Nationalsozialismus
Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt
Der schwarze US-Olympiasieger Jesse Owens wurde in Hitler-Deutschland besser behandelt als in den Vereinigten Staaten.
Ein schwarzer Soldat bei der "Legion Freies Arabien", einer Legion von Freiwilligen, die für die Wehrmacht kämpfte.
Ein schwarzer Soldat bei der „Legion Freies Arabien“, einer Legion von Freiwilligen, die für die Wehrmacht kämpfte.
© Deutsches Bundesarchiv, CC
(kreuz.net) Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) hat dem schwarzen Olympiasieger Jesse Owens († 1980) im Jahr 1936 in Berlin die Hand geschüttelt.

Das erklärte Siegfried Mischner (83) – ein ehemaliger deutscher Sportreporter – nach Angaben der britischen Tageszeitung ‘Telegraph’ vom letzten August.

Während der Berliner Olympischen Spiele behaupteten nicht-deutsche Medien, daß Hitler nach Owens erstem Sieg empört aus dem Stadium gestürzt sei.

Dagegen erzählt Mischner, daß Owens in seinem Geldbeutel eine Photographie aufbewahrte, auf der zu sehen war, wie Hitler ihm vor dem Verlassen des Stadions gratulierte.

Jesse Owens bei den Olympischen Spielen, 1936
Jesse Owens bei den Olympischen Spielen, 1936
Owens sei selber der Auffassung gewesen, daß die damaligen Zeitungen „unfair“ über Hitlers Haltung berichtet hatten.

Noch in den 60er Jahren habe der Olympiasieger Mischner und andere Journalisten zu überzeugen versucht, daß die offizielle Version dieser Geschichte geändert werden müsse.

„Er winkte mir, und ich winkte zurück“

Mischner erklärt, daß Hitler mit Owens hinter der Ehrentribüne zusammentraf, was von der Weltpresse nicht beobachtet werden konnte: „Aber ich habe es gesehen. Ich habe selber gesehen, wie er Hitlers Hand schüttelte“ – erklärt Mischner.

Doch weil in Nachkriegs-Deutschland die Meinung vorherrschte, daß Hitler Owens ignoriert habe, sei beschlossen worden, nicht über das Photo zu berichten:

„Der Konsens war, daß Hitler in seiner Beziehung zu Owens weiterhin in einem schlechten Licht dargestellt werden sollte.“

Mischners Aussagen können nicht verifiziert werden, weil alle anderen Zeugen gestorben sind.

Owens selber hat Zeit seines Lebens darauf bestanden, daß Hitler ihn nicht gemieden habe. Eine Begegnung und einen Handschlag mit dem Führer hat er allerdings nie erwähnt.

So erklärte Owens: „Als ich an der Tribüne des Kanzlers vorbeiging, stand er auf und winkte mir zu, und ich winkte zurück. Ich glaube, daß die Autoren einen schlechten Geschmack beweisen, wenn sie diesen Mann für diese Sache kritisieren.“

Die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’ zitiert Mischner mit den Worten: „Owens zeigte mir das Foto [mit Hitler] und sagte: »Das war einer der schönsten Momente in meinem Leben«.“

Nach Angaben des ‘National Journal’ hatte das Olympische Komitee dem Reichskanzler verboten gehabt, den Siegern persönlich zu gratulieren – auch den deutschen.

Owens hat die Unterstellungen gegen Hitler – so die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’ – sein ganzes Leben lang scharf verurteilt.

Er war nach Angaben von Mischner auch darüber enttäuscht, daß niemand über sein Photo mit Hitler berichtete.

Mischner: „Die Presse war damals sehr untertänig. Niemand wollte das Monster Hitler in einem gutem Licht erscheinen lassen. Alle meine Kollegen sind jetzt tot, Owens ist tot. Ich dachte mir, das ist die letzte Chance, die Sache klarzustellen.“

Im Dienstboten-Aufzug zur Ehrung

In einem zweiten Artikel vom August 2009 berichtete ‘Daily Mail’, daß der Olympiasieger zeitlebens beteuerte, in Hitler-Deutschland besser behandelt worden zu sein als in den USA, wo Rassentrennung herrschte.

Owens hat sich auch immer gewehrt, zu einem politischen Symbol gemacht zu werden – erklärt ‘Daily Mail’:

„Er wuchs im Süden der Vereinigten Staaten während der Rassentrennung auf, war der Enkel von Sklaven und wurde ungeduldig, wenn einen moralische Überlegenheit der Amerikaner über die National-Sozialisten behauptet wurde.“

‘Daily Mail’ zitiert Owens: „Nach all diesen Geschichten über Hitler und die Brüskierung, kam ich in mein Heimatland zurück und durfte nicht vorne im Buß sitzen.“

Oder: „Ich durfte nicht wohnen, wo ich wollte. Was also war der Unterschied?“

Nach seiner Rückkehr erhielt Owens eine Konfetti-Parade in New York: „Doch als er im Hotel Waldorf Astoria für einen Empfang zu seinen Ehren ankam, wurde er angewiesen, den Dienstboten-Aufzug zu nehmen – nicht den Gästelift, der für Weiße reserviert war“ – berichtet ‘Daily Mail’.

Präsident Franklin Roosevelt gratulierte Owens nie und lud ihn auch nicht ins Weiße Haus ein: „Hitler hat mich nicht ignoriert – FDR hat mich ignoriert“ – erklärte Owens später.

Owens Freund Luz Long

Owens Erinnerungen an Berlin unterschieden sich stark von der offiziellen Propaganda-Version.

Später erklärte er, daß sein größtes Erlebnis in Deutschland nicht die Siege und Medaillen, sondern sein deutscher Gegner Luz Long († 1943) war.

In den Vorausscheidungen im Weitsprung war Owens in Gefahr, das Finale zu verpassen. Da stellte sich Long ihm vor und wies ihn darauf hin, daß er immer zu früh absprang. Er empfahl ihm, den Fuß genauer zu setzen, um die Qualifikation zu erreichen.

