Jugendkirche
Bier statt Meßwein
Ein sogenannter Jugendseelsorger feierte im einst katholischen Vorarlberg eine angebliche Christmette mit viel Lärm, Lichtorgeln – und wenig Besinnung.
Ankündigung der Disko-Mette auf der Webseite der Diözese Feldkirch
Ankündigung der Disko-Mette auf der Webseite der Diözese Feldkirch
(kreuz.net, Feldkirch) In der Heiligen Nacht organisierte die kirchliche und mit Kirchensteuern finanzierte Vereinigung ‘Katholische Jugend’ einen Diskogottesdienst. Es handelte sich um einen Wortgottesdienst.

Der ‘Österreichische Rundfunk’ sprach von einer Veranstaltung mit „lauten Beats und Lichtorgeln“.

Der Wortgottesdienst wurde als „Christmette“ und auch als „Clubbingmette“ angekündigt. Das Motto lautete „Why?nachten“.

Veranstaltungsort war die sogenannte Poolbar im „Alten Hallenbad Reichenfeld“ in der Stadt Feldkirch.

Das Programm ließ die Jugendlichen ab 22.00 Uhr in das Veranstaltungszentrum Poolbar. Zwischen 23.30 und 0.30 fand die „Mette“ statt. Danach sollten die Jugendlichen noch tanzen.

Die Diözese habe versucht, „jugendlichen Schäfchen die Messe näherzubringen“ – schreibt der ‘ORF’: „Eine echte Jesus-Geburtstagsparty mit Bier statt Meßwein und Sternspritzern statt Hostien.“

Johannes Lampert – Jugendarbeiter der Diözese Feldkirch – erklärte vor dem ‘ORF’, daß die Kirche bisher versucht habe, Jugendliche in die Kirche zu bringen. Doch er möchte einen „kompletten Umkehrschwung“ und geht mit der „Gottesdienstidee“ zu den Jugendlichen.

Der vorstehende Priester und Jugendseelsorger der Diözese Feldkirch, Hw. Dominik Toplek, erklärte: „Wir haben bewußt einen Ort gesucht, wo sich Jugendliche treffen. Wenn wir warten, bis die kommen, warten wir ewig.“

In einem Interview für die Webseite der Diözese Feldkirch sprach der Jugendseelsorger im Vorfeld der Veranstaltung von einem „musikalisch durchgestylten weihnachtlichen Gottesdienst“.

Im Zentrum des Gottesdienstes stehe das Weihnachtsevangelium: „Das ist die Mitte der liturgischen Feier.“

Ferner gebe es andere „zum Nachdenken anregende Texte“ sowie szenische Darstellungen zum Weihnachtsthema: „Das Ganze ist eingebettet in gute Musik mit viel Beat.“

Eine neue Form von Liturgie

In einer anderen Ankündigung des Gottesdienstes auf der Webseite der Diözese Feldkirch heißt es:

„Abgehobenes Blabla, Phrasen ohne Realitätsbezug, historische Fragwürdigkeiten, unnahbares Bodenpersonal, Langeweile, frömmelnde Jesusfreundschaften, Gott als fliegendes Spaghettimonster, Unwissenschaftlichkeit, … die Liste der Vorwürfe läßt sich endlos fortsetzen, hier und da zurecht!

Nun dann… bringen wir Weihnachten doch einfach mal in einen Zusammenhang, der unserer Zeit etwas mehr gleicht als das, was in der jugendlichen Welt als überholt und langweilig gilt. Feiern im Alten Hallenbad, zu tanzbarer Musik und, was neu ist… eine Clubbingmette mittendrin, die durchgehend mit Musik unterlegt ist.“

Mit diesem Versuch, eine neue Form von Spiritualität beziehungsweise Liturgie zu etablieren, wollen wir vor allem Neugierde wecken.
      
