Belgien gehört zu den Ländern, die von dem Schnellseligen Johannes Paul II. († 2005) in den Ruin geführt wurden. Das sollte der Papst bedenken, wenn er den nächsten Erzbischof von
Mecheln-Brüssel ernennt.
Die Webseite ‘Cathcon.blogspot.com’ zeigt den Mahltisch in einer belgischen Kirche.
(kreuz.net) „Von einem katholischen Blickpunkt aus ist die belgische Kirche ernsthaft krank. Man könnte
den Zustand sogar als »im Endstadium« bezeichnen.“
Diese Analyse findet sich in einem Bericht, der
von der belgischen Vereinigung ‘Mysterium Fidei’ ausgearbeitet und im vergangenen November dem Papst übergeben
wurde.
Die Organisation ‘Mysterium Fidei’ besteht aus Laien und Priestern, die aus verschiedenen belgischen
Diözesen stammen.
Die meisten Priesterseminarien in Belgien sind nach Angaben des Berichtes praktisch
leer.
Als Ausnahme wird das Priesterseminar von Bischof André Léonard (69) in Namur genannt. Allerdings
stammen auch dort die meisten Seminaristen nicht aus der Diözese oder sie gehören zum Neokatechumenalen
Weg.
Am dramatischsten ist die Situation in Flandern – im niederländischsprachigen Teil des Landes.
Dort gibt es fünf Diözesen: Mecheln-Brüssel, Brügge, Gent, Antwerpen und Hasselt.
In Flandern existieren
noch zwei Priesterseminarien, nämlich in Brügge und Löwen.
Die Zahl der Gläubigen, die regelmäßig
an der Heiligen Messe teilnimmt, fällt ins Bodenlose. Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der
noch praktizierenden Katholiken.
In vielen Pfarreien herrscht die liturgische Anarchie. In einigen Städten
ist es schwierig, eine gültig zelebrierte Novus-Ordo-Messe zu finden.
Den Katholiken sind Sinn und Verständnis
für die Sakramente fast völlig abhanden gekommen.
Verschiedene junge Pfarrer im Alter zwischen vierzig
und fünfzig Jahren befinden sich in der Krise und sind dabei, das Priestertum zu verlassen.
Dutzende
von Priestern der Diözesen Brügge und Hasselt haben in den letzten zehn Jahren ihr Amt aufgegeben.
In der jüngsten Vergangenheit ist es auch häufig vorgekommen, daß Priester – zum Teil kaum erst geweiht –
die Kirche in den Medien wegen des Zölibats oder der Unmöglichkeit der Frauen-Weihe angegriffen haben.
Es ist nach Angaben von ‘Mysterium Fidei’ offensichtlich, daß die gegenwärtige Krise eine Krise des
Glaubens ist, die durch das jahrzehntelange Fehlen einer katholischen Ausbildung in den Priesterseminarien
massiv verschärft wurde.
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96 Lesermeinungen
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zu steph: Pardon Sie möchten wissen, was das soll. Es wäre doch sinnvoll, wenn in der Geschichte unseres
Volkes nachgeschaut würde, dann erkennt der normale Mensch immer, wenn er oder die Gemeinschaft der Menschen
Gott verläßt, dann kommen sehr starke Belastungen auf die Allgemeinheit zu. Immer wenn ihr 68er – Typen
davon ausgeht, es könnte die Wahrheit angegriffen oder vernichtet werden dann zitiert ihr oberfläöchlich
und fehlerhaft die von Euch aufgebaute Geschichte und führt Beispiele an, die nicht stimmen, fehlerhaft,
falsch zugeordnet oder medial erfunden wurden. Betrachten Sie nur das Verhalten bezüglich der Verfolgung
der Hexen angeblich durch die Katholische Kirche u.v.a.m… Eine genaue Betrachtung die laßt ihr nicht
zu oder versteht ihr nicht, hierzu hatv die modernistische Denkform zu wenig an geistigem Grundwissen.
Dies ist ihnen alles bekannt. Die Fragestellung entspricht dem sich wiederholenden modernistischen und
verzögernden Gesprächsbeiträgen. Andere Menschen sind nicht zu verstehen. Nur in dieser Gesprächsform
kann und wird im Kreis herum geblödelt jedes sinnvolle Betrachten und Besprechen wird erschwert und vermieden.
Danke für Ihre Beiträge. O:O O:O O:O :)3
Vineta: in welchen Kirchen in Köln soles solche Predigten gegebe haben? Der nachdrückliche Einsatz von
JPII gegen Abtreibung solle Ihnen eigentlich bekannt sein.
@Jörg Guttenberger: Schade, daß ich nicht miterlebte, was Sie anscheinend in Köln erlebten in den letzten
40 Jahren, nämlich, daß da in all den vielen Kirchen der heiligen Stadt unentwegt angepredigt wurde
gegen das Votieren für ( namentlich erwähnte schwarze, rote, grüne und gelbe Politiker), die zig Steuergeldmilliarden
locker mach(t)en… für den ehe-und kinderfeindlichen Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus bei gleichzeitigem
Öffnen der Schleusen für Nachkommen-Ersatz durch islamische Zuwanderung samt ununterbrochenem Jungfrauen-Nachschub
aus Anatolien und Afghanistan.
steph, vineta steph: Sie vertreten hier die Ansicht eines Epigonen, für den jede Entwicklung ausgeschlosse
ist. Alles soll peinlichst so bleiben, wie es zu Beginn gewesen ist. Vineta: Die negative Bevölkerungsentgwicklung
der Kirche in die Schuhe zu schieben, ist nicht nur ein Witz, sondern geradezu bittere Ironie: wer ist
denn für Abtreibung und Pille verantwportlich? Seit wann setzt sich ausgerechnet die Kirche für Geburtenkontrolle
ein?
