Mitbrüder berichten uns, daß ihr sakramentaler Dienst nicht gewollt wird – selbst von denen nicht, die in den Pfarreien, Dekanaten und Ordinariaten tonangebend sind. Von Hw. Rodheudt, Hw. Uwe Winkel und Hw. Hendrick Jolie.
(kreuz.net) Nur noch wenige Stunden, und wir werden gemeinsam mit den uns anvertrauten Gläubigen an der
Krippe niederknien und das göttliche Kind anbeten:
„Er kam in sein Eigentum, doch die Seinen nahmen
ihn nicht auf“ – so werden wir es am Weihnachtstag verkünden.
In diesem Jahr – das in besonderer Weise
dem Priestertum geweiht ist – wird uns noch stärker bewußt, daß der Priester berufen ist, auch dieses
Schicksal seines Meisters zu teilen.
Die geteilten Reaktionen auf das Priesterjahr – von freudiger Zustimmung
bis hin zu Warnungen vor einem „mystischen Klerikalismus“ – so der Freiburger Fundamentaltheologe Magnus
Striet: Sind sie nicht ein Widerhall jener geteilten Reaktion auf das Eintreten des göttlichen Wortes
in unsere Weltzeit, wie sie uns der Evangelist schildert?
„Er war in der Welt, aber die Welt erkannte
ihn nicht“. Gilt das nicht oftmals auch für jene, die in sakramentaler Weise Anteil am Priestertum des
Erlösers haben.
Für jene, von denen der Heilige Pfarrer von Ars sagt: „Nach Gott ist der Priester alles“?
Mitbrüder, die mutlos und traurig geworden sind, berichten uns immer wieder von der Erfahrung, daß
ihr sakramentaler Dienst nicht gewollt und ihre priesterliche Existenz nicht verstanden wird – selbst
von denen nicht, die in den Pfarreien, Dekanaten und sogar Ordinariaten tonangebend sind.
Gerade diesen
Mitbrüdern, die von Zweifeln und Unsicherheiten bezüglich der Fruchtbarkeit ihres priesterlichen Dienstes
bedrängt werden, ist die Weihnachtsbotschaft in besonderer Weise eine Quelle des Trostes:
Sie ist die
unüberhörbare Botschaft, das Eingetaucht-Werden in das Lebensschicksal Jesu Christi die eigentliche
priesterliche Fruchtbarkeit darstellt.
Wir sind froh und dankbar, daß das ‘Netzwerk katholischer Priester’
einen bescheidenen Beitrag leisten kann, den bedrängten Mitbrüdern Trost zu spenden und in einer Zeit
des kirchlichen Zusammenbruchs Orientierung zu geben.
Wir grüßen alle, denen wir im Laufe des Jahres
begegnen durften – bei der liturgischen Tagung in Köln, beim Bundestreffen in Schmerlenbach, während
der Exerzitien in Mariawald oder bei der theologischen Sommerakademie in Aigen in Oberösterreich.
Auch
im nächsten Jahr gibt es ausreichend Gelegenheit zur Begegnung, zu theologischer Auseinandersetzung und
zur Stärkung im priesterlichen Dienst.
Der Höhepunkt des kommenden Jahres ist zweifellos die Begegnung
mit dem Heiligen Vater und mit Priestern aus der ganzen Welt im Rahmen der Abschlußfeierlichkeiten des
Priesterjahres im Juni.
„Trotz des Übels, das es in der Welt gibt, sind die Worte Christi an seine Apostel
im Abendmahlssaal stets aktuell: In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt
besiegt.“
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82 Lesermeinungen
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Nur noch 100 sog. Priesterweihen in Dtl In Deutschland gab es in 2009 nur noch ca. 100 sog. Priesterweihen.
Das Thema hat sich also bald erledigt, die Herren sind am Absterben. Und das trotz des Status als Kirchenbeamter
(Religionsbeamter) ohne wirkliche Arbeit, trotz der Kirchensteuer (gibt es nur in Dtl) und des Priesterjahrs
welches der alte Herr im Vatikan ausgerufen hate. Bald ist das Trauerspiel zu Ende. Der Herr im Himmel
hat erkannt dass diese Leute das Reich Gottes nicht verkünden können, sondern versagen. Alles Gute und
Gottes Segen + Der Unbestechliche
#86 Paulaner † 12:01:50 | Montag, 28. Dezember 2009
Ich will keine Firmeninterna ausgeplaudert hören und lesen. Die niederen Kleriker und die Laienangestellten
der Kirche sind nicht befugt, sich über ihre Vorgesetzten in der Öffentlichkeit hämisch auszubreiten.
#85 chico flojo 11:57:09 | Montag, 28. Dezember 2009
@michaelamaria Erstens sprach ich nicht von mir – und zweitens bezeugt Ihr Post, daß Ihnen wohl nichts
vernünftiges mehr einfällt – was wahrscheinlich eh’ zu den Seltenheiten gehören dürfte. Übrigens
sprach ich auch von staatlichen Schulgebühren – gibt es hier so was?
