Wo die Heiligen vorüberzieh’n
Sie saßen beide ihm Zug und redeten über die hohe Wissenschaft. Dann bat der eine den anderen um seine Adresse.
Die Weihnachtsdarstellung in der Rosenkranzbasilika in Lourdes
Die Weihnachtsdarstellung in der Rosenkranzbasilika in Lourdes
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net/ru) Ein Student fuhr mit dem Zug. Er saß einem Mann gegenüber, der das Aussehen eines reichen Landwirts hatte.

Der Mann bete den Rosenkranz.

„Verehrter Herr“ – redete der Student ihn an: „Glauben Sie denn noch an diese veralteten Dinge? Folgen Sie meinem Rat, werfen Sie Ihren Rosenkranz aus dem Fenster und lernen Sie, was die Wissenschaft sagt.“

„Wissenschaft? Vielleicht können Sie mir das erklären?“ – antwortete der alte Mann mit Demut und Tränen in den Augen.

Der Student sah die Emotion seines Reisegefährten. Um seine Gefühle nicht noch mehr zu verletzen, sagte er etwas verlegen:

„Lassen Sie mir bitte Ihre Adresse. Ich sende Ihnen dann ein paar Unterlagen zu dem Thema.“

Der Student warf einen Blick auf die Visitenkarte, die der Herr aus einer inneren Jackentasche hervorgeholt hatte, und wurde sehr still.

Auf der Karte stand gedruckt: „Louis Pasteur, Direktor, Institut für die wissenschaftliche Forschung, Paris“.
      
46 Lesermeinungen
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#48   rums   08:56:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@DJM – Ja, so könnte man meinen.
Der ideale Wahrheitsträger ist ein psychologistisch sprachatomisierter Synapsenjoker translogisch subobjektivierbarer Ur-Entitäten, „der oder die“ das Verlogene und das Verlorene autosystemisch zum Kategorienfehlerteufel jagen.
Ich empfehle mich, bin aber beeindruckt! :-D
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#47   DJM †   08:37:32 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ rums
Die Interpretation einer Rekursion bedingt in deren Relation immer eine Simplifizierung, hinsichtlich der Opportunität einer weltbewegenden Neuerung durch den Verstand, der es versteht, verstanden zu werden und Verständnis zu wecken, durch eine Relokalisierung verstandesmäßiger Ansichten, sofern die Interpretation stimmt. Stimmt sie aber nicht, macht sie rum, genau diesen Umstand wett.
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#46   rums   08:24:07 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@DJM – Ja, so könnte man meinen.
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren.
Nun ist es so, guten Tag.
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#45   DJM †   08:09:59 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Nun ist es so
und nicht anders. Wäre es anders, dann wäre es nicht so, aber es ist so, wie es ist, wenn es ist, so es ist, was es ist und es ist, was auch immer, so, wenn es ist, wo es ist, sofern es ist, was es ist, um zu sein, was es sein kann, da es ist, was es wäre und ohne dem Sein, es nicht wäre, was es ist, aus dem wie es ist, da es ist, wo es ist, wenn es ist, was es wäre. Doch auch das Sein ist, was ist, von dem wie es ist nur ein Teil von dem, was es sein kann, wenn es nicht ist. Es ist einfach so, wie es wäre, wenn es ist, nicht allein, aus dem, was es nicht ist, sondern woher es wäre, wenn es nicht wäre was es ist, so es sein kann, was ohne Bestimmtheit nicht wäre, was es ist, wenn es wäre, wie es ist, ohne dem Sein, welches sein kann, während es Sein ist, aus dem es nicht wäre, wenn es ist, was es zu sein scheint, was es ist, wo es ist, aus dem wie es ist.
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#44   Biene Maja   00:54:03 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Antwort DJM
ich bin da die Biene Maja ich hatte eine Konferenz Schaltung mit einen Verwandten bin noch wach schönen Abend
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#43   DJM †   00:48:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Was machen wir nun mit dem angebrochenen Abend?
