Wäre die Kirche in diese Sache involviert, dann wäre jetzt die Hölle los – und die Amtsbischöfe würden reihenweise umfallen und aus Leibeskräften im Staub kriechen.
(kreuz.net) Die israelische Außenministerin Golda Meir († 1978) hat im Jahr 1958 dafür plädiert, der
jüdischen Massen- einwanderungen aus Mittel- und Osteuropa nach Israel durch „Selektion“ Herr zu werden.
Das berichtete die Tel Aviver Tageszeitung ‘Ha’aretz’ am 9. Dezember mit Bezug auf ein geheimes Dokument,
das kürzlich entdeckt wurde.
Es handelt sich um einen Brief von Frau Meir an den damaligen israelischen
Botschafter in Warschau, Katriel Katz.
Frau Meir setzte sich dafür ein, daß behinderte oder kranke
polnische Juden – welche die NS-Verfolgungen überlebt hatten – nicht nach Israel ausreisen sollten.
Wörtlich schrieb sie: „Im Koordinations-Komitee wurde vorgeschlagen, die polnische Regierung zu informieren,
daß wir bei der Einwanderung eine Selektion einrichten wollen, weil wir keine kranken oder behinderten
Leute mehr annehmen können.
Bitte informieren Sie uns darüber, ob das den Polen erklärt werden kann,
ohne der Einwanderung zu schaden.“
Das Dokument wurde von Szymon Rudnicki, einem jüdisch-polnischen
Historiker an der Universität Warschau, gefunden. Er bezeichnete den Brief als „sehr zynisch“ und Golda
Meir als eine brutale Politikerin. Er erklärte, von dem Fund nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch
als Jude überrascht worden zu sein.
Rudnicki untersucht seit Jahren offizielle und geheime Dokumente
über die israelisch-polnischen Beziehungen zwischen 1945 und 1967.
Den Brief, mit der Aufschrift „streng
geheim“ schrieb Meir im April 1958, kurz nachdem sie Außenministerin Israels geworden war.
Botschafter
Katz starb vor mehr als zwanzig Jahre. Es ist unklar, ob er den Wünschen von Frau Meir entsprochen hat
oder nicht.
Das im Brief von Frau Meir erwähnte „Koordinations-Komitee“ war ein Gremium, das aus Vertretern
der israelischen Regierung und der Jewish Agency – der heute offiziellen israelischen Einwanderungsorganisation –
bestand.
Von 1956 bis 1958 kam die zweite Einwanderungswelle aus Polen nach dem Zweiten Weltkrieg in
Israel an. Sie brachte etwa 40.000 Personen ins Land.
Mit der Machtübernahme durch Wladyslaw Gomulka
(† 1982) erlaubte es die polnische Regierung sogar jüdischen Akademikern auszureisen. Unter ihnen befanden
sich auch hohe jüdische Funktionäre der Kommunistischen Partei.
„Mal schauen, ob ich das richtig verstanden
habe“ – kommentierte Michael Handelzalts am 10. Dezember in ‘Ha’aretz’ die Meldung:
„Israel, das als
nationale Heimat für das jüdische Volk nach einem fürchterlichen Weltkrieg und als sicherer Hafen für
verfolgte Juden auf der ganzen Welt gegründet wurde, zog einen „Selektions“-Prozeß in Betracht – wo
ist mir dieses Wort schon vorher einmal begegnet?“
Handelzalts ist selber ein Pole, der in den 50er Jahren
als Kind nach Israel einwanderte.
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Logisches missing link fehlt. Tiqvah bemüht einige prophetische Stellen des AT (unter Auslassung anderer),
versäumt aber zu erklären, wieso mit dem dortigen „mein Volk“ usw. das nachchristliche (talmudische)
Judentum gemeint sein soll. Letzteres hat ja bekanntlich den ihm gesandten Messias verworfen und statt
dessen im Laufe der Jahrhunderte zu seinem eigenen Unglück eine Reihe von Pseudo-Messiassen hochleben
lassen. Tiqvah scheint dabei zu meinen, das ergebe sich aus der Abstammung. Abgesehen davon, daß das
rassistisch gedacht ist – dürften jedoch die Abkömmlinge Abrahams unter den Christen die heutigen Juden
zahlenmäßig bei weitem überwiegen. MfG Christoph Heger
@Lycos: Dann beugt Tiqvah entweder sein Knie vor unserem Herrn Jesus Christus, oder er fährt zur Hölle!
NEIN! danke! Dein Platz möchte dir nicht streitig machen! Du darfst sie weiterhin alleine beanspruchen.
keineswegs habe ich vor dein Beispiel zu folgen… Übrigens wer auch d Knie noch beugen wird und bereuen…dass
lasse ich wohl auch auf d Zukünftige Handeln G“TTes belassen! In Jes. 49 steht: „22 So spricht Gott der
HERR: Siehe, ich will meine Hand zu den Heiden hin erheben und für die Völker mein Banner aufrichten.
Dann werden sie deine Söhne in den Armen herbringen und deine Töchter auf der Schulter hertragen. 23
Und Könige sollen deine Pfleger und ihre Fürstinnen deine Ammen sein. Sie werden vor dir niederfallen
zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken. Da wirst du erfahren, dass ich der HERR bin, an
dem nicht zuschanden werden, die auf mich harren.24 Kann man auch einem Starken den Raub wegnehmen? Oder
kann man einem Gewaltigen seine Gefangenen entreißen? 25 So aber spricht der HERR: Nun sollen die Gefangenen
dem Starken weggenommen werden, und der Raub soll dem Gewaltigen entrissen werden. Ich selbst will deinen
Gegnern entgegentreten und deinen Söhnen helfen. 26 Und ich will deine Schinder sättigen mit ihrem eigenen
Fleisch, und sie sollen von ihrem eigenen Blut wie von süßem Wein trunken werden. Und alles Fleisch
soll erfahren, dass ich, der HERR, dein Heiland bin und dein Erlöser, der Mächtige Jakobs.“ also warte
ab Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom…
@Antipacelli Keine Sorge! Meine Magen wird sich beruhigen wenn G“TT Ordnung geschafft hat, und uns von
alle Widerlingen befreit hat. Aber Sie wissen bestimmt was geschrieben steht! Jesaja 41: 8 Du aber, Israel,
mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Spross Abrahams, meines Geliebten, 9 den ich fest ergriffen
habe von den Enden der Erde her und berufen von ihren Grenzen, zu dem ich sprach: Du sollst mein Knecht
sein; ich erwähle dich und verwerfe dich nicht –, 10 fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht,
denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner
Gerechtigkeit. 11 Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen; sie sollen werden
wie nichts und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen.12 Wenn du nach ihnen fragst, wirst du sie
nicht finden. Die mit dir hadern, sollen werden wie nichts, und die wider dich streiten, sollen ein Ende
haben. 13 Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich
nicht, ich helfe dir! Oder: 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten
ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich
bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und
sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr
Brot nehme und werfe es vor die Hunde. Tiqvah
@Tiqvah Wie sagte Max Beckmann angesichts der maschierenden SS-Truppen in Berlin so treffend: Ich kann
garnicht so viel fressen, wie ich kotzen könnte. Recht hatte er.
