Kirchlicher Niedergang
Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
Altliberale sind dafür bekannt, tausend Vorwände zu erfinden, um ihren Kampf gegen den katholischen Glauben hinter etwas anderem zu kaschieren.
Die Webseite des 'Instituts für Theologische Zoologie'
Die Webseite des ‘Instituts für Theologische Zoologie’
(kreuz.net) Am 15. Dezember wurde in Münster das sogenannte „Institut für Theologische Zoologie“ eröffnet.

Dessen Leiter ist der Münsteraner Priester, Hw. Rainer Hagencord (48). Er war bis 2000 Hochschulpfarrer in Münster.

Im Sommersemester 2004 promovierte er mit einer Dissertation unter dem Titel „Das Tier: Eine Herausforderung für die christliche Anthropologie. Theologische und verhaltensbiologische Argumente für einen Perspektivenwechsel“.

Das Institut ist an die Philosophisch-Theologische Hochschule der Kapuziner in Münster angeschlossen.

In der Internet-Vorstellung des Projektes fordert das Institut eine „theologische Würdigung“ des Tieres.

Eine Durchsicht der nachfolgenden Thesen läßt schnell deutlich werden, worum es in Wahrheit geht – nämlich um den Kampf gegen die katholische Lehre.

So will das Institut im Dialog mit den Naturwissenschaften „und vor allem mit dem Evolutionsparadigma“ – ein anderes Wort für die Evolutions-Ideologie – eine angeblich „lange fällige Distanzierung“ von einem angeblich „biblisch unhaltbaren Anthropo-Zentrismus“ einleiten.

Ausdrücklich wendet sich das Institut dagegen, den Menschen als „Krone der Schöpfung“ und als „einzig beseeltes Lebewesen“ zu bezeichnen.

Dabei ist es eine alte und von der Kirche übernommene scholastische Lehre, daß sowohl Pflanzen als auch Tiere eine – wenn auch nicht unsterbliche – Seele besitzen.

Der Mensch soll nicht länger als „vom Himmel gefallen“ betrachtet werden. Es ist unklar, worauf sich diese Polemik bezieht.

Jedenfalls will das Institut daraus eine „unleugbare“ Verwandtschaft von Mensch und Tier herausstellen.

Anliegen des Instituts sind auch Fragen der Massentierhaltung, des überhöhten Fleischkonsums, der Vernichtung ganzer Ökosysteme und der Verelendung der Dritten Welt.

Das sind zweifellos brennende Probleme, deren Lösung allerdings nicht in die Kernkompetenz der Theologie fällt.

Ferner will das Institut neue Perspektiven in einer lebendigen „Schöpfungsspiritualität“ suchen, „die sich von einer Frömmigkeit absetzt, die sich überwiegend als ein Festhalten an Satzwahrheiten versteht.“

Es ist anzunehmen, daß diese Kritik an „Satzwahrheiten“ sich auf die Formulierungen der katholischen Lehre bezieht, und nicht auf die Zielsetzungen und Aussagen des Institutes, die ebenfalls als „Satzwahrheiten“ formuliert sind.

Schließlich fordert das Institut, daß Religionspädagogik und Katechese die „selbstverständliche Naturverbundenheit und das kindliche ursprüngliche Interesse am Tier“ aufnehmen und in einer „alltagstauglichen und persönlich bedeutsamen Spiritualität“ Raum geben.

Jene, die den Thesen des Institutes kritisch gegenüberstehen, werden präventiv mit theologischem Beschimpfungsvokabular eingedeckt.

So wird eingeschärft, daß das Projekt einer „theologischen Zoologie“ nur gelingen könne, wenn es sich von „fundamentalistischen“ Verkürzungen jeder Rede von Mensch und Tier, Gott und Welt abgrenzt.
      