#84 Paulaner † 11:54:00 | Montag, 28. Dezember 2009
Da geht es offensichtlich darum, den Ruf des Bischofs Küng aus St.Pölten zu ruinieren, konzertiert
Alle Stichworte werden verwendet, um ihm irgenwie beizukommen. Die übliche Masche der Demagogen und Denunzianten. Gesindel. Und die Gehilfen merken nicht, vor welchen Karren sie sich spannen lassen. Bei Krenn hat es
auch so begonnen. Am Ende war auf einmal den Medien und der ganzen Welt klar, daß Krenn selber ein Homo
sein muß, was denn sonst. Daß die treibenden Kräfte im Priesterseminar und in Klöstern rangmäßig
bis oben hin durchwachsen Kriminelle waren, das stellte sich langsam heraus, hat aber Krenn nicht mehr
genutzt. Jetzt fängt die nächste Partie schon wieder an.
#82 chico flojo 11:44:09 | Montag, 28. Dezember 2009
@michaelamaria Er verkauft Reichen ein gutes Gewissen für ihr Geld. So, so – und das hat Ihnen wohl der
Hl. Geist gesteckt, oder wer? Opus Dei – bääh. Und alles, was ‘bääh’ bestätigt, ist wahr. Leeven
Herrjott – eine mir sehr nahestehende Person war in einer Schule des Opus Dei. Und? Hervorragende Ausbildung
für sehr wenig Geld. Und warum? Weil die pösen Reichen, die angeblich ihr Gewissen frei kaufen wollen,
da viel Geld ‘reingesteckt haben, damit Kinder aus weniger gut gestellten Familien, für die sogar die
staatlichen Schulgebühren ein Kraftakt darstellen, eine gute Schulbildung erhalten können. P.S.: Hab’
eben versehentlich abgeklickt.
Paulaner: Wir verdienen unser eigenes Geld. Die meisten Frauen und Mäner sind nicht so blöd, es dann
an die Scheinheiligen Opusler weiterzugeben. Das wäre ja Ablaßhandel.
#79 Paulaner † 11:31:56 | Montag, 28. Dezember 2009
Der gelbe Neid ist zwar eine der Hauptsünden aber die wichtigste Triebfeder des geschäftlichen Handelns.
Nicht nur des geschäftlichen. Wir Männer bilden uns ein, daß sich die Frauen für uns im Schwitzkasten
schinden und um teures Geld schminken – falsch! Das ist pures Konkurrenzdenken. Wir Männer sind dabei
nur der dünne Zeiger am Meßinstrument und die Trophäe. michaelamaria: Nicht jede Entscheidung von Johannes
Pail II ist richtig. Das Opus Dei ist schon deswegen ein Teufelswerk, weil es den Männern viel Geld
absaugt, das eigentlich für die Frauen vorgesehen ist.
Nicht jede Entscheidung von Johannes Pail II ist richtig. Das gilt auch für die Heiligsprechung des OpusDei
Grümders. Opus Dei ist ein Verein, der unter dem Deckmantel der Katholizität Geld ansammelt. Er verkauft
Reichen ein gutes Gewissen für ihr Geld. Ein gutes Beispiel dafür ist Fürstin von Thurn und Taxis.
#76 chico flojo 11:15:08 | Montag, 28. Dezember 2009
@michaelamaria Ein OpusDeiBischof ist kein Vorbild für die Jugend. Aha – und warum nicht – und wer wäre
es denn z.B.? Kennen Sie das Opus Dei? Kennen Sie den Hl.Josemaria? Haben Sie etwas über das Opus Dei
gelesen? Außer dem üblichen Schmonzes? Palver, palaver, palaver – mehr is’ nicht drin. Übrigens war
es der von Ihnen so veehrte Johannes Paul II., der ja für Ihren „katholischen Glauben“ verantwortlich
sein soll, der den hl.Josemaria heiliggesprochen hat…
#75 Paulaner † 11:00:49 | Montag, 28. Dezember 2009
du möchtest ihn von der Maschekseitn her aushebeln, Bürschchen. Hugo: Da gibt es noch einen schlechteren
Klausl DDr Küng ist der Menschenvernichter Das paßt zur „Moral“ der „Wir sind Kirche“ Typen, die selber
Teil der bezahlten Kirche sind.
#73 Goldengel 10:54:15 | Montag, 28. Dezember 2009
dann post ich es Ihnen halt nocheinmal Hören Sie auf über DDr Küng herzuziehen – dazu haben Sie nicht
das Recht. Die Jugend von der Sie so quasseln – hat ihr Vorbild schon längst von der medialen Vertrottelung
angenommen und leider sind viele Eltern zu nachlässig und zu dumm, um ihre Kinder zu anständigen Erwachsenen
heranzuziehen. Aber nein – die Mediale Verdodelung wird ja nie zur Rechenschaft herangezogen – da hält
jeder schön brav sein Maul. Die dürfen ja jede Trottelsendung bringen zur allgemeinen Verdummung des
Volkes. Da werden Homosexuelle den Jugendlichen als „Vorbild“ präsentiert und rumhüpfende Schlampen
als Sängerinnen den heranwachsenden Mädchen als „Vorbild“ vorgesetzt, damit diese ja auch zu Schlampen
werden und dann irgendwannmal zur Abtreibung schreiten – weil Abtreibung ist ja modern, nach dem Motto:
was du hast noch nicht abgetrieben, geh hör ma auf, das ist doch uncool. Und da klagen Sie Geistliche
an, die wohl alles dazu tun, um eine gewissen Moral herrschen zu lassen. Aber wenn die dummen Leute nicht
wollen, was sollen denn dann die Bischöfe tun? Leute wie Sie machen es sich aber auch sehr einfach hier
der Kirche den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Netzwerk katholischer Priester Es gibt in Köln ein Netzwerk katholischer Priester, das sich eng an die
68er Ideologie anlehnt und eine andere Kirche will. Herrn Kardinal Meisner ist es erfreulicherweise gelungen,
dieses Netzwerk weitgehend in die Bedeutungslosigkeit zurückzudrängen, auflösen konnte er es leider
nicht. Mit dem Begriff „Netzwerk“ ist also Vorsicht geboten. Es ergib sich damit dieFrage, was das im
obigen Artikel genannte Netzwerk überhaupt will, wie es zur Katholizität der Kirche steht oder die Kirche
lediglich im Sinne der 68er Ideologie unterwandern will („Marsch durch die Institutionen“).
