Papst zu Boden geworfen + Lieblingsvers des Papstes + Zweiter irischer Bischof zurückgetreten + Ketzer vor dem Richter + Dünne Erklärung + Vatikan-Krippe enthüllt
Papst Benedikt XVI.
Papst zu Boden geworfen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. ist kurz vor der Christmette im Petersdom zu Boden
gestürzt worden. Das berichteten italienische Medien. Eine Frau übersprang die Absperrung und stürmte
auf den Papst zu. Sicherheitsbeamte konnten die Frau abfangen. Es gab dennoch ein Handgemenge, und der
Papst stürzte zu Boden. Die italienische Polizei hält die Angreiferin für eine „fanatische Gläubige“.
Der Päpstliche Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, half dem Papst wieder auf die Beine. Der Heilige
Vater konnte die Prozession unbeschadet fortsetzen. Die Fernsehkameras fingen die Szene nicht ein. Der
emeritierte Kurienkardinal Roger Etchegaray (82) stürzte ebenfalls und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Ob er verletzt wurde, ist unklar.
Lieblingsvers des Papstes
Vatikan. Papst Benedikt XVI. offenbarte
der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’ seine Lieblingsstelle aus dem Weihnachtsevangelium. Es ist Lukas,
2,8: „In derselben Gegend waren Hirten auf freiem Felde und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.“ Der Papst
erklärte dazu, daß das Wort mehr bedeute als ein äußeres Wachsein: „Es waren wirklich wache Menschen,
in denen der Sinn für Gott und seine Nähe lebendig war. Menschen, die auf Gott warteten und sich nicht
damit zufrieden gaben, daß er uns im Alltag so fern scheint.“
Zweiter irischer Bischof zurückgetreten
Irland. Bischof James Moriarty (73) von Kildare und Leighlin im Nordosten von Irland hat seinen Rücktritt
eingereicht. Das sagte er vor Journalisten. Hintergrund des Rücktritts ist ein Medienskandal um angebliche
Vertuschungen von Homo-Schändungen an Jugendlichen durch Kleriker in den letzten dreißig Jahren. Am
17. Dezember nahm Benedikt XVI. bereits den Rücktritt von Bischof Donal Brendan Murray (69) von Limerick
im Südwesten Irlands an.
Ketzer vor dem Richter
Belgien. Am Mittwoch starb der altliberale belgische
Dominikanerpater Edward Schillebeeckx (95). Der Dominikaner studierte nach dem Zweiten Weltkrieg in Paris
und lehrte zwischen 1958 und 1983 als Dogmatiker an der katholischen Universität Nijmegen. Pater Schillebeeckx
wirkte als einflußreicher Berater beim Zweiten Vatikanischen Konzil. Er setzte sich besonders für die
sogenannte Kollegialität der Bischöfe ein. Ferner arbeitete er maßgeblich am „Niederländischen Katechismus“
mit, der wegen seiner Irrlehren international in Verruf geriet. Dreimal kam es zu Problemen mit der Glaubenskongregation –
wegen seiner ketzerischen Ansichten zu der Jungfräulichkeit Mariens, der Erbsündenlehre und zur Meßopferlehre.
Der Dominikaner behauptete mehrfach, daß in Ausnahmefällen auch Laien die Messe feiern könnten.
Dünne
Erklärung
„Weihnachten ist ein starkes Fest und übersteht auch alle Oberflächlichkeiten und allen
Kitsch, die man ihm antut. Weihnachten sagt, daß Gott nicht nur allmächtig ist als Schöpfer des Kosmos,
sondern daß er auch Liebe ist. Und Liebe ist verletzbar wie das Kind von Bethlehem und zuletzt aber doch
stärker als Herodes und Pilatus.“
Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau am 24. Dezember im Interview
mit der österreichischen Tageszeitung ‘Der Standard’.
Vatikan-Krippe enthüllt
Vatikan. Gestern wurde
die dreihundert Quadratmeter große Krippe auf dem Petersplatz enthüllt. Dieses Jahr ist die Geburtsszene
Christi in einer Grotte am Rande von Bethlehem dargestellt. In der Höhle gibt es eine Feuerstelle. Sie
besteht aus täuschend echt bemaltem Styropor, das aussieht wie mehrere Kubikmeter Stein. Daneben fließt
ein Bach. Links und rechts von der Geburtsszene sind Momente des Lebens Christi dargestellt.
