Glaubensgeheimnis veranschaulicht + Deutscher Bischof offen gegen den Papst + Das Problem sind die jüdischen Verleumder + Auch Pius XI. „umstritten“ + Die Ökumene mit Protestanten ist tot
Glaubensgeheimnis veranschaulicht
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz
über die Krippe: „Es war besonders der Heilige Franz von Assisi († 1226), der dem Fest seine eigene geistliche
Prägung gegeben hat, die uns den menschgewordenen Erlöser als Gott-mit-uns konkret vor Augen führt.“
Der Heilige Franz habe mit dem Bau von Krippen mitgeholfen, das göttliche Erbarmen zu veranschaulichen.
Deutscher Bischof offen gegen den Papst
Deutschland. Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen findet
die ökumenischen Bestrebungen des Papstes mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. teilweise falsch.
Das sagte er laut einer Vorabmeldung der ‘Aachener Zeitung’: „Ich bin mit ihm nicht einig, daß die Maßnahme
richtig war.“ Gespräche seien zwar wichtig. Doch der Bischof hätte sich Vorleistungen von der Bruderschaft
erwartet. Der Papst habe völlig recht, daß sein Amt auch für Einheit stehe – erklärte Mons. Mussinghoff
gleichzeitig.
Das Problem sind die jüdischen Verleumder
Vatikan. Am Mittwoch veröffentlichte der Sprecher
des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, eine Note zur Anerkennung des heroischen Tugendgrads
von Papst Pius XII. Benedikt XVI. habe kein historisches Urteil über die einzelnen Entscheidungen seines
Vorgängers gefällt. Keinesfalls handle es sich um einen „feindlichen Akt“ gegen Juden. Die Note erinnerte
an die Sorge Pius XII. für das Schicksal der Juden unter den National-Sozialisten, das vielfach bezeugt
und anerkannt worden sei.
Auch Pius XI. „umstritten“
Deutschland. Gestern publizierte das Kölner ‘Domradio’
auf seiner Webseite einen Artikel über die Erklärung des Sprechers des vatikanischen Pressesaales, Pater
Federico Lombardo, über Pius XII. († 1958) vom gleichen Tag. Zur Illustration benützte die Seite sonderbarerweise
ein Bild von Papst Pius XI. († 1939), obwohl er im Artikel nicht erwähnt wird. Die diffamierende Bildlegende:
„Papst Pius XI.: Umstrittene Rolle in NS-Zeit“.
Die Ökumene mit Protestanten ist tot
Deutschland. Die
Interkommunion mit Protestanten ist nicht in Sicht. Das sagte der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende
der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, am Mittwoch der Nachrichtenagentur ‘DAPD’: „Die
Zeit dazu ist noch nicht reif.“ Den ökumenischen Kirchentag in München 2010 nannte der Erzbischof „eine
Chance, das zu leben, was gemeinsam zu feiern möglich ist“. Der Erzbischof sieht die „Kirchen“ geeint,
wenn es beispielsweise um die Verteidigung des Lebensrechts in allen Lebensabschnitten gehe.
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34 Lesermeinungen
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Pius XII gehorchte dem Gebot der Menschlichkeit auch ein gefälschter Taufschein ist keine Taufe. Hinter
dieser Fälschung stand nicht die Absicht etwas vorzutäuschen, was die Kirche immer getan hat, sondern
der Wille Menschen vor einem sicheren und grausamen Tod zu bewahren. Heute erntet er den Undank der Nachkommen
jener, die dank ihm vor einem grausamen Schicksal bewahrt wurden. Obschon ich die ganze Kriecherei Roms
vor gewissen jüdischen Kreisen verabscheuen, halte ich das Vorgehen Pius XII für richtig, denn wer die
Gebote der Menschlichkeit missachtet und Grausamkeiten gegenüber anderen und vor allem wehrlosen Menschen
gutheisst, masst sich ein Urteil über Gottes Schöpfung an
#33 Antipacelli † 16:15:13 | Montag, 28. Dezember 2009
@Janos: Pacelli gab die Weisung aus, Taufbescheinigungen zu fälschen, d.h. die heilige Taufe vorzutäuschen,
nur um damit das Leben seiner halachistischen „Glaubensgenossen“ noch besser schützen zu können…!
