Deutschland
So kann jeder Protestant beten
Wer aus dem Bistum Mainz stammt und Priester werden will, sollte sich schnellstens eine andere Diözese suchen. Von Peter Kolbe.
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
© Pressefoto Bistum Mainz
(kreuz.net) Kürzlich veröffentlichte Kardinal Karl Lehmann von Mainz ein Gebet zum Priesterjahr.

Vermutlich trieb ihn das schlechte Gewissen. Denn bisher hat er das Priesterjahr so gut wie nicht erwähnt.

Priestertage finden in der Diözese Mainz selten statt.

Im Jahr 2009 gab es statt dessen am 3. Juni einen geistlichen Tag der „pastoralen Mitarbeiter“. Dazu wurden unterschiedslos alle „Seelsorger“ eingeladen, die auf der Gehaltsliste des Bischofs stehen.

Bei der Priesterweihe am 14. Juni erwähnte der Bischof das bevorstehende Priesterjahr mit keinem Wort.

Zum ersten Mal ging Kardinal Lehmann am ersten Adventssonntag in einer Predigt im Mainzer Dom auf das Priesterjahr ein.

Er verhandelte dabei – wie könnte es anders sein – „Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils für ein erneuertes Priesterbild“.

In diesem Zusammenhang sagte der Bischof unter anderem den mißverständlichen
Satz:

„Der Amtsträger muß zuerst ein Mann des Wortes sein, das vergessene und verdrängte Wirklichkeit zu buchstabieren hilft, Unscheinbares zur Sprache bringt, prophetisch eindringlich mahnt und richtet, taube Ohren wieder öffnet und Trostlosen ein brüderliches Wort zusagt.

Es gibt für das geistliche Amt keine größere Macht als die Kraft des Wortes, worin Gott Gegenwart bei uns werden kann.“

Über die Eucharistie verlor er kein einziges Wort.

Trauriger Höhepunkt war ein Gebetsbildchen zum Priesterjahr, das seit Dezember in den Gemeinden kursiert und von Kardinal Lehmann verfaßt wurde.

Es sieht so aus: keine Erwähnung der Eucharistie, keine Erwähnung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, keine Erwähnung des Heiligen Pfarrers von Ars, des Patrons aller Priester, keine Erwähnung der Fürsprache der Heiligen, keine Erwähnung der sakramentalen Weihe.

Das Wort Weihe ist ohnehin gestrichen.

Statt dessen: Sakramente werden „gefeiert“, nicht mehr „gespendet“. Die Apostel wurden „erwählt“ und dann wurde ihnen die „frohe Botschaft anvertraut“.

So kann jeder Protestant beten. Von Vollmacht keine Spur.

Es wird im Bistum Mainz Werbung für „pastoralen Berufe“ gemacht, obwohl die Diözese aus Geldmangel kaum noch Pastoralreferenten einstellt – was natürlich in diesen Kreisen für Empörung gesorgt hat.

Fazit: Wer Priester werden will, sollte sich schnellstens ein anderes Bistum suchen.

In Mainz hat der Bischof offenbar den Sinn für die Würde und Größe des Priestertums verloren.
      
152 Lesermeinungen
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#153   equalizer   20:33:13 | Sonntag, 14. Februar 2010
ach watt
Ich bete nie! Und, wen stört es? Da „Gott“ ja ALLES sieht, hätte er mich, als bösen „Sünder“ doch schon lange bestraft. Allerdings nur, so lange, wie ich dieser Religion angehöre. Wäre ich konfessionslos sähe es schon anders aus. Denn in die Religion wird man hineingeboren. o^/
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#152   orthokathole   12:53:18 | Freitag, 1. Januar 2010
So kann ja jeder … beten
Ist das ein Problem, dass so jeder, z.B. «Protestant», beten? Definieren wir uns jetzt über Abgrenzungen? Definieren sich die Tradition jetzt über ihre Andersartigkeit? So viel Selbstbewusstsein sollte doch wohl vorhanden sein, dass wir selbst entscheiden, wie wir beten – auch wenn Evangelische, Baptisten, Anglikaner, Altorientalen, Monophysiten, Moslems … genau so beten könnten und ggf. würden.
PX-Sektierer und andere Tradis sind bedauernswert selbstunbewusst.
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#151   _zeitgeist   18:39:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
fressen, saufen, huren wie der Fürst der Protestanten
Katharina von Bora kochte wie Martin Luther es liebte.
Luther liebte, als ein echtes Bauernkind und mit gesundem Appetit gesegnet derbe Hausmannskost.
Üppige Speise machten ihm Beschwerden.
Er lobte sich gute Hausspeise:
Brathering und Erbsen waren sein Lieblingsgericht. Aber seine Gattin erkannte bald, dass dem Doktor bei seiner sitzenden Lebensweise, bei seiner angestrengten geistigen Tätigkeit und weil er den Tagen seines unnatürlichen Kloster- und Junggesellenlebens seine Natur sehr verdorben hatte und durch Verdauungsstörungen an schweren Schwindelanfällen litt, dass diese derbe Kost ihm wenig zuträglich sei und sie mit anderer Pflanzenkost, besonders Obst, nachhelfen müsse.

