Familie
Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur
Eine wirrsälige Zeit wie die gegenwärtige muß auch ihre Krise des Geschlechtslebens, der Ehe und der Familie haben. Von Edgar Julius Jung († 1934)
Christus ordnete sich seinen Eltern unter
Christus ordnete sich seinen Eltern unter
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Ein soziologischer Witzbold prägte einst den Satz, die Menschen seien immer mit drei Dingen unzufrieden: mit der Obrigkeit, der Nahrung und dem geschlechtlichen Leben.

Eine wirrsälige Zeit wie die gegenwärtige muß also auch ihre Krise des Geschlechtslebens, der Ehe und der Familie haben.

Selbstverständlich wird sie im Zeitalter der Druckerschwärze künstlich verstärkt und aufgebauscht.

Jeder offenbart – für den Individualisten ganz natürlich – der Welt seine Privatschmerzen und hält sie für Ausfluß gesellschaftlicher Ungerechtigkeit.

Grenz- und Sonderfälle werden verallgemeinert, Ibsenheldinnen zu Frauen schlechthin befördert.

Unter der Wirkung dieses Trommelfeuers entdeckt jeder Schwachkopf und Dutzendmensch in sich die „problematische Natur“.

Allheilmittel und Patentlösungen werden in Hülle und Fülle angeboten.

Heilige Familie
Heilige Familie mit Hl. Anna und Johannes dem Täufer
Des italienischen Maler Angelo Bronzino († 1572)Heilige Familie mit Hl. Elisabeth und Hl. Johannes dem Täufer.
Des italienischen Renaissancemaler Raffael († 1520)Heilige Familie mit dem Vögelchen.
Des spanischen Barockmalers Bartolomé Esteban Murillo († 1682)

Jeder kleine Literat, leider auch der große, verdichtet seine schlechten Erfahrungen zu einem Buch über die Ehe oder einer Reformforderung.

Von diesen Auswüchsen individualistischer Betrachtungsweise wird hier abgerückt.

