Alte Messe
„Rom ist weit weg von hier“
In Sachen Alte Messe hat sich in Belgien seit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nichts geändert. Die altliberale Nomenklatur würgt jeden Aufbruch ab.
Die Piusbruderschaft betreut in Belgien mehrere Meßorte
Die Piusbruderschaft betreut in Belgien mehrere Meßorte
© Cathcon.blogspot.com
(kreuz.net) Die altliberalen belgischen Bischöfe haben im allgemeinen nichts unternommen, um das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Rehabilitierung der Alten Messe in die Tat umzusetzen.

Das ist die Feststellung eines Berichtes, der von der belgischen Vereinigung ‘Mysterium Fidei’ ausgearbeitet und im vergangenen November dem Papst übergeben wurde.

‘Mysterium Fidei’ ist eine Vereinigung von Laien und Priestern aus verschiedenen belgischen Diözesen.

Die Situation in Belgien ist schwierig, weil es keine Organisationen gibt, die sich um die Verbreitung der Alten Messe kümmern – erklärt der Verein.

Die Alte Liturgie ist in den belgischen Diözesen – so ‘Mysterium Fidei’ – kein Thema: „In Flandern wird sie gegenwärtig völlig unterdrückt“.

Den meisten Gläubigen und Priestern sei das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nicht einmal bekannt.

Der Bericht zitiert den altliberalen Bischof von Lüttich, Mons. Aloys Jousten (73): „Rom ist weit weg von hier.“

In den kirchlichen Strukturen des Landes würden Informationen und Entscheidungen, die aus Rom kommen, verschwiegen:

„Priester und Laien müssen sich im Internet über die Weltkirche informieren“ – erklärt der Bericht.

Im ganzen Land fürchte die Diözesanbürokratie, daß ein „altmodischer Katholizismus“ zurückkomme.

Wo belgische Gläubige das Recht bekommen haben, die Alte Messe zu feiern, werden sie angehalten, dafür keine Werbung zu machen.

Der Bericht erwähnt als Beispiele die monatliche Alte Messe in Brügge und die wöchentliche Alte Messe der Vereinigung ‘Una Cum’ in Brüssel.

Unter Schwierigkeiten von seiten der Diözesanstrukturen arbeiten auch die Priester der deutschen Ordensgemeinschaft Servi Jesu et Mariae, die gelegentlich bei dem Jesuiten, Pater Karel Van Isacker SJ (96), aushelfen. Der Jesuit zelebriert in der Diözese Hasselt eine tägliche Alte Messe.

In der Diözese Lüttich lehnte es der Bischof ab, die Regularkanoniker von der Muttergottes aufzunehmen. Diese Gemeinschaft plante, dort die Abtei Val-Dieu zu übernehmen. Danach zogen sie in das kleine südfranzösische Dorf Lagrasse.

Verschiedene junge Flamen bereiten sich in Ecclesia-Dei-Gemeinschaften auf das Priestertum vor.

Kürzlich wurde ein Flame für die Kongregation der Servi Jesu et Mariae geweiht. Ein weiterer studiert für das Priestertum.

Dennoch besitzt die Kongregation noch von keinem Bischof die Erlaubnis, in Belgien tätig zu werden.

Für andere Ecclesia-Deii-Gemeinschaften ist der flämische Teil Belgiens und der Niederlande wegen der Sprache schwierig.

Viele Studenten an den Universitäten Gent, Antwerpen und Löwen sind an der Alten Messe interessiert.

Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. besitzt in Belgien fünf Meßorte.

Seit dem Motu Proprio zelebrieren sie auch die Heilige Messe zweimal im Monat in einem kleinen Dorf in der Diözese Brügge.
      
