Wenn es um Rassismus und Diskriminierung geht, sind die Deutschen empfindlich. Doch der kübelweise Haß, der sich in den Foren der Tageszeitungen über die Kirche ergießt, stört die wenigsten.
(kreuz.net) Am 25. Dezember veröffentlichte die Regionalzeitung ‘Nassauische Neue Presse’ einen harmlosen
Artikel über die harmlose Weihnachtspredigt von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg.
Gottesdienst
und Predigt des Bischofs wurde im ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ übertragen.
Mons. Tebartz-van Elst warnte
in seinem Kanzelwort vor einer Entwurzelung der Menschen: „Wo Gott aus dem Blick gerät, werden Menschen
entwurzelt.“
Natürlich fehlten auch von den Massenmedien zu Tode getrampelte Themen wie Wirtschaftskrise,
Umweltschutz und Klimaerwärmung nicht.
Trotzdem rief der Artikel in den Lesermeinungen Haß-Ausbrüche
aus, die das zu erwartende Maß noch überschritten.
Ein Hasser schimpfte: „Lächerliche Predigt eines
materiell überzeugten Bischofs“.
Mons. Tebartz-van-Elst lasse sich auf Kosten der Gemeinde eine Millionenvilla
mit Pool bauen – unterstellte der Kirchenhasser: Er flaniere im maßgeschneiderten Anzug und werfe nur
wegen der ZDF-Übertragung mal ein Lächeln in die Runde.
Interessanterweise sehnte sich der Hasser nach
den Zeiten des altliberalen Limburger Bischofs, Mons. Franz Kamphaus (77), zurück.
Andere Kirchenhasser
jammerten, daß viele Gläubige den Dom nicht betreten durften, weil der größte Teil für geladene auswärtige
Gäste reserviert war.
Am 30. Dezember wurden die Beschimpfungen sogar dem Limburger Ordinariat zuviel.
Die diözesane Webseite veröffentlichte eine Stellungnahme des Justitiars, Gernot Sydow, unter dem Titel:
„Falsch, unfair und verleumderisch“.
Die Unterstellung, der Bischof baue sich auf dem Domberg eine Luxusvilla,
bezeichnet Sydow als haltlos.
Das Domkapitel habe beschlossen, den Limburger Bischöfen auf dem Domberg
einen Sitz mit privaten Wohnräumen zu errichten.
Diese Entscheidung habe nichts mit der Person des aktuellen
Amtsinhabers zu tun, sondern sei lange vor dessen Amtseinführung getroffen worden.
Von einer „Luxusvilla“
könne man in keiner Weise reden: „Einen Pool wird es auch nicht geben“.
Das Bistum plane einen Bischofssitz
mit Büro- und Privaträumen, mit einer Kapelle und einem kleinen Bereich für Gäste.
Die Kosten dafür
seien von der Diözese stark eingeschränkt worden.
Die Behauptung, daß es im Dom während der Weihnachtsmesse
„reservierte Plätze“ gegeben habe, stellt Sydow als Lüge heraus.
Alle Gläubigen seien eingeladen gewesen:
„Es hat sogar noch freie Sitzplätze gegeben.“
Bereits am 27. Dezember hatte ein Leserkommentar in der
‘Nassauer Neuen Presse’ die Kirchenhasser unter dem Titel „Frustschieber suchen Prügelknaben“ in die
Schranken gewiesen:
„Was sich da seit dem 25. Dezember alles an kübelweiser Häme über einen Kirchenmann
ausschüttet, gepaart mit den üblichen Vorurteilen gegen die Kirche, zeigt, welche selbstgerechte Frustschieber
hier ihr Mütchen kühlen.“
„Was können sie an Weihnachten nicht ertragen? Sich selber offensichtlich.“
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158 Lesermeinungen
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#158 equalizer 10:43:04 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Schon vergessen??? Kirchliche Amtsträger schüren unterdessen weiter den Antisemitismus bzw. befürworten
eine Verfolgungsmaßnahme nach der anderen. Die Weichen für den Holocaust an den Juden sind gestellt.
Und ein Blick in die Konzils- und Synodengeschichte der Kirche gibt Hitler recht, wenn er im Hinblick
auf die Judenverfolgung an Papst Pius XII. schreibt: „Wir setzen fort das Werk der Katholischen Kirche“
(zit. nach Wochenpost, 12.4.1995). Und bei anderer Gelegenheit rechtfertigt Hitler die Judenverfolgung
mit den Worten, „dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirchen in den 1500 Jahren
gegen sie getan habe“ (zit. nach Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Berlin 1981, S. 406).
Ich bitte Sie… Ruhig. Entspannen. Bekennende Gotteslästerer haben bislang keine Genozide veranstaltet,
die sich auf ihre Blasphemie zurückführen lässt. Religiöse Fundamentalisten hingegen schon. Auch die
faschistischen und kommunistischen Großverbrechen waren als ideologisch motivierte Industrien näher
an der Religion als am eigentlichen Atheismus bzw. Agnostizismus. Ja, ich lästere Gott, und nein, ich
bleibe straffrei. Denn im Gegensatz zu dem narzisstischen Brabbelbaby der Fundamentalisten hat mein Gott
ein gesundes Maß an Humor und Selbstironie, was für ein allmächtiges Wesen per se nämlich notwendig
ist.
W. G. Müller: so eine Kacke hat hier schon lange keiner mehr behauptet: „Wenn ((sich)) der Pabst ((mit
p bitte)) entgegen der Wahrheit, die gerade er, aus den kirchlichen Archiven schoepfend, kennen muesste,die
juedische Holocaust Luege unterstuetzt (naemlich dasz Juden vergast worden seien), dann ist es kein Wunder,
dasz die kath. Kirche Mitglieder verliert.“ Sie sind irgendwie dumm oder ein armer Nazi, dass Sie sowas
ernsthaft hier hinschmieren… Juden und andere wurden sehr wohl vergast und das – genau DAS – weiss der
dt. Hl. Vater sehr wohl… Und wo haben Sie Geschichtsunterricht erhalten ???
