Requiem
Ein Kämpfer der ersten Stunde
Er las die erste Indult-Messe in den Vereinigten Staaten. Doch dann traf der altgediente Priester die Rache altliberaler, glaubensfeindlicher Bischöfe.
Prälat Tullio Andreatta
Prälat Tullio Andreatta
(kreuz.net) Am 1. Dezember starb Prälat Tullio Andreatta (95) in San Diego. Er war der erste Kaplan der altgläubigen Gemeinschaft der Stadt.

Das berichtete die US-Webseite ‘California Catholic Daily’ am 8. Dezember.

San Diego ist eine 1.2 Millionen Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien.

Das feierliche Requiem für den verstorbenen Priester wurde am 12. Dezember in der Immakulata-Kirche der Universität von San Diego zelebriert.

Prälat Andreatta wurde in Italien geboren. Im Jahr 1939 wanderte er in die Vereinigten Staaten aus. Zuerst war er an der Ostküste als Priester tätig.

Im Jahr 1949 bat er den Bischof von San Diego, in diese Diözese wechseln zu dürfen. Dort war er als Pfarrer nacheinander in fünf verschiedenen Gemeinden tätig.

Nach seiner Pensionierung im Jahr 1980 wurde Prälat Andreatta Beichtvater des damaligen Bischofs von San Diego, Mons. Leo Maher († 1991).

Der Bischof wußte um die Liebe von Prälat Andreatta für die Alte Messe.

Es traf sich, daß Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 sein berühmtes Indult ‘Quattuor abhinc annos’ erließ, durch das er die Feier der Alten Messe unter großen Einschränkungen wieder zuließ.

Im Gefolge dieses Erlasses erlaubte Mons. Maher seinem Priester, die Messe aller Zeiten zu zelebrieren.

„Unsere Messe war die erste öffentliche lateinische Messe in diesem Land“ – erklärte Prälat Andreatta im Dezember 1993 in einem Interview mit der damaligen katholischen Monatszeitung ‘San Diego New Notes’, die heute in die Webseite ‘California Catholic Daily’ aufgegangen ist.

Doch das Schicksal ereilte den Prälaten mit der Ernennung des altliberalen Mons. Robert Brom (71) zum neuen Bischof von San Diego im Jahr 1990.

Schon nach wenigen Monate feuerte Mons. Brom den Prälaten als Zelebrant der Alten Messe.

Im gleichen Jahr wurde Prälat Andreatta auch als stellvertretender Kaplan des katholischen Mercy-Krankenhauses entpflichtet. Er war dort seit seiner Pensionierung im Jahr 1980 tätig gewesen.

„Ich stelle keine Fragen“ – erklärte er dazu vor ‘San Diego New Notes’: „Ein Priester muß seinem Bischof gehorsam sein. Wenn er Dir sagt zu gehen, dann mußt Du gehen – wie ein Soldat.“

In den frühen 90er Jahren fand der Prälat eine neue Aufgabe in der Pastoral für Aids- und Krebspatienten im San Diego Hospice. Man kam über das Mercy-Krankenhaus auf seinen Namen.

„Es ist interessant, daß er sich um Aids-Patienten kümmerte, obwohl die Homosexualität für ihn als Priester der alten Schule so abscheulich ist“ – erklärte eine Altgläubige damals vor ‘San Diego New Notes’:

„Das zeigt, wie ich meine, die Tiefe seines Glaubens und daß er den Wunsch hat, genau den Leuten zu helfen, die sich aufgrund ihrer eigenen Sünde in einer solchen Lage befinden.“
      
