Nationalsozialismus
Hitlers General?
Wenn alle – die damaligen jüdischen Organisationen eingeschlossen – so viel für die Juden getan hätten wie der heldenhafte Pius XII., dann hätte vieles verhindert werden können.
Der französische General Charles de Gaulle im Jahr 1942
Der französische General Charles de Gaulle im Jahr 1942
(kreuz.net, Vatikan) „Es gibt keinen Grund, warum Pius XII. kein Heiliger werden sollte.“

Das erklärte der aus Rumänien stammende jüdische Aktivist Serge Klarsfeld (74) vor dem französischen Magazin ‘Le Point’. Klarsfeld ist mit der Deutschen Beate Künzel (70) verheiratet.

Den ungläubigen Klarsfeld läßt die Anerkennung des heroischen Tugendgrades von Pius XII. kalt. Diese Seligsprechung sei eine interne Angelegenheit der Kirche – meint er.

Zweierlei Maß: Pius XII. und General de Gaulle

In dem Interview stellt Klarsfeld die Frage, warum man an den französischen General Charles de Gaulle († 1970) nicht denselben Maßstab wie an Pius XII. anlegt.

De Gaulle werde in Frankreich fast wie ein Heiliger verehrt. Dabei habe er bei der national-sozialistischen „Razzia der Winter-Radrennbahn“ im Juli 1942 geschwiegen – als mehrere tausend Franzosen mosaischen Bekenntnisses in den Osten deportiert wurden.

In der Folge habe es zahlreiche weitere Razzias gegeben, die von französischen Beamten durchgeführt und von den Präfekturen organisiert wurden.

General de Gaulle habe seine Stimme nicht erhoben, um zu sagen: „Funktionäre, wenn Ihr die Juden verhaftet, werdet Ihr verhaftet und der Justiz übergeben.“

Was hätte es genützt?

Pius XII. hat nach Klarsfelds Urteil eine „entscheidende“ Rolle gegen Adolf Hitler († 1945) und den Kommunismus gespielt.

Klarsfeld erinnert an die in deutscher Sprache verfaßte Enzyklika „Mit brennender Sorge“, die aus der Feder des damaligen Kardinals Eugenio Pacelli stammte und von Pius XI. († 1939) im März 1937 veröffentlicht wurde.

Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.

Zur Unterstellung eines angeblichen Schweigen des heroischen Papstes erinnert Klarsfeld an dessen mutigen Taten: „Er hat die Pforten der Klöster öffnen lassen. Ergebnis: Tausende Juden konnten gerettet werden.“

Der Papst habe Juden diskret und wirksam geholfen: „Wenn Pius XII. die Stimme erhoben hätte, was hätte es für Konsequenzen gehabt? Hätte es die Dinge für die Juden geändert? Wahrscheinlich nicht.“

Seine öffentlichen Stellungnahmen zugunsten der Katholiken seien ungehört geblieben. Klarsfeld erinnert in diesem Zusammenhang an zwei Millionen von den National-Sozialisten getötete Katholiken in Polen.

Öffentliche Worte gegen die National-Sozialisten hätten dagegen dem Ansehen des Papstes in unserer Gegenwart geholfen – fügt er hinzu.
      