#155 W.G. Mueller 01:08:30 | Sonntag, 3. Januar 2010
Kirchenfeindliche Frustschieber Wenn sich der Pabst entgegen der Wahrheit, die gerade er, aus den kirchlichen
Archiven schoepfend, kennen muesste, die juedische Holocaust Luege unterstuetzt (naemlich dasz Juden vergast
worden seien), dann ist es kein Wunder, dasz die kath. Kirche Mitglieder verliert.
#154 proetcontra 00:33:17 | Sonntag, 3. Januar 2010
Wenn dem Ihrer Meinung nach so ist, Joberens, dann haben Sie die moralische Verpflichtung, noch diese
Woche aus der rkKirche auszutreten und sich zur evangel. überzutreten! Lassen Sie es uns wissen.
@JObenrens – Kirchenverständnis Wir Katholiken sollten endliche einsehen und erkennen, daß die evangel.
Kirche Jesus und dem Evangelium in vielerlei Hinsicht wesentlich näher sein dürfte als wir. Für einen
Selbstdenker, der sich noch nicht einmal sicher ist, ob der HERR eine Kirche gründen wollte und IHN auch
nur für einen grossen Gesandten hält, ist das eine recht gewagte Aussage, die eine charmante Nähe zur
Blödheit vermuten läßt.
Das habe ich auch garnicht verteidigen wollen… Im übrigen: ALLE erlösten Menschen (wiedergeborene
Christen) gehören dem Leib Christi an (der Ekklessia -die herrausgerufenen). Wenn Sie, Lisa, das mit
katholisch meinen, dann :(3
@fundamental-christian Was ist denn an meinen Aussagen falsch? Im übrigen gibt es nur eine Kirche…die
katholische. Die Orthodoxen sind auch Kirche und ihre Sakramente sind gültig und ihre Bischöfe sind
Nachfolger der Apostel. Wo steht in der Bibel geschrieben, das geschiedene Frauen Bischof spielen dürfen?
#144 marienkind 18:04:10 | Samstag, 2. Januar 2010
*Lisa :)3 Sie sprechen mir aus der Seele. Ich beglückwünsche Sie zu diesem Bischof (auch wenn es nicht
ihr Verdienst ist) und beneide Sie um diesen guten Oberhirten. Tragen Sie ihn im Gebet, damit er nicht
abknickt. Die Hyänen um ihn herum stehen in den Startlöchern.
@ Lisa: Auch wenn ich nichts von liberalen Christen halte, die meinen, sie müssten die Gebote Gottes
mit Füssen treten, so verbiete ich mir als evangelischer Christ, doch jede Kritik ihrerseits an der KdöR
„EKD“! Ich bin wirklich froh, evangelisch zu sein! [fett]Sola scriptura, sola fide, sola gratis, solus
Christus![fett]
@joberens Ihre Bewunderung für Frau Käßmann spricht Bände. Halten Sie doch um ihre Hand an und werden
Sie endlich Protestant. Frau Käßmann kann keine Bischöfin sein, da sie eine Frau ist und dazu noch
geschieden. Jesus hat sich Männer zu Aposteln genommen und Frauen für andere Aufgaben bestimmt. Das
ist nun mal so und auch die Käßmann sollte das akzeptieren. Ich bin wirklich froh, katholisch zu sein
und einen Bischof wie Mons. Tebartz van Elst zu haben. o^/ Gott schütze ihn!!!
#138 proetcontra 16:08:29 | Samstag, 2. Januar 2010
@Rüdesheim …alle reden wieder mit, nur die wenigsten kennen sich im Bistum Limburg aus!! Ist ja auch
nicht notwendig! Wer hier auf +.net schreibt, MUSS sich nicht auskennen. Es genügt die Hl.Dreifaltigkeit
anzurufen, jemanden zu exkommunizieren und einen anderen in die Hölle zu verdammen. Eine Klage über
diese böse materielle Welt und die Konzilskirche, zwei Klagen über die häretischen Modernisten und
Gotteslästerer, drei über Homosexuelle und vier über den verfluchten Juden zu führen, alles gepaart
mit vier bis sechs beleidigenden Titulierungen, …das alles ergibt ein Posting als adäquate Antwort
auf den Artikel hier im Forum.
Limburger Bischof ist ein wirklicher OBERHIRTE und tut, was Rom erwartet und das macht ihn zum Feind der
verleumderischen Kirchenhetzer und der nach Blut gierenden Mediengesellschaft. Nur Mut Herr Bischof, die
wirklich betenden und rom ergebenen Gläubigen stehen auf IHRER Seite! Wankelmütige Schilfrohrbischöfe,
die von Ihren GVs rumgeschubst und verarscht werden gibt es schon genug in der dt. und österr. Bischöfskonferenz.
Solche Marionetten sind eine Schande für die röm.-kath. Kirche hierzulande !!!
