(kreuz.net) Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) hat dem schwarzen Olympiasieger Jesse Owens
(† 1980) im Jahr 1936 in Berlin die Hand geschüttelt.
Das erklärte Siegfried Mischner (83) – ein ehemaliger
deutscher Sportreporter – nach Angaben der britischen Tageszeitung ‘Telegraph’ vom letzten August.
Während
der Berliner Olympischen Spiele behaupteten nicht-deutsche Medien, daß Hitler nach Owens erstem Sieg
empört aus dem Stadium gestürzt sei.
Dagegen erzählt Mischner, daß Owens in seinem Geldbeutel eine
Photographie aufbewahrte, auf der zu sehen war, wie Hitler ihm vor dem Verlassen des Stadions gratulierte.
Jesse Owens bei den Olympischen Spielen, 1936
Owens sei selber der Auffassung gewesen, daß die damaligen Zeitungen „unfair“ über Hitlers Haltung
berichtet hatten.
Noch in den 60er Jahren habe der Olympiasieger Mischner und andere Journalisten zu
überzeugen versucht, daß die offizielle Version dieser Geschichte geändert werden müsse.
„Er winkte
mir, und ich winkte zurück“
Mischner erklärt, daß Hitler mit Owens hinter der Ehrentribüne zusammentraf,
was von der Weltpresse nicht beobachtet werden konnte: „Aber ich habe es gesehen. Ich habe selber gesehen,
wie er Hitlers Hand schüttelte“ – erklärt Mischner.
Doch weil in Nachkriegs-Deutschland die Meinung
vorherrschte, daß Hitler Owens ignoriert habe, sei beschlossen worden, nicht über das Photo zu berichten:
„Der Konsens war, daß Hitler in seiner Beziehung zu Owens weiterhin in einem schlechten Licht dargestellt
werden sollte.“
Mischners Aussagen können nicht verifiziert werden, weil alle anderen Zeugen gestorben
sind.
Owens selber hat Zeit seines Lebens darauf bestanden, daß Hitler ihn nicht gemieden habe. Eine
Begegnung und einen Handschlag mit dem Führer hat er allerdings nie erwähnt.
So erklärte Owens: „Als
ich an der Tribüne des Kanzlers vorbeiging, stand er auf und winkte mir zu, und ich winkte zurück. Ich
glaube, daß die Autoren einen schlechten Geschmack beweisen, wenn sie diesen Mann für diese Sache kritisieren.“
Die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’ zitiert Mischner mit den Worten: „Owens zeigte mir das Foto [mit
Hitler] und sagte: »Das war einer der schönsten Momente in meinem Leben«.“
Nach Angaben des ‘National
Journal’ hatte das Olympische Komitee dem Reichskanzler verboten gehabt, den Siegern persönlich zu gratulieren –
auch den deutschen.
Owens hat die Unterstellungen gegen Hitler – so die britische Tageszeitung ‘Daily
Mail’ – sein ganzes Leben lang scharf verurteilt.
Er war nach Angaben von Mischner auch darüber enttäuscht,
daß niemand über sein Photo mit Hitler berichtete.
Mischner: „Die Presse war damals sehr untertänig.
Niemand wollte das Monster Hitler in einem gutem Licht erscheinen lassen. Alle meine Kollegen sind jetzt
tot, Owens ist tot. Ich dachte mir, das ist die letzte Chance, die Sache klarzustellen.“
Im Dienstboten-Aufzug
zur Ehrung
In einem zweiten Artikel vom August 2009 berichtete ‘Daily Mail’, daß der Olympiasieger zeitlebens
beteuerte, in Hitler-Deutschland besser behandelt worden zu sein als in den USA, wo Rassentrennung herrschte.
Owens hat sich auch immer gewehrt, zu einem politischen Symbol gemacht zu werden – erklärt ‘Daily Mail’:
„Er wuchs im Süden der Vereinigten Staaten während der Rassentrennung auf, war der Enkel von Sklaven
und wurde ungeduldig, wenn einen moralische Überlegenheit der Amerikaner über die National-Sozialisten
behauptet wurde.“
‘Daily Mail’ zitiert Owens: „Nach all diesen Geschichten über Hitler und die Brüskierung,
kam ich in mein Heimatland zurück und durfte nicht vorne im Buß sitzen.“
Oder: „Ich durfte nicht wohnen,
wo ich wollte. Was also war der Unterschied?“
Nach seiner Rückkehr erhielt Owens eine Konfetti-Parade
in New York: „Doch als er im Hotel Waldorf Astoria für einen Empfang zu seinen Ehren ankam, wurde er
angewiesen, den Dienstboten-Aufzug zu nehmen – nicht den Gästelift, der für Weiße reserviert war“ –
berichtet ‘Daily Mail’.
Präsident Franklin Roosevelt gratulierte Owens nie und lud ihn auch nicht ins
Weiße Haus ein: „Hitler hat mich nicht ignoriert – FDR hat mich ignoriert“ – erklärte Owens später.
