Gefährtin, nicht Sklavin noch Herrin + Erstmals kein Kardinal + Gefängnisstrafe für Homo-Erzbischof + Jetzt fliegt der Homo-Flop auf + Aggression gegen die Kirche
Gefährtin, nicht Sklavin noch Herrin
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz
über den scholastischen Theologen Petrus Lombardus († 1160). Der Heilige Vater erwähnt dessen Lehre
über die Ehe. Nach Petrus Lombardus ist die Frau weder Sklavin noch Herrin des Mannes. Darum ist sie
nicht aus dem Kopf, sondern aus seiner Rippe erschaffen worden. Sie ist die „Gefährtin“ des Mannes.
Erstmals kein Kardinal
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat als Prediger für die diesjährigen Fastentheologen
erstmals keinen Kardinal betraut. Die Exerzitien hält der italienische Salesianerpater Enrico dal Covolo
(59). Der Salesianer ist ein Spezialist für die Kirchenväter. Er arbeitet seit 2002 als Konsultor der
Glaubenskongregation und ist dem Papst persönlich bekannt.
Gefängnisstrafe für Homo-Erzbischof
Argentinien.
Der frühere Erzbischof von Santa Fe de la Vera Cruz, Edgardo Gabriel Storni (73), ist wegen sexuellen
Homo-Mißbrauchs zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘adnkronos’.
Der Erzbischof ging gegen das Urteil in Berufung. Mons. Storni wurde 2002 von einem Seminaristen wegen
eines angeblichen Übergriffs aus dem Jahr 1992 angeklagt. Er hat die Anschuldigungen immer zurückgewiesen.
Trotzdem trat er im Oktober 2002 zurück. Weil der Erzbischof bereits über siebzig Jahre alt ist, darf
er die Strafe als Hausarrest abbüßen.
Jetzt fliegt der Homo-Flop auf
Österreich. Es gibt „kaum Interesse“
am staatlichen Homo-Konkubinat in Österreich. Das berichtete die Boulevardzeitung ‘Krone’. Im Bundesland
Oberösterreich hat sich noch keine einzige Homo-Paarung für die Eintragung eines Konkubinats angemeldet.
Dabei könnten Sodomisten in den Städten Linz und Gmunden die Säle von Ehepaaren benutzen. In Wien gibt
es zwanzig Anmeldungen von Homo-Unzüchtigen und in ganz Österreich knapp vierzig.
Aggression gegen
die Kirche
Vatikan. Im Jahr 2009 sind weltweit dreißig katholische Priester, zwei Schwestern, zwei Seminaristen
und drei Laienmitarbeiter getötet worden. Das gab der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ am Mittwoch bekannt.
Das ist die höchste Zahl an Märtyrern seit zehn Jahren. Die meisten Morde wurden in Süd- und Nordamerika
verübt.
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Mighty Counsellor Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt Genau, so ist es. für die meisten
von ihnen stellt sie eine Prüfung dar auf die hätte mancher aber auch gerne verzichten können. Im
Übrigen darf ich nochmals darauf hinweisen, dass wir beide keusch leben. Wenns wahr ist :(3
@Counsellor In welchem Dokument kann ich diesen „Kram“, in denjenigen der „Hierarchie“ mein Freund passen
soll, nachlesen? Lieben mit Körper Geist und Seele, alles andere ist verschwendete Liebesmüh. Wenn Sie
keusch leben wollen ist das Ihr Bier, wenn Sie das nicht tun wollen ebenso. Nachzulesen in den einschlägigen
Canones des C. I. C. (den finden Sie hoffentlich ohne Blindenhund). Viel Vergnügen beim Studium des kirchlichen
Eherechtes; die katholischen Kleriker sind ja DIE Experten für die Ehe.
@ Mt 3 1.1.10 13:23 Sie schreiben: „Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen den du liebst
nur dann lieben, wenn er der katholischen Hierarchie in den Kram passt …“. In welchem Dokument kann
ich diesen „Kram“, in denjenigen der „Hierarchie“ mein Freund passen soll, nachlesen? Sie schreiben: „…
und das ist ausschliesslich ein römisch-katholischer Mensch des jeweils anderen Geschlechts.“ Mein Freund
ist röm.-kath. getauft und kein Apostatiker, Häretiker oder Schismatiker. Ich lese: „Eine nicht geringe
Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt;
für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen,
in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen
aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“ (KKK 2358) So weit,
so gut. Bitte definieren Sie jetzt, was Sie darunter verstehen, dass ich kein „wahrhaft“ „katholischer“
Mensch sei. Meines Erachtens dürften beide Wörter recht schwierig zu definiern sein. Im Übrigen darf
ich nochmals darauf hinweisen, dass wir beide keusch leben.
@eigerhar @Matthäus 3 Luther nennt die sexuelle Begierlichkeit die Erbsünde schlechthin. Ein katholisch
ausgebildeter Pfaffe; und dem schenken Sie Glauben? Luther hat ein sexuell missratenes Leben geführt
mit einer Klosterfrau. Dafür dass sein Leben „sexuell missraten“ gewesen sein soll, hat er aber, zusammen
mit seiner Frau, ganz schön was geleistet. Immerhin sind sechs Kinder aus dieser Ehe hervorgegangen.
Bischof Mixa würde das einen vollen Erfolg als Gebärmaschine nennen. Luther hatte eine krankes Verhältnis
zu Frauen (in Tischreden mit Dirnen gleichgesetzt). Wenn das so stimmen sollte (ich halte es für katholische
Abwehrpropaganda, immerhin hat Luther der katholischen Kirche das halbe Reich weg genommen und mit ihm
die halbe Macht) dürfte es seinen katholischen Wurzeln zu danken sein. Immerhin war er erzkatholisch.
„Luther“ kommt vom Wort „Luder“ und zeigt den Ursprung seiner Familie. Ach herrjeh, das ist nun wirklich
Propaganda schäbigster Art im Stil von Sudel-Ede video.google.de/videosearch?hl=de&source=h…. Luther
setzte sich in Wittenberg für die Verbrennung von 4 Hexen ein. Und die römisch-katholische Kirche hat
Frauenmorde auf dem Scheiterhaufen immer verboten. Brauchen Sie noch mehr Beweise. Nein, wirklich nicht;
wir alle haben genug „Beweise“ von Ihnen gesehen. Das genügt völlig. Ich habe den heiligen Thomas von
Aquin …keine frauenfeindlichen Äusserungen von sich gegeben, sondern die Würde der Frau verteidigt.
Klar, wo er den Frauen noch nicht einmal eine Seele zugestehen wollte anfangs.
Luther und die Sexualität @Matthäus 3 Luther nennt die sexuelle Begierlichkeit die Erbsünde schlechthin.
Luther hat ein sexuell missratenes Leben geführt mit einer Klosterfrau. Luther hatte eine krankes Verhältnis
zu Frauen (in Tischreden mit Dirnen gleichgesetzt). „Luther“ kommt vom Wort „Luder“ und zeigt den Ursprung
seiner Familie. Luther setzte sich in Wittenberg für die Verbrennung von 4 Hexen ein. Brauchen Sie noch
mehr Beweise. Ich habe den heiligen Thomas von Aquin nie kritisiert. Er hatte keine frauenfeindlichen
Äusserungen von sich gegeben, sondern die Würde der Frau verteidigt. Es hat mich sehr gefreut, dass
der Papst Petrus Lombardus zitiert („Rippe der Frau“). Die ganze Argumentation hat nämlich der heilige
Thomas aus dem Sentenzenkommentar in seine Summa übernommen, zum Beleg der Würde der Frau.
@eigerhar @Matthäus drei >>Wahre Katholiken müssen in der Sexualität …<< Der heilige Thomas von Aquin
erklärt sinnvoll, warum … Komisch, sonst werden Thomas Erkenntnisse, zum Beispiel zur frauenfeindlichen
Sukzessivbeseelung, mit hysterischem Gezeter abgelehnt; jetzt auf einmal soll er Recht haben? Aba geh!
Aber die Geistsünden sind viel schlimmer als die Fleischessünden. Dran werden wir die katholische Hierarchie
erinnern, wenn sie wieder mal Kondomgebrauch zur schweren Sünde erklären will. LOL! Es ist ganz im Gegenteil
LUTHER, der die Seualität zur Sünde erklärt. Die katholische Kirche hat dies immer als Irrlehre verurteilt.
