Evolution
Eine waschechte Ideologie
Die Evolutions-Ideologie ist heute vor allem darum so weit verbreitet, weil es nicht erlaubt ist, die vielen Argumente, die gegen sie sprechen, offen vorzutragen.Von Dr. Stephan Puls.
Adam und Eva - des Barockmalers Peter Paul Rubens (†1640)
Adam und Eva – des Barockmalers Peter Paul Rubens († 1640)
(kreuz.net) Das Jahr 2009 wurde zum Darwinjahr erklärt, weil der Evolutions-Ideologe Charles Darwins vor zweihundert Jahren geboren wurde und sein Hauptwerk „Über die Entstehung der Arten“ (On the Origin of Species) vor 150 Jahren erschien.

Eine Fülle von Veranstaltungen, Kongressen und Vorträgen gedachte dieser beiden Jubiläen, fast immer im Sinne der „größten wissenschaftlichen Entdeckung der Neuzeit“.

Es gab aber auch Veranstaltungen, die sich kritisch mit dem Evolutions-Märchen befaßten.

Im März fand an der staatlichen Römischen Universität ‘La Sapienza’ ein evolutionskritisches Seminar statt.

Die italienische Zeitschrift ‘Radici Cristiane’ berichtete ausführlich über diese Veranstaltung, die vom „Kolbe-Center for the Study of Creation“ organisiert wurde.

Mitte September gab es in Deutschland ein vergleichbares Seminar von vier Tagen Dauer in der Gustav-Sieverth-Akademie – etwa eine Autostunde nördlich von Konstanz.

Diese Akademie ist eine der wenigen deutschsprachigen katholischen Bildungsinstitutionen, die seit ihrer Gründung eine entschieden evolutionskritische Position einnimmt.

Auch zwei Referenten der deutschsprachigen ‘Studiengemeinschaft Theologie und Biologie’ sprachen dort über „Intelligent Design“.

Dominique Tassot referierte auf beiden Tagungen. Diesen Sommer hat er in Paris das Buch „Die Evolution – Eine Schwierigkeit für die Wissenschaft, eine Gefahr für den Glauben“ – „L’évolution – une difficulté pour la science, un danger pour la foi“ – beim Verleger Pierre Tequi veröffentlicht.

Schließlich fand im November eine weitere evolutionskritische Veranstaltung wieder in Rom statt und die letzte Vierteljahresausgabe der Zeitschrift der Katholischen Jugendbewegung ‘Der Gerade Weg’ war der Evolutionskritik gewidmet.

Es gibt Gründe, warum die Evolutionstheorie ab 1859 so populär werden konnte.

Der britische Atheist Richard Dawkins sagte sehr treffend im Jahr 1986: „Die Evolutionstheorie lieferte die intellektuelle Rechtfertigung, Atheist zu sein“.

Dem, der nicht zu genau auf die Argumente schaut, beweist sie, daß für die unermeßlich komplexen biologischen Strukturen angeblich kein Schöpfer erforderlich war.

Schon Darwin wußte, daß er die Fachleute mit seiner Ideologie nicht überzeugen konnte. Deswegen formulierte er in einem Privatbrief im Jahr 1860:

„Es ist sehr wichtig, daß meine Ideen von intelligenten Menschen, die mit wissenschaftlichen Argumenten vertraut sind, gelesen werden, die aber keine Naturwissenschaftler sind. Das mag absurd erscheinen, aber ich gehe davon aus, daß diese Menschen langsam aber sicher die Fachleute ‘mitziehen’, die verstockt an die Unwandelbarkeit der Arten glauben“.

Man beachte, daß es zu Darwins Zeiten in Großbritannien zwei bestimmende ideologische Strömungen – den Liberalismus und den Sozialismus – gab.

Der Liberalismus entstand aus der industriellen Revolution und basierte auf der Ausschaltung des Konkurrenten.

Ein ständiger und oft mörderischer Wettbewerb am Markt sollte den industriellen Fortschritt sichern.

Gleichzeitig schrieb der Ideologe Karl Marx am 16. Januar 1860 an den deutschen Arbeiterführer Ferdinand Lassalle († 1864):

„Das Buch von Darwin ist sehr wichtig und dient mir dazu, durch die Naturwissenschaften den Klassenkampf in der Menschheitsgeschichte zu rechtfertigen.

Die Arbeiterklasse ist angepaßter an die neuen Verhältnisse als das Bürgertum und wird die Macht übernehmen.“

Die Evolutions-Ideologe paßte sowohl dem Liberalismus als auch dem Sozialismus als ideologischer Unterbau.

Auch evolutionskritische Ansätze gehen nicht von einer absoluten Konstanz der Arten aus, sondern nehmen eine Variation der biologischen Arten innerhalb ihres Grundtyps an.

Professor Dr. Lutz Sperling – Lehrbeauftragter an der Gustav-Sieverth-Akademie – hat in zwei Vorträgen zu den innerkirchlichen Wirkungen und dem Wirken von Pater Teilhard de Chardin († 1955), „der“ Ikone katholischer „Versöhnung mit der Evolution“ Stellung genommen.

Der georgische Priesteramtskandidat Josef Djougachvili – später Josef Stalin – verlor nach der Lektüre von Darwins „Über den Ursprung der Arten“ den Glauben.

Adolf Hitler († 1945) setzte Darwins Lehre in seinem Sozialdarwinismus der Herrenrasse in die Wirklichkeit um.

Der chinesische Diktator Mao Zedong († 1976) stand dem nicht nach.

Nahezu alle heutigen Evolutionstheoretiker lehnen die Verbrechen von Stalin, Hitler und Mao ab.

Ist es nicht paradox, wenn ausgerechnet Katholiken eine mit solchen Folgen belastete wissenschaftliche Theorie mit theologischen und philosophischen Argumenten verteidigen?

Warum ist es praktisch unmöglich, innerhalb katholischer Einrichtungen in Deutschland eine fachliche Evolutionskritik vorzutragen?

Eine naturwissenschaftliche Theorie muß sich naturwissenschaftlichen Einwänden stellen.

Auf der Webseite der ‘Studiengemeinschaft Theologie und Biologie’ wird ein Eindruck der fachlichen Schwächen der Evolutionstheorien vermittelt.

Dort gibt es auch weiterführende Literatur. Für Fragen, kritische Anmerkungen und Einladungen zu Vorträgen ist die Studiengemeinschaft jederzeit offen.

Die ‘Studiengemeinschaft Theologie und Biologie’ ist der deutsche Ableger des evolutionskritischen „Kolbe Center for the Study of Creation“.
      