Owens Freund Luz Long
Owens Erinnerungen an Berlin unterschieden sich stark von der offiziellen Propaganda-Version.
Später erklärte er, daß sein größtes Erlebnis in Deutschland nicht die Siege und Medaillen, sondern
sein deutscher Gegner Luz Long († 1943) war.
In den Vorausscheidungen im Weitsprung war Owens in Gefahr,
das Finale zu verpassen. Da stellte sich Long ihm vor und wies ihn darauf hin, daß er immer zu früh
absprang. Er empfahl ihm, den Fuß genauer zu setzen, um die Qualifikation zu erreichen.
Owens folgte
dem Rat und erreicht das Finale, in dem er gewann. Long war die erste Person, die ihm gratulierte:
„Es
brauchte für ihn viel Mut, um mich vor Hitler als Freund zu behandeln“ – erklärte Owens später:
„Man
kann alle Medaillen und Pokale die ich besitze einschmelzen: Sie würden nicht einmal die Beschichtung
auf der 24-Karat-Freundschaft sein, die ich in diesem Augenblick für Luz Long empfand.“
Owens sollte
Long nie wieder sehen. Dieser starb im Juli 1943 als Obergefreiter in Sizilien.
Owens erinnerte sich
auch an eine Entscheidung des US-Olympiateams, zwei Juden in der Stafetten-Mannschaft mit zwei Schwarz-Amerikanern
zu ersetzen – angeblich, um die Deutschen nicht zu provozieren.
Rennen gegen Hunde und Pferde
Nach seiner
Rückkehr in die USA wurde Owens von der ‘American Amateur Athletics Union’ ausgeschlossen, weil er versuchte,
aus seiner Berühmtheit Kapital zu schlagen, statt für sein Land in einem Tournier in Schweden den Star
zu spielen.
Er verbrachte die nächsten Jahre als eine Art Zirkus-Artist, um seine Familie zu ernähren.
So veranstaltete er Rennen gegen Vertreter anderer Sportarten – sogar gegen Autos, Motorräder, Hunde
und Pferde.
Dann arbeitete er als Pförtner auf einem Kinderspielplatz oder als Tankwart.
„Die Leute
sagten, daß es für einen Olympiasieger entwürdigend war, gegen Pferde anzutreten. Aber was hätte ich
tun sollen“ – erklärte er: „Ich besaß vier Goldmedaillen, aber man kann diese Dinger nicht essen.“
Als er nach seinen Siegen nach Hause kam, hätten ihn alle sehen und einladen wollen: „Aber niemand bot
mir eine Arbeit an.“
Erst nach Jahren konnte er als öffentlicher Redner und Werbe-Fachmann eine gesicherte
Stellung finden.
Owens starb im Jahr 1980 im Alter von 66 Jahren an Lungenkrebs.
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72 Lesermeinungen
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@unbestechlicher: Käse ohne Ende „Herr Hitler hat uns die Bolschewisten nicht vom Hals gehalten sondern
in das Land geholt. Das war 1945. Steht in allen Geschichtsbüchern.“ Was so alles in Büchern steht.
Die Gründe sind hier www.kreuz.net/article.10316.html nachzulesen. Jetzt ist es schon so peinlich geworden,
daß der Führer Hilfe aus Israel erhalten muß. „Richtig ist: Der F. hatte was gegen Juden. Warum weiß
keiner.“ Haha! Das ist allenthalben bekannt und wurde in diesem Forum besprochen. „Falsch ist: Die Amis
hatten was gegen „Neger“. In 2008 haben die Amis einen Dunkelhäutigen zum Präsidenten gewählt. Da hat
sich was geändert.“ Ach so! Weil sie 2009 einen stark pigmentieren Präser gewählt haben, hatten Sie
noch nie Rassentrennung? Was bist Du denn für ein Schwachmathiker?
@ wort Vermissen tue ich den verbohrten Antisemiten Eli…u nicht eine Minute. Aber im Gegensatz zu ihm
wünsche ich keinem Menschen den Tod, nicht einmal Eli…u selber.
WIE BITTE???????? Elijahu vermisst. Wir denken an Elijahu Wer hat ihn zuletzt gesehen? Die GOLLOMs Tiqvah
und Grosswildjäger hatten Elijahu bereits bedroht.Kurz danach ist er verschwunden. Beten wir zu Gott,
dass er, sollten die GOLLOM-Geheimdienste dahinter stehen, bereits erlöst und in den himmel gehoben wurde.
Die Folter in den Geheimgefängnissen der GOLLOM überschreitet das Mass des Vorstellbaren und ist von
Überlebenden dokumentiert. Wer sollte diese Juden/Israelhasser etwas getan haben??? Ich oder sonstige
Menschen die an das Festhalten was G“TT selbst sagte, und an der Seite SEINes Volkes und Landes stehen???
