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Gefährtin, nicht Sklavin noch Herrin + Erstmals kein Kardinal + Gefängnisstrafe für Homo-Erzbischof + Jetzt fliegt der Homo-Flop auf + Aggression gegen die Kirche
Gefährtin, nicht Sklavin noch Herrin

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über den scholastischen Theologen Petrus Lombardus († 1160). Der Heilige Vater erwähnt dessen Lehre über die Ehe. Nach Petrus Lombardus ist die Frau weder Sklavin noch Herrin des Mannes. Darum ist sie nicht aus dem Kopf, sondern aus seiner Rippe erschaffen worden. Sie ist die „Gefährtin“ des Mannes.

Erstmals kein Kardinal

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat als Prediger für die diesjährigen Fastentheologen erstmals keinen Kardinal betraut. Die Exerzitien hält der italienische Salesianerpater Enrico dal Covolo (59). Der Salesianer ist ein Spezialist für die Kirchenväter. Er arbeitet seit 2002 als Konsultor der Glaubenskongregation und ist dem Papst persönlich bekannt.

Gefängnisstrafe für Homo-Erzbischof

Argentinien. Der frühere Erzbischof von Santa Fe de la Vera Cruz, Edgardo Gabriel Storni (73), ist wegen sexuellen Homo-Mißbrauchs zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘adnkronos’. Der Erzbischof ging gegen das Urteil in Berufung. Mons. Storni wurde 2002 von einem Seminaristen wegen eines angeblichen Übergriffs aus dem Jahr 1992 angeklagt. Er hat die Anschuldigungen immer zurückgewiesen. Trotzdem trat er im Oktober 2002 zurück. Weil der Erzbischof bereits über siebzig Jahre alt ist, darf er die Strafe als Hausarrest abbüßen.

Jetzt fliegt der Homo-Flop auf

Österreich. Es gibt „kaum Interesse“ am staatlichen Homo-Konkubinat in Österreich. Das berichtete die Boulevardzeitung ‘Krone’. Im Bundesland Oberösterreich hat sich noch keine einzige Homo-Paarung für die Eintragung eines Konkubinats angemeldet. Dabei könnten Sodomisten in den Städten Linz und Gmunden die Säle von Ehepaaren benutzen. In Wien gibt es zwanzig Anmeldungen von Homo-Unzüchtigen und in ganz Österreich knapp vierzig.

Aggression gegen die Kirche

Vatikan. Im Jahr 2009 sind weltweit dreißig katholische Priester, zwei Schwestern, zwei Seminaristen und drei Laienmitarbeiter getötet worden. Das gab der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ am Mittwoch bekannt. Das ist die höchste Zahl an Märtyrern seit zehn Jahren. Die meisten Morde wurden in Süd- und Nordamerika verübt.
      
95 Lesermeinungen
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#96   Goldengel   18:35:59 | Samstag, 2. Januar 2010
Mighty Counsellor
Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt
Genau, so ist es.
für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar
auf die hätte mancher aber auch gerne verzichten können. :-S
Im Übrigen darf ich nochmals darauf hinweisen, dass wir beide keusch leben.
Wenns wahr ist :(3
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#95   Matthäus drei+ †   18:29:26 | Samstag, 2. Januar 2010
@Counsellor
In welchem Dokument kann ich diesen „Kram“, in denjenigen der „Hierarchie“ mein Freund passen soll, nachlesen?
Lieben mit Körper Geist und Seele, alles andere ist verschwendete Liebesmüh.
Wenn Sie keusch leben wollen ist das Ihr Bier, wenn Sie das nicht tun wollen ebenso. Nachzulesen in den einschlägigen Canones des C. I. C. (den finden Sie hoffentlich ohne Blindenhund). Viel Vergnügen beim Studium des kirchlichen Eherechtes; die katholischen Kleriker sind ja DIE Experten für die Ehe.
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#94   Mighty Counsellor †   06:03:51 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Mt 3 1.1.10 13:23
Sie schreiben: „Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen den du liebst nur dann lieben, wenn er der katholischen Hierarchie in den Kram passt …“.
In welchem Dokument kann ich diesen „Kram“, in denjenigen der „Hierarchie“ mein Freund passen soll, nachlesen?
Sie schreiben: „… und das ist ausschliesslich ein römisch-katholischer Mensch des jeweils anderen Geschlechts.“
Mein Freund ist röm.-kath. getauft und kein Apostatiker, Häretiker oder Schismatiker.
Ich lese: „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“ (KKK 2358)
So weit, so gut. Bitte definieren Sie jetzt, was Sie darunter verstehen, dass ich kein „wahrhaft“ „katholischer“ Mensch sei. Meines Erachtens dürften beide Wörter recht schwierig zu definiern sein.
Im Übrigen darf ich nochmals darauf hinweisen, dass wir beide keusch leben.
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#93   Matthäus drei+ †   23:41:29 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
@Matthäus 3
Luther nennt die sexuelle Begierlichkeit die Erbsünde schlechthin.
Ein katholisch ausgebildeter Pfaffe; und dem schenken Sie Glauben?
Luther hat ein sexuell missratenes Leben geführt mit einer Klosterfrau.
Dafür dass sein Leben „sexuell missraten“ gewesen sein soll, hat er aber, zusammen mit seiner Frau, ganz schön was geleistet. Immerhin sind sechs Kinder aus dieser Ehe hervorgegangen.
Bischof Mixa würde das einen vollen Erfolg als Gebärmaschine nennen.
Luther hatte eine krankes Verhältnis zu Frauen (in Tischreden mit Dirnen gleichgesetzt).
Wenn das so stimmen sollte (ich halte es für katholische Abwehrpropaganda, immerhin hat Luther der katholischen Kirche das halbe Reich weg genommen und mit ihm die halbe Macht) dürfte es seinen katholischen Wurzeln zu danken sein. Immerhin war er erzkatholisch.
„Luther“ kommt vom Wort „Luder“ und zeigt den Ursprung seiner Familie.
Ach herrjeh, das ist nun wirklich Propaganda schäbigster Art im Stil von Sudel-Ede video.google.de/videosearch?hl=de&source=h….
Luther setzte sich in Wittenberg für die Verbrennung von 4 Hexen ein.
Und die römisch-katholische Kirche hat Frauenmorde auf dem Scheiterhaufen immer verboten.
Brauchen Sie noch mehr Beweise.
Nein, wirklich nicht; wir alle haben genug „Beweise“ von Ihnen gesehen. Das genügt völlig.
Ich habe den heiligen Thomas von Aquin …keine frauenfeindlichen Äusserungen von sich gegeben, sondern die Würde der Frau verteidigt.
Klar, wo er den Frauen noch nicht einmal eine Seele zugestehen wollte anfangs. :-D
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#92   Anmut   15:23:27 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
Luther hatte eine krankes Verhältnis zu Frauen (in Tischreden mit Dirnen gleichgesetzt).
So wie manche kreuznatten hier >:)
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#91   eigerhar †   15:17:04 | Freitag, 1. Januar 2010
Luther und die Sexualität
@Matthäus 3
Luther nennt die sexuelle Begierlichkeit die Erbsünde schlechthin.
Luther hat ein sexuell missratenes Leben geführt mit einer Klosterfrau.
Luther hatte eine krankes Verhältnis zu Frauen (in Tischreden mit Dirnen gleichgesetzt).
„Luther“ kommt vom Wort „Luder“ und zeigt den Ursprung seiner Familie.
Luther setzte sich in Wittenberg für die Verbrennung von 4 Hexen ein.
Brauchen Sie noch mehr Beweise.
Ich habe den heiligen Thomas von Aquin nie kritisiert. Er hatte keine frauenfeindlichen Äusserungen von sich gegeben, sondern die Würde der Frau verteidigt.
Es hat mich sehr gefreut, dass der Papst Petrus Lombardus zitiert („Rippe der Frau“).
Die ganze Argumentation hat nämlich der heilige Thomas aus dem Sentenzenkommentar in seine Summa übernommen, zum Beleg der Würde der Frau.
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#90   Matthäus drei+ †   15:04:57 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
@Matthäus drei
>>Wahre Katholiken müssen in der Sexualität …<<
Der heilige Thomas von Aquin erklärt sinnvoll, warum …
Komisch, sonst werden Thomas Erkenntnisse, zum Beispiel zur frauenfeindlichen Sukzessivbeseelung, mit hysterischem Gezeter abgelehnt; jetzt auf einmal soll er Recht haben? Aba geh!
Aber die Geistsünden sind viel schlimmer als die Fleischessünden.
Dran werden wir die katholische Hierarchie erinnern, wenn sie wieder mal Kondomgebrauch zur schweren Sünde erklären will. LOL!
