Wenn alle – die damaligen jüdischen Organisationen eingeschlossen – so viel für die Juden getan hätten wie der heldenhafte Pius XII., dann hätte vieles verhindert werden können.
Der französische General Charles de Gaulle im Jahr 1942
(kreuz.net, Vatikan) „Es gibt keinen Grund, warum Pius XII. kein Heiliger werden sollte.“
Das erklärte
der aus Rumänien stammende jüdische Aktivist Serge Klarsfeld (74) vor dem französischen Magazin ‘Le
Point’. Klarsfeld ist mit der Deutschen Beate Künzel (70) verheiratet.
Den ungläubigen Klarsfeld läßt
die Anerkennung des heroischen Tugendgrades von Pius XII. kalt. Diese Seligsprechung sei eine interne
Angelegenheit der Kirche – meint er.
Zweierlei Maß: Pius XII. und General de Gaulle
In dem Interview
stellt Klarsfeld die Frage, warum man an den französischen General Charles de Gaulle († 1970) nicht denselben
Maßstab wie an Pius XII. anlegt.
De Gaulle werde in Frankreich fast wie ein Heiliger verehrt. Dabei
habe er bei der national-sozialistischen „Razzia der Winter-Radrennbahn“ im Juli 1942 geschwiegen – als
mehrere tausend Franzosen mosaischen Bekenntnisses in den Osten deportiert wurden.
In der Folge habe
es zahlreiche weitere Razzias gegeben, die von französischen Beamten durchgeführt und von den Präfekturen
organisiert wurden.
General de Gaulle habe seine Stimme nicht erhoben, um zu sagen: „Funktionäre, wenn
Ihr die Juden verhaftet, werdet Ihr verhaftet und der Justiz übergeben.“
Was hätte es genützt?
Pius
XII. hat nach Klarsfelds Urteil eine „entscheidende“ Rolle gegen Adolf Hitler († 1945) und den Kommunismus
gespielt.
Klarsfeld erinnert an die in deutscher Sprache verfaßte Enzyklika „Mit brennender Sorge“,
die aus der Feder des damaligen Kardinals Eugenio Pacelli stammte und von Pius XI. († 1939) im März 1937
veröffentlicht wurde.
Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.
Zur Unterstellung
eines angeblichen Schweigen des heroischen Papstes erinnert Klarsfeld an dessen mutigen Taten: „Er hat
die Pforten der Klöster öffnen lassen. Ergebnis: Tausende Juden konnten gerettet werden.“
Der Papst
habe Juden diskret und wirksam geholfen: „Wenn Pius XII. die Stimme erhoben hätte, was hätte es für
Konsequenzen gehabt? Hätte es die Dinge für die Juden geändert? Wahrscheinlich nicht.“
Seine öffentlichen
Stellungnahmen zugunsten der Katholiken seien ungehört geblieben. Klarsfeld erinnert in diesem Zusammenhang
an zwei Millionen von den National-Sozialisten getötete Katholiken in Polen.
Öffentliche Worte gegen
die National-Sozialisten hätten dagegen dem Ansehen des Papstes in unserer Gegenwart geholfen – fügt
er hinzu.
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79 Lesermeinungen
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Tiqvah: Bitte bezeichnen Sie nicht die führenden Nationalsozialisten als „gläubige“ oder gar „strenggläubige
Katholiken“ – formell waren einige Katholiken, aber keine gläubigen oder gar strenggläubigen. SS-Chef
Heinrich Himmler betrachtete die Katholische Kirche als seinen persönlichen Feind, aber das sollte man
wissen!
Auch Ihnen, Antipacelli, ein gesegnetes Jahr 2010! Das sind ja ganz erstaunliche Sachen, die Sie mir da
mitteilen. Ich kann mich allerdings nicht tiefer damit befassen, da ich mit der Verfolgung der derzeit
ausgesprochen dramatisch fortschreitenden Koran- und Frühislamforschung in Anspruch genommen bin. MfG
Christoph Heger
#76 Antipacelli † 01:32:08 | Freitag, 1. Januar 2010
@Dr. Heger: Ich wünsche Ihnen ein gutes, gesegnetes Neues Jahr! Ja, da stößt man doch auf so manches,
wenn man ein bisschen in die Tiefe geht… „Der berühmte [Rabbi David] Kimchi weiß sogar“, schreibt
Prof. August Rohling, „weshalb speziell die Christen in Deutschland zu der schlimmsten Sorte von Heiden,
zu den Kanaanitern gehören. ‘Die Einwohner von Deutschland’ [wörtlich „die Söhne des Landes Aschkenaz“],
sagt er, ‘sind Kanaaniter; denn als die Kanaaniter vor Josua flohen, gingen sie in das Land Alemannia,
welches Deutschland genannt wird; und werden die Deutschen noch heutigen Tages Kanaaniter genannt.’ (Zu
Ob[a]dj[a] 1, 20)“ (Nach Eisenmenger Bd. 2, 202; auch zitiert von Harm Menkens in: Wer will den Dritten
Weltkrieg? Dokumentation eines Briefes von Harm Menkens, 2. Aufl., Süderbrarup 1987, 43 und Israel Shahak,
Jüdische Geschichte, Jüdische Religion. Der Einfluß von 3000 Jahren, vom Verfasser autorisiert, Süderbrarup
1998, 167 Anm.) Die Übersetzer des Buchs von Israel Shahak ergänzen: In dem deutschsprachigen Film Holocaust
(1979) falle auf, „daß die Juden, die im Warschauer Getto (sic!) von oben auf die deutschen Soldaten
in der Straße schossen, dabei riefen: ‘Tod den Kanaanitern!’“ (Shahak 168, Anm. d. Übers.) „Ferner sagte