Antipacelli: mit welcher Begründung behaupten Sie… Pacelli habe die jüdischen Gesetze höher eingeschätzt
als katholische Sakramente wie die Taufe. Ich bin mit Ihnen völlig einig, dass Deutschland zum alleinigen
Sündenbock gemacht wurde, um sich damit die Zuschauerrolle, die das Amerika Roosevelts bis 1942 gespielt
hat reinzuwaschen. Wenn Deutschland sich für Hitler, Russland für Stalin, dann hat Amerika sich gefälligst
für Roosevelt zu entschuldigen. Auch sollte Amerika mit seinen Anklagen etwas zurückhaltender sein,
denn was es mit den Indianern gemacht hat, ist kein Ruhmesblat für es
#31 Antipacelli † 10:35:31 | Montag, 28. Dezember 2009
@Janos: Es ist noch nicht Rassismus, wenn festgestellt wird, dass jemand jüdischer Abstammung ist! Die
heutigen „Juden“ sind ja in der Tat alles andere als ein wirkliches Volk oder eine wirkliche Rasse. Bekanntlich
gibt es weiße, schwarze, gelbe und auch rote „Juden“…! Ausschlaggebend ist in der Tat die Frage, wie
jemand zum „jüdischen“ Religionsgesetz, der Halcha, steht. Und in diesem Punkt ist ganz offensichtlich,
dass Pacelli dieses höher als katholische Grundwerte, wie z.B. das Sakrament der Taufe, bewertet hat.
Natürlich gab es gegen Ende des 2. WK auch die Absicht, Juden zu verfolgen und zu töten, das alles war
aber vorher schon angedroht worden für den Fall, dass „das Weltjudentum Deutschland und Europa erneut
in einen Krieg hineinzieht“, was dann ja leider auch so gekommen ist. Es gibt daher seitens der Jüdlinge
keinerlei Grund, hier irgendeine Schuld dem deutschen Volk in die Schuhe zu schieben. Ganz abgesehen davon,
dass die (hauptsächlich amerikanischen) Zionisten die Ermordung europäischer „Glaubensgenossen“ billigend
in Kauf genommen haben, um Stoff für ihren Holocaustmythos und einen Scheingrund haben, das deutsche
Volk weiter zu demütigen und finanziell auszubluten…!
Musinghoff: Vorleistungen Es geht hie ausschließlich um Überwindung einer Kirchenspaltung und nicht
um Prestigefragen. Damit ist die Forderug von Vorleistungen der Gipfel der Verantwortungslosigkeit. Ich
habe Herrn Bischof Musinghoff vor einigen Wochen anläßlich einer Tagung persönlich kennen lernen dürfen.
Er macht als Mensch einen völlig integeren Eindruck, von ihm geht deutlich spürbar menschliche Wärme
aus. Umso bedaurlicher empfinde ich obige Meinungsäußerung, die vermutlich mit der offiziellen Haltung
der deutschen Bischofskonferrenz übereinstimmt.
Rassismus fehl Platze Ihre rassistischen Äusserungen sind in der Tat fehl am Platze ob Pius XII jüdische
Wurzeln hatte oder nicht ist doch völlig belanglos. Was zählt ist, ob er lehrmässig unzulässige Ansichten
vertreten hat oder nicht. Auch sollten Sie zwischen dem Holocaust und seinem Missbrauch durch gewisse
Kreise unterscheiden. Selbst wenn es, wie Sie behaupten, keinen Holocaust gegeben hätte, sind die unter
der Herrschaft Hitlers begangenen Grausamkeiten gegenüber Menschen jüdischer Abstammung nicht zu leugnen.
Schliesslich ist nicht die Art und Weise wie gegen sie vorgegangen wurde sondern der in die Tat um gesetzte
Wille sie zu vernichten ausschlaggebend. Ich selbst hatte eine Klavierlehrerin, die obschon evangelisch
getauft, aus Deutschland fliehen musste. Ich habe keinen Grund an der Ehrlichkeit dieser Frau zu zweifeln.
