Papst sieht Probleme in der Kirche + Prälat Gänswein besuchte Papst-Angreiferin + Der rechte Glaube wird nur noch in der Gaskammer-Frage verteidigt + Für Berufungen arbeiten + Welche Werte meint sie denn?
Papst sieht Probleme in der Kirche
Vatikan. Papst Benedikt XVI. warnte beim gestrigen Angelusgebet, auf
„unwahrscheinliche Voraussagen und Wirtschaftsprognosen“ für das neue Jahr zu hören. Das Vertrauen gründe
auf Gott, der die Geschichte der Menschen teile: „An Problemen fehlt es nicht, weder in der Kirche noch
in der Welt, noch im täglichen Leben der Familien.“
Prälat Gänswein besuchte Papst-Angreiferin
Vatikan.
Prälat Georg Gänswein hat in den letzten Tagen die aus der Schweizer Stadt Frauenfeld stammende Papst-Angreiferin
Susanna Maiolo (25) in der geschlossenen Klinik besucht. Das gab der Vatikan am Sonntag bekannt. Der Privatsekretär
des Papstes brachte Fräulein Maiolo einen Rosenkranz und die Anteilnahme des Papstes für ihre persönliche
Situation. Die juristische Untersuchung des Vorfalles dauert formell noch an.
Der rechte Glaube wird
nur noch in der Gaskammer-Frage verteidigt
Deutschland. Ob und wie die Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. das Versöhnungsangebot des Papstes annehmen werde, müsse sich nach den theologischen Gesprächen
mit der Glaubenskongregation zeigen. Das sagte Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg in seiner Silvesterpredigt
im Kiliansdom. Es stehe fest, daß der Papst die angeblich „unsäglichen Äußerungen“ von Pius-Bischof
Richard Williamson über Gaskammern bei der Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Pius-Bischöfe
nicht kannte.
Für Berufungen arbeiten
Deutschland. Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda hat in
seiner Sylvester-Predigt einen angeblichen Priestermangel beklagt. Das berichtete der ‘Hessische Rundfunk’.
Er allein sei machtlos und könne die Priester nicht aus dem Ärmel schütteln oder aus dem Boden stampfen –
erklärte der Bischof. Viele junge Menschen würden eine Berufung zum Priestertum in sich tragen. Diese
Jugendlichen bräuchten mehr Ermutigung in ihren Familien, in der Schule und in den Pfarreien. Im Jahr
2006 hat Mons. Algermissen drei verdiente junge Priester der Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Mariae’
grundlos und gegen den Willen der betroffenen Pfarreien aus der Seelsorge entlassen.
Welche Werte meint
sie denn?
„Die Kanzlerin, die Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Union, das Wort christlich kennt
sie gar nicht. Sie redet immer von einer werteorientierten Außenpolitik. Welche Werte meint sie denn?
Es gibt auch islamische Werte. Mohammed war ein Sozialrevolutionär. Er hat eine Religion geschaffen,
die weder Adel noch Klerus kannte, wenigstens in der Sunna. Er hat, da er selber Waise war, für die Waisen
und Witwen gesorgt. Er hatte die Vielweiberei auf vier Frauen begrenzt. Für die damalige Zeit, war das
alles sensationell.“
Der deutsche Journalist Peter Scholl-Latour (85) im Gespräch mit der ‘Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung’ vom 3. Januar.
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58 Lesermeinungen
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Müll im Anton Schmid Verlag auch wenn dieser Verlag auch ein paar gute Sachen im Sortiment hat. Durch
den übergroßen anteil an Schund und Schrott muss man die Finger davon lassen!
Hallo. –- Halloo –-- Halllooo? Bin ich hier richtig im Theater katholischer Eitelkeiten? Wo man sich nicht
scheut von der Bühne herunter dem joberensen Publikum die vom Knien geröteten Knie zu zeigen. Dabei
vergessend, daß man der Welt so Einblicke gewährt für die man dereinst Abbitte leisten muß. Oder heißt
es etwa nicht: … wer einen anderen zur Sünde verführt…??? Und für Übervorteilung gibts auch einen
hinter die Löffel, oder ist es etwa keine Übervorteilung ,wenn man vorne am Eingang Eintritt bezahlen
muß um danach dann mit Unterschichtenkabarett abgespeist zu werden.?