Es ist ganz im Gegenteil LUTHER, der die Seualität zur Sünde erklärt.
Die katholische Kirche hat dies immer als Irrlehre verurteilt.
Finden Sie es nicht charakterlos und schäbig, das ganze jetzt Luther in die Schuhe zu schieben?
Nicht die Sexualität ist Sünde, sondern ihr Missbrauch.
Und der katholische Klerus ist die erste Adresse das zu definieren? *staun*
Katholiken sind keuscher als Protestanten.
ROFL! KatholischHeuchelei at its best.
Aber für Protestanten ist Sexualität mehr Sünde als für Katholiken.
Na dann vergleichen wir mal Bischof Mixa und Bischöfin Käsmann und überlegen für welchen von beiden Sexualität „mehr Sünde“ sein könnte. *freu*
@Mary C.
Mary Cruz: Entscheidend ist, was Jesus gesagt hat
Jesus hat nichts von der Unterordnung der Frau unter den Mann gesagt, sondern hat immer Beide gleich angesprochen.
So ist es! Aber glauben sie, dass das die sexualneurotische Altmännerherrschaft der katholischen Hierarchie auch nur im geringsten interessiert?
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#89   Mary Cruz   13:31:41 | Freitag, 1. Januar 2010
Entscheidend ist, was Jesus gesagt hat
Jesus hat nichts von der Unterordnung der Frau unter den Mann gesagt, sondern hat immer Beide gleich angesprochen.
Beispiele: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“
„Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst haben…“
„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“
„Wer nicht Vater und Mutter und alles verläßt um meinetwillen…“
„Selig ist, der nicht sieht und doch glaubt…“
„Selig sind, die Verfolgung leiden um meinetwillen… „
„Wer einem dieser Geringsten einen Becher Wasser reicht, weil er ein Jünger ist… der wird den Lohn eines Jüngers erhalten“!
Wer den Unterschied gemacht hat, waren die Apostel und ihre Nachfolger. Entscheidend ist, ob jemand sich als echter Jünger (Schüler, Lehrling) Jesu erweist.
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#88   Matthäus drei+ †   13:23:53 | Freitag, 1. Januar 2010
@Counsellor etc.
Mighty Counsellor: Ja, was sagt denn das Lehramt?
Das ist doch ganz eindeutig: nachzulesen in Casti Connubii und Humanae Vitae und im KKK.
Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen den du liebst nur dann lieben, wenn er der katholischen Hierarchie in den Kram passt; und das ist ausschliesslich ein römisch-katholischer Mensch des jeweils anderen Geschlechts. Schon bei einem Protestanten kann es sehr schwierig werden, ihn oder sie lieben zu dürfen.
Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen, den wir dir zu lieben erlauben nicht dann lieben wann du willst, sondern nur dann, wenn die katholische Kirche es dir erlaubt. Frühestens nachdem diese Erlaubnis durch einen katholischen Priester bei der Hochzeit erteilt wurde.
Das katholische Lehramt sagt, du darfst den Menschen, den wir dir zu lieben erlauben nur SO lieben, wie es der römisch-katholischen Kirche in den Kram passt. Alles muss auf die Zeugung von Kindern hin ausgerichtet sein. Jede Zärtlichkeit, jeder Liebesakt muss letztendlich dazu verzweckt werden Nachkommenschaft zu erzeugen. Liebe als Liebesbeweis und aus Zuneigung darf allerhöchstens ein möglicher Nebeneffekt der Liebe sein.
@Matthäus drei
>>Wahre Katholiken müssen in der Sexualität …<<
Das ist falsch!
Die Fleischessünden sind die harmlosesten unter den schweren Sünden.
Dass Sie das gerne so hätten, um die Verklemmtheit der katholischen Hierarchie nicht ganz so krass zu Tage treten zu lassen ist verständlich; aber Ihre Aussage ist falsch.
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#87   siggi666 †   12:32:05 | Freitag, 1. Januar 2010
Frauen im Priesteramt
Hab mal hier nachgelesen.
Thomasius: @siggi666
Korrekt. Hinweis auch auf Math. 12,46-50
die Schöpfungsgeschichte in Genesis 1.26-28.
marienkind: siggi666
„Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn ziemt!“ (1Petrus 3,1 ff)
„Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen.“ (Mk 6,7)
Vielen Dank auch an allen anderen für die interessanten Beiträge dazu. Werde die Bibelstellen daraufhin lesen.
Frohes Neues für alle, hab wenig Zeit leider. :(3
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#86   eigerhar †   08:29:46 | Freitag, 1. Januar 2010
Sexualität und Sünde
@Matthäus drei
Wahre Katholiken müssen in der Sexualität den ersten und wichtigsten Grund zur Sünde sehen.
Das ist falsch!
Die Fleischessünden sind die harmlosesten unter den schweren Sünden.
Der heilige Thomas von Aquin erklärt sinnvoll, warum der Mensch so leicht der Gefahr dieser Sünde erliegt:
Sie kommen von der Stelle, wo die Fortpflanzung der Erbsünde stattfindet.
Aber die Geistsünden sind viel schlimmer als die Fleischessünden.
Es ist ganz im Gegenteil LUTHER, der die Seualität zur Sünde erklärt.
Die katholische Kirche hat dies immer als Irrlehre verurteilt.
Nicht die Sexualität ist Sünde, sondern ihr Missbrauch.
Katholiken sind keuscher als Protestanten.
Aber für Protestanten ist Sexualität mehr Sünde als für Katholiken.
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#85   Mighty Counsellor †   04:02:35 | Freitag, 1. Januar 2010
Ja, was sagt denn das Lehramt?
Homosexuell empfindende Menschen, die keusch leben, sündigen nicht. Wenn ich einen „homo-perversen“ Freund habe, und wir zwei keusch leben, dann ist das keine Sünde. So lese ich es aus dem Katechismus. Und der ist für mich massgebend, nebst der Bibel. Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.
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#84   Matthäus drei+ †   03:48:01 | Freitag, 1. Januar 2010
@counsellor
Dann sind Sie eben nicht wahrhaft katholisch! Wahre Katholiken müssen in der Sexualität den ersten und wichtigsten Grund zur Sünde sehen.
Nicht umsonst legt das katholische Lehramt dabei die allerstrengsten Massstäbe an (an andere selbstverständlich; bei den Priestern, vor allem pädophilen sieht das ja ganz anders aus, es sei denn die wären schwul). Man weiss in der katholischen Hierarchie ganz genau, dass man, wenn man den Menschen bis in die aller intimsten Details seines Lebens und dazu gehört die Sexualität, vorschreiben kann, was er darf und was verboten ist (das allermeiste, vor allem wenn es beiden Spass machen könnte), absolute Macht über ihn hat.
Vielleicht reagieren wahre Katholiken deshalb immer so zotig und prollig wenn sie nur irgend einen Bezug zur Sexualität erkennen können (wie sct bei meiner Bemerkung über Schwangere Frauen).
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#83   Mighty Counsellor †   03:15:57 | Freitag, 1. Januar 2010
Also ich bin sehr katholisch, und habe überhaupt kein verklemmtes Verhältnis zur Sexualität,
nicht mal (mehr) zur Homosexualität. Gestern wünschte mir eine Dame: „Rutsch gut, aber nicht zu weit!“
:-D
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#82   Matthäus drei+ †   03:13:39 | Freitag, 1. Januar 2010
@sct:
sct: Ach…
>>Ich denke eben nicht nur bis in den Bauch der Frau, sondern noch ein paar Längen weiter<<
Ja!Weiter nach unten :-D
Anscheinend haben wirklich alle wahren Katholiken ein verklemmtes bis bösartiges Verhältnis zur Sexualität.Woran kann das nur liegen? Am Sündenglauben zum Sex den die katholische Kirche lehrt? ROFL!
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#81   Hoher Priester   02:07:54 | Freitag, 1. Januar 2010
31.12.09 11:19 Oh, mir kommt grad in den Sinn, dass der Papst ja auch ein Stellvertreter ist,
nämlich der Stellvertreter (vicarius) Christi.
Excusez, Eure Heiligkeit!
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#80   sct   22:43:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ach…
Wollen Sie nicht versuchen mich von Ihrer Sache zu überzeugen?
Nein danke!Da hat sich schon Domenico an Ihnen die Zähne ausgebissen.Ältere sind sehr schwer von ihren Irrweg abzuhalten!Ich wollte nur meine Meinung ausdrücken!
Ich denke eben nicht nur bis in den Bauch der Frau, sondern noch ein paar Längen weiter
Ja!Weiter nach unten :-D
Kleine Information am Rande, ich habe bei der Gesellschaft Jesu anteilig gelernt
Na wenn man bei den (zum Teil)Häretischen „Gesellschaft Jesu“ unterrichtet wird,ises fast schon so wie bei der FS!
