(kreuz.net) Kürzlich veröffentlichte Kardinal Karl Lehmann von Mainz ein Gebet zum Priesterjahr.
Vermutlich
trieb ihn das schlechte Gewissen. Denn bisher hat er das Priesterjahr so gut wie nicht erwähnt.
Priestertage
finden in der Diözese Mainz selten statt.
Im Jahr 2009 gab es statt dessen am 3. Juni einen geistlichen
Tag der „pastoralen Mitarbeiter“. Dazu wurden unterschiedslos alle „Seelsorger“ eingeladen, die auf der
Gehaltsliste des Bischofs stehen.
Bei der Priesterweihe am 14. Juni erwähnte der Bischof das bevorstehende
Priesterjahr mit keinem Wort.
Zum ersten Mal ging Kardinal Lehmann am ersten Adventssonntag in einer
Predigt im Mainzer Dom auf das Priesterjahr ein.
Er verhandelte dabei – wie könnte es anders sein –
„Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils für ein erneuertes Priesterbild“.
In diesem Zusammenhang
sagte der Bischof unter anderem den mißverständlichen Satz:
„Der Amtsträger muß zuerst ein Mann des
Wortes sein, das vergessene und verdrängte Wirklichkeit zu buchstabieren hilft, Unscheinbares zur Sprache
bringt, prophetisch eindringlich mahnt und richtet, taube Ohren wieder öffnet und Trostlosen ein brüderliches
Wort zusagt.
Es gibt für das geistliche Amt keine größere Macht als die Kraft des Wortes, worin Gott
Gegenwart bei uns werden kann.“
Über die Eucharistie verlor er kein einziges Wort.
Trauriger Höhepunkt
war ein Gebetsbildchen zum Priesterjahr, das seit Dezember in den Gemeinden kursiert und von Kardinal
Lehmann verfaßt wurde.
Es sieht so aus: keine Erwähnung der Eucharistie, keine Erwähnung der allerseligsten
Jungfrau und Gottesmutter Maria, keine Erwähnung des Heiligen Pfarrers von Ars, des Patrons aller Priester,
keine Erwähnung der Fürsprache der Heiligen, keine Erwähnung der sakramentalen Weihe.
Das Wort Weihe
ist ohnehin gestrichen.
Statt dessen: Sakramente werden „gefeiert“, nicht mehr „gespendet“. Die Apostel
wurden „erwählt“ und dann wurde ihnen die „frohe Botschaft anvertraut“.
So kann jeder Protestant beten.
Von Vollmacht keine Spur.
Es wird im Bistum Mainz Werbung für „pastoralen Berufe“ gemacht, obwohl die
Diözese aus Geldmangel kaum noch Pastoralreferenten einstellt – was natürlich in diesen Kreisen für
Empörung gesorgt hat.
Fazit: Wer Priester werden will, sollte sich schnellstens ein anderes Bistum suchen.
In Mainz hat der Bischof offenbar den Sinn für die Würde und Größe des Priestertums verloren.
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152 Lesermeinungen
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#153 equalizer 20:33:13 | Sonntag, 14. Februar 2010
ach watt Ich bete nie! Und, wen stört es? Da „Gott“ ja ALLES sieht, hätte er mich, als bösen „Sünder“
doch schon lange bestraft. Allerdings nur, so lange, wie ich dieser Religion angehöre. Wäre ich konfessionslos
sähe es schon anders aus. Denn in die Religion wird man hineingeboren. o^/
#152 orthokathole 12:53:18 | Freitag, 1. Januar 2010
So kann ja jeder … beten Ist das ein Problem, dass so jeder, z.B. «Protestant», beten? Definieren
wir uns jetzt über Abgrenzungen? Definieren sich die Tradition jetzt über ihre Andersartigkeit? So viel
Selbstbewusstsein sollte doch wohl vorhanden sein, dass wir selbst entscheiden, wie wir beten – auch wenn
Evangelische, Baptisten, Anglikaner, Altorientalen, Monophysiten, Moslems … genau so beten könnten
und ggf. würden. PX-Sektierer und andere Tradis sind bedauernswert selbstunbewusst.
#151 _zeitgeist 18:39:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
fressen, saufen, huren wie der Fürst der Protestanten Katharina von Bora kochte wie Martin Luther es
liebte. Luther liebte, als ein echtes Bauernkind und mit gesundem Appetit gesegnet derbe Hausmannskost.
Üppige Speise machten ihm Beschwerden. Er lobte sich gute Hausspeise: Brathering und Erbsen waren sein
Lieblingsgericht. Aber seine Gattin erkannte bald, dass dem Doktor bei seiner sitzenden Lebensweise, bei
seiner angestrengten geistigen Tätigkeit und weil er den Tagen seines unnatürlichen Kloster- und Junggesellenlebens
seine Natur sehr verdorben hatte und durch Verdauungsstörungen an schweren Schwindelanfällen litt, dass
diese derbe Kost ihm wenig zuträglich sei und sie mit anderer Pflanzenkost, besonders Obst, nachhelfen
müsse. … Da wurden im Kloster nicht nur Ochsen und Schweine geschlachtet, auch Gänse und Enten, Hühner,
Tauben und frische Fische und Krebse kamen als Leckerbissen auf den Tisch. Zum Nachtisch war immer Obst
da: Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Nüsse; in der Kirschenzeit hing auch ein Kirschenast über der Tafel.
Daher schmeckte dem Doktor nichts besser als seine hausgemachten Speisen. Und wie sehnte sich Luther immer
von den Unbequemlichkeiten der Reise und fremder Herberge nach seinem gemütlichen Heim und dem behaglichen
warmen Bett . Und wenn Luther nach Hause kam hätte Katherina von Bora heute dieses Mahl gekocht: Brathering
auf Erbspüree Dreierlei Fleisch Vom Huhn Schwein und Rind garniert mit zarter Schweinezunge dazu reichen
wir Sauerkrautkroketten , Schwarzwurzel und Buttergemüse.
#150 Biene Maja 18:18:20 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
an alle ich hatte einmal das Vergnügen fünf Jahre in einen halb berüchtigten Haus zu Leben für mich
sind solche Frauen eben Huren die alle drüberlassen ich hatte sehr viel Einblick in diese Welt deren
Scheide ausgeleiert und geschändet ist die haben keine Würde das machen sie bewusst ob wohl sie es anders
haben könnten und noch dazu in den Mund nehmen pfüi und dann wollen sie zur Kommunion gehen schauderhaft
dies Moral da würde ich lieber putzen gehen die Biene Maja
#148 Paulaner † 17:59:09 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Aber ja, „Goldengel“! Aber DIR Schnepfe das Urteil zu überlassen, DAS geht zu weit. Goldengel: es wundert
mich immer wieder, dass manche User keine Einsicht haben, was nun eine Dame und was einfach nur eine Schnepfe
ist. Du wirst das nie verstehen, deswegen ist auch dieses, mein Posting, wieder für die Würscht.