R[abbi] Jichaq: (…) Jaqob sprach vor dem Heiligen, gepriesen sei er!: Herr der Welt, gewähre dem ruchlosen
Esau nicht seine Herzenslust. Seinen Anschlag lasse nicht gelingen, das ist das edomitische Germanien,
das, wenn es ausziehen würde, die ganze Welt zerstören würde.“ (Tr. Megilla I iii fol. 6a-b)
Was geht mich Harm Menkens an? Die Frage ist doch: Gibt es die zitierte Meldung der Jerusalem Post vom
6. Mai 1986 und entspricht der Bericht den Tatsachen? Die abschätzige Qualifizierung eines mir unbekannten
Menkens ist ein untaugliches Ablenkungsmanöver. MfG Christoph Heger
#74 Großwildjäger 22:28:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Also nee! Jetzt wird auch noch der Rechtsextremist und Holocaustleugner Harm Menkens bemüht… Nur damit
man über Juden herziehen kann. Und Sprüche von ultra-orthodoxen Rabbinern finden bei 99 Prozent der
Juden kein Gehör. Die sind ja so etwas wie die mikroskopische Murmelbruderschaft der Piusler…
#72 Antipacelli † 20:53:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Dr. Heger: Das kann ich bestätigen! . Die Amalekiter und Philister werden in der Tat bis heute mit dem
deutschen Volk gleichgesetzt! So berichtete die Jerusalem Post vom 6. Mai 1986 unter der Überschrift
Der Geistliche meinte Vernichtung von Deutschen, nicht Arabern: „Maßgebliche militärische Quellen schienen
gestern geneigt gewesen zu sein, nichts gegen einen Geistlichen zu unternehmen, der ein Papier an Truppen
auf der West Bank austeilte, das zur völligen Ausrottung von ‘Amalek’ aufrief. Die nachsichtige Haltung
erfolgte gegenüber dem Geistlichen, Rav Seren Rabbi Shmuel Derlich, weil dieser darauf bestand, daß
er den biblischen Namen ‘Amalek’ für das deutsche Volk und nicht für die Araber verwendete. Derlich
verteilte sein Flugblatt im vergangenen März; es erregte jedoch keine Aufmerksamkeit bis Hadashot Berichterstatter
Nadav HaÄezni gestern einen Artikel darüber veröffentlichte. Derlich schrieb, es sei die Pflicht ‘eines
Königs in Israel … Amalek auszurotten, ohne irgendwelche Spuren bestehen zu lassen.’ Er nahm Bezug
auf den Propheten Samuel, als er sagte, daß man kein Mitleid für irgendein Geschöpf aus dem Volke von
Amalek – Mann, Frau, Kind oder sogar Kuh – zeigen dürfe. ‘Es gibt keinen Zweifel, daß wir in der vergangenen
Generation dem amalekitischen Feind … in Form des deutschen Volkes begegneten’, schrieb er.“ (Harm Menkens,
in: Wer will den Dritten Weltkrieg? 47-74, hier: 72-73) In dem Roman von Gerald Green Holocaust werden
die Deutschen mit den Philistern gleichgesetzt… (Fortsetzung folgt!)
@Antipacelli: „Deutsche Amalekiter“? Für Ihre Anmerkung, daß „Amalekiter“ (mit der Konnotation, daß
dieses Volk nach halachischem Gesetz auszurotten ist, und zwar aus Rache) heutigentags ein Codewort für
Deutsche sei, habe ich zumindest einmal eine gewisse Bestätigung erhalten. In einem Diskussionsforum,
das dem Thema Islam gewidmet war, aber inzwischen nicht mehr existiert, hatte ich eine Diskussion mit
einem offenbar jungen, gebildeten und sachlich-offenen Juden aus England. Der erwähnte zu meiner Verblüffung,
daß ein (oder mehrere?) ihm bekannte(r) Rabbi(s) „Amalek“ oder „Amalekiter“ als Codewort für Deutsche
benutze. Weiter habe ich mir folgendes erzählen lassen, wofür ich aber nicht die Hand ins Feuer legen
kann: In einem Traktat Megilah in der Gemarah sei Bezug genommen auf ein Volk, das „Germamia“ oder ähnlich
heiße und von den Amalekitern stamme. „Germamia“ sieht halbwegs so aus wie das modern-hebräische Wort
„Germania“ für Deutschland. Jedenfalls wäre ich nicht überrascht, wenn die Erfahrungen meines damaligen
Diskussionspartners über den Bereich einiger weniger Rabbis in London hinaus Bedeutung haben sollten.
Wie auch immer – die Schändlichkeit des halachischen Genozidgebots ist natürlich ganz unabhängig davon,
ob es heute noch Amalekiter gibt. MfG Christoph Heger
ashkenazi sind golloms sicher ist , die Ashkenazi heute sind Kriegsverbrecher. auch der oberbefehlshaber
des GOLLOM- Massakerheeres heisst Ashkenazi.hebräer leben schon seit abraham in palästina. sepharden
und askenazi sind Golloms siedler, die das volk abrahams vertrieben haben und das land enteignet als „
biblische heimat“ die von ihnen in die bibel getragenen lügen dienen nun als karte für völkermord und
landraub. es gibt auf erden und in der menschlichen geschichte keine dreistere sekte . der staat israel
ist nur auf leichen gegründet und er wird durch leichen verschwinden. ein erdbeben wird ihren traum zum
albtraum machen. das ist nur eine frage der zeit. auch pharoa war so mächtig und grausam . gott hat ihn
und seine ganze welt vernichtet. das ist ein zeichen für jeden hochnäsigen tyrannen die Golloms aber
verstehens nicht.