@chico flojo Dann doch lieber den Sarto-Verlag Danke, gut gemeint, aber ich geh nicht fremd! Wir haben
in unseren eigenen Reihen auch sehr gute Verlage, z. B. Theresia-Verlag, Mediatrix-Verlag, Parvis-Verlag
oder die FSSP-Publikationen. Wenn FSSPX evtl. eines Tages wieder bei uns integriert ist, werde ich mich
natürlich auch im Sarto-Verlag umschauen. Sorry, wenn ich Sie jetzt enttäuscht habe aber trotzdem :(3
@michaelamaria: Wenn Sie „nonsens“ durch „Literatur“ ersetzen, haben Sie Recht! Der Verlag Anton Schmid
…ww.verlag-anton-schmid.de/ verlegt diejenige katholische Literatur, die eigentlich jeder sich katholisch
nennende Verlag verlegen müsste. Da aber praktisch sämtliche, der Konzilssekte nahestehenden, „katholischen“
Verlag – an erster Stelle der jüdische Verlag Herder – sich so wenig wie diese dazu durchringen können
bzw. wollen, sich in ausreichender Weise vom Halachajudentum und den diesem hörigen freimaurerischen
Geheimgesellschaften abzugrenzen, ist der Verlag Anton Schmid einer der ganz wenigen, die das Attribut
„katholisch“ wirklich noch verdienen!!! o^/
michaelamaria Anton A. Schmidt verlegt den Nonsens, den kein seriöser Verlag je anfassen würde So pauschal
kann man das nicht sagen. Es gibt auch sehr gute Lektüre, z. B. „Gebete mit Verheißungen“. Kann ich
nur jedem empfehlen!
@r. von der Ruhr: Untersteh dich!!! 1. Wie kommst du zu diesem perversen Urteil hinsichtlich des genannten
Werks? Sie haben sicher keine einzige Seite dieses Buches gelesen! Und: Nicht alles, was fürs Volk geschrieben
ist, muss deshalb schon trivial oder gar verwerflich sein!!! 2. Wie kommst du zu diesem perversen Urteil
(„links-liberaler Verlag“ ) hinsichtlich des katholischen Verlags Anton A. Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
Prälat Hinter Nicht alles ist also auf Hoffmanns Mist gewachsen, was dort unten so stinkt… Mag ja sein.
Natürlich ist der Karren von seinem Vorgänger u. a. in den Dreck gefahren worden. Aber jetzt ist Hofmann
Oberhirte dieses Bistum und als solcher muß er halt mehr tun als nur „keep smiling“. Zu dieser „Breakdance-Show“
im Kiliansdom fand er ja sogar noch lobende Worte, was einer Aufmunterung gleich kommt, so weiterzumachen.
@DJM: Eine „GmbH“, welche dieselben Ziele verfolgt wie das Halachajudentum, wenn man genau hinschaut…!
Hierzu möge man das folgende Büchlein lesen (eigentlich Pflichtlektüre für jede Katholikin und jeden
Katholiken!): Helmut Friedlmayer, Die „Zeugen Jehovas“ – Judaisierung des Christentums (Verlag Anton Schmid,
Durach) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/zje_jud_ch.htm, Preis: 9,50€ :)3
@ steph doch, das bezweifele ich ernsthaft! Ich gehe von ein bis zwei Millionen Juden aus, damit will
ich die Verbrechen der Nazis aber bestimmt nicht schmälern. Auch finde ich das den vielen ermordeten
Zeugen Jehowas, Sozialisten, Reaktionären etc. viel zu wenig und den Juden zuviel gedacht wird. Denken
sie mal an die vielen Massenvernichtungswaffen im Irak und dann sagen sie mir ehrlich ob die amerikaner
im bezug der Naziverbrechen nichts beschönigt oder nicht gelogen haben.