#28 Antipacelli † 16:48:24 | Samstag, 26. Dezember 2009
Was soll die ganze Aufregung??? 1. Der Judenstämmling Eugenio Pacelli hat mit seiner projüdischen Politik
den Zionisten ja eher noch in die Hände gearbeitet – dafür sollten sie ihm dankbar sein! 2. Wenn Pacelli
nichts zum Holokäse gesagt hat, dann deshalb nicht, weil das von Anfang an eine Lüge der Zionisten war,
um aus Deutschland Milliarden DM und Euro für ihren Staat in Palästina herauspressen und Deutschland
noch mehr schwächen zu können. 3. Pacelli kann weder Papst noch Heiliger gewesen sein, da er eine Vielzahl
prohalachajüdischer, antikatholischer Akte gesetzt hat. 4. Die Rolle von Pius XI. wird vermutlich deshalb
als umstritten angesehen, weil er zunächst die Machtergreifung durch Adolf Hitler begrüßt hat, einige
Jahre später aber eine Enzyklika zur Verurteilung jeglichen Rassismus – also auch des halachajüdischen! –
in Auftrag gegeben hat. Dass diese während seines Pontifikats nicht mehr erscheinen konnte, war dann
weniger seine Schuld. Er war damals schon krank und altersschwach und ist wenige Monate, nachdem der Entwurf
der Enzyklika fertig war, verstorben. R. I. P.! :(3 Sein Nachfolger Pacelli hat die Veröffentlichung
dann aber keineswegs nachgeholt. Honi soit qui mal y pense…!
hat jede Hoffnung schwinden lassen… lange Zeit war ich Benedikt XVI günstig gesinnt, doch seine Handhabung
der Frage, ob Pius XII selig gesprochen werden darf, hat jede Hoffnung auf eine Wende zum Besseren schwinden
lassen. Eine derartige Kriecherei vor den Juden ist aus katholischer Sicht nicht mehr zu verantworten.
Professor Höres hat mit seiner Stellungnahme in der letzten KU den Nagel als er die Aussage des Hildesheimer
Bischofs Trelle, „dass in dogmatischer Hinsicht die Piusbruderschaft der katholischen Kirche näher stünde
als die Protestanten“ jedoch die sich als katholisch bezeichnende Konzilssekte gefühlsmässig den Lutheraner
näher stünde mit der Bemerkung quittierte: „Dem ist nichts hinzuzufügen“. Man verlieren nicht aus den
Augen, dass Benedikt XVI als er noch Kardinal Ratzinger war, zusammen mit Bischöfin Jeppsen in Hamburg
aufgetreten ist. Ob man es will oder nicht, ohne Roncalli, Montini und Woytila wegen Frevlerei anzuklagen
ist an eine Gesundung der Konzilssekte nicht zu denken
#26 Sohn der Witwe 06:34:05 | Freitag, 25. Dezember 2009
Elijahu: Sie verkennen vollkommen die wahre Situation, wenn Sie schreiben: „Gott hat dem Papst seinen
Segen entzogen Wie wilde Tiere stürzen sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.“
Zunächst der Kleingläubige scheinen Sie selbst zu sein, denn 1. es waren nicht mehrere Personen 2. es
war kein wildes Tier und 3. sollten Sie nicht vorschnell urteilen! Auch in der Bibel gibt es Hinweise
darauf, dass eine besonders gläubige Frau sich durch die Menge drängt um den Rocksaum des Jesus von
Nazareth berühren zu können. Nun befürchte ich, dass die Medien, ähnlich vorschnell wie Sie urteilen.
Wären keine Absperrungen vorhanden gewesen, wäre es völlig harmlos verlaufen und der Stellvertreter
hätte mild lächelnd gesagt: „Kehre ruhig heim meine Schwester, dein Glaube hat dir geholfen!“ :&) Man
darf gespannt sein, was Radio Vatikan berichtet! Allen Diskutanten ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest
:(3 :(3 :(3 Sohn der Witwe.