60 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#60   Samurai   13:23:48 | Samstag, 16. Januar 2010
@ Brigitte Bussmann
Nun, ich weiß nicht, ob Weiber in dem Zusammenhang des Beitrages ursprünglich abwertend gemeint war, aber ursprünglich und noch bis weit ins Hochmittelalter war jede Frau schlicht ein „Weib“ (im Englischen gibt es noch das wife) und eine „Frau“ (genauer mittelhochdeutsch „Frouwe“) war nur ! die adelige Dame.
Redaktion benachrichtigen
#59   Brigitte Bussmann   09:46:01 | Freitag, 15. Januar 2010
Theologische Zoologie
Also, ich kann in Wortgottesdiensten Predigen, in Messen ist es in Deutschland nicht erlaubt, aber z.B. in der Schweiz, in Ländern Afrikas und Lateinamerikas auch während und gerade währende der Hl. Messe.
In Deutschland haben die Oberhirten wohl Angst vor Frauen und viele Leser von Kreuz-net wohl auch.
Was ist denn schwieriger in einer Messe zu predigen, wo alle den Mund halten, oder in einem Religion-Leistungskurs eines Gymnasiums auf kritische Fragen zu antworten? Da würden so manche Prediger kneifen.
Was ist denn schwieriger in einer Gruppe kritischer Christen eine Geesprächsrunde zu halten, als vor Schweigenden Gottesdienstbesucher etwas zu sagen?
All das machte ich und mache ich.
Sonst noch Fragen, meine Herren?
Wer hätte denn von Ihnen den Mut sich mit Zeugen Jehovas auseinanderzusetzen. Ich habe das schon oft gemacht und vor allem über viele Jahre kamen Zeugen Jehovas zu mir.
Jetzt sage ich Ihnen noch etwas; Ich halte sogar Tiergottesdienste mit Predigt und Tiersegnung auf Tierfriedhöfen, sogar in Köln, ganz nahe des Kölner Domes. All das kann und darf ich sogar im erzkonservativen Köln.
Redaktion benachrichtigen
#58   michaelamaria †   10:44:03 | Donnerstag, 14. Januar 2010
rums:
Demnächst aber doch!
Redaktion benachrichtigen
#57   DJM †   10:42:22 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Warum …
…hört man lieber ein JA als ein NEIN?
Frage eines Psychologen.
Redaktion benachrichtigen
#56   rums   10:32:57 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Brigitte Bussmann Die Predigerin.
1. ich kann und darf predigen, denn ich habe eine
kirchliche Lehrbefähigung und eine so gute Ausbildung von denen die meisten Priester und Diakone nur träumen können
Ad1 Irrelevant!
Selbstverständlich können sie im Garten, Keller oder bei den Zeugen Jehova predigen.
NICHT in einer kath. Hl. Messe. :-@
Haben sie das verstanden?
Redaktion benachrichtigen
#55   Brandenburgis   10:27:14 | Donnerstag, 14. Januar 2010
„Weiber“ ist ein völlig legitimer Ausdruck
Bezeichnet das weibliche Geschlecht, im Gegensatz zu „Frauen“, das die soziale Position anspricht.
Redaktion benachrichtigen
#54   Brigitte Bussmann   10:25:41 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Theologische Zoologie
Ich darf doch bezüglich Ausdruck „Weiber“ um etwas mehr Höflichkeit bitten, ich spreche ja auch nicht von Kerlen, wenn ich Männer meine.
1. ich kann und darf predigen, denn ich habe eine
kirchliche Lehrbefähigung und eine so gute Ausbildung von denen die meisten Priester und Diakone nur träumen können
2. Wenn es nicht eine Frau gewesen wäre, die die Auferstehung Jesu gepredigt hätte, weil die Männer davon liefen, und nur weil sie feige waren, gäbe es gar kein Christentum.
3. In Christus gibt es weder Frau noch Mann, weder Sklave noch Freier, sondern alle sind Eins in IHM.
Redaktion benachrichtigen
#53   DJM †   08:43:35 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Weiber, lasst das Predigen sein!
Dafür gibt es ua. Priester mit einer entsprechenden Ausbildung. Wer nicht auf den Geist der Gemeinde baut, müht sich umsonst!
Redaktion benachrichtigen
#52   Brigitte Bussmann   08:31:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Theologische Zoologie
Manchmal meine ich, dass manche Leser und ich verschiedene Sprachen sprechen und nicht deutsch.
Töten aus Barmherzigkeit, so schrieb ich, ist nur dann gerechtfertigt, wenn ein Leben unendlich leiden muss und nicht aus eigener Kraft sterben kann, das gilt für mich für Mensch und Tier.
Jagen hat damit gar nichts zu tun. Jagen geschieht aus Freizeitabenteuer, abartigen Lustgefühlen und weil der Mensch den Tieren den ganzen Lebensraum nimmt und genommen hat. Somit ist Jagen nicht gerechtfertigt. Ganz zu schweigen davon, dass es einen Hl. Eustachius und Hubertus gibt und die Hirschvision mit den Worten „Warum verfolgst du mich.“ „Warum tötest du mich?“
Es wird höchste Zeit dies zu Leben, das Albert Schweitzer gelebt hat, namlich die Ehrfurcht vor dem Leben
Wenn wir uns einen Teil der Weiten des Universums anschauen, dann ist der Mensch unbedeutend, nur ein kleines Staubkorn. Jetzt wiederhole ich mich. Nur das Leben an sich ist bedeutend, ohne Unterschied zwischen Pflanze, Tier und Mensch
Töten und Jagen ist Unrecht, ist ein Verstoß gegen das 5. Gebot Du sollst nicht töten
Jeder von Ihnen, liebe Leser, die für das Töten sind, können kein Leben herstellen, kein einziges –-- . Nur eins kann der Mensch, der diese Meinung vertritt, Leben vernichten. Unser Gott liebt das Leben, ist ein Gott des Lebens und nicht des Totes und nur deshalb gibt es Ostern, gibt es die Auferstehung zum Leben und zwar für die ganze Schöpfung.
Redaktion benachrichtigen
#51   Lecker Braten   14:14:39 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Bussmann
… dass ich niemanden und nichts töten darf, es sei denn aus Barmherzigkeit
