Klerus
Im Endstadium
Belgien gehört zu den Ländern, die von dem Schnellseligen Johannes Paul II. († 2005) in den Ruin geführt wurden. Das sollte der Papst bedenken, wenn er den nächsten Erzbischof von Mecheln-Brüssel ernennt.
Die Webseite 'Cathcon.blogspot.com' zeigt den Mahltisch in einer belgischen Kirche.
Die Webseite ‘Cathcon.blogspot.com’ zeigt den Mahltisch in einer belgischen Kirche.
(kreuz.net) „Von einem katholischen Blickpunkt aus ist die belgische Kirche ernsthaft krank. Man könnte den Zustand sogar als »im Endstadium« bezeichnen.“

Diese Analyse findet sich in einem Bericht, der von der belgischen Vereinigung ‘Mysterium Fidei’ ausgearbeitet und im vergangenen November dem Papst übergeben wurde.

Die Organisation ‘Mysterium Fidei’ besteht aus Laien und Priestern, die aus verschiedenen belgischen Diözesen stammen.

Die meisten Priesterseminarien in Belgien sind nach Angaben des Berichtes praktisch leer.

Als Ausnahme wird das Priesterseminar von Bischof André Léonard (69) in Namur genannt. Allerdings stammen auch dort die meisten Seminaristen nicht aus der Diözese oder sie gehören zum Neokatechumenalen Weg.

Am dramatischsten ist die Situation in Flandern – im niederländischsprachigen Teil des Landes. Dort gibt es fünf Diözesen: Mecheln-Brüssel, Brügge, Gent, Antwerpen und Hasselt.

In Flandern existieren noch zwei Priesterseminarien, nämlich in Brügge und Löwen.

Die Zahl der Gläubigen, die regelmäßig an der Heiligen Messe teilnimmt, fällt ins Bodenlose. Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der noch praktizierenden Katholiken.

In vielen Pfarreien herrscht die liturgische Anarchie. In einigen Städten ist es schwierig, eine gültig zelebrierte Novus-Ordo-Messe zu finden.

Den Katholiken sind Sinn und Verständnis für die Sakramente fast völlig abhanden gekommen.

Verschiedene junge Pfarrer im Alter zwischen vierzig und fünfzig Jahren befinden sich in der Krise und sind dabei, das Priestertum zu verlassen.

Dutzende von Priestern der Diözesen Brügge und Hasselt haben in den letzten zehn Jahren ihr Amt aufgegeben.

In der jüngsten Vergangenheit ist es auch häufig vorgekommen, daß Priester – zum Teil kaum erst geweiht – die Kirche in den Medien wegen des Zölibats oder der Unmöglichkeit der Frauen-Weihe angegriffen haben.

Es ist nach Angaben von ‘Mysterium Fidei’ offensichtlich, daß die gegenwärtige Krise eine Krise des Glaubens ist, die durch das jahrzehntelange Fehlen einer katholischen Ausbildung in den Priesterseminarien massiv verschärft wurde.
      
96 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#97   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:52 | Samstag, 9. Januar 2010
Siegfried: danke,
ich stimme Ihren Ausführen in vollem Umfang zu!
Redaktion benachrichtigen
#96   Siegfried   01:24:19 | Freitag, 8. Januar 2010
zu steph: Pardon
Sie möchten wissen, was das soll.
Es wäre doch sinnvoll, wenn in der Geschichte unseres Volkes nachgeschaut würde, dann erkennt der normale Mensch immer, wenn er oder die Gemeinschaft der Menschen Gott verläßt, dann kommen sehr starke Belastungen auf die Allgemeinheit zu.
Immer wenn ihr 68er – Typen davon ausgeht, es könnte die Wahrheit angegriffen oder vernichtet werden dann zitiert ihr oberfläöchlich und fehlerhaft die von Euch aufgebaute Geschichte und führt Beispiele an, die nicht stimmen, fehlerhaft, falsch zugeordnet oder medial erfunden wurden.
Betrachten Sie nur das Verhalten bezüglich der Verfolgung der Hexen angeblich durch die Katholische Kirche u.v.a.m… Eine genaue Betrachtung die laßt ihr nicht zu oder versteht ihr nicht, hierzu hatv die modernistische Denkform zu wenig an geistigem Grundwissen.
Dies ist ihnen alles bekannt. Die Fragestellung entspricht dem sich wiederholenden modernistischen und verzögernden Gesprächsbeiträgen. Andere Menschen sind nicht zu verstehen. Nur in dieser Gesprächsform kann und wird im Kreis herum geblödelt jedes sinnvolle Betrachten und Besprechen wird erschwert und vermieden. :-! >:) :-! :-! Danke für Ihre Beiträge. O:O O:O O:O :)3
Redaktion benachrichtigen
#95   Jörg Guttenberger, Köln   23:55:14 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Vineta: in welchen Kirchen
in Köln soles solche Predigten gegebe haben?
Der nachdrückliche Einsatz von JPII gegen Abtreibung solle Ihnen eigentlich bekannt sein.
Redaktion benachrichtigen
#94   Vineta   22:39:00 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Jörg Guttenberger: Schade, daß ich nicht miterlebte,
was Sie anscheinend in Köln erlebten in den letzten 40 Jahren, nämlich,
daß da in all den vielen Kirchen der heiligen Stadt unentwegt angepredigt wurde gegen das Votieren für ( namentlich erwähnte schwarze, rote, grüne und gelbe Politiker), die zig Steuergeldmilliarden locker mach(t)en…
für den ehe-und kinderfeindlichen Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus bei gleichzeitigem Öffnen der Schleusen für Nachkommen-Ersatz durch islamische Zuwanderung samt ununterbrochenem Jungfrauen-Nachschub aus Anatolien und Afghanistan.
Redaktion benachrichtigen
#93   Jörg Guttenberger, Köln   23:45:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
steph, vineta
steph: Sie vertreten hier die Ansicht eines Epigonen, für den jede Entwicklung ausgeschlosse ist. Alles soll peinlichst so bleiben, wie es zu Beginn gewesen ist.
Vineta: Die negative Bevölkerungsentgwicklung der Kirche in die Schuhe zu schieben, ist nicht nur ein Witz, sondern geradezu bittere Ironie: wer ist denn für Abtreibung und Pille verantwportlich? Seit wann setzt sich ausgerechnet die Kirche für Geburtenkontrolle ein?
Redaktion benachrichtigen
#92   siggi666 †   05:35:08 | Dienstag, 5. Januar 2010
Tja, belgische Zustände werden auch bald in der BRD sein.
Immer weniger Menschen lassen sich durch die KK unterdrücken. Bes. die Pius-Gemeinde vergrault viele mit ihrem Hass.
Mal mit einfachen Worten ausgedrückt: Und ihr diskutiert darum, ob man „rechts“ oder „links“ rum beten sollt?
Warum geht ihr nicht einfach auf die Straße und helft einem Obdachlosen? Geht ins Tierheim und betreut kranke Tiere.
Das wäre mal ein gottgefälliges Gebet! Statt zu überlegen, nach welchem Lied ihr nun die Glocke läutet oder die Hände faltet…
Redaktion benachrichtigen
#91   Walther von Stolzing   00:03:08 | Dienstag, 5. Januar 2010
Regina 1961
Es sind Ausdrucksweisen wie „hinter das Konzil“ etc, welche den Eindruck erwecken, es gäbe nach dem Konzil eine neue Lehre. Unser Papst betont aber immer wieder die Kontinuität.