Weihnachten Frohe Weihnachten, auch an alle die welche Atheisten, Agnostizisten, Juden, Moslems, Homosexuelle,
Prostituierte, §218-Gegner(innen), Demokraten und die Naturwissenschaft (z.b. Evolution) hassen. Ich
wünsche denen, das Sie niemals feststellen, wer sie sind. Das könnte ihr ende bedeuten!
#24 Gotthard 01:33:15 | Freitag, 25. Dezember 2009
@elijahu Wie wilde Tiere stürzen sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.
sorry, du bist doch ein Oberschlaumeier … niemand kann dich selbst in diesem Forum ernstnehmen…
#23 Elijahu † 00:23:16 | Freitag, 25. Dezember 2009
Gott hat dem Papst seinen Segen entzogen www.spiegel.de/…,1518,669001,00.html Wie wilde Tiere stürzen
sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.
Regina 1961: dumm und dazu noch eingebildet anstatt ständig andere belehren zu wollen täten Sie bestimmt
gut daran einmal Ihren Blick auf die Tatsachen zu wenden. Ein Oberhaupt, das die Genehmigung der Synagoge
einholen muss, um seinem Vorgänger Gerechtigkeit willfahren zu lassen, ist als Papst nicht glaubwürdig.
Vielleicht schreiben Sie sich dies einmal hinter die Ohren
#20 Conrad 13:56:23 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Janos der Finstere Liebe Piusbrüder, wenn es Euch wirklich darum geht der Katholischen Kirche in Liebe
zu dienen, dann sollten Sie Ihre wüsten Beschimpfungen, die ordinärer nicht sein können, unterlassen.
Ich bin empört über über Ihre Art und Wortwahl über Johannes Paul II. Das Leben des Schönstattgründers
Pater Josef Kentenich gehörte der Katholischen Kirche.Das Martyrium in und außerhalb der Kirche lies
seine Liebe zur Kirche nie erkalten. Dilexit Exlesiam= Er liebte die Kirche. Sie sollten ihm das nachtun,
sonst werden Sie unglaubwürdig. Sicher ist der Modernismus ein großes Übel, doch mit solchen Worten
und Beschimpfungen tragen Sie nicht zur Umkehr der Modernisten bei.
#19 Paulaner † 13:54:10 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
kreuznet ist manchmal sehr verwunderlich ) Kapituliernix von Koppelschloß: dass er seinen Vorgänger
Wojtyla, einen Juden, einen Freimaurer und mutmasslichen Massenmörder unter der NS Zeit (es gelten die
Unschuldsvermutungen) selig sprechen wird.
Heute in den Medien: Grosse Sorge um den Papst! Christmette verschoben! Vatikan: Fortsetzung: Ist aber
für Östereicher und den Wienern und den offensichtlich „toleranten“ Schürzenträgern in der katholischen
Kirche nicht neues. Denn auch dort, just vor der Stephanskirche findet man jährlich das Mahnmal und Symbol
der jüdischen Macht in Österreich, die Menorah. Aber man macht sich wirklich Sorgen um den lieben Papst,
der ja bekanntlich die letzte noch lebende Symbolfigur und Chef der mittelalterlichen Inquisition ist.
Man hat nur den Namen geändert in Kongregation. Man wechselt nur die Hunde aus, die Flöhe bleiben die
gleichen. Offenbar haben die Gehirnschläge auch wesentliche Teile seiner Hirn-Ganglien zerstört denn
wie sonst ist es erklärbar, dass er seinen Vorgänger Wojtyla, einen Juden, einen Freimaurer und mutmasslichen
Massenmörder unter der NS Zeit (es gelten die Unschuldsvermutungen) selig sprechen wird. Er wäre aber
nicht der erste und letzte Massenmörder den man heilig spricht oder/und Friendsnobelpreise stiftet. Frage:
Gibt es dann auch im Himmel verschiedene Logen, Geheimbünde, Sekten, Satansanhänger usw. wo die selig
gesprochene Ganoven, Schwerverbrecher und Massenmörder ihre ewige Ruhe finden, ihren Baphomet Kult mit
Kinderopfern frönen können und so von den bösen Journalisten völlig unbelligt, ganz unter sich bleiben
dürfen. Na ja, man wird doch noch fragen dürfen. Nachsatz: Schauet die Satansfratzen des Dreimalgehörnten
auf dem Ausweis der BRDDR-Besatzungsrepulik und merket, daß dieses Symbol allgegenwärtig ist.