Nicht Hoffmann ist an diesen Peinlichkeiten schuld, sondern ein modernistischer Beraterstaab hinter ihm,
der auch viel gerade hinter seinem Rücken tut und lässt, was er will, allen voran ein bischofsgeiler
und leider immer noch nicht zum Bischof geweihter GV und seine Mafia… Die machen dort ziemlich alles
platt, was sich ihnen in den Weg stellt, ähnlich ist es in Eichstätt und Speyer. Der Bamberger Schick
verwahrt sich gegen solche Capriolen und Machtbessessenheiten und hat alles noch ziemlich selbst im Griff…
Der Hofmann von Würzburg ist ein bedauerlicher Spielball zwischen den Fronten, wovon die modernistisch-machtgeile
eindeutig die Oberhand hat. – Der eigentliche Bischof ist der GV und seine Willfahrenden, denen er reichlich
vom Machtkuchen abgibt, wenn es sich hinter dem Rücken einfädeln lässt… Nicht alles ist also auf
Hoffmanns Mist gewachsen, was dort unten so stinkt…
Antipacelli Der Kiliansdom in Würzburg … Wohl war! Leider. Und wird zu allen möglichen Events zweckentfremdet,
z. B. für Veranstaltung wie solche: Du bist super!“ Tag der Gefirmten mit Bischof Hofmann lockt Jugendliche
in Kiliansdom und Kilianeum – Spektakuläre Breakdance-Einlage begeistert Markus Hauck (POW) Spektakulären
Breakdance zeigten Sebastian Schick (Foto) und Rene Richter von der Gruppe „Blickfunk“ vor dem Gottesdienst
im Kiliansdom. mehr dazu s. hier: bwo.directserver.org/…ichten/berichte.html?f_action=show&…#
Der Kiliansdom in Würzburg gleicht inzwischen mehr einer Synagoge als einer katholischen Kirche!!! Tritt
man durch das Hauptportal ein, stößt man als erstes auf eine überdimensionale Menorah – Symbol auch
des heutigen gott- und menschenfeindlichen Halachajudentums. Auch in „katho-lisch“ sich nennenden Läden
wird sie in allen Größen verkauft. Die Äußerungen des Würzburger Scheinbischofs Hoffmann über
„die angeblich ‘unsäglichen Äußerungen’ von Pius-Bischof Richard Williamson über Gaskammern bei der
Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Pius-Bischöfe“ passen allerdings sehr gut zu der abscheulich
un- und antikatholischen Haltung, die hier zum Ausdruck kokmmt!!! Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!!
An Problemen fehlt es nicht, weder in der Kirche Und wer hat sie verschuldet, Gott sei Dank nicht die
Herde, sondern gewissenlose sogenannte Päpste nach Pius XII.
@ lycos Sie wollen doch nicht ernsthaft bezweifeln, dass unter der nationalsozialistischen Herrschaft
mindest. 5,6 Mio, die das Nazi-Regime als Juden definiert haben, umgebracht wurden. Das es hier Schätzungen
gibt, die noch höher sind, brauchen wir nicht zu diskutieren. Und dies ist Wahrheit genug.
steph, jeder Mensch der umgebracht wurde und wird ist zuviel! Ob aus Rassenwahn, Geldgier oder irgendwelchen
Differenzen, aber die Wahrheit ist ein so großes Gut das sie immer gnadenlos ans Licht kommen muss und
wird! Alles andere ist vom Teufel!
@ lycos Jeder Mensch, der aus Rassenwahn heraus umgebracht wurde, ist ein Opfer zuviel. Und wir brauchen
uns hier nicht zu duellieren, welches Zahlenmaterial zutreffender ist. Wer die Orte des Grauens gesehen
hat, weiß, dass hier Menschen ermordet wurden.
@ Lycos Es passt Ihnen ja wahrscheinlich nur in den Sinn, dass Williamson den Holocaust leugnet und damit
Ihrer Meinung nach zu einer Diskussion anstößt.
michaelamaria Unter Dyba ist die Zahl der Katholiken im Bistum Fulda stark gesunken Und in welcher anderen
Diözese ist die Zahl der Katholiken stark gestiegen? steph: dann hat ja Bischof ALgermissen noch ein
paar Jahre… längstens noch 8 Jahre! Aber Gott wird es auf die Fürsprache des Seligen Bischof Dyba
hoffentlich zu verhindern wissen.
steph kennen Sie die Geschichte von den sieben fetten und sieben mageren Jahren, Na, dann besteht ja die
Hoffnung, daß bald wieder fette Jahre im Bistum Fulda kommen. Seliger Bischof, bitte für Dein ehemaliges
Bistum! o^/
Das war ein Zitat von Bischof Williamson, welches ich nicht als Steinewerfen sondern als freie Meinungsäußerung
auffasse, im gegensatz zu den persönlichen Beschimpfungen ihm gegenüber hier.
Ich verstehe es nicht Was ist denn mit dem Titel Ihres Postings von Montag, 4. Januar 2010 11:12 Lycos:
Der Holocaust ist eine Lüge. Habe ich dies falsch aufgefasst, oder Ihre Aussage in der Überschrift nicht
verstanden?
Das hat was wie Marienerscheinungen in Jugoslawien etc. zur Glaubensstärkung: steph: Nur so @ Lycos Sie
Holocaustleugner, waren Sie schon einmal in Bergen-Belsen, Buchenwald, Auschwitz oder anderen Gedenkstätten?
