Heiliges Land
Das größte Gefängnis der Welt
Bethlehem ist ein Musterbeispiel des Zusammenlebens zwischen Christen und Muslimen. An Weihnachten hofft man dort, daß Israel keinen weiteren Krieg gegen das palästinensische Volk loslassen wird.
Acht Meter hohe Betonmauer rund um Bethlehem
Acht Meter hohe Betonmauer rund um Bethlehem
(kreuz.net, Bethlehem) Bethlehem ist ein großes Gefängnis für seine Bürger.

Das erklärte der Bürgermeister von Bethlehem, Victor Batarseh (74), im Interview mit dem Journalisten und Buchautor Johannes Zang. Das Gespräch erschien in der regionalen ‘Rhein Zeitung’.

Batarseh ist römisch-katholisch, unabhängiger Politiker und ein pensionierter Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Im Stadtrat von Bethlehem sitzen acht Christen und sieben Muselmanen.

Der Katholik erklärt, daß die acht Meter hohe israelische Zementmauer rund um Bethlehem die Stadt von ihren landwirtschaftlichen Flächen abgeschnitten hat und die Wirtschaft der Stadt sowie das tägliche Leben beeinträchtigt.

Trotzdem würde Bethlehem „immer noch“ an den Frieden glauben und auf ihn hoffen: „Diese Mauern der Trennung sollten zum Einsturz gebracht werden.“

Die Auswanderung der Christen habe im Moment im Vergleich zu früher abgenommen:

„Aber solange diese Besatzung existiert, solange palästinensische Städte im West-Jordanland voneinander abgeschnitten sind, und solange die tagtägliche Angst vor einem Krieg herrscht, wird es immer Familien geben, die es nicht schaffen, das Beste aus einem Leben unter Besatzung zu machen.“

Derzeit stellten die Christen zwischen 35 und 40 Prozent der Bevölkerung – „während es 1948 zwischen 90 und 92 Prozent waren“.

Zang fragt den Bürgermeister auch, ob es „einen Zusammenhang zwischen angeblicher Verfolgung von Christen durch Muslime und der andauernden Auswanderung von Christen“ gäbe.

Batarseh erwidert, daß die christlich-muslimischen Beziehungen in Bethlehem „ausgezeichnet“ sind: „Sie sind ein Modell des Zusammenlebens zwischen den zwei Religionen.“

Zu den israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor einem Jahr sagte der Bürgermeister: „Wir hoffen, daß dieses Jahr Israel keinen Krieg gegen unser Volk führt.“

Bethlehem und das Land Palästina würden um Freiheit, Stabilität und Unabhängigkeit ringen.

„Trotz der Mauer um Bethlehem und des politischen und wirtschaftlichen Niedergangs scheint das Licht von Weihnachten wieder. Das läßt uns noch viel entschiedener die Weihnachtsbotschaft mit ihrer Spiritualität wertschätzen.“
      