Leider ist das Konzil in einigen Punkten von der überlieferten Lehre abgewichen (Ökemenismus, Religionsfreiheit) und leider sind die Konzilsdokumente zum Teil unpräzise formuliert, was zu Verdrehungen und Verfälschungen geführt hat. Man kann aber durchaus die Konzilsdokumente größtenteils sehr traditionell verstehen.
Die FSSPX steht zu der einen katholischen Lehre und bei den Gesprächen mit Rom, die dazu führen werden, dass die FSSPX einen kanonischen Status bekommt, geht es ja gerade um diese Frage: sind die Konzilsaussagen im Lichte der Tradition zu verstehen und wenn ja, was ist mit den Widersprüchen? Auch der Piusbruderschaft liegt die Kontinuität am Herzen. Die Kritik der FSSPX am Konzil habe ich oben zusammengefasst: Ökumenismus, Religionsfreiheit, teilweise unklare Aussagen.
Zur Liturgie: liturgische Mißstände gibt es sicherlich auch dort, wo die tridentinische Messe gefeiert wird. Ich habe selber schon den Einsatz einer Lektorin und ausschließlich Handkommunion erlebt.
Aber generell ist es ja gerade der Wunsch nach einer würdigen Liturgie, die im Einklang mit der Tradition der Kirche ist, welche die derzeitige Renaissance der tridentinischen Messe begünstigt, insofern sind Missbräuche da die Ausnahme. Im Novus Ordo allerdings sind sie die Regel.
Redaktion benachrichtigen
#90   Regina 1961   19:26:04 | Montag, 4. Januar 2010
@fides et ratio
Schön klingender, doch ebenfalls nicht allzu intelligenter Nickname. Wo wird denn der Glaube verfälscht? Etwa durch das 2. Vatikanische Konzil? Selten so einen Quatsch gelesen. Wenn Sie liturgische Mißstände anprangern wollen, können Sie genausogut bei der so hochgelobten tridentinischen Liturgie beginnen. Denn es liegt nicht an der niedergeschriebenen Form der Liturgie sondern an den Ausführenden. Und da gibt es bei Piussens genauso „Versager“ wie bei „unseren“ Weltpriestern.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#89   fides et ratio   18:22:04 | Montag, 4. Januar 2010
Regina 1961
mit Ihrem Beitrag „Nein, unsere katholische Kultur wird durch Leute wie die Piusbrüder zerstört. Es wird nicht bewahrt, es wird längst Vergessenes wieder auf den Tisch gebracht. Das hat nichts mit Katholischer Kirche zu tun. Das 2. Vatikanum war ist und bleibt die logische Fortsetzung des katholischen Glaubens. es darf kein „hinter das 2. Vatikanum“ geben. Es sind Leute wie die Extremtraditionlisten die den katholischen Glauben verfälschen. Sie schließen Menschen aus, spielen sich als alleinige Hüter des Glaubens auf. Das ist entsetzlich.
Regina“
dokumentieren Sie, dass Sie offenbar keine rechte Kenntnis des kath. Glaubens – einschließlich der Beschlüsse des II. Vat. haben, sonst könnten Sie zu derart abstrusen Aussagen nicht kommen. Das II Vat. wollte und hat keinen neuen kath, Glauben definiert. Dies zu behaupten, wie Sie dies inzidenter tun, ist purer Unsinn! – Und schließlich: Kath. ist nicht, wer sich kath,. nennt, sondern der, der den kath. Glauben sein eigen nennt. Und dieser Glaube ist definiert – nicht erst durch das II. Vaticanum. Dieses hatte, wenn man die Dokumente unvoreingenommen liest, nicht die Absicht, den kath. Glauben für diejenigen zu modifizieren, die ihn eigentlich längst über Borg geworfen hatten!!!Der unverfälschte kath. Glaube sollte u. a. in die Gegenwart transferiert werden. Daraus hat man leider in der nachkonziliaren Zeit – z. T. in bewußter Irreführung – Selektion und Verfälschung gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#88   Regina 1961   18:00:12 | Montag, 4. Januar 2010
@defendor
Und wenn wir zur „allerheiligsten tridentinischen Liturgie“ zurückgekehrt sind, sind unsere Kirchen komplett geleert und gloriapolo wird zur Ehre der Altäre erhoben. Welche Aussichten. Hallelujah.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#87   siggi666 †   17:56:17 | Montag, 4. Januar 2010
Mein Beitrag wurde gelöscht: Euer Papst ist ein frauenfeindlicher Mensch!
Wie billig ist das denn?
Zensur in der peinlichsten Form überhaupt.
*kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen
#86   DJM †   17:51:06 | Montag, 4. Januar 2010
@ marienkind
Ich weiß nur, daß Lachen heilsam ist.
Wie kann etwas, dass heilsam ist, zugleich auch tödlich sein? Das Lachen als ein Urlaut, ein Urecho. Über Dionysos sagt eine Metapher, die ihn bezeichnet als „Der, der ohne Bilder ist. In sich gefangen den Urschmerz und sein Urecho“. Im Grunde des Lachens, des Urlachens steckt also der Urgrund und sein Urecho, aufgrund des Urschmerzes. Der „Erlöser vom schönen Schein“, denn jeder lacht wegen persönlicher Umstände. Die Hexe „Hihihi“, der Weihnachtsmann „Hohoho“ und der Umstand eben „hahaha“. :-] Aber seien wir uns ehrlich, dass Lachen keine Tugend ist. :(3
Redaktion benachrichtigen
#85   marienkind   17:36:25 | Montag, 4. Januar 2010
@ DJM
Nietzsche meinte: Durch Lachen tötet man. Wie er das wohl gemeint hat.
Keine Ahnung. Vielleicht, wenn man jemanden auslacht. Oder er war ganz einfach ein Trauerklos. Ich weiß nur, daß Lachen heilsam ist.
Redaktion benachrichtigen
#84   DJM †   17:30:04 | Montag, 4. Januar 2010
@ marienkind
Das Lachen eines Götzendieners ist: Muh hahahaha.
Nietzsche meinte: Durch Lachen tötet man. Wie er das wohl gemeint hat.
Redaktion benachrichtigen
#83   marienkind   17:28:01 | Montag, 4. Januar 2010
hihi…
ist das hämische Lachen von Diabolos. Das ehrliche Lachen ist hahaha.
Redaktion benachrichtigen
#81   marienkind   17:17:14 | Montag, 4. Januar 2010
@defendor:
:)3
Sehr gut! Sie sprechen mir aus der Seele.
Ja, beten wir vertrauensvoll für ihn.
Gott segne ihn und sein Wirken und erhalte ihn uns noch viele Jahre bei guter Gesundheit.
Redaktion benachrichtigen
#80   Walther von Stolzing   17:06:14 | Montag, 4. Januar 2010
@defendor
Meine vollste Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen
#79   defendor   17:02:25 | Montag, 4. Januar 2010
Der damalige Kardinal Ratzinger…
…unser jetziger Papst Benedikt XVI. hat es bereits vor 12 Jahren trefflich formuliert…:
„Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu
auf die Selbstzerstörung der Liturgie
hindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“
„Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben,
weitgehend
auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter
sogar so konzipiert wird,
«etsi Deus non daretur».“
(Uebersetzt: „Als wenn es keinen Gott gäbe“)
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.64 u. 174
–---
Unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. ist nun daran, diesen modernistischen Scherbenhaufen zusammen zu kehren…
kein leichtes Unterfangen, zumal die QuerstellerInnen breit gestreut sind.