#69 Antipacelli † 15:29:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Das „Neue(s) Lexikon des Judentums“ sagt etwas anderes! „Aschkenas, nach (Gen 10) dritter
Enkel Japhets, Sohn Gomers, nach (Jer 51,27) Land am oberen Euphrat; schon im 6. Jahrhundert mit Scandza
(Skandinavien) identifiziert, im Mittelalter hebräische Bezeichnung für Deutschland. Im 12. Jahrhundert
nennen hebräische Kreuzzugschroniken und Briefe orientalischer Gemeinden die Deutschen noch Aschkenasim
neben den Franzosen, den Zarfatim. Spätestens seit der Wende des 13./14. Jahrhunderts wurde mit zunehmender
Emigration der Juden aus Deutschland der Name auf diese übertragen und umfaßte dann auch die aus (Nord-)Frankreich,
England und Norditalien stammenden Juden im Gegensatz zu den von der Iberischen Halbinsel vertriebenen
Sepharden…“ Als Autoren sind die Professoren Friedrich Lotter, Göttingen/Kassel und Michael Wolffsohn,
München, angegeben!
#68 Jubärens 15:26:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Wenn die Gutmenschen in den gewesenen Lauf der Geschichte eingreifen … Kirchliche Einrichtungen haben
unter Papst Pius XII. – auch auf persönliche Anweisungen des Papstes selbst – mehrere hunderttausend
Juden vor dem sicheren Tod gerettet – Pinchas Lapide spricht von mehr als 800.000 Juden, die nachweislich
durch die Kirche Papst Pius XII. gerettet wurden. Seit Hochhuths Schmierentheater und der dahinterstehenden
KGB-Kampagne brüsten sich vor allem links-bürgerliche Kräfte mit der geschichtsstürzenden These: Papst
Pius XII. hätte aber weit mehr Juden retten können und vielleicht sogar Ausschwitz verhindern können,
wenn es zu einem donnernden Aufruf aus dem von der Wehrmacht eingekreisten Vatikan gekommen wäre. Um
die konkreten Bedingungen und möglichen Folgen, um gescheiterte Analogien oder ähnlich gelagerte historische
Konstellationen zu dem geforderten „hätte“ und „wäre“ kümmern sich diese Hobby-, Betroffenheits- und
Gutmenschen-Historiker nicht im geringsten. Die These allein sei doch einleuchtend: Wir beurteilen Geschichte
nach moralischen Kriterien, nicht nach den realen Bedingungen! Ein umtriebiger Vertreter dieser gutmenschlichen
Geschichtsbetrachtung ist Navon. Er behauptet: Nicht die hochhuthlichen Verdreher der Geschichte ins „Hätte“
und „Wäre“ müssten ihre Thesen mit historischen Bedingungen plausibel machen, sondern allein die Kritiker
der Theaterversion der Geschichtsbetrachtung.
#66 Großwildjäger 15:16:33 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Das Wort „Ashkenas“ wurde vereinzelt in der rabbinischen Literatur des MA als Bezeichnung für Deutschland
gebraucht. Vereinzelt! Wollen Sie nicht verstehen oder können Sie nicht? Samurai: Auch sonst hat er viel
Ähnlichkeit mit dem…
der Begriff „Nazi“ wurde schon von Goebbels verwendet, und zwar nicht im Zusammenhang mit den Ashkenasim.
Vergleiche hierzu auch den Untertitel des Pamphlets www.archive.org/…nUndAntwortenFuerDen „Fragen und
Antworten für den Nationalsozialisten“. Hat mit Ashkenasim nicht mehr zu tun als als ein Domainnameserver
mit Desoxyribonucleinsäure.
#63 Samurai 15:13:02 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwildjäger antis Argumentation erinnert mich an Himmler, der- als NS-„Forscher“ in Tibet Abbildungen
der Swastika fanden – fest überzeugt war, daß im Himalaya immer schon Arier lebten.
#62 Antipacelli † 15:09:04 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Es geht doch nicht um die „aschkenasischen Juden“!!! . Es geht um uns Deutsche!!! Und
wir wurden nun mal bis ins 13./14. Jahrhundert hinein in jüdischen Kreisen „Aschkenazim“ genannt, ob
Sie das wahr haben wollen oder nicht. Vielleicht sollten Sie mal den Artikel „Aschkenasim“ im „Neue(n)
Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000) lesen, in dem zahlreiche jüdische Professoren, u.a. auch Prof.
Michael Wolffsohn, die Verfasser sind?!?!
#61 Großwildjäger 15:03:56 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli: Die Kurzform „Nazi“ für „Aschkenazi“ dürfte weitaus früher existiert haben Ashkenasische
Juden wurden NIE „Nazi“ genannt sondern Aschkenasen. Ich bin der gleichen Meinung wie Samurai. Ihr Hass
auf Juden ist schon langsam pathologisch.
#59 Samurai 14:52:08 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli Wieso werden und wurden Nazis Nazis genannt? Sie sagten es selber: Nationalsozialisten Oder
wieso hiess die NSDAP wohl ausgeschrieben: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ???
#58 Antipacelli † 14:45:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwilderer: Dann erklär du mir doch endlich mal das seltsame Wort „Nazi“…! Und komm mir ja nicht
mit „Nationalsozialist“ resp. „national socialist“…!