Was soll d Unterstellung dass eventuell d Mossad dem ausgerottet hat!????? Zum Aufklärung!: Mossad ist
ein Geheimdienst, und keine Kammerjäger Firma! Das ich mit solche Gestalten nichts zu tun haben will,
versteht sich von selbst, aber auch dass ich nicht einmal mein G“TT beten würde diese zu beseitigen…da
ER weiß am besten wann ER dafür die Zeit vorgesehen hat… Also schön langsam! Kann sein dass ihre
H.Kreuz Kamerad nur im unverdiente Urlaub sich befindet, oder seiner PC endlich sein Geist aufgab! Tiqvah
Bat Shalom www.israel-shalom.net
weiß nicht keiner @Unbestechlicher Warum in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg so viel Abneigung gegen
Juden herrschte das was man schon, das Balfourabkommen 1917 bei dem die Westuden die europäischen Juden
über die Klinge springen ließen, führte bei Nationalisten zum Hass, beim gemäßigten Bürgertum zur
Resignation. Damals haben die internationalen Repräsentanten des Judentums den Schutzmächten der Ostjuden (
die sich über das Vordringen der Mittelmächte im 1. Weltkrieg an der Ostfront sehr freuten) de facto
und wahrscheinlich entscheidend den Krieg erklärt. Ich lehne die Judenmorde ab, und rechtfertige sie
damit nicht, ich nenne nur die Ursache von der Sie meinen sie sei nicht bekannt. Der Katholizismus war
sie jedenfalls nicht wie das heute so oft von jüdischer Seite behauptet wird.
#66 proetcontra 13:10:49 | Samstag, 2. Januar 2010
@Tobit @klosterschüler Was ist an kreuz.net katholisch? Nichts! Wer hier einmal zwei oder drei Themen
gelesen und sich die dazugeh. Postings der Lefebvrianer und der mit ihren symp. Anhänger ebenso wie auch
der braunen Realitätsverweigerer angesehen hat, weiß: Der einzige Bezug zu etwas, was sich mit „katholisch“
assoziieren lässt, ist der Schriftzugkatholische nachrichten und der ist eine Lüge! Und der weiß auch,
dass er sich hier alles, wirklich alles, nur KEIN katholisches/christliches Gedankengut erwarten darf.
Zwischenzeitlich hat diese Seite ein Niveau erreicht, dass sich sogar die offizielle Führung der FSPPX-Lefebvrianersekte
zu distanzieren versucht, obgleich sie natürlich genau weiß, dass die Betreiber aus ihren Reihen und
aus jener ihrer Anhängerschaft rekrutiert.
@ Tobit: Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch? Ich glaube, die Seite will mit dieser Form von
Satire einfach Klicks provozieren. Vor zehn Jahren gab es, – Stichwort ‘die Redlichen’ – so was sehr häufig.
Allerdings viel dicker aufgetragen, und recht amüsant. Reinhard Pfaffenberg …einhard-pfaffenberg.de.vu/
Die Redlichen de.wikipedia.org/…rainswiffer/Arbeit01
@lycos Wahrlich, wahrlich lieber gelobtseiJesusder Herr hat sie viel vor sich selbst behütet! Diesmal
gebe ich Ihnen Recht. ER könnte es bei Ihnen auch probieren.
religionsgeschichtlich längst unbestritten und akzeptiert Lycos: Ja, genau das wollte ich damit in die
Diskussion bringen. proetcontra: @Lycos Auch ist ihr JHWH aus vielen Göttern zusammengewachsen Und? Was
wollen Sie damit sagen? Oder wollen Sie lediglich auf eine religionsgeschichtlich längst unbestrittene
und akzeptierte Entwicklung hinweisen, von der die Kirche sagt, dass sich Gott im Laufe der Menschheit
immer dichter offenbarte, dass also Gott sich in unterschiedlichen Zeiten und bei unterschiedlichen Völkern
unterschiedlich „dicht“ offenbarte, bis diese Offenbarung ihren Höhepunkt in der Vergegenwärtigung seiner
selbst in der Menschheit durch Jesus Christus fand? und dann offenbart Sülze ist gesund für die Gelenke.
#54 proetcontra 10:01:47 | Samstag, 2. Januar 2010
@Lycos Auch ist ihr JHWH aus vielen Göttern zusammengewachsen Und? Was wollen Sie damit sagen? Oder wollen
Sie lediglich auf eine religionsgeschichtlich längst unbestrittene und akzeptierte Entwicklung hinweisen,
von der die Kirche sagt, dass sich Gott im Laufe der Menschheit immer dichter offenbarte, dass also Gott
sich in unterschiedlichen Zeiten und bei unterschiedlichen Völkern unterschiedlich „dicht“ offenbarte,
bis diese Offenbarung ihren Höhepunkt in der Vergegenwärtigung seiner selbst in der Menschheit durch
Jesus Christus fand?