Beten wir für unseren Heiligen Vater, dass die
Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition voranschreiten möge und auch die wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft miteinschliessen möge.
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#78   Lycos   16:12:21 | Montag, 4. Januar 2010
Nun, die Zeichen der Zeit,
der siggi(3x6) ist glaub ich auch eins!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#77   siggi666 †   16:09:55 | Montag, 4. Januar 2010
hans du Lieber
werde es heute noch lesen. ;-) :(3
Mit dir unter einer Decke :-D . Warum nicht? Im Winter ists kalt, hihi.
…jetzt zerreißen sich die versauten Affen wieder ihre Schandmäuler…
Redaktion benachrichtigen
#76   Hans im Glück   16:06:13 | Montag, 4. Januar 2010
siggi666
hab Dir was geschickt auf dem Üblichen Weg. Ironie an: „Der Priester und die Satanistin unter einer Decke! Pfui!“ Ironie aus
Redaktion benachrichtigen
#75   Lycos   16:05:23 | Montag, 4. Januar 2010
drei mal sex
tut mir leid, war nur ein Zitat!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#74   siggi666 †   16:04:03 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos: Ich muss jetzt los, ein Apfelbäumchen pflanzen!
…die erste sinnvolle Tat im Neuen Jahr…
Lycos schafft Leben, statt es zu zerstören.
Hans, schön von dir zu lesen… :(3
Redaktion benachrichtigen
#73   Hans im Glück   16:02:37 | Montag, 4. Januar 2010
Bei Muttern schmeckt’s eben besser als beim V2-Mahl
Ich sagte doch, dass der Küchentisch der beste Ort ist. Jesus hat’s vorgemacht! Am Küchentisch gibts übrigens auch bei den Mahlzeiten nicht nur für den Leib sondern auch für die Seele. Daran sollten sowohl V2 als Piusbrüder orientieren!
Redaktion benachrichtigen
#72   Lycos   16:02:17 | Montag, 4. Januar 2010
Ich muss jetzt los, ein Apfelbäumchen pflanzen!
Naja, wollen wir hoffen das sie die früchte noch genießen können!
:-]
Die Zeichen der Zeit stehen nicht nur in der Offenbarung, sondern auch in den Nachrichten und diese sind heutzutage so gut wie jedem zugänglich.
Aber warten wir es ab die Zeit wird es zeigen und die nächsten ca. 10 Jahre werden bestimmt sehr interessant in Hinblick die Wiederkunft Christi!
Redaktion benachrichtigen
#71   noch ein Landorganist   15:59:43 | Montag, 4. Januar 2010
Ein Tisch
ist nur einladend, wenn’s ordentlich was gegen Hunger und Durst gibt.
Christus gibt sich aber nicht für Hunger und Durst des Körpers, sondern für Hunger und Durst der Seele, deshalb sind Altäre anders als Tische und haben auch entsprechend anders auszusehen. Wenn man keine Unterschiede mehr macht, wen wundert’s dass die Leuts wegbleiben? Bei Muttern schmeckt’s eben besser als beim V2-Mahl.
Redaktion benachrichtigen
#70   Hans im Glück   15:57:08 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos,
einfach mal drei Verse aus der Offenbarung mit einer konkreten Aussage,waran Sie merken, dass sich dieser Vers erfüllt hat, gerade erfüllt oder erfüllen wird. Bitte einfach mal konkret ohne allgemeines rumgeschafel. Das meinte ich nämlich. Allgemein ist die Offenbarung immer heute, jeden Tag neu! Daher die Allgemeinheit und Übertragbarkeit. Ich muss jetzt los, ein Apfelbäumchen pflanzen!
Redaktion benachrichtigen
#69   Lycos   15:43:38 | Montag, 4. Januar 2010
@ Regina
hab ich schon, müssen sie weiter unten schauen.
Redaktion benachrichtigen
#68   Walther von Stolzing   15:42:00 | Montag, 4. Januar 2010
steph: Pharisäertum? Nein: lex orandi, lex credendi!
Sie machen die Ausrichtung und Lebenshaltung vieller Christinnen und Christen an Äußerlichkeiten fest, so wie seinerzeit die Pharisäer.
Äußerlichkeiten, lieber Steph, lassen auf das Innere schließen. Ein Symphonieorchester ist auch gut gekleidet, wenn es ein Konzert gibt und die Konzertbesucher gehen normalerweise auch nicht in Jeans und T-Shirt ins Konzert.
Die äußere Haltung beim Gebet, beim hl. Messopfer, zeigt sehr wohl die innere Haltung. Mahltische, auf Augenhöhesein, Selbstverwirklichung, Aufbruch… all dies hat zu einer schwindenden Ehrfurch vor dem Göttlichen beigetragen.
Wenn ich Ehrfurch vor dem Altarsakrament habe, empfange ich die Kommunion kniend und in den Mund.
Da das aber seit den siebziger Jahren kaum noch geschieht, ist die Ehrfurcht dahin, das wiederum begünstigt den Verfall des Glaubens und das widerum äußert sich in liturgischer Barbarei, welche wiederum den Glauben vernichtet. Lex orandi, lex credendi.
Redaktion benachrichtigen
#67   Regina 1961   15:39:52 | Montag, 4. Januar 2010
@Lycos
Nennen Sie doch mal Beispiele! :-)
Regina
Redaktion benachrichtigen
#66   Lycos   15:33:34 | Montag, 4. Januar 2010
Hans im Glück
Für mich ist die Offenbarung des Johannes auch mystische Bildersprache, aber immer noch Wort Gottes. Die Endzeitreden Jesu sind da schon interessanter und wörtlicher zu nehmen, auch die Hinweise des hl. Paulus auf die Endzeit sind für mich im hl. Geist verfasst, aber natürlich kommt es anders als man denkt.
Auch das Beispiel vom Feigenbaum den unser Herr uns gegeben hat halte ich für sehr bedenkenswert. Es kommt bei mir sicherlich auch noch ein Bauchgefühl dazu das die Zeichen der Zeit dabei sind sich zu erfüllen.
Natürlich muss man seine kleine geringe, zeitgebundene Menschlichkeit noch dazu nehmen und kann dann nur sagen die Zeit und Stunde kennt nur der Herr.
Ich weiß auch nicht ob ich die Apokalypse noch erleben werde, aber die Zeichen der Zeit, die immer mehr scheinbar unlösbaren Probleme der Menschheit, die durch Gier nach Kapitalvermehrung steigende Rücksichtlosigkeiten vieler Menschen gegenüber der Natur und den Mitmenschen scheinen mir aber zu sagen, zu versuchen besonders ständig bereit zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#65   Hans im Glück   15:16:39 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos,
Mit der Apokalypse ist es so das sie wohl wirklich eintreffen wird und das sie möglicherweise kurz bevor steht.
Sie verwechseln apokalyptische Bildersprache mit historischen Ereignissen! Selbstveständlich ist die Apokalypse wahr und wird eintreffen, genauso wie der erste Schöpfungsbericht und der zweite Schöpfungsbericht wahr sind obwohl sie in der Reihenfolge der Schöpfung höchst unterschiedlich sind. Mythische und apokalyptische Bilder sind eben nicht im naturwissenschaftlichen Sinn adäquate Darstellungen. Es geht um literarische mythische Bildersprache. Wenn Sie wirklich glauben das die Apokalypse eintrifft, dann geben Sie doch bitte drei Beispiele mit Angabe der Schriftstelle. Dann kann ich nämlich verstehen, was Sie konkret meinen.