unbestechlich dumm, wenn sie um die existenz der hölle wüßten würden sie die hölle nicht so intensiv
unterstützen. der teufel hat ein großes interesse daran, dass sie nicht an ihn glauben und genau darum
sein bester freund werden.
Herr Rabe Danke für Ihre freundlichen Worte. Allerdings lese ich keine Argumente. Mit einer Hölle habe
ich übrigens nichts zu tun. Die Hölle gibt es auch nicht, warum auch? In Christo und mit Gottes Segen +
Auch Ihnen einen schönen Sonntag. Der Unbestechliche
unbestechlich blöde, zeichnen sie mal an der heilsgeschihcte der ganzen hölle, die liegt ihnen als der
sohn derselben logischerweise sehr am herzen. sie lassen wahrhaftig höllische fürze hier ab, aber wir
haben die gasmasken der weisheit auf uns sind gegen ihr bestialischen gestank gewappnet.
Sohn Gottes Zum ersten: Glückwunsch zu Ihrem schönen Pseudo. Söhne und Töchter Gottes sind wir alle
und das ist sehr schön. Halleluhjah! Es kann natürlich sein dass Jesus das alles geplant hat: Die Denunziation
des Judas bei den Behörden beispielsweise. Ohne diese Hilfestellung des Apostels Judas hätte die Kreuzigung
unter Umständen nicht stattgefunden. Allerdings fehlt mir da die Wertschätzung des Apostels Judas in
der Heilsgeschichte. Der Mann hat sich richtig aufgeopfert, hat seine Entlohnung nicht genossen und hat
Suizid gemacht. Da könnte man ihn in eine Reihe mit Jesus stellen. Petrus: könnte sein dass sein Verrat
an Jesus vorgetäuscht und arrangiert war, also geplant für den Fall dass der Verrat durch Judas nicht
zur Hinrichtung Jesus führt. Also eine Doppelstrategie, sozusagen Plan B. Ziemlich genial von Jesus,
alle Achtung wenn es so war. Jesus wollte offensichtlich hingerichtet werden. Plan A mit Judas hat funktioniert,
die Verleugnung und Denunziation Jesu durch Petrus war nicht notwendig. Also hat Petrus im Übereifer
Jesus verleugnet ohne dass es notwendig war. Ich kann es nicht beweisen, Sie aber auch nicht das Gegenteil.
In der Bibel ist allerdings die Verräter-Identität von Petrus schon sehr dominant. Es gibt viele Theologen
die Petrus für einen Agenten der römischen Besatzungsmächte halten. Die Kirchengründung durch Petrus
als erster Bischof von Rom steht auf einem anderen Blatt. Alles Gute vom Unbestechlichen und Gottes Segen
zur Restweihnacht :
#66 Sohn Gottes † 21:29:41 | Samstag, 26. Dezember 2009
Sehr geehrter Unbestechlicher Sie schreiben: „Man könnte auch sagen: Einmal Verräter – immer Verräter.“
Das ist das schwächste Glied in Ihrer – freilich etwa krude wirkenden – Argumentationskette.
Herr Rabe Dass Petrus Jesus verraten hat stellen Sie ja nicht in Abrede, finde ich schon mal gut. Judas
wird auch als Verräter gesehen. Von den 12 Aposteln dann also schon 2 Verräter. Das könnte auf eine
nicht ganz optimale Personalpolitik von Jesus hinweisen. Von den 10 anderen Aposteln hört man nach dem
Tod Jesu nicht mehr viel. Was haben die gemacht? Etwa in Rente gegangen und nicht mehr verkündet als
Jesu tot war? Bleibt also einer: Petrus. Der den angeblichen Auftrag hatte die Botschaft in die Welt zu
tragen. Man könnte auch sagen: Einmal Verräter – immer Verräter. Dieser Auftrag eine Kirche zu gründen
steht schon auf schwachen Füssen und hat mit miserablem Personal begonnen. Von Paulus will ich gar nicht
anfangen. Der hat Jesus nicht gekannt und kam aus dem griechischen Kulturkreis mit den Heerscharen von
Göttern und Untergöttern. War aber auch Jude. Allerdings hatte er mit der historischen Palästina nichts
am Hut. Die Kirchengründung im Auftrag Jesu steht also auf schwachen Füssen. Ihnen und Ihrer Familie
ein schönes Rest-Weihnachtsfest und Gottes Segen + Gruß vom Unbestechlichen
Petrus wird immer wieder… …als der ganz große Veräter bezeichnet. Wie würden Sie handeln vor den
Soldaten, vor der Besatzungsmacht?? Petrus hat zwar den Herrn verraten, aber Gott wußte um sein Herz
und hat ihm schon im voraus vergeben. Betrachten wir doch lieber mal unseren Verrat, unseren pausenlosen
Verrat an den schützenden Geboten Gottes, statt den Verrat des Heiligen Petrus, der am Schluß seines
Lebens für Christus grausam starb!
