Florierender jüdischer Sklavenhandel im Mittelalter
Böser Deutscher, guter Jude? Die Wahrheit liegt, wie häufig im Leben, irgendwo in der Mitte. Oder: Wenn sich ein Papst gegen den Sklavenhandel wendet, wird ihm auch daraus noch ein Strick gedreht.
(kreuz.net) Am 12. August veröffentlichte Lorenz Jäger in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ eine
kritische Rezension des Sammelbandes: „Wirtschaftsgeschichte der mittelalterlichen Juden. Herausgegeben
von Michael Toch, Oldenbourg Verlag, München 2008“
Jäger (58) ist Redakteur im Ressort Geisteswissenschaften
der ‘Frankfurter Allgemeinen’.
„Tatsächlich findet man eine Vielzahl von Aspekten der mittelalterlichen
Wirtschaftsaktivität in dem Werk kritisch und exzellent diskutiert“ – erklärt Jäger.
Aber: „Bei dem
heiklen Sujet des Sklavenhandels stutzt man über die knappe Erwähnung in zwei Beiträgen – mehr ist
es nicht –, die einer wirklichen Analyse eher ausweichen.“
Jüdische Autoren weichen dem Problem aus
So behauptet der aus Wien stammende israelische Historiker Michael Toch (63) nach Angaben von Jäger
„auf gerade einmal vier Buchzeilen“:
„Welche Ware wurde gekauft und verkauft? Ein Handelsgut, das regelmäßig
erwähnt wird – Sklaven –, sollte man von der Liste streichen. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelten
deutsche und andere europäische Juden nicht in einem signifikanten Ausmaß mit Sklaven. Sicher dominierten
sie den Sklavenhandel nicht“.
Doch bleibt Toch nach Jägers Angaben dem Leser eine Bestandsaufnahme der
wirklichen Verhältnisse schuldig.
Der britisch-jüdische Historiker David Abulafia (59) schreibt in
dem Buch, jüdische Händler hätten den Sklavenmarkt von Palermo nicht dominiert.
Doch Jäger weist
darauf hin, daß die von Abulafia im Jahr 2002 in Cambridge publizierte Festschrift „Church and City“,
das Gegenteil feststellt:
„Juden betätigten sich in großem Ausmaß im Sklavenhandel, kulturell waren
sie als Mittler zwischen der christlichen und der muslimischen Welt qualifiziert, und schließlich machte
der enorme Bedarf an Sklaven in der muslimischen Welt den Handel in Nordeuropa lukrativ“ – schreibt dort
der Oxforder Kirchenhistoriker Henry Mayr-Harting (73).
Sklaven als Handelsware mit dem islamischen Nordafrika
Jäger zitiert auch das in Oxford im Jahr 2002 erschienene Werk „New light on the ‘dark ages’: How the
slave trade fuelled the carolingian economy“ des Harvard-Historikers Michael McCormick.
Dieser geht darin
dem „offenkundigen Rätsel“ nach, wie das karolingische Europa trotz teurer Importe aus Arabien zu einer
positiven Handelsbilanz kam.
Aus einer Analyse demographischer Daten zog er den Schluß, daß man in
erheblicher Zahl europäische Sklaven nach Nordafrika verkaufte.
Eine explizite Quelle dafür sind kirchliche
Proteste gegen den Verkauf von Christen an Ungläubige.
McCormick zitiert die Bischofsversammlung von
Meaux in Frankreich, die im Jahr 845 gegen die umfangreichen Sklavenzüge westfränkischer Händler –
Juden wie Christen – heftig aufbegehrte.
Der Historiker zeigt auch eine enge Zusammenarbeit christlicher
und jüdischer Sklavenhändler.
Sogar Priester und Diakone – Schüler des Heiligen Slavenapostels Methodius
(† 885) – wurden von fränkischen Truppen im Dienst der lokalen Feinde des Methodius gefangen und an jüdische
Händler verkauft.
Diese verbrachten die Opfer nach Venedig und verkauften sie dort weiter.