48 Lesermeinungen
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#48   Mathias Wagener   10:57:58 | Freitag, 1. Januar 2010
Spektakel
Spektakel, nur noch Spektakel, Weihnachten als Anlass eben für Spoektakel. Das ist die moderne Sicht, aber wovon ??
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#47   catholic   17:37:30 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ja, ja … Weihnachten ist am würdigsten in einer Gruft
von Kreuz-net
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#46   Kraut   18:37:01 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Eine weitere Sumpf & Suhlmette.
Der kleine Trost an diesem hirnrissigen Schwachsinn ist der, daß nicht wieder eine altehrwürdige Kirche für diese „Jesusparty“ herhalten mußte.
Daß diese lächerliche Veranstaltung von der Diözese angeleiert wurde – unter Verschleuderung steuerlicher Kirchengelder – ist ein weiteres Armutszeugnis der Kirche in Österreich; welches aber auch schon nicht mehr wirklich überrascht.
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#45   Samurai   15:05:53 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Goldengel, ich habe einige Erfahrungen in der Jugendarbeit.
Eine Frage habe ich denoch konkret an Sie:
Was meinen Sie mit Alkjugendlichen?
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#44   Goldengel   12:03:28 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Mighty Counsellor
Ein Schwuler wie Sie wird den Geist Christi niemals verstehen – denn dazu müssten Sie von Ihrem kranken Geist erlöst werden, doch da Sie festhalten an Ihrer Krankheit, so halten Sie auch am Irrtum fest.
Sie werden Ihr ganzes Leben für den Antichrist arbeiten, weil Sie ja nach seiner Pfeife tanzen und das macht Sie Christus gegenüber blind zur Freude des Antichristen.
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#43   Mighty Counsellor †   10:52:24 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Goldlöckchen, Goldröckchen
„Jesus hat die Sünde ausgetrieben und sich diese nicht selber eingetrieben.“
„Ich schrieb nicht, dass Jesus sich die Sünde eingetrieben hätte.“
Sehen Sie, der Unterschied liegt im Wort „selber“. Und das wäre HÄRETISCH gewesen !!!!!!!!
Aber ist schon gut. Ich bin halt Lateiner.
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#42   Goldengel   10:42:45 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ihr Narrenbagage
Ich schrieb nicht, dass Jesus sich die Sünde eingetrieben hätte. Ich meinte, dass ein Priester sich vom Sündenvolk die Sünde nicht eintreiben lassen soll.
Ein Priester, der sich auf das Niveau von Alkjugendliche herabbegiebt treibt sich selbst die Sünde ein, indem er sich dem Geist der Gosse anschließt.
Jesus hatte das nicht getan – er fraß den Geist der Sünder nicht, sondern trieb den Sündern den Sündengeist aus.
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#41   Hoher Priester   10:37:42 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Quintessenz ist doch:
„Jesus hat sich die Sünde nicht selber eingetrieben.“
Frage: Wer hat diese ihm denn eingetrieben?
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#40   Sohn Gottes †   10:34:11 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Also erstens,
„Sohn Gottes“ ist ein Nickname. Wissen Sie, was ein Nickname ist?
Und zweitens weiss ich nicht, was Jesus da überhaupt hätte eintreiben sollen oder gefährdet dazu war oder was auch immer, denn er war von ganz Anfang an, also vom Logos an, völlig sünd- und schuldlos. Darum verstehe ich Ihre Aussage nicht.
*bisschen in Rage*