#92 siggi666 † 05:35:08 | Dienstag, 5. Januar 2010
Tja, belgische Zustände werden auch bald in der BRD sein. Immer weniger Menschen lassen sich durch die
KK unterdrücken. Bes. die Pius-Gemeinde vergrault viele mit ihrem Hass. Mal mit einfachen Worten ausgedrückt:
Und ihr diskutiert darum, ob man „rechts“ oder „links“ rum beten sollt? Warum geht ihr nicht einfach auf
die Straße und helft einem Obdachlosen? Geht ins Tierheim und betreut kranke Tiere. Das wäre mal ein
gottgefälliges Gebet! Statt zu überlegen, nach welchem Lied ihr nun die Glocke läutet oder die Hände
faltet…
Regina 1961 Es sind Ausdrucksweisen wie „hinter das Konzil“ etc, welche den Eindruck erwecken, es gäbe
nach dem Konzil eine neue Lehre. Unser Papst betont aber immer wieder die Kontinuität. Leider ist das
Konzil in einigen Punkten von der überlieferten Lehre abgewichen (Ökemenismus, Religionsfreiheit) und
leider sind die Konzilsdokumente zum Teil unpräzise formuliert, was zu Verdrehungen und Verfälschungen
geführt hat. Man kann aber durchaus die Konzilsdokumente größtenteils sehr traditionell verstehen.
Die FSSPX steht zu der einen katholischen Lehre und bei den Gesprächen mit Rom, die dazu führen werden,
dass die FSSPX einen kanonischen Status bekommt, geht es ja gerade um diese Frage: sind die Konzilsaussagen
im Lichte der Tradition zu verstehen und wenn ja, was ist mit den Widersprüchen? Auch der Piusbruderschaft
liegt die Kontinuität am Herzen. Die Kritik der FSSPX am Konzil habe ich oben zusammengefasst: Ökumenismus,
Religionsfreiheit, teilweise unklare Aussagen. Zur Liturgie: liturgische Mißstände gibt es sicherlich
auch dort, wo die tridentinische Messe gefeiert wird. Ich habe selber schon den Einsatz einer Lektorin
und ausschließlich Handkommunion erlebt. Aber generell ist es ja gerade der Wunsch nach einer würdigen
Liturgie, die im Einklang mit der Tradition der Kirche ist, welche die derzeitige Renaissance der tridentinischen
Messe begünstigt, insofern sind Missbräuche da die Ausnahme. Im Novus Ordo allerdings sind sie die Regel.
@fides et ratio Schön klingender, doch ebenfalls nicht allzu intelligenter Nickname. Wo wird denn der
Glaube verfälscht? Etwa durch das 2. Vatikanische Konzil? Selten so einen Quatsch gelesen. Wenn Sie liturgische
Mißstände anprangern wollen, können Sie genausogut bei der so hochgelobten tridentinischen Liturgie
beginnen. Denn es liegt nicht an der niedergeschriebenen Form der Liturgie sondern an den Ausführenden.
Und da gibt es bei Piussens genauso „Versager“ wie bei „unseren“ Weltpriestern. Regina
Regina 1961 mit Ihrem Beitrag „Nein, unsere katholische Kultur wird durch Leute wie die Piusbrüder zerstört.
Es wird nicht bewahrt, es wird längst Vergessenes wieder auf den Tisch gebracht. Das hat nichts mit Katholischer
Kirche zu tun. Das 2. Vatikanum war ist und bleibt die logische Fortsetzung des katholischen Glaubens.
es darf kein „hinter das 2. Vatikanum“ geben. Es sind Leute wie die Extremtraditionlisten die den katholischen
Glauben verfälschen. Sie schließen Menschen aus, spielen sich als alleinige Hüter des Glaubens auf.
Das ist entsetzlich. Regina“ dokumentieren Sie, dass Sie offenbar keine rechte Kenntnis des kath. Glaubens –
einschließlich der Beschlüsse des II. Vat. haben, sonst könnten Sie zu derart abstrusen Aussagen nicht
kommen. Das II Vat. wollte und hat keinen neuen kath, Glauben definiert. Dies zu behaupten, wie Sie dies
inzidenter tun, ist purer Unsinn! – Und schließlich: Kath. ist nicht, wer sich kath,. nennt, sondern
der, der den kath. Glauben sein eigen nennt. Und dieser Glaube ist definiert – nicht erst durch das II.
Vaticanum. Dieses hatte, wenn man die Dokumente unvoreingenommen liest, nicht die Absicht, den kath. Glauben
für diejenigen zu modifizieren, die ihn eigentlich längst über Borg geworfen hatten!!!Der unverfälschte
kath. Glaube sollte u. a. in die Gegenwart transferiert werden. Daraus hat man leider in der nachkonziliaren
Zeit – z. T. in bewußter Irreführung – Selektion und Verfälschung gemacht.
@defendor Und wenn wir zur „allerheiligsten tridentinischen Liturgie“ zurückgekehrt sind, sind unsere
Kirchen komplett geleert und gloriapolo wird zur Ehre der Altäre erhoben. Welche Aussichten. Hallelujah.
Regina
Mein Beitrag wurde gelöscht: Euer Papst ist ein frauenfeindlicher Mensch! Wie billig ist das denn? Zensur
in der peinlichsten Form überhaupt. *kopfschüttel*
@ marienkind Ich weiß nur, daß Lachen heilsam ist. Wie kann etwas, dass heilsam ist, zugleich auch tödlich
sein? Das Lachen als ein Urlaut, ein Urecho. Über Dionysos sagt eine Metapher, die ihn bezeichnet als
„Der, der ohne Bilder ist. In sich gefangen den Urschmerz und sein Urecho“. Im Grunde des Lachens, des
Urlachens steckt also der Urgrund und sein Urecho, aufgrund des Urschmerzes. Der „Erlöser vom schönen
Schein“, denn jeder lacht wegen persönlicher Umstände. Die Hexe „Hihihi“, der Weihnachtsmann „Hohoho“
und der Umstand eben „hahaha“. Aber seien wir uns ehrlich, dass Lachen keine Tugend ist. :(3
@ DJM Nietzsche meinte: Durch Lachen tötet man. Wie er das wohl gemeint hat. Keine Ahnung. Vielleicht,
wenn man jemanden auslacht. Oder er war ganz einfach ein Trauerklos. Ich weiß nur, daß Lachen heilsam
ist.