Redaktion benachrichtigen
#64   r.ruhrgebietler   15:12:59 | Montag, 4. Januar 2010
beda – neu hier?
hier für sie die übersetzung in „ihr“ deutsch:
möge gott verhinden, dass ein johannes-paul-II seelig oder gar heilig gesprochen wird!
Gelobt und gepriesen sei das allerheiligste Sakrament des Altares in der ewig gültigen und einzig gottgefälligen trid. Liturgie!
www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#63   Beda   14:54:52 | Montag, 4. Januar 2010
Könnten Sie Ihr Posting
bitte noch auf deutsch übersetzen? Danke.
Redaktion benachrichtigen
#62   r.ruhrgebietler   14:54:00 | Montag, 4. Januar 2010
möge Gott verhindern
dass ein jp-ii seelig oder gar heilig gesprochen wird!
Redaktion benachrichtigen
#61   Prälat Hinter †   14:51:29 | Montag, 4. Januar 2010
Verstehe, liebe Frau Regina, ihre grossen Bedenken, doch bitte verwechseln Sie nicht
die wirklich intellektuell hochgebildeten und spirituell aufrichtigen Männer dieser Gemeinschaften mit den Hasspredigern auf dieser und ähnlichen Sites !!!
Ich sage ja auch immer:
man kann die schöne, heilige Liturgie auch ohne das Moralinverspritzen haben…
Es muss um die Liturgie und die (eben nicht ausschliessende) Zuwendung Gottes durch das Hl. Messopfer und die Hl. Sakramente, durch die gütige Art frommer Priester gehen – nicht um Nazi-Mist oder Judenhetze…
kreuz.net ist nicht gleich Piusbruderschaft – Gott bewahre !!!
Redaktion benachrichtigen
#60   Regina 1961   14:43:27 | Montag, 4. Januar 2010
@Prälat Hinter
Nein, unsere katholische Kultur wird durch Leute wie die Piusbrüder zerstört. Es wird nicht bewahrt, es wird längst Vergessenes wieder auf den Tisch gebracht. Das hat nichts mit Katholischer Kirche zu tun. Das 2. Vatikanum war ist und bleibt die logische Fortsetzung des katholischen Glaubens. es darf kein „hinter das 2. Vatikanum“ geben. Es sind Leute wie die Extremtraditionlisten die den katholischen Glauben verfälschen. Sie schließen Menschen aus, spielen sich als alleinige Hüter des Glaubens auf. Das ist entsetzlich.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#59   Prälat Hinter †   14:36:55 | Montag, 4. Januar 2010
Die Ungebildetheit der Katholiken geht auf das Konto der Vat.-II-Böcke, die die Gläubigen völlig
falsch oder gar ungebildet liessen, was die Sakramentenlehre und Kirchenverfassung der röm.-kath. Kirche angeht…
Darum brauchen wir ja Wigratzbad, die Petrusbruderschaft und auch die Piusbrüder (nicht aber um Moralin zu verspritzen… wohlgemerkt!)
Dass wir also ein entweder völlig fehlgebildetes oder desinteressiertes Kirchenvolk haben ist die klare Schuld der vernachlässigenden selbst fast häretischen Katecheten und Hirten…
Damit geht ein Niedergang der ganzen abendländischen Kultur einher…
Man könnte meinen, das sei Absicht…
Redaktion benachrichtigen
#58   Lycos   14:23:06 | Montag, 4. Januar 2010
Nun, lieber Hans im Glück,
ihre Einstellung find ich im Großen und Ganzen wirklich in Ordnung. Natürlich sollte man immer Versuchen den Mitmenschen in Demut die Füße zu waschen, womöglich gehört auch das hinführen zur „Alten Messe“ dazu.
Die größte Versündigung gegenüber der hl. Eucharistie ist wahrscheinlich das sie kaum mehr von normalen Brot unterschieden wird, bewusste Katholiken natürlich ausgeschlossen.
Man sollte mal nach dem Sonntagsgottesdienst die Gläubigen über ihre Meinung zur Wandlung von Brot und Wein befragen.
Mit der Apokalypse ist es so das sie wohl wirklich eintreffen wird und das sie möglicherweise kurz bevor steht. Wenn ich genau wüssten das Morgen die Welt untergeht würde ich bestimmt kein Apfelbäumchen pflanzen, das ist ein völlig dummer und unlogischer Ausspruch von Martin Luther, aber da ich es nicht genau weiß, pflanz ich trotzdem eins.
@ Steph
Sind sie sich wirklich sicher das in ihrer Gemeinde noch keiner unwürdig oder ungläubig die Kommunion empfangen hat?
Redaktion benachrichtigen
#57   Regina 1961   13:53:23 | Montag, 4. Januar 2010
orposter
Benedetto santo subito!!! :-D :-D :-D
regina
Redaktion benachrichtigen
#56   Hans im Glück   13:40:01 | Montag, 4. Januar 2010
@Lycos, Liturgie + Fußwaschung + Apocalypse
Fußwaschung: „Ich habe Euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ Joh 13,15
Es geht nicht um ein liturgisches Ritual am Gründonnerstag. Wir haben da auch schon nach dem Vorbild Lateinamerikanischer Straßenkinder Schuhe geputzt. Fußwaschung ist ein „Beispiel“. Eucharistie ohne die gegenseitie Haltung die in der Fußwaschung ausgedrückt wird ist praktische Häresie oder Versündigung am Leib Christie und nicht Handkommunion. Das betrifft jede Messe, nicht nur die am Gründonnertag. Orthodoxie ohne Orthopraxie ist sinnlos.
Was Ihre theorie vom Schwinden des Geistes, garniert mit apokalyptischer Bilderwelt berifft: Mit jeder Sekunde nähern wir uns dem endgltigen Kommen des Reiches Gottes. Die apokalptische Bildersprache ist so allgemei, dass es bislang jeder Generation gelungen ist diese Bilder auf ihre eigene Zeit zu übertragen. Das ist ja gerade die Funktion dieser bilder. Jetzt ist die Zeit jetzt ist die Stunde, heute wird getan oder auch vertan. Deshalb hat Martin Luther gesagt: Wenn die Welt morgen untergine, ich würde heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Der Glaube inspiriert zu Zeichen und Taten der Hoffnung. Es lohnt sich, sich für diese Welt und ihre Menschen einzusetzen und in keiner Situation verloren zu geben, nicht das Schwinden des Geistes zu beobachten sondern nach Zeichen seiner Gegenwart Ausschau zu halten. „Schaut die Felder!“ sagt Jesus, „sie sind reif zur Ernte!“
Redaktion benachrichtigen
#55   Antipacelli †   13:22:37 | Montag, 4. Januar 2010
Eine sollte euch klar sein: Euer geliebter „Pius XII.“ war ein Apostat und konnte daher weder
Katholik oder Papst und schon gar nicht ein Heiliger sein!!! o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@ o^/ :-@ o^/
Redaktion benachrichtigen
#54   Prälat Hinter †   13:19:24 | Montag, 4. Januar 2010
In Belgien herrschen ja Zustände wie in der Schweiz !!!
Dort geht es ja ähnlich desaströs zu und die einfältigen Möchtegernmodernisten unter den Schweizern finden das noch toll.
