Medjugorje
Erscheinungen spielen „untergeordnete Rolle“
Jetzt versucht der altliberale Erzbischof von Wien nach den von ihm verursachten Skandalen der letzten Monate mit seinem mißratenen Medjugorje-Ausflug die dummen Neokonservativen über den Tisch zu ziehen.
Christoph Kardinal Schönborn von Wien
Christoph Kardinal Schönborn von Wien
© Pressefoto, Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Das „Phänomen Medjugorje“ soll in die normale Pastoral integriert werden.

Das forderte der Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, am Sonntag vor dem Pressedienst seiner Erzdiözese.

Der Kardinal hatte über Silvester einen öffentlichen Auftritt in Medjugorje und wurde deswegen gestern von dem zuständigen Ortsbischof scharf kritisiert.

Während des Besuchs zelebrierte der Kardinal in der Pfarrkirche von Medjugorje eine öffentliche Messe und hielt eine Ansprache.

Trotzdem bezeichnet er seinen Aufenthalt in Medjugorie vor dem Pressedienst seiner Erzdiözese als „privat“.

Er habe während seines Besuches den Ort sehen wollen, von dem „viele positive Früchte“ ausgegangen seien. Es sei notwendig, das Phänomen Medjugorje zu „entdramatisieren“.

Der Anfangsimpuls sei von den „Seherinnen und Sehern“ ausgegangen, die noch Kinder waren, als es im Jahr 1981 zu den ersten „Erscheinungen“ kam.

Inzwischen spielten diese außergewöhnlichen Vorgänge angeblich nur mehr eine untergeordnete Rolle.

„Es geht dort um den Glauben an Christus, um das Gebet, um die Eucharistie, um gelebte Nächstenliebe, um das Wesentliche im Christentum, um die Stärkung im christlichen Alltagsleben“.

Kardinal Schönborn hat es berührt, daß sich die „Seherinnen“ als „normale und humorvolle junge Menschen“ herausgestellt hätten.

„Die Pilger tun vor allem eines, sie beten. Jeden Tag wird von tausenden Menschen der ganze Psalter gebetet, es gibt eucharistische Anbetung, die Leute steigen auf den Kreuzberg mit dem 1933 errichteten Kreuz und beten den Kreuzweg oder auf den Berg Crnica im Ortsteil Bijakovici und beten den Rosenkranz.“

Den „Früchten“ von Medjugorje begegnet der Kardinal immer wieder:

„Der erste Gebetskreis in Wien hat sich Mitte der achtziger Jahre in der Dominikanerkirche gebildet. Die Kirche war immer voll, auch in den Sommermonaten. Beeindruckend war die große Zahl junger Leute“.

Es gebe unter den jüngeren Priestern viele, deren Berufungsweg durch die Erfahrung von Medjugorje beeinflußt wurde.

In Medjugorje komme es ferner zu Bekehrungen.

Schließlich sei Medjugorje ein „Ort der Wiederentdeckung der Beichte“.

Der Kardinal begegnete in Medjugorje Pilgergruppen aus Italien, Deutschland, den USA, dem Libanon, Korea und anderen Ländern.

Auf Medjugorje träfen viele Aspekte zu, die der „Grammatik der Marienerscheinungen“ entsprechen – fabuliert der Kardinal.

Es handelte sich um eine arme Gegend. Die Bewohner dort waren religiös. Die „Visionen“ seien – wie in Lourdes oder Fatima – Kindern zuteil geworden.

Die „einfachen Botschaften“ würden den Kern des Evangeliums betreffen.

In Medjugorje werde klar, daß die Versöhnung mit Gott die Vorbedingung für die Versöhnung unter den Menschen ist – so Kardinal Schönborn:

„Vielleicht sollten wir uns in der Kirche mehr von diesem Pastoralkonzept Mariens inspirieren lassen“.

Mit keinem Wort ging Kardinal Schönborn auf den – inzwischen durch eine Erklärung öffentlich gemachten – Brief ein, den ihm der zuständige Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno geschrieben und in ähnlicher Form auf der Webseite seiner Diözese veröffentlicht hat.
In dem Brief heißt es unter anderem:

„Ich bedauere es, daß der Kardinal mit seinem Besuch, seinem Auftritt und seinen Erklärungen den gegenwärtigen Leiden der Ortskirche noch weitere neue hinzugefügt hat, die nicht zum so nötigen Frieden und zur Einheit beitragen.“
      
