Wien
Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
Der Wiener Kardinal ehrt im Stephansdom auch kommunistische Politikverbrecher, deren Kirchenhaß noch erbitterter war als jener der National-Sozialisten.
Christoph Kardinal Schönborn nach der Herbstvollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz
Christoph Kardinal Schönborn nach der Herbstvollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz
© Henning Klingen, Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Ohne Märtyrer ist das Christentum undenkbar. Das erklärte der gesellschaftlich und politisch völlig angepaßte Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, in seiner Predigt am Stephanstag.

Der 26. Dezember – Fest des ersten Märtyrers Stephanus – ist das Kirchweihfest des Wiener Stephansdoms.

Kardinal Schönborn griff in seiner Predigt offen die Kirche an und behauptete pauschal, daß die Christen im Laufe der Geschichte immer wieder andere verfolgt oder untereinander Kriege geführt hätten.

Das letzte Jahrhundert bezeichnete der Kirchenfürst als „Jahrhundert des Martyriums“.

Millionen Christen seien Opfer der Kommunisten und der National-Sozialisten geworden.

Persönlich für die Teufelei verantwortlich

Der Kardinal erinnerte an die Selige Schwester Restituta Kafka, die im Jahr 1943 von den National-Sozialisten ermordet wurde, weil sie sich unter anderem nicht an deren Kruzifix-Verbot hielt.

In diesem Zusammenhang kam der Kardinal auf eine dämonische Darstellung der Seligen im Stephansdom als großbusige Hexen zu sprechen.

Dieses teuflische Werk ist das letzte Erzeugnis des kürzlich gestorbenen Gotteslästerers, Stalinisten, Atheisten und Pornographen Alfred Hrdlicka.
Der Kirchenfürst gestand nach Angaben der altliberalen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ ein, daß er „persönlich“ für die schändliche Entehrung der Seligen Restituta Kafka verantwortlich ist.

Die – so der Kardinal – „kontroverse Darstellung“ sei ihm ein Anliegen gewesen.

Die kinderschreckende Hexendarstellung zeige, daß die Schwester mitten zwischen kommunistischen Straßenbahnern hingerichtet worden sei.

Auf den Riesenbrüsten der Hexe sind die Namen von sechs von ihnen eingraviert, die gleichzeitig mit ihr hingerichtet wurden.

Kardinal Schönborn erklärte, daß es ihm „ein Anliegen“ sei, daß in seiner Kathedrale auch der Kommunisten gedacht werde, die keine christlichen Märtyrer, aber „Zeugen der Humanität“ gewesen seien.

Er ließ unerwähnt, daß diese fanatisierten „Zeugen der Humanität“, hätten sie damals die Macht übernommen, nicht weniger katholische Klosterfrauen vergewaltigt und abgeschlachtet hätten als die National-Sozialisten.

Kardinal Schönborn dankte in seiner Predigt ausdrücklich seinem umstrittenen Dompfarrer, Hw. Anton Faber, den Gottlosen Hrdlicka „in dessen Lebenstagen begleitet“ zu haben.

Damit ermutigte Kardinal Schönborn die Priester auch, sich nicht an das Kirchenrecht zu halten.

Hw. Faber hatte am 19. Dezember unter den Klängen kommunistischer Kampfhymnen eine kirchenrechtlich verbotene Beerdigung für den Gotteslästerer abgehalten.

Diese Verscharrung nach katholischem Ritus war ein öffentliches Ärgernis für die Wiener Gläubigen.
      