#135 marienkind 10:19:32 | Samstag, 2. Januar 2010
Chris Bin leider eben erst zum Lesen Ihres gestrigen Beitrag gekommen. Wir brauchen mehr Stars in der
Kirche Wozu? Wir haben doch einen – noch dazu einen Superstar: JESUS CHRISTUS Dios solo basta! (Hl. Theresia
von Avila)
Die Perversion der Political Correctness. Es ist ja nicht mal mehr „political correct“, über „Political
Correctness“ zu sprechen. So tauen alte Tabus auf. Ich hoffe nur, dass …
joberens: warum nicht gleich ganz zu den Evangelen? Soeben habe ich im Fernsehen den Gottesdienst mit
Bischöfin Käßmann aus der Frauenkirche in Dresden verfolgt. Beshämt diese Bischöfin, in ihrer Bescheidenheit
und in dem, was sie den Menschen zu sagen hat nicht fast alle kath. Kollegen Wo Sie doch schon den Chor
bei den Evangelen leiten und eh einen auf sola scriptura machen (oder das, was Sie dafür halten), wechseln
Sie doch bitte gleich zu den Protten über. Als Symphatisant der Sekte „Wir Sind Kirche“ sind Sie da eh
besser aufgehoben, als in der katholischen Krche… Mann, Mann, Mann… Betreten Sie bloß NIEMALS eine
barocke Jesuitenkirche. Den Glanz, die Macht und die Herrlichkeit, die dort dargestellt ist, werden Sie
nie verkraften können… Wenn ich mir den banalen Unfug, den Sie hier verbreiten durchlese, wird in mir
der Wunsch nach einem zweiten Tridentinum und einer Gegenreformation immer stärker. o^/
dem joberens sollte man die invalidenrente entziehen und ins betreute wohnen stecken. waldspaziergänge
mit zivildienern wär nützlicher fürs alzheimer als das bloggen zu themen die ihn heillos überfordern
@Anmut ich bin immer wieder beeindruckt davon, wie viele neue Nicknames sich die Frankfurter TITANIC-Redaktion
ausdenkt, die ganz offenbar den Kommentarbereich dieser Webseite bestreitet. Hinter Biene Gaga vermute
ich Martin Sonneborn.
@Freddie Schenk Kommt „Goldengel“ Ihnen auch wie der/die/das einstige „Kunstmaler“ vor? Nach der inflationären
Verwendung des Wortes „Teufels“ und der permanenten Beschimpfungen gegen Frauen, müsste es fast so sein?
Unsere Angst Unsere tiefste Angst ist nicht, das wir ungenügend sind. Unsere tiefste Angst ist, das wir
über alle Maßen kraftvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit vor der wir uns am meisten
fürchten. Wer bin ich schon, fragen wir uns das ich brilliant, talentiert und kraftvoll sein soll. Frage
Dich lieber: Was machst Du eigentlich um all das nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes! Dich kleiner
zu machen dient der Welt nicht. Es ist nichts erleuchtendes dabei sich zurückzuziehen und zu schrumpfen,
damit andere sich nicht verunsichert fühlen, wenn sie in deiner Näher sind. Wir wurden geboren, um die
Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, offenkundig zu machen. Dieses Licht ist nicht in einigen von uns,
es ist in jedem von uns! Wenn wir unser Licht strahlen lassen, geben wir anderen die Erlaubnis, dasselbe
zu tun. NELSON MANDELA
#127 PeterHummel2 22:11:18 | Freitag, 1. Januar 2010
@Goldengel Richtig, Joberens ist hier nicht der Einzige, der gegen den Zölibat wettert, aber im Gegensatz
zu manchen anderen, die sachlich argumentieren, stellt dieser Eifelorgler nur seine Hetztiraden ins Netz,
lehnt es aber ab, auf irgendeine Argumentation auch nur ansatzweise einzugehen. Nochmals mein Tip: Klicken
Sie „joberens“ an, und Sie werden mit soviel Ignoranz und menschlicher Dummheit konfrontiert, dass es
kaum zu überbieten ist.
PeterHummel2 Joberens ist aber hier nicht der einzige User, der gegen den Zölibat wettert. Interessant
ist, dass wer, wie joberens für Abtreibung ist, auch gleich gegen den Zölibat ist. Denn wer einmal dem
Teufel die Hand gibt, tut es gerne auch ein zweites Mal.
Kunstmaler Hören Sie auf mit Ihrem irrwitzigen Geschreibsel. Das ist ja wahnhaft. Und ihren teufel, den
bringen Sie ja sowas von inflationär ins Spiel. Der muss ja richtig überarbeitet sein.
Ausdurcksweise, Ausdrucksweise oh, visitator ist beleidigt. Wie „beleidigt“ werden solche Leute erst
sein, wenn diese beim Letzten Gericht stehen werden. Und Freddie – Ihre Argumentation besteht aber auch
nur aus Luft und somit herrlich einfach strukturiert.
Goldengel Ihre Ausdrucksweise, Wortwahl und Metaphorik spricht für sich selbst. Suhlen Sie sich nur weiter
in Koprolalie. Das ist so weit unter meinem Niveau, daß es mich nicht kümmern muß. Gute Nacht. V.
Tja, Goldengelchen zumindest sind Sie konsequent, denn wer immer eine andere position als Sie vertritt,
ist vom Teufel besessen. Wobei; insofern ist Ihre gesamte Argumentation wieder herrlich einfach strukturiert:
Passt nich, muss also Satan sein! Klappe zu, Affe tot!
All die seltsamen Zeitgenossen, die auf diesem Blog ihre Aversion gegen die kath. Kirche im allgemeinen
und gegen diesen Papst und die papsttreuen Bischöfe im besonderen abarbeiten, sind schon ziemlich ärmlich
und nicht mehr ernst zu nehmende Würstchen. Man kann nur sagen: die Karawane zieht weiter…! – Und das
ist auch gut so!!! Im übrigen; die evangelischen Landeskirchen stehen allen offen – wenn dort schon alles
so viel besser ist oder dort bereits erreicht wurde, was man in der kath. Kirche vergeblich sucht.
visitator nee, nee…dass Sie da mal nichts verdrehen. Sie und freddie sind diejenigen User, die hier
HASSEN, denn ihr verachtet die Reinheit, weil ihr euch wie die Säue im Hurendreck gesuhlt habt. Ihr seid
die JESUSHASSER und ihr befürwortet hier den Dienst am Teufel.
#119 PeterHummel2 21:47:25 | Freitag, 1. Januar 2010
@Goldengel Ich weiß nicht, wie lange Sie hier im Forum schon mitschreiben. Nehmen Sie bitte einen guten
Rat von mir an: Versuchen Sie erst gar nicht mit Joberens zu diskutieren, von dem bekommen Sie nie eine
sachliche Antwort, sondern ausschließlich Hetz- und Hasstiraden gegen Papst und Kirche. Im übrigen ist
sein geistiges Niveau auf allerunterster Stufe, so dass jede Argumentation ins Leere (nämlich sein Hirn)
läuft. Machen Sie sich mal die Mühe und klicken hier „joberens“ an, so kommen Sie an alle seine bisherigen
„Beiträge“. Davon ist einer grauslicher als der andere. Zudem ist dieser Mann ein Lügner und Betrüger.