Finden Sie es nicht charakterlos und schäbig, das ganze jetzt Luther in die Schuhe zu schieben? Nicht
die Sexualität ist Sünde, sondern ihr Missbrauch. Und der katholische Klerus ist die erste Adresse das
zu definieren? *staun* Katholiken sind keuscher als Protestanten. ROFL! KatholischHeuchelei at its best.
Aber für Protestanten ist Sexualität mehr Sünde als für Katholiken. Na dann vergleichen wir mal Bischof
Mixa und Bischöfin Käsmann und überlegen für welchen von beiden Sexualität „mehr Sünde“ sein könnte.
*freu* @Mary C. Mary Cruz: Entscheidend ist, was Jesus gesagt hat Jesus hat nichts von der Unterordnung
der Frau unter den Mann gesagt, sondern hat immer Beide gleich angesprochen. So ist es! Aber glauben sie,
dass das die sexualneurotische Altmännerherrschaft der katholischen Hierarchie auch nur im geringsten
interessiert?
Entscheidend ist, was Jesus gesagt hat Jesus hat nichts von der Unterordnung der Frau unter den Mann gesagt,
sondern hat immer Beide gleich angesprochen. Beispiele: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten
Stein!“ „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst haben…“ „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“
„Wer nicht Vater und Mutter und alles verläßt um meinetwillen…“ „Selig ist, der nicht sieht und doch
glaubt…“ „Selig sind, die Verfolgung leiden um meinetwillen… „ „Wer einem dieser Geringsten einen
Becher Wasser reicht, weil er ein Jünger ist… der wird den Lohn eines Jüngers erhalten“! Wer den Unterschied
gemacht hat, waren die Apostel und ihre Nachfolger. Entscheidend ist, ob jemand sich als echter Jünger
(Schüler, Lehrling) Jesu erweist.
@Counsellor etc. Mighty Counsellor: Ja, was sagt denn das Lehramt? Das ist doch ganz eindeutig: nachzulesen
in Casti Connubii und Humanae Vitae und im KKK. Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen den
du liebst nur dann lieben, wenn er der katholischen Hierarchie in den Kram passt; und das ist ausschliesslich
ein römisch-katholischer Mensch des jeweils anderen Geschlechts. Schon bei einem Protestanten kann es
sehr schwierig werden, ihn oder sie lieben zu dürfen. Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen,
den wir dir zu lieben erlauben nicht dann lieben wann du willst, sondern nur dann, wenn die katholische
Kirche es dir erlaubt. Frühestens nachdem diese Erlaubnis durch einen katholischen Priester bei der Hochzeit
erteilt wurde. Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen, den wir dir zu lieben erlauben nur
SO lieben, wie es der römisch-katholischen Kirche in den Kram passt. Alles muss auf die Zeugung von Kindern
hin ausgerichtet sein. Jede Zärtlichkeit, jeder Liebesakt muss letztendlich dazu verzweckt werden Nachkommenschaft
zu erzeugen. Liebe als Liebesbeweis und aus Zuneigung darf allerhöchstens ein möglicher Nebeneffekt
der Liebe sein. @Matthäus drei >>Wahre Katholiken müssen in der Sexualität …<< Das ist falsch! Die
Fleischessünden sind die harmlosesten unter den schweren Sünden. Dass Sie das gerne so hätten, um die
Verklemmtheit der katholischen Hierarchie nicht ganz so krass zu Tage treten zu lassen ist verständlich;
aber Ihre Aussage ist falsch.
Frauen im Priesteramt Hab mal hier nachgelesen. Thomasius: @siggi666 Korrekt. Hinweis auch auf Math. 12,46-50
die Schöpfungsgeschichte in Genesis 1.26-28. marienkind: siggi666 „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern
unter, wie es sich im Herrn ziemt!“ (1Petrus 3,1 ff) „Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils
zwei zusammen.“ (Mk 6,7) Vielen Dank auch an allen anderen für die interessanten Beiträge dazu. Werde
die Bibelstellen daraufhin lesen. Frohes Neues für alle, hab wenig Zeit leider. :(3
Sexualität und Sünde @Matthäus drei Wahre Katholiken müssen in der Sexualität den ersten und wichtigsten
Grund zur Sünde sehen. Das ist falsch! Die Fleischessünden sind die harmlosesten unter den schweren
Sünden. Der heilige Thomas von Aquin erklärt sinnvoll, warum der Mensch so leicht der Gefahr dieser
Sünde erliegt: Sie kommen von der Stelle, wo die Fortpflanzung der Erbsünde stattfindet. Aber die Geistsünden
sind viel schlimmer als die Fleischessünden. Es ist ganz im Gegenteil LUTHER, der die Seualität zur
Sünde erklärt. Die katholische Kirche hat dies immer als Irrlehre verurteilt. Nicht die Sexualität
ist Sünde, sondern ihr Missbrauch. Katholiken sind keuscher als Protestanten. Aber für Protestanten
ist Sexualität mehr Sünde als für Katholiken.
Ja, was sagt denn das Lehramt? Homosexuell empfindende Menschen, die keusch leben, sündigen nicht. Wenn
ich einen „homo-perversen“ Freund habe, und wir zwei keusch leben, dann ist das keine Sünde. So lese
ich es aus dem Katechismus. Und der ist für mich massgebend, nebst der Bibel. Auf Ihre Antwort bin ich
sehr gespannt.
@counsellor Dann sind Sie eben nicht wahrhaft katholisch! Wahre Katholiken müssen in der Sexualität
den ersten und wichtigsten Grund zur Sünde sehen. Nicht umsonst legt das katholische Lehramt dabei die
allerstrengsten Massstäbe an (an andere selbstverständlich; bei den Priestern, vor allem pädophilen
sieht das ja ganz anders aus, es sei denn die wären schwul). Man weiss in der katholischen Hierarchie
ganz genau, dass man, wenn man den Menschen bis in die aller intimsten Details seines Lebens und dazu
gehört die Sexualität, vorschreiben kann, was er darf und was verboten ist (das allermeiste, vor allem
wenn es beiden Spass machen könnte), absolute Macht über ihn hat. Vielleicht reagieren wahre Katholiken
deshalb immer so zotig und prollig wenn sie nur irgend einen Bezug zur Sexualität erkennen können (wie
sct bei meiner Bemerkung über Schwangere Frauen).
Also ich bin sehr katholisch, und habe überhaupt kein verklemmtes Verhältnis zur Sexualität, nicht
mal (mehr) zur Homosexualität. Gestern wünschte mir eine Dame: „Rutsch gut, aber nicht zu weit!“
@sct: sct: Ach… >>Ich denke eben nicht nur bis in den Bauch der Frau, sondern noch ein paar Längen
weiter<< Ja!Weiter nach unten Anscheinend haben wirklich alle wahren Katholiken ein verklemmtes bis bösartiges
Verhältnis zur Sexualität.Woran kann das nur liegen? Am Sündenglauben zum Sex den die katholische Kirche
lehrt? ROFL!
31.12.09 11:19 Oh, mir kommt grad in den Sinn, dass der Papst ja auch ein Stellvertreter ist, nämlich
der Stellvertreter (vicarius) Christi. Excusez, Eure Heiligkeit!
Ach… Wollen Sie nicht versuchen mich von Ihrer Sache zu überzeugen? Nein danke!Da hat sich schon Domenico
an Ihnen die Zähne ausgebissen.Ältere sind sehr schwer von ihren Irrweg abzuhalten!Ich wollte nur meine
Meinung ausdrücken! Ich denke eben nicht nur bis in den Bauch der Frau, sondern noch ein paar Längen
weiter Ja!Weiter nach unten Kleine Information am Rande, ich habe bei der Gesellschaft Jesu anteilig
gelernt Na wenn man bei den (zum Teil)Häretischen „Gesellschaft Jesu“ unterrichtet wird,ises fast schon
so wie bei der FS! Sie sitzen so oder so am absteigenden Ast Haha!Das Sie sich da nicht irren! Wer alles,
aber auch wirklich alles im Leben nur sub ratione peccatis sehen kann, ist an die Sünde und den Teufel
verloren. Dafür werden Sie in den Himmel gehoben!