Antisklaven-Papst
wird von jüdischem Autor beschimpft
Der US-Historiker Bernard. S. Bachrach hat schon vor mehr als drei
Jahrzehnten die Beteiligung jüdischer Händler am florierenden Sklavengeschäft im frühmittelalterlichen
Neapel nachgewiesen:
„Christliche wie heidnische Sklaven aus Gallien wurden von jüdischen Sklavenhändlern
nach Neapel verbracht, von wo aus sie in den Nahen Osten verkauft wurden“ – erklärte er 1977 in seinem
Buch „Early Medieval Jewish Policy in Western Europe“.
Bereits der deutsch-jüdische Historiker Heinrich
Graetz († 1891) sprach ausführlich über den jüdischen Sklavenhandel – allerdings vor allem, um in scharfem
antiklerikalen Ton über die Gegenmaßnahmen der Kirche zu schimpfen.
So habe Papst Gregor I. († 604)
die Juden, die christliche Sklaven kauften oder hielten, „leidenschaftlich verfolgt“.
Nicht Menschlichkeit,
sondern kirchliche Anschauung habe ihn und andere gegen den Sklavenbesitz und Sklavenhandel der Juden
eifern machen – polemisiert der kirchenfeindliche Graetz.
Den fortschrittlichen Bemühungen des mutigen
Papstes war freilich kein großer Erfolg beschieden.
Die Politik des Mittelalters und des Altertums wollte
auf den Sklavenhandel nicht verzichten.
Angeblich wegen ihrer ausgebreiteten Verbindung waren die Juden –
so Graetz – die „besten Zwischenhändler“ für diesen empörenden Handel.
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48 Lesermeinungen
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#47 Fridericius † 13:25:40 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Bischof: Na, wieder am Scheisse labern? Überhaupt war das Mittelalter… ein Zeitalter in dem mehr Mitmenschlichkeit
gelebt wurde. Jaaaaa, gönaaau. Informieren Sie sich mal, wie damals die Todesstrafen (und andere Strafen)
aussahen, dann reden wir weiter. Die Nahrung und die Umstände waren besser als im 19. und frühen 20.
Jahrhundert. Jaja, klar – deshalb ist ja auch die Bevölkerungszahl im Mittelalter so explodiert… ach
hups, das war ja in der Neuzeit… Lesen bildet, Bischof. die Kreuzzüge… nur einige Zehntausend Opfer
forderten…und heute 2003-2009 bereits über eine Million irakischer Bürger… Blablabla… und wussten
Sie, dass zur Zeit der Kreuzzüge, bzw des ersten derselben, Europa eine Gesamtbevölkerung von 9 Mio
hatte? Oh, dann sind die Relationen plötzlich ganz andere, nicht wahr? Und zudem: Nach der Eroberung
Jerusalems im Jahr 1099 metzelten die Christen JEDEN nieder. Jeden. Verglichen mit heute wäre das dann
so, als ob die Amis Bagdad eingenommen hätten und ebenfalls alle einzeln umgebracht hätten, Männer,
Frauen und Kinder. Ja, was eine mitmenschliche Zeit, das Mittelalter zur Zeit der Kreuzzüge… Bischof,
sie haben doch einen an der Waffel.
#46 Großwildjäger 13:08:08 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@ Alois Bischof + wort: Alois Bischof: Schön, wie Sie hier friedliche Worte zu Ihrem Christfest verbreiten…
Wo sind denn die Dinge, die ich über den Zusammenhang zwischen Kirche und Sklavenhandel angeführt habe,
widerlegt worden? Übrigens sind die Kreuzzüge auch so mal schnell im „Vorbeigehen“ zu Pogromen gegen
Juden benutzt worden… wort: Hier stellt sich notwendig die Frage inwieweit er selbst Teil des Verbrechens
ist. Das ist wohl eine der infamsten Unterstellungen und Verleumdungen. Wenn Sie nicht so feige wären,
sich hinter einer anonymen Seite zu verstecken, würde ich Ihnen dafür ganz schnell eine Rechnung präsentieren!
SIe führen sich zu Ihrem Christfest auch so richtig schön christlich auf… Naja, Judenhasser bleibt
Judenhasser. Schön, dass viele Menschen das lesen können, was sie beide hier absondern… Was haben
sie beide bzw. ihre Verwandschaft denn so im „III. Reich“ für Posten bekleidet? Vielleicht Sturmbannführer?