32 Lesermeinungen
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#35   hknoll   07:46:21 | Freitag, 1. Januar 2010
Unwahrheit unter dem Kreuz?
Schade, dass mit doch reichlich unsachlichen, ja falschen Argumenten im Namen der Kirche Artikel wie dieser geschrieben werden können.
Ohne auf viele andere sachlich unrichtigen Punkte des Artikels einzugehen hier nur der eine gravierende Punkt: Bethlehem ist nicht um- oder eingemauert wie der Artikel zu suggerieren scheint, sondern die Mauer ist nur ca 1km lang und dient dem Schutz der benachbarten Ortschaft Gilo vor weiterem Beschuss aus dem benachbarten Bethlehem.
Unter dem „Kreuz“ sollte Wahrheit stehen.
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#34   engelhardt †   09:21:56 | Montag, 28. Dezember 2009
Das größte Gefängnis der Welt
Das größte Gefängnis der Welt
Wohl noch nie von Nordkorea gehoert?
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#33   abraham †   17:12:24 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Palästina
Die Hölle in Palästina
Von Stuart Littlewood * aus dem Englishen
Stuart Littlewood argumentiert, dass die israelische Politik in den besetzten Gebieten dabei ist die Aufsicht über die christlichen Kirchen und ihre religiösen Gemeinden zu übernehmen. Er zeigt, wie die von Israel verhängten Einschränkungen die Seelsorge zu einem Alptraum machen, und die Teilnahme an den großen religiösen Zeremonien unmöglich wird.
Ich habe nichts als Bewunderung für die Arbeit der Priester im Heiligen Land. Anders als das kirchliche Leben in der grünen Vorstadt von England, ist es hier ein gefährlicher Job in einem andauernden Krieg , in einer Welt, in der Religion und internationale Politik kollidieren.
Mit großem Geschick und Hingabe, die sie zusammenhalten, die christlichen Gemeinden in Städten und Dörfern, die stark leiden unter der israelischen Besatzung, lehren katholischen Schulen muslimische wie christliche Kinder. Diese mutigen Männer sind regelmäßig missbraucht und erniedrigend durchsucht, und einige wurden beschossen. Vergessen wir nicht, die Nonnen in der vordersten Linie entweder, sicher einige der bemerkenswertesten Frauen auf dem Planeten.
Pater Manuel, der katholische Priester im Gaza-Streifen, ist ein Beispiel dafür. Er ist dort seit neun Jahren gefangen zu wissen, dass, wenn er geht, um seine Familie die Israelis werden nicht zulassen, ihn wieder zu besuchen. Also bleibt er, wo er ist, wie alle Bewohner des Gazastreifens durch die gnadenlose Belagerung
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#32   Jurij Below   00:46:01 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ich bin kein „Genosse“
Lieber @unbestechlicher,
erst Mal danke für Verständnis. Ich bin aber kein Russe, obwohl in Russland aufgewachsen bin. 1940 meine Heimat Ingermanland (so nennt man Region um St. Petersburg und Pleskau (Pskow) also zwischen Südlappland und Südestland. Über Nacht 130.000 Finnen in Bezirk Vipoori (schwed. Wyborg) und in Ostkarelien plötzlich landeten in der „UdSSR“. 2.500 Toten bei der Bombardement Helsinki, 60.000 Verschleppten nach Sibirien und auf anderer Seite Stalins Truppen verloren dort über 500.000 Soldaten. Finnland unter Felmarschall Carl-Gustaw Mannerheim zwang Russland „Winterkrieg“ zu beenden. Dazu der Völkerbund hat die „UdSSR“ aus diesem Vorgängen der UNO ausgeschlossen.
Mein Vater stammte aus Königsberg und gehörte zu den Romantiker, die Bolschewiki unterstützten. 1937 ließ Stalin Tausenden von Deutschen Kommunisten als Agenten der Weltbourgeoise hinrichten. Davon berichtet ausführlich Margarete Buder-Neuman www.d-nb.de/…nachr_exil/buber.htm nach 2-jähriger Haft wurde sie nach Deutschland ausgeliefert als Willkommensgeschenk Stalin an Hitler während der Kuschelzeit zwischen Berlin un Moskau.
Ich bin parteilos und kien Towarischtsch (товарищ).
Die Juden in der UdSSR, sowie in Europa sehr aktiv Bolschewismus unterstützt. Stalin war zynisch genug um unpragmatisch zu handeln: wenn die Aufgabe erledigt wurde, wurden Exekutoren auch exekutiert.
