Vatikan
Altliberale Triumphe und winzige katholische Knospen
Im letzten Halbjahr veröffentlichte der Papst zwei Motu Proprien. Doch der Kirche im dritten Jahrtausend werden letztlich nur die Gläubigen des einen Motu Proprio erhalten bleiben. Jahresrückblick Juli bis Dezember.
Juli

Weltweit beginnen Veranstaltungen zum Priesterjahr, das Benedikt XVI. Mitte Juni eröffnet hat.

Anfang Juli gibt das wiederbelebte Benediktinerkloster von Nursia in Mittelitalien bekannt, daß es im wesentlichen zur Alten Messe zurückkehren wird. Anlaß ist der zweite Jahrestag des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’.

Am 7. Juli publiziert Papst Benedikt XVI. nach verschiedenen Verzögerungen die Sozialenzyklika ‘Caritas in veritate’. Der lateinische Text wird erst Mitte September erscheinen.

Einen Tag später, am 8. Juli, publiziert der Papst das Motu Proprio ‘Ecclesiae Unitatem’ – „Die Einheit der Kirche“. Dieses Motu Proprio bindet die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’, die für die Altgläubigen zuständig ist, an die Glaubenskongregation. Altgläubige sprechen von einer Entmachtung der Kommission.

Mitte Juli gibt die Diözese Linz bekannt, daß der altliberale Pressesprecher des altliberalen Bischofs, Mons. Ludwig Schwarz, Ferdinand Kaineder, bei vollen Bezügen von seiner Funktion entbunden ist und eine andere Stelle bekommt.

In der Nacht auf den 17. Juli bricht sich der Papst während seines Sommerurlaubs im Aostatal im Badezimmer seiner dortigen Residenz den Knochen des rechten Handgelenks.

August

Am 2. August organisiert die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Stuttgart trotz heftigen Widerstands eine friedliche Mahnwache gegen einen jugend- und sittengefährdenden Homo-Auflauf in der Stadt.

Sühne für den Homo-Auflauf in Stuttgart
Demonstration der Piusbruderschaft gegen den Homo-Auflauf in Stuttgart.Die Gläubigen leisten Sühne für die Homo-Perversion.

Mitte August wird bekannt, daß der Gründer der Ordensgemeinschaft Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel († 2008), mit mehreren Frauen mehrere Kinder gezeugt hat.

Im August gibt Abt Josef Vollberg von der zum Alten Ritus zurückgekehrten Trappistenabtei Mariawald in der Eifel bekannt, daß vier Kandidaten in das Kloster eingetreten sind.

Mitte August kündigt Bischof Edward Slattery von Tulsa an, daß er in seiner Kathedrale künftig nur mehr zum Herrn hin zelebrieren werde.

September

Am 3. September konvertiert die anglikanische Schwesterngemeinschaft ‘All Saints’ Sisters of the Poor in Catonsville’ in der Stadt Catonsville in der Erzdiözese Baltimore zur Kirche.

Am selben Tag demonstrieren in Wien mehrere hundert Lebensrechtler gegen die Ehrung eines Kinderschlachthofs im Wiener Rathaus. Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, verbietet dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun, an der Kundgebung teilzunehmen.

Kurz nach der Demonstration beginnt der österreichische Lebensrechtler Joseph Preßlmayer einen vierzigtägigen Hungerstreik gegen die Verstrickung der Kirche mit der lebensfeindliche Mütterberatung ‘Aktion Leben’.

In Südamerika beginnt der Erzbischof von Peru, Juan Luis Cardinal Cipriani Thorne, in seiner Kathedrale nur noch die kniende Mundkommunion zu spenden: „Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Hände den Leib Christi berühren“ – erklärt der Kardinal.

Anfang und Ende September zelebrieren Patres der Piusbruderschaft privat im Petersdom.

Ende September reist Benedikt XVI. nach Tschechien und betet beim Prager Jesulein.

Oktober

Am 7. Oktober veröffentlicht der neue Erzbischof von Colombo, Mons. Malcolm Ranjith, Richtlinien zur Liturgie. Er empfiehlt allen, die kniende Mundkommunion zu empfangen: „Ungeordnete und laute Musik, Klatschen, lange Einschaltungen und Gesten, welche die Nüchternheit der Feier stören, sind nicht erlaubt“ – so Mons. Ranjith.

Am 15. Oktober gibt der Vatikan die Namen der Theologen bekannt, die sich am 26. Oktober mit Vertretern der Piusbruderschaft zu einem ersten Gespräch treffen.

Am 20. Oktober erklärt der Vatikan, daß der Papst für traditionelle Anglikaner, die sich zur Kirche bekehren wollen, eine Personalprälatur gründen wird. Die entsprechende Apostolische Konstitution erscheint erst zwei Wochen später.

Am 24. Oktober organisiert die Lebensrechtsbewegung ‘Euro Pro Life’ in München einen Gebetsmarsch. Die Erzdiözese München und Freising verbietet den Lebensschützern, vorher in der Kirche Sankt Paul die Messe zu feiern. Dieselbe Kirche beherbergt die sogenannte „Schwul-Lesbische Gottesdienstgemeinde“.