Na ja, da hilft nur noch ein Bischof aus der Petrusbruderschaft oder ein Mann vom Format Kardinal Meisner oder ein Kurt Krenn…
Denen gehört (in beiden Ländern) mal ganz kräftig auf die unsauberen entweihenden und atheismusfördernden Mäuler und Pfoten geklopft…
In beiden Ländern müsste mal ganz kräftig gekehrt werden und dann brauchte es Jahrzehnte bis der ganze Müll aus diesen einstmals romzugewandten Staaten rausgeschafft wäre…
Da haben die Vat.-II-Böcke so ziemlich alles in Garten und Feld zertrampelt, was nur möglich war…
Das Vat.-II lässt deutlich grüssen !!!
Redaktion benachrichtigen
#53   Beatus Theophilus_89   13:18:47 | Montag, 4. Januar 2010
PAPA PACELLI
:-] :(3 PAPA PIO XII :(3 :-]
:(3 o^/ :(3 SANTO SUBITO :(3 o^/ :(3
Redaktion benachrichtigen
#52   hieronymus333   13:12:56 | Montag, 4. Januar 2010
michaelamaria
Auch das freut mich, weiter so!
Redaktion benachrichtigen
#51   michaelamaria †   13:11:05 | Montag, 4. Januar 2010
hieronymus333:
Nein, eine Frau übt Latein (Einparken ist zu schwer).
Redaktion benachrichtigen
#50   hieronymus333   13:09:35 | Montag, 4. Januar 2010
michaelamaria
Ein Frau versucht witzig zu sein. HA! HA! HA! :-D
Redaktion benachrichtigen
#49   michaelamaria †   13:05:20 | Montag, 4. Januar 2010
Pius XII
Sancto stupito!
Redaktion benachrichtigen
#48   hieronymus333   13:03:17 | Montag, 4. Januar 2010
Pius XII.
Sancto subito!!!
Redaktion benachrichtigen
#47   steph   13:01:27 | Montag, 4. Januar 2010
Pardon
@ siegfried
… sind Sie doch schon so alt, dass Sie schon persönlich Luther und Napoleon etc. erlebt und erfahren haben? Das macht natürlich Lebensweisheit aus. So ein schönes biblisches Alter… So können Sie natürlich auch siggi666 als sehr jung und unerfahren bezeichnen, der vielleicht noch nicht einmal die anderen von Ihnen aufgeführten Gewährsleute erlebt hat.
Können Sie mir sagen, was dies soll?
Redaktion benachrichtigen
#46   siggi666 †   12:57:59 | Montag, 4. Januar 2010
siegfried
Die 68er im theologischem Gewand
–---
Wer genau soll das denn sein?
:-O
Redaktion benachrichtigen
#45   Siegfried   12:53:05 | Montag, 4. Januar 2010
zu siggi666: siegfried
Du bist mit Sicherheit noch sehr jung und unerfahren.
Die Kirche wurde seit Luther über Napoleon, Bismarck, Hitler und den realen Sozialismus in sowijetischer Prägung von außen mit Macht bekämpft. Diese Angriffe haben der Kirche keinen Glaubensabfall gebracht.
Die 68er im theologischem Gewand, mit der Fähigkeit der Durchdringung aller Stockwerke hat erreicht, daß der Glaube vom Zentrum her, von den Bsichöfen und Theologen aus vernichtet wurde und weiter vernichtet wird.
Der gleiche Form wie es im politischen Umfeld abläuft und weiter abläuft.
Der >:) mit seinen Partnern :-! :-! :-! :-! :-! :-! in der menschlichen Natur läßt grüßen.
Redaktion benachrichtigen
#44   steph   12:52:52 | Montag, 4. Januar 2010
Anmerkungen
@ siegfried
Die Theologie hat mit Einführung von Professorinnen und Dozentinnen die Bahn geöffnet, daß nicht nur die Traumtänzerinnen sondern auch deren männliche Berufspartner kein Fachwissen besitzen.
Zuerst einmal gehört zur Erlangung einer Professur die Habilitation und das „nihil obstat“. Ganz so unterbelichtet können die Hochschullehrerinnen und -lehrer der Theologie ja dann nicht sein.
@ lycos
ich darf Ihnen versichern, dass ich in meinem ganzen Leben in unserer Gemeinde noch keinen einzigen Mißbrauch der Eucharistie festgestellt habe.
Meiner Einschätzung nach nimmt die Praxis der Fußwaschung am Gründonnerstag wieder zu.
Redaktion benachrichtigen
#43   siggi666 †   12:37:17 | Montag, 4. Januar 2010
siegfried
Es sind immer die anderen Schuld… ja ja, typisch
:-!
Redaktion benachrichtigen
#42   Lycos   12:34:56 | Montag, 4. Januar 2010
Hans im Glück
Mißbrauch hat es immer gegeben, das ist wohl wahr, aber gerade die Handkommunion hat dem Mißbrauch der hl. Eucharistie Tür und Tor geöffnet. Auch das das Stufengebet heutzutage nur schlecht oder wenig gebetet wird hat der Verehrung der Eucharistie, sowie der Bedeutung des Sühneopfers nichts gutes gebracht.
Die formen der hl. messe sind gewachsen und haben auch immer versucht zeitbedingte Mißstände entgegenzuwirken.
Die Fußwaschung wird auch schon lange nicht mehr überall an Gründonnerstag gepflegt.
Redaktion benachrichtigen
#41   Siegfried   12:34:08 | Montag, 4. Januar 2010
Die Ausbildung des Katholischen Klerus in den letzten Jahrzehnten
Die AUSBILDUNG der neuen Berufsanfänger ist in allen Berufen das Wichtigste und von den Betrieben hoch angesetzte Ziel um den Berufsstand zu erhalten.
Hierzu gehöeren:
1. Die Vermittlung der Berufsfreude;
2. Die Vermittlung von theoretischem und praktischem Fachwissen;
3. Der Ansporn zur ständigen beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung.
Die Handwerksbetriebe nutzen diese Grundlagen. Die Großkonzerne treten als Nutznieser auf, ohne eigenen Einsatz.
Die Theologie hat mit Einführung von Professorinnen und Dozentinnen die Bahn geöffnet, daß nicht nur die Traumtänzerinnen sondern auch deren männliche Berufspartner kein Fachwissen besitzen. Weniger als früher ein Ministreant, der nur die 8 jähirigen Volksschule besuchte aber mit Liebe am Religiosnunterricht und den Ministrantenstunden teilnahm.
Die Professoren und -innen besitzen ein falsches Menschenbild (Gender), hieraus fehlt ihnen der Gleubenszugang. Sie besitzen keine Glaubenserfahrung und haben das Gebetsleben eingestellt.
Diesen Mesncehn wurden und werden die jungen Priesteramtskandidaten anvertraut. Haben diese Kandidaten von den Eltern noch den Glauben vermittelt bekommen, die neuen Lehrherren und Lehrfrauen verstehen diesen , mit teuflischer Begabung, zu vernichten.
Diese neuen Ausbikldungskräfte beurteilen den Bewerber, der den Rosenkranz liebt, oder dasdas Brevierbeten lieben könnte, für die Priesterweihe völlig ungeeignet.