149 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#150   Soramonas   23:28:55 | Freitag, 28. Mai 2010
Es gibt… www.plosone.org/
…Alternativen zum Kreationismus und einem reduktionistischen Materialismus…
Georg von Breunig
www.bourbaki.de
Kirilian Fotografie in der Promi-Welt
Comeback des Fußballers Franck Ribéry
Dank Kirilian Fotografie ist Franck Ribéry wieder schlagkräftig. Nachdem der Fußballer seit Sommer 2009 mit verschiedensten Entzündungen zu kämpfen hatte, untersuchte ihn der Heilpraktiker Fredi Binder mithilfe dieser alternativen Diagnosemethode, die 1937 von dem sowjetischen Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Davidowitsch Kirilian entdeckt wurde.
www.raum-und-zeit.com/index.php?
4a83bd749e7db|1
Biophotonenforschung
durch japanische Wissenschafler bestätigt
>> mehr
www.raum-und-zeit.com/index.php?4bc59b9f5057c|1
Biophotonforschung durch japanische Wissenschaftler bestätigt
„Der menschliche Körper flimmert buchstäblich“, fassen drei japanische Forscher ihre Untersuchungsergebnisse zusammen. Sie untersuchten mehrere Männer mit so genannten CCD-Kameras. Durch spezielle Chips, die auf minus 150 Grad heruntergekühlt werden, und ein besonderes Linsensystem sind diese Apparate hochempfindlich. Die Probanten wurden in einem Zeitraum von 10 bis 22 Uhr alle drei Stunden für 20 Minuten aufgenommen. Es zeigten sich Lichtemissionen mit 500 bis 700 Nanometer, welche für das menschliche Auge als Grün und Rot sichtbar sind. Bei allen Teilnehmern strahlte das Gesicht mehr Licht ab als der restliche Körper. Auch zeigte sich ein tagesperiodischer Rhythmus.
www.plosone.org/
Redaktion benachrichtigen
#149   darius   22:06:42 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Gehts noch? Wieder zurück ins dunkle Mittelalter?
der Glaube an Gott und die göttlichen Lehren sowie die Interpretation der selben durch den Menschen, hat unzähligen Menschen leid und Tod gebracht und bring dies noch heute. Es werden Kriege und Attentate in Namen Gottes geführt und jede Religionsgemeinschaft beansprucht die einzig wahre Wahrheit für sich. All dies wird von Menschen begangen, die ihre Handlungen mit Hinweis auf Gottes Willen/gottes Vorseheun und Gottes Wege sind sowieso unergründlich legitmieren? Wie kann sich der wahrhaft glaubende Mensch anmassen, über die Fähigkeit und Kompetenz zur Führung der selbigen zu verfügen?
Für Achtung und Nächstenliebe bedarf es keines Gottes oder ähnlicher Fehlinterpretationen des menschlichen Gehirnes.
Gott ist immer für eine Ausrede und Rechtfertigung gut…
Gott hilft die Verantwortung abzugeben…
Gott ist der Joker im Spiel des Lebens, der immer dann nützlich ist, wenn die eigenen Fähigkeiten und Erkenntnisse nicht reichen um Verantwortung für das Handeln zu übernehmen.
Und so halt ich es mit Richard Dawkins:
„Ich bin ein Gegner der Religion.
Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein,
dass wir die Welt nicht verstehen“
Redaktion benachrichtigen
#148   Väterchen Nurgle   15:58:49 | Montag, 11. Januar 2010
@fundamental-christian
Also ist dein Argument deine persönliche Erfahrung der zeitliche Abfolge deiner Annahme des christlichen Glaubens und der darauffolgenden nicht vorhandenen Entzugserscheinungen beim Absetzen der Drogen.
Das beweißt (nüchtern betrachtet und insofern es sich so zugetragen hat), dass dir der Glaube hilft, nicht, dass der Glaube der Realität entspricht.
Hinzu kommt, dass es bloßer Zufall sein könnte: Wie du schon selbst bemerkt hast, werden wohl nicht alle Leute abhängig von dem Zeug, was im wesentlichen heißt, dass sie es ohne größere Probleme absetzen können- oder besser mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit absetzen können. Diese kann bei dir niedriger gewesen sein…
Der springende Punkt ist: Wie oft hast du es vorher versucht?
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#147   fundamental-christian   14:52:53 | Montag, 11. Januar 2010
@ Väterchen Nurgle:
Weil Gottes Gnade mich dahin gebarcht hat IHN als meinen persönlichen Herrn und Heiland anzunehmen. Und ER machte mir dann sofort klar, daß Marihuanarauchen Sünde ist und ich warf das Zeug aus meiner Wohnung. In dieser Nacht schlief ich wie ein Baby (vorher, wenn ich nichts konsumiert hatte, bekam ich Nachts Schweisausbrüche und konnte nicht schlafen). :-)
Redaktion benachrichtigen
#146   Väterchen Nurgle   14:45:35 | Montag, 11. Januar 2010
@fundamental-christian
Jesus Christus hat mich davon befreit
Woher weißt du das?
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#145   Thomasius   22:22:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Leo Miles
der Forist fundamental-christian hatte die Archäologie, die ja auch Teil der historischen Bibelforschung ist, als Teufelswerk bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen
#143   fundamental-christian   18:31:27 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ach Sonix, dann werd ich mal persönlich:
Ich habe jahrelang Marihuana konsumiert, ja ich war, entgegen der Meinung vieler Linker und Grüner Zeitgenossen, abhängig von dem Zeug.
Jesus Christus hat mich davon befreit, ohne jegliche Entzugserscheinungen! Das ist REALITÄT!
SOLI DEO GLORIA!
Redaktion benachrichtigen
#142   Sonix   18:28:50 | Sonntag, 10. Januar 2010
@fund
„Alle Schrift ist von Gott eingegeben* und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.“
Haltlose Glaubensphrase.
Mit irgendwelchen dogmatischen Glaubensphrasen, die mit der Realität noch lange nichts zu tun haben müssen, sind weder Argument, noch Beweis gegen die ET.
Such dir was anderes aus. Mit der Bibel jedenfalls wirst du verlieren, wobei die Bibel auch so auszulegen ist, dass die ET mit der Bibel im Einklgang steht ;).
Redaktion benachrichtigen
#141   fundamental-christian   18:24:53 | Sonntag, 10. Januar 2010
Oh Sonix,
Du tust mir leid… :'(
„Alle Schrift ist von Gott eingegeben* und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.“ (2.Tim. 3:16)
*= »gottgehaucht« (gr. theopneustos), d.h. von Gott durch den Geist eingegeben, von Gott inspiriert.
Redaktion benachrichtigen
#140   Paulaner †   18:22:54 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wenn man nur wüßte, welcher Schreiber das Gotteswort zu Papier gebracht hat. Papsteswort gilt AUCH
als inspiriert vom Heiligen Geist – natürlich nicht für euch abgefallene Sektierer, nur für uns in der katholischen Glaubensgemeinschaft, also eigentlich: Pferd = Roß.
fundamental-christian: Ach Sonix, was der Papst sagt oder nicht sagt,
ja das ist so eine Sache…Gottes Wort gegen Menschenwort, wem schenke ich wohl mehr glauben…
Redaktion benachrichtigen
#139   Sonix   18:19:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
@fundamental-christian:
Es gibt kein Gottes Wort – jedes Wort, wovon du ausgehst, dass es ein Wort Gottes ist, ist eigentlich ein Menschenwort ;).
Jede der angeblich heiligen Schriften der Welt von jeder Religion stellen sich selbst als von Menschen geschrieben dar, nicht von Göttern. Menschen, die von ihren Lieblingsgöttern bewegt oder inspiriert wurden, oder denen von Engeln diktiert wurde, aber sie wurden trotzdem von einfachen fantasievollen jedoch unvollkommenen Sterblichen geschrieben, nicht von Engeln und ganz bestimmt nicht von Götter.
Führende Theologen geben zu dass alle heiligen Schriften von Menschenhand geschrieben wurden und deshalb Interpretationen, Eindrücken und Perspektiven ihrer primitiven und meißt intolleranten und politisch motivirten Autoren unterworfen sind und sie nennen dies als Erklärung für die Wiedersprüchen in den Büchern, vorallem in der Bibel.
Kreationistische Christen glauben, dass wenn die Bibel falsch ist, Gott gelogen hat. Sie können nicht akzeptieren, dass Gott existieren aber die Bibel falsch sein könnte, da sie Dogtrin nicht von Gottheit unterscheiden können. Daher ist es eine Art Götzendienst worin die Gläubigen eine von menschenhand geschaffene Kompilation verehren, als wären diese Bücher Gott selbst, da sie denken es sei „sein“ Wort.
Alles das die Menschen ablehnten oder mit einbezogen in ihr angeblich „unveränderliches“ Wort von irgendeinem Gott wurde ersonnen, entworfen, kompiliert, übersetzt, interpretiert, bearbeitet und oft absichtlich verändert.
Redaktion benachrichtigen
#138   fundamental-christian   18:16:10 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ach Sonix, was der Papst sagt oder nicht sagt,
ja das ist so eine Sache…Gottes Wort gegen Menschenwort, wem schenke ich wohl mehr glauben… o.O
Redaktion benachrichtigen
#137   Sonix   18:13:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
@fundamental-christian:
Der Papst selbst, das Oberhaupt der Kirche akzeptiert die ET voll und ganz, er sagt sogar, es sei „dumm“, an der ET zu zweifeln. Er glaubt zwar, im Gegensatz zu mir, an Gott, jedoch sagt er eben, die ET ist mit das Schönste seiner Werke.
Die ET ist wissenschaftlich nunmal belegt, in alle Richtungen, nachweisbar, beobachtbar, nachprüfbar. EINFACH SO zu behaupten, die ET sei falsch ist so als würde man behaupten, den Mond gäbe es nicht.
Unabhängig davon, dass du wohl garkeine Beweise der ET kennst, könntest du sie dir ansehen, wenn du wolltest. Irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Aussagen naemlich sind alles andere als gewichtig oder interessant, sie sind schlicht und ergreifend unbedeutend.
Redaktion benachrichtigen
#136   fundamental-christian   18:04:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
Und sowas wie Dich nennt man
im allgemeinen einen modernen Menschen… :-]
Tja, da kann ich leider nicht mithalten, so als Fundi halt… :-D
Achja, und wenn Du mal in einen Gottesdienst gehen solltest, sprich bloß nicht das Apostolische Glaubensbekenntnis mit, denn Lügen ist ja auch unter modernen Menschen nicht gerade gern gehört… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#135   Sonix   17:58:23 | Sonntag, 10. Januar 2010
@fundmantal-christian:
Wenn das nun deine Argumente gegen die ET sein sollen, na dann gute Nacht.
Kein Wunder dass du so lächerlich und unbewaffnet wirkst, wenn du nichts zu bieten hast außer haltlose, bereits widerlegte Behauptungen :).
Sowas wie dich nennt man im allgemeinen eigentlich Troll.
Redaktion benachrichtigen
#134   Leo Miles   17:57:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Sonix
Dass der Mensch vom Affen (NICHT vom heutigen Affen) abstammt, ist eine bestens gesicherte, nachgewiesene, belegte Tatsache.
Diese „Tatsache“ ist aber nur im Talmud „belegt“. Laut Talmud stehen die „dummen“ Goyim auf der Stufe von Tieren.
Ein Mensch, der sich selbst nur als Tier oder aufrechtgehenden Affen (wohl eher eine zweibeinige Wildsau), ist so ziemlich das dümmste und geistig verknechtetste, was es auf diesem Erdball gibt.
In die Schweineherde fahren die Dämonen, worauf sich die Schweine selbst ertränken. Die Analogie zum selbstausrottenden Gutmenschen äh Guttier sind allzu augenscheinlich.
Redaktion benachrichtigen
#133   fundamental-christian   17:56:05 | Sonntag, 10. Januar 2010
Sonix, ich werd mich mal kurz zu Dir hinunterbegeben:
Ey, mann, dein Vadder, ey, du opfer, komm hier… :-D
Redaktion benachrichtigen
#132   DJM †   17:52:15 | Sonntag, 10. Januar 2010
Fundamentale Erkenntnis, fundamental-christian
www.youtube.com/watch?v=p8v1T4EAJJ0
Redaktion benachrichtigen
#131   Sonix   17:51:48 | Sonntag, 10. Januar 2010
@fundmantal-christian:
Dass der Mensch vom Affen (NICHT vom heutigen Affen) abstammt, ist eine bestens gesicherte, nachgewiesene, belegte Tatsache.
Wie ein kleines Kind rumzujammern von wegen „Banana auf Baum“-Blabla, ändert daran auch nichts. Es beweist nur, dass du nichts von der Evolution verstehst, extremst ungebildet bist und auch garnicht vorhast, dich damit zu beschäftigen.
