Urbi et Orbi + Es war eine 25jährige Verwirrte + Weitere irische Bischöfe zurückgetreten + Von Israel produzierte Tragödie + Warum distanziert sich der Kardinal nicht?
Urbi et Orbi
Vatikan. Papst Benedikt XVI. spendete am gestrigen Christtag den Segen Urbi et Orbi. Vorher
grüßte er die Länder aller Welt in 64 Sprachen. Er mahnte auch zum Frieden – besonders im Nahen Osten.
Im Land der Geburt Christi solle die Gewalt und die Rache überwunden werden. Der Papst erinnerte ferner
an die ungeborenen Kinder. Auf Deutsch sagte er: „Die Geburt Jesu Christi, des Erlösers der Menschen,
erfülle Euer Leben mit tiefer Freude und reicher Gnade; sein Friede möge in Euren Herzen wohnen. Gesegnete
und frohe Weihnachten!“
Es war eine 25jährige Verwirrte
Vatikan. Bei der Angreiferin des Papstes vor
der Christmette handelte es sich um die 25jährige offenbar geistig verwirrte Susanne M. Die Frau besitzt
einen Schweizer und einen italienischen Paß. Sie versuchte bereits im letzten Jahr bei der Christmette,
die Absperrungen zu überwinden. Mittlerweile ist sie hospitalisiert worden. Das sagte der Sprecher des
vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, der italienischen Tageszeitung ‘La Repubblica’.
Der Papst könne nicht völlig abgeschirmt werden, ohne eine Trennmauer zu den Gläubigen aufzurichten.
Weitere irische Bischöfe zurückgetreten
Irland. Die beiden Weihbischöfe von Dublin, Mons. Eamonn
Walsh (65) und Mons. Raymond Field (65), haben dem Papst ihren Rücktritt angeboten. Das gaben die Weihbischöfe
laut dem irischen Radiosender ‘RTE’ ausgerechnet in den Mitternachtsmessen an Weihnachten bekannt. Die
beiden Weihbischöfe gehören zu fünf Bischöfen, die im sogenannten Murphy-Bericht zerfetzt werden,
weil sie an angeblichen Vertuschungen von Homo-Mißbräuchen mitschuldig seien. Insgesamt haben bereits
vier Bischöfe ihren Amtsverzicht erklärt, ein Rücktritt ist bereits angenommen.
Von Israel produzierte
Tragödie
Heiliges Land. Das Heilige Land leidet und hofft. Das sagte der lateinische Patriarchen von
Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal, bei der Mitternachtsmesse in der Geburtskirche von Bethlehem. Die Bewohner
des Heiligen Landes lebten als Feinde – bedauerte Mons. Twal: „Wie können wir uns an Weihnachten erfreuen,
wenn wir des Krieges und der Tragödie im Gazastreifen gedenken, der vor einem Jahr stattgefunden hat?
Der Belagerungszustand der Stadt ist erstickend, die Freiheit von Verkehr und Transport sind eingeschränkt.
Viele Familien leben getrennt.“
Warum distanziert sich der Kardinal nicht?
„»Die SPÖ lehnt unsere
Resolution zum Erhalt der Kreuze in Kindergärten und Schulen ab, und dann präsentiert er sich in einer
Stadtaussendung mit Kardinal Schönborn, um die Botschaft, sie sei eins mit der Kirche, zu transportieren.«
Dabei stimme das überhaupt nicht mit seiner tatsächlichen Haltung überein.“
Der ÖVP-Vizebürgermeister
von Wiener Neustadt, Dr. Christian Stocker, vor der Tageszeitung ‘Niederösterreichische Nachrichten’.
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51 Lesermeinungen
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Oh, Herr Brandenburgis, Sie können auch lachen? Das freut mich sehr. Ich dachte immer, Sedis seien ganz,
ganz ernste Leute mit griesgrämigem Gesicht. (Ich interessiere mich übrigens für Sedis. Für mich hat
das Ganze mit Pius XII. aufgehört. Habe ein Buch ausgelehnt: Opus Iustitiae Pax, Päpstliches Komitee
für Geschichtswissenschaften (Hrsg.), 1. Auflage 2009. Ist das was?)