@defendor: :)3 Sehr gut! Sie sprechen mir aus der Seele. Ja, beten wir vertrauensvoll für ihn. Gott segne
ihn und sein Wirken und erhalte ihn uns noch viele Jahre bei guter Gesundheit.
Der damalige Kardinal Ratzinger… …unser jetziger Papst Benedikt XVI. hat es bereits vor 12 Jahren
trefflich formuliert…: „Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren
und geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen
vermocht.“ „Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall
der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird, «etsi Deus non daretur».“ (Uebersetzt: „Als
wenn es keinen Gott gäbe“) Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.64 u. 174 –--- Unser
Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. ist nun daran, diesen modernistischen Scherbenhaufen zusammen zu kehren…
kein leichtes Unterfangen, zumal die QuerstellerInnen breit gestreut sind. Beten wir für unseren Heiligen
Vater, dass die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition voranschreiten möge und auch die wieder
volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft miteinschliessen möge. www.gloriapolo.net/
hans du Lieber werde es heute noch lesen. :(3 Mit dir unter einer Decke . Warum nicht? Im Winter ists
kalt, hihi. …jetzt zerreißen sich die versauten Affen wieder ihre Schandmäuler…
Lycos: Ich muss jetzt los, ein Apfelbäumchen pflanzen! …die erste sinnvolle Tat im Neuen Jahr… Lycos
schafft Leben, statt es zu zerstören. Hans, schön von dir zu lesen… :(3
Bei Muttern schmeckt’s eben besser als beim V2-Mahl Ich sagte doch, dass der Küchentisch der beste Ort
ist. Jesus hat’s vorgemacht! Am Küchentisch gibts übrigens auch bei den Mahlzeiten nicht nur für den
Leib sondern auch für die Seele. Daran sollten sowohl V2 als Piusbrüder orientieren!
Ich muss jetzt los, ein Apfelbäumchen pflanzen! Naja, wollen wir hoffen das sie die früchte noch genießen
können! Die Zeichen der Zeit stehen nicht nur in der Offenbarung, sondern auch in den Nachrichten und
diese sind heutzutage so gut wie jedem zugänglich. Aber warten wir es ab die Zeit wird es zeigen und
die nächsten ca. 10 Jahre werden bestimmt sehr interessant in Hinblick die Wiederkunft Christi!
Ein Tisch ist nur einladend, wenn’s ordentlich was gegen Hunger und Durst gibt. Christus gibt sich aber
nicht für Hunger und Durst des Körpers, sondern für Hunger und Durst der Seele, deshalb sind Altäre
anders als Tische und haben auch entsprechend anders auszusehen. Wenn man keine Unterschiede mehr macht,
wen wundert’s dass die Leuts wegbleiben? Bei Muttern schmeckt’s eben besser als beim V2-Mahl.
Lycos, einfach mal drei Verse aus der Offenbarung mit einer konkreten Aussage,waran Sie merken, dass sich
dieser Vers erfüllt hat, gerade erfüllt oder erfüllen wird. Bitte einfach mal konkret ohne allgemeines
rumgeschafel. Das meinte ich nämlich. Allgemein ist die Offenbarung immer heute, jeden Tag neu! Daher
die Allgemeinheit und Übertragbarkeit. Ich muss jetzt los, ein Apfelbäumchen pflanzen!
steph: Pharisäertum? Nein: lex orandi, lex credendi! Sie machen die Ausrichtung und Lebenshaltung vieller
Christinnen und Christen an Äußerlichkeiten fest, so wie seinerzeit die Pharisäer. Äußerlichkeiten,
lieber Steph, lassen auf das Innere schließen. Ein Symphonieorchester ist auch gut gekleidet, wenn es
ein Konzert gibt und die Konzertbesucher gehen normalerweise auch nicht in Jeans und T-Shirt ins Konzert.
Die äußere Haltung beim Gebet, beim hl. Messopfer, zeigt sehr wohl die innere Haltung. Mahltische, auf
Augenhöhesein, Selbstverwirklichung, Aufbruch… all dies hat zu einer schwindenden Ehrfurch vor dem
Göttlichen beigetragen. Wenn ich Ehrfurch vor dem Altarsakrament habe, empfange ich die Kommunion kniend
und in den Mund. Da das aber seit den siebziger Jahren kaum noch geschieht, ist die Ehrfurcht dahin, das
wiederum begünstigt den Verfall des Glaubens und das widerum äußert sich in liturgischer Barbarei,
welche wiederum den Glauben vernichtet. Lex orandi, lex credendi.
Hans im Glück Für mich ist die Offenbarung des Johannes auch mystische Bildersprache, aber immer noch
Wort Gottes. Die Endzeitreden Jesu sind da schon interessanter und wörtlicher zu nehmen, auch die Hinweise
des hl. Paulus auf die Endzeit sind für mich im hl. Geist verfasst, aber natürlich kommt es anders als
man denkt. Auch das Beispiel vom Feigenbaum den unser Herr uns gegeben hat halte ich für sehr bedenkenswert.
Es kommt bei mir sicherlich auch noch ein Bauchgefühl dazu das die Zeichen der Zeit dabei sind sich zu
erfüllen. Natürlich muss man seine kleine geringe, zeitgebundene Menschlichkeit noch dazu nehmen und
kann dann nur sagen die Zeit und Stunde kennt nur der Herr. Ich weiß auch nicht ob ich die Apokalypse
noch erleben werde, aber die Zeichen der Zeit, die immer mehr scheinbar unlösbaren Probleme der Menschheit,
die durch Gier nach Kapitalvermehrung steigende Rücksichtlosigkeiten vieler Menschen gegenüber der Natur
und den Mitmenschen scheinen mir aber zu sagen, zu versuchen besonders ständig bereit zu sein.
