Kinderschlachtung
Wie Vampire
Diese Verbrechen geschehen unter der Orden verleihenden und segnenden Hand krimineller Bischöfe. Von Dr. Josef Preßlmayer.
'Zeitbestätigung' der 'Aktion Leben' für eine tötungsoffene Beratung, mit der in Wien ein Kind abgetrieben werden kann.
‘Zeitbestätigung’ der ‘Aktion Leben’ für eine tötungsoffene Beratung, mit der in Wien ein Kind abgetrieben werden kann.
(kreuz.net) Die Vereinigung ‘Aktion Leben Österreich’ ist der Katholischen Kirche in mehreren österreichischen Diözesen angegliedert.

Sie wird von den Bischöfen des Landes materiell, finanziell und ideologisch unterstützt.

Dennoch gibt sie Beratungs-Bestätigungen aus, die für subventionierte Kinderabtreibungen in Wiener Spitälern verwendet werden können.

Das ermittelte eine Berufsdetektivin im Rahmen einer tötungsoffenen Beratung der Wiener ‘Aktion Leben’.

Doppelzüngiger Bischof Klaus Küng

Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten hatte zuvor behauptet, daß Bestätigungen nicht mehr ausgestellt werden, die man für Abtreibungen benützen kann.

Freilich entwertete Mons. Küng seine Aussage, indem er „Bestätigungen für den Arbeitgeber“ als zulässig erklärte.

Diese sind aber ebenfalls als Beratungsbestätigungen verwendbar. So nimmt die Wiener Semmelweis-Klinik auch externe Beratungsbestätigungen für Abtreibungen an.

Durch einen Entscheidungs-Parcours gejagt

Eine verdeckt ermittelnde Detektivin präsentierte sich bei der ‘Aktion Leben’ als schwangere Mutter. Zu Beginn sprach sie die tötungsoffene Haltung des Vereins an und sagte zu der Beraterin: „Sie sind nicht grundsätzlich gegen Abbrüche.“

Die Aussage wurde bestätigt: „Genau, es geht mir darum, daß Sie für sich die richtige Entscheidung treffen, und es geht mir darum, daß ich Sie dabei so gut wie möglich begleite“ – erklärte die Beraterin.

Sie spricht in der Folge von zwei Entscheidungen, die eine ist die „Trennung vom Partner“ die andere die „Trennung vom Kind“. Diese beiden Entscheidungen könnten unabhängig voneinander getroffen werden.

Die Tötungs-Beraterin der ‘Aktion Leben’ fragt die Detektivin: „Wenn Sie jetzt beim Partner bleiben, wie entscheiden Sie sich dann bezüglich der neuen Schwangerschaft?“

Die Detektivin erklärt, in diesem Fall eine Schwangerschaft abzulehnen. Daraus schält die Beraterin den Entschluß heraus: „Da würden Sie nicht schwanger bleiben wollen“.

Das bestätigte die Detektivin. Damit steht für diese Entscheidungsvariante die Hinrichtung des Kindes fest.

Der Mensch ist zweitrangig

Die Entscheidungs-Helferin konfrontiert die Detektivin mit der zweiten Frage: „Wenn sie sich von ihrem Partner trennen?“

Die Detektivin spricht sich auch in diesem Fall gegen die Schwangerschaft aus. Damit wird das Todesurteil gegen das Kind auch in dieser Entscheidungs-Variante besiegelt.

Fazit: So sieht die Beratung einer von Kardinal Christoph Schönborn von Wien mit dem päpstlichen Sankt Gregorius-Orden ausgezeichneten Organisation aus.

Die Beraterin läßt keinen Zweifel darüber, welchen Stellenwert das ungeborene Kind bei der Abwägung von Gründen für Leben und Tod hat – nämlich einen zweitrangigen.

Die Falle für das Kind schnappt zu

Auf die Frage der Detektivin, wie sich die Entscheidungs-Expertin verhielte, wenn sie selber „ein Kind kriegen“ würde, antwortet diese vielsagend:

„Ich denke jetzt gar nicht mal an diese neue Schwangerschaft, sondern ich denke an diese Beziehung, die Sie haben“.