#47 Goldengel 10:19:41 | Sonntag, 27. Dezember 2009
jetzt reicht es aber in diesem Forum – hört auf mit der Papsthetze! Oh ja,…jene User, die gegen den
Papst wettern, würden ja alles besser machen. Ist es den simplen Geistern eigentlich klar, was es heißt
das Oberhaupt der RKK zu sein? Was für täglichen Angriffen man da ausgesetzt ist. Außerdem ist unser
jetziger Hl.Vater sehr bescheiden – denn er, und das muss man sich mal vorstellen, hat sich nicht zitternd
verkrochen nach diesem Angriff, sondern er ist einfach weitermarschiert und tat seine Pflicht. Dafür
schon gebührt ihm unser ganzer Respekt. Er ist einer der bescheidensten Päpste, die wir je hatten, denn
ihm geht es ausschließlich um die Verbreitung der Frohbotschaft und nicht um seine eigene Person. Schämt
euch, ihr Narren, die ihr nichts anderes zu tun habt in eurem „angeblichen Glauben“ als einen wahren Nachfolger
Christi mit eurem Dreck zu bewerfen. Gott segne Papst Benedikt XVI. Möge er uns noch lange erhalten bleiben
als das Oberhaupt der RKK. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
#46 Paulaner † 10:18:28 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Brandenburgis! für so einen humorvollen Typen hätte ich dich gar nicht gehalten. Brandenburgis: @Elijahu
Völlig richtig: Schade, daß du für deine Ironie den Eli*-Idioten aufwertest.
#45 Sohn Gottes † 10:15:27 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Gibts da nicht irgendeine Liste, wonach der aktuelle Papst der letzte überhaupt sei? Habe ich glaub ich
mal in einem Papst-Buch gelesen. Aber meine Mami hat mir religiöse Bücher verboten. Sei nicht gut für
meine Psyche. Hat sie recht.
#43 Elijahu † 01:19:33 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ratzinger: nur dem äusserem Anschein nach ein Christ Hinter der friedlichen Fassade lauert ein eitler
Geck, der seinem Nächsten Böses will. Die Fülle der päpstlichen Macht hat ihn ganz und gar korrumpiert.
Herr Gotthard Jeder der Katholik und männlich ist kann im Konklave zum Papst gewählt werden. In der
Praxis werden seit 500 Jahren immer Kardinäle gewählt. Also: man wählt einen aus den eigenen Reihen.
Ob das gut oder weniger gut ist vermag ich nicht zu sagen, auch nicht ob es dem Willen Gottes entspricht!
Mit besten Grüßen und Gottes Segen Ihr Unbestechlicher
#40 Gotthard 23:30:20 | Samstag, 26. Dezember 2009
@unbestechlicher Wahlberechtigt im Konklave sind Kardinäle die weniger als 80 Lebensjährchen zählen.
aber wen können die Wahlberichtigten wählen? Die Wählbaren sind nun nicht auf die Wahlberechtigten
beschränkt. Nichtvorhandene Weihen müssen vor der Amtseinführung natürlich erfolgen… Leider hat
herr Elijahu seinen Kopf nicht zur rechten Zeit am rechten Ort gehoben … dann wäre die Situation eine
völlige andere – und weit bessere!
Herr Gotthard Bitte beachten Sie das Kirchenrecht: Wahlberechtigt im Konklave sind Kardinäle die weniger
als 80 Lebensjährchen zählen. Herr Elijahu ist meines Wissens kein Kardinal. Sein Lebenalter ist mir
unbekannt. Seine Anwesenheit beim letzten Konklave in 2005 hätte keinen Einfluß auf die Wahl des Papstes
genommen. Er könnte Mitglied der Schweizer Garde sein wenn er folgende Voraussetzungen erfüllt: Die
Rekruten müssen katholische männliche Schweizer, zwischen 19 und 30 Jahren alt, mindestens 1,74 m groß
und sportlich sein. Zusätzlich müssen sie einen einwandfreien Leumund besitzen, eine Mittel- oder Berufsschule
sowie die Rekrutenschule der Schweizer Armee absolviert haben. Als Hellebardiere und Vizekorporäle dürfen
sie nicht verheiratet sein; wenn sie heiraten, wird ihnen eine Wohnung angeboten, deren Anzahl jedoch
begrenzt ist. Nachdem sie mindestens 25 Monate gedient haben, können sie ihren Dienst beenden, wobei
ihnen die vatikanische Staatsangehörigkeit wieder aberkannt wird. Seit 1825 hat der Schweizer Kanton
Wallis mit 693 die meisten Gardisten gestellt, aus dem Oberwalliser Ort Naters kamen allein 80 Gardisten.