Schlafen gehen. Aber morgen, ja morgen ist es dann so weit. Da bleiben se wach und machen krach. :-$ Dabei ist das Problem landwirtschaftlich gesprochen, die Planwirtschaft.
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#42   executor   00:21:08 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Der Einzige, der das Problem hätte lösen können. den habt ihr bekämpft
Wer oder was ist „das Problem“? Und inwiefern überhaupt?
Möglicherweise sind DIE das Problem, die andrere behumbsen/behubern…
Die geflügelten Worte flattern schon längst allüberall .O:)
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#41   DJM †   00:15:48 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Überaus charmant, Blaubärin Schreckenfels
Unerschütterlich ans Werk, …
Ohne eine solche re-ligio würde ich wohl kaum hier posten.
Mir wird ganz warm ums Herz. :-$
Und wenn Sie mich sehen könnten: die Erlöstheit und Freude im Herrn strahlt mir aus allen Poren.
Ihre Ahnung als Gewissheit, ein guter Rat, der teuer ist. Na mal sehen, wo der Mut herkommt. „Ich bedarf keiner Missionierung“. Auf Deutsch: „Sie bedürfen keiner Zähmung.“ Wie nett, zuvor musst ich noch von Krallen udgl. lesen und dachte mir, hoppala. Wie unauffällig. Da dachte ich mir weiters, dass ich Sie besser nicht verärgern möchte. Aber Sie haben Mut, das gefällt mir. ;-)
Auch wenn mich gestern eine alte Tucke „alte Schachtel“ genannt hat.
Unverhofft kommt oft. Alt ist gar kein Ausdruck, sondern ein Eindruck. Man ist so alt, wie man sich fühlt. Dh. man fühlt sich frei, man ist frei. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. (Alte Bibelweisheit)
Und doch entsteht gerade dabei das Verhängnis von Leidenschaft, von Klarheit, von Tiefe und von Höhe. Daraus ergibt sich Geborgenheit, Wahrheit, Stärke, Gewissheit, kurzum alles, wonach es sich zu hoffen lohnt.
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#40   Blaubärin Schreckenfels   23:56:22 | Montag, 28. Dezember 2009
Ich bedarf keiner Missionierung mehr!
Ohne eine solche re-ligio würde ich wohl kaum hier posten.
Und wenn Sie mich sehen könnten: die Erlöstheit und Freude im Herrn strahlt mir aus allen Poren.
Auch wenn mich gestern eine alte Tucke „alte Schachtel“ genannt hat. :-D
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#39   DJM †   15:47:59 | Montag, 28. Dezember 2009
@ Blaubärin Schreckenfels
Selbstverständlich hatte ich gerade zur Weihnachtszeit eben jenen Bibelvers beim Posten auch im Hinterkopf.
DANN sollten Sie heiraten. Im Übrigen stammt das Zitat glaube ich aus einem Stundenbüchlein in einem Abschnitt „Zur Hochzeit“. Ihre Seele ist die Braut. Jesus ist der Bräutigam. Aus diesem Grund haben Sie in der Weihnachtszeit daran gedacht, oder dachten Sie da mehr an eine Person?
Kurven gerade biegen und Berge wegräumen,naja
Das geht jedenfalls nur, wenn man Liebe spürt, sich von ihr durchdringen lässt und dann wie der Koloss von Rodhos dasteht. ;-) Aber im Ernst, wo Dein Herz ist, dort ist auch dein Schatz (Bibelvers).
Bonhoeffer hatte verschiedene Phasen in seinem Leben.
Man kann sich nicht nur die Texte heraussuchen, die einem gefallen oder missfallen.