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#39   Goldengel   10:26:26 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Sohn…
Wenn Sie sich schon „Sohn Gottes“ nennen, dann sollte es Ihnen mit ein wenig Denken möglich sein, meinen Eintrag zu verstehen – bemühen Sie sich.
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#38   Sohn Gottes †   10:13:50 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Sorry, dass ich mich einmische, aber Sie schreiben:
„Jesus hat die Sünde ausgetrieben und sich diese nicht selber eingetrieben.“ Also das verstehe ich leider nicht.
:-$
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#37   Goldengel   10:07:43 | Sonntag, 27. Dezember 2009
sevenup
Danke, sevenup, genau das wollte ich damit erklären.
Ein Geistlicher kann und MUSS sich sogar Jugendlichen zuwenden, aber er soll sich nicht deren dumpfen Geistern angleichen. Jesus hat die Sünde ausgetrieben und sich diese nicht selber eingetrieben.
Der Priester hätte also nicht auf das Niveau solcher Jugendlichen herabsteigen sollen, sondern diese Jugendlichen auf das Niveau des wahren Glaubens hinaufheben sollen.
Er ging zu den Sündern, aber er glich sich denen nicht an.
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#36   Mighty Counsellor †   10:06:40 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Diesem Jugendseelsorger sollte man links und rechts eins an die Ohren geben.
Wieviele Jahre von den 2000 Jahren trinken wir denn schon gewandeltes Bier zur Kommunion?
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#35   sevenup   10:02:40 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Für Meinerven
Na und? Es geht aber darum, wie ER mit ihnen „verkehrt“ hat und das zeigt, das er das NICHT richtig gemacht hat, sondern völlig falsch!
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#34   Mighty Counsellor †   10:01:05 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Heikle theologische Frage zu Maria
Hätte Jesus Bier „serviert“, hätte es im Judenland Bier gegeben, also auch Hopfen. Beim Hopfen-Lesen bekommen die Frauen regelmässig die Menstruation, wegen des übermässigen Östrogens im Hopfen. Wäre nun – und das ist eine reine Hypothese – Maria in jungen Jahren eine Hopfenleserin gewesen, ja, tja, wie ist denn jetzt das? (Obwohl es mir fern liegt, eine Jesus-in-den-Windeln-Diskussion zu beginnen.)
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#33   Meinerven   10:00:02 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Für den Goldengel zum Nachdenken
Man kann ja über diesen Jugendgottesdienst geteilter Meinung sein (wage mir hier kein Urteil, da ich nicht von einer objektiven Berichterstattung ausgehe und selbst nicht dabei war), aber eines ist sicher: Der Priester hat nach dem Vorbild Jesu genandelt. Denn der hat mit Zöllnern und Sündern verkehrt, während die Pharisäer Ihm das immer vorgeworfen haben.
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#32   Goldengel   09:51:26 | Sonntag, 27. Dezember 2009
unbestechlicher
Nette Geschichte, die Sie hier abliefern.
Doch bedenken Sie – saufen, rauchen, huren …solche Alkjugendliche kommen auch aus der Mittelklasse und trotzdem sind sie Gosse. Denn Gosse sauft, raucht und hurt und später wird deren Leben auch nicht anders aussehen, denn deren Eltern, welche diese Jugendlichen nicht christlich erziehen, leben ihren Kinder die geistige Gosse vor.
zur Info: jede zweite Ehe wird bereits geschieden.
Was glauben Sie aus welchem Haus solche Jugendliche kommen?