Paulaner – bitte sachlich bleiben „„Es geht darum, wie viel Schmerzen und Nöte du, tölpelhaft, mit deiner
Selbstgerechtigkeit deinen Mitmenschen zugefügt hast.““ Sie unterstellen anderen Menschen Tölpelhaftigkeit
und Selbstgerechtigkeit? Ohne das belegen zu können? Nur weil die Meinung nicht gefällt? Das wäre ja
eine Sünde und deswegen ist es ja auch nichts Rakete in den Orbit. Schade für Sie. Bitte suchen Sie,
lieber Paulaner, die Selbstgerechtigkeit auch bei sich! ich gebe Ihnen, lieber Bruder, ein kleine Hilfestellung,
denn Jesus hat auch an Sie gedacht und schon vor 2000 ein schönes Gleichnis gegeben: ( Mattäus und Lukas)
Den Splitter, der im Auge deines Bruders ist, den siehst du; aber den Balken, der in deinem Auge ist,
den siehst du nicht. Wenn du den Balken aus deinem Auge gezogen hast, dann wirst du klar genug sehen;
um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen. Gottes Segen auch für Sie, lieber Paulaner Ihr
Unbestechlicher
#61 Paulaner † 14:13:39 | Samstag, 26. Dezember 2009
Das hat was – oder auch nicht … unbestechlicher: Paulaner: welche Sünden meinen Sie? Ich habe im ganzen
noch niemals gesündigt. Viele andere Menschen auch nicht. Also braucht ein Jesus auch nicht zu kommen
um die Sünden der unschuldigen Menschen zu sühnen. Alles klar? Einerseits soll, wie meine Religion sagt,
das Gericht „eh nur“ nach den eigenen Maßstäben urteilen aber dann wird das wohl doch nicht ganz so
einfach ablaufen … Es geht darum, wie viel Schmerzen und Nöte du, tölpelhaft, mit deiner Selbstgerechtigkeit
deinen Mitmenschen zugefügt hast. Sonst würden ja „Goldengels“ und „DJMs“ und „Paulaners“ wie Raketen
in den Himmel durchstarten.
Paulaner und Rabe Herr Rabe. Sie sollten andere Menschen nicht beschimpfen weil sie anderer Meinung sind.
Jesus hat Petrus angeblich vergeben und alles war wieder gut? Warum hat Jesus dann nicht Judas vergeben?
Jesus brauchte Judas, sonst wäre die Kreuzigung nicht zustande gekommen. Petrus wurde von Jesus nicht
gebraucht. Für was auch? Paulaner: welche Sünden meinen Sie? Ich habe im ganzen noch niemals gesündigt.
Viele andere Menschen auch nicht. Also braucht ein Jesus auch nicht zu kommen um die Sünden der unschuldigen
Menschen zu sühnen. Alles klar? Ich hoffe nicht dass Sie, lieber Paulaner, zu den Sündern gehören wegen
denen Jesus angeblich gekommen ist. Gut dass wir darüber gesprochen haben ! Ihnen lieber Rabe und Ihnen
Paulaner ein schönes Weihnachtsfest und Gottes Segen Ihnen und Ihren Familien. Ihr Unbestechlicher (ohne
Sünde) Religionen und Kirchen haben nur Unglück über die Menschheit gebracht, allein der Glaube
an Gott zählt. Deswegen braucht man auch keine Pfarrer, Bischöfe, Imane, Päpste und Mullahs. Rabe:
Sie schreiben: Jesus war ein Verräter usw. Verwechseln Sie da nicht etwas? Bitte entschuldigen Sie sich
bei ihm, aber dalli!
#58 Paulaner † 01:30:13 | Samstag, 26. Dezember 2009
Der Jesus hat auch mit dir eine große Freude, unbestechlicher: karljosef …Jesus braucht so einen Müll
nicht! Stell dir vor, da kommt er extra gesandt von seinem Vater, um die Sünden zu sühnen – und dann
wären keine Sünder da?
karljosef Jesus hat diesen Petrus niemals als Chef einer Kirche eingesetzt. Welcher Kirche denn? Jesus
braucht so einen Müll nicht! Petrus war ein Verräter und vermutlich ein römischer Agent. Charakterlich
vollkommen ungeignet. Kennt man ja aus der Bibel, absoluter Feigling. Diesen Papst braucht man nicht.
Der Herr ist absolut entbehrlich. Aber egal. Die kath. Kirche in Dtl. löst sich derzeit auf. Gut so.
Weiter so mit Gottes Segen Der Unbestechliche
#56 karljosef 00:25:35 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wie wärs den mit Kirchengeschichte lernen? 1/ Der Papst wurde von Jesus als Chef der Kirche eingesetzt.
Petrus war der erste Papst. Der Papst ist eben nicht da weil die Menschen es so wollten sondern wegen
Christus. Der Primat des Papstes ist schon Anfang des 2 Jahrunderts indirekt dokumentiert. 2/ Jede Kirche
des Altertums ist hierarchisch strukturiert. Die Reformation und heute die Evangelischen Gruppen haben
mit dem Urchristentum nichts zu tun. Sie sind eine Erfindung des 16 Jahrunderts.
