Piusbruderschaft
Regionalzeitung schimpft gegen Piusbruderschaft
Die allermeisten Journalisten sind von antiökumenischen und allgemein respektlosen Tendenzen gegen die Piusbruderschaft behaftet.
Flugbatt der Piusbruderschaft für die Alte Messe in Reutlingen
Flugbatt der Piusbruderschaft für die Alte Messe in Reutlingen
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Reutlingen) Vor Weihnachten hat die Priester- bruderschaft Sankt Pius X. in der Stadt Reutlingen mit einem Flugblatt zur Messe eingeladen.

Das berichtete die Bruderschaft auf ihrer Webseite.

Die 112.000-Seelen Stadt Reutlingen befindet sich fünfzig Kilometer südlich von Stuttgart.

Die Piusbruderschaft zelebriert in Reutlingen bereits seit dreißig Jahren die Heilige Messe.

Vor zehn Jahren errichten Gläubigen nur mit Spenden und ohne Kirchensteuer ein Gotteshaus.

Das bunte Flugblatt der Lefebvristen erreichte die Haushalte im Stadtteil Betzingen, wo die Kirche liegt. Es zeigt Bilder der Kirche der Bruderschaft, das Christkind und die Messe im Alten Ritus. Titel: „Weihnachten mal wieder in die Kirche gehen?“

Auf dem Faltblatt ist ferner eine kurze Katechese über die Kirche, das Meßopfer und die Alte Messe enthalten.

Flugbatt der Piusbruderschaft für die Alte Messe in Reutlingen
Flugbatt der Piusbruderschaft für die Alte Messe in Reutlingen
Zeitung stiftet Verwirrung

Am 28. Dezember schimpfte die regionale Zeitung ‘Reutlinger Nachrichten’ über die Missionsaktion der Piusbruderschaft.

Die Flugblätter der „fundamentalistischen“ Bruderschaft hätten „für Verwirrung“ gesorgt – unterstellt das Blatt und behauptete:

Die Katholische Kirche betone, daß „die antiökumenischen und allgemein respektlosen Tendenzen“ der Piusbruderschaft „im Widerspruch zur Kirche stehen.“

Journalistenpolemik entlarvt

Pater Andreas Steiner von der Piusbruderschaft schrieb daraufhin einen Leserbrief, der am 31. Dezember abgedruckt wurde.

Der Priester betreut die Reutlinger Kirche der Altgläubigen.

Er bedauert, daß seine Bruderschaft „in despektierlicher Manier abgekanzelt“ wurde.

Der Artikel sei „wahrhaft antiökumenisch und ausgrenzend und zwar gegenüber der Piusbruderschaft“:

„Diese Art und Weise der Berichterstattung ist um so unbegreiflicher, als auf höchster kirchlicher Ebene Gespräche mit der Piusbruderschaft geführt werden und zwar ohne jede Polemik oder Vorwürfen wie ‘fundamentalistisch’.“

Der benützte Ausdruck „respektlos“ sei nicht nur persönlich verletzend, sondern eine Verleumdung.

„In keinster Weise hat es die Priesterbruderschaft St. Pius X. anderen Kirchen in Betzingen oder Reutlingen gegenüber an Respekt ermangeln lassen.“

Pater Steiner hat im Gegenteil den Dialog mit dem Pfarrer, Hw. Matthias Dangel, gesucht.