Owens folgte dem Rat und erreicht das Finale, in dem er gewann. Long war die erste Person, die ihm gratulierte:

„Es brauchte für ihn viel Mut, um mich vor Hitler als Freund zu behandeln“ – erklärte Owens später:

„Man kann alle Medaillen und Pokale die ich besitze einschmelzen: Sie würden nicht einmal die Beschichtung auf der 24-Karat-Freundschaft sein, die ich in diesem Augenblick für Luz Long empfand.“

Owens sollte Long nie wieder sehen. Dieser starb im Juli 1943 als Obergefreiter in Sizilien.

Owens erinnerte sich auch an eine Entscheidung des US-Olympiateams, zwei Juden in der Stafetten-Mannschaft mit zwei Schwarz-Amerikanern zu ersetzen – angeblich, um die Deutschen nicht zu provozieren.

Rennen gegen Hunde und Pferde

Nach seiner Rückkehr in die USA wurde Owens von der ‘American Amateur Athletics Union’ ausgeschlossen, weil er versuchte, aus seiner Berühmtheit Kapital zu schlagen, statt für sein Land in einem Tournier in Schweden den Star zu spielen.

Er verbrachte die nächsten Jahre als eine Art Zirkus-Artist, um seine Familie zu ernähren.

So veranstaltete er Rennen gegen Vertreter anderer Sportarten – sogar gegen Autos, Motorräder, Hunde und Pferde.

Dann arbeitete er als Pförtner auf einem Kinderspielplatz oder als Tankwart.

„Die Leute sagten, daß es für einen Olympiasieger entwürdigend war, gegen Pferde anzutreten. Aber was hätte ich tun sollen“ – erklärte er: „Ich besaß vier Goldmedaillen, aber man kann diese Dinger nicht essen.“

Als er nach seinen Siegen nach Hause kam, hätten ihn alle sehen und einladen wollen: „Aber niemand bot mir eine Arbeit an.“

Erst nach Jahren konnte er als öffentlicher Redner und Werbe-Fachmann eine gesicherte Stellung finden.

Owens starb im Jahr 1980 im Alter von 66 Jahren an Lungenkrebs.
      