#45 Alois Bischof 12:37:59 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Die Rufmörder „Großwildjäger“ usw. schweigen sobald ihre Lügenpropaganda gegen die Kirche widerlegt
ist. Werden Sie vom israelischen Außenministerium bezahlt oder sind Sie so indoktriniert worden? Sullivan,
Die Sklaven im Kirchenstaat gab es nur bei venezianischen Familien. Die moralische Lehre der Kirche ist
sehr deutlich. Übrigens hat das Christentum niemals eine Revolution oder einen Bürgerkrieg zur Abschaffung
der Sklaverei angeführt. Da liegen Sie richtig. Eine gute Behandlung von Sklaven ist ja im Grunde nicht
menschlich schlimmer als ein elendes Dasein in von Stammeskriegen beherrschten afrikanischen Gebieten.
Die Arbeitszustände mancher illegaler Arbeiter in West- und Mitteleuropa sind heute schlimmer als die
der Sklaven in Venedig. Auch die englischen Einheimischen lebten im 19. Jahrhundert auf niedrigerem Niveau
als ein Sklave in Südamerika jemals lebte. Überhaupt war das Mittelalter – entgegen dem heutigen Schreckensbild
der Geschichtspropaganda – ein Zeitalter in dem mehr Mitmenschlichkeit gelebt wurde. Die Nahrung und die
Umstände waren besser als im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Wer weiß, daß im Mittelalter die Kreuzzüge
zur Verteidigung der terrorisierten Christen im Nahen Osten nur einige Zehntausend Opfer forderten und
heute 2003-2009 bereits über eine Million irakischer Bürger vom „zivilisierten“ Westen und von Terroristen
umgebracht wurden, weiß wann es menschliches Miteinander gab.
pascal, brandenbg, Wenn das nicht reicht, da gibts noch mehr. www.secret.tv/…ber_Depleted_Uranium_ images.google.de/images?hl=de&source=h…
Der Organhandel ist nicht nur bewiesen , sondern bereits zugegeben …ww.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm
Wir brauchen keine Geschichten aus dem Mittelalter, um zu sehen.Es reicht uns, was heutzutage an Grausamkeiten
durch diese perversen Talmudisten geliefert wird. Die Wahrheit können sie nicht ewig decken. Die Sklaven
der Talmudisten existieren bis heute und wer sich ihnen nicht unterwirft wird ermordet und vertrieben.
Das ist ihre Ideologie.Nichtjuden sind Sklaven oder tot.
#42 Mannheimer † 12:23:14 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Pascal, klar hat er die! Er hat dafür genausoviele beweise wie die mittelalterlichen Fanatiker, die Juden
umbrachten, weil sie die Pest verursacht oder christliche Kinder umgebracht haben…
#41 Pascal123 12:12:16 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@wort So werden nicht nur Kinder zum Organhandel geschlachtet, sondern auch Uranbomben auf Zivilisten
geworfen. Dafür haben Sie sicher Beweise oder Belege oder??
abraham u grosswildjäger es ist doch erschreckend wie Grosswildjäger diese unglaublichen Morde an Unschuldigen
deckt. Hinzu kommt ,dass er den juristischen Begriff des Antisemitismus zum Schutz einer kriminellen Organisation
einsetzt. Hier stellt sich notwendig die Frage inwieweit er selbst Teil des Verbrechens ist. Das Fundament
dieser Verbrechen ist der Talmud. Die geistigen Anstifter zu Sklaverei, Rassismus, Raub und Mord sind
die Rabbiner in den Synagogen. Sie respektieren das Menschenrecht nicht und verdrehen Gottes Wort. So
werden nicht nur Kinder zum Organhandel geschlachtet, sondern auch Uranbomben auf Zivilisten geworfen.
Grosswildjäger kann Journalisten, die das aufdecken nicht ertragen. Er will lächerlich machen , was
ganz und gar nicht zum lachen ist. Wer so schändlich mordet wie in Gaza hat sicherlich auch keine Hemmung
Brunnen zu vergiften. Die Opfer sind die Semiten und Grosswildjäger hat nicht sagen wollen ,was Antisemit
und Antichrist definiert, denn beide sind Eins. Der Täter versteckt sich hinter Worten, die ihn selbst
beschreiben. Die Mörder der Semiten sind aber schon erkannt und die Zeit arbeitet gegen sie. Gott allein
ist der Herr der Zeit und das Zittern beginnt schon.