50 Lesermeinungen
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#54   Rose im Kreuz   16:42:34 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Hartmannschwestern
Was in Bezug auf diese nackte Fratze besonders auffällt, ist das Schweigen der „Hartmannschwestern“. Es steht zu befürchten, dass der Kardinal die „Franziskanerinnen von der christlichen Liebe“ damit besonders verletzt hat. Diese erzbischöfliche Rücksichtslosigkeit ist erschütternd und stimmt sehr traurig.
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#53   ganjah warrior   22:15:48 | Dienstag, 29. Dezember 2009
liebe und
toleranz gehören SEINEM reich an, dämonen brauchenwir nihct zu fürchten www.youtube.com/watch?v=L6FQ5Dj3suE blessings! :(3
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#52   Erlöse Mich †   22:06:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
galatea
Für einen fürsorglichen Christen ist das Wohl seiner Mitmenchen wichtig. Wenn ich für Siegfrieds Verstand bete, so geschieht das nur um seine Seele vor den gierigen Händen Satans zu schützen. Das bezeichnet man als Nächstenliebe.
Meine Toleranz und Liebe kennt keine Grenzen, diese möchte ich gerade dir mit ins nächste Jahr geben, Galatea!
Alles Liebe! :(3
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#51   Galatea   21:54:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Geschichtsfälschung, Herr ErlöseMich?
Beleidigungen, Herr ErlöseMich?
beides sei für Sie intolerabel? – Dann lesen Sie doch – falls Zeit ist – Ihre Ausführungen gegen den Mitschreiber Siegfried in aller Ruhe nach. Und Ihre übrigen Zuschriften auch.
p.s.: was Sie für sich in Anspruch nehmen, nämlich Anstand und Ehrlichkeit, das ist, seien Sie sich sicher, nicht Ihr Privateigentum.
Toleranz fängt da an, wo Sie meinen, sie hört auf.
Dies zum Neuen Jahr -keine Ursache.
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#50   Erlöse Mich †   21:35:45 | Dienstag, 29. Dezember 2009
galatea
amüsant, galatea.
Ich toleriere die Meinung jeder Person, ausgenommen (da ja keine Meinung) sind:
Holocaustleugnung,
Geschichtsfälschung,
Verleumdungen
und
Beleidigungen.
Wenn du damit nicht klarkommst, der Mars wäre beispielsweise noch unbewohnt, und somit frei von jeglichen Gesetzen.
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#49   Galatea   21:29:21 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Sie können, Herr ErlöseMich,
sich vielleicht lustig machen über Menschen, die anderer Meinung sind, als Sie und Ihresgleichen es erlauben wollen.
Mehr aber nciht.
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#48   Erlöse Mich †   21:19:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
siegfried
du edler deutscher.
immer der reihe nach. Erstmal beten wir für dich und für deinen Verstand.
Wurden die Gebete erhört, darfst du dich wieder zu Wort melden.
Und jetzt wird gebetet! o^/ o^/ o^/
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#47   Siegfried   21:17:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Erzbischof von Wien
ist ein armer Mann. Es wurde ihm sehr viel gegeben. Der Tag der Rechenschaft kommt, sehr bald. Schneller als der Erzbischof glaubt.
Er muß all seine Tasche abgeben, was hat er wohl da noch drinnen. Blöde Sprüche kommen dort aus keinem Munde, auch nicht aus seinem. Dort zählt nur die Wahrheit.
Wer auf Erden viel Lob erhalten hat, der hat seinen Lohn. Ob der Lohn dem entspricht, was er vorher schon von der Geberseite als Einsatz erhalten hat.
Den Einsatz muß er auch abgegeben, dieser ist eine Leihgabe. Es kann sein, daß diesen ein anderer dazu erhält, der einen geringeren Einsatz erhalten hat.
Der bei der Abrechnung aber überschüttet wird.
Auch das ist Barmherzigkeit. Wer auf Erden angeblich vor Barmherzigkeit für die Kommunisten zerfloßen ist, hat evtl. auf der anderen Seite keinen Halt.
Hier kommt die Frage bezüglich des noch nicht geweihten Linzer – Weihbischof Wagner erneut auf den Tisch.
Dieser hat weniger Einsatz erhalten. Der Kardinal von Wien hat diesem den erhalten Einsatz sogar genommen.
Betet, damit Schönborn den Weg zur göttlichen Wahrheit findet, mit seinem für die Volksbelustigung tätigen Dom-Pfarrer.
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#46   Exkatholisch   18:15:20 | Dienstag, 29. Dezember 2009