#79 Großwildjäger 22:41:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Matthäus drei: Ich habe mir diese Zeitschrift mal eben angesehen, speziell den Artikel von Schmidberger.
Da kommt einem das Grausen bei dieser Mischung aus Kirche des Mittelalters und Nazi-Ideologie… Mögen
uns solche Leute in leitenden Positionen in der Kirche nur erspart bleiben…
#78 _zeitgeist 22:26:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mattheus 3 Parallelgesellschaft ist ein Wort, das in Ihrem Weltbild eigentlich gar nicht existieren dürfte.
Wer sich für den Pluralismus der Werte (Überzeugungen) einsezt, der sollte mit diesem Vokabular sehr
vorsichtig sein. Aber wie es sich für Systemverblendete gehört, ist Ihnen diieser Unterschied nicht
bewusst.
@lateinheini Eine Verbesserung, mein Freund! Im Pius-Denk-Ghetto muss es heißen! Ich glaube Sie haben
Recht. Besonders gut sind die Denkschemata dieser Parallelgesellschaft in der zeitschrift des Civitas-Institutes
www.civitas-institut.de/ zu bewundern. Zum Beispiel kann man im Civitas-Heft 1-2007 ab Seite 43 die Vorstellungen
von „Pater“ Schmidberger zu einer „Christlichen Gesellschaftsordnung“ nachlesen; inklusive der Forderung
nach Wiedereinführung des Galgens, dem Verbot von Gewerkschaften, einem Feudalismus für das Unternehmertum
und der Verwandlung unseres modernen Industriestaates in einen Arbeiter- und Bauernstaat (woher kenne
ich das nur?). Von sofortiger Abschaffung der Religionsfreiheit, einer strengen Vorzensur und den üblichen
Paragrafen gegen gleichgeschlechtliche Liebe und „Kuppelei“ völlig abgesehen. Eine Gesellschaft wie im
Mittelalter unter der Herrschaft des katholischen Klerus ist dort beschrieben. Dass Gott bewahre!
#76 lateiniheini 22:03:10 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@matthäus drei die noch nicht so im katholischen Denk-Ghetto eingemauert sind Eine Verbesserung, mein
Freund! Im Pius-Denk-Ghetto muss es heißen! Denn die meisten Katholiken haben sich aus ihrem Denk-Ghetto
befreit…auch davon habe ich mir ein Bild machen können,,,und hoffe, dass auch das beruhigend wirken
mag…gerade so zum Jahreswechsel… :)3
@lateiner @sct lateiniheini: @matthäus drei Ich habe mir ein Bild machen können und kenne auch Insiderinnen,die
den Unfug beim Namen können, der auf dieser Schule vermittelt wird! Das ist eine interessante und eigentlich
beruhigende Information Lateiner. Es gibt also auch in dieser Schule Personen, die noch nicht so im katholischen
Denk-Ghetto eingemauert sind, dass sie erkennen können was da für ein Menschen- und vor allem Frauenbild
gelehrt wird. sct: Nicht verzagen,Chico Der Herr Mathias dreiST aka Methusalix aka Obelix ist ein Manipulator
erster Güte,… Welch ein Kompliment sct, danke! Wollen Sie nicht versuchen mich von Ihrer Sache zu überzeugen?
Sie könnten mich sicher in Ihren Reihen brauchen. Kleine Information am Rande, ich habe bei der Gesellschaft
Jesu anteilig gelernt. … ein Kind der Frankfurter Schule … Meilenweit daneben! Aber so passiert einem
das eben, wenn man nicht wagt über den Tellerrand hinaus zu schauen. …der gerne in den Siebzigern lebt
und da nicht herauskommen will. Sie meinen damit ich sein ein „linker alt-68er“? Wieder daneben; siehe
oben. Ich denke eben nicht nur bis in den Bauch der Frau, sondern noch ein paar Längen weiter; aber das
muss Sie in Ihrer gläubigen Seelenruhe nicht stören, Sie sitzen so oder so am absteigenden Ast, mit
Ihrer Sündenzuweiser-Mentalität. Wer alles, aber auch wirklich alles im Leben nur sub ratione peccatis
sehen kann, ist an die Sünde und den Teufel verloren.
#74 Stephanus 21:50:43 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Wenige Minuten vor dem Jahreswechsel bleibt zu sagen nur das eine: Ein Jahr der Schwätzer geht seinem
Ende entgegen. Ein Jahr der Blinden erlischt und ein Jahr der Hasser wird seine Feuergeifer hinüberretten
in ein unverdorbenes Neues Jahr um es zu verderben. Damit auch hier wieder die alten Laster aufleben,
die sich in dem einen Wutausbruch Luzifers vereinen: Ich will nicht dienen! Man schreibt zwar über andere,
meint aber sich selbst. Und wenn dann am Jüngsten Tag zum Gericht gerufen wird, dann wird die Weide wohl
zu klein sein um all die Böcke fassen zu können, die sich ein letztes Mal auf ihr im eigenen mitgebrachten
Schmutz wälzen wollen… Danach aber ist: Hängen im Schacht!!! Ich wünsche allen Lesern die Gnade des
Dreifaltigen Schöpfergottes für ein gesundes Neues Jahr 2010. Gesundheit im Geist und die Gesundheit
des Leibes sollen sich mehren und reichlich segensreiches Wirken ermöglichen. Und die die lieber krank
bleiben wollen, denen sei gesagt, daß sie dann auch bitte sehr ein ganz klein wenig mehr schweigen sollten,
mal hineinhören (in sich) und aufhören in der hier wieder gezeigten Art und Weise ihre Nächsten mit
Hass zu überschütten, wo Jesus Christus von uns allen fordert: Liebet Eure Nächsten wie Euch selbst!
So gesehen ist es wohl ein Zeichen von einem Mangel an Geliebtwerden, der hier so manchen umtreibt um
auf diese oft unerträgliche Art Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich kann das ja alles gut verstehen,
aber ich bitte auch ein wenig um Verständnis für meine Sicht der Dinge.
Nicht verzagen,Chico Der Herr Mathias dreiST aka Methusalix aka Obelix ist ein Manipulator erster Güte,ein
Kind der Frankfurter Schule der gerne in den Siebzigern lebt und da nicht herauskommen will.
#72 lateiniheini 20:36:21 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@matthäus drei Diese Auffassung von dieser „Schule“ teile ich uneingeschränkt! :)3 :)3 :)3 Wahrscheinlich
wäre in den Augen mancher hier das altehrwürdige Aloysius-Kolleg der Jesuiten nichts weiter als eine
linksradikale und antikirchliche Lehranstalt…! Es stellt sich für mich die Frage, weshalb auf der einen
Seite die Frauen die abtreiben pauschal kriminalisiert werden sollen, aber auf der anderen Seite die Mädchen
in solchen „Schulen“ zu Sklavinnen ihrer vermittelten Theokratenmachos gemacht werden! Diese Schule befindet
sich in der Nähe meines eigenen Wohnortes! Ich habe mir ein Bild machen können und kenne auch Insiderinnen,die
den Unfug beim Namen können, der auf dieser Schule vermittelt wird!
@chico flojo chico flojo: @sigi666 Wozu gibt es denn schließlich das St.Theresien-Gymnasium… … und
wie viele katholische Ehemänner, von Absolventinnen des genannten Gymnasiums, die es selbst nicht gepackt
haben was zu werden, werden ihren Frauen erlauben Oberstaatsanwältin oder gar Bundesrichterin zu werden?
Ausserdem stehen dem beruflichen Erfolg (der NICHT mit einer dienenden Rolle gegenüber dem Mann verbunden
ist) der Damen die Aussagen der Schule selbst entgegen, wie Steph zitiert hat. …wurde den Mädchen eingeredet,
sie müssten sich „selbst verwirklichen“ und das könnten sie nur außerhalb des Hauses,… In Schönenberg
wird den Mädchen eingeredet, sie könnten sich ausschliesslich innerhalb der Familie in einer dienenden
Rolle dem Mann gegenüber selbst verwirklichen, weil das die einzig wahre Bestimmung für Frauen, die
nicht ins Kloster gehen, sei. >>Mit dieser Denkweise,… übt unsere Gesellschaft einen solchen Druck
auf die Mädchen aus, dass …<< Mit dieser Denkweise, die durch katholische Indoktrination den Kindern
schon von klein auf suggeriert wird, übt die Kirche einen solchen Druck auf die Mädchen aus, dass jene,
die ihre Erfüllung und Freude im beruflichen Erfolg wollen, entweder verlacht oder sogar verachtet, ja
diskriminiert werden. Genau DAS ist das Ziel der Erziehung im St. Theresien-Gymnasium. Den Damen soll
ein für allemal die Lust am beruflichen Erfolg ausserhalb der Familie vergehen.