#147 siggi666 † 17:58:02 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Hallo? das Bild ist echt? Goldengel, Huren sind doch Frauen, die für Geld mit Männern Sex haben. Das
können Sie doch nicht mit der Liebe zwischen Pfarrer und Ehefrau vergleichen. Und auch Priester können
sich verlieben. Das passiert. Selbst dann kann doch die Liebe bei beiden ehrlich gemeint sein, oder nicht?
Was hat das mit Hurerei zu tun? Außerdem ist eine Prostituierte eine Frau mit Würde und Ehre. Nur damit
Sie es wissen! Wer geht denn zu diesen Damen? Das sind doch MÄNNER ! Aber bei Ihnen sind ja nur wir Frauen
schuldig.
#146 Goldengel 17:52:00 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
es wundert mich immer wieder, dass manche User keine Einsicht haben, was nun eine Dame und was einfach
nur eine Schnepfe ist. Jedenfalls, mag es den Kebsen auch noch so stören, sie is halt einfach nur ne
billige Hur und sonst nix. Nö – verbrennen brauch man diese nicht. Das machen die mit ihrer Seele schon
selber.
#145 Erlöse Mich † 17:10:43 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Frauenbild ? Mein Frauenbild ist auch in Ordnung. Diese verdammten Huren und Kebsen. Man sollte sie verbrennen!
Nein, mein Frauenbild ist in Ordnung. www.swisscum.ch/…t_riesen_schwanz.jpg
#143 siggi666 † 16:53:51 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Goldengel Dort rennen die Kebsenschlampen nur so aus und ein und verschmutzen mit deren Hurengeist die
Kirche Ihr Frauenbild kommt einem Psychopathen gleich. Also ehrlich, ich möchte Ihnen weder tagsüber
und schon gar nicht nachts alleine begegnen. Irgendwas ist Ihnen von einer Frau angetan worden, dass Sie
heute so durchgeknallt sind. Richtig? Dr. Schlämmer hat Recht: Ihr Frauenbild ist theologisch auch nicht
mehr zu rechtfertigen.
#139 Dr. Schlämmer 13:29:59 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Goldengel Sie haben wirklich ein problematisches Frauenbild, das ich so, nur zum allgemeinen Verständnis,
nicht teilen will, noch theologisch teilen kann.
DJm … die neue messe ist (für mich!) das absolut hinterletzte, der entgottete schund, das größte
tingeltangel, die fortgesetzte Beleidigung des Allerheiligsten und des Eucharistischen Leibes Jesu Christi,
der durch Sein Sühneleiden viele retten wollte! Gott selbst hat aber den Eucharistischen Leib aus den
Tabernakeln der Schandhallen des v2 herausgenommen. In den v2-gebäuden ist der eucharistische Leib Jesu
Christi nicht mehr zu finden. und das ist gut so. SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! Ehre wem Ehre gebührt!
Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarsakrament! Das Fatima und LaSalette sich auf so dramatische
Weise erfüllen!!
#133 Goldengel 12:53:29 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
der RKK Priester Die Wir-sind-Kirche Leute verstehen nicht, dass ein Mann, der Priester wird, sein Menschsein
hinter sich lassen soll. Denn ab seiner Priesterweihe ist er ein „Diener Gottes“ und nicht mehr ganz mit
dieser Welt verbunden. Ab dem Moment ist er nämlich Gott verbunden durch Jesus Christus. Der wahre Priester
weiß das und jammert nicht, denn er weiß, dass vor allem sein Verzicht auf das „Menschsein“ ihn auszeichnet,
Seelen zu Gott bringen zu können. Er gibt also sein Menschsein auf für das Himmelreich, genauso wie
es Christus getan hat.
#132 Brandenburgis 12:49:13 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ja, natürlich die „Neue Messe“ ist glaubenszerstörend. Ich gehe zwar gelegentlich hin, weil es um die
Ecke ist, doch meine Kinder nehme ich nicht mit, aus Vorsicht.
#130 Goldengel 12:37:54 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
mariamichaela der in einer festen Beziehung lebt und Kinder hat, kennt die Lebenswirklichkeit seiner Gläubigen
nun mal besser als ein Priester, der gezwungenermaßen zölibatär lebt. Ein Priester fällt nicht vom
Himmel und kennt die Lebenswirklikchkeiten schon bevor er Priester wurde, denn er lebte in einer Familie.
Das sogenannte Menschsein, auf das sich die Diener dieser Welt zu beziehen, gilt aber nicht für Priester,
denn Christus hat sich den Gegebenheiten dieser Welt auch nicht angepasst, sondern dem Geist des Allerhöchsten.
Christus war Mensch und auch Gottes Sohn. Ein Priester ist Mensch und soll sich Christus als Vorbild nehmen
und nicht diese Welt. Einem Priester wird MIT RECHT das Menschsein genommen in seiner Berufung, denn er
soll Seelen zu Gott bringen und das kann man nicht, wenn man wie alle anderen Menschen ist. Abgesehen
davon – welche „Lebenswirklichkeit“ meinen denn Sie? Ihre Abtreibung – diese Lebenswirklichkeit können
Sie aber gerne für sich behalten. Und das ist auch nur die Lebenswirklichkeit von Teufelsdienern. Und
der Priester sollte sich doch eher Christus zum Vorbild nehmen und nicht jene Lebenwirklichkeiten wie
die von großen Sündern, wie Kindsmördern.
@ chico flojo Wenn Sie vom Glauben an sich, von der Gnade Gottes reden, haben Sie recht. Aber ich meine
den „persönlichen Glauben“ eines Menschen. Ich gehe mal nicht von „Persönlichen“ Dingen aus, denn Gott
richtet ohne Ansehen der Person. Gem. Paulus. Röm 2,11 Ich kann aber noch weiter ausgreifen. Wenn der
Verlust des Glaubens wie ja nachvollziehbar immer weitere Kreise zieht, dann kann man schon von einem
Zerstörungswerk sprechen. Nein, man spricht von „Abfall“. Glaubensabfall und das bedeutet demnach nicht,
dass der Glaube deshalb insg. schwächer wird. Im Gegenteil, scheiden sich daran die Geister, wie sich
an Jesus Christus die Geister scheiden. Die Frage Jesu nach dem Glauben zielt wahrscheinlich genau daraufhin
ab. Und wenn Ihnen das Wort „Zerstörung“ nicht gefällt, kann man sich ja auch auf „Verlust“ einigen.