Da wurden im Kloster
nicht nur Ochsen und Schweine geschlachtet, auch Gänse und Enten, Hühner, Tauben und frische Fische und Krebse kamen als Leckerbissen auf den Tisch.
Zum Nachtisch war immer Obst da: Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Nüsse; in der Kirschenzeit hing auch ein Kirschenast über der Tafel.
Daher schmeckte dem Doktor nichts besser als seine hausgemachten Speisen. Und wie sehnte sich Luther immer von den Unbequemlichkeiten der Reise
und fremder Herberge nach seinem gemütlichen Heim und dem behaglichen warmen Bett .
Und wenn Luther nach Hause kam
hätte Katherina von Bora heute dieses Mahl gekocht:
Brathering auf Erbspüree
Dreierlei Fleisch
Vom Huhn Schwein und Rind
garniert mit zarter Schweinezunge
dazu reichen wir Sauerkrautkroketten ,
Schwarzwurzel und Buttergemüse.
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#150   Biene Maja   18:18:20 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
an alle
ich hatte einmal das Vergnügen fünf Jahre in einen halb berüchtigten Haus zu Leben für mich sind solche Frauen
eben Huren die alle drüberlassen ich hatte sehr viel Einblick
in diese Welt deren Scheide ausgeleiert und geschändet ist
die haben keine Würde das machen sie bewusst ob wohl
sie es anders haben könnten und noch dazu in den Mund nehmen pfüi und dann wollen sie zur Kommunion gehen
schauderhaft dies Moral da würde ich lieber putzen gehen
die Biene Maja
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#149   Goldengel   18:01:30 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
hab ich mir ja gedacht Paulaner
dass Ihnen jetzt der Kragen platzt. :-D
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#148   Paulaner †   17:59:09 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Aber ja, „Goldengel“! Aber DIR Schnepfe das Urteil zu überlassen, DAS geht zu weit.
Goldengel: es wundert mich immer wieder,
dass manche User keine Einsicht haben, was nun eine Dame und was einfach nur eine Schnepfe ist.
Du wirst das nie verstehen, deswegen ist auch dieses, mein Posting, wieder für die Würscht.
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#147   siggi666 †   17:58:02 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Hallo?
das Bild ist echt? :-O
Goldengel, Huren sind doch Frauen, die für Geld mit Männern Sex haben.
Das können Sie doch nicht mit der Liebe zwischen Pfarrer und Ehefrau vergleichen. Und auch Priester können sich verlieben. Das passiert. Selbst dann kann doch die Liebe bei beiden ehrlich gemeint sein, oder nicht?
Was hat das mit Hurerei zu tun?
Außerdem ist eine Prostituierte eine Frau mit Würde und Ehre. Nur damit Sie es wissen!
Wer geht denn zu diesen Damen? Das sind doch MÄNNER !
Aber bei Ihnen sind ja nur wir Frauen schuldig.
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#146   Goldengel   17:52:00 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
es wundert mich immer wieder,
dass manche User keine Einsicht haben, was nun eine Dame und was einfach nur eine Schnepfe ist.
Jedenfalls, mag es den Kebsen auch noch so stören, sie is halt einfach nur ne billige Hur und sonst nix.
Nö – verbrennen brauch man diese nicht. Das machen die mit ihrer Seele schon selber.
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#145   Erlöse Mich †   17:10:43 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Frauenbild ?
Mein Frauenbild ist auch in Ordnung. Diese verdammten Huren und Kebsen. Man sollte sie verbrennen! Nein, mein Frauenbild ist in Ordnung.
www.swisscum.ch/…t_riesen_schwanz.jpg
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#144   Goldengel   17:05:28 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
siggi666
Mein Frauenbild ist in Ordnung.
Und Kebsen sind für mich keine Damen, sondern Huren.
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#143   siggi666 †   16:53:51 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Goldengel
Dort rennen die Kebsenschlampen nur so aus und ein und verschmutzen mit deren Hurengeist die Kirche
Ihr Frauenbild kommt einem Psychopathen gleich. Also ehrlich, ich möchte Ihnen weder tagsüber und schon gar nicht nachts alleine begegnen.
Irgendwas ist Ihnen von einer Frau angetan worden, dass Sie heute so durchgeknallt sind. Richtig?
Dr. Schlämmer hat Recht: Ihr Frauenbild ist theologisch auch nicht mehr zu rechtfertigen.
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#142   El Gitarrero   14:31:51 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Man bekommt echt das kalte Grausen
wenn man hier mitliest. Da wird gehetzt beschimpft und von sachlicher Diskussion keine Rede.
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#141   Goldengel   14:10:27 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Schlämmer
Keine Sorge – mit Ihnen will ich auch nichts teilen.
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#140   chico flojo   13:38:39 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DJM
Also – sonst geht’s noch? Entweder „Neue Messe“ oder Kloster – alles klar… *kopf schüttel*
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#139   Dr. Schlämmer   13:29:59 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Goldengel
Sie haben wirklich ein problematisches Frauenbild, das ich so, nur zum allgemeinen Verständnis, nicht teilen will, noch theologisch teilen kann.
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#138   DJM †   13:28:32 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ r.ruhrgebietler
Die neue Messe ist spitze und wenn Ihnen das nicht genügt, können Sie ja ins Kloster eintreten. :-P
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#137   r.ruhrgebietler   13:26:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
DJm …
die neue messe ist (für mich!) das absolut hinterletzte, der entgottete schund, das größte tingeltangel, die fortgesetzte Beleidigung des Allerheiligsten und des Eucharistischen Leibes Jesu Christi, der durch Sein Sühneleiden viele retten wollte!
Gott selbst hat aber den Eucharistischen Leib aus den Tabernakeln der Schandhallen des v2 herausgenommen. In den v2-gebäuden ist der eucharistische Leib Jesu Christi nicht mehr zu finden. und das ist gut so.
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Ehre wem Ehre gebührt!
Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarsakrament!
Das Fatima und LaSalette sich auf so dramatische Weise erfüllen!!
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#136   DJM †   13:09:29 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ chico flojo
Die neue Messe ist das Schönste, was es gibt. Ihr Glaube …
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#135   Goldengel   13:06:40 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
_zeitgeist
Vielen Dank, Ihnen auch.
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#134   _zeitgeist   13:01:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Lieber Goldengel
Es ist schön wieder von Ihnen zu lesen. Gottes Segen für Sie und Ihre Angehörige!
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#133   Goldengel   12:53:29 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
der RKK Priester
Die Wir-sind-Kirche Leute verstehen nicht, dass ein Mann, der Priester wird, sein Menschsein hinter sich lassen soll.
Denn ab seiner Priesterweihe ist er ein „Diener Gottes“ und nicht mehr ganz mit dieser Welt verbunden. Ab dem Moment ist er nämlich Gott verbunden durch Jesus Christus. Der wahre Priester weiß das und jammert nicht, denn er weiß, dass vor allem sein Verzicht auf das „Menschsein“ ihn auszeichnet, Seelen zu Gott bringen zu können. Er gibt also sein Menschsein auf für das Himmelreich, genauso wie es Christus getan hat.