Er hat im letzten Jahr einen Brief an „Bruder Papst“ (so wörtlich) verfasst – man kann ihn als Lachnummer
oder als hirnamputiertes Gewäsch auffassen – und behauptet hier mehrfach, zuletzt am 9.11.09, dass dieser
„Brief“ sogar von diversen Zeitungen abgedruckt worden sei. Den Beweis dafür bleibt er aber trotz vielfacher
Aufforderung schuldig. Da bedeutet, dass er gelogen hat und den Nachweis gar nicht führen kann. Dieser
Mensch aus dem Eifeldorf Rommersheim diffamiert Papst und Kirche in himmelschreiender Weise, bezieht aber
seine Pension von eben dieser Institution. Es ist natürlich Ihre Entscheidung, aber mein guter Rat ist:
Ignorieren Sie diesen Dummschwätzer, es lohnt nicht, darauf einzugehen. Was er von sich gibt, gehört
ausschließlich auf den Müll!
Goldengel Allerliebst Ihre Gedankenwelt und Ausdrucksweise. Immer getreu de, biblischen Motto „Hasse deinen
Nächsten, wie …“ äh, oder hieß das im Original irgendwie anders????????????
freddie, visitator Lest mal meine Einträge genau durch und dann kommt euch sicher die Kotze hoch – das
nennt man SOFORTEXORZISMUS – den dürft ihr Besessenen euch nicht entgehen lassen. Ja, lasst los von eurer
Besessenheit und kotzt euch mal richtig aus.
@ freddie schenk KEINER besteht sein menschliches Leben vor gott – außer Ihnen vermutlich! Oder? Immerhin –
dann ist Elijahu später mal nicht so allein im Himmel!
#115 Mrs.Cologne 21:24:52 | Freitag, 1. Januar 2010
Es ist doch immer wieder das Selbe: Neid & Missgunst! Und wenn ein Bischof unter einer Brücke wohnen
würde, würde man ihm vorwerfen, diese sei bloß für ihn erbaut worden. Und was den angeblichen Pool
angeht, nun, man stelle sich nur mal vor, ein Bischof würde in ein gewöhnliches Schwimmbad gehen…
P.S.: Frohes neues Jahr!
Kunstmaler is back Na, Goldengelchen, sondern Sie wieder Ihr menschenverachtendes Geschnatter ab? Nach
ihnen gibts ja nur noch Huren, Hurenböcke, Diener Satans, Kebsen und wie Sie ihre Mitmenschen noch zu
titulieren pflegen. KEINER besteht sein menschliches Leben vor gott – außer Ihnen vermutlich! Oder?
Super Link, Chris! Da ist wenigstens mal was los in der Kirche. Nicht so langweilig, wie die Predigten
der Pius-Priester. www.youtube.com/watch?v=YNHZgqXLkmI&… LG visitator
@joberens Sie wird auch beim ökumenischen Kirchentag in München der absolute Star unter den anwesenden
Bischöfen sein. Das ist natürlich das ultimative Kriterium für glaubwürdige Apostelnachfrage…
Goldengel – Lieber Goldengel, bist Du wirklich so naiv wie Du dich hier so gibst. Solltest Du nicht einmal
zu bedenken versuchen, daß Niemand außer Gott selbst weiß, welche der christlichen Kirchen Ihm, der
Wahrheit und auch dem Evangelium am nächsten sind. Jegliche Rechthaberei ist da unsinnig und mit äußerster
Vorsicht zu genießen. Das solltest Du vielleicht einmal zu bedenken verswuchen. Übrigens Bischöfin
Käßmann ist eine Bischöfin, die überzeugt und die mit Sicherheit machem kath. Kollegen weit überlegen
ist. Sie wird auch beim ökumenischen Kirchentag in München der absolute Star unter den anwesenden Bischöfen
sein. Wir Katholiken sollten endliche einsehen und erkennen, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evangelium
in vielerlei Hinsicht wesentlich näher sein dürfte als wir. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik) Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
joberens dass man ihr problemlos noch viel länger hätte zuhören können. Stellt es für Sie ein Problem
dar, jemanden zuzuhören? Nun steht er da wie ein aufgeplusteter, bunter stolzer Hahn und fühlt sich
offenbar so erst präpariert, in der Lage und bereit, den Bischofssegen zu spenden. Nun steht sie da,
die Bischöfin, geschieden und so farblos in ihrer Apostelnachfolge – und das dumme protestantische Kirchenvolk
bereit den Segen von einer Irrenden zu empfangen, also einer Frau, welche sich scheiden hat lassen. Wird
da nicht zu viel Show, Theater und Selbstdarstellung praktiziert? Ob Gott bei diesen Akten nicht mitleidig
lächelt oder gar verärgert weg schauen könnte? Entspringt dieser letzte Satz Ihrer Einsicht über die
protestantische Lebensweise – dürfen wir hoffen?
Zu viel Selbstdarstellung und Show und Theater Ich darf noch einmal auf den evangel. Gottesdienst von
heute, der aus der Frauenkirche in Dresden vom ZDF übertragen worden ist zurück kommen. Dieser war sehr,
sehr ansprechend und nicht einfach so schemastisch wie manche anderen Gottesdienste. Die Musik war gut
und die von Bischöfin Käßmann gehaltene Predigt war so gut, dass man ihr problemlos noch viel länger
hätte zuhören können. Der ganze Gottesdienst war einfach im Ganzen ein wirklich überzeugender Gottesdienst.