156 Lesermeinungen
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#157   Matthäus 10.2 †   18:35:40 | Montag, 5. April 2010
Vielleicht hatte die Muttergottes
den Kardinal zu sich gerufen, um ihm zu sagen, dass er sich auf die Vorwürfe vorbereiten soll. Er nahm an, dass es sich um die Vorwürfe handle, dass er als Kardinal nach Medjugorje gereist ist, aber dem war nicht so. Zumindest wäre es gut möglich. Würde mich interessieren, was mein Bruder dazu sagt, aber gewöhnlich schweigt er sich zu solchen Themen lieber aus, was ich ihm auch verstehen kann. Früher erzählte man sich Friedhofsgeschichten. Eine weiß gekleidete Frau soll da meist um Mitternacht am Friedhof erscheinen. Das hält mein Bruder für Irrwitz. Mein Bruder kennt die Schliche und meidet ihre Schlingen mit Vorsicht.
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#156   Mary Cruz   21:57:04 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Wie immer, die aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen Paulaners
sind schon Tradition. Paulaner, der Tradi!
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#155   LM.   15:33:20 | Mittwoch, 6. Januar 2010
paulaner
Caldonazzi meint, daß jemand den Fred befürwortet, unter dem er postet.
was c meint ist sekundär
Du, LM., befürwortest „Erscheinungen spielen untergeordnete Rolle“ – sonst würdest du nicht unter diesem Fred posten.
was für ein schwachsinn. man muss keineswegs die meinung des artikels teilen
Nochmehr befürwortest du alle Nazipostings, die in kreuznet geschrieben werden.
ist ihnen das nicht zu blöd. für diese anschuldigung gehört ihnen das maul gestopft. seins vorsichtig
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#154   Bar oder Karte   11:45:00 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@ umgehend …
Mittwoch, der 30. November 1983
Zu Marija für einen Priester:
Du sollst umgehend den Bischof und den Papst über die Dringlichkeit und die große Bedeutung der Botschaft für die ganze Menschheit unterrichten.
Ich habe schon oft gesagt, daß der Weltfriede in Gefahr ist. Werdet einander zu Brüdern; betet und fastet mehr, damit ihr gerettet werdet.
Ups, zwei Jahre zuvor waren die Botschaften noch so wichtig, dass umgehend Bischof und Papst unterrichtet werden sollten, um die ganze Mesnchheit zu warnen.
Noch nie wurde die wahre GOTTESMUTTER so lächerlich gemacht wie in Medjugorje, wo man den Himmel warten läßt und angebliche Botschaften schlichtweg verpennt.
Im weltlichen Bereich wäre das so, als wenn man einen hohen Ehrengast vor der Tür warten läßt, sich gelegentlich seiner erinnert und der Ehrengast dankbar sein darf, dass man ihm später noch die Tür öffnet.
In Medjugorje ist halt vieles anders, da muß auch der Himmel einmal warten. :-!
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#153   HeinrichderZweite   11:34:07 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Caldonazzi
„Caldonazzi“ will uns wieder mal beweisen, dass er mit dem Walter Caldonazzi, auf den er sich mit dem Lesernamen ja irgendwie beruft nicht das Mindeste zu tun hat. Der war nämlich ein gläubiger Katholik.
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#152   Bar oder Karte   11:25:16 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@ ach ja
Die Kirche will sich aber nicht festlegen, dass die Erscheinungen tatsächlich auf die Gottesmutter zurückgehen.
Das ist auch gut so, da die „Botschaften“ unvollständig sind. Es wird von daher auch nie möglich sein diese „Botschaften“ endgültig zu beurteilen.
Weiterhin könnnen die „Botschaften“ auch nicht so wichtig sein, da es auch keine Rolle spielt ob man sie einen Tag früher oder später erfährt.
9. 8. 1984
Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten.
Wie oft wird Sie wohl vergessen haben, dass sie noch nach der Botschaft fragen muß. In diesem Fall fiel es ihr zum Glück noch ein. Aber so wichtig schien es auch nicht gewesen zu sein. In Medjugorje darf der Himmel ruhig einmal warten. Botschaften sind zu beliebigen Zeiten abrufbar.
19. 9. 1985
– Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten.
Sie ist sehr vergesslich. Von daher dürften die „Botschaften“ auch unvollständig sein.
Weiterhin merkwürdig, dass die „Gospa“ ihrem vergesslichen Kind nicht einmal ein wenig auf die Sprünge hilft. Aber so wichtig ist es wohl auch nicht. Nur dürfte solche Vergesslichkeit zu einem gewissen „himmlischen“ Botschaftsstau führen, wenn man sie nicht los wird, da immer wieder vergessen wird danach zu fragen.
usw…
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#151   michaelamaria †   10:28:34 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Wer Neokonservative
sind, verstehe ich auch nicht.
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#150   Paulaner †   10:26:47 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Du, LM., hast nicht zu urteilen!
LM.: caldonazzi der unterweltler
Caldonazzi meint, daß jemand den Fred befürwortet, unter dem er postet. Du, LM., befürwortest „Erscheinungen spielen untergeordnete Rolle“ – sonst würdest du nicht unter diesem Fred posten. Nochmehr befürwortest du alle Nazipostings, die in kreuznet geschrieben werden. Und du haftest auch dafür. Meint Caldonazzi.
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#149   LM.   10:18:23 | Mittwoch, 6. Januar 2010
caldonazzi der unterweltler
stampft, schimpft und beleidigt weil sich die übernatürlichkeit von m immer mehr herauskristallisiert und sich die dogmatische lehre der katholischen wahrheit immer mehr bestätigt.
caldonazzi das rumpelstilzchen aus der hölle schimpft
wenn das nicht schön ist
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#148   Hódmezövásárhelykutasipuszta   03:14:49 | Mittwoch, 6. Januar 2010
bei der Schimpferei hier verliert man schön langsam den Überblick
wer sind jetzt wieder die dummen Neokonservativen?
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#146   Beda   01:22:59 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Latein
sapientia sit
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#145   clarissa colonia   01:18:53 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Nequaquam, mi cara,
tuam in favorem meliore dicamus: „Insipientae sat est!“ Antea enim ex integro cognovimus, de qua loquamur …
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#144   Caldonazzi †   01:16:23 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Mary Cruz: Hör endlich auf, hier herumzuflennen.
Merkst du nicht, dass deine Wundergläubigkeit nur bigotte Spinner interessiert?
Die Kirche will sich aber nicht festlegen, dass die Erscheinungen tatsächlich auf die Gottesmutter zurückgehen.