Dann ist es der Verlußt an Gnade und nicht des Glaubens an und für sich. Der Mensch glaubt weiter und
ist sich dem Verlußt der Gnade bewußt. Man versteckt sich, vor dem „Licht“. Es kann daher niemandem
leuchten.
Ein Priester, der in einer festen Beziehung lebt und Kinder hat, kennt die Lebenswirklichkeit seiner Gläubigen
nun mal besser als ein Priester, der gezwungenermaßen zölibatär lebt.
#127 Goldengel 11:53:17 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
der Teufel wird sich immer gegen den Zölibat stellen. Denn die Körperöffnungen seiner Diener, also
der Kebsen, sind nunmal seine ganze Hoffnung den Priester von Gott zu entfernen. Eine Kebse wird auch
immer für jede Art von Sünde sein z.B. für die Homosexualität. Da jauchzen die Kebsen vor Freude.
Wer sich als Priester eine Kebse nimmt, darf später mit dem Teufel Ringelreih tanzen, denn er wird dem
Geist gegenüberstehen, dem er gedient hat und das war leider nicht Christus, sondern die Körperöffnungen
einer Hure. Und deshalb lebte Christus im Zölibat, weil dieser sonst der höchsten Aufgabe, also den
Menschen zu Gott zu bringen nicht nachgehen hätte können. Denn er hatte eine höhere Aufgabe, als sich
einer ihm vom Teufel präsentierten Hure, hinzugeben. Er gab sich lieber dem Geist Gottes hin und DESHALB
hat ihn der Satan auch ans Kreuz schlagen lassen. Weil Christus dieser Welt nicht fressen wollte, sondern
das Paradies Gottes vor Augen hatte, war der Satan wütend und mordete den Sohn Gottes. Denn wer dem Teufel
in seinem Reich nicht dient, dem schadet er so gut er kann. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes.
Amen.
#124 Goldengel 11:36:38 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
michaelamaria Sie werden es nie verstehen und für Sie habe ich es auch nicht geschrieben, sondern für
jene Priester, die eine Kebse haben. Doch da diese Priester den Hurengeist der Kebsen schon gefressen
haben, werden auch die nur so blöde vor sich hinstarren, wenn Sie meine Einträge zum Zölibat lesen.
Und das ist auch verständlich, denn wer zugefickt ist, kann halt nimmer mehr denken.
Die neue Messe hat gar nicht den Sinn das Sühneleiden und das Kreuzesopfer Jesu Christi als zentralen
Mittelpunkt zu haben! Es ist protestantisiert worden im Zuge des v2. Protestantisiert und „geöffnet“
für jede Form von liturgischer Häresie die darauf ausgerichtet das Sühne- und Kreuzesleiden unseres
Herr Jesus Christus lächerlich zu machen und zu verunehren! insofern nimmt der Glaube eines Menschen
durchaus Schaden nehmen – und wird zerstört. Es ist die große Apostasie, der Glaubensabfall, der in
Fatima durch den Engel angekündig wurde!! Würde Gott heute in Seine Schöpfung in Person zurückkehren,
er würde nur noch an ganz wenigen Orten den Glauben finden – Seine Schöpfung wurde von den Menschen
nicht untertan gemacht sonder ausgebrannt, geplündert. Insbesondere jede einzelne Seele! Wo sind die
Hirten, denen, wie einem Pfr. v. Ars, das Seelenheil und die Rettung jeder einzelnen Seele die wichtigste
Aufgabe im Leben ist? Bei den dt. Klerikern ist wo nur eine handvoll, wenn überhaupt!, zu finden! Gott
segne und schütze diese Kleriker. Lasset uns beten für die Priester!
#120 Goldengel 11:15:35 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
michaelamaria Das ist nicht wahr. Posaunt die Abtreibungsmörderin. Sie haben doch den Geist Ihres Bettpartners
gefressen und dann noch sein Kind abgetrieben. So sind Sie bis heute den Geist dieses Hurenbockes, der
Ihnen ein Kind gemacht hat nicht losgeworden, weil Sie es bis heute nicht bereuen und immer noch meinen,
dass Sie dieses Kind immer wieder abgetrieben hätten. Sie tragen heute noch die Schuld dieses Geschlechtsaktes
in sich und haben GAR NICHTS gelernt, außer dem Teufel weiter zu dienen.
#118 Goldengel 11:05:34 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Zölibat Im Kosmos gibt es ein Gesetz: mit wem du schläfst, dessen Geist frisst du. Wer als Priester
den Zölibat bricht, der lädt sich so die Erbschuld eines anderen Menschen auf. Aber das WILL ja der
Teufel und die Wir-sind-Kirche Gschrappen wissen GAR NICHTS über den Kosmos. Dort rennen die Kebsenschlampen
nur so aus und ein und verschmutzen mit deren Hurengeist die Kirche und so manch dummer Priester degradiert
sich selbst zum Jasager dem Teufel gegenüber. Den Zölibat muss man begreifen. Erst dann weiß man, wie
der Kosmos läuft. Und die Kebsen bei der Wir-sind-Kirche Sekte wissen schon, wie diese deren Hurengeist
verbreiten – nämlich über ihre F ***!. Ganz toller Verein – wirklich, ganz toll. Da könnt ihr euch
mit eurem Hintern ja profilieren gehen.
#116 chico flojo 10:56:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DJM Wenn Sie vom Glauben an sich, von der Gnade Gottes reden, haben Sie recht. Aber ich meine den „persönlichen
Glauben“ eines Menschen. Ich kann aber noch weiter ausgreifen. Wenn der Verlust des Glaubens wie ja nachvollziehbar
immer weitere Kreise zieht, dann kann man schon von einem Zerstörungswerk sprechen. Die Frage Jesu nach
dem Glauben zielt wahrscheinlich genau daraufhin ab. Und wenn Ihnen das Wort „Zerstörung“ nicht gefällt,
kann man sich ja auch auf „Verlust“ einigen. Wobei ich ersteres nicht für falsch halte – es ist das Werk
Satans.
