Ernennungen
Krach um einen spanischen Erzbischof
Zustände wie in Zentraleuropa: Über zwei Drittel des Klerus haben gegen den Neuernannten protestiert.
Erzbischof José Ignacio Munilla Aguirre
Erzbischof José Ignacio Munilla Aguirre
© Spanische Bischofskonferenz, Pressefoto
(kreuz.net) 85 von 110 Priestern der baskischen Diözese San Sebastián haben gegen die Nominierung des neuen Diözesanbischofs, Mons. José Ignacio Munilla Aguirre (48), protestiert.

Mons. Munilla wurde am 21. November von Papst Benedikt XVI. zum neuen Erzbischof von San Sebastián ernannt.

Der neue Erzbiscof ist selber Baske. Er wurde in San Sebastián geboren und beherrscht die baskische Sprache.

Bisher war er Bischof der nordwestspanischen Stadt Palencia. Er hat sich dort als mutiger Kämpfer für das Leben ungeborener Menschen einen Namen gemacht.

Blut-Parlamentarier, welche die Abtreibungs-Barbarei einführen wollten, beschuldigte er sachgemäß der „Beihilfe zum Mord“.

Als Theologe vertritt Mons. Munilla katholische Positionen. Er ist auch für seine Katechismus-Vorträge auf ‘Radio Maria España’ und für seinen Kommentare in der bürgerlichen Tageszeitung ‘ABC’ bekannt.

Die Ablehnung, die ihm in San Sebastián entgegenbläst, hat vor allem mit der baskischen Frage zu tun.

Viele einheimische Geistliche sympathisieren mit den einheimischen Nationalisten.

Der neue Bischof dagegen ist ein Gegner von Sezessions-Bestrebungen.

Darum wird ihm vorgeworfen, eine erzwungene Hispanisierung der baskischen Identität voranzutreiben.

Man geht in Spanien davon aus, daß der Papst den neuen Bischof von San Sebastián aufgrund einer Empfehlung des Erzbischof von Madrid, Antonio María Kardinal Rouco Varela, ernannt hat.

Kardinal Rouco ist auch Vorsitzender der spanischen Bischofskonferenz.

Er will die Kirche im Baskenland offenbar mehr auf Distanz zum dortigen Nationalismus bringen.
      