Ja, aus Barmherzigkeit jagen wir die Widschweine im Großraum Berlin und ballern sie dutzendweise ab, damit sich die kleinen Kinder nicht mehr fürchten müssen, die von diesen grunzenden Untieren in den Kindergarten, auf den Spielplätzen, Gehwegen usw…verfolgt werden.
Die alten erlegten Tiere spenden wir an die Altersheime. Die jungen, zarten Frischlinge kommen direkt auf den Spiess, werden mit dem Honig der fleissigen Biene bestrichen und wenn sie gar sind mit Rotwein abgeschreckt. Dazu spielt der Blasverein „Hubertus Berlin 1900 „ das Lied: „ So ein Tag so wunderschön wie heute, …“
Danach gibt es frische Tauben mit Preisselbeeren und Apfelkompott, damit auch ein wenig vegetarisches dabei ist.
Was übrig bleibt wird ordentlich verpackt und eingefroren.
Wir hoffen, dass die Wildschweine beim Gericht ihre bösartigen Taten bereut, eingesehen haben und die weltliche Strafe ohne zu Grunzen akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen
#50   Brigitte Bussmann   09:09:09 | Dienstag, 12. Januar 2010
Theologische Zoologie
Ich kann nur nochmals wiederholen, dass die Pisastudie grüßt.
Ich habe zitiert, einen Dichter mit Namen Morgenstern, hiermit habe ich nicht die Lehre der Kirche widergegeben.
Die Lehre der Kirche, dass es eine ewige Hölle gibt, ist immer noch gültig, aber wenn das Lehramt mit diesem Begriff komfrontiert wird, dann wird es abgeschwächt.
Natürlich ist mir als naturwissenschaftlich denkender Mensch bewusst, dass es weder Himmel noch Hölle und schon gar kein Fegfeuer gibt und geben kann, weil mit dem Tod eines Individuums Raum und Zeit aufhört.
Diese Begriffe Himmel, Hölle, Fegfeuer kommen aus einem Weltbild, das noch nicht einmal das alttestamentliche war, aber das mittelalterliche, von dem die katholische Kirche nur schlecht los kommt und nicht einmal weiß, was sie machen soll, damit es nicht mehr so aussieht, als ob das Lehramt von gestern wäre. Leider glaubt die Mehrheit der Kirchgänger diesen Unsinn immer noch.
Um nochmals deutlich zu machen, ich habe zitiert und nicht meine Meinung wiedergegeben.
Aber schauen Sie mal auf meine Homepage, vielleicht verstehen Sie dann, dass ich nur zitiert habe.
mitgeschoepfe.beepworld.de
Ich schließe niemanden aus der LIebe Gottes aus, wie könnte ich auch, aber es ist und bleibt apodiktisches Recht, dass ich niemanden und nichts töten darf, es sei denn aus Barmherzigkeit, wenn ein Leben nicht mehr leben kann, weil es unerträgliche Qualen leidet, auch das gilt dann für mich nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Lecker Braten   20:53:33 | Montag, 11. Januar 2010
@Bussmann – mehr als nur dämlich
Und wie sagt schon ein Dichter: Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
Ihr Braten wird Sie schon zur Rechenschaft ziehen und dann wird Ihnen jede Ironie vergehen, genau wie dem reichen Prasser, der auch beim Braten saß.
Frau Bussmann, Ihnen sollte doch bekannt sein, dass die aufgeklärte Kirche schon längst Abschied von Strafgericht und Rechenschaft geben genommen hat.
Bussmann, ich zitiere Sie einmal:
Mittwoch, 8. November 2006 09:11
Höllenpredigt: Die Worte des Papstes waren nicht schlecht für die Leute, die das alte Klischee von der Todsünde noch nicht überwunden haben. Trotz allem, hat er sehr vorsichtig und Weise formuliert. Weiß irgend jemand, was im Augenblick des Todes mit einem Menschen geschieht?? Niemand hat das Recht jemanden aus der Liebe Gottes auszuschließen. Wenn Menschen schon bedingungslos lieben können, wie viel mehr dann erst Gott. Niemand, kein einziges Geschöpf Gottes wird von der Liebe Gottes ausgeschlossen, egal, was er angestellt hat. Die Verkündigung der Frohen Botschaft ist angesagt und nicht einer Drohbotschaft. In der Nähe Gottes wird sich alles tummeln, was auf Erden gelebt hat, egal ob Hindu, Buddhist, Moslem, Jude, Christ, Atheist, Pflanze, Tier oder Mensch.
Sehen Sie Bussmann, wie Sie sich widersprechen.
Sie drohen mit dem Gericht, wedeln mit alten Klischees, wenn es Ihnen in den Kram passt.
Gleichzeitig behaupten Sie, dass sich alles was jemals gelebt hat in der Nähe Gottes tummeln wird.
Sie sind dumm.
Redaktion benachrichtigen
#48   Brigitte Bussmann   09:09:29 | Montag, 11. Januar 2010
Theologische Zoologie
Die Pisastudie lässt grüßen. Wenn ich von vegetarisch spreche ist das kein vegan-Blödsinn. Vegan leben bedeutet etwas ganz anderes.
Der Mensch, so wie wir ihn heute haben, also der homo sapiens ist ja nicht das erste Ergebnis von Menschen. Er hatte sehr viele Vorfahren, sogar welche die sich parallel entwickelten (siehe das Ergebnis des Neandertalers). Die Urformen des Menschen lebten nicht nur vegetarisch, sondern wirklich vegan, denn sie konnten mit ihrem Gebiss nur Blätter, Wurzeln und Gräser essen.
Schauen Sie mal in die Bibel, in den priesterlichen Schöpfungshymnus. Dort heißt es: Gott führte Menschen und Tiere zu den Früchten der Bäume und sagte: diese sollen euch zur Nahrung dienen.
Er sagte nicht, da hier ist ein Schaf, schlachtet und esst das
Und was sagt der Seher Johannes in der Geheimen Offenbarung: Dort wird das Lamm neben dem Löwen liegen und das Baby mit einer Natter spielen.
Zwischen Genesis und Geheimer Offenbarung liegt das Chaos, das Menschen verursachen und mitschuldig werden an jeder Ignoranz am Mitgeschöpf Tier. Weiterhin schauen Sie sich mal Daisy an, jeder der Fleisch ißt wird mitschuldig an der klimatischen Katastrophe, mitschuldig an jedem Lebewesen, das durch solche Katastrophen umkommt.