Die 68er grüßen und zerstören weiter. O:) :-! >:)
Redaktion benachrichtigen
#40   steph   12:30:36 | Montag, 4. Januar 2010
@ lycos
1. Ich gehe nicht laufen, außer dass ich schon hier ankündige, dass ich gleich für meine drei Kinder zu sorgen habe.
2. Ich darf ich doch sicherlich einem anderen User für seinen Beitrag danken.
Was ist an dem Begriff „Selbstverwirklichung“ so falsch. Nutzt die Talente, die ihr habt und vergrabt sie nicht, dies hat auch etwas mit in Wirklichkeit umsetzen zu tun. Ist dies negativ. Ich versuche meinen Kindern zu vermitteln, dass sie nicht nur Einzelwesen sind, sondern auch in einem Sozialwesen leben, für das sie im Rahmen ihrer Möglichkeit mit zu sorgen haben. Und dies geht meiner einschätzung nach gut.
Redaktion benachrichtigen
#39   Hans im Glück   12:26:23 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos: Elemente der Messe
LycosAber gerade weil beim letzten Abendmahl die Kreuzigung und die Auferstehung noch nicht geschehen war sollte man doch Elemente die dieses beschreiben und die Königsherrschaft Christi verdeutlichen in die Messe einfügen und nicht ausfügen.
Diese Elemente hat Jesus selbst gesetzt:
a.) Fußwaschung: „Ich habe Euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ Joh 13,15
b.) Brot brechen: „Tag für Tag verarrten sie einmütig im Tempel, brachenin ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens.“ Apg 2,46 Die Anweisungen von Paulus sind recht schlicht. vgl. 1 Kor 11,23-34
Natürlich geht es darum dieses „den Tod des Herrn verkündigen“ 1 Kor 11,26 im Herrenmahl durch die sakramentale Handlung auch deutlich zu machen. Das wir den Leib des Herrn empfangen und sein Blut, dass wir hier nicht irgend einen Fingerfood oder Coctail nehmen. Formen die die Eucharistie banalisierensind nicht angemessen. Eine Familienmesse um einen Küchentisch gehört für mich zu den intensievsten Erfahrungen von Realpräsenz! Und ein Pontifikalamt am Hochaltar war in der Vergangenheit keine Garantie, dass die Horde des mobs nicht im Anschluss aufgehetzt durch eine Predigt die Juden in ihrer Gemeinde umgebracht haben, oder die Kommunion nach Hause geschleppt haben und der kranken Kuh zu fressen gegben haben.
Redaktion benachrichtigen
#38   Lycos   12:13:09 | Montag, 4. Januar 2010
das ist steph,
wenn er nicht mehr weiter weiß will er nicht mehr miteinander, sondern übereinander reden!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#37   steph   12:09:07 | Montag, 4. Januar 2010
@ Hans im Glück
Danke für Ihren Beitrag. Das Problem der USer wie Lycos ist, das sie die Vergangenheit glorifizieren und heute nur noch negative Entwicklungen sehen, weil sie mit ihrem Weltbild nicht zusammenpassen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Lycos   12:06:54 | Montag, 4. Januar 2010
Hans im Glück
Nein, Panik habe ich nicht, ich denke das unsere endgültige Erlösung immer näher rückt. Ich hebe übrigens auch Hoffnung das bei der kommenden Generation einiges besser läuft, weil diese merken das unsere Einstellungen die Welt und Gesellschaften in den Abgrund geführt haben.
Auch hat sich die Qualität des Rheines gebessert, aber was ist das schon im weltweitem Vergleich, ich erwähne nur China und Nigeria.
Das Idividuum wird wirklich mehr gepflegt als das Kollektiv, denken sie doch bitte nochmal darüber nach, ich erwähne nur mal die so gepriesene Selbstverwirklichung.
Redaktion benachrichtigen
#35   Hans im Glück   11:59:02 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos
dass die Natur immer mehr aus dem Gleichgewicht gerät,
woran machen Sie das fest?
das die Meere schon fast leer gefischt sind,
Überfischung ist bei verschiedenen Arten ein großes Problem, aber grundsätzlich ist die Aussage falsch!
das viele flüsse stark vergiftet sind,
als ich Kind war hat der Rhein gestunken. Da waren keine Fische drin außer toten Fischen, heute kann ich drin schwimmen und es gibt Fische
das viele Arten aussterben,
stimmt, es muss mehr für Artenschutz getan werden
das der Mensch immer egoistischer wird, nur das Individuum pflegt und kaum noch kollektives denken hat,
Auch das ist grundfalsch. Die Bereitschaft sich unendgeltlich und ehernamtlich freiwillig für andere Menschen einzusetzen steigt gerade bei jungen Menschen.
das die Familien immer mehr zerrissen werden,
das traditionelle Familienmodell als alleiniges hat ausgedient. Es gibt durchaus Modelle die funktionieren. Gegen die Verinselung von Allein Erziehenden Familien muss begegnet werden. Das ist sogar möglich zu fördern.
das Mord wie z.B. Abtreibung bei vielen schon zum guten Ton gehört,
die überwiegende Zahl meiner Schüler (Berufsschüler) lehnt Abtreibung ab. Die überwiegende Zahl wünscht sich Kinder. In vielen Klassen sind Schülerinnen schwanger und stehen dazu.
das die ehrfurch der eltern und auch die Ehrfurcht der Kinder gegenüber zurückgeht,
Ich erlebe das ehrlich gesagt nicht so. Das Bedürfnis nach bleibenden familiären Bindungen ist groß.
Kein Grund zur Panik!
Redaktion benachrichtigen
#34   Regina 1961   11:57:55 | Montag, 4. Januar 2010
@Lycos
glauben Sie wirklich, daß all die Punkte, die Sie da aufzählen, ein Beweis dafür sind, daß Gottes Geist sich zurückzieht? Das, was wir zur Zeit erleben, ist nicht schlimmer als es in all den Jahrhunderten zuvor auch schon gab. Das Tückische ist nur, im Zeitalter der modernen Medien wird vieles viel zu sehr aufgebauscht. Und das kann von uns nicht mehr richtig eingeschätzt werden und öffnet den abstrusesten Theorien Tor und Tüt. Filter brauchen wir. filter.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#33   Lycos   11:50:38 | Montag, 4. Januar 2010
Hans im Glück
Das stimmt natürlich, die Apostel mussten natürlich auch glauben, ein konkretes Wissen hatten sie auch nicht. Aber gerade weil beim letzten Abendmahl die Kreuzigung und die Auferstehung noch nicht geschehen war sollte man doch Elemente die dieses beschreiben und die Königsherrschaft Christi verdeutlichen in die Messe einfügen und nicht ausfügen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Paulaner †   11:48:43 | Montag, 4. Januar 2010
Gummi-Anwendungen
steph: @ Paulaner
Was wollen Sie mit dem Gummi? Einige Zellen für unsere Traditionalisten-Rambos auskleiden?
Da dachte ich natürlich nicht an die vom Papst verbotenen Verhüterli sondern an Autoreifen und besonders dachte ich an Schalldämpfer und an Absorber gegen die Erdbeben, die laut Prophezeiungen auf uns zukommen werden.
