(kreuz.net/ru) Ein Student fuhr mit dem Zug. Er saß einem Mann gegenüber, der das Aussehen eines reichen
Landwirts hatte.
Der Mann bete den Rosenkranz.
„Verehrter Herr“ – redete der Student ihn an: „Glauben
Sie denn noch an diese veralteten Dinge? Folgen Sie meinem Rat, werfen Sie Ihren Rosenkranz aus dem Fenster
und lernen Sie, was die Wissenschaft sagt.“
„Wissenschaft? Vielleicht können Sie mir das erklären?“ –
antwortete der alte Mann mit Demut und Tränen in den Augen.
Der Student sah die Emotion seines Reisegefährten.
Um seine Gefühle nicht noch mehr zu verletzen, sagte er etwas verlegen:
„Lassen Sie mir bitte Ihre Adresse.
Ich sende Ihnen dann ein paar Unterlagen zu dem Thema.“
Der Student warf einen Blick auf die Visitenkarte,
die der Herr aus einer inneren Jackentasche hervorgeholt hatte, und wurde sehr still.
Auf der Karte stand
gedruckt: „Louis Pasteur, Direktor, Institut für die wissenschaftliche Forschung, Paris“.
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46 Lesermeinungen
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@DJM – Ja, so könnte man meinen. Der ideale Wahrheitsträger ist ein psychologistisch sprachatomisierter
Synapsenjoker translogisch subobjektivierbarer Ur-Entitäten, „der oder die“ das Verlogene und das Verlorene
autosystemisch zum Kategorienfehlerteufel jagen. Ich empfehle mich, bin aber beeindruckt!
@ rums Die Interpretation einer Rekursion bedingt in deren Relation immer eine Simplifizierung, hinsichtlich
der Opportunität einer weltbewegenden Neuerung durch den Verstand, der es versteht, verstanden zu werden
und Verständnis zu wecken, durch eine Relokalisierung verstandesmäßiger Ansichten, sofern die Interpretation
stimmt. Stimmt sie aber nicht, macht sie rum, genau diesen Umstand wett.
@DJM – Ja, so könnte man meinen. Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung
des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ
opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren. Nun ist es so, guten Tag.
Nun ist es so und nicht anders. Wäre es anders, dann wäre es nicht so, aber es ist so, wie es ist, wenn
es ist, so es ist, was es ist und es ist, was auch immer, so, wenn es ist, wo es ist, sofern es ist, was
es ist, um zu sein, was es sein kann, da es ist, was es wäre und ohne dem Sein, es nicht wäre, was es
ist, aus dem wie es ist, da es ist, wo es ist, wenn es ist, was es wäre. Doch auch das Sein ist, was
ist, von dem wie es ist nur ein Teil von dem, was es sein kann, wenn es nicht ist. Es ist einfach so,
wie es wäre, wenn es ist, nicht allein, aus dem, was es nicht ist, sondern woher es wäre, wenn es nicht
wäre was es ist, so es sein kann, was ohne Bestimmtheit nicht wäre, was es ist, wenn es wäre, wie es
ist, ohne dem Sein, welches sein kann, während es Sein ist, aus dem es nicht wäre, wenn es ist, was
es zu sein scheint, was es ist, wo es ist, aus dem wie es ist.
Was machen wir nun mit dem angebrochenen Abend? Schlafen gehen. Aber morgen, ja morgen ist es dann so
weit. Da bleiben se wach und machen krach. Dabei ist das Problem landwirtschaftlich gesprochen, die Planwirtschaft.
#42 executor 00:21:08 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Der Einzige, der das Problem hätte lösen können. den habt ihr bekämpft Wer oder was ist „das Problem“?
Und inwiefern überhaupt? Möglicherweise sind DIE das Problem, die andrere behumbsen/behubern… Die
geflügelten Worte flattern schon längst allüberall .
Überaus charmant, Blaubärin Schreckenfels Unerschütterlich ans Werk, … Ohne eine solche re-ligio
würde ich wohl kaum hier posten. Mir wird ganz warm ums Herz. Und wenn Sie mich sehen könnten: die
Erlöstheit und Freude im Herrn strahlt mir aus allen Poren. Ihre Ahnung als Gewissheit, ein guter Rat,
der teuer ist. Na mal sehen, wo der Mut herkommt. „Ich bedarf keiner Missionierung“. Auf Deutsch: „Sie
bedürfen keiner Zähmung.“ Wie nett, zuvor musst ich noch von Krallen udgl. lesen und dachte mir, hoppala.