Und wie sagt schon ein Dichter: Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
Ihr Braten wird Sie schon zur Rechenschaft ziehen und dann wird Ihnen jede Ironie vergehen, genau wie dem reichen Prasser, der auch beim Braten saß.
Redaktion benachrichtigen
#47   Leo Miles   17:49:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Anmut
Wie kommen Sie darauf, dass ich eine „Tierliebhaberin“ sei?
Ihr Textverständnis läßt zu wünsche übrig. Ich habe doch folgendes geschrieben: „Aber ihr seid ja in Wirklichkeit keine Tierliebhaber, sondern ihr wollt lediglich der kath. Kirche ans Bein pinkeln“.
Wie kommen wir Menschen eigentlich auf den Gedanken, dass wir „besser“ als Tiere sind?
Was bedeutet für Sie „besser“? Laut Talmud-„Juden“ sind die Goyim keineswegs besser als Tiere, sondern stehen auf derselben Stufe (wenn nicht gar darunter). Zoozentrismus und Evolutionstheorie ist also nichts anderes als Talmudismus. Und es gibt offensichtlich genug geisteskranke Goyim, die sich freiwillig dem Talmudismus unterwerfen…
Die Frage ist, warum ihr uns eure Geisteskrankheit unbedingt aufzwingen wollt (das ist dasselbe wie mit eurer Sexsucht und eurem Homowahn)? Wenn ihr meint, ihr seid nur Tiere und keineswegs etwa Höheres, dann ist das eure Sache. Aber laßt und doch mit diesem Blödsinn in Ruhe. Wenn ihr schon unbedingt der Welt euer Affentum beweisen wollt, dann schreibt doch entsprechende Briefe an den Zentralrat. Dort sind sie sicher willkommener…
@Brigitte
Du sollst nicht töten ist apodiktisches Recht und gilt für Mensch und Tier.
Warum hat der Mensch von der Natur ein Gebiß und einen Verdauungstrakt erhalten, der den Menschen befähigt, tierische Kost zu verwerten?
Offensichtlich sind Sie es also, die sich gegen die Natur stellt und nicht die kath. Kirche. Aber erzählen Sie Ihren Vegan-Blödsinn mal den Eskimos…
Redaktion benachrichtigen
#46   Prälat Hinter †   15:29:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ich bin auch sehr für Tiere, heut Abend gibts Wildpfanne mit weissen Klös und an guaten Roten…
So wurden wieder ein paar nette Tierseelen dem Schöpfer zurückgegeben… Mahlzeit allseits und Hallali
Redaktion benachrichtigen
#45   Bar oder Karte   12:24:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Bussmann
Spinnen zu töten ist natürlich nicht das Beste, denn diese Tiere sind sehr nützlich, aber sich im Sommer über lästige Insekten beklagen –-- das sind mir dann die Richtigen.
Bussmann, seit wann sind Spinnen keine Insekten und woher nehmen Sie sich das Recht eine von Ihnen nicht näher bezeichnete Schöpfung Gottes, die sich vermehrt im Sommer zeigt, – als lästig zu bezeichnen.
In der Schöpfung gibt es kein Hälmchen, kein Flügelchen oder noch so unangenehm erscheinendes Sirren, was besonders Ihnen als Tier- und Pflanzenschützerin lästig erscheinen dürfte.
Wenn ich Sie in Bergheim im Sommer auf Ihrer Terasse erwischen sollte, wie Sie auch nur einer Mücke etwas zu Leide tun, nach ihr schlagen oder hinhältig Fallen aufstellen, – werde ich Sie anzeigen.
Gruss Bar oder Karte
1. Vorsitzender des Vereins zum Schutz der deutschen Mücke
Redaktion benachrichtigen
#44   Brigitte Bussmann   11:19:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
Theologische Zoologie
Spinnen zu töten ist natürlich nicht das Beste, denn diese Tiere sind sehr nützlich, aber sich im Sommer über lästige Insekten beklagen –-- das sind mir dann die Richtigen.
Von Hirschragout bezüglich Papst, weiß ich nichts, ich weiß aber, dass der Papst auf dem Weltjugendtag in Köln mit der Jugend der Welt vegetarisch gegessen hat. Ich weiß weiter, dass er angesichts der Entwicklung des Menschen bezüglich Schöpfung – Tiere, öft schon Stellung bezogen hat ,und ich weiß, dass der Vatikan sich von kreuz.net distanziert hat, weil hier nicht die Meinung der katholischen Kirche widergegeben wird, aber so getan wird, für Außenstehende, als wenn sich hier die Lehre der katholischen Kirche widerspiegelt.
Wenn ich zum 4. Hochgebet schreibe – und Leser antworten darauf ironisch, so bin ich froh, dass ich sozusagen als Vertretung der katholischen Kirche hier immer wieder schreiben muss.
Du sollst nicht töten ist apodiktisches Recht und gilt für Mensch und Tier.
Oder ein kleiner Spruch: „jeder dumme Junge kann einen Käfer zetreten, aber alle Wissenschaftler der Welt können ihn nicht wieder zum Leben erwecken oder gar enen herstellen.“ So wäre das auch mit der Spinne.
Redaktion benachrichtigen
#43   Anmut   14:38:55 | Samstag, 9. Januar 2010
@Leo Miles
Wie kommen Sie darauf, dass ich eine „Tierliebhaberin“ sei? Nur weil ich schrieb, dass es Menschen gibt, die Tiere quälen? – Meiner Meinung gehört auch Sodomie (Genau: Sex mit Tieren! Wo ist denn da die Willensübereinstimmung?) dazu, also verlaufen Ihre Anschuldigungen wohl oder übel im Sand … :-@
Trotzdem: Wie kommen wir Menschen eigentlich auf den Gedanken, dass wir „besser“ als Tiere sind? Wegen dem Bewusstsein? Der Sprache? Das Aufrechte gehen? Weil wir Werkzeuge benutzen können? Oder weshalb, warum, wieso?
Redaktion benachrichtigen
#42   Leo Miles   10:08:49 | Samstag, 9. Januar 2010
@Anmut
Merkwürdig aber, dass Menschen in der Lage sind Tiere zu quälen. Wo ist in dem Fall der „Heilige Geist“?