Haben Sie schon einmal mit Menschen gesprochen, die die LAger überlebt haben. Wieso ist in Ihren Augen
der Holocaust eine Lüge? Bitte erklären Sie dies einmal.
Nur so @ Marienkind kennen Sie die Geschichte von den sieben fetten und sieben mageren Jahren, nun gut,
bei Dyba waren es 17 magere Jahre, dann sollten jetzt einmal 17 fette Jahre folgen (Sie armes Kind, ich
weiß, dies passt nicht in ihr Verständnis) @ Lycos Sie Holocaustleugner, waren Sie schon einmal in Bergen-Belsen,
Buchenwald, Auschwitz oder anderen Gedenkstätten? Haben Sie schon einmal mit Menschen gesprochen, die
die LAger überlebt haben. Wieso ist in Ihren Augen der Holocaust eine Lüge? Bitte erklären Sie dies
einmal.
Äußerungen von Mr. Williamson: 1. Frauen sollten nicht an Universitäten studieren dürfen. 2. Der Holocaust
ist eine Lüge. 3. Protestanten erhalten ihre Befehle vom Teufel.
Anmerkungen @ marienkind Sie können Ihren Hexenzauber irgendwoanders verbreiten und Sie dürfen auch
versichert sein, dass ich nicht widerrufe. Was konnte das Bistum Fulda dafür, dass sie einen solchen
Bischof hatten. @ Brandenburgis Was ist Wiliamson denn? Es darf doch nicht sein, dass diese holocaustverneinenden
Gedanken weiter in der kath. Kirche vertreten werden. Am 27. Januar werden wir in unserer kath. Gemeinde
des 65. Jahrestags der Befreiung des KZ Auschwitz und der Opfer des nationalsozialistisches Rassenwahns
gedenken. Ich werde überlegen, ob wir auch um Erleuchtung für die Verblendeten der heutigen Tage, die
das Faktum des Holocaust noch immer leugnen, beten. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Keinen Deut unschuldiger Es stehe fest, daß der Papst die angeblich „unsäglichen Äußerungen“ von Pius-Bischof
Richard Williamson über Gaskammern bei der Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Pius-Bischöfe
nicht kannte. Die rührende Sorge, der Papst habe die Äußerung von Williamson nicht gekannt, wie sie
der Würzburger Bischof in der Silvesterpredigt äußert, macht das angebliche Nichtwissen des Papstes
um den Sachverhalt keinen Deut unschuldiger. Er hätte die Aufhebung Exkommunikation in diesem ohnehin
schwebenden Verfahren besser mal sein lassen. Manchmal sollte man den Einheitswillen nicht übers Knie
brechen…
steph trotz 17-jährigen unseligen Wirkens des ehemaligen Rambos unter den deutschen Bischöfen (Johannes
Dyba) Die Zunge soll Ihnen am Gaumen festkleben, bis sie schriftlich widerrufen! Bischof Dyba war der
beste Bischof in den letzten 20 Jahren. Er sollte als seliggesprochen werden wegen seines Bekennermutes.
Janos-der-Finstere es fehlt der gute Wille …würde Bischof Algermissen seine Kirchen den Piusbrüdern –
oder wenigstens anlässlich ihren jährlichen Wallfahren nach Fulda – zur Verfügung stellen Er hat ja
noch nicht mal einem Antrag auf regelmäßige Feier einer Hl. Messe im außerordentlichen Ritus stattgegeben,
obwohl genügend Unterschriften vorliegen und er lt. Motu proprio von 2007 dazu verpflichtet ist.
Michaelamaria: fraglich wer sich mit den Folgen des V 2 Frevels eingehend auseinandergesetzt hat, muss
sich fragen ob sich dessen Anhänger überhaupt in der Lage sind Rechenschaft über ihr Tun abzulegen.
Dieses Unvermögen scheint bei den Angehörigen der Deutschen Bischofskonferenz ganz besonders ausgeprägt.
Auf alle Fälle ist gemessen an der Anzahl Gläubigen der Priesternachwuchs der Piusbruderschaft weitaus
grösser als jener der Konzilssekte
es fehlt der gute Wille würde Bischof Algermissen seine Kirchen den Piusbrüdern – oder wenigstens anlässlich
ihren jährlichen Wallfahren nach Fulda – zur Verfügung stellen, hätte er weniger Probleme mit dem Nachwuchs.
Zu einer derartigen Einsicht scheint aber dieser rabiate Ökumeniker und NO-Fan kaum fähig.