War der nicht evangelisch? An den Evangs nehme ich mir kein Beispiel. Wozu auch?! Die Kirche hat viele Heilige. Zb. den hl. Franz von Sales. Ob Karl Rahner mal selig gesprochen wird, steht in den Sternen. Ich finde halt, bevor Johannes Paul II. selig gesprochen wird, sollte man vorab THERESE NEUMANN selig sprechen. Das wäre fair, aber die Kirche müsste danach viele Dinge überdenken. Sie lebte Jahrzehnte von der hl. Kommunion. Die letzten Jahre ihres Lebens sogar ausschliesslich. dh. sie trank da auch kein Wasser mehr etc. Und Bornhoefer? Nein, jemand der mit gespaltener Zunge solche Sätze wie den erwähnten schreibt, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
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#38   Blaubärin Schreckenfels   15:18:06 | Montag, 28. Dezember 2009
Kurven gerade biegen und Berge wegräumen,naja
Selbstverständlich hatte ich gerade zur Weihnachtszeit eben jenen Bibelvers beim Posten auch im Hinterkopf.
Bonhoeffer hatte verschiedene Phasen in seinem Leben.
Man kann sich nicht nur die Texte heraussuchen, die einem gefallen oder missfallen.
Schade, dass er seine Ethik nicht vollenden konnte. Wie er sich weiterentwickelt hätte, habe ich mich schon oft gefragt.
Dass Sie für das Schreiben in Internetforen bezahlt werden, wusste ich nicht.
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#37   DJM †   15:05:01 | Montag, 28. Dezember 2009
@ Blaubärin Schreckenfels
Ma, ist das bös’. Es heisst: „Ebnet dem Herrn den Weg.“ Dieses verkündete Johannes der Täufer. Sie kennen sich im Christentum nicht so recht aus, gell? Aber das macht nix, dafür haben wir hier ja genügend Spezialisten vor Ort.
Eine Wegbereitung Christi kann ich hier nicht erkennen.
Genau, weil das Herzblut kein Feuer kennt. Traurig, wenn der Zunder nicht einmal für ein Erdbeben reicht.
Und- wo wir gerade bei Bonhoeffer sind
Vergessen Sie diesen. Der hat ein nettes Lied geschrieben und den grauenvollen Satz losgelassen „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht. „ Wenn diese jämmerliche Tautologie alles ist, was dieser Pseudo-Theologe zuböte, möge er mir verschont bleiben. Besser als Karl Rahner halten, um nicht durch die Laienerkenntnis geschlagen zu werden… *Autsch*
„Vielleicht führt die Stille ja zur Erleuchtung.“
Es gibt nichts zu erleuchten, denn Jesus sagte: Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird. ~ Tja, vom Baum der Erkenntnis ist gegessen worden. Alles ist bekannt.
In diesem Sinn wäre Computerentzug für euch eine heilsame Therapie.
Vergeblich, es handelt sich um eine „Berufung“. Irgendwer muß ja die Brötchen verdienen und wenn es der Rechner nicht alleine kann, braucht er eben nachhilfe. So einfach ist das.
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#36   Blaubärin Schreckenfels   14:25:16 | Montag, 28. Dezember 2009
Dem Herrn im Wege?
DJM, Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade.
Eine Wegbereitung Christi kann ich hier nicht erkennen.
Und- wo wir gerade bei Bonhoeffer sind-:„Nur Menschen, die Gott in der Stille begegnen, erkennen ihn auch dann, wenn sie mit anderen zusammen sind.“
Oder – wie Dieter Großwildjäger einmal über einen musikfreien Tag der im Weg stehenden Person schrieb:„Vielleicht führt die Stille ja zur Erleuchtung.“
In diesem Sinn wäre Computerentzug für euch eine heilsame Therapie.
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#35   Mighty Counsellor †   02:22:52 | Montag, 28. Dezember 2009
Zumal das alte Eisen ja noch magnetisch
werden könnte! Wie wertvoll!