Ich habe geschrieben, daß der Körper des Menschen ein Tempel des Heiligen Geistes sein KANN. Offensichtlich wohnt nicht in jedem Menschen der Heilige Geist.
Aber warum versuchen die vorgeblichen Tierliebhaber eigentlich der kath. Kirche ans Bein zu pinkeln?
Habt ihr etwa noch keine jüdischen oder moslemischen Schlachthäuser gesehen? Im Internet kursieren genug Videos dazu.
Aber ihr seid ja in Wirklichkeit keine Tierliebhaber, sondern ihr wollt lediglich der kath. Kirche ans Bein pinkeln wollen. Das beweist ihr immer wieder, so auch bei diesem Thema. Denn demnächst werden die herrschenden Perversen – also eure angehimmelten Führer – wohl auch die Sodomie mit Tieren erlauben und das als „wahre Liebe“ verkaufen.
@Brigitte Bussmann
Auch wir Menschen sind nichts anderes als ein TIER unter Tieren. Wir gehören zur Gruppe der Primaten und nennen uns Mensch.
Das gilt vielleicht für Sie und Ihresgleichen, aber nicht für die Mehrzahl der auf diesem Planeten lebenden Menschen. Denn die Mehrzahl sieht sich keineswegs als aufrechtgehenden Affen.
Ihr Versuch, Ihre Gleichsetzung mit Affen allen geistig gesunden Menschen aufzuzwingen, ist dasselbe Schema wie das der Homofaschisten.
Das einzig Gute an der ganzen Sache ist, daß eure Perversionen und Geisteskrankheiten nur euch selbst in die Grube bringen, aber nicht uns. Denn die Mehrzahl der Menschen ist zum Glück nicht so krank.
Redaktion benachrichtigen
#41   Bar oder Karte   10:02:23 | Samstag, 9. Januar 2010
@Bussmann
Hat der Papst eigentlich jemals auf Ihre Hirschragoutkritik reagiert? :-]
Sie wissen und erinnern sich bestimmt, – die Geschichte mit dem Hlg. Hubertus!
Redaktion benachrichtigen
#40   siggi666 †   09:47:16 | Samstag, 9. Januar 2010
Brigitte,
Sie haben wirklich sehr treffende Worte gefunden- schön, dies zu lesen.
:)3
Redaktion benachrichtigen
#39   Bar oder Karte   09:33:04 | Samstag, 9. Januar 2010
@Bussmann
Im 4. Hochgebet der Kirche geht es um das Preisen des Schöpfer von allem was lebt.
Wenn Sie das fünf Minuten früher geschrieben hätten, würde die Spinne noch leben. Jetzt ist sie platt.
Aber das Huhn, was der Nachbar frisch geschlachtet und in die Pfanne sollte, kommt erst einmal in die Gefriertruhe. Ich lasse mir ein wenig Bedenkzeit. Vielleicht stopfe ich es nur aus. Mal sehen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Brigitte Bussmann   09:26:30 | Samstag, 9. Januar 2010
Tiere oder Irrlehre
Die Mehrheit von Ihnen hat keine Ahnung, was Irrlehre bedeutet, bestimmt nicht die Forderung an die Kirche, sich endlich auch der Mitgeschöpfe mehr anzunehmen. Auch wir Menschen sind nichts anderes als ein TIER unter Tieren. Wir gehören zur Gruppe der Primaten und nennen uns Mensch. Aber auch vor dem Homo sapiens gab es viele Menschenarten und -formen, die sich sogar nebeneinander entwickelt haben.
Wir wissen sogar heute, dass es im Augenblick Tierarten gibt, nicht nur primatenartige, die intellligenter sind als gewissen Vorstufen des Homo sapiens.
Im 4. Hochgebet der Kirche geht es um das Preisen des Schöpfer von allem was lebt.
Übrigens, wenn wir das Weltall ansehen, ist der Mensch nur ein winziges Staubkorn, ohne Bedeutung, aber das
Leben an sich ist das Wichtigste.
Nur der Mensch wurde aus dem Paradies vertrieben, das Tier nicht. Es lebt in Unmittelbarkeit Gottes Und denken Sie mal darüber nach, was wir Menschen unseren Mitgeschöpfen antun in Schlachthöfen, in Versuchslabors, durch das Tragen von Echtpelzen. Ausgerottet haben wir viele Tierarten, weil wir uns so wichtig nehmen, aber eins ist der Mensch, wenn er sich so umweltfeindlich und antischöpferisch verhält nicht, Gottes Ebenbild
Gott sagt heute nicht mehr, „es reut mich den Menschen geschaffen zu haben“ und schickt eine Flut. Nein, heute ist es anders, und wir erleben gerade ein erstes Stückchen –-- klimatische Veränderung, durch die Schuld des Menschen
Redaktion benachrichtigen
#37   Hartmann von Lohenstein   09:24:28 | Samstag, 9. Januar 2010
Ergänzung
Geehrter Pascal123:
Ich meinte nicht ausdrücklich, dass Tiere die Erbsünde haben wie wir. Ich möchte sagen, dass sie mit uns aus dem Paradies in die Sterblichkeit gefallen sind durch unsere Ursünde (besser formuliert).
Das absprechen einer Seele für Tiere hat (leider) der heilige Thomas von Aquin mitzuverantworten. René Descartes hat außerdem seinen antischöpferischen philosophischen Beitrag geleistet (Stichspruch: „Tiere sind Automaten“). Ich persönlich bin davon überzeugt, weil es religionslogisch ist. Warum sollte ein liebender Schöpfergott einen Teil seiner Schöpfung ohne Beseelung ausstatten und damit ins Nichts fallen lassen?
Sie werden jetzt sicher herzlich lachen, doch ich freue mich auf die Gelegenheit (sollte ich selbst den Himmel nicht verpassen) dort einmal auf einem Dinosaurier reiten zu dürfen.
Zum Thema „wo steht das??“: Hinweise gibt es in unserem Bereich doch tatsächlich: Der heilige Franziskus z. B. oder auch die Bibelstellen „Gehet hin und verkündet das Evangelium aller Kreatur“ oder z.B. „Spatzen für ein paar Silberlinge und doch ist keiner von ihnen bei Gott vergessen“ (Bibelstellenzitate folgen noch).
Vielen Dank dennoch für die Hinweise.
Redaktion benachrichtigen
#36   HeinrichderZweite   21:34:35 | Freitag, 8. Januar 2010
Nee, nee, nee,