#39 sullivan 09:28:42 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Alois Bischof: Sklaverei Allerdings haben wir – wobei ich Ihnen bei Ihrer Einschätzung der Bulle zustimme-
dann das Problem, dass Päpste sich selbst nicht daran gehalten habe, übrigens auch Paul II. nicht, da
es selbstverständlich Sklaven in Einrichtungen des Kirchenstaats gab.
@ Galatea Waren noch vor wenigen Stunden zehntausende Sklaven Eigentum der kath. Kirche, ja im pers. Besitz
des Hl. Martin, so wird jetzt nur noch genervt geechot. Die Grablichter erinnern an ihn, die gefällte
Tanne erinnert an ihn…
#36 Galatea 22:20:18 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Sohn der Witwe… …reaktiviert das jus primae noctis. Welches – das ist nun kein Geheimnis – niemals
existiert hat. Der Großwildjäger reitet auf seinen vier oder fünf Argumenten herum, währenddessen
die Argumente, die er vorbringt, kürzer und kürzer werden. Waren noch vor wenigen Stunden zehntausende
Sklaven Eigentum der kath. Kirche, ja im pers. Besitz des Hl. Martin, so wird jetzt nur noch genervt geechot.
Schade eigentlich, Herr Großwildjäger.
#35 Alois Bischof 22:16:35 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Sklaverei Tatsache bleibt, daß die päpstliche Lehre zum Thema Sklaverei niemals als von Gott offenbart
vorgelegt wurde. Sklaverei ist im Grunde ungerecht, aber nicht so schlimm wie Mord und Plünderung. Die
Sklaverei in katholischen Ländern war nicht so hart wie die Sklaverei in islamischen und protestantischen
oder jüdischen Ländern. Daß Papst Paul III. in ‘Sublimis Deus’ (1534) die Sklaverei aller einschl.
nichtchristlicher Personen verurteilt, lange bevor auch nur ein Jude oder Protestant dies tat, wird unterschlagen.
Nikolaus V. Bulle war ‘Dum Diversas’ (1452) das die Versklavung heidnischer, vor allem islamischer Kämpfer
in Nordafrika erlaubte – und das die Gebiete der Heiden den Königen von Portugal und Spanien zusprach.
Dieses Dokument ist nicht verbindlich, während SD (1534) deutlich eine definitive moralische Lehre verkündigt.
Daß die Sklaverei weiterhin existierte, wenn sie auch in katholischen Staaten früh ein Ende nahm und
abgeschafft wurde, ist kein Argument gegen die Kirche. Jeder weiß, daß der ‘aufgeklärte’ Freimaurerstaat
der USA die Sklaverei bis in die 1860er (auch an der Seite der Union) beibehielt und die Indianer bis
1910 fast vollständig einem Ausrottungskrieg auslieferten. Die Einheimischen Südamerikas leben heute
noch zu Millionen, und die ehemaligen Sklaven vermischten sich bald mit den Konquistadoren und europäischen
Siedlern zu den heutigen lateinamerikanischen Nationen und Staaten. Wer das leugnet, ist verrückt.
#34 Großwildjäger 20:26:51 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ abraham: Der durchgeknallte schwedische Journalist hat is zum heutigen Tag keinen Beweis vorlegen können.
Und die Geschichte mit den ukrainischen Kindern ist mehr als lachhaft. Da erzählen Sie mir doch mal,
wie so etwas unbemerkt geschehen könnte. Sie glauben bestimmt auch an jüdische „Ritualmorde“ und dass
Juden im Mittelalter die Brunnen vergiftet haben, um die Pest zu bringen… Sie glauben eben alles, wenn
es nur gegen Juden geht…
#33 abraham † 20:10:18 | Dienstag, 22. Dezember 2009
die täter sind bekannt sie haben noch nicht begriffen, dass die semiten die opfer der talmudisten sind.
es geht nicht um das wort jude, sondern um das menschenrecht. versuchen sie nicht immer die wahrheit mit
dem antisemiten begriff zu erdrosseln. die zeit ist vorbei. die semiten in palästina sterben rund um
die uhr und die täter sind bekannt. libermann und kollegen aus russland und moldavien…sind keine semiten.
die wahre thora lehrt uns das leben und den respekt vor gottes geschöpfen. nicht kindermord ,raub und
vertreibung. wer glaubt an euch, eure einstellung, eure ideologie ? im glauben geht es um die ewigkeit,
nicht um land. sie werden vor gott stehen und sie werden sehen. können sie antisemiten definieren und
antichristen?