Sie sitzen so oder so am absteigenden Ast
Haha!Das Sie sich da nicht irren!
Wer alles, aber auch wirklich alles im Leben nur sub ratione peccatis sehen kann, ist an die Sünde und den Teufel verloren.
Dafür werden Sie in den Himmel gehoben! :-D >:)
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#79   Großwildjäger   22:41:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Matthäus drei:
Ich habe mir diese Zeitschrift mal eben angesehen, speziell den Artikel von Schmidberger.
Da kommt einem das Grausen bei dieser Mischung aus Kirche des Mittelalters und Nazi-Ideologie…
Mögen uns solche Leute in leitenden Positionen in der Kirche nur erspart bleiben…
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#78   _zeitgeist   22:26:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mattheus 3
Parallelgesellschaft ist ein Wort, das in Ihrem Weltbild eigentlich gar nicht existieren dürfte. Wer sich für den Pluralismus der Werte (Überzeugungen) einsezt, der sollte mit diesem Vokabular sehr vorsichtig sein.
Aber wie es sich für Systemverblendete gehört, ist Ihnen diieser Unterschied nicht bewusst.
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#77   Matthäus drei+ †   22:20:34 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@lateinheini
Eine Verbesserung, mein Freund! Im Pius-Denk-Ghetto muss es heißen!
Ich glaube Sie haben Recht. Besonders gut sind die Denkschemata dieser Parallelgesellschaft in der zeitschrift des Civitas-Institutes www.civitas-institut.de/ zu bewundern.
Zum Beispiel kann man im Civitas-Heft 1-2007 ab Seite 43 die Vorstellungen von „Pater“ Schmidberger zu einer „Christlichen Gesellschaftsordnung“ nachlesen; inklusive der Forderung nach Wiedereinführung des Galgens, dem Verbot von Gewerkschaften, einem Feudalismus für das Unternehmertum und der Verwandlung unseres modernen Industriestaates in einen Arbeiter- und Bauernstaat (woher kenne ich das nur?). Von sofortiger Abschaffung der Religionsfreiheit, einer strengen Vorzensur und den üblichen Paragrafen gegen gleichgeschlechtliche Liebe und „Kuppelei“ völlig abgesehen.
Eine Gesellschaft wie im Mittelalter unter der Herrschaft des katholischen Klerus ist dort beschrieben. Dass Gott bewahre!
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#76   lateiniheini   22:03:10 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@matthäus drei
die noch nicht so im katholischen Denk-Ghetto eingemauert sind
Eine Verbesserung, mein Freund! Im Pius-Denk-Ghetto muss es heißen! Denn die meisten Katholiken haben sich aus ihrem Denk-Ghetto befreit…auch davon habe ich mir ein Bild machen können,,,und hoffe, dass auch das beruhigend wirken mag…gerade so zum Jahreswechsel… :-) :)3 ;-)
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#75   Matthäus drei+ †   22:00:08 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@lateiner @sct
lateiniheini: @matthäus drei
Ich habe mir ein Bild machen können und kenne auch Insiderinnen,die den Unfug beim Namen können, der auf dieser Schule vermittelt wird!
Das ist eine interessante und eigentlich beruhigende Information Lateiner. Es gibt also auch in dieser Schule Personen, die noch nicht so im katholischen Denk-Ghetto eingemauert sind, dass sie erkennen können was da für ein Menschen- und vor allem Frauenbild gelehrt wird.
sct: Nicht verzagen,Chico
Der Herr Mathias dreiST aka Methusalix aka Obelix ist ein Manipulator erster Güte,…
Welch ein Kompliment sct, danke! Wollen Sie nicht versuchen mich von Ihrer Sache zu überzeugen? Sie könnten mich sicher in Ihren Reihen brauchen. Kleine Information am Rande, ich habe bei der Gesellschaft Jesu anteilig gelernt.
… ein Kind der Frankfurter Schule … Meilenweit daneben! Aber so passiert einem das eben, wenn man nicht wagt über den Tellerrand hinaus zu schauen.
…der gerne in den Siebzigern lebt und da nicht herauskommen will.
Sie meinen damit ich sein ein „linker alt-68er“? Wieder daneben; siehe oben.
Ich denke eben nicht nur bis in den Bauch der Frau, sondern noch ein paar Längen weiter; aber das muss Sie in Ihrer gläubigen Seelenruhe nicht stören, Sie sitzen so oder so am absteigenden Ast, mit Ihrer Sündenzuweiser-Mentalität. Wer alles, aber auch wirklich alles im Leben nur sub ratione peccatis sehen kann, ist an die Sünde und den Teufel verloren.
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#74   Stephanus   21:50:43 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Wenige Minuten vor dem Jahreswechsel
bleibt zu sagen nur das eine:
Ein Jahr der Schwätzer geht seinem Ende entgegen.
Ein Jahr der Blinden erlischt und
ein Jahr der Hasser wird seine Feuergeifer hinüberretten in ein unverdorbenes Neues Jahr um es zu verderben.
Damit auch hier wieder die alten Laster aufleben, die sich in dem einen Wutausbruch Luzifers vereinen:
Ich will nicht dienen!
Man schreibt zwar über andere, meint aber sich selbst.
Und wenn dann am Jüngsten Tag zum Gericht gerufen wird, dann wird die Weide wohl zu klein sein um all die Böcke fassen zu können, die sich ein letztes Mal auf ihr im eigenen mitgebrachten Schmutz wälzen wollen…
Danach aber ist: Hängen im Schacht!!!
Ich wünsche allen Lesern die Gnade des Dreifaltigen Schöpfergottes für ein gesundes Neues Jahr 2010.
Gesundheit im Geist und die Gesundheit des Leibes sollen sich mehren und reichlich segensreiches Wirken ermöglichen.
Und die die lieber krank bleiben wollen, denen sei gesagt, daß sie dann auch bitte sehr ein ganz klein wenig mehr schweigen sollten, mal hineinhören (in sich) und aufhören in der hier wieder gezeigten Art und Weise ihre Nächsten mit Hass zu überschütten, wo Jesus Christus von uns allen fordert:
Liebet Eure Nächsten wie Euch selbst!
So gesehen ist es wohl ein Zeichen von einem Mangel an Geliebtwerden, der hier so manchen umtreibt um auf diese oft unerträgliche Art Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Ich kann das ja alles gut verstehen, aber ich bitte auch ein wenig um Verständnis für meine Sicht der Dinge.
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#73   sct   21:45:49 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Nicht verzagen,Chico
Der Herr Mathias dreiST aka Methusalix aka Obelix ist ein Manipulator erster Güte,ein Kind der Frankfurter Schule der gerne in den Siebzigern lebt und da nicht herauskommen will.
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#72   lateiniheini   20:36:21 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@matthäus drei
Diese Auffassung von dieser „Schule“ teile ich uneingeschränkt! :)3 :)3 :)3
Wahrscheinlich wäre in den Augen mancher hier das altehrwürdige Aloysius-Kolleg der Jesuiten nichts weiter als eine linksradikale und antikirchliche Lehranstalt…!
Es stellt sich für mich die Frage, weshalb auf der einen Seite die Frauen die abtreiben pauschal kriminalisiert werden sollen, aber auf der anderen Seite die Mädchen in solchen „Schulen“ zu Sklavinnen ihrer vermittelten Theokratenmachos gemacht werden!
Diese Schule befindet sich in der Nähe meines eigenen Wohnortes! Ich habe mir ein Bild machen können und kenne auch Insiderinnen,die den Unfug beim Namen können, der auf dieser Schule vermittelt wird!
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#71   Matthäus drei+ †   20:30:02 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@chico flojo
chico flojo: @sigi666
Wozu gibt es denn schließlich das St.Theresien-Gymnasium…
… und wie viele katholische Ehemänner, von Absolventinnen des genannten Gymnasiums, die es selbst nicht gepackt haben was zu werden, werden ihren Frauen erlauben Oberstaatsanwältin oder gar Bundesrichterin zu werden?
Ausserdem stehen dem beruflichen Erfolg (der NICHT mit einer dienenden Rolle gegenüber dem Mann verbunden ist) der Damen die Aussagen der Schule selbst entgegen, wie Steph zitiert hat.
…wurde den Mädchen eingeredet, sie müssten sich „selbst verwirklichen“ und das könnten sie nur außerhalb des Hauses,…
In Schönenberg wird den Mädchen eingeredet, sie könnten sich ausschliesslich innerhalb der Familie in einer dienenden Rolle dem Mann gegenüber selbst verwirklichen, weil das die einzig wahre Bestimmung für Frauen, die nicht ins Kloster gehen, sei.