Gott kann ex definitione keine Mutter haben. Und hätte er eine erkorene Mutter, würde er sich nicht deren Erscheinung bedienen, um durch infantile Dorfanalphabeten dummes Volk zu belehren, das dann die Kassen der örtlichen Granden füllt.
Die Kirche des 21. Jhdts weiß, dass Wunder ihre Glaubwürdigkeit nicht gerade fördern. Daher ist Vorsicht geboten. Die Kirche legt sich nicht fest. Wer dumm sterben will, soll an Wunder glauben dürfen.
Das ist wahre Freiheit des Glaubens.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#143   Mary Cruz   01:05:17 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Rogo te!
Sapienti sat.
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#142   clarissa colonia   01:02:17 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Nun, mi cara,
echte Antwort setzte wohl Verständnis voraus …
(aber ich habe natürlich volles Verständnis dafür, daß nämliches bei Ihnen so reichhaltig fehlt …)
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#141   Mary Cruz   00:55:20 | Mittwoch, 6. Januar 2010
In abstracto, cara mia,
Bene docet, qui bene distinguit.
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#140   clarissa colonia   00:42:34 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Quo usque tandem, mi cara Maria Crucis,
patientia lectorum extendere velis? Usque quo tandem simulare vis, ut adscriptiones tuae cognitionis intelligentiaeve sint plenae?
Cur similiter tibi omnia non facias, cum sponte confitearis te stultam cucumerium esse?
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#139   Mary Cruz   00:35:34 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Das sagen auch
die theologischen und wissenschaftlichen Untersuchungen:
www.medjugorje.ws/…djugorje-visionaries/
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#138   Caldonazzi †   00:33:51 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Burgorus: Was ich von dir halte, ist ganz unabhängig davon, ob mich die kreuz.net-Klientel ernst
zu nehmen geruht oder auch nicht.
Ihr Geschimpfe würde auch nicht ernst genommen werden, wenn Sie andere mit „Sie“ anredeten.
Antworte doch auf meine Entgegnungen im Leserbereich „Altermedia / National Journal: Schlimmer als in China!!!“ oder fällt dir dazu nichts mehr ein?
Wenn ich denken müsste, du und dein Schwachsinn.e.V. sei katholisch, würde ich die kath. Kirche den chronisch Unanständigen zuordnen und mich fernhalten.
Aber ich bin katholisch, nicht du. Du bist bloß eine Randexistenz, die sich gerne katholisch maskiert.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#137   LM.   00:18:44 | Mittwoch, 6. Januar 2010
liebe mary
ein übernatürlicher ursprung ist die einzig mögliche erklärung
möglichkeiten:
– einbildung(geisteskrankheit)
– betrug
– übernat. phänomen
1 ist auszuschliessen durch unabjängige psych gutachten
2 ist ebenfalls auszuschliessen durch kriminolog untersuchungen
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#136   Mary Cruz   00:14:37 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@ LM: Für viele Wissenschaftler steht aufgrund ihrer Untersuchungen fest,
dass die Erscheinungen einen übernatürlichen Ursprung haben.
Die Kirche will sich aber nicht festlegen, dass die Erscheinungen tatsächlich auf die Gottesmutter zurückgehen.
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#135   LM.   00:00:41 | Mittwoch, 6. Januar 2010
„es steht nicht fest dass ein ereignis zutrifft“
heißt nicht :
das ereignis trifft nicht zu
sondern
es kann sein dass das ereignis nicht zutrifft
bsp:
es steht nicht fest dass heute der zug pünktlich ist
heißt nicht:
der zug ist heute nicht pünklich
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#134   Mary Cruz   23:57:29 | Dienstag, 5. Januar 2010
Vielleicht, Frau Clarissa C.,
aber es heißt „non constat des supernaturalitate“ und nicht: „non constare de supranaturalitate“ – bitte sehr!
Übersetzt heißt es: „Es steht nicht fest, dass es übernatürlich ist“ – obwohl viele wissenschaftliche Untersuchungen das Gegenteil sagen.
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#133   Burgorus   23:55:55 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Caldonazzi: Wäre bei Ihnen aber nicht nötig!
Ihr Geschimpfe würde auch nicht ernst genommen werden, wenn Sie andere mit „Sie“ anredeten.
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#132   Paulaner †   23:54:29 | Dienstag, 5. Januar 2010
Da habe ich keine weiterführenden Theorien, die hier diskussionswürdig sind.
Mary Cruz: @ Paulaner: Äther
Ich meine allerdings, daß sich alles irgendwann in ferner Zukunft physikalisch erklärt, nicht verlogen geistig. Allerdings nicht so, daß die Religion der bestehenden Physik untergeordnet werden muß sondern daß sich die Physik explosionsartig weiterentwickelt, so wie sie es ja laufend tut.
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#131   LM.   23:50:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
nun cc betitelt schönborn als lügner
der das glatte gegenteil behauptet o.O
Erstens „non constat de supernaturalitate“. Das heißt, über die Phänomene, die Erscheinungen und Visionen, sowie die Worte, die hier vermittelt werden, äußert sich das Lehramt nicht in definitiver Weise.“
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#130   Caldonazzi †   23:46:00 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia: Auch nicht viel los bei dir? Gott sei Dank! Wenn du den hiesigen Eseln
katholisches IA beizubringen versuchst, wird es auf kreuz.net erst so richtig interessant.
Diesen weiszumachen, man rettete mit Lug, Beschiß und Trug die Kirche, den Glauben gar?
Sie, mi care sixte, sind sich aber schon darüber im Klaren, daß Sie momentan den rex caecorum abgeben?
Ich habe gerade alle deine heutigen Postings gelesen. Einfach genial!
Besonders Galatea wird aber dein Engagement nicht schätzen, fürchte ich.
Viele liebe Grüße und ein ganz besonders erfreuliches Jahr 2010
wünscht dir Caldonazzi.
PS: Ich duze hier inzwischen ausnahmslos jeden. Das scheint mir durchaus angebracht.
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#129   Mary Cruz   23:45:32 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ Paulaner:
Nein, ich meine nicht „Außerirdische“ sondern Allgegenwärtige. So wie die Gravitation und die anderen Felder ständig gegenwärtig sind und sich bei Bedarf … „manifestieren“ können (auch das Licht natürlich). Die Materie mit ihren Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten ist ein Teil des Himmels, nicht ein bloßes Geschöpf.
