Weihnachten
Weihnachtsansprache des Bundeskanzlers
Die Zeit, aus welcher der nachfolgende Text stammt, unterscheidet sich von der unsrigen dadurch, daß damals die katholischen Politiker wie Bischöfe redeten, während heute die Bischöfe wie Politiker daherpalavern.
(kreuz.net) Das Kindlein in der Krippe, der Sohn Gottes in Menschengestalt, Er, der unser aller Fehl und Schuld auf sich nimmt, das Licht der Welt, das den Menschen, den armen gequälten Menschen, Glück und Ruhe und Frieden vermitteln will, das sollten die Gedanken dieser Tage sein. Sie sollen uns erfüllen. Sie sollen uns auch begleiten in das kommende Jahr.

Es kam Bethlehem. Es wurde das Kind, das die Menschheit erlösen sollte, im Stalle geboren, von Maria, seiner Mutter in eine Krippe gelegt.

Der Glanz der Engel führte die Hirten zum Stalle. Sie unterwarfen sich dem Heiland und beteten ihn an.

Der Stern leitete die Weisen aus dem Morgenlande zur Krippe und zum Kinde, daß sie ihm opferten.

Welches Wunder! Wie tief war dieser Eingriff in die Menschheitsgeschichte, wie führte dies wunderbare Ereignis die Menschheit zu einer höheren Stufe der Entwicklung!

Ein rätselhaftes Wesen ist der Mensch. Wie oft handelt er gegen seine eigne bessere Erkenntnis, mißachtet er die Wahrheit und das Gute und frevelt gegen Gott.

Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden den Menschen, die guten Willens sind.

Nicht umsonst ist an der Spitze dieses Weihnachtswortes das Wort gestellt: Ehre sei Gott in der Höhe.

Nicht ohne Grund ist der Verheißung des Friedens dies Wort vorangestellt.

Der Friede ist uns nur verheißen. Er wird uns nur gegeben, wenn wir zuerst Gott die Ehre geben, der innere Friede für jeden Einzelnen von uns und der Friede für uns alle.

Ich glaube, wir denken alle zu wenig daran, daß zuerst Gott die Ehre gebührt.

Wir alle, gleich, wo wir stehen, gleich, was wir tun, müssen ihm zuerst die Ehre erweisen, damit uns allen Friede werde.

In der Geschichte der Menschheit gibt es Perioden des lastenden Dunkels, der Unrast, des Unfriedens, der Angst. Aber immer wieder hat der menschliche Geist, die menschliche Seele sich hindurchgerungen zum Licht und zum Frieden.

Es ist in Wahrheit etwas Wunderbares um die Stärke, um die Kraft des Geistes und der Seele.

Der Geist des Menschen, seine Seele ist unüberwindlich, weil sie von Gott her stammt.

Darum wollen wir nicht verzagen. Wir wollen nicht mutlos werden, wenn wir des Weges gedenken, den wir durchschritten haben, und wenn wir des Dunkels gedenken, in das er uns hineinführt.

Denken wir an das Kind im Stalle, das den Menschen das Heil brachte.

Denken wir an den Glanz der Engel, denken wir an den Stern, der die Weisen zu Ihm führte.

Denken wir daran, daß die frohe Botschaft, die Christus uns brachte, der armen Menschheit das Heil und das Licht gebracht hat und ewig bringen wird.

Ehre sei Gott in der Höhe. Wir wollen Gott die Ehre geben. Dann wird die Verheißung der Engel in Erfüllung gehen: Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.