38 Lesermeinungen
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:05 | Dienstag, 5. Januar 2010
Bischof von San Sebastian
Mit der Auswahl eines Bischofskandidaten aus rein politischen Gründen leistet sich die Kirche einen wahren Schildbürgerstreich. Schließlich soll der Bischof die Seelsorge koordinieren und sich aus den Staatsgeschäften völlig heraushalten, soweit keine kirchlichen Interessen unmittelbar berührt werden. Schließlich ist ein Bischof für alle da und nicht nur für die Anhänger bestimmter politischer Interessen.
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#38   Sohn der Witwe   16:20:07 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
>>> „Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“
Zitat Navon:
„So? Hat er? Wohl kaum! Er hätte das Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen gewesen, aber nicht das Schweigen!“
Richtig, aber dann hätte ihm Hitler sicherlich die sicheren Pfründe, aus Deutschland und Österreich gestrichen und das wäre für einen kapitalistischen Staat wie dem Vatikan (fälschlicherweise als Heiliger Stuhl bezeichnet) ein nicht verwindbarer Verlust gewesen. Auf dieses durch das Konkordat abgesicherte Geld konnte und wollte der päpstliche Finanzminister auf gar keinen Fall verzichten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Hitlers: „Mein Kampf“, nie auf den Index der verbotenen Bücher des Vatikan stand, wogegen die Bibel sehr wohl zu bestimmten Zeiten für die Gläubigen Katholiken als verbotene Lektüre auf dem Index stand und so dessen Leser mit der Exkommunikation bedroht wurden.
Was ich als besonders bezeichnend finde ist, dass mir gestern noch versichert wurde, dass das Buch A. H.: „Mein Kampf“, aber derzeit zu der politisch verbotenen Lektüre in Deutschland zählt!
So gesehen leben wir in einer völlig irrationalen Zeit.
S.d.W.
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#37   sacerdos helveticus   17:57:57 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Matthäus drei
Auf den Talern findet sich die Bezeichnung Witwe in der Tat nicht, wohl aber in der Titulatur, die Sie gepostet hatten.
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#36   Matthäus drei+ †   17:49:24 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Schweizerpriester
Maria Theresia war nicht Kaiserin sondern -nach dem Todes ihres Gemahls, des Kaisers- Kaiserinwitwe
Und warum habe ich das Datum „ab 1765“ hinzugefügt, Sie Intelligenzbestie? Weil das das Todesjahr ihres Ehemannes war!
Der ganze Disput lässt sich leicht klären. Wenn auf den geprägten Münzen, Maria-Theresien-Taler genannt, sie als KaiserinWITWE bezeichnet wird, haben Sie Recht.
Die Inschrift auf den Talerchen lautet:
M. THERESIA D. G. R. IMP. HU. BO. REG. auf der Bildseite
und ARCHID. AUST. DUX BURG. CO TYR. 1765 auf der Wappenseite www.muenzauktion.com/…-taler_1765_g_vz.jpg
… und jetzt dürfen Sie uns allen erklären, wo sich das Wort Wittib auf den Münzen findet.
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#35   Brandenburgis   17:18:13 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Burguros
ICh vermute, daß man einen neuen Thronfolger bestimmte, wa ja wohl auch erfolgte. Anfang der 1950er Jahre war ja woh auch Otto von Habsburg im Gespräch für die spanische Thronfolge. Das alles hat jedenfalls einen willkürlichen Geschmack. ES ist deprimierend, daß mit dem BOurbonen der schlechtete Mann zum ZUge kam.
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#34   sacerdos helveticus   16:18:06 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Maria Theresia
@matthäus drei: bin zwar nicht Brandeenburgis und auch kein Monarchist. aber die Antwort haben Sie ja selber mit dem Zitat gegeben: „…Von Gottes Gnaden Römische Kaiserin Wittib“
„Wittib“ ist österreichisch für „Witwe“ und damit ist die Sache klar: Maria Theresia war nicht Kaiserin sondern -nach dem Todes ihres Gemahls, des Kaisers- Kaiserinwitwe
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#33   Matthäus drei+ †   14:50:02 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Brandenburgis
Brandenburgis: @Matthäus drei
Kaiserin war sie allerdings nie …
Komisch, wieso wird der Titel dann mit der Kaiserwürde, sogar der Römischen, geschmückt? Zumindest ab 1765. Aber wenn Sie behaupten, dass Maria Thersia keine Kaiserwürde hatte, muss das ja unbedingt die absolute Wahrheit sein. Sie sagen ja immer die Wahrheit.