@ chico flojo Machen Sie es sich mal nicht zu einfach. Dinge, die von Gott sind, können nicht zugrunde
gehen. Bspw. Hoffnung. Man sagt fälschlich „die Hoffnung stirbt zuletzt“, aber das ist ein Irrtum. Hoffnung
kann nicht sterben, weil sie von Gott kommt. Etwas Anderes ist freilich die Hoffart. So kann man sagen
„Der Stolz stirbt zuletzt“ und läge damit auch richtig. Wenn nun jemand meint, der Glaube könne zugrunde
gehen, so ist ein nämlicher Irrtum vorhanden. Wer sagt, der Glaube stirbt, zweifelt. Auch darin verbirgt
sich eine Hoffart, um nicht zu sagen, ein Hochmut. Ja und dann frage ich mich auch noch, wie man auf die
Idee käme, dass Liebe sterben könne. Liebe stirbt nicht.
#114 chico flojo 10:37:53 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ DJM Machen Sie es sich mal nicht zu einfach. Der Glaube eines Menschen kann durchaus Schaden nehmen –
und auch zerstört werden. Man redet dann z.B. von Apostasie oder vom Glaubensabfall. Und was ist mit
der Frage von Christus, ob er noch Glauben finden wird…
#112 siggi666 † 10:02:12 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
lateini, ja, das mit der Eisenkette ist gut gesagt. Und dann bildet er sich ein, er würde „die Frau“
beherrschen. Dabei beherrschen ihn nur seine Komplexe. Gebildete Frauen machen solchen Männern Angst.
*kicher* Aber Dr. Schlämmer hat dem Goldengel schon argumentativ richtig entgegengehalten. Das muss ich
ihm lassen. Vtl. ist er im echten Leben auch ganz süß. Machos können ja teilweise ziemlich charmig
sein. Nochmal zum Thema: der Zölibat ist kein göttliches Gebot. Dies ist auch Aussage der KK. Es wird
allerdings propagiert, dass es angemessen sei.
#111 lateiniheini 09:53:27 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@siggi666 Ich wettere auch nicht gegen den Zölibat. Nein,richtig! Aber die anderen, die dem Zwangszölibat
das Wort reden, wettern gegen die Ehe und gegen Sexualität! Wer als Priester, Pfarrer o.a. (egal ob röm.-kath.
oder evang.)den Zölibat leben möchte, der kann und soll dies auch tun! Wer andere zum Heiraten zwingen
will, handelt genauso widersinnig, wie diejenigen, die anderen dieses Recht verbieten wollen! Und was
Dr. Schlämmer angeht, der wird (so er denn eine solche bemitleidenswerte Ehefrau haben sollte)diese wahrscheinlich
nicht ohne seinen „Begleitschutz“ rauslassen. Sie könnte ja beim auswärtigen Putzen mit einem der vielen
„Kopftuchmädchen“ zusammentreffen, die ihr dann modernistische Flausen in den Kopf setzen könnte…
Da bleibt wohl nur die Eisenkette, die gerademal so lang ist, dass sie von der Küche ins Schlafzimmer
kommt und umgekehrt…
#110 siggi666 † 09:40:45 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Goldengel: der Zölibat Oder soll sich vielleicht ein Priester mit einem Weib wie siggi666 einlassen?
–-- Danke für die Blumen, Sie Gold(b)engel Vtl. bin ich ja sogar mit einem Pfarrer verheiratet, wer
weiß. Aber das geht Sie nix an. Ich wettere auch nicht gegen den Zölibat. Sie haben meine Worte genauso
wenig verstanden, wie die allg. Zusammenhänge des Zölibates überhaupt. Sie können ja nichtmal das
Alte Testament vom Neuen unterscheiden. Stattdessen gehen Sie unter die Gürtellinie: Deshalb sollte der
Priester lieber Richtung Himmel schauen, statt Richtung M @Dr. Schlämmer, wenn Ihre Frau (sofern Sie
eine haben) arbeiten gehen will, darf sie es dann nicht? Und wenn doch, dann nur putzen, oda wie?
#107 chico flojo 09:31:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@proetcontra Die Welt wird Ihnen Beifall spenden. Und damit dürfte wohl klar sein, wem Sie dienen. Übrigens
ist der hl.Pfarrer von Ars der Patron der Priester – und jetzt darf wieder gelacht werden.
proetconta – sie sind total entgottet!! au-weia! Himmel hilf! Ihre Vorhaltungen sind naiv und vollkommen
daneben. so? das zeugt davon, dass sie keine Glauben an Jesus Christus haben! Weder spotte ich Gott, noch
bezeichnete ich den Pfarrer v. Ars als „Lachnummer“. Ich schrieb, dass er heute eine wäre. sie spotteten!
zum einen ist es nicht „mein“ Hlg. Pfr. v. Ars. diese formulierung ist typisch für das folgende „in allen
Ehren“ da geht das rethorische neiderknüppeln los, um im spott zu enden: „heute aber wäre er eine Lachnummer
sondersgleichen!“ Nein, er wäre es nicht! Er wäre heute ein Vorbild für die jugendlichen – standhaft
im Glauben, das Sühneleiden Jesu Christi bekennend, die ewig gültig trid. Liturgie (in er Lyoner Variante!)
zelebrierend! Christenlehre! Katechismusuntericht! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!! Gott schickt eben passend
zur Zeit die richtige Antwort. die kommende „Antwort“ Gottes möchte ich lieber nicht erleben! ER wurde
zu viel und zutiefst beleidigt! deshalb ist ER auch nicht mehr in den Tabernakeln der v2-„kirche“. Sie
und Ihre Sektenvereinigung meinen, dass eine Antwort aus dem 16. Jahrhundert auch schon im zweiten, im
fünften, im dreizehnten und im einundzwanzigsten die einzig Richtige (gewesen) sei! welche Sektenvereinigung
mlgen sie meinen?? Die Kirche Jesu Christi? Im Übrigen: Der liebe Gott benötigt IHR Leiden zur Erlösung
eines Menschen nicht, aber ja doch! jedes Sühneleiden zur Seelenrettung ist Gott wohlgefällig! Allemale
auch für die Armen Fegfeuerseelen aufzuopfern! da haben sie recht!