Die Beraterin hakt nach: „Ich habe Ihnen zuerst die Frage gestellt, welche erste Entscheidung Sie treffen. Beziehung ja oder nein und dann die Entscheidung Schwangerschaft ja oder nein.“

„Sowohl wenn Sie nicht in der Beziehung sind, als auch wenn Sie in der Beziehung bleiben, Sie würden auf jeden Fall irgendeinen Schwangerschaftsabbruch machen. Bleibt das so?“

Die auf dieses Ergebnis hin getrimmte Klientin stimmte zu: „Ja, genau!“

Labyrinth der Entscheidungen

Die Entscheidungs-Expertin ist noch nicht zufrieden. Sie stellt ihr Labyrinth noch einmal um:

„Wenn Sie aus irgendeinem Grund schwanger bleiben, ändert das etwas an ihrem Wunsch, sich zu trennen?“ – treibt die Todesberaterin die schon etwas erschöpfte Turnier-Reiterin nochmals über den Parcours.

Diese Hürde bereitet Verständnis-Probleme: „Wenn ich schwanger bleibe?“ stutzt die Reiterin und überlegt, was das in der normalen – nicht feministischen Sprache – heißen könnte.

„Wenn Sie schwanger bleiben“ muntert die Entscheidungs-Trainerin nochmals auf.

Jetzt überspringt die Turnier-Reiterin die Hürde: „Nein“ – lautet die Entscheidung gegen den Partner.

„Da wollen Sie sich erst recht trennen“ – bringt die Trainerin die schon Entscheidungsmüde wieder auf Trab.

„Ja“ nimmt die Probandin die Zügel fester in die Hand, den Galopp aufnehmend, um Schwung für die nächste Hürde zu gewinnen.

„Und wenn Sie einen Schwangerschaftsabbruch machen?“ ist die nächste Entscheidungs-Latte, deren Überwindung der Couch jetzt vorgibt.

Auch diese Hürde wird genommen: „Ich muß mehr Kraft für das erste Kind haben – eine zweite Schwangerschaft läßt sich nicht vereinbaren“ – lautet die Entscheidung.

Der Parcours ist geschafft, das Zertifikat, die Beratungsbestätigung, wird ausgestellt.

Sehr wohl erforderlich

Ein solches Gespräch ist für eine subventionierte Abtreibung in Wien notwendig.

Die Wiener „Schnäppchen-Abtreibungen“ wurde von der früheren Wiener Gesundheitsstadträtin Renate Brauner durchgesetzt. Sie wurde von Kardinal Schönborn ebenfalls mit dem Sankt Gregorius-Orden „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ ausgezeichnet.

„Ein Beratungsgespräch ist Voraussetzung zur Durchführung eines Schwangerschaftsabbruches in einem Krankenhaus der Stadt Wien“ – heißt es dazu klar auf der Webseite des Wiener Krankenanstalten-Verbundes.

Die Entscheidungs-Expertin spielt die Bedeutung dieser Beratungs-Bestätigungen im Zusammenhang mit einer Abtreibung in der Semmelweis-Klinik vor der Detektivin jedoch herunter:

„Natürlich bieten wir hier die Beratung auch an, aber wir stellen insofern keine Scheine aus, weil es nicht notwendig ist und es ja auch jeder gesetzlichen Grundlage entbehrt.“

Das ist eine klare Fehlinformation. Denn solche Beratungsbestätigungen sind für eine subventionierte Abtreibung in Wien auf Grund einer speziellen Verordnung und damit einer gesetzlichen Bestimmung sehr wohl erforderlich.

Unqualifizierte Beratung

Die ‘Aktion Leben’ zeigt entsprechend ihrer feministischen Beratungs-Ideologie keine Filme über die Entwicklung des Kindes im Mutterleib und auch keine Modelle oder Bilder ungeborener Kinder.

Denn man will schwangere Mütter nicht damit „belästigen“, wie es auf deren Webseite heißt. Ebenso wird nicht auf die Risken für Früh- und Fehlgeburten infolge von Abtreibungen hingewiesen.

Darum werden schwangere Mütter bei der ‘Aktion Leben Österreich’ unqualifiziert beraten.

Sehen diese Mütter später Bilder von lebenden ungeborenen oder bereits abgetriebenen Kindern, werden viele von ihnen über sich entsetzt sein: „Das habe ich nicht gewußt!“ Sie werden fragen: „Warum hat mir das niemand gesagt?“

So ergibt sich die teuflische Situation, daß die Katholische Kirche in Österreichs eine gottlose, zutiefst sündhafte Ideologie der Menschen-Selektion verbreitet, weil in den Kirchen Werbe-Material der ‘Aktion Leben’ aufliegt und deren Beratungsstellen in kirchlichen Gebäuden kostenlos untergebracht sind.