Maria Theresia von Gottes Gnaden Römische Kaiserin Wittib, Königin zu Hungarn, Böheim, Dalmatien, Croatien, Slavonien, Gallizien, Lodomerien, etc. etc., Erzherzogin zu Österreich, Herzogin zu Burgund, zu Steyer, zu Kärnten und zu Crain, Großfürstin zu Siebenbürgen, Marggräfin zu Mähren, Herzogin zu Braband, zu Limburg, zu Luxenburg und zu Geldern, zu Württemberg, zu Ober- und Nieder-Schlesien, zu Mailand, zu Mantua, zu Parma, zu Piacenza, zu Guastala, zu Auschwitz und Zator, Fürstin zu Schwaben, gefürstete Gräfin zu Habsburg, zu Flandern, zu Tirol, zu Hennegau, zu Kyburg, zu Görz und zu Gradisca, Marggräfin des Heiligen Römischen Reiches, zu Burgau, zu Ober- und Nieder-Laußnitz, Gräfin zu Namur, Frau auf der Windischen Mark und zu Mecheln, verwittibte Herzogin zu Lothringen und Baar, Großherzogin zu Toskana. de.wikipedia.org/…28%C3%96sterreich%29
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#32   Paulaner †   14:02:24 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Soweit ich das beurteilen kann, fährt Österreich mit der Freimaurerhegemonie bestens!
Krak des Chevaliers: Burgorus
… indem sie die freimaurerisch beherrschte Demokratie einführten. (in Spanien)
Kaum ein Staat in Europa ist freimaurerischer als Österreich.
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#31   Krak des Chevaliers   13:40:41 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Burgorus
Burgorus: Frankohat nur einen Fehler gemacht: Er hat freiwillig die Macht an die liederlichen Bourbonen zurückgeben, die dann sein Werk zerstört haben, indem sie die freimaurerisch beherrschte Demokratie einführten.
Da muss ich Ihnen, lieber Burgorus, leider Recht geben. Franco hatte ja seine – berechtigten – Zweifel, als er Juan Carlos designierte. Er hat wohl schon geahnt, dass Spaniens Zukunft keine gute sein würde. Wie Recht er mit dieser düsteren Ahnung hatte, kann man heute sehen. Die Enkel jener roten Orkhorden, die in den 30ger jahren Spanien verwüsten wollten, setzen heute ihr diabolisches Werk fort. o.O
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#30   patricius   12:36:45 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Ambo
Haben Sie schon vom Venus Projekt und dem Zeitgeist Movement gehört? Diese Leute verbrediten mit viel Geld über Youtube und kostenlosen Filvorführungen abstruse Theorien . zum Beispiel dass Jesus und Horus dieselbe Person seien. Der Gründer Jaque Fresco tritt für eine Gesellschaft ein, die von Computern gesteuert wird, so dass niemand mehr arbeiten müsste und alle Bedürfnissse von Computern berechnet/erfüllt würden.In dieser Gesellschaft wird es kein Geld mehr geben, ein Grundeinkommen und keine Religion mehr – wie im Kommunismus. Dies wird ganz offen propagiert, und dabei trotz der angepeilten Tecnokratie ökologisch argumentiert. Das Venus Projekt wird unter anderem von Richard Dawkins unterstützt (The God Illusion) – siehe dazu die Freunde von Jaque Fresco auf myspace.
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#29   Brandenburgis   10:14:03 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Matthäus drei
Maria Theresia war eine großartige Herrscherin, Kaiserin war sie allerdings nie. Sie trat das Erbe lediglich in den habsburgischen Erblanden an.
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#28   DJM †   04:53:43 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Markus 13,28-37
„Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Seht euch also vor und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!“
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#27   Matthäus drei+ †   02:38:30 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Brandenburgis:
… denn die Linken unterstützten natürlich die gesetzwidrige Thronfolgerin.
So so, dann sehen Sie womöglich die Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation auch dann als „gesetzwidrige Thronfolgerin“ an, wenn sie Maria Theresia hiess? ROFL!!! Was Sie alles zu nörgeln haben ist ein ganz grossartiges Weihnachtsgeschenk; vielen Dank, Sie haben unser Weihnachtsfest erheitert.
PS: wussten Sie, dass Kaiserin Maria Theresia eine so gute Wirtschafts und Währungspolitik betrieb, dass Sie den von Ihr erstmals geprägten Maria-Theresien-Taler (der übrigens bis weit auf die arabische Halbinsel verbreitet war; unter anderem nachzulesen bei Karl May, Band 1 bis 6) bis heute frisch aus der Münzpresse bekommen können? Er trägt bis heute die Münzzeichen der beiden Münzmeister Schöbl und Faby aus Günzburg in Vorderösterreich, das heute in Schwaben liegt. Als diese Kaiserin herrschte war in Österreich Backhendlzeit!