Am Schluß spendete Bischöfin Käßmann, als Apostelnachfolgerin, den Bischofssegen. Dabei kamen mir
ein paar Gedanken, die ich mir hier einfach nicht verkneifen kann. So wie Bischöfin Käßmann den Segen
spendete, haben sich sicherlich auch die Apostel gesegnet. Haben ihre kath. Kollegen aus dieser Handlung
nicht viel zu viel ein lächerliches Theater gemacht? Das geht doch in der Regel so, dass der Bischof
sich in seinem glänzenden Gewand hin stellt, ein Diener setzt ihm die Mitra auf und drück ihm den Stab
in die Hand. Nun steht er da wie ein aufgeplusteter, bunter stolzer Hahn und fühlt sich offenbar so erst
präpariert, in der Lage und bereit, den Bischofssegen zu spenden. Wird da nicht zu viel Show, Theater
und Selbstdarstellung praktiziert? Was hat das Ganze noch mit Apostelnachfolge, und Jesus und dem Evangelium
zu tun? Glaubt man vielleicht wirklich allen Ernstes, dass ein Bischofssegen einer derartigen Show bedarf?
Ob Gott bei diesen Akten nicht mitleidig lächelt oder gar verärgert weg schauen könnte?
#103 chico flojo 17:19:27 | Freitag, 1. Januar 2010
@ DJM Sie entschuldigen mich dann mal für den Rest des Abends? Ein gesegnetes Neues Jahr 2010 noch für
Sie. P.S.: Ich komme „leider“ nur sporadisch dazu, mich mit philosophischen Schriften zu beschäftigen.
@ chico flojo Es wundert mich, dass es Sie verwundert. Sehen Sie mal hier nach: horvath.members.1012.at/schop.htm
„§ 27 der Abhandlung gibt noch nähere Auskunft über den Nutzen der Begriffe: Wie bereits gesagt, ermöglichen
sie Vernunft, Denken, Besonnenheit. Sie heben den Menschen über das Tier hinaus, ebenso beenden sie das
Ausgeliefertsein an die bloße Gegenwart. Der Mensch wird vom bloßen Reiz-Reaktionsautomaten, den das
Tier im wesentlichen noch darstellt, entfernt, mit der Sorge um die Zukunft und der Schau der Vergangenheit
begabt – eigentlich wird er hiermit zum historischen Tier – ein Gedanke, der übrigens zu Beginn von Nietzsches
Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben wieder auftaucht. Hatte Schopenhauers Schüler Nietzsche
bei seinem Gleichnis über das an den Pflock des Augenblicks geketteten Schaf diese Stelle in Schopenhauers
Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde im Auge? Daran ist kaum zu zweifeln.“
#101 chico flojo 17:01:50 | Freitag, 1. Januar 2010
@ DJM Na, das da jetzt zu suchen – es klang auch irgendwie danach. Also doch mal im net nachschauen. Übrigens
gibt es eine sehr schöne Stelle bzgl. des Glaubens in „Über die Wurzel…“ Und zwar im fünften Kapitel
§34. Es beginnt so: Die Zahl derer, welche ein gewisser Grad und Umfang von Kenntnissen zum Glauben unfähig
gemacht hat, ist bedenklich groß geworden. Dies bezeugt die allgemeine Verbreitung des platten Rationalismus,
der sein Bulldogsgesicht immer breiter auslegt. Wenn man nicht wüßte, daß es von Schopenhauer stammt…
Mary Cruz Verlobungszeit- genau das ist es, was die katholische Morallehre vorschlägt. Erst der Geist
muss gesättigt werden, dann erst kann man auch verantwortungsvoll mit der Situation der Verliebtheit
umgehen. Jedenfalls sieht man ja wozu das „sich ausleben“ vor einer Ehe führt. Man verpasst wahrscheinlich
den Partner, der einem von Gott bestimmt ist und heiratet den falschen Partner – nämlich den, den einen
der Teufel reserviert hat nach xfacher Unzucht wählt der beschmutzte Geist den falschen Partner.
Goldengel: Genau, Goldengel. Dafür ist ja die Verlobungszeit da, damit man sich richtig kennenlernt.
Die meisten heiraten wohl, ohne sich geistig näher gekommen zu sein.
#96 PeterHummel2 16:50:02 | Freitag, 1. Januar 2010
Die katholische Kirche geht den Bach runter? Kaum hat das Neue Jahr begonnen, da kommt der Troll von Joberens,
dieser Eifel-K(ond)omiker, wieder aus seinem Loch hervorgetaucht und besudelt uns wieder mit seinem Hirnabfall.
Nicht die kath. Kirche geht den Bach runter, sondern Leute mit den Ansichten, die Du hier vertrittst,
werden eines (hoffentlich nicht zu fernen) Tages Rechenschaft für ihr angebliches Katholischsein ablegen
müssen. Bevor Du hier gleich wieder herumschwadronierst und uns mit Deinen hirnverbrannten Tiraden überschüttest,
lege erst einmal offen, welche Zeitungen Deinen wunderbaren Brief an Bruder Papst abgedruckt haben. Du
hast hier am 9.11.09 behauptet, dass dies geschehen sei, bleibst aber auch nach mehrfachem Nachhaken jeden
Beweis dafür schuldig. Das bedeutet, dass Du nichts bist als ein infamer Lügner und Angeber, den niemand
ernstnehmen kann. Ist es eigentlich so schwer, auf eine einfache Frage eine einfache Antwort zu geben?
Du bist doch so stolz auf Dein Machwerk! Dann schreibe uns doch, wann und wo es veröffentlicht wurde.
Wenn das nämlich gelogen ist, wie sollen wir Dir sonst irgendeinen Satz glauben können? Du bist nicht
als ein Hetzer und Schwätzer. Dich nimmt schon im Eifeldorf Rommersheim kein Mensch ernst, wie erst in
der übrigen Welt? Und: „Bischöfin“ Käßmann erteilt den „Bischofssegen“ … der nicht weniger wertvoll
sein dürfte. HaHa, dann lass Dich nur weiter von dieser geschiedenen „Bischöfin“ segnen, aber Dir ist
selbst mit einer gesegneten Kerze nicht zu helfen.
