kreuzmeldungen
Glaubensgeheimnis veranschaulicht + Deutscher Bischof offen gegen den Papst + Das Problem sind die jüdischen Verleumder + Auch Pius XI. „umstritten“ + Die Ökumene mit Protestanten ist tot
Glaubensgeheimnis veranschaulicht

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über die Krippe: „Es war besonders der Heilige Franz von Assisi († 1226), der dem Fest seine eigene geistliche Prägung gegeben hat, die uns den menschgewordenen Erlöser als Gott-mit-uns konkret vor Augen führt.“ Der Heilige Franz habe mit dem Bau von Krippen mitgeholfen, das göttliche Erbarmen zu veranschaulichen.

Deutscher Bischof offen gegen den Papst

Deutschland. Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen findet die ökumenischen Bestrebungen des Papstes mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. teilweise falsch. Das sagte er laut einer Vorabmeldung der ‘Aachener Zeitung’: „Ich bin mit ihm nicht einig, daß die Maßnahme richtig war.“ Gespräche seien zwar wichtig. Doch der Bischof hätte sich Vorleistungen von der Bruderschaft erwartet. Der Papst habe völlig recht, daß sein Amt auch für Einheit stehe – erklärte Mons. Mussinghoff gleichzeitig.

Das Problem sind die jüdischen Verleumder

Vatikan. Am Mittwoch veröffentlichte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, eine Note zur Anerkennung des heroischen Tugendgrads von Papst Pius XII. Benedikt XVI. habe kein historisches Urteil über die einzelnen Entscheidungen seines Vorgängers gefällt. Keinesfalls handle es sich um einen „feindlichen Akt“ gegen Juden. Die Note erinnerte an die Sorge Pius XII. für das Schicksal der Juden unter den National-Sozialisten, das vielfach bezeugt und anerkannt worden sei.

Auch Pius XI. „umstritten“

Deutschland. Gestern publizierte das Kölner ‘Domradio’ auf seiner Webseite einen Artikel über die Erklärung des Sprechers des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardo, über Pius XII. († 1958) vom gleichen Tag. Zur Illustration benützte die Seite sonderbarerweise ein Bild von Papst Pius XI. († 1939), obwohl er im Artikel nicht erwähnt wird. Die diffamierende Bildlegende: „Papst Pius XI.: Umstrittene Rolle in NS-Zeit“.

Die Ökumene mit Protestanten ist tot

Deutschland. Die Interkommunion mit Protestanten ist nicht in Sicht. Das sagte der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, am Mittwoch der Nachrichtenagentur ‘DAPD’: „Die Zeit dazu ist noch nicht reif.“ Den ökumenischen Kirchentag in München 2010 nannte der Erzbischof „eine Chance, das zu leben, was gemeinsam zu feiern möglich ist“. Der Erzbischof sieht die „Kirchen“ geeint, wenn es beispielsweise um die Verteidigung des Lebensrechts in allen Lebensabschnitten gehe.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Janos-der-Finstere   00:04:10 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Pius XII gehorchte dem Gebot der Menschlichkeit
auch ein gefälschter Taufschein ist keine Taufe. Hinter dieser Fälschung stand nicht die Absicht etwas vorzutäuschen, was die Kirche immer getan hat, sondern der Wille Menschen vor einem sicheren und grausamen Tod zu bewahren. Heute erntet er den Undank der Nachkommen jener, die dank ihm vor einem grausamen Schicksal bewahrt wurden.
Obschon ich die ganze Kriecherei Roms vor gewissen jüdischen Kreisen verabscheuen, halte ich das Vorgehen Pius XII für richtig, denn wer die Gebote der Menschlichkeit missachtet und Grausamkeiten gegenüber anderen und vor allem wehrlosen Menschen gutheisst, masst sich ein Urteil über Gottes Schöpfung an
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#33   Antipacelli †   16:15:13 | Montag, 28. Dezember 2009
@Janos: Pacelli gab die Weisung aus, Taufbescheinigungen zu fälschen, d.h. die heilige Taufe
vorzutäuschen, nur um damit das Leben seiner halachistischen „Glaubensgenossen“ noch besser schützen zu können…! :-S
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#32   Janos-der-Finstere   11:54:38 | Montag, 28. Dezember 2009
Antipacelli: mit welcher Begründung behaupten Sie…
Pacelli habe die jüdischen Gesetze höher eingeschätzt als katholische Sakramente wie die Taufe.
