Zentrum des modernen Papsttums + Typische Kirchenangestellte + Wundersame Lichtgestalt? + Hw. Nikolaus Kopernikus feierlich beigesetzt + An den Tod gewöhnt man sich nie
Benedikt XVI. besuchte am Sonntag eine römische Armenausspeisung
Zentrum des modernen Papsttums
Vatikan. Der Papst lebt die „Berufung der Begegnung“ mit den Menschen.
So drückte sich der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, am Dienstag
nach Angaben der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ aus: „Würde man ihm das rauben, wäre das,
als ob man ihm die Luft wegnähme“.
Typische Kirchenangestellte
Österreich. „Mit bis zu 40.000 Abtreibungen
im Jahr haben wir in Österreich Spitzenwerte. Wir müssen uns ernsthaft anschauen, wie die Aufklärung
in Schulen funktioniert.“ Das erklärte der Bundesgeschäftsführer der Extremisten-Partei ‘Grüne’, Stefan
Wallner, vor der österreichischen Tageszeitung ‘Standard’. Wallner arbeitete bis vor kurzem als Generalsekretär
des kirchlichen Hilfswerks ‘Caritas’. Wenn die frühabtreibende Hormonbombe ‘Pille danach’ Kinderschlachtungen
verhindere, sei die Rezeptfreiheit ein guter Weg – predigte Wallner weiter. Den katholischen Glauben bezeichnete
er als angeblichen „Teil meiner Identität, – und es ist ja nichts Unanständiges“.
Wundersame Lichtgestalt?
Ägypten. Ab dem 10. Dezember erschien auf dem Dach einer koptischen Kirche in Kairo mehrere Abende die
Silhouette einer Lichtergestalt. Alle Menschen, die zur Kirche kamen, konnten die lichtene Kopfkugel mit
Kleid sehen. Die koptische Diözese Gisa von Kaira sprach von einer Muttergotteserscheinung. Die Gestalt
sei mit einem königlich blauem Gürtel und einer Krone auf dem Kopf gesehen worden.
Hw. Nikolaus Kopernikus
feierlich beigesetzt
Polen. Am 22. Mai wird der Priester, Arzt und Astronom, Hw. Nikolaus Kopernikus
(† 1543), unter dem Altar der Kathedrale von Frauenburg – in Nordpolen – feierlich beigesetzt. Das berichtete
die Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Die Schädel und Beinknochen des Astronomen wurden vor vier Jahren
bei Grabungen in der Kathedrale von Frauenburg gefunden. Frauenburg war die Wirkstätte des Hw. Kopernikus.
An den Tod gewöhnt man sich nie
KNA: Wie reagiert man denn darauf, daß am Samstag erneut drei Menschen
in Gaza von israelischem Militär getötet wurden?
Pfarrer Jorge Hernandez von Gaza: Ich habe davon aus
den Medien erfahren. Israel hat wohl gesagt, die Männer seien der Grenze zu nah gekommen. Aber ich warte
noch auf detailliertere Berichte. Durch die Medien bekommen wir solche Geschehnisse mit. Aber wir gewöhnen
uns nie an diese Bilder. Es drückt jedes Mal erneut auf die Stimmung.
Interview der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtenagentur’ mit dem Pfarrer der katholischen Gemeinde von Gaza, Hw. Jorge Hernandez.
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10 Lesermeinungen
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#10 proetcontra 14:57:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@mens sana in corpore sano Sie sollten den ruhrgebietler nicht solch schwere Sachen fragen. Dieser arme
Mensch hat jetzt schon massive Probleme, was wird aber sein, wenn die offizielle Lefebvre-Sekte zur Kirche
zurückfindet (sich dort wohl der Petrusbruderschaft anschließt); einen Schritt, den ganz sicher nicht
wenige der Anhänger nicht mitvollziehen werden. Auch dieser ruhgebietler wird sich wohl um den „Bischof“,
der noch Geschichte lernen muss, oder um den Kater Lingen scharen. Vielleicht findet er bei irgendwelchen
anderen „Päpsten“, die es derzeit zuhauf gibt, sein kuscheliges Heimgefühl?
#8 Brandenburgis 11:10:24 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Frauenburg liegt nicht in „Nordpolen“, sondern im Ermland, einer Region, wo vor der verbrecherischen Vertreibung
und Ausmordung seiner Bewohner 1945/46 niemals Polen gewohnt haben. Nebenbei sei erwähnt, daß es auch
in Letland ein Frauenburg gibt. Die „Frau“, um die es im Namen geht, ist natürlich Maria. Das Ermland
gehörte gottlob nicht zum alten Herzogtum Preußen des Hauses Hohenzollern-Ansbach, somit entging es
der scheußlichen „Reformation“ und blieb katholisch. Viele noch heute lebende Katholiken in Deutschland
sind Ermländer, so der häretische Berliner „Bischof“ Sterzinsky, der brutal als kleines Kind aus seiner
Heimat vertrieben wurde. Und er hatte Glück, denn nicht wenige Kinder wurden damals getötet.
#4 lateiniheini 09:36:48 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@michaelamaria die Pille danach ist besser als eine Abtreibung. Zustimmung! Wäre noch schöner, wenn
sich die Leute vorher Gedanken machen würden (pille, Kondom, o.ä).- aber Wallner hat Recht! so ist er
nur marionette satans! Erstaunlich, dass hier sogenannte Katholiken und Pius-Perverse den Papst schon
ganz offen als Marionette Satans beschimpfen dürfen!Schlimm! Das einzige, was ich dem Papst in diesem
Zusammenhang vorwerfe, ist, dass er sich von solchen Leuten zum Narren halten lässt und denen auch noch
den Kasper macht!
lombardi ist ein dummschwätzer! Es wäre besser, wenn der Papst die bekennde Nachfolge Jesu Christi leben
würde, den irrglauben öffentlich bekämpft, die ewig gültige trid. Liturgie zelebrieren würde, das
Sühneleiden Jesu Christi für viele hervorheben würde! so ist er nur marionette satans!