#126 Antipacelli † 11:11:13 | Samstag, 2. Januar 2010
@Tiqvah: Wenn du dauerhaft vor Brechreiz (was ja nur ein Krankheitssymptom ist) bewahrt sein willst…
musst du so schnell wie möglich a) aus dem Verbrecherstaat Israel auswandern b) dich taufen lassen, was
einschließt, dass du auch c) Satan und all seinen Werken, welche im Halchajudentum mehr als irgendwo
anders sichtbar werden, radikal abschwörst! o^/
Wenn man viele Äußerzungen anschaut, hat man nur zwei Möglichkeiten! 1) Erbrechen ohne ende… 2) denen
die Hasserfüllt über Juden/Israel schreiben zu wünschen dass ihnen das was sie so beschrieben und d
ganze Dreck was sie auf Juden und Israel werfen auf sie zurück fällt… Tjah… und ich bin ein Jude
und zu gleich Israeli, der nicht masochistisch ist, und ungern sich übergibt…! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#122 Brandenburgis 22:08:43 | Freitag, 1. Januar 2010
Treitschke war kein „Pangermane“, sondern ein ziemlich konsequenter und radikaler Vertreter des kleindeutschen
Borussentums. Darüber war er aber sehr inteligent und gebildet, seine Bücher, besonders die Deutsche
Geschichte sind höchst lesenswert, besonders für speziell Interessierte am 19. Jh.
#121 Antipacelli † 22:04:24 | Freitag, 1. Januar 2010
Auflösung der Preisfrage Der Text stammt aus der „Politik“ von Prof. Heinrich Treitschke (1834-96), der
von der antideutschen Propaganda der Alliierten als angeblicher Vertreter eines „Pangermanismus“ (Alldeutschtum)
und Wegbereiter des Nationalsozialismus verschrieen wurde. In Wirklichkeit aber war er nicht mehr als
ein konsequent patrio-tischer Politiker und Staatstheoretiker, wenn auch nicht gerade zimperlich, wenn
es um die Durchsetzung deutscher Interessen gegen – bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert spürbaren –
jüdisch-angelsächsischen Weltmachtinteressen ging! :)3
Die Völker werden bald von selber nach den Monarchien schreien …nachdem sie den ganzen derzeitigen
Murks so richtig satthaben. GWJ wird es auch erleben. Korrektur: Es muß natürlich heißen – Schon fein,
daß, wenn einem schon selber nix einfällt, man sich de s Repertoire s eines anderen Users (Userin…,)
bedienen kann um ein ganz klein wenig gebildet zu wirken, gell. –
„…die mikroskopische Murmelbruderschaft „ Schon fein, daß, wenn einem schon selber nix einfällt, man
sich dem Repertoire eines anderen Users (Userin…,) bedienen kann um ein ganz klein wenig gebildet zu
wirken, gell. Abgesehen davon braucht hier nichts ausgerufen werden; es kommt alles so wie es kommen muß.
Für den GWJ nimmt es wahrscheinlich ein böses Erwachen aus seinem derzeitigen Traum…
#116 Paulaner † 17:33:13 | Freitag, 1. Januar 2010
Was für ein feuchter Traum … Kraut: korrigiert Großwildjäger: Hier bedarf es einer Korrektur: „In
Deutschland gibt es (zum UN-Glück) keine Staatsreligion mehr!“ Binnen kürzestem Zeitraumes wieder glänzende
Zustände. Für mittelalterlich-pfäffisch-aristokratische Zustände.
#115 Antipacelli † 17:26:27 | Freitag, 1. Januar 2010
Preisfrage: Von wem stammt der folgende Text? „Wie schwierig diese Dinge sind, wird sofort klar, wenn
man das Gebiet des internationalen Privatrechts näher betrachtet. Da kommt man sofort wieder auf die
Wahrnehmung, daß alle solche internationalen Verpflichtungen immer einen Vorbehalt in sich schließen:
den der Sicherung des eigenen Staates. Mögen wir noch so viele Verträge schließen über internationales
Privatrecht, immer ist der Vorbehalt: vorausgesetzt daß uns ein Ausländer nicht lästig wird. Ausländer,
die ihm lästig werden, muß ein Staat ausweisen können und zwar ohne Angabe der Gründe, auch wenn er
einen Vertrag geschlossen hat, welcher der Regel nach den Untertanen des anderen Staates den Aufenthalt
sichert. So pflegt man Leute auszuweisen, welche man als Spione oder halbe Agenten beargwöhnt; wollte
man sich darüber erst noch in Erörterungen einlassen, so würden die meist sehr unangenehmer Natur sein
und nur das Verhältnis der Staaten verschlimmern. Deshalb ist es ein ganz vernünftiger Grundsatz, daß
ein jeder Fremde sofort ausgewiesen werden kann mit der einfachen Erklärung: du bist uns unangenehm.
Man muß an diesem Recht unbedingt festhalten, weil sonst die ehrlichen Leute im Auslande nicht unbelästigt
bleiben; was hart erscheint auf den ersten Blick, läuft so der Sache nach auf wirkliche Humanität hinaus.
Die Befugnis, eigene Untertanen auszuweisen, ist dagegen rechtlich im Grunde unmöglich.“ :)3
#114 Großwildjäger 17:25:59 | Freitag, 1. Januar 2010
Ach, Kraut, glauben Sie im Ernst, dass die mikroskopische Murmelbruderschaft in Deutschland eine Revolution
ausruft und die Herrschaft übernimmt? Träumen Sie weiter…
Hier bedarf es einer Korrektur: In Deutschland gibt es (zum UN-Glück) keine Staatsreligion mehr! Binnen
kürzestem Zeitraumes wieder glänzende Zustände.
Staatsangehörigkeit vs. Volkszugehörigkeit! Ich glaube Eigerhar kapiert den Unterschied zwischen Religion
und Staatsbürgerschaft nicht. Glaubt Anmut. Schon mal versucht diese Begriffe zu analysieren, Werteste?
#110 Großwildjäger 16:26:43 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar: Sie lügen mal wieder rum. Und wie sieht es bei Entschädigungszahlungen für Vertriebene,
für Sinti aus? Haben sich die Vertriebenen auch selbst bezahlt? Oder sind das keine Deutschen? Juden
haben sich vor dem II. WeltkriegNICHT so benommen, wie Sie es hier implizieren. Was ist mit den jüdischen
Künstlern, Schriftstellern, Musikern (die durften unter dem GröFaZ auch nicht mehr arbeiten). An Ihrer
Grammatik sollten Sie mal arbeiten (Dativ)…
@eierkopf Juden haben sich vor dem 3.Reich so benommen, während dem 3.Reich und nach dem 3.Reich. Wie
haben sich denn die achso- pöhsen Juden vor, nach und während dem 3. Reich benommen, hmm? @Großwildjäger
Ich glaube Eigerhar kapiert den Unterschied zwischen Religion und Staatsbürgerschaft nicht.