#105 Goldengel 08:50:20 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
der Zölibat ist, wie man an verschiedenen Meinungen der Antichristen hier lesen kann, sehr wichtig für
den Priester. Oder soll sich vielleicht ein Priester mit einem Weib wie siggi666 einlassen? Dann hat der
Teufel sicher leichtes Spiel mit dem Priester, falls jene Person, welche hier ja so sehr gegen den Zölibat
wettert, nicht eh schon eine Kebse ist – denn wer sollte denn sonst so sehr gegen den Zölibat sein, als
eine Frau, die bereits für einen Priester ihre Beine spreizt. Deshalb sollte der Priester lieber Richtung
Himmel schauen, statt Richtung M Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
#104 proetcontra 01:35:33 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@Brandenburgis Mein Geist ist limitiert, durchaus. Ganz meine Schreibe! Kann also ein limitierter Geist
nur eine limitierte sprachliche Fähigkeit zulassen? Ist damit Ihre Aussage gegenüber Pontifex ad absurum
geführt? @r.ruhrgebietler Ihre Vorhaltungen sind naiv und vollkommen daneben. Weder spotte ich Gott,
noch bezeichnete ich den Pfarrer v. Ars als „Lachnummer“. Ich schrieb, dass er heute eine wäre. Gott
schickt eben passend zur Zeit die richtige Antwort. Sie und Ihre Sektenvereinigung meinen, dass eine Antwort
aus dem 16. Jahrhundert auch schon im zweiten, im fünften, im dreizehnten und im einundzwanzigsten die
einzig Richtige (gewesen) sei! Im Übrigen: Der liebe Gott benötigt IHR Leiden zur Erlösung eines Menschen
nicht, das hat sein Sohn schon zur Genüge und im Übermaß bewirkt! Ihre Anmaßung ist unglaublich. Opfern
Sie Ihr Leiden – um auf der Ebene Ihrer Dikta zu bleiben – den Armen Seelen im Fegefeuer. @chico floja
Hier die Guten und Braven, Frommen und Erlösten, dort die Bösen, Kirchenhasser und Verdammten. So einfach!
Und wie schön, zu wissen, dass man zu der ersten Gruppe gehört!
#103 chico flojo 20:18:48 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@r.ruhrgebietler Das versteht der doch im Leben nicht. Besser wäre es gewesen, den vorletzten Satz nicht
zu schreiben und trotzdem das Angekündigte einzulösen. So fordern Sie ihn nur noch zu weiteren sakrilegischen
Äußerungen heraus – und nicht nur ihn. Nichts für ungut…
proetcontra: spotten sie ruhig dem Herr Jesus Christus und Gott-Vater selber, indem sie einem ehrfürchtigen
Diener als lachnummer titulieren. sie und ihresgleichen sind schwer krank. exerzitien würde da wohl auch
nicht mehr helfen! es tut mir in der Seele weh, wenn sie und ihre v2-kanallien die Grundfesten des bekennenden
Glaubens an Jesus Christus und die liebende Gottesmutter Maria verunehren! ich will meine leiden als Sühne
für diese sakrilegien Gott selbst empfehlen als Sühne für ihre und die meisten der hier schreibenden
benutzer. sie sind doch allesamt total entgottet.
#101 Dr. Schlämmer 19:06:47 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Anmut Sie wollen doch nicht etwa behaupten, dass Frauen „inhärent friedvoller“ seien als Männer? Sie
tragen ihre „Kriege“ und „Konflikte“ anders aus, sind in ihren Methoden „indirekter“ und bisweilen auch
„sublimer“; die Wirkung der von ihnen bevorzugten Formen von Gewalt ist nicht weniger bösartig und „gemein“.
Häusliche Gewalt wurde durch ein Gesetz gestoppt, nicht oder zumindest nicht in erster Linie durch die
Emanzipation der Frau. Die Emanzipation der Frau blieb in dieser Hinsicht ohne Wirkung. Es bleiben die
von mir skizzierten, gesellschaftlich verheerenden Auswirkungen. Die geringere Kindersterblichkeit verdanken
wir dem medizinischen Fortschritt.
Dr. Schlämmer -Sicherung der Reproduktionsrate des deutschen Volkes -weniger Scheidungen -weniger Alleinerziehende
-weniger verhaltensauffällige Kinder -weniger falsche und verbogene Karriereweiber Da kann ich nur entgegen
halten: – Höhere Kindersterblichkeit – Höhere Müttersterblichkeit – Mehr häusliche Gewalt – Mehr außerhäusliche
Gewalt (Schulen) – Mehr machthungrige Männer in Führungsebenen.
#99 chico flojo 18:42:13 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Mir sind die Männer von der mittleren Führungsebene an lieber als die Frauen in der unteren Führungsebene.
Um aber nicht einseitig zu sein, gebe ich gerne zu, daß bei mir auch schon mal eine Frau aus der oberen
Führungsebe (Vorstand) einen sympathischen Eindruck hinterlassen hat. Was aber nicht heißen soll, daß
ich mich vorzugsweise in Führungsebenen aufhalte.
#98 Dr. Schlämmer 18:35:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Anmut Da will ich Ihnen einer Antwort keinesfalls schuldig sein: -Sicherung der Reproduktionsrate des
deutschen Volkes -weniger Scheidungen -weniger Alleinerziehende -weniger verhaltensauffällige Kinder
-weniger falsche und verbogene Karriereweiber etc.
@Schlämmerich Ich ein Macho? Sagen wir mal so: es ist einiges schief gelaufen im Namen der Emanzipation
der Frau. Was war denn vor der Emanzipation besser?
#94 siggi666 † 18:03:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Dr. Schlämmer Wer sich von einer FRAU beherrschen lässt, ist eine MEMME, nicht würdig des Priesterstandes. doch ein Macho (gibt ja auch Liebenswerte) Schauen Sie, Sie haben dem Goldengel auch den Korinther vorgehalten.
Aber scheinbar kann er einfach nicht lesen. Oder er will es nicht. Beim ersteren könnte man ihm noch
helfen, ohne Medikamente geben zu müssen. …so jez aba, winke winke
#93 Dr. Schlämmer 17:58:25 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@siggi666 Ich ein Macho? Sagen wir mal so: es ist einiges schief gelaufen im Namen der Emanzipation der
Frau. Dem stelle ich mich entgegen, wo immer ich kann. Aus tiefster Überzeugung. Deswegen bin ich aber
noch lange kein Macho im zeitgeistigen Sinn.
#92 siggi666 † 17:53:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Lorenz, ich habe keine Lust hier auf kreuz.net noch einen Lehrkurs in Geschichte durchzuführen. Das wäre
in der Tat: Perlen vor die Säue. Es hilft Ihnen aber wohl eines: LESEN! Tut mir Leid, wenn ich jetzt
bisschen ärgerlich bin, der Goldengel hat mir mit seiner Dümmlichkeit und Ignoranz die Laune verdorben.