72 Lesermeinungen
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#75   biomilch   21:23:11 | Sonntag, 3. Januar 2010
@unbestechlicher: Käse ohne Ende
„Herr Hitler hat uns die Bolschewisten nicht vom Hals gehalten sondern in das Land geholt. Das war 1945. Steht in allen Geschichtsbüchern.“
Was so alles in Büchern steht.
Die Gründe sind hier www.kreuz.net/article.10316.html nachzulesen.
Jetzt ist es schon so peinlich geworden, daß der Führer Hilfe aus Israel erhalten muß.
„Richtig ist: Der F. hatte was gegen Juden. Warum weiß keiner.“
Haha!
Das ist allenthalben bekannt und wurde in diesem Forum besprochen.
„Falsch ist: Die Amis hatten was gegen „Neger“. In 2008 haben die Amis einen Dunkelhäutigen zum Präsidenten gewählt. Da hat sich was geändert.“
Ach so!
Weil sie 2009 einen stark pigmentieren Präser gewählt haben, hatten Sie noch nie Rassentrennung?
Was bist Du denn für ein Schwachmathiker?
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#74   proetcontra   00:37:56 | Sonntag, 3. Januar 2010
Keine Sorge!
Er schreibt hier munter weiter, eben unter anderen Nicks und in anderen Tönen. Er ist da ja nicht allein… :-D
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#73   Samurai   17:40:53 | Samstag, 2. Januar 2010
@ wort
Vermissen tue ich den verbohrten Antisemiten Eli…u nicht eine Minute.
Aber im Gegensatz zu ihm wünsche ich keinem Menschen den Tod, nicht einmal Eli…u selber.
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#72   fundamental-christian   17:19:49 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Lycos:
Wenn er denn schon aus’m Ausbildungslager im Jemen zurück ist… ;-)
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#71   Lycos   17:14:17 | Samstag, 2. Januar 2010
Vieleicht ist er auch in Palästina
im Untergrund!
:-]
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#70   fundamental-christian   17:13:48 | Samstag, 2. Januar 2010
ELIJAHU war/ist einfach nur zum
:-!
„Zum Aufklärung!: Mossad ist ein Geheimdienst, und keine Kammerjäger Firma!“
Nicht schlecht, TIQVAH! :)3 ^-^ :)3
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#69   Tiqvah   17:08:43 | Samstag, 2. Januar 2010
WIE BITTE????????
Elijahu vermisst. Wir denken an Elijahu Wer hat ihn zuletzt gesehen? Die GOLLOMs Tiqvah und Grosswildjäger hatten Elijahu bereits bedroht.Kurz danach ist er verschwunden. Beten wir zu Gott, dass er, sollten die GOLLOM-Geheimdienste dahinter stehen, bereits erlöst und in den himmel gehoben wurde. Die Folter in den Geheimgefängnissen der GOLLOM überschreitet das Mass des Vorstellbaren und ist von Überlebenden dokumentiert.
Wer sollte diese Juden/Israelhasser etwas getan haben??? Ich oder sonstige Menschen die an das Festhalten was G“TT selbst sagte, und an der Seite SEINes Volkes und Landes stehen???
Was soll d Unterstellung dass eventuell d Mossad dem ausgerottet hat!????? Zum Aufklärung!: Mossad ist ein Geheimdienst, und keine Kammerjäger Firma!
Das ich mit solche Gestalten nichts zu tun haben will, versteht sich von selbst, aber auch dass ich nicht einmal mein G“TT beten würde diese zu beseitigen…da ER weiß am besten wann ER dafür die Zeit vorgesehen hat…
Also schön langsam! Kann sein dass ihre H.Kreuz Kamerad nur im unverdiente Urlaub sich befindet, oder seiner PC endlich sein Geist aufgab!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#68   wort   16:37:55 | Samstag, 2. Januar 2010
der „Unbestechliche“ hat seine Seele verkauft
Elijahu vermisst.
Wir denken an Elijahu
Wer hat ihn zuletzt gesehen?
Die GOLLOMs Tiqvah und Grosswildjäger hatten Elijahu bereits bedroht.Kurz danach ist er verschwunden.
Beten wir zu Gott, dass er, sollten die GOLLOM-Geheimdienste dahinter stehen,
bereits erlöst und in den himmel gehoben wurde.
Die Folter in den Geheimgefängnissen der GOLLOM überschreitet das Mass des Vorstellbaren und ist von Überlebenden dokumentiert.
www.palestinemonitor.org/spip/spip.php?article10
zmag.de/…sse-wieviele-gibt-es
www.youtube.com/watch?v=13pZHYUrUj8
www.youtube.com/watch?v=RHEFRvt1Fik
www.archive.org/…Children-AReport2009
…abwomanblues.blogspot.com/…-art-of-torture.html
Warum wohl haben die deutschen so viel Angst vor den Mördern Jesu? !!!
scusi.twoday.net/stories/5706745/
…rmationclearinghouse.info/article3943.htm
…rmationclearinghouse.info/article23906.htm
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#67   wickerl   15:21:07 | Samstag, 2. Januar 2010
weiß nicht keiner
@Unbestechlicher
Warum in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg so viel Abneigung gegen Juden herrschte das was man schon, das Balfourabkommen 1917 bei dem die Westuden die europäischen Juden über die Klinge springen ließen, führte bei Nationalisten zum Hass, beim gemäßigten Bürgertum zur Resignation. Damals haben die internationalen Repräsentanten des Judentums den Schutzmächten der Ostjuden ( die sich über das Vordringen der Mittelmächte im 1. Weltkrieg an der Ostfront sehr freuten) de facto und wahrscheinlich entscheidend den Krieg erklärt. Ich lehne die Judenmorde ab, und rechtfertige sie damit nicht, ich nenne nur die Ursache von der Sie meinen sie sei nicht bekannt. Der Katholizismus war sie jedenfalls nicht wie das heute so oft von jüdischer Seite behauptet wird.
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#66   proetcontra   13:10:49 | Samstag, 2. Januar 2010
@Tobit @klosterschüler
Was ist an kreuz.net katholisch?
Nichts!
Wer hier einmal zwei oder drei Themen gelesen und sich die dazugeh. Postings der Lefebvrianer und der mit ihren symp. Anhänger ebenso wie auch der braunen Realitätsverweigerer angesehen hat, weiß: Der einzige Bezug zu etwas, was sich mit „katholisch“ assoziieren lässt, ist der Schriftzugkatholische nachrichten und der ist eine Lüge!
Und der weiß auch, dass er sich hier alles, wirklich alles, nur KEIN katholisches/christliches Gedankengut erwarten darf. Zwischenzeitlich hat diese Seite ein Niveau erreicht, dass sich sogar die offizielle Führung der FSPPX-Lefebvrianersekte zu distanzieren versucht, obgleich sie natürlich genau weiß, dass die Betreiber aus ihren Reihen und aus jener ihrer Anhängerschaft rekrutiert.
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#65   Klosterschüler   11:01:55 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Tobit: Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch?