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#34   BelNumDon   02:14:42 | Montag, 28. Dezember 2009
Mighty Son of God
SISTERS/daughters of God never are „alte Schachteln“ O:O Lassen wir das alte Eisen vor sich hin rosten. O:) O:)
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#33   Hoher Priester   02:09:04 | Montag, 28. Dezember 2009
Das mit der „alten Schachtel“ nehme ich natürlich zurück und bitte Sie höflich um Entschuldigung
und bin mir bewusst, dass man Damen wie Sie, nicht „besänftigt“, weshalb ich in einen solchen FUROR geriet. Dasselbe geschah mir mal bei einer Direktorin des Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte.
Ach ja. „Immor s’Gliich!“, sagte mein verstorbener Grossvater öfters.
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#32   Mighty Counsellor †   01:57:21 | Montag, 28. Dezember 2009
Ok, Du alte Schachtel,
ja, ja, ich bin ich. Am 24. stand auf meinem Kommissions-Zettel: „Stibi (= Stiftsbibliothek) besuchen“. Plötzlich sah ich St. I Bi [I] = Stibi. – – – UND ÜBRIGENS: Gestern am Heiligtag hatte ich eine VISION im Dom von St. Gallen. Bei den drei Königen schaute ich das Angesicht Gottes. Er war sehr geduldig und wandte sich nicht von mir ab. Er MURMELTE immer etwas. Und sah aus wie einer meiner Verwandter, aber ich weiss nicht welcher? Vielleicht wie Onkel Edi, der Alkoholiker und Toscani-Raucher? Vielleicht mein jung verstorbener Bruder Stephan? ES WAR EINE VISION!
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#31   Blaubärin Schreckenfels   01:36:25 | Montag, 28. Dezember 2009
Ihre Freude
hin oder her. Mich „besänftigt“ man nicht.
Wie schrieb jemand so schön:„Ich bin ich. Gott hat mich so gewollt.“
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#30   Sohn Gottes †   01:29:01 | Montag, 28. Dezember 2009
Nun, werte
Frau Blaubärin, Ihre Bekanntschaft freut mich sehr. Darf ich Ihnen eine kleine Nichtigkeit erzählen:
Neulich hat mein neues PC-System (Windows Live) vermeintlich alte E-Mails gelöscht, auch diejenigen einer sehr guten Freundin. Das hat mich dann doch sehr wütend gemacht (Furor). Aber jetzt sind Sie (auf einen Tipp meines Taxifahrers tief in der Nacht hin) als „Speicherordner“ (was für ein Name!) wieder aufgetaucht. Zum Glück! Und kurz vor meinem 40. am 30.
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#29   Blaubärin Schreckenfels   01:19:56 | Montag, 28. Dezember 2009
Nun…
Das lässt sich doch leicht nachprüfen, seit wann ich hier poste und als „Monster“ bezeichnet wurde. :-D
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#28   Mighty Counsellor †   01:10:30 | Montag, 28. Dezember 2009
Sehr geehrte Frau Schreckenfels,
bin sehr erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen. Oder sind Sie gar nicht neu hier?
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#27   Blaubärin Schreckenfels   01:07:14 | Montag, 28. Dezember 2009
Theologische und naturwissenschaftliche Literatur schließen sich nicht aus!
Die Praxis homophiler Freunde ist zu evaluaieren. >:) >:) >:)
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#26   Hoher Priester   21:51:52 | Samstag, 26. Dezember 2009
Bei mir ist es genau umgekehrt, sozusagen „per-vers“,
denn meine liebe Mutter sagte mir vorgestern wieder einmal, ich soll mal endlich diese theologischen Bücher wegwerfen, dass tue mir nicht gut; dann hätte ich wieder das Gefühl, Sohn Gottes www.kreuz.net/ o. Ä. zu sein. – Meine Bibilothek wäre dann zu 3/4 leer.
Und mein Freund* sagte mir gestern, ich solle mich mal ENDLICH der Praxis statt der Theorie zuwenden. Er ist nicht nicht christgrläubig. Und ich solle mich doch – zum Beispiel, wie er sagt – sich den Naturwissenschaften zuwenden.