Pater Andreas Hirsch, der formell zur Petrusbruderschaft gehört, hat in einem Pfarrbrief die Organtransplantation scharf und fundiert kritisiert. Deshalb feuert das Bistum Augsburg den Seelsoger am 24. Oktober nach nur knapp zwei Monaten Dienst.

Am 28. Oktober ernennt Papst Benedikt XVI. den früheren Weihbischof in Münster, Mons. Franz-Josef Overbeck, zum Bischof von Essen.

November

An Allerheiligen leugnet Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vor dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’ die Lehre der Kirche über die letzten Dinge: „Auch nach dem Tod habe ich noch einmal die Möglichkeit, wenn ich mich Gott zuwende, wenn ich mich von dem abwende, was ich Böses getan habe, eigentlich den Weg zu Gott zu finden und damit auch den Weg zur Verheißung, den Weg zum Himmel“ – behauptete der Erzbischof.

Am 3. November bezeichnet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg das Kreuz in einer italienischen Schulklassen als Verstoß gegen die Religionsfreiheit. Als Protest stocken in Italien mehrere politische Verantwortungsträger den öffentlichen Kreuzbestand auf.

Am 8. November feiert Weihbischof Stephan Turnovszky in Wien eine neugläubige Diskomesse, bei der er – wie bei den monatlichen Wiener Diskomessen üblichen – Fladenbrot konsekriert.

Wiener Weihbischof hält Diskomesse

Im November tobt eine internationale Medienschlacht gegen die Kirche wegen angeblicher Vertuschungen klerikaler Homo-Schändungen in Irland. Vier von fünf beschuldigten Bischöfen haben ihren Rücktritt eingereicht, einer ist bereits angenommen.

Ende November stimmt die Schweiz für die Aufnahme eines Minarett-Verbots in die Verfassung.

Dezember

Anfang Dezember wird bekannt, daß der Benediktinerabt Marian Eleganti von Uznach am 7. Dezember zum Weihbischof in Chur ernannt wird.

Am 10. Dezember stimmt das österreichische Parlament für die Gleichstellung gesellschaftsgefährdender Homo-Verkuppelungen mit der staatstragenden Ehe.

Am 15. Dezember hat Papst Benedikt XVI. das Motu Proprio ‘ Omnium in mentem’ über einige kirchenrechtliche Änderungen promulgiert.

Am 19. Dezember anerkennt Benedikt XVI. den heroischen Tugendgrad von von Papst Pius XII. († 1958) und von Papst Johannes Paul II. († 2005).

Was kommt 2010?

Am 11. Januar empfängt Papst Benedikt XVI. das Diplomatische Korps zum Neujahrsempfang.

Am 17. Januar besucht er die Synagoge in Rom, in der Jesus Christus im Jahres 1944 dem damaligen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), erschien, so daß sich Zolli anschließend von der Dunkelheit der Synagoge zum Licht der Kirche bekehrte.

Mitte März ist er bei der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Rom.

Im April reist er nach Malta, im Mai nach Fatima in Portugal und im Juni nach Zypern.

Im September wird der Papst nach Großbritannien fahren und den bekannten britischen Kardinal John Henry Newman († 1890) seligsprechen.

Im Oktober findet in Rom die Bischofssynode über den Nahen Osten statt.
      