#108 eigerhar † 16:15:43 | Freitag, 1. Januar 2010
Juden und Deutsche @GWJ Wenn die jüdischen Vereinigungen vom Deutschen Volk Enttschädigungen verlangen,
bezahlen sie sich dann selber? Sind die Juden Verlierer des 2.WK? Ich dacht die Deutschen hätten verloren?
Überlegen Sie einmal logisch! Nein! Juden und Deutsche sind zwei verschiedene Völker. Juden haben sich
vor dem 3.Reich so benommen, während dem 3.Reich und nach dem 3.Reich. Je nach dem was günstiger ist
zählen sie sich einmal zum Deutschen Volk und das andere mal sind sie wieder davon verschieden. Was in
EINEM Punkt verschieden ist, ist verschieden.
#106 Großwildjäger 16:03:33 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar: Äpfel und Birnen! Japaner sind eine Nation, Deutsche eine Nation. Aber deutsche Juden sind
und bleiben Deutsche. Japaner zu sein ist keine Religionszugehörigkeit. Aber „jüdisch“ ist eine Religionszugehörigkeit.
Um es mal so zu erklären, dass sogar Sie es verstehen: Nehmen wir mal Einträge beim Einwohnermeldeamt.
Da wird bei einem deutschen Katholiken „katholisch“ und bei einem deutschen Juden „jüdisch“ eingetragen.
Wo bleiben denn jetzt Ihre Belege???
#105 eigerhar † 15:56:47 | Freitag, 1. Januar 2010
Katholiken sind nicht Juden @Samurai 1.) Geht es hier nicht um Religion 2.) Haben Katholiken eine andere
Bedeutung für das christliche Abendland wie die Juden. Wenn ich als Deutscher in Japan nicht die vollen
Bürgerrechte hätte, müsste ich das wohl hinnehmen. In Japan wäre das ungerecht, weil wir Deutschen
den Japanern nichts angetan haben. Es gäbe keinen historischen Grund mich als Deutschen in Japan zurückzustellen.
Belege? Genügen als Quellen nicht Rohling und Co.? Andere Quellen, also seriöse, sind doch sowieso gefäslcht-
behaupten die Rechtsradikalen, allerdings ohne es durch seriöse Quellen belegen zu können.
@eigerhar Soso, und wenn es demnächst in der BRD hiesse, daß Katholiken keine Deutschen und somit Deutsche
keine Katholiken sein könnten- und man im Rahmen eines neuen- nicht durch den Bundestag und -rat, sondern
nur von der Bundeskanzlerin beschlossenes Gesetzes beschliessen würde, daß Katholiken in der BRD keine
Beamten mehr werden dürften und ihnen in Folge etliche Bürgerrechte aberkannt würden, dann wäre es
aus Ihrer Sicht in Ordnung?
Die Golloms Die Golloms Es geht um den Schatz in Mittelerde, von Anfang an war er ihr Ziel:. Krieg um
Krieg wurde entfacht, Heere von Orks zogen unter dem wachsamen „Auge“ im Feuer zum Sturm auf die Mauern
der Tempelstadt.Die Gollom waren gezüchtet durch die Schriften ihrer Meisterkaste, den Zopfträgern,
die vor sich hin nickend den Beistand ihres Herrn durch Saroman, den uralten Hexenmeister, erflehten.
Die Schriften der Gollom hatten ihren schlechten Charakter so lange genährt bis der gute Ursprung nur
noch bisweilen an ihrem Äusseren zu erkennen war. Neid , Gier und Hass waren nun die Herrscher ihrer
Seelen.Saroman hatte ihre Vorfahren zum Raub der Heiligen Schriften verführt, die damals noch in Stein
geschrieben waren und veranlasste deren Fälschung. Aus „ Du sollst nicht töten“ wurde „ Du sollst keinen
Golom töten“ und „ Du sollst nicht stehlen“ wurde „Der Besitz der Menschen ist wie der Sand der Wüste“.Alle
Nicht- Gollom hiessen nun Goy und dazu gehörten auch die Hobbits, deren Aufgabe es war den Schatz von
Mittelerde vor dem Zugriff der Gollom zu schützen. Sollte es den widerlichen Gollom gelingen mit Hilfe
der Orks den Schatz zu kontrollieren , würde die Finsternis über die Völker hereinbrechen. Einmal schon
hatten Saromans Diener den Schatz ergriffen aber die gewaltige Macht eines Heiligen. Gesandten konnte
die Menschheit vor dem Grauen der Auserwählten -Herrschaft bewahren, denn die Gollom betrachteten sich
nun , Dank ihrer Talmud ,als Auserwählte und ihnen war verspr
#98 Großwildjäger 15:35:52 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar: Dann haben Sie die Rassegesetze nicht richtig gelesen… Dort steht z.B. auch, dass nur Arier
deutsche Staatsbürger sein können, Juden kein Wahlrecht hätten, kein öffentliches Amt bekleiden dürften.
Bei Deportation ging jüdisches Vermögen automatisch in den Besitz des Staates über usw. Plän und Entwürfe
für das Gesetz existierten bereits 1933! Der Kommentar zu den Rassegestzenstammt übrigens von Globke,
der später enger Berater von Adenauer war…
@eigerhar Hitler hat nicht alle Recht- und Arbeitsmöglichkeiten der Juden aufgehoben. *Ironieon*Ach,
das war ja wirklich nett von Hitler, dass er den Juden, die Recht- und Arbeitsmöglichkeiten genommen
hat. Wie freundlich von ihm, sie öffentlich zu schikanieren, zu demütigen, ihre Geschäfte zerstören
zu lassen. Wie großzügig ganze Familien zu verhaften, einzupferchten und sie in KZ zu schicken.*Ironieoff*
Manche werden aus der Geschichte wohl nie lernen und noch immer glauben, dass ihr geliebter
„Förrer“ der Heilige Adolf von Braune Scheiße war. Schlimm nur, wenn solche Leute im Parlament sitzen
und über andere bestimmen wollen.
Die Nürnberger Gesetze habe ich schon mal gelesen @Samurai Die Nürnberger Gesetze habe ich schon einmal
gelesen. (Im Schulunterricht kommt man da nicht herum.) Ich erinnere mich, dass die Heiratsregeln symmetrisch
waren (deutsche keine Juden, Juden keine Deutsche.) Diese Symmetrie genügt den kantischen Forderungen
für ein gerechtes Gesetz. Ich habe bereits hervorgehoben, dass Hitler die Juden aus hohen öffentlichen
Stellungen verdrängen wollte. Mehr sagen die die Rassengesetze m.E. nicht. Die Gesetze sind entstanden
nach der Kriegserklärung des internationalen Judentums an die Deutschen und dem Aufruf der internationalen
Juden, deutsche Waren zu boykottieren.
#94 Großwildjäger 15:26:05 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar: Schon in seiner Jugend hat Hitler in Linz zu einem Schulkameraden gesagt, als sie an der Synagoge
vorbeigingen: „So etwas dürfte es nicht geben!“ Ach, da Sie ja auch immer gerne für alle Dinge Beweise
wollen: Bringen Sie mir doch mal Belege für Ihre Behauptungen! altermedia und ähnliche Seiten werden
NICHT anerkannt…
@eigerhar Sagen Ihnen die Nürnberger Rassegesetze etwas? Falls ja, überdenken Sie noch mal Ihre Aussage
bzgl. der Arbeitsmöglichkeiten der Juden während des Nationalsozialismus.