Doch, ich habe sie schon verstanden, aber sie mit ihrer argumentationslosen Kritik, welche eigentlich
nur beleidigend ist, haben nur sehr wenig verstanden. allein schon ihr Nicknamen ist so anmaßend das
der Herr sie nicht in die Tiefe der Weisheit führen wird.
@lycos Ihre Bibel Herr Tiqvahist doch eigentlich nur ein Märchenbuch und wie der hl. Augustinus schon
sagte nicht wörtlich zu nehmen sei, außer bei den 10 Geboten… Ach, wo lernt man dieses? Dass hier
manche mit Brachialgewalt in den theologischen Fettnapf hüpfen, kennt man ja, aber so etwas…
Ihre Bibel Herr Tiqvah ist doch eigentlich nur ein Märchenbuch und wie der hl. Augustinus schon sagte
nicht wörtlich zu nehmen sei, außer bei den 10 Geboten. Wußten sie schon das sogar jüdische und christliche
Archäologen die alten Dokumente der Nichtjuden, die u.a. auf Steinplatten gefunden wurden als historisch
wahrer ansehen als die Aussagen ihres Alten Testamentes? Auch ist ihr JHWH aus vielen Göttern zusammengewachsen
was man übrigens sogar in den Psalmen noch erkennen kann. Ihr König David war wohl auch monolatrisch
und nicht monotheistisch. Mit dem Händeschütteln ist es übrigens genau so wie mit Worten, es kann gelogen
sein. Aber glauben sie mir, es gibt heute noch Menschen wo ein Handschlag etwas wert ist.
@Lycos: Auch würde mich interessieren wie der Nicht oder möglich sogar Antikatholik Tiqvah sich anmaßt
zu beurteilen was katholisch ist und was nicht. Jemandem die hand schütteln bedeutet zwar nicht immer
sich das Gewissen rein zu waschen, aber es zeigt wenn es ungeheuchelt ist immer einen gewissen Respekt
des anderen was sicherlich Gott nicht unwohlgefällig ist. Es geht mir nicht um d katholische Kirche,
sondern d viele Dreck was sich hier befindet! Und wohl bin ich KEINE Katholik sondern Jude, und weis was
in d Bibel steht! Ich halte weder d Papst noch d Vatikan oder gar d Kath Kirche für heilig, sondern G“TT
allein! Dass man aus eine Händeschütteln so ein trallala macht ist wohl auch typisch, vor allem weil
am alle seltensten ehrlich ist, und die meisten Menschen schütteln die Hände – und oft grinsen dazu!
-wenn d anderen in einne Kaffeelöffel Wasser ertränken könnten! Hinzu kommt dass in d Bibel kommt wohl
Hände geben vor, doch diese sollte nicht als Gruß oder Gratulation oder sonst derartige Zeichen sein,
sondern wenn zwei Menschen ein Bund geschlossen haben, um diese zu besiegelt… Ob es um ein Verkauf von
irgendetwas, oder Versprechungen geht welche d Ehe oder Position betreffen, ist egal! Diese „Hand darauf
geben“ dass d Bund geschlossen wurde, ist wohl etwas anderes als so allerlei Leute dies heutzutage tun…
Wenn jemand also gratuliert weil… dass ist keine Akt, wo eben Hände geben erforderlich wäre… Daher
ohne Bedeutung! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch? Dem katholisch sein geht es immer um die Wahrheit und
um dem aus der Welt schaffen von Verleumduingen wem auch immer gegenüber. Auch würde mich interessieren
wie der Nicht oder möglich sogar Antikatholik Tiqvah sich anmaßt zu beurteilen was katholisch ist und
was nicht. Jemandem die hand schütteln bedeutet zwar nicht immer sich das Gewissen rein zu waschen, aber
es zeigt wenn es ungeheuchelt ist immer einen gewissen Respekt des anderen was sicherlich Gott nicht unwohlgefällig
ist.
@Tobit Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch? Wie kommen Sie auf die Idee dass es hier um katholische,
christliche, menschliche, religiöse oder sonst derartige Dingen gehen würde??? Hier geht nun um: 1)
Judenhass 2) Israelhass 3) Hass gegen die Zionisten 4) Hass gegen alle die die Juden/Israel/Zionisten
gut finden… 5) Hass gegen Andersgläubiger 6) Hass gegen die, die andres sein als… 7) Hass gegen d
eigene Reihe wenn die nicht genügend Rassistisch und Hasserfüllt sind! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch? Soweit ich weiss reicht es nicht jemandem die Hand zu
schütteln, um mit Gott (und wohlmöglich seinem Gewissen) ins Reine zu kommen oder seine Taten zu rechtfertigen.