Ich glaube, die Seite will mit dieser Form von Satire einfach Klicks provozieren. Vor zehn Jahren gab es, – Stichwort ‘die Redlichen’ – so was sehr häufig. Allerdings viel dicker aufgetragen, und recht amüsant.
Reinhard Pfaffenberg …einhard-pfaffenberg.de.vu/
Die Redlichen de.wikipedia.org/…rainswiffer/Arbeit01
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#64   Lycos   10:35:32 | Samstag, 2. Januar 2010
@ gelobtseiJesus
Ich hoffe und bete dafür das der Herr mich nicht vor sich selbst behütet, aber das werden sie wohl wieder nicht richtig verstehen!
;-)
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#63   Paulaner †   10:33:27 | Samstag, 2. Januar 2010
Der Hitler hat geschüttelt? Owens war gerührt?
:-@ Die Welt bewegend!
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#62   Lycos   10:25:03 | Samstag, 2. Januar 2010
Na, das wird ja interessant,
kann man sich Gnade auch erarbeiten, oder nur schenken lassen.
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#61   gelobtseijesus   10:24:41 | Samstag, 2. Januar 2010
@lycos
Wahrlich, wahrlich lieber gelobtseiJesusder Herr hat sie viel vor sich selbst behütet!
Diesmal gebe ich Ihnen Recht.
ER könnte es bei Ihnen auch probieren.
:-)
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#60   Paulaner †   10:23:26 | Samstag, 2. Januar 2010
Nur ja kein Ehrgeiz
Lycos: Guten Morgen Paulaner, …
Aber was erzähl ich dir das …
:-D
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#59   Lycos   10:14:09 | Samstag, 2. Januar 2010
Guten Morgen Paulaner,
sind sie eigentlich auch besonders, nur anders auserwählt wie gelobtseiJesus?
:-)
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#58   Paulaner †   10:11:20 | Samstag, 2. Januar 2010
religionsgeschichtlich längst unbestritten und akzeptiert
Lycos: Ja, genau das wollte ich damit in die Diskussion bringen.
proetcontra: @Lycos
Auch ist ihr JHWH aus vielen Göttern zusammengewachsen
Und? Was wollen Sie damit sagen? Oder wollen Sie lediglich auf eine religionsgeschichtlich längst unbestrittene und akzeptierte Entwicklung hinweisen, von der die Kirche sagt, dass sich Gott im Laufe der Menschheit immer dichter offenbarte, dass also Gott sich in unterschiedlichen Zeiten und bei unterschiedlichen Völkern unterschiedlich „dicht“ offenbarte, bis diese Offenbarung ihren Höhepunkt in der Vergegenwärtigung seiner selbst in der Menschheit durch Jesus Christus fand?
und dann offenbart
:-D Sülze ist gesund für die Gelenke. >:)
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#57   Lycos   10:10:20 | Samstag, 2. Januar 2010
Wahrlich, wahrlich lieber gelobtseiJesus
der Herr hat sie viel vor sich selbst behütet!
:-D :-D :-D
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#56   gelobtseijesus   10:07:27 | Samstag, 2. Januar 2010
@lycos
Der Herr hat mich behütet und ich wurde nicht in die Tiefe Ihrer Weisheit verführt. Lob und Dank. :(3
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#55   Lycos   10:05:04 | Samstag, 2. Januar 2010
Ja, genau das
wollte ich damit in die Diskussion bringen.
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#54   proetcontra   10:01:47 | Samstag, 2. Januar 2010
@Lycos
Auch ist ihr JHWH aus vielen Göttern zusammengewachsen
Und? Was wollen Sie damit sagen? Oder wollen Sie lediglich auf eine religionsgeschichtlich längst unbestrittene und akzeptierte Entwicklung hinweisen, von der die Kirche sagt, dass sich Gott im Laufe der Menschheit immer dichter offenbarte, dass also Gott sich in unterschiedlichen Zeiten und bei unterschiedlichen Völkern unterschiedlich „dicht“ offenbarte, bis diese Offenbarung ihren Höhepunkt in der Vergegenwärtigung seiner selbst in der Menschheit durch Jesus Christus fand?
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#53   Lycos   10:00:40 | Samstag, 2. Januar 2010
Doch, ich habe sie schon verstanden,
aber sie mit ihrer argumentationslosen Kritik, welche eigentlich nur beleidigend ist, haben nur sehr wenig verstanden.
allein schon ihr Nicknamen ist so anmaßend das der Herr sie nicht in die Tiefe der Weisheit führen wird.
:-S
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#52   gelobtseijesus   09:53:01 | Samstag, 2. Januar 2010
@lycos
O, Sie haben’s nicht verstanden.
Das Lachen gilt nicht der Schrift, sondern Ihrem Gestammel.
:-)
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#51   Lycos   09:46:48 | Samstag, 2. Januar 2010
gelobt sei Jesus
so lauthals wie sie darüber lachen zeigt nur das sie über Schrift und Schriftverständnis noch nicht viel gelernt haben!
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#50   gelobtseijesus   09:37:38 | Samstag, 2. Januar 2010
@lycos
Ihre Bibel Herr Tiqvahist doch eigentlich nur ein Märchenbuch und wie der hl. Augustinus schon sagte nicht wörtlich zu nehmen sei, außer bei den 10 Geboten…
Ach, wo lernt man dieses?
Dass hier manche mit Brachialgewalt in den theologischen Fettnapf hüpfen, kennt man ja, aber so etwas…
:-D :-D :-D
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#49   Lycos   08:09:43 | Samstag, 2. Januar 2010
Ihre Bibel Herr Tiqvah
ist doch eigentlich nur ein Märchenbuch und wie der hl. Augustinus schon sagte nicht wörtlich zu nehmen sei, außer bei den 10 Geboten. Wußten sie schon das sogar jüdische und christliche Archäologen die alten Dokumente der Nichtjuden, die u.a. auf Steinplatten gefunden wurden als historisch wahrer ansehen als die Aussagen ihres Alten Testamentes?
Auch ist ihr JHWH aus vielen Göttern zusammengewachsen was man übrigens sogar in den Psalmen noch erkennen kann. Ihr König David war wohl auch monolatrisch und nicht monotheistisch.
Mit dem Händeschütteln ist es übrigens genau so wie mit Worten, es kann gelogen sein. Aber glauben sie mir, es gibt heute noch Menschen wo ein Handschlag etwas wert ist.
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#48   Tiqvah   07:44:36 | Samstag, 2. Januar 2010
@Lycos:
Auch würde mich interessieren wie der Nicht oder möglich sogar Antikatholik Tiqvah sich anmaßt zu beurteilen was katholisch ist und was nicht. Jemandem die hand schütteln bedeutet zwar nicht immer sich das Gewissen rein zu waschen, aber es zeigt wenn es ungeheuchelt ist immer einen gewissen Respekt des anderen was sicherlich Gott nicht unwohlgefällig ist.