Es geht um die Gattung Mensch, um die Sondergattung europäischer und deutscher Mensch.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur
2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
20 Lesermeinungen
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#20   Hein_Mueck_01 †   17:44:26 | Dienstag, 5. Januar 2010
nein…
ich habe kein abitur…außerdem ist mein schulabschluss schon ein paar jahrzehnte her…
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#19   Lorenz   16:28:17 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Hein Mück?
Noch so ein frischgebackener Abiturient …
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#18   Hein_Mueck_01 †   15:52:25 | Montag, 28. Dezember 2009
das dieser braune mist
Es geht um die Gattung Mensch, um die Sondergattung europäischer und deutscher Mensch. hier verbreitet werden darf…wie oft wurden schon kritische beiträge gelöscht…eindeutig zensur…worin unterscheidet sich den der der europäer (natürlich geht es nur um westeuropäer oder???))) denn vom rest der menschheit?? und bitte nie vergessen, der urmensch kommt aus afrika!!!
@ brandbombardeur Trotzdem führt uns die Demokratie ins Verderben hinein, und wer das nach 20 Jahren Nachwendezeit nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen.
auch wieder kompletter blödsinn…welche staatsform ziehst du vor???…ach…einen neuen führer…oha oha…
@abraham: vielleicht wohnst du ja glücklicherweise auch in einem erdbebengebiet
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#17   Lorenz   14:54:28 | Montag, 28. Dezember 2009
Gottsuchender ist sicher ein frischgebackener Abiturient
Er steht auf Stufe 1 folgender Erkenntnis-Hierarchie:
1. unberechtigte Urteilssicherheit
2. berechtigte Urteilsunsicherheit
3. unberechtigte Urteilsunsicherheit
4. berechtigte Urteilssicherheit.
Gnadenreiche Weihnachtszeit!
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#16   timpressum †   00:14:36 | Montag, 28. Dezember 2009
Wirrwarr
Am verwirrensten sind immer noch die Männer, die in langen Spitzenkleidchen rumlaufen, keine Frauen in ihren Reihen dulden und nicht heiraten.
Richtig, ich sprechen vom größten Transvestitenclub der Welt: der römisch-katholischen Kirche o^/
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#15   abraham †   17:56:46 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Gaza Holocaust
heute ist der Jahrestag von Gaza-Holocaust.
wir beten zu Gott ,von ganzem herzen ,um ein Erdbeben. Skala 12. Für das, was ihr den Kindern Abraham angetan habt.!!!
die Shapira Armee hat ihre von den Rabbis gezüchteten Raub-Mord-Soldaten auf die Kinder Abrahams gehetzt um gnadenlos aus Nahdistanz Kindern in den Kopf zu schiessen, mit Phosphor lebendig zu verbrennen und gesamte familien vernichtet. Zahllose Kinder wurde verstümmelt und entführt, zum Schlachten für Organe. Diese liegen nun in den Kühlschränken der jüdischen Organmafia und keiner wagt sie anzuzeigen 1
Das ist euer Glaube. Euer Buch, euer Talmud hat euch zu dem gemacht.
Das ist euer Fluch.
Sie werden das bezahlen mit einem Erdbeben.
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#14   Brandenburgis   16:19:28 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Sorry für „rotes Arschloch“
am Sonntag nach Weihnachten. Trotzdem führt uns die Demokratie ins Verderben hinein, und wer das nach 20 Jahren Nachwendezeit nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen.
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#13   Tom   15:56:27 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Gottsuchender
„Fangt endlich mit dem Denken an!“
Du hast Recht, Gottsuchender, man muss mit dem Denken anfangen.
Ja, kreuz.net schreibt manchmal in einer Sprache die nicht zu fassen ist. Und es werden auch Themen aufgeführt, über die man sich manchmal wundern kann.
Aber grds. stimmt doch vieles, was hier geschrieben steht. Es ist eben die Wahrheit!
Und der Glaube hat viel mit Logik zu tun. Insofern kann denken da nur helfen. Allerdings ist echtes nachdenken auch sehr anstrengend (sozusagen eine geistige Anstrengung). Und insofern scheuen sich viele Menschen davor (dies gilt auch oft für mich).
Aber es gilt immer die Logik u. Wahrheit, dass Christus die Wahrheit u. das Leben ist. Also können wir von ihm immer nur Wahrheit u. Echtheit erfahren, wenn wir darum bitten :-)
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#12   timpressum †   15:41:13 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Gottsuchender
Keine Angst, hier ist ne kleine Minderheit von ewigkrakeelenden Katholiban, die unter den Spitzenröckchen braune Leibchen tragen und mit drei Dingen dauernd unzufrieden sind: mit der Obrigkeit, der Nahrung und dem geschlechtlichen Leben.
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#11   Großwildjäger   15:40:12 | Sonntag, 27. Dezember 2009
@ Brandenburgis:
Das ist kein „linker Dreck“, das ist die Wahrheit!
Wieder einmal eine bemerkenswerte Wortwahl von Ihnen…
Haben Sie dafür extra ein geisteswissenschaftliches Fach studiert?
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#10   Gottsuchender †   15:38:49 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Brandenburgis
Sie verstehen gar nichts!
Ich verabscheue die Linkspartei/Kommunisten mit Ihrer DDR-Nostalgie und Verharmlosung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit genauso wie Euch religiöse Fundamentalisten!
Ihr glaubt beide, die Probleme der Welt seien mit einfachen Ideologien zu lösen, und wer sich gegen Eure Ideologie erhebt, den wollt Ihr beseitigen oder einsperren!
Ideologiegetriebene Spinner wie Kommunisten oder radikal-Religiöse wollen die Gesellschaft letztlich unterdrücken, was man hier schön täglich auch lesen kann!
Fangt endlich mit dem Denken an!
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#9   chico flojo   15:38:23 | Sonntag, 27. Dezember 2009
@Gottsuchender
Die Schrift stammt allerdings aus dem Jahre 1930.
Vollständig lautet es so:
Ein soziologischer Witzbold prägte einst den Satz, die Menschen seien immer mit drei Dingen unzufrieden: mit der Obrigkeit, der Nahrung und dem geschlechtlichen Leben.
Die Obrigkeit – „zieht uns das Geld aus den Taschen. Weg mit dem Soli!“
Die Nahrung – „wird immer teurer – und diese Wasserbombentomaten.“
Das geschlechtliche Leben – „Wer zweimal mit der selben pennt…“
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#8   Brandenburgis   15:32:39 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Verschonen Sie uns
mit ihrem linkem Dreck. Gehen Sie doch zu Gisy jammern, Sie rotes Arschloch, Sie können ja 25 Jahre in Sibirien flennen.
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#7   Gottsuchender †   15:22:42 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Hallo Mittelalterfans
die Menschen seien immer mit drei Dingen unzufrieden: mit der Obrigkeit, der Nahrung und dem geschlechtlichen Leben.
Ja, das hat Euch gefallen,
als Klerus und Adel 95% der Bevölkerung über Jahrtausende ausgepresst hat, und die Lebenserwartung der Landbevölkerung um die 30 Jahre war!
Aus dieser Auspressung haben sich dann die Fürstbischöfe die grössten Residenzen gebaut und die Klöster ihre Macht und Reichtum vermehrt.
Und wer gegen Eure neurotischen sexuellen Normen verstossen hat, wurde mal eben verbrannt!
Als Adel und Klerus das Land regiert haben, war 95% der Bevölkerung in einer DAUERKRISE!!!
Ihr macht hoffentlich nie wieder aus diesem Land einen rückständigen, intoleranten Gottesstaat!
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#6   chico flojo   14:57:33 | Sonntag, 27. Dezember 2009
@Kunstengel
Hat da wer geläutet?
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#5   Erlöse Mich †   14:54:25 | Sonntag, 27. Dezember 2009
zusammenhang
sollte klar sein.
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#4   chico flojo   14:53:07 | Sonntag, 27. Dezember 2009
@Kunstengel
Wie belieben?
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#3   Erlöse Mich †   14:50:55 | Sonntag, 27. Dezember 2009
chico
das dir das gefällt ist irgendwie klar. Wann darf ich dich denn jetzt als Nazi bezeichnen?
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#2   chico flojo   14:40:55 | Sonntag, 27. Dezember 2009
um die Sondergattung europäischer und deutscher Mensch.
Wie wahr, wie wahr…
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#1   fundamental-christian   14:26:06 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ja, das zu lesen, tut heutzutage gut:
„Eine wirrsälige Zeit wie die gegenwärtige muß also auch ihre Krise des Geschlechtslebens, der Ehe und der Familie haben.
Selbstverständlich wird sie im Zeitalter der Druckerschwärze künstlich verstärkt und aufgebauscht.
Jeder offenbart – für den Individualisten ganz natürlich – der Welt seine Privatschmerzen und hält sie für Ausfluß gesellschaftlicher Ungerechtigkeit.
Grenz- und Sonderfälle werden verallgemeinert, Ibsenheldinnen zu Frauen schlechthin befördert.“
Nur schade, daß es in unserer Zeit nicht mehr solche brillianten Köpfe wie seinerzeit Herrn Edgar Julius Jungs gibt…
Recht herzlichen Dank an die Kreuz.net-Redaktion! :)3
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