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#49   Siegfried   21:37:11 | Samstag, 2. Januar 2010
Was kommt?
Mit Sicherheit der Sieg Mariens und Ihres Sohnes des menschgewordenen Wort Gottes, dem ewigen Hohenpriester und Erlsöers Jesus Christus.
Da Satan von der Mutter des Herrn den Kopf zeretreten bekommt, kann sich jeder Voerstellen, was mit seinen menschlichen Wortführern in Welt und Kirche geschieht.
Die Kirche geht aus diesem von teuflischer Seite geplanten Vernichtungsangriff als blühende Siegerin und wunderschöne Braut Gotttes hervor.
Zum Ärger und zur Verzweiflung aller kirchlichen Gegenern und Zerstörrer.
Auf diese erblühende Kirche freue ich mich. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen
#48   Paulaner †   09:33:02 | Samstag, 2. Januar 2010
Dann dürfen nur mehr 50jährige zum Priester geweiht werden.
Die haben die Gewißheit hinter sich, daß sie nicht mehr gefährdet sind.
:-D So Gott will…
Redaktion benachrichtigen
#47   proetcontra   09:21:40 | Samstag, 2. Januar 2010
@Begeisterter
Der Zölibat mag vielen Priestern den Kopf (um die Sorge bzgl. Frau und Kindern) frei halten, auch mag er vielen eine tiefere Gottesbeziehung ermöglichen, sogar anderen als besonderes „Zeichen“ dienen, aber…!
Das alles nur, wenn er bewusst und freiwillig wirklich gelebt und bejaht wird, nicht einen seelisch verkrüppelten und schrulligen religiösen Phantasten oder verklempten Sexualneurotiker produziert. Der Zölibat hat keinen Eigenwert, sondern kann höchstens ein Mittel zu einem höhergewerteten Sinn/Zweck sein.
Bedenklich scheint mir zu sein, wenn darin eine „Kraftquelle“ erkannt werden will. Was für eine Kraft entsteht aus dem Zölibat „für und an sich“?
Auch geht es nicht darum, den Zölibat zu „bekämpfen“ oder ähnlichen Formulierungen im Stile des Stürmer, die über die „Feinde“ der Kirche und des „wahren Priestertums“ geäußert werden, sondern um die einfache Loslösung von der Priesterweihe als „conditio sine qua non“. Der Zölibat behält trotzdem seinen Wert, bleibt erhalten (für jene, die darin „Kraftquellen“ erkennen).
Redaktion benachrichtigen
#46   Begeisterter   08:47:44 | Samstag, 2. Januar 2010
Ohne Zölibat noch weniger Nachwuchspriester
ist nicht das zölibat, welches sich über jahrhunderte bewährt hat, einer der gründe, warum sich junge männer heute überhaupt noch dem priesterstand verschreiben? nur die ehelosigkeit erlaubt ihnen die völlige hingabe an gott. eine attraktive lebensform, die immer noch männer beruft – zu wahren priestern. würden wir eine zölibatbefreiten klerus einführen, könnten die seminaristenzahlen empfindlich zurückgehen, die entscheidung für die priesterberuf wäre erleichtert, aber wahre berufungen gäbe es kaum noch.
warum wird der zölibat eigentlich hier so negativ gesehen? vielen priester ist er ein großer kraftquell und macht sie wahrhaft zu glaubwürdigen geistlichen.
Redaktion benachrichtigen
#45   proetcontra   08:40:05 | Samstag, 2. Januar 2010
@el gitarrero
Was soll mit ihnen sein?
Die Hälfte docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:DF… davon ist weiblich! Was meinen Sie, wieviele der männlichen PA www.pastoralreferenten.de/index.php?option=com_con… studienbegleitend oder im Hinblick auf eine Stelle als vollbeschäftigter Religionslehrer (ohne Wunsch nach Priesterweihe, unabhängig der Zölibatsfrage) bzw. zur Vorbereitung auf ein ha-Diakonat/Priesterweihe tätig sind?
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass wer wirklich Priester werden will und sich am Zölibat stößt, diesen nicht als Hindernis sieht. Von seinem Gewissen her wird er eine spätere evtl. partnersch. Beziehung verantworten können und auf eine zwischenzeitliche Erleuchtung der Kircheleitung hoffen.
Sorge machen mir jene religiösen Homosexuelle, die mit ihrer sexuellen Orientierung nicht klar kommen, sich in den vor gewissen Fragen „geschützten“ Priesterberuf flüchten (vielleicht sogar ihre HS als „Zeichen“ für ihre Berufung – nicht zu heiraten – sehen) oder jene Pädophile, die mit der „‘vollkommenen’ Hingabe an Gott“ ihre kranke sexuelle Ausrichtung kompensieren wollen. Diese von vornherein zu scheitern verurteilte Motive sind es, die keinen geringen Anteil an der Misere des Priesterbildes in der Öffentlichkeit haben.
Und wenn ein gewisser sozialer Status auch nicht mehr damit verbunden ist (ganz anders in den Ländern, die noch Priesternachwuchs aufweisen), fällt ein weiteres – früher sehr tragfähiges – Motiv weg.
Redaktion benachrichtigen
#44   El Gitarrero   02:51:34 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Zölibat
Ich höre immer „das Zölibat ist kein Grund für den Priestermangel“
Was ist mit den Pastoralreferenten (über 3000 in Dt.)
Glauben sie nicht, das ein Großteil Priester werden würde/wollte wenn er dann dennoch heiraten dürfte?