#70 chico flojo 20:22:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mätthäus drei Das von Ihnen so ein unausgegorener Schwachsinn kommen mußte, war ja klar. Aber bekanntlich
gehen Dummheit und Arroganz gerne Allianzen ein. Rühren Sie weiter Ihren Brei – und lassen Sie Katholiken
Katholiken sein. Wir brauchen nicht Ihre besserwisserischen Belehrungn.
@Goldengel @chico @sigi Goldengel: Lieber ruhrgebietler es wäre die Tritsch-Tratsch-Polka gewesen – …
Dem Manne kann geholfen werden www.youtube.com/watch?v=LizhwFCCbPA&…. (sogar in einer Kirche! Und auf
ZWEI Orgeln!) Um mal einen wirklich grossen deutschen Räuber zu zitieren. chico flojo: @sigi666 Wozu
gibt es denn schließlich das St.Theresien-Gymnasium in Schönenberg? Wäre ja dann völlig sinnlos…
Sie wollen uns aber jetzt nicht weismachen, dass die Damen alle Jura, Chemie oder Maschinenbau studieren
werden, um dann Generalstaatsanwältinnen, Regierungsdirektorinnen, Abteilungsleiterinnen bei Bayer oder
der Badischen Anilin- und Soda-Fabrik und Direktorinnen bei Daimler-Benz oder Thyssen-Krupp, wahlweise
Simmering-Graz-Pauker zu werden? Dem steht nämlich, genau wie sigi es darstellt, das katholische Lehramt
entgegen, das behauptet: „Wer grundsätzlich die Verantwortung des Mannes und Vaters als Haupt der Ehefrau
und der Familie leugnet, stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche… Die Lehre
selbst aber, um die es hier geht, ist in Gottes Wort klar bezeugt. Wer sie leugnet, verkennt und verkehrt
die hohe Berufung und Verantwortung des Mannes und Vaters, dem zum Dienst der Liebe an Frau und Kindern
eine Leitungsgewalt übertragen ist… Das gilt für jede Ehe…“ Hirtenwort der deutschen Erzbischöfe
und Bischöfe zur Neuordnung des Ehe- und Familienrechtes vom 30.1.1953, in: Kirchlicher Amtsanzeiger
für die Diözese Trier, 97, 1953, 41-44, 42, 43,
#68 Mary Cruz 19:04:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Liebes mariechen, dein Wunsch ist der Vater dieses Gedankens. Obwohl Gott allwissend und allmächtig ist,
respektiert er den freien Willen aller Menschen. Wäre es nicht so, dann hätten wir schon den Himmel
auf Erden.
#67 marienkind 18:45:53 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Ich glaube ganz einfach, daß Gott bei der Auswahl seiner Priestersöhne keine Fehler macht.
ER wird eine Weihe unwürdiger Kandidaten schon im Vorfeld zu verhindern wissen, sonst wäre ER nicht
allwissend und allmächtig.
#66 Mary Cruz 18:39:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Simplicius: Einverstanden! Ich folge gern den Belehrungen eines geschulten Theologen oder auch clarissa
colonia wegen ihren Kenntnissen. Nur dachte ich zunächst, Sie wüssten es auch.
#65 Simplicius 18:16:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Nun, clarissa colonia ist – aus meiner laienhaften Sicht – eine Kapazität in kanonischen Fragen.
Sagen wir so: Ich bin überzeugt, daß Sie keine Häresie vertreten möchten und der treffenden Belehrung
eines geschulten Theologen – nicht eines Laien, wie ich es bin – folgen würden – wenn Sie denn irren
sollten. Dies festzustellen, ist ja nicht mein Amt. Einverstanden?
#64 Mary Cruz 18:09:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Simplicius: Da bin ich ja gespannt, was Joseph Ratzinger dazu geschrieben hat, falls ich es finde. Sie
vermuten, wenn der Weihekandidat eine falsche Intention hat; da käme u. a. in Frage die wirtschaftliche
Absicherung oder die Homosexualität, um ein Alibi zu haben, um nicht heiraten zu „müssen“. Dieses Verhalten
wird auch als Sünde bezeichnet und ist nichts anderes, als das was ich meine. Warum fällt das ausgerechnet
in die Domäne von clarissa colonia? Weil sie/er in einem Ordinariat arbeitet? Hier sind einige froh,
dass sie sich anscheinend im Urlaub befindet. Wenn Sie das mit der Häresie zurücknehmen, wünsche auch
ich Ihnen ein gnadenvolles und gesegnetes Neues Jahr und auch allen Anderen!
#63 Simplicius 17:34:06 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Donat und die Donatisten lehren, daß ein sündiger Priester keine gültigen Sakramente spenden
können, weil die Kirche eine Gemeinschaft der Heiligen ist. Dass ein Sünder keine gültige Priesterweihe
empfangen kann, scheint mir eine Variante dieser Lehre. Noch der hl. Augustinus hat sich damit auseinander
gesetzt. Eine gute Darstellung findet sich bei J. Ratzinger. Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von
der Kirche. Was von vornherein seitens des Weihekandidaten eine eine gültige Weihe ausschließt… nun,
das fällt in die Domäne von clarissa colonia. Ich vermute, wenn der Kandidat gar nicht die Intention
hat, sich zum Priester weihen zu lassen. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr und die Gnade Gottes,
ohne die wir alles nichts sind
#62 Mary Cruz 17:13:46 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Simplicius: Das würde ich nicht einfach als Häresie abtun; nur weil es vielleicht nicht ins Konzept
passt. Dann sagen Sie bitte, was Ihrer Meinung nach die Priesterweihe im Voraus ungültig macht. Die katholische
Kirchenlehre muss sich auch auf das Evangelium Jesu und die apostolische Überlieferung berufen.
#61 Simplicius 16:55:55 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mary Cruz Dass sie sich nur auf die Heilige Schrift beziehen, haben alle Häretiker der Kirchengeschichte
gemeinsam. Zur Information über die donatistische Häresie genügt erst einmal der Kleine Brockhaus
#60 Mary Cruz 16:51:37 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ach wirklich? Auch wenn Sie mich nicht angesprochen haben, sage ich Ihnen ganz klar, dass ich mich nur
auf die Hl. Schrift bezogen habe. Und nun erklären Sie bitte auch, was eine „donatistische Häresie“
ist.
#58 Mary Cruz 16:29:01 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind: Petrus, Paulus und die anderen begnadeten Menschen haben demnach bereut und führten danach
ein Leben nach dem Willen Gottes. Aus dem Buch der Weisheit: Verkehrte Gedanken trennen von Gott… Denn
der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit… alt.bibelwerk.de/bibel/at/weis001.htm
Das gilt auch für diejenigen, die Priester werden wollen, also die Weihekandidaten. Wenn sie kein Leben
nach dem Willen Gottes führen, ist die Weihe von vornherein unwirksam, weil der Heilige Geist von verkehrten
Wegen Abstand nimmt.
#57 marienkind 16:00:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Wenn jeder Sünder Priester werden könnte, würden auch Mörder geweiht werden Nun, Jesus sagte
zu Sr. Faustina: „Die größten Sünder könnten die größten Heiligen werden, wenn sie sich meiner Barmherzigkeit
anvertrauen würden…“ Und wie war es mit Petrus? Obwohl er den Herrn dreimal verleugnet hat, hat JESUS
ihm die ganze Kirche anvertraut. Augustinus war ein großer Lebemann, der ein ausschweifendes Leben führte,
sein Geld mit Dirnen zubrachte und einen unehelichen Sohn hatte. Und trotzdem wurde er durch die Gnade
Gottes ein großer Heiliger und sogar Kirchenlehrer. Paulus war für den Tod von Stephanus mit verantwortlich
und wurde danach ein großer Völkerapostel, Heiliger und Märtyrer. Und große Sünder gab es auch schon
im Alten Bund. Moses war ein Mörder, David war ein Mörder … und trotzdem waren es besondere Lieblinge
Gottes. Wichtig ist, und das hast Du ganz richtig erkannt, die Reue, Buße und Umkehr. Der Heilige Geist
zieht sich jedoch bei einem sündhaften und unbußfertigen Leben der Weihekandidaten zurück, so dass
die Weihe ungültig ist. Das hab ich noch nicht gehört. Wer hat das gesagt oder wo steht das?