79 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#80   Marcelus   20:20:26 | Dienstag, 26. Januar 2010
Tiqvah: Bitte bezeichnen Sie nicht die führenden Nationalsozialisten als „gläubige“ oder gar
„strenggläubige Katholiken“ – formell waren einige Katholiken, aber keine gläubigen oder gar strenggläubigen.
SS-Chef Heinrich Himmler betrachtete die Katholische Kirche als seinen persönlichen Feind, aber das sollte man wissen!
Redaktion benachrichtigen
#79   Dr. Christoph Heger   21:32:46 | Sonntag, 3. Januar 2010
Besten Dank, Samurai,
das wünsche ich auch Ihnen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#78   Samurai   23:28:25 | Samstag, 2. Januar 2010
Ihnen, Christoph Heger, wünsche ich auch ein gesegnetes Jahr 2010…
und Alles Gute- vor allem Gesundheit
Redaktion benachrichtigen
#77   Dr. Christoph Heger   13:41:04 | Freitag, 1. Januar 2010
Auch Ihnen, Antipacelli, ein gesegnetes Jahr 2010!
Das sind ja ganz erstaunliche Sachen, die Sie mir da mitteilen. Ich kann mich allerdings nicht tiefer damit befassen, da ich mit der Verfolgung der derzeit ausgesprochen dramatisch fortschreitenden Koran- und Frühislamforschung in Anspruch genommen bin.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#76   Antipacelli †   01:32:08 | Freitag, 1. Januar 2010
@Dr. Heger: Ich wünsche Ihnen ein gutes, gesegnetes Neues Jahr!
Ja, da stößt man doch auf so manches, wenn man ein bisschen in die Tiefe geht…
„Der berühmte [Rabbi David] Kimchi weiß sogar“, schreibt Prof. August Rohling, „weshalb speziell die Christen in Deutschland zu der schlimmsten Sorte von Heiden, zu den Kanaanitern gehören.
‘Die Einwohner von Deutschland’ [wörtlich „die Söhne des Landes Aschkenaz“], sagt er, ‘sind Kanaaniter; denn als die Kanaaniter vor Josua flohen, gingen sie in das Land Alemannia, welches Deutschland genannt wird; und werden die Deutschen noch heutigen Tages Kanaaniter genannt.’ (Zu Ob[a]dj[a] 1, 20)“
(Nach Eisenmenger Bd. 2, 202; auch zitiert von Harm Menkens in: Wer will den Dritten Weltkrieg? Dokumentation eines Briefes von Harm Menkens, 2. Aufl., Süderbrarup 1987, 43 und Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion. Der Einfluß von 3000 Jahren, vom Verfasser autorisiert, Süderbrarup 1998, 167 Anm.)
Die Übersetzer des Buchs von Israel Shahak ergänzen: In dem deutschsprachigen Film Holocaust (1979) falle auf, „daß die Juden, die im Warschauer Getto (sic!) von oben auf die deutschen Soldaten in der Straße schossen, dabei riefen: ‘Tod den Kanaanitern!’“ (Shahak 168, Anm. d. Übers.)
„Ferner sagte R[abbi] Jichaq: (…) Jaqob sprach vor dem Heiligen, gepriesen sei er!: Herr der Welt, gewähre dem ruchlosen Esau nicht seine Herzenslust. Seinen Anschlag lasse nicht gelingen, das ist das edomitische Germanien, das, wenn es ausziehen würde, die ganze Welt zerstören würde.“ (Tr. Megilla I iii fol. 6a-b) :-O
Redaktion benachrichtigen
#75   Dr. Christoph Heger   22:42:10 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Was geht mich Harm Menkens an?
Die Frage ist doch: Gibt es die zitierte Meldung der Jerusalem Post vom 6. Mai 1986 und entspricht der Bericht den Tatsachen?
Die abschätzige Qualifizierung eines mir unbekannten Menkens ist ein untaugliches Ablenkungsmanöver.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#74   Großwildjäger   22:28:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Also nee!
Jetzt wird auch noch der Rechtsextremist und Holocaustleugner Harm Menkens bemüht…
Nur damit man über Juden herziehen kann.
Und Sprüche von ultra-orthodoxen Rabbinern finden bei 99 Prozent der Juden kein Gehör. Die sind ja so etwas wie die mikroskopische Murmelbruderschaft der Piusler…
Redaktion benachrichtigen
#73   Dr. Christoph Heger   22:20:01 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Uff, Antipacelli, das ist ja schlimmer
als ich gedacht hatte!
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#72   Antipacelli †   20:53:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Dr. Heger: Das kann ich bestätigen!
.
Die Amalekiter und Philister werden in der Tat bis heute mit dem deutschen Volk gleichgesetzt!
So berichtete die Jerusalem Post vom 6. Mai 1986 unter der Überschrift Der Geistliche meinte Vernichtung von Deutschen, nicht Arabern:
„Maßgebliche militärische Quellen schienen gestern geneigt gewesen zu sein, nichts gegen einen Geistlichen zu unternehmen, der ein Papier an Truppen auf der West Bank austeilte, das zur völligen Ausrottung von ‘Amalek’ aufrief. Die nachsichtige Haltung erfolgte gegenüber dem Geistlichen, Rav Seren Rabbi Shmuel Derlich, weil dieser darauf bestand, daß er den biblischen Namen ‘Amalek’ für das deutsche Volk und nicht für die Araber verwendete. Derlich verteilte sein Flugblatt im vergangenen März; es erregte jedoch keine Aufmerksamkeit bis Hadashot Berichterstatter Nadav HaÄezni gestern einen Artikel darüber veröffentlichte. Derlich schrieb, es sei die Pflicht ‘eines Königs in Israel … Amalek auszurotten, ohne irgendwelche Spuren bestehen zu lassen.’ Er nahm Bezug auf den Propheten Samuel, als er sagte, daß man kein Mitleid für irgendein Geschöpf aus dem Volke von Amalek – Mann, Frau, Kind oder sogar Kuh – zeigen dürfe. ‘Es gibt keinen Zweifel, daß wir in der vergangenen Generation dem amalekitischen Feind … in Form des deutschen Volkes begegneten’, schrieb er.“
(Harm Menkens, in: Wer will den Dritten Weltkrieg? 47-74, hier: 72-73)
In dem Roman von Gerald Green Holocaust werden die Deutschen mit den Philistern gleichgesetzt…
(Fortsetzung folgt!)
Redaktion benachrichtigen
#71   Dr. Christoph Heger   18:20:47 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli: „Deutsche Amalekiter“?
Für Ihre Anmerkung, daß „Amalekiter“ (mit der Konnotation, daß dieses Volk nach halachischem Gesetz auszurotten ist, und zwar aus Rache) heutigentags ein Codewort für Deutsche sei, habe ich zumindest einmal eine gewisse Bestätigung erhalten.
In einem Diskussionsforum, das dem Thema Islam gewidmet war, aber inzwischen nicht mehr existiert, hatte ich eine Diskussion mit einem offenbar jungen, gebildeten und sachlich-offenen Juden aus England. Der erwähnte zu meiner Verblüffung, daß ein (oder mehrere?) ihm bekannte(r) Rabbi(s) „Amalek“ oder „Amalekiter“ als Codewort für Deutsche benutze.