btw. kann mir mal jemand die stellen in der bibel sagen, auf die sich das Zölibat begründet?
Allen ein gesegnetes neues
Redaktion benachrichtigen
#43   Papagena   01:38:52 | Samstag, 2. Januar 2010
Jaja, das härtest aller Leben haben die
Theologen, wer denn sonst?! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#42   proetcontra   01:33:13 | Samstag, 2. Januar 2010
@Joberens
Zu den meisten der von Ihnen gebetsmühlenartig immer wieder vorgetragenen Ansichten kann man durchaus gegenüber den offiziellen kirchlichen anderer Meinung sein. Wie ernst eine gegensätzlich vertretene Position jedoch zu nehmen und mit dem Vertreter einer solchen zu diskutieren ist, wird von der Qualität seiner Argumentation und vorgebrachten Situationsanalyse abhängen. Und hier, werter Joberens, habert es bei Ihnen gewaltig!
Stichwort „Zölibat“: Keine auf das rk Christentum beschränkte und von Ihnen als „Menschseinbeschneidung“ titulierte Erscheinung. Sie scheitern aber schon daran, dass es keinen Zwang zum Priesteramt in der rkKirche gibt, folglich – wenn überhaupt – sich jemand freiwillig in seinem Menschsein beschneidet. Ähnlich könnte man die Monogamie als eine Eingrenzung der persönlichen (sexuellen) Entfaltung und Freiheit werten.
Stichwort „AIDS/Kondome“: Nehmen Sie doch wenigstens zur Kenntnis, dass wohl kein Afrikaner oder Südostasiate sich mit HIV infizierte, weil er bewusst auf Anregung der rkK. bzw. des Papstes die Verwendung eines Kondoms ablehnte.
Nochmals: Man kann Ihre Ansichten vertreten, aber doch bitte nicht mit Ihren Argumenten. Sie schaden damit letztendlich der Diskussion und der Bemühung, für durchaus wichtige und notwendige Veränderungen ein gewisses Bewusstsein zu schaffen. Dazu gehört eben, dass man Begründungen ernst nehmen kann.
Redaktion benachrichtigen
#41   Begeisterter   01:27:32 | Samstag, 2. Januar 2010
sensation im august
zahlenmäßig stark wie nie treten die piusbrüder und deren unerschrockene anhänger dem homo-krawall-und-ideologie-auflauf entgegen. sie lassen sich nicht beirren und helfen den homioperversen, indem sie beständig zur umkehr mahnen. ein hoffnungszeichen für 2010!
Redaktion benachrichtigen
#40   gelobtseijesus   22:26:58 | Freitag, 1. Januar 2010
Nachtrag Dezember:
Redaktionsmitglied Mahmoud Ahmadinejad erkennt in seinem Staat kriminelle Oppositionelle und Demonstranten als Kollaborateure der Zionisten und Amerikaner und beginnt mit der Säuberung im altbewärten Stil.
Redaktion benachrichtigen
#39   Walther von Stolzing   22:25:02 | Freitag, 1. Januar 2010
@joberens: Priester dürfen heiraten und alles wird gut? –> Reine Arroganz!
Nach Ihrer Vorstellung müsste also das/der Zölibat abgschafft werden, dann füllen sich die Seminare und alles wird gut.
Ihrer anderen Argumentation zufolge, müssten wir nur zu einem Entwicklungskland werden und auch dann gibt es keinen Priestermangel mehr.
Diesen Unsinn nimmt Ihnen hier niemand ab.
Wo Glaube ist, da gibt es auch Berufungen und Männer wählen die Ehelosigkeit und das Priestertum. Wo man aber nur dem Zeitgeist hinterherläuft, ja, da wird nur gegen Gott und Seine Kirche gestänkert, da bezeichnet man sich als „selbst denkend“ und da herrscht gestige und geistliche Dürre.
Da Sie aber Ihre Privatmeinung über die Lehre und Disziplin der Kirche stellen (zu der Sie behaupten zu gehören), schaffen Sie es in Ihrer Arroganz nicht, das zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#38   mens sana in corpore sano   22:22:41 | Freitag, 1. Januar 2010
Herr Domkapitular Geist hat es doch gesagt:
„Wo kein Kläger, da kein Richter“.
Es muss sich doch niemand erwischen lassen.
Das ist Deutsche Amtskirche im Jahr 2009.
Redaktion benachrichtigen
#37   PeterHummel2   21:53:50 | Freitag, 1. Januar 2010
„Menschseinsbeschneidung“
Ein Wortmonstrum, dagegen ist „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ noch ein Geistesblitz.
Nun schwadroniert dieser Eifelk(ond)omiker aus Rommersheim mal wieder über sein Lieblingsthema, den Zölibat. Das dient seiner Befriedigung. Er hat zwar von der spirituellen Bedeutung des Zölibates null Ahnung, aber er muss seinen Senf absondern.
Ehe er sich hier wieder in Position bringt, sollte er erst einmal die auch von anderen Teilnehmern gestellte einfache Frage beantworten, welche Zeitung seinen unsäglichen Brief an „Bruder Papst“, eher eine Büttennummer, abgedruckt hat. Da stellt er sich taub, weil er nämlich gelogen hat!
Und ein Lügner und Betrüger sollte hier nichts zu suchen haben. Also, Joberens, Du Überflieger: Nenne uns wenigstens eine Zeitung, die dieses Ding abgedruckt hat, oder halte endlich Dein Lügenmaul.
Redaktion benachrichtigen
#36   Mighty Counsellor   21:11:06 | Freitag, 1. Januar 2010
Bravo, mein lieber Goldengel,
für Ihre Aussage, welche jedem Priester sein hartes Leben ein ganz wenig erleichtern mag.