Rundfunk-Ansprache des damaligen deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer († 1967) für Weihnachten 1957.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Antonio Michele Ghislieri   21:57:07 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@Atzmon
Das was zu erwarten war, auch ohne ihre hochtrabenden Parolen.
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#27   Atzmon   21:55:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Wer sich die ersten Sätze der heutigen Durchhalteparole, eh Weihnachtsansprache des Obergoyim der ZION-OMF-BRD ansah, kam aus dem Staunen nicht heraus.
.
Fröhliche Weihnachten, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
An diesem Weihnachtsfest grüße ich Sie alle: die Gläubigen, die heute der Geburt Jesu Christi gedenken – und all diejenigen, die einen anderen Zugang zu diesem Fest haben.
.
Es ist halt ein crypto-channukkah fest, dieses Weihnachten. Instruiert von jenen, in deren Händen die harte Pornografie, die Medien und die Hochfinanz ruht.
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#26   noch ein Landorganist   18:26:16 | Freitag, 1. Januar 2010
Konrad Adenauer hat sich disqualifiziert
denn er hat zeitlebens die Alte Messe besucht. Er ist also ein rückständiger „Pius-Nazi“! ^-^
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#25   proetcontra   14:12:23 | Freitag, 1. Januar 2010
@solagratia
Hat der Adolf denn Nachkommen…
Vielleicht könnte man ihn klonen? Einige der braunen Rechtsäußerstenfraktion hier würde ganz bestimmt alle moralische Bedenken (des höheren Gutes wegen) über Bord werfen. Dem aufwachsenden kleinen GröFaZ könnte man dann entsprechend auf sein Amt vorbereiten und heranbilden! An Lehrer hätte er alleine schon in diesem Forum keinen Mangel!
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#24   eigerhar †   14:06:42 | Freitag, 1. Januar 2010
Wen sollen wir nehmen?
Wenn nicht Otto v. Habsburg?
Der Mann ist alt und krank, der kann es sowieso nicht mehr werden.
Es gab auch viele gute Habsburger. (Wieviele es davon noch gibt weiss ich nicht.)
Die Monarchie-Liga wird sicher jemanden kennen, der würdi ist. Sonst wird ein neues Geschlecht mit Königsheil aus dem Boden gestampft, das sich im Krieg als tüchtig erweist.
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#23   solagratia †   13:43:29 | Freitag, 1. Januar 2010
eigerhar:
Hat der Adolf denn Nachkommen, die Kaiser werden könnten? Ach nee, jetzt fällt’s mir wieder ein, der war ja impotent. Wen sollen wir denn dann nehmen, wenn der Otto Habsburg auch ein Sozi ist? Probleme, Probleme, nix als Probleme…
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#22   HarroMeyer †   13:39:10 | Freitag, 1. Januar 2010
Christlich und demokratisch paßt eben nicht
Wie soll man einem wehrhaften Demokraten, der in Afghanistan mit Raketen gegen das Böse kämpft, zu Weihnachten mit einem König kommen, der auf einem Esel in die Stadt reitet? :-[ .
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#21   eigerhar †   12:50:46 | Freitag, 1. Januar 2010
Nationalsozialistischer Prolet?
@Aliatus
Sie vergessen, dass die Hälfte des Adels mit dem Nationalsozialismus sympathisierte.
Und das waren die einzigen Adligen, die diesen Namen verdienen.
Hitler war habsburischer als der kleinbürgerliche sozialistische Otto von Habsburg, der sich mit Preussen, Judentum, Liberalisten und Kommunisten vebündete, um ein angenehmes Leben zu haben.
Hitler geisselte zu Recht die Dekadenz der Adligen, die sich ihm nicht anschlossen.
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#20   proetcontra   12:46:26 | Freitag, 1. Januar 2010
@Aliatus
Ein eigerhar kann überhaupt nichts besudeln! Dazu müsste er irgendwie ernst genommen werden, was wohl kaum der Fall sein dürfte. Dass er aber hier seinen braunen Dreck mit einem „katholischen“ Anstrich versehen will, sollte man ihm kräftigst verwehren.
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#19   Aliatus   11:21:41 | Freitag, 1. Januar 2010
@ eigerhar
Besudeln Sie nationalsozialistischer Prolet nicht die monarchische Staatsgesinnung!
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#18   Mathias Wagener   10:56:22 | Freitag, 1. Januar 2010
Dr. Adenauer
Das war eben noch Dr. Adenauer. Ein ganz anderes „Kaliber“ als Frau Merkel. Im übrigen wer ist heute noch ein katholischer Politiker ? Seehofer wird doch wohl nicht gemeint sein. Gesundheitsminister Dr. Rösler hat Stimme im ZdK, aber gegen die Abtreibung hat er sich wohl noch nicht ausgesprochen. Oder ?
