Erst Gott im Herzen + Volksaltar landet im Sperrmüll + Christus, König des Stadtrats + Predigten sind ungenießbar + Die Diözese Linz ist überall
Erst Gott im Herzen
Vatikan. Gestern hielt Papst Benedikt XVI. im Petersdom ein Pontifikalamt. In seiner
Predigt sprach er über das Antlitz Gottes, das sich in der Bibel enthüllt und in Christus ihren vollen
Ausdruck findet: „In Wirklichkeit können wir im Gesicht des Nächsten nur dann, wenn wir Gott im Herzen
haben, einen Bruder erkennen: kein Mittel, sondern ein Ziel, keinen Rivalen und keinen Feind, sondern
ein anderes Ich.“
Ein „herzerwärmendes Foto“
Volksaltar landet im Sperrmüll
Großbritannien. Gestern publizierte der bekannte
katholische Journalist Damian Thompson das Photo eines auf der Tischfläche angebrannten Volksaltars,
der im Müll gelandet ist. Es handelt sich dabei um den früheren Mahltisch der Londoner Pfarrei Saint
Mary of the Angels – im Londoner Stadtteil Notting Hill. Der Brandfleck auf dem Tisch stammt von einer
Kerze. Thompson kommentiert: „Höhere Gewalt“.
Christus, König des Stadtrats
Litauen. Die litauische
7.000 Seelen Stadt Šalčininkai – im Südosten des Landes – hat Christus zum König erklärt. Das berichtete
die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’. Der Stadtrat fällte die Entscheidung einstimmig: „Indem wir
Jesus Christus als König unseres Ortes inthronisieren, erklären wir ihn feierlich zu unserem Herrscher
und Beschützer“ – sagte der Bürgermeister der Stadt. Angesichts der Wirtschaftskrise nehme die Bedeutung
Christi auch in der Politik und der Kultur zu.
Predigten sind ungenießbar
Italien. Katholische Predigten
sind oft „ungenießbar oder zumindest wenig nahrhaft“. Das erklärte Bischof Mariano Crociata (56) von
Noto in Sizilien laut der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ jüngst auf einem Liturgiekongreß.
Der Bischof bewertet viele Predigten als „süßlichen und bedeutungslosen Brei“. Früher habe die Gefahr
des Moralismus bestanden. Heute drohe eine Innerlichkeit ohne Folgen für das Handeln. Bischof Crociata
wandte sich gegen ein „armseliges Sammelsurium von allgemeinen Ermahnungen und universalem ‘Gutmenschentum’“.
Die Diözese Linz ist überall
Uganda. In Uganda wollen zwanzig Abfall-Priester, die in Unzucht leben,
eine eigene Sekte gründen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AP’. Die ugandische Regierung will
prüfen, ob die neue Sekte verfassungskonform ist oder verboten werden soll.
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38 Lesermeinungen
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Walther von Stolzing – nachgedacht Die Zelebration versus ad Deum hat erst mal nichts damit zu tun, ob
der Tabernakel sich im Altar befindet stimmt! Der Sinn der Zelebration „mit dem Rücken zu den Leuten“
ist, dass es eine alte christlöiche Tradition ist, sich zum Gebet nach Osten hin zuwenden, die im Osten
aufgehende Sonne, steht für den widerkehrenden Christus. ist es nicht vielmehr so, dass der gültig geweihte
Priester als Mittler zwischen Volk und Gott, zusammen aber mit dem Volk Gott anbetend und daher IMMER
mit dem „Rücken“ zum Volk die ewig trid. Liturgie zelbriert? Mir scheint, Ehre wem Ehre gebührt!
So muß es sein! „Indem wir Jesus Christus als König unseres Ortes inthronisieren, erklären wir ihn
feierlich zu unserem Herrscher und Beschützer“… Immerwährender Reichstag in Regensburg Hier wurde
einst bei Versammlungen und Ratssitzungen der Thron freigehalten um die Anwesenheit Jesu Christi als König
und Herrscher zu demonstrieren.
Eine Predigt, die aufzeigt, wie Gott in unserer Welt als Mensch erschienen ist, wird nie leer sein, auch
wenn die Ermahnungen nur allgemein gehalten sind. Zu konkrete Ausführungen, die nicht auch wirklich von
Gott her begründet werden (können), laufen ebenfalls Gefahr, in Einseitigkeiten oder bloßer Selbstdarstellung
des Predigers zu münden!