Ich bin mit Ihnen völlig einig, dass Deutschland zum alleinigen Sündenbock gemacht wurde, um sich damit die Zuschauerrolle, die das Amerika Roosevelts bis 1942 gespielt hat reinzuwaschen. Wenn Deutschland sich für Hitler, Russland für Stalin, dann hat Amerika sich gefälligst für Roosevelt zu entschuldigen. Auch sollte Amerika mit seinen Anklagen etwas zurückhaltender sein, denn was es mit den Indianern gemacht hat, ist kein Ruhmesblat für es
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#31   Antipacelli †   10:35:31 | Montag, 28. Dezember 2009
@Janos: Es ist noch nicht Rassismus, wenn festgestellt wird, dass jemand jüdischer Abstammung ist!
Die heutigen „Juden“ sind ja in der Tat alles andere als ein wirkliches Volk oder eine wirkliche Rasse. Bekanntlich gibt es weiße, schwarze, gelbe und auch rote „Juden“…!
Ausschlaggebend ist in der Tat die Frage, wie jemand zum „jüdischen“ Religionsgesetz, der Halcha, steht.
Und in diesem Punkt ist ganz offensichtlich, dass Pacelli dieses höher als katholische Grundwerte, wie z.B. das Sakrament der Taufe, bewertet hat.
Natürlich gab es gegen Ende des 2. WK auch die Absicht, Juden zu verfolgen und zu töten, das alles war aber vorher schon angedroht worden für den Fall, dass „das Weltjudentum Deutschland und Europa erneut in einen Krieg hineinzieht“, was dann ja leider auch so gekommen ist.
Es gibt daher seitens der Jüdlinge keinerlei Grund, hier irgendeine Schuld dem deutschen Volk in die Schuhe zu schieben. Ganz abgesehen davon, dass die (hauptsächlich amerikanischen) Zionisten die Ermordung europäischer „Glaubensgenossen“ billigend in Kauf genommen haben, um Stoff für ihren Holocaustmythos und einen Scheingrund haben, das deutsche Volk weiter zu demütigen und finanziell auszubluten…! :-@
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   20:31:42 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Musinghoff: Vorleistungen
Es geht hie ausschließlich um Überwindung einer Kirchenspaltung und nicht um Prestigefragen. Damit ist die Forderug von Vorleistungen der Gipfel der Verantwortungslosigkeit.
Ich habe Herrn Bischof Musinghoff vor einigen Wochen anläßlich einer Tagung persönlich kennen lernen dürfen. Er macht als Mensch einen völlig integeren Eindruck, von ihm geht deutlich spürbar menschliche Wärme aus. Umso bedaurlicher empfinde ich obige Meinungsäußerung, die vermutlich mit der offiziellen Haltung der deutschen Bischofskonferrenz übereinstimmt.
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#29   Janos-der-Finstere   14:44:36 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Rassismus fehl Platze
Ihre rassistischen Äusserungen sind in der Tat fehl am Platze ob Pius XII jüdische Wurzeln hatte oder nicht ist doch völlig belanglos. Was zählt ist, ob er lehrmässig unzulässige Ansichten vertreten hat oder nicht. Auch sollten Sie zwischen dem Holocaust und seinem Missbrauch durch gewisse Kreise unterscheiden. Selbst wenn es, wie Sie behaupten, keinen Holocaust gegeben hätte, sind die unter der Herrschaft Hitlers begangenen Grausamkeiten gegenüber Menschen jüdischer Abstammung nicht zu leugnen. Schliesslich ist nicht die Art und Weise wie gegen sie vorgegangen wurde sondern der in die Tat um gesetzte Wille sie zu vernichten ausschlaggebend. Ich selbst hatte eine Klavierlehrerin, die obschon evangelisch getauft, aus Deutschland fliehen musste. Ich habe keinen Grund an der Ehrlichkeit dieser Frau zu zweifeln.
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#28   Antipacelli †   16:48:24 | Samstag, 26. Dezember 2009
Was soll die ganze Aufregung???
1. Der Judenstämmling Eugenio Pacelli hat mit seiner projüdischen Politik den Zionisten ja eher noch in die Hände gearbeitet – dafür sollten sie ihm dankbar sein!