Mary Cruz Das haben Sie sehr schön gesagt :(3 Doch muss man in der Liebe aufpassen, dass man nicht „den
Kopf verliert“ und „sein Herz an den falschen Menschen“.
Goldengel: Zuerst verliebt man sich in das Äußere, aber man kann sich auch in eine Stimme am Telefon
„verlieben“. Ich hab mich jedenfalls mal in die Stimme eines Mannes verliebt, weil sie wirklich betörend
schön war, eben das gewisse Etwas. Aber ich habe mich auch schon auf den ersten Blick in einen Mann verliebt,
bei dem alles stimmte. Von daher glaube ich nicht, dass das Sprichwort unbedingt stimmt, dass die Männer
besser sehen können als Frauen, um den Krauti zu beruhigen. Auch Frauen verlieben sich in das Aussehen
eines Mannes oder wie gesagt in das gewisse Etwas.
Das Gesetz des Kosmos, gilt für alle Verliebten. Wer nicht verliebt ist, heiratet auch nicht. Es gibt
ein Sprichwort: Die Männer können besser sehen, die Frauen besser denken. Kraut: Keine geistige? Dann
eine rein fleischliche. Das wäre aber schlecht; DENN DER GEIST MUß DAS HANDELN BEEINFLUSSEN! Die Liebe
auf den ersten Blick kommt zuerst, dann erst das Geistige.
Kraut,Begeisterter Eine Standesamtliche Heirat ist das Papier nicht wert, worauf sie geschrieben ist.
Ein weiteres unnütz beschriebenes Papier auf der weiten Welt. Bingo! niemals wird ein homoperverses paar
in einer rkk-kirche ein konkubinat rechtswirksam besiegeln. So ises!
@ chico flojo …oder gottähnlich. Man muß wissen was man will und DASS man will. Alles Andere ist Augenauswischerei.
Schopenhauer bemerkt: „Der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“
Die Ähnlichkeit ist verblüffend, nicht wahr? Als wäre der Wille ein bloßes Konstrukt, dass sich auf
den Verstand rückkoppeln lässt. Man braucht so ein vortreffliches Gedächtnis, gegen die Blindheit.
Die Sichtweise macht den Menschen jedoch zum Menschen und nicht ein konspiratives Unterfangen, welches
in einem opportunem Verlangen koinzidenziert.
Ehen funktionieren deshalb heute nicht mehr, weil viele Leute vorher schon viele Sexpartner hatte. Und
die vom Sex Besessenen haben natürlich keine Ehre im Leib – und lassen sich natürlich scheiden. Wer
schon vor seiner Ehe unzählige Sexpartner hatte, wird den Richtigen wohl verpaßt haben. Wenn Jungfrauen
und Jungmänner heirateten würden, wäre die Scheidungszahl nicht so hoch. Denn wenn Reinheit sich mit
Reinheit paart, wird es weniger Schwierigkeiten geben, als wenn Huren sich mit Hurenböcke paaren. Und
das ist DAS GESETZ DES KOSMOS! Und viele naive Leute begreifen es nicht, obwohl sie sich „Katholiken“
oder „Priester“ nennen.
@Pechteufel, der sich „Goldengel“ nennt Wissen Sie was – vor der Ehe hat sich der Trampl wohl net halten
können und sicherlich vorehelichen Sex 1. Rechtfertigt, dass noch lange keine Vergewaltigung. 2. Rechtfertigt
auch eine nicht mehr jungfräuliche Eheschließung, keine Vergewaltigung. Wohl abgesehen, dass ihre Schlussfolgerung
absolut Nonsense ist. 3. Nennen Sie sich in Pechteufel um. Ein Goldengel sind Sie nicht.
@ Goldengel: Ich hab ja auch nicht gewusst, dass es das in einer Ehe gibt, aber offenbar gibt es das doch.
So wie marienkind sagte, wenn ein Partner mal krank ist oder Unlust verspürt aus verschiedenen Gründen,
passiert es anscheinend doch in vielen Fällen. Nur die wenigsten wissen halt, wie sie mit Problemen in
der Ehe umgehen sollen. Da hilft nur die Abwendung vom Egoismus und von der Vorstellung, die Welt wäre
so wie es in der Werbung vorgelebt wird.
Ehen werden im Himmel geschlossen… deshalb fallen auch so viele aus den Wolken, denn sie werden auf
Erden gelebt. Mary Cruz Aber eine Ehe ist nunmal keine geistige Beziehung, das erschwert wahrscheinlich
die Abwendung von den weltlichen Dingen. Keine geistige? Dann eine rein fleischliche. Das wäre aber schlecht;
DENN DER GEIST MUß DAS HANDELN BEEINFLUSSEN! Alles andere ist zum Scheitern verurteilt.
Mary Cruz sonst wären diese Fälle nicht vor dem Gericht behandelt worden Och, wie herzallerliebst! Die
arme, arme vergewaltigte Ehefrau. Wissen Sie was – vor der Ehe hat sich der Trampl wohl net halten können
und sicherlich vorehelichen Sex gehabt mit dem den sie ja „angeblich so liebt“ und während der Ehe kommt
sie dann drauf, dass sie ihn „doch net liebt“. Das Schlimmste, Sie narive Marylein – ist wenn Huren Ehefrauen
werden. Denn dann wird deren Hurengeist sie selbst in der Ehe einholen und aus dem Mann, den sie geheiratet
hat, einen „Frosch“ machen, statt einen Prinzen. Deshalb prüfe sich „wer sich ewig bindet“ – und net
vorher schon rumhuren und dann „blöd schauen, wenn man jemanden geheiratet hat, den man dann „doch net
mag. So läuft das, naive Mary. Und Kirchenrechtler und Anwälte halten immer gerne deren Patschhandi
auf für so eine dreckige Ehescheidung. Aber Hauptsache der Teufel hat sein Werk vollendet und die Kinder
solcher „unmündigen Ehefratzen“ ruiniert. Und alle helfen sie mit – Kirchenrechtler, Anwälte, Richter
…und all die werden mal vor dem höchsten Richter – nämlich GOTT stehen, doch dann gibt es keinen Kies
mehr vom Teufel, sondern die eigene Seelenschau – und die kann selbst für so manchen Geistlichen bitter
sein, weil er nämlich NAIV war und in seinem Beruf dem Teufel noch die Hand gab.
und dann sagt JESUS wer eine frau auch nur lüstern ansieht, hat bereit mit ihr ehebruch begangen. Allerdings
muss man um dies wahren zu können, entweder ein Gott sein, oder ein Tier. Oder beides, ein Philosoph.