Allerdings ist zu beachten, Vatikan. Im Jahr 2009 sind weltweit dreißig katholische Priester, zwei Schwestern,
zwei Seminaristen und drei Laienmitarbeiter getötet worden. Das gab der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’
am Mittwoch bekannt. Das ist die höchste Zahl an Märtyrern seit zehn Jahren. Die meisten Morde wurden
in Süd- und Nordamerika verübt. dass es sich bei denen nicht in jedem Fall um einen Märtyrer handeln
muss; nur wer wegen seines Glaubens getötet wird ist ein Märtyrer. Wenn ein Priester beispielsweise
getötet wird, weil er in mafiösen Geschäften tätig ist, dann ist er so was wie das Gegenteil eines
Märtyrers.
#54 Mary Cruz 13:58:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind: Durch Handauflegen des Bischofs wird dieses Weihesakrament an die Neupriester weitergegeben.
Natürlich gehen die Priester aus der Schar der „Jünger“ hervor, aber sie sind halt eben die dafür von
Gott Auserwählten. Ich hatte mich nur auf deine obige Aussage bezogen. Meiner Meinung nach kann das Weihesakrament
nicht beliebig eingesetzt werden. Wenn jeder Sünder Priester werden könnte, würden auch Mörder geweiht
werden. Der Heilige Geist zieht sich jedoch bei einem sündhaften und unbußfertigen Leben der Weihekandidaten
zurück, so dass die Weihe ungültig ist. Außerdem steht es uns nicht zu zu urteilen, das ist alleine
Gottes Sache. Auch Priester sind nur Menschen, sie sollten sich allerdings um Heiligkeit bemühen. Außerdem,
sind wir nicht alle Sünder? Dann dürfte niemand am Altar stehen! Niemand kann Gott belügen. Wenn jemand
ein unbußfertiger Sünder ist, der seine Sünden rechtfertigt, isst und trinkt er sich so oder so das
Gericht.
#53 DJM † 13:52:26 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Cruz Es ist eine Gnade, wenn der Heilige Geist sich auf eine/n Jünger/in Jesu herabläßt. Wenn …
dann. Funktional? Ich denke, die Gnade ist es, Gott durch Gebet zu begegnen und ohne Gebet ist da keine
Gnade. In Fatima waren zwei Worte erkennbar: Gnade und Erbarmen ~ Graca e Misericordia www.adorare.de/fatima1.html.
Gnade und „Barmherzigkeit“. Barmherzigkeit ist die größte Eigenschaft der Liebe. Denken Sie darüber
nach. Die Größte Eigenschaft von Gerechtigkeit ist die Gnade. Vater und Sohn.
#52 marienkind 13:48:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Die Jünger Jesu müssen sich jedoch als würdige Nachfolger der Apostel erweisen. Zitat Jesu:
„Es sind Viele berufen, nur Wenige aber auserwählt!“ Was haben also Homos und andere Sünder als Priester
am Altar zu suchen? Nichts. Stimmt zwar und das hat auch niemand bestritten, schweift aber jetzt arg vom
eigentlichen Thema ab. Außerdem steht es uns nicht zu zu urteilen, das ist alleine Gottes Sache. Auch
Priester sind nur Menschen, sie sollten sich allerdings um Heiligkeit bemühen. Außerdem, sind wir nicht
alle Sünder? Dann dürfte niemand am Altar stehen! DJM: Es ist eine Gnade, Mensch zu werden … und eine
noch größere, Priester sein zu dürfen.
@steph: das St. Theresien-Gymnasium: Christliche Werte statt Zeitgeist Die Erziehungsziele des St. Theresien-Gymnasiums
ensprechen sicher nicht dem „Zeitgeist“ und ich gehe mal davon aus, dass genau dieser Sachverhalt Ihr
haupsächlicher Kritikpunkt ist. Ich kenne die Schule und kann versichern, dass es sich dabei um eine
sehr gute Einrichtung handelt. Man kann bei der Ausbildung junger Menschen gar nicht genug Wert auf darauf
legen, dass sie lernen ihr Leben auf der Grundlage christlicher Überzeugung und Selbstbeherrschung zu
gestalten. Werte wie Ehrfurcht vor Gott und den Nächsten, Disziplin, Höflichkeit, Ordnung und die Vermittlung
der abendländischen Kultur werden doch heute meist als „nicht mehr zeitgemäß“ mit den Füßen getreten.
Christliche Werte statt Zeitgeist eben. Sr. Michaela Metz leistet sehr gute Arbeit in Schönenberg. Wenn
ich eine Tochter hätte, würde ich sie ohne zu zögern in dieses Internat geben.
#48 Mary Cruz 13:35:21 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind: Die Jünger Jesu müssen sich jedoch als würdige Nachfolger der Apostel erweisen. Zitat Jesu:
„Es sind Viele berufen, nur Wenige aber auserwählt!“ Was haben also Homos und andere Sünder als Priester
am Altar zu suchen? Nichts. Thomasius: Paulus wurde durch eine Erscheinung Jesu Christi bekehrt und war
von da an ein Apostel. Aber er hat nicht zur Zeit des irdischen Lebens von Jesus gelebt.
#45 marienkind 13:19:45 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Die zwölf Apostel waren sterblich; wer hat dann ihre Nachfolge angetreten? Es waren Jünger,
denen sie die Hände aufgelegt haben Genau, und das geschieht ununterbrochen seit fast 2000 Jahren bei
jeder Priesterweihe. Durch Handauflegen des Bischofs wird dieses Weihesakrament an die Neupriester weitergegeben.
Natürlich gehen die Priester aus der Schar der „Jünger“ hervor, aber sie sind halt eben die dafür von
Gott Auserwählten.
#43 DJM † 13:16:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Crux Natürlich kannten die Apostel und Jünger Jesus persönlich. Den Gottmensch persönlich?
Oder Gott in Christus? Die Person Jesu oder die des Vaters? Wobei feststeht, dass Jünger ein anderes
Wort für Lehrling und Schüler ist. Apostel ist andererseits das Wort für BOTE. Da in Grunde nur zwei
Arten von Boten in der Bibel vorkommen, sind es Engel und Propheten.
#42 Mary Cruz 13:12:15 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ chico flojo/DJM: Natürlich kannten die Apostel und Jünger Jesus persönlich. Wobei feststeht, dass
Jünger ein anderes Wort für Lehrling und Schüler ist. Jesus war ihr Meister, und die Schüler sollen
werden wie der Meister. Die Apostelnachfolge erfolgte immer durch das Handauflegen der Jünger, das ist
die apostolische Sukzession bis heute. DJM: Ja, das glaube ich. Jeder wird auferstehen, der mit Jesus
gekreuzigt wurde.
#41 DJM † 13:03:27 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Crux Die zwölf Apostel waren sterblich; wer hat dann ihre Nachfolge angetreten? Es waren Jünger,
denen sie die Hände aufgelegt haben. „Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer
an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig
nicht sterben. Glaubst du das?“ Joh 11,25-26 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/joh11.html
#40 chico flojo 12:59:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mary Cruz Die Jünger sind dann jünger als die Apostel. Was die Apostel auszeichnet, ist ihre direkte
Verbundenheit mit Christus, da sie Ihn ja noch von Angesicht zu Angesicht gekannt haben. Außerdem hat
er sie persönlich, Wort zu Ohr, unterrichtet und eingeübt. Von den Anweisungen, die er ihnen sonst noch,
insbesondere nach seiner Auferstehung gegeben hat, wissen wir direkt nichts. Aber die Art und Weise, wie
die Kirche entstand, ist direkt darauf zurück zu führen. Die Grundstrukturen, auch in Bezug auf das
hl.Messopfer, sind bereits von ihnen festgelegt worden. da sie Ihn ja noch von Angesicht zu Angesicht
gekannt haben. Versuchen Sie sich das mal vorzustellen – mit Christus zusammen seine Wege zu gehen, auf
den Ölberg hinauf, im Garten Gethsemani, bei seiner Geburt angefangen, bis hin zum bitteren Leiden und
Ende am Kreuz und die vierzig Tage danach bis zu seiner Himmelfahrt. Da grüßt der hl.Ignatius von Loyola.