Wie unauffällig. Da dachte ich mir weiters, dass ich Sie besser nicht verärgern möchte. Aber Sie haben
Mut, das gefällt mir. Auch wenn mich gestern eine alte Tucke „alte Schachtel“ genannt hat. Unverhofft
kommt oft. Alt ist gar kein Ausdruck, sondern ein Eindruck. Man ist so alt, wie man sich fühlt. Dh. man
fühlt sich frei, man ist frei. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. (Alte Bibelweisheit)
Und doch entsteht gerade dabei das Verhängnis von Leidenschaft, von Klarheit, von Tiefe und von Höhe.
Daraus ergibt sich Geborgenheit, Wahrheit, Stärke, Gewissheit, kurzum alles, wonach es sich zu hoffen
lohnt.
Ich bedarf keiner Missionierung mehr! Ohne eine solche re-ligio würde ich wohl kaum hier posten. Und
wenn Sie mich sehen könnten: die Erlöstheit und Freude im Herrn strahlt mir aus allen Poren. Auch wenn
mich gestern eine alte Tucke „alte Schachtel“ genannt hat.
@ Blaubärin Schreckenfels Selbstverständlich hatte ich gerade zur Weihnachtszeit eben jenen Bibelvers
beim Posten auch im Hinterkopf. DANN sollten Sie heiraten. Im Übrigen stammt das Zitat glaube ich aus
einem Stundenbüchlein in einem Abschnitt „Zur Hochzeit“. Ihre Seele ist die Braut. Jesus ist der Bräutigam.
Aus diesem Grund haben Sie in der Weihnachtszeit daran gedacht, oder dachten Sie da mehr an eine Person?
Kurven gerade biegen und Berge wegräumen,naja Das geht jedenfalls nur, wenn man Liebe spürt, sich von
ihr durchdringen lässt und dann wie der Koloss von Rodhos dasteht. Aber im Ernst, wo Dein Herz ist,
dort ist auch dein Schatz (Bibelvers). Bonhoeffer hatte verschiedene Phasen in seinem Leben. Man kann
sich nicht nur die Texte heraussuchen, die einem gefallen oder missfallen. War der nicht evangelisch?
An den Evangs nehme ich mir kein Beispiel. Wozu auch?! Die Kirche hat viele Heilige. Zb. den hl. Franz
von Sales. Ob Karl Rahner mal selig gesprochen wird, steht in den Sternen. Ich finde halt, bevor Johannes
Paul II. selig gesprochen wird, sollte man vorab THERESE NEUMANN selig sprechen. Das wäre fair, aber
die Kirche müsste danach viele Dinge überdenken. Sie lebte Jahrzehnte von der hl. Kommunion. Die letzten
Jahre ihres Lebens sogar ausschliesslich. dh. sie trank da auch kein Wasser mehr etc. Und Bornhoefer?
Nein, jemand der mit gespaltener Zunge solche Sätze wie den erwähnten schreibt, hat nicht mehr alle
Tassen im Schrank.
Kurven gerade biegen und Berge wegräumen,naja Selbstverständlich hatte ich gerade zur Weihnachtszeit
eben jenen Bibelvers beim Posten auch im Hinterkopf. Bonhoeffer hatte verschiedene Phasen in seinem Leben.
Man kann sich nicht nur die Texte heraussuchen, die einem gefallen oder missfallen. Schade, dass er seine
Ethik nicht vollenden konnte. Wie er sich weiterentwickelt hätte, habe ich mich schon oft gefragt. Dass
Sie für das Schreiben in Internetforen bezahlt werden, wusste ich nicht.
@ Blaubärin Schreckenfels Ma, ist das bös’. Es heisst: „Ebnet dem Herrn den Weg.“ Dieses verkündete
Johannes der Täufer. Sie kennen sich im Christentum nicht so recht aus, gell? Aber das macht nix, dafür
haben wir hier ja genügend Spezialisten vor Ort. Eine Wegbereitung Christi kann ich hier nicht erkennen.
Genau, weil das Herzblut kein Feuer kennt. Traurig, wenn der Zunder nicht einmal für ein Erdbeben reicht.