@ Kraut: Ihre Ansicht teile ich auch. Es ist vor allem die Abwendung von Gott, von den höheren Werten.
Aber eine Ehe ist nunmal keine geistige Beziehung, das erschwert wahrscheinlich die Abwendung von den
weltlichen Dingen. Ihre genannten Beispiele haben eines gemeinsam: Diese Personen sind offenbar dermaßen
verhaftet in den weltlichen Dingen, daß sie das Wesentliche außen vor lassen.…
Standesamtliche Heirat Eine standesamtliche Heirat ist nur eine weltlich- rechtliche Angelegenheit, hat
aber vor Gott keine Gültigkeit. Kinder, die aus einer solchen „Ehe“ hervorgehen, gelten vor Gott als
uneheliche Kinder.
#77 Begeisterter 15:46:45 | Freitag, 1. Januar 2010
das standeamt ist auch der ort, wo homoperverse ihre konkubinate eingehen können. dieser ort ist nichtswürdig.
nicht nur daher. niemals wird ein homoperverses paar in einer rkk-kirche ein konkubinat rechtswirksam
besiegeln. die kirchen sind orte sittlicher reinheit. und sie werden reinbleiben.
Eine „Standesamtliche Heirat“ …ist das Papier nicht wert, worauf sie geschrieben ist. Ein weiteres unnütz
beschriebenes Papier auf der weiten Welt. Das ist doch mal Sonnenklar.
Äpfel mit Birnen Wenn die Ehe nicht vor Gott, sondern einfach nur vor dem Standesbeamten für gültig
erklärt wird, so ist diese ungültig. Das Paar hat dann keine seelischen Verpflichtungen. Wenn aber die
Ehe vor Gott geschlossen wurde, so gibt es „no way out“. The point of no return. Ist die Menschwerdung
einmal eingeleitet, gibt es kein zurück mehr. Nur den Tod scheidet. Nicht das Leben.
Mary Cruz Tatsache ist nunmal, dass jede zweite Ehe scheitert und in einer Katastrophe endet; …Schuld
ist in fast allen Fällen immer die Sexualität, bzw. die fehlende Sexualität Was ist denn eigentlich
mit den Ehepaaren, bei denen aus gesundheitlichen Gründen kein Sexualleben mehr möglich ist? Kann man
sich dann einfach wg. fehlender Sexualität trennen? Wohl kaum! Heißt es doch beim Eheversprechen „in
guten, wie in schlechten Tagen“. Das ist dann halt eben das Kreuz, das man zu tragen hat.
@Kraut Auf jedenfall rede ich den Leuten nicht ein, dass sie gerade die Religion annehmen sollen. Ich
sage aber auch nicht, dass sie keine Religion annehmen sollen, das muss jeder für sich selbst wissen.
Und nein, ich bin auch nicht so oberflächlich, wie Sie vielleicht von mir denken.
na, Anmut …so ganz different sind wir ja dann doch nicht. Auf Accept kann ich so ganz auch nicht verzichten,
ebensowenig wie auf klassische Musik. Sektiererischen Unsinn geben Sie von sich, nicht ich. Würden Sie
meinem Rat folgen bekämen Sie auch eine andere Einsicht in die Dinge, aber das widerstrebt Ihnen ja und
wollen es gar nicht besser wissen. Liebe Mary Cruz: Ihre genannten Beispiele haben eines gemeinsam: Diese
Personen sind offenbar dermaßen verhaftet in den weltlichen Dingen, daß sie das Wesentliche außen vor
lassen. Zu einer Ehe und den damit verbundenen Pflichten gehört schon eine gewisse ehrfürchtige Reife;
mit Menschen die nur gute Tage haben wollen und von den schlechten partout NICHTS WISSEN möchten, mit
solchen Menschen kann man keine Ehe eingehen. Da ist man im Vornherein schon schlecht bedient. Dies soll
nun keine Abwertung Ihrer Bekannten sein, ich kenne diese Personen nicht und deren Umstände. Doch anscheinend
sind diese Fälle Zeugnis einer verweichlichten Wohlstandsgesellschaft, die, keine Not nicht kennend,
jeden Tag den Werbefernsehen-Traum leben möchten.
@Pechteufel Eine Frau wird nach jahrelangen Geschlechtsverkehr nicht vergewaltigt – meint diese Frau das,
nennt man so was Hysterie oder sie liebt eben einen anderen Mann, wobei ihr der Geschlechtsverkehr mit
dem Angetrauten wahrscheinlich nicht mehr so gut gefällt. Eine Frau – und da muss man schon mal von der
Anatomie ausgehen, die jahrelang gevögelt wird, wird nicht plötzlich vergewaltigt von ihrem Mann. Einer
Frau, die von ihrem Mann vergewaltigt wird, vorzuwerfen, sie sei „hysterisch“ oder „liebe einen anderen
Mann“ ist einfach zum Sowas können aber auch nur chauvinistisch eingestellte Berufsmachos behaupten.
@ Goldengel: Auch da sind Sie etwas naiv oder unwissend; sonst wären diese Fälle nicht vor dem Gericht
behandelt worden. Es gibt mit Sicherheit Fälle, wo ein Partner absolut keinen Verkehr mehr haben will,
aber nicht ausgezogen sind. Ich gebe Kraut recht, wenn er von der Abwendung von Gott spricht. In der Schule
lernen die Jugendlichen leider auch nicht, wie eine Partnerschaft gelingt und wie man Probleme löst.