#32 Großwildjäger 19:53:58 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ abraham: Mir wäre schon sehr gedient, wenn Sie uns hier mit Ihrem antisemitischen Gefasel verschonen
würden. Bedrücken tut mich, dass hier auf dier Seite immer wieder gegen Juden gehetzt wid. Naja, hat
ja Tradition in der katholischen Kirche…
#31 abraham † 19:46:06 | Dienstag, 22. Dezember 2009
die organjäger wenn ihnen al jazeera nicht gefällt, dann lesen sie den gilad. sie sind kein christ und
die wahrheit bedrückt sie, sie können sie nicht ertragen. warum schützen sie und unterstützen sie
immer die verbrechen an den menschenkindern ? die welt ist bereits erwacht. sie können sie nicht mehr
einschläfern.
#30 Großwildjäger 19:39:14 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Brandenburgis + @ abraham Brandenburgis: Zweifeln Sie etwa ernsthaft die Existenz und den Inhalt der
Bulle von Papst Nikolaus V. an? Oder dass der Kirchenstaat erst 1838 die Sklaverei abgeschafft hat? abraham:
aljazeera ist ja auch DIE Quelle für so etwas…
#29 abraham † 19:08:47 | Dienstag, 22. Dezember 2009
der moderne sklavenhandel im mittelalter waren sie händler der sklaven und heute haben sie gewechselt
zum handel mit organen. alle nicht-juden sind verwertbare nicht-menschen. die soldaten der idf entführen
und töten palästinenser, um die organe zu liefern. in der ukraine, in ägypten, algerien, marokkao und
jordanien, sowie in usa und südamerika wurden rabbis verhaftet und synagogen durchsucht , die den organhandel
organisierten. die welt soll zusehen, wie die talmud-rabbis unsere kinder schlachten und die organe an
ihr klientel weitergeben. journalisten werden mit mord bedroht (schweden) und untersuchungsverfahren vereitelt
durch massive repression durch die israelische regierung. die uno ist machtlos. aber die welt weiss bescheid
über die verbrechen und die wahrheit kommt immer ans licht. so gott will. www.gilad.co.uk/…illing-non-jews.html …ww.steinbergrecherche.com/09orga…m …ww.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm antworten english.aljazeera.net/…982510415994815.html
antworten : www.schattenblick.de
#28 Sohn der Witwe 18:02:45 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das waren halt noch Zeiten, als der Dienstherr – also Eigner der Leibeigenen – noch nach belieben die
Mägde aufsuchen konnte, ohne irgendwelche Folgen befürchten zu müssen. Dazu kam, dass die erste Nacht
auch gesichert war, wenn frisches Blut dazukam. Wie war das eigentlich bei den Fürstbischöfen geregelt?
Kann da jemand Auskunft geben. MfG S.d.W.
#26 Sohn der Witwe 17:47:15 | Dienstag, 22. Dezember 2009
In dem Artikel heißt es: „Der Historiker zeigt auch eine enge Zusammenarbeit christlicher und jüdischer
Sklavenhändler.“ Das ist vollkommen verständlich, denn wenn es ums Geschäft geht, haben alle die gleiche
Religion! MfG S.d.W.
#23 Großwildjäger 16:31:35 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Brandenburgis: Sie behaupten also weiterhin, dass Papst Nikolaus V. die erwähnte Bulle nicht geschrieben
hat? Und meinen, dass meine Behauptung, dass der Kirchenstaat die Sklaverei erst 1838 abgeschafft hat,
gelogen ist? Na, dann warte ich mal auf Gegenbeweise! Und warte… und warte… und warte…
#20 Theilheimer 16:25:49 | Dienstag, 22. Dezember 2009
wie verschissen dumm seid ihr? Natürlich, vatikanische Proteste, aber (!) gegen den Verkauf von Christen
(!) an Ungläubige(!)! Das war’s auch schon. Mal ganz davon abgesehen dass ein Leibeigener in Europa im
Prinzip ebenso Sklave war. Doch diese Umstände nutzte der Kirche, somit verwundert es nicht dass das
immer hübsch beibehalten worden ist!
sorry, warum … wird denn nicht einmal mein Vorschlag aufgegriffen. Vielleicht würden dann unsere widerlichen
Schreiberlinge aus der +-net-Redaktion auch zu einem mea culpa fähig sein. Obwohl sie haben ja so schöne
Vorbilder, die die Bitte um Vergebung von JP II unangemssen finden.