:(3
(Sonst war ich ja immer wo böse mit Ihnen. Entschuldigen Sie. :-$ )
Redaktion benachrichtigen
#35   unbestechlicher   21:08:39 | Freitag, 1. Januar 2010
Herr Bieger
„„Warum sollte ich auch Strategien gegen den Pristermangel haben.
Das ist nicht meine Aufgabe.““ Zitat Herr Bieger
Meine Antwort: Ist auch nicht mein Job. Die Priester in Dtl. werden vermutlich untergehen. Das ist für mich okay, die Herren werden nicht mehr gebraucht, ansonsten gäbe es mehr Nachwuchs. Interessant ist dass nur die Bischöfe über den Mangel an Nachwuchs jammern, den Gläubigen ist der Mangel anscheinend egal.
Gottes Segen in Christo
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#34   Goldengel   21:04:37 | Freitag, 1. Januar 2010
joberens
Man sollte den Priestern doch endlich auch ein ganz normales Leben gönnen und zugestehen.
Jesus hatte auch KEIN normales Leben und wer ihm nachfolgen möchte, muss auch das Kreuz Jesu tragen können. Kann der Mann es nicht, soll er nicht Priester werden.
Redaktion benachrichtigen
#33   joberens   20:57:00 | Freitag, 1. Januar 2010
Der Priestermangel hat allein mit der unsinnigen Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat zu tun
Der Priestermangel hat nichts mit Religösitätsmagel zu tun, sondern überwiegend mit den unsinnigen Bedingungen, die man Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versucht, die aber weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zubegründen sind und die sogar gegen den Willen Gottes sein dürften.
Das Ganze hat auch sehr viel damit zu tun, daß die Menschen immer mehr sich selbst informieren, selbst denken und denen so nicht mehr jeder Unsinn als Gott gewollt aufzuzschwatzen ist.
Es handelt sich beim Pflichtzölibat ganz allein um eine menschlich ersonnene ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die allein der Befriedigung derer zu dienen scheint, die sie Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen.
Mit Gott dürfte das Ganze eher nichts zu tun haben.
Man sollte den Priestern doch endlich auch ein ganz normales Leben gönnen und zugestehen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#32   MartinBieger   20:47:51 | Freitag, 1. Januar 2010
@unbestechlicher
Warum sollte ich auch Strategien gegen den Pristermangel haben.
Das ist nicht meine Aufgabe.
Und bei den realen Problemen der Menschen können Religionen auch nicht helfen.
Redaktion benachrichtigen
#31   unbestechlicher   20:39:21 | Freitag, 1. Januar 2010
Priester- und Religiositätsmangel
„„Das die Menschen in den entwickelten Ländern über ein höheres Bildungsniveau verfügen und deshalb nicht jeden Schwachsinn seitens der Kirchen glauben.“ Zitat Herr Bieger
Sehr geehrter Herr Bieger. Ich denke dass Sie recht haben. Je höher das Bildungsniveau um so weniger ist der Wunsch der Menschen ausgeprägt das Heil in Religionen zu suchen. Ist für mich absolut okay.
Strategien gegen den Priestermangel in entwickelten Ländern haben Sie anscheinend so wenig wie ich.
Postscriptum:
Schön dass Sie auch andere Themen kennen außer dem Thema Homosexualität. Meinen Glückwunsch.
Gottes Segen und ein erfolgreiches 2010
vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#30   MartinBieger   20:38:24 | Freitag, 1. Januar 2010
@chico flojo
Ich habe in meinem letzten Postings nichts von unterentwickelt geschrieben.
Wir sind geistig verkümmert.Wieso denn das?.
Weil wir nicht mehr bereit alles zu glauben was uns aufgetischt wird.
Redaktion benachrichtigen
#29   chico flojo   20:35:08 | Freitag, 1. Januar 2010
@Fridericius
Nö – tu ich nicht. Allerdings hat er diesen Artikel von 2001 schon mindestens 4mal verlinkt. Ich brauch gar nicht nachzuschauen – ich kenn ihn schon. Aber joberens ist sich in seiner Niedrigkeit nicht zu schade, für seine Schmutzkampagnen auch die afrikanischen Katholiken heranzuziehen – die den Europäern um Nasenlängen voraus sind!
@MartinBieger
Die entwickelten Länder – sind geistig verkümmert. Und was heißt unterentwickelt? Nur weil die Leute nicht jeden Blödsinn mit machen wollen? Aus Ihnen spricht schon fast eine koloniale Arroganz…
Redaktion benachrichtigen
#28   MartinBieger   20:28:05 | Freitag, 1. Januar 2010
Könnte es sein
Das die Menschen in den entwickelten Ländern über ein höheres Bildungsniveau verfügen und deshalb nicht jeden Schwachsinn seitens der Kirchen glauben.
Redaktion benachrichtigen
#27   monti   20:20:21 | Freitag, 1. Januar 2010
ja ja, der gute alte Jo
er findet immer wieder eine Erklärung, warum woanders die Menschseinsbeschneidung noch nicht so empfunden wird wie bei uns. Dabei lässt er sich sogar auf das Niveau eines Kolonialherren herunter, der Länder, in denen es keinen Priestermangel gibt, als „unterentwickelt“ bezeichnet. Kann da nicht über eine „Menschenverachtung“ spekuliert werden ? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#26   Paulaner †   20:15:40 | Freitag, 1. Januar 2010