#38 marienkind 12:42:12 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz Ebenso hat er den Auftrag erteilt, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen „Jünger“ sind
nicht die „Apostel“. Die Apostel waren die von ihm Auserwählten und die von ihm eingesetzten ersten Priester.
Die Jünger waren seine Anhänger (Fanclub) – und das sollen natürlich wir alle sein.
#37 Mary Cruz 12:29:15 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Die Mutter Jesu war bei der Versammlung der Apostel anwesend, als Jesus 50 Tage nach Seiner Auferstehung
den verheißenen Heiligen Geist sandte (die Feuertaufe, von der er vor seiner Himmelfahrt gesprochen hat).
Vielleicht waren auch Maria Magdalena und andere Frauen bei den Versammlungen dabei. Außerdem sagte Jesus,
wer einem seiner Jünger einen Becher Wasser reicht – weil er ein Jünger ist – wird den Lohn eines Jüngers
erhalten. Ebenso hat er den Auftrag erteilt, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen.
#36 chico flojo 12:28:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@steph Ist das etwa so etwas Neues – katholische Internate? Ich glaube, die Jesuiten haben in dieser Richtung
früher einiges geleistet. Das Familien ihre Kinder ab einem bestimmten Alter in eine Fulltime-Lehranstalt
zwecks guter Ausbildung geben, ist eigentlich so alt wie das Schulwesen an sich – also weiß Gott keine
Domäne der Priesterbruderschaft. Und das gute ist – man erspart seinem Kind eine Menge Unannehmlichkeiten,
denen es auch an einer öffentlich- katholischen Schule ausgesetzt wäre. Wenn man da überhaupt noch
von katholisch sprechen kann.
#35 Thomasius 12:28:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@marienkind Es ist doch klar, dass patriachalische Männer sich die geeigneten Bibelstellen aussuchen
und alles andere „unterdrücken“. So „übersieht“ man gerne die Schöpfungsgeschichte in Genesis 1.26-28.
#34 Anmut 12:17:24 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Chico Flojo Manche Gelder, die wirklich fehlgeleitet sind, wären an dieser Stelle besser aufgehoben.
Mein Dozent sagte selbst, dass zwar genügend Geld vorhanden ist, es aber nicht ausgegeben wird, wofür
es benötigt wird. (Hatte aber was mit Gesundheit außerhalb Europas und nicht mit Familien zu tun) Trotzdem
ist es falsch und unfair von Frauen ein regelrechtes Opfer abzuverlangen, was Familien und Arbeit betrifft.
Freizeit und Selbstverwirklichung ist ebenfalls sehr wichtig: Für Mann und Frau
#33 chico flojo 12:10:14 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anmut Und es kommt ja auch vor, dass beide Geld verdienen müssen, um den Lebensunterhalt zu zahlen.
Besonders, wenn die Kinder später eine gute Ausbildung bekommen sollen. Und genau hier sehe ich das größte
Problem. womit auch viele Katholiken schwer zu kämpfen haben. Eigentlich wäre der Staat in der Pflicht,
dafür zu sorgen, daß so etwas nicht passieren muß. Nicht wegen uns Katholiken, sondern der Familien
im Allgemeinen. Manche Gelder, die wirklich fehlgeleitet sind, wären an dieser Stelle besser aufgehoben.
#32 Anmut 12:08:22 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@steph Ach, die haben ja den Anspruch besser als der Rest der Welt zu sein … Oder haben die Pius-Brüder
noch den Anspruch, das sie noch besser sind als die Familie? Aber dies ist trotzdem ein gutes Beispiel.
Wenn man daran denkt, dass Familien leider nicht immer utopisch sind. Schlimmstenfalls herrscht rohe Gewalt.
Aber trotzdem: Keine zehn Pferde können meine (potentiell zukünftigen) Kinder in eines dieser Pius-Internate
bringen.
#31 steph 12:03:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Bitte um Erklärung Wenn die Familie der beste Ort für die Erziehung der Kinder ist, warum gründen dann
die Pius-Brüder ein Internat, um diese doch ach so glücklichen Kinder aus der Familie herauszunehmen?
Oder haben die Pius-Brüder noch den Anspruch, das sie noch besser sind als die Familie?
#30 Anmut 12:03:02 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Chico Flojo Das habe ich auch nicht sagen wollen. Ich rede von der Situation, daß Kinder, eben weil
beide Elternteile arbeiten, bereits in sehr frühem Alter (3 Jahre) aus den Familien herausgezogen werden
Schon, aber bei Alleinerziehern ist es ja unmöglich rund um die Uhr beim Kind zu sein. Und es kommt ja
auch vor, dass beide Geld verdienen müssen, um den Lebensunterhalt zu zahlen. Besonders, wenn die Kinder
später eine gute Ausbildung bekommen sollen.
#29 marienkind 11:58:59 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
siggi666 Mit „Herrn“ meint sie best. Gott / Jesus Geanuso ist es. Sehr richtig erkannt. Daraus abzuleiten,
die Frau soll sich als Magd des Ehegatten begreifen… So war das auch nicht gemeint, sondern es bezog
sich lediglich auf Ihre Aussage „Die Priesterweihe aber bleibt ihr weitehrin verwehrt“. Obwohl es zur
Rolle der Frau auch ein ganz klare Aussage in der Hl. Schrift gibt: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern
unter, wie es sich im Herrn ziemt!“ (1Petrus 3,1 ff) Die Benachteiligung der Frau (z.B. kein Priesteramt)
muss ja religiös bzw. biblisch herzuleiten sein. Ist es auch, denn schließlich sprach Jesus die Einsetzungsworte
beim letzten Abendmahl nur zu den 12 Aposteln, und das waren eben nur Männer. Und auch schon vorher heißt
es bei Seinem Sendungsauftrag: „Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen.“
(Mk 6,7) Auch ich wünsche Ihnen einen guten Jahreswechsel und ein frohes und gesundes neues Jahr. Möge
der Segen Gottes und der Schutz der Gottesmutter Sie begleiten durch das Jahr 2010 und Ihnen viel Kraft
schenken für alles, was es bringen wird. Behüt Sie Gott. Das gleiche wünsche ich natürlich auch allen
anderen hier. :(3
#28 chico flojo 11:52:31 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anmut Nicht alle Kinder, die entweder nur bei Mutter oder nur bei Vater aufwachsen, müssen deshalb unglücklich
sein. Das habe ich auch nicht sagen wollen. Ich rede von der Situation, daß Kinder, eben weil beide Elternteile
arbeiten, bereits in sehr frühem Alter (3 Jahre) aus den Familien herausgezogen werden – und zwar ganztätig.
Die Bestrebungen führen in diese Richtung. Das heißt, sie lernen tatsächliches Familienleben, wenn
nur am Rande kennen. Wenn dann noch Schichtarbeit dazu kommt, wird es noch schlimmer. Früher waren Frauen
davon ausgenommen. Daß diese Kinder zwangsläufig unglücklich sein müssen, ist nicht gesagt. Aber wir
haben es dann irgendwann vielleicht mit Erwachsenen zu tun, die das Wort ‘Familie’ nicht einmal richtig
buchstabieren können. Versuchen Sie sich mal eine Gesellschaft vorzustellen, in der Familien Ausnahmeerscheinungen
sind. Wir würden es vielleicht nicht mehr erleben – aber unsere Kindeskinder. Sie merken vielleicht,
ich habe jetzt mal nicht von speziell katholischen Familien gesprochen. Bei uns kommt nämlich noch die
geistig-religiöse Erziehung hinzu – und die kann gerade in dem schon vorher angesprochenen Alter nur
in einem guten katholischen Umfeld stattfinden – und dessen Kern ist die Familie. Gott wußte schon sehr
genau, warum er die Familie, die Ehe zwischen Mann und Frau eingerichtet hat. Die Weisheit, die dahinter
stehet, werden wir vielleicht erst dann begreifen, wenn es schon fast zu spät ist.