Das Gespräch sei harmonisch verlaufen.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Prälat Hinter †   11:47:44 | Samstag, 9. Januar 2010
Grandios erkannt und nur zu unterstützen: werter Ursi !!! Genau so ist es:
„…Man kann diese Priester dabei nur unterstützen, denn welche Früchte die 68er-Revolution und die Revolution in der Kirche, blumig genannt „Liturgiereform“, hervorgebracht haben, können wir überall sehen. Europa steht in der Tat am Abgrund und nur Organisationen wie die FSSPX und die FSSP können mithelfen zu verhindern , dass wir morgen nicht einen Schritt weiter sind. Die „Amtskirche“ kann dies leider derzeit nicht. Der Heilige Vater versucht viel, scheitert aber oft an der Bocksbeinigkeit und dem Ungehorsam der Bischöfe und Priester, so z. B. seine Bitte, die falschen Wandlungsworte zu korrigieren. Geschehen? Mitnichten…“ – vielleicht bei KTV oder Wigratzbad – den meisten ist es sogar weiterhin VERBOTEN, wehe es tut einer in den meisten dt.sprachigen Diözesen – der bekommt es mit der Vat.-II-Horde zu tun und das aufs schärfste !!!
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#27   Sefirot   13:23:45 | Freitag, 8. Januar 2010
Das reziproke Verhältnis
zwischen anti-ökumenischund katholisch bei der Piusbruderschaft ist unverhältnismäßig schräg, um nicht zu sagen schief.
Daraus ergibt sich: wer in dem Umfang
wie die Piusbruderschaft anti-ökumenischauftritt und artikuliert, verzichtet großzügigerweise auf die gebotene Katholizität.
Daher: die Piusbruderschaft ist nicht mehr katholisch,
weil in aggressiver Weise anti-ökumenisch…!
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#26   mens sana in corpore sano   12:07:16 | Freitag, 8. Januar 2010
Zu: antiökumenisch
Gibt es irgend eine Organsiation in der Kirche, die stärker „antiökumenisch“ ist als die Piusbruderschaft selbst ?
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#25   Ursi   10:56:41 | Freitag, 8. Januar 2010
Braucht man in D nun schon einen Vormund?
Vielleicht sollten sich die Herren Journalisten mal mit dem II.Vaticanum auseinandersetzen und dann mal sehen was heute daraus in den „modernen“ Kirchen geworden ist, dann könnten sie nach Herzenslust genügend Artikel schreiben. Das „An Weihnachten mal wieder in die Kirche gehen?“ ist eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten und danach handeln kann. In der „Freiheit“, welche ja sogar im Deutschlandlied und auf jeder 2€-Münze verankert ist. In gehässiger Weise nun eine solche Flugblattaktion anzugreifen, das ist in Wahrheit intolerant und lässt die Vermutung entstehen, dass man ,um in D zu leben nun langsam einen Vormund braucht, der einem zu-oder abrät etwas zu tun. Wer die FSSPX genauer kennt, der weiss, dass die Mehrheit der Priester und dazu gehört auch HHHP Steiner einen wertvollen und mühevollen Dienst für die Kirche und die Gesellschaft leisten. Man kann diese Priester dabei nur unterstützen, denn welche Früchte die 68er-Revolution und die Revolution in der Kirche, blumig genannt „Liturgiereform“, hervorgebracht haben, können wir überall sehen. Europa steht in der Tat am Abgrund und nur Organisationen wie die FSSPX und die FSSP können mithelfen zu verhindern , dass wir morgen nicht einen Schritt weiter sind. Die „Amtskirche“ kann dies leider derzeit nicht. Der Heilige Vater versucht viel, scheitert aber oft an der Bocksbeinigkeit und dem Ungehorsam der Bischöfe und Priester, so z. B. seine Bitte, die falschen Wandlungsworte zu korrigieren. Geschehen? Mitnichte…
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#24   mens sana in corpore sano   05:48:30 | Freitag, 8. Januar 2010
Etwas noch mehr antiökumenisches
Der Artikel sei „wahrhaft antiökumenisch und ausgrenzend und zwar gegenüber der Piusbruderschaft“
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#23   Walther von Stolzing   22:42:35 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Gotthard
Die Zeitung hat schon die Brisanz dieses Flugblattes erkannt – und seine spalterische Tendenz, die auch sehr gut im Leserbrief dieses suspendierten Priesters klar wird.
Bitte erklären Sie mir mal die „spalterische Tendenz dieses Flugblattes“ und warum diese „auch sehr gut im Leserbrief“ des Priesters klar wird.
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#22   Sefirot   22:23:34 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Elender Mist: von… allgemein respektlosen
Tendenzen behaftet…!
Die allermeisten Journalisten sind von antiökumenischen und allgemein respektlosen Tendenzen gegen die Piusbruderschaft behaftet.
Wer schreibt denn so einen elenden Mist… Der ist ja nicht mal fürs Klo geeignet… Schlimmer gehts immer…
gelle, liebe Kreuz.net.Redaktion?
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#21   Gotthard   22:22:19 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Hartmann VON Lohenstein