Lieber die Augen zu machen, glauben und Scheißdreck von sich geben – das machen dumme kleine Kinder eben gerne :).
Redaktion benachrichtigen
#130   fundamental-christian   17:49:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
Achja, wer hier meint, er oder sie stamme allen Ernstes
vom Affen ab, soll sich doch bitteschön mit einer Banane auf den nächstgelegenen Baum verziehen und sich die Läuse uas den Haaren kratzen… :-D
Redaktion benachrichtigen
#129   Sonix   17:46:28 | Sonntag, 10. Januar 2010
hmmmmm
Hier laesst sich mal wieder sehr schoen erkennen, wie naiv, blind und ideoligisch so viele sind.
„Nein nein, die ET gibt es nicht“ – tja, wer dumm bleiben will und die Augen verschließt, sieht eben nicht viel.
Dieser Strang beweist mal wieder, dass kein ET-Kritiker irgendwelche Argumente und schon gleich garkeine Belege haben. Irrationale Phrasen aendern daran nichts.
Redaktion benachrichtigen
#128   DJM †   17:41:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Leo Miles
Sie haben Recht, in der Tat.
Redaktion benachrichtigen
#127   Leo Miles   17:39:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Thomasius
Soll Ihr George Bush ein Argument für Evolutionstheorie und „historisch-kritische Exegese“ sein?
Redaktion benachrichtigen
#126   Thomasius   17:36:02 | Sonntag, 10. Januar 2010
@fundamental-christian
Sie haben ja so Recht. Die ganze Archäologie im Heiligen Land gehört verboten. George W. Bush hatte gut daran getan, die Fundstätten im Zweistromland bombadieren zu lassen, wie es sich für einen „richtigen Christen“ gehört.
Redaktion benachrichtigen
#125   Sonix   17:33:47 | Sonntag, 10. Januar 2010
ich lach mich weg
Unsinnige, haltlose, irrationale und widerlegte Behauptungen, nichts als Behauptungen.
Du amüsierst mich.
Redaktion benachrichtigen
#124   fundamental-christian   17:29:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Evoultionstheorie
ist Teufelswerk, genau wie die „historisch-kritische“ Bibelauslegung! :-!
Redaktion benachrichtigen
#123   Sonix   15:48:30 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Brandenburgis:
Schwachsinn. Bist du Sonderschüler oder so? Würde doch ganz gut passen denk ich mir.
Die ET ist in sämtlichen Wissenschaftsgebieten (Archäologie, Panthäologie, Geologie, Genetik usw.) zweifelsfrei, wasserdicht und einstimmig belegt, es gibt hunderte von Beweise, Experimente welche diese bestätigen usw.
Es ist also an der Zeit, derartige dümmliche Behauptungen zu verwerfen – oder zu belegen.
Du meinst, die ET ist widerlegt? Nun, dann zeige dies bitte auf, oder versuch nicht, dich derart lächerlich zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#122   Prälat Hinter †   15:47:27 | Sonntag, 10. Januar 2010
So isses und homoehrbare Kleriker gehören nicht in die Evolutionstheorie, sondern in die
Schöpfungstheologie – BRAVO !!!
Redaktion benachrichtigen
#121   Brandenburgis   15:44:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die E-Theorie
ist Null, komma null bewiesen, sondern wiederlegt.
Redaktion benachrichtigen
#120   Scrypton   15:41:05 | Sonntag, 10. Januar 2010
@DerRabe:
„Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie und an keiner einzigen Stelle wissenschaftlich bewiesen.“
Haltlose Behauptung.
Die Evolutionstheorie ist weit mehr als eine Theorie und in JEDER HINSICHT bewiesen und belegt.
Dass du derartige unhaltbare Aussagen von dir gibst beweist, dass du von der ET garnichts weißt sondern, ungebildet und naiv gläubig wie du bist, einfach nur den Kreationisten nachplapperst. Tatsaechlich verstehst du die ET nämlich in keinster Weise.
Wie gesagt, die ET ist weit mehr als eine Theorie (was hier auch schon mehrfach dargelegt wurde) und ist auch in allen Bereichen bewiesen.
Da du auch kein einziges Indiz, keinen einzigen Beweis, keine einzige Beobachtung der ET widerlegen oder entkräften kannst stellst du damit selbst schon sicher, wie verdummt deine Aussage ist.
Redaktion benachrichtigen
#119   Tobit   14:55:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Aber Rabe:
Nur weil der Affe äußerliche Ähnlichkeiten mit dem Menschen hat ergibt sich daraus keine zwingende Notwendigkeit der Mensch müsse dann vom Affen abstammen.
Ist bei ihnen trotz der vielen Beiträge immer noch nicht angekommen, dass es erstens nicht um äußerliche Ähnlichkeiten geht (die ist völlig egal), sondern das Erbmaterial aller bekannten Lebewesen aus denselben Molekülen bestehen, die lediglich anders zusammengesetzt sind, und zweitens der Mensch nach der ET nicht vom heutigen Affen abstammt?
Warum verteufeln sie etwas , dass sie anscheinend noch nicht einmal oberflächlich kennen? Haben sie etwa Vorurteile?
Redaktion benachrichtigen
#118   DJM †   11:59:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Paulaner
Sie vergessen Kronos. Er verspeist seine eigenen Kinder. Am Kronos-Hügel wird doch auch das „olympische Feuer“ entzündet. :-[
Redaktion benachrichtigen
#117   Paulaner †   11:56:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
Urknall = Ursache für Wörterbuch ist ebenso intelligent wie Ohrfeige = Ursache für gutes Benehmen
DerRabe: Die Evolutionstheorie…
Deine Zusammenhänge sind … einfach köstlich.
:-D
Die Evolution ist die großartigste vorstellbare, mathematische, göttliche Idee, die einem damaligen Bibelschreiberling niemals einfallen können hätte.
Sie ist auch nicht die Erfindung des grobschlächtigen, eitlen Gottes Elohim volgo JHWH volgo Gottvater volgu Zeus/Jupiter, der selber ein Geschöpf aus der Evolution ist und die Umtriebe seines umstürzlerischen Sohnes Neptun/Poseidon vulgo Luzifer vulgo Satan nicht vertragen konnte. Der hat uns Erdenmenschen als seine Geschöpfe und Sklaven betrachtet.
:-) Für die Evolution hat der natürlich nichts übrig, denn dann wäre „was“ vor und über ihm.
Redaktion benachrichtigen
#116   DerRabe   11:39:01 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Evolutionstheorie…
…ist nur eine Theorie und an keiner einzigen Stelle wissenschaftlich bewiesen. Nur weil der Affe äußerliche Ähnlichkeiten mit dem Menschen hat ergibt sich daraus keine zwingende Notwendigkeit der Mensch müsse dann vom Affen abstammen.
Zum weiteren: Gewisse Tierarten sind ausgestorben, deswegen hat sich aus den ausgestorbenen Tierarten aber nichts neues entwickelt, dass unmittelbar auf die ausgestorbenen Arten zurückzuführen wäre. Heute sterben u.U. mehr Tiere aus als früher und doch entwickelt sich aus den ausgestorbenen Arten nichts anderes mehr. Entwickeln darf und soll sich meinetwegen alles, deswegen ist es aber trotzdem Blödsinn zu behauptenb der Affe habe sich zum Menschen hin entwickelt. Der Affe ist das eine und der Mensch das andere und eine unmittelbare Entwicklung des einen aus dem anderen ist eine Behauptung die zur Empörung gegen Gottes Schöpfungsplan aufruft. Gott konnte sich Ewigkeiten Zeit lassen mit der Schöpfung, die Bibel redet von 6 Tagen, 6 Zeiteinheiten.
Redaktion benachrichtigen
#115   Thomasius   09:13:38 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Jörg Guttenberger
Sicherlich ist die Evolutionstheorie kein Beweis gegen die Existenz eines Schöpfergottes wie auch das Alte Testament kein Beweis gegen die Evolutionstheorie ist. Derartige Diskussionen sind nur ein Beweis der Verblödung mancher Leute.
Redaktion benachrichtigen
#114   Jörg Guttenberger, Köln   00:18:29 | Sonntag, 10. Januar 2010
Väterchen Nurgle: Evolution
Da das die Evolution in Gang setzende Prinzip alle Eigenschaften einer Person haben muß, weil es eben auch die Ursache von Personen ist, kann man hier durchaus von „Jemandem“ sprechen. Das heißt natürlich nicht, daß man das genannte verursachende Prinzip auf das Person sein eingrenzen kann, es geht vielmehr weit darüber hinaus.
Ich grenze überhaupt nicht auf einen Gott der Christen ein, weil es überhaupt nur einen Gott gibt, der von den verschiedenen Religionen unter unterschiedlichen Namen angerufen wird, und von dem die genannten Religionen auch unterschiedliche Bilder haben. Uns Christen hat sich dieser Gott durch seinen Sohn Jesus Christus und die damit verbundenen Schriften des alten und neuen Bundes geoffenbart. Es steht jedem Menschen frei, diese Offenbarung anzunehmen oder sie abzulehnen, wie auch im Konzilsdekret über die Religionsfreiheit anerkannt wird.
Im Übrigen fällt mir auf, daß Sie wieder zum „du“ zurückkehren.
Redaktion benachrichtigen
#113   Väterchen Nurgle   00:00:21 | Sonntag, 10. Januar 2010
@eigerhar
Im Gegensatz dazu vertrat Aristoteles die Ansicht, dass die Eigenschaften des Lebewesens erst in Potenz vorhanden seien (wie in einem Programm). Das widersprach Darwin, da man nur aktuelle Eigenschaften selektieren kann, keine potentiellen.
Das ist Unsinn. Natürlich wird aktuell immer nur nach aktuellen Eigenschaften selektiert. Das heißt aber nicht, dass später nicht nach (dann wiederum aktuellen) Eigenschaften selektiert wird, die aktuell nur in den Erbanlagen angelegt sind. Selbstverständlich war auch Darwin klar, dass weniger die aktuellen Körpereigenschaften irgendeines gerade existierenden Embryo seinen späteren Forpflanzungserfolg bestimmen, sondern sein (damals noch nicht lokalisiertes) Erbgut in Verbindung mit der Umgebung auf die es trifft.
Die Genetik wurde von den Gegnern des Darwinismus entwickelt (z.B. Mendel)
Richtig ist, dass seine Regeln in den 20’er und 30’er Jahren zuerst von den Gegnern des Darwinismus wiederentdeckt worden sind und sich dann rasch zu einer Stütze für ihn entwickelten. Aufgrund der getrennt weitergegebenen Erbinformationen der Elternorganismen, waren z.B. die Probleme, die sich aus der bis dahin angenommenen Mischvererbung ergeben hätten, beseitigt. Heute ist ausnahmslos jeder Genetiker Darwinist.Was sagst du eigentlich dazu, dass man die „Verwandschaftverhältnisse“ von Arten im Prinzip mit den gleichen Methoden feststellen kann, wie Selbige beim Menschen? (Stichwort vollständige Genomsequenzierung).
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#112   Sonix   21:02:41 | Samstag, 9. Januar 2010
@Blaukohl:
„So schwachsinnig ist das nach meiner Meinung nicht. Sicher, die Physik gibt einen Rahmen vor, was alles möglich ist. Was sich aber konkret aus der Vielfalt der Möglichkeiten tatsächlich entwickelt, kann wohl auch die ET nicht vorhersagen.“
Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest – ganz gelesen hättest – dann wüsstest du bereits, dass ich darauf genau eingegangen bin.
Die ET lässt durchaus machbare Vorhersagen zu und wie bereits erklärt, haben sich gegebene Vorhersagen am Ende auch als Tatsachen erwiesen, sich als völlig korrekt herausgestellt.
DAS sind Vorhersagen. Zwar keine Vorhersagen, die aufzeigen, was die Evolution in der Zukunft hervor bringen wird, jedoch sind derartige Vorhersagen auch vollkommen unwichtig und derartige Vorhersagen muss die ET auch nicht machen können. Es lassen sich andere Vorhersagen machen, welche durchaus ausreichen.
Redaktion benachrichtigen
#111   eigerhar †   20:55:34 | Samstag, 9. Januar 2010
Darwin und Genetik
@Sonix
Zu Charles Darwins Zeiten war Genetik im heutigen Sinne noch Zukunftsmusik,
Die Genetik wurde von den Gegnern des Darwinismus entwickelt (z.B. Mendel) und bestätigte Aristoteles’ Epigenesis.
Darwin war nämlich, was heute gerne vertuscht wird, der Meinung bei der Geburt finde eine Art Selektion statt (Stichwort Homunculus).
Im Gegensatz dazu vertrat Aristoteles die Ansicht, dass die Eigenschaften des Lebewesens erst in Potenz vorhanden seien (wie in einem Programm). Das widersprach Darwin, da man nur aktuelle Eigenschaften selektieren kann, keine potentiellen.