Und ein Priester soll sich hüten, sich dieser geistigen Gosse anzugleichen. Ein Priester hat sich zwar den ungläubigen Menschen zuzuwenden, aber er muss die RKK für diese geistige Gosse nicht zum Narren machen durch die Schändung einer Hl. Messe.
Wenn Priester der RKK in den Sumpf steigen, dürfen diese sich nicht wundern, wenn diese dann selbst schmutzig werden. Nur allzu schnell fressen diese schwachen Priester dann den Geist der seelischen Gosse und das ist nicht im Sinne Christi.
Und wie gerne solche Priester den Dreck fressen sieht man ja, was diese Geistlichen aus einer Hl.Messe machen – eine Gossenmesse für den Antichristen.
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#31   unbestechlicher   22:03:19 | Samstag, 26. Dezember 2009
Herr Goldengel
„„Kein Priester kann mit Gossenjugendlichen fertig werden oder denen irgendwas predigen, wenn er sich auf deren Niveau herabbegibt.““
Es geht nicht um Gossenjugendliche sondern um ganz normale Jugendliche. Diese sind in der Regel ausgesprochen kirchenfern. Ich kenne jedenfalls keine kirchennahen Jugendliche und ich kenne viele: Schüler in der Oberstufe, Auszubildende und die Mitschüler meiner Tochter.Unsere Kirchen vor Ort bieten kaum Orientierung für Jugendliche an, die Pfarrer sind alt (> 60 Lebensjahre) und kümmern sich um die Rentner und um sich selbst. Nach der Kommunion und Konfirmation ist die Teilhabe am kirchlichen Leben bei den meisten Schülern vorbei, zudem gehen nur die Hälfte von denen überhaupt in den Religionsunterricht. Von der Schulklasse die meine Tochter besucht gehen (Gym 6. Klasse) von 32 Schüler/innen 6 in den katholischen und 10 in den evang. Religionsunterricht. Andere gehen in den Unterricht Ethik.
4 sind Jehovas Zeugen und 3 oder 4 sind Muslime, 2 sind syrisch-orthodoxe Christen und sind vom Religionsunterricht befreit. Auch ein koptischer Christ geht in den Ethik-Unterricht weil die Eltern weder den kath. noch den evang. Reli-Lehrer akzeptieren können. Zudem gibt es die meisten Ausfallstunden im christlichen Reli-Unterricht. Nach meiner Zählung fallen fast 50 % der U-Stunden in diesem Fach aus: Lehrer krank, Lehrer verhindert, Lehrer-Fortbildung usw.Das ist die Realität. Da kann man froh sein dass sich ein Pfarrer um alle kümmert.
Unbestechlicher…
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#30   sevenup   21:14:50 | Samstag, 26. Dezember 2009
Man…
…möchte modern sein und komisch das sich die Leute alle um einen Platz auf dem Höllengrill ringen :)
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#29   Mneme   20:11:38 | Samstag, 26. Dezember 2009
Geile Aktion!
Da gab es hoffentlich kostenlose Kondome
und Gleitgel?!?!
Schade, dass ich nicht da sein konnte. Hätte mal wieder lust auf einen Christenbuben.
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#28   Samurai   19:19:48 | Samstag, 26. Dezember 2009
Danke, fundamental!
Ich vergass, es zu erwähnen:
In Israel war es damals so, in Tunesien ist es heute ähnlich.
Ich habe einmal eine Hochzeit miterlebt.
Die Gäste waren an dem Abend „nur“ die Freunde und engeren Bekannten des Brautpaares- alles in allem ca. (!) 120 Personen, es gab zwar eine Art „Wein“, der aber konkreter eine Art gewürzter, sehr leicht vergorener Traubensaft war – und keinen Alkohol.
Ich habe selten so viel Spaß gehabt.
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#27   fundamental-christian   19:00:04 | Samstag, 26. Dezember 2009
So siehts aus,
Samurai, und nicht anders! :)3
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#26   Samurai   18:57:52 | Samstag, 26. Dezember 2009
Gottsuchender, die Mengenangabe macht Sinn.