#90 Großwildjäger 14:41:18 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar: Sie kennen doch die Rede Ihres geliebten „Führers“, in der er die Vernichtung der „jüdischen
Rasse“ ankündigte. Also schwafeln Sie nicht. Hitler war ein glühender Antisemit. Und mir ist nicht bekannt,
dass Hitler seine Genossen Himmler, Heydrich, Eichmann usw. mit dem Tode bestraft hat. Das waren nämlich
die Buchhalter und Planer des Todes der Juden. Es ist Ihnen doch bekannt, dass es System hatte: Zuerst
Beseitigung aller Rechte und Arbeitsmöglichkeiten, dann Zerstörung der jüdischen Synagogen, dann Deportation
und Tod.
#89 Antipacelli † 14:38:50 | Freitag, 1. Januar 2010
@proetcontra: Der antijüdische Rassismus Hitler dürfte stärker vom halachischen Rassismus („Juden sind
Menschen, Nichtjuden sind Tiere“) beeinflusst gewesen sein, als ihm selbst bewusst war. Im Unterschied
zu diesem sah er in den Juden jedoch keine Tiere, sondern (immerhin noch!) Menschen. Was die Feststellungen
eigerhars betrifft, dürfte er allerdings richtig liegen. Der Kampf Hitlers und seiner Armee gegen „die
Juden“ war eine Folge der – bereits 1933 erfolgten – jüdischen Kriegserklärung und der von den Geldjuden
Amerikas beeinflussten antideutsche Politik der USA und Großbri-tanniens!
Die Vernichtung der Juden wollte niemand @GWJ Natürlich nicht, weil er vorher alle Juden vernichtet hätte…
Ist das Ihr Wunschtraum? Das hatte sich NIEMAND gewünscht, vor allem Hitler nicht. Nicht nur aus Angst
vor der Öffentlichkeit, sondern auch aus persönlichem Stolz war es Hitler wichtig, dass er sein Streben
mit gewissen Gerechtigkeitsprinzipien vereinbaren konnte. Wer sich die Vernichtung der Juden gewünscht
hat, war ein Verbrecher. Die Zerstörung des Judenstaates wünsche ich mir jedoch. Hitler hätte jeden
Deutschen erschiessen lassen, der tatsächlich die Vernichtung von Juden anstrebte. Das war kein Teil
der Nazi-Ideologie. Juden wollte das deutsche Volk vom Joch der Juden befreien. Er tat es aus Liebe zum
deutschen Volk und nicht aus Hass den Juden gegenüber.
#87 proetcontra 14:23:09 | Freitag, 1. Januar 2010
@antipacelli …die „Juden“ zur Staatsführung – wie zu jeder wahren Kultur – unfähig. Womit er vermutlich
nicht ganz Unrecht hatte…, weil sie ja auch nur Untermenschen sind, nicht wahr? Und damit liegt Großwildjäger
doch wieder richtig mit seiner Feststellung und der Frage: Natürlich nicht, weil er vorher alle Juden
vernichtet hätte… Ist das Ihr Wunschtraum?
#86 Antipacelli † 14:06:37 | Freitag, 1. Januar 2010
@Großwilderer: Nein, nicht deshalb!!! Wäre der gute Hitler noch an der Macht hätte es so eine israelische
Regierung nie gegeben. Natürlich nicht, weil er vorher alle Juden vernichtet hätte… Würden Sie „Mein
Kampf“ kennen, hätten Sie keinen solchen Schwachsinn geschrieben. Sie wüssten dann vielmehr, dass Adolf
Hitler einen „jüdischen Staat“ deshalb schon für ein Ding der Unmöglichkeit bzw. als einen Widerspruch
in sich angesehen hat, weil er die „Juden“ zur Staatsführung – wie zu jeder wahren Kultur – unfähig
angesehen hat. Womit er vermutlich nicht ganz Unrecht hatte…!
#85 Großwildjäger 13:37:29 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar: Wäre der gute Hitler noch an der Macht hätte es so eine israelische Regierung nie gegeben.
Natürlich nicht, weil er vorher alle Juden vernichtet hätte… Ist das Ihr Wunschtraum?
Klugheit vs. Klugheit des Fleisches! @PoetKontra Dann tuen Sie doch was Sie sagen. Und rufen Sie nicht
den heiligen Namen Gottes an, um Ihre Lügen zu verteidigen, derer ich Sie entlarvt habe.
#83 proetcontra 12:31:13 | Freitag, 1. Januar 2010
Ein Krimineller, der alles vermeidet, was seine kriminellen Handlungen auf seine Person zurückführen
lässt, handelt nicht „klug“, sondern aus reinem Selbstschutz heraus. „Klug“ wäre er, wenn er seine Ziele
auf legitime Weise anstreben würde! Sie sind ein brauner Stinker und haben hier auf dieser Seite ein
entsprechendes Forum gefunden, in dem Sie Ihren braunen Gesinnungsmüll unter einem pseudo-katholischen
Deckmäntelchen ablagern dürfen. Möge Gott es den dt. Behörden gelingen lassen, dass die Ausnahmeregelung
greift und dass den Betreibern dieser Hetz-Seite und solchen antisemitischen Zuschreibern, wie Sie einer
sind, endlich das Handwerk gelegt wird! Dann wird sich auch zeigen, welcher Platz Ihnen wirklich gebührt!
eigerhar, natürlich ist es feige, wenn man in der Öffentlichkeit seine Hass-Parolen propagiert und sich
dabei im Schatten der Anonymität bewegt. Den MUT das nicht anonym zu tun haben Sie nicht. Aber eigerhar,
wenn Sie im Herzen wirklich katholisch oder christlich wären, wäre nicht der Hass, sondern die Liebe
ihr Begleiter. Und dann bräuchten Sie sich auch nicht mehr verstecken.
Sie entlarven sich als Lügner @PoetContra Entweder Sie kämen in die psychiatrische Pflege oder ins Gefängnis.
Einer dieser Orte ist Ihnen angemessen! …und dann werfen Sie mir vor charakterschwach zu sein, weil
ich mich nicht öffentlich äussere. Ich äussere mich nicht öffentlich, weil ich sonst ins Gefängnis
oder die Psychiatrie käme. Das hat nichts mit Charakterschwäche zu tun, sondern mit Klugheit. Ich bin
ja nicht blöd. Und das wissen Sie genau, Sie Lügner.
#80 proetcontra 10:58:39 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar [kursiv]Die Nazis haben niemals etwas Widerliches getan. … Wäre der guteHitler noch an der
Macht hätte es … Eine wichtiges Ziel der grossen Menschenliebe Hitlers war es… Wer gegen Hitler gekämpft
hat hat für die Menschenverachtung des heutigen Israel gekämpft.[kursiv Seie Sie einmal ehrlich! Sie
wollen doch gar nicht ernst gennommen werden, stimmt es? Man kann Sie auch nicht ernst nehmen! Leider
sind zu zu charakterschwach und feige, diesen brauen Dreck mit Ihrem tatsächlichen Namen öffentlich
zu machen. Entweder Sie kämen in die psychiatrische Pflege oder ins Gefängnis. Einer dieser Orte ist
Ihnen angemessen! EOD!