#18 Fridericius † 14:28:44 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Leibeigenschaft in Europas Feudalgesellschaft Leibeigene, das hört sich erstmal sooo fies an – auf die
damalige Gesellschaftsordnung bezogen war das aber gar nicht so schlimm wie man sich das so vorstellt.
Leibeigenschaft hatte ja nicht nur Nachteile. Es begaben sich sogar Menschen freiwillig in die Leibeigenschaft,
sie suchten den Schutz des Grundherren. Aus der heutigen Sichtweise mag das barbarisch klingen: „Man darf
nicht hingehen wo man will.“ aber damals – damals ist ohnehin keiner dauernd umgezogen. Auch der Freie
(Bauer) war im Grunde an seine Scholle gebunden, vielleicht nicht rechtlich, aber wo sollte er auch hingehen,
und warum? Der Leibeigene hatte ganz klare Vorteile gegenüber dem Freien – er musste beispielsweise keine
Heerfolge leisten. Der Freie hingegen musste kämpfen, eine eigene Ausrüstung stellen, etc. Ob jetzt
Leibeigenschaft eine große Bürde darstellte lag am Herrn. War er ein fairer Herr, dann war die Leibeigenschaft
nichts, worüber man sich damals aufgeregt hätte. Unfreiheit… ja, fein – der Ritter konnte auch nicht
einfach hingehen wo er wollte. Es war einfach eine ganz andere Zeit. Hier jetzt auf die Kirche zu zeigen
und zu sagen: Die war für die Sklaverei (und das mit leibeigenschaft gleichzusetzen) ist unfair.
#17 wickerl 14:22:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
eigene Ignoranz @Brandenburgis ie stellen damit nur ihre eigene Ignoranz unter Beweis, wieder einmal,
wenn Sie meinen das kommt von Großwildjägers Phantasie. Kirche und Sklaverei ist ein dürsteres Kapitel,
Juden und Kawerzen betrieben nach Planitz- Eckart einen umfangreichen Sklavenhandel im Mittelalter, …in
der Neuzeit wurde man dann wesentlich dekadenter, wie heutezutage in der Bushära , da handelten dann
die christlichen Nationen Portugal, Spanien und England ganz intensiv mit Sklaven, … abgesehen von Gregor
dem Großen unternahm man nicht viel gegen Sklaverei.
#16 Großwildjäger 14:19:59 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@ Brandenburgis: Soso… Dann wollen Sie wohl behaupten, dass Papst Nikolaus V. die Bulle »Divino amore
communiti« vom 18. Juni 1452 nicht geschrieben hat?? Oder dass Friedhelm v. Othegraven in seinem Buch
„Litanei des Weißen Mannes“ (Seite 102) gelogen hat? Auch für meine anderen Behauptungen gibt es Belege…
#15 Sefirot 14:17:20 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Wer keine Fantasie hat, sollte erst gar nicht versuchen in diese Diskussion einzugreifen. Sonst könnte
der diskussionwütige Gefahr laufen, die ganze Diskussion zu versülzen und zu versenfen mit Kaka d’Dauphin,
Brandenburgis…
#14 Zweifler † 14:16:29 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Wie zu erwarten war kam das erste braune Gesockse schon aus seinen Löchern gekrochen. Wir dürfen gespannt
sein, wie lange es dauert, bis der Rest der Nazi-Mischpoke alla Biomilch, Wahrheit, Leo Miles etc. seine
Gülle auf dieser angeblich katholischen Seite ausgießt.
#12 Sefirot 14:09:03 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Des Aloisius Bischof ka.kbraune Unterhosen unterm katholischen Brokatgewand…Das passt vielleicht. Aber
dann scheinheilig vollmundig Diskussionen über die nachkonziliare Liturgiereform anmahnen, ob die denn
bei dem römischen Begängnis möglicherweise auch ohne dass ein Jota darüber verschwendet wird, erst
gar nicht auf die Tagesordnung kommt oder vielleicht doch nicht . Darüber freut sich sich das Kind
in der Krippe…
#11 Großwildjäger 14:02:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Nur mal zur Erinnerung: Die Kirche kämpfte schon in der Antike energisch für die Beibehaltung der Sklaverei.