>>Mit dieser Denkweise,… übt unsere Gesellschaft einen solchen Druck auf die Mädchen aus, dass …<<
Mit dieser Denkweise, die durch katholische Indoktrination den Kindern schon von klein auf suggeriert wird, übt die Kirche einen solchen Druck auf die Mädchen aus, dass jene, die ihre Erfüllung und Freude im beruflichen Erfolg wollen, entweder verlacht oder sogar verachtet, ja diskriminiert werden.
Genau DAS ist das Ziel der Erziehung im St. Theresien-Gymnasium. Den Damen soll ein für allemal die Lust am beruflichen Erfolg ausserhalb der Familie vergehen.
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#70   chico flojo   20:22:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mätthäus drei
Das von Ihnen so ein unausgegorener Schwachsinn kommen mußte, war ja klar. Aber bekanntlich gehen Dummheit und Arroganz gerne Allianzen ein. Rühren Sie weiter Ihren Brei – und lassen Sie Katholiken Katholiken sein. Wir brauchen nicht Ihre besserwisserischen Belehrungn.
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#69   Matthäus drei+ †   19:10:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Goldengel @chico @sigi
Goldengel: Lieber ruhrgebietler
es wäre die Tritsch-Tratsch-Polka gewesen – …
Dem Manne kann geholfen werden www.youtube.com/watch?v=LizhwFCCbPA&…. (sogar in einer Kirche! Und auf ZWEI Orgeln!) Um mal einen wirklich grossen deutschen Räuber zu zitieren.
chico flojo: @sigi666
Wozu gibt es denn schließlich das St.Theresien-Gymnasium in Schönenberg? Wäre ja dann völlig sinnlos…
Sie wollen uns aber jetzt nicht weismachen, dass die Damen alle Jura, Chemie oder Maschinenbau studieren werden, um dann Generalstaatsanwältinnen, Regierungsdirektorinnen, Abteilungsleiterinnen bei Bayer oder der Badischen Anilin- und Soda-Fabrik und Direktorinnen bei Daimler-Benz oder Thyssen-Krupp, wahlweise Simmering-Graz-Pauker zu werden?
Dem steht nämlich, genau wie sigi es darstellt, das katholische Lehramt entgegen, das behauptet:
„Wer grundsätzlich die Verantwortung des Mannes und Vaters als Haupt der Ehefrau und der Familie leugnet, stellt sich in Gegensatz zum Evangelium und zur Lehre der Kirche… Die Lehre selbst aber, um die es hier geht, ist in Gottes Wort klar bezeugt. Wer sie leugnet, verkennt und verkehrt die hohe Berufung und Verantwortung des Mannes und Vaters, dem zum Dienst der Liebe an Frau und Kindern eine Leitungsgewalt übertragen ist… Das gilt für jede Ehe…“
Hirtenwort der deutschen Erzbischöfe und Bischöfe zur Neuordnung des Ehe- und Familienrechtes vom 30.1.1953, in: Kirchlicher Amtsanzeiger für die Diözese Trier, 97, 1953, 41-44, 42, 43,
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#68   Mary Cruz   19:04:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Liebes mariechen,
dein Wunsch ist der Vater dieses Gedankens.
Obwohl Gott allwissend und allmächtig ist, respektiert er den freien Willen aller Menschen.
Wäre es nicht so, dann hätten wir schon den Himmel auf Erden.
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#67   marienkind   18:45:53 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Ich glaube ganz einfach, daß Gott bei der Auswahl seiner Priestersöhne keine Fehler macht. ER wird eine Weihe unwürdiger Kandidaten schon im Vorfeld zu verhindern wissen, sonst wäre ER nicht allwissend und allmächtig.
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#66   Mary Cruz   18:39:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Simplicius:
Einverstanden! Ich folge gern den Belehrungen eines geschulten Theologen oder auch clarissa colonia wegen ihren Kenntnissen.
Nur dachte ich zunächst, Sie wüssten es auch.
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#65   Simplicius   18:16:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Nun, clarissa colonia ist – aus meiner laienhaften Sicht – eine Kapazität in kanonischen Fragen.
Sagen wir so: Ich bin überzeugt, daß Sie keine Häresie vertreten möchten und der treffenden Belehrung eines geschulten Theologen – nicht eines Laien, wie ich es bin – folgen würden – wenn Sie denn irren sollten. Dies festzustellen, ist ja nicht mein Amt. Einverstanden?
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#64   Mary Cruz   18:09:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Simplicius:
Da bin ich ja gespannt, was Joseph Ratzinger dazu geschrieben hat, falls ich es finde.
Sie vermuten, wenn der Weihekandidat eine falsche Intention hat; da käme u. a. in Frage die wirtschaftliche Absicherung oder die Homosexualität, um ein Alibi zu haben, um nicht heiraten zu „müssen“.
Dieses Verhalten wird auch als Sünde bezeichnet und ist nichts anderes, als das was ich meine.
Warum fällt das ausgerechnet in die Domäne von clarissa colonia? Weil sie/er in einem Ordinariat arbeitet?
Hier sind einige froh, dass sie sich anscheinend im Urlaub befindet.
Wenn Sie das mit der Häresie zurücknehmen, wünsche auch ich Ihnen ein gnadenvolles und gesegnetes Neues Jahr
und auch allen Anderen!
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#63   Simplicius   17:34:06 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Donat und die Donatisten lehren, daß ein sündiger Priester keine gültigen Sakramente spenden können, weil die Kirche eine Gemeinschaft der Heiligen ist. Dass ein Sünder keine gültige Priesterweihe empfangen kann, scheint mir eine Variante dieser Lehre. Noch der hl. Augustinus hat sich damit auseinander gesetzt. Eine gute Darstellung findet sich bei J. Ratzinger. Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche. Was von vornherein seitens des Weihekandidaten eine eine gültige Weihe ausschließt… nun, das fällt in die Domäne von clarissa colonia. Ich vermute, wenn der Kandidat gar nicht die Intention hat, sich zum Priester weihen zu lassen.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr und die Gnade Gottes, ohne die wir alles nichts sind
Redaktion benachrichtigen
#62   Mary Cruz   17:13:46 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Simplicius:
Das würde ich nicht einfach als Häresie abtun; nur weil es vielleicht nicht ins Konzept passt.
Dann sagen Sie bitte, was Ihrer Meinung nach die Priesterweihe im Voraus ungültig macht.
Die katholische Kirchenlehre muss sich auch auf das Evangelium Jesu und die apostolische Überlieferung berufen.
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#61   Simplicius   16:55:55 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mary Cruz
Dass sie sich nur auf die Heilige Schrift beziehen, haben alle Häretiker der Kirchengeschichte gemeinsam. Zur Information über die donatistische Häresie genügt erst einmal der Kleine Brockhaus
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#60   Mary Cruz   16:51:37 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ach wirklich?
Auch wenn Sie mich nicht angesprochen haben, sage ich Ihnen ganz klar, dass ich mich nur auf die Hl. Schrift bezogen habe.
Und nun erklären Sie bitte auch, was eine „donatistische Häresie“ ist.
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#59   Simplicius   16:48:58 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Marienkind
Mary Cruz trägt eine Variante der donatistischen Häresie vor
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#58   Mary Cruz   16:29:01 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind:
Petrus, Paulus und die anderen begnadeten Menschen haben demnach bereut und führten danach ein Leben nach dem Willen Gottes.
Aus dem Buch der Weisheit:
Verkehrte Gedanken trennen von Gott…
Denn der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit…
alt.bibelwerk.de/bibel/at/weis001.htm
Das gilt auch für diejenigen, die Priester werden wollen, also die Weihekandidaten.
Wenn sie kein Leben nach dem Willen Gottes führen, ist die Weihe von vornherein unwirksam, weil der Heilige Geist von verkehrten Wegen Abstand nimmt.
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#57   marienkind   16:00:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Wenn jeder Sünder Priester werden könnte, würden auch Mörder geweiht werden
Nun, Jesus sagte zu Sr. Faustina: „Die größten Sünder könnten die größten Heiligen werden, wenn sie sich meiner Barmherzigkeit anvertrauen würden…“
Und wie war es mit Petrus? Obwohl er den Herrn dreimal verleugnet hat, hat JESUS ihm die ganze Kirche anvertraut.
Augustinus war ein großer Lebemann, der ein ausschweifendes Leben führte, sein Geld mit Dirnen zubrachte und einen unehelichen Sohn hatte. Und trotzdem wurde er durch die Gnade Gottes ein großer Heiliger und sogar Kirchenlehrer.
Paulus war für den Tod von Stephanus mit verantwortlich und wurde danach ein großer Völkerapostel, Heiliger und Märtyrer.
Und große Sünder gab es auch schon im Alten Bund. Moses war ein Mörder, David war ein Mörder … und trotzdem waren es besondere Lieblinge Gottes.