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#132   Brandenburgis   12:49:13 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ja, natürlich
die „Neue Messe“ ist glaubenszerstörend. Ich gehe zwar gelegentlich hin, weil es um die Ecke ist, doch meine Kinder nehme ich nicht mit, aus Vorsicht.
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#131   chico flojo   12:47:03 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DJM
Ich bleibe bei dem, was ich gesagt habe: Die „Neue Messe“ wirkt glaubenszerstörend.
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#130   Goldengel   12:37:54 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
mariamichaela
der in einer festen Beziehung lebt und Kinder hat, kennt die Lebenswirklichkeit seiner Gläubigen nun mal besser als ein Priester, der gezwungenermaßen zölibatär lebt.
Ein Priester fällt nicht vom Himmel und kennt die Lebenswirklikchkeiten schon bevor er Priester wurde, denn er lebte in einer Familie.
Das sogenannte Menschsein, auf das sich die Diener dieser Welt zu beziehen, gilt aber nicht für Priester, denn Christus hat sich den Gegebenheiten dieser Welt auch nicht angepasst, sondern dem Geist des Allerhöchsten.
Christus war Mensch und auch Gottes Sohn.
Ein Priester ist Mensch und soll sich Christus als Vorbild nehmen und nicht diese Welt.
Einem Priester wird MIT RECHT das Menschsein genommen in seiner Berufung, denn er soll Seelen zu Gott bringen und das kann man nicht, wenn man wie alle anderen Menschen ist.
Abgesehen davon – welche „Lebenswirklichkeit“ meinen denn Sie? Ihre Abtreibung – diese Lebenswirklichkeit können Sie aber gerne für sich behalten. Und das ist auch nur die Lebenswirklichkeit von Teufelsdienern.
Und der Priester sollte sich doch eher Christus zum Vorbild nehmen und nicht jene Lebenwirklichkeiten wie die von großen Sündern, wie Kindsmördern.
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#129   DJM †   12:28:04 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ chico flojo
Wenn Sie vom Glauben an sich, von der Gnade Gottes reden, haben Sie recht. Aber ich meine den „persönlichen Glauben“ eines Menschen.
Ich gehe mal nicht von „Persönlichen“ Dingen aus, denn Gott richtet ohne Ansehen der Person. Gem. Paulus. Röm 2,11
Ich kann aber noch weiter ausgreifen. Wenn der Verlust des Glaubens wie ja nachvollziehbar immer weitere Kreise zieht, dann kann man schon von einem Zerstörungswerk sprechen.
Nein, man spricht von „Abfall“. Glaubensabfall und das bedeutet demnach nicht, dass der Glaube deshalb insg. schwächer wird. Im Gegenteil, scheiden sich daran die Geister, wie sich an Jesus Christus die Geister scheiden.
Die Frage Jesu nach dem Glauben zielt wahrscheinlich genau daraufhin ab. Und wenn Ihnen das Wort „Zerstörung“ nicht gefällt, kann man sich ja auch auf „Verlust“ einigen.
Dann ist es der Verlußt an Gnade und nicht des Glaubens an und für sich. Der Mensch glaubt weiter und ist sich dem Verlußt der Gnade bewußt. Man versteckt sich, vor dem „Licht“. Es kann daher niemandem leuchten.
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#128   michaelamaria †   12:26:03 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ein Priester,
der in einer festen Beziehung lebt und Kinder hat, kennt die Lebenswirklichkeit seiner Gläubigen nun mal besser als ein Priester, der gezwungenermaßen zölibatär lebt.
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#127   Goldengel   11:53:17 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
der Teufel
wird sich immer gegen den Zölibat stellen.
Denn die Körperöffnungen seiner Diener, also der Kebsen, sind nunmal seine ganze Hoffnung den Priester von Gott zu entfernen. Eine Kebse wird auch immer für jede Art von Sünde sein z.B. für die Homosexualität. Da jauchzen die Kebsen vor Freude.
Wer sich als Priester eine Kebse nimmt, darf später mit dem Teufel Ringelreih tanzen, denn er wird dem Geist gegenüberstehen, dem er gedient hat und das war leider nicht Christus, sondern die Körperöffnungen einer Hure.
Und deshalb lebte Christus im Zölibat, weil dieser sonst der höchsten Aufgabe, also den Menschen zu Gott zu bringen nicht nachgehen hätte können.
Denn er hatte eine höhere Aufgabe, als sich einer ihm vom Teufel präsentierten Hure, hinzugeben. Er gab sich lieber dem Geist Gottes hin und DESHALB hat ihn der Satan auch ans Kreuz schlagen lassen. Weil Christus dieser Welt nicht fressen wollte, sondern das Paradies Gottes vor Augen hatte, war der Satan wütend und mordete den Sohn Gottes. Denn wer dem Teufel in seinem Reich nicht dient, dem schadet er so gut er kann.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#126   Regina 1961   11:49:23 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Goldengel
Persönliche Erfahrung ist eben durch nichts zu ersetzen! :(3
Regina
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#124   Goldengel   11:36:38 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
michaelamaria
Sie werden es nie verstehen und für Sie habe ich es auch nicht geschrieben, sondern für jene Priester, die eine Kebse haben. Doch da diese Priester den Hurengeist der Kebsen schon gefressen haben, werden auch die nur so blöde vor sich hinstarren, wenn Sie meine Einträge zum Zölibat lesen. Und das ist auch verständlich, denn wer zugefickt ist, kann halt nimmer mehr denken.
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#123   Fridericius †   11:35:19 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
michaelamaria: Mystifizierte Vorstellungen
Goldengel hat mystifizierte Vorstellungen von dem „Vorgang Sex“ – mangels eigener Erfahrungen vielleicht?
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#122   michaelamaria †   11:32:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
goldengel:
Ich übernehme nicht den Geist von jemanden, nur weil ich mit ihm ins Bett gehe. Sie haben da sehr merkwürdige Vorstellungen.
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#121   r.ruhrgebietler   11:27:07 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Die neue Messe
hat gar nicht den Sinn das Sühneleiden und das Kreuzesopfer Jesu Christi als zentralen Mittelpunkt zu haben! Es ist protestantisiert worden im Zuge des v2. Protestantisiert und „geöffnet“ für jede Form von liturgischer Häresie die darauf ausgerichtet das Sühne- und Kreuzesleiden unseres Herr Jesus Christus lächerlich zu machen und zu verunehren!
insofern nimmt der Glaube eines Menschen durchaus Schaden nehmen – und wird zerstört. Es ist die große Apostasie, der Glaubensabfall, der in Fatima durch den Engel angekündig wurde!! Würde Gott heute in Seine Schöpfung in Person zurückkehren, er würde nur noch an ganz wenigen Orten den Glauben finden – Seine Schöpfung wurde von den Menschen nicht untertan gemacht sonder ausgebrannt, geplündert. Insbesondere jede einzelne Seele! Wo sind die Hirten, denen, wie einem Pfr. v. Ars, das Seelenheil und die Rettung jeder einzelnen Seele die wichtigste Aufgabe im Leben ist? Bei den dt. Klerikern ist wo nur eine handvoll, wenn überhaupt!, zu finden!
Gott segne und schütze diese Kleriker.
Lasset uns beten für die Priester!
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#120   Goldengel   11:15:35 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
michaelamaria
Das ist nicht wahr.
Posaunt die Abtreibungsmörderin.
Sie haben doch den Geist Ihres Bettpartners gefressen und dann noch sein Kind abgetrieben.