Gerade Veranstaltungen wie die Olympischen Spiele sind niemals grundehrlich, haben mindestens mit Selbstdarstellung
und meistens auch mit handfesten politischen Interessen zu tun, egal ob in Deutschland 1936, Amerika oder
jüngst in China. Deshalb halte ich es für wenig geeignet, so ein Ereignis als Beispiel für eine unbestreitbar
aufrichtige Absicht anzuführen, vor allem wenn es zahlreiche Gegenbeispiele gibt. Genug Menschen aus
der NSDAP und auch Hitler selbst haben oft genug geäußert was sie von Afrikanern und Afro-Amerikanern
halten, nämlich das diese eine zurückgebliebene, unterlegene Rasse und deren Kultur zu bekämpfen (siehe
„Entartete Kunst“) sei. Auch der immer wieder gern durchgeführte Versuch, ein Unrecht (Rassentrennung
in den USA) gegen ein anderes (die Verbrechen der Nazionalsozialisten) aufzuwiegen passt nicht gut zum
absoluten moralischen Maßstab des Christentums. Lächerlich wird das sogar noch dadurch, dass die Kreuz.net-Redaktion
selbst mit Ideen der Rassentrennung sympathisiert (wenn meist auch nicht offen), wie es in einigen Artikeln
über Menschen anderer Nationalität deutlich wird. Natürlich waren die Sklaverei genauso wie die Rassentrennnung
in den USA aus heutiger Sicht ein Verbrechen, aber macht dies die Taten anderer besser oder schlechter?
Das ist das Problem! Hitler war zu Menschen, die seine Ansichten teilten, höflich- und lies andere ermorden,
die nicht seine Ansichten teilten- ich sage nur Bendler-Block und Stauffenberg.
@wort Labern Sie nicht so viel über jüdische Verschwörungen und anderen rechtsradikalen Unsinn. Eli…u
dürfte dankenswerterweise von der kreuz.net-Redaktion gesperrt worden sein.
Stalin hat Lion doch die Hand geschüttelt Moskau 1937 www.taz.de/…bschaft-dieser-zeit/?src=TE&cHash=6…
Die Frage ist, selbst wenn Geschichte korrekt tradiert würde, könnte es uns mehr nutzen, als bloß ein
faires Urteil über historische Personen zu fällen? Wäre das die Aufgabe von Christen, oder nicht eine
Angelegenheit Gottes? Könnten wir aus der Geschichte lernen? Ich denke schon. Mein Vater erzählte mir
viele ältere Ukrainer waren strikt gegen Stalin, während die nur zwanzig Jahre jüngeren durch die Bank
hinter Stalin standen. Times are changing very fast.
Herr Biomilch Herr Hitler hat uns die Bolschewisten nicht vom Hals gehalten sondern in das Land geholt.
Das war 1945. Steht in allen Geschichtsbüchern. Richtig ist: Der F. hatte was gegen Juden. Warum weiß
keiner. Wenn der F. nichts gegen „Neger“ hatte um so besser Falsch ist: Die Amis hatten was gegen „Neger“.
In 2008 haben die Amis einen Dunkelhäutigen zum Präsidenten gewählt. Da hat sich was geändert. Gottes
Segen Ihr Unbestechlicher
Wir können dem Führer dankbar sein, daß er uns die Bolschewisten vom Halse gehalten hat. Deutschland
wurde 1945 von Rassisten befreit. (Das ist zweideutig!) Und falls es einer noch nicht gemerkt haben sollte:
– Der Führer hatte was gegen Juden. – Die Amis hatten was gegen Neger. Das ist der Unterschied. Und Herr
Owens war Neger. Warum sollte also unser geliebter Führer was gegen ihn gehabt haben.
Das Jahr beginnt, wie es geendet… … mit einer +netten Geschichte. Berührend. Owens hat die Unterstellungen
gegen Hitler – so die britische Tageszeitung ‘Daily Mail’ – sein ganzes Leben lang scharf verurteilte.
Welche Unterstellungen? Ach, dass der kleine Schwarze mit dem Schnurrbart dem großen Schwarzen mit den
schnellen Beinen doch die Hand geschüttelt hat? Na, dann ist es endlich heraus und die Geschichtsbücher
müssen umgeschrieben werden. ER hat ihm die Hand geschüttelt! Was wird diesem kleinen Diktator alles
nachgesagt und jetzt erkennt man erst, wie gut dieser Mann war: ER hat dem Jesse Owens gewunken und die
Hand geschüttelt. Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen. o^/ Dennoch: Auf ein gutes Neues Jahr 2010 :(3
Hallo Wort: Die Antwort Elijahuh ist zum Sozialdienst in einer Kölner Schwulenkneipe verurteilt worden.
An den Wochenenden hilft er in einem jüdischen Altersheim aus. Sind auch Opfer des Holocausts dabei.