44 Lesermeinungen
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#44   r.ruhrgebietler   15:03:14 | Montag, 4. Januar 2010
gotthard – lesen sie endlioch eine Biographie
über das Werk des Heilige Pfarrer von Ars. Dann werden sie das besondere des priesterlichen Dienstes erfahren. Des priesterlichen Dienstes, den kein v2-priester wahrnehmen will!
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#43   Prälat Hinter †   13:32:15 | Montag, 4. Januar 2010
Darin, werter Gotthard, dass dieser Dienst nach Meinung der homophoben kreuznettler hier
ABSOLUT WIDERWÄRTIG IST
und einen geweihten Priester in göttliche Ungnade fallen lässt…
Schlimmeres kann es fast nicht geben…
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#42   Gotthard   22:34:32 | Sonntag, 3. Januar 2010
Hospiz
In den frühen 90er Jahren fand der Prälat eine neue Aufgabe in der Pastoral für Aids- und Krebspatienten im San Diego Hospice.
Worin soll nun das Besondere in diesem priesterlichen Dienst bestehen?
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#41   deixter   18:28:20 | Sonntag, 3. Januar 2010
@sacerdos helveticus: Scheidung ist nie erlaubt!
Trennung ist möglich in der kath. Kirche, wenn berechtigte schwerwiegende Gründe vorliegen. Die Eheleute sind dann noch verheiratet, leben aber getrennt.
Scheidung ist aber nie erlaubt. Eine gültig geschlossene Ehe kann nicht geschieden werden, da sie unauflöslich ist.
Die Ehe kann aber für ungültig erklärt werden, wenn nachträglich festgestellt wurde, dass die Ehe gar nicht zustande gekommen ist (z.B. weil die Eheleute vorab schriftlich in einem Ehevertrag vereinbart haben, dass sie keine Kinder haben wollen, oder wenn zur Zeit der Eheschließung bereits bekannt ist, dass ein Partner oder beide unfruchtbar sind, oder wenn sonstige Hindernisse eine Eheschließung nicht zustande kommen lassen). Die Ehe wurde dann erst gar nicht geschlossen, trotz kirchlicher Zeremonie.
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#40   Beda   13:47:11 | Sonntag, 3. Januar 2010
Gott, ist heute göttliches Wetter,
was machen wir hier eigentlich vor dem PC?
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#39   sacerdos helveticus   13:02:23 | Sonntag, 3. Januar 2010
Gewalt in der Ehe
Natürlich ist Gewalt in der Ehe ein auch von der Kirche anerkannter Grund für die Trennung der Ehegatten, gegebenenfalls auch für die Scheidung.
Aus der Scheidung an sich ergeben sich auch keine negativen Konsequenzen bezüglich des Sakramentenempfang.
Ein Recht auf Wiederheirat ergibt sich daraus jedoch nicht, da das Eheband in der Tat bis zum Tod währt.
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#38   DerRabe   12:50:42 | Sonntag, 3. Januar 2010
Wie man Gott bekehrt:
Stell Dir eine besonders schöne Blume vor von der Jesus sagt, dass Du sie regelmäßig begießen sollst, damit ihr kein Wasser fehlt und sie nicht eingeht. Und nun stell Dir vor, dass einem Menschen der Weg zum nahegelegenen Brunnen letztlich doch zu weit wäre und er statt des empfohlenen Wassers aller erdenklichen Flüssigkeiten verwendet und letzich sogar Gift. Und stell dir vor dieser Mensch würde frech behaupten so sei alles gut und auch anderen Menschen Gift statt Wasser für die Blumen empfehlen würde. Ein normaler Mensch würde diesen Wahnsinnigen und Verderber nicht begreifen unser Zeitgeist aber schon. Der Verderber könnte sogar mit Auszeichnungen rechnen.
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#37   Hans im Glück   12:02:22 | Sonntag, 3. Januar 2010
Schön, dass hier auf kreuz.net
alles beim Alten ist. Goldengel kämpft immer noch gegen die Sünden der Anderen und auch die Anderen sind noch da. Frohes Neues Jahr!
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#36   fundamental-christian   11:58:16 | Sonntag, 3. Januar 2010
Tja, Job,
das kann schon sein, ich hingegen finde diesen zitierten Ausspruch sehr gut… ;-)
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#35   Job   11:56:10 | Sonntag, 3. Januar 2010
@fundamental-christian:
Das mag ja auf Josémaria Escriva zutreffen, dass er vom Weg abkam, aber „Goldengel“ hat ja gestern eindeutig festgestellt, das er/sie „werfen könnte“; von solcherlei Anfechtungen wie in dem Zitat kann also bei „Goldengel“ nicht die Rede sein.