Es geht mir nicht um d katholische Kirche, sondern d viele Dreck was sich hier befindet! Und wohl bin ich KEINE Katholik sondern Jude, und weis was in d Bibel steht! Ich halte weder d Papst noch d Vatikan oder gar d Kath Kirche für heilig, sondern G“TT allein!
Dass man aus eine Händeschütteln so ein trallala macht ist wohl auch typisch, vor allem weil am alle seltensten ehrlich ist, und die meisten Menschen schütteln die Hände – und oft grinsen dazu! -wenn d anderen in einne Kaffeelöffel Wasser ertränken könnten!
Hinzu kommt dass in d Bibel kommt wohl Hände geben vor, doch diese sollte nicht als Gruß oder Gratulation oder sonst derartige Zeichen sein, sondern wenn zwei Menschen ein Bund geschlossen haben, um diese zu besiegelt… Ob es um ein Verkauf von irgendetwas, oder Versprechungen geht welche d Ehe oder Position betreffen, ist egal! Diese „Hand darauf geben“ dass d Bund geschlossen wurde, ist wohl etwas anderes als so allerlei Leute dies heutzutage tun… Wenn jemand also gratuliert weil… dass ist keine Akt, wo eben Hände geben erforderlich wäre… Daher ohne Bedeutung!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#47   Lycos   07:00:19 | Samstag, 2. Januar 2010
Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch?
Dem katholisch sein geht es immer um die Wahrheit und um dem aus der Welt schaffen von Verleumduingen wem auch immer gegenüber.
Auch würde mich interessieren wie der Nicht oder möglich sogar Antikatholik Tiqvah sich anmaßt zu beurteilen was katholisch ist und was nicht.
Jemandem die hand schütteln bedeutet zwar nicht immer sich das Gewissen rein zu waschen, aber es zeigt wenn es ungeheuchelt ist immer einen gewissen Respekt des anderen was sicherlich Gott nicht unwohlgefällig ist.
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#46   Tiqvah   05:35:10 | Samstag, 2. Januar 2010
@Tobit
Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch?
Wie kommen Sie auf die Idee dass es hier um katholische, christliche, menschliche, religiöse oder sonst derartige Dingen gehen würde???
Hier geht nun um:
1) Judenhass
2) Israelhass
3) Hass gegen die Zionisten
4) Hass gegen alle die die Juden/Israel/Zionisten gut finden…
5) Hass gegen Andersgläubiger
6) Hass gegen die, die andres sein als…
7) Hass gegen d eigene Reihe wenn die nicht genügend Rassistisch und Hasserfüllt sind!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#45   Tobit   03:41:04 | Samstag, 2. Januar 2010
Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch?
Soweit ich weiss reicht es nicht jemandem die Hand zu schütteln, um mit Gott (und wohlmöglich seinem Gewissen) ins Reine zu kommen oder seine Taten zu rechtfertigen.
Gerade Veranstaltungen wie die Olympischen Spiele sind niemals grundehrlich, haben mindestens mit Selbstdarstellung und meistens auch mit handfesten politischen Interessen zu tun, egal ob in Deutschland 1936, Amerika oder jüngst in China. Deshalb halte ich es für wenig geeignet, so ein Ereignis als Beispiel für eine unbestreitbar aufrichtige Absicht anzuführen, vor allem wenn es zahlreiche Gegenbeispiele gibt. Genug Menschen aus der NSDAP und auch Hitler selbst haben oft genug geäußert was sie von Afrikanern und Afro-Amerikanern halten, nämlich das diese eine zurückgebliebene, unterlegene Rasse und deren Kultur zu bekämpfen (siehe „Entartete Kunst“) sei.
Auch der immer wieder gern durchgeführte Versuch, ein Unrecht (Rassentrennung in den USA) gegen ein anderes (die Verbrechen der Nazionalsozialisten) aufzuwiegen passt nicht gut zum absoluten moralischen Maßstab des Christentums. Lächerlich wird das sogar noch dadurch, dass die Kreuz.net-Redaktion selbst mit Ideen der Rassentrennung sympathisiert (wenn meist auch nicht offen), wie es in einigen Artikeln über Menschen anderer Nationalität deutlich wird. Natürlich waren die Sklaverei genauso wie die Rassentrennnung in den USA aus heutiger Sicht ein Verbrechen, aber macht dies die Taten anderer besser oder schlechter?
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#44   Dr. Schlämmer   00:08:03 | Samstag, 2. Januar 2010
Wer mir schon alles die Hände schüttelte
– da musste ich mich im Nachhinein selber schütteln.
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#43   Samurai   23:13:08 | Freitag, 1. Januar 2010
Das ist das Problem!
Hitler war zu Menschen, die seine Ansichten teilten, höflich- und lies andere ermorden, die nicht seine Ansichten teilten- ich sage nur Bendler-Block und Stauffenberg.
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#42   Dr. Schlämmer   23:10:16 | Freitag, 1. Januar 2010
Wer einem manchmal so die Hände schüttelt …
– nicht selten sind es Gauner und Mörder, die die Form zu wahren wissen.
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#41   Großwildjäger   23:08:38 | Freitag, 1. Januar 2010
@ wort:
We’re coming to take you away, haha… >:)
:-D :-D :-D
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#40   Samurai   22:49:54 | Freitag, 1. Januar 2010
@wort
Labern Sie nicht so viel über jüdische Verschwörungen und anderen rechtsradikalen Unsinn.
Eli…u dürfte dankenswerterweise von der kreuz.net-Redaktion gesperrt worden sein.
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#39   Klosterschüler   21:45:48 | Freitag, 1. Januar 2010
Stalin hat Lion doch die Hand geschüttelt
Moskau 1937 www.taz.de/…bschaft-dieser-zeit/?src=TE&cHash=6…
Die Frage ist, selbst wenn Geschichte korrekt tradiert würde, könnte es uns mehr nutzen, als bloß ein faires Urteil über historische Personen zu fällen? Wäre das die Aufgabe von Christen, oder nicht eine Angelegenheit Gottes?
Könnten wir aus der Geschichte lernen? Ich denke schon. Mein Vater erzählte mir viele ältere Ukrainer waren strikt gegen Stalin, während die nur zwanzig Jahre jüngeren durch die Bank hinter Stalin standen.
Times are changing very fast.
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#38   unbestechlicher   21:42:52 | Freitag, 1. Januar 2010
Herr Biomilch
Herr Hitler hat uns die Bolschewisten nicht vom Hals gehalten sondern in das Land geholt. Das war 1945. Steht in allen Geschichtsbüchern.
Richtig ist: Der F. hatte was gegen Juden. Warum weiß keiner. Wenn der F. nichts gegen „Neger“ hatte um so besser
Falsch ist: Die Amis hatten was gegen „Neger“. In 2008 haben die Amis einen Dunkelhäutigen zum Präsidenten gewählt. Da hat sich was geändert.
Gottes Segen
Ihr Unbestechlicher :-D :-D :-D