Lycos, Mit der Apokalypse ist es so das sie wohl wirklich eintreffen wird und das sie möglicherweise
kurz bevor steht. Sie verwechseln apokalyptische Bildersprache mit historischen Ereignissen! Selbstveständlich
ist die Apokalypse wahr und wird eintreffen, genauso wie der erste Schöpfungsbericht und der zweite Schöpfungsbericht
wahr sind obwohl sie in der Reihenfolge der Schöpfung höchst unterschiedlich sind. Mythische und apokalyptische
Bilder sind eben nicht im naturwissenschaftlichen Sinn adäquate Darstellungen. Es geht um literarische
mythische Bildersprache. Wenn Sie wirklich glauben das die Apokalypse eintrifft, dann geben Sie doch bitte
drei Beispiele mit Angabe der Schriftstelle. Dann kann ich nämlich verstehen, was Sie konkret meinen.
beda – neu hier? hier für sie die übersetzung in „ihr“ deutsch: möge gott verhinden, dass ein johannes-paul-II
seelig oder gar heilig gesprochen wird! Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares
in der ewig gültigen und einzig gottgefälligen trid. Liturgie! www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
Verstehe, liebe Frau Regina, ihre grossen Bedenken, doch bitte verwechseln Sie nicht die wirklich intellektuell
hochgebildeten und spirituell aufrichtigen Männer dieser Gemeinschaften mit den Hasspredigern auf dieser
und ähnlichen Sites !!! Ich sage ja auch immer: man kann die schöne, heilige Liturgie auch ohne das
Moralinverspritzen haben… Es muss um die Liturgie und die (eben nicht ausschliessende) Zuwendung Gottes
durch das Hl. Messopfer und die Hl. Sakramente, durch die gütige Art frommer Priester gehen – nicht um
Nazi-Mist oder Judenhetze… kreuz.net ist nicht gleich Piusbruderschaft – Gott bewahre !!!
@Prälat Hinter Nein, unsere katholische Kultur wird durch Leute wie die Piusbrüder zerstört. Es wird
nicht bewahrt, es wird längst Vergessenes wieder auf den Tisch gebracht. Das hat nichts mit Katholischer
Kirche zu tun. Das 2. Vatikanum war ist und bleibt die logische Fortsetzung des katholischen Glaubens.
es darf kein „hinter das 2. Vatikanum“ geben. Es sind Leute wie die Extremtraditionlisten die den katholischen
Glauben verfälschen. Sie schließen Menschen aus, spielen sich als alleinige Hüter des Glaubens auf.
Das ist entsetzlich. Regina
Die Ungebildetheit der Katholiken geht auf das Konto der Vat.-II-Böcke, die die Gläubigen völlig falsch
oder gar ungebildet liessen, was die Sakramentenlehre und Kirchenverfassung der röm.-kath. Kirche angeht…
Darum brauchen wir ja Wigratzbad, die Petrusbruderschaft und auch die Piusbrüder (nicht aber um Moralin
zu verspritzen… wohlgemerkt!) Dass wir also ein entweder völlig fehlgebildetes oder desinteressiertes
Kirchenvolk haben ist die klare Schuld der vernachlässigenden selbst fast häretischen Katecheten und
Hirten… Damit geht ein Niedergang der ganzen abendländischen Kultur einher… Man könnte meinen, das
sei Absicht…
Nun, lieber Hans im Glück, ihre Einstellung find ich im Großen und Ganzen wirklich in Ordnung. Natürlich
sollte man immer Versuchen den Mitmenschen in Demut die Füße zu waschen, womöglich gehört auch das
hinführen zur „Alten Messe“ dazu. Die größte Versündigung gegenüber der hl. Eucharistie ist wahrscheinlich
das sie kaum mehr von normalen Brot unterschieden wird, bewusste Katholiken natürlich ausgeschlossen.
Man sollte mal nach dem Sonntagsgottesdienst die Gläubigen über ihre Meinung zur Wandlung von Brot und
Wein befragen. Mit der Apokalypse ist es so das sie wohl wirklich eintreffen wird und das sie möglicherweise
kurz bevor steht. Wenn ich genau wüssten das Morgen die Welt untergeht würde ich bestimmt kein Apfelbäumchen
pflanzen, das ist ein völlig dummer und unlogischer Ausspruch von Martin Luther, aber da ich es nicht
genau weiß, pflanz ich trotzdem eins. @ Steph Sind sie sich wirklich sicher das in ihrer Gemeinde noch
keiner unwürdig oder ungläubig die Kommunion empfangen hat?
@Lycos, Liturgie + Fußwaschung + Apocalypse Fußwaschung: „Ich habe Euch ein Beispiel gegeben, damit
auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ Joh 13,15 Es geht nicht um ein liturgisches Ritual
am Gründonnerstag. Wir haben da auch schon nach dem Vorbild Lateinamerikanischer Straßenkinder Schuhe
geputzt. Fußwaschung ist ein „Beispiel“. Eucharistie ohne die gegenseitie Haltung die in der Fußwaschung
ausgedrückt wird ist praktische Häresie oder Versündigung am Leib Christie und nicht Handkommunion.