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#34   Prälat Hinter †   11:52:53 | Sonntag, 3. Januar 2010
Armer Goldengel – jetzt ist er auch noch auf mein FETTGEDRUCKTES angefressen…
Das spricht ja Bände…
Wir beten für Sie, Goldengel…
Mit und ohne FETTDRUCK
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#33   Anmut   11:50:30 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Siggi
Obwohl es ein „praktisches“ Scheidungsverbot in Österreich kaum geben dürfe …
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#32   fundamental-christian   11:49:57 | Sonntag, 3. Januar 2010
Amen, Goldengel!
Aber auch:
„Es ist hart, in den Heiligen Evangelien die Frage des Pilatus zu vernehmen: „Wen soll ich euch freigeben, Barabbas oder Jesus, der sich Christus nennt?“ Noch bedrückender ist es, die Antwort zu hören: „Barabbas!“
Und noch entsetzlicher zu erkennen, daß auch ich, viele Male, als ich vom Weg abkam, gerufen habe: „Barabbas!“ Ich fügte noch hinzu: „Und Christus?… ‘Crucifige eum!’ Kreuzige Ihn!““
(Josefmaria Escrivá, „Der Weg“)
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#31   siggi666 †   11:47:47 | Sonntag, 3. Januar 2010
Anmut,
ja, natürlich ist das ein Scheidungsgrund: Prügel, Vergewaltigung in der Ehe…
Bei meiner Hochzeit wurde noch gesagt: bis das der Tod euch scheidet. In ev. Kirchen wird das heute kaum noch gesagt, glaube ich.
Die Prämisse „bis das der Tod euch scheidet“ muss man sich ein Leben lang verdienen.
Ein Scheidungsverbot verursacht sehr viel Leid, bes. für Frauen und Kinder.
Wieviele Ehen gibt es „nur“ auf dem Papier? In Wirklichkeit sind sie lange schon kaputt.
Das ist dann eine Lüge und daher auch unchristlich.
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#30   Goldengel   11:45:38 | Sonntag, 3. Januar 2010
so ist es, fundamental-christian
Und so suchen sich die Sünder viele Ausreden, um weiter ihren Sündengeist zu nähren und haben so Gefallen daran Jesus Christus durch ihr fortwährendes Sündigen ans Kreuz zu schlagen.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#29   fundamental-christian   11:43:07 | Sonntag, 3. Januar 2010
Und nicht nur das, Goldengel:
„Obwohl sie das gerechte Urteil Gottes erkennen, daß die des Todes würdig sind, welche so etwas verüben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben.“ (Römer 1:32)
Das ist Tag für Tag zu sehen/hören, ob im TV, Radio, Printmedien, am Arbeitsplatz, eben in der „Welt“… :-!
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#28   Anmut   11:42:09 | Sonntag, 3. Januar 2010
@Siggi
Die Frau fasst den Mut und wendet sich an den Dorf-Pfarrer. Was sagt er zu ihr?
a) sie müssen ihre ehelichen Pflichten erfüllen
b) wehren sie sich, wenns nicht anders geht auch mit einer Scheidung
Mich erinnert das an das Buch, das ich gerade gelesen habe – kommt aber an der Realität nicht vorbei.
Obwohl Prügel in der Ehe definitiv ein Scheidungsgrund sind – da mag die Ehe-bis-in-den-Tod-Fraktion noch so wettern.
Sind Sie der Ansicht, dass für die Feststellung der völligen Sündenfreiheit eines Menschen die Selbstdiagnose ein geeignetes Mittel ist?
Für Goldengel schon, denn Goldengel sieht sich offenbar für „sündenfrei“.
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#27   siggi666 †   11:40:56 | Sonntag, 3. Januar 2010
Goldengel
Alle sündigen, nur Sie nicht…
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#26   Goldengel   11:38:30 | Sonntag, 3. Januar 2010
genau fundamental-christian
So ist es und wie dankt es ihm die Welt.
Indem sie flott weitersündigt.
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#25   Job   11:36:08 | Sonntag, 3. Januar 2010
@ Goldengel:
Sind Sie der Ansicht, dass für die Feststellung der völligen Sündenfreiheit eines Menschen die Selbstdiagnose ein geeignetes Mittel ist?
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#24   fundamental-christian   11:31:45 | Sonntag, 3. Januar 2010
Ganz wichtig:
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Johannes 3:16