Ich dachte Faber sei der (unkeusche) Dämon im Dom ?
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#45   hieronymus333   16:45:16 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
Wieder einmal falsch formuliert, es muss heißen: Er ist der Dämon!
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#44   proetcontra   16:08:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel
Warum sollte es Paulaner freuen, dass ich Ihrem zusammenhanglosen Geschwafel nicht zu folgen vermag?
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#43   Goldengel   11:41:27 | Dienstag, 29. Dezember 2009
proetcontra:
Dann wird Paulaner viel Freude mit Ihnen haben.
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#42   proetcontra   10:19:36 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Goldengel
Ich kann nicht folgen…
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#41   Goldengel   10:06:14 | Dienstag, 29. Dezember 2009
proetcontra
Das ist ja auch Paulaners Absicht.
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#40   proetcontra   10:03:48 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Paulaner
Wo ist Ihr Problem? Der Kirchweihtag muss nicht notwendigerweise mit dem des Kirchenpatrons überein stimmen. Was mich an diesem Posting stört, ist, dass ich es als Antwort nirgends zuordnen kann ohne den ganzen Faden nochmals zu lesen.
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#39   Paulaner †   09:48:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Dann klär doch auf,
du Besserwisser du!
:-(
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#38   ???   09:43:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
??? – ???
Wer „Patrozinium“ mit „Kirchweihfest“ verwechselt sollte eine grundlegende Nachschulung in Sachen Katholisch machen, ehe er seine Hasstriaden losschnmiert.
Schönen Tag noch, Du Schreiberling ohne Ahnung und Wissen :(3
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#37   Paulaner †   09:02:22 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Zuerst einmal ist der Wiener Redakteur
>:) für den Dämon in diesem Artikel verantwortlich. >:)
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#36   wickerl   08:56:55 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Weg des geringeren Widerstandes
Papst Benedikt ist vor ihm zweimal in die Knie gegangen , 2005 stand Dr. Wagner als Bischof schon fest, und 2009 nahm er wiederum dessen Rücktritt auf Raten an, 1. Dispens, 2. Neuvergabe des Bistums Turi, so lange der Apostolische Stuhl das alles zulässt, so lange werden solche Leute den Glauben verwirren und die Herde auseinandertreiben können.
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#35   Paulaner †   08:44:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
jaja … mir passiert das auch manchmal, daß ich den gequoteten Text nicht kennzeichne.
aufrechterkatholik: Michaelamaria
:-D
Aber daß ich so einen Blödsinn schreibe wie du, das passiert mir nicht.
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#34   aufrechterkatholik   08:41:27 | Dienstag, 29. Dezember 2009
sog. Kunstwerke
Vielen Katholiken (auch mir) gefallen die Kunstwerke von Alfred Hrdlicka. Er war einer der prägenden Künstler der letzten Jahrzehnte. Obwohl er sich als Atheist bezeichnete, hat er immer wieder religiöse Kunstwerke geschaffen.
Was bei Ihnen katholisch sein soll, müssten Sie erst einmal erläutern. Dem, was Sie mit „religiöse Kunstwerke“ bezeichnen, spürt jeder halbwegs fromm gebildete Mensch den zur Hölle schreienden Atheismus an. Da können Sie sich besser von Beate Uhse ein Meßgewand schneidern lassen! Jawoll!
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#33   proetcontra   08:41:18 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@DJM, nicht böse gemeint,
aber Sie scheinen mir an einem religiösen Asperger zu leiden. Ist es Ihnen schon einmal – nur so als Gedanke – in den Sinn gekommen, dass viele Menschen mit der von Ihnen formulierten „Sehnsucht nach dem Himmlischen“ nichts anzufangen wissen. Was verstehen SIE unter „Himmlisch“ und was sollten andere – IHRER Meinung nach – auch darunter verstehen?