Alles Gute und Gottes Segen + Ihr Unbestechlicher
#38 Gotthard 21:56:56 | Samstag, 26. Dezember 2009
@elijahu Ratzinger, das Menschenmonstrum auf dem Papstthron. Einer der schlimmsten Päpste der Kirchengeschichte.
leider warst Du zur Zeit des letzten Konklaves nicht in Rom … dann hätten wir heute bessere Zeiten!
#37 Elijahu † 20:54:17 | Samstag, 26. Dezember 2009
Das Monstrum Joseph Ratzinger Psychiater sind ja im Grunde das genaue Gegenteil vom Exorzisten. Statt
Dämonen treiben diese den Gläubigen den Heiligen Geist aus durch Psychogifte, Elektroschockfolter und
Hirnoperationen. Und ebendiesen Anti-Exorzisten liefert der ungläubige Ratzinger nun in boshafter Absicht
jene junge Frau aus, die sich ihm in der Christmette genähert hatte. Denn Ratzinger ist nur dem äusserlichen
Anschein nach ein Christ; innendrin ist er ein eitler Professorengeck geblieben, der vom Machtrausch seines
Amtes geblendet worden ist für die Botschaft des Herrn. Ratzinger, das Menschenmonstrum auf dem Papstthron.
Einer der schlimmsten Päpste der Kirchengeschichte.
Das Angebot Gottes… …zur Beichte hat Goldengel leider gar nicht verstanden. Jesus selber bietet die
Beichte an und sagt seinen Jüngern: „Wenen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen“ Und
Jesus sagt, dass wir auf dem Weg zum Gericht mit dem Richter klarkommen sollen, weil sonst der Richter
uns so verurteilen muss, dass wir unsere Schuld „bis zum letzten Heller“ absitzen müssen. Wir sind und
bleiben Sünder und darum ist die häufige Beichte sehr wichtig. Wir sind schlecht, Gott ist gut!
@ gefälschten Ufficio-Stampa@vatican.va – bitte stellen Sie Ihr Wirrwarr ein. Es ist Weihnachten. S.
g. Herr Giovanni „Ufficio-Stampa@vatican.va“, bitte stellen Sie Ihre fehlerreichen Beiträge ein. Sie
haben 0,0 Wissen und gaukeln Heiterkeit vor. Die deutsche Rechtschreibung in ihrer jeweiligen Fassung
und die deutsche Grammatik scheinen Ihnen unbekannt. Auch in anderen Sprachen haben Sie schwerste Probleme:
„Apostolica Ufficio Stampa“. Und weiter geht es hurtig: Sie haben auch inhaltlich einen „Knall“, denn
Sie schreiben diesen völligen Wirrwarr und Unsinn: „Die Problematik mit schwulen Priestern ist in der
katholischen Kirche keine Seltenheit, vor allem ist diese ‘Krankheit’ ein psychologischer Aspekt, also
kein Weihehinderungsgrund! Die wahre Problematik sind die Priester die mit ihre Pädophilie im Amt ausführen
und schlechte Personalprälaturen der Diözesen.“ Geht es noch? Natürlich liegt ein Weihehinderungsgrund
vor, und zwar ein schwerwiegender, und erst recht dann, wenn es um einen „psychologischen Aspekt“ geht.
Sie scheinen ein wichtiges Dokument www.kreuz.net/article.2287.html vergessen zu haben, seit dem diese
Sache entgegen mancher Irrmeinungen in diversen Beiträgen geklärt ist. Völlige kanonistische Verwirrung
dürte bei Ihnen auch schon vor dem Silvestersekt betreffend den Unterschied zwischen „Personalprälaturen“
und „Diözesen“ eingekehrt sein. Am besten, Sie legen sich schon jetzt nieder und stehen erst wieder am
späten Nachmittag des ersten Januar 2010 auf. Wir werden für Sie beten.
Don Giovanni Lieber Bruder. Dürfen Sie denn auf so einer radikalen Website wie kreuz.net posten? Und
dann noch mit der Vatikan-Mail-Adresse? Haben Sie das mit seiner Heiligkeit abgestimmt? Nicht dass es
noch Ärger gibt ! Die Kerker im Vatikan sind ja noch vorhanden ! In Christo und Gottes Segen auch für
Sie Der Unbestechliche PS „„Der Fall in Regensburg war ein hausgemachtes Problem und keines von Seiner
Exzellenz Müller.““ Was heißt denn hausgemacht? War der Kinderschänder gegen den Willen des Bischofs
in Riekofen? Diese Gemeinde liegt doch im Bistum dieses Bischofs, oder?