So sind Sie bis heute den Geist dieses Hurenbockes, der Ihnen ein Kind gemacht hat nicht losgeworden, weil Sie es bis heute nicht bereuen und immer noch meinen, dass Sie dieses Kind immer wieder abgetrieben hätten.
Sie tragen heute noch die Schuld dieses Geschlechtsaktes in sich und haben GAR NICHTS gelernt, außer dem Teufel weiter zu dienen.
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#119   michaelamaria †   11:10:45 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
goldengel:
Im Kosmos gibt es ein Gesetz: mit wem du schläfst, dessen Geist frißt du
Das ist nicht wahr.
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#118   Goldengel   11:05:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Zölibat
Im Kosmos gibt es ein Gesetz: mit wem du schläfst, dessen Geist frisst du.
Wer als Priester den Zölibat bricht, der lädt sich so die Erbschuld eines anderen Menschen auf.
Aber das WILL ja der Teufel und die Wir-sind-Kirche Gschrappen wissen GAR NICHTS über den Kosmos.
Dort rennen die Kebsenschlampen nur so aus und ein und verschmutzen mit deren Hurengeist die Kirche und so manch dummer Priester degradiert sich selbst zum Jasager dem Teufel gegenüber.
Den Zölibat muss man begreifen.
Erst dann weiß man, wie der Kosmos läuft.
Und die Kebsen bei der Wir-sind-Kirche Sekte wissen schon, wie diese deren Hurengeist verbreiten – nämlich über ihre F ***!. Ganz toller Verein – wirklich, ganz toll. Da könnt ihr euch mit eurem Hintern ja profilieren gehen.
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#117   Brandenburgis   10:59:03 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@proetcontra
JA, das kann wohl sein.
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#116   chico flojo   10:56:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DJM
Wenn Sie vom Glauben an sich, von der Gnade Gottes reden, haben Sie recht. Aber ich meine den „persönlichen Glauben“ eines Menschen. Ich kann aber noch weiter ausgreifen. Wenn der Verlust des Glaubens wie ja nachvollziehbar immer weitere Kreise zieht, dann kann man schon von einem Zerstörungswerk sprechen. Die Frage Jesu nach dem Glauben zielt wahrscheinlich genau daraufhin ab. Und wenn Ihnen das Wort „Zerstörung“ nicht gefällt, kann man sich ja auch auf „Verlust“ einigen. Wobei ich ersteres nicht für falsch halte – es ist das Werk Satans.
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#115   DJM †   10:47:41 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ chico flojo
Machen Sie es sich mal nicht zu einfach.
Dinge, die von Gott sind, können nicht zugrunde gehen. Bspw. Hoffnung. Man sagt fälschlich „die Hoffnung stirbt zuletzt“, aber das ist ein Irrtum. Hoffnung kann nicht sterben, weil sie von Gott kommt. Etwas Anderes ist freilich die Hoffart. So kann man sagen „Der Stolz stirbt zuletzt“ und läge damit auch richtig. Wenn nun jemand meint, der Glaube könne zugrunde gehen, so ist ein nämlicher Irrtum vorhanden. Wer sagt, der Glaube stirbt, zweifelt. Auch darin verbirgt sich eine Hoffart, um nicht zu sagen, ein Hochmut. Ja und dann frage ich mich auch noch, wie man auf die Idee käme, dass Liebe sterben könne. Liebe stirbt nicht.
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#114   chico flojo   10:37:53 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DJM
Machen Sie es sich mal nicht zu einfach. Der Glaube eines Menschen kann durchaus Schaden nehmen – und auch zerstört werden. Man redet dann z.B. von Apostasie oder vom Glaubensabfall. Und was ist mit der Frage von Christus, ob er noch Glauben finden wird…
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#113   DJM †   10:27:09 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ chico flojo
So ein Schwachsinn. Entweder man glaubt, oder man tut es nicht. Es gibt keine Zerstörung von echten Dingen.
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#112   siggi666 †   10:02:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
lateini,
:-D ja, das mit der Eisenkette ist gut gesagt.
Und dann bildet er sich ein, er würde „die Frau“ beherrschen. Dabei beherrschen ihn nur seine Komplexe.
Gebildete Frauen machen solchen Männern Angst.
*kicher*
Aber Dr. Schlämmer hat dem Goldengel schon argumentativ richtig entgegengehalten. Das muss ich ihm lassen. Vtl. ist er im echten Leben auch ganz süß. Machos können ja teilweise ziemlich charmig sein.
Nochmal zum Thema: der Zölibat ist kein göttliches Gebot. Dies ist auch Aussage der KK. Es wird allerdings propagiert, dass es angemessen sei.
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#111   lateiniheini   09:53:27 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@siggi666
Ich wettere auch nicht gegen den Zölibat.
Nein,richtig! Aber die anderen, die dem Zwangszölibat das Wort reden, wettern gegen die Ehe und gegen Sexualität! Wer als Priester, Pfarrer o.a. (egal ob röm.-kath. oder evang.)den Zölibat leben möchte, der kann und soll dies auch tun! Wer andere zum Heiraten zwingen will, handelt genauso widersinnig, wie diejenigen, die anderen dieses Recht verbieten wollen!
Und was Dr. Schlämmer angeht, der wird (so er denn eine solche bemitleidenswerte Ehefrau haben sollte)diese wahrscheinlich nicht ohne seinen „Begleitschutz“ rauslassen. Sie könnte ja beim auswärtigen Putzen mit einem der vielen „Kopftuchmädchen“ zusammentreffen, die ihr dann modernistische Flausen in den Kopf setzen könnte…
Da bleibt wohl nur die Eisenkette, die gerademal so lang ist, dass sie von der Küche ins Schlafzimmer kommt und umgekehrt…
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#110   siggi666 †   09:40:45 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Goldengel: der Zölibat
Oder soll sich vielleicht ein Priester mit einem Weib wie siggi666 einlassen?
–--
Danke für die Blumen, Sie Gold(b)engel :-P
Vtl. bin ich ja sogar mit einem Pfarrer verheiratet, wer weiß. Aber das geht Sie nix an.
Ich wettere auch nicht gegen den Zölibat. Sie haben meine Worte genauso wenig verstanden, wie die allg. Zusammenhänge des Zölibates überhaupt. Sie können ja nichtmal das Alte Testament vom Neuen unterscheiden.
Stattdessen gehen Sie unter die Gürtellinie:
Deshalb sollte der Priester lieber Richtung Himmel schauen, statt Richtung M
@Dr. Schlämmer, wenn Ihre Frau (sofern Sie eine haben) arbeiten gehen will, darf sie es dann nicht? :-O Und wenn doch, dann nur putzen, oda wie?
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#109   chico flojo   09:33:59 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Und die „Neue Messe“
wirkt glaubenszerstörend.
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#108   michaelamaria †   09:32:21 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Gott dürfte
es egal sein, welcher Ritus zelebriert wird. Wichtig ist allein der Glaube.
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#107   chico flojo   09:31:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@proetcontra
Die Welt wird Ihnen Beifall spenden. Und damit dürfte wohl klar sein, wem Sie dienen. Übrigens ist der hl.Pfarrer von Ars der Patron der Priester – und jetzt darf wieder gelacht werden.
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#106   r.ruhrgebietler   09:21:50 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
proetconta – sie sind total entgottet!! au-weia! Himmel hilf!
Ihre Vorhaltungen sind naiv und vollkommen daneben.
so? das zeugt davon, dass sie keine Glauben an Jesus Christus haben!
Weder spotte ich Gott, noch bezeichnete ich den Pfarrer v. Ars als „Lachnummer“. Ich schrieb, dass er heute eine wäre.