Zelebration „mit dem Rücken zum Volk“ Die Zelebration versus ad Deum hat erst mal nichts damit zu tun,
ob der Tabernakel sich im Altar befindet oder, wie Samurai richtig bemerkte, sich in einer Sakramentskapelle
befindet, wie es auch mal gewesen ist. Wann, weiß ich allerdings nicht. Der Sinn der Zelebration „mit
dem Rücken zu den Leuten“ ist, dass es eine alte christlöiche Tradition ist, sich zum Gebet nach Osten
hin zuwenden, die im Osten aufgehende Sonne, steht für den widerkehrenden Christus. Deswegen sind die
meisten Kirchen auch geostet. Die Peterskirche in Rom, z.B., ist aber gewestet. Hier wurde schon immer
„zum Volk hin“ zelebriert (soweit ich weiß). Natürlich sind nicht alle Seitenaltäre nach Osten ausgerichtet.
Das ist wohl dann ehr symbolisch zu sehen. In seinem Buch Der Geist der Liturgie (oder so ähnlich, habe
es gerade nicht zur Hand), schreibt Joseph Ratzinger sehr viel Interessantes darüber und zieht bemerkenswerte
Schlussfolgerungen.
@marienkind Mit „zum Altat gewandt“ meinte ich- wie sie sich sicher denken konnten- genau das, was meinerven
schrieb. Apropo Tabernakel: Historiker mögen mich korrigieren, aber wenn ich recht informiert bin, befand
sich der Tabernakel zumindestens bis ins 18. bzw. frühe 20.Jahrhundert hinein in der – gewöhnlich zum
Zwecke der Anbetung – seitlich gelegenen Sakramentskapelle. Zumindest ist es nicht nur in vielen gotischen
Kathedralen, sondern auch in mehreren röm.-kath. Kirchen, die um 1900 herum gebaut wurden, so.
Besser als ein Strafgericht herabflehen… Gestern publizierte der bekannte katholische Journalist Damian
Thompson das Photo eines auf der Tischfläche angebrannten Volksaltars, der im Müll gelandet ist. Es
handelt sich dabei um den früheren Mahltisch der Londoner Pfarrei Saint Mary of the Angels – im Londoner
Stadtteil Notting Hill. Der Brandfleck auf dem Tisch stammt von einer Kerze. Thompson kommentiert: „Höhere
Gewalt“. Es handelt sich bei dem Holzaltar ja um Himmels willen nicht um ein unwiderbringliches Kunstwerk,
um es auf Biegen und Brechen zu erhalten. Wenn es nicht mehr für den Gottesdienst verwendbar ist, soll
es den Flammen gehören und einer frierenden Familie Wärme spenden… Das ist besser als ein Strafgericht
herabzuflehen…!
#29 chico flojo 15:59:12 | Samstag, 2. Januar 2010
@Meinerven So, das reicht erst mal, um wieder über die bösen Lutheraner herzuziehen. Wieso? *nipp-trink-abstell-schluck-schmatz*
Dazu gibt es genug gewisse Katholiken – da brauchen wir doch die Lutheraner nicht zu…
Etwas Klarheit für Marienkind 1. „Zum Altar hingewandt“: Ich gehe mal davon aus, dass Sie genau wissen,
was Samurai ausdrücken wollte. Der Pastor/die Pastorin steht (symbolisch) unter dem Kreuz als Vorsteher/in
der Gemeinde. Und noch was: Wir Lutheraner glauben übrigens an die Präsenz Jesu in Brot und Wein während
der Mahlfeier. Danach ist es wieder gewöhnliches Brot und Wein, wobei wir Wert darauf legen, dass der
Wein nach Möglichkeit während des Abendmahles oder unmittelbar danach getrunken werden sollte. Für
den Mesner ein nicht geringes logistisches Problem, das ich aber immer ganz gut im Griff habe. Witzig
find ich aber doch die Vorstellung, dass der Heiland sich in ein goldenes Kästchen einsperren lässt.