alle lesen zuerst im eigenen Kopf!
Fridericius: chico flojo:Nigger-Problem??
Joberens zeigt Ihnen ein Problem auf und Sie beschuldigen Joberens des Rassismus??
Sagen’s mal, gehts noch?
Redaktion benachrichtigen
#25   unbestechlicher   20:14:25 | Freitag, 1. Januar 2010
Joberens: Der Trost für uns alle !
Unterentwickelte Länder und Priesternachwuchs
Ihre Theorie: Zölibat und Wachstum funktioniert gut in unterentwickelten Ländern mit Defiziten bei den Menschenrechten.
Bei wachsendem Wohlstand in diesen Ländern wird es auch dort Priestermangel geben. Ist das Ihre Rationale? Dann wäre die katholische Kirche gut in den Entwicklungs- bzw. Schwellenländern aufgehoben? In den entwickelten Ländern wäre dann die kath. Kirche auf dem absteigenden Ast. Warum fördert die kath. Kirche dann Menschenrechte (Abschaffung des Zölibats gehört für Sie zu den Menschenrechten, wie Sie postulieren) in den Entwicklungsländern? Eigentlich wäre es ja eine Selbstbeschneidung, oder ? Oder: ist die Förderung der Menschenrechte nur eine gesellschaftliche Forderung, wird aber nur als Alibi kommuniziert?
Mein Kommentar: ich glaube dass Sie recht haben. Wie ist aber die Strategie der kath. Kirche in den wohlhabenden Ländern? Sehe ich bisher keine Strategie, sehen Sie eine Strategie?
Herr Joberens. Ich befürchte wir befassen und mit Aufgaben welche die hochbezahlten Päpste, Bischöfe und Priester anfassen sollten. Es aber nicht tun wenn es um Europa geht. Auf Sie wird nicht gehört, ich selbst bin kein Katholik. Also mal sehen was herauskommt.
Gottes Segen und ein gutes Jahr 2010.
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#24   Fridericius †   20:13:26 | Freitag, 1. Januar 2010
chico flojo: Nigger-Problem??
Joberens zeigt Ihnen ein Problem auf und Sie beschuldigen Joberens des Rassismus??
Sagen’s mal, gehts noch?
Redaktion benachrichtigen
#23   Paulaner †   20:11:11 | Freitag, 1. Januar 2010
Den Zahnschmerz mußt du ertragen, daß deine Gedankenwelten alles sind, nur nichts Besonderes.
Antipacelli: @Paulaner: Kann es sein, dass du hier fehl am Platz bist?
Die Kirchenwelt, die du fachidiotisch wie in einem Tunnel sehen möchtes, ist keine Besonderheit.
Da ich kein studierter Theologe bin, der dir mit deinen Fachausdrücken paroli bieten kann, muß ich mit Parallelbeispielen aufwarten, von denen ich erwarte, daß du sie verstehst. Hoffentlich.
Die Katastrophe, auf die die Kirche (als Organisation) zusteuert, ist leicht durchschaubar und vorhersehbar, vergleichbar mit einem weltweit agierenden Konzern. Einige davon sind gerade den Bach runter gegangen und mußten Staatshilfe erbetteln. Die Kirche erhält keine. Sie ist auch nicht notwendig für das Überleben des Staates.
Redaktion benachrichtigen
#22   Goldengel   20:10:59 | Freitag, 1. Januar 2010
der Zölibat
ist wichtig für den Priester, der Jeus nachfolgt.
Wenn ein Priester es nicht packen kann, dann soll er heiraten und der Kirche nicht weiter auf der Taschn liegen mit seiner Lebenslüge.
Der Priester folgt dem Geist Gottes nach und nicht dem Geist eines Menschen, also eines Weibes.
Man kann nicht zwei Herren dienen !
Wer ein Weib „bedient“, kann nicht gleichzeitig Jesus nachfolgen.
Hätte Jesus ein Weib gehabt, er hätte den Geist Gottes nicht über die Welt bringen können.
Redaktion benachrichtigen
#21   chico flojo   20:09:56 | Freitag, 1. Januar 2010
@joberens
Das war natürlich klar! Jetzt kommt gleich noch Biene Maja – und dann haben wir wieder das „Nigger-Problem“. Josef Berens – ich bekomme manchmal einen sehr dicken Hals bei Ihnen. Jetzt zum Beispiel ist so ein Augenblick. Man kann Ihr Verhalten eigentlich nur nur noch als äußerst niedrig bezeichnen – vorsichtig ausgedrückt.
Redaktion benachrichtigen
#20   joberens   20:03:30 | Freitag, 1. Januar 2010
zu unbestechlicher
Du hast den Zölibat in Afrika erwähnt. Wie man da damit umgeht kannst Du hier lesen:
www.spiegel.de/…,1518,123626,00.html
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#19   Goldengel   20:01:15 | Freitag, 1. Januar 2010
Joberens
Belügen wir uns bezüglich Pflichtzölibat doch nicht selbst
Das dürfen Sie sich auch ins Klo hängen.
Den alten Herren im Vatikan scheint diese Erkenntnis noch zu fehlen oder sie stecken einfach den Kopf in den Sand
Der einzige der mit seinem Kopf im Sand steckt, sind Sie.
Hoffentlich gräbt Sie mal jemand aus.
Redaktion benachrichtigen
#18   Paulaner †   19:57:58 | Freitag, 1. Januar 2010
Wie viele Leute zerbrechen sich hier fremde Köpfe?
unbestechlicher: Zölibat?
Ich meine das so: wie viele Leute sind selber katholische Priester oder möchten Priester werden und haben deswegen mit dem Zölibat ein Problem?
Oder sind oder waren Eltern eines Sohnes, der ein Zölibatsproblem hat?