Stark? Die Nazis haben niemals etwas Widerliches getan. Jeder Mensch it zutiefst abgestossen, wenn er
so etwas Widerliches tun muss, wie die Israelis. Einmal dreht dabei selbst der schlechteste Mensch durch.
Das ist kein lobenswertes Zeichen. Die Israelis haben diese menschenverachtende Regierung gewählt und
stehen noch heute zu ihr. Wäre der gute Hitler noch an der Macht hätte es so eine israelische Regierung
nie gegeben. Eine wichtiges Ziel der grossen Menschenliebe Hitlers war es die Menschheit vor so einer
Niedrigkeit wie der heutigen israelischen Regierung zu bewahren. Wer gegen Hitler gekämpft hat hat für
die Menschenverachtung des heutigen Israel gekämpft.
Die Juden Die Juden sind ein starkes Volk. 1) Bei welchem nahöstlichem Volk würden sich die eigenen
Soldaten gegen die Regierung stellen, und diese bzw. nicht diese, sondern einige Personen derselben beschuldigen,
im Krieg unmenschlich vorgegangen zu sein? Beispiel: Gaza-Krieg! (Die Deutschen machen ja seit über 60
Jahren dasselbe. Sie sind eben auch stark, aber auch zum Teil noch besetzt.) 2) Auch hier wieder: „Das
Dokument wurde von Szymon Rudnicki, einem jüdisch-polnischen Historiker an der Universität Warschau,
gefunden. Er bezeichnete den Brief als „sehr zynisch“ und Golda Meir als eine brutale Politikerin. Er
erklärte, von dem Fund nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch als Jude überrascht worden zu sein.“
Ein Jude kritisiert die Jüdin und wirft ihr Rassismus vor! Der Haß gegen kreuznet versteh ich nicht.
Es zitiert ja nur den Juden gegen einen anderen. Und das die Sozialsysteme überlastet gewesen seien,
kann Hitler auch als Argument vorbringen – bzw.hat er auch! (Will kommen im Club, Herr Timpressum.) 3)
Die Kritik, damals 1991, am jüdischen Geheimdienst Mossad kam auch von einem Juden, victor ostrovsky.
Daher wohl auch der ganze Antisemitismus: Die Faust in der Tasche des kleinen Mannes – d.h. des Gojim.
(Ich bin auch ein Gojim. Egal, :(3 wie Gott will.)
#77 Antipacelli † 20:32:57 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Vorposter @Arkanum: Ich bin kein Talmudspezialist! Daher ist mir auch nicht bekannt, ob in der Gemara
des immerhin vor ca. 1300 Jahren abgeschlossenen Babylonischen Talmud irgendwo so etwas wie Kriterien
zur Bewertung einzelner Rabbiner und deren Lehren zu finden ist. Mit der Frage solltest du dich vielleicht
besser mal direkt an einen Rabbiner wenden! Es wird aber vermutlich so sein, dass die Rabbiner bereits
zu Lebzeiten einen gewissen Ruf hatten und in Abhängigkeit davon, wie der war, auch ihre Schriften einen
unterschiedlich hohen Rang erhalten haben. Fakt ist, dass sehr viele Rabbiner erst in nachtalmudischer
Zeit gelehrt und an Ansehen gewonnen haben und dass darunter einige sind, wie z.B. Maimonides, die ein
sehr hohes Ansehen und damit eine entsprechend hohe Autorität ihrer Schriften gewonnen haben. Die Mischne
Tora (= Jad Chasaka) des Maimonides hat eine Autorität, die mit der des Tenach (Altes Testament) und
des Talmud vergleichbar ist. @Fridericus (Leblhuber?): Es ist ein Unterschied, ob jemand, wie das bei
den Rabbinern der Fall ist, praktisch tun und lassen kann, was er will oder ob das, was er sagt und tut,
ständig an der ewig gültigen Glaubens- und Sittenlehre der heiligen Kirche gemessen wird, wie dies beim
katholischen Priester der Fall ist!
#76 Fridericius † 18:15:24 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Antipacelli: Ich kenne den Talmud nicht Aber dies, also „Einem Rabbiner könne „überhaupt nach dem Talmud
niemals passieren, daß er etwas Unrechtes tue, indem Gott dies nicht zulasse.“ hört sich für mich nach
jener Selbstimmunisierung an, die auch die katholischen Kleriker beanspruchen: Matthaeus 16:19 Und ich
will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel
gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.
gemeint war ein Beleg für die These: Wenn dann zudem so hoch angesehene Rabbiner wie Raschi oder RaMBaM
(Maimonides) unter den Befürwortern sind, kann man davon ausgehen, dass die betreffende Halacha auch
im ganzen Halachajudentum als verbindlich angesehen wird! D.h. gesucht ist eine Talmudstelle, die a) genau
das unwidersprochen festlegt und b) präzise definiert, welcher Rabbi nun angesehener ist als welcher
andere – denn ohne eine solche „Hitliste“ bzw. exakte Anweisung zur Erstellung derselben bliebe a) selbst
wiederum der persönlichen Interpretation von Ansehen unterworfen und Verbindlichkeit käme nicht zustande.
Aber bitte aus dem Talmud, nicht aus irgendeiner Kommentierung. Hat im übrigen keine Eile, auch für
mich ist demnächst Paaady angesagt.