Diese Ideologie der Menschen-Selektion hat die Opferzahlen der Selektion auf der Rampe von Auschwitz-Birkenau bereits um ein Vielfaches übertroffen.

Es ist erschütternd, daß die angeblichen Beraterinnen, die in diesem Tötungs-Netzwerk funktionieren, sich wie Vampire von dieser Selektions-Arbeit ernähren.

Diese Verbrechen geschehen unter der Orden verleihenden und segnenden Hand von ideologisch, materiell und finanziell an diesem Baby-Genocid beteiligten und daher kriminellen Bischöfen.
      
86 Lesermeinungen
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#90   Anastasius   11:32:03 | Donnerstag, 14. Januar 2010
2 Kor 12 Vers 20 und 1 Kor 13,4
20 Denn ich fürchte, dass ich euch bei meinem Kommen nicht so finde, wie ich euch zu finden wünsche, und dass ihr mich so findet, wie ihr mich nicht zu finden wünscht. Ich fürchte, dass es zu Streit, Eifersucht, Zornesausbrüchen, Ehrgeiz, Verleumdungen, übler Nachrede, Überheblichkeit, allgemeiner Verwirrung kommt;
Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.
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#89   Rose im Kreuz   13:56:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die Tradition Schönborns
Kardinal Schönborns Verhalten der Tötungsmaschinerie in Österreich (und insbesondere Wien, Abtreibungskliniken, Pille danach) gegenüber erinnert besorgniserregend an das Verhalten Kardinal Innitzers, der auch den Kniefall – allerdings vor einem weit brutalerem Regime – für angemessen hielt. Die gegenwärtig politisch mitgetragenen Todesfälle sind jedoch auch nicht so ohne. Und Schönborn geht in die Knie…
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#88   Josef Preßlmayer   14:50:19 | Samstag, 9. Januar 2010
Die trostlose Welt, die Hader aufzeigt, ist die finstere Welt des Undankes und der Verhöhnung alles
Heiligen.
Das ist nicht die Welt der Frohbotschaft, der Nächstenliebe, der Mutter Theresa, des Franz von Assisi!
Wer sich von diesen faulen Witzen, stimuliert durch künstliche Lachkonserven, einen Lacher abquält, ist zu bedauern, weil er die Heilsbotschaft Christi nicht kennt, die ihre Freude aus anderen Quellen bezieht als der Verhöhnung der Toten.
Das ist eben der Angelpunkt aller menschlichen Werte:
Wem das Leben nicht heilig ist und der keine Ehrfurcht vor dem Tod hat, sich der Schöpfung nicht zu Dank verpflichtet fühlt, für diese Gnade, diese Welt im Ansatz zu begreifen und den Sinn alles dessen, was existiert, in seinem Ursprung, den wir versuchen, im Wort „Gott“ zu erfassen, im „logos“, dem Wort, dem Sinn, zu erkennen, der lässt sich dazu verführen, die Schöpfung zu verhöhnen!
Alle, die so der Kultur des Todes verfallen sind und dieser Zivlisation des Post-Lust-Mordes an den ungeborenen Kindern, strafen ich selbst schon im irdischen Leben und verbannen sich selbst aus dem Angesicht Gottes, wenn sie die von Jesus Christus geschenkte Gnade, ihre Sünden zu bekennen und dadurch aus den Händen des Bösen befreit zu werden, nicht annehmen wollen.
Wer die Ehrfurcht vor dem Heiligen und die Dankbarkeit gegenüber Gott verliert, den Nächsten nur als Zweck seiner Lustbefriedigung und das Menschenkind, das entstanden ist, nur als zu beseitigender Lust-Abfall sieht, ist schon als Lebender tot, während der, dessen geläuterte Seele vor Gott steht, keine Fliegen fürchten muss!
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#87   DJM †   21:37:24 | Freitag, 8. Januar 2010
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#86   Goldengel   12:20:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Abtreibung ist die schlimmste Diktatur, die es geben kann’
Erzbischof Carlos Osoro von Valencia sagt:
Es sei „die größte Ungerechtigkeit in der Geschichte, weil es das Leben der Schwächsten auslöscht.
Hier werde zwar viel von Menschenrechten und Versöhnung gesprochen; letztere werde jedoch niemals erreicht, „wenn menschliches Leben nicht respektiert wird, von seinem Anfang bis zu seinem natürlichen Ende.
Indem man das Leben in Frage stellt, stellt man die Freiheit selbst in Frage.
So wird die tiefste Ungerechtigkeit etabliert, die es überhaupt geben kann – jene, den Allerschwächsten das Leben zu nehmen.