Im Sommer wird er in Afrika bei den Bantu bei einem Brunnenbohrobjekt tätig werden. Und das bevor er
in Bethlehem eine jüdisch-palästinensiche Jugendliche beim Talmud-Koran-Studium unterstützt. Ist also
alles in Ordnung mit Elijahuh. Schöne Grüße auch von ihm. Gottes Segen und ein erfolgreiches Jahr 2010
Der Unbestechliche
Heute ist alles voll mit Visa, Visum, Visas und son Quark. Klosterschüler: @ Paulaner Welche Beschränkungen
beim Reisen soll es denn heute geben, die es in 60igern nicht gab? Konnte man damals so einfach in die
Sowjetunion oder nach Rotchina reisen? Wenn ich mit Angestellten eine Anlage in einem EU-Land in Betrieb
nehme, dann muß ich die dortige Gewerkschaft um Erlaubnis bitten, 2 Wochen vorher. Im Störfall ist das
besonders pfiffig. Das alles dient der Arbeitsplatzsicherheit in der EU. Da kann aber die EU nichts dafür
sondern das haben die Linken in den Einzelstaaten GEGEN die EU durchgesetzt. Das ist nur eines von zig
Beispielen. Früher waren die Bürokraten innerhalb eines Staates blöde, heute sind sie 10mal so blöd
gegeneinander. Die Politiker in Slowenien verhindern die durchgehenden Autobahnen von Österreich nach
Kroatien seit vielen Jahren. Das sind alte Aversionen, weil damals aus Kroatien die serbischen Panzer
gekommen sind und den Freiheitskampf niedergeballert haben. Das EU-Geld für die Autobahnen versickert
langsam auf den Banken. Die Autobahn von Linz über Freistadt nach Budweis wird nicht fertig gebaut, weil
die Sozialisten in Linz Angst vor den billigen Arbeitskräften aus Tschechien haben. Die sollen lieber
die Ortsdurchfahrten verstopfen.
Elijahu vermisst Wir denken an Elijahu Wer hat ihn zuletzt gesehen? er ist seit tagen vermisst und bisher
hat die Polizei keine nachricht. Die GOLLOMs Tiqvah und Grosswildjäger hatten Elijahu bereits bedroht.Kurz
danach ist er verschwunden. Beten wir zu Gott, dass er, sollten die GOLLOM-Geheimdienste dahinter stehen,
bereits erlöst und in den himmel gehoben wurde. Die folter in den Geheimgefängnissen der GOLLOM überschreitet
das Mass des Vorstellbaren und ist von Überlebenden dokumentiert. Hier einer seiner letzten texte: „Iranische
Atombombe = schlagartig Frieden im Nahen OstenWenn der Iran über Atomwaffen verfügte, im Nahen Osten
würde schlagartig Frieden herrschen. Stichworte: Gleichgewicht des Schreckens, Kalter Krieg. Das ist
natürlich nicht im Interesse der kriegs- und eroberungslüsternen Juden. Die wollen sich schön die Option
offenhalten, dank ihrer militärischen Überlegenheit jederzeit ihre arabischen Nachbarn überfallen zu
können. Darum kämpfen Juden und ihre amerikanischen Sockenpuppen auch so verbissen gegen die iranische
Atombombe.“ Es gibt keine Demokratie mehr, keine Meinungsfreiheit. Der terror der GOLLOM-Agenten wird
von Tag zu Tag unerträglicher. Warum tauchen die Namen der vermissten nicht in der Öffentlichkeit auf.
Wieviel Menschen schreien heute in den Folterkellern der GOLLOM ?
@ Paulaner Welche Beschränkungen beim Reisen soll es denn heute geben, die es in 60igern nicht gab? Konnte
man damals so einfach in die Sowjetunion oder nach Rotchina reisen? Das Interesse an anderen Ländern,
muß man schon schichtspezifisch differenzieren. Mein ungarischer Großvater war 1916/18 in Irkutsk interniert,
und ist während der Revolutionswirren über China wieder nach Budapest geflüchtet. Dann wieder Flucht
1945 nach Deutschland, völlig abgebrannt. Diese Leute haben in den Jahren(50/60) von einer größeren
Wohnung geträumt, und nicht von Fernreisen.
Ein Kurzwellenamateur? Kann es sein, daß da vielleicht ein paar Windungen irreparabel zuschaden gekommen
sind und eindeutige Spuren hinterlassen haben.
erheitert hast du mich nicht, du Ahnungsloser. Klosterschüler: @ Paulaner, freut mich Sie erheitert zu
haben Von den 50er und 60er Jahren scheinst du wenig zu wissen, du „rechnest zurück“. Ich weiß aber,
daß damals die alten Nazis stille waren, die Propaganda der Linken über diese Zeit ist erfunden, nur
zum eigenen Nutzen hochgespielt. Damals, nach der Nazizeit war das Interesse der Menschen an fremden Ländern
enorm hoch und es hat keine Manipulationen und Beschränkungen gegeben wie heute, außer finanzielle.