Redaktion benachrichtigen
#31   Regina 1961   11:47:02 | Montag, 4. Januar 2010
@Hans im Glück
Du bist aber dumm! :-D Die Apostel waren doch die ersten Priester. Wie kannst Du daran nur zweifeln. Folglich hatten sie schon ein Verständnis vom letzten Abendmahl…
LG Regina
Redaktion benachrichtigen
#30   Lycos   11:44:52 | Montag, 4. Januar 2010
an mehreren Punkten
das die Natur immer mehr aus dem Gleichgewicht gerät,
das die Meere schon fast leer gefischt sind,
das viele flüsse stark vergiftet sind,
das viele Arten aussterben,
das der Mensch immer egoistischer wird, nur das Individuum pflegt und kaum noch kollektives denken hat,
das die Familien immer mehr zerrissen werden,
das Mord wie z.B. Abtreibung bei vielen schon zum guten Ton gehört,
das die ehrfurch der eltern und auch die Ehrfurcht der Kinder gegenüber zurückgeht,
–---
–--
Redaktion benachrichtigen
#29   Hans im Glück   11:40:39 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos, Der Messias d.h. Christus und die Messiasvorstellung des Petrus
sind eben zwei verschiedene Dinge. Auch Ihm mussten erst die Augen des Glaubens geöffnet werden. Das war jedenfalls noch nicht beim letzten Abendmahl, denn da hatten sie seinen gewaltsamen Tod um Kreuz und die auferstehung noch nicht auf der Rechnung. Denn das Gedächtnis das wir in der Messe feiern ist nicht das letzte Abendmahl sondern Seinen Tod und seine Auferstehung. Wie sollten Sie das bereits beim letzten Abendmahl erfassen können?
Redaktion benachrichtigen
#28   steph   11:39:08 | Montag, 4. Januar 2010
@ Lycos
Woran machen Sie den Rückzug des Geistes Gottes fest? Jesus Christus hat bei seiner Abschiedsrede gesagt: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt. Diese Zusage gilt auch noch heute.
Äußerlichkeiten sind Äußerlichkeiten, darauf kommt es nicht an. Es kommt auf die innere Haltung an.
Redaktion benachrichtigen
#27   siggi666 †   11:38:45 | Montag, 4. Januar 2010
Die Niederlande ist ein tolles Land!
Wurdet ihr auch schon von dem Idioten angemailt? Der hat mir unverschämteste Texte geschickt, auch Bedrohungen!
Perlen vor die Säue, aber was solls:
Die Niederländer können stolz sein auf ihre Gesetze. Sie haben nachweislich zu Verbesserungen der Lebensqualität geführt: weniger Drogenabhängige, -tote, weniger Abtreibungen.
Das ist Fakt!
Redaktion benachrichtigen
#26   Lycos   11:33:11 | Montag, 4. Januar 2010
Der Geist Gottes hat sich noch nicht zurückgezogen,
er ist nur dabei sich zurückzuziehen.
Ich bin übrigens für eine wirkliche Herzenzuwendung der Gläubigen zu Gott und da gehören gewisse Äußerlichkeiten nunmal auch dazu, besonders wenn man sie ohne große Probleme bewerkstellen kann.
Redaktion benachrichtigen
#25   steph   11:30:00 | Montag, 4. Januar 2010
nur so
@ Lycos
Ich glaube, dass Gottes Geist auch heute in der Welt wirkt und dass er sich nicht zurückgezogen hat. Da können wir ganz beruhigt sein.
Sie machen die Ehrfurcht von Glaubenden an Äußerlichkeiten fest und dies stört mich sehr.
@ Paulaner
Was wollen Sie mit dem Gummi? Einige Zellen für unsere Traditionalisten-Rambos auskleiden?
Redaktion benachrichtigen
#24   chico flojo   11:29:54 | Montag, 4. Januar 2010
@steph
dass im Abendmahlssaal ein Hochaltar gestanden hat und Jesus mit dem Rücken zu seinen Jüngern das Abendmahl gefeiert hat.
Warum auch – um sich selbst anzubeten – oder den Vater durch sich selbst?
Redaktion benachrichtigen
#23   Lycos   11:28:25 | Montag, 4. Januar 2010
Hans im glück
Vor dem Abendmahl war übrigens noch das Messiasbekenntnis des Petrus.
Ich möchte auch bestimmt nicht den Hochaltar zwingend vorschreiben, aber den geistlichen Nutzen diesem auch nicht absprechen. Meine erste bewusste Hinwendung zu Gott hatte ich übrigens bei einer Feldmesse im Marienmonat Mai.
Redaktion benachrichtigen
#22   reiner-katholik   11:26:47 | Montag, 4. Januar 2010
Ich fahre nie wieder in die Niederlande!
Schon an der Grenze riecht es nach Hasch und die Huren laufen die Straßen entlang. Ekelhaft! An der erst besten holländ. Tankstelle gibts sagenhafte Pornos zu kaufen.
Was ist das für ein verkommenes Land!
Redaktion benachrichtigen
#21   Paulaner †   11:23:57 | Montag, 4. Januar 2010
Genau! Den Schwefel von NL abbauen für die Gummiproduktion, SOFORT!
reiner-katholik: Wieder diese Teufels-Niederlande
Redaktion benachrichtigen
#20   steph   11:23:43 | Montag, 4. Januar 2010
@ reiner-katholik
dann sollten wir Sie zur Missionierung in die Niederlande entsenden. Dort können Sie dann segensreich wirken.
Redaktion benachrichtigen
#19   Lycos   11:23:28 | Montag, 4. Januar 2010
Nun, Steph
wo habe ich denn jemandem konkret etwas abgesprochen?
Das die Gebote Gottes nicht mehr von allen Christen gehalten werden, das Häresien in großem Stiel vorhanden und das die Ehrfurcht Gott gegenüber zurückgeht, ist doch eigentlich kein Geheimnis mehr, das kann jeder mit seinem eigenen Verstandskasten sehen wenn er will.
Das die Schöpfung aus dem Gleichgewicht gerät, sollte jedem Gottgläubigen übrigens auch zu denken geben, denn nur so aus Spaß zieht Gottes Geist sich bestimmt nicht zurück.
Redaktion benachrichtigen
#18   reiner-katholik   11:21:13 | Montag, 4. Januar 2010
Wieder diese Teufels-Niederlande
Die Niederlande muss endlich vom Atheismus befreit werden. Mit jedem 2. Holländer sollte ein Exorzismus durchgeführt werden. Die sind alle von Dämonen besessen.
Im ganzen Land wüten da die Abtreiber, Huren, Kinderschänder, Homo-Perverse und Drogenkuriere. Furchtbar!
Babylon lässt grüßen!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#17   Hans im Glück   11:20:50 | Montag, 4. Januar 2010
Komisch Lycos,
wenn die Jünger schon im Abendmahlsaal wußten, dass Jesus Gott ist, also seine Herrlichkeit bewußt wahrgenommen haben, bleiben die Zweifel an seiner Auferstehung doch ziemlich unverständlich. „Sie erkannten ihn als er das Brot brach!“ Das war übrigens in einem Gasthaus beim Abendessen, oder Brotzeit wie die Bayern sagen!“
Hätte sich schon nen würdigeren Ort aussuchen können für die erste Messe nach seinem Tod und seiner Auferstehung. Eine weitere fand an einem Kohlenfeier am See statt. Wer dort schon mal Messe gefeiert hat weiß sehr wohl dass das ein würdiger Ort ist, auch ohne Hochaltar!
Redaktion benachrichtigen
#16   steph   11:16:27 | Montag, 4. Januar 2010
@ lycos
Ich erlaube mir die Anmerkung, dass ich es anmaßend finde, dass Sie Christinnen und Christen, die sich um den Altartisch versammeln, die wahrhafte Ausrichtung auf Gott absprechen und ihnen vorwerfen, dass dieser Mahltisch gewissen dazu dient, die Königsherrschaft Christi zu schmälern.
Sie machen die Ausrichtung und Lebenshaltung vieller Christinnen und Christen an Äußerlichkeiten fest, so wie seinerzeit die Pharisäer.