Wichtig ist, und das hast Du ganz richtig erkannt, die Reue, Buße und Umkehr.
Der Heilige Geist zieht sich jedoch bei einem sündhaften und unbußfertigen Leben der Weihekandidaten zurück, so dass die Weihe ungültig ist.
Das hab ich noch nicht gehört. Wer hat das gesagt oder wo steht das?
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#56   Mary Cruz   14:47:53 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ HeinrichderZweite:
Sie haben es erfasst, Heinrich. Danke für diese Beipflichtung.
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#55   HeinrichderZweite   14:43:28 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Allerdings ist zu beachten,
Vatikan. Im Jahr 2009 sind weltweit dreißig katholische Priester, zwei Schwestern, zwei Seminaristen und drei Laienmitarbeiter getötet worden. Das gab der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ am Mittwoch bekannt. Das ist die höchste Zahl an Märtyrern seit zehn Jahren. Die meisten Morde wurden in Süd- und Nordamerika verübt.
dass es sich bei denen nicht in jedem Fall um einen Märtyrer handeln muss; nur wer wegen seines Glaubens getötet wird ist ein Märtyrer. Wenn ein Priester beispielsweise getötet wird, weil er in mafiösen Geschäften tätig ist, dann ist er so was wie das Gegenteil eines Märtyrers.
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#54   Mary Cruz   13:58:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind:
Durch Handauflegen des Bischofs wird dieses Weihesakrament an die Neupriester weitergegeben. Natürlich gehen die Priester aus der Schar der „Jünger“ hervor, aber sie sind halt eben die dafür von Gott Auserwählten.
Ich hatte mich nur auf deine obige Aussage bezogen.
Meiner Meinung nach kann das Weihesakrament nicht beliebig eingesetzt werden. Wenn jeder Sünder Priester werden könnte, würden auch Mörder geweiht werden.
Der Heilige Geist zieht sich jedoch bei einem sündhaften und unbußfertigen Leben der Weihekandidaten zurück, so dass die Weihe ungültig ist.
Außerdem steht es uns nicht zu zu urteilen, das ist alleine Gottes Sache. Auch Priester sind nur Menschen, sie sollten sich allerdings um Heiligkeit bemühen. Außerdem, sind wir nicht alle Sünder? Dann dürfte niemand am Altar stehen!
Niemand kann Gott belügen. Wenn jemand ein unbußfertiger Sünder ist, der seine Sünden rechtfertigt, isst und trinkt er sich so oder so das Gericht.
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#53   DJM †   13:52:26 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Cruz
Es ist eine Gnade, wenn der Heilige Geist sich auf eine/n Jünger/in Jesu herabläßt.
Wenn … dann. Funktional? Ich denke, die Gnade ist es, Gott durch Gebet zu begegnen und ohne Gebet ist da keine Gnade. In Fatima waren zwei Worte erkennbar: Gnade und Erbarmen ~ Graca e Misericordia www.adorare.de/fatima1.html. Gnade und „Barmherzigkeit“. Barmherzigkeit ist die größte Eigenschaft der Liebe. Denken Sie darüber nach. Die Größte Eigenschaft von Gerechtigkeit ist die Gnade. Vater und Sohn.
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#52   marienkind   13:48:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Die Jünger Jesu müssen sich jedoch als würdige Nachfolger der Apostel erweisen.
Zitat Jesu: „Es sind Viele berufen, nur Wenige aber auserwählt!“
Was haben also Homos und andere Sünder als Priester am Altar zu suchen? Nichts.
Stimmt zwar und das hat auch niemand bestritten, schweift aber jetzt arg vom eigentlichen Thema ab.
Außerdem steht es uns nicht zu zu urteilen, das ist alleine Gottes Sache. Auch Priester sind nur Menschen, sie sollten sich allerdings um Heiligkeit bemühen. Außerdem, sind wir nicht alle Sünder? Dann dürfte niemand am Altar stehen!
DJM: Es ist eine Gnade, Mensch zu werden
… und eine noch größere, Priester sein zu dürfen.
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#51   Walther von Stolzing   13:47:38 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@steph: das St. Theresien-Gymnasium: Christliche Werte statt Zeitgeist
Die Erziehungsziele des St. Theresien-Gymnasiums ensprechen sicher nicht dem „Zeitgeist“ und ich gehe mal davon aus, dass genau dieser Sachverhalt Ihr haupsächlicher Kritikpunkt ist.
Ich kenne die Schule und kann versichern, dass es sich dabei um eine sehr gute Einrichtung handelt. Man kann bei der Ausbildung junger Menschen gar nicht genug Wert auf
darauf legen, dass sie lernen
ihr Leben auf der Grundlage christlicher Überzeugung und Selbstbeherrschung zu gestalten.
Werte wie Ehrfurcht vor Gott und den Nächsten, Disziplin, Höflichkeit, Ordnung und die Vermittlung der abendländischen Kultur werden doch heute meist als „nicht mehr zeitgemäß“ mit den Füßen getreten. Christliche Werte statt Zeitgeist eben.
Sr. Michaela Metz leistet sehr gute Arbeit in Schönenberg. Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich sie ohne zu zögern in dieses Internat geben.
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#50   Mary Cruz   13:45:08 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ DJM
Es ist eine Gnade, wenn der Heilige Geist sich auf eine/n Jünger/in Jesu herabläßt.
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#49   DJM †   13:36:20 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Crux
Die Jünger Jesu müssen sich jedoch als würdige Nachfolger der Apostel erweisen.
Es ist eine Gnade, Mensch zu werden.
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#48   Mary Cruz   13:35:21 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind:
Die Jünger Jesu müssen sich jedoch als würdige Nachfolger der Apostel erweisen.
Zitat Jesu: „Es sind Viele berufen, nur Wenige aber auserwählt!“
Was haben also Homos und andere Sünder als Priester am Altar zu suchen? Nichts.
Thomasius: Paulus wurde durch eine Erscheinung Jesu Christi bekehrt und war von da an ein Apostel. Aber er hat nicht zur Zeit des irdischen Lebens von Jesus gelebt.
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#47   marienkind   13:34:16 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
resini
Zu schön um wahr zu sein
Ich hatte einen Traum
Bei diesem Traum war offensichtlich der „Fürst der Welt“ am Werk. :-D
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#45   marienkind   13:19:45 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Die zwölf Apostel waren sterblich; wer hat dann ihre Nachfolge angetreten? Es waren Jünger, denen sie die Hände aufgelegt haben
Genau, und das geschieht ununterbrochen seit fast 2000 Jahren bei jeder Priesterweihe. Durch Handauflegen des Bischofs wird dieses Weihesakrament an die Neupriester weitergegeben. Natürlich gehen die Priester aus der Schar der „Jünger“ hervor, aber sie sind halt eben die dafür von Gott Auserwählten.
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#44   Thomasius   13:17:35 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mary Cruz
Insbesondere der Heidenapostel Paulus hat lange Zeit mit dem Herrn gelebt.
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#43   DJM †   13:16:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Crux
Natürlich kannten die Apostel und Jünger Jesus persönlich.
Den Gottmensch persönlich? Oder Gott in Christus? Die Person Jesu oder die des Vaters?
Wobei feststeht, dass Jünger ein anderes Wort für Lehrling und Schüler ist.
Apostel ist andererseits das Wort für BOTE. Da in Grunde nur zwei Arten von Boten in der Bibel vorkommen, sind es Engel und Propheten.
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#42   Mary Cruz   13:12:15 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ chico flojo/DJM:
Natürlich kannten die Apostel und Jünger Jesus persönlich.
Wobei feststeht, dass Jünger ein anderes Wort für Lehrling und Schüler ist. Jesus war ihr Meister, und die Schüler sollen werden wie der Meister.
Die Apostelnachfolge erfolgte immer durch das Handauflegen der Jünger, das ist die apostolische Sukzession bis heute.
DJM: Ja, das glaube ich. Jeder wird auferstehen, der mit Jesus gekreuzigt wurde.
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#41   DJM †   13:03:27 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Mary Crux
Die zwölf Apostel waren sterblich; wer hat dann ihre Nachfolge angetreten? Es waren Jünger, denen sie die Hände aufgelegt haben.
„Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?“
Joh 11,25-26 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/joh11.html
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#40   chico flojo   12:59:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Mary Cruz
Die Jünger sind dann jünger als die Apostel. Was die Apostel auszeichnet, ist ihre direkte Verbundenheit mit Christus, da sie Ihn ja noch von Angesicht zu Angesicht gekannt haben. Außerdem hat er sie persönlich, Wort zu Ohr, unterrichtet und eingeübt. Von den Anweisungen, die er ihnen sonst noch, insbesondere nach seiner Auferstehung gegeben hat, wissen wir direkt nichts. Aber die Art und Weise, wie die Kirche entstand, ist direkt darauf zurück zu führen. Die Grundstrukturen, auch in Bezug auf das hl.Messopfer, sind bereits von ihnen festgelegt worden.
da sie Ihn ja noch von Angesicht zu Angesicht gekannt haben.