Weiter habe ich mir folgendes erzählen lassen, wofür ich aber nicht die Hand ins Feuer legen kann: In einem Traktat Megilah in der Gemarah sei Bezug genommen auf ein Volk, das „Germamia“ oder ähnlich heiße und von den Amalekitern stamme. „Germamia“ sieht halbwegs so aus wie das modern-hebräische Wort „Germania“ für Deutschland.
Jedenfalls wäre ich nicht überrascht, wenn die Erfahrungen meines damaligen Diskussionspartners über den Bereich einiger weniger Rabbis in London hinaus Bedeutung haben sollten.
Wie auch immer – die Schändlichkeit des halachischen Genozidgebots ist natürlich ganz unabhängig davon, ob es heute noch Amalekiter gibt.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#70   Noa   16:47:45 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
ashkenazi sind golloms
sicher ist , die Ashkenazi heute sind Kriegsverbrecher.
auch der oberbefehlshaber des GOLLOM- Massakerheeres heisst Ashkenazi.hebräer leben schon seit abraham in palästina. sepharden und askenazi sind Golloms siedler, die das volk abrahams vertrieben haben und das land enteignet als „ biblische heimat“
die von ihnen in die bibel getragenen lügen dienen nun als karte für völkermord und landraub.
es gibt auf erden und in der menschlichen geschichte keine dreistere sekte .
der staat israel ist nur auf leichen gegründet und er wird durch leichen verschwinden.
ein erdbeben wird ihren traum zum albtraum machen.
das ist nur eine frage der zeit.
auch pharoa war so mächtig und grausam .
gott hat ihn und seine ganze welt vernichtet.
das ist ein zeichen für jeden hochnäsigen tyrannen
die Golloms aber verstehens nicht.
Redaktion benachrichtigen
#69   Antipacelli †   15:29:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Das „Neue(s) Lexikon des Judentums“ sagt etwas anderes!
„Aschkenas, nach (Gen 10) dritter Enkel Japhets, Sohn Gomers, nach (Jer 51,27) Land am oberen Euphrat; schon im 6. Jahrhundert mit Scandza (Skandinavien) identifiziert, im Mittelalter hebräische Bezeichnung für Deutschland. :-P Im 12. Jahrhundert nennen hebräische Kreuzzugschroniken und Briefe orientalischer Gemeinden die Deutschen noch Aschkenasim neben den Franzosen, den Zarfatim. Spätestens seit der Wende des 13./14. Jahrhunderts wurde mit zunehmender Emigration der Juden aus Deutschland der Name auf diese übertragen und umfaßte dann auch die aus (Nord-)Frankreich, England und Norditalien stammenden Juden im Gegensatz zu den von der Iberischen Halbinsel vertriebenen Sepharden…“
Als Autoren sind die Professoren Friedrich Lotter, Göttingen/Kassel und Michael Wolffsohn, München, angegeben! :-@
Redaktion benachrichtigen
#68   Jubärens   15:26:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Wenn die Gutmenschen in den gewesenen Lauf der Geschichte eingreifen …
Kirchliche Einrichtungen haben unter Papst Pius XII. – auch auf persönliche Anweisungen des Papstes selbst – mehrere hunderttausend Juden vor dem sicheren Tod gerettet – Pinchas Lapide spricht von mehr als 800.000 Juden, die nachweislich durch die Kirche Papst Pius XII. gerettet wurden.
Seit Hochhuths Schmierentheater und der dahinterstehenden KGB-Kampagne brüsten sich vor allem links-bürgerliche Kräfte mit der geschichtsstürzenden These: Papst Pius XII. hätte aber weit mehr Juden retten können und vielleicht sogar Ausschwitz verhindern können, wenn es zu einem donnernden Aufruf aus dem von der Wehrmacht eingekreisten Vatikan gekommen wäre.
Um die konkreten Bedingungen und möglichen Folgen, um gescheiterte Analogien oder ähnlich gelagerte historische Konstellationen zu dem geforderten „hätte“ und „wäre“ kümmern sich diese Hobby-, Betroffenheits- und Gutmenschen-Historiker nicht im geringsten.
Die These allein sei doch einleuchtend: Wir beurteilen Geschichte nach moralischen Kriterien, nicht nach den realen Bedingungen!
Ein umtriebiger Vertreter dieser gutmenschlichen Geschichtsbetrachtung ist Navon. Er behauptet: Nicht die hochhuthlichen Verdreher der Geschichte ins „Hätte“ und „Wäre“ müssten ihre Thesen mit historischen Bedingungen plausibel machen, sondern allein die Kritiker der Theaterversion der Geschichtsbetrachtung.
Redaktion benachrichtigen
#67   Samurai   15:19:09 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Ernst von Zwiefalten
Ha, ich wusste es!
*Ironie an*
Ignaz(i)=Nazi
Ignazius von Loyola und Ignaz Bubis waren also beide – Nazis!
*Ironie aus*
Redaktion benachrichtigen
#66   Großwildjäger   15:16:33 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Das Wort „Ashkenas“ wurde vereinzelt in der rabbinischen Literatur des MA als Bezeichnung für
Deutschland gebraucht.
Vereinzelt!
Wollen Sie nicht verstehen oder können Sie nicht?
Samurai: Auch sonst hat er viel Ähnlichkeit mit dem…
Redaktion benachrichtigen
#65   Arkanum/kreuts.net †   15:15:53 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
der Begriff „Nazi“ wurde schon von Goebbels verwendet,
und zwar nicht im Zusammenhang mit den Ashkenasim. Vergleiche hierzu auch den Untertitel des Pamphlets www.archive.org/…nUndAntwortenFuerDen „Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten“.
Hat mit Ashkenasim nicht mehr zu tun als als ein Domainnameserver mit Desoxyribonucleinsäure.
Redaktion benachrichtigen
#64   Ernst von Zwiefalten   15:15:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli
Haben Sie Belege für Ihre Theorie?
Mir ist diese Ableitung Aschkenase > Nazi nie untergekommen; wohl aber die Ableitung Ignaz > Nazi.
Redaktion benachrichtigen
#63   Samurai   15:13:02 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwildjäger
antis Argumentation erinnert mich an Himmler, der- als NS-„Forscher“ in Tibet Abbildungen der Swastika fanden – fest überzeugt war, daß im Himalaya immer schon Arier lebten. :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#62   Antipacelli †   15:09:04 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Es geht doch nicht um die „aschkenasischen Juden“!!!
.
Es geht um uns Deutsche!!!
Und wir wurden nun mal bis ins 13./14. Jahrhundert hinein in jüdischen Kreisen „Aschkenazim“ genannt, ob Sie das wahr haben wollen oder nicht.