2. Wenn Pacelli nichts zum Holokäse gesagt hat, dann deshalb nicht, weil das von Anfang an eine Lüge der Zionisten war, um aus Deutschland Milliarden DM und Euro für ihren Staat in Palästina herauspressen und Deutschland noch mehr schwächen zu können.
3. Pacelli kann weder Papst noch Heiliger gewesen sein, da er eine Vielzahl prohalachajüdischer, antikatholischer Akte gesetzt hat.
4. Die Rolle von Pius XI. wird vermutlich deshalb als umstritten angesehen, weil er zunächst die Machtergreifung durch Adolf Hitler begrüßt hat, einige Jahre später aber eine Enzyklika zur Verurteilung jeglichen Rassismus – also auch des halachajüdischen! – in Auftrag gegeben hat. Dass diese während seines Pontifikats nicht mehr erscheinen konnte, war dann weniger seine Schuld. Er war damals schon krank und altersschwach und ist wenige Monate, nachdem der Entwurf der Enzyklika fertig war, verstorben.
R. I. P.! :(3
Sein Nachfolger Pacelli hat die Veröffentlichung dann aber keineswegs nachgeholt. Honi soit qui mal y pense…! :-[
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#27   Janos-der-Finstere   11:02:54 | Samstag, 26. Dezember 2009
hat jede Hoffnung schwinden lassen…
lange Zeit war ich Benedikt XVI günstig gesinnt, doch seine Handhabung der Frage, ob Pius XII selig gesprochen werden darf, hat jede Hoffnung auf eine Wende zum Besseren schwinden lassen. Eine derartige Kriecherei vor den Juden ist aus katholischer Sicht nicht mehr zu verantworten. Professor Höres hat mit seiner Stellungnahme in der letzten KU den Nagel als er die Aussage des Hildesheimer Bischofs Trelle, „dass in dogmatischer Hinsicht die Piusbruderschaft der katholischen Kirche näher stünde als die Protestanten“ jedoch die sich als katholisch bezeichnende Konzilssekte gefühlsmässig den Lutheraner näher stünde mit der Bemerkung quittierte: „Dem ist nichts hinzuzufügen“. Man verlieren nicht aus den Augen, dass Benedikt XVI als er noch Kardinal Ratzinger war, zusammen mit Bischöfin Jeppsen in Hamburg aufgetreten ist. Ob man es will oder nicht, ohne Roncalli, Montini und Woytila wegen Frevlerei anzuklagen ist an eine Gesundung der Konzilssekte nicht zu denken
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#26   Sohn der Witwe   06:34:05 | Freitag, 25. Dezember 2009
Elijahu: Sie verkennen vollkommen die wahre Situation, wenn Sie schreiben:
„Gott hat dem Papst seinen Segen entzogen :-!
Wie wilde Tiere stürzen sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.“
Zunächst der Kleingläubige scheinen Sie selbst zu sein, denn
1. es waren nicht mehrere Personen
2. es war kein wildes Tier und
3. sollten Sie nicht vorschnell urteilen!
Auch in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass eine besonders gläubige Frau sich durch die Menge drängt um den Rocksaum des Jesus von Nazareth berühren zu können.
Nun befürchte ich, dass die Medien, ähnlich vorschnell wie Sie urteilen. Wären keine Absperrungen vorhanden gewesen, wäre es völlig harmlos verlaufen und der Stellvertreter hätte mild lächelnd gesagt: „Kehre ruhig heim meine Schwester, dein Glaube hat dir geholfen!“ :&)
Man darf gespannt sein, was Radio Vatikan berichtet!
Allen Diskutanten ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest
:(3 :(3 :(3
Sohn der Witwe.
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#25   WTF-Christlich? †   01:38:32 | Freitag, 25. Dezember 2009
Weihnachten
Frohe Weihnachten, auch an alle die welche Atheisten, Agnostizisten, Juden, Moslems, Homosexuelle, Prostituierte, §218-Gegner(innen), Demokraten und die Naturwissenschaft (z.b. Evolution) hassen.
Ich wünsche denen, das Sie niemals feststellen, wer sie sind. Das könnte ihr ende bedeuten!
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#24   Gotthard   01:33:15 | Freitag, 25. Dezember 2009
@elijahu
Wie wilde Tiere stürzen sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.
sorry, du bist doch ein Oberschlaumeier … niemand kann dich selbst in diesem Forum ernstnehmen…
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#23   Elijahu †   00:23:16 | Freitag, 25. Dezember 2009
Gott hat dem Papst seinen Segen entzogen
www.spiegel.de/…,1518,669001,00.html
Wie wilde Tiere stürzen sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.