sie spotteten! zum einen ist es nicht „mein“ Hlg. Pfr. v. Ars. diese formulierung ist typisch für das folgende „in allen Ehren“ da geht das rethorische neiderknüppeln los, um im spott zu enden: „heute aber wäre er eine Lachnummer sondersgleichen!“ Nein, er wäre es nicht! Er wäre heute ein Vorbild für die jugendlichen – standhaft im Glauben, das Sühneleiden Jesu Christi bekennend, die ewig gültig trid. Liturgie (in er Lyoner Variante!) zelebrierend! Christenlehre! Katechismusuntericht!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!!
Gott schickt eben passend zur Zeit die richtige Antwort.
die kommende „Antwort“ Gottes möchte ich lieber nicht erleben! ER wurde zu viel und zutiefst beleidigt! deshalb ist ER auch nicht mehr in den Tabernakeln der v2-„kirche“.
Sie und Ihre Sektenvereinigung meinen, dass eine Antwort aus dem 16. Jahrhundert auch schon im zweiten, im fünften, im dreizehnten und im einundzwanzigsten die einzig Richtige (gewesen) sei! welche Sektenvereinigung mlgen sie meinen?? Die Kirche Jesu Christi?
Im Übrigen: Der liebe Gott benötigt IHR Leiden zur Erlösung eines Menschen nicht, aber ja doch! jedes Sühneleiden zur Seelenrettung ist Gott wohlgefällig!
Allemale auch für die Armen Fegfeuerseelen aufzuopfern! da haben sie recht!
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#105   Goldengel   08:50:20 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
der Zölibat
ist, wie man an verschiedenen Meinungen der Antichristen hier lesen kann, sehr wichtig für den Priester.
Oder soll sich vielleicht ein Priester mit einem Weib wie siggi666 einlassen? Dann hat der Teufel sicher leichtes Spiel mit dem Priester, falls jene Person, welche hier ja so sehr gegen den Zölibat wettert, nicht eh schon eine Kebse ist – denn wer sollte denn sonst so sehr gegen den Zölibat sein, als eine Frau, die bereits für einen Priester ihre Beine spreizt.
Deshalb sollte der Priester lieber Richtung Himmel schauen, statt Richtung M :-#
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#104   proetcontra   01:35:33 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Brandenburgis
Mein Geist ist limitiert, durchaus.
Ganz meine Schreibe! Kann also ein limitierter Geist nur eine limitierte sprachliche Fähigkeit zulassen? Ist damit Ihre Aussage gegenüber Pontifex ad absurum geführt?
@r.ruhrgebietler
Ihre Vorhaltungen sind naiv und vollkommen daneben. Weder spotte ich Gott, noch bezeichnete ich den Pfarrer v. Ars als „Lachnummer“. Ich schrieb, dass er heute eine wäre. Gott schickt eben passend zur Zeit die richtige Antwort. Sie und Ihre Sektenvereinigung meinen, dass eine Antwort aus dem 16. Jahrhundert auch schon im zweiten, im fünften, im dreizehnten und im einundzwanzigsten die einzig Richtige (gewesen) sei!
Im Übrigen: Der liebe Gott benötigt IHR Leiden zur Erlösung eines Menschen nicht, das hat sein Sohn schon zur Genüge und im Übermaß bewirkt! Ihre Anmaßung ist unglaublich. Opfern Sie Ihr Leiden – um auf der Ebene Ihrer Dikta zu bleiben – den Armen Seelen im Fegefeuer.
@chico floja
Hier die Guten und Braven, Frommen und Erlösten, dort die Bösen, Kirchenhasser und Verdammten. So einfach! Und wie schön, zu wissen, dass man zu der ersten Gruppe gehört!
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#103   chico flojo   20:18:48 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@r.ruhrgebietler
Das versteht der doch im Leben nicht. Besser wäre es gewesen, den vorletzten Satz nicht zu schreiben und trotzdem das Angekündigte einzulösen. So fordern Sie ihn nur noch zu weiteren sakrilegischen Äußerungen heraus – und nicht nur ihn.
Nichts für ungut…
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#102   r.ruhrgebietler   20:11:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
proetcontra:
spotten sie ruhig dem Herr Jesus Christus und Gott-Vater selber, indem sie einem ehrfürchtigen Diener als lachnummer titulieren.
sie und ihresgleichen sind schwer krank.
exerzitien würde da wohl auch nicht mehr helfen!
es tut mir in der Seele weh, wenn sie und ihre v2-kanallien die Grundfesten des bekennenden Glaubens an Jesus Christus und die liebende Gottesmutter Maria verunehren! ich will meine leiden als Sühne für diese sakrilegien Gott selbst empfehlen als Sühne für ihre und die meisten der hier schreibenden benutzer.
sie sind doch allesamt total entgottet.
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#101   Dr. Schlämmer   19:06:47 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Anmut
Sie wollen doch nicht etwa behaupten, dass Frauen „inhärent friedvoller“ seien als Männer?
Sie tragen ihre „Kriege“ und „Konflikte“ anders aus, sind in ihren Methoden „indirekter“ und bisweilen auch „sublimer“; die Wirkung der von ihnen bevorzugten Formen von Gewalt ist nicht weniger bösartig und „gemein“.
Häusliche Gewalt wurde durch ein Gesetz gestoppt, nicht oder zumindest nicht in erster Linie durch die Emanzipation der Frau.
Die Emanzipation der Frau blieb in dieser Hinsicht ohne Wirkung.
Es bleiben die von mir skizzierten, gesellschaftlich verheerenden Auswirkungen.
Die geringere Kindersterblichkeit verdanken wir dem medizinischen Fortschritt.
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#100   Anmut   18:52:58 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Dr. Schlämmer
-Sicherung der Reproduktionsrate des deutschen Volkes
-weniger Scheidungen
-weniger Alleinerziehende
-weniger verhaltensauffällige Kinder
-weniger falsche und verbogene Karriereweiber
Da kann ich nur entgegen halten:
– Höhere Kindersterblichkeit
– Höhere Müttersterblichkeit
– Mehr häusliche Gewalt
– Mehr außerhäusliche Gewalt (Schulen)
– Mehr machthungrige Männer in Führungsebenen.
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#99   chico flojo   18:42:13 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Mir sind die Männer von der
mittleren Führungsebene an lieber als die Frauen in der unteren Führungsebene. Um aber nicht einseitig zu sein, gebe ich gerne zu, daß bei mir auch schon mal eine Frau aus der oberen Führungsebe (Vorstand) einen sympathischen Eindruck hinterlassen hat. Was aber nicht heißen soll, daß ich mich vorzugsweise in Führungsebenen aufhalte.
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#98   Dr. Schlämmer   18:35:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Anmut
Da will ich Ihnen einer Antwort keinesfalls schuldig sein:
-Sicherung der Reproduktionsrate des deutschen Volkes
-weniger Scheidungen
-weniger Alleinerziehende
-weniger verhaltensauffällige Kinder
-weniger falsche und verbogene Karriereweiber
etc.
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#97   Anmut   18:19:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Schlämmerich
Ich ein Macho? Sagen wir mal so: es ist einiges schief gelaufen im Namen der Emanzipation der Frau.
Was war denn vor der Emanzipation besser?
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#96   Brandenburgis   18:12:36 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@proetcontra
Mein Geist ist limitiert, durchaus.
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#95   Erlöse Mich †   18:05:42 | Dienstag, 29. Dezember 2009
guten rutsch, siggi
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#94   siggi666 †   18:03:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Dr. Schlämmer
Wer sich von einer FRAU beherrschen lässt, ist eine MEMME, nicht würdig des Priesterstandes.
:-P doch ein Macho ;-) (gibt ja auch Liebenswerte)
