(kreuz.net) Pius-Bischof Alfonso de Galarreta hat einige Details zum Dialog der Priester- bruderschaft
St. Pius X. mit dem Vatikan bekanntgegeben.
Das berichtete die Webseite ‘Panorama Católico Internacional’.
Mons. de Galareta leitet für die Lefebvristen den Dialog mit dem Vatikan. Er machte seine Anmerkungen
im argentinischen Priesterseminar der Piusbruderschaft in La Reja, dessen Rektor er ist.
Es wird auch
gefilmt
Der Bischof betrachtet das Ergebnis des ersten Gesprächstags positiv. Es seien die Themen und
die Methode festgesetzt worden.
Bei den Treffen werden nur dogmatische Themen diskutiert. Kanonische
Fragen zur Errichtung der Piusbruderschaft sind ausdrücklich ausgenommen.
Der gemeinsame doktrinelle
Bezugspunkt ist das Lehramt vor dem Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzil.
Die Gespräche folgen einer
strengen Methode.
Die Piusbruderschaft äußert zunächst schriftlich ihre Bedenken zu einem bestimmten
Streitpunkt. Danach wird die Sache von den Vertretern des Vatikan per Email diskutiert. Abschließend
sendet der Heilige Stuhl eine schriftliche Antwort.
Beim nächsten Treffen wird das Thema dann mündlich
diskutiert.
Beide Parteien schreiben die Gespräche mit. Es wird außerdem auch gefilmt.
Die Ergebnisse
werden Papst Benedikt XVI. und dem Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, übermittelt.
Ungezwungene Diskussion
Das nächste Treffen ist für Mitte Januar geplant. Danach soll es alle zwei
Monate Zusammenkünfte geben.
Bischof de Galarreta bezeichnete die Theologen des Heiligen Stuhls als
„Leute, mit denen man reden kann“. Sie sprächen „dieselbe [theologische] Sprache wie wir“.
Damit meint
der Bischof vermutlich, daß es sich um Thomisten handelt.
Mons. de Galarreta erwähnte ferner einige
Themen, die anstehen: das Lehramt des Pastoralkonzils und nach dem Konzil, die nachkonziliare Liturgiereform,
Ökumenismus und interreligiöser Dialog, päpstliche Autorität und Kollegialität, Gewissensfreiheit,
Religionsfreiheit, Säkularismus und das soziale Königtum Christi sowie Menschenrechte und die Menschenwürde
gemäß dem Pastoralkonzil.
Bischof de Galarreta wiederholte, daß die Ergebnisse der ersten Sitzung
gut waren. Die Theologen diskutierten völlig ungezwungen in einem thomistischen Rahmen.
Email-Adressen der Empfänger
39 Lesermeinungen
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Die sollen voran machen und nicht endlos mailen und einander Briefchen schicken… Wenn erst mal der bay.
Hl. Vater zum Himmlichen Vater heimgegangen sein wird, ist es nämlich eh schnell aus mit einem günstigen
Ausgang für die Piusbrüder… Darauf spekulieren die thomistische Sprache (ebenfalls) beherrschenden
„Diskussions-„partner nämlich gewiss auch… Die Piusbrüder sollten mal nicht so naiv sein…
#37 Lycobates 14:53:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Nachfrage (2) – Die wichtigsten Etappen (Fortsetzung) @steph 1969 wurde der neue Ordo Missae promulgiert,
in dem das Opfer Christi zur Mahlfeier umfunktioniert (Entfallen der Opferungsgebete und somit einer wandlungsfähigen
materia proxima), und die Wandlungsworte des Weines sinnwidrig geändert wurden (Form und Materie geändert,
hier bereits erörtert); ebenfalls 1969 der neue Ordo baptismi parvulorum; Form und Materie unverändert,
daher gültig; aber das Sakrament bezieht sich nicht mehr auf den Glauben, der dem Täufling vermittelt
wird, sondern auf den der Gläubigen, die der Taufe beiwohnen; keine Exorzismen; ebenfalls 1969 der neue
Ordo celebrandi matrimonium bei verändertem Begleitritus (unerheblich für die Gültigkeit, falls beide
Eheleute getauft und die Ehe vor entsprechender, notfalls präsumierter Jurisdiktion geschlossen wird);
1971 der neue Ordo confirmationis (Form und Materie geändert; Gültigkeit auch bei richtigem Bischof
zweifelhaft); 1972 der neue Ordo unctionis infirmorum; Form und Materie geändert; höchst zweifelhaft,
abweichende Sinngebung: lediglich Gesundung des Körpers, nicht Vorbereitung auf den Tod; 1973 zuletzt
(die Beicht steht ja ohnehin auf der Abschußliste der Modernisten, das eilte nicht!) der neue Ordo paenitentiae;
Form fast unverändert; je nach Kontext aber zweifelhaft, wenn nämlich der Priester nicht als Richter
absolvierend, sondern lediglich segnend oder deprekativ auftritt, was die neuen Gebete -nicht Absolution,
sondern Feier bzw. Bestätigung der bereits stattgefundenen Versöhnung- nahelegen.