Kein Wunder: Sie hielt selbst Sklaven, deren Freilassung verboten wurde. Uneheliche Kinder (z.B. die von
Priestern und Findelkinder) wurden zu Kirchensklaven gemacht. Der französische Nationalheilige Martin
von Tours hielt z.B. 20 000 Sklaven. Auch als nach der Entdeckung Amerikas bis zum 19. Jahrhundert 13
Millionen Afrikaner versklavt und in den neuen Kontinent gebracht wurden, erhob die Kirche nicht ihre
Stimme dagegen. Im Gegenteil:Papst Nikolaus V. legitimierte in seiner Bulle »Divino amore communiti«
vom 18. Juni 1452 die Sklaverei, indem er den portugiesischen König ermächtigte, die Länder der Ungläubigen
»zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in ewige Knechtschaft zu zwingen.«Auch
Kolumbus hatte keine Skrupel, da »Heiden ohnehin zu ewiger Verdammnis verurteilt seien«.In Sevilla stand
anfangs sogar der Bischof Rodriguez de Fonsca selbst als Auftraggeber hinter dem Sklavenverkauf der Indianer.
Der Kirchenstaat schaffte als einer der letzten europäischen Staaten erst 1838 die Sklaverei offiziell
ab.
#10 Pascal123 14:00:47 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Alois Was bitte?? Na ob man den Bauern nun verkaufen konnte oder nicht ist doch dem Bauern egal der ebend
nicht frei darin war hinzugehen wo er wollte. Er war Leibeigener und wurde zum Besitz des Grundherren
gezählt. Diese Leibeigenschaft wurde auf inder und Kindeskinder übertragen. Diese menschen waren nie
frei im Gegensatz zu kriegsgefangenen diedann in die Slaverei verkauft wurden. Wenn man als Besatzter
in Arabien einfälllt und dort plündert,mordet,vergewaltigt und brandschatz braucht man sich doch nacher
als Gefangener nicht wundern wenn man nicht auf ner Sänfte nach hause getragen wird. Auch dazu wurden
Leibeigene eingesetzt ob die Jerusalem verteidigen wollten oder nicht die mussten einfach. Die Abgaben
waren begrenzt … Auf dem Papier vielleicht. Welche Möglichkeiten hatten denn Leibeigene gegen unrechtmässige
Forderungen und abpressungen von Geld und Naturalien vorzugehen??
#9 Alois Bischof 13:44:57 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Antisemitismus Die Wahrheit kann nicht antisemitisch sein. Auch die schlechten Christen, vor allem die
Könige die den Sklavenhandel der Juden erlaubten, werden kritisiert. Übrigens war im hochmittelalterlich-katholischen
Raume in Europa der Sklavenhandel fast ausgerottet und inexistent. Neapel war im 9. Jahrhundert übrigens
teilweise von sizilianischen Arabern beherrscht worden – in deren Gefolge die jüdischen Sklavenhändler
aus dem afrikanischen Küstenbereich miteinreisten. Die Leibeigenschaft bzw. Erbuntertänigkeit im christlichen
Europa kam zwar der Abhängigkeit vom Adel oder der Kirche gleich, war aber nicht menschenfeindlich. Die
Abgaben waren begrenzt und genau festgeschrieben und die leibeigenen Bauern konnten nicht verkauft werden
oder aus ihren Häusern ohne Grund entfernt werden. Daß im russischen Zarismus später extreme Beispiele
der Leibeigenschaft ans Licht kamen, kann jedoch nicht widerlegen, daß die Leibeigenschaft keine Sklaverei
war und kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Herr kontrollierte zwar das berufliche Leben, nicht
jedoch das Privatleben, obwohl heute oft anderes behauptet wird. (Ich bin gegen Leibeigenschaft natürlich.)
Sklaven dagegen wurden als Ware betrachtet. Die goyim sind in den Augen vieler Juden dem Vieh gleichgesetzt.