83 Lesermeinungen
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#83   Theologicus Haereticus   18:19:02 | Dienstag, 12. Januar 2010
Lycobates – Ihr Beitrag zu den belgischen Verhältnissen
ist o. K.! Ihre Ausführungen stimmen. Lediglich: in den niederländischsprachigen Provinzen ist Niederländisch die Amtssprache, in den frankophonen Provinzen Französisch, in den beiden Ostkantonen Eupen und St. Vith Deutsch, die Stadt Malmedy ist frankophon, während in ihrem Umland
Deutsch gesprochen wird. Eine Ausnahme bildet die Stadt Brüssel, hier wird offiziell zweisprachig gefahren. Alle staatlichen und kommunalen Stellen müssen niederländisch- und französischsprachig besetzt sein.
Die Katholische Universität Löwen (im flämischen Leuven) war beispielsweise bis zur strikten Sprachentrennung in Belgien frankophon und auch mehrsprachig. In den 66er Jahren wurde südlich der Sprachgrenze die frankophone Universite’Catholique Louvain La Neuve ausgegliedert. Leuven hatte zwischenzeitlich seine Internationalität verloren; heute können die Studenten ihre Studiensprache frei wählen.
Was den seltenen Vogel „Bischof“ Stuyver angeht, so will ich das nicht noch vertiefen: Das ist genau so ein Desperado wie Pater Lingen. Die akrobatische Aufzählung seiner Weihelinie sollten Sie sich für eine Fastnachtsrede aufsparen.
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#82   Lycobates   17:23:42 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Bischof Stuyver @Theologicus Haereticus
Einen Bischof namens Stuyver kennt im Vatikan niemand.
Möglich. Ist aber unerheblich seit 1958.
Der Bischof steht jedenfalls nicht im Annuario Pontificio für 2010. Da steht aber heute kein einziger katholischer Prälat des lateinischen Ritus drin.
Bischof Geert Jan Stuyver wurde nach dem überlieferten Pontificale 1996 zum Priester und 2002 zum Bischof geweiht bzw. konsekriert.
Er beansprucht keine ordentliche Jurisdiktion, da diese nur von einem legitimen Papst kommen kann, den es, auch seiner Überzeugung zufolge, z.Z. nicht gibt.
Daher zelebriert er ohne Thronsessel (nicht wie die Pius-Bischöfe !!), da dieser normalerweise dem ordinarius loci vorbehalten ist, und, außer bei Weihehandlungen, ohne Mitra und Stab, nach dem Ritus simplex.
Das ist auch so ein „Vagantenbischof“, selbsternannt und auf irgerndwelchen krummen Wegen konsekriert.
Die Konsekration (2002) hat nichts Krummes. Sie erfolgte von einem gültigen Bischof (McKenna O.P.) nach dem überlieferten Pontificale.
Sie erfolgte allerdings ohne Mandatum wegen der aktuellen Ämtervakanz.
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#81   Regina 1961   17:03:24 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Lycobates
Bei mir ist es genau umgekhrt. Teil der Familie ist aus Belgien, aber ich bin hier in Deutschland aufgewachsen. Mehr möchte ich hier nicht „rauslassen“. Ist mir zu privat. trotzdem verstehe ich als Flamin die Flandern besser als die Niederländer, zu denen wir oft im Scherz sagen, sie llitten an einer Halskrankheit…(Keelziekte…)
Regina
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#80   Paulaner †   16:56:38 | Dienstag, 12. Januar 2010
Verstehen Sie es endlich, „defendor“: die 68er Ungehorsamswelle fällt nur zufällig auf das V-2.
defendor: Die Heilige Mutter Kirche ist aufgrund der Ungehorsamswelle nach dem Vaticanum II. teilweise zu einem Spielball der freimaurerischen Verblendung geworden:
Die 68er Generation zeichnet sich bevorzugt durch Aufmüpfigkeit der verzogenen Kinder gegen die Eltern aus, Lehrlinge gegen die Meister *), der Studenten gegen die Professoren.
Bei der Kirche hat sich der „Durchmarsch durch die Institutionen“ auch bemerkbar gemacht, der Ungehorsam der Priester gegen die Bischöfe, der Bischöfe gegen den Papst usw.
Und mit den Freimaurern hat das gar nichts zu tun, außer das gemeinsame Wort „frei“. Schad drum, wenn Sie auf dem finstern Dachboden gegen Spinnweben herumfucht^H^H^H^Hfechten.
*) hier im Blog zum Beispiel bilden sich Leute ein, die sonst nichts als kreuznet kennen, mir die Benimmregeln in Internetdiskussionen erklären zu müssen. Die wissen womöglich gar nicht, was das usenet und eine Baumstruktur ist.
:-D
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#79   Lycobates   16:55:41 | Dienstag, 12. Januar 2010
Brabant @Regina1961
Nicht nur West- und Ost-Flandern sind flämischsprachig, da gehört auch noch die Provinz Antwerpen dazu.
Eine Terminologiefrage. „Flamen“ „flämisch“ wird oft verwendet für die gesamte niederländischsprachige Bevölkerung Belgiens.
Im sprachwissenschaftlichen Sinne ist das aber nicht korrekt. Das in Antwerpen gesprochene Niederländisch ist dem Brabantischen zuzuordnen, nicht dem Flämischen.
Brabantisch und Holländisch haben seit dem 17. Jh. die neuniederländsiche Schriftsprache konstituiert.
Das Flämische, das noch im Mittelalter blühte (mittelniederländische Ritterromane usw.) ist dabei etwas zu Kurz gekommen, so, daß es heute einem Antwerpener oder Löwener oder Holländer, der die Standardsprache spricht, schwer fällt, einen Mundartsprecher etwa aus Brügge zu verstehen.
Brabant ist geteilt, fast ein „Mini-Belgien“, im Norden wird Flämisch, im Süden Französisch (Wallonisch) gesprochen. Nur die Hauptstadt Bruxelles ist offiziell zweisprachig. Inoffiziell eher französichsprachig.
Korrekt; ich hatte den südlichen Teil Brabants mit Brüssel, der französischsprachig (geworden) ist, ausgeklammert.
Das alte Herzogtum Brabant umfaßt historisch übrigens nicht nur diese heutige zweisprachige Provinz Brabant, sondern auch Antwerpen bis hinauf zu der (heute zu NL gehörenden) Provinz Nord-Brabant. In diesem Sinne sprach ich von „Brabantisch“.
Ist aber kein Grund, sich aufzuregen.
Ich bin auf Grund des beruflichen Werdegangs meiner Eltern in Belgien geboren und habe dort Verwandte.
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#78   Hoher Priester   16:48:07 | Dienstag, 12. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Defendor,
es freut mich, dass Sie jetzt bereits mit Lemmas schreiben! Mein Kompliment.
:)3
:(3
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#77   defendor   16:41:14 | Dienstag, 12. Januar 2010
Die Heilige Mutter Kirche…
…ist aufgrund der Ungehorsamswelle nach dem Vaticanum II. teilweise zu einem Spielball der freimaurerischen Verblendung geworden:
Anzeichen ( besser Belege ) hierfür:
– völlige Leerräumung der Kirchen;
„bequemen“ Sitzgelegenheiten ohne Kniebänke…
– oft keinerlei Hinweise mehr auf spezifisch röm. katholische Lehre
– kahle Wände als „Sinnbild“ des Seelenzustandes
– Protestantenfreundliche Altar-Mahl-Tische mit oft unfassbarer Häresie-„Liturgie“ und der mit
Ungehorsam erzwungenen „Hand- und Stehkommunion“
– Das
„zeitgeistgemässe“ Bezweifeln / Leugnen der hochheiligsten
GEGENWART CHRISTI im heiligsten KREUZESOPFER sowie im TABERNAKEL ( das ohnehin „versteckt“ gehalten werden soll…aus „Rücksicht“ auf synkretische Gesinnungsgenossen…)
– „Herunterdeklinieren“
der ALLEINIGEN ERLÖSUNG durch die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS als den Weg, die Wahrheit und das Leben…
zu einer „Alternative“ unter anderen…
– Angeblicher „Religionsunterricht“,der nicht einmal den Namen mehr verdient und sich ohne auch nur ein Jota aufzufallen im üblen Sumpf des synkretischen Eintopfes verliert !
– Aufweichung der unfehlbaren Sittenlehre
– „Optische Anpassung“ der WÜRDE des Priester an den synkretischen Sumpf durch Degradierung in Zivilkleidung sowie „formale Anpassung“ der WÜRDE des Priesers zu einem blossen „Mitarbeiter“…etc…etc…
Um diesem Treiben ein Ende zu setzen…
hat der HEILIGE GEIST unmissverständliche Zeichen gesetzt !
ER wird das Begonnene auch vollenden !
www.gloriapolo.net…
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#76   Regina 1961   15:59:42 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Lycobates
Bitte hör auf mich zu belehren. Ich möchte hier nicht zu persönlich werden, aber über Belgien, das übrigens seit 1831 besteht (1830) braucht mich wirklich niemand aufzuklären. Nicht nur West- und Ost-Flandern sind flämischsprachig, da gehört auch noch die Provinz Antwerpen dazu. Was die Provins Limburg angeht stimme ich Ihnen zu, die Sprache grenzt schon sehr an die deutsche „Mundart“. Was Brabant angeht muß ich Sie korrigieren: Brabant ist geteilt, fast ein „Mini-Belgien“, im Norden wird Flämisch, im Süden Französisch (Wallonisch) gesprochen. Nur die Hauptstadt Bruxelles ist offiziell zweisprachig. Inoffiziell eher französichsprachig. Jedenfalls zu meiner Zeit vor fast 30 Jahren.
Regina
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#75   Lycobates   15:06:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Niederlande @Regina1961
„belgische Niederlande“ Dümmer geht es wohl nicht mehr? Entweder Flämisch sprechender Teil Belgiens oder aber Niederlande, wo ausschließlich Niederländisch gesprochen wird. Belgien und Niederlande sind 2 verschiedene Staaten. Daß sollte heute jeder halbwegs gebildete Mensch wissen.
Sie sind ja besonders ad rem heute!
Nun, der Terminus mag etwas ungewöhnlich sein.
Ich habe „Niederlande“ im historischen Sinn verwendet. „belgisch“ für den südlichen Teil derselben, heute in der Hauptsache das Königreich Belgien.
Ist das verboten?
„Flämisch“ (gemeint als sprachlicher Terminus) sprechen in Belgien allerdings nur die Flamen der beiden westlichen Provinzen West- und Ost-Flandern. Brabantisch und Limburgisch sind etwas ziemlich anderes (wenn auch diese Sprecher oft als Flamen bezeichnet werden). Holländisch auch. Das ist das Mundartniveau.
Standardsprache ist im Königreich der Niederlande und im niederländischen Teil Belgiens die gleiche niederländische Schriftsprache, per Gesetz gemeinsam geregelt. Nur Aussprache und z.T. Ausdrucksweise im mündlichen Verkehr unterscheiden sich (bei Gebildeten weniger als bei weniger Gebildeten). In diesem Sinne sind alle diese Sprecher als „Niederländer“ zu bezeichnen.
Im Königreich der Niederlande wird aber nicht nur Niederländisch gesprochen. In (West-)Friesland gibt es eine große Friesisch sprechende Bevölkerungsgruppe.
Friesisch ist in sprachlicher Hinsicht eine unabhängige Sprache, keine deutsche bzw. niederländische Mundart.
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#74   Regina 1961   14:41:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Lycobates
„belgische Niederlande“ Dümmer geht es wohl nicht mehr? Entweder Flämisch sprechender Teil Belgiens oder aber Niederlande, wo ausschließlich Niederländisch gesprochen wird. Belgien und Niederlande sind 2 verschiedene Staaten. Daß sollte heute jeder halbwegs gebildete Mensch wissen.
Regina
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#73   Theologicus Haereticus   12:52:29 | Dienstag, 12. Januar 2010
Lycobates – Auch Sie verbreiten Unfug!
Einen Bischof namens Stuyver kennt im Vatikan niemand.
Das ist auch so ein „Vagantenbischof“, selbsternannt und auf irgerndwelchen krummen Wegen konsekriert. Und im gesamten niederländisch sprechenden Teil Belgiens lacht man sich einen Ast über sein Institut.
Die ganze Richtung ähnelt irdendwie der des fragwürdigen Pater Lingen.
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#72   Lycobates   12:24:32 | Dienstag, 12. Januar 2010
Stühle
Kirchenbänke gibt es in romanischen Ländern und in den belgischen Niederlanden nicht oder kaum, wohl separate Kirchenstühle. In vielen Kirchen Roms z.B. stehen nicht einmal diese; da steht man oder kniet einfach auf dem Boden.
In dem mir gut bekannten Erzbistum Mecheln (jedenfalls im niederländischen Teil desselben) wurden in den achtziger Jahren auf Veranlassung von Hw. Danneels die hier abgebildeten Kirchenstühle mit hoher Rückenlehne allerorts (ausgenommen Klosterkirchen und Kapellen) durch bequeme Sitzstühle mit kurzer Rückenlehne ersetzt, die nicht mehr zum Knien gewendet werden konnten. Wozu auch?
Das hat ein Heidengeld gekostet. Trotzdem blieben und bleiben die Kirchen leer.
Daß es um den Glauben in Belgien so schlimm steht, liegt wohl an der Tatsache, daß zwei der rabiatesten Konzilsbischöfe, Suenens und De Smedt, hier gewaltet und gewütet haben. Ich habe in Brüssel 1965-1970 den gewaltsamen Übergang zum NOM hautnah erlebt.
Neben den genannten Meßorten der PB von EB Lefebvre und den Indult-Messen älterer Priester (wie P. Van Isacker) muß noch der Ort Steffeshausen nahe der luxemburgischen Grenze (Bistum Lüttich) erwähnt werden, wo Hw. Paul Schoonbroodt, 76 (der die dortige Pfarre 1971 unter der Bedingung annahm, und erhielt, dort nur die überlieferte Messe zu feiern) wirkt.