#57 Großwildjäger 14:38:58 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli: inbes. die Deutschen, die man im Mittealter „Aschkenazim“ nannte Sagen Sie mal, tun SIe
so dumm oder sind Sie so dumm? Das Wort „Ashkenas“ wurde vereinzelt in der rabbinischen Literatur des
MA als Bezeichnung für Deutschland gebraucht, der Grund ist heute nicht mehr bekannt. Es gibt bei den
Juden 2 Volksgruppen: Die Sephardim (Juden, die hauptsächlich aus dem spanischen Raum stammen, und die
Ashkenazim (Aschkenasim), die ursprünglich entlang des Rheins wohnten. Die Aschkenasim entwickelten auch
die jiddische Sprache, die hauptsächlich auf dem Mittelhochdeutsch beruht. Was Sie wohl meinen, ist ein
Übersetzungsfehler für den Stamm der Skythen, der auf eine Verwechslung der ähnlichen hebräischen
Zeichen Waw (für „u“) und Nun zurückgeht. daher wohl auch die Kurzform „Nazi“ Selten haben Sie grösseren
Blödsinn von sich gegeben. Wenn man keine Ahnung hat: Schweigen!
#56 Samurai 14:36:33 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwildjäger Interessanterweise wird hier immer wieder argumentiert: „Der Talmud sagt, daß…“ Mit
Verlaub, man kann für eine Meinung im Talmud immer (!) These und Gegenthese, Pro und Contra finden, das
liegt in der Natur des Talmud. Nur eines ist der Talmud nicht: Eine Art jüdisches BGB!
die golloms rabbis schwere beleidigungen jesuIm Babylonischen Talmud heißt es zum Beispiel, daß es keinerlei
Rechtfertigung gebe für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und
die dabei ist, sich als eine neue Religion zu etablieren“. Die familiäre Herkunft Jesu wird in den talmudischen
Narrativen mit dem Fehltritt Mariens – einer verheirateten oder verlobten Frau – in Verbindung gebracht,
welche sich mit einem römischen Legionär eingelassen habe und die dabei entstandene Leibesfrucht der
„Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“ zuschrieb. Für die talmudischen Rabbiner ist sie nichts anderes
als eine „Hure“. Auf die Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament bezeugt,
habe Jesus überhaupt keinen Anspruch. In der Schulzeit Jesu hätten sich seine Lehrer mit dem mißratenen
und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden Jüngling herumschlagen müssen. Er sei seiner Mutter
nachgeraten. Untreue läge ihm im Blut. Er hätte mit einer bekannten Prostituierten verkehrt und den
Rabbinern damit bewiesen, daß er kein Prophet sei. Jesus habe seine Zauberkraft ausgenützt, um sich
als „Gott“ ausgeben zu können, und habe sich so als Hochstapler und Schwindler erwiesen. Zauberei und
Götzendienst seien auch Grund gewesen, daß Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt wurde. Judenchristen
gehören für die Rabbiner zu den widerlichsten Erscheinungen auf Gottes Erdboden, die „keinen Anteil
an der kommenden – geretteten – Welt haben“ werden. [meh
#54 Antipacelli † 13:41:20 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Dr. Heger: Davon abgesehen lässt sich aus dem Talmud und den rabbinischen Schriften erweisen, dass auch
für das nachbiblische Judentum die „Amalekiter“ (inbes. die Deutschen, die man im Mittealter „Aschkenazim“
nannte – daher wohl auch die Kurzform „Nazi“ – und die – insbes. palästinischen – Araber), „Kanaaniter“
(gemäß Rabbi David Kimchi die Deutschen) und „Edomiter“ (die Christen) als „Erzfeinde“ der Juden angeblich
bis heute existieren…
Keine Funktion der Zeit! Ein Rabbiner in Deutschland sagte vor kurzer Zeit einmal, dass man die Mitzwot
nach ihrer Gültigkeit und Bedeutung für die heutige Zeit beurteilen solle Nein, die Unsittlichkeit einer
Maxime, also auch einer Mitzwa, ist keine Funktion der Zeit. Zum Beispiel hören die halachischen Genozidgebote
nicht dann auf, unsittlich zu sein, sobald es die zu vernichtenden kanaanitischen Völker nicht mehr gibt.
MfG Christoph Heger
#52 Großwildjäger 11:16:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Antipacelli: Ein Rabbiner in Deutschland sagte vor kurzer Zeit einmal, dass man die Mitzwot nach ihrer
Gültigkeit und Bedeutung für die heutige Zeit beurteilen solle (Beispiel: wer hält denn heutzutage
Sklaven????) Bei Ihrem abgrundtiefen Hass auf Juden sind Ihnen natürlich z.B. die Nummern 53-55 „entgangen“.
Da steht: 53: Liebe die Fremden 54:Rede nicht schlecht über den Fremden 55:Betrüge keinen Fremden beim
Handel Und jetzt nehmen wir mal als Beispiel die Juden, die in den letzten Jahren aus der GUS nach Deutschland
gekommen sind (sind ja nicht wenige). Sie kennen die Tora, gehen in den G*ttesdienst, begehen die Feiertage,
halten die Gebote ein, befolgen (meistens) die Speisevorschriften… Den Talmud hat wohl keiner von denen
gelesen.
