Ein kürzlich vom Priestertum suspendierter ehemaliger Bonner Dogmatiker hat in seinem persönlichen Scheitern vor den Kölner Seminaristen ein beeindruckendes Zeugnis menschlicher und geistlicher Größe abgelegt.
Michael Schulz auf der Webseite der Universität Bonn noch als Lehrstuhlinhaber für Dogmatik
(kreuz.net) „Als ich mit Kardinal Meisner am 23. September über die Motive gesprochen habe, meinen Heimatbischof,
Kardinal Lehmann, um die Suspension vom priesterlichen Dienst zu bitten, bot ich ihm an, einige Zeilen
zur Erläuterung meiner Handlungsweise zu schreiben, die an die Seminaristen des Erzbistums adressiert
sein sollten.“
Das schrieb der ehemalige Bonner Dogmatiker, Michael Schulz Ende September an die Kölner
Seminaristen.
Glaube, Berufung und Sendung sind keine Privatsache – stellt Schulz in seinem Brief fest.
So wie Eintritte und Austritte aus dem Priesterseminar alle betreffen, sei das in verschärftem Maß
beim Abgang eines geweihten Priesters der Fall.
War alles ein Irrtum?
Bezogen auf sein Priesterleben
stellt Schulz die Frage: „War alles ein Irrtum?“
Ohne Ausflüchte zu suchen, verneint er die Frage. Er
sei sich seiner Entscheidung bei der Priesterweihe bewußt gewesen.
Deshalb könne er „auch nur von einem
Scheitern sprechen, von einer Erosion der eigenen Entschiedenheit, von einem Zurückbleiben hinter der
empfangenen Berufung und Sendung.“
Er habe immer wieder Texte des Johannes vom Kreuz oder einer Therese
von Lisieux gelesen, „um die eigene innere Kälte und Leere zu verstehen, um den Grund einer tiefen Traurigkeit
auszuloten, die mich als Seminarist, aber auch später als Priester überfielen und prägten.“
Zu gewissen
Zeiten habe er den Kompletpsalm vom Freitag mit seinem dunklen Schluß kaum beten können: „Mein Vertrauter
ist nur noch die Finsternis“.
„Natürlich ist Christus gemeint, seine Verlassenheit“ – fügt er hinzu:
„Aber an ihr kann man teilhaben in unterschiedlicher Form“.
Die banale Frage nach dem Glück
Schulz
erwähnt, daß der Schweizer Theologen Hans Urs von Balthasar († 1988) den Gehorsam Jesu mit dem Wort
„Kadavergehorsam“ charakterisiert hat.
Balthasar habe von einer – mit der Passion einhergehenden – Reduktion
des Sohnesgehorsams auf ein nacktes Daß der Sendung gesprochen.
„Mir schien diese Vorstellung übertrieben,
wenngleich faszinierend“ – kommentiert Schulz:
„Zumindest entnahm ich ihr den Hinweis für mich, daß
es auch eine Form der Nachfolge geben kann, in der man bleibend nicht viel spürt, in der Leere, Kälte
und Traurigkeit dazugehören, in der einfach die übernommene Pflicht zu tun ist, ohne auf sich selbst
zu achten.“
Schulz offenbart ein Stück seiner Erfahrung: „Ich peitschte mich deshalb selber immer wieder
weiter. Du darfst nicht aufgeben!“
Mittlerweile habe er blutdrucksenkende Mittel nehmen müssen: „Mein
Körper schien das eigene Vorwärtstreiben nicht ohne weiteres zu akzeptieren.“
In seiner ersten Kaplanstelle
hätten ihn Jugendliche und Erwachsene zuweilen mit der Frage überrascht, ob er in seinem Priesterberuf
glücklich sei?
„Ich wies diese Frage meistens zurück, weil ich die Kategorie »Glück« als zu banal
empfand“ – erinnert sich Schulz.
Dennoch habe ihn diese Fragen im Innersten getroffen: „Denn sie stöberten
meine Traurigkeit in mir auf, erinnerten mich an meine Kälte.“
Menschen hätten offenbar gespürt, „daß
mit mir etwas nicht stimmte.“
Gottes Glück im Scheitern
Einige sprachen ihn direkt auf seine Traurigkeit
an. Schulz erklärt, von den Wüstenvätern gelernt zu haben, „dem Dämon der Traurigkeit und Akedia einen
geistgetränkten Schriftvers entgegenzuschleudern“:
Einen solchen Vers habe der Psalm der Donnerstagskomplet
für ihn bereitgehalten: „Du bist mein Herr; mein ganzes Glück bist du allein.“
Auf diesen Vers habe
er sich verlassen: „Die Sympathie, die mir andere Menschen entgegenbrachten, der Trost, den die Theologie
spendete, sollten mir dabei helfen.“
Doch resümierend stellt er fest, „daß es mir nicht gelungen ist,
diesen Psalmvers so für mich wahr werden zu lassen, damit unmöglich geworden wäre, daß zwischenmenschliches
Glück in den inneren Leerraum einbricht – daß nicht auch menschliche Zuneigung Wärme spendet.“
Dieser
zwischenmenschlichen Erfahrungen habe er sich nicht entziehen können.
Das Opfer des Verzichts sei ihm
„nur bruchstückhaft“ gelungen – „unterstützt durch den Kontakt zu einer geistlichen Gemeinschaft, aber
dennoch nicht durchgängig.“
„Das ist meine Schwäche, meine Sünde, vielleicht mein falsches Selbstmitleid.“
Er lehnt es ab zu erklären, daß Gottes Glück ihn im Stich gelassen habe: „Das wäre blasphemisch.“
Doch er bekennt, irgendwie nicht in der Lage gewesen zu sein, Glück Gottes zu ergreifen, „obwohl es
auch erfüllende und glückliche Momente als Priester gab.“
„Vielleicht bin ich zu unachtsam mit diesen
positiven Erfahrungen umgegangen und habe keine tragfähige Kultur der zölibatären Lebensform entwickelt.“
Weitergehen
„Was folgt aus alledem?“ – fragt Schulz abschließend die Seminaristen.
Seine Antwort:
„Eigentlich nichts, was Sie nicht schon durch die Seminarerziehung wüßten: »Sprechen Sie viel mit Ihrem
geistlichen Begleiter, Beichtvater und anderen über Ihre Berufung«.“
Sein geistlicher Begleiter habe
ihm schon während des Studiums geraten, weniger zu arbeiten und sich mehr zu erholen.