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#37   gelobtseijesus   21:25:35 | Freitag, 1. Januar 2010
Oje, Biomilch
ist sauer.
Kein Wunder.
Ablaufdatum längst überschritten. :-!
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#36   biomilch   21:20:47 | Freitag, 1. Januar 2010
Wir können dem Führer dankbar sein,
daß er uns die Bolschewisten vom Halse gehalten hat.
Deutschland wurde 1945 von Rassisten befreit.
(Das ist zweideutig!)
Und falls es einer noch nicht gemerkt haben sollte:
– Der Führer hatte was gegen Juden.
– Die Amis hatten was gegen Neger.
Das ist der Unterschied.
Und Herr Owens war Neger.
Warum sollte also unser geliebter Führer was gegen ihn gehabt haben.
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#35   gelobtseijesus   20:45:20 | Freitag, 1. Januar 2010
Das Jahr beginnt, wie es geendet…
… mit einer +netten Geschichte. Berührend.
Owens hat die Unterstellungen gegen Hitler – so die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’ – sein ganzes Leben lang scharf verurteilte.
Welche Unterstellungen? Ach, dass der kleine Schwarze mit dem Schnurrbart dem großen Schwarzen mit den schnellen Beinen doch die Hand geschüttelt hat?
Na, dann ist es endlich heraus und die Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden. ER hat ihm die Hand geschüttelt! Was wird diesem kleinen Diktator alles nachgesagt und jetzt erkennt man erst, wie gut dieser Mann war: ER hat dem Jesse Owens gewunken und die Hand geschüttelt. Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen.
o^/
Dennoch: Auf ein gutes Neues Jahr 2010 :(3
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#34   timpressum †   18:59:48 | Freitag, 1. Januar 2010
Fazit:
Fazit von kreuz.net
Hitler war doch kein Rassist – bis auf die Sache mit den Juden, aber die ist ja nie passiert!
Da bin ich ja beruhigt!
:-D
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#33   unbestechlicher   18:58:54 | Freitag, 1. Januar 2010
Hallo Wort: Die Antwort
Elijahuh ist zum Sozialdienst in einer Kölner Schwulenkneipe verurteilt worden. An den Wochenenden hilft er in einem jüdischen Altersheim aus. Sind auch Opfer des Holocausts dabei. Im Sommer wird er in Afrika bei den Bantu bei einem Brunnenbohrobjekt tätig werden. Und das bevor er in Bethlehem eine jüdisch-palästinensiche Jugendliche beim Talmud-Koran-Studium unterstützt.
Ist also alles in Ordnung mit Elijahuh. Schöne Grüße auch von ihm.
Gottes Segen und ein erfolgreiches Jahr 2010
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#31   Paulaner †   18:41:36 | Freitag, 1. Januar 2010
Heute ist alles voll mit Visa, Visum, Visas und son Quark.
Klosterschüler: @ Paulaner
Welche Beschränkungen beim Reisen soll es denn heute geben, die es in 60igern nicht gab? Konnte man damals so einfach in die Sowjetunion oder nach Rotchina reisen?
Wenn ich mit Angestellten eine Anlage in einem EU-Land in Betrieb nehme, dann muß ich die dortige Gewerkschaft um Erlaubnis bitten, 2 Wochen vorher. Im Störfall ist das besonders pfiffig.
Das alles dient der Arbeitsplatzsicherheit in der EU. Da kann aber die EU nichts dafür sondern das haben die Linken in den Einzelstaaten GEGEN die EU durchgesetzt.
Das ist nur eines von zig Beispielen. Früher waren die Bürokraten innerhalb eines Staates blöde, heute sind sie 10mal so blöd gegeneinander.
Die Politiker in Slowenien verhindern die durchgehenden Autobahnen von Österreich nach Kroatien seit vielen Jahren. Das sind alte Aversionen, weil damals aus Kroatien die serbischen Panzer gekommen sind und den Freiheitskampf niedergeballert haben. Das EU-Geld für die Autobahnen versickert langsam auf den Banken.
Die Autobahn von Linz über Freistadt nach Budweis wird nicht fertig gebaut, weil die Sozialisten in Linz Angst vor den billigen Arbeitskräften aus Tschechien haben. Die sollen lieber die Ortsdurchfahrten verstopfen.
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#30   wort   18:35:42 | Freitag, 1. Januar 2010
Elijahu vermisst
Wir denken an Elijahu
Wer hat ihn zuletzt gesehen?
er ist seit tagen vermisst und bisher hat die Polizei keine nachricht.
Die GOLLOMs Tiqvah und Grosswildjäger hatten Elijahu bereits bedroht.Kurz danach ist er verschwunden.
Beten wir zu Gott, dass er, sollten die GOLLOM-Geheimdienste dahinter stehen,
bereits erlöst und in den himmel gehoben wurde.
Die folter in den Geheimgefängnissen der GOLLOM überschreitet das Mass des Vorstellbaren und ist von Überlebenden dokumentiert.
Hier einer seiner letzten texte:
„Iranische Atombombe = schlagartig Frieden im Nahen OstenWenn der Iran über Atomwaffen verfügte, im Nahen Osten würde schlagartig Frieden herrschen. Stichworte: Gleichgewicht des Schreckens, Kalter Krieg.
Das ist natürlich nicht im Interesse der kriegs- und eroberungslüsternen Juden. Die wollen sich schön die Option offenhalten, dank ihrer militärischen Überlegenheit jederzeit ihre arabischen Nachbarn überfallen zu können.
Darum kämpfen Juden und ihre amerikanischen Sockenpuppen auch so verbissen gegen die iranische Atombombe.“
Es gibt keine Demokratie mehr, keine Meinungsfreiheit.
Der terror der GOLLOM-Agenten wird von Tag zu Tag unerträglicher.
Warum tauchen die Namen der vermissten nicht in der Öffentlichkeit auf.
Wieviel Menschen schreien heute in den Folterkellern der GOLLOM ?
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#29   wickerl   18:34:13 | Freitag, 1. Januar 2010
Dieskreditierung
Sinnlose Polemik, ich kann mir gut vorstellen dass beide in der Hölle sind, Kreuz.net diskreditiert sich damit nur unnötig selbst
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#28   Klosterschüler   18:26:56 | Freitag, 1. Januar 2010
@ Paulaner
Welche Beschränkungen beim Reisen soll es denn heute geben, die es in 60igern nicht gab? Konnte man damals so einfach in die Sowjetunion oder nach Rotchina reisen?
Das Interesse an anderen Ländern, muß man schon schichtspezifisch differenzieren. Mein ungarischer Großvater war 1916/18 in Irkutsk interniert, und ist während der Revolutionswirren über China wieder nach Budapest geflüchtet. Dann wieder Flucht 1945 nach Deutschland, völlig abgebrannt. Diese Leute haben in den Jahren(50/60) von einer größeren Wohnung geträumt, und nicht von Fernreisen.
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#27   Kraut   18:20:39 | Freitag, 1. Januar 2010