Das Schlimmste ist aber, dass man ihnen den Glauben an Gott und seine Gebote vorenthält. Wendet sich
ein Volk immer mehr von Gott ab, wie das unsere die vergangenen Jahrzehnte, erlischt die Flamme des Heiligen
Feuers immer mehr. Sie können es tagtäglich zunehmend beobachten, wie sich Deutschland immer mehr ins
Abseits der Verkümmerung manövriert.
@Kraut beziehen Sie ein gutes Kassettenapostolat, nehmen Sie Strickzeug zur Hand und legen Sie los, während
das Apostolat nebenher läuft. Mit anderen Worten, ich soll mir irgendeinen sekterischen Unsinn hineinziehen.
Vielen Dank, da höre ich lieber Nox Arkana, Metallica, Savantage oder, falls es Sie beruhigt, Beethoven,
Tschaikowsky und Bach. Und nebenbei bevorzuge ich es eher zu zeichnen, als zu stricken. :(3
@Goldengel aka kunstmaler Auch mit einem neuen Nick und im neuen Jahr werden Sie wohl nie vernunftbegabter,
geschweige denn sanftmütiger, oder? Sie mögen rechtgläubig sein und die Heilige schrift Wort für Wort
verschlingen – verstanden haben Sie jedoch nichts. So; und jetzt dürfen Sie mir wiedermal unterstellen,
mit dem Satan einen Pakt geschlossen zu haben.
Welch Unflat: …Welches heilige Feuer? Sie haben von Inquisition, Hexenverfolgung und „Heilige“ Kriege
im Namen der Römisch-katholischen Kirche wohl noch nie gehört. Ständig diese neunmalklugen und undisqualifizierten
Unkenrufe. Gegenfrage: Gute, wahrhaftige und stichhaltige Literatur ist Ihnen wohl noch nicht in die Hände
gefallen, was. Werfen Sie Ihren TV aus dem Fenster, nachdem Sie sich vergewissert haben daß unterm Fenster
niemand steht natürlich…, beziehen Sie ein gutes Kassettenapostolat, nehmen Sie Strickzeug zur Hand
und legen Sie los, während das Apostolat nebenher läuft. Das brächte nur Vorteile für Sie, Anmut.
Mary Cruz Es gab mal eine Debatte wegen Vergewaltigung in der Ehe. In so einem Fall kann man nicht mehr
von gegenseitiger Liebe sprechen. Eine Frau wird nach jahrelangen Geschlechtsverkehr nicht vergewaltigt –
meint diese Frau das, nennt man so was Hysterie oder sie liebt eben einen anderen Mann, wobei ihr der
Geschlechtsverkehr mit dem Angetrauten wahrscheinlich nicht mehr so gut gefällt. Eine Frau – und da muss
man schon mal von der Anatomie ausgehen, die jahrelang gevögelt wird, wird nicht plötzlich vergewaltigt
von ihrem Mann. Nochmal: Unmündige sollten nicht heiraten. Deshalb: Eheführerschein für Dummis !
@ kraut: Die schlimmsten Fälle sind diejenigen, wo drei Ehepartner Selbstmord begangen haben. Eine Frau
und ein Mann haben sich im Abstand von einem halben Jahr wegen ihren Partnern vor den Zug geworfen; eine
Dritte, die eine frühere Mitschülerin war, hat sich wegen ihrer gescheiterten Ehe mit den Abgasen ihres
Autos getötet. Die Lieblosigkeit, unter der sie psychisch sehr gelitten hatten, hat sie völlig aus der
Bahn geworfen. Alle waren anfangs glücklich verheiratet. Meiner Meinung nach sollte man keine Ehe oder
feste Beziehung mehr eingehen. Etwas mehr Abstand ist auf jeden Fall besser.
@Kraut erlischt die Flamme des Heiligen Feuers immer mehr. Welches heilige Feuer? Sie haben von Inquisition,
Hexenverfolgung und „Heilige“ Kriege im Namen der Römisch-katholischen Kirche wohl noch nie gehört.
Der Glaube nahm einst Gestalt an. Betrachten wir unseren deutschsprachigen Raum, begonnen vom Heiligen
Römischen Reich Deutscher Nation bis zur Gegenwart. Eine so gut funktionierende Struktur wie bei uns
ist wohl einmalig in der Weltgeschichte. Diesen Umstand haben wir wohl nichts anderem zu verdanken als
der göttlichen Führung durch die Römisch-Katholische Kirche und deren Glaubensverwaltern. Dieses unsere
Volk war einst so begnadet und durfte die Früchte von Gottes Gnaden in Empfang nehmen. Der Gegenbeweis:
Wendet sich ein Volk immer mehr von Gott ab, wie das unsere die vergangenen Jahrzehnte, erlischt die Flamme
des Heiligen Feuers immer mehr. Sie können es tagtäglich zunehmend beobachten, wie sich Deutschland
immer mehr ins Abseits der Verkümmerung manövriert.
Mary Cruz: Tatsache ist nunmal, dass jede zweite Ehe scheitert und in einer Katastrophe endet; auch bei
unverheirateten Paaren. Schuld ist in fast allen Fällen immer die Sexualität, bzw. die fehlende Sexualität.
Hmm? Was soll das denn heißen? Bei unverheirateten Paaren hat es keine Sexualität zu geben!
#59 chico flojo 14:48:10 | Freitag, 1. Januar 2010
Würde es das Lehramt – und zwar das ‘unfehlbare’ nicht geben und die ganze Kirchenstruktur an sich, hätten
wir Zustände wie bei den Protestanten. Frei nach Degenhardt: „Hier darf jeder machen, was er will.“ –
jedem seine eigene, private Hobbykirche. Oder der Arianismus hätte dem katholischen Glauben seinerzeit
den Garaus gemacht.