Bitte entschuldigen wegen der Link zu Arno Lustiger www.amazon.de/…stiger/dp/3351024789 Dort findet man auch Verweise auf „Schwarzbuch des Kommunismus“ und vieles mehr zu diesem Thema.
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#31   unbestechlicher   22:30:39 | Samstag, 26. Dezember 2009
Towaresch Jurij
Danke für Ihre freundliche medizinische Option.
Mit fehlt allerdings Ihre Rationale von diesem russischen Autonomiegebiet zum heutigen Staat Israel. Klar ist dass Hitler und Stalin die Menschen jüdischer Abstammung, Kultur und Glaubens vernichtet hat. Stalin wollte wohl die Juden in dieser fernöstlichen Republik ansiedeln um sie besser überwachen zu können. Damit ist auch die Theorie von der jüdisch-bolschwestischen Revolution als falsche Theorie belegt, die Juden waren auch für Stalin Staatsfeinde. Den Holocaust verbindet man mit der Vernichtung jüdischen Lebens durch Hitler und seine Schergen. Dass Stalin in seinem Verfolgungswahn Millionen sowjet. Bürger, auch die mit jüdischer Abstammung, verfolgt und vernichtet hat ist auch klar.
Auch bei Stalin kann man von organisierter Menschenvernichtung sprechen, nicht nur Juden sondern auch Tschetschenen, Ukrainer, Finnen, Deutsche, Polen, Tartaren usw. Von Jelzin und Putin kann man halten was man will: es gibt keine Massen-Vernichtung von Menschen, sondern eher undemokratisches Verhalten und die Unterdrückung der Opposition in Russland, besonders im Bereich der Medien.
Doswidanja
Gottes Segen für Sie und Ihre Familie
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#30   Jurij Below   22:01:11 | Samstag, 26. Dezember 2009
unbestechlicher (Teil 2)
1996 Wladimir Putin hat diesen Staat zwar nicht verboten, aber zwang zu Autonomgebiet der Russische Föderation eao.ru/eng/?p=349 sich zu erklären. Die offizielle Webseite wurde gezwungen nicht nur Namen ändern, sondern Putin hat verboten die Webseite auch in offizieller Sprache der „Jüdischen Autonomgebiet der Russische Föderation“ Yidisch zu gestalten. Was man sieht nur der Titel mit Iwrits stilisierten Kyrillischer und Lateinischer Buchstaben, wohl bei chinesisch war es nicht möglich.
Diesen „Juden“ ist nicht erlaubt über Holocaust zu reden, denn dort die Juden über das Schicksal von 3,5 Mio. Juden aus Galizien sind besser informiert. Sie können auch sich besser darüber informieren Sie sich durch Prof. Arno Lustiger www.kreuz.net/ (Fritz-Bauer Institut, Frankfurt).
ZRJ spricht nicht einmal bei seiner täglichen Erinnerung an Shoah nicht nur von 3,5 Mio. Juden, die durch Sowjets und nicht Nazis umgebracht und nicht einmal von den Präsidenten der Judenrepublik Jossif Leberberg, der in Berlin geboren und in Chabarowsk 1949 durch NKWD standhaft erschossen wurde – weil Holocaust Mythos wirklich nur auf Nazi-Opfer prostituiert. Kein Wunder, dass Definition „PROSTITUTION DES HOLOCAUSTS“ stammt vom israelischen Rechtsanwalt Dr. Joram Schehtel, der Iwan Demjanjuk von dem Tod 1993 rettete und nur bezeichnet Prozess in München als eine Farce.
Mehr zu HOLOCAUST UND GULAG forum.thiazi.net/showthread.php?p=1677927
Danke für Ihrer Antwort: ich habe bloß nicht von einer Diagnose gesprochen, sondern über einer Option.
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#29   unbestechlicher   21:08:41 | Samstag, 26. Dezember 2009
Towaresch Jurij
Danke für Ihre gut gemeinten medizinischen Ratschläge.
Sie können mir gerne launige Beiträge in diesem Thread vorwerfen aber keinen Rassismus. Vielleicht haben Sie mit Elijahuh verwechselt, was mich aber schon irritieren würde. Ich bin für das Lebensrecht Israels und der Palästinener. Und zwar in Nahen Osten. Diese Republik Birobidschan die von Genosse Stalin und seinen Nachfolgern den russischen Juden „angeboten“ wurde sehe ich nicht als als die richtige Heimat für die Juden an. Egal ob es Menschen jüdischen Glaubens oder Juden aus kultureller Anstammung aus verschiedener Ländern sind. Und an die sibirisch/chinesische Grenze will ja wohl auch keiner so richtig. Die Israelis und Araber sollen sich in Palästina einigen. Dass beide Völker ein Recht auf Selbstverteidigung haben sehe ich auch für richtig an. Die Heimat beider Völker im Nahen Osten zu schaffen, bzw. zu erhalten ist auch die politische Absicht der UNO, der EU und der USA.