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37 Lesermeinungen
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DJM,… Danke fürden Beitrag! Seid Adam und Eva gebärden wir Menschen uns autonom und Gott muss uns
demzufolge durch Distanz antworten und durch Werben seiner Liebe. Gott lädt uns ein, aber er zwingt uns
nicht in die Seligkeit hinein. Wir Menschen haben uns also selbst zu ausgestoßenen gemacht, die des Trostes
bedürfen, jedoch meist lieber den falschen Trost wählen und damit also Gott den Rücken kehren. Die
Verführbarkeit der Menschen wird sich planmäßig zunutze gemacht um restlos alle von Gott zu entfremden
und ein Reich der eigenen Seligkeit aufzubauen das dem eines Groß-KZs (allerdings mit dehr vielen Betäubungs-
und Verblendungsmitteln!!) nahe kommt. Ausnahmslos jeder soll vor Gott af die Knie fallen, seine Schwächen,
seine Sünden, seine Schlechtigkeit, sein Unvermögen bekennen und ihn innig um Vergebung und die Kraft
zur Umkehr bitten. Lieber Gott, ich bin nur ein armer Sünder und bin deiner Liebe nicht wert. Hilf mir,
lieber Gott, aus diesem Sumpf und Gestank herauszukommen und rette mich! Herr, rette mich, ich flehe dich
an! Oh Gott, sei mir armen Sünder gnädig! Schenk mir Hoffnung und inneren Frieden! Lass mich keine frechen
und anmaßenden Worte gegen dein Wort führen.
Hatte heute zum ersten Mal ein richtiges PAULANER. Also nicht so irgendein schützengarterisches („Weisser
Engel“) Weissbier-Imitat. Es hat sich gelohnt! Merke es jetzt noch etwas.
#35 Paulaner † 01:24:52 | Samstag, 26. Dezember 2009
Schade! Mir hätte die Bosheit mit der Biblebelt – Amerikanerin viel besser in den Kram gepaßt. Mighty
Counsellor: Papst zu Boden geworfen „Bei der Frau handelt es sich um eine Frau mit Schweizer Pass.“ Noja,
vielleicht ist sie wenigstens richtig stur calvinistisch oder sonstwas ekelhaft-Papstfeindliches.
@ Der Rabe Der Zeitgeist wurde durch Hegel definiert. Daraus folgte der Marxismus, welcher den Begriff
„Religion“ veräusserte, ja, verkaufte. Die verkaufte Religion. Im Anfang war bestimmt nicht der Logos!
Im Anfang war das Wort und das gilt nicht als Weltvernunft, sondern als Weisheit. Logos ~ Weltvernunft ~
Weisheit. Was verbindet, was unterscheidet sie vom Begriff? Vernunft setzt keine Liebe zum Himmlischen
voraus. Weisheit schon, denn die Thorheit dieser Welt ist nicht weise, ist wie billig „Weltvernunft“,
Logos. Die ionische Aufklärung brachte den Logos hervor; Heraklit. Für ihn war der Krieg der Vater aller
Dinge, doch er irrte, wie alle Griechen irren bzw. Lügner sind. Die Lügnerparadoxie macht das bekanntlich
deutlich. Wenn nun jemand denkt „Im Anfang war der Logos“, so verkauft er damit die Religion. Die Griechen
hatten Unrecht und Paulus hatte Recht. Daher nahmen sie den Glauben an Jesus Christus an. Es war aber
keine Ablöse des ionischen Begriffes, sondern seine Ausnahme!!!! Gott ist Mensch geworden! Nicht der
Logos, keine Entität, sondern der Urheber wurde Teil seiner Schöpfung.
#33 Biene Maja 23:42:23 | Freitag, 25. Dezember 2009
Antwort ich bin für das Leben geben wir dem eine Chance ein Volk das sich die Kinder nimmt sich die Zukunft
es geht also unter denn ich habe ja recht es beweist sich in der Zukunft wenn andere Völker stark werden
reden wir wenn wir noch leben weiter die Biene Maja
Papst zu Boden geworfen „Bei der Frau handelt es sich um eine Frau mit Schweizer Pass.“ Dies berichtet
ein gewisser S. in der Bar „The Church“ in der Klosterstadt St. Gallen heute abend. „The Church“ ist eine
Bar zwecks homo-perversen Geschlechtsverkehrs. „Der em. Kurienkardinal hat die Hüft gebrochen.“ Dies
berichtet der gewisse S. heute abend weiter.
Den Tod umarmen… …wie einen ganz speziellen Freund,sagt schon die Bibel. Werden Tod liebt, der wird
den Tod kultivieren. Wundert Euch also nicht bis in die tiefsten Wunden wenn die Liebhaber des linken
Zeitgeistes pausenlos Tod und Verderben im Namen eines völlig falsch verstandenen Lebens verkünden.
Ihnen ist die Weisheit Gottes nicht zum kleinsten Milligrammgegeben.
#30 Goldengel 19:56:50 | Freitag, 25. Dezember 2009
DerRabe Jetzt aber, wo sie scheinbar ungestraft jede Lästerung von sich stoßen dürfen da trumpfen sie
aufund haben nichts aber auch gar nichts zu bieten. :)3 Sie haben die Egogesellschaft schon richtig erkannt.