Ein Kurzwellenamateur?
Kann es sein, daß da vielleicht ein paar Windungen irreparabel zuschaden gekommen sind und eindeutige Spuren hinterlassen haben.
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#26   Paulaner †   18:11:23 | Freitag, 1. Januar 2010
erheitert hast du mich nicht, du Ahnungsloser.
Klosterschüler: @ Paulaner, freut mich Sie erheitert zu haben
Von den 50er und 60er Jahren scheinst du wenig zu wissen, du „rechnest zurück“.
Ich weiß aber, daß damals die alten Nazis stille waren, die Propaganda der Linken über diese Zeit ist erfunden, nur zum eigenen Nutzen hochgespielt. Damals, nach der Nazizeit war das Interesse der Menschen an fremden Ländern enorm hoch und es hat keine Manipulationen und Beschränkungen gegeben wie heute, außer finanzielle. Die Leute sind im Urlaub nach Jugoslawien gereist und nach Ungarn und nach Polen, in den Städten hat es Amerikahäuser gegeben mit allen Informationen.
Erst mit dem Durchbruch der Linken ist die Manipulation eingetreten.
Ich habe als Kurzwellenamateur mit der ganzen Welt Verbindung gehabt, erst mit dem Einmarsch der Russen in die Tschechoslowakei war auch in vielen anderen sozialistischen Staaten Funkstille.
Die internationalste Institution von allen aber war damals noch die katholische Kirche. Damals. Heute ist sie auf dem Niveau vom Kraut.
:-D
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#25   Kraut   17:58:29 | Freitag, 1. Januar 2010
Ausnahmefälle.
1) Den Paulaner zu erheitern ist ganz leicht. Wenn der nur den Rechner einschaltet und kreuz.net auf dem Bildschirm erscheint kann der ganze Wohnblock nicht mehr schlafen vor irrem Gekicher.
2)Es ist ja schon lange bekannt, dass Adolfs fehlender Handschlag eine böswillige Deutung der Presse war. Klar ist aber auch, dass die Nazis Rassisten waren, die während der Olympiade mal Kreide fraßen. In Europa ein Apartheidssystem wie in den USA zu errichten, wäre damals wegen der Seltenheit von Schwarzen völlig unsinnig gewesen.
Hier kann noch ergänzt werden, daß, wenn es nach Hitler selbst gegangen wäre, man sämtliche Kolonien aufgeben wollte; sie hätten (…so nach Hermann Giesler in versch. Publikationen…,) nämlich keine Effizienz dargestellt.
3)Solche Leute haben vor allem Neugierde geweckt. Ein Türke, der Anfang der 50iger nach Deutschland zum studieren kam, erzählte, dass er sich vor lauter Einladungen kaum retten konnte, weil die Deutschen wissen wollten, wie denn ein Türke so ist.
Dieser Fall dürfte dann aber eine explizite Ausnahme darstellen.
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#24   eigerhar †   17:57:22 | Freitag, 1. Januar 2010
Film ist SEHR zu empfehlen!!!
@GWJ
Ihr Film ist sehr zu empfehlen!
Er zeigt alles was ich dachte, genau so wie Germar Rudolf es beschreibt:
Freundliche SS-Leute, die die Insassen vorbildlich behandeln. Heitere, wohlgenährte Insassen in bestem psychischem und physischem Zustand.
Dazu ein Jammertext, der überhaupt nicht mit den Bildern übereinstimmt.
Ich habe fast einen Lachkrampf bekommen, bei der Beschreibung von Theresienstadt, wo man lauter gut gelaunte, gut genährte und gut gekleidete Insassen an vorbildlichen Arbeitsplätzen sah:
Kommentar:
Diese Leute sind die einzigen, die man nicht ausgehungert waren. Man hat sie als Schauspieler in saubere Kleider gesteckt, damit sie ein intaktes Leben vorführen. Auch die Baracken seien nur Attrappen. Die wahren Arbeitsplätze seien düster gewesen!
Lach :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Dann wieder die Bilder von Erschiessungen von Partisanen!
Jeder der intelligent ist und Ihren Film gesehen hat, weiss, dass es KEINEN Holokaust gab.
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#23   Paulaner †   17:45:43 | Freitag, 1. Januar 2010
Dieser Kraut ahnt nicht, wie weit er bereits 68er-Ungeist mit Faschisten-Ungeist verknüpft.
Kraut: Schundbücherverbrennung wäre heute gar nicht mehr zu bewerkstelligen.
Das würde schon ein Ausmaß erreichen, wie damals,…
Werft ihn raus den Heidenunrat.
Man läßt erledigen, aristokratisch, verzogene Söhnchen und Pfäfflein, die sich selber die Finger nicht schmutzig machen.
Da fehlt übrigens ein Komma (Beistrich)
:-D Werft ihn raus<,> den Heidenunrat.
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#22   Klosterschüler   17:45:16 | Freitag, 1. Januar 2010
@ Paulaner, freut mich Sie erheitert zu haben
Es ist ja schon lange bekannt, dass Adolfs fehlender Handschlag eine böswillige Deutung der Presse war. Klar ist aber auch, dass die Nazis Rassisten waren, die während der Olympiade mal Kreide fraßen. In Europa ein Apartheidssystem wie in den USA zu errichten, wäre damals wegen der Seltenheit von Schwarzen völlig unsinnig gewesen. Solche Leute haben vor allem Neugierde geweckt. Ein Türke, der Anfang der 50iger nach Deutschland zum studieren kam, erzählte, dass er sich vor lauter Einladungen kaum retten konnte, weil die Deutschen wissen wollten, wie denn ein Türke so ist. Times are changing.
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#21   eigerhar †   17:32:05 | Freitag, 1. Januar 2010
Einseitiger Film
@GWJ
Ein bisschen Zeit nehme ich mir schon, ihn anzusehen.
Wenn ich über solche Dinge rede muss ich mir auch die Mühe machen, die Dokumente zu prüfen.
Der Film hat keine Hetzstimme, wie die üblichen antideutschen Filme. Deshalb ist es erträglich ihn anzusehen.
Deshalb ist der Film nicht weniger gefährlich. Er verbreitet seine Lügen geschickter.
Jetzt ist gerade das Warschauer Ghetto.
Völlig falsch dargestellt!
Es wird nicht gesagt, dass die Ghetto-Polizei 600 SS-Leute ermordet hat (Staatliche Ordnungskräfte!!!)
Es wird auch nicht gesagt, dass die jüdische Ghetto-Polizei die Juden ausgehungert hat.
Die SS konnte das Ghetto nicht mehr betreten. Deshalb hat sie es umstellt. Aber die Ghetto-Polizei verhinderte die jüd. Bevölkerung daran, sich zu ergeben, genau wie bei Bar Kochba.
Die Juden sind durch Juden ausgehungert worden. Die SS hat keinem Juden etwas angetan, der sich ergab.
Alle Dokumente werden bewusst falsch verknüpft.
Die einzelnen Dokumente stellen keine deutschen Verbrechen dar. Erst der Zusammenhang, der erlogen ist, legt Verbrechen nahe.
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#20   Paulaner †   17:27:34 | Freitag, 1. Januar 2010
Selten so gelacht über diesen Relativismus.