Die Leute sind im Urlaub nach Jugoslawien gereist und nach Ungarn und nach Polen, in den Städten hat
es Amerikahäuser gegeben mit allen Informationen. Erst mit dem Durchbruch der Linken ist die Manipulation
eingetreten. Ich habe als Kurzwellenamateur mit der ganzen Welt Verbindung gehabt, erst mit dem Einmarsch
der Russen in die Tschechoslowakei war auch in vielen anderen sozialistischen Staaten Funkstille. Die
internationalste Institution von allen aber war damals noch die katholische Kirche. Damals. Heute ist
sie auf dem Niveau vom Kraut.
Ausnahmefälle. 1) Den Paulaner zu erheitern ist ganz leicht. Wenn der nur den Rechner einschaltet und
kreuz.net auf dem Bildschirm erscheint kann der ganze Wohnblock nicht mehr schlafen vor irrem Gekicher.
2)Es ist ja schon lange bekannt, dass Adolfs fehlender Handschlag eine böswillige Deutung der Presse
war. Klar ist aber auch, dass die Nazis Rassisten waren, die während der Olympiade mal Kreide fraßen.
In Europa ein Apartheidssystem wie in den USA zu errichten, wäre damals wegen der Seltenheit von Schwarzen
völlig unsinnig gewesen. Hier kann noch ergänzt werden, daß, wenn es nach Hitler selbst gegangen wäre,
man sämtliche Kolonien aufgeben wollte; sie hätten (…so nach Hermann Giesler in versch. Publikationen…,)
nämlich keine Effizienz dargestellt. 3)Solche Leute haben vor allem Neugierde geweckt. Ein Türke, der
Anfang der 50iger nach Deutschland zum studieren kam, erzählte, dass er sich vor lauter Einladungen kaum
retten konnte, weil die Deutschen wissen wollten, wie denn ein Türke so ist. Dieser Fall dürfte dann
aber eine explizite Ausnahme darstellen.
Film ist SEHR zu empfehlen!!! @GWJ Ihr Film ist sehr zu empfehlen! Er zeigt alles was ich dachte, genau
so wie Germar Rudolf es beschreibt: Freundliche SS-Leute, die die Insassen vorbildlich behandeln. Heitere,
wohlgenährte Insassen in bestem psychischem und physischem Zustand. Dazu ein Jammertext, der überhaupt
nicht mit den Bildern übereinstimmt. Ich habe fast einen Lachkrampf bekommen, bei der Beschreibung von
Theresienstadt, wo man lauter gut gelaunte, gut genährte und gut gekleidete Insassen an vorbildlichen
Arbeitsplätzen sah: Kommentar: Diese Leute sind die einzigen, die man nicht ausgehungert waren. Man hat
sie als Schauspieler in saubere Kleider gesteckt, damit sie ein intaktes Leben vorführen. Auch die Baracken
seien nur Attrappen. Die wahren Arbeitsplätze seien düster gewesen! Lach Dann wieder die
Bilder von Erschiessungen von Partisanen! Jeder der intelligent ist und Ihren Film gesehen hat, weiss,
dass es KEINEN Holokaust gab.
Dieser Kraut ahnt nicht, wie weit er bereits 68er-Ungeist mit Faschisten-Ungeist verknüpft. Kraut: Schundbücherverbrennung
wäre heute gar nicht mehr zu bewerkstelligen. Das würde schon ein Ausmaß erreichen, wie damals,…
Werft ihn raus den Heidenunrat. Man läßt erledigen, aristokratisch, verzogene Söhnchen und Pfäfflein,
die sich selber die Finger nicht schmutzig machen. Da fehlt übrigens ein Komma (Beistrich) Werft ihn
raus<,> den Heidenunrat.
@ Paulaner, freut mich Sie erheitert zu haben Es ist ja schon lange bekannt, dass Adolfs fehlender Handschlag
eine böswillige Deutung der Presse war. Klar ist aber auch, dass die Nazis Rassisten waren, die während
der Olympiade mal Kreide fraßen. In Europa ein Apartheidssystem wie in den USA zu errichten, wäre damals
wegen der Seltenheit von Schwarzen völlig unsinnig gewesen. Solche Leute haben vor allem Neugierde geweckt.
Ein Türke, der Anfang der 50iger nach Deutschland zum studieren kam, erzählte, dass er sich vor lauter
Einladungen kaum retten konnte, weil die Deutschen wissen wollten, wie denn ein Türke so ist. Times are
changing.
Einseitiger Film @GWJ Ein bisschen Zeit nehme ich mir schon, ihn anzusehen. Wenn ich über solche Dinge
rede muss ich mir auch die Mühe machen, die Dokumente zu prüfen. Der Film hat keine Hetzstimme, wie
die üblichen antideutschen Filme. Deshalb ist es erträglich ihn anzusehen. Deshalb ist der Film nicht
weniger gefährlich. Er verbreitet seine Lügen geschickter. Jetzt ist gerade das Warschauer Ghetto. Völlig
falsch dargestellt! Es wird nicht gesagt, dass die Ghetto-Polizei 600 SS-Leute ermordet hat (Staatliche
Ordnungskräfte!!!) Es wird auch nicht gesagt, dass die jüdische Ghetto-Polizei die Juden ausgehungert
hat. Die SS konnte das Ghetto nicht mehr betreten. Deshalb hat sie es umstellt. Aber die Ghetto-Polizei
verhinderte die jüd. Bevölkerung daran, sich zu ergeben, genau wie bei Bar Kochba. Die Juden sind durch
Juden ausgehungert worden. Die SS hat keinem Juden etwas angetan, der sich ergab. Alle Dokumente werden
bewusst falsch verknüpft. Die einzelnen Dokumente stellen keine deutschen Verbrechen dar. Erst der Zusammenhang,
der erlogen ist, legt Verbrechen nahe.