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#23   Goldengel   11:31:16 | Sonntag, 3. Januar 2010
Prälat Hinter
Aha, sehr interessant.
Dann hätten Sie mal Jesus predigen hören sollen – wie sehr würden Sie den Gottessohn doch hassen und beschimpfen, weil er gegen die Sünde ist.
Kehren Sie um, noch ist Zeit.
Ihre Aussagen werden nicht wahrer, weil Sie diese fett drucken. Schon alleine das Fettdrucken zeigt Ihren Fanatismus an!
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#22   siggi666 †   11:29:55 | Sonntag, 3. Januar 2010
Goldengel
sowas kann auch nur ein MANN von sich geben.
o.O
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#21   Prälat Hinter †   11:28:53 | Sonntag, 3. Januar 2010
Goldengel – Sie reden nicht wie ein verständiger vernunftbegaber Christ, sondern wie ein vom
Hass verblendeter Demagoge – DAS ist nicht katholisch und auch nicht nach Jesu Wille…
Bekehren Sie sich bitte zum barmherzigen Heiland und denken Sie mal an den tiefen Inhalt des Barmherzigkeitssonntags, falls sie den nicht schon aus Ihrem Kalender gestrichen haben…
Kehren Sie um – noch ist Zeit !!!
Jesus Christus starb auch für Sie !!!
Bitte bekehren Sie sich !!!
Gott will nicht den Tod des Sünders – auch den Ihren nicht, darum: Umkehr und Leben im Herrn !!!
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#20   Goldengel   11:28:10 | Sonntag, 3. Januar 2010
666…
Der Priester sollte dann sagen: Wieso vorher haben Sie ja auch nix gegen Ihren Mann gehabt. Aber älter werden wir halt alle und plötzlich wollen Sie ihn nimmer :-[
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#19   fundamental-christian   11:28:06 | Sonntag, 3. Januar 2010
Scheidung?
„Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen!«Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß [zur Sünde] wird, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn deine rechte Hand für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so haue sie ab und wirf sie von dir! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle.
Es ist auch gesagt: »Wer sich von seiner Frau scheidet, der gebe ihr einen Scheidebrief«. Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, ausgenommen wegen Unzucht, der macht, daß sie die Ehe bricht. Und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.“
(Mat. 5:27-32)
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#18   siggi666 †   11:23:21 | Sonntag, 3. Januar 2010
Warum soll man sich nicht scheiden lassen dürfen?
Der arbeitslose Ehemann kommt vom Frühshoppen nach Hause und verlangt sein eheliches Recht von der Frau. Wenn sie nicht will, weil er nach Alkohol und Schweiß stinkt, dann gibts Haue.
:-!
Die Frau fasst den Mut und wendet sich an den Dorf-Pfarrer. Was sagt er zu ihr?
a) sie müssen ihre ehelichen Pflichten erfüllen
b) wehren sie sich, wenns nicht anders geht auch mit einer Scheidung
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#17   Goldengel   11:22:28 | Sonntag, 3. Januar 2010
Prälat Hinter
Interessant, dass Sie sich über mich ein Urteil erlauben, der ich gegen die Sünde bin. Da kommen sie dann angerannt die Obersünderlein und wollen plötzlich gegen den Haß predigen, den diese so fleißig durch ihre Sünden austeilen.
Wer sündigt, hasst Gott, denn er vernichtet durch seinen Egoismus andere Menschen.
Aber diesen Haß lassen die Sünder dann gerne zu und halten sich gegenseitig das Sündenhädchen und dann wird gewettert gegen jene, welche Sünde noch Sünde nennen.
Sie sitzen im falschen Boot!
Sie sollen sich ins Boot von Christus setzen und nicht ins Boot des irdischen Herrn, der Sie sicher nicht zu Gott bringen wird durch Ihre Zusagen an die Schuld.
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#16   fundamental-christian   11:20:58 | Sonntag, 3. Januar 2010
Ja, mir schwant, hier liegt ein grobes Mißverständnis vor,
Goldengel!
Niemals würde ich behaupten, daß der Herr Jesus Sünde duldet! Was ich meine ist, daß das Heil, was GOTT uns Menschen ihn IHM anbietet, ausnahmlos allen Menschen gilt. Vorraussetzung, dieses Heil zu erlangen ist selbstverständlich die Bekehrung (Bekehrung bedeutet ein sich wegwenden von der Sünde, hin zu Gott).