#74 abraham † 18:07:50 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Gebet Für Christen gilt das Wort Gottes, also das Evangelium und nicht Talmud oder das was die Talmudisten
in die Bibel dazugekritzelt haben. Darum ist Jesus gekommen, um das Wort Gottes wiederherzustellen.So
wurde das Geschrei nach Mord und Raub durch das Evangelium zum Schweigen gebracht. Jetzt stehen sie wieder
vor dem Tempel um mit Satans Wort zu herrschen. Also beten wir zu Gott aus tiefstem Herzen und unablässig
bis zur Erlösung von diesen Frevlern, zusammen mit Jesus und den Propheten: Grosser, Allmächtiger Gott,
der Himmel und der Erde Barmherziger ,der Du bist der Ewige und unser Schöpfer So wir eines Tages vor
Dir stehen und Rechenschaft zu geben haben über unsere Taten Erbarme dich unser und nimm die schwere
Prüfung von unseren Kindern Die Talmudrabbis haben mit ihren Lügen und ihrem Terror Und mit ihrer Hexerei
Mördergruben aus den heiligen Herzen der Kinder gemacht Wo immer Dein Wort verkündet wird in Wahrheit ,
stehen ihre Mörder schon bereit So haben sie die Welt der Christenheit vor Angst am Kreuz erstarren lassen
und die Verführten von ihnen zu Dienern ihrer abscheulichen Pläne gemacht Das Volk Jesu in Palästina
weint jeden Tag, Leichenberge und Friedhöfe sind nun dort wo Jesus Deine Liebe gepredigt hat und die
Rabbis wollen noch schlimmeres Sie haben das Wort Satans angenommen und züchten die Shapira Armee zum
Völkermord Die Kinder sind ihren Hass- und Lügenpredigten hilflos ausgeliefert und werden so zu Dämonen
Oh, Herr der Gerechtigkeit, schicke das Erdbeben zu…
#73 Antipacelli † 18:00:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Arkanum: Für welches der u.s. Zitate soll ich die Stelle im Talmud nennen? Ferner erkläre der Talmud,
„daß selbst eine Stimme aus dem Himmel keine Macht habe, die Lehre eines Rabbiners in Abrede zu stellen.“
„Ja, Gott selbst erklärte sich einst, als er in einem Streite zwischen zwei Rabbinern für den einen
Partei nahm, von dem Gegner besiegt.“ Einem Rabbiner könne „überhaupt nach dem Talmud niemals passieren,
daß er etwas Unrechtes tue, indem Gott dies nicht zulasse.“ Ja, sogar dem Esel eines Rabbiners könne
„es niemals passieren, daß er etwas Unerlaubtes esse“. Anderswo widersprächen sich abermals die Ansichten,
und auf die Frage, wie denn das Gesetz zu erkennen sei, erfolge die Antwort: „Gott redet alle diese Worte,
schaffe dir also Ohren gleich einem Trichter und ein Herz, das die Worte der Verbietenden und der Erlaubenden
hört.“ Das aber bedeute, unverblümt gesprochen: „da alles Gottes Wort, so führe aus, was dein Herz
begehrt, je nachdem die Ausführung möglich ist. Mag demnach in alter oder neuer Zeit eine edle Stimme
aus dem Schoße des Rabbinismus für Recht und Wahrheit sich erheben, der Talmudjude ist daran nicht gebunden,
weil die entgegengesetzten Lehren der Rabbiner ebenso göttlich sind. Unverblümt und gerade heraus sagt
darum der Talmud, zu sündigen sei erlaubt, doch möge man es heimlich tun.“
#71 Erlöse Mich † 17:46:14 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
also für mich gilt gar nichts. – außer der Sylvester-Party-Zwang. In diesem Sinne, nicht verpassen,
wenn die Windows-Uhr auf 0:00 h umschlägt – da beginnt das neue Jahr! Ich bin dann mal feiern… :)3
:)3 :)3
#70 Antipacelli † 17:45:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Arkanum: In diesen Fällen beide oder auch keine von beiden, richtig! Es handelt sich dabei aber, wie
gesagt, um Ausnahmefälle. In vielen anderen Fällen, wie z.B. den unten angeführten, gibt es sehr viele
ähnlich lautende Anweisungen von unterschiedlichen Rabbinern. Wenn dann zudem so hoch angesehene Rabbiner
wie Raschi oder RaMBaM (Maimonides) unter den Befürwortern sind, kann man davon ausgehen, dass die betreffende
Halacha auch im ganzen Halachajudentum als verbindlich angesehen wird!
#68 Antipacelli † 17:34:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Arkanum: Jeder Rabbiner ist schon aufgrund seines Rabbiner-Seins eine „anerkannte Autorität“! Und es
gibt tatsächlich auch Fälle, in denen die Aussagen beider Rabbiner gilt, auch wenn sie sich gegenseitig
widersprechen. Genau das meinte ich, wenn ich schrieb, der Satz des Widerspruchs sei im Halachajudentum
aufgehoben!
nur daß ich das jetzt richtig auslege … wird nun Antipacelli 16:45 durch Antipacelli 17:23 abrogiert
oder umgekehrt, wenn sich beide Rabbiner auf unterschieliche Stellen derselben Schrift berufen?
#66 Antipacelli † 17:23:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Für alle, die meinen zu wissen, was es mit dem heutigen „Judentum“ auf sich hat… sei nicht nur die
bereits genannte Literatur der Professoren Eisenmenger („Entdecktes Judentum“) und Rohling („Der Talmudjude“)
sowie Johannes Rothkranz und Helmut Friedlmayer wärmstens empfohlen, sondern auch das bereits mehrfach
erwähnte „Neue(s) Lexikon des Judentums“. Über die Verbindlichkeit halachischer Weisungen ist darin
folgendes zu lesen (S. 323): „Die Verbindlichkeit einer halachischen Anweisung hängt von verschiedenen
Kriterien ab. Von maßgeblicher Bedeutung ist der Nachweis einer langen Tradition und die Berufung auf
eine anerkannte Autorität. Unter gewissen Umständen kann ein Brauch, wenn er einer bestimmten Halacha
widerspricht, diese ersetzen. Die Begründung einer halachischen Anweisung ist auch durch den Schriftbeweis
möglich, doch reicht dieser, weil er grundsätzlich als widerlegbar gilt, ohne die anderen Kriterien
nicht aus. Bei umstrittenen Halachot [Mehrzahl] gilt der Mehrheitsbeschluß.“ Was die Mitzwot betrifft,
allerdings folgendes (S. 578): „Obwohl es leichte (kallot) und schwere (chamurot) Mizwot gibt, wird die
Gleichwertigkeit aller Mizwot betont.“
„an objection ist raised“ (echtes Talmudzitat, s.u.) aber klaaar, der Widerspruch ist aufgehoben. Sieht
aus, als müßte ich mich auch 2010 nicht aus Angst vor den pöhsen Halachajuden mit dem Laptop unterm
Bett verkriechen …
#64 Antipacelli † 17:08:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Arkanum: Es sollte dir auch klar sein, dass genau aus diesem Grund der Satz des Widerspruchs im Halachajudentum
aufgehoben ist. So viel zur „jüdischen Logik“ und zum „jüdischen Denken“!
auch golda meir war GOLLOM-Kriegsverbrecher ashkenazi sind golloms. sicher ist , die Ashkenazi heute sind
Kriegsverbrecher. auch der oberbefehlshaber des GOLLOM- Massakerheeres heisst Ashkenazi.hebräer leben
schon seit abraham in palästina. sepharden und askenazi sind Golloms siedler, die das volk abrahams vertrieben
haben und das land enteignet als „ biblische heimat“ die von ihnen in die bibel getragenen lügen dienen
nun als karte für völkermord und landraub. es gibt auf erden und in der menschlichen geschichte keine
dreistere sekte . der staat israel ist nur auf leichen gegründet und er wird durch leichen verschwinden.
ein erdbeben wird ihren traum zum albtraum machen. das ist nur eine frage der zeit. auch pharoa war so
mächtig und grausam . gott hat ihn und seine ganze welt vernichtet. das ist ein zeichen für jeden hochnäsigen
tyrannen die Golloms aber verstehens nicht. Redaktion benachrichtigen
#60 Antipacelli † 16:45:29 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Arkanum: Stellst du dich nur so dumm oder bist du es wirklich??? Das Wort eines Rabbiners hat im Halachajudentum
den Rang eines Wortes von Moses oder Elias, falls du noch nicht einmal das begriffen haben solltest!!!
sagt Levi, sagt Arbanael, sagt Bechai … schon wieder lauter Einzelmeinungen, selbst wenn sie korrekt
und vollständig zitiert sein sollten. Nur weil Huber, Schmidt und Maier etwas sagen, ist es noch lange
nicht die Meinung „der Deutschen“ oder für alle maßgeblich.