2. Beichte: Lutheraner praktizieren sehr wohl die Beichte. Zum einen vor dem Abendmahl (Gemeinschaftsbeichte),
zum anderen als Einzelbeiche oder Beichtgespräch, welches aber nicht im Beichtstuhl stattfindet. In meiner
Gemeinde z. B. in der Sakristei. 3. Luther empfahl der Heiligen zu gedenken und sie als Vorbild für das
eigene Leben zu nehmen. Müssen wir sie deshalb gleich anbeten oder anrufen? 4. Maria war Jungfrau als
sie Jesus empfing. Später, als sie mit Josef verheiratet war, lebte sie als ganz normale Ehefrau, Jesus
wuchs in einer völlig normalen Familie auf. Ich schließe auch leibliche Geschwister nicht aus. Warum
auch? So, das reicht erst mal, um wieder über die bösen Lutheraner herzuziehen.
#27 proetcontra 15:55:11 | Samstag, 2. Januar 2010
@marienkind Und wie steht es mit der „Jungfrauenschaft“ der Gottesmutter? Das ist natürlich die alles
entscheidende Frage! Hier zeigt sich, was echte und wahre Katholizität und seine innerstes Wesen ausmacht!
Da erblassen solche Glaubensartikel, wie die Menschwerdung Gottes und die Erlösung der Welt durch Jesus
Christus!
Samurai Dr.Martin Luther wie auch die überwiegende Zahl evang.-luther. Pfarrer vollzog bis weit ins 20.Jahrhundert
hinein die Wandlungsworte zum Altar hin gewandt, „Zum Altar hingewandt“ – was soll das heißen? Der Altar
hat in der Regel immer 4 Seiten, somit steht der Pfarrer immer zum Altar hingewandt. Es geht aber nicht
darum, daß der Priester zum Altar hingewandt ist, sondern zum Tabernakel hin zelebriet, in dem sich der
Heiland befindet. Lutheraner kennen die Beichte Das glaub ich auch. Aber zwischen „Kennen“ und „Praktizieren“
ist halt ein Unterschied. und lehnen die Heiligenverehrung nicht ab Also, die Protestanten in meinem Bekanntenkreis
sprechen bei der Heiligenverehrung der Katholiken nur von „Götzenverehrung“. Aber vielleicht gibt es
ja auch andere, die ich halt nur noch nicht kennengelernt habe. Würde mich freuen, wenn es so wäre.
Und wie steht es mit der „Jungfrauenschaft“ der Gottesmutter?
„Lutheraltar“ ist de facto falsch. Dr.Martin Luther wie auch die überwiegende Zahl evang.-luther. Pfarrer
vollzog bis weit ins 20.Jahrhundert hinein die Wandlungsworte zum Altar hin gewandt, die meisten handhaben
es noch heute so. Und um gleich mit weiteren Klischees aufzuräumen: Lutheraner kennen die Beichte und
lehnen die Heiligenverehrung nicht ab.
@ Marienkind: Begriff ist Quatsch Vermute mal, weil der Priester an diesem Altar zum Volk hin zelebriert.
Ein anderer Begriff ist „Lutheraltar“. Nur schade, dass viele lutherische Kirchen (und nicht nur die ganz
alten) keinen „Volkaltar“ haben, sondern dass der Pastor bei der Einsetzung der Abendsmahles usw. mit
dem Rücken zur Gemeinde steht. Und was mach mer nu?
@ marienkind Vergegenwärtigung heisst doch, das Geschehen auf dem Golgatha-Hügel wird vergegenwärtigt,
wir stehen also während der Wandlung quasi unter dem Kreuz- nachvollziehbar, da es für Gott keine Zeitabhängigkeit
gibt, der Moment während der Wandlung ist für ihn der selbe Moment wie der der Kreuzigung Jesu. Allerdings
ist es eine Vergegenwärtigung des Opfers von vor ca. 2000 Jahren, keine Wiederholung!! Jesus wird nicht
jedesmal erneut ! gekreuzigt.
#21 proetcontra 14:04:13 | Samstag, 2. Januar 2010
proetcontra grüßt das sich hier zusammengef. geistige Spät-MA! Wir schreiben den 2. Jan. 2010; neben
einem dreißigj. Krieg gab es zwei weitere Weltkriege und mehrere kl. lokal begrenzte Kriege. Monarchien
haben ihr Ende gefunden, die Demokratie ist die in Europa und in der Welt am häufigsten anzutreff. Regierungsform.