Das betrifft jede Messe, nicht nur die am Gründonnertag. Orthodoxie ohne Orthopraxie ist sinnlos. Was
Ihre theorie vom Schwinden des Geistes, garniert mit apokalyptischer Bilderwelt berifft: Mit jeder Sekunde
nähern wir uns dem endgltigen Kommen des Reiches Gottes. Die apokalptische Bildersprache ist so allgemei,
dass es bislang jeder Generation gelungen ist diese Bilder auf ihre eigene Zeit zu übertragen. Das ist
ja gerade die Funktion dieser bilder. Jetzt ist die Zeit jetzt ist die Stunde, heute wird getan oder auch
vertan. Deshalb hat Martin Luther gesagt: Wenn die Welt morgen untergine, ich würde heute noch ein Apfelbäumchen
pflanzen. Der Glaube inspiriert zu Zeichen und Taten der Hoffnung. Es lohnt sich, sich für diese Welt
und ihre Menschen einzusetzen und in keiner Situation verloren zu geben, nicht das Schwinden des Geistes
zu beobachten sondern nach Zeichen seiner Gegenwart Ausschau zu halten. „Schaut die Felder!“ sagt Jesus,
„sie sind reif zur Ernte!“
Eine sollte euch klar sein: Euer geliebter „Pius XII.“ war ein Apostat und konnte daher weder Katholik
oder Papst und schon gar nicht ein Heiliger sein!!! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
In Belgien herrschen ja Zustände wie in der Schweiz !!! Dort geht es ja ähnlich desaströs zu und die
einfältigen Möchtegernmodernisten unter den Schweizern finden das noch toll. Na ja, da hilft nur noch
ein Bischof aus der Petrusbruderschaft oder ein Mann vom Format Kardinal Meisner oder ein Kurt Krenn…
Denen gehört (in beiden Ländern) mal ganz kräftig auf die unsauberen entweihenden und atheismusfördernden
Mäuler und Pfoten geklopft… In beiden Ländern müsste mal ganz kräftig gekehrt werden und dann brauchte
es Jahrzehnte bis der ganze Müll aus diesen einstmals romzugewandten Staaten rausgeschafft wäre… Da
haben die Vat.-II-Böcke so ziemlich alles in Garten und Feld zertrampelt, was nur möglich war… Das
Vat.-II lässt deutlich grüssen !!!
Pardon @ siegfried … sind Sie doch schon so alt, dass Sie schon persönlich Luther und Napoleon etc.
erlebt und erfahren haben? Das macht natürlich Lebensweisheit aus. So ein schönes biblisches Alter…
So können Sie natürlich auch siggi666 als sehr jung und unerfahren bezeichnen, der vielleicht noch nicht
einmal die anderen von Ihnen aufgeführten Gewährsleute erlebt hat. Können Sie mir sagen, was dies soll?
zu siggi666: siegfried Du bist mit Sicherheit noch sehr jung und unerfahren. Die Kirche wurde seit Luther
über Napoleon, Bismarck, Hitler und den realen Sozialismus in sowijetischer Prägung von außen mit Macht
bekämpft. Diese Angriffe haben der Kirche keinen Glaubensabfall gebracht. Die 68er im theologischem Gewand,
mit der Fähigkeit der Durchdringung aller Stockwerke hat erreicht, daß der Glaube vom Zentrum her, von
den Bsichöfen und Theologen aus vernichtet wurde und weiter vernichtet wird. Der gleiche Form wie es
im politischen Umfeld abläuft und weiter abläuft. Der mit seinen Partnern in der menschlichen
Natur läßt grüßen.
Anmerkungen @ siegfried Die Theologie hat mit Einführung von Professorinnen und Dozentinnen die Bahn
geöffnet, daß nicht nur die Traumtänzerinnen sondern auch deren männliche Berufspartner kein Fachwissen
besitzen. Zuerst einmal gehört zur Erlangung einer Professur die Habilitation und das „nihil obstat“.
Ganz so unterbelichtet können die Hochschullehrerinnen und -lehrer der Theologie ja dann nicht sein.
@ lycos ich darf Ihnen versichern, dass ich in meinem ganzen Leben in unserer Gemeinde noch keinen einzigen
Mißbrauch der Eucharistie festgestellt habe. Meiner Einschätzung nach nimmt die Praxis der Fußwaschung
am Gründonnerstag wieder zu.
Hans im Glück Mißbrauch hat es immer gegeben, das ist wohl wahr, aber gerade die Handkommunion hat dem
Mißbrauch der hl. Eucharistie Tür und Tor geöffnet. Auch das das Stufengebet heutzutage nur schlecht
oder wenig gebetet wird hat der Verehrung der Eucharistie, sowie der Bedeutung des Sühneopfers nichts
gutes gebracht. Die formen der hl. messe sind gewachsen und haben auch immer versucht zeitbedingte Mißstände
entgegenzuwirken. Die Fußwaschung wird auch schon lange nicht mehr überall an Gründonnerstag gepflegt.
Die Ausbildung des Katholischen Klerus in den letzten Jahrzehnten Die AUSBILDUNG der neuen Berufsanfänger
ist in allen Berufen das Wichtigste und von den Betrieben hoch angesetzte Ziel um den Berufsstand zu erhalten.
Hierzu gehöeren: 1. Die Vermittlung der Berufsfreude; 2. Die Vermittlung von theoretischem und praktischem
Fachwissen; 3. Der Ansporn zur ständigen beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung. Die
Handwerksbetriebe nutzen diese Grundlagen. Die Großkonzerne treten als Nutznieser auf, ohne eigenen Einsatz.
Die Theologie hat mit Einführung von Professorinnen und Dozentinnen die Bahn geöffnet, daß nicht nur
die Traumtänzerinnen sondern auch deren männliche Berufspartner kein Fachwissen besitzen. Weniger als
früher ein Ministreant, der nur die 8 jähirigen Volksschule besuchte aber mit Liebe am Religiosnunterricht
und den Ministrantenstunden teilnahm. Die Professoren und -innen besitzen ein falsches Menschenbild (Gender),
hieraus fehlt ihnen der Gleubenszugang. Sie besitzen keine Glaubenserfahrung und haben das Gebetsleben
eingestellt. Diesen Mesncehn wurden und werden die jungen Priesteramtskandidaten anvertraut. Haben diese
Kandidaten von den Eltern noch den Glauben vermittelt bekommen, die neuen Lehrherren und Lehrfrauen verstehen
diesen , mit teuflischer Begabung, zu vernichten. Diese neuen Ausbikldungskräfte beurteilen den Bewerber,
der den Rosenkranz liebt, oder dasdas Brevierbeten lieben könnte, für die Priesterweihe völlig ungeeignet.