Ich verstehe ungefähr, was Sie meinen. Es gibt elektromagnetische Wellen, Radiowellen und andere Wellen oder Felder im Äther. Auch die Materie wird durch eine bestimmte Schwingungsfrequenz gebildet.
Sie können sich also auch manifestieren, das würde natürlich Vieles erklären.
Vielleicht können Sie mir einen Link empfehlen!?
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#128   clarissa colonia   23:43:56 | Dienstag, 5. Januar 2010
Weit gefehlt!
„non constare de supranaturalitate“
heißt keineswegs (wie Sie das gerne hätten):
„Die Kompetenz reicht nicht aus, um über die Übernatürlichkeit zu entscheiden“,
sondern:
„Die Kompetenz reicht aus, um über die Nicht-Übernatürlichkeit zu entscheiden.“
Vielleicht bietet ja Ihre örtlich Volkshochchule einen brauchbaren Lateinkursus an.
(Dann könnten Sie wenigstens halbwegs mit Verständnis der Messe im außerordentlichen Ritus folgen und würden vielleicht sogar Schlüsselqualifikationen für das Verständnis kirchenamtlicher Urkunden erwerben …)
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#127   Paulaner †   23:41:00 | Dienstag, 5. Januar 2010
So dumme Hetzereien schaden dem Christentum – sogar von deinesgleichen!
Rose im Kreuz: Schönborn ist erpressbar
Der antikatholische Graf mit seinen undurchsichtigen Kontakten hat die Premiere eines Theaterstücks von Carl Djerassi besucht, der für die Erfindung und Entwicklung der ersten Antibabypille zuständig war.
Weil die Leute nicht unterscheiden können, ob du wichtig und seriös bist oder nur ein Sektenspinner.
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#126   LM.   23:38:07 | Dienstag, 5. Januar 2010
Christoph Schönborn , Mitglied der Kongregation
sagt „non constat de supernaturalitate“.
heißt:
über die Phänomene, die Erscheinungen und Visionen, sowie die Worte, die hier vermittelt werden, äußert sich das Lehramt nicht in definitiver Weise.“
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#125   Rose im Kreuz   23:35:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
Schönborn ist erpressbar
Die katholische Kirche hat einen mächtigen Feind: Kardinal Schönborn. Der antikatholische Graf mit seinen undurchsichtigen Kontakten hat die Premiere eines Theaterstücks von Carl Djerassi besucht, der für die Erfindung und Entwicklung der ersten Antibabypille zuständig war. Typisch für Schönborn ist seine Erpressbarkeit durch die Systemmedien, den Zeitgeist, Kirchensteuerzahler (die „Wir wünschen, Sie spielen“ spielen) usw. Schönborn ist ein Fähnchen im Wind, nur katholischen Priestern (Wagner, Laun, Krenn usw.) gegenüber wird er gnadenlos! Er ist der Feind der Katholiken!
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#124   LM.   23:35:01 | Dienstag, 5. Januar 2010
zitat Schönborn:
„…„Sie (Spruch von 1991) besteht aus drei Punkten. Erstens „non constat de supernaturalitate“. Das heißt, über die Phänomene, die Erscheinungen und Visionen, sowie die Worte, die hier vermittelt werden, äußert sich das Lehramt nicht in definitiver Weise.“
mehr muss nicht mehr gesagt werden
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#123   Mary Cruz   23:31:15 | Dienstag, 5. Januar 2010
Super, LM! Es konnte nicht festgestellt werden,
dass es übernatürlichen Ursprungs ist – bedeutet, dass ihre Kompetenz nicht ausreicht, um den übernatürlichen Ursprung festzustellen. :)3
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#122   Paulaner †   23:30:18 | Dienstag, 5. Januar 2010
es heißt aber auch definitiv „nicht anerkannt“, da kannst hupfen.
LM.: „non constat de s“
nicht festgestellt werden konnte heißt nicht: nicht vorhanden
Zur Mary Cruz: Nein, ich meine nicht „Außerirdische“ sondern Allgegenwärtige. So wie die Gravitation und die anderen Felder ständig gegenwärtig sind und sich bei Bedarf … „manifestieren“ können (auch das Licht natürlich). Die Materie mit ihren Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten ist ein Teil des Himmels, nicht ein bloßes Geschöpf.
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#121   clarissa colonia   23:26:46 | Dienstag, 5. Januar 2010
Santo cielo,
mein lieber LM, jetzt sehen sie doch (wenigstens abwechslungshalber) mal in ein Wörterbuch: „non constat de …“ heißt: „ES STEHT NICHT FEST, DASZ …“ – oder sind Sie sogar damit überfordert?
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#120   LM.   23:20:01 | Dienstag, 5. Januar 2010
„non constat de s“
nochmal die standardformulierung:
nicht festgestellt werden konnte heißt nicht: nicht vorhanden
offensichtlich sind es oft die sich selbst für klug haltenden die die bedeutung einfachster aussagen nicht begreifen können :-D
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#119   Paulaner †   23:17:21 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das ist der Fluch der Juristensprache
für uns Ungebildete.
„Noch nicht“ bedeutet sprachlich sowas ähnliches wie bald. Juristisch aber bedeutet das Ausgesagte „Derzeit NEIN, es sei denn, daß sich einmal neue Beweise ergeben.“ (=nichts neues).
Clarissa Colonia hat das schön und sogar für mich leserlich beschrieben.
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#118   Mary Cruz   23:16:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
LM, mein Bester,
Sie sagen es. Es ist eine reine Sicherheitsmaßnahme, um nicht von nachfolgenden Häresien überrascht zu werden.
Natürlich gibt es auch Ängste und Vorurteile von den Skeptikern, aber die werden nicht gerne zugegeben.
Ich dagegen halte die Ereignisse für natürlichen Charakters und daß sie vom Himmel kommen.
Paulaner denkt dabei wohl an Außerirdische. Ich glaube auch, dass es sie gibt, zumal ich auch ein UFO gesehen habe und noch öfter von ihnen und netten ET’s geträumt habe. Die komlexen Kornkreise in England stammen ganz sicher von denen. Nur bei den Marienerscheinungen weiß man es leider nicht so genau.
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#117   LM.   23:15:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
heroldsbach ist echt
und die ablehnung war ein irrtum der revidiert werden wird
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#116   clarissa colonia   23:12:38 | Dienstag, 5. Januar 2010
Egal wofür Sie das halten, mi care LM,
wird von einem rechtlich und sachlich zuständigen kirchlichen Spruchkörper ein Urteil de non constare abgegeben, besitzt dies in der Kirche Rechtskraft und entwickelt Rechtsfolgen, was Ihre Vorläufigkeitsphantasien auf die Ersatzbank verweist, bis neue und stichhaltige Beweise vorgelegt werden können, die imsteande sind, das ergangen Urteil zu revidieren.
Aber bis dahin gilt: Das ergangene Urteil ist rechtmäßig, rechtskräftig und hinsichtlich seiner vollstreckbaren Teile auch zu vollstrecken.