In der Nähe von Dendermonde (Bistum Gent) wirkt außerdem Bischof Stuyver (45) vom Institut „Mater Boni Consilii“. Er stammt aus der Thuc-Linie.
Beide sind NICHT „una cum Benedicto“.
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#71   DerRabe   09:07:51 | Dienstag, 12. Januar 2010
Wo man singt da lass dich ruhig nieder:
www.youtube.com/watch?v=mtU6Fs2Jyn0&…
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#70   chico flojo   08:58:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Gotthard
Von Buße haben der werte Herr wohl noch nichts gehört – Fasten, Almosen ect. – gehört alles zusammen.
Abkürzung des Schlafes zwecks morgendlicher Andacht, auch Verzicht genannt – auch unbekannt usw.
Aber Hauptsache bequem, ja? Und dann noch die heilige Schrift heranziehen, um das zu rechtfertigen…
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#69   Brandenburgis   08:53:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
@fides@ratio
Leben Sie im Märchenland? Im Übrigen war von Volksliedern durchaus die Rede.
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#68   Gotthard   08:39:24 | Dienstag, 12. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
ihr Fasten ist aber sehr eigenartig. Klingt wie eine Luxus-Suite.
ab zhu den Quellen! Nimm und lies das Buch der Bücher. Dort wirst du fündig.
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#67   fides et ratio   08:13:36 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Brandenburgis:Das Bad’ner Land.
Was hat das eigentlich mit einer Meinungsäußerung zu dem vorstehenden Artikel zu tun? Müssen Sie und andere seltsame Zeitgenossen eigentlich zu jeder Zeit und um jeden Preis in diesem Blog ihren blödsinnigen Sermon absondern? In diesem Fall wurde „nur“ das Thema verfehlt. In den meisten andern Fällen kommt auch noch Schwachsinn dazu. Wenn das das Niveau von Kreuznet dokumentieren soll, dann kann man den Kreuznet -Machern ja nur gratulieren. Sie sind schon weit gediehen!
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#66   steph   07:51:18 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ ruhrgebietler
vielleicht sollten Sie einmal fasten und den Mund halten, nehmen Sie sich die Kartäuser zum Vorbild. Dann wäre uns schon geholfen.
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#65   r.ruhrgebietler   06:52:54 | Dienstag, 12. Januar 2010
Gotthard – schon wieder unter Drogen?
tz tz tz – ihr Fasten ist aber sehr eigenartig. Klingt wie eine Luxus-Suite.
Lesen und verstehen Sie wie ein Pfr. v. Ars, ein Pater Pio gefastet haben. Setzen Sie das in ihrem noch kurz verbleibenden Leben um und ab da werden wir uns weiter zum Thema Fasten unterhalten.
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#64   DerRabe   05:40:49 | Dienstag, 12. Januar 2010
Der Reinheit Marias…
…wird die Hure gegenüber gestellt und die Hure für besser befunden. Wer von Gott nichs wissen will und nicht erwartet dem ist die Hure am liebsen.
Wie gerne macht man Witze über die Jungfräulichkeit Mariens, weil man nicht begreifen will, dass wir Sehnsucht nach Reinheit in dieser unreinen Welt brauchen. Wo nur noch Triebe regieren, muss die Liebe fliehen! Wer sich aber bewahrt für das ewige Leben, der muss die Reinheit suchen und nicht die Unreinheit. Sexualität ist an sich nichts verwerflich, wo man aber die Sexualität über die Liebe setzt da sind Tränen, Lügen, Leid, Sklaventum und Tod nicht weit!
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#63   DJM †   00:17:19 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ Sefirot
Definiere RITUS.
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#62   Sefirot   00:16:58 | Dienstag, 12. Januar 2010
…und noch viel mehr
wollen überhaupt keinen Ritus… :-D
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#61   DJM †   00:15:19 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ monti
Die Leute wollen eine straighte Kirche.
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#60   monti   00:13:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
@HBR…
„Summarum Pontificum“ war so überflüssig wie ein Kropf. Niemand will wirklich den überalterten Usus. Warum auch.
Ebenso wollen immer weniger den Neuen Ritus. Warum auch ?
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#59   DJM †   00:13:23 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ Sefirot
Da gibt’s doch so ein Kinderspiel, wo immer ein Sessel zu wenig ist. Nehmen wir mal an, dass immer eine Seele zu wenig ist, anstatt des Sessels. ;-)
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#58   Sefirot   00:09:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
Im Bild haben die soutanetragenden Herren
Kleriker wirklich einen Stuhl zum Sitzen und einen Stuhl
zum Knieen, um die knieende Mundkommunion empfangen
zu können… o^/ o^/ o^/
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#57   Gotthard   23:33:49 | Montag, 11. Januar 2010
@chico
Und Sie wissen scheint’s gar nicht, was ein Opfer ist. Das ist z.B. Verzicht, Abtötung des Fleisches durch Fasten, Abkürzung des Schlafes, um Gott in der Morgenstunde die Ehre zu geben und vieles mehr. Und Glauben, Dienst für Gott ist sehr oft mit Anstrengung, Überwindung verbunden.
Verzicht worauf und wozu?
Fasten = das ist ein Fasten, wie ich es liebe: / die Fesseln des Unrechts zu lösen, / die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, / jedes Joch zu zerbrechen, an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, / die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden / und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Abkürzung des Schlafes = ist keine fromme Übung
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#56   Sefirot   23:13:48 | Montag, 11. Januar 2010
Brandenburgis: werter Geschichtsfan…
aber Heidelbergund Mannheim waren ursprünglich keine badischen, sondern kurpfälzische Städte…
Falls das noch nicht bis Brandenburg im finsteren Nordosten durchgedrungen sein sollte… :-)
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#55   Brandenburgis   22:09:07 | Montag, 11. Januar 2010
Vielen Dank
Vielen Dank
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#54   Fridericius †   21:49:55 | Montag, 11. Januar 2010
Brandenburgis: Strophe 6
fehlt noch:
In Maxau ist der Rhein noch blau,
in Mannheim wird er grau –