Sie ergießen sich in schwülstigen Worthülsen, die am Thema und an der Intention eines Künstlers wie Hrdlickas gänzlich vorbeilaufen.
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#32   michaelamaria †   08:36:19 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Vielen Katholiken
(auch mir) gefallen die Kunstwerke von Alfred Hrdlicka. Er war einer der prägenden Künstler der letzten Jahrzehnte. Obwohl er sich als Atheist bezeichnete, hat er immer wieder religiöse Kunstwerke geschaffen.
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#31   aufrechterkatholik   08:24:05 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Michaelamaria
gelungenes Kunstwerk von Alfred Hrdlicka. Es regt zum Nachdenken an und schreckt Kinder nicht mehr als Darstellungen des gekreuzigten Jesus.
Mehr als eine Anregung scheint bei Ihnen aber auch nicht möglich zu sein. Aktivieren Sie mal Ihre verbliebenen Gehirnzellen und die Reste Ihres katholischen Gemüts, dann werden Sie feststellen, was für ein geistiger Hurenbold und Unzüchtler dieser sog. Künstler war. Im übrigen lese ich mit großem Unbehagen Ihre von erschreckender Ahnungslosigkeit durchfluteten Sätze. Zuerst dachte ich, das sei alles ironisch. Inzwischen vermute ich, Sie meinen den Unfug ernst. Sind Sie etwa mit joberens verheiratet? Dann sollten Sie sich auf Ihre ehelichen Pflichten besinnen. Und hätten weniger Zeit hier zu schreiben. Jawoll!
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#30   michaelamaria †   08:15:32 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Ein weiteres
gelungenes Kunstwerk von Alfred Hrdlicka. Es regt zum Nachdenken an und schreckt Kinder nicht mehr als Darstellungen des gekreuzigten Jesus.
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#29   DJM †   08:14:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ proetcontra
„Wie“, bitteschön, stellt „man“ Martyrer dar? Gibt es hierzu einen theologischen, künstlerischen, ästethischen oder sonst irgendeinen „Leitfaden“?
Ja, in Bezug auf den König, denn diesen Eindruck vermitteln solche Darstellungen. Die Sehnsucht nach dem Himmlischen.
Es eignet nunmal der Kunst, dass sie unterschiedlich interpretierbar ist (und auch sein soll).
Bei der Semiotik sagt man, das ein Tisch auch kein Tisch sei. Jeder findet dazu eine andere Bedeutung, „Funktion“. Vielleicht wäre der nächste Kunstgriff, sich Sesseln um den Altar zu stellen und Platz zu nehmen, was im Entferntesten ja auch der Fall ist. Aber im Grunde steht der Priester am Altar, weil es sein Amt ist. Seine Begnadigung, den Leib des Herrn dem himmlischen Vater aufzuopfern für die Gemeinde.
Jede/r sieht „sein/ihr“ Bild.
Das eben ist falsch, denn der Mensch wird hierbei zu Karikatur. Das hat kein Märtyrer oder Heiliger nötig. Wenn solche Darstellungen wie die Domhexe Saison haben, was folgt danach? Eine Reizschwellenherabsetzung folgt der Nächsten.
Die „modernen“ Märtyrer sind von „politischen Aussagen“ gar nicht zu trennen, darum ist vielleicht ein „politischer/gesellschaftskritischer“ Künstler besonders geeignet, solche darzustellen.
Das Blut der Märtyrer ist nicht politisch.
Das Martyrium, werter DJM, eignet nicht zur „Erbauung“.
Das Materium auch nicht. Daher gibt’s die Kirche.
Suchen Sie sich diese in der Architektur, Literatur oder in der Schönheit der Natur…
Relativismus,ist keine Tugend
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#28   Livio   08:13:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die Fortführung des mainstreams
In einer Zeit, wo die Gesellschaft von Perversen mit einem Holocaust malträtiert wird, der hier und so gar nicht stattgefunden hat, geht keiner freiwillig in die Kirche.