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#26   Burgorus   00:12:28 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Brandenburgis: Dank und Bitte
Der karlistische Zweig des spanischen Bourbonenhauses starb in direkter Linie aus, als der karlistische Thronanwärter Don Alfonso Carlos von Bourbon und Österreich am 2. Juli 1936 in Wien einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel.
Stichwort 1936. Um welche Zeit ist denn die Entscheidung über die Nachfolge gefallen? Wenn der karlistische Prätendent eh gestorben (worden) ist und damit die karlistische Linie ausgestorben ist, wie hätte dann Franko noch die Karlisten an die Macht bringen können?
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#25   Brandenburgis   21:55:02 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Sacerdos helveticus
Es ist mir nach wie vor rätselhaft, warum sich Franco nicht für den karlistischen Prätendenten entschieden hat. Man denkt natürlich sofort an dunkle Machenschaften.
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#24   sacerdos helveticus   21:50:16 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Spanisches Königshaus
@Brandenburgis
Vielen Dank für den Hinweis auf die Carlisten.
Habe in wikipedia hierzu (Stichwort: Karlisten) als ersten Einstieg einen sehr langen und detailreichen Artikel gefunden, den vollständig zu lesen ich jetzt aber nicht die Musse habe.
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#23   Elijahu †   21:47:50 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Lasst das Kirchenvolk zugrunde gehn, ihr frommen Männer
Überlasst sie den Wölfen zum Verderben ihrer Seele. Dieser Abschaum verdient geistliche Führung nicht.
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#22   Ben Sira †   20:53:41 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
„Krach um einen spanischen Erzbischof“
Wieso eigentlich „Erzbischof“?
San Sebastián ist Suffraganbistum der Erzdiözese Pamplona y Tudela.
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#21   Brandenburgis   20:48:11 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Der spanische König Ferdinand VII.
(1808 – 1833) hatte bekanntlich das Thronfolgegesetz gebrochen um seiner Tochter den Thron zu verschaffen. Hier brach sich der verhängnisvolle spanische Liberalismus den Weg an die Macht, denn die Linken unterstützten natürlich die gesetzwidrige Thronfolgerin.
Die Katholiken unterstützten selbstverständlich den gesetzmäßigen Thronfolger Don Carlos und so entbrannte ein grausamer Bürgerkrieg, der ca. 10 Jahre währte.
Die unterlegenen Anhänger des Don Carlos, die „Karlisten“, spielten in den folgenden 100 Jahren eine bedeutende Rolle im spanischen Monarchismus.
Die Ausrufung der Zweiten spanischen Republik 1931 und das Ende der alfonsinischen Monarchie rief den karlistischen Thronprätendenten auf den Plan. Er protestierte feierlich gegen die Ausrufung der Republik und gegen die Änderung der spanischen Nationalfarben. Die Vertreibung von König Alfons XIll. schien auch eine Versöhnung der beiden streitenden Linien des spanischen Königshauses herbeizuführen. Don Jaime, der damals in Paris weilte, empfing am 22. September 1931 den Besuch des gestürzten Königs. Alfons XIII. soll damals Don Jaime als den Chef des Königshauses anerkannt haben.
Der karlistische Zweig des spanischen Bourbonenhauses starb in direkter Linie aus, als der karlistische Thronanwärter Don Alfonso Carlos von Bourbon und Österreich am 2. Juli 1936 in Wien einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel.
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#20   hieronymus333   20:47:40 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Weg mit dem Katholiken!!!
Her mit den seelenlosen Deppen:
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#19   Paulaner †   20:19:53 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Wie hat denn der alternative Thronanwärter geheißen? Die Zeitungen waren damals voll davon.
Brandenburgis:
Franko hat sich durch die Übertragung der Macht an den verräterischen Bourbonen an Spanien versündigt. Warum? Es gab ja wohl auch einen karlistischen Prätendenten.
Ich habe diese ungeheuer wichtige Angelegenheit natürlich schon wieder im Gangliengrab versenkt.
o.O
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#18   Burgorus   20:14:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Brandenburgis:
Das wusste ich nicht; bitte etwas genauer!
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#16   Brandenburgis   19:57:11 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Völlig, richtig
Franko hat sich durch die Übertragung der Macht an den verräterischen Bourbonen an Spanien versündigt. Warum? Es gab ja wohl auch einen karlistischen Prätendenten.
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#15   Gotthard   19:43:37 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Ablehnung
Wenn 77.3 Prozent der Priester eines Bistums einen neuen bischof ablehnen, war die Ernennung ein Fehlgriff…
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#14   Burgorus   19:32:18 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Franko
hat nur einen Fehler gemacht: Er hat freiwillig die Macht an die liederlichen Bourbonen zurückgeben, die dann sein Werk zerstört haben, indem sie die freimaurerisch beherrschte Demokratie einführten.
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#13   Anmut   18:22:17 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Franko
ließ seine Gegner umbringen. Aber anscheinend ist dass Krak egal.
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#12   Krak des Chevaliers   18:08:51 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
lieber Undogmatisch
es muss wohl richtig heissen: Bis 1975 faschistisch geknechtet, danach demokratischen, Spanien“
ich weiß schon, worauf Sie anspielen und was Sie jetzt von mir lesen wollen. Also will ich’s Ihnen sagen: Franco war kein Faschist sondern der Retter Spaniens und der Retter Europas. Dank seines beherzten und mutigen Eingreifens wurde Europa vor dem Zugriff der stalinistischen Orkhorden bewahrt, die allein in Spanien hunderte von Katholiken – Laien, Bischöfen, Priestern und Ordensleuten – ermordet und unzählige Kirchen und Klöster gebranntschatzt hatten. Ich verbeuge mich vor den großen General Francesco Franco und bete für die Bekehrung des Verirrten und Verwirrten Zapatero und seiner Genossen! o.O
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#11   DJM †   18:07:47 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@ Anmut
Freude schöner Götterfunken
Nein, der Text ist heidnisch, eigentlich „griechisch“ nachempfunden. Da Europa ein Zweistromland ist, kann man nicht sagen, es die Europahymne. Das wäre anmaßend. Die andere Seite ist nämlich jüdisch/christlich.
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#10   Job   16:33:55 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Aguirre?
Klaus Kinski als Bischof wäre aber tatsächlich eine schöne Idee; er lebt leider nicht mehr.
www.youtube.com/watch?v=VyM68DCq9hE
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#9   Ambo   16:30:26 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Nein, die offizielle Europahymne
ist nur die Melodie aus dem letzten Satz von Beethovens Neunter, und genau auf diese habe ich verwiesen. Werden Sie wohl nicht bemerkt haben.
Wenn es offiziell noch keinen Text gibt, muß halt einer geschrieben werden. Der von Rottmair Martinus beschreibt halt Europa so, wie es ist und nicht so wie es uns vorgegaukelt wird.
Zur Betrachtung des uns vorgegaukelten Europas gibt es den Hymnus Latinus Europae von Peter Roland (Petrus Rolandus): Est Europa nunc unita sowie den ebenfalls in Latein geschriebenen Hymnus Europae von Tuomo Pekkanen: Europaei, gaudeamus. Nur letzterer genügt dem Reimschema von Friedrich Schillers Freude schöner Götterfunken.
Das Reimschema von Rottmair Martinus dagegen umfaßt zusätzlich noch einen dreifachen Binnenreim, der mit dem folgenden Endreim zu einem Vierfachreim wird.
Außerdem berücksichtigt er die Längungen der lateinischen Silben. Das können Sie alles hier www.kreuz.net/bookentry.5761.html nachlesen.
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#8   Anmut   16:19:00 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Ambo
Die Europahymne ist Beethovens 9, Freude schöner Götterfunken.
Wird Ihnen wahrscheinlich nichts sagen.
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#7   Ambo   16:15:33 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Erst der Abtreibungsmord, dann das Dahinschlachten fast aller. Steht schon so in der Eruropahymne.
Die sog. Nationalisten sind doch gar nicht so national, wie sie sich geben. Warum haben sie denn nichts dagegen, wenn ihre eigene Bevölkerung im Mutterleib abgeschlachtet wird?