Auch Begleiter
während der Kaplans- und Promotionszeit hätten diesen Rat gegeben: „Möglicherweise bin ich diesem Rat
nur halbherzig gefolgt.“
Schulz ist sich bewußt, daß seine Entscheidung andere verunsichern kann: „Bitte
nehmen Sie mir ab, daß es für mich äußerst hart wäre, zu wissen, es würde jemand wegen mir der Nachfolge
Christi ausweichen.“
Er hofft, „daß Sie mein Scheitern und meine Entscheidung zum Anlaß nehmen, Ihren
eigenen Glauben und Ihre Nachfolge zu intensivieren.“
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103 Lesermeinungen
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#107 Dr. Schlämmer 22:18:37 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Noch ein ehrliches Wort … Nachdem mir diese/r Poster/in nun besonders aufgefallen ist, aufgrund ihrer –
ich mutmaße, es handelt sich um eine Frau – FRAGWÜRDIGEN Einlassung gegen den ehrwürdigsten Pfarrer
von Ars, möchte ich hier, weil es passend ist, ein paar „ehrliche Worte“ seitens dieser Posterin anführen.
„Erfreuliche Nachricht [!!]: Die anglikanische Episkopalkirche des Bistums Los Angeles hat Mary Glasspool,
eine zu ihrer Homosexualität stehende Priesterin, zur Bischöfin gewählt. Gottes Segen auf ihr! Uns
wünsche ich, dass uns Gott den Mut und die Kraft geben möge, die unselige Zölibatsverpflichtung endlich
ad acta zu legen und der Weihe verheirateter Männer und der von Frauen die Wege bereiten: Das wäre ein
ADVENT heute!“ Die Posterin hat wohl nicht zur Kenntnis genommen, dass schon Papst Johannes Paul II die
Weihe von Frauen stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm zu Priestern im Einklang mit dem Lehramt und der Tradition
der Kirche definitiv ausgeschlossen hat? Darin wiederholt er: „Wenn Christus nur Männer zu seinen Aposteln
berief, tat er das völlig frei und unabhängig. Er tat es mit derselben Freiheit, mit der er in seinem
Gesamtverhalten die Würde und Berufung der Frau betonte, ohne sich nach den herrschenden Sitten und nach
der auch von der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition zu richten.“ Auch die Anschauungen der Kirche
zum Thema Weihe Homosexueller dürften der Posterin nicht unbekannt sein. Es ist verwerflich und in jeder
Hinsicht verräterisch, die legitime Zölibatsfrage mit diesen Themen zu verbinden.
#105 Paulaner † 10:51:24 | Montag, 28. Dezember 2009
Aber Pfäfflein Hugo, die Aufregung ist nicht neu, die gab es schon gegen den Vorgänger Krenn. Hugo:
Zölibat alleine ist nicht das Problem Küng ist doch eingesetzt worden, weil der viel zu gutmütige Krenn
mit den Bürschchen nicht fertig geworden ist. Das Problem ist nicht der Bischof Küng sondern die Disziplinlosigkeit
der übergeschnappten unteren Chargen.
#104 Goldengel 10:51:22 | Montag, 28. Dezember 2009
Hugo … Hören Sie auf über DDr Küng herzuziehen – dazu haben Sie nicht das Recht. Die Jugend von der
Sie so quasseln – hat ihr Vorbild schon längst von der medialen Vertrottelung angenommen und leider sind
viele Eltern zu nachlässig und zu dumm, um ihre Kinder zu anständigen Erwachsenen heranzuziehen. Aber
nein – die Mediale Verdodelung wird ja nie zur Rechenschaft herangezogen – da hält jeder schön brav
sein Maul. Die dürfen ja jede Trottelsendung bringen zur allgemeinen Verdummung des Volkes. Da werden
Homosexuelle den Jugendlichen als „Vorbild“ präsentiert und rumhüpfende Schlampen als Sängerinnen den
heranwachsenden Mädchen als „Vorbild“ vorgesetzt, damit diese ja auch zu Schlampen werden und dann irgendwannmal
zur Abtreibung schreiten – weil Abtreibung ist ja modern, nach dem Motto: was du hast noch nicht abgetrieben,
geh hör ma auf, das ist doch uncool. Und da klagen Sie Geistliche an, die wohl alles dazu tun, um eine
gewissen Moral herrschen zu lassen. Aber wenn die dummen Leute nicht wollen, was sollen denn dann die
Bischöfe tun? Leute wie Sie machen es sich aber auch sehr einfach hier der Kirche den Schwarzen Peter
zuzuschieben.
Na dann, Paulaner, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Einsicht! :(3 Und treffender hätte man es nicht vormulieren
können: „Die Katholische Kirche ist dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bibel „nur“ als Sockel für
die Lehre betrachtet und laufend in den Jahrhunderten (vom Heiligen Geist geleitet) in Konzilien die Lehre
erweitert hat.“ Und was die Leitung des Heiligen geistes bei diesen Erweiterungen angeht, bitte lassen
Sie den da raus. ER wird nie etwas zur Schrift hinzufügen…
#101 Paulaner † 11:41:39 | Freitag, 25. Dezember 2009
„Bei uns Christen“ hat der Fundamentalismus die „ad fontes“ – Bedeutung, antikatholisch. fundamental-christian:
Natürlich glaube ich an Gott! Und die Bibel ist nunmal Gottes Wort! Da kannst du dich nicht herumreden.
Die Katholische Kirche ist dadurch gekennzeichnet, daß sie die Bibel „nur“ als Sockel für die Lehre
betrachtet und laufend in den Jahrhunderten (vom Heiligen Geist geleitet) in Konzilien die Lehre erweitert
hat. Die Kirchenlehrer und die Päpste haben Schriften verfaßt (Enzykliken), die in die Lehre eingeflossen
sind und die Lehre langsam „modernisiert“. Was den Fundamentalisten nicht paßt und regelmäßig zu Abspaltungen =
Sekten geführt hat. SO SCHAUTS AUS
#99 Paulaner † 11:29:45 | Freitag, 25. Dezember 2009
Da macht mir nichts, einen Fundi ins Wanken zu bringen, der nicht an Gott sondern ans Buch glaubt. fundamental-christian:
Elender Monolog von Paulaner…oder ist’s etwa doch ein Dialog mit dem Dämon in Ihnen? Das habe ich kürzlich
irgendwo (leider habe ich vergessen, wo) schön gelesen: die Fundi glauben nicht an Gott sondern an ihre
eigene Gewißheit. Damit sind sie schlechter dran als die Atheisten.