Denn wo wenig bis kein Glaube mehr da ist, wo man nur mehr vor sich hinlebt, überwiegt die Schuld und
so haben sie Jesus gar nichts dafür zu bieten, dafür, dass er sich wegen der Menscheit kreuzigen ließ,
um diese zu retten. Und was tun manche Menschen? Sie trumpfen mit ihren Sünden auf und rennen dem Satan
noch jubilierend in seine kalten Arme, statt in die Herzenswärme von Jesus Christus. Und so erkalten
manche Sünder an deren Sünden und frieren sich selbst noch die Seele ein, statt die rettende Hand Christi
zu nehmen und sich an ihr zu erwärmen, indem sie von den Sünden loslassen.
@ Der Rabe Nur weil Sie nicht in der Lage sind zu lieben, brauchen Sie hier nicht pathologisch zu werden.
Sie sehen nicht das Gute, nur das Schlechte und anstatt für das Gute zu beten, lästern Sie gegen Ihre
Brüder und Schwestern und gegen sich selbst.
Wir sind nicht in der … …Lage zu lieben, wirklich zu lieben und bezeichnen schon reduzierteste Triebe
der Untreue als Liebe. Wir gehen mit den Dingen nicht gut um und sollten uns daher demütigen und Gott
um Vergebung bitten, dass wir so sehr Unfähige sind. Stattdessen aber gebärden wir uns autonom und bringen
demzufolge mehr Schechtes zur Geburt als Gutes. Und wenn dann gläubige Menschen sagen: „Nur das Wort
Gottes allein!“ und ganz vergessen wie sehr sie das Wort Gottes manipulieren und interpolieren, einfach
schon weil sie nur Menschen sind, dann wäreesdoch an der Zeit sich zu schämen und den Mund nicht länger
sovoll zu nehmen. Was soll man von uns Menschen nur sagen?! Esgibt so viele Lästerer gegen Gott , die
pausenlos mit frechen Gesichtern reden, weil Gott sie scheinbar ungestraft lästern lässt. All diese
Typen machen sich in die Hose wenn ein Mensch solche Macht über sie gewinnt, dass sie springen müssen.
Jetzt aber, wo sie scheinbar ungestraft jede Lästerung von sich stoßen dürfen da trumpfen sie aufund
haben nichts aber auch gar nichts zu bieten.
#27 gelobtseijesus 17:23:50 | Freitag, 25. Dezember 2009
Schon wieder hat eine Frau zwei Priester zu Fall gebracht Das wäre die passende +nette Überschrift neben
den anderen hetzerischen Überschriften dieses Artikels. Ketzer vor dem Richter Edward Schillebeecks ist
gestorben? Ohne +net hätte ich das nicht erfahren. Ein großartiger Priester und Theologe, der die Sprache
der Menschen verstand und immer zu übersetzen versuchte. Solche Persönlichkeiten fehlen heute leider.
Dem großen Theologen: :(3 Dünne Erklärung Auf welche Frage, bitte? Gesegnete Weihnachten! o^/
#25 Paulaner † 15:18:22 | Freitag, 25. Dezember 2009
Ihr Deutschen laßt euch sogar den Stefanitag versauern zum „Zweiten Weihnachtsfeiertag“. Wenn ich in
Deutschland was zu Sagen hätte, dann würde ich den Feiertag den Evangelischen strafweise streichen! Jawoll
#23 Paulaner † 15:07:21 | Freitag, 25. Dezember 2009
Der Papst war immer schon den Sektierern und Bibelfundies ein Dorn im Auge. Die Frau, die über ihn hergefallen
ist, könnte (das ist Konjunktiv!) eine Biblebelt – Fundamentalistin sein. Sie spricht ein „Knödel-im-Mund“-USA-Englisch. Vielleicht (das ist auch Konjunktiv) habe ich auch geirrt.
#20 Paulaner † 14:57:40 | Freitag, 25. Dezember 2009
Ein seltener Fall … bei dem es mir schwer fällt, mich nicht über einen Beitrag über die Imaginärwelt
her- und lustig zu machen. JMX: „Werft den Purschen zu Poden!“ Pontius Pilatus im wahrsten Film aller
Zeiten
Gute Nachricht ! Zweiter irischer Bischof zurückgetreten Irland. Bischof James Moriarty (73) von Kildare
und Leighlin im Nordosten von Irland hat seinen Rücktritt eingereicht. Das sagte er vor Journalisten.