Wahrscheinlich hätte es keine journalistischen Regungen gegeben, wenn irgendjemand Dessous-Werbeblätter mit Weihnachtsmotiven verteilt hätte.
DAS hätte auch niemanden interessiert und wäre von allen sofort in den Papierkorb entsorgt worden.
Die Zeitung hat schon die Brisanz dieses Flugblattes erkannt – und seine spalterische Tendenz, die auch sehr gut im Leserbrief dieses suspendierten Priesters klar wird.
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#20   Siegfried   20:24:44 | Donnerstag, 7. Januar 2010
das öffentliche Lob, oder der öffentliche Angriff
das Lob der Medien ist immer ein die Person oder eine Gruppierung in der Würde zerstörendes Einwirken.
Kirchlich erhalten die Häretiker wie Altbischof Kamphaus, Erbischof (Kardianl) Lehmann, Zollitsch das L :-[ :-[ :-[ b; Gruppiertungen wie Homo- und Lesbenverbände und Politisch die PDS, die Linken usw. erhalten die liebliche Anerkennung und Belobigung.
Personen wie der Heilige Vater, Kardinäle und Bischöfe in großer Glaubenstreue werden als krankhafte Fundamentalisten verrufen und öffentlich bekämpft. Gruppierungen so die Petrusbruderschaft, die Piusbruderschaft, die Priesterbruderschaft Jesus Christus Hioherpriester und die Priesterbruderschaft Herz Jesu und Herz Mariä werden von den Medien und all den von den Medien geliebten Personen angegriffen und mit Lügen überhäuft und bekämpft.
Hier paßt dier Lebenserkenntnis, der Lob von Gaunern und Ganoven ist etwas tödliches. Vor diesem muß sich jeder ehrliche Mensch sich im Selbstschutz bewähren und fernhaltern.
Beten wir für die angehörigenden modernistischen Bischöfe, Priester und Diakone, daß diese zur Wahrheit in Christus zurück finden. Diese Personen mögen in einer Bescheidenheit nicht dem Lob der Ganoven nacheilen. Zum Schutz der Menschen o^/ :(3 o^/
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#19   Mrs.Cologne   18:53:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Man sollte nie die eigene Nase außer Acht lassen!
Denn im Widerspruch zur Kirche steht so einiges.
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#18   eigerhar †   13:59:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Viel Feind viel Ehr!!!
Wie sagte mein Opa aus dem 2.WK:
„Viel Feind, viel Ehr!“
Besser ein schlechter Kommentar, als gar keiner.
Nur wenn die Bruderschaft ständig in den Medien präsent ist kann sie neue Mitglieder finden.
Die alten Mitglieder wissen von der Kanzel her was wahr ist.
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#17   Walther von Stolzing   13:19:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@timpressum: Zwei Bitten
Waru sollten die Leute auch in eine Hütte gehen, in der Männer, die sich Priester schimpfen und kein reguläres Amt in der Kirche haben, eine ungültige Messe lesen?
1. Bitte erläutern Sie, warum Sie der Meinung sind, die Priester der FSSPX seien keine Priester. Ich entnehme das Ihrer Formulierung „Männer, die sich Priester schimpfen.“ Wenn Ich Sie falsch verstanden haben, bitte ich um Entschuldigung.
2. Bitte erklären Sie mir auch warum die Messen, die von Priestern der FSSPX gelesen werden, Ihrer Meinung nach „ungültig“ sind.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
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#16   timpressum †   12:48:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Warum auch?
Waru sollten die Leute auch in eine Hütte gehen, in der Männer, die sich Priester schimpfen und kein reguläres Amt in der Kirche haben, eine ungültige Messe lesen?
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#15   Ernst von Zwiefalten   12:16:12 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@noch ein Landorganist
die Stilfigur der Personifikation sollte Ihnen mindestens aus dem Lateinuntericht geläufig sein- oder sind Sie dieser Sprache nicht mächtig :-D
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#14   noch ein Landorganist   12:09:56 | Donnerstag, 7. Januar 2010
ach was
Ernst: wusste nicht, dass ein Stadtname Empfindungen hat, naja, mal schaun, was Rütlüngün dann eines Tages empfinden wird, bei 6:1 Kindern, müssen wir nur noch 15 Jahre warten. :-#
michaelamaria: verteufelte Kinderkillerin! :-!
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#13   Ernst von Zwiefalten   11:51:36 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@noch ein Landorganist
Reutlingen empfindet sich immer noch als „evangelisches Kernland“
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#12   michaelamaria †   11:48:53 | Donnerstag, 7. Januar 2010
landorganist:
Wo ist dass Problem? Die vielen Zuwanderer zeigen doch, dass Baden-Würtemberg ein attraktives Bundesland ist.
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#11   noch ein Landorganist   11:44:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
„Evangelisches Kernland“?