#97 Paulaner † 10:47:23 | Freitag, 25. Dezember 2009
Elender „Dialog“ zwischen Bibelfundi und Katholiban fundamental-christian: Oh nein, Goldengel, da brauchen
Sie sich doch nicht zu entschuldigen. Goldengel: fundamental-christian, Verzeihung ich habe nicht gewusst,
dass Sie kein Katholik sind – ich wollte Ihren Glauben nicht schmälern. Der Satan führt den Dialog!
Solch perverse Kriecher!
Oh nein, Goldengel, da brauchen Sie sich doch nicht zu entschuldigen. Es freut mich, zu lesen, daß Christus
Ihr Glaube ist! Auch wenn wir getrennte „kirchliche Wege“ gehen, so haben wir doch denselben Herrn und
Heiland und sind somit miteinander verbunden!
#95 Goldengel 09:14:51 | Freitag, 25. Dezember 2009
fundamental-christian Verzeihung ich habe nicht gewusst, dass Sie kein Katholik sind – ich wollte Ihren
Glauben nicht schmälern. Sie haben recht – nur der Taufschein bringt übrigens auch den Katholiken nicht
zu Gott. Also Katholiksein alleine genügt nicht. Jeder Glaubende glaubt immer – das liegt ja so im Glauben –
dass man auf der richtigen Seite steht. Doch es gibt nur eine wirkliche Seite des Glaubens und das ist
und bleibt Christus – auch für mich.
Goldengel, „Nur meinte ich, dass die RKK vor allem zur Vertiefung des Glaubens mitwirken soll. Also nur
Katholik sein per Taufschein bringt es nicht.“ Da gebe ich Ihnen Recht, auch wenn ich nicht katholisch
bin. Ich denke auch, daß die „Säuglingstaufe“ hier oft missverstanden wird. Gerettet werden wir nur
durch den Glauben an Jesus Christus und Sein Werk von Golgatha. Die Taufe ist „nur“ ein äußeres Zeichen,
aber Gott sieht ins Herz. Ein getaufter Mensch, der nicht glaubt, ist nicht erettet! Bitte verstehen Sie
mich nicht falsch, ich bin nicht gegen die „Säuglingstaufe“, ich selbst wurde ja so getauft, nur beunruhigt
mich die Vorstellung, daß es Menschen gibt, die allen Ernstes meinen, ein Taufschein wäre die „Eintrittskarte“
zum Himmel…
#93 Goldengel 09:00:08 | Freitag, 25. Dezember 2009
fundamental-christian So sehen wir es, so denke ich, gleich. Nur meinte ich, dass die RKK vor allem zur
Vertiefung des Glaubens mitwirken soll. Also nur Katholik sein per Taufschein bringt es nicht. Der wahre
Glauben an Christus sollte ja auch durch die RKK auch gelebt werden und vor allem durch seine Morallehre.
Ich stelle immer wieder fest, dass vor allem Kinder, welche in Familien groß werden, wo der Glaube auch
gelebt wird, später eben eher den Weg Christi gehen. d.h. der katholische Glauben lehrt auch Verantwortung
dem Nächsten gegebüber. Also keine Scheidungen, keine Unzucht usw. Der katholische Glauben lehrt auch
die Sünden zu minimieren. Es gibt kleine Sünden und große. Für die kleinen Sünden sind wir alle anfällig –
doch die großen Sünden sollten wir vermeiden und das geht eben nur über den Glauben an Christus und
durch ein Leben in der RKK, auch als Laie. Gesegneten Tag noch :(3
Lieber Goldengel! Ich denke, wir sind uns in unserer Meinung über dieses Thema garnicht so fremd! Ein
Bruder drückte es meinmal so aus: Wir gläubigen Christen sind iun dieser Welt oftmals die einzige Bibel,
die die Menschen je lesen. Deshalb ist es wichtig, durch Tat und Wort ein Zeugnis für den Herrn Jesus
Christus zu sein! Wir können die Menschen zum Herrn führen, aber mehr auch nicht. Summa sumarum bleibt
jede Bekehrung ein Wunder Gottes, daß weiß ich aus persönlicher Erfahrung!
#91 Goldengel 08:34:18 | Freitag, 25. Dezember 2009
Lieber fundamental-christian Nicht der „natürliche“ Mensch sucht Gott und wendet sich IHM zu, sondern
umgekehrt!Das ist Gottes Gnade! Also, ich sehe das ein wenig anders, ohne Sie kritisieren zu wollen. Ich
glaube, dass die RKK die Gnade hat den Menschen den Glauben näherzubringen. Mit Ihrer Aussage negieren
Sie nämlich die Aufgabe der Kirche, den Menschen Jesus näher bringen zu können. Natürlich muss der
Mensch Jesus annehmen, doch dabei spielt die RKK sehr wohl eine große Rolle.
Guten Morgen, Samurai! „„Du kannst nur eines:den Glauben vorleben-Bekehren kann nur Gott allein!“ Ja,
das ist mal ein weises Wort! Genauso ist es! Nicht der „natürliche“ Mensch sucht Gott und wendet sich
IHM zu, sondern umgekehrt! Das ist Gottes Gnade!
#89 Goldengel 08:24:22 | Freitag, 25. Dezember 2009
mens sana in corpore sano Ich möchte jetzt nicht den obigen Fall ansprechen, deshalb allgemein betrachtet:
soooo schlimm ist das Leben eines Geistlichen doch nicht. Wissen Sie, was wirklich schlimm ist: ein Leben
in Moldawien – ein Grauen sondergleichen an Armut. Und nur weil ein Priester keine Frau haben darf oder
eben irgendwie unzufrieden ist (aus Verwöhnung – geht es ihm zu gut?) sollte man nicht in Mitleid ausbrechen.
Wahres Mitleid können Sie mit den Ärmsten der Armen haben und nicht mit Priestern, die eh so ziemlich
alles haben. Das ist jetzt keine Priesterhetze von mir – im Gegenteil es gibt noch viele gute Priester,
die eben ihr Dasein für Menschen in armen Ländern opfern, für diese Menschen sorgen und sie behüten.