Ich habe mir einige Wochen die Mittagsgebete, Andachten, Predigten vor leeren Kirchenbänken angehört. Juden als Vertriebene, Juden als Opfer, Juden brauchen Mitleid, Juden hier, Juden da – das war die reinste Folter. Meine gute Stimmung brach regelmäßig zusammen. Ich wurde allergisch gegen Kirchengemäuer und ging nie wieder hin. Das ist kein Wunder, wenn die Leute heute sagen, sie brauchten keine Kirche. Glauben könne man auch zuhause.
Die Mehrheitschristen hatten 70 nChr. die Thora abgelegt und beschlossen, sie sei nicht mehr nötig. Heute dominiert sie das Christentum und erzeugt nur Seelenqual.
Kirche und Gerechtigkeit haben gar nichts miteinander zu tun. Diese Pfaffen und falschen Prediger sind Marionetten der politischen Kaste. Perverse.
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#27   proetcontra   01:58:05 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@DJM: falsche Erwartung?
Werden Märtyrer neuerdings so dargestellt?
„Wie“, bitteschön, stellt „man“ Martyrer dar? Gibt es hierzu einen theologischen, künstlerischen, ästethischen oder sonst irgendeinen „Leitfaden“?
Marxisten haben politische Aussagen in ihren Werken.
Es eignet nunmal der Kunst, dass sie unterschiedlich interpretierbar ist (und auch sein soll). Jede/r sieht „sein/ihr“ Bild. Die „modernen“ Märtyrer sind von „politischen Aussagen“ gar nicht zu trennen, darum ist vielleicht ein „politischer/gesellschaftskritischer“ Künstler besonders geeignet, solche darzustellen.
Das Martyrium, werter DJM, eignet nicht zur „Erbauung“. Suchen Sie sich diese in der Architektur, Literatur oder in der Schönheit der Natur…
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#26   DJM †   01:08:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@Ernst von Zwiefalten Hridlicka
Ich kenne von H. vor allem die beeindruckende Skulptur des Märtyrers Eugen Boltz in Stuttgart
Werden Märtyrer neuerdings so dargestellt? Es gibt Darstellungen von Heiligen, wie diese für Christus starben, durchbohrt, gehäutet, ertränkt, verbrannt, aber selten wird die Darstellung der Enthauptung verwendet. Das geht wohl zurück auf Johannes den Täufer, welcher auf diese Weise sein Leben verlor, als der größte aller Propheten, wie ihn Christus nannte. Er kündete auch den Größten an, den Sohn des Höchsten. Wie weit entfernt ist solch ein derber Ausdruck, wie ihn die Barbarakapelle im Dom zu Wien bietet, eigentlich? Nun, sie ist nicht abstrakt, sondern widerlich anzusehen.
Marxisten haben politische Aussagen in ihren Werken. Sonst wären sie keine solchen. Da wurde Religion als Ideologie „demaskiert“ und eben genau diesen Umstand gilt es zu beklagen, an einer Mauer, wo eine Hexe hängt.
Soll doch der Kardinal sich dieses Unding in seine Hauskapelle nebenan hängen. Da können dann die Nonnen das gute Ding bestaunen und sich Verzeihungen üben. Das wäre gerecht. Ungerecht ist es aber, den Dom mit einem Museum zu verwechseln. Das beklagten auch die Priester schon, bevor diese unskulurelle Maßanfertigung in Auftrag gegeben worden ist. Irgendwie versucht man im Dom den Glauben „offen zu halten“, damit nicht zuviele gottesfürchtige Leute kommen, sondern eben die, welche man seelenruhig als Sympathisanten bezeichnen könnte.
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#25   diakonus   00:56:42 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Samurai
Vielleicht ist sich die Mystik und die Kunst darin einig, gewisse Einteilungen nicht ganz so wichtig zu nehmen…
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#24   Ernst von Zwiefalten   00:13:04 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@DJM Hridlicka
Ich kenne von H. vor allem die beeindruckende Skulptur des Märtyrers Eugen Boltz in Stuttgart de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:St…
Gut, am Anfang hat mich diese Darstellung auch schockiert, aber im Lauf der Zeit habe ich sie schätzem gelernt. Ich kann mir deshalb kaum vorstellen, dass die umstrittene Skulptur im Stefansdom wesentlich anders ist. Aber zugegeben, ich war lange nicht mehr in Wien.