Ich hoffe, jetzt sind alle Mißverständnisse ausgeräumt, oder?
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#15   Livio   11:17:58 | Sonntag, 3. Januar 2010
Aids-Problem @siggi666
Das Aids-Problem ist ein Problem der Homosexualität. 70 Prozent der Infizierten sind von der anderen Seite, ob in Afrika oder hier zu Lande.
Oder glauben Sie, auf dem Bahnhofsklo ginge es hygienisch zu? Dann gehen Sie doch hin und fassen alles an!
40 Millionen Infizierte sprechen eine sehr klare Sprache.
Selbst bekannte Persönlichkeiten wie George Michael wurden auf dem Klo erwischt.
Schuld an der millionenfachen Verbreitung sind demnach die Willensschwäche und eine unmenschliche Destruktivität. Wenn hier keine Therapie angesagt ist, wo dann?
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#14   Prälat Hinter †   11:17:07 | Sonntag, 3. Januar 2010
Goldengel – sie sind vom Hass verblendet !
Kehren Sie um, damit Gott wieder Hoffnung für sie hegt!!!
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#13   Goldengel   11:15:59 | Sonntag, 3. Januar 2010
fundamental-christian
Machen Sie sich über mich nur keine Gedanken.
Denken Sie liebe an Christus und versuchen Sie mal seinen Geist zu erfassen. Christus war nicht derjenige, der den Sündern das Händchen hielt beim Sündigen.
Die meisten Homosexuellen bereuen NICHT, Sie Narr. Haben Sie das noch nicht eingesehen – da brauchen Sie ja nur die Postings der Sexgesellschaft lesen. Aber damit Sie mal von Ihrer Blindheit befreit werden, rate ich Ihnen den Kuscheljesus mal abzulegen und sich dem richtigen Jesus Christus zuzuwenden, der anscheinend nicht in der evangelischen Kirche zu finden ist, wo man eine Geschiedene den Segen austeilen lässt.
Aber wer weiß, vielleicht ist das ja ganz nach Ihrem Sündengeschmack? Wenn Sünder sich gegenseitig ihren Sündensegen geben?
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#12   fundamental-christian   11:12:22 | Sonntag, 3. Januar 2010
Und Sie Goldengel,
sind völlig Sündlos, oder wie?
Mir schwant da langsam was… o.O
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#11   Goldengel   11:11:08 | Sonntag, 3. Januar 2010
fundamental-christian
Schön, wie Sie hier über sich schreiben.
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#10   siggi666 †   11:10:18 | Sonntag, 3. Januar 2010
Goldengel
Sie brechen täglich so viele der 10 Zehn Gebote. Es ist sehr, sehr traurig.
Ihr Hass frisst Sie auf. Nix mit Jesus in Ihrem Herzen.
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#9   fundamental-christian   11:08:42 | Sonntag, 3. Januar 2010
Oh, oh, oh,
Goldengel:
„Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.
Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt die Erkenntnis der Sünde.“ (Römer 3:9 -20)
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#8   Goldengel   11:02:10 | Sonntag, 3. Januar 2010
Prälat Hinter
Sinds doch net so naiv, Bursche.
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#7   Prälat Hinter †   11:00:37 | Sonntag, 3. Januar 2010
„Goldengel“ outet sich durch seine hassverschmierten Sätze als SATANSBRATEN
Vielleicht sollte sich in Ihnen, werter Richter über andere, auch mal so ein Virus einnisten, dann werden sie anders denken…
Vielleicht mal über Blutkonserve oder als unschuldiges Sündenkind im Bauch der Mutti…
Sie sind disqualifiziert und wer so ausfällig redet, wie Sie, „Gold-Satan“, den liebt Jesus mit Sicherheit dann auch nicht (mehr)…
Doch Nächsten- ist halt nicht ohne Gottesliebe zu haben auch im Umkehrschluss nicht… Denkes mal etwas, falls sie es können wertes „Engelchen aus Höllengold“…
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#6   Goldengel   10:59:47 | Sonntag, 3. Januar 2010
fundamental-christian
Dieses Heilsangebot muss man aber aufrichtigen Herzens annehmen und nicht erst dann, wenn einem kurz vor dem Tod der Arsch auf Grundeis geht.
Vor unserer Bekehrung waren wir ebenso weit von Gott entfernt wie ein Homosexueller!
Sie sicher, da Sie die Bekehrung ja bitter nötig hatten.
Wie immer, sollten Sie also von sich nicht auf den Rest der Welt schließen.
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#5   fundamental-christian   10:56:41 | Sonntag, 3. Januar 2010