Oder, wollen Sie’s wieder besser wissen?
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#115   HeinrichderZweite   23:10:47 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ LM
Bei echten Erscheinungen, etwa Heroldsbach, kommt die Ablehnung immer sofort. Dies zur Unterscheidung!
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#114   LM.   23:05:36 | Dienstag, 5. Januar 2010
in der tat
wird bei noch nicht abgeschlossenen ereignissen standardisiert die formel „de non constare“ verlautbart
deshalberscheint der spruch in einem ganz anderen licht.
korrekt interpretiert ist es nicht ein „nicht“ sondern vielmehr ein „noch nicht“
es ist also eine sicherheitsmassnahme um sich noch nicht endgültig festzulegen
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#113   clarissa colonia   23:01:19 | Dienstag, 5. Januar 2010
An welchem kirchlichen Gericht, mein lieber LM,
wollen Sie nun behaupten, in die Feinheiten kirchlicher Rechtsprechung eingeführt worden zu sein?
(Des Umstandes ungeachtet, daß ich Ihnen schon glaube, Sie seien tatsächlich irgendwo irgendwie in irgendwas eingeführt worden …)
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#112   LM.   22:49:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
eine verkürzte betrachtung
Gleichwohl ist ein Urteil de non constare ein ebenso rechtskräftiges wie Rechtsfolgen entfaltendes negatives Urteil, von dem erst dann Veranlassung zur Abweichung besteht, wenn entscheidendendes neues Beweismaterial vorgelegt wird …
da bei noch nicht abgeschlossenen ereignissen standardisiert die formel „de non constare“ verlautbart wird erscheint der spruch in einem ganz anderen licht.
korrekt interpretiert ist es nicht ein „nicht“ sondern vielmehr ein „noch nicht“
es ist also eine sicherheitsmassnahme um sich noch nicht endgültig festzulegen
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#111   Mary Cruz   22:20:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das gebe auch ich unumwunden zu, LM,
dass ich nicht mehr weiß als die Experten; aber sollte man deshalb die Lügen im Raum stehen lassen?
Man sollte sich nur nicht provozieren lassen, da sind wir uns einig, auch wenn man manchmal wie ein Vulkan zu explodieren droht.
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#110   Paulaner †   22:13:51 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ich dagegen halte die Ereignisse für natürlichen Charakters und daß sie vom Himmel kommen.
HeinrichderZweite: Ich halte es für ziemlich sicher, dass die Ereignisse übernatürlichen Charakters sind; allerdings auch, dass sie nicht vom Himmel kommen.
Da werden wir Menschen noch viel staunen.
O:)
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#109   LM.   22:10:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
werte mary
ich bin zugegebenermassen kein m-experte. doch sind die dinge so klar dass sie auf der hand liegen und man kein experte sein muss um das offensichtliche als offensichtlich zu erkennen.
man muss nur das klare einfache und offenschtliche dort wo verdrehungen lügen und anschuldigungen im spiel sind immerwieder wiederholen
auf die lüge selber soll man keine aufmerksamkeit verschwenden
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#108   Paulaner †   22:09:18 | Dienstag, 5. Januar 2010
Mary Cruz ist schenial! Sogar da, wo sie was nicht versteht, ist sie ein Windfahndl.
Mary Cruz: Damit, Werteste, meine ich den sachkompetenten LM, aber es trifft auch auf den Kardinal zu, wenn man einmal von allen anderen unkompetenten Seiten dieses Kirchenmannes absieht.
Was heißt „sogar“ – es ist nicht anders zu erwarten. Das Glück, daß sie den Kardinal nicht verstanden hat, nutzt sie dazu, daß er ihr ausnahmsweise einmal sympathisch ist.
:-D
Solche Freunde möchte ich nicht haben.
:-[
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#107   HeinrichderZweite   22:08:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
Tja, welch Herumgeeiere! Ich halte es für ziemlich sicher, dass die Ereignisse übernatürlichen Charakters sind; allerdings auch, dass sie nicht vom Himmel kommen. Also wie geschaffen für den glaubensfeindlichen Modernismus.
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#106   Mary Cruz   22:03:29 | Dienstag, 5. Januar 2010
Damit, Werteste,
meine ich den sachkompetenten LM, aber es trifft auch auf den Kardinal zu, wenn man einmal von allen anderen unkompetenten Seiten dieses Kirchenmannes absieht.
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#105   clarissa colonia   22:00:09 | Dienstag, 5. Januar 2010
Sie sind ein Infant, LM,
aber ein negatives Urteil jedes kirchlichen Gerichts in jedweder Sache des öffentlichen kirchlichen Wohls lautet auf „non constat“ (e.g. de nullitate matrimonii, de invaliditate ordinationis, de beatitudine vel sanctitatis), weil es offenläßt, daß zu einem späteren Zeitpunkt ja vielleicht doch noch Beweise vorgelegt werden können, die zu einerm affirmativen Urteil führen könnten. Gleichwohl ist ein Urteil de non constare ein ebenso rechtskräftiges wie Rechtsfolgen entfaltendes negatives Urteil, von dem erst dann Veranlassung zur Abweichung besteht, wenn entscheidendendes neues Beweismaterial vorgelegt wird …
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#104   HeinrichderZweite   21:52:00 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Paulaner
Tja der windet sich wie ein Wurm im Glas; Sie liegen als toter Wurm im Glase und versuchen auch noch eine Tugend daraus zu machen.
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#103   LM.   21:51:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
„non constat de supernaturalitate“
– das heißt: „die Übernatürlichkeit steht nicht fest“ – wohl zu unterscheiden von den beiden anderen Urteilssätzen „die Übernatürlichkeit steht fest“ und „es steht fest, dass die Erscheinung nicht übernatürlich ist“. In Unkenntnis dieser genauen römischen Differenzierungen liest man dann in der Presse: „Die Kirche urteilt: nicht übernatürlich“. Das Urteil der Prüfungskommission um das Jahr 1993 lautet aber „non constat“, lässt also ein abschließendes Urteil offen.
medjugorje.at
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#102   clarissa colonia   21:46:25 | Dienstag, 5. Januar 2010
Hilfreich, hilfreich …