Heute in den Medien: Grosse Sorge um den Papst! Christmette verschoben! Vatikan: Schonung für Benedikt-Ratzinger
hatte zwei Gehirnschläge. Alle gläubige „Christen“ sind wir daher stark beunruhigt. Wann und wohin wird
man den armen Papst lotsen um die Christmette zu lesen? Doch nicht nach Moldawien, wo aufgebrachte orthodoxe
Christen, natürlich böswilligst und heimtückisch, in Chisinau, mit Hammer und Meisel eine riesige Weihnachts
Hanukkah Menorah der Juden demontiert und zerstört hatten. Die Polizei sah dem wüsten Treiben wohlwollend
zu. Wohl wissend für welches Elend auf der Welt die Juden verantwortlich sind. Die besondere Frechheit,
Überheblichkeit und Chuzpe der Juden bringt in einigen Ländern der Welt das Fass der Toleranz zum überlaufen.
Die riesige Menorah wurde ja nicht irgendwo diskret errichtet, sondern genau vor der Statue des moldawischen
christlich-militärischen Helden Stefan der Grosse (1432-1504). Das Argument des Specher der orthodoxen
Kirche wörtlich: Stephan der Grosse verteidigte und bewahrte unser Land gegenüber dem Einfluss der Juden
und jetzt errichten diese sogar eine Menorah vor seinem Denkmal nur um zu provozieren. Das ist nicht mehr
tolerierbar. Und Recht hat er, der gute Mann. Ist aber für Östereicher und den Wienern und den offensichtlich
„toleranten“ Schürzenträgern in der katholischen Kirche nicht neues. Denn auch dort, just vor der Stephanskirche
findet man jährlich das Mahnmal und Symbol der jüdischen Macht in Österreich, die Menorah. Rest Folgt:
Quelle: Ostmärcker Weihnachtsrundbrief
#15 Regina 1961 12:40:47 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Janos den Dumm-Finsteren Papst JPII als Hanswurst zu beueichnen ist schon mehr als dreist. Was bilden
sie Sich überhaupt ein? Wenn sie doch eine so tolle Nummer wären, warum sitzen Sie dann nicht auf irgendeinem
Kardinals- oder dem Papststuhl? Regina
quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur diese Worte Horaz sollten alle jene wohlmeinenden
Traditionalisten beherzigen, die fest davon überzeugt sind, mit der Wahl Ratzingers sei die längst erhoffte
Wende zum Besseren eingetreten. Sie übersehen dabei, dass sich mit seiner Wahl zwar der Stil aber nicht
die Orientierung der Konzilssekte geändert. Im Gegensatz zum Frevler und Hanswurst Woytila hält mit
seiner Wahl ein gelehrter und Musikliebhaber den Stuhl. Dank seiner Kenntnis der grossen Musik vermag
Ratzinger – wie übrigens sein genialer Landsmann Richard Strauss – Dissonanzen in Harmonien in Harmonien
umzuwandeln.
#13 Alois Bischof 11:54:15 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Judentum und Pius XII. Bis 1963 gingen alle Juden vor dem Pacelli-Papst in die Knie aus Dankbarkeit. Die
heutigen Angriffe sind politisch motiviert, dazu noch vom KGB-Theater des Hochhuth beeinflußt, vor allem
aber Ausdruck dessen, daß das Judentum glaubt, die Weltherrschaft und die moralische Bestimmung (durch
ihre Massenmedien) aller Staaten und Gemeinschaften erlangt zu haben. Der katholischen Kirche werden die
Großrabbiner es nie vergeben daß der Oberrabbiner Israel Zolli von Rom getauft wurde und bekehrt – und
das im Monat Februar 1945, nur wenige Tage nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.