Vielleicht sollten Sie mal den Artikel „Aschkenasim“ im „Neue(n) Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) lesen, in dem zahlreiche jüdische Professoren, u.a. auch Prof. Michael Wolffsohn, die Verfasser sind?!?! :-@
Redaktion benachrichtigen
#61   Großwildjäger   15:03:56 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli:
Die Kurzform „Nazi“ für „Aschkenazi“ dürfte weitaus früher existiert haben
Ashkenasische Juden wurden NIE „Nazi“ genannt sondern Aschkenasen.
Ich bin der gleichen Meinung wie Samurai.
Ihr Hass auf Juden ist schon langsam pathologisch.
Redaktion benachrichtigen
#60   Antipacelli †   14:55:50 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Samurai: Die Kurzform „Nazi“ für „Aschkenazi“ dürfte weitaus früher existiert haben
als der Nationalsozialismus und die NSDAP!!! :-S
Redaktion benachrichtigen
#59   Samurai   14:52:08 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli
Wieso werden und wurden Nazis Nazis genannt?
Sie sagten es selber:
Nationalsozialisten
Oder wieso hiess die NSDAP wohl ausgeschrieben:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ???
Redaktion benachrichtigen
#58   Antipacelli †   14:45:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Dann erklär du mir doch endlich mal das seltsame Wort „Nazi“…!
Und komm mir ja nicht mit „Nationalsozialist“ resp. „national socialist“…! :-S
Redaktion benachrichtigen
#57   Großwildjäger   14:38:58 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli:
inbes. die Deutschen, die man im Mittealter „Aschkenazim“ nannte
Sagen Sie mal, tun SIe so dumm oder sind Sie so dumm?
Das Wort „Ashkenas“ wurde vereinzelt in der rabbinischen Literatur des MA als Bezeichnung für Deutschland gebraucht, der Grund ist heute nicht mehr bekannt.
Es gibt bei den Juden 2 Volksgruppen: Die Sephardim (Juden, die hauptsächlich aus dem spanischen Raum stammen, und die Ashkenazim (Aschkenasim), die ursprünglich entlang des Rheins wohnten. Die Aschkenasim entwickelten auch die jiddische Sprache, die hauptsächlich auf dem Mittelhochdeutsch beruht.
Was Sie wohl meinen, ist ein Übersetzungsfehler für den Stamm der Skythen, der auf eine Verwechslung der ähnlichen hebräischen Zeichen Waw (für „u“) und Nun zurückgeht.
daher wohl auch die Kurzform „Nazi“
Selten haben Sie grösseren Blödsinn von sich gegeben.
Wenn man keine Ahnung hat: Schweigen!
Redaktion benachrichtigen
#56   Samurai   14:36:33 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwildjäger
Interessanterweise wird hier immer wieder argumentiert:
„Der Talmud sagt, daß…“
Mit Verlaub, man kann für eine Meinung im Talmud immer (!) These und Gegenthese, Pro und Contra finden, das liegt in der Natur des Talmud.
Nur eines ist der Talmud nicht:
Eine Art jüdisches BGB!
Redaktion benachrichtigen
#55   Noa   14:04:28 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
die golloms rabbis
schwere beleidigungen jesuIm Babylonischen Talmud heißt es zum Beispiel, daß es keinerlei Rechtfertigung gebe für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion zu etablieren“.
Die familiäre Herkunft Jesu wird in den talmudischen Narrativen mit dem Fehltritt Mariens – einer verheirateten oder verlobten Frau – in Verbindung gebracht, welche sich mit einem römischen Legionär eingelassen habe und die dabei entstandene
Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“ zuschrieb. Für die talmudischen Rabbiner ist sie nichts anderes als eine „Hure“.
Auf die Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament bezeugt, habe Jesus überhaupt keinen Anspruch.
In der Schulzeit Jesu hätten sich seine Lehrer mit dem mißratenen und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden Jüngling herumschlagen müssen.
Er sei seiner Mutter nachgeraten. Untreue läge ihm im Blut. Er hätte mit einer bekannten Prostituierten verkehrt und den Rabbinern damit bewiesen, daß er kein Prophet sei.
Jesus habe seine Zauberkraft ausgenützt, um sich als „Gott“ ausgeben zu können, und habe sich so als Hochstapler und Schwindler erwiesen.
Zauberei und Götzendienst seien auch Grund gewesen, daß Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt wurde.
Judenchristen gehören für die Rabbiner zu den widerlichsten Erscheinungen auf Gottes Erdboden, die „keinen Anteil an der kommenden – geretteten – Welt haben“ werden. [meh
Redaktion benachrichtigen
#54   Antipacelli †   13:41:20 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Dr. Heger: Davon abgesehen lässt sich aus dem Talmud und den rabbinischen Schriften erweisen, dass
auch für das nachbiblische Judentum die „Amalekiter“ (inbes. die Deutschen, die man im Mittealter „Aschkenazim“ nannte – daher wohl auch die Kurzform „Nazi“ – und die – insbes. palästinischen – Araber), „Kanaaniter“ (gemäß Rabbi David Kimchi die Deutschen) und „Edomiter“ (die Christen) als „Erzfeinde“ der Juden angeblich bis heute existieren… :-S
Redaktion benachrichtigen
#53   Dr. Christoph Heger   12:00:04 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Keine Funktion der Zeit!
Ein Rabbiner in Deutschland sagte vor kurzer Zeit einmal, dass man die Mitzwot nach ihrer Gültigkeit und Bedeutung für die heutige Zeit beurteilen solle
Nein, die Unsittlichkeit einer Maxime, also auch einer Mitzwa, ist keine Funktion der Zeit. Zum Beispiel hören die halachischen Genozidgebote nicht dann auf, unsittlich zu sein, sobald es die zu vernichtenden kanaanitischen Völker nicht mehr gibt.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#52   Großwildjäger   11:16:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli:
Ein Rabbiner in Deutschland sagte vor kurzer Zeit einmal, dass man die Mitzwot nach ihrer Gültigkeit und Bedeutung für die heutige Zeit beurteilen solle (Beispiel: wer hält denn heutzutage Sklaven????)
Bei Ihrem abgrundtiefen Hass auf Juden sind Ihnen natürlich z.B. die Nummern 53-55 „entgangen“.
Da steht:
53: Liebe die Fremden
54:Rede nicht schlecht über den Fremden
55:Betrüge keinen Fremden beim Handel
Und jetzt nehmen wir mal als Beispiel die Juden, die in den letzten Jahren aus der GUS nach Deutschland gekommen sind (sind ja nicht wenige). Sie kennen die Tora, gehen in den G*ttesdienst, begehen die Feiertage, halten die Gebote ein, befolgen (meistens) die Speisevorschriften…