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#85   defendor   09:55:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wenn sich angeblich…
…„katholisch orientierte Beratungsstellen“ wie die „Aktion Leben Oesterreich“ anschicken, schwangere Frauen „zeitgeistgemäss“ zu beraten, so werfen sie schnell sämtliche seelenrettenden Leitplanken über Bord…sprich…
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche wird zu einer „Knetmasse“ erklärt, an der jedermann / jederfrau nach Belieben „rumkneten“ kann, bis sie die „gewünschte Form“ errreicht hat…
also das Hineinpressen in den egoistischen, den zügellosen Leidenschaften folgenden Lebenswandel.
Ist das Zurechtkneten gar soweit gediehen, dass die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche derart pervertiert wird,
dass die Heiligkeit des LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode zur freien „Interpretation“ freigegeben wird, so ist denn auch nicht verwunderlich, dass schwangeren Frauen gar noch „geraten“ wird, ihr eigenes Fleisch und Blut, der Seele nach ein
EBENBILD der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES,
ihr ungeborenes beseeltes Kind
– der Ermordung preiszugeben.
Wenn pervertierte „Beratung“ das Fleisch ( das EGO !) sowie das Hangen an der vergänglichen Welt gleichsam hofiert und das
GOTT GEGEBENE LEBENSRECHT von ungeborenen beseelten Kindern
( unter dem Deckmantel von – teuflischer – „Humantiät“ ) mit Füssen tritt, dann „berät“ hier in Wirklichkeit nur noch Einer…
der Vater der Lüge, Satan !
Alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag nahezu „tote“ Seelen zu
RETTEN und zu HEILEN…
wenn sie es denn wollen !
www.gloriapolo.net/
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#84   Paulaner †   09:19:49 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Vereinfacher, Übernkammscherer, „sind mir keine Antwort wert“
_zeitgeist: Keine Begründung, warum noch ellenlange Diskussionen
_zeitgeist: krank, dekadent, verblendet
_zeitgeist: Billige Provokationen sind mir keine Antwort wert
_zeitgeist: Maria und ihre Kinder Abtreibung ist Mord.
_zeitgeist: aus niederen Beweggründen getötet
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#83   Josef Preßlmayer   06:50:20 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Guten Morgen „Biene“! mich.m.: „weder Interesse noch Geld, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen.“
An die „kreuz.net“-Redaktion:
Bitte löschen Sie das inferiore Hass-Gestammel von „wixxOr“ vom 6. 1. 2010; 2.59, 3.00 und 3.04!
Zu „clarissa colonia“:
Im Gegensatz zu Ihren zynisch-seelenlosen Wortgirlanden hat „Biene Maja“ ein Herz für Kinder und allein diese Kultur des Lebens wird überleben, denn sie hat ihre zwei, dann prächtig erzogenen und gebildeten Kinder angenommen und nicht „abgeschafft“, wie dies bei vielen erkalteten Seelen, wie der Ihrigen, der Fall ist.
Zu „michaelamaria“ und „steph“ die nach konkreter Hilfe der Lebensschützer fragen, ein kurzer Auszug aus der www.hli.at – Homepage hier www.hli.at/:
DU BIST SCHWANGER. DU BRAUCHST HILFE – OK !
Seit Jahren machen wir genau das:
Wir helfen schwangeren Müttern in Not.
Über 10.000 Frauen haben unsere Hilfe in Anspruch genommen!
Unsere Methode ist einfach: Wir nehmen dich ernst, hören dir zu und versuchen, konkrete Lösungen für deine Situation zu finden.
Im Menü auf der linken Spalte kannst du die Themen anklicken, die dich interessieren.
Mein kleiner persönlicher Beitrag:
2 Jahre „Herumlungern“ vor Kliniken; rund 100 Seiten Zeugnisse über gerettete Babys durch Gehsteigberater hier www.lebensschutzmuseum.at/ im Buch „Lebensdämmerung“.
Zudem habe ich in meiner etwas schlossähnlichen „Gottesburg“ (Fotos im Buch „Lebensdämmerung II“ und in der „Bildergalerie“ hier www.lebensschutzmuseum.at/, die auch „HLI-Erholungsheim“ ist und das „1. Europäische Lebensschutz-Museum“ beherbergt, eine mit Zwillingen schwangere Frau aufgenommen. Diese haben kürzlich den 1. Geburtstag gefeiert!
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#82   Biene Maja   04:03:30 | Mittwoch, 6. Januar 2010
an alle
GUTEN MORGEN DIE BIENE MAJA es ist heilige drei Könige