„Die offizielle Position der jugoslawischen Bischofskonferenz von 1991, die von der Glaubenskongregation bestätigt worden ist, teile Schönborn uneingeschränkt. Diese Leitlinie sei weise und richtungweisend zugleich, so der Kardinal: Sie besteht aus drei Punkten. Erstens „non constat de supernaturalitate“. Das heißt, über die Phänomene, die Erscheinungen und Visionen, sowie die Worte, die hier vermittelt werden, äußert sich das Lehramt nicht in definitiver Weise. Der zweite Satz folgt der Logik des ersten und besagt, dass offizielle Wallfahrten nach Medjugorje nicht erlaubt sind. Aber drittens wird gesagt – und das scheint mir ein ganz wichtiger Punkt zu sein – dass angesichts der vielen Pilger, die nach Medjugorje kommen und denen es nicht verboten ist, dorthin zugehen, ihnen auch geistliche Begleitung zuteil werden soll.“
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#101   Paulaner †   21:45:45 | Dienstag, 5. Januar 2010
Zusätzlich zum Kardinal, der nichts geändert hat,
ist das Geschleime des „Gandalf“ interessant. Er windet sich wieder mal wie der Wurm im Glas.
:-D
Solche Typen machen mir Freude.
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#100   LM.   21:44:23 | Dienstag, 5. Januar 2010
zum thema
ist der artikel wirklich sehr hilfreich
www.kath.net/detail.php?id=25135
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#99   clarissa colonia   21:39:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
„… einen gebildeten und von fachlicher Kompetenz geprägten Kenner der Materie zu beeindrucken…“
Damit, Liebchen, meinen Sie jetzt aber sicher weder sich noch noch den Zuschreiber LM?
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#98   Mary Cruz   21:29:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
Dann, werteste Clarissa,
sollten Sie sich eine bessere Brille zulegen, damit Sie auch das Entscheidende lesen können!
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#97   LM.   21:28:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
mary cruz
versuchen wir im thread bei der sache zu bleiben. cc soll ihr ruhig ihrem bedürfnis nach mitteilung ausdruck verleihen wie es ihr gefällt.
schon allein sich daran zu stossen würde heißen etwas überzubewerten was nicht der aufmerksamkeit bedarf
in der sache bin ich voll bei ihnen :)3
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#96   clarissa colonia   21:22:45 | Dienstag, 5. Januar 2010
Spannend nur, werter LM,
daß der Begriff „detail“ nur in der Verlinkung vorkommt; darüber hinaus ist der Verweis – obzwar von Ihnen stammend – leider nicht sonderlich weiterführend …
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#95   Mary Cruz   21:20:40 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nun, werteste Clarissa,
vielleicht täte Ihnen die Erkenntnis wohl, dass völlig haltlose und arrogante Meinungsäußerungen Ihrer Art ganz sicher nicht dazu geeignet sind, einen gebildeten und von fachlicher Kompetenz geprägten Kenner der Materie zu beeindrucken?
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#94   LM.   21:10:53 | Dienstag, 5. Januar 2010
zum thema
ist der artikel sehr hilfreich
www.kath.net/detail.php?id=25135
@all
clarissa versucht die sachebene auf die persönlichkeitsebene zu verlagern (unterschwellige beleidigungen) bitte nicht darauf eingehen. – siehe trollregeln
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#93   clarissa colonia   20:48:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nun, werter LM,
da Ihre Meinungsäußerung ja derart sichtlich von keiner erkennbaren nennenswerten Sachkenntnis behindert scheint, werden Sie Ihr respektvoll beeindrucktes Publikum wohl sicher ebenso bemühungsfrei über die konkreten Entscheidungskriterien und -gründe des zuständigen Spruchkörpers in Kenntnis setzen können, oder?
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#92   Mary Cruz   20:48:08 | Dienstag, 5. Januar 2010
Damit sind Sie gemeint und nicht LM
Clarissa C.:(Vielleicht täte auch Ihnen die Erkenntnis wohl, daß Meinungsäußerungen bar jeder Sachkenntnis nicht wirklich geeignet sind, zur Überzeugung Dritter positiv beizutragen …?)
Sagen Sie doch einmal ganz klar Ihren Standpunkt über Medjugorje.
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#91   Arkanum/kreuts.net †   20:33:47 | Dienstag, 5. Januar 2010
im selben Text
hat er schon festgestellt, daß doktrinär alles klar ist.
Und ich kann mir gut vorstellen, daß Rom noch die eine oder andere Untersuchung anstellt – z.B. darüber, wohin die Spendengelder geflossen sind, wie es mit den Vagantenpriestern steht, wie mit den Fällen von Kindesmißbrauch, wie mit den Vorfällen im Bosnienkrieg, wie mit der Finanzierung des Jelavić-Putsches, wie mit der Entführung und Mißhandlung des Ortsbischofs, usw. usf…
da gibt es noch weit mehr zu untersuchen, als schon aufgeklärt ist.
Bei diesen Punkten geht es erst richtig ans große Fressen. Noch eine Untersuchungskommission? Bitte sehr!
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#90   LM.   20:32:34 | Dienstag, 5. Januar 2010
wichtig ist
„non constat de s,“ ist der normalvorgang jeder beurteilung von phänomenen die noch andauern
der ortsbischof hat keine kompetenz mehr. diese liegt bei der kongregation
schönborn ist mitglied der kongregation
diese fakten sind bitter für die m-feinde ich verstehe das durchaus aber man sollte auch fair verlieren
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#89   clarissa colonia   20:30:53 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nun, mio cazzo LM,
in welchen rechtlich und sachlich zuständigen Spruchkörpern des apostolischen Stuhls haben denn (wann und namentlich welche?) Nichtkleriker (auf welcher Rechtsgrundlage?) als iudices mitgewirkt?
(Vielleicht täte auch Ihnen die Erkenntnis wohl, daß Meinungsäußerungen bar jeder Sachkenntnis nicht wirklich geeignet sind, zur Überzeugung Dritter positiv beizutragen …?)
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#88   Mary Cruz   20:23:00 | Dienstag, 5. Januar 2010
Erzbischof Puljic’ hat das Interview
an diesem Tag in Rom gegeben und schloß auch eine weitere Kommission durch die Glaubenskongregation nicht aus:
„Still, at any given moment, the Congregation for the Doctrine of the Faith could establish an International Commission in order to study the case of Medjugorje,“ the cardinal remarked.
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#87   LM.   20:19:29 | Dienstag, 5. Januar 2010
aufklärung zu „non constat de supernaturalitate“