da fließt der Neckar in den Rhein,
die alte Schwabensau!
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#53   Brandenburgis   21:43:23 | Montag, 11. Januar 2010
Das Bad’ner Land.
1. Das schönste Land in Deutschlands Gau’n,
das ist mein Bad’ner Land.
Es ist so herrlich anzuschau’n
und liegt in Gottes Hand.
Drum grüß ich dich, mein Bad’ner Land,
du edle Perl’ im deutschen Land!
Frisch auf, frisch auf, frisch auf, frisch auf,
frisch auf, frisch auf mein Bad’ner Land!
2. In Haslach gräbt man Silbererz;
bei Freiburg wächst der Wein,
im Schwarzwald schöne Mädchen:
Ein Bad’ner möchte ich sein!
Drum grüß ich dich …
3. Der Bauer und der Edelmann,
das liebe Militär,
sie seh’n einander freundlich an,
und das ist Goldes Wert!
Drum grüß ich dich …
4. In Karlsruh’ ist die Residenz,
In Mannheim die Fabrik,
In Rastatt ist die Festung,
und das ist Badens Glück!
Drum grüß ich dich …
5. Alt-Heidelberg, du feine,
du Stadt an Ehren reich,
Am Neckar und am Rheine,
Keine andre kommt dir gleich!
Drum grüß ich dich …
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#52   DerRabe   21:33:34 | Montag, 11. Januar 2010
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#51   SignumSalutis †   21:25:42 | Montag, 11. Januar 2010
Schnättärätäng!
Prostprost, kamerad, prostprost, kamerad, prostprostprostprostprost, kamerad!
Willem zwo, Friedrich zwo, schöne Schlachtszenen, es fehlen noch ein paar Gemälde von Amputationen nach den Gemetzeln, oder weinende Mütter usw…
Oder dieses schöne Lied von Hannes Wader:
Wader www.youtube.com/watch?v=Gb0RV-H_Iiw
SignSal
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#50   Kairos †   21:24:36 | Montag, 11. Januar 2010
@ chico
Warum so aufgeregt, ich kann Sie da beruhigen. Unser Gegensatz liegt an der Stelle, dass Sie sagen, es besteht die Möglichkeit, dass dass ein Mensch unrettbar verloren sein kann. Ich rede davon, dass ie Möglichkeit besteht, dass der Mensch sich im Tod, angesichts der Liebe Gottes, für die Gemeinschaft mit Gott entscheiden kann. Ich und Sie sind durch keinen einzigen Lehrsatz der Kirche verpflichtet zu glauben, dass ein Mensch unrettbar verloren ist.
Die Unterstellung, ich wüsste nicht, was ein Opfer ist, können Sie sich sparen. Dies ist einfach frech von Ihnen, zumal Sie mich nicht kennen. Der Begriff „Abtötung des Fleisches“ halte ich persönlich für hochproblematisch.
Ich möchte mich jetzt zurückziehen, nicht, weil ich nicht mehr mit Ihnen diskutieren will, nein, in unserer Gemeinde haben wir (leider nur) einmal wöchentlich um 6.00 Uhr in der Früh Morgengebet. Hier kommen Christinnen und Christen im Alter ab ca. 16 Jahre zusammen, um gemeinsam den Tag mit einer Stunde, die nur Gott und uns gehört, zu beginnen. So gehen wir danach gestärkt in unseren Alltag. Dies ist für unseren Kreis von ca. 20 Personen in einer kleinen Dorfgemeinde ein wichtiger Punkt in unserem Gemeindeleben. Ich muss mich zurückziehen, um dieses Morgengebet noch vorzubereiten.
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#49   DerRabe   21:12:18 | Montag, 11. Januar 2010
Und hier was für die Jugend:
www.youtube.com/watch?v=d_D1mYBBHgM&…
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#48   SignumSalutis †   21:04:46 | Montag, 11. Januar 2010
Rabe, wir dankän dir, für diese Runde hier …
@ Raber
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ giieebst du noch aainän aus, gehn wir noch nieecht nach Haus, Rabe wir daaaanken dir, für dieses Biiieeer!
:-$ :-$
SignSal
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#47   chico flojo   21:03:04 | Montag, 11. Januar 2010
@noch ein Landorganist
Danke auf jeden Fall – eigentlich mag ich eBay ja nicht so besonders. Aber mal sehn…
@SignSal
Erlösung, Gnade, Vergebung: das ist immer unverdient, und was was wir tun zur Verherrlichung Gottes, ermöglicht er uns durch seine Gnade, die er in uns wirken lässt.
Da geb’ ich Ihnen vollkommen recht.
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#46   noch ein Landorganist   20:58:44 | Montag, 11. Januar 2010
chicoflojo
stimmt, bei ebay gibt’s ein paar – billigere und teurere
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#45   DerRabe   20:58:34 | Montag, 11. Januar 2010
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#44   chico flojo   20:55:14 | Montag, 11. Januar 2010
@Kairos
Hölle ist für mich das, wozu der Mensch imstande ist, Menschen hier zu bereiten,[…]
Na – dann lesen Sie doch mal, was Christus gesagt hat. Es gibt die Hölle – das ewige Getrenntsein von Gott. Und ein Mensch soll nicht unrettbar verloren sein können? Geht’s noch? Was ist denn mit dem „Heulen und Zähneklappern“? Ihr legt euch Christus zurecht, wie es euch in eure Kuschelwelt passt, und alles, was euch unbequem erscheint, wird ausgeklammert. Worthülsen? sind das, was ihr von euch gebt -Geplapper. Was ist mit den Schafen zur Rechten und den Böcken zur Linken? Was mit den schläfrigen Jungfrauen? Was ist mit dem, der die ihm anvertrauten Talente vergraben und nicht für seinen Herrn gebraucht hat? Wollen Sie auch behaupten, daß es auch das Fegfeuer nicht gibt? Was ist mit jenem, der seine Schuld bis auf den letzten Pfennig abbezahlen muß, weil er seinem Mitknecht die weitaus geringere Schuld nicht erlassen hat? Und Sie wissen scheint’s gar nicht, was ein Opfer ist. Das ist z.B. Verzicht, Abtötung des Fleisches durch Fasten, Abkürzung des Schlafes, um Gott in der Morgenstunde die Ehre zu geben und vieles mehr. Und Glauben, Dienst für Gott ist sehr oft mit Anstrengung, Überwindung verbunden. Denn es gibt da jemanden, der das auf keinen Fall will. Und das kann ich nicht aus mir selbst heraus. Dazu brauch ich die Gnade Gottes, den Beistand der Gottesmutter, ein weites Herz und die Liebe.
@n.e.L
Danke! Aber der erscheint mir etwas hoch. Huch – in Cottbus? Da hab’ ich Verwandte!
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#43   SignumSalutis †   20:52:41 | Montag, 11. Januar 2010
@ another landi
Danke! Hat diese Form des Betstuhles einen besonderen Namen? Ich entdecke im Netz, dass man bei ebay derartige Stühle problemlos kaufen kann.
Wieder was dazu gelernt. Wenigstens etwas, wofür die Murmelbruderschaft gut ist.
SignSal
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#42   DerRabe   20:47:35 | Montag, 11. Januar 2010