insgesamt kann man das schon verstehen. Die Modernisten organisieren ja nicht nur die Gemeinden in Seelsorgsgemeinschaften um, sondern auch das Jenseits. Nachdem nun der Limbus frei geworden ist, weil Papst Ratzinger die ungetauften Kinder in den Himmel aufrücken liess, stehen die heiligen Hallen leer. Da ist der Gedanke doch nicht so abwegig aus ihnen einen Viehstall zu machen. So machen das Revolutionäre. Die französischen Revolutionäre haben ja auch viele Kirchen zu Viehställen gemacht, da befindeten sich die Modernisten in guter Gesellschaft. Und der Herrgott wird sich schon damit abfinden, dass die Stabsstelle für himmlische Verwaltungsreform in Rom ist.
Redaktion benachrichtigen
#35   DJM †   21:26:46 | Freitag, 8. Januar 2010
@ Romulus
Der Papst, selbst ein großer Tierliebhaber, hat hier doch eindeutige Impulse vorgegeben. Warum greift die niemand auf?
Hat man doch schon, indem es einen Papstbären www.medienrauschen.de/…817snapRTL084524.jpg gibt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Romulus   21:24:35 | Freitag, 8. Januar 2010
Mehr Engagement nötig
Anliegen des Instituts sind auch Fragen der Massentierhaltung, des überhöhten Fleischkonsums, der Vernichtung ganzer Ökosysteme und der Verelendung der Dritten Welt.
Das sind zweifellos brennende Probleme, deren Lösung allerdings nicht in die Kernkompetenz der Theologie fällt.
Der Mensch versündigt sich hier gegen Gott, indem er die Schöpfung mit Füßen tritt.
In der Tat wünschte ich mir mehr Engagement der Kirche, v.a. auch der Tradition, an diesen unhaltbaren Zuständen! Der Papst, selbst ein großer Tierliebhaber, hat hier doch eindeutige Impulse vorgegeben. Warum greift die niemand auf?
Redaktion benachrichtigen
#33   HeinrichderZweite   21:13:52 | Freitag, 8. Januar 2010
@michaelamaria
Und katholisch ist er ja. Kirchen und Kapelllen spielen in seinem Werk eine bedeutende Rolle.
Ich dachte immer man müsse in die Kirchen auch hineingehen und sie nicht nur zum Schauplatz literarischer Werke machen.
Redaktion benachrichtigen
#32   michaelamaria †   21:11:51 | Freitag, 8. Januar 2010
@HeinrichderZweite:
Dieser Schriftsteller hat ein entsprechendes Essay verfaßt. Und katholisch ist er ja. Kirchen und Kapelllen spielen in seinem Werk eine bedeutende Rolle.
Redaktion benachrichtigen
#31   HeinrichderZweite   21:07:55 | Freitag, 8. Januar 2010
@michaelamaria
Eckhard Henscheid der „Klamaukschriftsteller“? Betätigt sich der nun auch als „Klamauktheologe“?
Redaktion benachrichtigen
#30   DJM †   20:59:37 | Freitag, 8. Januar 2010
@ Michaela Maria
Eckhard Henscheid hat schon vor Jahren untersucht, welche Tiere und warum in das Himmelreich gelangen. Sollten sich in der Zwischenzeit neue Erkenntnisse ergeben haben, ist die Einrichtung des Instituts natürlich zu begrüßen.
Das kann man bereits bei den Levithen lesen, welche Tiere „unrein“ sind.
Redaktion benachrichtigen
#29   Anmut   20:59:08 | Freitag, 8. Januar 2010
Merkwürdig
aber, dass Menschen in der Lage sind Tiere zu quälen. Wo ist in dem Fall der „Heilige Geist“?
Ein „dämonengeplagtes“ Tier ist viel wahrscheinlicher „tollwutgeplagt“
Aber dafür können in Tieren Dämonen einfahren. In Institute offensichtlich auch…
Redaktion benachrichtigen
#28   michaelamaria †   20:58:06 | Freitag, 8. Januar 2010
Der Katholik
Eckhard Henscheid hat schon vor Jahren untersucht, welche Tiere und warum in das Himmelreich gelangen. Sollten sich in der Zwischenzeit neue Erkenntnisse ergeben haben, ist die Einrichtung des Instituts natürlich zu begrüßen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Leo Miles   20:54:19 | Freitag, 8. Januar 2010
Die Zoozentristen
sind offensichtlich auch geistig mit dem Niveau von Tieren verwandt…
In der Internet-Vorstellung des Projektes fordert das Institut eine „theologische Würdigung“ des Tieres.
„666“ ist die Zahl des Tieres, so sagt es die Offenbarung. „666“ ist die Vertierung des Menschen. Daran arbeitet wohl dieses „Projekt“?
Oder geht es ihnen um die Definition aus dem Talmud? Der Goy möchte also mehr „theologische Würdigung“?
„lange fällige Distanzierung“ von einem angeblich „biblisch unhaltbaren Anthropo-Zentrismus“
Richtig! Gott steht im Zentrum, und nicht der Mensch!
Aber daß euer „Gott“ der Affe ist, dafür können wir nichts…
Jedenfalls will das Institut daraus eine „unleugbare“ Verwandtschaft von Mensch und Tier herausstellen.
Der Mensch hat unleugbar den Körper eines Säugetieres. Aber das war es dann auch. Der Körper des Menschen kann Tempel des Heiligen Geistes sein. Der Körper eines Tieres aber nicht. Aber dafür können in Tieren Dämonen einfahren. In Institute offensichtlich auch…
Es ist anzunehmen, daß diese Kritik an „Satzwahrheiten“ sich auf die Formulierungen der katholischen Lehre und nicht auf die Zielsetzungen und Aussagen des Institutes anzuwenden sind, die ebenfalls als „Satzwahrheiten“ formuliert sind.
Ist schon richtig, daß sie sich von dem Begriff „Satzwahrheiten“ abgrenzen. Denn deren Rabulistik ist davon meilenweit entfernt.
wenn es sich von „fundamentalistischen“ Verkürzungen […] abgrenzt.
Sie grenzen sich sogleich von sich selbst ab!? Verrückt…
Redaktion benachrichtigen
#26   Hans im Glück   19:51:14 | Freitag, 8. Januar 2010
Da Gott allwissend ist, wußte er schon vor der Erschaffung des Menschen dass der Mensch über
den Zaun (wörtlich: Paradies) steigen würde! Die Freiheit ist nicht immer leicht, aber der Unfreiheit im eingezäunten Garten vorzuziehen.
Redaktion benachrichtigen
#25   timpressum †   19:39:13 | Freitag, 8. Januar 2010
Ursünde?