Schauen Sie, Sie haben dem Goldengel auch den Korinther vorgehalten. Aber scheinbar kann er einfach nicht lesen. Oder er will es nicht. Beim ersteren könnte man ihm noch helfen, ohne Medikamente geben zu müssen. :-D
…so jez aba, winke winke ;-)
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#93   Dr. Schlämmer   17:58:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@siggi666
Ich ein Macho? Sagen wir mal so: es ist einiges schief gelaufen im Namen der Emanzipation der Frau. Dem stelle ich mich entgegen, wo immer ich kann. Aus tiefster Überzeugung. Deswegen bin ich aber noch lange kein Macho im zeitgeistigen Sinn.
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#92   siggi666 †   17:53:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Lorenz,
ich habe keine Lust hier auf kreuz.net noch einen Lehrkurs in Geschichte durchzuführen.
Das wäre in der Tat: Perlen vor die Säue.
Es hilft Ihnen aber wohl eines: LESEN!
Tut mir Leid, wenn ich jetzt bisschen ärgerlich bin, der Goldengel hat mir mit seiner Dümmlichkeit und Ignoranz die Laune verdorben.
Das werde ich schnell wieder ändern. Daher gehe ich jetzt offline.
Guten Rutsch ins Neue Jahr für alle. :(3
p.s.: Dr. Schlämmer, Sie sind ja ein Macho :-D ; @Erlöse Mich, vergessen Sie nicht, dass hier viele, viele Gehirnlose schreiben u. lesen… da hat man es schon schwer, wenn man Niveau erwartet… liebe Grüße an dich
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#91   Erlöse Mich †   17:47:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Frage falsch formuliert
Was hatten Geld und Macht mit dem Zölibat zu tun?
:)3
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#90   Lorenz   17:45:43 | Dienstag, 29. Dezember 2009
An Siggi!
Was haben Geld und Macht mit dem Zölibat zu tun?
Die Zusammenhangslosigkeit könnte doch nicht deutlicher sein!
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#89   Dr. Schlämmer   17:42:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel
Jedenfalls scheint Jesus selbst dem ersten seiner Jünger nicht verboten zu haben, eine Frau mitzunehmen auf seinen Missionsreisen (1 Kor 9, 5). Gleiches gilt für „die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn“. Nachzulesen ebenda.
So darf man sich fragen, ob Sie den Willen Gottes besser kennen als die ersten Apostel.
Oder wird man nicht eher sagen müssen: der Zölibat ist schön und gut für die, die ihn einhalten können, aber doch bitte nicht für alle, die in der besonderen Nachfolge Jesu Christi stehen?
Im Übrigen: Der von Ihnen angesprochene Geist der Frau ist ein Geist, den man beherrschen muss.
Wer sich von einer FRAU beherrschen lässt, ist eine MEMME, nicht würdig des Priesterstandes.
Solche sollten in der Tat davon Abstand nehmen.
Denn niemand kann die Kirche würdig leiten, der seinen eigenen Hausstand nicht im Griff hat.
So steht es auch irgendwo im Neuen Testament.
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#88   siggi666 †   17:40:39 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Tja, schon peinlich Goldengel,
wenn Ihne eine Frau vor Augen führt, dass Sie nur dümmlichste Fantasien verbreiten.
Daß der Teufel findet, dass natürlich der Priester von der irdischen Seite her gefesselt wird durch ein Weib ist ja klar. Damit der irdische Priester ja irdisch predigen kann und der Sünde noch in den A…kriecht.
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#87   Erlöse Mich †   17:37:54 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Juchuh!!
…der sich die Zahl 666 gewählt hat.
Wem der wohl dienen wird?
tja, siggi, damit hat dich goldengel wohl enttarnt, als Satans Jünger. Während er – Nomen est Omen – als Goldengel doch viel vertrauenswürdiger rüberkommt und auch nachweislich von Gott gesandt wurde.
Gestörte gibts, das gibts gar nicht. *Haldol für Goldengel*
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#86   Goldengel   17:34:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Natürlich kann man auch einem User glauben,
der sich die Zahl 666 gewählt hat.
Wem der wohl dienen wird?
Übrigens: der Priester folgt Christus nach, nicht Petrus.
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#85   siggi666 †   17:31:41 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero: Goldengel erzählt Ihnen großen Mist
Was Sie aus der Bibel angeführt haben, bezieht sich auf das A.T., wo die Juden Heiden waren und wo die Tupferei auch heilig war, wie eben bei allen Heiden – wo die Anbetung des Phallus wohl dem Teufel am besten zur Ehre gereicht.
–---
Das hier ist wirklich kaum an Dummheit zu überbieten. Goldengel bastelt sich die Welt ganz nach seiner eigenen Fantasie.
In den Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas) wird z.B. von der „Schwiegermutter des Petrus“ gesprochen. Korinther und Timotheus (1 Kor 9,5; 1 Tim 3,2 ) finden Sie auch im Neuen Testament, wo verheiratete Amtsträger vorrausgesetzt werden.
Es ist schon fast zu peinlich diesen Goldengel zu widerlegen, weil es Kindergarten-Niveau erreicht, mit dem was er von sich gibt.
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#84   Goldengel   17:20:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero
Jesus hat den Menschen bei seinen Vergnügungen zugesehen und es verstanden.
Doch Sie dürfen nicht außer Acht lassen, dass ein Priester einer Berufung nachgeht und dies ist kein gewöhnlicher Beruf.
Jesus ist Mensch geworden, um uns zu erlösen, und nicht um sich selbst auf unsere niedere Stufe des Menschseins herabzubegeben, denn er war trotz alledem immer mehr als jeder andere Mensch, also Gottes Sohn verbunden mit dem Heiligen Geist und so konnte er den Satan besiegen, indem er unsere Seelen zu Gott führen kann, wenn wir an Jesus glauben. Das war der Sinn in dieser Welt für Jesus: durch unseren Glauben an ihn, kommen wir zu Gott. Denn er ist die Türe zum Paradies.
Jesus hatte sich den Vergnügungen der Menschen nicht entgegengestellt, hat für sich diese aber nicht in Anspruch genommen. Er lebte auch in dieser Welt immer nur für das Paradies, dass er uns bringen wollte.
Und so sollte auch der Priester immer das Paradies vor Augen haben, um den Menschen so Jesus näher bringen zu können. Sie verstehen nicht, dass wenn man an ein Weib gebunden ist, auch an deren Geist gebunden ist. Doch der Priester soll nur an Christus gebunden sein, denn nur dann ist er „reinen Geistes“.
Es ist aber klar, dass Sie das nicht ganz verstehen, weil es einfach wirklich kaum nachzuvollziehen ist.
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#83   El Gitarrero   17:13:17 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Goldengel
In Jesus ist GOtt Mensch geworden, aber den Priestern soll das Menschsein genommen werden?
Jesus hatte doch den Vergnügungen nicht abgeschworen (Hochzeit von Kanaan z.B.), seine Jünger haben auch nicht ehelos gelebt also warum dann die Priester?
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#82   Goldengel   17:08:18 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero
Er hat es nicht erweitert, er hat es gewissermaßen ersetzt durch seinen göttlichen Geist. Er ist ja nicht gekommen, um es aufzuheben, sondern es zu ERFÜLLEN.
Und diese Erfüllung bedeutet den Geist Gottes in diese Welt zu tragen. Er verlangte nicht, dass alle Männer Priester werden, aber die es werden, sollten seinen Weg gehen und nicht den Weg der Vergnügungen dieser Welt.
Gewissermaßen geht es sehr wohl darum dem Priester das Menschsein zu nehmen – denn ab dem Moment wo er Priester ist, folgt er Christus und ist somit ist sein Geist nicht mehr mit dieser Welt ganz verbunden, sondern mit der Hl.Trinität Gottes, also mit dem Vater, dem Sohn und den Hl.Geist.