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#22   Janos-der-Finstere   19:09:13 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Regina 1961: dumm und dazu noch eingebildet
anstatt ständig andere belehren zu wollen täten Sie bestimmt gut daran einmal Ihren Blick auf die Tatsachen zu wenden. Ein Oberhaupt, das die Genehmigung der Synagoge einholen muss, um seinem Vorgänger Gerechtigkeit willfahren zu lassen, ist als Papst nicht glaubwürdig. Vielleicht schreiben Sie sich dies einmal hinter die Ohren
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#21   Regina 1961   14:00:42 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Janos Dumm-Finster
Ist auch besser so, daß Sie Sich nicht äußern. Noch mehr Dummheit kann dieses Forum baks eh nicht mehr verkraften!
Regina
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#20   Conrad   13:56:23 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Janos der Finstere
Liebe Piusbrüder, wenn es Euch wirklich darum geht der Katholischen Kirche in Liebe zu dienen, dann sollten Sie Ihre wüsten Beschimpfungen, die ordinärer nicht sein können, unterlassen. Ich bin empört über über Ihre Art und Wortwahl über Johannes Paul II. Das Leben des Schönstattgründers Pater Josef Kentenich gehörte der Katholischen Kirche.Das Martyrium in und außerhalb der Kirche lies seine Liebe zur Kirche nie erkalten. Dilexit Exlesiam= Er liebte die Kirche. Sie sollten ihm das nachtun, sonst werden Sie unglaubwürdig. Sicher ist der Modernismus ein großes Übel, doch mit solchen Worten und Beschimpfungen tragen Sie nicht zur Umkehr der Modernisten bei.
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#19   Paulaner †   13:54:10 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
kreuznet ist manchmal sehr verwunderlich ;-))
Kapituliernix von Koppelschloß:
dass er seinen Vorgänger Wojtyla, einen Juden, einen Freimaurer und mutmasslichen Massenmörder unter der NS Zeit (es gelten die Unschuldsvermutungen) selig sprechen wird.
:-D
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#18   Kapituliernix von Koppelschloß   13:05:02 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Heute in den Medien: Grosse Sorge um den Papst! Christmette verschoben! Vatikan:
Fortsetzung:
Ist aber für Östereicher und den Wienern und den offensichtlich „toleranten“ Schürzenträgern in der katholischen Kirche nicht neues. Denn auch dort, just vor der Stephanskirche findet man jährlich das Mahnmal und Symbol der jüdischen Macht in Österreich, die Menorah.
Aber man macht sich wirklich Sorgen um den lieben Papst, der ja bekanntlich die letzte noch lebende Symbolfigur und Chef der mittelalterlichen Inquisition ist. Man hat nur den Namen geändert in Kongregation. Man wechselt nur die Hunde aus, die Flöhe bleiben die gleichen. Offenbar haben die Gehirnschläge auch wesentliche Teile seiner Hirn-Ganglien zerstört denn wie sonst ist es erklärbar, dass er seinen Vorgänger Wojtyla, einen Juden, einen Freimaurer und
mutmasslichen Massenmörder unter der NS Zeit (es gelten die Unschuldsvermutungen) selig sprechen wird. Er wäre aber nicht der erste und letzte Massenmörder den man heilig spricht oder/und Friendsnobelpreise stiftet.
Frage:
Gibt es dann auch im Himmel verschiedene Logen, Geheimbünde, Sekten, Satansanhänger usw. wo die selig gesprochene Ganoven, Schwerverbrecher und Massenmörder ihre ewige Ruhe finden, ihren Baphomet Kult mit Kinderopfern frönen können und so von den bösen Journalisten völlig unbelligt, ganz unter sich bleiben dürfen. Na ja, man wird doch noch fragen dürfen.
Nachsatz:
Schauet die Satansfratzen des Dreimalgehörnten auf dem Ausweis der BRDDR-Besatzungsrepulik und merket, daß dieses Symbol allgegenwärtig ist.