Kreuz.net sollte vielleicht mal über diese guten Hirten der RKK berichten. Über Priester, die in diesen
armen Ländern Dienst tun und dabei nicht an sich selbst denken – denn diese Priester haben gar keine
Zeit, um sich der Nichtigkeit ihrer Wünsche zu kümmern. Diese kümmern sich um den Nächsten. Das ist
wahrer Priesterdienst!
@r.ruhrgebietler: wieder ein armer Sünder mehr Wieder einmal das für sie typische Dreinschlagen auf
Personen bei Sachverhalten die man gar nicht im Detail kennen kann. Der Mann konnte nicht mehr, hat gelitten
und legt das glaubhaft dar. Wie viele Priester suchen andere Auswege: Frauen, Alkohol uam. Sie unterstellen
ihm die Lüge, und reden so wie Williamson: „Es sind alles Lügen, Lügen, Lügen“. Dann tritt ein „Prälat
Geist“ auf und sagt „Wo kein Kläger da kein Richter“, aso alles ok, wenns nur keiner merkt. Ich sage
Ihnen hier und jetzt: Es sind Lekute wie Prälat Geist und Sie, denen die katholische Kirche den Untergang
verdankt.
#86 Samurai 13:56:47 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Mary Cruz Ein befreundeter Priester sagte mir zum Thema Verkündigung einmal: „Du kannst nur eines:den
Glauben vorleben-Bekehren kann nur Gott allein!“ Auch Ihnen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest.
#85 Mary Cruz 13:30:03 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@ r.ruhrgebietler Das einzige, das man tun kann ist den Weg zur Quelle des Lebendigen Wassers zu zeigen.
Auch Ihnen lieber r.ruhrgebietler wünsche ich Frohe und Gesegnete Weihnachten – und Gott mit Ihnen!
#84 r.ruhrgebietler 10:51:10 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Mary Cruz möchten denn die Sünder überhaupt noch a) nach dem Weg zu diesem Brunnen fragen? b) diesen
Brunnen finden? c) aus IHM trinken? ich behaupte NEIN! zugelullt und erstickt im einerlei der satanisch
bestimmten welt ist es doch viel einfacher die glotze anzumachen un sich dem mainstream zu ergeben! Mary
Cruz – ihnen ein gesegnete Weihnacht! Gott mit Ihnen!
#83 Mary Cruz 10:35:30 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Niemand, der für den Zölibat ist, hat etwas gegen die Familien, besonders wo Kinder sind. Aber nach
abgeschlossener Familienplanung, wenn sowieso keine Kinder mehr gewollt sind – sollte man sich auf eine
höhere geistige Ebene begeben, wo man über der Materie steht und wo es nur bedingungslose Liebe gibt.
Im Himmel gibt es keine Leidenschaft, sondern eben nur Leidenschaftslosigkeit wie bei den Engeln und Kindern.
Auch Jesus hat zu der sexuell gesteuerten Samariterin am Jakobsbrunnen gesagt, dass jeder, der von dem
Wasser aus dem Brunnen trinkt wieder Durst bekommen wird; wer aber von dem lebendigen Wasser trinkt, das
Er gibt, wird nie wieder Durst haben. Das hat er gesagt, weil er wusste, dass sie fünf Männer gehabt
hat und Derjenige, den sie gerade hatte, war nicht ihr Mann.
#81 Paulaner † 09:25:56 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Fürn Goldengel gibts nur eine Sünde, Sex Deswegen ist auch der Hrdlicka mit den nackten Skulpturen ein
Sünder, während hingegen die nackten Englein in barocken Kirchen weniger sündig sind. Und Sünder sind
für den Goldengel sowieso unkatholisch, da kennt er keine Gnade. o^/ Goldengel ist nur noch nicht sicher,
ob er Stellvertreter oder Sprachrohr Gottes ist.
#79 Goldengel 09:07:12 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Hans im Glück Ich bin nicht aggressiv. Sie und Ihresgleichen sind jene Sünder, welche die RKK schaden
durch Ihr ewiges Gejammere über die „armen“ Sünder. Ist doch schön für Sie , wenn man als fortwährender
Sünder der RKK ständig Schaden zufügt. Gesegnete Weihnachten an Sie und viel Freude :(3 P.S. Hab heut
nur kurz bei kreuz.net mal vorbeischaut!
#77 Goldengel 08:59:23 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Johannes Paul I. offen wir also, daß ab Weihnachten 2009 das Gehetze gegen einzelne Priester Och…wie
furchterlich ! Mir kullern schon die Tränen runter über diese böse, böse Redaktion. Sagens Bursche,
wie ist denn das: was halten denn Sie (unabhängig von dem Fall im Artikel) von Zölibatsbrecher? Das
sind halt feine Burschen. Kassieren Geld (und net wenig!), haben ne Haushälterin (wie a Graf!) und müssen
dafür nur „beten“. Und wenns gut geht und der Hurengemeinde net stört, habens a no was zum Poppn. Klasser
Beruf – werd auch Priester im nächsten Leben. Wissen Sie was: wenn man etwas am Altar „schwört“ so sollte
dieses Wort auch eingehalten werden. Beim Millitär z.B. darf man auch nicht aus der Reihe tanzen und
Pepi und Deppi macht was er will. Über den Fall Cutie haben Sie sich ja sicher sehr gefreut – och, wie
aufrichtig. Liegt am Strand mit einer Tussi und scheißt der RKK noch auf den Kpf und dann kriegt er noch
Blümchen von anderen Priestern zugeworfen. Ein Priester soll noch eine EHRE im Leib haben ! Männer,
die Hurenböcke sind, haben wir genug. Am Altar brauchen wir solche nicht. Falls Sike also nicht wissen,
was EHRE ist, dann würde ich Ihnen raten, sich diese anzueigenen.
#76 engelhardt † 08:52:04 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Apokalypse christliche Siegertypen leben zölibatär Du wuenschst Dir also das Aussterben der Menschheit?
Ich hab’ schon immer gesagt, dass die KKK in Wirklichkeit die Menschen ausrotten will. Man stelle sich
vor, jeder Mann waere ein Priester und jede Frau eine Nonne! Da waere es ganz schnell vorbei mit Homo
Sapiens. Wider die unnatuerlichen Menschenfeinde!