#31 Großwildjäger 16:28:51 | Samstag, 26. Dezember 2009
@ wort: Shapira gehört zu den ultra-orthodoxen Juden. Die werden von normalen Juden ebenso ernstgenommen,
wie die Piusler von normalen Katholiken… Zu Ihrer Aussage „Wir wissen alle, dass die Juden glauben 2000
Jahre lang von den Christen verfolgt worden zu sein.“ : Pogrome, Ausgrenzungen, Verleumdungen, Mord durch
die Kirche angezettelt. Selbst Ihr „Führer“ Hitler sagte, dass er sich bei seiner Judenpolitik auf die
1500-jährige Praxis der katholischen Kirche berufe…
der anfang das ist erst der anfang der judenrachedie christen in jerusalem sollen jetzt bezahlen für
ihre Kirchen und Gebetsstätten. Die juden fordern erst einmal vom vatikan 1 Mrd Dollar für die Erlaubnis
der weiteren Nutzung. Wir wissen alle, dass die Juden glauben 2000 Jahre lang von den Christen verfolgt
worden zu sein. Die religion der Juden ist rachsüchtig, der Jude ist zum eigenen Seelenheil zur rache
verpflichtet. Kein vergessen , kein vergeben. Darum werden sie sobald sie sicher sind mit der rache beginnen.
Was jetzt geschieht ist erst der Anfang. Geplant ist die Ausrottung aller Nicht-Juden. Dazu hat der oben
erwähnte Rabbiner Shapira bereits ein buch veröffentlicht.Das Buch des Rabbis Shapira behauptet, das
jüdischesGesetz die Tötung von Nichtjuden nicht nur erlaubt, sondern fordert. und Rache eine Notwendigkeit
ist. „Das Schlechte zu vereiteln, sollte man Auge um Auge, Zahn um Zahn rachsüchtig sein, um ein wahres
Gleichgewicht des Terrors zu schaffen.“ Das Shapira Buch enthält ein Kapitel mit dem Titel „Harm absichtlich
unschuldige Menschen.“ <danach, ist es zulässig, in anderen Ländern Zivilisten zu töten.Mehrere prominente
Rabbiner haben das Buch ihren Schülern und Anhängern empfohlen.So werden die Mörder in Zion gezüchtet.Das
320 Seiten umfassende Buch mit dem Titel „Die Tora des Königs“ ist eine Sammlung von Glaubensedikten
der Talmudisten : die Sanktionierung der Tötung von Nicht-Juden, auch Babys und Kindern. Dazu werden
gerade die Genfer Kriegsgesetze durch die zioni…
#29 Ufficio-Stampa 16:08:27 | Samstag, 26. Dezember 2009
Die Problematik der irischen Auxiliarbischöfe Ist ein Problem der umfassenden katholischen Kirche, nicht
ein Problem der irischen-katholischen Kirche, sondern es ist ein Problem das überall in jeder Diözese
zu finden ist! Ausgeprägt nur in Irland, könnte man dieses Problem auch in der jeweiligen Heimatdiözese.
Die Problematik mit schwulen Priestern ist in der katholischen Kirche keine Seltenheit, vor allem ist
diese „Krankheit“ ein psychologischer Aspekt, also kein Weihehinderungsgrund! Die wahre Problematik sind
die Priester die mit ihre Pädophilie im Amt ausführen und schlechte Personalprälaturen der Diözesen.
Der Fall in Regensburg war ein hausgemachtes Problem und keines von Seiner Exzellenz Müller. In Christo…
Don Giovanni Tedesco www.vatican.va/…es/index_ge_news.htm Apostolica Ufficio Stampa V – 00120 Vatikanstadt
VATIKAN
Ufficio – Stampa „„Seine Heiligkeit, der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. P.M. hat diesen Angriff wie
wir alle erfahren haben unbeschadet überstanden!““ Lieber Bruder Don Giovanni Dass der Papst wohlauf
ist verkünden alle Medien. Er hat sich bei dem Angriff der Dame ja regelrecht abgerollt. Spricht für
ein gutes Anti-Terror-Training, Glückwunsch. Was aus dem armen Kardinal geworden ist (wie heißt er denn
noch einmal gleich?) interessiert Sie wohl nicht, oder? Jedenfalls erwähnen Sie ihn mit keinem Wort!