SG_Fan6 Genau richtig. Jesus hat 3 Jahre gewirkt, hat immer das Reich Gottes auf Erden verkündet und
wurde von den Römern getötet. Das wars. Die Evangelien wurden Jahrzehnte nach seinem Tod geschreiben,
keiner weiß wer diese Evangelisten waren. Vor allem hat Jesus auch niemals eine Kirche gegründet. Das
hatte er ja auch nicht nötig wegen seiner Heilserwartung zu seinen Lebzeiten. Die Pfaffen haben die Lehre
Jesus pervertiert. Kindertaufe und Eroberungszüge nur mal als Stichwort. Solange die Pfaffen, Bischöfe
und Päpste auf der Welt ihr Unwesen treiben wird es keinen Frieden geben. So wahr mir G_tt helfe. Der
Unbestechliche Alles ein schönes Weihnachtsfest und Gottes Segen !
Absoluter Schwachsinn „Er war in der Welt, aber die Welt erkannte ihn nicht“. Das hängt mit dem zusammen,
das Jesus Christus nur 3 Jahre in der Öffentlichkeit gewirkt hat und eigentlich bis auf die 4 Evangelien
dokumentarisch nichts hinterlassen hat und die wurden auch nicht von ihm verfasst. Deshalb muss man auch
nur glauben und kann absolut nichts beweisen. Wer einen starken Glauben hat, der glaubt auch ohne euch
dummen Piusse und braucht auch keine Pfaffen. Deshalb erkennt man auch die Pfaffen auf der Welt und es
beginnt die Zeit wo sie abgelehnt werden und Jesus Christus wieder gefunden wird. Da die Pfaffen 2000
Jahre die blutigsten Spuren hinterlassen haben und es immer noch tun. Sie kennen keine Barmherzigkeit
und Liebe. Von wo sollten sie es auch her haben, da sie nicht einmal im Stande sind deine Frau zu lieben.
Was häufen die Pfaffen an irdischen Gütern an, wo doch Jesus Christus gesagt, verkauft alles und folgt
mir nach. Wer die Evangelien kennt der weiß wie oft die Pfaffen gegen die Lehre von Jesus Christus verstoßen.
Erst wenn die Pfaffen vom Erdboden verschwunden sind, wird sich das Christentum ausbreiten können. Der
Vatikan und die Paffen sind der größte Hindernisgrund für die Ausbreitung vom Christentum. Es hat schon
Gandhi gesagt. Das Christentum ist mit einem Stein zu vergleichen der 2000 Jahre in einem Fluss gelegen
ist und keinen Tropfen Wasser aufgenommen hat. So schaut es mit den Pfaffen aus.
Museum ? Vatikan ? Der ganze Vatikan ist ein ein Museum. Jede Menge Mumien, lebendige und tote. Ich jedenfalls
habe mir das schon angesehen, brauche es nicht wieder. Zu viele Taschendiebe auf dem Petersplatz unterwegs.
Die größeren Diebe sitzen aber auf bequemen Sesseln hinter den Fenstern. Alles Gute Dir Paulusbruder
und ein gesegnetes Weihnachtsfest für Deine Familie und Dich. Vergiß die Mission der Heiden nicht –
da gibt es viel zu tun! Der Unbestechliche
karljosef Kein Mensch und keine Kirche braucht einen Papst. Wozu denn auch? Diese Geld was die 1500 Nichtstuer
im Vatikan verprassen sollte man denen geben die es brauchen. Der Rotbeschuhte und seine Vorgänger haben
sich selbst überflüssig gemacht. Eine Kirche und ein Papst waren niemals der Wille von Jesus. Allein
der durchgeknallte Paulus hat diese Insititution geschaffen. Alle Achtung aber: Petrus (Jesusverräter)
und Paulus hatten genug Power damals um die bekannte Welt zu missionieren. Der dt. Klerus (trotz Kirchensteuer
und Status als Religionsbeamter) hat heutzutage noch nicht mal genug Power das Erreichte zu bewahren:
die Gläubigen laufen in Scharen weg. Das ist schon mal gut so. Ein wunderschönes Weihnachtsfest wünscht
der Unbestechliche
#48 karljosef 07:10:40 | Freitag, 25. Dezember 2009
Unbestechlicher 1/ Der Papst wurde von Christus eingesetzt, als Chef der Kirche. 2/Die Kirche hat den
Bibelkanon erst vierhundert später festgelegt. Argumente wie: Der Papst ist unbiblisch machen keinen
Sinn denn nicht die Bibel hat die Kirche und Papst festgelegt, sondern es war andersherum. Daher ist auch
das Lutherische solascriptura prinzip Quatsch.