Man muss dazusagen, daß es sich nicht wie hierzulande um eine Hochzeitsfeier an einem Abend mit vieleicht 100 Gästen (wenn sie groß ist) handelte, sondern, daß es Usus war, mehrere Tage zu feiern, meist an einem Tag die familie der Braut, dann die des Bräutigams und dann die Freunde und die Menschen aus dem Dorf (zusammen in der Regel).
Angesichts dessen war die Weinmenge nicht unüblich.
Ausserdem waren die Gäste sicher am Ende der Feier gut sattgetrunken (eben well drunk) aber nicht betrunken, da Trunkenheit im Sinne von Besoffensein- also übermäßigem Alkoholkonsum) bei den Juden damals genauso verpöhnt war wie heutzutage.
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#25   Paulaner †   18:53:34 | Samstag, 26. Dezember 2009
na Hauptsache, daß du den Goldsuchenden verstehst…
fundamental-christian: Versteh ich nicht!
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#24   Gottsuchender †   18:43:06 | Samstag, 26. Dezember 2009
ach unsere Christen biegen sich ihre Biebel
mal wieder nach den eigenen Vorstellungen!
Soso, liber fundi-christian das war kein „alkoholischer Wein“.
Also, ich war auf noch keiner Hochzeit, wo das Fehlen von Traubensaft zur Unruhe geführt hat, und dann 600 Liter Traubensaft herbeigeschafft wurden.
Ganz nebenbei:
Die Geschichte der Hochzeit zu Kanaa ist sehr wahrscheinlich aus einer älteren Dionysos Legende entnommen, aber das werdet Ihr auch bestreiten.
Ich muss jetzt mit meinen in heisser Unzucht gezeugten Kindern weiter Carrera Bahn spielen, daher wünsche ich allen einsamen Fundamentalisten noch ein weiteres schönes Weihnachtsfest.
Probiert’s mal mit Liebe, anstatt mit Hass auf Kreuznet!
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#23   chico flojo   18:38:01 | Samstag, 26. Dezember 2009
@Gottsuchender
Na, was Sie wieder so alles in die Bibel hinein fabulieren. :-S
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#22   fundamental-christian   18:36:16 | Samstag, 26. Dezember 2009
Nein, Nein, Nein,
Lieber Gottsuchender:
„In der Bibel werden mehrere Begriffe für alkoholische oder alkoholfreie Getränke verwendet:
Oinos (griech.) = Wein in jeglicher Form, auch der Weinstock. Dieses Wort unterscheidet nicht, ob es sich um vergorenen (alkoholhaltigen) oder unvergorenen (alkoholfreien) Wein handelt. Das Wort „Oinos“ wird im Neuen Testament verwendet.
Tirosch (hebr.) = Aus der Weintraube gewonnener alkoholfreier Traubensaft. Dieses Wort wird im Alten Testament verwendet, ebenso wie
Yayin (hebr.) = vergorener, also alkoholhaltiger Wein (Sprüche 20,2).
Daneben gibt es im Alten Testament noch den Ausdruck „schekhar“, welcher starkes Getränk bedeutet und durch Gärung aus Datteln, Granatäpfeln und anderem gewonnen wurde.
Im Neuen Testament heißt es beispielsweise. in Johannes 2,10: „…wenn sie trunken geworden sind,…“. Dies ist ein übler Übersetzungsfehler. Ursprünglich bedeutet der Vers im Grundtext soviel wie „satt getrunken“ und hat mit Trunkenheit oder gar Betrunkenheit nicht das geringste zu tun.
Die King-James-Übersetzung der Bibel liest sich hier richtigerweise so: „;…and when men have well drunk,…„(Joh. 2,10).“
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#21   Gottsuchender †   18:34:18 | Samstag, 26. Dezember 2009
Jesus und Saufen – Goldengel
Naja lieber Goldengel,
dann sehen Sie mal nach wieviel Wein Jesus für die Hochzeit zu Kanaa hergezaubert hat, damit hätte man 10 Hochzeiten abfüllen können!
Hatte Jesus doch ein Herz für Suffköppe und „Gossenjugendliche“
:-D :-D :-D
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#20   fundamental-christian   18:32:42 | Samstag, 26. Dezember 2009