#75 Merker 07:43:25 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Ich ziehe den Hut Dieser Mann hat einen seltenen Adel. Er hat gekämpft und tut es immer noch. Es gibt
dieses große Gleichnis, wo der eine seinen Schatz zufällig im Acker findet, der andere aber nach der
Perle suchen muß, allenfalls lebenslang. Machen wir uns doch nichts vor; auch wir selber haben unser
inneres Wetter. Oft können wir Gott nur die trockene Ehre geben, dann und wann aber erleben wir ihn ganz
lebendig. Warum also ziehe ich vor ihm den Hut? Weil er sein Priestertum immer noch so ernst nimmt, daß
er nicht lügen will, wie es so manche andere schon tun.
#73 IZAAC 02:29:26 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Elijahu Ich bin unterwegs im Auftrag des Herrn. Kann es sein, dass ich Dich einmal in einer Stadt gesehen
habe, wo Du in der Einkaufspassage die „Blinden“ über Christus aufklären wolltest? Die „Volkskirche“
RKK ist doch nichts weiter als ein Klotz am Bein der Auserwählten Gottes. Hat der HERR Jesus Christus
seine Eine Kirche auf Petrus gegründet? Ihr zieht die Gläubigen doch nur noch runter mit euerer ständigen
Modernistensheisse. Der römisch katholische Klerus widert mich persönlich nur noch an. Wieso Ihr? Ich
bin alles andere als ein „Modernist“! Zum römisch-katholischen Klerus gehören u.a. Zollitsch, Schönborn
und Konsorten – da vertrete ich die selbe Meinung! Aber zum römisch-katholischen Klerus gehören z.B.
der Pfarrer von Ars, Bischof Williamson usw.! Widern die auch an? Gehst zu irgendwo zur Messe, um den
Leib des Herrn zu empfangen?
#72 Elijahu † 02:13:51 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Elijahu unterwegs im Auftrag Gottes Ich bin unterwegs im Auftrag des Herrn. In göttlicher Mission sozusagen.
Mittelsmänner und irgendwelche ungläubigen Kirchenbüttel stehen mir dabei nur im Weg. Die „Volkskirche“
RKK ist doch nichts weiter als ein Klotz am Bein der Auserwählten Gottes. Ihr zieht die Gläubigen doch
nur noch runter mit euerer ständigen Modernistensheisse. Der römisch katholische Klerus widert mich
persönlich nur noch an.
#71 IZAAC 01:58:23 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Elijahu Warum sollte ich Priester werden? Um dem HERRN zu dienen! Ich habe keine Berufung zum Priesteramt.
Klar. Dann geht es auch nicht. Und freiwillig würde ich für die römisch-katholische Affentruppe im
Leben nicht arbeiten. Für wen dann???
#70 Elijahu † 01:29:36 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Verheiratete Christen sind schlechte Christen Warum sollte ich Priester werden? Ich habe keine Berufung
zum Priesteramt. Und freiwillig würde ich für die römisch-katholische Affentruppe im Leben nicht arbeiten.
#69 IZAAC 01:08:21 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Elijahu – weshalb bist Du nicht Priester? Besser so (wie Michael Schulz), als sein Leben lang mit Lügen
zu verbringen und ein falsches Priestertum vorzuteuschen. Aber wie Paulus schon geraten hat, ist ein zölibateres
Leben besser und leichter – nur ist das nicht jedem gegeben! Wer es nicht aus Gnade erhalten hat, soll
heiraten! Elijahu – wenn Du diese Einsicht hast, weshalb bist Du nicht Priester?
#67 Ben Sira † 00:52:05 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@ RRR Wer hat eigentlich kreuz.net legitimiert, diesen Brief zu veröffentlichen, der ja offenbar nicht
an die Öffentlichkeit gerichtet ist? Natürlich niemand. (Allein die Vorstellung, der Autor – also Michael
Schulz – könne die Red.-Deppen zur Veröffentlichung autorisiert haben, ist lächerlich.) Das ist erwiesenermaßen
die erste Sauerei. – Aber vielleicht ist das ja noch nicht alles: Haben Sie sich mal gefragt, ob der Brief
denn überhaupt authentisch ist bzw. ob dafür irgend ein Beleg vorgelegt wird? Da gab’s doch erst kürzlich
schon etwas: das angebliche Schreiben der Liturgiekongregation …
#66 Sefirot 00:48:37 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Aber doch wohl nicht etwa, weil ein Menschenskind gelobt hat, fürderhin zölibatär durchs Leben zu wanken,
sondern weil eine junge Frau zur Empfängnis bereit gewesen war… und es soll auf Anhieb geklappt haben…
Ist das nicht schön, herrlich, großartig…, weil die ganze festgezurrte Moral somit auf schwanken Füßen
steht… Und das ist gut so!!!!!!!!!!!!!
#64 Regina 1961 00:44:20 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Mensch eva, dann gibt es nur noch die unbefleckte Empfängnis. Daß der Liebe gott da nicht schon früher
drauf gekommen ist. Ich meine, so für alle Frauen… Regina
#57 Elijahu † 00:31:29 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Christliche Versager heiraten, christliche Siegertypen leben zölibatär Da hab ich ja wieder mal voll
ins Schwarze getroffen mit meiner kleinen katholischen Katechese hier, was. Den Herren und Damen mal ihre
falschen Lebensentscheidungen vor die Augen gehalten, schon kläfft die Hundemeute los. Ihr könnt doch
froh sein dass ihr überhaupt in die Kirche gelassen werdet. Wenns nach mir ginge blieben die Kirchentore
für Verheiratete geschlossen, die könnten draussen vor der Kirche Gott um Vergebung bitten dafür, dass
sie nicht die innere Stärke für ein Opferleben in der Nachfolge Christi haben. Schwächlinge.
#53 Elijahu † 00:25:05 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Wer nicht zölibatär lebt, kann kein guter Christ sein Denn Christus stellt uns vor die Wahl. Himmelreich
oder die verkommenen Güter dieses verkommenen Weltzeitalters. Weiber die sich ihre Jungfräulichkeit
nicht bewahren, sind Menschen zweiter Klasse.
#50 Samurai 00:18:36 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Eli…u, abschliessend für heute und eine gute Nacht: Niemand ist ein schlechterer Christ, weil er nicht
zölibatär lebt, denn hätten die Christen der ersten Generation so gedacht, gäbe es die Kirche nicht
mehr.