#51 Antipacelli † 10:51:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Tiqvah: Der Müll, von dem Sie zu Recht sagen, er gehöre auf die Mülldeponie, ich würde sagen „auf
den Müllhaufen der Geschichte“, stammt durchweg aus den sogenannten heiligen Büchern der Halachajuden,
welches sind: – der Babylonische Talmud (BT) – der Schulchan Aruch – die Mischne Tora (= Jad Chazaka)
von Maimonides/RaMBaM und, wie gesagt, zahlreichen anderen Schriften von irren Rabbinern ! Sie haben
davon abgesehen immer noch nicht meine Frage beantwortet, wie Sie zur Mitzwa 613 www.jewfaq.org/613.htm
(„Du sollst die Amalekiter vernichten“) stehen! @Großwilderer, proetcontra: Wie ist denn Ihrer Meinung
nach das Verhältnis von Halachajuden zu Karäern weltweit, wenn nicht, wie ich schrieb, ungefähr 99 :
1? Sollte auch nicht jeder einfache Halachajude mit der gesamten Halacha vertraut sein (kaum möglich,
da ja bereits der BT in seiner dt. Übersetzung über 10.000 Seiten umfasst), so dürften ihm zumindest
nicht die 613 Mitzwot www.jewfaq.org/613.htm inkl. der o.g. entgangen sein. Ebenso wenig wie der 11. September
2001 …ww.verlag-anton-schmid.de/…e-welt-ideologie.htm und die Tatsache, dass bis heute von den Halachajuden
am Purimfest des ersten der zahlreichen von ihnen begangenen Völkermorde („Amalekiter“, „Edomiter“, „Kanaaniter“,
Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter usw., wobei unter den in Anführungszeichen gesetzten
Namen auch andere Völker sowie das Christentum insgesamt gemeint waren und bis heute sind!), nämlich
dem an den Persern unter Haman (vgl. Buch Ester), gedacht wird.
@Tiqvah Hallo, ich wünsche Ihnen alles Gute für das neue Jahr. Ich bin selbst oft in Ihrem schönen
Land Israel beruflich unterwegs und freue mich jedesmal, auch als Deutscher dort willkommen zu sein, was
ich überhaupt nicht für selbstverständlich halte. Leider wird in unseren Medien kaum von den Schönheiten
Ihres Landes berichtet. Wenn einmal etwas gezeigt wird, dann meistens schlimme Dinge. Für bestimmte Leute,
die auch hier in diesem Forum schreiben, kann man sich nur entschuldigen und versuchen, eine andere Meinung
dagegen zu setzen. In diesem Sinne: Alles Gute und Shalom für 2010.
#49 Tiqvah 07:41:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Antipacelli Also so viel Müll was Sie und Ihresgleichen zusammentragen gehört auf d Mülldeponie…
gesamt denen die es von sich geben… Ihre Behauptungen sind von d Luft-gegriffen und d Wahrheit und Realität
nicht einmal von weite begegnet haben! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#48 proetcontra 02:33:00 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Großwildjäger Die von Ihnen zu Recht kritisierte Aussage dieses antipacelli zeigt, dass dieser offensichtlich
keine Ahnung davon hat, was die Halacha überhaupt ist. Und dass Sie für 99% der Juden Orientierung bietet:
welche Neuigkeit! Dass sie aber nur für einen ganz kleinen Prozentsatz aufgrund ihrer unterschiedlichen
Zugangsweise jene Bedeutung besitzt, die dieser braune Stinker hier zu suggerieren versucht, weiß er
offenbar nicht, …wie so vieles bei jenen Dingen, die er hier zum Gegenstand seiner braunideologischen
Phantastereien macht.
#47 Großwildjäger 23:24:26 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ Antipacelli: 99% der damaligen und auch heutigen „Juden“ bekennen sich nicht zu Moses und der schriftlichen
Tora (nur diese ist „Heilige Schrift“!) , sondern zur Halacha… Das ist – wie 99% Ihrer Posts – erstunken
und erlogen…
#46 Antipacelli † 23:15:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
„Mosaischen Bekenntnisses“ – was soll denn dieser Unsinn??? Es mag ja sein, dass es auch im 20. Jahrhundert
noch einige Tausend Juden mosaisch-karäischen Glaubens auf der ganzen Welt gab, keinesfalls aber sehr
viele in Frankreich und schon garnicht können diese mit der Behauptung „mehrere tausend Franzosen mosaischen
Bekenntnisses“, seien im Juli 1942 „in den Osten deportiert“ worden, gemeint gewesen sein. 99% der damaligen
und auch heutigen „Juden“ bekennen sich nicht zu Moses und der schriftlichen Tora (nur diese ist „Heilige
Schrift“!) , sondern zur Halacha, dem Religionsgesetz, wie es von den Rabbinern à la Maimonides, Nachmanides,
Josef Karo (Schulchan Aruch), Moses Isserles, Chafetz Chajim und vielen, vielen anderen gelehrt wurde,
die Tod und Teufel, aber nicht wahre Nächstenliebe, geschweige denn den wahren Glauben gepredigt und
zu offenen Verstößen gegen die Zehn Gebote („du sollst nicht morden“ und „du sollst nicht ehebrechen“
gelten für die Halacha-juden nur mit Blick auf Ihresgleichen!) aufgerufen haben.
#45 Sohn der Witwe 19:39:11 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
>>> „Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“ . Zitat Navon: „So? Hat er? Wohl
kaum! Er hätte das Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen
gewesen, aber nicht das Schweigen!“ Richtig, aber dann hätte ihm Hitler sicherlich die sicheren Pfründe,
aus Deutschland und Österreich gestrichen und das wäre für einen kapitalistischen Staat wie dem Vatikan
(fälschlicherweise als Heiliger Stuhl bezeichnet) ein nicht verwindbarer Verlust gewesen. Auf dieses
durch das Konkordat abgesicherte Geld konnte und wollte der päpstliche Finanzminister auf gar keinen
Fall verzichten. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Hitlers: „Mein Kampf“,
nie auf den Index der verbotenen Bücher des Vatikan stand, wogegen die Bibel sehr wohl zu bestimmten
Zeiten für die Gläubigen Katholiken als verbotene Lektüre auf dem Index stand und so dessen Leser mit
der Exkommunikation bedroht wurden. Was ich als besonders bezeichnend finde ist, dass mir gestern noch
versichert wurde, dass das Buch A. H.: „Mein Kampf“, aber derzeit zu der politisch verbotenen Lektüre
in Deutschland zählt! So gesehen leben wir in einer völlig irrationalen Zeit. S.d.W.