„Die Kirche neigt seit 1945 dazu, in fast allen Fällen von behaupteten Erscheinungen zu urteilen „non constat de supernaturalitate“ – das heißt: „die Übernatürlichkeit steht nicht fest“ – wohl zu unterscheiden von den beiden anderen Urteilssätzen „die Übernatürlichkeit steht fest“ und „es steht fest, dass die Erscheinung nicht übernatürlich ist“. In Unkenntnis dieser genauen römischen Differenzierungen liest man dann in der Presse: „Die Kirche urteilt: nicht übernatürlich“. Das Urteil der Prüfungskommission um das Jahr 1993 lautet aber „non constat“, lässt also ein abschließendes Urteil offen. Die Kommission löste sich nach den Kriegswirrnissen auf. Dem Bischof von Mostar hat Rom nach dessen harscher Ablehnung der Ereignisse vor Ort die Befugnisse der Beurteilung entzogen. Und so bleibt zur Zeit alles offen. Inzwischen haben die Menschen mit den Füßen abgestimmt. Das offizielle Rom hält sich bedeckt. Freilich ist es ein offenes Geheimnis, dass unser Papst sich in unzähligen Äußerungen positiv zu Medjugorje bekannt hat. Die Zeiten sind vorbei, wo eine kleine Kommission von Experten an einem Tisch im Offizialat isoliert darüber entscheiden kann, ob Maria erschienen ist oder nicht. An dieser Entscheidung sind ganz offenkundig heute die viel hochgelobten Laien mitbeteiligt.“
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#86   Arkanum/kreuts.net †   20:17:45 | Dienstag, 5. Januar 2010
ach, und die Bischofskonferenz ist also der Glaubenskongregation übergeordnet?
Na, auf die Beweisurkunde bin ich ja gespannt! :-D
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#85   Mary Cruz   20:12:51 | Dienstag, 5. Januar 2010
Es geht doch vielmehr um die offizielle Position,
und nicht von 2006:
Cardinal Puljic said that the official position of the bishops of Bosnia and Herzegovina is the one expressed by the then Bishops’ Conference of Yugoslavia in April 1991.
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#84   catholic   20:08:40 | Dienstag, 5. Januar 2010
Dem berühmten Schamanen Weißadler hat sich der Berggeist vom Untersberg geoffenbart.
Wenn ganze Länder durch die Klimakatastrophe ins Wasser fallen, brauchen die Eingeborenen Schwimmflügelchen …
Eine Aufgabe für die Caritas !
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#83   Mary Cruz   20:08:27 | Dienstag, 5. Januar 2010
Stimmt, Jawoho13,
die Ortsbischöfe versuchen die Franziskaner seit langem aus den Pfarreien zu verdrängen, vor allem aus Medjugorje.
Aber weder die Osmanen noch die Kommunisten haben es geschafft; dann schafft es die Amtskirche auch nicht.
www.medjugorje.de/…cher-rueckblick.html
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#82   Arkanum/kreuts.net †   20:03:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
na und?
Er kann die Entscheidung der Glaubenskongregation nicht aufheben. Und die ist eindeutig.
Außerdem sollte man vor dem Verlinken den Text zu Ende lesen …
In 2006, the cardinal was involved in setting up a commission concluding that the alleged Marian apparitions were not supernatural.
Noch Fragen? :-D :-D :-D
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#81   clarissa colonia   19:59:22 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das, Liebchen,
ist kein Beweis.
(Nur eine Urkunde eines rechtlich und sachlich zuständigen kirchlichen Organs in einer verständlichen europäischen Sprache wäre ein Beweis in der Sache.)
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#80   Job   19:58:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
Brandenburgis
überbietet sich heute wieder einmal selbst, was die Eleganz seiner Argumente betrifft.
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#79   Mary Cruz   19:55:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
Hier ist der Beweis
für die kirchliche Rechtsprechung von Kardinal Vinko Pulicic’ am 20. November 2009:
…ww.catholicnewsagency.com/…ssion_for_medjugorje/
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#78   clarissa colonia   19:49:33 | Dienstag, 5. Januar 2010
Na, Liebchen,
woher Sie – in Ermangelung jedewder erkennbaren Kenntnis – zu dem Urteil kommen, der Zuschreiber LM verstünde von irgendetwas auch nur in homöopathischer Dosierung mehr als Sie, darf gottlob als mysterium fascinosum gelten …
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#77   Mary Cruz   19:43:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
Frau Professor clarissa C.!
Nein, ich musste nicht eingebürgert werden und LM weiß über die kirchliche Rechtsprechung Bescheid.
@ Oberservator: Es gibt eine wörtliche Aussage von Erzbischof Puljic’ über die Erklärung von 1991. Bestimmt finde ich sie noch.
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#76   Arkanum/kreuts.net †   19:43:35 | Dienstag, 5. Januar 2010
danke, Observator …
ich sehe erst jetzt dank Ihres Beitrags, daß Mary Cruz in ihrem Posting das Resultat der letzten Untersuchungskommission (wieder einmal: nichts Übernatürliches) einfach unterschlagen hat …
es liegt wohl an solchen Manipulationen, daß überhaupt noch Pilger hinfahren und den „Sehern“ ihr sauer verdientes Geld in den Rachen schmeißen, weil die den Kanal einfach nicht vollkriegen.
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#75   Brandenburgis   19:41:53 | Dienstag, 5. Januar 2010
GOttlob mehr als die
heulende, sabbelnde KLarissse … :-D :-D :-D :-D
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#74   Jowaho13   19:41:40 | Dienstag, 5. Januar 2010
Was soll das Gegurke!
warum soll der Erzbischof von Wien in Medjugorje keine Messe lesen dürfen?
Was soll das, wenn er sich an das geltende Kirchenrecht hält. Wenn er als Privatmann dort war war es auch fertig.
Man kann zu Medjugorje stehen wie man will, es gibt keinen Ort auf der Welt wo es in den letzten 20 Jahren mehr Bekehrungen und neue Impulse und Berufungen gab und gibt.
Was soll nun diese Gengurke, gegen Medjugorje.
Die Ortsbischöfe von Mosta leben ihren Streit und ihren Hass gegen die Franziskaner schon seit den Anfängen.
Die Franziskaner waren in-der „türkischen Zeit“ dieses gebietes nicht vor den Muselmanen weggelaufen, sie waren geblieben und das Volk liebt sie auch deshalb. das nur am rande.
Jowaho13
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#73   clarissa colonia   19:37:40 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nun, ja, …
die Auffassung des größten (Kunst-) Historikers aller Zeiten hat sicher Gewicht …
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#72   Brandenburgis   19:31:57 | Dienstag, 5. Januar 2010
KLArisse
ist eh eine Heulsuse …
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#71   Observator †   19:26:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Blödsinn.
Mary Cruz: Und das mit der Erklärung von 1991kann Arkanum auch nicht verstehen, obwohl Puljic’ noch im November gesagt hat, dass sie noch gilt.
Das hat er nie behauptet.
Er verwies auf eine Bischofserklärung vom April 1991, die den angeblichen Erscheinungen gegenüber starke Skepsis zeigt.
Und wenn er auf die Sowjetunion verweist, heißt das, dass sie noch existiert?