Den Talmud hat wohl keiner von denen gelesen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Antipacelli †   10:51:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Tiqvah: Der Müll, von dem Sie zu Recht sagen, er gehöre auf die Mülldeponie,
ich würde sagen „auf den Müllhaufen der Geschichte“, stammt durchweg aus den sogenannten heiligen Büchern der Halachajuden, welches sind:
– der Babylonische Talmud (BT)
– der Schulchan Aruch
– die Mischne Tora (= Jad Chazaka) von Maimonides/RaMBaM
und, wie gesagt, zahlreichen anderen Schriften von irren
>:) Rabbinern :-! !
Sie haben davon abgesehen immer noch nicht meine Frage beantwortet, wie Sie zur Mitzwa 613 www.jewfaq.org/613.htm („Du sollst die Amalekiter vernichten“) stehen!
@Großwilderer, proetcontra: Wie ist denn Ihrer Meinung nach das Verhältnis von Halachajuden zu Karäern weltweit, wenn nicht, wie ich schrieb, ungefähr 99 : 1? :-|
Sollte auch nicht jeder einfache Halachajude mit der gesamten Halacha vertraut sein (kaum möglich, da ja bereits der BT in seiner dt. Übersetzung über 10.000 Seiten umfasst), so dürften ihm zumindest nicht die 613 Mitzwot www.jewfaq.org/613.htm inkl. der o.g. entgangen sein.
Ebenso wenig wie der 11. September 2001 …ww.verlag-anton-schmid.de/…e-welt-ideologie.htm und die Tatsache, dass bis heute von den Halachajuden am Purimfest des ersten der zahlreichen von ihnen begangenen Völkermorde („Amalekiter“, „Edomiter“, „Kanaaniter“, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter usw., wobei unter den in Anführungszeichen gesetzten Namen auch andere Völker sowie das Christentum insgesamt gemeint waren und bis heute sind!), nämlich dem an den Persern unter Haman (vgl. Buch Ester), gedacht wird. :-@
Redaktion benachrichtigen
#50   mens sana in corpore sano   08:00:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Tiqvah
Hallo,
ich wünsche Ihnen alles Gute für das neue Jahr.
Ich bin selbst oft in Ihrem schönen Land Israel beruflich unterwegs und freue mich jedesmal, auch als Deutscher dort willkommen zu sein, was ich überhaupt nicht für selbstverständlich halte.
Leider wird in unseren Medien kaum von den Schönheiten Ihres Landes berichtet. Wenn einmal etwas gezeigt wird, dann meistens schlimme Dinge.
Für bestimmte Leute, die auch hier in diesem Forum schreiben, kann man sich nur entschuldigen und versuchen, eine andere Meinung dagegen zu setzen.
In diesem Sinne: Alles Gute und Shalom für 2010.
Redaktion benachrichtigen
#49   Tiqvah   07:41:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli
Also so viel Müll was Sie und Ihresgleichen zusammentragen gehört auf d Mülldeponie… gesamt denen die es von sich geben…
Ihre Behauptungen sind von d Luft-gegriffen und d Wahrheit und Realität nicht einmal von weite begegnet haben!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
Redaktion benachrichtigen
#48   proetcontra   02:33:00 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwildjäger
Die von Ihnen zu Recht kritisierte Aussage dieses antipacelli zeigt, dass dieser offensichtlich keine Ahnung davon hat, was die Halacha überhaupt ist. Und dass Sie für 99% der Juden Orientierung bietet: welche Neuigkeit! Dass sie aber nur für einen ganz kleinen Prozentsatz aufgrund ihrer unterschiedlichen Zugangsweise jene Bedeutung besitzt, die dieser braune Stinker hier zu suggerieren versucht, weiß er offenbar nicht, …wie so vieles bei jenen Dingen, die er hier zum Gegenstand seiner braunideologischen Phantastereien macht.
Redaktion benachrichtigen
#47   Großwildjäger   23:24:26 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Antipacelli:
99% der damaligen und auch heutigen „Juden“ bekennen sich nicht zu Moses und der schriftlichen Tora (nur diese ist „Heilige Schrift“!) , sondern zur Halacha…
Das ist – wie 99% Ihrer Posts – erstunken und erlogen…
Redaktion benachrichtigen
#46   Antipacelli †   23:15:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
„Mosaischen Bekenntnisses“ – was soll denn dieser Unsinn???
Es mag ja sein, dass es auch im 20. Jahrhundert noch einige Tausend Juden mosaisch-karäischen Glaubens auf der ganzen Welt gab, keinesfalls aber sehr viele in Frankreich und schon garnicht können diese mit der Behauptung „mehrere tausend Franzosen mosaischen Bekenntnisses“, seien im Juli 1942 „in den Osten deportiert“ worden, gemeint gewesen sein.
99% der damaligen und auch heutigen „Juden“ bekennen sich nicht zu Moses und der schriftlichen Tora (nur diese ist „Heilige Schrift“!) , sondern zur Halacha, dem Religionsgesetz, wie es von den >:) Rabbinern à la Maimonides, Nachmanides, Josef Karo (Schulchan Aruch), Moses Isserles, Chafetz Chajim und vielen, vielen anderen gelehrt wurde, die Tod und Teufel, aber nicht wahre Nächstenliebe, geschweige denn den wahren Glauben gepredigt und zu offenen Verstößen gegen die Zehn Gebote („du sollst nicht morden“ und „du sollst nicht ehebrechen“ gelten für die Halacha-juden nur mit Blick auf Ihresgleichen!) aufgerufen haben. :-[
Redaktion benachrichtigen
#45   Sohn der Witwe   19:39:11 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
>>> „Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“
.
Zitat Navon:
„So? Hat er? Wohl kaum! Er hätte das Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen gewesen, aber nicht das Schweigen!“
Richtig, aber dann hätte ihm Hitler sicherlich die sicheren Pfründe, aus Deutschland und Österreich gestrichen und das wäre für einen kapitalistischen Staat wie dem Vatikan (fälschlicherweise als Heiliger Stuhl bezeichnet) ein nicht verwindbarer Verlust gewesen. Auf dieses durch das Konkordat abgesicherte Geld konnte und wollte der päpstliche Finanzminister auf gar keinen Fall verzichten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Hitlers: „Mein Kampf“, nie auf den Index der verbotenen Bücher des Vatikan stand, wogegen die Bibel sehr wohl zu bestimmten Zeiten für die Gläubigen Katholiken als verbotene Lektüre auf dem Index stand und so dessen Leser mit der Exkommunikation bedroht wurden.
Was ich als besonders bezeichnend finde ist, dass mir gestern noch versichert wurde, dass das Buch A. H.: „Mein Kampf“, aber derzeit zu der politisch verbotenen Lektüre in Deutschland zählt!
So gesehen leben wir in einer völlig irrationalen Zeit.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen