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#23   Klosterschüler   23:48:00 | Montag, 28. Dezember 2009
Die Person des Künstlers und sein Werk
Ich glaube nicht, dass der Charakter und der Glaube eines Künstlers von besonderer Bedeutung für das Qualität seines Werkes ist. Dieser Irrglaube hängt auch ein bißchen mit der religiösen Vorstellung zusammen, dass sich aus der erschaffenen Welt auf deren Schöpfer schließen ließe. Ich kenne das Werk von Hridlicka im Stephansdom nicht, aber weigere mich, es nur deshalb abzulehnen, weil Hridlicka ein Ungläubiger war. Übrigens war H. zeitlebens Altkatholik, warum er r.k. beerdigt wurde verstehe ich daher nicht.
Man soll doch bedenken, dass Michelangelo wahrscheinlich homophil war und Manzu de.wikipedia.org/…i/Giacomo_Manz%C3%B9 Kommunist. Trotzdem haben sie ergreifende religiöse Kunst geschaffen.
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#22   DJM †   23:47:42 | Montag, 28. Dezember 2009
Genug
dass es diesen Anstoß überhaupt gibt, versucht mach es klein zu reden. Von mir aus, aber man muß Gott mehr gehorchen als Menschen.
Wissen Sie denn so genau, was Gott gefällt?
Fromme Beter. Beten Sie auch manchmal während der hl. Messe die Wandlungsworte des Priesters mit und ärgern Sie sich, wenn er zu schnell spricht? Wenn ja, würde ich Sie für fromm einstufen oder zumindest im guten Willen, den ich auch wahr nehme. Ein seelenvolleres Anlitz hatte die Selige, sonst hätte sie keine Herzenswärme ausgestrahlt, um andere zu erreichen. Es geht im Grunde nicht direkt um die selige Schwester Resoluta, sondern um die Frechheit des Kardinals, dies gut zu heissen. Vielleicht weil er die Kapelle nicht kennt. Er hat ja seine eigene in der er morgentlich betet. Soll er und er ladet auch ein, wem er will. Darf Jesus das nicht auch? Und hat er den Atheisten eingeladen, ihm eine Hexe zu malen?
Sie fliehen vor dem Kreuz.
Ich folge ihm nach. Der Eifer für sein Haus verzehrt mich hierbei, weil ich den Ort liebe. Er trägt Gottes Siegeszeichen in besonderer Weise. Auch das Kreuz inmitten des Doms finde ich gelungen. Worüber man sich beklagt, ist die furchtbare Darstellung entarteter Künstler. Im Dom mehr als irgendwo sonst. So tastet man wohl das religiöse Empfinden ab und schaut einfach, was geht. de.wikipedia.org/…i/Guerilla-Marketing
ich bin eben das Herzipinki vom lieben Gott.
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#21   Ernst von Zwiefalten   23:46:41 | Montag, 28. Dezember 2009
@HeinrichderZweite
Ich stimme Ihnen zu 100% zu- nur ich kann an den paar Tonnen Bronze keine geistliche Schwachstelle erkennen; an der Aufregung darüber schon. Aber weil ich mir darüber nicht sicher bin, empfehle ich die Exorzismen des Hl. Basilius.
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#20   Chrysanthus   23:45:15 | Montag, 28. Dezember 2009
@diakonus.
Es geht hier nicht in erster Linie darum, ob Hrdlickas Büste ein Kunstwerk ist oder nicht. Mag es ein Kunstwerk sein, denn Begabung war Hrdlicka ja nicht abzusprechen.
Was der Kardinal nicht verstehen will: ein profanes Kunstwerk ist kein Sakralkunstwerk, und ein Gotteshaus ist keine Kunstgalerie.
Sr. Restituta hat es nicht verdient, so dargestellt zu werden. Lesen Sie die Predigt, die der Papst anlässlich ihrer Seligsprechung gehalten hat, und fragen Sie sich ehrlich, ob Hrdlickas Werk dem gerecht wird.
Die Aufhängung dieser Skulptur an diesem Ort ist ein offenkundiger Verstoß gegen die Maßgaben des 2. Vatikanums für die Einrichtung von Kirchen und anderen geweihten Orten.
Christus sagt dazu: Ihr habt aus einer Stätte des Gebets eine Räuberhöhle gemacht.
Erzbischöfliche Kunst karmelblume.wordpress.com/…rzbischofliche-kunst/
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#19   HeinrichderZweite   23:39:55 | Montag, 28. Dezember 2009
@Ernst von Zwiefalten
Als ob das eine das andere ausschlösse. Der Teufel versucht jeden nach seinen Schwachstellen.
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#18   Ernst von Zwiefalten   23:37:17 | Montag, 28. Dezember 2009