Mendel und Co hatten nun eine sehr körperliche „materialistische“ Vorstellung von dieser Potentialität: Das was wir heute Gen nennen.
…und Bäume von Lebewesen gab es schon seit ältestem Altertum.
Der Arzt und Biologe Aristoteles untersuchte viele Tausend Lebewesen und ordnete sie in Bäumen ein, gemäss der Mikroevolution.
(Auch Porphyrios machte solche Bäume).
Vor Darwin blühten sehr feingliedrige Bäume von Lebewesen.
Redaktion benachrichtigen
#110   Blaukohl   20:46:56 | Samstag, 9. Januar 2010
@Sonix: Schwachsinn
„Sie ist nicht in der Lage irgend eine Voraussage zu machen“
@Schwachsinn.
So schwachsinnig ist das nach meiner Meinung nicht. Sicher, die Physik gibt einen Rahmen vor, was alles möglich ist. Was sich aber konkret aus der Vielfalt der Möglichkeiten tatsächlich entwickelt, kann wohl auch die ET nicht vorhersagen. Wenn die ET letztendlich optimiert, ist noch lange nicht klar ob die Lösung der Optimierung wirklich eindeutig ist. Falls mehrere „Lösungen“ möglich sind wählt wohl der „Zufall“ aus was realisiert wird? In diesem Sinne: keine Vorhersage, keinen Sinn, kein Ziel, keine Wertung.
Redaktion benachrichtigen
#109   Sonix   20:31:13 | Samstag, 9. Januar 2010
Um etwas hinzuzufügen:
Gravitationtheorie. Da gibt es 3 Sichtweisen. Gravitation als Kraft (Newton), Gravitation als Bewegung im gekrümmten Raum (Einstein) und Gravitation als Austausch von Gravitonen (verschiedene, insbesondere Feynman).
An welche der drei Sichten glaubst ihr jetzt? Ich sage, es sind alle drei richtige Sichtweisen, weil sie alle 3 korrekt, das, was wir messen können, beschreiben (mit Ausnahme von Newrton, der beim Merkus patzt).
Doch, um aufs Thema zurück zu kommen: Was hat das mit der ET zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#108   Blaukohl   20:18:24 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar: Was sind die Newtonschen Gesetze wirklich?
@Das ist doch Physik aus dem vorletzten Jahrhundert … Ohne Unbestimmtheit im Kleinen keine Unbestimmtheit im grossen.
Ich sage ja nicht dass ein formaler Schritt deterministisch sein muss! Die Unbestimmtheit im Kleinen pflanzt sich aber in der heutigen Physik nicht bis in das Große weiter. Je grösser ein „Klumpen“ von Teilchen wird umso deterministischer wird das Ganze.
Vielmehr, reicht nicht Formalismus aus um durch Selbstorganisation die mit den „kleinsten Teilchen“ beginnt schrittweise zu immer komplexeren Gebilden führt. Einfach deshalb weil die physikalischen Gesetze die Möglichkeit hierzu zulassen und das Universum einfach groß genug ist damit in irgendeiner Ecke des Universums die formal möglichen Gebilde auch tatsächlich realisiert werden. Und letztlich gar so etwas wie „Leben“ entstehen zu lassen?
@Die Realität von Gesetzen ist ein eigenes Thema
In meinen Augen sind die newtonschen Gesetze nur tautologische Linearisierungen.
Einstein zeigte ja dass die Newtonsche Grav.Gesetzte ja tatsächlich im gewissen Sinn nur „ Linearisierungen“ sind. Ich denke, dass wir vorsichtig mit Verallgemeinerungen sein müssen. Unser direkt wahrnehmbarer Erfahrungsbereich hier auf der Erde ist doch winzig verglichen mit dem, was wir als Universum entdeckt haben. Aber, wenn die physikalischen Gesetze ausreichen so was wie das Universum zu formen, wieso sollen diese dann nicht auch ausreichen um sowas wie „Leben“ hervorzubringen und das durch Evolution weiter zu formen?
Redaktion benachrichtigen
#107   Sonix   20:03:16 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar:
„Die Evolutionstheorie hat nie irgend etwas Wissenschaftliches hervorgebracht.“
Unhaltbare Behauptung – wobei du noch erklären dürftest, was sie denn hervorbringen sollte.
„Sie ist nicht in der Lage irgend eine Voraussage zu machen“
Schwachsinn.
Einer der Gründe, aus denen der genetische Evolutionsbeweis so schön und wichtig ist, ist die Tatsache, dass die Evolutionstheorie hier etwas leistete, das für wissenschaftliche Theorien mehr als bedeutsam ist: Sie machte eine korrekte Vorhersage.
Zu Charles Darwins Zeiten war Genetik im heutigen Sinne noch Zukunftsmusik, doch aus seiner Theorie ging klar hervor, dass alle Lebewesen auf diesem Planeten untereinander verwandt sein müssten. Über Homologien und Transitionalfossilien ließen sich auch genauere Verwandtschaftsgrade ermitteln. Als sich dann herausstellte, dass Moleküle sich evolutionär parallel zu Körperstrukturen wandeln, war klar, dass man die durch die Evolutionstheorie vorhergesagten Verwandtschaftsgrade testen konnte. Und siehe da: Es kam genau das heraus, womit man gerechnet hatte…
„und wenn neue Formen entstehen, dann sind sie vorher jedem menschlichen Verstand unbekannt.“
Tut ja nichts zur Sache denn mit „Vorhersagen“ ist hier nicht gemeint, sagen zu können, was die Evolution in der Zukunft hervorbringt.
Aber schön dass du die ET anerkennst – schließlich gibst du ja zu, dass neue Formen usw. entstehen.
Ein lenkender Wille hat da nichts zu suchen, schließt sich sogar komplett aus.
Redaktion benachrichtigen
#106   eigerhar †   18:27:22 | Samstag, 9. Januar 2010
Was sind die Newtonschen Gesetze wirklich?
@Blaukohl
Wenn die ganzen physikalischen Prozesse letztendlich auf unterster Ebene rein formale, hintereinander ausgeführte Schritte darstellen würden?
Das ist doch Physik aus dem vorletzten Jahrhundert! Gerade im Kleinen ist die Unbestimmtheit besonders ausgeprägt. Ohne Unbestimmtheit im Kleinen keine Unbestimmtheit im grossen.
Das Ganze kann nur dann grösser als seine Teile sein, wenn eine gestalterische des Ganzen Freiheit in der Anordnung der Teile hat.
@Aber trotzdem ist das „Gesetz“ dahinter da!
Das würde ich nicht mit solcher Bestimmtheit sagen!!
(Die Realität von Gesetzen ist ein eigenes Thema!)
Dividiert man die Newtonschen Gesetze durch die Masse bleiben nur inhaltsleere Tautologien wie:
Die Geschwindigkeit ist die Ableitung des Wegs über die Zeit.
Die Beschleunigung ist die Ableitung der Geschwindigkeit über die Zeit …
Das sind gerade die Definitionen.
Die Multiplikation dieser Tautologien mit einer Masse ist im Allgemeinen nicht erlaubt (wie die Raktengleichung zeigt.)
Das wäre aber die einzige inhaltsreiche Aussage der Newtonschen Gesetze gewesen.
Im Bereich wo sie gelten sind sie nur Tautologien, daher ihre allgemeine Geltung.
In meinen Augen sind die newtonschen Gesetze nur tautologische Linearisierungen.
Sie sagen NICHTS über die Realität aus, sondern sind nur ein Vehikel zur Beschreibung von Realität.
Sie sagen selber Nichts über die Wirklichkeit aus (Ausser, dass die Schwerebeschleunigung konstant bleibt, was nur lokal gilt.)
Redaktion benachrichtigen
#105   Blaukohl   17:56:26 | Samstag, 9. Januar 2010
eigerhar: Formalismus ?
@Dadurch wird eine absolute Trennlinie zwischen faktischer Realität und mathematischer Welt gezogen.
Was wenn hier tatsächlich keinerlei Unterschied vorläge? Wenn die ganzen physikalischen Prozesse letztendlich auf unterster Ebene rein formale, hintereinander ausgeführte Schritte darstellen würden? Wenn ihr Verhalten dann mit Grösser werdenden Strukturen zwar komplexer wird, aber letztlich doch nur ein formales hin und her Geschiebe wären. Bis letztlich durch Selbstorganisation gar sowas wie „Leben“ (was immer das aus sein mag) entsteht. Unheimlich komplex zwar, aber letztlich doch nur ein formales hin und her Geschiebe von „Atomen“ ? Könnte es sein, dass auch die metaphysische Fragen letztlich nur eine Auswirkung des Formalismus wären? Dass die „Evolution“ gelernt hat, dass religiöse Gefühle einer Gruppe die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöht (gegenseitiger Schutz, Zusammenhalt, …)
@Man braucht keine Kenntnisse der Newtonschen Gesetze, um eine Tasse fallen zu lassen.
Sehe ich auch so. Man braucht dazu die Kenntnis nicht. Aber trotzdem ist das „Gesetz“ dahinter da! Auch dann, wenn die Kenntnis fehlt.
@Auf speziellen Foren stellen genau diese Leute ganz zentrale Gesetze der Physik in Frage.
… und das ist auch gut so. Nur durch ständiges Hinterfragen werden auch Fehler erkannt und diese dann in der Theorie korrigiert. Hinterfragen ist eine Triebfeder, die die Theorie im Laufe der Zeit immer besser macht.
Redaktion benachrichtigen
#104   Tobit   17:24:50 | Samstag, 9. Januar 2010
eigenhar:
Sie ist nicht in der Lage irgend eine Voraussage zu machen.
Nur weil die Menge an Informationen (noch) nicht zu bewältigen ist und viele Zusammenhänge noch erforscht werden müssen, heisst das ja nicht das die ET prinzipiell keine Voraussagen machen kann. Zudem macht sie ja eine schwerwiegende Voraussage, nämlich gemäß welcher Prinzipien sich Arten in Zukunft entwickeln.
Es geht darum, aus welcher Potenz eine Wirkung hervorgegangen ist:
Aus einem lenkenden Willen oder aus dem Zufall.
Es ist sicherlich richtig wenn sie ein philosophisches Problem aufzeigen: in der Tat gibt es auch eine Gruppe von Evolutionsfanatikern, die alles und jeden mit der ET erklären wollen. Natürlich kann die ET nicht in einem notwendigen Beweis den Sinn des Lebens erklären. Meiner Ansicht nach sollte man die Diskussion trennen, in die biochemischen Abläufe, die hier auch noch niemand angezweifelt hat (vielleicht können sie sich dazu äußern, ich habe sie in meinem Post von 16:16 Uhr versucht zu skizzieren), und auf der andere Seite die Bedeutung der ET für metaphysische Fragen.
Die meisten Argumente der ET-Gegner sind ja metaphysische Argumente. Wenn man diese auf Erkentnisse der Biologie oder Chemie anwendet, Erfahrungswissenschaften also, kann eine Kritik deshalb schwerlich gelingen, denn es besteht schlicht ein Kategoriefehler. Um die Glaubwürdigkeit der Kritik zu steigern, sollten die Kritiker ihre Ausführungen deshalb vielleicht auf die Bedeutungsebene begrenzen.
Redaktion benachrichtigen
#103   eigerhar †   17:02:44 | Samstag, 9. Januar 2010
Technik und Mathematik
@Blaukohl
Glauben Sie, ein Techniker „macht“ einen Transistor ohne Mathematik?
Zur Herstellung eines Transistors gibt sehr einfache Regeln und Formeln und Tabellen, die mehr praktischer Natur sind, als theoretischer Art.
Ohne Mathematik geht es nicht, ohne Formalimus sehr wohl.
Das Problem beim Formalismus ist, dass er keine vollständige Beschreibung bietet:
Beweisideen, Anwendungsbereiche und -Ziele werden nicht mehr formuliert. Dadurch wird eine absolute Trennlinie zwischen faktischer Realität und mathematischer Welt gezogen.
Das ist ein Missverständnis von Abstraktion. Wahre Abstraktion besteht darin in der Realität vom Unwesentlichen zu trennen und nicht darin aus der Realität herauszunehmen.
Man braucht keine Kenntnisse der Newtonschen Gesetze, um eine Tasse fallen zu lassen.
Genau so wenig braucht man ein Studium von Lebesgue-Integrationstheorie, um einen Transistor zu konstruieren.
Schauen Sie doch nach den Technikern von EADS auf dem Weltnetz:
Das sind die Leute, welche die besten Flugzeuge konstruieren. Auf speziellen Foren stellen genau diese Leute ganz zentrale Gesetze der Physik in Frage.
Die Konstruktion von Flugzeugen folgt konkreten Erfahrungswerten und keinen abstrakten Theorien.
Natürlich können solche Theorien auch nützlich sein:
Z.B. Fluid- (ressp. Aero-) Dynamik nach Navier-Stokes. Aber auch das ist schon Physik aus dem vorletzten Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen
#102   Blaukohl   16:57:23 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar: ET
@eigerhar: Die Evolutionstheorie … Sie ist nicht in der Lage irgend eine Voraussage zu machen, denn der Zufall findet immer gerade dann statt wenn man nicht hinschaut und wenn neue Formen entstehen, dann sind sie vorher jedem menschlichen Verstand unbekannt.