#47 unbestechlicher 22:19:48 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Brandenburgis Offizielle Statistik Brandenburg: 3 bis 3,2 % Katholiken, 70 % Konfessionslose. Der Rest
sind Evangelen, Freikirchen, Jehovas Zeugen und andere (vielleicht Buddhisten). Einwohner Brandenburg
Ende 2008 = 2.517.726 Personen – also wohlwollend 80 000 Katholiken. Tendenz Katholiken: abnehmend wie
überall in Dtl. Ich war im schönen Cottbus, Eisenhüttenstadt und Frankfurt/Oder beruflich aktiv. Das
gibt es überall katholische Kirchen, aber leere katholische Kirchen. An einem Weihnachtsgottesdienst
bei Cottbus waren der Pfarrer (sehr netter und sehr alter Herr) mit 5 bis 7 älteren Herrschaften, meiner
Freundin und deren Kind und mir die einzigen Teilnehmer. Das war 2003 oder 2004. War sehr schön, allerdings
sehr kalt weil die Gemeinde kein Geld für die Heizung hat. Der nette Pfarrer hat dann auch keinen klassischen
Gottesdienst gemacht, sondern das Gespräch mit den wenigen Gästen gesucht und dann seine Zelebration
vollzogen. Fand ich sehr entspannend, der Pfarrer fand es auch sehr hervorhebend dass ein Kind im Kindergartenalter
dabei war. War eine absolute Ausnahme, wie er sagte. Lieber Brandenburgis: wo gibt es denn in Brandenburg
diese vielen Katholiken? Alles Gute vom Unbestechlichen
#45 unbestechlicher 19:54:30 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Brandenburgis Glückwunsch zu den vielen Katholiken in Brandenburg. Die verstecken sich allerdings perfekt,
sind nicht zu sehen und zu hören. Habe ein paar Jährchen in diesem schönen Bundesland gelebt. Kenne
dort mehr Stasi-IM als Katholiken. Oder wohnen Sie in einer ehemaligen LPG die jetzt die Piusse beherbergt?
Das sind aber keine Katholiken, sondern Scientologen im Kutten-Kostum Alles Gute zu Weihnachten und einen
schönen Gabentisch. Geben Sie auch anderen davon ab! Ihr Unbestechlicher
#44 Brandenburgis 19:42:11 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
KLeiner Irrtum nicht konnte sondern kann, wei gesagt –-> Augustinus. HIer gibts übrigens reichlich Katholiken.
Vielleicht inzwischen mehr als Protestanten.
#43 unbestechlicher 19:40:25 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Brandenburgis „Ohne Gott kann der Mensch gar nichts erklären, ja noch nicht einmal erklären wollen.
Hat schon Auigustinus bewiesen. Also setzten und in der Ecke stehen.“ Sag ich doch, lieber Brandenburgis.
Selbst in der katholischen Diaspora Brandenburg (Land ohne Katholiken) hat sich diese Erkenntnis schon
herumgesprochen. Der Mensch konnte sich nichts erklären, deshalb hat er Gott geschaffen. Glückwunsch!
Eine schöne Bescherung vom Unbestechlichen !
#41 Brandenburgis 19:27:28 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Ohne Gott kann der Mensch gar nichts erklären, ja noch nicht einmal erklären wollen. Hat schon Auigustinus
bewiesen. Also setzten und in der Ecke stehen.
#40 unbestechlicher 19:19:29 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
karljosef Die Frage: „Wer war zuerst da , der Papst oder die Bibel?“ Die Antwort: Zuerst war der Mensch
da. Von Gott war nichts zu sehen und hören. Dann hat der Mensch Gott erfunden um sich die Welt zu erklären.
Dann haben die Menschen die ersten Bücher geschrieben, u. a. auch die Bibel und andere Schöpfungswerke.
Der Papst hat sich selbst erfunden. Damit ist alles gesagt. Beweise das Gegenteil wenn Du es kannst. Herzliche
Weihnachtsgrüße vom Unbestechlichen
Der Ruhrgebietler hätte sich doch so gefreut, bei diesem Thema unter seinesgleichen bleiben zu können.
Immer dieses lästige Gottesvolk, dass den Abstand zum Priester nicht halten kann.
Lukas 10, 7 Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder,
der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.
#35 Sefirot 16:25:24 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
unbestechlicher: die Biene Maja braucht Priester und Bischöfe nicht für die gute Sterbestunde, sondern
dass sie diese armen weiberlosen Herrschaften an hohen Feiertagen bekochen kann…
#34 unbestechlicher 16:23:14 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Frau Maja ich brauche keinen Priester in der Sterbestunde. Ich bin fest in meinem Glauben an G_tt. Priester,
Bischöfe und Päpste sind untheologisch und unbiblisch. Von daher entbehrlich. Da sollten Sie einsehen
und verstehen. An denen klebt zu viel Blut und Unglück. Bitte schauen Sie aktuell in die Tagespresse
schauen was diese Leute den Kindern in Irland angetan haben. Schützen Sie Ihre Kinder ! Alles Gute liebe
Maja und ein gesegnetes Fest
#32 unbestechlicher 16:02:50 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Vor Jahren habe ich eine gute Tat getan. Ich konnte meinen Großcousin davon abhalten sein Berufsleben
als kath. Priester zu vergeuden. Der Junge fühlte sich „berufen“ und hat mit einem „Studium“ in einem
Priesterseminar begonnen. Ich konnte ihn davon über überzeugen dass diese Entscheidung falsch ist ,
darauf ist er aber auch selbst gekommen ( „die Bude ist mir viel zu „warm“ hat er damals erzählt“). Er
ist da rausgegangen und hat ein richtiges Studium an einer FH in einem technischen Fach gemacht, mit gutem
Diplom. Dieses Studium habe ich mitfinanziert. Der junge Mann arbeitet als Ing. bei einer dt. Baufirma
in ganz Europa und Asien. Mit den Freundinnen klappt es auch gut. Das Prieserseminar ist übrigens schon
seit 4 Jahren geschlossen, diese Ausbildung will sich halt keiner antun. Dazu kommt noch das miserable
Image der kath. Priester. Ihr wißt schon warum. Ein schönes Weihnachten vom Unbestechlichen
#31 Biene Maja 15:49:52 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
an alle die Biene Maja wünscht schönen gesegneten heiligen Abend wir sollten dem Kind in der Krippe
heute Aufmerksamkeit schenken den der Herr will angebetet werden denn die in einer gottlosen Zeit wie
der heutigen ist nur die Spassgesellschaft zählt nur Sex gutes Essen und seichte Unterhaltung denn dass
Gott dieses Opfer gebracht um uns zu erlösen bedenkt keiner vom sublimieren nichts gehört es liegen
Kräfte brach besinnen wir uns es ist heilig Abend
#30 Paulaner † 15:37:58 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
In einem lichten Augenblick hat einmal „Goldengel“ im Leserbereich einen Beitrag geschrieben, der mir
gefallen hat. Das ist allerdings schon eine Weile her. r.ruhrgebietler: und schon sind alle dummschwätzer
in disem thread. grausam! Bei Sakramenten sind die Priester Kontaktpersonen zu Gott, Unbestechliche. Ein
schwacher Vergleich wäre ungefähr ein Richter mit seiner Befugnis, im Namen des Volkes urteilen zu können,
dabei aber trotzdem unabhängig zu sein. Delegierte im Parlament bei der Gesetzesverfassung auch. Aber
die Hochnäsigkeit bei der Seelsorge ist eine Katastrophe. Das Delegieren auf viri probati, die Angst
vor dem Kontakt mit den Gläubigen, vor dem feedback.