________________
*Anmerkung: Wir sind homophil, leben aber keusch. Gibts alles. KKK 2358 f,
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#25   Paulaner †   21:36:29 | Samstag, 26. Dezember 2009
Die Anekdote beschreibt vielmehr, daß sich der Student mit fremden Federn zu schmücken anfängt,
von denen er noch gar keine Ahnung hat.
Wie üblich, zunehmend üblich in der „Szene“.
Das hat er von den Pfäfflein gelernt, die sich auf die Macht der Kirche, die Macht Gottes oder der Einfachheit halber gleich auf die Höllendrohung berufen.
Irgendwas Geschriebenes halt.
Juristenderivate allenthalben.
:-D Stark als Servos.
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#24   DJM †   21:08:46 | Samstag, 26. Dezember 2009
@ what ever
Sehnsucht ist wichtig für die Hingabe. Gleich an was, doch ich vergleiche das mit Nikolaus von Kues, der schrieb, dass Sehnsucht so recht die Sache des Geistes sei. Von dieser Sehnsucht der Künstler genug. Es ist mit eine Eigenschaft von Kunst sich auf diese Weise zu gebärden. Sehnsucht nach Ausdruck, sich abzubilden in der Welt, durch Allüren allerlei Art. Sehnsucht und „recht machen“, gerade biegen, so wie der Herr Kurven gerade biegt und die Berge senkt, wenn sie im Weg sind.
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#23   Blaubärin Schreckenfels   20:56:22 | Samstag, 26. Dezember 2009
Au wei,DJM
Es recht machen wollen, Sehnsucht, welch verquastes Zeug.
Es erklärt jedoch, wieso Sie so aggressiv auf Großwildjäger reagieren., der es ja auch derselben Person immer recht machen will.
Man merkt nichts von der Freiheit eines Christenmenschen.
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#22   DJM †   20:24:48 | Samstag, 26. Dezember 2009
Sprache
ist auch nur ein Wort.
Die deutsche Sprache ist voll von freimaurerischen Zeichen und Symbolik. Die Politik regelt die Rechtschreibung und nicht mehr das Duden-Institut. Seither ist Chaos in der Rechtschreibung.
Nichts ist perfekt und schon gar nicht die Sprache. Es fließt immer ein wenig Dialektik mit in den persönlichen Ausdruck. Die Politik hat die rechtwinkelige Schreiberei übernommen. Ein Piratenakt auf die Sprache, ein Attentat. Dann folgten die Terroristen, die keine Sprache mehr kannten, nur mehr die Gewalt durch die Rechtschreibreform. Ein Kreislauf wurde unterbrochen. Die rechtwinkelige Schreibung wurde geändert. Die Harmonie kollabierte in der deutschen Sprache, aber zugleich ist sie auch wie ein Götterfunken. Passt zum Silvester und damit zur Vollendung im harmonischen Jahreszirkel.
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#21   Matthäus drei+ †   19:34:22 | Samstag, 26. Dezember 2009
@DJM:
Also, ich habe so lange mit der Sprache gearbeitet, …
Lassen Sie uns raten DJM; Sie haben NICHT mit der deutschen Sprache gearbeitet?
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#20   Paulaner †   17:43:06 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wenn der Angesprochene auf einen Angriff nicht reagiert, dann
ist er
* beieidigt
* einverstanden
* wortlos
* überfordert
* verwirrt
* erheitert
… oder er hats nicht gelesen.