Das ist nicht schön, Giovanni. Da hätte ich ein wenig Anteilnahme erwartet, der Mann sitzt vielleicht
für den Rest des Lebens im Rollstuhl und der Papst jettet wieder durch die Welt. Und auch für den armen
Kardinal sollte man beten , nicht nur für die Dame. In Christo und auch Gottes Segen für Sie, lieber
Bruder Ihr Unbestechlicher
#26 Ufficio-Stampa 15:51:36 | Samstag, 26. Dezember 2009
Der Papst ist wohlauf! Seine Heiligkeit, der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. P.M. hat diesen Angriff
wie wir alle erfahren haben unbeschadet überstanden! Ich kann euch aber sagen, dass der Papst einen ziemlichen
Schock davon getragen hat. Doch der Papst ist von starkem Gemüt und es ist Gottlob nichts passiert! Betet
liebe Brüder und Schwester für den Gesundheitszustand dieser Frau! In Christo… Don Giovanni Tedesco www.vatican.va/…es/index_ge_news.htm Apostolica Ufficio Stampa V – 00120 Vatikanstadt VATIKAN
Herr Brandenburgis Meine Frage haben Sie nicht beantwortet wo Sie Zuwachs bei den Katholiken in Brandenburg
sehen. Und dass Herr Platzeck mit seiner SPD und die Linken den Katholizismus zur Staatsreligion erklären
halte ich für ziemlich unwahrscheinlich ! Und wieso „wieder“? Gab es schon einmal den Katholizismus
als Staatsreligion in Brandenburg? Wann denn bitte? Mit dem Katholizismus in Brandenburg werden Sie es
auch nicht hinkriegen wenn Sie an paar alte Knochen nach Wilnack usw. bringen. Besser wäre es wenn Sie
sich als in der brandenburgischen Mission betätigen würden und statt zu posten und mit aktiver Mission
die Menschen vor Ort mit der Botschaft Gottes vertraut machen würden. Bei 75% Konfessionslosen in Brandenburg
ist das Potential für die Mission riesig, Sie brauchen nur über die Straße gehen. Also los und viel
Glück, Brandenburgis. Nicht reden – sondern handeln. Gottes Segen und frohe Weihnacht vom Unbestechlichen
#24 Brandenburgis 14:32:29 | Samstag, 26. Dezember 2009
ICh bin durchaus zufrieden und hoffe, daß der Katholizismus bald wieder zur Staatsreligion Brandenburgs
erhoben wird. DAnn werden wir herrliche Reliquien nach Wilnack transferieren. Brandenburg und HAvelberg
werden dann wieder Bistzümer, der Rest erledigt sich von selbst.
Brandenburgis Sie wollten mir noch erklären wo in Brandenburg Katholiken sind und wo diese zunehmen.
Aus der offiziellen Statistik ist das nicht zu ersehen: ca. 3% und 80 000 Menschen bei 2,7 Mio Gesamtvevölkerung.