#29 Dr. Schlämmer 15:33:46 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Kirche-von-unten … … macht der aussterbenden Gattung der Zwangszölibatären langsam, aber unaufhörlich,
den UNVERDIENTEN Garaus. Und Rom schweigt … und schweigt – und alles ist in bester Ordnung, … ja.
Ja??? PS: Unverdient, weil natürlich auch ich der Meinung bin, dass das zölibatäre Leben dem Dienst
an Gott und dem Nächsten *am nächsten* kommt, … … aber doch bitte nicht als ZWANG oder meinetwegen
conditio sine qua non für das Priesteramt!
#27 unbestechlicher 15:17:40 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Die Priester-Schamanen haben mit Gott nichts zu tun. Außerdem werden die Schamanen immer weniger an der
Zahl in Deutschland. Und das obwohl die Kirche in Dtl. als einzige Kirche in der Welt mit Kirchensteuer
gepampert wird. Also wird mit viel Geld nichts erreicht, sind halt Totalversager. Nur noch 100 „Priesterweihen“
nach dem katholischen Schamanenkult in Dtl im Jahr 2009. Bald sind alle weg, man braucht sie nicht mehr!!
Halleluhjah, dem Herrn sei Dank, er lässt sie aussterben. Alles Gute und schöne Weihnachten vom Unbestechlichen
#25 Dr. Schlämmer 15:10:53 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Der Priester von heute … … ist ruckzuck in der Defensive, wenn ihm die allgemeinen „Priester“ und
„Priesterinnen“ von unten auf die Pelle rücken. Und diese Trend dürfte eher noch zu nehmen, da die allgemeinen
„Priester“ und „Priesterinnen“ hoch zu pokern wissen, wenn der „Hohepriester“ nicht so spurt, wie sie
das gerne hätten, denkt sich der freche Dr. Schlämmer. Der ferne Petrus in fernen Rom ist dann oft der
einzige Trost, oder man sucht sich eine … Na, …?
#23 Paulaner † 14:17:15 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Gerade von denen nicht, das sind die Wichtigtuer. Mitbrüder berichten uns, daß ihr sakramentaler Dienst
nicht gewollt wird – selbst von denen nicht, die in den Pfarreien, Dekanaten und Ordinariaten tonangebend
sind. Die möchten keine „Befehle“ von den geweihten Priestern erhalten, die wollen Autonomie: „WIR SIND
KIRCHE“ Wir grüßen alle, denen wir im Laufe des Jahres begegnen durften – bei der liturgischen Tagung
in Köln, beim Bundestreffen in Schmerlenbach, während der Exerzitien in Mariawald oder bei der theologischen
Sommerakademie in Aigen in Oberösterreich. Einigeln Der „Theologie“-Begriff braucht dringendst Überdenken.
@jolie: frohe Weihnacht! Ihnen und den Ihren eine frohe Weihnacht. Ich finde es nur lustig, wer sich von
Ihren Anhängern nach außen von diesem Portal distanziert, es aber dann sehr wohl gut findet, daß es
aufgrund der massiven Zugriffe genutzt werde. Solche Widersprüche scheinen eben sehr rasch auf. Um mehr
ging es nicht. Also, auch allen selbsternannt-frechen Anonymusern frohe Weihnacht, gute Besinnung und
ein schönes Jahr 2010!