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#17   Janos-der-Finstere   12:55:35 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Regina 1961 die Halbgebildete
fällt mir nicht im Traume ein auf Ihre dummen Äusserungen einzugehen
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#16   Kapituliernix von Koppelschloß   12:51:00 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Heute in den Medien: Grosse Sorge um den Papst! Christmette verschoben! Vatikan: Schonung für
Benedikt-Ratzinger hatte zwei Gehirnschläge.
Alle gläubige „Christen“ sind wir daher stark beunruhigt. Wann und wohin wird man den armen Papst lotsen um die Christmette zu lesen? Doch nicht nach Moldawien, wo aufgebrachte orthodoxe Christen, natürlich böswilligst und heimtückisch, in Chisinau, mit Hammer und Meisel eine riesige Weihnachts Hanukkah Menorah
der Juden demontiert und zerstört hatten. Die Polizei sah dem wüsten Treiben wohlwollend zu. Wohl wissend für welches Elend auf der Welt die Juden verantwortlich
sind.
Die besondere Frechheit, Überheblichkeit und Chuzpe der Juden bringt in einigen Ländern der Welt das Fass der Toleranz zum überlaufen. Die riesige Menorah wurde
ja nicht irgendwo diskret errichtet, sondern genau vor der Statue des moldawischen christlich-militärischen Helden Stefan der Grosse (1432-1504).
Das Argument des Specher der orthodoxen Kirche wörtlich: Stephan der Grosse verteidigte und bewahrte unser Land gegenüber dem Einfluss der Juden und jetzt
errichten diese sogar eine Menorah vor seinem Denkmal nur um zu provozieren. Das ist nicht mehr tolerierbar. Und Recht hat er, der gute Mann.
Ist aber für Östereicher und den Wienern und den offensichtlich „toleranten“ Schürzenträgern in der katholischen Kirche nicht neues. Denn auch dort, just vor der Stephanskirche findet man jährlich das Mahnmal und Symbol der jüdischen Macht in Österreich, die Menorah.
Rest Folgt:
Quelle: Ostmärcker Weihnachtsrundbrief
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#15   Regina 1961   12:40:47 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Janos den Dumm-Finsteren
Papst JPII als Hanswurst zu beueichnen ist schon mehr als dreist. Was bilden sie Sich überhaupt ein? Wenn sie doch eine so tolle Nummer wären, warum sitzen Sie dann nicht auf irgendeinem Kardinals- oder dem Papststuhl?
Regina
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#14   Janos-der-Finstere   12:09:57 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur
diese Worte Horaz sollten alle jene wohlmeinenden Traditionalisten beherzigen, die fest davon überzeugt sind, mit der Wahl Ratzingers sei die längst erhoffte Wende zum Besseren eingetreten. Sie übersehen dabei, dass sich mit seiner Wahl zwar der Stil aber nicht die Orientierung der Konzilssekte geändert. Im Gegensatz zum Frevler und Hanswurst Woytila hält mit seiner Wahl ein gelehrter und Musikliebhaber den Stuhl. Dank seiner Kenntnis der grossen Musik vermag Ratzinger – wie übrigens sein genialer Landsmann Richard Strauss – Dissonanzen in Harmonien in Harmonien umzuwandeln.
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#13   Alois Bischof   11:54:15 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Judentum und Pius XII.
Bis 1963 gingen alle Juden vor dem Pacelli-Papst in die Knie aus Dankbarkeit.
Die heutigen Angriffe sind politisch motiviert, dazu noch vom KGB-Theater des Hochhuth beeinflußt, vor allem aber Ausdruck dessen, daß das Judentum glaubt, die Weltherrschaft und die moralische Bestimmung (durch ihre Massenmedien) aller Staaten und Gemeinschaften erlangt zu haben.
Der katholischen Kirche werden die Großrabbiner es nie vergeben daß der Oberrabbiner Israel Zolli von Rom getauft wurde und bekehrt – und das im Monat Februar 1945, nur wenige Tage nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.
Die politische Korrektheit soll aufgegeben werden und der Vatikan sollte zum Angriff übergehen. Bereits Jahrzehnte liegt die Kirche zu Boden und dürfen Kommunisten, Liberale, Freimaurer und Juden auf sie einpeitschen. Die Vatikansprecher tun nichts dagegen.
Daß eine Million von Juden aus dem NS-Herrschaftsbereich 1939-45 durch direkte Beteiligung des Heiligen Stuhles untergeschlüpft oder zur Ausreise verholfen wurden, ist allgemein bekannt, aber für radikale Zionisten völlig unwichtig.