#27 DJM † 11:49:25 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
stark! Darum ist sie nicht aus dem Kopf, sondern aus seiner Rippe erschaffen worden. Sie ist die „Gefährtin“
des Mannes. Diese Einsicht ist groß. Ein Bollwerk des Glauben. Dogma! Dogma! Dogma!
#26 FioreGraz 11:43:11 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Frau und Mutter Das dumme bei dern Piusbrüdern in dieser Sache ist. Diese „traditionelle“ Sichtweise
gibts erst seit dem 19.Jhdt. und existierte Real vielleicht in der Nachkriegszeit. Man sehe sich insbesondere
noch die Zünfte des Mittealters an wo man bei den Handwerkern sehr wohl Frauen findet. Also eigentlich
ist dieses traditionelle Frauenbild der Piuse eine Chimäre ein Trugbild einer TRadition oder kurz gesagt
Möchtegern- oder Vulgärtraditionalismus. LG Fiore
#25 Thomasius 11:40:38 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@siggi666 Korrekt. Hinweis auch auf Math. 12,46-50. „Denn jeder, der den Willen Gottes tut, der ist mein
Bruder, meine Schwester, meine Mutter.“ Alle Menschen sind gleich und gleichwertig. „Mägde“ und „Knechte“
(Sklavinen und Sklaven) des Herrn, sind alle gleichermaßen, die den Willen Gottes tun (die anderen sowoeso).
Das Sklaven höherwertige Wesen sind als die Sklavinnen ist eine Auffassung der katholischen Kirche –
aber auch eine gesellschaftliche Auffassung des Altertums im Vorderen Orient.
#24 Anmut 11:39:21 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Nachtrag Deshalb glaube ich auch, dass ein Kind glücklich zusammen aufwachsen kann, wenn seine Eltern
beide das gleiche Geschlecht haben. (Selbstverständlich wird es sich dann höchstens bei einem um den
leiblichen Elternteil handeln). Aber ich will ja nicht ganz vom Thema abschweifen. Denn es geht hier nicht
um das Geschlecht oder Sexualität, sondern darum, dass das Kind von seinen Eltern geliebt und geborgen
wird.
#23 Navon 11:36:24 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Die „Redaktion“ begreift nicht, dass ein Menschenrecht nicht von der Anzahl derer abhängig ist, die sie
in Anspruch nehmen. Die Anzahl der Leute, die das Verbot der Todesstrafe jährlich in Anspruch nehmen,
ist in Deutschland NULL. Trotzdem führen wir nie wieder die Todesstrafe ein – den Fundis zum Trotz!
#22 Anmut 11:36:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Chico Flojo Ich stimme Ihnen zu, dass Kinder Liebe und Geborgenheit brauchen und dass es schwierig ist
in einer zehn bis zwanzigköpfigen Gruppe auf die Bedürfnisse einzelner einzugehen. Ich glaube aber nicht,
dass Liebe und Geborgenheit nur in der „klassischen“ Familie (Vater, Mutter, Kinder) vorkommen. Nicht
alle Kinder, die entweder nur bei Mutter oder nur bei Vater aufwachsen, müssen deshalb unglücklich sein.
Wie immer kommt es auch nicht auf die Quantität (wie oft die Mutter/der Vater zu Hause beim Kind ist),
sondern auf die Qualität an. Selbstverständlich dürfen kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt bleiben,
aber das versteht sich ja eh von selbst.
#21 Fridericius † 11:31:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mutterrolle… Meine Mutter hat es wie ich meine perfekt gelöst: Sie hat einen Beruf ausgeübt bis ich
geboren wurde und dann 10 Jahre pausiert, bis ich aus der Grundschule raus war. Als ich dann im Gymmi
war, hat sie wieder angefangen zu arbeiten, halbtags zunächst, bis ich 15 war. Dann wieder eine volle
Stelle. :(3
#20 chico flojo 11:26:25 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Und mit keinem Wort wurde erwähnt, daß Frauen an Universitäten und im Beruf nichts verloren hätten.
Angesprochen wird aber die Problematik, daß Frauen zuvörderst als Bestandteil einer Maschinerie angesehen
werden (Männer übrigens auch), die vor allem auf die Effiziens ihrer Komponenten angewiesen ist – die
sog. „Selbstverwirklichung“ ist eigentlich nichts anderes als eine „Selbstausbeutung“. Bei den Frauen
kommt allerdings noch die Verbannung aus den Familien hinzu. Die Männer sind eh diejenigen, die schon
per se die Aushäusigen sind. Ein Mann, der nicht arbeitet… Und jetzt noch die Frauen. Der Entzug der
Kinder aus den Familien ist die Folge – und das ist höchst unkatholisch. Denn irgendjemand muß sich
um die Balgen kümmern. Aber dafür ist die Familie da – nicht der Staat. Und bis zum Schuleintrittsalter
und darüber hinaus braucht das Kind eine gute Anleitung – und die bekommt es in der Familie und vor allem
von dem Menschen, der es unter Schmerzen und Bangen geboren hat. Niemand anders als die Mutter kann diese
Aufgabe verantworten – es ist vor allem ihr Fleisch und Blut. Wir wissen die Familie, ihren Wert noch
sehr wohl zu schätzen. Und noch mal die Frage: Wozu soll das Gymnasium gut sein? Eine Grundschule hätte
dann auch gereicht. @Compassion Toll – da bleiben die Kinder dann wieder auf der Strecke. Aufgabe des
Staates muß sein, es zu fördern, daß die Kinder in der Familie aufwachsen.
#19 Anmut 11:20:09 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Compassion Also bleibt ihr dann keine Zeit zum Schlafen? Sie kann doch in Zeiten,in denen die Familie
schläft, arbeiten gehen Krankenschwestern werden zwar auch nachts gebraucht, aber das heißt nicht, dass
sie 24 Stunden durcharbeiten müssen Zur Abwechslung können auch Männer zum Putzlappen greifen. Krankenpfleger
(männlich) scheuen sich jedenfalls nicht davor. o^/ Übrigens, Frohes neues Jahr :(3
#18 Hoher Priester 11:19:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Vollmacht ist ein furchtbar juristisches Wort. „Ein allgemeines Instuitut der Stellvertretung war …
unbekannt. Die Parteien mussten beim Rechtsgeschäft selbst handeln. Namentlich der alte Formalismus mag
der Grund dafür gewesen sein, … Alteri stipulati nemo potest (niemand kann sich für einen anderen
etwas versprechen lassen).“ Heinrich Honsell, Römisches Recht, 4. erg. Aufl., Berlin 1997. Man muss sich
bewusst sein, welche Unmengen an Stoff das Katholische aus dem Römischen Recht rezipiert hat.
#17 Compassion 11:13:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Sich für die Familie zu opfern schließt doch eine Berufstätigkeit der Frau nicht aus.Sie kann doch
in Zeiten,in denen die Familie schläft, arbeiten gehen.Ich denke da mal an die Krankenschwestern,die
auch nachts gebraucht werden. Oder sie kann am frühen Morgen im Krankenhaus putzen.Bestimmte Bereiche
dort werden in den frühen Morgenstunden so ab 4 Uhr geputzt.Oder sie kann Zeitungen austragen.Wo ein
Wille ist,ist immer auch ein Weg…
Steph Steph schreibt: „Vorbereitung auf Beruf etc. scheint hier aber nicht Zielsetzung der schulischen
Erziehung und Bildung zu sein. Warum nicht.“ Die aggressiven Fragen in den Postings ins kreuz. heissen
immer: „Warum nicht?“. Aber zuerst müsste man mal fragen: „Warum?“, also nach Gründen für die Haltung
zu suchen. Steph zitiert: „‘Mit dieser Denkweise, die durch die öffentliche Meinung den Kindern schon
von klein auf suggeriert wird, übt unsere Gesellschaft einen solchen Druck auf die Mädchen aus, dass
jene, die ihre Erfüllung und Freude bei Kindern und im Haushalt daheim finden wollen, entweder verlacht
oder sogar verachtet, ja diskriminiert werden.’“ Et vice versa!