Doswidanja
Der Unbestechliche
:-D :-D :-D
Auch Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Rest-Weihnachten und Gottes Segen +
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#28   Jurij Below   20:19:37 | Samstag, 26. Dezember 2009
unbestechlicher
Ich möchte Sie auch nicht ärgern. Aber finden Sie nicht auch dass eine ärztliche Hilfe nicht helfen kaan? Sie sind durchaus indoktriniert mit rassistischen Vorstellungen über den anderen Völkern. Es gibt keine Arzneimittel dagegen.
Ich glaube nicht daran, dass Sie wieder „gesund“ (also frei von Ihren rassistischen „Anti-Semitismus“ (gegen die Semiten arabischer Herkunft!) werden und nicht frei von Ihrer Doktrin des auserwähltes Volkes, der langsam trotz gigantische Kapital und zionistischen Weltorganisationen momentan überall in der Welt einen Widerstand findet.
Sollte Israel eines Tages mal ein normalen Staat werden ohne Anspruch auf Sonderstatus und atavistischen durchaus rassistischen Gesetze von Halacha werden – wird dieser Staat als normaler Staat bezeichnet und akzeptiert. Sie dürfen in der Welt der Nationen NICHT von der „Juden“ sprechen, denn „die Juden“ in der Welt der Rechtsstaaten gibt es nicht, sondern Bürger jüdischer Glaubens oder Anstammung in jeweiligen Ländern. Was es gibt – die Israelis, die eigener Staat bereits 60 jahrelang wieder haben und noch dazu so genannte Judenrepublik (Birobidschan) laender-lexikon.com/fjudnrep.htm
der Russische Föderation, die 1934 von der Bolschewiki an der chinesischen Grenze in Südostsibirien gegründet wurde. 1947 Stalin liquidierte diese Republik und ließ die ganze Regierung hinrichten. Erst nach Ende der jüdisch-bolschewistischen Tyrannei 1991 Boris Jelzin hat wieder „erlaubt“ die Judenrepublik…
– Fortsetzung folgt –
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#27   abraham †   12:25:58 | Samstag, 26. Dezember 2009
die hölle in palästina
Israel lähmt das Christentum im Heiligen Land
Von Stuart Littlewood * aus dem Englishen
Stuart Littlewood argumentiert, dass die israelische Politik in den besetzten Gebieten dabei ist die Aufsicht über die christlichen Kirchen und ihre religiösen Gemeinden zu übernehmen. Er zeigt, wie die von Israel verhängten Einschränkungen die Seelsorge zu einem Alptraum machen, und die Teilnahme an den großen religiösen Zeremonien unmöglich wird.
Ich habe nichts als Bewunderung für die Arbeit der Priester im Heiligen Land. Anders als das kirchliche Leben in der grünen Vorstadt von England, ist es hier ein gefährlicher Job in einem andauernden Krieg , in einer Welt, in der Religion und internationale Politik kollidieren.
Mit großem Geschick und Hingabe, die sie zusammenhalten, die christlichen Gemeinden in Städten und Dörfern, die stark leiden unter der israelischen Besatzung, lehren katholischen Schulen muslimische wie christliche Kinder. Diese mutigen Männer sind regelmäßig missbraucht und erniedrigend durchsucht, und einige wurden beschossen. Vergessen wir nicht, die Nonnen in der vordersten Linie entweder, sicher einige der bemerkenswertesten Frauen auf dem Planeten.
Pater Manuel, der katholische Priester im Gaza-Streifen, ist ein Beispiel dafür. Er ist dort seit neun Jahren gefangen zu wissen, dass, wenn er geht, um seine Familie die Israelis werden nicht zulassen, ihn wieder zu besuchen. Also bleibt er, wo er ist, wie alle Bewohner des Gazastreifens durch die gnadenlose Belagerung
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#26   Peter-Pan   10:18:02 | Samstag, 26. Dezember 2009
Friedliches Zusammen?
Bethlehem ist ein Musterbeispiel des Zusammenlebens zwischen Christen und Muslimen.
Interessanter Standpunkt auf einer Seite, die den Muslimen Friedfertigkeit normalerweise allein schon aus Prinzip abspricht. Doch alle Vorbehalte sind vergessen, wenn auf man auf kreuz.net einen älteren und viel verhassteren Feind ins Auge fasst: Den Juden.