Die 68er grüßen und zerstören weiter.
@ lycos 1. Ich gehe nicht laufen, außer dass ich schon hier ankündige, dass ich gleich für meine drei
Kinder zu sorgen habe. 2. Ich darf ich doch sicherlich einem anderen User für seinen Beitrag danken.
Was ist an dem Begriff „Selbstverwirklichung“ so falsch. Nutzt die Talente, die ihr habt und vergrabt
sie nicht, dies hat auch etwas mit in Wirklichkeit umsetzen zu tun. Ist dies negativ. Ich versuche meinen
Kindern zu vermitteln, dass sie nicht nur Einzelwesen sind, sondern auch in einem Sozialwesen leben, für
das sie im Rahmen ihrer Möglichkeit mit zu sorgen haben. Und dies geht meiner einschätzung nach gut.
Lycos: Elemente der Messe LycosAber gerade weil beim letzten Abendmahl die Kreuzigung und die Auferstehung
noch nicht geschehen war sollte man doch Elemente die dieses beschreiben und die Königsherrschaft Christi
verdeutlichen in die Messe einfügen und nicht ausfügen. Diese Elemente hat Jesus selbst gesetzt: a.)
Fußwaschung: „Ich habe Euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt
habe.“ Joh 13,15 b.) Brot brechen: „Tag für Tag verarrten sie einmütig im Tempel, brachenin ihren Häusern
das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens.“ Apg 2,46 Die Anweisungen von
Paulus sind recht schlicht. vgl. 1 Kor 11,23-34 Natürlich geht es darum dieses „den Tod des Herrn verkündigen“
1 Kor 11,26 im Herrenmahl durch die sakramentale Handlung auch deutlich zu machen. Das wir den Leib des
Herrn empfangen und sein Blut, dass wir hier nicht irgend einen Fingerfood oder Coctail nehmen. Formen
die die Eucharistie banalisierensind nicht angemessen. Eine Familienmesse um einen Küchentisch gehört
für mich zu den intensievsten Erfahrungen von Realpräsenz! Und ein Pontifikalamt am Hochaltar war in
der Vergangenheit keine Garantie, dass die Horde des mobs nicht im Anschluss aufgehetzt durch eine Predigt
die Juden in ihrer Gemeinde umgebracht haben, oder die Kommunion nach Hause geschleppt haben und der kranken
Kuh zu fressen gegben haben.
@ Hans im Glück Danke für Ihren Beitrag. Das Problem der USer wie Lycos ist, das sie die Vergangenheit
glorifizieren und heute nur noch negative Entwicklungen sehen, weil sie mit ihrem Weltbild nicht zusammenpassen.
Hans im Glück Nein, Panik habe ich nicht, ich denke das unsere endgültige Erlösung immer näher rückt.
Ich hebe übrigens auch Hoffnung das bei der kommenden Generation einiges besser läuft, weil diese merken
das unsere Einstellungen die Welt und Gesellschaften in den Abgrund geführt haben. Auch hat sich die
Qualität des Rheines gebessert, aber was ist das schon im weltweitem Vergleich, ich erwähne nur China
und Nigeria. Das Idividuum wird wirklich mehr gepflegt als das Kollektiv, denken sie doch bitte nochmal
darüber nach, ich erwähne nur mal die so gepriesene Selbstverwirklichung.
Lycos dass die Natur immer mehr aus dem Gleichgewicht gerät, woran machen Sie das fest? das die Meere
schon fast leer gefischt sind, Überfischung ist bei verschiedenen Arten ein großes Problem, aber grundsätzlich
ist die Aussage falsch! das viele flüsse stark vergiftet sind, als ich Kind war hat der Rhein gestunken.
Da waren keine Fische drin außer toten Fischen, heute kann ich drin schwimmen und es gibt Fische das
viele Arten aussterben, stimmt, es muss mehr für Artenschutz getan werden das der Mensch immer egoistischer
wird, nur das Individuum pflegt und kaum noch kollektives denken hat, Auch das ist grundfalsch. Die Bereitschaft
sich unendgeltlich und ehernamtlich freiwillig für andere Menschen einzusetzen steigt gerade bei jungen
Menschen. das die Familien immer mehr zerrissen werden, das traditionelle Familienmodell als alleiniges
hat ausgedient. Es gibt durchaus Modelle die funktionieren. Gegen die Verinselung von Allein Erziehenden
Familien muss begegnet werden. Das ist sogar möglich zu fördern. das Mord wie z.B. Abtreibung bei vielen
schon zum guten Ton gehört, die überwiegende Zahl meiner Schüler (Berufsschüler) lehnt Abtreibung
ab. Die überwiegende Zahl wünscht sich Kinder. In vielen Klassen sind Schülerinnen schwanger und stehen
dazu. das die ehrfurch der eltern und auch die Ehrfurcht der Kinder gegenüber zurückgeht, Ich erlebe
das ehrlich gesagt nicht so. Das Bedürfnis nach bleibenden familiären Bindungen ist groß. Kein Grund
zur Panik!