#35 Lycobates 11:01:29 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Nachfrage @steph welche neuen Sakramente … habe ich da etwas verpasst? Einiges haben Sie schon verpaßt!
Die Konzilskirche (so die Eigenbezeichnung nach Bf. Benelli), d.h. das Gebilde, daß aus dem „2. Vatikanum“
hervorging und bis heute die wichtigsten Strukturen der katholischen Kirche usurpiert, hat ALLE Sakramente
in sich (Form und Materie) und/oder in den begleitenden Riten umgestaltet und gefälscht, und damit nach
reformatorischem Vorbild eine neue „Kirche“ konstituiert. Leider ist fast immer Ungültigkeit die Folge
(Ausnahme: Ehe und Taufe). Die Kirche hat keine Gewalt, wesentliche Elemente (wie Form und Materie) der
Sakramente zu ändern. Daß dies doch versucht wurde, weißt auf eine klare Gegenintention hin, nicht
mehr „das zu tun, was die Kirche tut“ (und immer getan hat), und bedeutet zwingend, daß die Verantwortlichen
in dem Augenblick, wo sie so handelten, nicht in der katholischen Kirche und für die katholische Kirche
handelten. Denn die Kirche ist unfehlbar, wenn sie allgemeinverbindlich sakramentale Riten auferlegt.
Für den Katholiken hat sich somit nichts geändert. Die wichtigsten Etappen: 1968 wurden (damit hatte
man es offenbar eilig!) die neuen (unwirksamen) Weihen zu Bischof, Priester, Diakon promulgiert; die von
Papst Pius XII. definierte Form wurde (bei der Bischofsweihe sehr erheblich) geändert, keine enthält
einen klaren Hinweis mehr auf die sakramentale Wirkung; die niederen Weihen und die höhere Weihe des
Subdiakonats wurden 1972 „abgeschafft“, ebenso die Tonsur;
#34 Paulaner † 10:09:11 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Nein, ich habe ausdrücklich Einzelpersonen gemeint, die vernadert werden oder zur unkatholisch – öffentlichen
Beichte gedrängt. Fragender: @ Paulaner Falls Sie mich meinen, Geplänkel ausgenommen, die das Verhalten
im Forum betreffen.
#33 Fragender 09:54:32 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ Paulaner Falls Sie mich meinen, bin ich gerne bereit, umzuformulieren… Hoffentlich hält sich der
Vatikan diese antikatholische Sekte vom Hals… die RKK hat auch genug ernstzunehmende Probleme.
#32 Paulaner † 09:27:02 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Schade, daß es manche Leute fertig bringen, anständige Menschen an den Pranger zu stellen. Freiwillig
durch öffentliche „Beichte“ oder unfreiwillig durch Vernaderei. So sehr ich auch Foren befürworte, dieser
Aspekt macht mir Sorgen.
#31 Hans im Glück 09:18:23 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
LM. Ob Sie sich da mal nicht täuschen ich denke schon dass sie berufen waren und berufen sind. sie sind
im grunde ja noch seelisch gesundda sie erkennen was falsch ist an verhaltensmustern. sie leugnen nicht
das falschsein an sich wie rechtfertiger der sünde. wahrlich gross ist der unterschied zwischen denen
die fallen aus schwächeund dies zugeben und jenen die sagen die böse tat sei keine sünde. erstere können
barmherzigkeit erwarten Ich glaube dass mich die hohen Anforderungen erst seelisch krank gemacht haben.
Ich frage mich wie etwas falsch sein kann, wenn ich das was ich unterlassen soll auf grund meiner menschlichen
Natur nicht kann obwohl ich mich bemühe? Das Böse kann ich sehr wohl als Böse erkennen und das Gute
als Gutes. Aber ist alles böse was bestimmte Menschensatzungen als böse definieren, z.b. am Zölibat
scheitern?