#13 DerRabe 12:49:02 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Den meisten Menschen… …ist der Verzicht auf den Trost Gottes gemein. Stattdessen werden falsche Tröster
an der äußersten Oberfläche des Lebens gesucht was sehr gefährlich ist. Wir sind so sehr verraten,
Von jedem Trost entblößt! In all den schrillen Taten ist NICHTS!!! was und erlöst. Wir sind des Fingerzeigens,
der glatten Worte satt! Wir wolln den Klang des Schweigens, der uns erschaffen hat. Gewalt und Gier und
Wille der Lärmenden zerschellt, oh komm Gewalt der Stille und wandle du die Welt. Werner Bergengrün
#12 Regina 1961 12:48:43 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Alois Bischof Fassen Sie Sich doch einmal an den Kopf, Mann. Wo steht denn diese „neue“ Kirche, von der
sie schreiben und faseln? Wo steht sie? Ich kenne nur eine Kirche, unddas ist die, die es seit ca. 2000
Jahren existiert, die sich immer wieder weiter entwickelt hat und es, Gott sei es gedankt, immer noch
tut. Ihren christlichen Geschwistern vorzuwerfen, sie seien nicht mehr katholisch, was ja indirekt aus
Ihrem Geschreibsel hervorgeht, ist gnadenlose und Bodenlose Frechheit. Nur weil Rom und Co. die Piusbrüder
nicht ohne Weiteres anerkennt, müssen Sie nicht hier wie ein elephant im Porzellanladen auf anderen Katholiken
herumtrampeln. Regina
#11 Sohn der Witwe 12:26:12 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
„Nach Gott ist der Priester alles“? Gott gehört die ganze Welt und der Kirche ganze Landstriche und ein
immenses Vermögen! Nun eine Anmerkung zu: Für jene, von denen der Heilige Pfarrer von Ars sagt: „Nach
Gott ist der Priester alles“? Dieser Satz hört sich zwar gut an und mag für manchen ein gewisser Trost
sein, aber m. E. hat das mit Demut nichts zu tun, im Gegenteil, hier kommt Hochmut und Eitelkeit voll
zum Ausdruck. Ich bin davon überzeugt, dass es Priester gibt die ihre Berufung ernst nehmen, nur hatte
ich noch keine Gelegenheit solche einen kennen zu lernen. Die wahren Eigenschaften zeigen sich sicherlich
dann, wenn der Priester auf der kirchlichen Jakobsleiter aufsteigt um eventuell das Bischofsamt zu erlangen,
und wenn er ganz klewer ist und die Weichen früh genug stellt, kann er sogar zum Papst gewählt werden.
„Nach Gott ist der Priester alles“? o^/ S.d.W.
theologicus haereticus: nicht ausgebildet aber dafür eingebildet. mit ihren an Alois Bischof gerichteten
Schimpfworte Worte haben sie verraten, dass Sie zwar nicht ausgebildet aber umso eingebildeter sind Alois
Bischof: Am 4. August 1976 gab Erzbischof Lefebvre gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende
Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche
abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält, sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.
“
Alois Bischof – Das größte Problem sind Besserwisser wie Sie! Sie faseln ein saudummes, untheologisches
Zeug daher und verkaufen Ihren Schrott als alleinige Wahrheit. Genau so machten es die Pharisäer zur
Zeit Jesu. o^/
@turk: Fragt sich nur, ob diese allgemeine Klage eines anonymen viel-posters mit namen turk dem keineswegs
anonymen priesternetzwerk mehr dient. da wünsche ich allen anonymen schreiberlingen und auch der anonymen
redaktion (!) ein gesegnetes weihnachtsfest denkt sich die cousine vom frechen jolie
#7 Alois Bischof 11:46:04 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Problem: Konzilskirche Der ‘Trend’ in der Konzilskirche geht in Richtung eines priesterlosen Gottesdienstes.
Wenn die Wahrheit und Exklusivität der römisch-katholischen Kirche bereits auf dem II. Vatikanum relativiert
wurden, so kann man nur darauf warten, bis nach der Einführung des neoprotestantischen Novus Ordo Missae,
auch das Priestertum relativiert wird. Es hängt alles mit der Ekklesiologie zusammen. Und die Konzilskirche
Deutschlands (KKD) ist da schon etwas ‘fortschrittlicher’ als der Vatikan. Aber wo Johannes-Paul II. ‘seliggesprochen’
werden soll, trotz Koranküsse und Assisi-Skandale, wird das Andenken Pius XII. nur zögerhaft verteidigt.
Es gibt heute eine: – neue Kirche, in „partieller“ Gemeinschaft mit den protestantischen Gemeinschaften
und den schismatischen und häretischen Ostkirchen; – eine Christologie nach der Christus bereits mit
jedem Menschen seit der Geburt, also noch vor der Taufe, verbunden ist; – eine Interreligiosität die
in Richtung einer Weltreligion geht (alles auch von Benedikt XVI. mitangestrebt); – eine Kirche mit total
neuer Liturgie im Vergleich zu 1968. Alles wurde neu erfunden. Neue Sakramente (neue Riten, frei erfunden
und am Schreibtisch entworfen), neue Ekklesiologie, neue Christologie, neues Papsttum, neue Geschichte
der Kirche, neues Verhältnis der hl. Kirche zu den Staaten. Also: eine andere, neue Kirche. In der römisch-katholischen
Kirche aller Zeiten wird kein Priestertum relativiert!
Ja, so ist es! „In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“ Wie oft
durfte ich das seit meiner Bekehrung vor nunmehr mehr als vier Jahren erfahren. Aber wie schön war/ist
es doch, die Erfahrung machen zu dürfen: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“
Soli deo gloria
so ist es! Und gerade am Hlg. Abend gedenken die Priester ihrer besonderen Würde! Sie wollen alles aufopfern
um IHM nachzufolgen! Weltliches ist jedem Priester absolut fern! Sie wollen unbedingt und unerschütterlich
Seelen retten für die ewige Anschauung Gottes im Himmel! Das ist ihre einziger Lebensinhalt, um auch
nur eine Seele zu retten würden sie sich selber verkaufen! Priester: vor Dir habe ich ganz tiefe Ehrfurcht!
Du hast Deine Berufung verstanden! Gott zur Ehre, den Seelen zur Rettung!