#44   Dr. Christoph Heger   16:21:39 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Pius XII. hat keineswegs geschwiegen.
Er hat lediglich nicht nur die Verbrechen der Nazis gegen die Juden zum Gegenstand seiner Aufrufe gemacht. Das aber scheint genau das zu sein, was denjenigen vorschwebt, die sich heute benehmen wie Hunde, die die Hand beißen, die sie füttert.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#43   edwin   15:31:50 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Selektive Moral
Etwa 1 Mio Algerier wurden durch Franzosen im Befreiungskrieg zu Tode gebracht, die Folter war nicht selten. De Gaulle hat dem ein Ende gemacht, eine zweifelhaft Ehre. Für die Welt war diese Mio nie ein Thema, auch heute nicht. Es gab auch nie höherrangige Verantwortliche. In der „Ärzteverschwörung“ sollen unter Stalin gegen 1 Mio Juden gezielt verfolgt und ermordet worden sein. Alles schweigt. Wer möchte auch die Einzigartigkeit des Holocaustes durch Deutsche infrage stellen (im AT ist Gott der Einzigartige)? Wiedergutmachung durch Russland? Gedenkstelen in Moskau? Pius hätte nicht genug getan – wir heute auch nicht (gegen Abtreibung, Krankheiten, Armut). In Sachen Moral geht es nicht selten zu wie auf dem Basar.
Redaktion benachrichtigen
#42   Navon   15:25:52 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Ottonis
Nimms nicht so schwer, passiert mir auch!
Ich sehe es als eine Ehre, gelöscht zu werden, zeigt es doch, dass ich recht habe.
Redaktion benachrichtigen
#41   Ottonis   15:10:18 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
hurra
Navon Kritisiert und promt gelöscht …
es ist trozdem ein Gebot der Nächtenliebe den Verfolgten zu helfen … egal was sie angestellt ahben
Redaktion benachrichtigen
#40   proetcontra   15:08:02 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Bei allem Anstand Pius XII. gegenüber:
Er- der nicht unbedingt ein Freund des Nationalsozialismus war, wenn ihm dieser auch tausende Male lieber als der Kommunismus gewesen ist – hat dort geschwiegen, wo er als Papst hätte reden müssen!
Redaktion benachrichtigen
#38   Navon   14:45:15 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Janos:
„Die Bemerkungen Navons können als Selbstdarstellung eines Halbgebildeten angesehen werden und lassen jede historische Kenntnis vermissen. Vielleicht kann er mir folgende Fragen beantworten:“
Deine ad-hominem-Versuche sind geradezu niedlich! Ich freue mich immer, wenn Kultisten wie Du keine Argumente haben und dann persönlich werden. Es fällt auf Euch zurück!
Was Deine Fragen angeht: Sie haben sie mit dem Thema zu tun? Nichts! Was bezweckst Du damit? Ablenken dass Du meine Argumente nicht widerlegen kannst?
„1.) was vermochte Bonifaz VIII gegen den Frevler und Mörder der Tempelritter Philippe der Schöne auszurichten,“
Die Templer wurden unter erlogenem Vorwand und der Folter falschen Verbrechen angeklagt und die, die den Lügen nicht nachgaben, wurden ermordet:
de.wikipedia.org/wiki/Templerorden
„2.) hat er jemals etwas vom „Sacco di Roma“ unter Karl V gehört?“
Ja!
„3.) was vermochte Papst Pius VII gegen den gallischen Verbrecher Napoleon I auszurichten.“
Was hat er denn versucht? Das die Päpste Macht hatten und so manchen König gestürzt haben ist Schulwissen. Oder war der Gang nach Canossa (z.B.) ein Abendteuerurlaub?
Nochmal? Was haben Deine Fragen mit dem Thema zu tun? Oder damit, dass Pius XII Nazis nach Südamerika gerettet hat?
Redaktion benachrichtigen
#37   Erlöse Mich †   14:38:16 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Gnade für Heger
Herr, erlöse den Heger von seinen Dämonen!
Herr, erlöse ihn jetzt!
Redaktion benachrichtigen
#36   Dr. Christoph Heger   14:29:45 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Simple Logik
Grund für eine Heiligsprechung ist nach Dr. Heger und brandenburgis folglich: damit den Fieslingen das maul gestopft wird. Ich dachte, das dafür andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen…
michaelamaria beherrscht offenbar nicht einmal die simple Logik, zwischen dem Grund (= erfüllten Voraussetzungen) und den Folgerungen einer Entscheidung unterscheiden zu können.
Dieser Mangel ist aber wahrscheinlich nicht ein unverschuldeter, angeborener Mangel an Intelligenz, sondern Folge eines sittlichen Mangels an Anstand gegenüber Papst Pius XII. – so nach Art einer Tiqvah.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#35   Ottonis   14:02:54 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
wenigstens
vergleicht man den S.H. Papst Pius XII mit Oskar Schindler der ja über jeden Zweifel erhaben ist.
Ich denke das spricht für Eugenio Pacelli. Denn sollte eine Seligsprechung erfolgen, dann wird in erster Linie die Person Eugenio Pacelli heiliggesprochen und werder das Staatsoberhaupt des Vatikanstaates noch das oberhaupt der Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#34   kritischerbeobachter   14:00:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ den finsteren Janos
Dummes Freimaurergewäsch.
Redaktion benachrichtigen
#33   Janos-der-Finstere   13:55:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
keine Geringschätzung
Schindlers Einsatz war bemerkenswert. Im Übrigen geht es nicht vor allem darum, wie viele Menschen sondern ob man Mitmenschen im Namen der Mitmenschlichkeit vor dem sicheren Tod bewahrt hat
Redaktion benachrichtigen
#32   MartinBieger   13:50:21 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@kritischerbeobachter
Damit ist meine Frage aber noch nicht beantwortet.
Schindler hat mehr riskiert.Waraum wohl war er gegen Kriegsende pleite.
Redaktion benachrichtigen
#31   kritischerbeobachter   13:48:56 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Bieger
Auf Ihre Taktik, die Geschichtsfälschung auf ihre biegerische Art und Weise zu betreiben, lasse ich mich nicht weiter ein.
Auf Ihr Niveau begebe ich mich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#30   MartinBieger   13:45:41 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Papst Benedikt
Hat den Koran auch komplett gelesen.
Redaktion benachrichtigen
#29   kritischerbeobachter   13:42:32 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Karol Woitylla …