Hintergrund des Rücktritts ist ein Medienskandal um angebliche Vertuschungen von Homo-Schändungen an
Jugendlichen durch Kleriker in den letzten dreißig Jahren. Am 17. Dezember nahm Benedikt XVI. bereits
den Rücktritt von Bischof Donal Brendan Murray (69) von Limerick im Südwesten Irlands an. Wieder einer
weniger der den Mißbrauch von Kindern durch „Kleriker“ nicht bemerkt hat. Bekommt dafür bestimmt eine
gute Pension, Whisky usw. Mal sehen wie das an der Himmelspforte weitergeht. Alles Gute jedenfalls. Ein
schönes Weihnachtsfest vom Unbestechlichen. Gebt von den Geschenken etwas ab an die Armen. Der Unbestechliche
#14 sanfrancesco 12:34:22 | Freitag, 25. Dezember 2009
Wer ist der Ketzer? Wir wissen nicht wie der Richter über den großen Theologen Schillebeeckx urteilen
wird. Aber ich bin mir sicher, das über die üblen Veleumder und Wortverdreher viel eher ein hartes
Urteil gefällt wird, als über diesen Theologen, dessen Anliegen es war, Jesus Christus den modernen
und säkular geprägten Menschen nahezubringen.
VerBieger, Was haben den schlimmste Gotteslästerungen mit Humor zu tun, wenn sie z.B. freche und ach
solustige Bemerkungen üer Abtreibungen und Abtreibungsgegner machen?
Papst zu Boden geworfen War diese „geistig verwirrte Frau“ eines der Mißbrauchsopfer der katholischen
Priester? Das wird sich noch herausstellen. Schöne Weihnachten und einen reichen Gabentisch wünscht
der Unbestechliche
fundamental-christian, da hast du wahr gesprochen! bedenke aber:wenn du ein fundament willst bist du ein
fundamentalist,vielmehr: wer gewalt anwendet wird fndamentalist genannt obwohl das mit dem fundament gottes
nichts gemein hat. die verdrehung derbegriffe ist kompeltt! wer die schützenden gebote gottes achtet
gilt als fundamentalist und damit als rechtsstehend. ebenso gelten als fundamentalisten die islamisten,
die ihr fundament ja in der tat auf mohamed gründen der zur gewalt aufruft. und dann braucht man nur
noch zu behaupten: fundamentalist= fundamentalist=fundamentalist usw. das man heute noch ein haus auf
ein fundament bauen darf ohen als fundamentalist verschrien zu sein ist schon ein wunder. denn der linke
zeitgeist wünscht gebäude die einstürzen…
#8 Paulaner † 11:20:44 | Freitag, 25. Dezember 2009
Aber ja, Lycos Das ist die Norm… Lycos: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt
zum Vater als nur durch mich!“ Das steht in der Bibel. Da steht auch, daß PI = 3 ist.
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ Das ist
nun mal die Wahrheit, jeder der zu Gott will muss an Jesus Christus vorbei und Gott sieht ihn durch Jesus
Christus an. Wenn das eine Ohrfeige für jeden aufgeklärten Menschen ist werden diese wohl schwerer in
den Himmel kommen als z.B. Muslime und Buddhisten!
#6 Paulaner † 10:55:56 | Freitag, 25. Dezember 2009
Zuerst einmal ist das ein Stück Text aus dem Evangelium des Johannes, in dem steht, daß Jesus das gesagt
hat. Das Anhängsel nach dem Semicolon klingt verdächtig. Ein JESUS hätte sowas Banales nicht nötig.
fundamental-christian: Natürlich, Rabe: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt
zum Vater als nur durch mich!“ (Johannes 14:6) Diese Aussage des Herrn Jesus Christus ist ein Schlag ins
Gesicht …
#4 Thomasius 10:42:42 | Freitag, 25. Dezember 2009
@Rabe Jesus Christus wäre heute das Gegenteil dessen, was er lehrte. Wie schön. Wer sich heute Christ
nennt hat also mit Christus un seiner Lehre nichts am Hut.
Natürlich, Rabe: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch
mich!“ (Johannes 14:6) Diese Aussage des Herrn Jesus Christus ist ein Schlag ins Gesicht für jeden „aufgeklärten“
Mitbürger…und ein Zuspruch und Trost für jeden Gläubigen! :)3
Jesus würde heute vermutlich… …als Rechtsextrem ausgerufen und bekäme die Faschismuskeule mehr als
einmal zu spüren. Jesus würde die Mutter mit all ihren Aufgaben respektieren, er würde die Familie
schützen, er würde vom linken Zeitgeist abraten und voller Empörung über Abtreibungen und bindungslos
machende Pornografie sein. Die Massentierhaltungen mit all ihren KZ-Qualen für die Tiere wäre für ihn
ein Gräuel und insbesondere auch die glatten Worte der demokratischen „Anständigen“ von den Werten,
die es zu verteidigen gilt und die gleichzeitig niedergetrampelt und bekämpft werden. Jesus hätte niemals
einer ökumenischen Götzenkultur zugestimmt die Gott unter Götzen steckt.