Selten so gelacht über diesen Relativismus. Klosterschüler: Josephine Baker Es ist bekannt, dass in
Europa Schwarze in den 20/30 Jahren wie ganz normale Mensche behandelt wurden, – zur angenehmen Überraschung
der USA-Schwarzen, die aus ihrer Heimat das Apatheid-System gewohnt waren. Sympathien und Interesse sind
nunmal auch eine Frage der Häufigkeit einer Begegnung. Aber Eines fällt MIR dazu grad ein: Der Bischof
Tutu de.wikipedia.org/wiki/Desmond_Tutu, Nobelpreisträger 1984. soll SEINE Priester gefälligst auf Friedensarbeit
bei seinen Gläubigen trichtern statt sich über den Papst herzumachen.
Josephine Baker Es ist bekannt, dass in Europa Schwarze in den 20/30 Jahren wie ganz normale Mensche behandelt
wurden, – zur angenehmen Überraschung der USA-Schwarzen, die aus ihrer Heimat das Apatheid-System gewohnt
waren. Sympathien und Interesse sind nunmal auch eine Frage der Häufigkeit einer Begegnung.
Schundbücherverbrennung wäre heute gar nicht mehr zu bewerkstelligen. Das würde schon ein Ausmaß erreichen,
wie damals, als im Irak die Ölfelder angezündet wurden. Wenn wir heut alle Kioske ausmisten und den
ganzen Ramsch wie BUNTE, FHM, REVUE und so weiter ohne Ende, anzünden wäre ein paar Tage kein Sonnenlicht!
Werft ihn raus den Heidenunrat.
Schöne Bücherverbrennung!!! @PoetContra Leider kann ich mir nicht den ganzen Film ansehen. Aber die
Orginalaufnahmen am Anfang erwärmen mein Herz. Gerne hätte ich an der Bücherverbrennung antideutscher
materialistischer Schriften teilgenommen. Man sieht auch: Nicht nur die Augen der Nazis, sondern auch
die der Couleur-Studenten glänzen vor Begeisterung. Der Rest des Filmes dürfte die Auschwitz-Lüge sein,
die Germar Rudolf widerlegt hat.
#13 proetcontra 16:18:49 | Freitag, 1. Januar 2010
Ja, der gute Adolf! So ein guter Mensch und so missverstanden! Aber wenigstens der eigerhar hält ihm
die Treue! Braver eigerhar, der jeden Tag auf das Bild seines geliebten Führers mit Wehmut blickt und
der Juden mit jenem liebevollen und fast schon zärtlich zu nennenden Gesinnung (gleich seinem geliebten
Führer) gedenkt. Ja, so manches mag ja passiert sein, mit den armen Juden. Aber nur um das deutsche Volk
und die Juden vor sich selber zu schützen! Und von solchen video.google.de/videoplay?docid=60848148…
Dingen, nein, niemals hat der gute Adolf davon gewusst!
Interpretationssache. Während der Berliner Olympischen Spiele behaupteten nicht-deutsche Medien, daß
Hitler nach Owens erstem Sieg empört aus dem Stadium gestürzt sei. Vielleicht schlug es ihm nach Owens
Sieg auf die Blase und er mußte mal dringend raus? Ein Kanzler ist auch nur ein Mensch.
ein bild mit hitler hat… …es vermutlich nie gegeben, weil owens es hätte veröffentlichen können.
und weil wir beim wort „vermutlich“ angekommen sind hat der artikelschreiber und co seinen ersten schritt
zum ziel erreicht. wo gibt es (wenn schon die fotos fehlen) ernsthafte belege über die aussage owens.
Ich verstehe! *Ironie an* Hitler warr ein grrosser Staatsmann, der das doitsche Volk aus der Unterdröckung
durch das Weltjodentum befreite um ihm die alte Stellung zurrückzugeben- es leeebe das doitsche Volk!“
Heil Schickel!- äh ich meine Heil Schicklgruber!“ *Ironie aus*
@eigerhar Und warum war Hitler nicht so ein guter Verlierer, als er – das Ende des Krieges im Blick- erstens
Jugendliche im Rahmen des „Volkssturmes“ als Kanonenfutter krepieren liess und- mit Kriegsende – sich
selber erschoss, statt für seine Schandtaten einzustehen?