Tendenz geht nach unten wie überall in Dtl. Piusse sollten sie nicht zu den Katholiken zählen, das sind
Scientologen in der Kutte. Da bin ich mal gespannt wo sich diese Katholiken verstecken. Herzliche Grüße
vom Unbestechlichen und ein schönes Weihnachtsfest mit Gottes Segen. Der Unbestechliche
#22 abraham † 13:02:12 | Samstag, 26. Dezember 2009
Von Juden produzierte Tragödie Talmud lähmt das Christentum im Heiligen Land Von Stuart Littlewood *
aus dem Englishen Stuart Littlewood argumentiert, dass die israelische Politik in den besetzten Gebieten
dabei ist die Aufsicht über die christlichen Kirchen und ihre religiösen Gemeinden zu übernehmen. Er
zeigt, wie die von Israel verhängten Einschränkungen die Seelsorge zu einem Alptraum machen, und die
Teilnahme an den großen religiösen Zeremonien unmöglich wird. Ich habe nichts als Bewunderung für
die Arbeit der Priester im Heiligen Land. Anders als das kirchliche Leben in der grünen Vorstadt von
England, ist es hier ein gefährlicher Job in einem andauernden Krieg , in einer Welt, in der Religion
und internationale Politik kollidieren. Mit großem Geschick und Hingabe, die sie zusammenhalten, die
christlichen Gemeinden in Städten und Dörfern, die stark leiden unter der israelischen Besatzung, lehren
katholischen Schulen muslimische wie christliche Kinder. Diese mutigen Männer sind regelmäßig missbraucht
und erniedrigend durchsucht, und einige wurden beschossen. Vergessen wir nicht, die Nonnen in der vordersten
Linie entweder, sicher einige der bemerkenswertesten Frauen auf dem Planeten. Pater Manuel, der katholische
Priester im Gaza-Streifen, ist ein Beispiel dafür. Er ist dort seit neun Jahren gefangen zu wissen, dass,
wenn er geht, um seine Familie die Israelis werden nicht zulassen, ihn wieder zu besuchen. Also bleibt
er, wo er ist, wie alle Bewohner des Gazastreifens durch die gnadenlose Belagerun…
#14 Goldengel 11:00:32 | Samstag, 26. Dezember 2009
DerRabe Sie haben Jesus noch nicht erkannt – das sollte Ihnen klar sein. Jesus rief uns auf, nicht mehr
zu sündigen und sich für seine Sünden nicht noch die Krone aufzusetzen. Eine Beicht ist nur dann sinnvoll,
wenn man auch den Willen hat, nicht mehr zu sündigen. Oder will man etwa „Dauergast“ im Beichtstuhl sein?
Dann ist man wohl auch ein „Dauersünder“. Tut mir leid, dass Sie so zornig geworden sind – das war nicht
meine Absicht, aber diese ewige Schwäche mancher Christen und diese ewige Jammerei des armen Sünderlens
nervt.
#12 Goldengel 10:54:53 | Samstag, 26. Dezember 2009
S.g. Rabe Warum schimpfen Sie mit mir, wenn ich meine, dass ein Mensch nicht ohne Unterlaß sündigen
soll, und dann noch glauben, dass Gott eh immer alles vergibt. Immer zu zu plärren, dass man ja ein armer
Sünder wäre, nenne ich FEIGHEIT. Es ist natürlich angenehmer Sünden zu begehen und diese dann noch
zu rechtfertigen mit der Meinung, dass man doch ein „besonders guter Christ“ wäre, wenn man dann in seiner
Charakterschwäche zur Beichte rennt und sich dann noch „ganz lieb“ vorkommt. Den Egoismus abstellen –
das ist der erste Schritt nicht zu sündigen. Denn die meisten Verfehlungen seinen Mitmenschen gegenüber
passieren aus reinem Egoismus. Das geht ganz einfach, indem man andere Menschen mal höher sieht als sich
selbst.
Schlechtes Wachpersonal! Eine Schrecksekunde steht Profis im Bewachen nicht zu! Schon als die Frau hochsprang
hätten die Wachleute unbedingt reagieren müssen.
#10 caritatem 10:38:05 | Samstag, 26. Dezember 2009
Ihr macht euch alle selbst was vor… noch eine gesegnete Weihnachtsoktav… noch was: Man soll in einem
Familiengrab die Knochen von Jesus gefunden haben.Auf der Grabplatte stand,Jesus der Sohn von Josef und
Maria. Das wäre der Untergang des Christentums… Gott bewahre !!!
Goldengel, Sie sind ein wandelnder Irrtum! Die Beichte ist schon psychologisch betrachtet eine gesunde
Sache, weil der Mensch sich endlich mal selbst kritisch reflektiert. Und wenn der Mensch seinem Gläubiger
seine Schuld entgegenhält, die er nicht zu begleichen vermag, und um Vergebung bittet, und der Gläubiger
sie ihm nachläßt, dann ist es nicht an dem , dass Sie das Recht hätten das Sakrament der Beichte in
Frage zu stellen. Lesen Sie lieber mal die Worte Jesu dazu, statt sie zu leugnen und zu zerreden.