@HeinrichderZweite
Mir scheint nur in diesem Fall die Mittel-Zweck- Relation seitens des Teufels nicht beachtet worden zu sein. Hochmut 8auch geistlicher) ist ein viel effektiveres Mittel als ein paar Tonnen Bronze.
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#17   HeinrichderZweite   23:32:30 | Montag, 28. Dezember 2009
@Ernst von Zwiefalten
Wie eingebildet muss man eigentlich sein, um zu meinen, dass der Teufel sich für einen einzelnen Menschen eine solche Mühe macht?
Wie dumm muss man sein zu glauben er würde das nicht.
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#16   DJM †   23:31:16 | Montag, 28. Dezember 2009
@ diakonus
Es ist der Dom, ein Haus Gottes.
Es ist kein beliebiges Haus Gottes. Das Kirchenschiff hat nur einen Anker.
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#15   Ernst von Zwiefalten   23:30:37 | Montag, 28. Dezember 2009
@DJM Nur typisch
Hat der Künstler gefragt, ob es Gott gefällt? Er war doch gestandener Atheist. Wissen Sie denn so genau, was Gott gefällt?
Die Barbarakapelle war für mich ein Ort, an dem ich mich vor dem Kreuz unseres Herrn zurückziehen konnte um zu beten. Das scheint mir eher Ihre Haltung auszudrücken: Sie fliehen vor dem Kreuz, das Gott gefallen hat, zu einem „schönen“ Gottesbild.
Das gefiel dem Teufel nicht und daher hängt nun in vier Metern höhe, unfehlbar wenn man die Kapelle „verlässt“ an der Wand, ein Sakrileg. Wie eingebildet muss man eigentlich sein, um zu meinen, dass der Teufel sich für einen einzelnen Menschen eine solche Mühe macht? Oder leiden Sie unter der Sünde des Hochmutes? Ein kleiner Tipp (möge er Ihnen nützen): Am 1. Januar finden im byzantinischen Ritus die Exorzismen des hl. Basilius d. Gr. statt. Es lohnt, zu diesem Gottesdienst zu gehen, um sich exorzieren zu lassen.
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#14   diakonus   23:24:21 | Montag, 28. Dezember 2009
@ DJM
Ich denke, Sie haben das Entscheidende geschrieben:
Der Dom ist Gott geweiht.
Natürlich weiß ich rein gar nichts über den unvollkommenen oder vielleicht auch heroischen Glauben der Hunderten oder Tausenden, die den Stephansdom über die Jahrhunderte hinweg gestaltet haben.
Das ist aber auch nicht wichtig.
Der Ort ist Gott geweiht.
Hier wird gebetet.
Hier wird die Eucharistie gefeiert.
Hier wird getauft.
Es ist der Dom, ein Haus Gottes.
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#13   DJM †   22:58:53 | Montag, 28. Dezember 2009
Wenn man beim Verlassen der Barbara-Kapelle
sich umwendet, was man auf frommer Sicht vermeiden sollte und dann eine Kniebeuge vor dem Kreuz macht, hat man rechts oberhalb den Dämon hängen. Feine Sache. Daher ist der große Frevel völlig einsehbar.
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#12   Samurai   22:48:54 | Montag, 28. Dezember 2009
@Diakonus
Es gibt da eine Frau, die ich persönlich sehr verehre, nämlich Madeleine Delbrel.
Sie hat in Frankreich eine christliche Frauengemeinschaft gegründet, die ganz konkret im Alltag das Evangelium leben möchte, sich aber bewusst für ein Leben nach den Evangelischen Räten entschied.
Interessant ist, daß die Communaute in einer Stadt gegründet wurde, die damals von Kommunisten regiert wurde.
Und es war kein Zufall, daß Madeleine Delbrel die Stadt auswählte.
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#11   DJM †   22:31:52 | Montag, 28. Dezember 2009
@ diakonus
Es geht doch nicht darum, ob die Skulptur Ihnen oder mir GEFÄLLT, ob dieses Barockengerl oder der neue Boden jemanden behagt oder nicht und dann wird auf Kreuz-Net losgeschimpft…
Hat der Künstler gefragt, ob es Gott gefällt? Er war doch gestandener Atheist. Gibt es noch mehr solcher Werke von Athisten im Dom zu bestaunen? Wie tief ist die Kunst geraten? Wie sehr entartet? :-! Der Ort ist Gott geweiht, verhandelt mit ihm.