Das werde ich schnell wieder ändern. Daher gehe ich jetzt offline. Guten Rutsch ins Neue Jahr für alle.
:(3 p.s.: Dr. Schlämmer, Sie sind ja ein Macho ; @Erlöse Mich, vergessen Sie nicht, dass hier viele,
viele Gehirnlose schreiben u. lesen… da hat man es schon schwer, wenn man Niveau erwartet… liebe Grüße
an dich
#89 Dr. Schlämmer 17:42:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel Jedenfalls scheint Jesus selbst dem ersten seiner Jünger nicht verboten zu haben, eine Frau
mitzunehmen auf seinen Missionsreisen (1 Kor 9, 5). Gleiches gilt für „die übrigen Apostel und die Brüder
des Herrn“. Nachzulesen ebenda. So darf man sich fragen, ob Sie den Willen Gottes besser kennen als die
ersten Apostel. Oder wird man nicht eher sagen müssen: der Zölibat ist schön und gut für die, die
ihn einhalten können, aber doch bitte nicht für alle, die in der besonderen Nachfolge Jesu Christi stehen?
Im Übrigen: Der von Ihnen angesprochene Geist der Frau ist ein Geist, den man beherrschen muss. Wer sich
von einer FRAU beherrschen lässt, ist eine MEMME, nicht würdig des Priesterstandes. Solche sollten in
der Tat davon Abstand nehmen. Denn niemand kann die Kirche würdig leiten, der seinen eigenen Hausstand
nicht im Griff hat. So steht es auch irgendwo im Neuen Testament.
#88 siggi666 † 17:40:39 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Tja, schon peinlich Goldengel, wenn Ihne eine Frau vor Augen führt, dass Sie nur dümmlichste Fantasien
verbreiten. Daß der Teufel findet, dass natürlich der Priester von der irdischen Seite her gefesselt
wird durch ein Weib ist ja klar. Damit der irdische Priester ja irdisch predigen kann und der Sünde noch
in den A…kriecht.
#87 Erlöse Mich † 17:37:54 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Juchuh!! …der sich die Zahl 666 gewählt hat. Wem der wohl dienen wird? tja, siggi, damit hat dich goldengel
wohl enttarnt, als Satans Jünger. Während er – Nomen est Omen – als Goldengel doch viel vertrauenswürdiger
rüberkommt und auch nachweislich von Gott gesandt wurde. Gestörte gibts, das gibts gar nicht. *Haldol
für Goldengel*
#86 Goldengel 17:34:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Natürlich kann man auch einem User glauben, der sich die Zahl 666 gewählt hat. Wem der wohl dienen wird?
Übrigens: der Priester folgt Christus nach, nicht Petrus.
#85 siggi666 † 17:31:41 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero: Goldengel erzählt Ihnen großen Mist Was Sie aus der Bibel angeführt haben, bezieht sich
auf das A.T., wo die Juden Heiden waren und wo die Tupferei auch heilig war, wie eben bei allen Heiden –
wo die Anbetung des Phallus wohl dem Teufel am besten zur Ehre gereicht. –--- Das hier ist wirklich kaum
an Dummheit zu überbieten. Goldengel bastelt sich die Welt ganz nach seiner eigenen Fantasie. In den
Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas) wird z.B. von der „Schwiegermutter des Petrus“ gesprochen. Korinther
und Timotheus (1 Kor 9,5; 1 Tim 3,2 ) finden Sie auch im Neuen Testament, wo verheiratete Amtsträger
vorrausgesetzt werden. Es ist schon fast zu peinlich diesen Goldengel zu widerlegen, weil es Kindergarten-Niveau
erreicht, mit dem was er von sich gibt.
#84 Goldengel 17:20:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero Jesus hat den Menschen bei seinen Vergnügungen zugesehen und es verstanden. Doch Sie dürfen
nicht außer Acht lassen, dass ein Priester einer Berufung nachgeht und dies ist kein gewöhnlicher Beruf.
Jesus ist Mensch geworden, um uns zu erlösen, und nicht um sich selbst auf unsere niedere Stufe des Menschseins
herabzubegeben, denn er war trotz alledem immer mehr als jeder andere Mensch, also Gottes Sohn verbunden
mit dem Heiligen Geist und so konnte er den Satan besiegen, indem er unsere Seelen zu Gott führen kann,
wenn wir an Jesus glauben. Das war der Sinn in dieser Welt für Jesus: durch unseren Glauben an ihn, kommen
wir zu Gott. Denn er ist die Türe zum Paradies. Jesus hatte sich den Vergnügungen der Menschen nicht
entgegengestellt, hat für sich diese aber nicht in Anspruch genommen. Er lebte auch in dieser Welt immer
nur für das Paradies, dass er uns bringen wollte. Und so sollte auch der Priester immer das Paradies
vor Augen haben, um den Menschen so Jesus näher bringen zu können. Sie verstehen nicht, dass wenn man
an ein Weib gebunden ist, auch an deren Geist gebunden ist. Doch der Priester soll nur an Christus gebunden
sein, denn nur dann ist er „reinen Geistes“. Es ist aber klar, dass Sie das nicht ganz verstehen, weil
es einfach wirklich kaum nachzuvollziehen ist.
#83 El Gitarrero 17:13:17 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Goldengel In Jesus ist GOtt Mensch geworden, aber den Priestern soll das Menschsein genommen werden?
Jesus hatte doch den Vergnügungen nicht abgeschworen (Hochzeit von Kanaan z.B.), seine Jünger haben
auch nicht ehelos gelebt also warum dann die Priester?
#82 Goldengel 17:08:18 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero Er hat es nicht erweitert, er hat es gewissermaßen ersetzt durch seinen göttlichen Geist.
Er ist ja nicht gekommen, um es aufzuheben, sondern es zu ERFÜLLEN. Und diese Erfüllung bedeutet den
Geist Gottes in diese Welt zu tragen. Er verlangte nicht, dass alle Männer Priester werden, aber die
es werden, sollten seinen Weg gehen und nicht den Weg der Vergnügungen dieser Welt. Gewissermaßen geht
es sehr wohl darum dem Priester das Menschsein zu nehmen – denn ab dem Moment wo er Priester ist, folgt
er Christus und ist somit ist sein Geist nicht mehr mit dieser Welt ganz verbunden, sondern mit der Hl.Trinität
Gottes, also mit dem Vater, dem Sohn und den Hl.Geist. Das schafft nicht jeder, aber einige.