der Koranabknutscher.
Damit ist er für mich ein Frevler.
Redaktion benachrichtigen
#28   michaelamaria †   13:41:24 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
finsterer:
Johannes Paul II. war ein guter Papst, der vielen Menschen den katholischen Glauben gebracht hat; er war kein Frevler.
Redaktion benachrichtigen
#27   MartinBieger   13:40:38 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@kritischerbeobachter
Ich bin kein Jude.
Wer hat denn mehr riskiert der Papst oder Schindler.
Auch eine rhetorische Frage.
Redaktion benachrichtigen
#26   kritischerbeobachter   13:38:15 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Bieger
Vermutlich sind Sie Jude, da Sie die Aufrechnungen sehr gut beherrschen.
Wenn jemand 1000 Juden gerettet hat, dann ist er in Ihren Augen ein Held. – Jemand, der nur 999 Juden gerettet hat fällt offenbar nicht unter Ihre Kategorien.
Und wie schreibt der Talmud: „Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt.“
Der Diener Gottes Pius XII. wird nicht wegen seinen Bemühungen zur Rettung italienischer Juden seliggesprochen. Da sollten Sie sich mal die Causa selbst ansehen.
Übrigens: Pinchas Lapide beziffert die Zahl der geretteten Juden durch den Papst (direkt oder indirekt) auf rund 850.000. – Hat Schindler auch so viele Juden gerettet? Nur rhetorisch gefragt, da Sie die Aufrechnerei offenbar befürworten.
Redaktion benachrichtigen
#25   wickerl   13:33:41 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
bermerkenswert
So eine objektive Sicht der Dinge hätte ich Herrn Klarsfeld nicht zugetraut, wenn ich derartiges im Standard poste werde ich zensuriert
Redaktion benachrichtigen
#24   Janos-der-Finstere   13:32:42 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
unterschiedliche Massstäbe. Navon der Halbgebildete
den Frevlern Roncalli wurde die Ehre der Altäre nicht vorenthalten obschon er die heutige Kirchenkrise weitgehend ausgelöst. Auch dem Frevler Woytila soll sie nicht vorenthalten werden obschon er das vom Frevler Roncalli begonnene, vom Frevler Montini weitergeführte Zerstörungswerk geradezu vollendet hat.
Pius XII soll sie jedoch trotz seiner eindeutig katholischen Gesinnung vorenthalten werden.
Die Bemerkungen Navons können als Selbstdarstellung eines Halbgebildeten angesehen werden und lassen jede historische Kenntnis vermissen. Vielleicht kann er mir folgende Fragen beantworten:
1.) was vermochte Bonifaz VIII gegen den Frevler und Mörder der Tempelritter Philippe der Schöne auszurichten,
2.) hat er jemals etwas vom „Sacco di Roma“ unter Karl V gehört. Damals musste der Papst mit Hilfe der Schweizer Garden in der Engelsburg untertauchen,
3.) was vermochte Papst Pius VII gegen den gallischen Verbrecher Napoleon I auszurichten.
Herrn Klarsfeld hingegen gebührt Achtung und Anerkennung für seine sachgemässe Darstellung dieses grossen Papstes.
Immer wieder wird den Juden die Verzögerung der Seligsprechung Pius XII in die Schuhe geschoben, doch frage ich micht ob man sie nicht wieder einmal zu Sündenböcken gemacht hat. Dagegen sind ebensoviele Vertreter der Konzilssekte und es wäre durchaus denkbar, dass sie sich hinter die Aussagen gewisser jüdischer Kreise verbergen
Redaktion benachrichtigen
#23   Fridericius †   13:23:29 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Nochmal die Frage zu Heiligsprechungen:
Reicht es aus, Menschen gerettet zu haben, um heilig gesprochen zu werden?
Redaktion benachrichtigen
#22   Tiqvah   13:22:46 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Wer was ist, bestimmt weder d Papst noch sonst ein Mensch, sondern G“TT allein!
Es ist mir soooo egal ob der Benedikt XVI, Alias Joseph Alois Ratzinger wem auch Helig oder selig spricht! Von mir aus kann er Morgen den Adolf Hitler Katholisch, Joseph Goebbels, Hermann Göhring, Heinrich Himmler streng Katholisch, Albert Speer Katholisch, Karl Dönitz Katholisch streng Katholisch, Dr. Josef Mengele streng Katholisch, Adolf Eichmann Katholische Theologe, Martin Bormann Katholisch heiligen, da diese ist so bedeutungslos wie der Erde nicht dunkler wird wenn jemand sein Nachtischlampe ausknipst!
Vollkommen egal wer zu was gemacht wird von ein „Heilige Vater“ der weder Heilig ist, noch Vater und noch weniger von G“TT mit irgendetwas anvertraut! Vollkommen gleichgültig was Menschen reden, G“TT ist zu meine Freude nicht daran gebunden!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
Redaktion benachrichtigen
#21   MartinBieger   13:14:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Leute wie Oskar Schindler
Haben mehr Menschenleben gerettet wie Pius.
Das ist nunmal fakt.
Und das Privatleben dieser Leute geht niemanden was an.
Redaktion benachrichtigen
#20   kritischerbeobachter   13:11:30 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Bevor hier irgendwelche Hedonisten,
– das sind in erster Linie Lüstlinge, die ihre eigenen selbstsüchtigen Triebe ausleben und denen phrönen und nebenbei auch ein wenig Gutes tun – in den Stand der heroischen Gestalten erhoben werden, gebührt die Ehre der Altäre nur den römisch-katholischen Menschen, die ihr Leben im Sinne Jesu Christi gestaltet haben und aus rein christlichen Motiven handelten.
Papst Pius XII. ist so ein Mensch, dem diese Ehre gebührt.
Und nicht ein Schindler, Luther, Schweitzer oder ähnliche dubiose Gestalten, die schon mal hier im kreuz.net genannt worden sind.
Warum denn nicht auch mal die Golda Meir heiligsprechen? – Oder den Spiegel? Oder … oder … oder …
In 100 Jahren steht vielleicht mal auch der Friedman hier auf der Liste der Kandidaten.
Nur schade, daß diese Typen nicht römisch-katholisch sind. Aber der Menschenhass und die Menschenverachtung sowie ihr ausgeprägter Kirchenhass insbesondere die des Friedman, des Kramer und der Knobloch sind ja schon sprichwörtlich.
Redaktion benachrichtigen
#19   biomilch   13:01:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Katholiken
Während des 2. Weltkriegs hat sich die Anzahl der Polen, die im Vor- und Nachkriegspolen lebten, vergrößert. Es ist eine bolschewistische Lüge, daß 2 Millionen „katholische“ Polen ermordet worden sein sollen.
Die Kommunisten sind der Antichrist und lügen von berufs wegen.
Die angeblichen 2 Millionen sind die Deutschen, die die Polen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben haben und die sich die polnischen Täter als Opfer zurechneten.
Vor dem Kriege: 24,4 M Polen
nach dem Kriege: 26,2 M Polen
Quelle www.vho.org/…/Mueller159-164.html
Redaktion benachrichtigen
#18   Brandenburgis   12:36:35 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
JA, das ist
gar nicht so falsch formuliert.
Redaktion benachrichtigen
#17   michaelamaria †   12:32:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Grund für
eine Heiligsprechung ist nach Dr. Heger und brandenburgis folglich: damit den Fieslingen das maul gestopft wird. Ich dachte, das dafür andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen…
Redaktion benachrichtigen
#16   Brandenburgis   12:30:31 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Dem ist vollinhaltlich zuzustimmen,
_________________________________
Redaktion benachrichtigen
#15   Dr. Christoph Heger   12:28:17 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Es wird Zeit,
daß der Heiligsprechungsprozeß Papst Pius’ XII. zu Ende geführt wird, damit den Fieslingen das Maul gestopft wird.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#14   Brandenburgis   12:16:18 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@NAvon
Es handlet sich um unzulässige Verallgemeinerungen, Allgemeinplätze und Vorurteile. Ich sehe allerdings die katholische Poisition auch recht kritisch!
Redaktion benachrichtigen
#13   engelhardt †   12:10:40 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Heilige