Was denn für ne Ursünde? Adam und Eva sind nur aus dem Paradies geflogen, damit sie nicht auch noch vom Baum des Lebens essen.
Und: ich bin froh, nicht im Paradies zu leben. Ohne Herausforderungen wäre das Leben nicht halb so schön!
Redaktion benachrichtigen
#24   Samurai   17:50:48 | Freitag, 8. Januar 2010
@ Regina
Worauf ich hinauswollte war, daß es die Anweisung in der Thora gibt, dem Ochsen, den man beim Dreschen einsetzt, nicht das Maul zubindet und er so etwas von dem Getreide fressen kann, um den momentanen Hunger zu stillen.
Fortschrittlicher Tierschutz, wenn man bedenkt, welche Einstellung viele heutzutage Tieren gegenüber haben- bis hin zu übertrieben handelnden Tier“freunden“ (Mantel für den Wauwau und so weiter).
Redaktion benachrichtigen
#23   Prälat Hinter †   14:41:48 | Freitag, 8. Januar 2010
Doch mit dieser Aussage Regina machen Sie sich ja augenblicklich selbst zum Ochsen 2010 !!!
Also brauchen Sie das AT nicht zu bemühen und auch keine Kaninchen…
Redaktion benachrichtigen
#22   Regina 1961   14:27:08 | Freitag, 8. Januar 2010
@Samurai
Aber ich bin lieber ein überfahrenes Kaninchen als ein Ochse im AT. Ernst gemeint!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#21   Samurai   14:23:42 | Freitag, 8. Januar 2010
@Hans im Glück
Ich hoffe, daß das Instititut einer im wahren Sinne schöpferischen Theologie die Tore öffnet, einer Theologie, die deutlich macht, wie uns die ganze ! Schöpfung von Gott anvertraut !!wurde:
„Ihr sollt die Erde (also die Schöpfung,Anmerkung von mir) bebauen und bewahren!“
Aber wenn ich überlege,daß in der BRD Tiere juristisch als Sachen gelten, ich,wenn ich ein Tier z.B. überfahre, juristisch Sachbschädigung begehe- dann merke ich mit Blick in die Bibel, daß die Alten Hebräer weiter waren:
„Verbinde dem Ochsen beim Dreschen nicht das Maul!“
Redaktion benachrichtigen
#20   Bar oder Karte   13:01:52 | Freitag, 8. Januar 2010
@Regina
Wenn Homosexuelle ud Abtreiber nichts mehr hergeben, geht es an die Tiere. Wo wird das noch hinführen…
Insekten, Pflanzen und dann Briefmarken …vielleicht !
Redaktion benachrichtigen
#19   Regina 1961   12:49:06 | Freitag, 8. Januar 2010
Jetzt kommen die echten Probleme auf den Tisch!
Wenn Homosexuelle ud Abtreiber nichts mehr hergeben, geht es an die Tiere. Wo wird das noch hinführen…
Regina
Redaktion benachrichtigen
#18   Sefirot   12:44:48 | Freitag, 8. Januar 2010
Auch in einem Rattenkragen…
hat einmal ein Herz geschlagen…!:-)
Redaktion benachrichtigen
#17   engelhardt †   12:43:49 | Freitag, 8. Januar 2010
Versager
Das sind zweifellos brennende Probleme, deren Lösung allerdings nicht in die Kernkompetenz der Theologie fällt.
Jaja. Die Farbe der Kleriker-Fummel oder die Art und Weise, wie Plaetzchen gegessen werden ist ja auch VIEL wichtiger als die Umwelt.
Kein Wunder, dass die kath. Kirche auf dem Gebiet des Umweltschutzes schon immer VOELLIG versagt hat.
Redaktion benachrichtigen
#16   Pascal123   12:32:01 | Freitag, 8. Januar 2010
@Hartmann
Tiere sind unschuldig, abgesehen von der Ursünde, die sie durch unser Vergehen miterhalten haben
Was denn das fürn Käse?? Erbsünde bei Tieren???
Unsterbliche Seele?? Gibt es eine sterbliche Seele??
Gerade Unsterblichkeit macht doch das Wesen der Seele aus.
Tiere im Himmel?? Woher ist denn das??
Sicherlich sind Tiere geliebter Teil der Schöpfung Gottes und als Teil dessen mit Achtung und Respekt zu behandeln aber eine Seele hat ein Tier bestimmt nicht und kommt auch nicht in den Himmel.
Redaktion benachrichtigen
#15   Roma locuta   12:20:52 | Freitag, 8. Januar 2010
Tierisch
Nach dem biblischen Schöpfunsgbericht gab der Herr uns Tiere durchaus als Gefährten zur Seite, und in der Arche Noah wurden nicht nur die Fortexistenz der Menscheheit, sondern auch die aller Tierarten gerettet.
Ein anständiger Umgang mit Tieren ist christlich.
Das heißt aber nicht, dass man kein Fleisch essen oder keine Pelze tragen soll. Christus war kein Vegetarier (er aß zumindest Fisch), und Gottvater selbst kleidete Adam und Eva in Felle (Gen 3, 21).
Redaktion benachrichtigen
#14   Hans im Glück   12:11:56 | Freitag, 8. Januar 2010
Ich weiß ja nicht was Traditionalisten Ihren Kindern erzählen, wenn das Haustier,
der Hund, die Katze, das Kanninchen oder Meerschweinchen bzw. Hamster gestorben ist. Dürfen die Kinder Trauern, oder landet der Kadaver einfach im Hausmüll. Gibt es im Himmel Tiere? Was ist mit dem Schöpfungsfrieden und der Neuschöpfung beim Propheten Jesaja?
Redaktion benachrichtigen
#13   Clemens Paul   11:40:44 | Freitag, 8. Januar 2010
Zwar nicht mehr ganz aktuell, aber …
www.rp-online.de/…-auf_aid_713321.html
Redaktion benachrichtigen
#12   Mighty Counsellor †   11:15:39 | Freitag, 8. Januar 2010
anima und animal
ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.
Redaktion benachrichtigen
#11   Kairos †   11:14:28 | Freitag, 8. Januar 2010
By the way
Was ist dagegen einzuwenden, dass sich eine Einrichtung mit „Schöpfungsspiritualität“ befasst? Ist dies nicht ein urfranziskanisches Anliegen?
Mich stört heftigst der Unterton der Meldung der +-netten. Was muss dies doch für eine komische Figur sein, der ein solches Institut leitet. Ja er war selbst Hochschulpfarrer (von den Hochschulgemeinden geht ja sowieso alle Revolution und aller Niedergang in der Kirche aus, deshalb Vorsicht!!!).