Die Sprache der Kirche ist die Sprache ihrer Menschen. Zwei Konzilien haben sich um eine Kirche bemüht,
die die Menschen ihrer Zeit anzusprechen und zu leiten versucht. Ein weiteres Schisma hat es gegeben,
da nach der Definition des Jurisdiktionsprimats Gläubige hierzu weder in der Bibel noch in der Tradition
eine Grundlage sahen. Ansonsten ist die Zeit von Ihnen bis heute durch vielerlei Sekten und freikirchlichen
Bewegungen geprägt. Meine Lieblingssekte sind die Lefebvrianer. Ein in Afrika gescheiterter, antisemitisch
und nationalistisch-rassistisch gesinnter Bischof, der als Generaloberer seines Ordens abgelehnt wurde,
versucht sich gegen das Konzil (dem er beiwohnte und beistimmte) als besonders „fromm“ zu profilieren!
Er schart eine Gruppe Verehrinnen und Verehrer um sich und gründet – auf einer Lüge gegenüber seinem
Ortsbischof aufbauend – ein Pseudopriesterseminar. Die lächerl. Ausbildung (Lat. und Denzinger-Schönmetzer)
krönte er – von der Angst um den Niedergang seiner Bewegung getrieben – schnell noch mit unerlaubten
Priester- und schließlich (um nicht in die Bedeutungslosigkeit zurückzufallen, unter der er seit seines
Lebens litt) mit der Weihe von vier Bischöfe…
Walther von Stolzing Und schon gar nicht mehr vom „heiligen Meßopfer“"…[klein] :)3 :(3 noch besser!
Danke. „Opfer“ – was ist das überhaupt? Es gibt ja bei der Hl. Messe auch keine Opferung mehr, es gibt
nur noch eine Gabenbereitung. Wer glaubt denn heute noch, daß es sich bei der Hl. Messe um die unblutige
Vergegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi handelt. Es ist doch alles nur symbolisch gemeint!!!
@marienkind Man spricht ja auch heutzutage nur noch von einer „Mahlgemeinschaft“ und nicht mehr von einer
„Hl. Eucharistiefeier“. Und schon gar nicht mehr vom „heiligen Meßopfer“…
Lieblingsuli Ist der Begriff „Mahltisch“ nicht auch etwas gebräuchlicher Ja, eigentlich schon. Man spricht
ja auch heutzutage nur noch von einer „Mahlgemeinschaft“ und nicht mehr von einer „Hl. Eucharistiefeier“.
Die Diözese Linz ist überall O wenn doch die Diözese Linz überall wäre, dann hätten wir auf der
ganzen Welt lebendige Gemeinde, volle Kirchen, engagierte und motivierte Mitarbeiter, unglaublich viel
ehrenamtliches Engagement in der Kirche, hohes Spendenaufkommen und ein einladendes, glaubwürdiges Christentum!
Dass das Zölibatsproblem in Afrika besonders gravierend ist, ist nicht neu.Selbst die afrikanischen Bischöfe
haben es schon des öfteren zugegeben und beklagt.
Mein letzer Satz mit den vielen (berechtigten!!!) Ausrufezeichen ist unbedingt sehr ernst zu nehmen…
ROMTREUE PRIESTER WEHRT EUCH GEGEN EURE UNTERDRÜCKER in den Generalvikariaten und Bischofspalästen!!!
Nur wer sich fest wehrt, dem wird Gerechtigkeit widerfahren!!! ROM wird Euch helfen – auch nötigenfalls
GEGEN Eure sogenannten Oberen, denn oft sind es MACHTGEILE INTREGANTEN und peinliche FEIGLINGE VOR HÖHEREN
Mächten, wie die blutlechsende antikath. Presse und die Vat.-II-Mafia, die gerne das Ruder unter keinen
Umständen aus den gierigen Händen geben will !!! WEHRT EUCH schreibt nach Rom oder werdet dort selbst
vorstellig – gerade jetzt im Priesterjahr, damit die mal erkennen, WIE BRUTAL gegen die röm. Dekrete
in vielen Fällen gerade von Bischöfen und GVs GESÜNDIGT WIRD – GEGEN DEN PAPST UND GANZ BEWUSST !!!