#49 Elijahu † 00:13:31 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Das Zölibat ist der Ehe haushoch überlegen Ich habe garnichts gegen Familien. Ich habe nichtmal etwas
gegen die Ehe. Dennoch ist die ZÖLIBATÄRE LEBENSWEISE in jeder Hinsicht der Ehe überlegen. Und nicht
etwa, wie hier zu behaupten scheinen, in irgendeiner Weise nur eine Alternative. Darum ist es richtig
zu sagen: wer nicht enthaltsam und zölibatär lebt, ist ein schlechterer Christ. Dies gilt vor allem
und zuerst für geweihte Priester, die durch die Gnade ihrer göttliche Berufung und das Weihesakrament
mit verschiedenen ausserordentlichen Gnaden versehen werden, die sie befähigen dies unmittelbar einzusehen.
In diesem Sinne wäre es sogar richtig, in Fällen wie dem vom „Profesore“ von Glaubensabfall/Verrat zu
sprechen. Es sein denn, der Mann hatte von vornherein keinen Glauben und keine genuine göttliche Berufung
(keine Seltenheit unter Priester-Professoren). Dann wäre sein Weggang natürlich eine gute Sache für
beide Seiten. In dem Fall hätte „Profesore“ natürlich meinen Beifall.
#48 Czibo 00:07:33 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Elijahu Sie können sicher sein, dass Ihre Position niemals Lehre der Kirche war, auch nicht vorkonziliar.
Dass man dem enthaltsamen Leben den Vorrang eingeräumt hat, in ihm etwas vorzügliches gesehen hat, stimmt.
Aber so, wie Sie es tun, hat die Lehre der Kirche niemals die Ehe herabgewürdigt. Bei aller Wertschätzung
der Enthaltsamkeit.
#47 Samurai 23:51:22 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Eli…, ich weiß nicht, was Sie gegen Familien haben? Eines weiß ich aber: Weder ein Josef Mohr noch
ein Don Bosco oder eine Teresa von Avila hätten das geleistet, was sie geleistet haben, wenn da nicht
die Eltern gewesen wären, die ihnen Werte vermittelt und den Glauben vorgelebt hätten. Nebenbei hätten
sie ohne ihre Eltern nichts leisten können.
#46 Sefirot 23:50:30 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Zum Glück hält er im Bilde die Lippen geschlossen. Sonst könnte man wirklich meinen, es handelt sich
um einen angeblichen Geistlichen, der sich hier immer schon gern als „Pater“ verstiegen hat…!
#45 Elijahu † 23:46:48 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
„Die Eltern vom Täufer und vom Paulus“ die Eltern Johannes des Täufers oder die Eltern der Apostel Petrus
Ich geb dir mal einen Tip. Das was der Täufer und die Apostel geleistet haben für das Seelenheil unzählig
vieler Menschen, das hätten sie wohl kaum leisten können wenn sie ein Weib samt Blagen am Hintern gehabt
hätten. Und was genau haben die ELTERN von denen geleistet für die Menschheit? Im Ehebett rumgewurstelt?
Tolle Leistung. Hoher Verdienst vorm ewigen Richter, ganz bestimmt.
#43 Samurai 23:36:35 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ FXaver Was sagt man dazu, wenn jemand nichtzölibatär lebende Menschen- also auch alle verheirateten
Christen der Kirchengeschichte – als Schweine bezeichnet, weil sie nicht (!) zölibatär lebten? Ernst
gemeint sein kann es doch nicht, oder, denn dann wären die Eltern Johannes des Täufers oder die Eltern
der Apostel Petrus und Paulus auch keine Menschen, sondern Schweine gewesen.
@hans im glück was mich wundert: Dass intelligente Menschen wie Sie auf diesen Elijahaju überhaupt antworten.
Ich lese den genau so wenig wie den joberens. Ich diskutiere schon seit 12 Jahren im Internet. Zuerst
in de.soc.weltanschauung.christenum (newsgroup). Und ich habe gelernt, dass man gewisse Personen nicht
mal ignorieren sollte.
#40 Samurai 23:04:53 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Familie oder Priesteramt? Hier scheint- durch Beiträge von Eli…u angestossen- die Frage aufgekommen
zu sein, was besser ist. Aber kann man das so sagen: Ich achte jeden, der seinen Lebens- und Glaubensweg
im Priesteramt sieht und ich achte ebenso jeden Menschen, der eine Familie gründet- und innerhalb dieser
den Glauben weitergibt. Und Eli…u: Auch wenn Ihre Eltern Heiden waren (meinen Sie damit Nichtchristen?)
so verdienen diese Respekt und Liebe- oder meinen Sie nicht, daß Ihre Elern sie liebten? Respekt und
Liebe (im Sinne der Nächstenliebe) verdient jeder Mensch- ohne Vorleistung. Jesus sprach mit der Samaritanerin,
nicht so die frommen Juden seiner Zeit, für die die Samaritaner keine „anständigen“ Menschen waren.
Jesus sah in ihr zuerst den Menschen in seinem Leid, der der Hilfe bedurfte.
Vorsichtig ausgedrückt kann man jedenfalls konstatieren, dass das Verhältnis von Elijahu zu Sexualität
im Allgemeinen und zu seinem eigenen Körper im Besonderen so Intakt ist wie Hiroshima am 7. August 1945.
Pappnasen vorführen, bis der Arzt kommt (Elijahu) Wenn man dies tagaus tagein als Lebensinhalt hat, Hans
im Glück, kann man auf die vielen Widersprüche in den eigenen Texten keine Rücksicht nehmen. und @steph
Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen himmlischen Namen, was er dir Gutes getan hat, Seele , vergiss
es nicht, Amen. Zu singen und tanzen im Dreivierteltakt. :(3
#36 Fridericius † 22:46:29 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Hans im Glück Warum stochern Sie in metertiefer Ekeluhu-Kacke rum? Dass der entweder ein Geistesgestörter
oder ein Fake ist, müsste doch auch Ihnen mittlerweile aufgefallen sein. Das einzige, was dem zukommt
ist: ignorieren. Do not feed the Trolls! Und btw, die PM, die Sie an mich geschrieben haben kann ich leider
nicht ansehen, da ich das PW der Email-Addy, die ich zum anmelden bei kreuznet verwendet habe, vergessen
hab.
