Ergebnis der umstrittenen Theologie des Leibes + Kardinäle feiern im Alten Ritus + Manipel auch für die Neue Messe + Der Genderwahn und seine Blüten + Die Religion soll verschwinden
Ergebnis der umstrittenen Theologie des Leibes
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach am Sonntag zum Angelusgebet
über die Heilige Familie. Sie sei ein Ausdruck der göttlichen Dreifaltigkeit – erklärte der Papst.
Mann und Frau seien als Ebenbild Gottes geschaffen und zeugten in der Gemeinschaft der Liebe neues Leben:
„Die menschliche Familie ist folglich eine Ikone der Dreifaltigkeit sowohl aufgrund der zwischenmenschlichen
Liebe als auch aufgrund ihrer Berufung, neues Leben zu zeugen.“
Kardinäle feiern im Alten Ritus
Italien.
An Epiphanie, dem 6. Januar, feiert der emeritierte Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos assistiert von
der Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immaculta in dem Marienheiligtum Osimo in Mittelitalien ein
Pontifikalamt im Alten Ritus. Die Franziskaner der Immakula lesen in dem Marienheiligtum täglich die
Alte Messe. Am 7. Januar zelebriert der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares,
in der römischen Lateranbasilika im Alten Ritus. Das Hochamt findet im Rahmen einer Konferenz zum Priesterjahr
statt.
Manipel auch für die Neue Messe
Italien. Der Manipel ist niemals abgeschafft worden. Das erklärte
der Liturgieprofessor an der römischen Universität der Legionäre Christi, Hw. Mauro Gagliardi, in einem
Beitrag für die Webseite ‘Zenit’. Der Manipel war ursprünglich ein Schweißtuch und wurde bis Ende der
60er Jahre in allen Messen um den linken Arm getragen.
Der Genderwahn und seine Blüten
Österreich.
Der Geschäftsführer eines Salzburger Trachtenmodengeschäftes suchte über eine Zeitungsannonce eine
„Schneidermeisterin“. Darauf bekam er Post von einer Gleichbehandlungs-Anwältin. Diese drohte ihm mit
einer Verwaltungsstrafe „bis zu 360 Euro“, wenn er die Stellenausschreibung nicht sofort geschlechtsneutral
formuliere. Der Unternehmer kommentiert vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’: „Ich kann
doch nicht von einem Herren im Schritt der Damen Maß nehmen lassen.“ Er will darum weiterhin eine Schneiderin
suchen und notfalls die Strafe bezahlen.
Die Religion soll verschwinden
„Es ging bei der Abstimmung
eigentlich gar nicht um die Minarette, sondern um viele andere Probleme. Hier kommt ein zweiter Aspekt
der großen Zustimmung zur Initiative zum Tragen. Viele Gläubige wollten mit der Annahme der Initiative
zweifellos das Christentum in der Gesellschaft stärken. Aber nicht alle, die mit Ja gestimmt haben, wollen
das Christentum festigen. Drei Kräfte haben zur massiven Annahme der Vorlage geführt. Die eine will
mehr Präsenz der christlichen Identität in unserem Land. Die zweite intendiert eine völlige Abdrängung
des Religiösen, auch des Christlichen, aus der gesellschaftlichen Öffentlichkeit. Die dritte Kraft sind
die feministischen Tendenzen, die sich für die Gleichberechtigung der Frau im Islam einsetzen.“
Bischof
Kurt Koch von Basel im Interview mit der Schweizer Nachrichtenagentur ‘Kipa’.
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21 Lesermeinungen
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#22 Antipacelli † 13:26:50 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@proetcontra: Der Satanist Joseph Ratzinger verfälscht die Heilige Schrift! Dort ist zu lesen „venerunt
festinantes et invenerunt Mariam et Ioseph et infantem positum in praesepio“ („Und sie kamen eilend und
fanden Maria und Joseph und das Kindlein, welches in der Krippe lag“) (Lk 2, 16) o^/ Von „Vater“ oder
„Mutter“ ist da nicht die Rede…!
#21 proetcontra 02:03:51 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Was seid Ihr nur für religiöse Traumtänzer! WAS bitte sagt der Papst (wenn man dem Kath.net-Artikel
folgen will)? Die ersten Zeugen der Geburt Christi, die Hirten, sahen nicht nur das Jesuskind vor sich,
sondern eine kleine Familie, bestehend aus Mutter, Vater und dem eben geborenen Sohn. Was ist daran falsch?
Was sollen die Hirten denn sonst gesehen haben? Und dass Josef ebenfalls sein „Ja“ zu dieser Vaterschaft
sprach und in seiner Vaterrolle an der Erziehung aktiv beteiligt gewesen sein dürfte, sollte selbst für
euch kein Problem darstellen. Dem Papst, der auch sagt „für dieses „Ja“ ist die Gottesmutter Maria das
perfekte Beispiel“, hier aber etwas unterstellen zu wollen, kann nur solchen religiös pervertierten Autisten
wie den Lefebvre-Sektierer einfallen. Schämt euch!