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#81   Timtu   04:00:47 | Mittwoch, 6. Januar 2010
_zeitgeist
Kind. static.twoday.net/…d-mit-schultuete.jpg
Kein Kind. www.med.unc.edu/…t-welcome/embryo.gif
Ganz einfach. Sieht der Gesetzgeber seit jeher auch ganz genauso.
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#80   _zeitgeist   03:52:46 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Billige Provokationen
sind mir keine Antwort wert
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#79   Biene Maja   03:45:43 | Mittwoch, 6. Januar 2010
an alle
GUTEN MORGEN mein Tag beginnt ich muss Hausarbeit machen und schalt jetzt ab die Biene Maja
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#78   Timtu   03:29:29 | Mittwoch, 6. Januar 2010
An _zeitgeist
Genau das passiert ja auch. Wer sein Kind ermordet, landet im Knast.
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#77   _zeitgeist   03:23:31 | Mittwoch, 6. Januar 2010
krank, dekadent, verblendet
Wenn es nach mir gänge, gehörten die Kindsmörderinnen samt ihrer Engelmacher an den Pranger. Soviel zum weltlichen Gericht.
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#76   Timtu   03:17:10 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Zu Abtreibungen
Ich bin zu dem Schluss gelangt, dass Abtreibungen bis zu dem Zeitpunkt erlaubt sind, da der Embryo ausserhalb des mütterlichen Körpers keinesfalls lebensfähig ist. Also sagen wir bis zum 4. Monat, um ganz sicher zu gehen. Bis dahin sollte der Fötus einfach als Teil der Mutter angesehen werden und fertig.
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#74   Beda   03:02:19 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Was bedeutet Ihr
Wort „Juderei“?
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#72   Beda   02:59:09 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Ja, Sie haben Recht, ich gebe beschämt zu,
dass ich damals in der Schweiz FÜR die Abtreibung gestimmt habe. Heute weiss ich, dass das falsch und sündhaft war. Ich bin heute gegen JEDE Abtreibung.
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#70   _zeitgeist   02:56:51 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Keine Begründung,
warum noch ellenlange Diskussionen geführt werden müssen. Kein Leid kann so groß sein, dass die Frau nicht das Kind austragen könnte.
Daher kann es nur niedere Beweggründe geben.
Abtreibung ist Mord
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#68   Beda   02:52:14 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Sehr gut,
Herr _zeitgeist. (StGB/CH: besonders verwerflich)
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#67   _zeitgeist   02:50:53 | Mittwoch, 6. Januar 2010
aus niederen Beweggründen
getötet
ist Mord
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#66   Hoher Priester   02:26:40 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Ich hab meinem Freund Kreide und Weihrauch geschenkt,
beides für heute.
20 + C + M + B + 10
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#65   Biene Maja   02:24:56 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort
DAS IST MEINE TIEFSTE ÜBERZEUGUNG ich bleib gleich wach es ist heilig drei König und Rauchnacht ich habe geräuchert um Segen fürs Jahr die Biene Maja
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#64   Mighty Counsellor †   02:14:25 | Mittwoch, 6. Januar 2010
DIE EINHALTUNG DER ORDNUNG GOTTES IST DAS WICHTIGSTE!
Schön gesagt, Maja.
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#63   Biene Maja   01:55:53 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort
darum bin ich für das Leben es könnte alles so schön sein
wenn man Gottes Ordnung einhalten würden auf dieser Welt immer noch träumend die Biene Maja
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#62   Beda   01:49:46 | Mittwoch, 6. Januar 2010
ad _zeitgeist
Sie: „Abtreibung ist Mord.“
Ich: „Abtreibung ist Tötung.“
Bitte beachten Sie den Unterschied. Vielen Dank!
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#61   Sohn Gottes †   01:44:36 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Aber bedenken Sie, liebe Biene,