Da können sogar Homosexuelle – sonst die Wurzel allen Übels – als Feindbild nicht mehr mithalten…
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#25   DerRabe   09:45:23 | Samstag, 26. Dezember 2009
Esgibt kein Modell des…
…Zusammenlebens zwischen Christen und Muslimen in der Weise, dass die Muslime die Christen auch da leben lassen wo sie in der Mehrheit sind. Wo der Halbmond herrscht müssen die Christen fliehen. Und die Christen werden sogar aus dem Abendland fliehen müssen, zum Beispiel ins Meer, wenn keine Besinnung auf die schützenden Gebote Gottes erfolgt. Das Kreuz wird verlästert und vor dem Halbmond werden sie auf Verlangen zitternd niederknien.
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#24   Antipacelli †   23:42:07 | Freitag, 25. Dezember 2009
@Anmut: Atomwaffen als Abschrechungswaffen wird es so lange geben müssen,
wie es aggressive, menschen- und menschheitsverachtende Sekten wie das Halachajudentum gibt, die im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen gehen, um ihre höchst zweifelhaften Ziele durchzu-setzen!
Erst müssen die Geister zur Wahrheit und die Herzen zu wahrer Gottes- und Nächstenliebe finden, wie sie unser Herr Jesus Christus verkündet (also nicht nur der „Glaubensgenosse“ als „Nächster“!) und vorgelebt hat.
Vorher kann es – leider – kein Vertrauen zu nichtchristlichen und scheinchristlichen Regierungen, somit auch keine Abschaffung so schrecklicher Waffen wie der Atombomben geben! o^/
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#23   unbestechlicher   23:33:32 | Freitag, 25. Dezember 2009
Elijahu
Ich möchte Sie nicht ärgern. Aber finden Sie nicht auch dass Sie ärztliche Hilfe benötigen? Kasse oder Privat? Privat wäre besser, dann kommt ein Arzt und keine Schwester.
Alles Gute Ihnen und Shalom. Seien Sie sicher dass wir dem Iran schon das Uran gegen Niespulver ausgetauscht haben. Die merken das aber nicht.
Wenn Sie wieder gesund sind:
Nächstes Jahr sehen wir uns in Jerusalem, da werde ich Ihnen mal ein paar nette orthodoxe Juden zeigen. Danach geht es nach Haifa. Da gibt es die nettesten Mädels am Strand. Sie bekommen 2 arabische und ich zwei jüdische Mädels. Das wird schön.
Gruß vm Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#22   Anmut   23:28:29 | Freitag, 25. Dezember 2009
Hoffen wir
dass es bald keine Atomwaffen mehr gibt.
Und dass sich Menschen ungeachtet der Herkunft, des Geschlecht, der Religion … einander achten und respektieren. :(3
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#21   Elijahu †   23:22:59 | Freitag, 25. Dezember 2009
Beten wir, dass der Iran an Atomwaffen gelangt
Man beachte, wie die Pro-Israel-Fraktion:
-stets sofort persönlich wird und Diskutanten persönlich angreift und beleidigt (erinnert an das Gebaren der SS/SA in Weimar)
-niemals auf die Argumente der Israelkritiker auch nur mit einem einzigen Wort eingeht.
Hochmut kommt vor dem Fall. Israel und die Rotte der ungläubigen Juden wird noch sehr, sehr tief fallen. Es ist wieder mal allerhöchste Zeit dass dieses Pack vom lieben Gott eins reingewürgt bekommt.
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#20   unbestechlicher   23:20:46 | Freitag, 25. Dezember 2009
Großwildjäger
Okay. Wenn Sie wünschen: dann die Piusse und dieser Teitelbaum. Dann wird mein Buch aber 99 € kosten.
Einen schönen Abend noch am 1. Weihnachtsfeiertag Ihnen und Ihren Lieben. Und ein herzliches Shalom zu Antipacelli. Nächstes Jahr sehen wir uns sicher in Jerusalem.
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#19   Großwildjäger   23:14:40 | Freitag, 25. Dezember 2009
@ unbestechlicher:
Und ich dachte nach den Posts von Antipacelli und Co. immer, dass Rabbi Moishe Teitelbaum für alle Verbrechen dieser Welt verantwortlich wäre…
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#18   unbestechlicher   23:11:20 | Freitag, 25. Dezember 2009
Wilderer und Antipacelli