#81 El Gitarrero 17:03:01 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel Vielleicht kapier ichs ja nur nicht aber was ist mit der Antwort auf meine Frage der Ehelosigkeit?
Jesus Christus hat aber das A.T. nicht korrigiert er hat es erweitert, oder?
#80 Goldengel 16:59:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
El Gitarrero Das A.T. war nicht ganz im Sinne Jesu. Im A.T. war die Wahrheit noch nicht ganz da – erst
duch Christus ist die Wahrheit über diese Welt gekommen, zum Ärger des Satans. Der Satan hat Jesus verführen
wollen, hat ihm seine irdischen Schätze gezeigt und ihn gelockt mit „seiner Welt“. Doch Christus wandte
sich ab von dieser Welt mit den Worten: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und so wies er die Schätze
dieser Welt zurück. Und wer Christus als sein Diener nachfolgen möchte, hat sich nicht den Vergnügungen
dieser Welt hinzugeben, sondern er hat seine Seele auf das Reich Gottes zu lenken, um diesen göttlichen
Funken den Gläubigen übermitteln zu können. Darum: Wer es fassen kann, der fasse es. Und wer nur das
irdische Glück fassen kann, der soll es fassen und sich mit Weibern beflecken. Doch der Nachfolger Chrsti
soll sich ganz dem Geist Gottes hingeben und diesen nicht mit einem Weib teilen. Hätte Christus ein Weib
gehabt, er hätte niemals dieser Welt den Geist seines Vaters bringen können. Doch der in diese Welt
vernarrte Mensch wird Jesus niemals ganz verstehen können und so können auch nur ganz wenig Priester
den Zölibat ganz erfassen. Wer den Zölibat nicht versteht, soll lieber nicht Priester werden – sondern
sich ein Weib nehmen und sich an den Staub dieser Erde binden.
#79 El Gitarrero 16:48:58 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel Interessieren würde mich woher sie nehmen, dass Jesu Priester zur ehelosigkeit berufen hat.
btw. Das Alte Testament war die Bibel Jesu und nach der hat er sich auch gerichtet
#76 Goldengel 16:39:17 | Dienstag, 29. Dezember 2009
666… Der Zölibat geht Ihnen schon sehr gegen den Strich. Daß der Teufel findet, dass natürlich der
Priester von der irdischen Seite her gefesselt wird durch ein Weib ist ja klar. Damit der irdische Priester
ja irdisch predigen kann und der Sünde noch in den A…kriecht. Der zöliatär lebende Priester ist ein
Priester des Verzichtes, so wie Jesus auf irdisches Glück verzichtet hat. Der im Zölibat lebende Priester
sieht diese Welt vom Standpunkt Gottes aus, also „nicht zu dieser Welt dazugehörend“. Der Zölibatäre
lebt nicht für diese Welt, sondern für den Geist Gottes. Was Sie aus der Bibel angeführt haben, bezieht
sich auf das A.T., wo die Juden Heiden waren und wo die Tupferei auch heilig war, wie eben bei allen Heiden –
wo die Anbetung des Phallus wohl dem Teufel am besten zur Ehre gereicht. Doch Christus räumte auf damit
und forderte auf: Wer es fassen kann, der fasse es. Christus fordert also seine Diener auf, seinen Weg
zu gehen, aber er meinte nicht, dass man Priester werden muss. Doch wenn, dann sollte man seinen Weg der
Ehelosigkeit gehen um des Himmel Reich willen. Dass das den Saten stört, ist völlig klar. Sie haben
also mein Mitgefühl, dass die RKK noch nicht ganz nach Ihrer Pfeife 666 tanzt.
#75 siggi666 † 16:27:14 | Dienstag, 29. Dezember 2009
PeterHummel1: @siggi666 Goldengel: PeterHummel1Nun dann darf ich Ihnen verraten, dass das bei siggi666
nicht der Fall ist. Aber Sie können ja gerne weiter lange Erklärungswürste an den Teufel richten. Ach
Goldengel, Sie kann ich wirklich überhaupt nicht ernst nehmen- tut mir Leid. –------------ Peter, Ihre
Meinung ist natürlich zu akzeptieren- keine Frage. Da Sie den Sinn einer zölibatären Lebensform für
Priester aus der Bibel herleiten, kann ich Ihnen natürlich argumentativ genauso fundiert das Gegenteil
entgegenhalten, ebenfalls aus der Bibel abgeleitet. Ich denke, die Bibelstellen sind hinlänglich bekannt.
Es gibt aus biblischer Sicht gute Gründe für und gegen ein Zölibat. Beide Lebensformen werden der Bibel
gerecht. Aus biblischer Sicht lässt sich ein Zwangszölibat nicht begründen. Und genau das ist der springende
Punkt, warum dieser Zwang keine religiöse Berechtigung hat. Priester mit kaputten Ehen, gescheiterten
Kindern etc., die dann am Sonntag ihren Gläubigen sagen möchten, wo es lang geht. Das wäre noch eine
weitere Diskussion, die andere Fragen aufwirft. Dafür reicht der Platz zum posten hier nicht mehr. 1.
Wann ist eine Ehe kaputt? 2. Was bedeutet „gescheitert“? Welche Ursachen sind hierfür zu benennen? 3.
Welche Erwartungen haben „die Gläubigen“? Wer sind diese überhaupt? …usw. usw. Ich bezweifle, dass
bei kreuz.net jemals eine Diskussion mit Niveau entstehen kann. Das ist Schade.
#74 proetcontra 15:59:36 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Brandenburgis Ihrem limitierten Geist lässt sich nur in limitierter Sprechweise sinnvoll begegnen. Pontifex
scheint es also gut zu machen, wenn sogar Ihnen das auffällt. Anerkennen Sie doch sein Bemühen, Ihnen
gerecht und verständlich zu werden.
#71 Dr. Schlämmer 11:54:59 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Ruhrgebietler Wer ein wahres Vorbild ist, zeigt sich meist erst im Nachhinein. D. h. die Heiligen entfalten
ihre Wirkung als *anerkannte* Heilige erst aus der Vergangenheit. Derjenige, der eine heiligengemäße
Existenz für die Gegenwart beanspruchen kann , kommt in Wesen und Anspruch einem Pfarrer von Ars gleich.
Und solche bleiben in der Gegenwart meist unerkannt, werden tendenziell eher verlacht: denn die gottlose
Welt *will sie nicht*. Sie wirken im Stillen, ohne großes Tamm-Tamm. Umso wichtiger ist es, dass die
gottlose Welt möglichst oft das Wort Gottes erfährt; denn dieses lässt sich niemals außer Kraft setzen.