Das schafft nicht jeder, aber einige.
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#81   El Gitarrero   17:03:01 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel
Vielleicht kapier ichs ja nur nicht aber was ist mit der Antwort auf meine Frage der Ehelosigkeit?
Jesus Christus hat aber das A.T. nicht korrigiert er hat es erweitert, oder?
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#80   Goldengel   16:59:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero
Das A.T. war nicht ganz im Sinne Jesu.
Im A.T. war die Wahrheit noch nicht ganz da – erst duch Christus ist die Wahrheit über diese Welt gekommen, zum Ärger des Satans. Der Satan hat Jesus verführen wollen, hat ihm seine irdischen Schätze gezeigt und ihn gelockt mit „seiner Welt“.
Doch Christus wandte sich ab von dieser Welt mit den Worten: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Und so wies er die Schätze dieser Welt zurück.
Und wer Christus als sein Diener nachfolgen möchte, hat sich nicht den Vergnügungen dieser Welt hinzugeben, sondern er hat seine Seele auf das Reich Gottes zu lenken, um diesen göttlichen Funken den Gläubigen übermitteln zu können.
Darum: Wer es fassen kann, der fasse es.
Und wer nur das irdische Glück fassen kann, der soll es fassen und sich mit Weibern beflecken.
Doch der Nachfolger Chrsti soll sich ganz dem Geist Gottes hingeben und diesen nicht mit einem Weib teilen.
Hätte Christus ein Weib gehabt, er hätte niemals dieser Welt den Geist seines Vaters bringen können.
Doch der in diese Welt vernarrte Mensch wird Jesus niemals ganz verstehen können und so können auch nur ganz wenig Priester den Zölibat ganz erfassen.
Wer den Zölibat nicht versteht, soll lieber nicht Priester werden – sondern sich ein Weib nehmen und sich an den Staub dieser Erde binden.
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#79   El Gitarrero   16:48:58 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel
Interessieren würde mich woher sie nehmen, dass Jesu Priester zur ehelosigkeit berufen hat.
btw. Das Alte Testament war die Bibel Jesu und nach der hat er sich auch gerichtet
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#78   Arkanum/kreuts.net †   16:47:39 | Dienstag, 29. Dezember 2009
hallo!
Sabbatjahr beendet?
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#77   HeinrichderZweite   16:44:51 | Dienstag, 29. Dezember 2009
So schlecht kann der Zölibat nicht sein,
wenn man sich mal anschaut wer aller dagegen ist.
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#76   Goldengel   16:39:17 | Dienstag, 29. Dezember 2009
666…
Der Zölibat geht Ihnen schon sehr gegen den Strich.
Daß der Teufel findet, dass natürlich der Priester von der irdischen Seite her gefesselt wird durch ein Weib ist ja klar. Damit der irdische Priester ja irdisch predigen kann und der Sünde noch in den A…kriecht.
Der zöliatär lebende Priester ist ein Priester des Verzichtes, so wie Jesus auf irdisches Glück verzichtet hat.
Der im Zölibat lebende Priester sieht diese Welt vom Standpunkt Gottes aus, also „nicht zu dieser Welt dazugehörend“. Der Zölibatäre lebt nicht für diese Welt, sondern für den Geist Gottes.
Was Sie aus der Bibel angeführt haben, bezieht sich auf das A.T., wo die Juden Heiden waren und wo die Tupferei auch heilig war, wie eben bei allen Heiden – wo die Anbetung des Phallus wohl dem Teufel am besten zur Ehre gereicht.
Doch Christus räumte auf damit und forderte auf: Wer es fassen kann, der fasse es.
Christus fordert also seine Diener auf, seinen Weg zu gehen, aber er meinte nicht, dass man Priester werden muss. Doch wenn, dann sollte man seinen Weg der Ehelosigkeit gehen um des Himmel Reich willen.
Dass das den Saten stört, ist völlig klar.
Sie haben also mein Mitgefühl, dass die RKK noch nicht ganz nach Ihrer Pfeife 666 tanzt.
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#75   siggi666 †   16:27:14 | Dienstag, 29. Dezember 2009
PeterHummel1: @siggi666
Goldengel: PeterHummel1Nun dann darf ich Ihnen verraten, dass das bei siggi666 nicht der Fall ist.
Aber Sie können ja gerne weiter lange Erklärungswürste an den Teufel richten.
Ach Goldengel, Sie kann ich wirklich überhaupt nicht ernst nehmen- tut mir Leid.
–------------
Peter, Ihre Meinung ist natürlich zu akzeptieren- keine Frage. Da Sie den Sinn einer zölibatären Lebensform für Priester aus der Bibel herleiten, kann ich Ihnen natürlich argumentativ genauso fundiert das Gegenteil entgegenhalten, ebenfalls aus der Bibel abgeleitet. Ich denke, die Bibelstellen sind hinlänglich bekannt.
Es gibt aus biblischer Sicht gute Gründe für und gegen ein Zölibat. Beide Lebensformen werden der Bibel gerecht.
Aus biblischer Sicht lässt sich ein Zwangszölibat nicht begründen. Und genau das ist der springende Punkt, warum dieser Zwang keine religiöse Berechtigung hat.
Priester mit kaputten Ehen, gescheiterten Kindern etc., die dann am Sonntag ihren Gläubigen sagen möchten, wo es lang geht.
Das wäre noch eine weitere Diskussion, die andere Fragen aufwirft. Dafür reicht der Platz zum posten hier nicht mehr.
1. Wann ist eine Ehe kaputt?
2. Was bedeutet „gescheitert“? Welche Ursachen sind hierfür zu benennen?
3. Welche Erwartungen haben „die Gläubigen“? Wer sind diese überhaupt?
…usw. usw.
Ich bezweifle, dass bei kreuz.net jemals eine Diskussion mit Niveau entstehen kann. Das ist Schade.
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#74   proetcontra   15:59:36 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Brandenburgis
Ihrem limitierten Geist lässt sich nur in limitierter Sprechweise sinnvoll begegnen. Pontifex scheint es also gut zu machen, wenn sogar Ihnen das auffällt. Anerkennen Sie doch sein Bemühen, Ihnen gerecht und verständlich zu werden.
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#73   Brandenburgis   15:49:14 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Lieber Pontifex
Eins ist sicher: Ihre sprachlichen Fähigkeiten sind höchst limitiert.
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#72   Pontifex   15:43:48 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Brandenburgis
Was sind Sie eigentlich? Eines sind Sie sicher, nämlich krank.
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#71   Dr. Schlämmer   11:54:59 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Ruhrgebietler
Wer ein wahres Vorbild ist, zeigt sich meist erst im Nachhinein. D. h. die Heiligen entfalten ihre Wirkung als *anerkannte* Heilige erst aus der Vergangenheit.
Derjenige, der eine heiligengemäße Existenz für die Gegenwart beanspruchen kann , kommt in Wesen und Anspruch einem Pfarrer von Ars gleich.
Und solche bleiben in der Gegenwart meist unerkannt, werden tendenziell eher verlacht: denn die gottlose Welt *will sie nicht*.
Sie wirken im Stillen, ohne großes Tamm-Tamm.
Umso wichtiger ist es, dass die gottlose Welt möglichst oft das Wort Gottes erfährt; denn dieses lässt sich niemals außer Kraft setzen.
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#70   Regina 1961   10:47:24 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Brandenburgis
Wenn Paul VI nicht katholisch war, was war er denn?
Regina
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#69   Brandenburgis   10:45:43 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Das Traditionsverständnis Lefebvres war katholisch,
nicht dasjenige Pauls VI. Paul VI. war überhaupt kein Katholik.
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#68   chico flojo   10:44:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@proetcontra