Und- wo wir gerade bei Bonhoeffer sind Vergessen Sie diesen. Der hat ein nettes Lied geschrieben und den
grauenvollen Satz losgelassen „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht. „ Wenn diese jämmerliche Tautologie
alles ist, was dieser Pseudo-Theologe zuböte, möge er mir verschont bleiben. Besser als Karl Rahner
halten, um nicht durch die Laienerkenntnis geschlagen zu werden… *Autsch* „Vielleicht führt die Stille
ja zur Erleuchtung.“ Es gibt nichts zu erleuchten, denn Jesus sagte: Es ist nichts verborgen, was nicht
offenbar wird. ~ Tja, vom Baum der Erkenntnis ist gegessen worden. Alles ist bekannt. In diesem Sinn wäre
Computerentzug für euch eine heilsame Therapie. Vergeblich, es handelt sich um eine „Berufung“. Irgendwer
muß ja die Brötchen verdienen und wenn es der Rechner nicht alleine kann, braucht er eben nachhilfe.
So einfach ist das.
Dem Herrn im Wege? DJM, Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade. Eine Wegbereitung Christi kann ich
hier nicht erkennen. Und- wo wir gerade bei Bonhoeffer sind-:„Nur Menschen, die Gott in der Stille begegnen,
erkennen ihn auch dann, wenn sie mit anderen zusammen sind.“ Oder – wie Dieter Großwildjäger einmal
über einen musikfreien Tag der im Weg stehenden Person schrieb:„Vielleicht führt die Stille ja zur Erleuchtung.“
In diesem Sinn wäre Computerentzug für euch eine heilsame Therapie.
Das mit der „alten Schachtel“ nehme ich natürlich zurück und bitte Sie höflich um Entschuldigung und
bin mir bewusst, dass man Damen wie Sie, nicht „besänftigt“, weshalb ich in einen solchen FUROR geriet.
Dasselbe geschah mir mal bei einer Direktorin des Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte. Ach ja.
„Immor s’Gliich!“, sagte mein verstorbener Grossvater öfters.
Ok, Du alte Schachtel, ja, ja, ich bin ich. Am 24. stand auf meinem Kommissions-Zettel: „Stibi (= Stiftsbibliothek)
besuchen“. Plötzlich sah ich St. I Bi [I] = Stibi. – – – UND ÜBRIGENS: Gestern am Heiligtag hatte ich
eine VISION im Dom von St. Gallen. Bei den drei Königen schaute ich das Angesicht Gottes. Er war sehr
geduldig und wandte sich nicht von mir ab. Er MURMELTE immer etwas. Und sah aus wie einer meiner Verwandter,
aber ich weiss nicht welcher? Vielleicht wie Onkel Edi, der Alkoholiker und Toscani-Raucher? Vielleicht
mein jung verstorbener Bruder Stephan? ES WAR EINE VISION!
#30 Sohn Gottes † 01:29:01 | Montag, 28. Dezember 2009
Nun, werte Frau Blaubärin, Ihre Bekanntschaft freut mich sehr. Darf ich Ihnen eine kleine Nichtigkeit
erzählen: Neulich hat mein neues PC-System (Windows Live) vermeintlich alte E-Mails gelöscht, auch diejenigen
einer sehr guten Freundin. Das hat mich dann doch sehr wütend gemacht (Furor). Aber jetzt sind Sie (auf
einen Tipp meines Taxifahrers tief in der Nacht hin) als „Speicherordner“ (was für ein Name!) wieder
aufgetaucht. Zum Glück! Und kurz vor meinem 40. am 30.
#26 Hoher Priester 21:51:52 | Samstag, 26. Dezember 2009
Bei mir ist es genau umgekehrt, sozusagen „per-vers“, denn meine liebe Mutter sagte mir vorgestern wieder
einmal, ich soll mal endlich diese theologischen Bücher wegwerfen, dass tue mir nicht gut; dann hätte
ich wieder das Gefühl, Sohn Gottes www.kreuz.net/ o. Ä. zu sein. – Meine Bibilothek wäre dann zu 3/4
leer. Und mein Freund* sagte mir gestern, ich solle mich mal ENDLICH der Praxis statt der Theorie zuwenden.
Er ist nicht nicht christgrläubig. Und ich solle mich doch – zum Beispiel, wie er sagt – sich den Naturwissenschaften
zuwenden. ________________ *Anmerkung: Wir sind homophil, leben aber keusch. Gibts alles. KKK 2358 f,
#25 Paulaner † 21:36:29 | Samstag, 26. Dezember 2009
Die Anekdote beschreibt vielmehr, daß sich der Student mit fremden Federn zu schmücken anfängt, von
denen er noch gar keine Ahnung hat. Wie üblich, zunehmend üblich in der „Szene“. Das hat er von den
Pfäfflein gelernt, die sich auf die Macht der Kirche, die Macht Gottes oder der Einfachheit halber gleich
auf die Höllendrohung berufen. Irgendwas Geschriebenes halt. Juristenderivate allenthalben. Stark als
Servos.