#17 Mary Cruz 18:16:34 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Die umstrittene Theologie des Leibes macht nicht Gott, sondern Joseph, den Ziehvater Jesu zu seinem Vater.
Ein Auszug aus dem ganzen Text bei ‘kath.net’: kath.net/detail.php?id=25054
@ Erlöse Mich: Zumal der Homo-Ober-Bürgermeister von Berlin nur mit dubiosen Stimmen der Linksfa- schisten
(ex-Stasi) gewählt wurde. Hat mir mal eine ehrenwerte Berlinerin erzählt.
#14 Erlöse Mich † 16:44:50 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Vineta es ist aber auch schlimm: Während Homosexuelle Bürgermeister oder Außenminister werden, muss
sich Vineta mit der Rolle des ewigen Zaungastes begnügen. Zuschauen ja, mitreden nein! Die Welt ist so
grausam!
Beim Genderwahn vergeht einem das Lachen Schließlich steht auf seinem Programm, daß gemäß dem Gender-Konzept
der Feministin Judith Butler sich keiner mehr als Mann oder Frau verstehen soll, mit wännlich und meiblich
gespielt werden soll, die „veraltete Vorstellung der bürgerlichen Gesellschaft“ Ehe aus dem Grundgesetz
gestrichen werden soll zugunsten verschiedener sexueller Bedarfsgemeinschaften wie Schwule, Lesben, Bisexuelle,
Intersexuelle, Transgender, Pansexuelle, Polygamisten , Sadomasochisten – alles zusammengefaßt mit dem
Wort queer. daß – nicht nur von den Grünen wie V.Beck. Stroebele usw. gewollt – schon im Kindergarten
der sexuell autonome, hedonistische Mensch geschaffen werden soll. daß für diese Agenda längst riesige
Finanzmittel zweckentfremdet werden von der UN, von der EU , von Obama, aber auch dem deutschen Familienministerium,
mit einer 32jährigen Chefin, die sich nicht nur auf CSDs rumtreibt, sondern einen Berliner Schwulen zu
ihrem Büroleiter gemacht hat.
#12 Pontifex 15:38:11 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@freinsberg Machen Sie es sich da nicht zu einfach? All die Millionen von Menschen, deren Seelenheil am
Manipel hängt, lassen Sie einfach so über die Klinge springen?! Nein, so geht das nicht. Ich werde mich
dafür stark machen, dass es in unserer Gemeinde wieder einen Manipelstickverein gibt, der Paramentenclub
wurde wegen Überalterung vor Jahren geschlossen, jetzt aber, nachdem das Manipel wieder im Kommen ist,
sehe ich gute Chancen auf eine Wiederbelebung. Natürlich hege ich auch die Hoffnung dadurch einen besseren
Platz in der Ewigkeit zu bekommen. Ich hoffe nur, dass sich nicht irgendwelche Emanzen melden die gerne
Fraunipel am Arm des Priester sehen würden. Nicht das ich was gegen Frauen hätte, auch nicht gegen Nippel,
aber das ginge ja dann doch zu weit. Heißt es eigentlich „das“ oder „der“ Manipel? Wir wollen ja schließlich
alles richtig machen, gelle?!
#11 Beobachterin 15:35:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Kurt Koch hat nicht viel Ahnung Wie kann man nur – mit Verlaub gesagt – soviel Unsinn wie Bischof Koch
reden? Möchte er, daß es den Leuten in der Schweiz so ergeht wie den Christen in der Türkei? Überall
wo der Islam sich ausbreitet, wird das Christentum zurückgedrängt, das wird in Europa nicht anders sein,
wenn man sie läßt oder sogar noch unterstützt: Die Unterdrückung der Christen in der Türkei am Beispiel
der Pauluskirche in Tarsus: www.youtube.com/watch?v=l9QoV0aOchc Das dürfte der hauptsächliche Grund
sein, warum die Menschen nicht nur in der Schweiz die Ausbreitung des Islams mit Skepsis sehen – und nicht
die Gründe, die Bischof Koch angibt.
wer ist die attentäterin auf den papst In den Zeitungen wird alles so dargestellt, als sei die geistig
verwirrte Schuschanna – eine Jüdin ? – aus dem Nichts gekommen, so dünn sind die Meldungen in „deutschen“
Zeitungen zu dem heimtückischen Anschlag. Doch dem ist nicht so. Die Frau war der Polizei bekannt und
irgendwas oder irgendwer hat sie soweit gebracht sich im Petersdom nach allen Regeln des Schlapphutgewerbes
an den Papst anzuschleichen und ihn höchst hinterhältig anzuspringen. Wo hat sie trainiert, bei den
israelischen Elitefallschirmspringern der Golani-Brigade oder im Schin Beth-Trainingslager im Sinai? Wäre
ja nicht das erste Mal, dass die skrupellosen Itzhak-Dienste eine psychisch Kranke für ihre Zwecke benutzen.