Versuchen Sie sich das mal vorzustellen – mit Christus zusammen seine Wege zu gehen, auf den Ölberg hinauf, im Garten Gethsemani, bei seiner Geburt angefangen, bis hin zum bitteren Leiden und Ende am Kreuz und die vierzig Tage danach bis zu seiner Himmelfahrt. Da grüßt der hl.Ignatius von Loyola.
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#39   Mary Cruz   12:44:22 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind:
Die zwölf Apostel waren sterblich; wer hat dann ihre Nachfolge angetreten? Es waren Jünger, denen sie die Hände aufgelegt haben.
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#38   marienkind   12:42:12 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mary Cruz
Ebenso hat er den Auftrag erteilt, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen
„Jünger“ sind nicht die „Apostel“.
Die Apostel waren die von ihm Auserwählten und die von ihm eingesetzten ersten Priester.
Die Jünger waren seine Anhänger (Fanclub) – und das sollen natürlich wir alle sein.
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#37   Mary Cruz   12:29:15 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Die Mutter Jesu
war bei der Versammlung der Apostel anwesend, als Jesus 50 Tage nach Seiner Auferstehung den verheißenen Heiligen Geist sandte (die Feuertaufe, von der er vor seiner Himmelfahrt gesprochen hat).
Vielleicht waren auch Maria Magdalena und andere Frauen bei den Versammlungen dabei.
Außerdem sagte Jesus, wer einem seiner Jünger einen Becher Wasser reicht – weil er ein Jünger ist – wird den Lohn eines Jüngers erhalten.
Ebenso hat er den Auftrag erteilt, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen.
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#36   chico flojo   12:28:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@steph
Ist das etwa so etwas Neues – katholische Internate? Ich glaube, die Jesuiten haben in dieser Richtung früher einiges geleistet. Das Familien ihre Kinder ab einem bestimmten Alter in eine Fulltime-Lehranstalt zwecks guter Ausbildung geben, ist eigentlich so alt wie das Schulwesen an sich – also weiß Gott keine Domäne der Priesterbruderschaft. Und das gute ist – man erspart seinem Kind eine Menge Unannehmlichkeiten, denen es auch an einer öffentlich- katholischen Schule ausgesetzt wäre. Wenn man da überhaupt noch von katholisch sprechen kann.
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#35   Thomasius   12:28:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@marienkind
Es ist doch klar, dass patriachalische Männer sich die geeigneten Bibelstellen aussuchen und alles andere „unterdrücken“. So „übersieht“ man gerne die Schöpfungsgeschichte in Genesis 1.26-28.
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#34   Anmut   12:17:24 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Chico Flojo
Manche Gelder, die wirklich fehlgeleitet sind, wären an dieser Stelle besser aufgehoben.
Mein Dozent sagte selbst, dass zwar genügend Geld vorhanden ist, es aber nicht ausgegeben wird, wofür es benötigt wird. (Hatte aber was mit Gesundheit außerhalb Europas und nicht mit Familien zu tun)
Trotzdem ist es falsch und unfair von Frauen ein regelrechtes Opfer abzuverlangen, was Familien und Arbeit betrifft. Freizeit und Selbstverwirklichung ist ebenfalls sehr wichtig: Für Mann und Frau
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#33   chico flojo   12:10:14 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anmut
Und es kommt ja auch vor, dass beide Geld verdienen müssen, um den Lebensunterhalt zu zahlen. Besonders, wenn die Kinder später eine gute Ausbildung bekommen sollen.
Und genau hier sehe ich das größte Problem. womit auch viele Katholiken schwer zu kämpfen haben. Eigentlich wäre der Staat in der Pflicht, dafür zu sorgen, daß so etwas nicht passieren muß. Nicht wegen uns Katholiken, sondern der Familien im Allgemeinen. Manche Gelder, die wirklich fehlgeleitet sind, wären an dieser Stelle besser aufgehoben.
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#32   Anmut   12:08:22 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@steph
Ach, die haben ja den Anspruch besser als der Rest der Welt zu sein …
Oder haben die Pius-Brüder noch den Anspruch, das sie noch besser sind als die Familie?
Aber dies ist trotzdem ein gutes Beispiel. Wenn man daran denkt, dass Familien leider nicht immer utopisch sind. Schlimmstenfalls herrscht rohe Gewalt.
Aber trotzdem: Keine zehn Pferde können meine (potentiell zukünftigen) Kinder in eines dieser Pius-Internate bringen. >:)
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#31   steph   12:03:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Bitte um Erklärung
Wenn die Familie der beste Ort für die Erziehung der Kinder ist, warum gründen dann die Pius-Brüder ein Internat, um diese doch ach so glücklichen Kinder aus der Familie herauszunehmen? Oder haben die Pius-Brüder noch den Anspruch, das sie noch besser sind als die Familie?
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#30   Anmut   12:03:02 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Chico Flojo
Das habe ich auch nicht sagen wollen. Ich rede von der Situation, daß Kinder, eben weil beide Elternteile arbeiten, bereits in sehr frühem Alter (3 Jahre) aus den Familien herausgezogen werden
Schon, aber bei Alleinerziehern ist es ja unmöglich rund um die Uhr beim Kind zu sein.
Und es kommt ja auch vor, dass beide Geld verdienen müssen, um den Lebensunterhalt zu zahlen. Besonders, wenn die Kinder später eine gute Ausbildung bekommen sollen.
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#29   marienkind   11:58:59 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
siggi666
Mit „Herrn“ meint sie best. Gott / Jesus
Geanuso ist es. Sehr richtig erkannt.
Daraus abzuleiten, die Frau soll sich als Magd des Ehegatten begreifen…
So war das auch nicht gemeint, sondern es bezog sich lediglich auf Ihre Aussage „Die Priesterweihe aber bleibt ihr weitehrin verwehrt“. Obwohl es zur Rolle der Frau auch ein ganz klare Aussage in der Hl. Schrift gibt: „Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn ziemt!“ (1Petrus 3,1 ff)
Die Benachteiligung der Frau (z.B. kein Priesteramt) muss ja religiös bzw. biblisch herzuleiten sein.
Ist es auch, denn schließlich sprach Jesus die Einsetzungsworte beim letzten Abendmahl nur zu den 12 Aposteln, und das waren eben nur Männer. Und auch schon vorher heißt es bei Seinem Sendungsauftrag: „Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen.“ (Mk 6,7)
Auch ich wünsche Ihnen einen guten Jahreswechsel und ein frohes und gesundes neues Jahr. Möge der Segen Gottes und der Schutz der Gottesmutter Sie begleiten durch das Jahr 2010 und Ihnen viel Kraft schenken für alles, was es bringen wird. Behüt Sie Gott.
Das gleiche wünsche ich natürlich auch allen anderen hier.
:(3
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#28   chico flojo   11:52:31 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anmut
Nicht alle Kinder, die entweder nur bei Mutter oder nur bei Vater aufwachsen, müssen deshalb unglücklich sein.
Das habe ich auch nicht sagen wollen. Ich rede von der Situation, daß Kinder, eben weil beide Elternteile arbeiten, bereits in sehr frühem Alter (3 Jahre) aus den Familien herausgezogen werden – und zwar ganztätig. Die Bestrebungen führen in diese Richtung. Das heißt, sie lernen tatsächliches Familienleben, wenn nur am Rande kennen. Wenn dann noch Schichtarbeit dazu kommt, wird es noch schlimmer. Früher waren Frauen davon ausgenommen. Daß diese Kinder zwangsläufig unglücklich sein müssen, ist nicht gesagt. Aber wir haben es dann irgendwann vielleicht mit Erwachsenen zu tun, die das Wort ‘Familie’ nicht einmal richtig buchstabieren können. Versuchen Sie sich mal eine Gesellschaft vorzustellen, in der Familien Ausnahmeerscheinungen sind. Wir würden es vielleicht nicht mehr erleben – aber unsere Kindeskinder. Sie merken vielleicht, ich habe jetzt mal nicht von speziell katholischen Familien gesprochen. Bei uns kommt nämlich noch die geistig-religiöse Erziehung hinzu – und die kann gerade in dem schon vorher angesprochenen Alter nur in einem guten katholischen Umfeld stattfinden – und dessen Kern ist die Familie.
Gott wußte schon sehr genau, warum er die Familie, die Ehe zwischen Mann und Frau eingerichtet hat. Die Weisheit, die dahinter stehet, werden wir vielleicht erst dann begreifen, wenn es schon fast zu spät ist.