@ what ever Sehnsucht ist wichtig für die Hingabe. Gleich an was, doch ich vergleiche das mit Nikolaus
von Kues, der schrieb, dass Sehnsucht so recht die Sache des Geistes sei. Von dieser Sehnsucht der Künstler
genug. Es ist mit eine Eigenschaft von Kunst sich auf diese Weise zu gebärden. Sehnsucht nach Ausdruck,
sich abzubilden in der Welt, durch Allüren allerlei Art. Sehnsucht und „recht machen“, gerade biegen,
so wie der Herr Kurven gerade biegt und die Berge senkt, wenn sie im Weg sind.
Au wei,DJM Es recht machen wollen, Sehnsucht, welch verquastes Zeug. Es erklärt jedoch, wieso Sie so
aggressiv auf Großwildjäger reagieren., der es ja auch derselben Person immer recht machen will. Man
merkt nichts von der Freiheit eines Christenmenschen.
Sprache ist auch nur ein Wort. Die deutsche Sprache ist voll von freimaurerischen Zeichen und Symbolik.
Die Politik regelt die Rechtschreibung und nicht mehr das Duden-Institut. Seither ist Chaos in der Rechtschreibung.
Nichts ist perfekt und schon gar nicht die Sprache. Es fließt immer ein wenig Dialektik mit in den persönlichen
Ausdruck. Die Politik hat die rechtwinkelige Schreiberei übernommen. Ein Piratenakt auf die Sprache,
ein Attentat. Dann folgten die Terroristen, die keine Sprache mehr kannten, nur mehr die Gewalt durch
die Rechtschreibreform. Ein Kreislauf wurde unterbrochen. Die rechtwinkelige Schreibung wurde geändert.
Die Harmonie kollabierte in der deutschen Sprache, aber zugleich ist sie auch wie ein Götterfunken. Passt
zum Silvester und damit zur Vollendung im harmonischen Jahreszirkel.
#20 Paulaner † 17:43:06 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wenn der Angesprochene auf einen Angriff nicht reagiert, dann ist er * beieidigt * einverstanden * wortlos
* überfordert * verwirrt * erheitert … oder er hats nicht gelesen.
@ Matthäus drei Also, ich habe so lange mit der Sprache gearbeitet, sie wie Wittgenstein mathematisch
verfeinert, dass ich mir die Stegalenie, sofern ich eine hätt’, ruhig leisten könnte. Freilich überragen
Sie mit Ihrem Wissen, meine ganze Erscheinung und so bin ich mir Gewiß, dass Ihr Verständnis dem Meinigen
weit überlegen wirkt, so ich hinsichtlich meines Standes nicht zu würdigen verstehe, was Sie überhaupt
meinen. Nicht, dass ich Sie nicht verstünde. Ich denke, Sie haben Recht, womit auch immer und so ist
das Geständnis unnachahmlich der Wohlgefallen, in dem unser Beisein den Dunstkreis wässert, wie Tau,
so als wären Sie einer der letzten guten Gründe, hier auf Kreuz.net zu schreiben. Der liebe Gott meint
es gut. Besser als man denkt und so ist die Sprachgebärde lediglich ein Zollstock, mit dem es zu messen
gilt, je nach Doktrin, ernstzunehmender Genealogie, derer wir uns im Adel nachsehnen. Und so möchte ich
auch bekannt machen, dass meine Familie bereits seit 400 Jahren dieses Land bevölkert, wenngleich auch
einer meiner Ahnen ein berühmter Tonkünstler war und auch ich mich als Avantgardist probe, sie verstehen.Es
ist mir ein Bedürfnis, es Ihnen Recht zu machen,sofern mein Unrecht Ihnen hier weiterzuhelfen im Stande
währt, echtes wirken zu lassen, als gäbe es keinen anderen Grund und ist es allein die Beschaffenheit,das
Granular, so empfinden wir doch in der Einsamkeit das behändeste Mittel, in der Sehnsucht die Hürden
wie ein Läufer zu nehmen, gleich wo, wie und wann. (PC-Musik www.youtube.com/watch?v=AYB4cn9Tt8A)
@DJM: Der Lacher war allein metaphorisch zu verstehen. Vielleicht sind Sie metaphorisch blind, wer weiss?