Edomiter (Katholiken) sind – nach dem Talmud – Feinde der Juden und wenn möglich umzubringen.
#8 Regina 1961 13:40:03 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Vorposter Hier wird doch bald nur noch braun gepostet. Irgeneiner von der Redakzion hat mich auf dem
Kieker und entfernt meine Postings, in denen ich diesen Mißstand moniere. Regina
…Alois Bischof: Herr Leeehrer, Herr Leeehrer, ich weiß auch mal wieder was… Bestimmt war der Urgroßvater
war damals bei der Sklaventreiberei dabei. Hat ihm wohl großen Spaß gemacht, wenn er an Weihnachten
davon erzählte, wie stolz er war…auch ein Scherflein beitragen zu dürfen… Klugschei.erei pur,
Alois Bischof. Sätzen! Sächs!
#5 Alois Bischof 13:32:22 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Historische Wahrheit Die Juden in aller Welt waren an der Spitze des Sklavenhandels zu finden. In den
englischen Kolonien wurde den Juden zwar nicht erlaubt, die Sklaven nur am Sabbat ruhen zu lassen, in
den niederländischen Kolonien geflohener sephardischer Juden wurde es ihnen erlaubt nur am Samstag die
Ruhe einzuhalten. Am Sonntag durften im kalvinistischen Reich die Sklaven der jüdischen Händler und
Landwirte arbeiten. Auch in den dänischen und schwedischen Kolonien führten die Juden das Sklavengeschäft
an – gleiches galt für Frankreich. Portugal und Spanien hatten ihre heimischen Juden vertrieben, jedoch
in Südamerika der sephardisch-jüdischen Flüchtlingselite aus England, dem Kirchenstaat, dem osmanischen
Reiche und Holland den Sklavenhandel überlassen, weil es für die katholischen Untertanen moralisch schwer
auszuüben sei. Die Juden im Jemen und auf der arabischen Halbinsel verkauften gerne die „Söhne Hams“
(die Schwarzafrikaner). In Nordafrika, vor allem Algerien und Marokko, gab es auch eine jüdische Sklavenhändlerelite,
die jedoch vor allem auf christliche Sklaven (Beute türkischer und arabischer Plünderzüge im Mittelmeerraum)
zielten. Kriegsgefangene aus dem päpstlichen Heer wurden gefoltert und danach zwangsislamisiert und in
die Sklaverei abgeführt. Diese historische Wahrheit soll man auch in jüdischen Kreisen nicht länger
leugnen. Daß Puritaner und übrige Kalvinisten sich auch rege am Sklavenhandel beteiligten ist ja auch
wahr.
steph Machen sie doch bitte auch einmal einen Artikel zum Thema „Florierende Judenpogrome im Mittelalter
und die aktive Unterstützung durch katholische Christen“. Dann wäre kreuz.net ja nur ein weiterer Pfuhl
der dummen Lügenpropaganda. Ne, davon gibt’s doch schon unzählbar viele.
#3 lateiniheini 13:28:33 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@steph sie wollten mit dem hier veröffentlichten Artikel vor dem Weihnachtsfest noch einmal so richtig
die leicht antisemitisch eingestellten Leser Und widerlichen Schreiberling hier bedienen. Jaja, die Heilige
Familie – Maria, Josef, das Jesuskind- alles Juden! Jesu Jünger- alles Juden!Johannes der Täufer- auch
ein Jude! Kein Problem- dann feiern wir an Weihnachten halt die Geburt eines Juden! Das letzte Abendmahl-
der Jude Jesus feiert mit verheirateten Juden- und die röm.-kath. Kirche will mir die Kommunion verweigern…klar,
ich bin ja auch kein Jude… Wahrscheinlich würde Jesus das ganze Pack aus der Redaktion in die Wüste
jagen…
@ +.net redaktion Machen sie doch bitte auch einmal einen Artikel zum Thema „Florierende Judenpogrome
im Mittelalter und die aktive Unterstützung durch katholische Christen“. Oder sind Sie auf diesem Auge
blind und auf diesem Ohr taub. Ah,ich vergaß, sie wollten mit dem hier veröffentlichten Artikel vor
dem Weihnachtsfest noch einmal so richtig die leicht antisemitisch eingestellten Leser Und widerlichen
Schreiberling hier bedienen.