Die politische Korrektheit soll aufgegeben werden und der Vatikan sollte zum Angriff übergehen. Bereits
Jahrzehnte liegt die Kirche zu Boden und dürfen Kommunisten, Liberale, Freimaurer und Juden auf sie einpeitschen.
Die Vatikansprecher tun nichts dagegen. Daß eine Million von Juden aus dem NS-Herrschaftsbereich 1939-45
durch direkte Beteiligung des Heiligen Stuhles untergeschlüpft oder zur Ausreise verholfen wurden, ist
allgemein bekannt, aber für radikale Zionisten völlig unwichtig. Pius XII. hat sich ja geweigert den
Staat Israel die Anerkennung zu verleihen, weil Papst Pius XII. eine Lösung der Palästinenserfrage forderte.
Er wußte auch, daß diplomatische Beziehungen die Lage der Katholiken im hl. Land nicht verbessern würden.
Seit 1994 hat sich deren Lage nur noch verschlimmert. Pius XII. war ein Heiliger.
#10 Brandenburgis 11:30:35 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
PIus XII. hat übrigens weder die massenmörderischen Flächenbombardements, noch die Atombombenangriffe
verurteilt. Ach ja, zur Euthanaise, die damals in vielen Ländern grassierte, hat er auch geschwiegen.
vielleicht war der Hlg. Pfr. v. Ars auch kein Heiliger? War er doch parteiisch FÜR JESUS CHRISTUS, DIE
SEELENRETTUNG FÜR DIE EWIGE ANSCHAUUNG GOTTES IM HIMMEL!
es wird Zeit das PIUS XII endlich Heilig gesprochen wird, zur Ehre der Altäre erhoben wird! Ganz wie
so viele seiner PIUS Vorgänger! Gelobt sei Jesus Christus für diese Gnade!
hieronymus 333: die heilige Mutter Kirche ruft es uns zu Beginn der Kompletts in Erinnerung, wenn sie
die Worte ausspricht: fratres, sobi estote et vigilate qui adversarius vester diabolus circuit tamquam
leo rugiens etc.
ein Skandal das ganze Treiben um die Seligsprechung des katholischen Papstes Pius XII ist ein Skandal
im wahrhaften Sinn des Wortes und es ist ehrlich gesagt besser, wenn sie unterbleibt, denn Pius XII verdient
es nicht, dass sein Andenken von der Konzilssekte missbraucht wird. Die beiden Frevler Roncalli und Woytila
dürften ihr genügen. Bischof Fellay täte gut daran, nochmals zu überdenken, ob ein Abkommen mit Leuten,
die Angst vor ihrem eigenen Schatten haben, sich für die Piusbruderschaft überhaupt lohnt, denn welche
Gewähr hat er, dass die vermeintlichen Zusagen nicht früher oder später zurückgenommen werden. Dabei
könnte ihm seine vor zehn Jahren veröffentlichte Schrift zur gemeinsamen Erklärung „L’hérésie justifiée“(die
gerechtfertigte Irrlehre) behilflich sein. Auf alle Fälle werde ich täglich für ihn beten, damit er
endlich zur Einsicht zurückkehrt und seine Wahnvorstellung von einem Abkommen mit Rom fallen lässt
#2 Paulaner † 09:45:41 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Abstimmung mit den Füßen, ohne den Klerus um Erlaubnis zu fragen. Jedoch auch ohne Provokation! Es ist
nicht ziemlich!, den Priester+ in Verlegenheit vor den übrigen Gläubigen zu bringen! ZB. durch Symbole,
Kleidungsstücke oder Verhaltensweise.
Die Interkommunion mit Protestanten ist nicht in Sicht. wenn es sogar diese exzellenz schon gemerkt hat,
dann muss es ja ganz schlimm um die ökumene stehen. denkt sich der freche jolie mit weihnachtlichen grüßen…