@ Elijahu Was vertreten Sie für abstruse Thesen: Den Glauben bewahrt sich, wer sexuell enthaltsam lebt,
alles andere ist Verrat am christlichen Glauben. Ich kann Sie da beruhigen: als dreifacher Familienvater
habe ich mir meinen christlichen Glauben bewahrt und ich lasse mir von Ihnen diesen nicht absprechen und
als Heide bezeichnen. Ich ehre auch viele Menschen, die uns Gutes tun, Menschen, die mich in meiner Kindheit
und Jugend begleitet und geprägt haben, meine inzwischen über 80jährigen eltern und aber auch meine
priesterlichen Begleiter in den unterschiedlichsten Lebensphasen.
#32 Hans im Glück 22:29:31 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Samstag, 21. Juni 2008 16:07 Absehbares bitteres Ende Elijahu: Priester Manche Menschen sind halt nicht
dazu geeignet sich fortzupflanzen. Aus Mitleid erlaubt Gott diesen aus der Fortpflanzungskette ausgesonderten
Menschen, Ihm als Priester zu dienen. Aber dafür müssen sie dann auch darauf verzichten ihre minderwertigen
Geneweiterzugeben. Meiner Meinung nach sollten die Priester zufrieden sein dass Gott sie überhaupt leben
lässt und sie nicht einfach auf gewaltsame Art und Weise aus der Schöpfung entfernt. Das war einmal
Ekeljuhu. Wechseln Sie Ihre Meinung wie die Unterhose?
#31 Elijahu † 22:22:30 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Jaja, aufs Kindermachen bildet sich der Heide was ein Dann ist Ihr Dasein wohl der Creati ex Nihilo zu
verdanken, denn ich vermute einmal nicht, dass Sie Ihre Eltern als Tiere bezeichnen. Vater und Mutter,
Bruder und Schwester, sollten für uns Christen diejenigen sein, die Gottes Willen tun. Meine Eltern waren
beide Ungläubige, schlimme Heiden. Warum sollte ich Menschen ehren die Böses tun statt Gutes? Ich ehre
lieber die Franziskanerinnen und Klarissen und diejenigen unter den Priestern die in diesem finsteren
Zeitalter sich ihren Glauben noch bewahrt haben.
#30 joberens 22:14:10 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Versprechen Die Herren der Amtskirche können nicht und sind auch nicht Prokuristen Gottes, auch wenn
diese den Standes und Größenunterchied Gott und winziger, einer eintagsfliegegleicher Mensch, offenbar
nicht immer vor Auge haben oder nicht wahrhaben können oder wollen. Man sollte sich dessen wieder mehr
bewußt werden. So können auch Versprechen diesen Menschen gegenüber nicht als Versprechen Gott gegenüber
gesehen und gewertet werden. Versuche dieser Art dürften jeder Grundlage entbehren. Josef Berens (als
einfacher, selbst denrkender Katholik)
#24 Siegfried 21:59:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
zu; joberens: Man sollte da doch trennen und unterscheiden bei joberens müssen sich alle Ehemänner bedanken,
ist es nicht so, bei der Eheschließung haben uns die angehendenden Ehefrauen das Treueversprechen in
menschen besser in manneserniedrigender Form abgezwungen. joberens hat uns schon sooft gesagt, alle Religionen
würden im freudigen Teil vollste Gemeinsamkeit haben. Da die Männer im Islam bis zu 4 von den Frauen
haben dürfen. Dann ist es doch klar, das hat mit Gott nichts zu tun. Nur die Frauen mit der Kirche im
Rücken zwingen und erniedrigen uns. Gelle joberens, Du bist der Hellst5e von allen. Die Männer nehmen
an was Deine Weisheit alles vermittelt und alle bumsen fremd herum, weil es FREMDGEHEN nicht gibt. Das
ist alles Zwang der Kirche. Bei den Priestern beginnt die Kirche und bei den Ehemännern hört sie auf,
osder doch nicht. joberens habe ich Dich jetzt verstanden, Du solltest doch die Kopfbehandlung, welche
angeboten wurde annehmen. Ich bin davon überzeugt, daß die Treue in Freiheit versprochen wurde, von
mir und auch von jedem Priester. Es ist schon schwer Dir zu zu hören. So blöde wie ich jetzt geschrieben
habe, so schreibst Du immer. Da es ja der 11. November vorbei ist, ist dies erlaubt. Wir sind wieder in
der Narrenzeit.
#22 Paulaner † 21:56:10 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Du meinst, daß sie fürs frohe Herz anständig sein muß? Compassion: Elijahu Eine anständige Frau, …
Und da bekanntlich die Säuglinge noch nicht durchschlafen,opfert sie sogar mit frohem Herzen ihre Nachtruhe.
Oder daß sie fürn Anstand ein frohes Herz haben muß? pffff Bibelfuzzi, was? daß dich der Teufl holt!
#21 Elijahu † 21:54:43 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Vorbilder, die die Welt nicht braucht Wer sich fürs Familienleben entscheidet, obwohl er – sogar verstärkt
durch die besonderen Gnaden der Priesterweihe – von Gott mit einer besonderen Erkenntnis der Wahrheit
des Evangeliums ausgestattet wurde – wie der besagte Herr „Professor“ Schulz – der stellt Belial vor Jesus,
Tod vor Leben, vergängliche Freuden vor unvergängliches Seelenheil und EWIGES Leben. Aber ich werfe
dem Herrn „Professor“ Schulz garnichts vor. Er scheint ja – selbst für einen Priester – keine besonders
grosse Leuchte zu sein. Wenn Pussy ihm wichtiger ist als Jesus, dann muss er das selber wissen.
@Elijahu Sie können bitte Ihren Hass und Ihre unverschämte Ausdrucksweise irgendwo anders verbreiten.
Ich finde dies menschenverachtend. Was hat Prof. Schulz Ihnen getan? Ich wünsche Herrn Prof. Schulz,
dass er weiterhin so gradlinig sein Leben leben kann, dass er weiterhin eine Gemeinde hat, die ihm Heimat
für seinen Glauben ist.
#19 Compassion 21:47:20 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Elijahu worin besteht denn Ihr Kreuz und Martyrium ? Sind Sie schon mal auf die Idee,gekommen,daß „Familienglück“
auch Verzicht und Leiden bedeuten kann ? Eine anständige Frau,die jedes Jahr einem Kind das Leben schenkt,lebt
nur für Ihre Kinder und hat keine Zeit mehr für Unnützes.Bei Tag versorgt sie die Kinderschar und Ihren
Ehemann und Ernährer.Und da bekanntlich die Säuglinge noch nicht durchschlafen,opfert sie sogar mit
frohem Herzen ihre Nachtruhe.