Lieber Goldengel:
„Christus liebte den Sünder nicht, er wandte sich mit Ekel von diesem ab, wenn er sich nicht bekehrte. Und Homosexuelle sind keine sich bekehrenden Sünder, sondern schließlich und endlich verrecken sie an der eigenen Schuld und reißen noch Unschuldige in ihre Schuld hinein.“
Und was sagt uns Johannes 8?
Das Heilsangebot Gottes in Christus gilt ausnahmslos allen Menschen.
Auch ein Homosexueller darf Jesus Christus als seinen Herrn und Heiland annehmen und durch IHN von dieser Sünde geheilt werden!
Und denken wir immer daran, auch wenn wir nie persönlich in solche Dinge verstrickt waren. Vor unserer Bekehrung waren wir ebenso weit von Gott entfernt wie ein Homosexueller!
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#4   siggi666 †   10:53:15 | Sonntag, 3. Januar 2010
Goldengel
Sie geben Homosexuellen die Schuld an AIDS, sowohl was die Entstehung der Krankheit angeht, als auch die Verbreitung in der Welt.
Sie führen das zurück auf die Strafe Gottes, die die Sünder treffen soll.
Darüber hinaus werfen Sie den Homosexuellen vor, sie würden Unschuldige (Heterosexuelle) anstecken und damit töten.
______
Ich glaube, schlimmere Vorurteile kann man wohl kaum haben.
:-(
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#3   Goldengel   10:45:06 | Sonntag, 3. Januar 2010
Prälat Hinter
insofern natürlich nicht gleich von automatischer Schuld gesprochen werden darf, wenn jemand diese schlimme Krankheit bekommt. Es sind ja davon mit Sicherheit nicht nur „Sünder“ betroffen…
Eben Sünder geben leider deren „Todsünde“, also eine tödliche Krankheit weiter und deshalb sind solche Sünder sehr große Sünder und keine kleinen Sünder.
So manch Unschuldiger darf dann den Dreck von diesem sexistischen Sündenpack austragen und krepiert elendiglich an deren Schuld.
Jede Sünde bringt immer eine noch größere Sünde mit sich.
Christus liebte den Sünder nicht, er wandte sich mit Ekel von diesem ab, wenn er sich nicht bekehrte. Und Homosexuelle sind keine sich bekehrenden Sünder, sondern schließlich und endlich verrecken sie an der eigenen Schuld und reißen noch Unschuldige in ihre Schuld hinein.
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#2   Prälat Hinter †   10:36:57 | Sonntag, 3. Januar 2010
Ein geistlicher Martyrer-Priester mit „Hilfe“ eines papstungehorsamen modernistischen Bischofs
Mons. Robert Brom !!!
Dadurch hat sich sogar der Machtmissbrauch dieses unbelehrbaren Abfall-Bischofs zum Segen gewandelt…
Die Haltung des Pfarrers im Gehorsam spricht übrigens stille Bände für so manchen Priester, der ebenfalls – trotz treuer fruchtbarer Dienste – nur aufs Abstellgleis machtmissbrauchender Oberer gestellt ist. Es gibt sie auch heute noch: die still und gehorsam ergebenen Leidenden, deren Schicksal selbst denen nicht ans Gemüt geht, die sie derart verächtlich der täglichen Passion ausgeliefert haben.
Möge ihnen allen dereinst die Märtyrerkrone teilhaft werden, wie sie sicher auch dem Hwst. Hr. Prälat Andreatta nun geschenkt wurde.
Ansonsten schliesse ich mich auch sehr gerne der Meinung von „fundamental-christian“ an; insofern natürlich nicht gleich von automatischer Schuld gesprochen werden darf, wenn jemand diese schlimme Krankheit bekommt. Es sind ja davon mit Sicherheit nicht nur „Sünder“ betroffen…
Und bitte beachte man auch aufrichtig:
WER von UNS ist KEIN SÜNDER ???
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#1   fundamental-christian   10:19:03 | Sonntag, 3. Januar 2010
Ein schönes Beispiel:
„Es ist interessant, daß er sich um Aids-Patienten kümmerte, obwohl die Homosexualität für ihn als Priester der alten Schule so abscheulich ist“ – erklärte eine Altgläubige damals vor ‘San Diego New Notes’:
„Das zeigt, wie ich meine, die Tiefe seines Glaubens und daß er den Wunsch hat, genau den Leuten zu helfen, die sich aufgrund ihrer eigenen Sünde in einer solchen Lage befinden.““
Ja, so wird die für Christen so wichtige, und leider oft beiseite gelassene, Maxime: „Hasse die Sünde, aber liebe den Sünder!“ praktisch!
:)3
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