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#17   eigerhar †   00:12:07 | Freitag, 1. Januar 2010
Katholik und Monarchist
@Brandenburgis
Jedenfalls ein Katholik muss Monarchist sein!
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#16   DJM †   23:41:16 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@ Brandenburgis
Viribus unitis! :)3 :(3 o^/
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#15   _zeitgeist   23:16:05 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
So meine Herren und Damen
ich ziehe mich jetzt zurück. Trotz aller Anfeinfungen und schäbigen Angriffen wünsche ich Ihnen allen einen angemessenen Jahreswechsel.
„Im neuen Jahr Glück und Heil
Auf Weh und Wunden gute Salbe
Auf groben Klotz ein grober Keil
Auf einen Schelmen anderthalbe.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Wieviele Menschen wissen, dass Sie leben?“
Val Kilmer
*31.12.1959
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#14   lateiniheini   22:42:47 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@brandenburgis und alle, die meinen, Ahnung zu haben
Zum einen, lieber brandenburgis, wenn du Recht hättest, dann bin ich gerne kein Christ! Da Du aber nicht Recht hast, bin ich einer… :-] :-]
Was den guten Konrad anbelangt…ich könnte euch Dokumente zeigen, die belegen, dass der Gute bereits Anfang der 20er Jahre gefordert hat, das Zentrum auch für evangelische Christen zu öffnen und die röm.-kath. Ausrichtung in eine christliche umzubenennen! Dies ist am Widerstand der papsttreuen „Katholiken“ gescheitert! Es zeigt auch, das Konrad Adenauer anders war, als man uns hier weismachen will! Ich sage nochmals- Adenauer war bekennender und überzeugter Demokrat, Christ und Mensch…genau das Gegenteil von vielen, die hier ihr Mundwerk vergewaltigen!
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#13   Brandenburgis   22:24:48 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
ICh vertrete die Ansicht,
daß ein Christ MOnarchist zu sein hat.
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#12   lateiniheini   22:24:12 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@peter Hummel2
doch hier wurde nicht der Amtsträger geehrt, sondern das Amt.
Nein! Ein Träger eines Amtes muss sich meine Respekt erst verdienen! Wie überall sonst auch! Außerdem kann eine persönliche Anrede sehr viel angenehmer und respektvoller sein, als der „Titelbückling“! „Herr Kardinal“ „Ehrwürdigster Gottwasweisich“ oder „Hochwürden“ gibt es viele, wenn nicht Tausende! Herrn Frings gibt es allerdings nur einmal, das ist einzigartig! Herr Frings ist als Herr Frings von Gott geschaffen, wie Sie und ich! Und Gott hat die Menschen bei Ihrem Namen gerufen und nicht bei ihrem Titel oder ihrem Dienstgrad! Insofern ist die Namensbezeichnung mit einem wesentlich höhren Respekt belegt, als irgendeine anonyme Titulierung, die auch auf viele andere Menschen zutreffen kann!
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#11   PeterHummel2   22:16:19 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@lateiniheini
In unserer Zeit ist der Respekt und der Anstand auf einer Tiefstufe angekommen. Heutzutage wird der Pfarrer geduzt und mit dem Bischof plaudert man beim Bier, doch möglichst nicht über Religion, sondern über Fußball oder den Klimawandel.
Zu Adenauers Zeit war das noch anders. Die Anrede für einen Kardinal der Hl. Römischen Kirche war: Eminenz oder Erzbischöfliche Gnaden.
Das mag Ihnen lächerlich erscheinen, doch hier wurde nicht der Amtsträger geehrt, sondern das Amt.
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#10   lateiniheini   22:12:55 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@Peter Hummel2
Kardinal Frings, den seinerzeitigen Erzbischof von Köln, pflegte er beim jährlichen Geburtstagsempfang am 5.1. in Bonn, wo Frings in festlichem Ornat erschien, wie folgt zu begrüßen: „Tach Herr Frings“.
Ja, war doch okay so! Ich habe den Kölner Kardinal auch schonmal mit „Guten Tach Herr Meisner“ begrüßt! Wo ist das Problem?
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#9   PeterHummel2   22:09:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Konrad Adenauer (zum zweiten)
Wenn Adenauer auch ein überzeugter und praktizierender Katholik war, so war sein Respekt vor der Hierarchie nur begrenzt.
Kardinal Frings, den seinerzeitigen Erzbischof von Köln, pflegte er beim jährlichen Geburtstagsempfang am 5.1. in Bonn, wo Frings in festlichem Ornat erschien, wie folgt zu begrüßen: „Tach Herr Frings“.