Pius XII. hat keineswegs geschwiegen. Er hat lediglich nicht nur die Verbrechen der Nazis gegen die Juden
zum Gegenstand seiner Aufrufe gemacht. Das aber scheint genau das zu sein, was denjenigen vorschwebt,
die sich heute benehmen wie Hunde, die die Hand beißen, die sie füttert. MfG Christoph Heger
Selektive Moral Etwa 1 Mio Algerier wurden durch Franzosen im Befreiungskrieg zu Tode gebracht, die Folter
war nicht selten. De Gaulle hat dem ein Ende gemacht, eine zweifelhaft Ehre. Für die Welt war diese Mio
nie ein Thema, auch heute nicht. Es gab auch nie höherrangige Verantwortliche. In der „Ärzteverschwörung“
sollen unter Stalin gegen 1 Mio Juden gezielt verfolgt und ermordet worden sein. Alles schweigt. Wer möchte
auch die Einzigartigkeit des Holocaustes durch Deutsche infrage stellen (im AT ist Gott der Einzigartige)?
Wiedergutmachung durch Russland? Gedenkstelen in Moskau? Pius hätte nicht genug getan – wir heute auch
nicht (gegen Abtreibung, Krankheiten, Armut). In Sachen Moral geht es nicht selten zu wie auf dem Basar.
#40 proetcontra 15:08:02 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Bei allem Anstand Pius XII. gegenüber: Er- der nicht unbedingt ein Freund des Nationalsozialismus war,
wenn ihm dieser auch tausende Male lieber als der Kommunismus gewesen ist – hat dort geschwiegen, wo er
als Papst hätte reden müssen!
@ Janos: „Die Bemerkungen Navons können als Selbstdarstellung eines Halbgebildeten angesehen werden und
lassen jede historische Kenntnis vermissen. Vielleicht kann er mir folgende Fragen beantworten:“ Deine
ad-hominem-Versuche sind geradezu niedlich! Ich freue mich immer, wenn Kultisten wie Du keine Argumente
haben und dann persönlich werden. Es fällt auf Euch zurück! Was Deine Fragen angeht: Sie haben sie
mit dem Thema zu tun? Nichts! Was bezweckst Du damit? Ablenken dass Du meine Argumente nicht widerlegen
kannst? „1.) was vermochte Bonifaz VIII gegen den Frevler und Mörder der Tempelritter Philippe der Schöne
auszurichten,“ Die Templer wurden unter erlogenem Vorwand und der Folter falschen Verbrechen angeklagt
und die, die den Lügen nicht nachgaben, wurden ermordet: de.wikipedia.org/wiki/Templerorden „2.) hat
er jemals etwas vom „Sacco di Roma“ unter Karl V gehört?“ Ja! „3.) was vermochte Papst Pius VII gegen
den gallischen Verbrecher Napoleon I auszurichten.“ Was hat er denn versucht? Das die Päpste Macht hatten
und so manchen König gestürzt haben ist Schulwissen. Oder war der Gang nach Canossa (z.B.) ein Abendteuerurlaub?
Nochmal? Was haben Deine Fragen mit dem Thema zu tun? Oder damit, dass Pius XII Nazis nach Südamerika
gerettet hat?
Simple Logik Grund für eine Heiligsprechung ist nach Dr. Heger und brandenburgis folglich: damit den
Fieslingen das maul gestopft wird. Ich dachte, das dafür andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen…
michaelamaria beherrscht offenbar nicht einmal die simple Logik, zwischen dem Grund (= erfüllten Voraussetzungen)
und den Folgerungen einer Entscheidung unterscheiden zu können. Dieser Mangel ist aber wahrscheinlich
nicht ein unverschuldeter, angeborener Mangel an Intelligenz, sondern Folge eines sittlichen Mangels an
Anstand gegenüber Papst Pius XII. – so nach Art einer Tiqvah. MfG Christoph Heger
#35 Ottonis 14:02:54 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
wenigstens vergleicht man den S.H. Papst Pius XII mit Oskar Schindler der ja über jeden Zweifel erhaben
ist. Ich denke das spricht für Eugenio Pacelli. Denn sollte eine Seligsprechung erfolgen, dann wird in
erster Linie die Person Eugenio Pacelli heiliggesprochen und werder das Staatsoberhaupt des Vatikanstaates
noch das oberhaupt der Katholischen Kirche.
keine Geringschätzung Schindlers Einsatz war bemerkenswert. Im Übrigen geht es nicht vor allem darum,
wie viele Menschen sondern ob man Mitmenschen im Namen der Mitmenschlichkeit vor dem sicheren Tod bewahrt
hat
@ Bieger Auf Ihre Taktik, die Geschichtsfälschung auf ihre biegerische Art und Weise zu betreiben, lasse
ich mich nicht weiter ein. Auf Ihr Niveau begebe ich mich nicht.