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#27   DJM †   11:49:25 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
stark!
Darum ist sie nicht aus dem Kopf, sondern aus seiner Rippe erschaffen worden. Sie ist die „Gefährtin“ des Mannes.
Diese Einsicht ist groß. Ein Bollwerk des Glauben. Dogma! Dogma! Dogma!
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#26   FioreGraz   11:43:11 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Frau und Mutter
Das dumme bei dern Piusbrüdern in dieser Sache ist. Diese „traditionelle“ Sichtweise gibts erst seit dem 19.Jhdt. und existierte Real vielleicht in der Nachkriegszeit.
Man sehe sich insbesondere noch die Zünfte des Mittealters an wo man bei den Handwerkern sehr wohl Frauen findet.
Also eigentlich ist dieses traditionelle Frauenbild der Piuse eine Chimäre ein Trugbild einer TRadition oder kurz gesagt Möchtegern- oder Vulgärtraditionalismus.
LG
Fiore
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#25   Thomasius   11:40:38 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@siggi666
Korrekt. Hinweis auch auf Math. 12,46-50. „Denn jeder, der den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder, meine Schwester, meine Mutter.“ Alle Menschen sind gleich und gleichwertig. „Mägde“ und „Knechte“ (Sklavinen und Sklaven) des Herrn, sind alle gleichermaßen, die den Willen Gottes tun (die anderen sowoeso). Das Sklaven höherwertige Wesen sind als die Sklavinnen ist eine Auffassung der katholischen Kirche – aber auch eine gesellschaftliche Auffassung des Altertums im Vorderen Orient.
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#24   Anmut   11:39:21 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Nachtrag
Deshalb glaube ich auch, dass ein Kind glücklich zusammen aufwachsen kann, wenn seine Eltern beide das gleiche Geschlecht haben. (Selbstverständlich wird es sich dann höchstens bei einem um den leiblichen Elternteil handeln). Aber ich will ja nicht ganz vom Thema abschweifen. Denn es geht hier nicht um das Geschlecht oder Sexualität, sondern darum, dass das Kind von seinen Eltern geliebt und geborgen wird.
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#23   Navon   11:36:24 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Die „Redaktion“ begreift nicht,
dass ein Menschenrecht nicht von der Anzahl derer abhängig ist, die sie in Anspruch nehmen.
Die Anzahl der Leute, die das Verbot der Todesstrafe jährlich in Anspruch nehmen, ist in Deutschland NULL. Trotzdem führen wir nie wieder die Todesstrafe ein – den Fundis zum Trotz!
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#22   Anmut   11:36:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Chico Flojo
Ich stimme Ihnen zu, dass Kinder Liebe und Geborgenheit brauchen und dass es schwierig ist in einer zehn bis zwanzigköpfigen Gruppe auf die Bedürfnisse einzelner einzugehen.
Ich glaube aber nicht, dass Liebe und Geborgenheit nur in der „klassischen“ Familie (Vater, Mutter, Kinder) vorkommen. Nicht alle Kinder, die entweder nur bei Mutter oder nur bei Vater aufwachsen, müssen deshalb unglücklich sein. Wie immer kommt es auch nicht auf die Quantität (wie oft die Mutter/der Vater zu Hause beim Kind ist), sondern auf die Qualität an.
Selbstverständlich dürfen kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt bleiben, aber das versteht sich ja eh von selbst. :-]
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#21   Fridericius †   11:31:36 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mutterrolle…
Meine Mutter hat es wie ich meine perfekt gelöst: Sie hat einen Beruf ausgeübt bis ich geboren wurde und dann 10 Jahre pausiert, bis ich aus der Grundschule raus war. Als ich dann im Gymmi war, hat sie wieder angefangen zu arbeiten, halbtags zunächst, bis ich 15 war. Dann wieder eine volle Stelle.
:(3
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#20   chico flojo   11:26:25 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Und mit keinem Wort
wurde erwähnt, daß Frauen an Universitäten und im Beruf nichts verloren hätten. Angesprochen wird aber die Problematik, daß Frauen zuvörderst als Bestandteil einer Maschinerie angesehen werden (Männer übrigens auch), die vor allem auf die Effiziens ihrer Komponenten angewiesen ist – die sog. „Selbstverwirklichung“ ist eigentlich nichts anderes als eine „Selbstausbeutung“. Bei den Frauen kommt allerdings noch die Verbannung aus den Familien hinzu. Die Männer sind eh diejenigen, die schon per se die Aushäusigen sind. Ein Mann, der nicht arbeitet…
Und jetzt noch die Frauen. Der Entzug der Kinder aus den Familien ist die Folge – und das ist höchst unkatholisch. Denn irgendjemand muß sich um die Balgen kümmern. Aber dafür ist die Familie da – nicht der Staat. Und bis zum Schuleintrittsalter und darüber hinaus braucht das Kind eine gute Anleitung – und die bekommt es in der Familie und vor allem von dem Menschen, der es unter Schmerzen und Bangen geboren hat. Niemand anders als die Mutter kann diese Aufgabe verantworten – es ist vor allem ihr Fleisch und Blut.
Wir wissen die Familie, ihren Wert noch sehr wohl zu schätzen.
Und noch mal die Frage: Wozu soll das Gymnasium gut sein? Eine Grundschule hätte dann auch gereicht.
@Compassion
Toll – da bleiben die Kinder dann wieder auf der Strecke. Aufgabe des Staates muß sein, es zu fördern, daß die Kinder in der Familie aufwachsen.
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#19   Anmut   11:20:09 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Compassion
Also bleibt ihr dann keine Zeit zum Schlafen?
Sie kann doch in Zeiten,in denen die Familie schläft, arbeiten gehen
Krankenschwestern werden zwar auch nachts gebraucht, aber das heißt nicht, dass sie 24 Stunden durcharbeiten müssen
Zur Abwechslung können auch Männer zum Putzlappen greifen. Krankenpfleger (männlich) scheuen sich jedenfalls nicht davor. o^/
Übrigens, Frohes neues Jahr :(3
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#18   Hoher Priester   11:19:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Vollmacht ist ein furchtbar juristisches Wort.
„Ein allgemeines Instuitut der Stellvertretung war … unbekannt. Die Parteien mussten beim Rechtsgeschäft selbst handeln. Namentlich der alte Formalismus mag der Grund dafür gewesen sein, … Alteri stipulati nemo potest (niemand kann sich für einen anderen etwas versprechen lassen).“
Heinrich Honsell, Römisches Recht, 4. erg. Aufl., Berlin 1997.
Man muss sich bewusst sein, welche Unmengen an Stoff das Katholische aus dem Römischen Recht rezipiert hat.
:-P
:-O
:-S
:-|
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#17   Compassion   11:13:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Sich für die Familie zu
opfern schließt doch eine Berufstätigkeit der Frau nicht aus.Sie kann doch in Zeiten,in denen die Familie schläft, arbeiten gehen.Ich denke da mal an die Krankenschwestern,die auch nachts gebraucht werden.
Oder sie kann am frühen Morgen im Krankenhaus putzen.Bestimmte Bereiche dort werden in den frühen Morgenstunden so ab 4 Uhr geputzt.Oder sie kann Zeitungen austragen.Wo ein Wille ist,ist immer auch ein Weg…
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#16   Mighty Counsellor †   11:05:56 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Steph
Steph schreibt: „Vorbereitung auf Beruf etc. scheint hier aber nicht Zielsetzung der schulischen Erziehung und Bildung zu sein. Warum nicht.“
Die aggressiven Fragen in den Postings ins kreuz. heissen immer: „Warum nicht?“. Aber zuerst müsste man mal fragen: „Warum?“, also nach Gründen für die Haltung zu suchen.
Steph zitiert: „‘Mit dieser Denkweise, die durch die öffentliche Meinung den Kindern schon von klein auf suggeriert wird, übt unsere Gesellschaft einen solchen Druck auf die Mädchen aus, dass jene, die ihre Erfüllung und Freude bei Kindern und im Haushalt daheim finden wollen, entweder verlacht oder sogar verachtet, ja diskriminiert werden.’“
Et vice versa!
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#15   siggi666 †   10:59:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
marienkind,
ich verstehe leider nicht ganz den Zusammenhang des Zitates der Mutter Teresa und der Rolle der Frau.
„Siehe, ich bin die Magd des Herrn“.
Mit „Herrn“ meint sie best. Gott / Jesus. Daraus abzuleiten, die Frau soll sich als Magd des Ehegatten begreifen, kann ich nicht nachvollziehen. Auch verstehe ich nicht, wieso es wegen einer solchen Aussage keine PriesterInnen geben darf.