@Lycos glauben Sie wirklich, daß all die Punkte, die Sie da aufzählen, ein Beweis dafür sind, daß
Gottes Geist sich zurückzieht? Das, was wir zur Zeit erleben, ist nicht schlimmer als es in all den Jahrhunderten
zuvor auch schon gab. Das Tückische ist nur, im Zeitalter der modernen Medien wird vieles viel zu sehr
aufgebauscht. Und das kann von uns nicht mehr richtig eingeschätzt werden und öffnet den abstrusesten
Theorien Tor und Tüt. Filter brauchen wir. filter. Regina
Hans im Glück Das stimmt natürlich, die Apostel mussten natürlich auch glauben, ein konkretes Wissen
hatten sie auch nicht. Aber gerade weil beim letzten Abendmahl die Kreuzigung und die Auferstehung noch
nicht geschehen war sollte man doch Elemente die dieses beschreiben und die Königsherrschaft Christi
verdeutlichen in die Messe einfügen und nicht ausfügen.
Gummi-Anwendungen steph: @ Paulaner Was wollen Sie mit dem Gummi? Einige Zellen für unsere Traditionalisten-Rambos
auskleiden? Da dachte ich natürlich nicht an die vom Papst verbotenen Verhüterli sondern an Autoreifen
und besonders dachte ich an Schalldämpfer und an Absorber gegen die Erdbeben, die laut Prophezeiungen
auf uns zukommen werden.
@Hans im Glück Du bist aber dumm! Die Apostel waren doch die ersten Priester. Wie kannst Du daran nur
zweifeln. Folglich hatten sie schon ein Verständnis vom letzten Abendmahl… LG Regina
an mehreren Punkten das die Natur immer mehr aus dem Gleichgewicht gerät, das die Meere schon fast leer
gefischt sind, das viele flüsse stark vergiftet sind, das viele Arten aussterben, das der Mensch immer
egoistischer wird, nur das Individuum pflegt und kaum noch kollektives denken hat, das die Familien immer
mehr zerrissen werden, das Mord wie z.B. Abtreibung bei vielen schon zum guten Ton gehört, das die ehrfurch
der eltern und auch die Ehrfurcht der Kinder gegenüber zurückgeht, –--- –--
Lycos, Der Messias d.h. Christus und die Messiasvorstellung des Petrus sind eben zwei verschiedene Dinge.
Auch Ihm mussten erst die Augen des Glaubens geöffnet werden. Das war jedenfalls noch nicht beim letzten
Abendmahl, denn da hatten sie seinen gewaltsamen Tod um Kreuz und die auferstehung noch nicht auf der
Rechnung. Denn das Gedächtnis das wir in der Messe feiern ist nicht das letzte Abendmahl sondern Seinen
Tod und seine Auferstehung. Wie sollten Sie das bereits beim letzten Abendmahl erfassen können?
@ Lycos Woran machen Sie den Rückzug des Geistes Gottes fest? Jesus Christus hat bei seiner Abschiedsrede
gesagt: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt. Diese Zusage gilt auch noch heute. Äußerlichkeiten
sind Äußerlichkeiten, darauf kommt es nicht an. Es kommt auf die innere Haltung an.
Die Niederlande ist ein tolles Land! Wurdet ihr auch schon von dem Idioten angemailt? Der hat mir unverschämteste
Texte geschickt, auch Bedrohungen! Perlen vor die Säue, aber was solls: Die Niederländer können stolz
sein auf ihre Gesetze. Sie haben nachweislich zu Verbesserungen der Lebensqualität geführt: weniger
Drogenabhängige, -tote, weniger Abtreibungen. Das ist Fakt!
Der Geist Gottes hat sich noch nicht zurückgezogen, er ist nur dabei sich zurückzuziehen. Ich bin übrigens
für eine wirkliche Herzenzuwendung der Gläubigen zu Gott und da gehören gewisse Äußerlichkeiten nunmal
auch dazu, besonders wenn man sie ohne große Probleme bewerkstellen kann.
nur so @ Lycos Ich glaube, dass Gottes Geist auch heute in der Welt wirkt und dass er sich nicht zurückgezogen
hat. Da können wir ganz beruhigt sein. Sie machen die Ehrfurcht von Glaubenden an Äußerlichkeiten fest
und dies stört mich sehr. @ Paulaner Was wollen Sie mit dem Gummi? Einige Zellen für unsere Traditionalisten-Rambos
auskleiden?
@steph dass im Abendmahlssaal ein Hochaltar gestanden hat und Jesus mit dem Rücken zu seinen Jüngern
das Abendmahl gefeiert hat. Warum auch – um sich selbst anzubeten – oder den Vater durch sich selbst?
Hans im glück Vor dem Abendmahl war übrigens noch das Messiasbekenntnis des Petrus. Ich möchte auch
bestimmt nicht den Hochaltar zwingend vorschreiben, aber den geistlichen Nutzen diesem auch nicht absprechen.
Meine erste bewusste Hinwendung zu Gott hatte ich übrigens bei einer Feldmesse im Marienmonat Mai.
Ich fahre nie wieder in die Niederlande! Schon an der Grenze riecht es nach Hasch und die Huren laufen
die Straßen entlang. Ekelhaft! An der erst besten holländ. Tankstelle gibts sagenhafte Pornos zu kaufen.
Was ist das für ein verkommenes Land!
Nun, Steph wo habe ich denn jemandem konkret etwas abgesprochen? Das die Gebote Gottes nicht mehr von
allen Christen gehalten werden, das Häresien in großem Stiel vorhanden und das die Ehrfurcht Gott gegenüber
zurückgeht, ist doch eigentlich kein Geheimnis mehr, das kann jeder mit seinem eigenen Verstandskasten
sehen wenn er will. Das die Schöpfung aus dem Gleichgewicht gerät, sollte jedem Gottgläubigen übrigens
auch zu denken geben, denn nur so aus Spaß zieht Gottes Geist sich bestimmt nicht zurück.
Wieder diese Teufels-Niederlande Die Niederlande muss endlich vom Atheismus befreit werden. Mit jedem
2. Holländer sollte ein Exorzismus durchgeführt werden. Die sind alle von Dämonen besessen. Im ganzen
Land wüten da die Abtreiber, Huren, Kinderschänder, Homo-Perverse und Drogenkuriere. Furchtbar! Babylon
lässt grüßen!