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#19   DJM †   15:24:13 | Samstag, 26. Dezember 2009
@ Matthäus drei
Also, ich habe so lange mit der Sprache gearbeitet, sie wie Wittgenstein mathematisch verfeinert, dass ich mir die Stegalenie, sofern ich eine hätt’, ruhig leisten könnte. Freilich überragen Sie mit Ihrem Wissen, meine ganze Erscheinung und so bin ich mir Gewiß, dass Ihr Verständnis dem Meinigen weit überlegen wirkt, so ich hinsichtlich meines Standes nicht zu würdigen verstehe, was Sie überhaupt meinen. Nicht, dass ich Sie nicht verstünde. Ich denke, Sie haben Recht, womit auch immer und so ist das Geständnis unnachahmlich der Wohlgefallen, in dem unser Beisein den Dunstkreis wässert, wie Tau, so als wären Sie einer der letzten guten Gründe, hier auf Kreuz.net zu schreiben. Der liebe Gott meint es gut. Besser als man denkt und so ist die Sprachgebärde lediglich ein Zollstock, mit dem es zu messen gilt, je nach Doktrin, ernstzunehmender Genealogie, derer wir uns im Adel nachsehnen. Und so möchte ich auch bekannt machen, dass meine Familie bereits seit 400 Jahren dieses Land bevölkert, wenngleich auch einer meiner Ahnen ein berühmter Tonkünstler war und auch ich mich als Avantgardist probe, sie verstehen.Es ist mir ein Bedürfnis, es Ihnen Recht zu machen,sofern mein Unrecht Ihnen hier weiterzuhelfen im Stande währt, echtes wirken zu lassen, als gäbe es keinen anderen Grund und ist es allein die Beschaffenheit,das Granular, so empfinden wir doch in der Einsamkeit das behändeste Mittel, in der Sehnsucht die Hürden wie ein Läufer zu nehmen, gleich wo, wie und wann. (PC-Musik www.youtube.com/watch?v=AYB4cn9Tt8A)
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#18   Matthäus drei+ †   13:13:10 | Samstag, 26. Dezember 2009
@DJM:
Der Lacher war allein metaphorisch zu verstehen.
Vielleicht sind Sie metaphorisch blind, wer weiss? Oder ein metaphorischer Legastheniker? An metaphorische Verwicklungen beim verstehen-können eines Textes wage ich ja kaum zu denken.
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#17   DJM †   12:28:05 | Samstag, 26. Dezember 2009
@ Matthäus drei
Ihre Intelligenz ist mir leider etwas zu neutral für den Frühling. Aber Spaß beiseite, ich nehme Sie ernst. Der Lacher war allein metaphorisch zu verstehen. So hab ich ihn gebraucht, meinen Lacher. Ich denke schon, dass Ihr Argument recht fadenscheinig wirkt. Andererseits tut es mir leid, wenn ich unhöflich zu Ihnen war. :(3 Simma wieder gut. o^/ ;-)
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#16   Matthäus drei+ †   11:16:24 | Samstag, 26. Dezember 2009
@DJM:
DJM: @ Matthäus drei
Schmeicheln Sie mir etwa? *lach*
Eher nicht; oder halten sie das für Schmeichelei?
>>Wie blind muss man sein…<<
Hört sich eher an als hielte ich sie für blind, oder? Aber vielleicht können Sie ja auch nur schlecht lesen; oder, worst case, schlecht verstehen.
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#15   DJM †   02:42:20 | Samstag, 26. Dezember 2009
@ Matthäus drei
Im Klartext: die Menschen verhalten sich wie eine Herde Kaninchen auf einer Insel, die selbige kahl fressen und immer neue Kaninchen zeugen. Sie wissen was passieren wird; die meisten Kaninchen werden verhungern.
Mir sind Simulationen der Chaosforschung bekannt, die eine Räuber/Beute www.rus.uni-stuttgart.de/…iele/prey/-Beziehung beschreiben.
Und Sie sind derjenige, der den Kaninchen zuredet noch mehr Nachkommen zu zeugen.
In diesem Fall wäre wohl das Kanninchen aus Monty Pythons Ritter der Kokusnuss das gemeinte, nicht www.youtube.com/watch?v=DYVjjt186pY?…
Sind Sie ein Kaninchenhasser?
Schmeicheln Sie mir etwa? *lach*
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#14   Matthäus drei+ †   02:08:29 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wie blind muss man sein…
… um das zu glauben?