@hans im glück Stimmt! Mir war keine Hürde zu gross und doch glaube ich dass ich letztendlich daran
zerbrechen werde, aber dank Dir hab ich die Lösung … „wahrhaft nicht berufen!“ 28 Jahre einer falschen
Berufung nachgelaufen und am Ende bin ich selber schuld. ich denke schon dass sie berufen waren und berufen
sind. sie sind im grunde ja noch seelisch gesund da sie erkennen was falsch ist an verhaltensmustern.
sie leugnen nicht das falschsein an sich wie rechtfertiger der sünde. wahrlich gross ist der unterschied
zwischen denen die fallen aus schwäche und dies zugeben und jenen die sagen die böse tat sei keine sünde.
erstere können barmherzigkeit erwarten
#28 Paulaner † 22:02:23 | Dienstag, 22. Dezember 2009
So ein Vergleich … Zu seiner Zeit gehorchten die Kaiser noch dem Papst, da war das Widerstehen keine
Kunst. Janos-der-Finstere: welche ein Skanda, der Frevler Roncalli gleichzeitig mit Pius IX, einem Manne
der dem Zeitgeist heldenhaft zu widerstehen verstand, während der Frevler Roncalli der Welt gefallen
wollte. Ist ja eh verständlich, daß ihr „Traditionalisten“ die Uhr zurückdrehen möchtet und nicht
nur die Herren innerhalb der Dome und Friedhöfe sein wollt sondern wieder auch über die Landtage. Da
ist ein gap-Problem entstanden mit den Professoren von der alten Schule und den Theologiestudenten aus
der „sexuellen Revolution“ – Sprachlosigkeit ohne Ende. Und die heutigen Priester wissen nicht, was sie
mit dem Kram anfangen sollen im jetzigen Umfeld. Da delegieren sie möglichst viel auf Laien und werden
von ihnen immer abhängiger – und frustrierter. Solche Typen wie du haben zwar recht, was denn sonst
gemessen an den veralteten Kanonen, aber ihr seid die Ursache der Katastrophe weil ihr nur auf Machtgier
geil seid.
#27 unitate fidei 21:26:53 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Was versteht das Pastoralkonzil unter der Kirche Jesu Christi? Was versteht das Pastoralkonzil unter der
Kirche Jesu Christi?Für die überlieferte Lehre der Kirche ist die Kirche Jesu Christi und die katholische
Kirche ein und dasselbe. Mit seiner subsistit-in-Lehre unterscheidet das Pastoralkonzil zwischen der Kirche
Jesus Christi und der katholischen Kirche, ohne den Begriff „Kirche Jesu Christi“ zu definieren!!! Die
Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. sollten deshalb darauf bestehen, dass die Vertreter der
Gegenseite schriftlich definieren, was im Sinne des Pastoralkonzils die Kirche Jesu Christi ist. Hier
geht es ja um das Zentrum des Selbstverständnisses der katholischen Kirche, das unter systematischem
Gesichtspunkt vorrangig ist vor dem Ökumenismus, der Religionsfreiheitsproblematik und dem Verhältnis
von Kirche und Welt. Denn wenn das Selbstverständnis der katholischen Kirche geändert wird, was durch
die subsistit-in-Lehre geschieht, dann ändern sich freilich auch die Relationen zur den anderen Religionen
und zur Welt.
welche ein Skandal der Frevler Roncalli gleichzeitig mit Pius IX, einem Manne der dem Zeitgeist heldenhaft
zu widerstehen verstand, während der Frevler Roncalli der Welt gefallen wollte. Als Verdienste wurden
ihm angerechnet: die Förderung des Ökumenismus und die Verbesserung der Beziehungen zu den Juden. In
keinem katholischen Lehrbuch werden die beiden Taten als besonders verdienstvoll beheichnet. Jetzt soll
der Frevler Woytila gleichzeitig mit dem katholischen Papst selig gesprochen worden. Pius XII ein Verteidiger
des Glaubens Woytila ein Manne der nichts besseres zu tun hatte als sich ständig selbst darzustellen.
Sein frevelhaftes Schuldbekenntnis, seine Jammerspiel von Assisi sind einige Beispiele davon. Wie stand
doch die Kirche bei Tode Pius XII und wie steht sie heute nach 50 Jahren Ökumenismus da?
Großwildjäger: eher NEIN – heute sind es die V2-Kleriker die Jesus Christus leugnen! das gemeine volk
wird darüberhinaus der ewigen anschauung Gottes von diesen mächten der finsternis beraubt. namentlich
sind z llitsch, er leugnet öffentlich das Sühne- und Kreuzesleiden Jesu Christi!; l hmann, er bekennt
öffentlich nicht an die Kirche Jesu Christi zu glauben; lgermissen, der öffentlich rechtgläubige Katholiken
verfolgt – wie z.B. Pater Hönisch, die FSSP, FSSPX uvam…
@proetcontra es gibt für mich nichts Schöneres als die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ „Freude
und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art,
sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches,
das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände.“ (GS 1) Hier ist zusammengefasst, was der Auftrag der
Kirche in der Welt ist. Das ist Hinwendung und Öffnung zur welt und nicht Weltflucht.
nicht erstaunlich die Schrift Cajetan und Luther von Pater Morerod habe ich gelesen. Sie lässt an Gründlichkeit
nichts zu wünschen übrig. Die Frage ist bloss, erblickt Pater Morerod in Cajetan den Vertreter der katholischen
Lehre oder eines zeitbedingten Katholizismus, der seit der gemeinsamen Erklärung als überholt gilt.