Oder ein metaphorischer Legastheniker? An metaphorische Verwicklungen beim verstehen-können eines Textes
wage ich ja kaum zu denken.
@ Matthäus drei Ihre Intelligenz ist mir leider etwas zu neutral für den Frühling. Aber Spaß beiseite,
ich nehme Sie ernst. Der Lacher war allein metaphorisch zu verstehen. So hab ich ihn gebraucht, meinen
Lacher. Ich denke schon, dass Ihr Argument recht fadenscheinig wirkt. Andererseits tut es mir leid, wenn
ich unhöflich zu Ihnen war. :(3 Simma wieder gut. o^/
@DJM: DJM: @ Matthäus drei Schmeicheln Sie mir etwa? *lach* Eher nicht; oder halten sie das für Schmeichelei?
>>Wie blind muss man sein…<< Hört sich eher an als hielte ich sie für blind, oder? Aber vielleicht
können Sie ja auch nur schlecht lesen; oder, worst case, schlecht verstehen.
@ Matthäus drei Im Klartext: die Menschen verhalten sich wie eine Herde Kaninchen auf einer Insel, die
selbige kahl fressen und immer neue Kaninchen zeugen. Sie wissen was passieren wird; die meisten Kaninchen
werden verhungern. Mir sind Simulationen der Chaosforschung bekannt, die eine Räuber/Beute www.rus.uni-stuttgart.de/…iele/prey/-Beziehung
beschreiben. Und Sie sind derjenige, der den Kaninchen zuredet noch mehr Nachkommen zu zeugen. In diesem
Fall wäre wohl das Kanninchen aus Monty Pythons Ritter der Kokusnuss das gemeinte, nicht www.youtube.com/watch?v=DYVjjt186pY?…
Sind Sie ein Kaninchenhasser? Schmeicheln Sie mir etwa? *lach*
Wie blind muss man sein… … um das zu glauben? … denn sehen Sie sich doch mal die Geburtenrückgänge
an … Oder schreiben Sie von Geburtenrückgängen auf dem Saturn? Von Geburtenrückgängen auf der Erde
kann nämlich keine Rede sein, da geht die Bevölkerungskurve fast senkrecht nach oben. Im Moment leben
knappt sieben Milliarden Menschen auf der Erde und ein Rückgang ist nicht in Sicht. Im Klartext: die
Menschen verhalten sich wie eine Herde Kaninchen auf einer Insel, die selbige kahl fressen und immer neue
Kaninchen zeugen. Sie wissen was passieren wird; die meisten Kaninchen werden verhungern. Und Sie sind
derjenige, der den Kaninchen zuredet noch mehr Nachkommen zu zeugen. Sind Sie ein Kaninchenhasser? www.optimumpopulation.org/
Liebe falsifiziert nicht Das Hohelied der Liebe lässt sich darauf nicht anwenden. Es wurde nicht nur
die Sterberate bei Säuglingen eleminiert, sondern auch gleich deren Nachkommenschaft, denn sehen Sie
sich doch mal die Geburtenrückgänge an. Wodurch möchten Sie also hier prellieren? Falsifizierung löst
das Problem NICHT. Die Quantenforschung ist hier weiter als die Falsifizierungsethiker. sowohl als auch
anstatt ja minus nein.
Ja, das hl. Rosenkranz… …zieht uns bis zum Himmel hoch. Zu GOTT, der alle Wissenschaft erschaffen
hat, und somit wohl auch der eigentliche und wahre Wissenschaftler ist. Ich kann das tägl. Rosenkranzgebet
nur jedem Menschen ans Herz legen. Nicht viele andere Dinge helfen so dabei wahrhaft zu leben!!!
@DJM: … und all dem verträumten Mist. All dieser „verträumte MIST“ hat immerhin die Säuglings-, Kinder-
und Müttersterblichkeit im Kindbett um fast hundert Prozent gesenkt. Aber wier wissen ja alle, Lebensschutz
ist nicht das Metier der wahren Christen.
im rechten Glauben Im rechten Winkel, der Berechenbarkeit, der analytischen Denkart, der Falsifikationslehre
und all dem verträumten Mist. Täglich ein Rosenkranz und die hl. Messe; das ist Wissenschaft.
Eine nette Anekdote, wenn nicht wahr so doch gut erfunden beweist sie etwas was kreuz.net meist ver…
leugnet:dass Wissenschaft und Glauben sich nicht ausschliessen müssen. Was die Anekdote nicht beweist?
Dass Wissenschaft NUR „im rechten Glauben“ funktioniert.