… denn sehen Sie sich doch mal die Geburtenrückgänge an …
Oder schreiben Sie von Geburtenrückgängen auf dem Saturn? Von Geburtenrückgängen auf der Erde kann nämlich keine Rede sein, da geht die Bevölkerungskurve fast senkrecht nach oben. Im Moment leben knappt sieben Milliarden Menschen auf der Erde und ein Rückgang ist nicht in Sicht.
Im Klartext: die Menschen verhalten sich wie eine Herde Kaninchen auf einer Insel, die selbige kahl fressen und immer neue Kaninchen zeugen. Sie wissen was passieren wird; die meisten Kaninchen werden verhungern. Und Sie sind derjenige, der den Kaninchen zuredet noch mehr Nachkommen zu zeugen. Sind Sie ein Kaninchenhasser? www.optimumpopulation.org/
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#13   DJM †   22:29:19 | Freitag, 25. Dezember 2009
Liebe falsifiziert nicht
Das Hohelied der Liebe lässt sich darauf nicht anwenden. Es wurde nicht nur die Sterberate bei Säuglingen eleminiert, sondern auch gleich deren Nachkommenschaft, denn sehen Sie sich doch mal die Geburtenrückgänge an. Wodurch möchten Sie also hier prellieren? Falsifizierung löst das Problem NICHT. Die Quantenforschung ist hier weiter als die Falsifizierungsethiker.
sowohl als auch anstatt ja minus nein.
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#12   Tom   22:19:25 | Freitag, 25. Dezember 2009
Ja, das hl. Rosenkranz…
…zieht uns bis zum Himmel hoch. Zu GOTT, der alle Wissenschaft erschaffen hat, und somit wohl auch der eigentliche und wahre Wissenschaftler ist.
Ich kann das tägl. Rosenkranzgebet nur jedem Menschen ans Herz legen. Nicht viele andere Dinge helfen so dabei wahrhaft zu leben!!!
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#11   Matthäus drei+ †   20:45:01 | Freitag, 25. Dezember 2009
@DJM:
… und all dem verträumten Mist.
All dieser „verträumte MIST“ hat immerhin die Säuglings-, Kinder- und Müttersterblichkeit im Kindbett um fast hundert Prozent gesenkt.
Aber wier wissen ja alle, Lebensschutz ist nicht das Metier der wahren Christen.
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#10   sevenup   20:16:58 | Freitag, 25. Dezember 2009
timpresum…
…der war nix.
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#9   DJM †   20:16:45 | Freitag, 25. Dezember 2009
im rechten Glauben
Im rechten Winkel, der Berechenbarkeit, der analytischen Denkart, der Falsifikationslehre und all dem verträumten Mist. Täglich ein Rosenkranz und die hl. Messe; das ist Wissenschaft.
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#8   Matthäus drei+ †   20:09:32 | Freitag, 25. Dezember 2009
Eine nette Anekdote, wenn nicht wahr so doch gut erfunden beweist sie etwas was kreuz.net meist ver…
leugnet:dass Wissenschaft und Glauben sich nicht ausschliessen müssen.
Was die Anekdote nicht beweist? Dass Wissenschaft NUR „im rechten Glauben“ funktioniert.
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#7   Sefirot   18:28:09 | Freitag, 25. Dezember 2009
timpresum, timpressum
… das war in dieser Woche aber schon der dritte Wolf…
:-D :-D :-D :(3 :)3 und frohe Weihnachten :(3 !
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#6   Großwildjäger   18:09:33 | Freitag, 25. Dezember 2009
@ timpressum:
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :)3
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#3   Kraut   18:03:08 | Freitag, 25. Dezember 2009
Belege?
Wirklich eine schöne Anekdote, doch warum sollte sie erlogen sein?
Es würde mich freuen, wenn jemand darüber Aufschluß geben könnte.
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#2   DJM †   17:14:56 | Freitag, 25. Dezember 2009
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#1   Navon   17:04:30 | Freitag, 25. Dezember 2009
lustige Anekdote
aber leider erlogen…
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