#8 Goldengel 10:33:59 | Samstag, 26. Dezember 2009
S.g. Rabe Esbleibt dabei:Wir sind arme Sünder und kaum fähig zu lieben. Wer wir? Sie oder andere Leute
(die Sie gar nicht kennen)? Daher muss immer wieder die Beichte erfolgen, die wir als schwache, irrende,
verführbare Menschen bitter nötig haben. So sehe ich es eben nicht. Diese sogenannte Beichte ist doch
nichts anderes als dass manche Sünder sich diese zum Vorwand nehmen können, immer wieder zu sündigen –
weil Gott hat ja eh so viel Verständis für die Deppen. Wenn Sie sich als einen goldenen Engel sehen
stimmt doch schon was nicht! Wenn Sie sich immer als Sünder sehen, dann stimmt doch was nicht. P.S. Ich
sehe mich nicht als goldenen Engel – in meiner Schulzeit hat man mir diesen Spitznamen „Goldengel“ gegen,
wenn Sie es genau wissen wollen.
von wegen homomissbräuche kreuz.net verkündet mal wieder halbwahrheiten. schlimm genug, dass durch kleriler
kind missbraucht werden. aber es waren auch mädchen dabei!!! pädophilie und homosexualität sind nicht
das gleiche. aber das scheint kreuz.net bewusst zu ignorieren.
Von Israel produzierte Tragödie Richtig, so ist es, wie Patriarch Twal sagt, aber leider kümmert sich
Papst Benedikt nur um Israel und faselt vom Holocaust, dem neuen Götzen unserer Tage. „ Einzigartig“
und „ unvergessbar „ sei er, das klingt alles nach Mystifikation und Religionisierung. Das Schicksal der
Palästinenser ignoriert der Heilige Vater und geht mit Präsident Bush in den Vatikangärten spazieren
und feiert mit diesem im Weißen Haus seinen Geburtstag, was zwangsweise die orientalischen Christen ruinieren
musssssssssssssssssssss. Der Hl. Vater fährt nach Vad Yashem, ignoriert die israelischen Vertreibungen
von 1947 und die Sieldungspolitik von 1967 ff, die eine ganz schwerwiegende Verletzung der 4. Genfer Konvention
darstellt.
Goldengel, So war das nicht gemeint! Esbleibt dabei:Wir sind arme Sünder und kaum fähig zu lieben. Daher
muss immer wieder die Beichte erfolgen, die wir als schwache, irrende, verführbare Menschen bitter nötig
haben. Wer Gott wirklich näher kommt, der kann mit ihm die Sünde überwinden. Deralte Adam steckt aber
in jedem von uns und daher wird jeder von uns immer auch ein hässliches Gesicht haben neben der inneren
Schönheit die Gott schenkt. Ich habe nicht geschrieben, dass ich jubelnd die ‘Arme hochreiße, das ist
eine Erfindung von Ihnen! Es bleibt bei der Demut und der demütigen Dankbarkeit, dass er auch mir armen
Sünder Hoffnung schenkt. Wenn Sie sich als einen goldenen Engel sehen stimmt doch schon was nicht!
#4 Goldengel 09:47:27 | Samstag, 26. Dezember 2009
DerRabe Eigentlich nicht. Und wenn ein Mensch das tut, dann sollte er sich dabei nicht auch noch selber
leid tun, sondern das Sündigen gefälligst einstellen. Immer nur jammern, was für ein armer Sünder
man ist, macht das Sündigen wohl sehr leicht – dieses Selbstmitleidgeheische, dass man ja gar nicht anders
kann. Der Sünde in die Arme zu rennen und dabei noch jubeld die Arme zum Himmel zu heben und schreien:
Herr ich kann ja nicht anders! Damit macht man es sich wohl sehr einfach. Jesus hat uns nicht zum Selbstmitleid
aufgfordert, sondern von den Sünden loszulassen. Selbstmitleid, wie schwach man doch wäre, hift dabei
am allerwengsten.
Sind wir nicht… …alle verwirrte,dass wir Gott pausenlos angreifen, ignorieren, beleidigen.Und Gott
füttert uns auch noch mit seinen Vitaminen, die uns die Kraft zu Gottlosem handeln geben.
Sehr schwach Da hat aber ein +net-Nachrichtenredaktuer noch die Weihnachtsmüdigkeit in den Knochen, wenn
die hier die Meldung aus Irland halbwegs sachlich rüberkommt. Wo bleiben die Formulierungen: „Angebliche
Vertuschungen von vermeintlichen Missbräuchen“, „Sieg der Kirchenhasser“, „Vor dem Druck der Medien und
der Straße eingeknickt“, etc… Da wird doch in +net nicht etwa Weihnachtsfriede mit Gewissensklarheit
eingezogen sein?