Der einzige, der hier national denkt, ist der neu ernannte Diözesanbischof, Mons. José Ignacio Munilla Aguirre. Er ist gegen die Ermordung seines Volkes.
Bitte singen Sie nun die folgende zweite Strophe aus dem Hymnus Europae zu folgender Melodie www.lvpa.de/…mnus_europ__lat_.htm:
2. [Caedes]
Europaei, cognoscamus
iam trientem saeculi
impunitae nece manus
ventre matris erui.
Sunt mansura caedis iura.
Quae cultura reliquo
vulgus esse vult caesura
vasta vaccinatio.
Übersetzung:
2. [Blutbad]
Europäer, erkennen wir!
dass bereits ein Drittel des Menschengeschlechts
durch das Morden einer unbestraften Hand
aus dem Mutterleib herausgescharrt wird.
Es sind am Bleiben die Tötungsrechte.
Um diese am Rest zu pflegen,
will eine nimmersatte Impfung eine solche sein,
die die breite Masse niederhauen wird.
Wer es noch nicht kapiert hat: Der Abtreibungsmord ist nur der Anfang des geplanten Dahinschlachtens des Großteils der Weltbevölkerung.
Hier www.kreuz.net/bookentry.5761.html findet man alle fünf Strophen des Europahymnus samt Übersetzung und Kommentierung.
Die fünfte und letzte Strophe ist eine Doxologie (Gloria), die man durch das Ersetzen von „Europaei“ durch „Christiani“ zu einem allgemeinen Kirchenlied mit der Melodie Beethovens machen kann. Zu bevorzugen ist hier die zuerst genannte katholische Version. Es können auch beide Versionen nacheinander gesungen werden.
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#6   Anmut   16:14:25 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@undogmatisch
Es darf sich nicht wundern. Dem Faschismus stehen viele hier positiv gegenüber. Weshalb die Zeit für den Kraken vor 1975 in Spanien als „katholisch“ gilt, danach als „kommunistisch“.
Geschichtliches Wissen dürfen Sie hier auch nicht erwarten. Höchstens Geschichtsverfälschung
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#5   undogmatisch   16:05:04 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Krek
kleine Korrektur: „…einstmals katholischen, jetzt kommunistisch beherrschten, Spanien…“
es muss wohl richtig heissen: Bis 1975 faschistisch geknechtet, danach demokratischen, Spanien“
bitte die Geschichte nicht fälschen.
Und. Kirchenvolk und Klerus haben sehr wohl das Recht, sich zu vorgesetzten, nicht erwünschten, Klerikern zu äussern…ob in Linz, Spanien oder anderswo
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#4   Alois Bischof   16:04:45 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
ETA: Nationalismus oder separatistischer Marxismus?
Die ETA ist eine Organisation die man nicht als nationalistisch, sondern als separatistisch-marxistisch bezeichnen sollte.
Die Problematik des baskischen Klerus hat es immer gegeben: im spanischen Bürgerkrieg kämpften baskische Priester aus separatistischen Erwägungen offen an der Seite der Rotfront, der Anarchisten und der Kommunisten für die rote Blut-Republik (II. spanische Republik).
Hinweg damit. Erst jetzt heute.
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#3   Frommm   16:03:49 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Krak, glauben sie allen ernstes, dass 85 von 110 Priestern irren?
Sind das alles „abtrünnige“ oder „abgefallene“ oder werden zu „Abfallpriestern“, wie es bald auf dieser Seite wieder heissen wird?
Wann verstehen die Traditionalisten endlich, dass auch die Kirche sich weiter entwickelt?
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#2   wickerl   16:03:09 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
abwarten
Na ich bin gespannt ob Papst Benedikt zu diesem stehen wird, oder ob er auch zurücktreten wird wie Dr. Wagner, der 2005 auch schon als Diözesanbischof schon feststand
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#1   Krak des Chevaliers   15:43:06 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
von den Linzern abgeschaut
85 von 110 Priester der baskischen Diözese San Sebastián haben gegen die Nominierung des neuen Diözesanbischofs, Mons. José Ignacio Munilla Aguirre (48), protestiert.
Das spricht für die Qualität des Kandidaten. Aber das ganze Spiel erinnert ja schon an die Vorgänge im Bistum Linz vor knapp einem Jahr, als der dortige Klerus und österreichischen Bischöfe die Ernennung von Hochwürden Wagner zum neuen Weihbischof boykottierten. Das schlechte österreichische Beispiel macht nun offensichtlich auch im einstmals katholischen, jetzt kommunistisch beherrschten, Spanien Schule. Hoffentlich bleibt der Vatican dieses Mal bei seiner Entscheidung. o.O
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