Dem katholischen – und der ist der meinige.
Nicht dieses modernistische Einerlei…
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#67   proetcontra   10:37:52 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@chico flojo
Es widert mich an, wie hier mit dem Glauben umgesprungen wird.
Mit welchem Glauben? Dem Ihren…?
@defendor
Sie machen aus der Trinität eine göttliche Vierfältigkeit! Die vierte Person dürfte Ihnen zufolge „lebendige heilige Tradition“ lauten. Bleiben Sie auf dem Boden!
Alle Traditionen in Ehren, einen „Selbstzweck“ haben sie nicht und darf ihnen auch nicht zugesprochen werden. Schon Papst Paul VI. hat massiv das Traditionsverständnis Herrn Lefebvres kritisiert und ihn auf seine diesbezügliche nichtkatholische Sichtweise hingewiesen.
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#66   chico flojo   10:01:14 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Paulaner
Sie lieben es zu spotten, nicht wahr? Auch eine Form von „Seelsorge“?
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#65   defendor   09:59:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Wenn sich denn…
…Menschenfurcht anstelle der
EHR-FURCHT vor der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
tritt,
dann werden auch sehr schnell grundlegende, unfehlbare Glaubenswahrheiten „menschenfurchtgerecht“ krummgebogen und „zeitgeistgemäss“ weichgekocht.
Hauptsache den „protestantischen Wortknabberern“ ist Genüge getan und dem sogenannten „Oekumenismus“ weitergeholfen (?!) worden…
Gähnend leere „Zeitgeist-Priesterseminare“ zeitigen denn auch die „Frucht“ derartigen Tuns.
Die sich mehr und mehr füllenden ( überquellenden !!!!) Priesterseminare
im Sinne der lebendigen heiligen Tradition dagegen sind die Anwort auf eine jahrzehntelange Laien-Diktatur in den Diözesen.
Das Herunterdeklinieren der
Würde des Priesteramtes zu einem belanglosen „Mitarbeiterdasein“ unter Laien-(Irre-)führung sowie das „Relativieren“
fundamentaler unfehlbarer Glaubenswahrheiten
sowie der unfehlbaren Sittenlehre hat die Heilige Mutter Kirche an den Rand des Versumpfens gebracht !
Freilich ist es der
HEILIGE GEIST, der den mystischen Leib CHRISTI leitet…
und dieser HEILIGE GEIST hat denn auch unmissverständliche Zeichen gesetzt…
das modernistische Auslaufmodell ist denn bald nur noch Bestandteil der Geschichtsbücher.
Eine neue Generation von gläubigen röm. Katholiken wächst heran, die sich von niemandem mehr die Gnadenfülle der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
– fussend auf der lenbendigen heiligen Tradition –
rauben lässt.
Gelobt sei Jesus Christus !
www.gloriapolo.net/
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#64   Paulaner †   09:56:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
(Mehr) Messen im tridentinischen Ritus erwecken den Glauben nicht zu neuem Leben.
chico flojo: @proetcontra
Was wir brauchen, sind Priester, die den Glauben neu zum Leben erwecken!!
:-@ Mehr violettlackierte Autos erhöhen die Verkehrssicherheit nicht.
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#63   chico flojo   09:49:29 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@proetcontra
Was wir brauchen, sind Priester, die den Glauben neu zum Leben erwecken!! Und vor allem keine Priesterinnen!!
Verdammt und zugenäht – Sie und diese ganze andere Rasselbande sind die Leute, die unsere katholische Kirche zerstören! Es widert mich an, wie hier mit dem Glauben umgesprungen wird.
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#62   Goldengel   09:48:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
proetcontra
Falls Sie Zeit haben, lesen Sie meinen Lesebeitrag zum Wahren Priester Gottes:
www.kreuz.net/bookentry.5344.html
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#61   Paulaner †   09:44:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Na DAS nenn ich qualifizierte Seelsorge, Chico, HUT AB
bis zum Hals.
:-D
chico flojo: @michaelamaria
Sie sind eine Menschenverächterin, die sich an Äußerlichkeiten reibt – ein Schande für den katholischen Glauben.
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#60   proetcontra   09:41:43 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@goldengel
Irrtum! Jesus wäre auch heute keine Lachnummer. Ob man ihm allerdings mehr Glauben schenken würde, steht auf einem anderen Blatt!
Was wir heute an Priester/innen brauchen, sind gebildete und geistig offene Menschen, die mit beiden Beinen auf der Erde stehen, wenn auch ihr Geist gen Himmel streben mag. Keine Phantasten und Spinndisierer, sondern vernünftige, nüchterne und realitätsbezogene religiöse Vorbilder!
Ein Pfarrer, der kein Latein konnte, aber hier von Poster, die einer gewissen Sekte sehr nahe stehen, die als einziggültige Theologie- und Liturgiesprache das Latein akzeptiert, als „Vorbild“ besonders hervorgehoben wird, scheint mir doch etwas seltsam.
Umsomehr, wenn genau diese hier ununterbrochen darüber Klage führen, dass der „moderne“ Klerus gar kein Latein mehr könne!
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#59   Paulaner †   09:41:06 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Mit deinen Scheuklappen steuerst du schnurstracks in ein schwarzes Loch hinein.
Goldengel:
Doch weder Sie noch andere Leser wissen überhaupt was ich meine
du weißt es selber nicht
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#58   chico flojo   09:36:56 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@michaelamaria
Sie sind eine Menschenverächterin, die sich an Äußerlichkeiten reibt – ein Schande für den katholischen Glauben.
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#57   Goldengel   09:33:27 | Dienstag, 29. Dezember 2009
michaelamaria
Steine würden Sie Jesus nachwerfen, Sie Abtreiberin ohne Einsicht.
Sie würden seine Kraft nicht mal ertragen – Ihre Mörderastralwelten würden sich vor Christus ekeln. Das würde entweder zu einem für Sie reinigenden Sofortexorzismus führen durch Erbrechen oder Ihre durch Ihre Schuld aufgeladenen Astralwelten würden so eine Anst vor Christus haben, dass Sie Jesus sofort fliehen würden.
Doch weder Sie noch andere Leser wissen überhaupt was ich meine und das ist ja so traurig an den Oberoberoberkatholiken.
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#56   michaelamaria †   09:32:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Der Pfarrer
von Ars war nicht schlau genug.
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#55   Paulaner †   09:29:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Narrenhäuser haben Abteilungen für Götter und Christusse und ähnliche Lachnummern.
Goldengel: proetcontra
Heute wäre auch Christus eine Lachnummer sondergleichen für die Menschen, wenn er unter uns wäre.
Jeder, der für Christus ist, ist für den Teufel eine Lachnummer.
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#54   michaelamaria †   09:28:00 | Dienstag, 29. Dezember 2009
goldengel:
Jesus ist keine Lachnummer.
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#53   chico flojo   09:27:38 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@proetcontra
Jeder Katholik, der seinen Glauben ernst nimmt und sich vom Weltgeist nicht vereinnahmen läßt, ist heute eine Lachnummer. Ob der Hl.Pfarrer von Ars heute den Leuten die Lachtränen in die Augen treiben würde, ist kein Kriterium; sondern einzig und allein, ob er ein Priester in der Nachfolge Christi war oder nicht. Und er war es.
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