Aber sicherlich bleibt die Ehre, Würde und enorme Leistung von Mutter Teresa unbestritten.
Die Benachteiligung der Frau (z.B. kein Priesteramt) muss ja religiös bzw. biblisch herzuleiten sein. D.h., es müsste ein göttliches Gebot sein, welches nur den Männern vorbehalten bleibt.
Wo finde ich in der Bibel diesen göttlichen Bezug? Weiß das jemand? Marienkind?
…auch Ihnen ein frohes Neues Jahr :(3
Nun bin ich erstmal wieder weg und schaue später rein, ob jemand geantwortet hat.
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#14   steph   10:59:18 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Erziehungsziele Gymnasium Schönenberg der Pius-Bruderschaft
Hier etwas zum Selbstverständnis der Pius-Bruderschaft zum Thema Erziehung:
„Unsere Internatsschule hat das Ziel, überzeugte katholische Frauen heranzubilden, die fähig werden sollen, ihren Glauben mit Charakterstärke und mutiger Festigkeit zu leben und zu bekennen, die das hl. Messopfer immer mehr lieben lernen, daraus Kraft schöpfen für all ihr Tun im täglichen Kampf gegen die eigenen Schwächen und die Irrtümer unserer Zeit, die bereit sind, ihre ureigene Würde als Frau anzuerkennen, ihre Veranlagung zur Mutterschaft als Berufung anzunehmen, und die bereit sind, sich für ihre Kinder, für ihre Familie zu opfern.“
Vorbereitung auf Beruf etc. scheint hier aber nicht Zielsetzung der schulischen Erziehung und Bildung zu sein. Warum nicht.
Vielmehr wird noch ausgeführt:
„Mit der Ausbreitung des Liberalismus und des Marxismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts und erst recht seit 1968 wurde den Mädchen eingeredet, sie müssten sich „selbst verwirklichen“ und das könnten sie nur außerhalb des Hauses, in freier Selbstbestimmung, in einem Beruf, weitab von Familie und Kindern oder – wenn es denn sein muss – neben Familie und Kindern. Mit dieser Denkweise, die durch die öffentliche Meinung den Kindern schon von klein auf suggeriert wird, übt unsere Gesellschaft einen solchen Druck auf die Mädchen aus, dass jene, die ihre Erfüllung und Freude bei Kindern und im Haushalt daheim finden wollen, entweder verlacht oder sogar verachtet, ja diskriminiert werden.“
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#13   chico flojo   10:50:44 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Anmut
In der säkularen Welt haben Sie recht. Wir befinden uns aber in einem völlig anderen Metier, welches weit außerhalb Ihres Wahrnehmungsbereiches liegt.
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#12   Anmut   10:44:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Wenn die Frau
weder Herrin noch Sklavin des Mannes ist (wovon ich ausgehe), dann müssen ihr die gleichen Chancen wie dem Mann gegeben werden.
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#11   chico flojo   10:20:53 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@rums
Es freut mich, Sie mal wieder zu lesen. Hatte allerdings schon gestern das Vergnügen – siehe Ihr interessanter Gedankenaustausch mit DJM.
In dieser Welt aber rollen die Tage dahin, die einen gehen, die anderen kommen, keiner bleibt. Auch die Augenblicke, da wir reden verdrängen einander, und es bleibt die erste Silbe nicht stehen, damit die zweite erklingen kann. Seutdem wir reden, sind wir etwas älter geworden, und ohne Zweifel bin jetzt älter als heute morgen. So steht nichts still, nichts bleibt fest in der Zeit. Darum müssen wir den, durch den die Zeiten geworden sind, lieben, um von der Zeit befreit und in der Ewigkeit befestigt zu werden, wo es keine Veränderlichkeit der Zeit mehr gibt.
Augustinus (+ 430)
Aus den Reden über das Johannesevangelium.
Die Befreiung von der Zeit
Ihnen und Ihren Lieben noch nachträglich eine Gesegnetes Weihnachtsfest – wir sind ja noch innerhalb der Oktav – und ein sanftes Gleiten in’s neue Jahr und
Gottes Segen in 2010 :(3
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#10   marienkind   10:19:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
siggi666
Rolle der Frau in der KK
Die Priesterweihe bleibt ihr weiterhin verwehrt
Und das ist gut und richtig so und soll auch so bleiben. Nicht ohne Grund hat Jesus nur Männer mit dieser Vollmacht ausgestattet.
Außerdem sollte uns hier das Verhalten der Gottesmutter Vorbild sein. Hier sei noch einmal die Sel. Mutter Teresa zitiert: „Es gibt nur eine Frau, die das Recht gehabt hätte, wahrheitsgemäß zu sagen: „Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut“. Und was hat sie stattdessen gesagt?: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn“.
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#9   Thomasius   10:17:24 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Die Zeitungen berichten etwas ausführlicher
www.lanacion.com.ar/nota.asp?nota_id=121728…
und
www.elpais.com/…91231elpepuint_3/Tes
Es scheint so, als übten bestimmte „Berufe“ eine besondere Anziehungskraft auf entsprechend sexuell veranlagte Menschen aus.
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#8   siggi666 †   10:13:13 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
chico,
natürlich denken nicht alle Pius-Sympathisanten so. Vielen ist auch nicht klar, was die oberen Herren verbreiten.
Lefebvre hat schon die Menschenrechte abgelehnt. Der Generalsuperior der Bruderschaft Bernard Fellay lehnt die Neutralität des Staates ab und befürwortet einen christlichen (kath.) Gottesstaat. Schmidtberger befürwortet sogar die Todesstrafe.
Immer wieder halten die Pius-Brüder Kontake zu Rechtsextremisten und rechtsgerichteten Diktaturen.
…einfach schrecklich…
Chico, auch für Sie einen guten Rutsch ins Neue Jahr. :(3 ;-)
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#7   rums   10:05:47 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
chico flojo
chico flojo ihnen und ihren Lieben ein gesegnetes Neues Jahr. :(3
Lassen wir uns von der Liebe Christi durchströmen und tragen.
ER ist die Wahrheit, die uns die verheißene Lebensfülle schon jetzt, im Hier und Heute gibt.
Gelobt sei Jesus Christus. Hallelu-jah.
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#6   chico flojo   09:50:14 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@sigi666
Schlimmer noch sind die Pius-Brüder:
-Frauen dürfen keinen Beruf erlernen, es sei denn im hauswirtschaftlichen Bereich,
-Frauen dürfen nicht zur Universität gehen.
Das stimmt nicht. Gehen Sie nicht zu sehr nach dem, was Bischof Williamson geschrieben oder gesagt hat. Die Realität sieht völlig anders aus. Wozu gibt es denn schließlich das St.Theresien-Gymnasium in Schönenberg? Wäre ja dann völlig sinnlos… Es gibt natürlich Leute, die so denken. Aber die können mich persönlich wenig belasten.
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#5   siggi666 †   09:43:03 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Also wirklich!
Die Rolle der Frau wird in der KK ziemlich starr festgelegt: Hausfrau und Mutter. Und besonders eine Eigenschaft wird der Fau auferlegt: sie hat keusch zu sein. Die Priesterweihe bleibt ihr weiterhin verwehrt.
Das ist ganz klar frauenfeindlich! Die meisten Frauen lassen sich das aber nicht mehr gefallen. Die ev. Kirche ist da fortschrittlicher. Und ja ja… nun tönen wieder die Feinde der Protestanten…
Schlimmer noch sind die Pius-Brüder:
-Frauen dürfen keinen Beruf erlernen, es sei denn im hauswirtschaftlichen Bereich,
-Frauen dürfen nicht zur Universität gehen.
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#4   engelhardt †   09:33:38 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Hochzeit
In Wien gibt es zwanzig Anmeldungen von Homo-Unzüchtigen und in ganz Österreich knapp vierzig.
Haben die Homophoben nicht mmer behauptet, Schwulenhochzeit wuerde den Untergang des Abendlandes vorantreiben und Hetero-Familien zerstoeren.
Wohl eher „Zorn-Gottes-Flop“. :D
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#3   Goldengel   09:28:23 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Lieber ruhrgebietler
es wäre die Tritsch-Tratsch-Polka gewesen – was Flottes zur Einstimmung auf die Silvesterparty :-]
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#2   r.ruhrgebietler   09:20:26 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Goldengel…
Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.
das sehe ich hier…
Ihnen ein gutes Jahr 2010 unter dem Segen Jesu Christi und unter dem Schutzmantel der liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria. Möge der Hlg. Erzangel Michael gg. alle Fallstricke des Satan bewahren und beschützen.
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#1   Goldengel   08:30:39 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Guten Rutsch und frohes Neues Jahr an alle
www.youtube.com/watch?v=Hs3BF0b7Mtw
:-D :(3
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