#15 siggi666 † 10:59:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind, ich verstehe leider nicht ganz den Zusammenhang des Zitates der Mutter Teresa und der Rolle
der Frau. „Siehe, ich bin die Magd des Herrn“. Mit „Herrn“ meint sie best. Gott / Jesus. Daraus abzuleiten,
die Frau soll sich als Magd des Ehegatten begreifen, kann ich nicht nachvollziehen. Auch verstehe ich
nicht, wieso es wegen einer solchen Aussage keine PriesterInnen geben darf. Aber sicherlich bleibt die
Ehre, Würde und enorme Leistung von Mutter Teresa unbestritten. Die Benachteiligung der Frau (z.B. kein
Priesteramt) muss ja religiös bzw. biblisch herzuleiten sein. D.h., es müsste ein göttliches Gebot
sein, welches nur den Männern vorbehalten bleibt. Wo finde ich in der Bibel diesen göttlichen Bezug?
Weiß das jemand? Marienkind? …auch Ihnen ein frohes Neues Jahr :(3 Nun bin ich erstmal wieder weg und
schaue später rein, ob jemand geantwortet hat.
#14 steph 10:59:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Erziehungsziele Gymnasium Schönenberg der Pius-Bruderschaft Hier etwas zum Selbstverständnis der Pius-Bruderschaft
zum Thema Erziehung: „Unsere Internatsschule hat das Ziel, überzeugte katholische Frauen heranzubilden,
die fähig werden sollen, ihren Glauben mit Charakterstärke und mutiger Festigkeit zu leben und zu bekennen,
die das hl. Messopfer immer mehr lieben lernen, daraus Kraft schöpfen für all ihr Tun im täglichen
Kampf gegen die eigenen Schwächen und die Irrtümer unserer Zeit, die bereit sind, ihre ureigene Würde
als Frau anzuerkennen, ihre Veranlagung zur Mutterschaft als Berufung anzunehmen, und die bereit sind,
sich für ihre Kinder, für ihre Familie zu opfern.“ Vorbereitung auf Beruf etc. scheint hier aber nicht
Zielsetzung der schulischen Erziehung und Bildung zu sein. Warum nicht. Vielmehr wird noch ausgeführt:
„Mit der Ausbreitung des Liberalismus und des Marxismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts und erst recht
seit 1968 wurde den Mädchen eingeredet, sie müssten sich „selbst verwirklichen“ und das könnten sie
nur außerhalb des Hauses, in freier Selbstbestimmung, in einem Beruf, weitab von Familie und Kindern
oder – wenn es denn sein muss – neben Familie und Kindern. Mit dieser Denkweise, die durch die öffentliche
Meinung den Kindern schon von klein auf suggeriert wird, übt unsere Gesellschaft einen solchen Druck
auf die Mädchen aus, dass jene, die ihre Erfüllung und Freude bei Kindern und im Haushalt daheim finden
wollen, entweder verlacht oder sogar verachtet, ja diskriminiert werden.“
#13 chico flojo 10:50:44 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anmut In der säkularen Welt haben Sie recht. Wir befinden uns aber in einem völlig anderen Metier,
welches weit außerhalb Ihres Wahrnehmungsbereiches liegt.
#11 chico flojo 10:20:53 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@rums Es freut mich, Sie mal wieder zu lesen. Hatte allerdings schon gestern das Vergnügen – siehe Ihr
interessanter Gedankenaustausch mit DJM. In dieser Welt aber rollen die Tage dahin, die einen gehen, die
anderen kommen, keiner bleibt. Auch die Augenblicke, da wir reden verdrängen einander, und es bleibt
die erste Silbe nicht stehen, damit die zweite erklingen kann. Seutdem wir reden, sind wir etwas älter
geworden, und ohne Zweifel bin jetzt älter als heute morgen. So steht nichts still, nichts bleibt fest
in der Zeit. Darum müssen wir den, durch den die Zeiten geworden sind, lieben, um von der Zeit befreit
und in der Ewigkeit befestigt zu werden, wo es keine Veränderlichkeit der Zeit mehr gibt. Augustinus
(+ 430) Aus den Reden über das Johannesevangelium. Die Befreiung von der Zeit Ihnen und Ihren Lieben
noch nachträglich eine Gesegnetes Weihnachtsfest – wir sind ja noch innerhalb der Oktav – und ein sanftes
Gleiten in’s neue Jahr und Gottes Segen in 2010 :(3
#10 marienkind 10:19:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
siggi666 Rolle der Frau in der KK Die Priesterweihe bleibt ihr weiterhin verwehrt Und das ist gut und
richtig so und soll auch so bleiben. Nicht ohne Grund hat Jesus nur Männer mit dieser Vollmacht ausgestattet.
Außerdem sollte uns hier das Verhalten der Gottesmutter Vorbild sein. Hier sei noch einmal die Sel. Mutter
Teresa zitiert: „Es gibt nur eine Frau, die das Recht gehabt hätte, wahrheitsgemäß zu sagen: „Das ist
mein Fleisch, das ist mein Blut“. Und was hat sie stattdessen gesagt?: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn“.
#8 siggi666 † 10:13:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
chico, natürlich denken nicht alle Pius-Sympathisanten so. Vielen ist auch nicht klar, was die oberen
Herren verbreiten. Lefebvre hat schon die Menschenrechte abgelehnt. Der Generalsuperior der Bruderschaft
Bernard Fellay lehnt die Neutralität des Staates ab und befürwortet einen christlichen (kath.) Gottesstaat.
Schmidtberger befürwortet sogar die Todesstrafe. Immer wieder halten die Pius-Brüder Kontake zu Rechtsextremisten
und rechtsgerichteten Diktaturen. …einfach schrecklich… Chico, auch für Sie einen guten Rutsch ins
Neue Jahr. :(3
chico flojo chico flojo ihnen und ihren Lieben ein gesegnetes Neues Jahr. :(3 Lassen wir uns von der Liebe
Christi durchströmen und tragen. ER ist die Wahrheit, die uns die verheißene Lebensfülle schon jetzt,
im Hier und Heute gibt. Gelobt sei Jesus Christus. Hallelu-jah.
#6 chico flojo 09:50:14 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@sigi666 Schlimmer noch sind die Pius-Brüder: -Frauen dürfen keinen Beruf erlernen, es sei denn im hauswirtschaftlichen
Bereich, -Frauen dürfen nicht zur Universität gehen. Das stimmt nicht. Gehen Sie nicht zu sehr nach
dem, was Bischof Williamson geschrieben oder gesagt hat. Die Realität sieht völlig anders aus. Wozu
gibt es denn schließlich das St.Theresien-Gymnasium in Schönenberg? Wäre ja dann völlig sinnlos…
Es gibt natürlich Leute, die so denken. Aber die können mich persönlich wenig belasten.
#5 siggi666 † 09:43:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Also wirklich! Die Rolle der Frau wird in der KK ziemlich starr festgelegt: Hausfrau und Mutter. Und besonders
eine Eigenschaft wird der Fau auferlegt: sie hat keusch zu sein. Die Priesterweihe bleibt ihr weiterhin
verwehrt. Das ist ganz klar frauenfeindlich! Die meisten Frauen lassen sich das aber nicht mehr gefallen.
Die ev. Kirche ist da fortschrittlicher. Und ja ja… nun tönen wieder die Feinde der Protestanten…
Schlimmer noch sind die Pius-Brüder: -Frauen dürfen keinen Beruf erlernen, es sei denn im hauswirtschaftlichen
Bereich, -Frauen dürfen nicht zur Universität gehen.
#4 engelhardt † 09:33:38 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Hochzeit In Wien gibt es zwanzig Anmeldungen von Homo-Unzüchtigen und in ganz Österreich knapp vierzig.
Haben die Homophoben nicht mmer behauptet, Schwulenhochzeit wuerde den Untergang des Abendlandes vorantreiben
und Hetero-Familien zerstoeren. Wohl eher „Zorn-Gottes-Flop“. :D
Goldengel… Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr
verfügbar. das sehe ich hier… Ihnen ein gutes Jahr 2010 unter dem Segen Jesu Christi und unter dem
Schutzmantel der liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria. Möge der Hlg. Erzangel Michael gg. alle Fallstricke
des Satan bewahren und beschützen.