Redaktion benachrichtigen
#15   Lycos   11:03:39 | Montag, 4. Januar 2010
Nun, die Jünger im Abendmahlssaal
hatten ja auch schon eine Ehrfurcht weil sie Christus direkt gegenüberstanden. Sie waren wahrhaft auf Gott ausgerichtet und um diese Ehrfurcht auch den Gläubigen zu ermöglichen und die Christkönigsherrschaft zu verdeutlichen hat die Kirche den Hochaltar und die mit dem Priester gemeinsame Ausrichtung auf Gott hin eingeführt.
Dieser Mahltisch dient gewiss dazu die Königsherrschaft Christi zu schmälern und einen Kumpelgott zu generieren den man hervorholt wenn man ihn braucht und wieder wegpackt wenn er lästig wird.
Redaktion benachrichtigen
#14   steph   10:54:42 | Montag, 4. Januar 2010
mir ist übrigends nicht bekannt
dass im Abendmahlssaal ein Hochaltar gestanden hat und Jesus mit dem Rücken zu seinen Jüngern das Abendmahl gefeiert hat.
Aber ganz natürlich, es passt ja ins Bild der Redaktion, dass die vermeintlichen Zustände in der kath. Kirche Belgiens auf den Mahltisch, um den sich die Gläubigen zur Feier der Eucharistie versammeln, zurückzuführen sind.
Redaktion benachrichtigen
#13   Sefirot   10:46:29 | Montag, 4. Januar 2010
Wenn die Lage so wirklich desolat ist, wie sie
im Bericht von der belgischen Kirche dargestellt wird, ist das ganz bestimmt nicht auf den abgebildeten
Mahltisch zurückzuführen…
Wer dennoch glaubt, den Mahltisch für die Glaubenskrise verantwortlich machen zu können, irrt ganz gewaltig…
Die Person sollte einmal den Balken aus ihrem Auge ziehen oder die Brille gründlich putzen. Beide Aktivitäten können viel klare Sicht bewirken… :-D
Redaktion benachrichtigen
#12   Lycos   10:43:51 | Montag, 4. Januar 2010
Es ist nicht Gottes Wille
sondern Gottes Strafe, weil seine Gebote von den Christen nicht mehr eingehalten werden.
Redaktion benachrichtigen
#11   michaelamaria †   10:37:08 | Montag, 4. Januar 2010
Es ist
nicht schlimm, sondern Gottes Wille, wem die Mehrheit der Belgier moslemisch ist
Redaktion benachrichtigen
#10   marienkind   10:31:53 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos
aber das Gericht fängt wohl beim eigenen Hause an
Leider ja, es bleibt keiner verschont – aber da müssen wir durch. Gott und die Allerseligste Jungfrau Maria werden mit uns sein.
Redaktion benachrichtigen
#9   Lycos   10:25:38 | Montag, 4. Januar 2010
Nun Marienkind, ich würde mich freuen wenn sie recht haben,
aber das Gericht fängt wohl beim eigenen Hause an.
Redaktion benachrichtigen
#8   marienkind   10:21:59 | Montag, 4. Januar 2010
Lycos / Vineta
Im Jahre 2025 bzw. spätestens 2050…
Nein, niemals – Gott wird vorher eingreifen und das Unbefleckte Herz Mariens wird triumphieren!
Redaktion benachrichtigen
#7   Lycos   10:16:42 | Montag, 4. Januar 2010
Im Jahre 2025
wird wenn sich nichts ändert in den Niederlanden schon eine islamische Mehrheit sein, also in 15 Jahren.
Redaktion benachrichtigen
#6   marienkind   10:14:35 | Montag, 4. Januar 2010
Banneux
So, wie auf dem Foto sieht es auch im Marienwallfahrtsort Banneux aus: Keine Kniebänke – nur noch Stühle. Der Geist der Freimaurer läßt grüßen! :'(
Redaktion benachrichtigen
#5   Vineta   10:13:40 | Montag, 4. Januar 2010
Subito santo ?
Die Zahl der Gläubigen, die regelmäßig an der Heiligen Messe teilnimmt, fällt ins Bodenlose. Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der noch praktizierenden Katholiken.
Was für die Niederlande gilt, gilt auch für Belgien:
25% der Bevölkerung, aber 50% der Neugeborenen, sind bereits Moslems.
Spätestens 2050 ist die EU ein islamisches Staatengebilde.
Wer das im Gegensatz zu JPII ( und seinen Bischöfen) schon vor 20 Jahren oder noch eher soooo hat kommen sehen, wird verteufelt- JPII aber wohl in 12 Monaten seliggesprochen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Janos-der-Finstere   10:05:25 | Montag, 4. Januar 2010
quo usque tandem
Das Werk „un discorso da farsi“ (ein erforderliches Gespräch) kann als lobenswerten Anfang einer sachbezogenen Kritik am V 2 Frevel bezeichnet werden. In zwei weiteren Werken: „Ecumene tradita“ (die verratene Ökumene) und „quale accordo fra Christo e Belisar?“ (eine Verständigung zwischen Christus und Belisar?) hat dieser hochgebildete Prälat die Lehre der Konzilssekte ins Kreuzfeuer genommen. Für die Piusbruderschaft könnte der Fall Belgien Anlass sein den dortigen Gläubigen im Lichte der Erkenntnisse des Monsignore die verheerenden Folgen des V 2 Wahns in Erinnerung zu rufen
Redaktion benachrichtigen
#3   Lycos   09:50:24 | Montag, 4. Januar 2010
Das Problem ist in erster Linie die Allerlösung
das Problem ist das so gut wie keiner mehr an ein letztes Gericht, daran glaubt das man für sein geschenktes Leben Verantwortung übernehmen muss.
Ohne sühne und Gnade wird eben ein katholischer Gottesdienst überflüssig und kann gut von Psychiatern und Entertainern ersetzt werden.
Redaktion benachrichtigen
#2   Krak des Chevaliers   09:38:22 | Montag, 4. Januar 2010
belgische Messen gewöhnungsbedürftig
[fett]In vielen Pfarreien herrscht die liturgische Anarchie. In einigen Städten ist es schwierig, eine gültig zelebrierte Novus-Ordo-Messe zu finden.[fett]
Ich habe mal vor ein paar Jahren an einer NOM-Messe an Mariä Himmelfahrt in der Nähe von Brüssel teilgenommen. Es war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Etwas befremdlich fand ich, dass der Priester nach dem Mysterium fidei (natürlich auf französich) die Gemeinde mit entsprechender Armbewegung aufforderte, sich zu setzen. Alles ein wenig merkwürdig. o.O
Redaktion benachrichtigen
#1   Brandenburgis   09:35:48 | Montag, 4. Januar 2010
Gott segne Belgien
und führe es gänzlich zur KIrche zurück!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KlerusNach Gott ist der Priester alles KlerusSchon winzige Reformen verursachen harte Kämpfe KlerusPiusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag? KlerusEin Engel, der zum Teufel wurde KlerusAbfall-Priester beichtet öffentlich KlerusMehr als 20.000 Kinderschänder im Klerus? KlerusGroßstadteremiten und Märtyrer KlerusWeist der Geschlechtstrieb in den Raum unbeschwerten Glücks? KlerusWenn vom Exorzismus die Rede ist, dann heulen die Dämonen auf KlerusGegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen KlerusBischof setzt ganze Pfarrei unter Interdikt KlerusWenn schon authentisch, dann richtig KlerusDer König der Berufungen KlerusNoch bis zum Jahr 2024 KlerusFrankreich versinkt immer mehr in der Krise
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net