Sie soll ja auch keine Vorhersagen machen! Die Entwicklung an sich ist ziellos und wertefrei ! Die ET beschreibt den Vorgang und zeigt wie dieser ohne „Eingriff“ von aussen ablaufen kann.
Redaktion benachrichtigen
#101   rums   16:47:19 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar
Das ist wirklich absoluter Blödsinn. Die Evolutionstheorie hat nie irgend etwas Wissenschaftliches hervorgebracht. Sie ist nicht in der Lage irgend eine Voraussage zu machen, denn der Zufall findet immer gerade dann statt wenn man nicht hinschautund wenn neue Formen entstehen, dann sind sie vorher jedem menschlichen Verstand unbekannt.
(Hervorhebung von mir.)
Das ist das Beste was ich zu dieser Idiotentheorie je gelesen habe!
@eigerhar, danke und ein schönes Wochenende. :)3
Redaktion benachrichtigen
#100   Blaukohl   16:43:17 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar: Hilbert ist ein Narr?
Ähm, wo hat sich den Hilbert blamiert? Ist eigentlich nicht gerade der Formalismus eine Quelle der Kraft, durch die die Mathematik derart vielfältig anwendbar wird?
Ihre Beispiele:
„Vom Flug zum Mond, über die Herzoperationen, die Krebstherapie, das Fernsehen, Wahlprognosen, PC, …, selbstorganisierende Prozesse, …“
sind falsch. Alles dies wurde von Technikern geleistet un nicht von Theoretikern,
… dann zeigen Sie mir doch an einem von den Beispielen wie das Beispiel realisiert wird, ohne dass die theoretische Mathematik mit im Spiel ist. Die Techniker haben natürlich die Mathematik und die Prozesse, die durch die Mathematik beschrieben werden, zurückgegriffen. Glauben Sie, ein Techniker „macht“ einen Transistor ohne Mathematik?
Redaktion benachrichtigen
#99   eigerhar †   16:42:33 | Samstag, 9. Januar 2010
Danke Rums!
@Rums (lacht über)
(…)Die Wahrscheinlichkeit, daß die Evolutionstheorie funktioniert ist aufgrund der (niemals 100% möglichen) Beweislage extrem hoch, die einer Schöpfungs-‘Lehre’ widerspricht allem was an Befunden vorliegt.
Das ist wirklich absoluter Blödsinn. Die Evolutionstheorie hat nie irgend etwas Wissenschaftliches hervorgebracht. Sie ist nicht in der Lage irgend eine Voraussage zu machen, denn der Zufall findet immer gerade dann statt wenn man nicht hinschaut und wenn neue Formen entstehen, dann sind sie vorher jedem menschlichen Verstand unbekannt.
So beschränkt sich die ET darauf immer nur im Nachhinein zu verlauten, dass sie dieses oder jenes Phänomen auch erklären könne.
Das Problem ist nämlich tiefer:
Die Frage der ET ist keine naturwissenschaftliche, sondern eine philosophische.
Es geht darum, aus welcher Potenz eine Wirkung hervorgegangen ist:
Aus einem lenkenden Willen oder aus dem Zufall.
Die moderne Naturwissenschaft kann aber nur Akualitäten erfassen und keine Potenzen. Deshalb kann die ET sagen, was sie will, weil sie naturwissenschaftlich gar nicht erreicht werden kann.
Redaktion benachrichtigen
#98   rums   16:41:30 | Samstag, 9. Januar 2010
@Sonix der Welterklärer Haha
Du disqualifizierst dich mit deiner dümmlichen Behauptung und deiner grenzenlosen Unfähigkeit zu Argumentieren mal wieder selbst.(…)
Genau das war beabsichtigt Vollgas(…). :-D
Redaktion benachrichtigen
#97   Sonix   16:28:55 | Samstag, 9. Januar 2010
@rums:
„Sie schaffen einfach nur Gelächter.“
Du disqualifizierst dich mit deiner dümmlichen Behauptung und deiner grenzenlosen Unfähigkeit zu Argumentieren mal wieder selbst.
Es ist hier ja allgemein sehr wohl bekannt, dass du sehr vieles vorzubringen hast doch niemals Argumente. So verhält es sich natürlich auch hier wieder wie man eindrucksvoll sehen kann.
Wenn du derart glaubensvernarrt, naiv, blind und auch ungebildet sein willst, ist das nicht mein Problem und interessiert mich auch nicht im geringsten. Denn du hast sowieso nichts gegen die ET vorzubringen, da kannste herumtrollen und jammern so viel du willst :-].
Redaktion benachrichtigen
#96   eigerhar †   16:20:35 | Samstag, 9. Januar 2010
David Hilbert und Narr
@Blaukohl
Sicher, die Mathematik ist sehr nützlich, und auch ich habe mit sehr grosser Freude lineare Operatoren in Hilbert-Räumen studiert.
Sie sagen richtig, dass die Mathematik sehr mächtig ist.
Das heisst noch nicht, dass dies auch für David Hilbert gilt, selbst wenn er sehr allgemeine mathematische Strukturen definiert hat.
Ich denke, dass die Mathematik heute weiter wäre, hätte sie nicht den französischen Formalismus erlitten.
Wenn ich sage, dass er ein formalistischer Narr ist, so ist das nicht rein negativ zu verstehen. Mit dem Wort formalistisch will ich durchaus seine Leistungen in Mathematik und mathematischer Physik würdigen.
Nur was sein allgemeinen philosophischen Denkfähigkeiten angeht, hat er sich mit seinem Projekt blamiert und gezeigt, wo der Formalismus hinführt:
Mathematische Spitzfindigkeiten vereint mit Weltverblödung.
Ihre Beispiele:
„Vom Flug zum Mond, über die Herzoperationen, die Krebstherapie, das Fernsehen, Wahlprognosen, PC, …, selbstorganisierende Prozesse, …“
sind falsch. Alles dies wurde von Technikern geleistet un nicht von Theoretikern, auch wenn Theoretiker dies besonders gut in Hilbert-Räumen beschreiben können.
Redaktion benachrichtigen
#95   Tobit   16:16:57 | Samstag, 9. Januar 2010
Überlebender:
Es gab keine entwicklung in dem sinn, wie sie die ET lehrt.
Zunächst war die Auslese der ET nach einfach eine Selektion stabiler und ein Verwerfen instabiler Molekülformen. Dabei ist es, wie sie richtig bemerken, natürlich Unsinn, die richtige Anzahl von Atomen unter Zugabe von Energie willkürlich durcheinanderzuschütteln, und am Ende ein komplexes Wesen wie einen Menschen dabei herauszubekommen. Das behauptet die ET aber auch nicht.
Die DNA besteht, wenn ich es richtig verstanden habe, aus Nucleotiden, die lediglich 4 verschiedene Formen haben die bei allen Tieren und Pflanzen gleich sind. Somit sind die Informationen der Quantität nach schon enthalten und werden lediglich in ihrer Sequenz variiert (durch Austauschen von Chromosomensabschnitten, Punktmutation, Inversion oder Koppelung). Dadurch kommt dann auch die hohe Übereinstimmung der DNA bei Menschen und Affen zustande.
Nehmen sie 4 einfache chemische Verbindungen wie Wasser, Kohlendioxid, Methan und Ammoniak, die zumindest auf einigen der anderen Planeten unseres Sonnensystems vorhanden sind, und führen Energie, beispielsweise ultraviolettes Licht oder Elektrizität (Gewitter) hinzu, wie es Biologen und Chemiker in Versuchen schon getan haben. Nach ein paar Wochen bilden sich Moleküle die komplexer sind als die ursprünglich hinzugegebenen, insbesondere Aminosäuren und Bausteine der DNA (z.B. Purine). Diese Vorgänge gelten gemeinhin als gut dokumentiert.
Was an diesen chemischen Zusammenhängen ist unplausibel?
Redaktion benachrichtigen
#94   rums   16:06:44 | Samstag, 9. Januar 2010
@Sonix der Welterklärer Haha
(…)Die Wahrscheinlichkeit, daß die Evolutionstheorie funktioniert ist aufgrund der (niemals 100% möglichen) Beweislage extrem hoch, die einer Schöpfungs-‘Lehre’ widerspricht allem was an Befunden vorliegt.
:-D :-D :-D
Sie schaffen einfach nur Gelächter.
Ihr Geschwurbel Ernst zunehmen wäre die Definition des Zufalls!
Illusionist, habe die Ehre.
Redaktion benachrichtigen
#93   Blaukohl   16:01:33 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar: Hilbert ist ein Narr?
Na ja, es gibt sicherlich größere Narren (Vorschlag: z.B. alle kreuz.net Beitragende).
Können Sie mir ein Beispiel geben was eine größere Mächtigkeit entwickelt hat als die von „Formalistischen Narren ohne Verstand“ entwickelte Mathematik?
Die geisteswissenschaftliche Disziplin Mathematik beschreibt die Natur wie kein zweites Lehrgebäude und macht sie berechenbar/anwendbar. Vom Flug zum Mond, über die Herzoperationen, die Krebstherapie, das Fernsehen, Wahlprognosen, PC, …, selbstorganisierende Prozesse, …
Sicherlich, man kennt nicht für alles und jedes das passende math. Modell. Aber ich sehe kein anders Lehrgebäude mit einer derartigen Kraft, das auch noch in sich selbst konsistent ist.
Man könnte fast geneigt sein zu sagen: alles IST Mathematik!
Redaktion benachrichtigen
#92   eigerhar †   15:46:17 | Samstag, 9. Januar 2010
Wir reden nicht aneinander vorbei
@Sonix
Ich glaube Du hast die Diskussion nicht vollständig mitverfolgt.
Noch bevor ich die konkreten Wirkung der Sonne hinsichtlich der Entropie genannt hatte, erwähnte ich die Wirkung der Wärme.
Redaktion benachrichtigen
#91   Sonix   15:29:17 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar:
Ich denke, ihr sprecht aneinander vorbei. Denn was ihre Auswirkungen im kleinen sind (Wäsche beim aufhängen bleicht usw.) sind vollkommen nichtig im Vergleich dazu, wie viel Wärme sie produziert, denn davon gibt sie wohl sehr sehr viel ab. Und Wärme ist, wie er schon sagte, maximale Unordnung und lässt daher die Entropie (= Unordnung) stark ansteigen.
Ein Wiederspruch zur Entropie wäre es, wenn sich eine kaputte Vase selbstständig wieder zusammensetzt. Zeit ist also eigentlich nicht mehr, als eine Entwicklung von einen Zustand zu einem anderen.
Redaktion benachrichtigen
#90   DJM †   15:16:59 | Samstag, 9. Januar 2010
@ eigerhar
Das ganze CO2-Problem ist m.E. im Wesentlichen ein Entropie-Problem.
Angeblich vermuten Wissenschaftler jedoch auch umgekehrt, dass jenes Problem durch magnetische Sonnenflecken entstanden sei, welches auch maßgeblich das Wetter auf der Erde beeinflussen sollen und dann gibt es auch noch die These von den Tachionen, von der Sie ja nicht allzuweit entfernt zu sein scheinen, wenn ich nicht irre.
Redaktion benachrichtigen
#89   eigerhar †   15:12:03 | Samstag, 9. Januar 2010
Theor. Wissen und prakt. Wissen
@Scrypton
und wissen daher auch, dass Wärme die Entropie, wie du richtig gesagt hast, „beschleunigt“.
Natürlich weiss das ein guter Physiker theoretisch.
Wenn es aber zur praktischen Anwendung kommt haben sie es sehr schnell vergessen.
Noch heute wird sehr häufig die Sonne herbeigezogen, wenn es darum geht die Abnahme der Entropie bei der Schöpfung durch Evolutionistisches Gedankengut zu ersetzen.
Dabei weiss jedes Kind, dass die Sonne Wäsche bleicht (Farbinformation zerstört), korrodiert, EPROMs löscht …
Die Sonne ist benahe ein Schwarzstrahler. Und das bedeutet, dass die Strahlung der Sonne beinahe Planck-Strahlung ist. Das ist aber eine der höchsten Formen von Entropie.
Die Sonne bewirkt sehr viel Gutes, indem sie Energie spendet.
Aber hinsichtlich der Entropie ist sie völlig kontraproduktiv.
Das ganze CO2-Problem ist m.E. im Wesentlichen ein Entropie-Problem.
In der Kette chemischer Prozesse ist auf dieser Erde der Sauerstoff am Anfang und CO2 am Ende.
Leben kann die Entropie verlangsamen, weil es aus immaterieller Ordnung schöpft, ähnlich wie der maxwellsche Dämon.
Redaktion benachrichtigen
#88   Scrypton   14:54:23 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar:
„Das ist ein grosser Irrtum zahlreicher hochberühmter Physiker. Die Temperatur (und insbesondere die Sonne) BESCHLEUNIGT die Entropie.“
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, doch ich muss dir voll uns ganz zustimmen.
Naja, fast ganz. Ein Irrtum ist dies nämlich keinesfalls, im Gegenteil: Die meißten, auch hochberühmte Physiker, wissen sehr wohl was Entropie ist und wissen daher auch, dass Wärme die Entropie, wie du richtig gesagt hast, „beschleunigt“.
Wissenschaftlich gesehen wird alles ordentliche immer unordnetlicher, das man im Zusammenhang als Entropie (Zeit) definiert. Alles was geschieht, was man tut, was sich entwickelt usw. lässt die Entropie steigen, es wird immer unordendlicher. Das ist nicht nur bei uns so, sondern bei allem, was es im Universum gibt, da es schlicht nichts gibt, das Energie zu 100% in eine andere Energie umwandelt. Es geht immer Energie und damit auch immer Wärme verloren. Die Wärme wiederum ist ein Zustand der minimalen Information, und minimale Information heißt maximale Unordnung.