Janos-der-Finstere vermutlich will es Benedikt XVI auch nicht Abwarten! Die Zeit ist einfach noch nicht
reif dafür. Nach der Reinigung – wann immer das sein wird – wird es nur noch die Trid. Messe geben.
Arme Litauer „Indem wir Jesus Christus als König unseres Ortes inthronisieren, erklären wir ihn feierlich
zu unserem Herrscher und Beschützer“ Dann wird die Stadt ja baldigst vor die Hunde gehen, da Jesus sich
weder um den Schutz der Stadt (wovor genau?) noch um die Regierungsgeschäfte kümmern wird. Aber hey –
die wollen das ja so!
Lieblingsuli Volksaltar – Woher stammt der Begriff eigentlich Vermute mal, weil der Priester an diesem
Altar zum Volk hin zelebriert. Ein anderer Begriff ist „Lutheraltar“.
Prälat Hinter. vermutlich will es Benedikt XVI auch nicht, denn seit seinem Amtsantritt hat er noch keine
einzige katholische Messe gelesen, war aber dafür bereits zwei Mal in einer Synagoge und ein dritter
Besuch steht bevor. Auch die lutherische Gemeinde will er aufsuchen und laut Kardinal Gauthier le Guignol
ist ein Symposium über den Ökumenismus in Rom vorgesehen. In Anbetracht dessen in das Bemühen Bischof
Fellays um eine Einigung mit dem apostatischen Rom kaum nachvollziehbar
Prälat Hinter Es lebe Wigratzbad, es lebe das Opus angelorum und die Petrusbruderschaft !!! Ich kann
nur immer wieder sagen: romtreue Priester WEHRT EUCH !!! !!! !!! Prima! Sie sagen es. Dem ist nichts mehr
hinzuzufügen. Ewiges Vergelt’s GOTT! :(3 :(3 :(3
So schnell werden die Lutherböcke nicht aus den VatII-verseuchten „Kirchen“ der Konzilshardliner verschwinden,
aber es würde schon genügen, wenn ENDLICH diese Konzilsböcke die Priester vor Ort nicht mehr permanent
daran hindern würden im alten Ritus zelebrieren zu können. DENN DAS geschieht: Einschränkungen durch
Diözeanbestimmungen, die GEGEN die Erlaubnis aus Rom sind… VERBOTE von Oberpfarrern vor Ort, die damit
Kapläne und Hilfsgeistliche in Pfarrverbänden terrorisieren… DIE VAT-II-Mafia ist hinterfotzig und
brutal… Es lebe Wigratzbad, es lebe das Opus angelorum und die Petrusbruderschaft !!! Ich kann nur immer
wieder sagen: romtreue Priester WEHRT EUCH !!! !!! !!!
Der Unterschied, liebe(r) proetcontra, ist, daß diese verstorbenen Priester alle katholisch waren und
für den unverkürzten, gesunden katholischen Glauben eingetreten sind. Volksaltäre jedoch sind weder
katholisch noch gesund sondern eine Zeitgeisterscheinung, die im Untergang begriffen ist. Ihr Beitrag
ist übrigens geschmacklos.
Zumauern! „Vielleicht müssen auch wir da und dort etwas zumauern, damit die Masslosigkeit dieser Welt
nicht in unsere Seele eindringt und den Glauben zum Erliegen bringt; damit jenes Hineilen der Hirten zum
wahren Gut, zu Christus, nicht behindert oder gar verunmöglicht wird. Das wäre ein Wunsch des Bischofs
für das kommende Jahr.“ Der Churer Bischof Vitus Huonder in seiner Predigt am 1. Januar 2010 in der Kathedrale
Chur. Er nimmt darin Bezug auf den heiligen Karl Borromäus, der als Erzbischof in Mailand einige Seitenportale
des Mailänder Doms hatte zumauern lassen, weil sich in der Karnevalszeit die Unsitte eingebürgert hatte,
„dass die schaulustige Menschenmenge, um dem Umzug zu folgen, den Dom mit Geschwätz, Gelächter, Zoten
und Ausgelassenheit, von einer Seite zur andern durchquerte.“ Bald habe sich dann in der Karnevalsstadt
Mailand „der Geist der Busse und der Umkehr“ ausgebreitet.