Sogar die jugoslawische Bischofskonferenz selbst gibt es nicht mehr. Heute gibt es je eine nationale Bischofskonferenz für Slowenien, Kroatien und Bosnien und eine gemeinsame für Serbien, Mazedonien und Montenegro. Keine davon ist für Medjugorje zuständig, das ist wie von der Glaubenskongregation festgestellt der Ortsbischof, der sich damit in allen Punkten durchgesetzt hat.
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#70   Lycos   19:25:39 | Dienstag, 5. Januar 2010
Liebe Clarissa
danke für die netten Worte, mit ihnen würde ich gerne mal den Mond anheulen!
:-]
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#69   clarissa colonia   19:24:20 | Dienstag, 5. Januar 2010
Tja, werter Wolf, …
… Ihr dankenswerter Beitrag zeigt wieder einmal exemplarisch, wie nachteilig die Verwendung von Fachbegriffen ohne entsprechende Bedeutungskenntnis und Hintergrundbildung sein kann …
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#68   Lycos   19:21:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
Liebe clarissa
primar heißt doch erstens, ist das die beste Ausbildung die man haben kann?
:-)
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#67   clarissa colonia   19:19:46 | Dienstag, 5. Januar 2010
Liebchen!
Hat bei Ihnen die schulische Primarstufenbildung versagt, oder war nur Ihr VHS-Deutschkursus für Einbürgerungswillige schlecht; alternativ: Leiden Sie angesichts Ihrer Alphabetisierungsdefizite etwa an LRS?
Wo hätte ich dem Zuschreiber LM ausdrücklich oder einschlußweise eine Lüge unterstellt?
Die kirchliche Rechtsprechung urteilt nur über erweisliche und erwiesene Tatsachen. Dabei gilt der Rechtsgrundsatz, daß etwas erst dann als erwiesen zu gelten hat, bis die den zuständigen Spruchkörper bildenden Richter – jeder für sich – zur moralischen Sicherheit bzgl. des Zutreffens der erhobenen Behauptungen gelangt sind. Außerdem ist in allen das öffentliche kirchliche Wohl berührenden Verfahren zur Gültigkeit eines Urteils ein „Verteidiger“ des entsprechenden abstrakten Rechtsguts in Form eines Ehe- oder Weihebandverteidigers bzw. eines Promotor fidei beizuziehen.
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#66   Arkanum/kreuts.net †   19:13:35 | Dienstag, 5. Januar 2010
so, und was sagt die Glaubenskongregation?
Hier nachzulesen: …ww.catholicnewsagency.com/…ement_spokesman_says/
Speaking on background, an official at the Congregation for the Doctrine of the Faith told CNA that the Roman dicastery remains behind the bishops of Bosnia-Herzegovina.
„The local bishops have the ultimate authority on this matter, and their arguments against the alleged apparitions are doctrinally solid,“ the official said.
Klarer Fall: Schönborn ist auch in der Glaubenskongregation völlig isoliert. Er ist halt ein schlechter Verlierer – man kann nun mal nicht in die Pastoral integrieren, was der Doktrin widerspricht, ohne sich völlig lächerlich zu machen.
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#65   Mary Cruz   19:08:17 | Dienstag, 5. Januar 2010
Und das mit der Erklärung von 1991
kann Arkanum auch nicht verstehen, obwohl Puljic’ noch im November gesagt hat, dass sie noch gilt.
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#64   LM.   19:05:18 | Dienstag, 5. Januar 2010
liebe mary
lassen sie cc ruhig pinkeln.
diese dame ist hier wegen provokation. jedes eingehen auf eine absonderung ist unnütz :-D
l.g
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#63   Mary Cruz   19:00:43 | Dienstag, 5. Januar 2010
Wenn jemand unwissend ist, dann Sie clarissa C.
Es ist ungeheuerlich, wie Sie hier LM der Lüge bezichtigen wollen.
Er hat klar und deutlich gesagt, dass Schönborn ein Mitglied der Kongragation ist – und das mit dem Constat de non S. wissen Sie auch ganz genau.
Also, was soll diese Unverschämtheit???
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#62   Hans im Glück   19:00:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
Zurückrudern! Das Kirchenrecht nennt das Sakrament der Buße
Sacramentum paenitentium
Da bin ich wohl einer falschen Rückübersetzung aufgesessen. Entschuldigung an ruhrgebietler. Ich vermute, dass das Kirchenrecht die amtliche Bezeichnung benutzt.
Ich schau mal im NR und DS nach.
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#61   Arkanum/kreuts.net †   18:58:56 | Dienstag, 5. Januar 2010
es ist ganz einfach …
2009 ist nach 1991 und 1993, und kein Kardinal (kein Puljić und auch kein Schönborn) kann eine Entscheidung der Glaubenskongregation aufheben.
Die Entscheidung der Glaubenskongregation fiel, nachdem auch die letzte Untersuchungskommission nichts Übernatürliches www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=337106 feststellen konnte.
Übrigens scheinen auch die Pilger allmählich aufzuwachen: seit die Glaubenskongregation Urteil und Jurisdiktion der Ortsbischöfe bestätigt hatte, geht die Zahl der in Medjugorje gespendeten Kommunionen rasant zurück. (Pfarreistatistik) medjugorje.hr.nt4.ims.hr/Main.aspx?mv=4&qp=Nw==
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#60   LM.   18:55:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
ums kurz zu machen
„non constat de s,“ ist der normalvorgang jeder beurteilung von phänomenen die noch andauern
der ortsbischof hat keine kompetenz mehr. diese liegt bei der kongregation
schönborn ist mitglied der kongregation
diese fakten sind bitter für die m-feinde ich verstehe das durchaus aber man sollte auch fair verlieren
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#59   Burgorus   18:50:02 | Dienstag, 5. Januar 2010
Interessante Feststellung über das Umfallen beim Segnen.
Mir persönlich ist derartig charismatisches Gehabe, einfach umzufallen, sehr suspekt, wie es den bei Pater Jozo Zovko geschieht (gemäß „marienkind“).
Dass die nach hinten umfallen, also weg vom Altar, ist eine hochinteressante Feststellung, die nicht gerade ein Indiz dafür ist, dass der heilige Geist einen anzieht.
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#58   Mary Cruz   18:46:30 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ LM: Hoffen wir,
dass Arkanum das jetzt verstanden hat.
@ marienkind: Den Gäubigen muss es nicht erklärt werden, den Ungläubigen kann es nicht erklärt werden.
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#57   clarissa colonia   18:43:04 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ob man nicht einfach nichts zuschreiben sollte, werter LM,
wenn es feststeht, daß man von kirchlicher Rechtsprechung und dem stilus curialis so erkennbar gar keine Ahnung hat?
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