@ Bieger Vermutlich sind Sie Jude, da Sie die Aufrechnungen sehr gut beherrschen. Wenn jemand 1000 Juden
gerettet hat, dann ist er in Ihren Augen ein Held. – Jemand, der nur 999 Juden gerettet hat fällt offenbar
nicht unter Ihre Kategorien. Und wie schreibt der Talmud: „Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die
ganze Welt.“ Der Diener Gottes Pius XII. wird nicht wegen seinen Bemühungen zur Rettung italienischer
Juden seliggesprochen. Da sollten Sie sich mal die Causa selbst ansehen. Übrigens: Pinchas Lapide beziffert
die Zahl der geretteten Juden durch den Papst (direkt oder indirekt) auf rund 850.000. – Hat Schindler
auch so viele Juden gerettet? Nur rhetorisch gefragt, da Sie die Aufrechnerei offenbar befürworten.
unterschiedliche Massstäbe. Navon der Halbgebildete den Frevlern Roncalli wurde die Ehre der Altäre
nicht vorenthalten obschon er die heutige Kirchenkrise weitgehend ausgelöst. Auch dem Frevler Woytila
soll sie nicht vorenthalten werden obschon er das vom Frevler Roncalli begonnene, vom Frevler Montini
weitergeführte Zerstörungswerk geradezu vollendet hat. Pius XII soll sie jedoch trotz seiner eindeutig
katholischen Gesinnung vorenthalten werden. Die Bemerkungen Navons können als Selbstdarstellung eines
Halbgebildeten angesehen werden und lassen jede historische Kenntnis vermissen. Vielleicht kann er mir
folgende Fragen beantworten: 1.) was vermochte Bonifaz VIII gegen den Frevler und Mörder der Tempelritter
Philippe der Schöne auszurichten, 2.) hat er jemals etwas vom „Sacco di Roma“ unter Karl V gehört. Damals
musste der Papst mit Hilfe der Schweizer Garden in der Engelsburg untertauchen, 3.) was vermochte Papst
Pius VII gegen den gallischen Verbrecher Napoleon I auszurichten. Herrn Klarsfeld hingegen gebührt Achtung
und Anerkennung für seine sachgemässe Darstellung dieses grossen Papstes. Immer wieder wird den Juden
die Verzögerung der Seligsprechung Pius XII in die Schuhe geschoben, doch frage ich micht ob man sie
nicht wieder einmal zu Sündenböcken gemacht hat. Dagegen sind ebensoviele Vertreter der Konzilssekte
und es wäre durchaus denkbar, dass sie sich hinter die Aussagen gewisser jüdischer Kreise verbergen
Wer was ist, bestimmt weder d Papst noch sonst ein Mensch, sondern G“TT allein! Es ist mir soooo egal
ob der Benedikt XVI, Alias Joseph Alois Ratzinger wem auch Helig oder selig spricht! Von mir aus kann
er Morgen den Adolf Hitler Katholisch, Joseph Goebbels, Hermann Göhring, Heinrich Himmler streng Katholisch,
Albert Speer Katholisch, Karl Dönitz Katholisch streng Katholisch, Dr. Josef Mengele streng Katholisch,
Adolf Eichmann Katholische Theologe, Martin Bormann Katholisch heiligen, da diese ist so bedeutungslos
wie der Erde nicht dunkler wird wenn jemand sein Nachtischlampe ausknipst! Vollkommen egal wer zu was
gemacht wird von ein „Heilige Vater“ der weder Heilig ist, noch Vater und noch weniger von G“TT mit irgendetwas
anvertraut! Vollkommen gleichgültig was Menschen reden, G“TT ist zu meine Freude nicht daran gebunden!
Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Bevor hier irgendwelche Hedonisten, – das sind in erster Linie Lüstlinge, die ihre eigenen selbstsüchtigen
Triebe ausleben und denen phrönen und nebenbei auch ein wenig Gutes tun – in den Stand der heroischen
Gestalten erhoben werden, gebührt die Ehre der Altäre nur den römisch-katholischen Menschen, die ihr
Leben im Sinne Jesu Christi gestaltet haben und aus rein christlichen Motiven handelten. Papst Pius XII.
ist so ein Mensch, dem diese Ehre gebührt. Und nicht ein Schindler, Luther, Schweitzer oder ähnliche
dubiose Gestalten, die schon mal hier im kreuz.net genannt worden sind. Warum denn nicht auch mal die
Golda Meir heiligsprechen? – Oder den Spiegel? Oder … oder … oder … In 100 Jahren steht vielleicht
mal auch der Friedman hier auf der Liste der Kandidaten. Nur schade, daß diese Typen nicht römisch-katholisch
sind. Aber der Menschenhass und die Menschenverachtung sowie ihr ausgeprägter Kirchenhass insbesondere
die des Friedman, des Kramer und der Knobloch sind ja schon sprichwörtlich.
#19 biomilch 13:01:47 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Katholiken Während des 2. Weltkriegs hat sich die Anzahl der Polen, die im Vor- und Nachkriegspolen lebten,
vergrößert. Es ist eine bolschewistische Lüge, daß 2 Millionen „katholische“ Polen ermordet worden
sein sollen. Die Kommunisten sind der Antichrist und lügen von berufs wegen. Die angeblichen 2 Millionen
sind die Deutschen, die die Polen aus ihrer angestammten Heimat vertrieben haben und die sich die polnischen
Täter als Opfer zurechneten. Vor dem Kriege: 24,4 M Polen nach dem Kriege: 26,2 M Polen Quelle www.vho.org/…/Mueller159-164.html
Grund für eine Heiligsprechung ist nach Dr. Heger und brandenburgis folglich: damit den Fieslingen das
maul gestopft wird. Ich dachte, das dafür andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen…
#14 Brandenburgis 12:16:18 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@NAvon Es handlet sich um unzulässige Verallgemeinerungen, Allgemeinplätze und Vorurteile. Ich sehe
allerdings die katholische Poisition auch recht kritisch!
#13 engelhardt † 12:10:40 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Heilige In dem Interview stellt Klarsfeld die Frage, warum man an den französischen General Charles de
Gaulle († 1970) nicht denselben Maßstab wie an Pius XII. anlegt. Ich dachte, der Papst sei der Vertreter
Gottes auf Erden. Gelten fuer den die selben Massstaebe wie fuer „normale“ Menschen?