Inzwischen ist es doch bewiesen dass die Piusse zwei als Flugzeuge getarnte V 2-Raketen aus Peenemünde in das WTC-Center haben krachen lassen. Hintergrund war dass die Piusse die Weltherrschafft übernehmen möchten und 2001 in der Übungsphase waren. Leider habe ich dieses Buch noch nicht geschrieben. Wenn Ihr aber jetzt schon mal 49 € überweisen könntet wäre das sehr hilfreich.
Alles erdenklich Gute und ein bezauberndes Weihnachtsfest 2009 vom
Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#17   Großwildjäger   23:04:03 | Freitag, 25. Dezember 2009
@ Antipacelli:
Nein, ich meinte die Bücher von Bronder, Kardel und Carmin.
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#16   Antipacelli †   22:57:58 | Freitag, 25. Dezember 2009
@Großwilderer: Solltest du das aufschlussreiche Buch des katholischen Theologen Johannes Rothkranz
.
Was am 11. September 2001 wirklich geschah …ww.verlag-anton-schmid.de/files/11_9_wirkl.htm
meinen, so ist dieses inzwischen auch im internationalen Buchhandel erhältlich. :)3 :-)
Hier nähere Infos …ww.verlag-anton-schmid.de/files/11_9_wirkl.htm! o^/
Mit „abgestandenem Bier“ hat das absout Nichts zu tun! :-@ :-@
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#15   unbestechlicher   22:50:49 | Freitag, 25. Dezember 2009
Elijahu
Bitte aufpassen. Der Mossad hat Ihre IP-Adresse und weiß wo Sie wohnen. Nicht dass Sie für eine kleine Organtransplation in Frage kommen!! Sind Ihre Organe noch okay? Hoffentlich nicht, sag ich mal. Aber egal!
Bitte niemals ohne die Glock und die Zyankalikapsel aus dem Haus gehen! Bewahren Sie Eigenschutz. Herr Ghaddafi stellt Ihnen gerne ein paar seiner Amazonen zur Verfügung.
Viel Glück und Gottes Segen
und schöne Weihnachten
Alles Gute vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#14   Großwildjäger   22:40:52 | Freitag, 25. Dezember 2009
@ Antipacelli:
Diese Weisheiten haben Sie wohl aus Büchern, die Sie zu Weihnachten bekommen haben und in einem anderen Thread schon wie abgestandenes Bier an den Mann bringen wollten…
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#13   Antipacelli †   22:28:48 | Freitag, 25. Dezember 2009
@Großwilderer: Sie wissen genau, dass nicht die Piushanseln die Kirche und schon garnicht die Welt
beherrschen, sehr wohl aber
Typen, die sich zur Halacha (dem jüdischen „Religionsgesetz“) :-! und zur Kabbala (jüdische Geheimlehre) :-! bekennen
wie z.B. die hier www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0 Genannten, auf deren Konto – unter Mitwirkung des Satanisten und Ratzingerintimus >:) George W. Bush :-! –
sämtliche über 3.000 Tote des 11. September 2001 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0 gehen!
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#12   Prinzipius   22:25:35 | Freitag, 25. Dezember 2009
und wieder alles gratis
Bahnfahrt, Kost und Logie, Schwimmbad, Theater und Konzerte und zeitfreien Puff.
Ihr Paradise-Holyday-Team
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#11   Paulaner †   22:15:10 | Freitag, 25. Dezember 2009
<…> ach </…>
Elijahu: Juden raus!
Sonst werden …
:-[ Elis geheime Offenbarung. :-@
fuachtboa :-D
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#8   Großwildjäger   20:29:23 | Freitag, 25. Dezember 2009
@ saolomo:
Shapira gehört zu den ultra-orthodoxen Juden. Die werden von normalen Juden ebenso ernstgenommen, wie die Piusler von normalen Katholiken…
Zu Ihrer Aussage „Wir wissen alle, dass die Juden glauben 2000 Jahre lang von den Christen verfolgt worden zu sein.“ : Pogrome, Ausgrenzungen, Verleumdungen, Mord durch die Kirche angezettelt. Selbst Ihr „Führer“ Hitler sagte, dass er sich bei seiner Judenpolitik auf die 1500-jährige Praxis der katholischen Kirche berufe…
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#7   saolomo †   20:02:03 | Freitag, 25. Dezember 2009
Die welt ist wach
die christen in jerusalem sollen jetzt bezahlen für ihre Kirchen und Gebetsstätten.
Die juden fordern erst einmal vom vatikan 1 Mrd Dollar für die Erlaubnis der weiteren Nutzung.