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#8   Stephanus   22:05:34 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Soll man hier noch was schreiben, oder lieber schon mal das Feuerwerk bereit legen?
Doch, so viel Zeit muß sein.
Wenn man sich die Geschichte einmal genau anschaut, dann kann man nur feststellen, daß es zu Adenauers Zeiten fast nur „Piusse“ gab.
Mit dem einen Unterschied zu heute: Sie waren noch nicht so hell wach und so geschah was kommen mußte. Die schlafenden „Jungfrauen“ wurden auf recht grobe Art und Weise daran erinnert, daß sie eingeschlafen waren.
Einzig die Vorgänge außerhalb Europas, wie etwa in den Missionsgebieten Afrikas haben beispielsweise Männer wie Erzbischof Lefevbre aufmerken lassen…
Der Rest ist ja bekannt.
Und sage mir niemand, das Rosenkranzgebet hätte nicht sein Gewicht im katholischen Universum.
Den Mut den der heutige Papst an den Tag legt, mit 82 Jahren ist man sonst sehr schnell bereit Altersmilde walten zu lassen, ist schon etwas Besonders.
Lange vermisst wurde so ein eindeutiges Handeln und so wird dieser Papst zum Stein des Anstoßes für so manchen seiner Mitbrüder im Bischofsamt.
Wir gläubigen Katholiken aber dürfen mit neuer Hoffnung vor unsere Hirten treten und fordern:
Der Papst will es!
Der Dreifaltige Schöpfergott erhalte diesen großen Papst noch viele Jahrzehnte.
Gott zum Gruß
Stephanus
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#7   PeterHummel2   21:45:17 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Konrad Adenauer
Zu Adenauers Zeit gab es keine Pius-Brüder, sondern immer noch die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Konrad Adenauer war ein gläubiger Katholik.
Zwei Aussprüche zeugen u.a. davon:
Als das Konzil begonnen hatte und die ersten Wellen des Reformgeistes nach Deutschland schwappten, meinte Adenauer: „Lasst die in Rom machen, wat se wollen, mir bleiwen katholisch.“
Und zu seinem Freund de Gaulle sagte er im Gespräch: Hören Se mal, Herr de Johl, Se haben doch auch noch den jroßen Pius XII. gekannt. Ich war jetzt beim Nachfolger, also ich muss sajen, dat is doch ne einzige Katastrophe.
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#6   Romulus   21:10:46 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Stimmt
Die Zeit, aus welcher der nachfolgende Text stammt, unterscheidet sich von der unsrigen dadurch, daß damals die katholischen Politiker wie Bischöfe redeten, während heute die Bischöfe wir Politiker daherpalavern.
Da stimme ich uneingeschränkt zu. Siehe im Vorgänger-Beitrag Bischof Koch aus der Schweiz.
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#5   _zeitgeist   20:39:25 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
ja und amen
Bei Verhandlungen mit bayerischen Partnern im Bundeskanzleramt empört sich ein Besucher:
»Mia san ned herkomma, Herr Bundeskanzler, dass mia einfach zu allem ja und amen sagen.«
Der Kanzler antwortet in unverfälschtem Kölsch: »Dat is ja nu janich nötich, meine Herren, mir jenücht es schon, wenn Se ja sagen.«
In einer anderen Version haben kirchliche Würdenträger einen Disput mit Adenauer. Der Delegationsleiter meint: »Dazu können wir aber nicht ja sagen.« Adenauer erwidert: »Meines Erachtens hat die Kirche weder ja noch nein zu sagen, sondern ausschließlich amen.«
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#4   freddie schenk   20:34:22 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
lateinheini
100%ige Zustimmung!!! :)3
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#3   lateiniheini   20:31:30 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
@brandenburgis
Stimmt! Aber es zeugt von der Weitsicht Adenauers, dass er sich solchen Quertreibern widersetzt hätte! Würde Adenauer heute leben, hätte er sicherlich viel Verständniss für Merkels Kritik am Papst gehabt! Adenauer war Demokrat durch und durch, er war Christ durch und durch, er war Katholik durch und durch- also genau das Gegenteil der Piusse und vieler anderer Schwadroneure, die hier in kreuz.net ihr Maul aufreißen!
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#2   Brandenburgis   20:25:40 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
1957 gab es
die FSSPX noch gar nicht.
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#1   lateiniheini   20:20:15 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Hochaktuell!!!!
Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.
Ohhhh,der „Alte“ hat in die Zukunft geschaut und war wohl auch nicht allzu gut auf die Pius-Brüder zu sprechen, sonst hätte er diesen wohl auch Frieden gewünscht… :-D :-D :-D
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