In Israel, einer Art moderner Piraten-Bucht, wo sich in sechzig Jahren allerlei Lumpengesindel, kriminelle
„Oligarchen“ und VerbrecherInnen aus aller Herren Länder, zuletzt die jüdische Mafia aus der zusammenbrechenden
Sowjetunion, angesammelt haben, sind moralische Hemmungen völlig unbekannt. Mehr unter: scusi.twoday.net/
#9 Freinsberg 11:44:23 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Manipel Diese Sorgen möchte ich haben! Liturgische Kleidung hat ihren Sinn (Festlichkeit, unterschiedliche
Dienste anzeigen). Aber man soll nicht vergessen, dass es sich um stehengebliebene Mode handelt. Ob ein
Priester Bassgeige oder radmantelförmige Kasel trägt, ob er den Manipel verwendet oder nicht, ist letztlich
schnurzegal.
Was für ein Bischof ? Auch wenn der Bischof von Basel meint, darauf hinweisen zu sollen, nicht alle Schweizer
hätten aus Sorge um die christliche Identität des Landes gegen die Moscheetürme gestimmt , es wäre
etlichen wohl auch nur um ein Mehr an Frauenrechten als im Islam gegangen oder gar nur um ein Verdrängen
von Religion überhaupt aus dem öffentlichen Leben – sollte er sich doch auch Vorwürfen an die Kirche
stellen, die lauten: 1) sie betreibe Realitätsverweigerung und ginge den vom Islam gebetsmühlenartig
vorgetragenen Täuschungs- Parolen auf den Leim, er sei doch nur Friede und Bereicherung für alle. 2)
sie, die Bischöfe, zuckten schon zusammen, wenn islamische Verbandsfunktionäre Minarettgegner ungeniert
und dreist als Rassisten beschimpfen, obwohl sie eine totalitäre Herrschaftsideologie vertreten, die
Konvertiten zum Christentum nach dem Leben trachtet – und die, würde sie von einer Partei festgeschrieben,
die sofortige Verhaftung aller Parteimitglieder zur Folge hätte. 3) sie, die amoklaufenden Kirchen, würden,
den Gutmenschentraum von einem friedliebenden Euro-Islam träumend, sich dem Islam also im vorauseilenden
Gehorsam ausliefern, sich törichterweise nach einer Märtyrerrolle sehnend.
#7 Blaumeise 11:26:30 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Buchtipp: „Mutter Angelica – Eine Nonne schreibt Fernsehgeschichte“ von Raymond Arroyo Die Geschichte
des Fernsehsenders EWTN aus den USA ist äußert bewegend. Das hätte ich nicht gedacht. Besonders die
Auseinandersetzung der Schwester mit den liberal-modernistisch dominierten Bischöfen in den USA in den
1990er Jahren, das hat es in sich. Übrigens: Täglich wird auf EWTN aus den USA die Hl. Messe live übertragen,
um 14:00 unserer Zeit (Wiederholung 18:00), zu sehen per Livestream: www.ewtn.com/audiovideo
#6 proetcontra 10:13:49 | Dienstag, 29. Dezember 2009
So ein Manipel ist schon eine feine Sache! Allgemein als Schweiß- und Mundtuch im Gebrauch, fand es –
wie man sich zu erzählen weiß – auch als Schneuztuch für die wegen des Schnupftabaks triefende Klerikernase
Verwendung, da man den Kautabak diesem verbot und der Spucknapf an der Altarseite beseitigt werden musste.
Manipelmanie Eine Manipelmanie scheint um sich zu greifen. So bieten verschiedene Reiseveranstalter sogenannte
Manipelreisen zu den Messen der Legionäre Christi an. Auch Ryanair hat spezielle Flüge in ihr Programm
aufgenommen. Wie Ryan-Air mitteilte seien die geplanten Flüge voll ausgebucht. Ein Konditor in München
bietet in seinem Sortiment Manipel aus dünn gewalztem Marzipan und Lakritz an. Ein Museum in Stuttgart
plant eine Manipelaustellung mit Exponaten aus aller Welt. Ein Glanzstück dieser Ausstellung soll ein
Manipel aus Kokosfasern von der Elfenbeinküste sein.
Argumente? Ich kann doch nicht von einem Herren im Schritt der Damen Maß nehmen lassen Wenn dagegen die
Dame im Schritt der Herren „Maß nimmt“, so ist dies für die Herren natürlich ein Hochgenuß!
In diesem Fall mag die geschlechtsneutrale Stellenauschreibung übertrieben sein. Grundsätzlich ist die
geschlechtsneutrale Stellenausschreibung aber notwendig. Durch sie wird das Bewußtsein geschärft, dass
Frauen auch in Naturwissenschaft und Technik gute und bessere Arbeit als Männer leisten.
#1 Pontifex 08:08:40 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Hoch lebe das Manipel! Ich wusste immer schon, dass ohne dieses wichtige liturgische Kleidungsstück alles
ungültig ist. Alle Katholiban dieses Forums werden sicher am 06.01. nach Italien reisen um der Messe
im alten Ritus beizuwohnen, gelle?!