Ich halte nicht für gültig die Fremdkopfzerbrecher von Frauen, die sich in einen Priester verliebt haben. Das Dilemma hatten auch Frauen, die sich in nicht-standesgemäße Männer verliebt haben, an den Erzherzog Johann zum Beispiel.
:-D
Das gehört ja auch abgeschafft, Erzherzöge müssen unbedingt gesetzlich frei auch Postmeistertöchter heiraten dürfen, nichtwahr! Nicht nur im Kino.
Da gebe ich allerdings zu Bedenken: viele solcher Verbote haben eine Menge Romanstoffe und später für Filme gegeben, was ist dagegen schon ein kleines Einzelschicksal?
Redaktion benachrichtigen
#17   joberens   19:56:12 | Freitag, 1. Januar 2010
Die Aufklärung geht weiter und erreicht auch heute noch unterentwickelte Länder
Belügen wir uns bezüglich Pflichtzölibat doch nicht selbst.
Die Länder, in denen es kein Priestermangel gibt sind in der Regel unterentwickelt Länder. Auch dort geht die Entwicklung und die Aufklärung weiter und so wird man auch dort irgendwann unseren Standard erreichen.
Dann werden die Menschen auch dort die Unsinnigkeit der Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibt erkennen und die Entwicklung bzüglich Priestermangel wird ähnlich werden wie hier im aufgeklärten Europa.
Den alten Herren im Vatikan scheint diese Erkenntnis noch zu fehlen oder sie stecken einfach den Kopf in den Sand.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#16   unbestechlicher   19:48:10 | Freitag, 1. Januar 2010
Zölibat?
Es ist der Wille des Vatikans dass der Zölibat bestehen bleibt. Sollte der Zölibat die Ursache für die leeren Priesterseminare in Dtl. sein ist es nicht zu ändern.
Gibt es vielleicht auch andere Gründe für den Nachwuchsmangel in Dtl?
Allerdings ist in anderen Teilen der Welt nichts von einem Priestermangel zu beobachten. In Afrika und Asien wächst die kath. Kirche und die Zahl der Priester. Dort gibt es auch den Zölibat. In Europa ist der Priestermangel und die Demograpie der Priester das größte Problem. Es kann also nicht sein dass der Zölibat der einzige Grund für diese schlechte Performance ist. Kann es sein dass die Katholiken in Europa keine Priester benötigen?
Alles Gute und Gottes Segen für 2010 !
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#15   Goldengel   19:46:00 | Freitag, 1. Januar 2010
joberens
LIeber Goldengel, Unsinn ist und bleibt Unsinn
Lieber Joberens, Ihr Unsinn ist und bleibt Unsinn.
Redaktion benachrichtigen
#14   joberens   19:43:10 | Freitag, 1. Januar 2010
Goldengel
Wer glaubst Du hat denn ein Recht, Mitmenschen eine derartig unsinnige, mit nichts zu begründende Menschneidung, die ganz allein eine menschliche Erfindung ist, aufzuzwingen?
Kann da nicht über die Verletzung von Menschenrechten spekuliert werden???????
LIeber Goldengel, Unsinn ist und bleibt Unsinn und läßt sich auch mit noch so viel, an den Haaren herbei gezogenen Begründungen, nicht zu Sinn machen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#13   Goldengel   19:29:29 | Freitag, 1. Januar 2010
joberens
Bedenkt man die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats, mit dem eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung verbunden ist und die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium
Auch Jesus hat sich des mittelmäßigen Menschseins selbst beschnitten, indem er ehelos lebte. So entschied der Sohn Gottes also zur einem Geist zu folgen: Gott !
Wie uneinsichtig war da doch Jesus, Ihrer Meinung nach.
Der Zölibat ist übrigens eine Menschseinsbeschneidung – MIT RECHT – denn ein Priester soll eben nicht so menschlich sein, wie der gewöhnliche Mann, er soll eben Gott und dem Himmelreich dienen und nicht „dem Herrn dieser Welt gefallen wollen“.
Der Priester soll ja Christus nachfolgen und nicht Ihnen, werter Herr Berens.
Redaktion benachrichtigen
#12   Paulaner †   19:29:23 | Freitag, 1. Januar 2010
Da ist ein Märchen aus dem Balkan, das Zölibat hintertreibend…
joberens: Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz
Christus und der Pope. www.sagen.at/…n/christus_pope.html
Kein besonders intelligentes Märchen, aber für Denkenden Katholiken reichts
:-]
Redaktion benachrichtigen
#11   joberens   19:25:08 | Freitag, 1. Januar 2010
Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz
Das ist doch alles nicht verwunderlich sogar eher fast vertändlich.
Bedenkt man die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats, mit dem eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung verbunden ist und die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und eine rein menschliche Erfindung ist, ist doch verständlich, daß immer weniger sich diese Menschseinsbeschneidung noch aufschwatzen lassen.
Da das Ganze ein aufgezwungenes Opfer ist, dürfte diese Menschsseinsbeschneidung sogar nicht eimal gottgefällig sein sondern eher ganz allein der Befriedigung derer dienen, die Mitmenschen diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#10   unbestechlicher   18:49:00 | Freitag, 1. Januar 2010