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#41   noch ein Landorganist   20:42:21 | Montag, 11. Januar 2010
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#40   SignumSalutis †   20:36:30 | Montag, 11. Januar 2010
Was die Stühle betrifft …
… ich war tatsächlich noch nicht so häufig im frankophonen Raum unterwegs. Und wo ich mich länger aufhielt, setzt man sich zum Beten eher auf den Teppichboden auf die Erde (wer errät, wo das wohl gewesen sein mag … ;-) .
@ chico
eine Wohlfühlreligion, in der wir alle liebe und gute Menschen sind, wir uns auch nicht mehr anzustrengen brauchen
Rex tremendae majestatis
qui salvandos salvas GRATIS …
Nein, nicht unsere Anstrengung schafft uns Heil, weder können noch brauchen wir es uns erarbeiten. Wäre das, was sie hier beschreiben, katholisch, hätte Luther mit seinem Vorwurf der „Werkerei“ recht gehabt. Erlösung, Gnade, Vergebung: das ist immer unverdient, und was was wir tun zur Verherrlichung Gottes, ermöglicht er uns durch seine Gnade, die er in uns wirken lässt.
Natürlich ist es dabei richtig und gut, Opfer zu bringen, selbstlos zu leben. Aber es ist nicht von sich aus so, als ob man sagen müsste: „Glaube muss weh tun.“ Das ist genauso falsch wie „Wohlfühlreligion.“ Es geht drum, das eigene Charisma, die eigene Berufung zu erkennen und dem zu folgen: Gott geht mit jedem eine ganz eigenen Weg und hat doch Wege für alle.
SignSal
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#39   Paulaner †   20:34:30 | Montag, 11. Januar 2010
Ach Rabe, jetzt hast du schon viele Beiträge nur mehr gegeifert und nichts Gescheites mehr gebracht
DerRabe: Kreuz.net ist wenn sich die linksliberalen Lumpen so richtig ausgeifern dürfen.
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#38   Kairos †   20:30:43 | Montag, 11. Januar 2010
@ chico
Sie schreiben was Sie nicht wollen, darf ich Sie aber fragen, was Sie wollen: Glaubensverkündigung in Worthülsen? Opfer und Selbstkasteiung (Opus Dei hat sicherlich noch ein paar Bußgürtel). Ich bin davon überzeugt, das der Mensch sich im Tod noch für oder gegen Gott entscheiden kann. Es gibt m.W. keinen Lehrsatz unserer Kirche, nach dem ein Mensch unrettbar verloren ist. Hölle ist für mich das, wozu der Mensch imstande ist, Menschen hier zu bereiten, die Vernichtungslager sowohl nationalsozialistischer als auch kommunistischer Prägung, das ist die Hölle hier auf Erden.
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#37   DerRabe   20:12:32 | Montag, 11. Januar 2010
Ökumene ist…
…wenn sich kein Lump mehr im Licht rumdrücken muss.
Demokratie ist wenn sich kein Lump mehr im
Dunkeln rumdrücken muss.
Kreuz.net ist wenn sich die linksliberalen Lumpen so richtig ausgeifern dürfen.
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#36   noch ein Landorganist   20:12:11 | Montag, 11. Januar 2010
Fehlerteufel
richtig: „kontinuierliche Katholizität“
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#35   Brandenburgis   20:11:34 | Montag, 11. Januar 2010
FSSPX steht im Gegensatz zur
Konzilssekte in tatsächlicher wesensmäßiger und ekkesialer Tradition der Apostel.
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#34   chico flojo   20:11:00 | Montag, 11. Januar 2010
@Kairos
So, so – was man heute will, ist eine Wohlfühlreligion, in der wir alle liebe und gute Menschen sind, wir uns auch nicht mehr anzustrengen brauchen, wo Demut und die Bereitschaft, Opfer zu bringen, eine Zumutung sind. Reue und Buße werden abgeschafft, der Priester ist „Moderator“, Sünde darf nicht mehr als Sünde bezeichnet werden, seichtes, nichtssagendes Gelabere statt Glaubensverkündigung, die Hölle gibt’s nicht mehr, wir kommen alle in den Himmel, das hl.Messopfer verkommt zu einem „Mahl“, ein EB Zollitsch behauptet allen Ernstes, daß auch nach dem Tod noch eine Umkehr möglich ist, bezeichnet den Kreuzestod Christi als einen Akt der Solidarität mit den Menschen oder so was, Keuschheit, Enthaltsamkeit und der Zölibat werden lächerlich gemacht bzw. sollen abgeschafft werden, man will Frauen als „Priester(innen)“, wer sich gegen Homsexualität ausspricht, ist homophob oder noch schlimmer usw. Nein Danke!! :-@
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#33   noch ein Landorganist   20:08:58 | Montag, 11. Januar 2010
FSSPX
Die Piusbruderschaft will keinen Traditionalismus, sondern eine kontinuierliche Kontinuität. Zu recht lehnt sie deshalb alle Zweideutigkeiten des V2 ab.
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#32   Kairos †   19:58:06 | Montag, 11. Januar 2010
Es gibt einen Unterschied
zwischen Tradition und Traditionalismus.
Was die Pius-Sekte will, ist Traditionalismus, dies hat nicht mit kath. Tradition zu tun.
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#31   DerRabe   19:56:14 | Montag, 11. Januar 2010
Demokratie ist…
…wenn sich kein Lump mehr im Duneln rumdrücken muß!
AMEN?
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#30   Paulaner †   19:56:14 | Montag, 11. Januar 2010
achwas, ihr fürchtet euch nur vor Änderungen – da müßtet ihr euch bemühen und nachdenken.
chico flojo: Na – wieder weg? Was der NOM angerichtet hat, kann man ja an Ihrem Post erkennen. Joberens läßt grüßen.
Tradition ist einfach: die Altvorderen werden es schon richtig gemacht haben, sonst wären sie ja nicht so „erfolgreich“ gewesen.
Daß diese Alten möglicherweise den Samen gelegt haben für die aktuelle Misere, das kommt sowieso nie niemals nicht in Frage aber noch undenkbarer, noch unerlaubter ist die Überlegung, daß das Nachdenken und die Anpassung (die Stärke der RKK im Gegensatz zu den Bibelfuzzies!) ohne Klotz am Bein und ohne Streitimage („die wissen ja überhaupt nichts, obwohl sie behaupten, die einzige Wahrheit zu besitzen“).
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#29   Kairos †   19:50:52 | Montag, 11. Januar 2010
@ chico
sie mögen vom ANliegen her zeitlos seind, sind aber in ihrer Zeit und in ihrem jeweiligen „Denkgebäude“ definiert worden, dass sollten Sie wissen, wenn Sie sich mit Dogemengeschichte befasst haben.
Aber ihrer Ansicht nach, ist ja die „alte“ Traidtion nicht zeitgebunden, sondern wohl vom Himmel gefallen. Dann denken Sie dies ruhig.
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#28   chico flojo   19:48:51 | Montag, 11. Januar 2010
@noch ein landorganist