Weite Teile Baden-Württembergs sind statt evangelischem Kernland heute islamisches Eroberungsland :-! Wie in kaum einem anderen Bundesland ist dort der Islam schon bis in die Dörfer vorgedrungen.
Wir können uns glücklich schätzen, dass die Piusbruderschaft den Katholizismus aufzeigt.
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#10   Ernst von Zwiefalten   11:39:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@clarissa colonia
Wenn Sie mich meinen:
ich habe mich über den Quatsch geärgert und wollte es nicht im Dialekt ausdrücken- sonst wäre es nicht mehr druckfähig.
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#9   clarissa colonia   11:27:01 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ob man nicht besser vorsichtiger …
mit dem Irrealis der Vergangenheit wie dem Futur umgehen sollte, denn wer wüßte schon wirklich zu sagen, was gewesen wäre, oder was künftig sein wird …
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#8   Ernst von Zwiefalten   11:22:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Pleite mit Ansage
Hätte sich der Hw. Herr Pfr. Steiner auch nur ein wenig mit der Kirchengeschichte Reutlingens befasst, hätte er erkennen müssen, dass diese Flugblattaktion nach hinten los gehen musste.
Im evangelischen Kernland (Evangelisch seit 1519, Erstunterzeichner der CA), Unterdrückung des evangelischen Glaubens im Interim, mit Schlagworten amerikanischer Neuprotestanten an Weihnachten Reklame zu machen, das muss mehr Wellen schlagen als Dessous-Reklame, die man als einmaligen Fehltritt hätte unter den Tisch fallen lassen.
Ein Benehmen wie ein Elefant im Porzellanladen- ist das klug gehandelt? Oder ging es nicht doch um eine Provokation?
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#7   Walther von Stolzing   11:09:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Völlig richtig, Brandenburgis. Darüber hinaus…
… kann man Pater Steiner nur zu seinem guten Leserbrief gratulieren. Natürlich wollte ein „liberaler“, „politisch und ekklesiologisch korrekter“ Journalist mal wieder auf Kosten der FSSPX und der wirklich guten seelsorgerischen Arbeit, die sie generell leistet, punkten, quasi als Nachklang nach all der Aufregung, die zum Teil auf das Konto von Bischof Williamsons fataler Aussage im schwedischen Fernsehen ging.
Man kann den Beistand des Heiligen Geistes für die Gespräche mit Rom herabflehen. Diese Gespräche müssen erfolgreich verlaufen, des im Endeffekt werden es die „altgläubigen“ Gruppierungen sein, welche die dringend notwendige Neuevangelisierung des in die Hand nehmen. In diesem Zusammenhang ist es schon eine gute Nachricht, dass der erste Priester einer traditionstreuen Vereinigung eine Stelle im Vatikan bekommen hat.
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#6   Brandenburgis   10:26:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Man kann durchaus sagen
„anderen Kirchen“, wenn man andere Gemeinschaften meint. Ein Flugblatt ist ja keine Konsitution eines Pastoralkonzils.
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#5   Prälat Hinter †   10:25:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Es lebe Wigratzbad – die Petrus- und die Piusbruderschaft –
Mögen diese noch viele Menschen durch solch moralifreie Werbeaktionen erreichen !!!
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#4   Hartmann von Lohenstein   10:22:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Diametrale Aufregung
Gibt es noch andere Kirchen?
Nun aber sachlich: Wahrscheinlich hätte es keine journalistischen Regungen gegeben, wenn irgendjemand Dessous-Werbeblätter mit Weihnachtsmotiven verteilt hätte.
Wir bleiben eben eine „kleine Herde“. Betet für den Priester für Beistand gegen das Böse.
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#3   lateiniheini   10:05:16 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ja, iss den heut scho Weihnachten…
„In keinster Weise hat es die Priesterbruderschaft St. Pius X. anderen Kirchen in Betzingen oder Reutlingen gegenüber an Respekt ermangeln lassen.“
anderen Kirchen
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Ein Prietser der Piusbruderschaft redet von anderen Kirchen. Die römisch-katholische Kirche, die evangelisch-lutherische Kirche, die evangelisch-reformierte Kirche, die altkatholische Kirche, usw.!
Aber ich mag ja bezweifeln, ob Pater Steiner das wirklich auch so meint…
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#2   Prälat Hinter †   10:01:41 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Und die haben ja dann auch nix gegen die Piusbrüder, denn die sind sicher auch gut katholisch !!!
Womit wir bei der Harmonie wären…
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#1   michaelamaria †   09:59:51 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Es gibt in
Reutlingen gute katholische Gemeinden.
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