In dem Interview stellt Klarsfeld die Frage, warum man an den französischen General Charles de Gaulle († 1970) nicht denselben Maßstab wie an Pius XII. anlegt.
Ich dachte, der Papst sei der Vertreter Gottes auf Erden. Gelten fuer den die selben Massstaebe wie fuer „normale“ Menschen?
Redaktion benachrichtigen
#12   Ottonis   12:08:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ navon
Grundsätzlich stimmt es schon – andererseits kann man es in einem anderen Licht betrachtet als üble nachrede und wissenschaftlich ungenaues Statement sehen – wie an immer will – das ist ja das toll an historischen Dingen
Ein Zitat soll die Persönlichkeit belegen – obwohl es – wie jedes Zitat aus dem Zusammenhang gerissen ist. Und der Seitenhieb gegen die Katholiken im allgemeinen trägt auch nicht dazu bei das ganze klar zu sehen – im Gegenteil das schmeckt sehr nach Probaganda … um nur zwei Dinge zu sagen
Redaktion benachrichtigen
#11   Navon   12:01:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Brandenburgis
Was stimmt denn an meinen Ausführungen nicht?
Redaktion benachrichtigen
#10   Brandenburgis   11:56:51 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Nun mal schön
auf dem Teppich bleiben!
Redaktion benachrichtigen
#9   Navon   11:55:27 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
„Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“
So? Hat er? Wohl kaum! Er hätte das Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen gewesen, aber nicht das Schweigen!
„Der Papst habe Juden diskret und wirksam geholfen: „Wenn Pius XII. die Stimme erhoben hätte, was hätte es für Konsequenzen gehabt? Hätte es die Dinge für die Juden geändert? Wahrscheinlich nicht.““
Das ist natürlich Blödsinn²! Zu Behaupten, das es nichts gebracht hätte, wenn er was getan hätte! Erstes ist es das Eingeständnis, dass Pius XII nicht genug getan hat und zweitens: Woher will der Autor wissen, dass es nichts gebracht hätte? Es wurde ja nie versucht!
Und ganz nebenbei hat der Vatikan zu der Zeit auch viele Nazis vor der Verurteilung beschützt – Stichwort „Rattenlinie“.
Und ganz nebenbei noch ein Zitat von Pius XII, die belegen, dass ihm die Ermordung Andersdenkener vollkommen egal war:
„Was nicht der Wahrheit oder Sittennorm entspricht, hat kein Recht auf Existenz.“
(Papst Pius XII, im Jahr 1954)
Und die Denke der Katholiken generell im 3. Reich:
„Es gibt nur wenige Männer…und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler –. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt.“
(Kathol. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941)
Redaktion benachrichtigen
#8   Ottonis   11:52:52 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Rom …
Nunja ich denke Pius XII wird das ziemlich egal sein ob er heilig gesprochen wird oder nicht … für mich ist er dies schon – er gehört zu denen die ihren Festtag am 01. November haben – also aller Heiligen die noch nicht zur Ehre der Altäre erhoben wurden.
oder wie es beim Brandner Kasper heisst: Ja hier oben gelten andere Regeln als auf Erden …
Redaktion benachrichtigen
#7   mens sana in corpore sano   11:51:17 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@brandenburgis
Nein ich nicht, aber Ruhrgebietler, Sie und andere.
Redaktion benachrichtigen
#6   Brandenburgis   11:40:59 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@mens sana
Sind Sie völlig verblödet???
Redaktion benachrichtigen
#5   mens sana in corpore sano   11:38:06 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Bevor man Pius XII heilig spricht
Sollte man es mit Oskar Schindler tun, denn der hat wirklich etwas getan.
Das wird aber nicht passieren, sein „Lebenswandel“ war sicher nicht „katholisch-keusch“ genug.
Redaktion benachrichtigen
#4   kritischerbeobachter   11:23:21 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Langweilig und ekelhaft sind die ewigen …
Entgleisungen des jüdischen Zentralrates. Die selbstherrlichen Damen und Herren meinen, sich in die inneren Angelegenheiten der Kirche einmischen zu müssen.
Gott sei es gedankt, daß es noch Bischöfe wie Müller gibt, die endlich mal den Mut aufbringen, etwas zu sagen. Hingegen buckeln die Zollitsche weiter und unterstellen sich der jüdischen Diktatur.
Redaktion benachrichtigen
#3   Fridericius †   11:20:25 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Heiligsprechung?
Hier wird immer wieder die Heiligsprechung Papst Pius XII gefordert – aus politischen Gründen.
Müssen dazu nicht Wunder, die der entsprechenden Person „angelastet“ werden, da sein?
Ich hör nur immer, dieser Pius habe dies und jenes für die Juden getan… reicht das aus, um heilig gesprochen zu werden, etwas für jemanden getan zu haben?
Redaktion benachrichtigen
#2   saolomo †   11:13:18 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Der tote staub
Depleted Uranium
Ammerika england Israel.
Wachen sie auf
Der Filmemacher Frieder Wagner gehörte zu den Lieblingen des deutschen Films. Als mehrfacher Grimmepreisträger und Träger der Europäischen Fernsehpreises war er wohlgelitten. Das hat sich schlagartig geändert. Heute gilt er als „schwierig“, und Aufträge seines „Haussenders“ WDR bleiben aus. Die Kehrwende zur Ächtung hängt zusammen mit seinem USA-kritischen Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“, …
der sich – offenkundig in diesem Land nicht gewollt und politisch unkorrekt – kritisch mit den mörderischen Folgen des inzwischen jahrzehntelangen Einsatzes abgereicherter Uranmunition als panzerbrechende Waffe durch die USA, Großbritannien und Israel seit dem Golfkrieg von Bush Senior von 1991 auseinandersetzt.
Und obwohl sein Film über DU (Depleted Uranium – Abgereichertes Uran) mit dem Europäischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde und nun als Kinofassung „Todesstaub“ vorliegt, traut sich hierzulande kein Verleih, den Film in die Kinos zu bringen.
Betroffen von der Uranmunition sind nicht nur Soldaten beider Seiten, sondern auch die durch das jahrelange Embargo geschwächte Zivilbevölkerung. Wissenschaftler fordern die Ächtung und das sofortige Verbot dieser Munition, die auch im Kosovo 1999 und zuletzt im Irakkrieg 2003 zum Einsatz kam und dort Hunderttausende Zivilisten wie Soldaten schädigte. Nato und Pentagon – aber auch die offiziellen Stellen in der BRD – leugnen bis heute diese Zusammenhänge.
Frieder
Redaktion benachrichtigen
#1   Tiqvah   11:11:48 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
LANGWEILIG!!!!!!
Hier ständig mit d Juden/Israelhass zu befassen bezeugt von diese Weite ganz einfach dass diese keinerlei wahre religiöse Interessen als Kath. „gläubiger“ darstellt, sondern ganz einfach einen extrem Ekelhafte Art stehts bedacht alles zusammen zu tragen was man gegen Juden/Israel verwenden kann…
Einfach nur schmutzig…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
NationalsozialismusJetzt kämpfen die Linksextremen gegen rechtsextreme Kleinkinder NationalsozialismusDie gleiche Feigheit wie damals NationalsozialismusHolocaust an der Wahrheit? NationalsozialismusDie Rache hat in der Justiz nichts verloren NationalsozialismusStaatsanwaltschaft und Landesgericht müssen reagieren NationalsozialismusSchreie aus dem Keller NationalsozialismusDie Deutschen sind schuld NationalsozialismusWarum der Islam zum germanischen Temperament paßt NationalsozialismusEin weites Feld für Holocaust-Rechtfertiger NationalsozialismusDie ungewaschenen Massen brauchen die Religion NationalsozialismusWeniger Opfer – aber viele Täter NationalsozialismusHitler redete häufig mit dem Eifer eines Bischofs Nationalsozialismus„Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“ NationalsozialismusDieses dreckige Kriechtier NationalsozialismusDr. Fredrick Töben in Australien eingekerkert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net