Wir wissen alle, dass die Juden glauben 2000 Jahre lang von den Christen verfolgt worden zu sein. Die religion der Juden ist rachsüchtig, der Jude ist zum eigenen Seelenheil zur rache verpflichtet. Kein vergessen , kein vergeben.
Darum werden sie sobald sie sicher sind mit der rache beginnen.
Was jetzt geschieht ist erst der Anfang. Geplant ist die Ausrottung aller Nicht-Juden. Dazu hat der oben erwähnte Rabbiner Shapira bereits ein buch veröffentlicht.Das Buch des Rabbis Shapira behauptet, das jüdischesGesetz die Tötung von Nichtjuden nicht nur erlaubt, sondern fordert.
und Rache eine Notwendigkeit ist.
„Das Schlechte zu vereiteln, sollte man Auge um Auge, Zahn um Zahn rachsüchtig sein, um ein wahres Gleichgewicht des Terrors zu schaffen.“
Das Shapira Buch enthält ein Kapitel mit dem Titel „Harm absichtlich unschuldige Menschen.“ <danach, ist es zulässig, in anderen Ländern Zivilisten zu töten.Mehrere prominente Rabbiner haben das Buch ihren Schülern und Anhängern empfohlen.So werden die Mörder in Zion gezüchtet.Das 320 Seiten umfassende Buch mit dem Titel „Die Tora des Königs“ ist eine Sammlung von Glaubensedikten der Talmudisten : die Sanktionierung der Tötung von Nicht-Juden, auch Babys und Kindern.
Dazu werden gerade die Genfer Kriegsgesetze durch die zionisten geändert, für die Kriegsverbreche…
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#6   Kapituliernix von Koppelschloß   19:55:10 | Freitag, 25. Dezember 2009
Hebräer verbieten Christlich Germanische Weihnachtsmbole im Machtbereich der auerwählten Juden
Weihnachtsbäume
Israelische Hotels, Restaurants und Clubs dürfen keine Weihnachtsbäume aufstellen, ihre Gäste nicht mit Weihnachtsmännern erheitern, keine rote Mützen austeilen oder „christliche Symbole“ in ihren öffentlichen Räumen aufstellen. Eine entsprechende „Empfehlung“ hat das Oberrabbinat ausgegeben…
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 22. Dezember 2009
Zusätzlich geht in letzter Zeit eine Rabbinergruppe namens „Lobby für jüdische Werte“ gegen Hotels und Restaurants vor, die gegen diese Regel verstoßen. „Wir planen, die Namen der Einrichtungen zu veröffentlichen, die christliche Symbole aus Anlass der christlichen Feste aufstellen und zu einem Boykott gegen sie aufzurufen“, zitiert die Zeitung Jedijot Achronot jene Lobby.
Auch die Stadtrabbiner von Jerusalem gehen gegen solche „christlichen Symbole“ vor und drohen den Restaurants und Hotels, die Koscher-Urkunden zu nehmen. Fromme Juden meiden Gaststätten ohne eine solche Urkunde, sodass ein Verstoß gegen den Willen der Rabbiner erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann, obgleich die Speisen genauso koscher vorbereitet werden.
Derweil liefen beim israelischen Außenministerium Beschwerden gegen die „Empfehlung“ der Oberrabbiner ein. Der Vatikanbotschafter Motti Lewy erhielt eine Klage aus dem Vatikan und hörte Kritik in den italienischen Medien. Beim Botschafter in Washington beschwerten sich christliche Kongressabgeordnete.
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=652.0
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#5   wickerl   19:47:34 | Freitag, 25. Dezember 2009
Sorge
Was mir Sorgen macht ist dass die Päpste Johannes Paul und Benedikt diese Probleme völlig ignorieren
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#4   Sefirot   18:33:46 | Freitag, 25. Dezember 2009
Der Landso
kann doch nur Owe-eh Ve-e-ruhm…!
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#3   Vineta   18:31:00 | Freitag, 25. Dezember 2009
Sonderfall Bethlehem: Ein Pakt auf Zeit!
Ein gemeinsamer Feind kann auch Leute einigen, die sich ansonsten nicht vertragen.
Moslems und Christen fühlen sich hier in gleicher Weise von den Juden drangsaliert, und das schweißt sie zusammen.
Ohne diese Drangsal würden die Gegensätze zwischen der Lehre des NT und der des Koran schnell wieder aufbrechen.
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#1   noch ein Landorganist   18:12:31 | Freitag, 25. Dezember 2009
„Bethlehem ist ein Musterbeispiel des Zusammenlebens zwischen Christen und Muslimen.“
SO EIN QUATSCH!
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