„denn alles Fleisch, es ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blumen. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen.“ (1 Petr 1,24)
Wunderschön vertont von Brahms (Ein dt. Requiem, op. 45).
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#60   Biene Maja   01:43:43 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort
wie stellen Sie sich das vor ich habe noch in meinem Alter den PC gelernt und kann schon programmieren ich merke mir die Schriftbilder und das logische denken finde ich immer den Pfad die Biene Maja gute Nacht in 2 St beginnt mein Tag
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#59   clarissa colonia   01:29:36 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Nun, m cara melitta,
kritisierte ich an Ihnen, resp. Ihren Zuschriften alles, was mir hie oder dort nicht gefiele, käme ich wohl aus dem Schreiben nicht mehr heraus.
Aber bei dem Ihrerseits nach mehrfacher Ablehnung zu erwartenden Niveau stehe ich natürlich gerne mit Rat u. Tat zur Seite …
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#58   Biene Maja   01:26:28 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort
denn ohne Bienen keine Feldfrüchte und nichts zu essen alles Leben ist Gras die Biene Maja etwas erfreut
ich bin auch wichtig ganz bescheiden gesagt
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#57   Beda   01:21:14 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@ Biene Maja
„Bern. Pro Natura kürte heute [5.1.10] die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010. Das Insekt gehört zur Gruppe der bedrohten Tierarten.“
Dies berichtet „Blick am Abend“ in der Ausgabe von gestern unter dem Titel: „Biene ist Tier des Jahres“.
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#56   Biene Maja   01:16:39 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort
SIE kritisieren doch alles an mir aber was soll es die Biene Maja etwas verärgert
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#55   _zeitgeist   01:16:00 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Maria und ihre Kinder
Abtreibung ist Mord.
www.dreilindenfilm.de/neuprod_maria.htm
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#54   clarissa colonia   01:08:54 | Mittwoch, 6. Januar 2010
„ … hab nur meine Gedanken geäußert …“ …
Sie h<aben solche … das ist ja interessant …
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#53   Biene Maja   01:05:02 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort
ich hab nur meine Gedanken geäußert sonst nichts weiteres schreibe im Telegrammstil weil sonst zu lange ist
die Biene Maja schönen Abend
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#52   clarissa colonia   00:58:51 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Jo, jo, jo, als ob ausgerechnet …
… Frau Biene Maia wüßte, worum es geht, obwohl sie noch nicht einmal des korrekten Lesens und Schreibens mächtig ist.
Ob wohl jemand imstande ist, zu meinen, was er sagt, wenn er nicht zu sagen vermag, was er meint?
(Ob wohl die Biene Maia einen IQ über 74 hat?)
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#51   Biene Maja   00:53:04 | Mittwoch, 6. Januar 2010
an alle
UNGEWOLLT SCHWANGER GIBT ES NICHT denn jeder Geschlechtsakt kann zu einem Kind führen vorher bedenken DENN LIEBE IST NICHT GLEICH SEX sag ich ganz offen es ist eine BEQUEMLICHKEIT DAS KIND ZU TÖTEN ALS ES AUFZUZIEHEN und dann wird wieder gefickt
als ob nichts geschehen wäre das ist meine Meinung
die Biene Maja kopfschüttelnd
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#50   steph   18:55:23 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ marienkind
Darf ich Sie korrigieren: Nach CIC wäre bei bezeugn
tem Ausschluss von Nachkommenschaft vor der Eheschließung (kirchl. Eherecht ist eine Eheschließungsrecht) gar keine gültige Ehe zustandegekommen, d.h. sie kann auch somit nicht gebrochen werden. Die grundsätzliche Bejahung von Nachkommenschaft bedeutet allerdings nicht, das jeder Geschlechtsakt auf Zeugung zwingend angelegt sein muss, sondern es geht auch in der Ehezwecklehre um das Wohl der Eheleute.
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#49   Mary Cruz   17:43:04 | Dienstag, 5. Januar 2010