Was allerdings den +-netten entgangen ist ist, dass Dr. Rainer Hagencord geistlicher Rektor der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk ist, denn dann hätten sie ihren Hass auch noch gegen die deutschen Bischöfe richten können. Das ist aber nun wahrlich schlecht recherchiert gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#10   Hartmann von Lohenstein   11:07:41 | Freitag, 8. Januar 2010
Schöpfungsliebe
Unabhängig davon, dass jede theologische Bestrebung, die versucht (unter welchen „Deckmantel“ auch immer) an Grundlagen und an der „Rolle“ des Menschen zu kratzen, abzulehnen ist, ist es religionsunlogisch, Tieren eine UNsterbliche (!) Seele abzusprechen. Tiere sind unschuldig, abgesehen von der Ursünde, die sie durch unser Vergehen miterhalten haben, und ebenso Geschöpfe (wie der Mensch) und sie werden im Himmel sein und zwar ALLE. Die Schöpfungsliebe Gottes zeigt sich allein in dem Ausspruch Christi: „(…) Seht, ich mache ALLES neu“. Das man Tiere nicht über den Menschen zu stellen hat, ist klar, aber sie dürfen nicht aus der Liebessphäre Gottes hinausgeglaubt werden. Ich hoffe, dass sowohl das o.a. Institut, als auch Kreuz.net dort sorgsam zu differenzieren verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#9   timpressum †   11:04:10 | Freitag, 8. Januar 2010
Achnein?
Anliegen des Instituts sind auch Fragen der Massentierhaltung, des überhöhten Fleischkonsums, der Vernichtung ganzer Ökosysteme und der Verelendung der Dritten Welt.
Das sind zweifellos brennende Probleme, deren Lösung allerdings nicht in die Kernkompetenz der Theologie fällt.
Und ich dachte immer, die Bewahrung der Schöpfung ist eine Kernkompetenz der Theologie!
Redaktion benachrichtigen
#8   siggi666 †   10:42:39 | Freitag, 8. Januar 2010
brandenburgis
Brandenburgis: IM Gegensatz zu dir siggiDu bist eine Null.
Na, Sie sind aber spät aufgestanden. Arbeitslos? Sie suchen eine Frau, die Sie durchfüttert. Schämen Sie sich.
Wenn ich eine Null bin, was sind Sie denn dann?
;-)
Das konnt ich mir wirklich nicht verkneifen.
Michaela, tschüssiee :(3
Redaktion benachrichtigen
#7   michaelamaria †   10:40:37 | Freitag, 8. Januar 2010
Brandenburgis:
Ruhe in der Zone!
Redaktion benachrichtigen
#6   Brandenburgis   10:37:17 | Freitag, 8. Januar 2010
IM Gegensatz zu dir siggi
Du bist eine Null.
Redaktion benachrichtigen
#5   siggi666 †   10:30:28 | Freitag, 8. Januar 2010
Hans,
Hans im Glück: Schön, der Heilige Franziskus
Moin, bin gleich wieder weg.
Mir fällt nur ein, dass im Paradies die Früchte der Bäume unser tägliches Brot waren. Tiere zu töten, um sie essen, fand erst außerhalb dessen statt.
Das sollte uns zu denken geben!
Franziskus hat die Tiere gesegnet. Ein toller Mann!
Redaktion benachrichtigen
#4   Hans im Glück   10:25:07 | Freitag, 8. Januar 2010
Auch wenn der Artikel hetzerisch ist,
die Information über die Gründung des Institutes ist wertvoll. Endlich mal ein brauchbare Information von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen
#3   Prälat Hinter †   10:20:22 | Freitag, 8. Januar 2010
Tierseelsorge muss endlich ERNST genommen werden:
Eine alte Dame im echten Pelzmantel kommt zum Ortspfarrer und bittet ihn unter Tränen um eine Beerdigung für Ihren Mopps. – Der Pfarrer sagt, so leid es ihm tue, Tiere könnten im kath. Ritus nicht beerdigt werden. – Nach einigem hin und her schiebt ihm die beleibte Dame einen hunder Euro Schein unter die Hand: – Darauf der Pfarrer: „Aber Madame, warum haben Sie denn nicht gleich gesagt, dass Ihr Moppserl katholisch war…“
Ein durchaus ernstzunehmender Ansatz für die Theologie und Spiritualität der Zoologie… nicht nur in Münster…
Redaktion benachrichtigen
#2   Hans im Glück   10:15:34 | Freitag, 8. Januar 2010
Schön, der Heilige Franziskus würde sich freuen,
der konnte noch mit den Tieren reden und hatte Respekt und Hochachtung vor der ganzen Schöpfung. Ein wahrhaft franziskanisches Projekt. Glückwunsch und gutes Gelingen!
Redaktion benachrichtigen
#1   DerRabe   10:12:34 | Freitag, 8. Januar 2010
Die Sekte „Universelles Leben“…
aus Würzburg erhält durch ihr Tierschutzprogramm nicht wenig Interesse und Zulauf. „Universelles Leben“ stellte vor einigen Jahren im angeblichen Namen Jesu Christi vor der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien einen Indizierungsantrag (Verbotsantrag) gegen die Bibel. Sie richten Schaden gegen den Glauben an und behaupten daß dies alleine im Namen desGlaubens bzw. Gottes geschehe. Mit ihrem biologischen Ernährungsprogramm ist Universelles Leben auf vielen Bauernmärkten und Geschäften anzutreffen.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Kirchlicher NiedergangDen Untergang verwalten Kirchlicher NiedergangKommt die deutsche Kirche über das letzte Jahrhundert nicht hinaus? Kirchlicher NiedergangJetzt kommt die Rollstuhl-Reform Kirchlicher NiedergangDie 68er-Barbaren sind noch nicht ausgestorben Kirchlicher NiedergangDie Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen Kirchlicher NiedergangEin laue, fade Brühe Kirchlicher NiedergangFunktionärskirche ohne Religion Kirchlicher NiedergangKein Grund zum Feiern Kirchlicher NiedergangFast ganz zerstört Kirchlicher NiedergangApokalyptische Zustände Bistum LimburgZum Abschuß freigegeben Kirchlicher NiedergangKaplan verheizt Muslimisches UrteilIst Christi Himmelfahrt ein Fest von Säufern? Kirchlicher NiedergangEs geht aufwärts – mit dem Geld Ostern – die Geburt JesuAus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net