#16 Elijahu † 21:22:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Poppen statt Beten? Jaja, wer sich Hanswurst von Balthasar als theologisches Vorbild nimmt, der muss wohl
geistlich scheitern. Schade drum? Oder: „Pech gehabt“? Kinderkriegen statt Nachfolge Jesu? Familienglück
statt Kreuz und Martyrium? Vorbilder, die die Welt nicht braucht. In dem Sinne: Tschüssi Schulz. Pass
auf dass dir die Kirchentür beim Rausgehn nicht noch auf den Hintern schlägt. PS: Sind geistliche Begleiter
eigentlich mittlerweile so was wie ein Mutti- und Frauenersatz in der RKK? Warum wenden sich geweihte
Priester nicht einfach an Gott selbst statt an irgendwelche Söhne der Hölle? Dazu reicht der Glaube
dann wohl doch nicht, was. Armselig.
joberens Es kann Ihnen bei der Lektüre von Prof. Schulz nicht entgangen sein, dass nicht alle Priester
mit Zölibatsproblemen automatisch Knallchargen Marke joberens sind! Mit scheint, dass spricht entschieden
FÜR den Bonner Dogmatiker!
#13 Dr. Guillotin 21:12:49 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Hallo Josef. Wie geht es Dir? Du wolltest doch wieder zur Behandlung mit der Gerhirnabsaugmaschine kommen,
da wir das letzte Mal das Kleinhirn vergessen hatten.
#12 joberens 21:07:21 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Man sollte da doch trennen und unterscheiden Ja, ehrliche Worte sind das. Ich denke jeder Priester, der
während seines Priestertums glaubt sich in seinem Beruf nicht voll und ganz wohl zu fühlen und glaubt,
bei der Wahl vielleicht einen Fehler begangen zu haben, sollte sich nicht durch das Zölibat oder den
Gehorsamseind davon abhalten lassen, sich ein Leben lang an das Priestertum gebunden zu fühlen. Es ist
zu bedenken, daß das Pflichtzölibat wie auch der Gehorsamseind nur Versprechen der Amtskirche gegenüber
sind und nicht unbedingt etwas mit Gott zu tun haben müssen. So sollten Priester, die sich irgendwann
und aus welchen Gründen auch immer, vom Priesterum verabschieden oder verabschieden müssen, sich auch
nicht unbedingt eine Versündigung vor Gott einreden lassen, sondern darin nur die Nichteinhaltung eines,
vielleicht mehr oder weniger aufgezwungenen Versprechens Menschen der Amtskirche gegenüber sehen. Da
sollte man schon zu untercheiden versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#11 DerRabe 20:32:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Ehrliche Worte, akzeptiert, aber was hat das alles mit „Größe“ zu tun? Wir müssen alle eine große
Einsamkeit durchlaufen. Die einen fliehen davor in die Oberfläche, die anderen suchen ihr Heil in der
Tiefe. Da wir die Liebe und das Leben nicht „machen“ können und wie Adam und Eva aus dem Paradies vertriebene
sind, müssen wir die Kälte aushalten und auf Oasen hoffen. Die menschliche Wäreme wärmt leider nur
in der Illusion mehr als die Wärme des Glaubens und des Gebetes. Sogar die Ehe ist eine Art Zölibat
und die pausenlose Flucht in die Hurerei eine Selbstzerstörung durch totale Zerstreuung.
@ ruhrgebietler So viel ich weiß, trägt auch Hw. Schulz den character indelebilis des Priesteramtes.
Er darf es nur nicht mehr ausüben. Das aber ist kirchliches Recht, nicht göttliches.
rrr – irrtum er hat Gott gelobt SEIN PRIESTER ZU SEIN – bist Du Priester, so bist du Priester auf EWIG!
Es ist an Gott-Vater dies zu entscheiden! Wehe den unwürdigen Priestern! den rest kann ich ihnen mangels
wissen nicht beantworten!
#8 Gotthard 19:41:01 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@r.ruhrgebietler Gott sei seiner Seele gnädig und lassen ihn auf erden genügend leiden, damit sein Fegfeuer
einst nicht mehr bis ans Ende der Zeiten dauern wird! Du leidest schon sehr sehr viel …
ruhrgebietler Keine Angst, es wird dem Pfarrer auch vor G_tt nicht passieren. Den G_tt hat mit dieser
Kirche nichts zu tun und froh um jeden der dort aufhört. Schöne Weihnachten vom Unbestechlichen
@ ruhrgebietler Das Zölibatsgelübde hat er nicht gegenüber Gott abgelegt, sondern gegenüber der Kirche,
die ihn auch davon dispensieren kann (mit allen rechtlichen Konsequenzen die Ausübung des Priesteramtes
betreffend). Es ist nichts Verwerfliches daran, diese Dispens zu erbitten. Wäre es verwerflich, dürfte
diese Dispens ja überhaupt nie erteilt werden. Außerdem: Wer hat eigentlich kreuz.net legitimiert, diesen
Brief zu veröffentlichen, der ja offenbar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet ist?
wieder ein armer Sünder mehr es mag sein, dass dieser abgefallene priester sich bei den meisner oder
lehmann aus seinem Glöbnis Gott gegenüber freilügen konnte, aber er wird Rechenschaft ablegen müssen
vor Gott! beten wir also für diesen im Glauben irrenden priester! Gott sei seiner Seele gnädig und lassen
ihn auf erden genügend leiden, damit sein Fegfeuer einst nicht mehr bis ans Ende der Zeiten dauern wird!
Neue Redaktionslinie von kreuz.net oder nur Eintagesfliege? Interessant, daß dieser obige Artikel plötzlich
erscheinen darf. Für die Redaktion hängt es also offenbar davon ab, wie jemand seinen Weggang thematisiert
und „verkauft“. Der genannte Priester ist nicht der erste, welcher in einer längeren Erklärung um Verständnis
wirbt und gewissermaßen um Entschuldigung bittet sowie ersucht, daß niemand an ihm Ärgernis nehme und
seiner erkannten göttlichen Berufung möglichst treu bleibe. Hoffen wir also, daß ab Weihnachten 2009
das Gehetze gegen einzelne Priester – nur weil sie kirchenpolitisch nicht „in den Kram passen“ – auf diesem
anonymen Portal zu Ende gehe.