Versteh ich nicht!
o.O Naja, muss ich ja wohl auch nicht! :-]
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#19   Paulaner †   18:27:22 | Samstag, 26. Dezember 2009
Ganz so überschwenglich hätte ich dem „Goldengel“ nicht den Goder gestreichelt …
fundamental-christian: Wiedermal ein sehr guter Beitrag, Herr Goldengel!
aber immerhin hat er was von Seelsorge geschrieben, das meinen Vorstellungen nahe kommt.
:-)
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#18   fundamental-christian   18:03:22 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wiedermal ein sehr guter Beitrag,
Herr Goldengel! :)3 ^-^ :)3
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#17   Goldengel   18:01:48 | Samstag, 26. Dezember 2009
sanfrancesco
als dass sie nur auf der Straße herumlungern und saufen.
Solche Jugendliche holen das sicherlich noch zwischen Neujahr und nächste Weihnachten nach.
Kein Priester kann mit Gossenjugendlichen fertig werden oder denen irgendwas predigen, wenn er sich auf deren Niveau herabbegibt. Jesus hat das nicht getan. Er ging zwar zu den Sündern, aber er sprach mit ihnen. Er hat denen aber nicht nach dem Mund geredet und deren Sitten angenommen.
Jesus versuchte die Sünder zu sich hinaufzuheben und nicht zu denen herunterzusteigen, indem er sich denen angleicht.
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#16   fundamental-christian   17:58:19 | Samstag, 26. Dezember 2009
Tanzen?
Seit wann tanzen Christen? Schaut Euch doch mal die neuesten Musikvideos auf MTV an? Wie kann man sowetwas unter dem Deckmäntelchen des „Christentums“ unterstützen? :-@
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#15   sanfrancesco   17:56:05 | Samstag, 26. Dezember 2009
Ein Versuch ist es wert…
Offenbar handelt es sich um einen Versuch, kirchenfernen Jugendlichen, die Botschaft der Heiligen nacht nahezubringen. Es hat sich nicht um eine Eucharistiefeier gehandelt. mag sein, daß einige angesprochen wurden, und sich nächstes jahr tatsächlich in einer Christmette einfinden werden. Ich kann die Sorge des Jugendseelsorgers auf jeden Fall nachvollziehen. Besser, die Jugendlichen kommen hierher, hören coole Musik, tanzen und hören auch die Weihnachtsbotschaft, als dass sie nur auf der Straße herumlungern und saufen. Aber vielleicht haben die Redakteure von kreuz.net bessere Vorschläge, wie man krichenferne Jugendliche anspricht…
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#14   Gottsuchender †   17:50:49 | Samstag, 26. Dezember 2009
Ihr Katholiban
seid doch absolut Spassbefreit!
Da gibt es noch ein paar wenige junge Menschen die etwas Interesse an Eurem katholischen-Kitsch-Glauben haben und Ihr lästert auch noch über sie!
Macht weiter so! Ich bin auch für ein säkulares Europa! Mit Euch Katholiban schaffen wir das!
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#13   Sefirot   17:48:17 | Samstag, 26. Dezember 2009
Gotthard: Kein Grund zur großen Klage…
UND: die Mette ist eine Vigil-Feier – und eigentlich keine Eucharistiefeier … so mal als Anmerkung zur Liturgie-form.
Na und, wenn der Wortgottesidenst als Vigilfeier noch
im 24. Dezember und am 25. Dezember die Eucharistiefeier ist ist doch alles bestens in Ordnung.
Wenn die Christmette teilweise schon um 22 Uhr begangen wird, ist das ein Zugeständnis an die örtlichen
Gegebenheiten… Ist aber kein Grund zur großen Klage…!
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#12   Goldengel   17:24:45 | Samstag, 26. Dezember 2009
Fragt sich nur,