Redaktion benachrichtigen
#87   Blaukohl   14:52:14 | Samstag, 9. Januar 2010
Polemik gegen Evolutionstheorie als Glaubensverstärker?
@artikel: Schon Darwin wußte, daß er die Fachleute mit seiner Ideologie nicht überzeugen konnte.
Alleine die Verwendung des Wortes Ideologie zeigt, dass dieser Artikel reine Polemik ist. Die Evolutionstheorie bleibt trotzdem das was sie ist: eine durchaus erfolgreiche wissenschaftliche Theorie.
@artikel: „Die Evolutionstheorie lieferte die intellektuelle Rechtfertigung, Atheist zu sein“.
Diese Sichtweise ist wohl der Grund, dass die (vermeintlich glaubensfesten Katholiken) mit dieser Theorie derart große Probleme haben und diese Theorie regelrecht panisch und polemisch bekämpfen.
Auf jeden Fall zeigt die „katholische“ Reaktion wie unsicher die Katholiken wirklich sind. Sie scheinen ihrem eigenen Glauben selber nicht zu vertrauen. Sie versuchen durch reine Polemik gegenüber der unbequem Theorie sich selber in ihrem Glauben zu überzeugen. Um die Evolutionstheorie an sich geht es dabei gar nicht !
Redaktion benachrichtigen
#86   eigerhar †   14:51:30 | Samstag, 9. Januar 2010
Mein Intellekt
Nein! Physiker kann ich nicht mehr ernst nehmen. Ich weiss noch im Gymnasium da war ein hochintelligenter Kamerad, gottlos und von Physik angefressen.
Er gab mir Stephen Hawkins zu lesen. Ich sah sofort, dass er ein Problem mit der Entropie hatte. Erst Jahre später hat es Hawkins selber zugegeben.
Das Gleiche: David Hilbert mit seinem Ansatz eine Mathematik zu schreiben, die sich selbst beweisen kann: Der Münchhausen der Mathematik.
Formalistische Narren ohne Verstand!
Zu Deiner Frage hinsichtlich der Kristalle.
Es ist immer sehr schmerzlich, wenn ich Studenten aufklären muss, die eine Einstiegsvorlesung in statistischer Mechanik besucht haben. Weil der Lehrer immer nur die Gleichverteilung als Zustand höchster Entropie dargestellt hat meinen Sie, das sei der einzige mögliche Fall.
Es ist der einfachste: Dann wenn überhaupt kein Feld existiert (was nie der Fall ist).
Wenn ich einen Magneten anlege in einem Raum voller Eisenteilchen, dann ist der Gleichwichtszustand NICHT mehr die Gleichverteilung, sondern, dass möglichst alle Eisenteilchen an einem Punkt an einem Pol vereint sind.
Ein Feld verändert die Wahrscheinlichkeiten völlig.
Die Information/ Ordnung ist hinsichtlich des Gleichgewichtszustands bestimmt. Im Gleichgewichtszustand herrscht höchste Entropie. Dieser Gleichgewichtszustand kann sehr Komplex sein, wie man gerade am Kristall sieht. Aber es ist der Zustand höchster Entropie.
Redaktion benachrichtigen
#85   Sonix   14:43:56 | Samstag, 9. Januar 2010
@DerRabe:
„Wenn Sie selber schon zugeben, dass die sogenannte Evolutionsgeschichte nur eine Theorie ist dann tun Sie nicht länger so als sei sie wissenschaftlich haltbar.“
Die ET ist vielfach, eindeutig, einstimmig und wasserdicht belecht/nachgewiesen, es gibt keinen Grund zur Annahme dass sie falsch wäre und egal, wie sehr du das behauptest, gibt es NICHTS, was gegen die ET spricht und auch NICHTS, was gegen die Belege spricht.
Die Evolutionstheorie heißt so, weil sie als eine solche offengelegt wurde. Seit dem bis heute jedoch wurde sie in sämtlichen Wissenschaftsgebieten belegt, deshalb wird man sie aber nicht plötzlich sinnloser Weise umbenennen. Egal wie gesichert sie ist, egal welchen Beweis man finden wird, es wird immer die Evolutionstheorie bleiben, weshalb man aber das Wort „Theorie“ weder betonen, noch sich darauf fixieren sollte.
Das Wort Theorie wird deshalb verwendet, weil absolute Gewissheit/Wahrheit/Beweis im Gegensatz zu den Religionen (jede behauptet, diese zu besitzen, welche von den vielen hunderten hat denn nun Recht?) in der Wissenschaft nicht vorkommt.
In allen Theorien gibt es Lücken. Für die braucht man aber keine Götter sondern weitere Forschung, die sie nach und nach füllt und dabei Neues entdeckt, das weitere Lücken hervorruft.
Die Wahrscheinlichkeit, daß die Evolutionstheorie funktioniert ist aufgrund der (niemals 100% möglichen) Beweislage extrem hoch, die einer Schöpfungs-‘Lehre’ widerspricht allem was an Befunden vorliegt.
Redaktion benachrichtigen
#84   DJM †   14:35:03 | Samstag, 9. Januar 2010
@ Nurgl
Diese „informationstheoretischen Hauptsätze zur Entropie“, von denen die Sätze der Thermodynaik ein „billiger Abklatsch“ sind, würden mich brennend interessieren…
Was nicht näher definiert werden kann. Aber was ist mit schwarzen Löchern? Besitzen diese wirklich eine Entropie? Werden sie größer oder besser sind sie von ihrer Dimension und dem möglichen Massegehalt equivalent zu der sie umgebenden Galaxie? Wenn ja, könnte man sagen, dass die Entropie im eigentlichen Sinn keinen Hauptsatz, sondern eben nur einen Termini in der Thermodynamik kennzeichnet. Eine Metalogik bekäme dadurch Raum, dass sie ihren eigenen Termini aus- und folglich auch auflöst.
Redaktion benachrichtigen
#83   Väterchen Nurgle   14:21:43 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar
Wiederholen Sie auch nicht ständig die Dummheiten von Naturwissenschaftlern.
Mal abgesehen davon, dass du ohne diese „Dummeheiten“ der Naturwissenschaftler Anderen nicht in sekundenschnelle deine absurden Texte zugänglich machen könntest: Wer wäre denn deiner Meinung nach besser geeignet, um über naturwissenschaftliche Fragestellungen zu urteilen?
Das ist ein grosser Irrtum zahlreicher hochberühmter Physiker. Die Temperatur (und insbesondere die Sonne) BESCHLEUNIGT die Entropie.
Die Bildung von Kristallen stellt eine ZUNAHME der Entropie dar.
Achja? Hast du für deine fantastischen Behauptungen auch irgendwelche Belege oder verlässt du dich darauf, dass man deinen atemberaubenden Intellekt (oder besser Glaube) über den sämtlicher moderner Physiker stellt? :-D
Ich sprach von informationstheoretischen Hauptsätzen zur Entropie. Die Thermodynamische ist nur ein billiger Abklatsch davon.
Diese „informationstheoretischen Hauptsätze zur Entropie“, von denen die Sätze der Thermodynaik ein „billiger Abklatsch“ sind, würden mich brennend interessieren… O:)
Gerade die darwinistische Auffassung betrachtet die Lebewesen als ein geschlossenes sich selbst organisierendes System.
Sieh mal an. Davon, dass die Darwinisten Leben als in sich geschlossenes System betrachten, wussten die Darwinisten noch gar nichts… :-O
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#82   eigerhar †   13:03:20 | Samstag, 9. Januar 2010
Naturwissenschaftler!
Kopernikus bemerkt in seinem Werk „De revolutione“, dass nur die beiden Philosophen Plato und Aristoteles mit ihrer Ansicht rihtig lagen, dass die Welt eine Kugel sei.
Alle Mathematiker und Naturwissenschaftler lagen mit absurdesten Geometrien völlig daneben.
Ich sprach von informationstheoretischen Hauptsätzen zur Entropie. Die Thermodynamische ist nur ein billiger Abklatsch davon. Über die statistische Mechanik kann man beide Entropie-Begriffe verbinden.
Leben ist ein offenes System!
Wie wahr!
Offen hin auf einen gestaltenden Schöpfer.
Mit der Offenheit für Energieaufnahme begünstigt nicht die Abnahme der Entropie!
Das ist ein grosser Irrtum zahlreicher hochberühmter Physiker. Die Temperatur (und insbesondere die Sonne) BESCHLEUNIGT die Entropie.
Gerade die darwinistische Auffassung betrachtet die Lebewesen als ein geschlossenes sich selbst organisierendes System.
Wiederholen Sie auch nicht ständig die Dummheiten von Naturwissenschaftlern.
Die Bildung von Kristallen stellt eine ZUNAHME der Entropie dar. Die hochkomplexe Form der Kristalle ist rein mathematisch begründet (vergleiche Mandelbrotbaum) un lässt sich durch einfache mathematische Formeln beschreiben.
Vor der Kristallbildung ist die Materie REICHER an Information.
Redaktion benachrichtigen
#81   Väterchen Nurgle   12:34:13 | Samstag, 9. Januar 2010
@eigerhar
Erschüttert es dich irgendwie, dass nahezu alle modernen Naturwissenschaftler in unzähligen Publikation deinen kruden Thesen widersprechen?
Das widerspricht zuerst der Kausalität und als Folge davon auch den informationstheoretischen Hauptsätzen zur Entropie.
Was du meinst ist, dass die ET (angeblich) dem 2. Haupsatz der Thermodynamik widerspricht. Das hat einmal nichts mit irgendeinem konstruierten Informationsbegriff zu tun und gilt außerdem nur in abgeschlossenen Systemen. Leben ist (per Definition) ein offenes System, da es praktisch ständig Energie von außen benötigt um seine Prozesse und seine innere „Ordnung“ aufrecht erhalten zu können.
Außerdem findet Selbstorganisation von Materie ständig statt, dazu braucht es nicht einmal Leben. Denke an Kristallwachstum, den Aufbau der DNA oder die gleichmäßige Ausrichtung von Elementarmagneten in einem Metall, wenn ein anderer Magnet (zufällig) in die Nähe kommt.
Der springende Punkt ist, dass die ET eben keine Theorie des bloßen Zufalls ist. Kein moderner Biologie hat schließlich je behauptet, dass ein paar Moleküle, die durchs Meer schwammen, hätten plötzlich und zufällig einen Menschen oder irgendein anderes komplexes Lebewesen ergeben hätten.
Die ET ist vielmehr eine Theorie die auf Wahrscheinlichkeit basiert und komplexes Leben durch eine Akkumulation kleiner Schritte bildet. Der Zufall wird durch die natürliche Auslese sozusagen „gebändigt“.
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#80   eigerhar †   11:57:08 | Samstag, 9. Januar 2010
Evolutionstheorie gegenwissenschaftlich
Die Evolutionstheorie ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern gegenwissenchaftlich. Sie leugnet das Kausalitätsprinzip und die informationstheoretische Entropie.
Kern der Evolutionstheorie (und allen Evolutionismus’) ist die Selbstorganisation der Materie.
Das bedeutet, dass ein System so abläuft, dass darin die Information zunimmt, ohne äusseren Einfluss.
Das widerspricht zuerst der Kausalität und als Folge davon auch den informationstheoretischen Hauptsätzen zur Entropie.
Es ist purer Schwachsinn!
Wenn das Kausalitätsgesetz nicht mehr gilt gibt es keine Wissenschaft mehr. Wissenschaft ist Zurückführung auf Ursachen, wie Aristoteles lehrt (oder „Erklärung“, wie man deutsch sagt.)
Reine Beschreibungswissenschaften kann es nicht geben. Man muss mit irgend etwas beschreiben. Es gibt aber kein anderes wissenschaftliches Beschreibungsinstrument als Ursachen.
Redaktion benachrichtigen
#79   DerRabe   10:50:54 | Samstag, 9. Januar 2010
Der Urknall scheint mir…
…in den Köpfen einiger Leute entstanden zu sein, die einen Urknall haben! Wie heist es so schön: Durch eine Explosion kann kein Wörterbuch entstehen!
Wenn Sie selber schon zugeben, dass die sogenannte Evolutionsgeschichte nur eine Theorie ist dann tun Sie nicht länger so als sei sie wissenschaftlich haltbar. Ihr Urknallköpfe könnt gerne glauben was ihr wollt! Ob Ihr recht habt oder nicht sagt euch bald das Licht!
Redaktion benachrichtigen
#78   Leo Miles   10:50:29 | Samstag, 9. Januar 2010
@siggi
Na dann erklären Sie uns mal die „Evolutionstheorie“ :-] . Bin gespannt!
Redaktion benachrichtigen
#77   siggi666 †   09:44:45 | Samstag, 9. Januar 2010
hier tummelt sich ja wieder das Nazi-Gesindel
und versprühen all ihre billigen Lügen und Hass-Tiraden.
Spielt doch lieber „Schiffe versenken“, dann nervt ihr auch niemanden mit euren dummmen, dummen Sprüchen.
:-!
Die ET hat von euch doch eh niemand begriffen. Hitler war das beste Beispiel dafür.
Redaktion benachrichtigen
#76   Paulaner †   09:04:12 | Samstag, 9. Januar 2010
Aber Rabe, bleib bei deinen Leisten: Tränendrüsenwerbung mit Kinderlein