#67 proetcontra 10:37:52 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@chico flojo Es widert mich an, wie hier mit dem Glauben umgesprungen wird. Mit welchem Glauben? Dem Ihren…?
@defendor Sie machen aus der Trinität eine göttliche Vierfältigkeit! Die vierte Person dürfte Ihnen
zufolge „lebendige heilige Tradition“ lauten. Bleiben Sie auf dem Boden! Alle Traditionen in Ehren, einen
„Selbstzweck“ haben sie nicht und darf ihnen auch nicht zugesprochen werden. Schon Papst Paul VI. hat
massiv das Traditionsverständnis Herrn Lefebvres kritisiert und ihn auf seine diesbezügliche nichtkatholische
Sichtweise hingewiesen.
#65 defendor 09:59:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Wenn sich denn… …Menschenfurcht anstelle der EHR-FURCHT vor der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
tritt, dann werden auch sehr schnell grundlegende, unfehlbare Glaubenswahrheiten „menschenfurchtgerecht“
krummgebogen und „zeitgeistgemäss“ weichgekocht. Hauptsache den „protestantischen Wortknabberern“ ist
Genüge getan und dem sogenannten „Oekumenismus“ weitergeholfen (?!) worden… Gähnend leere „Zeitgeist-Priesterseminare“
zeitigen denn auch die „Frucht“ derartigen Tuns. Die sich mehr und mehr füllenden ( überquellenden !!!!)
Priesterseminare im Sinne der lebendigen heiligen Tradition dagegen sind die Anwort auf eine jahrzehntelange
Laien-Diktatur in den Diözesen. Das Herunterdeklinieren der Würde des Priesteramtes zu einem belanglosen
„Mitarbeiterdasein“ unter Laien-(Irre-)führung sowie das „Relativieren“ fundamentaler unfehlbarer Glaubenswahrheiten
sowie der unfehlbaren Sittenlehre hat die Heilige Mutter Kirche an den Rand des Versumpfens gebracht !
Freilich ist es der HEILIGE GEIST, der den mystischen Leib CHRISTI leitet… und dieser HEILIGE GEIST
hat denn auch unmissverständliche Zeichen gesetzt… das modernistische Auslaufmodell ist denn bald nur
noch Bestandteil der Geschichtsbücher. Eine neue Generation von gläubigen röm. Katholiken wächst heran,
die sich von niemandem mehr die Gnadenfülle der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche – fussend auf
der lenbendigen heiligen Tradition – rauben lässt. Gelobt sei Jesus Christus ! www.gloriapolo.net/
#64 Paulaner † 09:56:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
(Mehr) Messen im tridentinischen Ritus erwecken den Glauben nicht zu neuem Leben. chico flojo: @proetcontra
Was wir brauchen, sind Priester, die den Glauben neu zum Leben erwecken!! Mehr violettlackierte Autos
erhöhen die Verkehrssicherheit nicht.
#63 chico flojo 09:49:29 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@proetcontra Was wir brauchen, sind Priester, die den Glauben neu zum Leben erwecken!! Und vor allem keine
Priesterinnen!! Verdammt und zugenäht – Sie und diese ganze andere Rasselbande sind die Leute, die unsere
katholische Kirche zerstören! Es widert mich an, wie hier mit dem Glauben umgesprungen wird.
#61 Paulaner † 09:44:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Na DAS nenn ich qualifizierte Seelsorge, Chico, HUT AB bis zum Hals. chico flojo: @michaelamaria Sie
sind eine Menschenverächterin, die sich an Äußerlichkeiten reibt – ein Schande für den katholischen
Glauben.
#60 proetcontra 09:41:43 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@goldengel Irrtum! Jesus wäre auch heute keine Lachnummer. Ob man ihm allerdings mehr Glauben schenken
würde, steht auf einem anderen Blatt! Was wir heute an Priester/innen brauchen, sind gebildete und geistig
offene Menschen, die mit beiden Beinen auf der Erde stehen, wenn auch ihr Geist gen Himmel streben mag.
Keine Phantasten und Spinndisierer, sondern vernünftige, nüchterne und realitätsbezogene religiöse
Vorbilder! Ein Pfarrer, der kein Latein konnte, aber hier von Poster, die einer gewissen Sekte sehr nahe
stehen, die als einziggültige Theologie- und Liturgiesprache das Latein akzeptiert, als „Vorbild“ besonders
hervorgehoben wird, scheint mir doch etwas seltsam. Umsomehr, wenn genau diese hier ununterbrochen darüber
Klage führen, dass der „moderne“ Klerus gar kein Latein mehr könne!
#59 Paulaner † 09:41:06 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Mit deinen Scheuklappen steuerst du schnurstracks in ein schwarzes Loch hinein. Goldengel: Doch weder
Sie noch andere Leser wissen überhaupt was ich meine du weißt es selber nicht
#57 Goldengel 09:33:27 | Dienstag, 29. Dezember 2009
michaelamaria Steine würden Sie Jesus nachwerfen, Sie Abtreiberin ohne Einsicht. Sie würden seine Kraft
nicht mal ertragen – Ihre Mörderastralwelten würden sich vor Christus ekeln. Das würde entweder zu
einem für Sie reinigenden Sofortexorzismus führen durch Erbrechen oder Ihre durch Ihre Schuld aufgeladenen
Astralwelten würden so eine Anst vor Christus haben, dass Sie Jesus sofort fliehen würden. Doch weder
Sie noch andere Leser wissen überhaupt was ich meine und das ist ja so traurig an den Oberoberoberkatholiken.
#55 Paulaner † 09:29:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Narrenhäuser haben Abteilungen für Götter und Christusse und ähnliche Lachnummern. Goldengel:
proetcontra Heute wäre auch Christus eine Lachnummer sondergleichen für die Menschen, wenn er unter
uns wäre. Jeder, der für Christus ist, ist für den Teufel eine Lachnummer.
#53 chico flojo 09:27:38 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@proetcontra Jeder Katholik, der seinen Glauben ernst nimmt und sich vom Weltgeist nicht vereinnahmen
läßt, ist heute eine Lachnummer. Ob der Hl.Pfarrer von Ars heute den Leuten die Lachtränen in die Augen
treiben würde, ist kein Kriterium; sondern einzig und allein, ob er ein Priester in der Nachfolge Christi
war oder nicht. Und er war es.