Auch ich war zu ungebildet, so daß ich diese Stühle bis heute nicht gekannt habe – zumindest nicht bewußt. Aber es ist auf den ersten Blick zu erkennen, zu welchem Zweck sie dienen. Und sie gefallen mir außerordentlich. So etwas möchte ich bei mir zu Hause haben!
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#27   noch ein Landorganist   19:42:49 | Montag, 11. Januar 2010
ihr spinnt doch
was führt ihr hier für eine blödsinnige Diskussion, nur weil signsal zu ungebildet is, altehrwürdige französische Kniestühle zu kennen.
Man ist offenbar zu blöd, zwischen diesen und den V2-Sektensälen mit Fernsehsesseln oder Küchenstühlen zu unterscheiden :-@
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#26   chico flojo   19:42:27 | Montag, 11. Januar 2010
@Kairos
zeitgemäßen Liturgie
Mal wieder so eine hübsche Phrase aus dem NOM-Kästchen. Es geht nicht um zeitgemäß, sondern um den Glauben, um Christus, um die Heilige Dreifaltigkeit! Und die ist zeitlos, unwandelbar! Dementsprechend muß auch das hl.Meßopfer zelebriert werden. Das ist kein Menschen-, sondern Gottesdienst! Was Menschen als zeitgemäß bezeichnen, ist in Wirklichkeit Verwässerung, Verhunzung und Blendwerk. Das wollen wir nicht und dem schließen wir uns auch nicht an.
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#25   Kairos †   19:34:47 | Montag, 11. Januar 2010
So einmal unter uns
aber es ist doch einfach unsinnig, hier über liturgisches Gestühl und die Schwerpunktverlagerung zu diskutieren. Der Aachener Dom ist im Bereich des Oktogons mit diesen Stühlen bestuhlt und ich finde sie dort sehr passend.
Und wir wissen ja auch, dass in der Wahrnehmung unserer rückwärtgewandten Fundamentalisten alles durch die Liturgie-Reform verursacht ist. Es ist noch keine 7 Tage her, da wurde schon einmal über die angeblich unhaltbaren belgischen Zustände hier berichtet. Das Aufwärmen des Themas brauchen wir hier nicht mehr. Und ich lasse mich nicht einreden, dass der alte Ritus katholischer sei und die Messer aller Zeiten. dies ist Verblendung, mehr nicht. Eins ist erkennbar, dass die Kritiker des NOM nie bereit waren,sich mit dem Anliegen einer zeitgemäßen Liturgie, es geht mir nicht um eine zeitgeistgeprägte Liturgie, auseinanderzusetzen.
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#24   chico flojo   19:25:28 | Montag, 11. Januar 2010
@ HBR
Na – wieder weg? Was der NOM angerichtet hat, kann man ja an Ihrem Post erkennen. Joberens läßt grüßen.
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#23   DerRabe   19:24:40 | Montag, 11. Januar 2010
Gottlose Kaninchentierhaltung:
www.youtube.com/watch?v=ZY-U109aQI8&…
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#22   Beda   19:12:46 | Montag, 11. Januar 2010
Ich fragte heute meinen Homo-Freund, ob er wisse, wo ich belgische Grenadine bekomme.
Seine Antwort war: „??? In Belgien?“
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#21   DerRabe   19:09:58 | Montag, 11. Januar 2010
Tierschutzthemen gibt es bei…
…Kreuz.net leider gar keine obwohl Tiere doch zur Schöpfung Gottes gehören und somit auch des Schutzes bedürfen. Mastgänse und Mastenten werden in Deutschland täglich verkauft, Tiere die unendliches Leid über sich ergehen lassen müssen und doch nach Deutschem Recht und nach EU-Recht ohne wenn und aber tierquälerisch gehalten und verkauft werden können. Hasen gibt es auch so billig zu kaufe. Diese Tiere machen furchtbares durch bis sie endlich den erlösenden Bolzenschuß bekommen. Heute ich zu lesen wie furchtbar Wiesenhof Hühner gehalten werden. Es ist ein unsagbares Verbrechen gegen die Tiere!
www.youtube.com/watch?v=_fc-e-7gzJc
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#20   HBR   19:09:52 | Montag, 11. Januar 2010
Belgien zeigt es wieder
„Summarum Pontificum“ war so überflüssig wie ein Kropf. Niemand will wirklich den überalterten Usus. Warum auch.
Und neuerdings sind Stühle offenbar was ganz furchtbar böses :-D :-D
Hab allerdings noch keine Stelle im Katechismus gesehen, die Stühle verurteilen würde. So heilig scheinen Bänke also nicht zu sein ^-^
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#19   noch ein Landorganist   19:07:15 | Montag, 11. Januar 2010
Haereticus
Die belgischen Verhältnisse kenne ich als Insider; der akademische Lehrkörper – insbesondere an der Fakultät für Theologie der Katholischen Universität Löwen – ist mir gut bekannt, und ich weiß genau, wieviele Studenten sich dort heute auf das Priesteramt vorbereiten. Von einem großen Interesse an der Alten Messe dort weiß ich nichts.
Na dann berichte mal wieviele V2-Seminaristen es in Belgien gibt! Fünf? Oder sind’s doch noch zehn?
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#18   sacerdos helveticus   18:38:16 | Montag, 11. Januar 2010
Stühle
Signum salutis schrieb:
Ich knie mich auf eine Kniebank und nicht auf einen Stuhl, da wird einem ja Angst und Bange, das man mit der Lehne vornüber kippt und sich die Nase aufschlägt. Seltsame Bräuche …!
Diese Art von Kirchenstühlen, die zugleich zum Sitzen und Knien dienen (man muss sie nur umdrehen) haben nun gar nichts mit den „Piusbrüdern“ zu tun.
Es ist einfach die übliche Form der Kirchenbestuhlung in Frankreich und wohl auch Belgien (zumindest gewesen),
man sieht diese Stühle noch oft in französischen Kirchen.
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#17   chico flojo   18:23:35 | Montag, 11. Januar 2010
@Gotthard
„betet“ mal wieder brav nach, was andere ihm vorgekaut haben. Speichellecker…
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#16   Auchkatholisch   17:53:16 | Montag, 11. Januar 2010
Stühle im Aachner Dom
Der Aachener Dom wird auch von diesen Stühlen verschandelt!
Ist ja auch nicht weit weg von Belgien! :-O
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#15   Sefirot   17:48:12 | Montag, 11. Januar 2010
Kann mit Sitzstühlen
eigentlich eine gültige heilige
und altliturgische Messe
begangen werden…?
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#14   Gotthard   17:31:48 | Montag, 11. Januar 2010
kein Interesse
Die Situation in Belgien ist schwierig, weil es keine Organisationen gibt, die sich um die Verbreitung der Alten Messe kümmern