Die Barbarakapelle war für mich ein Ort, an dem ich mich vor dem Kreuz unseres Herrn zurückziehen konnte um zu beten. Ich küsste den Boden, als ich die Kapelle betrat. Das gefiel dem Teufel nicht und daher hängt nun in vier Metern höhe, unfehlbar wenn man die Kapelle „verlässt“ an der Wand, ein Sakrileg. Danke Graf Schönborn.
Nebenbei: Die Skulptur Hrdlickas zeigt keine „großbusige Hexe“, sondern eine leidende Frau, der das Entsetzen in das Gesicht geschrieben ist. Das ist natürlich nicht hübsch, aber eine Realität des Christ-seins!
Steht es sich dafür zu streiten? Seine Exzellenz sagte doch, dass es Folgen haben werde. Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
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#10   diakonus   22:17:24 | Montag, 28. Dezember 2009
@ DJM
Es geht doch nicht darum, ob die Skulptur Ihnen oder mir GEFÄLLT, ob dieses Barockengerl oder der neue Boden jemanden behagt oder nicht und dann wird auf Kreuz-Net losgeschimpft…
Persönlich tut es mir leid, wenn Sie in der Barbarakapelle nicht mehr beten können oder wollen. Die Skultptur sieht man ja nur, wenn man links sitzt oder kniet. Aber vom Grundsätzlichen ist – das gebe ich gerne zu – nicht alles gerade ideal gelaufen. Aber vielleicht gibt es auch im Stephansdom einen geeigneten Platz für sie, vielleicht in der Anbetungskapelle.
Nebenbei: Die Skulptur Hrdlickas zeigt keine „großbusige Hexe“, sondern eine leidende Frau, der das Entsetzen in das Gesicht geschrieben ist. Das ist natürlich nicht hübsch, aber eine Realität des Christ-seins!
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#9   DJM †   21:43:55 | Montag, 28. Dezember 2009
@ diakonus
Es wohl nicht gegen den Sinn der Seligen, dass ein anderer Atheist und Marxist ihre Büste für den Stephansdom gestaltet hat.
Im Geist und in der Wahrheit soll man Anbeten. Die Barbarakapelle war ein Ort der Andacht für mich, bevor diese Kirchenschändung im Dom zu Wien begangen worden war.
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#8   diakonus   21:36:24 | Montag, 28. Dezember 2009
RICHTIGSTELLUNG
Schönborn hielt eine sehr berührende Predigt über das Martyrium.
Dabei erwähnte er unter anderem, dass es Menschen gibt, die für ihre Anständigkeit verfolgt und ermordet worden sind. Die Strassenbahnfahrer, die mit Sr. Restituta im Gefängnis gesessen sind waren solche: Sie hatten lediglich einen Kranz auf das Grab eines von den Nationalsozialisten ermordeten Kollegen gelegt. Deswegen wurden sie verhaftet und hingerichtet.
Sr. Restituta hat die letzten Tagen ihres Lebens mit diesen Menschen verbracht. Es gibt Schilderungen, dass sie sie getröstet und zu ihnen von Jesus gesprochen hat. Diese Menschen waren Marxisten und Atheisten.
Es wohl nicht gegen den Sinn der Seligen, dass ein anderer Atheist und Marxist ihre Büste für den Stephansdom gestaltet hat.
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#7   Sefirot   21:08:57 | Montag, 28. Dezember 2009
Auch bolchewistisch-stalinistische Dämonen
haben unbegründbaren Anspruch auf ein Weiterleben nach dem Tode, ähnlich wie die faschistoid-nationalsozialistischen Dämonen, die hier jedweden
an jeder Ecke stalken…, der kein Heldenblut in der
Unterhose hat… ^-^ !
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#6   kritischerbeobachter   21:01:41 | Montag, 28. Dezember 2009
Der mediengeile Freimaurersprössling Schönborn
ist wohl von einem bolschewistisch-stalinistischen Dämon befallen, der nun in Schönborn weiterlebt.
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#5   Mary Cruz   20:20:42 | Montag, 28. Dezember 2009
Die Aussagen des Kardinals
sind irreführend und unwahr, weil er sie pauschalisiert.
Kardinal Schönborn griff in seiner Predigt offen die Kirche an und behauptete pauschal, daß die Christen im Laufe der Geschichte immer wieder andere verfolgt oder untereinander Kriege geführt hätten.
…daß in seiner Kathedrale auch der Kommunisten gedacht werde, die keine christlichen Märtyrer, aber „Zeugen der Humanität“ gewesen seien.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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