Benedikt XVI geht äuserst subtil vor, weiss er doch das der geringste faux-pas Bischof Fellay die Augen
öffnen und seinen Plan zur Kaltstellung der Piusbruderschaft zum Einsturz bringen könnte.
#20 proetcontra 16:44:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@chicoflojo letzten Konzil, das sich der Öffnung der Kirche zur Welt verpflichtet fühlt Und Gott? Hat
sich Gott nicht etwa in seinem Sohn der Welt und den Menschen hin geöffnet? Also wurde im Konzil etwas
getan, was in Gottes Heilshandeln selbst begründet liegt! Folglich tut die Kirche gut daran, ihm gleich
zu tun!
Hoffnung erwacht beim Hahnenschrei Die Ausführungen zur ersten Gesprächsrunde lassen hoffen. Am besten
wäre, deutsche Bischöfe würden sich mit ihre Pius-Phobie aus den Gesprächen heraushalten.
alter oder neuer Ritus Alles Hokus-Pokus, Schamanismus und Esoterik. Sollen sie reden über was und mit
wem sie wollen. Hält den Niedergang nicht auf. Die katholische Kirche in Dtl. stirbt weiter. Nur noch
100 sog. Priesterweihe in Dtl. im Jahr 2009. Die Kirchen werden immer leerer. Kein Pius hilft da. Bald
sind alle weg. Halleluhja. Ein segensreiches Weihnachtsfest wünscht der Unbestechliche
nachfrage welche neuen Sakramente hat es denn nach dem letzten Konzil, das sich der Öffnung der Kirche
zur Welt verpflichtet fühlt, gegeben, habe ich da etwas verpasst?
mit diesen kann man reden so der Verhandlungsführer der Pius-Brüder. Mit anderen anscheinend nicht.
Und damit sie sich so richtig gut verstehen, nehmen wir halt das aktuelle Denkgebäude des Thomas von
Aquin. Hurra damit ist die Kirche gerettet. Wer im normalen Kirchenvolk die Ergebnisse und Haarspaltereien
nachher nicht versteht, der ist es selbst schuld. Ach nein, die VII-Sekte hat hier nicht für die entsprechende
Tradierung des Glaubens Sorge getragen.
Wie wird das ausgehen? Ich kann nur hoffen, dass sich die Bruderschaft nicht über den Tisch ziehen läßt.
Thomismus hin oder her. Irgendwann liegt die Frage auf dem Tisch: „Sind Sie bereit als sichtbares Zeichen
der Einheit mit dem Papst XX im Petersdom die Hl. Messe nach dem NOM zu feiern, die live im Fernsehen
übertragen wird?“ JA oder NEIN – bitte ankreuzen! Ich hoffe der Bruderschaft ist das klar. Auf die Antwort
bin ich gespannt. Bei „Ja“ bekommt die Piusbruderschaft ihre Seitenkapellen in jeder Kirche samt kanonischem
Status inclusive. Bei „Nein“ hätte man sich die thomistischen Gespräche gleich sparen können.
#4 lateiniheini 13:58:11 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@sefirot mehrfolgige Seifenoper-Serie Titelvorschläge für die Serie: – Big Pius-Brother – Piusstraße
– Alfonso allein im Vatikan – Frag doch mal den Pius – Der mit dem Papst tanzt – In den Straßen des Vatikan
– Ein Herz und eine Seele – Vatikan-Komödienstadel – Pius und seine Freunde
#3 Alois Bischof 13:48:21 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Und die neuen Weihen? Wird auch die umstrittene und sogar von Konzilstheologen angezweifelte Gültigkeit
der neuen Weihen nach der Fassung Paul VI. (15.6.1968) eines der Gesprächsthemen werden oder sein? Wird
das im Abschnitt „nachkonziliare Liturgiereform“ behandelt? Oder verschwiegen? Menschenwürde und Gewissensfreiheit
gibt es auch im ‘vorkonziliaren’ Glauben. Natürlich gibt es keine allgemeine moralische Freiheit zu jeder
Entscheidung.