#12 Ottonis 12:08:14 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
@ navon Grundsätzlich stimmt es schon – andererseits kann man es in einem anderen Licht betrachtet als
üble nachrede und wissenschaftlich ungenaues Statement sehen – wie an immer will – das ist ja das toll
an historischen Dingen Ein Zitat soll die Persönlichkeit belegen – obwohl es – wie jedes Zitat aus dem
Zusammenhang gerissen ist. Und der Seitenhieb gegen die Katholiken im allgemeinen trägt auch nicht dazu
bei das ganze klar zu sehen – im Gegenteil das schmeckt sehr nach Probaganda … um nur zwei Dinge zu
sagen
„Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“ So? Hat er? Wohl kaum! Er hätte das
Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen gewesen, aber
nicht das Schweigen! „Der Papst habe Juden diskret und wirksam geholfen: „Wenn Pius XII. die Stimme erhoben
hätte, was hätte es für Konsequenzen gehabt? Hätte es die Dinge für die Juden geändert? Wahrscheinlich
nicht.““ Das ist natürlich Blödsinn²! Zu Behaupten, das es nichts gebracht hätte, wenn er was getan
hätte! Erstes ist es das Eingeständnis, dass Pius XII nicht genug getan hat und zweitens: Woher will
der Autor wissen, dass es nichts gebracht hätte? Es wurde ja nie versucht! Und ganz nebenbei hat der
Vatikan zu der Zeit auch viele Nazis vor der Verurteilung beschützt – Stichwort „Rattenlinie“. Und ganz
nebenbei noch ein Zitat von Pius XII, die belegen, dass ihm die Ermordung Andersdenkener vollkommen egal
war: „Was nicht der Wahrheit oder Sittennorm entspricht, hat kein Recht auf Existenz.“ (Papst Pius XII,
im Jahr 1954) Und die Denke der Katholiken generell im 3. Reich: „Es gibt nur wenige Männer…und zu
diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler
–. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk
den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt.“ (Kathol. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941)
Rom … Nunja ich denke Pius XII wird das ziemlich egal sein ob er heilig gesprochen wird oder nicht …
für mich ist er dies schon – er gehört zu denen die ihren Festtag am 01. November haben – also aller
Heiligen die noch nicht zur Ehre der Altäre erhoben wurden. oder wie es beim Brandner Kasper heisst:
Ja hier oben gelten andere Regeln als auf Erden …
Bevor man Pius XII heilig spricht Sollte man es mit Oskar Schindler tun, denn der hat wirklich etwas getan.
Das wird aber nicht passieren, sein „Lebenswandel“ war sicher nicht „katholisch-keusch“ genug.
Langweilig und ekelhaft sind die ewigen … Entgleisungen des jüdischen Zentralrates. Die selbstherrlichen
Damen und Herren meinen, sich in die inneren Angelegenheiten der Kirche einmischen zu müssen. Gott sei
es gedankt, daß es noch Bischöfe wie Müller gibt, die endlich mal den Mut aufbringen, etwas zu sagen.
Hingegen buckeln die Zollitsche weiter und unterstellen sich der jüdischen Diktatur.
#3 Fridericius † 11:20:25 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Heiligsprechung? Hier wird immer wieder die Heiligsprechung Papst Pius XII gefordert – aus politischen
Gründen. Müssen dazu nicht Wunder, die der entsprechenden Person „angelastet“ werden, da sein? Ich hör
nur immer, dieser Pius habe dies und jenes für die Juden getan… reicht das aus, um heilig gesprochen
zu werden, etwas für jemanden getan zu haben?
#2 saolomo † 11:13:18 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Der tote staub Depleted Uranium Ammerika england Israel. Wachen sie auf Der Filmemacher Frieder Wagner
gehörte zu den Lieblingen des deutschen Films. Als mehrfacher Grimmepreisträger und Träger der Europäischen
Fernsehpreises war er wohlgelitten. Das hat sich schlagartig geändert. Heute gilt er als „schwierig“,
und Aufträge seines „Haussenders“ WDR bleiben aus. Die Kehrwende zur Ächtung hängt zusammen mit seinem
USA-kritischen Film „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“, … der sich – offenkundig in diesem
Land nicht gewollt und politisch unkorrekt – kritisch mit den mörderischen Folgen des inzwischen jahrzehntelangen
Einsatzes abgereicherter Uranmunition als panzerbrechende Waffe durch die USA, Großbritannien und Israel
seit dem Golfkrieg von Bush Senior von 1991 auseinandersetzt. Und obwohl sein Film über DU (Depleted
Uranium – Abgereichertes Uran) mit dem Europäischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde und nun als Kinofassung
„Todesstaub“ vorliegt, traut sich hierzulande kein Verleih, den Film in die Kinos zu bringen. Betroffen
von der Uranmunition sind nicht nur Soldaten beider Seiten, sondern auch die durch das jahrelange Embargo
geschwächte Zivilbevölkerung. Wissenschaftler fordern die Ächtung und das sofortige Verbot dieser Munition,
die auch im Kosovo 1999 und zuletzt im Irakkrieg 2003 zum Einsatz kam und dort Hunderttausende Zivilisten
wie Soldaten schädigte. Nato und Pentagon – aber auch die offiziellen Stellen in der BRD – leugnen bis
heute diese Zusammenhänge. Frieder
LANGWEILIG!!!!!! Hier ständig mit d Juden/Israelhass zu befassen bezeugt von diese Weite ganz einfach
dass diese keinerlei wahre religiöse Interessen als Kath. „gläubiger“ darstellt, sondern ganz einfach
einen extrem Ekelhafte Art stehts bedacht alles zusammen zu tragen was man gegen Juden/Israel verwenden
kann… Einfach nur schmutzig… Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net