:-D Klosterschüler: Josephine Baker
Es ist bekannt, dass in Europa Schwarze in den 20/30 Jahren wie ganz normale Mensche behandelt wurden, – zur angenehmen Überraschung der USA-Schwarzen, die aus ihrer Heimat das Apatheid-System gewohnt waren. Sympathien und Interesse sind nunmal auch eine Frage der Häufigkeit einer Begegnung.
Aber Eines fällt MIR dazu grad ein:
O:) Der Bischof Tutu de.wikipedia.org/wiki/Desmond_Tutu, Nobelpreisträger 1984. soll SEINE Priester gefälligst auf Friedensarbeit bei seinen Gläubigen trichtern statt sich über den Papst herzumachen.
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#19   Großwildjäger   17:05:45 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar:
Den Film sollten Sie sich wirklich ganz ansehen.
Wenn Sie jetzt keinen Zeit haben: man kann ihn da auch runterladen…
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#18   Klosterschüler   16:57:00 | Freitag, 1. Januar 2010
Josephine Baker
Es ist bekannt, dass in Europa Schwarze in den 20/30 Jahren wie ganz normale Mensche behandelt wurden, – zur angenehmen Überraschung der USA-Schwarzen, die aus ihrer Heimat das Apatheid-System gewohnt waren. Sympathien und Interesse sind nunmal auch eine Frage der Häufigkeit einer Begegnung.
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#17   DerRabe   16:48:14 | Freitag, 1. Januar 2010
wahrscheinlich hat hitler…
…owens die hand gegeben und dann zu seinen feinden gesagt: hier haben sie es schwarz auf weiss, dass ich kein rassist bin!
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#16   Kraut   16:39:58 | Freitag, 1. Januar 2010
Schundbücherverbrennung wäre heute gar nicht mehr zu bewerkstelligen.
Das würde schon ein Ausmaß erreichen, wie damals, als im Irak die Ölfelder angezündet wurden.
Wenn wir heut alle Kioske ausmisten und den ganzen Ramsch wie BUNTE, FHM, REVUE und so weiter ohne Ende, anzünden wäre ein paar Tage kein Sonnenlicht!
Werft ihn raus den Heidenunrat.
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#15   Anmut   16:33:33 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
Gerne hätte ich an der Bücherverbrennung antideutscher materialistischer Schriften teilgenommen.
Wissen Sie was, das glaube ich Ihnen sogar :-!
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#14   eigerhar †   16:32:19 | Freitag, 1. Januar 2010
Schöne Bücherverbrennung!!!
@PoetContra
Leider kann ich mir nicht den ganzen Film ansehen.
Aber die Orginalaufnahmen am Anfang erwärmen mein Herz.
Gerne hätte ich an der Bücherverbrennung antideutscher materialistischer Schriften teilgenommen.
Man sieht auch: Nicht nur die Augen der Nazis, sondern auch die der Couleur-Studenten glänzen vor Begeisterung.
Der Rest des Filmes dürfte die Auschwitz-Lüge sein, die Germar Rudolf widerlegt hat.
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#13   proetcontra   16:18:49 | Freitag, 1. Januar 2010
Ja, der gute Adolf!
So ein guter Mensch und so missverstanden!
Aber wenigstens der eigerhar hält ihm die Treue! Braver eigerhar, der jeden Tag auf das Bild seines geliebten Führers mit Wehmut blickt und der Juden mit jenem liebevollen und fast schon zärtlich zu nennenden Gesinnung (gleich seinem geliebten Führer) gedenkt.
Ja, so manches mag ja passiert sein, mit den armen Juden. Aber nur um das deutsche Volk und die Juden vor sich selber zu schützen!
Und von solchen video.google.de/videoplay?docid=60848148… Dingen, nein, niemals hat der gute Adolf davon gewusst!
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#12   eigerhar †   16:18:31 | Freitag, 1. Januar 2010
Owens war nicht nur sportlich, sondern auch klug
Wenn er versucht hätte das Bild zu veröffentlichen wäre er schon früher gestorben!
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#11   Kraut   16:17:19 | Freitag, 1. Januar 2010
Interpretationssache.
Während der Berliner Olympischen Spiele behaupteten nicht-deutsche Medien, daß Hitler nach Owens erstem Sieg empört aus dem Stadium gestürzt sei.
Vielleicht schlug es ihm nach Owens Sieg auf die Blase und er mußte mal dringend raus?
Ein Kanzler ist auch nur ein Mensch. :-D
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#10   DerRabe   16:12:12 | Freitag, 1. Januar 2010
ein bild mit hitler hat…
…es vermutlich nie gegeben, weil owens es hätte veröffentlichen können. und weil wir beim wort „vermutlich“ angekommen sind hat der artikelschreiber und co seinen ersten schritt zum ziel erreicht. wo gibt es (wenn schon die fotos fehlen) ernsthafte belege über die aussage owens.
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#9   eigerhar †   16:09:41 | Freitag, 1. Januar 2010
Ein Bild mit Hitler!
Das wäre schon eine tolle Sache gewesen!
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#8   DerRabe   15:54:18 | Freitag, 1. Januar 2010
und owens…
…hat das foto mit hitler nie veröffentlicht, was den wahrheitsgehalt der geschichte hier untermauert???
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#7   Schlaflos   15:52:44 | Freitag, 1. Januar 2010
Erklärung
Währe bitte jemand so nett mir zu erklären was an dieser Nachricht nun Katholisch ist?
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#6   Anmut   15:46:31 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
Eine Lüge wird nicht wahr, auch wenn man sie noch so oft wiederholt.
(Urheber mir leider unbekannt)
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#5   Samurai   15:45:45 | Freitag, 1. Januar 2010
Ich verstehe!
*Ironie an*
Hitler warr ein grrosser Staatsmann, der das doitsche Volk aus der Unterdröckung durch das Weltjodentum befreite um ihm die alte Stellung zurrückzugeben- es leeebe das doitsche Volk!“
Heil Schickel!- äh ich meine Heil Schicklgruber!“
*Ironie aus*
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#4   Legolas der Schnelle   15:44:44 | Freitag, 1. Januar 2010
Wir müssen weiter kämpfen, bis zum Sieg!
gloria.tv/?media=28133
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#2   Samurai   15:34:23 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
Und warum war Hitler nicht so ein guter Verlierer, als er – das Ende des Krieges im Blick- erstens Jugendliche im Rahmen des „Volkssturmes“ als Kanonenfutter krepieren liess und- mit Kriegsende – sich selber erschoss, statt für seine Schandtaten einzustehen?
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