Weiterer winziger Erfolg ! Bitte beachten.
Im Jahr 2009 wurden 93 Männer bundesweit zum katholischen Priester geweiht. So wenige wie im Jahr 2009 waren es noch niemals in Deutschland seit dem Ende der Reformation. Und dass trotz der Kirchensteuer nur in Dtl und trotz des Status als Kirchenbeamter bei den Priestern.
Immerhin: es könnten noch weniger sein. Da sind wir mal gespannt wie es in 2010 weitergeht. In der Neujahrspredigt des Bischofs von Fulda Algermissen hat er die katholischen Familien gebeten für die Berufung des Nachwuchses zu sorgen. Kann diese Bitte zum Erfolg führen? Fragen über Fragen. Ich wette dass es in 2010 noch weniger Weihen werden. Wettet jemand dagegen?
Alles Gute und Gottes Segen für 2010
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#9   Sefirot   18:41:56 | Freitag, 1. Januar 2010
Piep, piep, piep…
…manchmal hab ich Euch lieb…aber nur manchmal!!! :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   Antipacelli †   18:37:16 | Freitag, 1. Januar 2010
@Paulaner: Kann es sein, dass du hier fehl am Platz bist?
Dies ist keine Seite für Wirtschaftskundler oder Politikwissen-schaftler, sondern eine für KatholikInnen und solche, die es evtl. werden möchten.
„Dienen“ war von mir im einfachsten Sinn des Wortes gemeint, nämlich im Sinne der Frage „Cui bono?“ (Wem nützt er/sie/es?).
Und da ist es klar, dass die Linie des Modernisten Joseph Ratzinger weit mehr den Feinden der Katholischen Kirche, d.h. Satanisten, Halachajuden und Freimaurern dient, als dieser selbst! :-@
Redaktion benachrichtigen
#7   Paulaner †   18:26:47 | Freitag, 1. Januar 2010
Diese Begriffsbestimmung von „dient“ ist kaufmännisch und vertraglich lächerlich.
Antipacelli: @Paulaner: Ratzinger dient wie seine „Vorgänger“ seit Eugenio Pacelli dem Halachajudentum
Auf Gegenseitigkeit sind Abmachungen beiden Partnern nützlich.
Redaktion benachrichtigen
#6   Antipacelli †   18:05:34 | Freitag, 1. Januar 2010
@Paulaner: Ratzinger dient wie seine „Vorgänger“ seit Eugenio Pacelli dem Halachajudentum
mehr als der Kirche Jesu Christi.
Davon muss er sich abwenden, will er als „Katholik“, „Papst“ oder gar „Heiliger“ in die Geschichte eingehen! o^/
Redaktion benachrichtigen
#5   Paulaner †   17:58:14 | Freitag, 1. Januar 2010
Erwartest du Fanatiker dir von so einer „Veröffentlichung“ eine Art Tatsachenfestschreibung – oder
was? :-D
Antipacelli: Dann hoffen wir mal, dass der Heiland auch dem Satanisten Joseph Ratzinger erscheint,
Achja, es geht dir eh nur darum, die Rückkehr der Pius-X-Sekte in die RKK zu hintertreiben.
>:) Das wäre dir peinlich, eine Degradierung.
Redaktion benachrichtigen
#4   Antipacelli †   17:52:47 | Freitag, 1. Januar 2010
Dann hoffen wir mal, dass der Heiland
auch dem Satanisten >:) Joseph Ratzinger O:) erscheint, auf dass auch er sich „von der Dunkelheit der Synagoge zum Licht der Kirche bekehrt“! :-| :-) :-] :-D
Am 17. Januar besucht er die Synagoge in Rom, in der Jesus Christus im Jahres 1944 dem damaligen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), erschien, so daß sich Zolli anschließend von der Dunkelheit der Synagoge zum Licht der Kirche bekehrte.
Redaktion benachrichtigen
#3   Kraut   17:27:30 | Freitag, 1. Januar 2010
Diskomesse!!
Hier bei uns hätte man dem „Weihbischof“ Mores gelehrt. So eine Schweinerei zieht hier NIEMAND ungestraft ab; so ein DRECK würde im Vorfeld schon vereitelt werden!
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   17:18:45 | Freitag, 1. Januar 2010
Dunkelheit?
so daß sich Zolli anschließend von der Dunkelheit der Synagoge zum Licht der Kirche bekehrte.
interessant, wie der Glaube Jesu, Mariens und der Apostel bezeichnet wird.
Redaktion benachrichtigen
#1   Legolas der Schnelle   17:09:28 | Freitag, 1. Januar 2010
Beten wir den Rosenkranz, am Ende steht der Sieg:
gloria.tv/?media=28133
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
VatikanEin Meer von Schatten und wenig Licht VatikanDie alte Zick-Zack-Strategie kam wieder zur Anwendung VatikanVatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument VatikanAnglikanische Konvertiten bekommen eine Personalprälatur VatikanAn ihnen wird es nicht scheitern VatikanWas der Kardinal wirklich gesagt hat VatikanSpione im Vatikan VatikanAtmen wir mit voller Lunge die römische Luft VatikanEitel, wie er war, ließ er niemanden neben sich gelten VatikanWill der Vatikan Priester-Kinder anerkennen? VatikanHat der Kardinal die Protestanten beleidigt? VatikanBedenkliche Anbiederung des Vatikan VatikanPapst veröffentlicht Motu Proprio „Ecclesiae Unitatem“ VatikanEs lebe die Gerontokratie VatikanSkandal mit vielen Fragezeichen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net