ob so eine „Veranstaltung“, welche sich „Christmette“ nennt, noch der Ordnung einer Hl.Messe entspricht.
Es stellt sich bei einem Gottesdienst wohl nicht die Frage, was Jugendliche so wollen, sondern was nach katholischen Kirchenrecht noch als „Hl.Messe“ bezeichnet werden kann.
Mit diesem Versuch, eine neue Form von Spiritualität beziehungsweise Liturgie zu etablieren, wollen wir vor allem Neugierde wecken.
Hier von Liturgie zu sprechen ist wohl mehr als sonderbar.
Der einzige Effekt, der sich einstellen wird, ist eine Herabwürdigung der Hl. Trinität zur Freude des Antichristen.
Ein Priester hat nicht die Pflicht sich von Alkjugendlichen aus der Gosse verblöden zu lassen und eine Hl.Messe zu einem lächerlichen Debakel verkommen zu lassen.
Aber wer weiß, vielleicht hat man ja auch nach der „Messe“ Kondome verteilt oder gleich die „Pille danach“. Weil man ja MODERN sein möchte und mehr dem Zeitgeist dienen möchte, statt CHRISTUS !
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#11   Gotthard   16:45:24 | Samstag, 26. Dezember 2009
warum nicht?
„Stille Nacht, heilige Nacht“ ist auch nicht weihnachtlicher als Beat…
Die Weihnachtsbotschaft wurde auf den Feldern verkündet – nicht an einem „heiligen“ Ort.
Die Weihnachtsbotschaft der „großen Freude über die Ankunft des Retters, des Herrn“ ist ortsunabhängig – muss aber zu den Menschen getragen werden.
Warum Weihnachten „besinnlich“ sein muss und nicht ausgelassen fröhlich sein darf, hat mir auch noch niemand erklärt …
Ein Blick in die Welt mag ja Antworten bereit halten …
UND: die Mette ist eine Vigil-Feier – und eigentlich keine Eucharistiefeier … so mal als Anmerkung zur Liturgie-form.
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#10   unbestechlicher   16:22:33 | Samstag, 26. Dezember 2009
Bier statt Meßwein
Zum ersten gibt es in Ö. keine Kirchensteuer. Kirchensteuer gibt es in Dtl. und sonst nirgendwo auf der Welt (vielleicht im Iran oder so dann doch). Wenn Jugendliche einen trinken wollen dann soll man sie lassen. Hauptsache die Arbeit und Schule leiden nicht drunter und Finger weg vom Auto! Meine Erfahrung ist: Auch in Dtl. gehen Kinder und Jugendliche freiwillig kaum in normale Gottesdienste. Allerdings: Nach einer Clubbing-Mette bei uns in der Gegend (Deutschland) kam es zu einer Schwangerschaft einer 17jährigen. Also geben Sie den Jugendlichen ggf. Kondome mit. Meine Erfahrung ist dass man Jugendliche nicht von diesen Clubbing-Metten abhalten kann, ansonsten gehen sie in die normale Disco, die ist teurer.
Vor die Wahl gestellt Gottesdienst oder McDonald wird fast immer der Bulettenbrater gewählt. Diese Tatsache wird auch von den Forumsteilnehmern kaum jemand in Abrede stellen können.
Ausnahme sind die Jehovas Zeugen, da beobachte ich viele Kinder und Jugendliche.
In Christo und allen Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#9   proetcontra   15:09:25 | Samstag, 26. Dezember 2009
why?nachten
…why not?
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#8   joberens   14:20:59 | Samstag, 26. Dezember 2009
Gottesdienst
Wer weiß denn, ob Gott nicht seine helle Freude an diesem Gottesdienst gehabt haben könnte?
Gott dürfte über die Verkemmtheit und Engstirnigkeit so mancher Menschen weit erhaben sein.
Auf die innere E’instellung der Gottesdienstbesucher dürfte es Gott eher ankommen.
Josef Berens
(als einfacher, selbstdenkender Katholik
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#7   sevenup   14:04:10 | Samstag, 26. Dezember 2009
Was eine…