Echte Christen haben auf altermedia nichts, aber auch rein garnichts, verloren! Altermedia und seine Betreiber
sowie regelmäßigen Besucher sind einfach nur zum
#57 Großwildjäger 16:28:27 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Das sind… …ja wieder zu einem großen Teil KOMMENTARE zum Talmud… Schauen ie sich lieber „Der große
Diktator“ an, da wird Ihr „Führer“ als das gezeigt, was er war: als Idiot…
#56 Antipacelli † 16:17:40 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Samurai: Selbstverständlich, sonst würde ich es ja nicht behaupten! „Darum sagt der Talmud: ‘Von allen
Völkern gilt: Du sollst ihnen keine Gunst erweisen.’ (Tr. Jebam. 123, 1. pisk. Tos. 32) Und anderswo:
‘Es ist verboten, sich zu erbarmen über einen Menschen, der unverständig ist.’ (Tr. Sanh. 92, 1) So
auch Rabbi Levi b[en] Gerson: ‘Dem Rechtschaffenen steht es nicht an, sich zu erbarmen über die Bösen’
(Zu 1 Kön 18, 40); und Abarbanel: ‘Es ist nicht recht, seinen Feinden Barmherzigkeit zu erweisen.’ (Mark.
ham. f. 77, 4) So ist es den Gerechten, den Freunden und Verwandten Gottes (auch) nach dem Talmud erlaubt,
die Gottlosen zu betrügen, weil geschrieben steht: Gegen den Reinen zeigst du dich rein und gegen den
Verkehrten zeigst du dich verkehrt.(Tr. Baba b[atra – letzte Pforte] 123, 1; Tr. Megilla 13, 2) Es ist
darum, sagt der Talmud, verboten, den Gottlosen zu grüßen; doch eine Perle [später: ein Edelstein]
ist der Ausspruch, der Mensch soll allezeit listig sein in der Furcht Gottes; deshalb grüße man auch
den Fremdling, der kein Jude ist, um des Friedens willen, um sich wert zu machen und keine Widerwärtigkeit
zu haben. Gleißnerei [Heuchelei], sagt Bechai [ben Ascher], ist auf diese Weise erlaubt, daß der Mensch
(d. i. Jude) sich gegen den Gottlosen (d. i. Nichtjuden) höflich stelle, ihn ehre und ihm sage, daß
er ihn liebe: dies ist erlaubt, sagt Bechai, wenn der Mensch, d. i. der Jude, es nötig hat und sich fürchtet
(sonst ist es Sünde); denn der Talmud lehrt: Es ist erlaubt, gegen den Gottlosen in dieser Welt zu heucheln.“
#53 Antipacelli † 16:00:42 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Jeder Halachajude – Sie vermutlich auch – weiß, dass diese Gebote nur unter Vorbehalt
gelten, d.h. das sie nur zum Schein eingehalten werden müssen, um sich damit bei den Nichtjuden beliebt
zu machen!!!
#52 Großwildjäger 15:57:02 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Das, Antipacelli, sind KOMMENTARE zum Talmud! Die widersprechen z.B. den Mitzwot 53: Liebe die Fremden
54:Rede nicht schlecht über den Fremden 55:Betrüge keinen Fremden beim Handel
#51 Antipacelli † 15:48:54 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Samurai: Es geht weiter… „Diese Lehre, wonach man den Rechtschaffensten unter den ‘Abgöttischen’ umbringen
soll – versteht sich, wenn es möglich ist – stammt aus dem Talmud. (Tr. Aboda s[ara] 26, 2. Tos[sefta]
und Tr. Soph[erim] 13, 3 Ven[edig]) Vorher heißt es (Tr. Aboda s. 20, 1. Tos.): ‘Wenn man einen Goi,
der in eine Grube fiel, herauszieht, so erhält man einen Menschen zur Abgötterei. Fällt ein Goi in
eine Grube, so deckt man einen Stein darauf’, und Raschi bemerkt dazu: man soll alle Mittel vereiteln,
wodurch der Goi hinauskommen und sich retten könnte. (Zu Tr. Ab. s. 26, 2) Und der ‘Adler’ Maimonides
sagt ebenso (Jad chas[aka] 1, 10, 1. f. 40, 1): ‘Es ist verboten, sich des Abgöttischen zu erbarmen;
deswegen, wenn man ihn sieht umkommen oder in einem Fluß untergehen, oder daß er dem Tode nahe ist,
so soll man ihn nicht retten.’ Verschiedene Gründe rechtfertigen diese strengen Vorschriften; so z.B.
heißt es, daß die sieben Völker Kanaans, welche von den Juden ausgerottet werden sollten, nicht ganz
verschwanden, sondern sich unter die übrigen Völker der Welt verloren, weshalb es nach Maimonides geboten
sei, jeden Nichtjuden, wenn es angeht, totzuschlagen; denn er kann eben ein Sprößling jener sieben Völker
sein, und der Jude übertritt daher das Gesetz, wenn er nicht tötet, wenn er töten kann: das Gebot der
Ausrottung der sieben Völker gilt für alle Zeiten. (Seph. Chinuk 98, 2 (Wien 1827)) (Fortsetzung folgt!)
#50 timpressum † 15:44:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Nochmal die Frage Werden in der katholischen Kirche eigentlich Menschen zum Prister geweiht, die im Rollstuhl
sitzen, blind sind oder ein anderes körperliches Gebrechen haben? Wenn ja – wo werden diese Menschen
sichtbar?
#48 Antipacelli † 15:35:04 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Samurai: Der Schulchan Aruch hat im Halacha-Judentum den gleich Rang wie der (Babylonische) Talmud…
„Umstritten war der Schulchan Aruch zunächst vor allem wegen der Nichtberücksichtigung aschkenasischer
Bräuche. Diese wurden von M[ose] Isserles [Ben Israel Lazarus, + 1572] in seinem Mappa (‘Decke’) genannten
Kommentar hinzugefügt. In dieser Kombination von ‘Tisch’ und ‘Decke’ ist der Schulchan Aruch bis heute
der maßgebende halachische Kodex“ ist im „Neue(n) Lexikon des Judentums“ auf Seite 750 zu lesen. Willst
du dem etwa widersprechen, du Siebengescheiter???
#47 Samurai 15:33:45 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anti Ich möchte noch etwas anführen: Mir fiel es leider gerade erst auf, aber Orach Chaijm ist nur
ein Traktat des Talmudkommentares Schulchan Aruch, nicht ein Traktat des Talmud selber- womit meine Frage
weiterhin nicht beantwortet ist.
#44 Samurai 15:27:57 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ anti Leider daneben: Der Schulchan Aruch ist (!) der Talmudkommentar eines (!) Rabbiner, also genau
das, was ich mit Bibel und Bibelkommentar verdeutlichen wollte. Also noch einmal: Nennen Sie mir einen
den von mir genannten Kriterien entsprechende Talmud(!)stelle. Und noch etwas: Der Sohar hat nichts mit
dem Talmud zu tun. Wenn man sich nicht auskennt, einfach schweigen.