Pius XII. hat sich ja geweigert den Staat Israel die Anerkennung zu verleihen, weil Papst Pius XII. eine Lösung der Palästinenserfrage forderte. Er wußte auch, daß diplomatische Beziehungen die Lage der Katholiken im hl. Land nicht verbessern würden. Seit 1994 hat sich deren Lage nur noch verschlimmert.
Pius XII. war ein Heiliger.
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#12   Brandenburgis   11:47:44 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Nein, nein, da irren Sie
sich! So sehe ich das nicht.
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#11   Fridericius †   11:38:52 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Brandenbugis, Ihnen ist doch nicht wichtig,
dass er parteiisch war – Ihnen gefällt nur die Seite nicht.
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#10   Brandenburgis   11:30:35 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
PIus XII. hat übrigens
weder die massenmörderischen Flächenbombardements, noch die Atombombenangriffe verurteilt. Ach ja, zur Euthanaise, die damals in vielen Ländern grassierte, hat er auch geschwiegen.
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#9   r.ruhrgebietler   11:19:11 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
vielleicht
war der Hlg. Pfr. v. Ars auch kein Heiliger? War er doch parteiisch FÜR JESUS CHRISTUS, DIE SEELENRETTUNG FÜR DIE EWIGE ANSCHAUUNG GOTTES IM HIMMEL!
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#8   Brandenburgis   11:05:57 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Ich glaube nicht, daß Pius XII
heilig war. Er war im Weltkrieg parteiisch auf der Gegenseite.
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#7   hieronymus333   10:55:42 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Janos-der-Finstere
Schade nur, dass der Löwe in Gestalt des Nachfolgers des Hl. Petrus ambuliert.
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#6   r.ruhrgebietler   10:46:13 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
es wird Zeit
das PIUS XII endlich Heilig gesprochen wird, zur Ehre der Altäre erhoben wird! Ganz wie so viele seiner PIUS Vorgänger!
Gelobt sei Jesus Christus für diese Gnade!
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#5   Janos-der-Finstere   10:31:35 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
hieronymus 333: die heilige Mutter Kirche
ruft es uns zu Beginn der Kompletts in Erinnerung, wenn sie die Worte ausspricht: fratres, sobi estote et vigilate qui adversarius vester diabolus circuit tamquam leo rugiens etc.
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#4   hieronymus333   10:10:24 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Glaubensgeheimnis veranschaulicht
Tja der Teufel schläft nicht!!!
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#3   Janos-der-Finstere   09:54:07 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
ein Skandal
das ganze Treiben um die Seligsprechung des katholischen Papstes Pius XII ist ein Skandal im wahrhaften Sinn des Wortes und es ist ehrlich gesagt besser, wenn sie unterbleibt, denn Pius XII verdient es nicht, dass sein Andenken von der Konzilssekte missbraucht wird. Die beiden Frevler Roncalli und Woytila dürften ihr genügen.
Bischof Fellay täte gut daran, nochmals zu überdenken, ob ein Abkommen mit Leuten, die Angst vor ihrem eigenen Schatten haben, sich für die Piusbruderschaft überhaupt lohnt, denn welche Gewähr hat er, dass die vermeintlichen Zusagen nicht früher oder später zurückgenommen werden. Dabei könnte ihm seine vor zehn Jahren veröffentlichte Schrift zur gemeinsamen Erklärung „L’hérésie justifiée“(die gerechtfertigte Irrlehre) behilflich sein.
Auf alle Fälle werde ich täglich für ihn beten, damit er endlich zur Einsicht zurückkehrt und seine Wahnvorstellung von einem Abkommen mit Rom fallen lässt
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#2   Paulaner †   09:45:41 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Abstimmung mit den Füßen,
ohne den Klerus um Erlaubnis zu fragen.
Jedoch auch ohne Provokation! Es ist nicht ziemlich!, den Priester+ in Verlegenheit vor den übrigen Gläubigen zu bringen! ZB. durch Symbole, Kleidungsstücke oder Verhaltensweise.
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#1   jolie   08:55:40 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Die Interkommunion mit Protestanten ist nicht in Sicht.
wenn es sogar diese exzellenz schon gemerkt hat,
dann
muss es ja
ganz schlimm
um die
ökumene stehen.
denkt
sich
der
freche
jolie
mit weihnachtlichen grüßen…
:-P
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