das heißt im Klartext: in Belgien interessiert sich kein Mensch für die Alte Messe … warum auch? Die Feier der Eucharistie nach dem heute geltenden Messbuch ist heilsam. Was braucht der Mensch meh?
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#13   noch ein Landorganist   16:49:02 | Montag, 11. Januar 2010
Stühle
der arme SignSal ist offenbar noch nicht aus seinem Ländle herauskommen und mal in richtig Francophonie gefahren, sonst würde er diese sehr weit verbreiteten Sitz/Knie-Stühle kennen.
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#12   Theologicus Haereticus   16:42:29 | Montag, 11. Januar 2010
SignumSalutis – Treffer! In Belgien sind die Piusse so gut wie unbekannt.
Die belgischen Verhältnisse kenne ich als Insider; der akademische Lehrkörper – insbesondere an der Fakultät für Theologie der Katholischen Universität Löwen – ist mir gut bekannt, und ich weiß genau, wieviele Studenten sich dort heute auf das Priesteramt vorbereiten. Von einem großen Interesse an der Alten Messe dort weiß ich nichts.
Die ominösen Kniebänke waren zur Zeit meines Studiums in Löwen (1957 – 1964) auch noch in Gebrauch, sie dienten zum Knien und zum Sitzen. Das ist eigentlich recht praktisch, man muss sie – je nach Anlass – nur umdrehen.
Im übrigen: Die Schmähungen gegen den (deutschsprachigen) Bischof von Lüttich, Jousten, als altliberal sind ebenso überzogen wie die ständige Schelte aus Pius-Kreisen gegen deutsche Oberhirten.
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#11   Tridentinus   16:32:38 | Montag, 11. Januar 2010
Es ist allerdings nicht schwer,
sich im Internet zu iformieren.
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#10   SignumSalutis †   16:30:39 | Montag, 11. Januar 2010
Stühle – Wahrheit
@ chico: ich habe solch einen Stuhl nicht getestet. Und solche auch noch nicht gesehen. Vermutlich würde eine Einigung der Piusbrüder nicht an einer Verwendung dieser Stühle zur Meßfeier scheitern :-] .
@ Ruhri:
„Scheinbischöfe“ – ungültig geweiht?
Was wissen Sie wirklich vom Glauben dieser Männer?
Sie haben also die Kompetenz darüber zu befinden, ob der Papst in der Wahrheit Gottes steht – wie darf ich sie anreden – „Eure pneumatische Heiligkeit“?
SignSal
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#9   chico flojo   16:16:36 | Montag, 11. Januar 2010
@SignumSalutis
Dann betrachten Sie mal die Proportionen – da kann man gar nicht mit umkippen. Es sei denn, mit Gewalt. Der Schwerpunkt ist sehr weit nach unten verlagert – das Körpergewicht tut sein übriges.
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#8   r.ruhrgebietler   16:16:27 | Montag, 11. Januar 2010
sigmatismus interdentalis (aka SignumSalutis).
Die Kirche Jesu Christi wird nur auf IHN alleine bestand haben.
Die scheinbischöfe Rom’s sind fast allesamt vom Glauben abgefallen, der Hlg. Vater nicht in der Wahrheit Gottes.
was wollen sie mit dieser truppe aus passionierten skifahrern, anglern, imkern etc. anfangen? zum Seelenfischen taugen die nicht!
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#7   Gotthard   16:16:18 | Montag, 11. Januar 2010
Flämisch
Für andere Ecclesia-Deii-Gemeinschaften ist der flämische Teil Belgiens und der Niederlande wegen der Sprache schwierig.
warum? Weil Flämisch so wenig Verwandschaft mit dem Latein hat?
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#6   SignumSalutis †   16:11:37 | Montag, 11. Januar 2010
@ chico
Ich knie mich auf eine Kniebank und nicht auf einen Stuhl, da wird einem ja Angst und Bange, das man mit der Lehne vornüber kippt und sich die Nase aufschlägt. Seltsame Bräuche …!
@ Ruhri: die Kirche Jesu Christi kann letztlich nicht ohne die Einheit mit dem Nachfolger des hl. Petrus und der mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfen existieren.
In Mitteleuropa haben körperlich halbwegs gesunde Menschen praktisch überall die Möglichkeit mit zumutbarem Aufwand zur Feier der Eucharistie nach den gültigen liturgischen Büchern der römisch-katholischen Kirche zu gelangen.
SignSal
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#5   r.ruhrgebietler   16:03:24 | Montag, 11. Januar 2010
Die Kirche Jesu Christi
– ist heute eine Verfolgte.
– ist heute eine, der ein Minimum an Besitz auch noch abgesprochen wird
– findet heute wieder im Untergrund statt
– hat heute Meßorte, die von Laien bezahlt werden, da von Rom aus nichts kommt.
– ist die, welche die unverkürzte Glaubenslehre bewahrt und schützt, die treu im Auftrage Gottes und dessen Sohn Jesus Christus auf dieser Erde die ewig gültige trid. Liturgie bewahrt – Gott zur Ehre und den Seelen zum Heil!
Gott schütze diese Kirche Jesu Christi, die einst die unam sanctam catholicam einleiten wird!
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#4   engelhardt †   15:58:03 | Montag, 11. Januar 2010
Deutsche Sprache
Nomenklatur
Waehlen die Schreiberlinge hier Woerter nach Belieben aus? Das mach ja ueberhaupt keinen Sinn.
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#3   chico flojo   15:48:56 | Montag, 11. Januar 2010
@SignumSalutis
Auf den Gedanken, daß diese Stühle zum Niederknien dienen könnten, sind Sie wohl noch nicht gekommen?
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#2   SignumSalutis †   15:41:37 | Montag, 11. Januar 2010
Reise nach Jerusalem?
„Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. besitzt in Belgien fünf Meßorte.“ Wieso BESITZEN die dort etwas? sie haben die Gewohnheit, im Ungehorsam gegen die Ortsbischöfe und den Papst an fünf verschiedenen Orten in Belgien die Messe zu feiern. Irgendwelche legitimen kirchlichen „Besitzstände“ haben sie nicht. Wenigstens halten sichdie SJM-Leute usw. daran, wenn sie in einer Diözese nicht erwünscht sind.
Zum Foto: spielen die Pius-Brothers dort gleich anschließend „Reise nach Jerusalem“? Oder weshalb stehen die Stühle dort so drollig?
SignSal
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#1   noch ein Landorganist   15:29:09 | Montag, 11. Januar 2010
viel junge Tradi-Priester – schön!
„Die Situation in Belgien ist schwierig, weil es keine Organisationen gibt, die sich um die Verbreitung der Alten Messe kümmern – erklärt der Verein.“
Wieso ist dieser Verein nicht diese Organisation?
„Priester und Laien müssen sich im Internet über die Weltkirche informieren“
zum Glück können sie das!
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