…Scheisse. Und dann wundern wenn die Jugend bescheuert ist. Jetzt fängt auch noch die Kath. Kirche an, auf den Zug der Evangelischen Quatschköpfe zu steigen…Modernismus und anders kriegt man die Leute net…oh man oh man, wer an Gott glaubt, der geht auch „normal“ in die Kirche…der rest hat nunmal pech. Gott gab jedem den freien Willen zu entscheiden…
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#6   fundamental-christian   14:00:29 | Samstag, 26. Dezember 2009
Wenn ich soetwas lese,
und damit meine ich den obigen Artikel, könnt ich einfach nur :-!
„Der vorstehende Priester und Jugendseelsorger der Diözese Feldkirch, Hw. Dominik Toplek, erklärte:“…“ „
Die Bezeichnung „Hw.“ können Sie sich da doch wohl eher Sparen, oder liebe Redaktion?
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#5   Paulaner †   13:49:51 | Samstag, 26. Dezember 2009
Immer das Fremder-Leute-Kopf-Zerbrechen.
Das ist eine alte Krankheit in der Religionitis, von den Linken übernommen und verhunzt bei den 68ern. Danach wieder zurück erworben von den Pfäfflein und von denen noch mehr in eine psychiatrische Krankheit umgewandelt.
:-[ o^/
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#4   Czibo   13:34:19 | Samstag, 26. Dezember 2009
Klerikale Fantasien…
Gibt es wirklich junge Menschen, die solche Veranstaltungen wirklich ernst nehmen? Oder sehen das junge Leute nicht eher als „hippen Event“ mit religiösem Hintergrundrauschen?
Es ist wichtig, dass sich die Kirche um die jungen Menschen kümmert! Das steht außer jeder Frage. Allerdings frage ich, ob es um unsere Jugend wirklich so schlecht bestellt ist, dass sie alles ausschließlich im Lichte von „MTV“ oder „VIVA“ sehen kann. Dann wäre es um die Zukunft in der Tat schlecht bestellt, und zwar nicht nur in der Kirche. Ich persönlich glaube nicht, dass es so schlecht um die Jugend steht. Denn oft stehen hinter solchen Versuchen klerikale Konzeptionen: Wie denkt sich Kaplan X. den „jungen Menschen an sich“. Ob dies der Realität gerecht wird, ist dann zweitrangig. Zumal es den „Jugendlichen an sich“ ebensowenig gibt wie den „modernen Menschen an sich“.
Ich bin optimistisch und behaupte, dass zumindest viele Jugendliche sehr wohl zwischen Kirche und Disco unterscheiden können.
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#3   Tom   13:07:04 | Samstag, 26. Dezember 2009
„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an…“
…fleht der hl. Stephanus heute kurz vor seinem Tod.
Wir müssen auch unseren innerkirchlichen Feinden verzeihen und für sie beten. Auch wenn es schwer fällt!
Die Sünde selbst muss benannt werden :-@
Der Sünder selbst muss mit Gebet bedacht werden :-)
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#2   Siegfried   11:41:35 | Samstag, 26. Dezember 2009
Neukirche Feldkirch
Weihnachten ist ein Fest der göttlichen o^/ o^/ o^/ Freude.
Weihnachten in Feldkirch ist ein teuflisches >:) >:) >:) Fest des menschlichen Wahnsinn ;-) :-P o.O :-S O:) , der menschlichenb Blödhei :-! :-! :-! ;-) t, des menschlichen Undank, eder teuflischen Freude >:) O:) :-! >:) O:) :-! >:) O:) :-! >:) und der bischöflich unterstützten Häresie >:) .
Der Bischof und sein Jugendpriester tun mir leid. Es kommt der Tag, an dem sie die Spektakel verfluchen >:) diese Narren.
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#1   mens sana in corpore sano   11:38:42 | Samstag, 26. Dezember 2009
Kirchensteuer ?
In der Heiligen Nacht organisierte die kirchliche und mit Kirchensteuern finanzierte Vereinigung ‘Katholische Jugend’ einen Diskogottesdienst.
Es gibt doch in Österreich gar keine Kirchensteuer.
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