#43 timpressum † 15:26:44 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Drei Punkte 1. ist dieses Virgehen wirklich kritikwürdig, wird aber von kreuz.net für unsäglichen und
unchristlichen Antisemitismus instrumentalisiert 2. hat Frau Meir die Menschen mit Behinderungen nicht
ins Gas geschickt wie die Nazis 3. werden in der katholischen Kirche eigentlich Menschen zum Prister geweiht,
die im Rollstuhl sitzen, blind sind oder ein anderes körperliches Gebrechen haben? Wenn ja – wo werden
diese Menschen sichtbar?
#42 Großwildjäger 15:24:14 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli: Rohling ist eine der unseriösesten Quellen, die es gibt, das habe ich vorher schon erläutert.
So, und jetzt verspeise ich erst einmal ein paar Christenkinder…
#41 Antipacelli † 15:21:05 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Samurai: Im 6. Kapitel („Das Leben“) führt Prof. Rohling folgendes aus: „Im Schulchan Aruch wird gelehrt,
daß, wenn ein jüdischer Priester einen Menschen getötet hat, er dann den Priestersegen, der durch Erhebung
der Hände (neschiath kapajim) geschieht, zu erteilen nicht mehr fähig ist, selbst wenn es aus Versehen
geschah und selbst wenn er nachher Buße getan hat. Die Kommentare motivieren diese Lehre damit, weil
es ungeziemend sei, mit solchen Händen den Segen zu erteilen, mit denen man einen Menschen getötet hat.
Doch, bemerkt einer dazu, daß er wohl den Segen erteilen (könne), wenn er nur einen Nichtjuden getötet
(habe), selbst wenn er es absichtlich getan hat! Wir sehen schon, daß das Töten eines Nichtjuden gar
keine Sünde ist; wir werden aber später noch hören, daß dies ein gutes, Gott wohlgefälliges Werk
ist. (Or[arch] ch[ajim] 128, 35) Über die Völker der Akum (Nichtjuden) ist geschrieben: ihr Fleisch
ist Eselfleisch und ihr Same Viehsame, und darum sind die heiligen Juden Kinder der Wahrheit, der Stamm,
der am Berge Sinai parfümiert wurde, so daß jeder Schmutz von ihnen wich; sie sind alle parfümiert
worden, so daß sie alle in den heiligen Bund eintraten, um Tag und Nacht ganz vollkommen zu sein in jeder
Beziehung, während von den Völkern der Akum der Schmutz schwerlich entfernt wird und selbst noch bis
zum dritten Geschlecht (wenn ein Akum Jude wird) haften bleibt, und deshalb haben wir die Lehre empfangen:
den Besten von den Akum schlage tot! (Sohar III, 14, 3)
#40 Großwildjäger 15:19:10 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Doch, Samurai! Zum Jahresende braucht der noch einen Paukenschlag. Wer die ganze Zeit rumlügt (ob wider
besseres Wissen kann ich nicht beurteilen), hat es nicht anders verdient…
#39 Samurai 15:15:49 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ach Großwildjäger! Nicht so gemein sein und den „netten“ anti aus seinen „deutschnationalen“ Tagträumen
wecken. Es ist doch egal, ob etwas im Talmud steht oder nicht, Hauptsache, man kann es bei Rohling nachlesen-
auch dann, wenn es garnicht im Talmud steht.
#38 Großwildjäger 15:12:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ja natürlich, Antipacelli! Rohling, einer der übelsten Antisemiten, der Talmudzitate aus dem Zusammenhang
gerissen und dann auf seine eigene antisemitische Weise neu interpretiert hat… Und dann Eisenmenger,
der dem neuzeitlichen Antisemitismus den Weg bereitet hat und dessen Buch von Leopold I. beschlagnahmt
wurde. Seine Übersetzungen der Talmudzitate sind teilweise abichtlich falsch, um damit Juden zu schaden.
Nebenbei: Rabbiner haben nichts mit „geweihten Priestern“ zu tun.
#36 Tiqvah 15:09:46 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ r.rahrgebíetler: Auch ich hatte einen Traum Die Redakteure von H’tz.net kriegen alle zur gleichen Zeit
Dünnpfiff und finden kein Scheisshaus. Diese Wunsch kann auch etwas schief gehen… Manche haben eben
auch auf d Wiese ein wenig anders… www.youtube.com/watch?v=cBpC8CxqOoo Mein Wunsch für d H.Kreuz.net
Redaktion dass sie erfahren alles im Neuem Jahr was G“TT ihnen zugedacht hat… Jede möge bekommen was
verdient…! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#35 edwin 15:05:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Übles Wortspiel Israel befand sich in einer schwierigen Aufbauphase. Die Weigerung die Sozialsysteme
nicht mit Kranken u. Behinderten zu belasten war trotzdem wenig nobel. Wir sind aber heute nicht besser,
wenn wir Armutsflüchtlinge nicht aufnehmen wollen. Gewähren wir aber die „nicht selektionierte Zureise“
weiterhin, so wird es uns in Kürze nicht mehr geben. Das Wort „Selektion“ ist ein schwerer Fehlgriff,
da es mit der „Rampe von A.-Birkenau“ gleichgesetzt wird und deshalb in diesem Kontext erheblich missverständlich
interpretiert wird.
#34 Samurai 15:05:10 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@anti Wenn Du mich nach der Haltung der Bibel zu einem Thema fragen würdest, würde ich Dir auch nicht
einen mennonitischen Bibelkommentar von 1675 nennen. Also beantworte bitte meine Frage.
#33 Antipacelli † 15:01:57 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Samuarai: Lies den „Talmud-Jude“n von Prof. August Rohling oder – besser noch – „Entdecktes Judentum“
von Prof. Johann Andreas Eisenmenger. :)3 In beiden Werken wirst du eine Fülle von Rabbineraussagen finden
(es ist völlig wurscht, ob das nun im Talmud steht oder nicht – Rabbiner haben bei den Halachajuden eine
ähnliche Autorität wie der geweihte Priester bei den Katholiken), welche dies belegen! o^/
#32 Mary Cruz 14:59:32 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli: Es stimmt schon, mit dem Krieg gegen Kinder und alle, die ihre Knie nicht vor Satan beugen
wollen; es wird nur vertuscht, aber in Wahrheit herrscht überall Bürgerkrieg. Die Halachajuden gehen
genauso subtil vor wie alle Politiker, so dass Sie noch nicht dingfest gemacht werden können.
#31 Samurai 14:57:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@anti Juden dürfen laut Talmud noch heute Nichtjuden töten- können Sie mir die Textstelle im Talmud,
in der dies steht nennen- also nicht eine Stelle, wo dies als These genannt wird oder wo ein Rabbiner
die Aussage im Verlauf einer Debatte bringt, sondern eine Stelle des Talmud, in der deutlich- quasi als
eine Rechtsaussage – festgelegt wird, daß Juden Nichtjuden töten dürfen?