Die wirkt bei Frauen gesetzten Alters so wie der Busen bei den Männern.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#75   Thomasius   08:50:39 | Samstag, 9. Januar 2010
@Der Rabe
„Interessanterweise gibt es nicht den allerkleinsten Beweis für die Evolutionstheorie, sie ist wirklich nur eine Theorie, der man aber nicht öffentlich widersprechen darf, schon gar nicht wenn man wissenschaftliche Posten begleidet.“
Natürlich ist die Evolutionstheorie eine Theorie. Aber interessanterweise gibt es für die die Genesis und die der nachfolgenden Teile des Alten Testamentes nicht einmal eine Theorie. Wissenschaftliche archäologische Befunde sprechen eine deutlich andere Sprache. Es handelt sich um Glaubenszeugnisse aus der zeitlichen Retrospektive. Selbst schriftliche Fixierungen aus der Zeit vor der babylonischen Gefangenschaft sind kaum feststellbar. Unterschiedliche Traditionen führten auch zu unterschiedlichen Schilderungen zum Beispiel der Schöpfungsgeschichte in der Genesis. Selbst die Schöpfungsmythen aus dem benachbarten Zweistromland sind tausende Jahre früher verschriftlicht.
Redaktion benachrichtigen
#74   Sonix   06:08:47 | Samstag, 9. Januar 2010
@Überlebender:
Im anderen Strang bereits konntest du gegen keine Belege, Beweise, Beobachtungen, Ergebnisse der ET widerlegen – nicht einmal annähernd – und hattest auch rein garnichts in der Hand, außer dümmliche Behauptungen, welche ich und somit dich ohne weiteres in der Luft zerstückelt habe.
Ich nehme stark an, daran hat sich bisweilen nichts dran geändert.
„Es gab keine entwicklung in dem sinn, wie sie die ET lehrt. Das ist genauso unmöglich wie das zufällige entstehen einer schachtel für pralinen.“
Die Entstehung der Arten ist empirisch voll und ganz bewiesen. Transitionalfosilien, beobachtbare Evolution, Genetik und andere Bereiche belegen dies eindeutig, einstimmig.
Da wieder rum zu jammern, kleine Angela, hilft auch in diesem Strang nichts.
Redaktion benachrichtigen
#73   Überlebender   05:13:32 | Samstag, 9. Januar 2010
Verehrter Tobit!
„Und wie genau sieht die schlaue Theorie zur Erklärung der Entwicklung der Arten aus?“
Der fehler in der fragestellung ist, eine artübergreifende entwicklung bereits vorauszusetzen!
Ansonsten kenne ich durchaus die hiesigen diskutanten aus ihren beiträgen. Sozusagen ohne ansehen der person kann ich die schäfchen sortieren.
Es gab keine entwicklung in dem sinn, wie sie die ET lehrt. Das ist genauso unmöglich wie das zufällige entstehen einer schachtel für pralinen. Im besten fall, wenn man der ET teilweise die hand reichen kann, kann es eine vollkommen geplante „entwicklung“ aus einer urzelle gegeben haben. Nichts, gar nichts, kann hier pfuschend mit hereingespielt haben. Oder eben, jedes tierchen wurde einzeln in einem zug „entwickelt“ und dann „hingestellt“.
In beiden fällen kommt nur eine aktive intelligente schöpfung in frage. Ich persönlich tendiere sogar zu der ersten variante. Sie wäre für eine superintelligenz, wir nennen sie Gott, die „angemessenste“ lösung.
Redaktion benachrichtigen
#72   Tobit   04:55:25 | Samstag, 9. Januar 2010
Überlebender:
Menschen als dumm zu bezeichnen die sie nicht einmal kennen spricht aber auch nicht gerade für einen genialen Intellekt, oder verfügen sie über geradezu hellseherische Fähigkeiten?
Und wie genau sieht die schlaue Theorie zur Erklärung der Entwicklung der Arten aus?
Redaktion benachrichtigen
#71   Überlebender   04:46:09 | Samstag, 9. Januar 2010
@Puls, unverehrt
„Adolf Hitler († 1945) setzte Darwins Lehre in seinem Sozialdarwinismus der Herrenrasse in die Wirklichkeit um.“
„Nahezu alle heutigen Evolutionstheoretiker lehnen die Verbrechen von Stalin, Hitler und Mao ab.“
Ja wie nun das? Da hat doch den offensichtlich linken herrn Puls der unlogikaffe gebissen. Soll das etwa heißen, daß evolutionskritiker die Verbrechen befürworten?
Hitler und Stalin waren doch Gegner. Zumindest Stalin ist tatsächlich ein zwischenzeitlich voll anerkannter Verbrecher gewesen. Und zumindest Stalin hat eine menschenverachtende politik betrieben. Multimillionen friedenstote zeugen davon.
Hitler dagegen ist nicht allseits als verbrecher anerkannt. Nur von den juden und den von ihnen verführten Deutschen… Und er hat auch nicht hunderte friedenstote produziert.
Herr Puls, kann es sein, daß sie namensentsprechend vielleicht sogar jude sind, welcher die ET nur als aufhänger benutzt, den von den damaligen Deutschen hochgeschätzten Herrn Adolf Hitler in ihren dreckigen judenlügensumpf zu tauchen und den Nationalsozialismus weiter zu diskreditieren?
Oder sind sie nur ein dummer hirngewaschener deutscher linker mit nur einem jüdischen väterlichen elternteil, also halbjude? Ihre unlogik läßt das vermuten. Es schlägt eben durch.
@Sonix:
Sich nur noch mit unlogischen lügen behelfende anerkannte volldeppen sollten bei einem solchen thema einfach einmal die schnauze halten.
Redaktion benachrichtigen
#70   Sonix   04:12:04 | Samstag, 9. Januar 2010
hmmmmmm
Die Evolution ist eine derart wasserdicht und vielfach gesicherte Tatsache dass es durchaus dumm wäre zu sagen, die ET stimme nicht.
Es gibt nichts, was gegen sie spricht ganz im Gegenteil, es spricht alles für sie. Aber das hatten wir ja schon alles, nicht wahr? ;)
Redaktion benachrichtigen
#69   Überlebender   04:01:20 | Samstag, 9. Januar 2010
@Evoluzzer
„Der britische Atheist Richard Dawkins sagte sehr treffend im Jahr 1986: „Die Evolutionstheorie lieferte die intellektuelle Rechtfertigung, dumm sein zu dürfen“.“
Erstaunlich. Eine solche erkenntnis hätte ich ihm nicht zugetraut.
„Aber die Belege für die Evolutionstheorie sind erdrückend. z.B.: Die Übereinstimmung der codierenden DNS von Menschen zu Schimpansen beträgt 98,5%. „
Die V2A sechskantmuttern DIN 934 M8 ist sowohl bestandteil des rasenmähers RM380 als auch des Airbus A380 und sogar vollidentisch (austauschbar). Hat sich nun der erwiesenermaßen später aufgetretene Airbus aus dem rasenmäher entwickelt?
Diese frage ist insbesonders bedenkenswert, da sich zudem auch das schnittmesser durch ein paar einfache mehrdimensionale verwindungen und mehrfache vervielfältigungen zum turbinenlaufrad offenkundig weiter entwickelt hat.
Eine solche frage würde sich wohl ein echter evolutionstheologe in 300 Jahren stellen.
Ich halte es daher mit Dawkins: „Die Evolutionstheorie lieferte die intellektuelle Rechtfertigung, dumm sein zu dürfen.“
Redaktion benachrichtigen
#68   Väterchen Nurgle   02:43:14 | Samstag, 9. Januar 2010
Die Aussage ist in mehrer Hinsicht problematisch:
Selbst der Urknall, so es ihn gegeben hat, muß von irgendjemanden ausgelöst worden sein (Kauslitätsprinzip): Keine Sache ohne Ursache.
„Irgendjemanden“ muss (nüchtern betrachtet) selbst wenn man alles Andere so stehen lässt, durch „irgendetwas“ ersetzt werden, da dein Prinzip natrlich keine Person als Ursache voraussetzt. Es kann dann also genauso gut natürliche Ursachen geben. Aber selbst wenn man es auf (göttliche) Personen begrenzt gibt 10000 andere Möglichkeiten als gerade den christlichen Gott. Im Prinzip kommen dann auch Götter, Geister, Elementarwesen etc. aller möglichen existerenden Religionen in Frage. Theoretisch könnte unser Universum sogar ebenso gut eine Cumputersimulaion in einem andere Universum sein u.s.w. u.s.f. Da wären der Phantasie kaum Grenzen gesetzt.
Allerdings hat schon Kant darauf hingewiesen, dass dieses Prinzip eher unser alltäglichen Erfahrung entspricht, als dass es wirklich mit Sicherheit ein objektives Naturgesetz wäre.
Der springende Punkt aber ist Folgender :-) :
Bei genauer Betrachtung folgt aus dem Prinzip, dass nicht nur das Universum Ursachen hat, sondern auch diese Ursachen! Denn
Keine Sache ohne Ursache.
Dementsprechend müsstest du dann auch für deinen Gott eine Ursache postulieren u.s.w.
Dein „Trick“ ist, dass du den Gott aus dem Prinzip herausnimmst aber damit brichst du die Kausalkette willkürlich ab und das hättest du dann natürlich ebenso gut schon beim Universum selbst machen können.
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#67   Jörg Guttenberger, Köln   02:08:22 | Samstag, 9. Januar 2010
Väterchen Nurgle: Urknall
Selbst der Urknall, so es ihn gegeben hat, muß von irgendjemanden ausgelöst worden sein (Kauslitätsprinzip): Keine Sache ohne Ursache.
Redaktion benachrichtigen
#66   Väterchen Nurgle   01:57:36 | Samstag, 9. Januar 2010
Missverständnisse…
Wieso ist die Evolutionstheorie keine Theorie, sondern nur eine Beschreibung?
Die These hat „Lorenz“ aufgestellt (Natürlich widerspreche der Behauptung, dass die ET keine Theorie im wissenschaftlichen Sinne wäre), an den der zweite Teil meines Postings gerichtet war und den ich leider mit „Navon“ angesproche habe. Das war dann also wiederum ein Fehler meinerseits, den ich hier korregieren will.
Wieso reden Sie mich mit „du“ an? Sind Sie russisch-orthodoxer Kleriker?
Nein. Darin sollte keine Beleidgung liegen. Ich bin lediglich an diese Form der Anrede im Internet gewöhnt. Meinetwegen passe ich mich der hiesigen Kovention an.
Auf den Ursprung der Dinge gehen Sie nicht zurück, doch gerada hierauf kommt es doch an, wenn es um die gottesfrage geht!
Ich hatte folgendes Statement…
Wie soll die Evolution denn entstanden begonnen haben, wenn nicht durch einen Schöpfer?
…direkt aufgefasst, Sie meinten es wohl aber mittelbar als Folge des (Ihrer Meinung nach von Gott fabrizierten)
Urknalls, oder?
Das ist dann der klassische „God of the gaps“. Vor Darwin wusste man nichts über die Entstehung der Artenvielfalt, also packte man den Gott in die Lücke. Heute wissen wir (eventuell noch) nicht was es genau mit dem Urknall auf sich hatte. Sie erkennen die Analogie. Natürlich kann man den Gott wieder nicht zu 100% ausschließen (jedenfalls wenn er mit seinen Eigenschaften logisch konsistent postuliert wird) aber er ist unwahrscheinlich.
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#65   Jörg Guttenberger, Köln   01:28:14 | Samstag, 9. Januar 2010
Väterchen Nurgle: Evolution
Wieso ist die Evolutionstheorie keine Theorie, sondern nur eine Beschreibung?
Auf den Ursprung der Dinge gehen Sie nicht zurück, doch gerada hierauf kommt es doch an, wenn es um die gottesfrage geht! Wer soll denn die gesamte Entwicklung zu Beginn in Gang gesetzt haben?
Wieso reden Sie mich mit „du“ an? Sind Sie russisch-orthodoxer Kleriker?
Redaktion benachrichtigen
#64   Väterchen Nurgle   01:17:05 | Samstag, 9. Januar 2010
@Jörg Guttenberger, Köln:
Wie soll die Evolution denn entstanden begonnen haben, wenn nicht durch einen Schöpfer?
Es exisitieren afaik mehrere wissenschaftliche, teilweise wohl schon recht ausgefeilte Ansätze zum Thema Abiogenese. Allgemein wird angenommen, dass vor der Welt des Lebendigen, wie wir sie heute kennen eine oder sogar mehrere „Welten“ katalytisch wirkender Substanzen existiert haben, die sich lediglich aufgrund bestimmter chemischer Eigenschaften repliziert haben. Darüber welche Stoffe das genau waren, besteht Uneinigkeit. Vielleicht werden wir es noch erfahren. Jedenfalls ist das DNA-Erbgut wahrscheinlich erst später im Laufe der chemischen Evolution entstanden und hat dann alle anderen Formen des Erbguts verdrängt.
@Navon
Die ET ist sicherlich keine Theorie im wissenschaftlichen Sinne.
Das wird sicher sämtliche Biologieprofessoren interessieren. o.O
Aber das sind bestimmt ohnehin alles nur Scharlatane. :-D
Ich wüsste nicht, wo man ansetzen könnte, um die ET zu widerlegen.
Was für ein stichhaltiges Argument gegen die ET… :-D
So gesehen handelt es sich um eine Beschreibung, nicht jedoch um eine wissenschaftliche Theorie.