Komisch Lycos, wenn die Jünger schon im Abendmahlsaal wußten, dass Jesus Gott ist, also seine Herrlichkeit
bewußt wahrgenommen haben, bleiben die Zweifel an seiner Auferstehung doch ziemlich unverständlich.
„Sie erkannten ihn als er das Brot brach!“ Das war übrigens in einem Gasthaus beim Abendessen, oder Brotzeit
wie die Bayern sagen!“ Hätte sich schon nen würdigeren Ort aussuchen können für die erste Messe nach
seinem Tod und seiner Auferstehung. Eine weitere fand an einem Kohlenfeier am See statt. Wer dort schon
mal Messe gefeiert hat weiß sehr wohl dass das ein würdiger Ort ist, auch ohne Hochaltar!
@ lycos Ich erlaube mir die Anmerkung, dass ich es anmaßend finde, dass Sie Christinnen und Christen,
die sich um den Altartisch versammeln, die wahrhafte Ausrichtung auf Gott absprechen und ihnen vorwerfen,
dass dieser Mahltisch gewissen dazu dient, die Königsherrschaft Christi zu schmälern. Sie machen die
Ausrichtung und Lebenshaltung vieller Christinnen und Christen an Äußerlichkeiten fest, so wie seinerzeit
die Pharisäer.
Nun, die Jünger im Abendmahlssaal hatten ja auch schon eine Ehrfurcht weil sie Christus direkt gegenüberstanden.
Sie waren wahrhaft auf Gott ausgerichtet und um diese Ehrfurcht auch den Gläubigen zu ermöglichen und
die Christkönigsherrschaft zu verdeutlichen hat die Kirche den Hochaltar und die mit dem Priester gemeinsame
Ausrichtung auf Gott hin eingeführt. Dieser Mahltisch dient gewiss dazu die Königsherrschaft Christi
zu schmälern und einen Kumpelgott zu generieren den man hervorholt wenn man ihn braucht und wieder wegpackt
wenn er lästig wird.
mir ist übrigends nicht bekannt dass im Abendmahlssaal ein Hochaltar gestanden hat und Jesus mit dem
Rücken zu seinen Jüngern das Abendmahl gefeiert hat. Aber ganz natürlich, es passt ja ins Bild der
Redaktion, dass die vermeintlichen Zustände in der kath. Kirche Belgiens auf den Mahltisch, um den sich
die Gläubigen zur Feier der Eucharistie versammeln, zurückzuführen sind.
Wenn die Lage so wirklich desolat ist, wie sie im Bericht von der belgischen Kirche dargestellt wird,
ist das ganz bestimmt nicht auf den abgebildeten Mahltisch zurückzuführen… Wer dennoch glaubt, den
Mahltisch für die Glaubenskrise verantwortlich machen zu können, irrt ganz gewaltig… Die Person sollte
einmal den Balken aus ihrem Auge ziehen oder die Brille gründlich putzen. Beide Aktivitäten können
viel klare Sicht bewirken…
Lycos aber das Gericht fängt wohl beim eigenen Hause an Leider ja, es bleibt keiner verschont – aber
da müssen wir durch. Gott und die Allerseligste Jungfrau Maria werden mit uns sein.
Banneux So, wie auf dem Foto sieht es auch im Marienwallfahrtsort Banneux aus: Keine Kniebänke – nur
noch Stühle. Der Geist der Freimaurer läßt grüßen!
Subito santo ? Die Zahl der Gläubigen, die regelmäßig an der Heiligen Messe teilnimmt, fällt ins Bodenlose.
Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der noch praktizierenden Katholiken. Was für die Niederlande
gilt, gilt auch für Belgien: 25% der Bevölkerung, aber 50% der Neugeborenen, sind bereits Moslems. Spätestens
2050 ist die EU ein islamisches Staatengebilde. Wer das im Gegensatz zu JPII ( und seinen Bischöfen)
schon vor 20 Jahren oder noch eher soooo hat kommen sehen, wird verteufelt- JPII aber wohl in 12 Monaten
seliggesprochen.
quo usque tandem Das Werk „un discorso da farsi“ (ein erforderliches Gespräch) kann als lobenswerten
Anfang einer sachbezogenen Kritik am V 2 Frevel bezeichnet werden. In zwei weiteren Werken: „Ecumene tradita“
(die verratene Ökumene) und „quale accordo fra Christo e Belisar?“ (eine Verständigung zwischen Christus
und Belisar?) hat dieser hochgebildete Prälat die Lehre der Konzilssekte ins Kreuzfeuer genommen. Für
die Piusbruderschaft könnte der Fall Belgien Anlass sein den dortigen Gläubigen im Lichte der Erkenntnisse
des Monsignore die verheerenden Folgen des V 2 Wahns in Erinnerung zu rufen
Das Problem ist in erster Linie die Allerlösung das Problem ist das so gut wie keiner mehr an ein letztes
Gericht, daran glaubt das man für sein geschenktes Leben Verantwortung übernehmen muss. Ohne sühne
und Gnade wird eben ein katholischer Gottesdienst überflüssig und kann gut von Psychiatern und Entertainern
ersetzt werden.
belgische Messen gewöhnungsbedürftig [fett]In vielen Pfarreien herrscht die liturgische Anarchie. In
einigen Städten ist es schwierig, eine gültig zelebrierte Novus-Ordo-Messe zu finden.[fett] Ich habe
mal vor ein paar Jahren an einer NOM-Messe an Mariä Himmelfahrt in der Nähe von Brüssel teilgenommen.
Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Etwas befremdlich fand ich, dass der Priester nach dem Mysterium
fidei (natürlich auf französich) die Gemeinde mit entsprechender Armbewegung aufforderte, sich zu setzen.
Alles ein wenig merkwürdig.