So gesehen bist du einfach nur zu dämlich sie zu widerlegen. Das ist kein Beinbruch. Schließlich ist es bisher noch niemandem gelungen eine bessere Erklärung für die Entstehung der Arten zu liefern oder die ET vor ein Problem zu stellen, dass sie nicht lösen könnte.
Gruss
Väterchen Nurgle
Redaktion benachrichtigen
#63   Tobit   01:14:31 | Samstag, 9. Januar 2010
Die Evolution widerlegt nicht Gott, sondern bietet eine Erklärung seines Verständnisses:
Glaubensinhalte und ihre Verinnerlichung sind doch selbst evolutionäre Produkte: aus einer Traumwelt über Totems, Ahnenkult, Geisterglaube hin zur Vorstellung einer Götterfamilie war nach menschlichem Ermessen ein langer, in biologischem Sinne aber extrem kurzer Weg.
Der eine überlebende Gott war noch eine Zeit lang im Bewusstsein lebendig, dann wurde er erklärungsbedürftig, immer abstrakter, blutärmer, gestaltloser. Wer kommuniziert noch mit ihm, ohne sich berechtigtem Misstrauen auszusetzen?
Heute bedarf es vieler Spitzfindigkeiten, um ihn zu rechtfertigen, überlieferte Schriften waren ursprünglich so gemeint wie sie dastehen, aber da vieles Zeitgebundene nicht mehr ins Bild passt, werden sie passend gemacht, nur tendenziös zitiert und allenfalls symbolisch ausgelegt.
Gott schuf Sonne und Mond, damit die Menschen auf der Erde Licht hätten. Das war einmal „Wissenschaft“, man wusste es nicht besser. Wem diese Kenntnisse heute zur Basis dienen, tut sich freilich schwer mit heutigen Erkenntnissen, und Nachfrage wird als peinlich, wenn nicht sogar als Beleidigung aufgefasst.
Der nächste evolutionäre Schritt ist abzusehen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Lorenz   00:40:21 | Samstag, 9. Januar 2010
An Navon
Die ET ist sicherlich keine Theorie im wissenschaftlichen Sinne.
Es ist Konsens, dass in emprisch arbeitenden Wissenschaften (auch Biologie!) eine Theorie Aussagen beinhalten muss, die man widerlegen kann.
Ich wüsste nicht, wo man ansetzen könnte, um die ET zu widerlegen. So gesehen handelt es sich um eine Beschreibung, nicht jedoch um eine wissenschaftliche Theorie.
Außerdem: Die ET erklärt das Wenigste von dem, was sie zu erklären vorgibt. Insbesondere weshalb Mutationen zu kategorial Neuem führen: Trieb, Bewusstsein, Verstand oder dergleichem.
Redaktion benachrichtigen
#61   Jörg Guttenberger, Köln   00:36:13 | Samstag, 9. Januar 2010
„Evolutionsideologie“ – Evolutionstheorie
Der Verfasser kann offenbar nicht zwischen Ideologie und Theorie unterscheiden, wie sich aus der abwechselnden Benutzung beider Begriffe nebeneinander eindeutig ergibt. Richtig ist natürlich „Evolutionstheorie“.
Daß die Evolutiuonstheorie gegen das Christentum spricht, ist völliger Unsinn. Wie soll die Evolution denn entstanden begonnen haben, wenn nicht durch einen Schöpfer? Natürlich klärt die Evolutionstheorie nicht alle Fragen, aber die Gegenseite, also die Kreationisten sind praktisch Fundamentalisten, die erst recht nicht ernst genommen werden können. Es gibt wohl einen Kreationismus und einen Fundamentalismus, jedoch keinen ernstgemeinten Evolutionismus, und das spricht für sich.
Ich darf noch erwähnen, daß wir auf dem heutigen NC-Gymnasium in Bergisch-Gladbach (rheinisch-bergischer Kreis) schon 1959 bei dem damaligen geistlichen Studienrat (später Studiendirektor und Mons.) Pistor, inzwischen verstorben, die Evolution im Sinne einer positiven Würdigung durchgenommen haben. Durch die jetzt Furore machenden Kreationisten fühle ich mich eher auf den Arm genommen.
Gegen evolutionskritische Stimmen ist natürlich nichts einzuwenden. Man solle dann aber nach Möglichkeit überzeugendere Lösungen anbieten.
Redaktion benachrichtigen
#60   eigerhar †   23:46:56 | Freitag, 8. Januar 2010
Hitler war das Gegenteil eines Darwinisten
Nach Hitler war es die Aufgabe des deutschen Geistes die Materie und die niegrigen Völker und Rassen zur durchdringen.
Das ist das Gegenteil des schwachsinningen jüdischen Materialismus, bei dem in völligem Widerspruch zur Kausaliät, die Materie sich selbst zum Geist konsituiert.
Die Juden hatten nie eine gesunde Philosophie.
Gesunde Philosophie schliesst Evolution aus.
Redaktion benachrichtigen
#59   DonBosco   23:26:55 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard Es war nicht Hitler selbst sondern vielmehr Alfred Rosenberg!
Dazu empfehle ich mal das Werk „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ von Alfred Rosenberg lesen.
www.scribd.com/…rts-Alfred-Rosenberg
Wenn die Zeit dazu fehlen sollte zumindest mal die leider recht oberflächliche Zusammenfassung & Diskussion auf wikipedia.
de.wikipedia.org/…iki/Alfred_Rosenberg
Hitler hat sich dieses Werk nur zu Nutze gemacht, da es prima geeignet war die Überlegenheit der arischen Rasse „wissenschaftlich“ zu rechtfertigen.
Heute die die Evolutionstheorie u.a. um die Abtreibungen und Embryonenforschung zu rechtfertigen. Der Embryo ist ja danach (noch) kein Mensch sondern nur ein sinnloser Zellhaufen.
Mal noch was zum Nachdenken dazu:
Was würde passieren wenn ihr die Eier in einem Vogelnetz (am besten noch von einer geschützen Tierart) mutwillig entwendet und zertreten würdet und das bekannt wird und dann argumentiert, dass es ja noch kein Vogel oder Lebewesen sondern nur ein sinnloser Zellhaufen in Schale war. Ich wette das euch mindestens ein Dutzend Tierschützer trotzdem vor Gericht ziehen oder euch oder eurem Eigentum gern sonst was antun würden.
Redaktion benachrichtigen
#58   Matthäus drei+ †   23:11:31 | Freitag, 8. Januar 2010
@Brandenburgis
Brandenburgis: Die Evolutionstheorie
Hitler schätzte die E-Theorie sehr und die ganze NS-Theorie basiert auf ihr.
Das Elend begann damit, dass Adolf der Braune die Evolutionstheorie nicht im entferntesten kapiert hatte, sondern seinen „Sozialdarwinismus“ für das Paradigma der ET hielt. Ausserdem war die ET NICHT die Grundlage der Nazi-Ideologie, das sollten bestimmte Herren dieses Forums doch nun wirklich wissen!
Hören Sie das homerische Gelächter? Aus der Richtung der Westminster Abbey kommt es.
Redaktion benachrichtigen
#57   HeinrichderZweite   22:50:47 | Freitag, 8. Januar 2010
@Gotthard
dieser unbedarfte Schlächter Europas war doch viel zu unbedarft, um diese wissenschaftlichen Theorie zu verstehen – und dann auch noch umzusetzen!
Unwissenschaftliche Theorien, die unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft daherkommen wenden sich doch gerade an Unbedarfte. DAS ist mit der E-Theorie nicht anders. Und, ich habe das vor einiger Zeit gelesen, Stalin war auch ein glühender Anhänger der E-Theorie. Ist doch nicht so abwegig, der natürlichen Auslese ein wenig unnatürlich nachzuhelfen, oder?
Redaktion benachrichtigen
#56   Gotthard   22:46:49 | Freitag, 8. Januar 2010
unbedarft
Adolf Hitler († 1945) setzte Darwins Lehre in seinem Sozialdarwinismus der Herrenrasse in die Wirklichkeit um.
dieser unbedarfte Schlächter Europas war doch viel zu unbedarft, um diese wissenschaftlichen Theorie zu verstehen – und dann auch noch umzusetzen!
Redaktion benachrichtigen
#55   HeinrichderZweite   21:55:05 | Freitag, 8. Januar 2010
@siggi666
Hitler hat die Lehre Darwins für seine Zwecke missbraucht, und nichts anderes.
Der Massenmord war „wissenschaftlich“ abgesichert, das ist unbestreitbar. Und so Afterwissenschaftler wie Ernst (Heinrich Philipp August) Haeckel hatten sich dafür hergegeben. Kein Wunder, dass die Leute, die den Massenmord an ungeborenen Menschen propagieren, ihn nach wie vor als Heiligen verehren, trotz seiner nachgewiesenen Wissenschaftsfälschungen. Ist ja nun wirklich kein Wunder!
Redaktion benachrichtigen
#54   siggi666 †   21:46:24 | Freitag, 8. Januar 2010
Dr. Stepfan Puls, also wirklich!
Adolf Hitler († 1945) setzte Darwins Lehre in seinem Sozialdarwinismus der Herrenrasse in die Wirklichkeit um.
Diese Unterstellung ist geradezu lächerlich. Als ob Hitler Darwins Lehre gefolgt wäre.
A. Hitler hat die Lehre Darwins für seine Zwecke missbraucht, und nichts anderes.
Genauso missbrauchen die Pius-Brüder die Bibel und verkünden menschenfeindlichste Sachverhalte.
Redaktion benachrichtigen
#53   Soramonas   21:14:47 | Freitag, 8. Januar 2010
Für eine zu reformierende Äther-Theorie! www.mysteria3000.de/forum/topic.php?id=1133
Hinweise: Georg von Breunig – Äther in Medizin und Physik
www.bourbaki.de
Raum&Zeit
www.raum-und-zeit.com/
Der Ätherwind ist entdeckt
Vor einer grundlegend neuen Phase der naturwissenschaftlichen Weltanschauung
Wir sind Zeugen einer wissenschaftlichen Sensation: Die Nasa-Raumsonden Pioneer 10 und 11 rütteln auf ihrem freien Flug ins Weltall 14 Milliarden Kilometer außerhalb unseres Sonnen- und Planeten-Systems zur Überraschung der Astrophysiker an den derzeit herrschenden Grund-Ansichten der theoretischen Physik. Damit stehen wir vor einer entscheidenden neuen Phase der naturwissenschaftlichen Entwicklung.
An der Wende des 19./20. Jahrhunderts suchte die Wissenschaft mit ausgeklügelten Experimenten die Grundfrage nach der Existenz des Äthers zu lösen. Vor allem Albert A. Michelson versuchte, die Bewegung der Erde gegenüber dem Licht-Äther nachzuweisen und erwartete an der Erdoberfläche einen „Ätherwind“. Aber mit noch so exakten Versuchs-Einrichtungen war keine Verschiebung der Licht-Interferenzlinien festzustellen. Weil irrtümlich nicht bedacht wurde, daß der Äther ähnlich wie die Lufthülle von der rotierenden Erde mitgenommen wird, war man damals „bestürzt“ über das „negative“ Ergebnis der Versuche. Man sah einen „unlösbaren Widerspruch“, den Einstein „sehr kurz und sehr gründlich mit der Behauptung löste, daß es keinen Äther gibt.“
www.kreuz.net/bookentry.4479.html
Gegenwind für die Relativitätstheorie
Pioneer Sonden machen Ärger
Redaktion benachrichtigen
#52   Gotthard   21:09:41 | Freitag, 8. Januar 2010
Theorie
natürlich ist mein glaube mit der naturwissenschaftlichen Evolutionstheorie vereinbar.
Mein Glaube kann durch keinerlei naturwissenschaftliche Theorie erschüttert werden – selbst durch ein naturwissenschaftliches Studium nicht.
Euer Glaube sollte mal durch einen naturwissenschaftlichen Filter gereinigt werden … ein Aktivkohlefilter für obskure handfeste religiöse – nicht theologische – Vorstellungen wäre mal sehr gut und hilfreich …
Redaktion benachrichtigen
#51   Anmut   20:48:21 | Freitag, 8. Januar 2010
Wie stehen
„traditionelle“ Christen dazu, wenn andere Christen den christlichen Glauben mit der Evolutionstheorie für vereinbar halten?
Redaktion benachrichtigen
#50   DerRabe   19:52:58 | Freitag, 8. Januar 2010
Waldemar,
Das Internet entstand weil man aus der Schöpfung schöpfte, jedoch ist das kleine Gerstenkorn schon wesentlich komplizierter in seinem Aufbau als der Aufbau des Internets.
Sie meinen sicherlich die Elektrik sei erst nach der Schöpfung Gottes entstanden, die Datenübertragung usw. Sie irren sich!
Nun staunen Sie doch endlch mal über die Schöpfung Gottes statt sie dauernd madig zu machen!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
EvolutionWer ist hier der Affe? EvolutionBesser ein Schwein als ein Schwachsinniger EvolutionDas Evolutions-Märchen ist widerlegt EvolutionHochkarätige Diskutanten im Rede-Rausch EvolutionWas der gesunde Menschenverstand schon immer wußte EvolutionAmoklauf eines Trockennasenaffen EvolutionZuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig EvolutionGibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht? EvolutionWie kann aus Schaden Ordnung entstehen? EvolutionAus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus EvolutionEvolution im Erklärungsnotstand EvolutionDie Ursprache der Menschheit EvolutionDer Kardinal grüßt aus Absurdistan EvolutionDie mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen EvolutionDie Sprachen zerfallen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net