Die Bischöfe sollten endlich auch die Königsteiner Erklärung zurücknehmen,
weil man die Kinder-Verhütung nicht ihrem Gewissen überlassen kann. In der Erklärung haben sie die ‘Pille’ empfohlen und ihrem Gewissen zu folgen, so dass gerade durch die Pille viele ungewollte Schwangerschaften entstanden sind, wegen der Unzuverlässigkeit und dementsprechend viele Abtreibungen.
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#48   marienkind   17:37:39 | Dienstag, 5. Januar 2010
@steph
Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen.
Aber der Eheschließung hat das Hochzeitspaar feierlich mit „Ja“ versprochen, die Kinder anzunehmen, die GOTT ihnen schenken möchte. Hätten sie mit „Nein“ geantwortet, wäre die Eheschließung sofort abgebrochen worden.
Und wie sieht die Praxis aus? Werden alle Kinder, die Gott ihnen schenken möchte auch wirklich angenommen, oder nur soviele, wie man selbst haben möchte?
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#47   Domenico Tuttisanti   17:12:35 | Dienstag, 5. Januar 2010
Übrigens läßt sich der Vergleich
des sog. „Schwangerschaftsabbruches“ mit einem „Nachbarschaftsabbruch“ durch zahlreiche andere Formen „legalisierten“ Tötens hypothetisch vermehren.
So könnte es am Arbeitsplatz doch straffreie Kollegenschaftsabbrüche geben und in politischen Parteien könnten straffreie Parteimitgliedschaftsabbrüche mit der Schusswaffe solche mit langwierigen Ausschlussverfahren und ungewissem Ausgang ersetzen.
Das Beispiel des Schwangerschaftsabbruches liesse sich auch auf die weitere Elternschaft anwenden:
„Es geht darum, dass Sie die richtige Entscheidung treffen!“ sprach der Berater in der Konfliktberatung für gestresste Eltern. „Ob Sie Ihr Dreijähriges behalten wollen oder nicht, müssen alleine Sie entscheiden. Sie selbst wissen am besten, was für Sie gut und richtig ist!“
Sprach es und unterschrieb den „Zeitbestätigung“-sschein der Aktion lebendige Familie. Der Schein berechtigt zur straffreien Vornahme eines Elternschaftsabbruches. Ein straffreier Elternschaftsabbruch kann unter Beachtung der vorgeschriebenen Fristen durch einen staatlich approbierten Berufskiller vorgenommen werden. Die Kosten trägt der Steuerzahler.
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#46   Burgorus   16:28:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Domenico Tuttisanti:
Stimmt, da habe ich den falschen Adressaten erwischt. Sie standen ja nur im Zitat.
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#45   DJM †   16:14:25 | Dienstag, 5. Januar 2010
Dr. van Hellsingmayer
Was hilft, ist bekannt: Ein Kruzifix, man kann auch kreuz.net verwenden, … und es hilft freilich, wenn man bestimmte Reizworte in kurzen Abständen wider die lebendigen Toten richtet. Aber so das nicht hilft, kann man auch silbenreiche Geschosse wider die Unvertonten richten und wenn das alles nichts hilft, bleibt noch der furchterregende Hellsing-Gesang aus vier Mündern.
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#44   Domenico Tuttisanti   16:00:09 | Dienstag, 5. Januar 2010
Lingen:
Dr Preßlmayer sollte endlich mal die Konsequenzen aus den unleugbaren Fakten ziehen.
… und der alleinseligmachenden virtuellen Lingen-Kirche beitreten!
>:) o^/ >:)
(Mit regelmäßigen Überweisungen per Dauerauftrag, versteht sich! :-S )
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#43   Pater Lingen   15:53:49 | Dienstag, 5. Januar 2010
Dr. Preßlmayer
sollte endlich mal die Konsequenzen aus den unleugbaren Fakten ziehen.
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#42   Domenico Tuttisanti   15:53:12 | Dienstag, 5. Januar 2010
Job…
Sehen Sie, es geht ja doch mit dem Nachdenken! Gratulation! :-) :)3
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#41   Job   15:48:04 | Dienstag, 5. Januar 2010
Naja, dann
doch wohl eher die Freigabe zur Adoption nach der Geburt, wenn Sie schon so wollen. Oder verschwinden Kinder nach der Geburt automatisch aus dem Gesichtskreis der Mutter?
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#40   Domenico Tuttisanti   15:41:38 | Dienstag, 5. Januar 2010
Job / michaela…
Nachbarschaft kann auch durch Umzug abgebrochen werden. Wo findet das eine Entsprechung in Ihrem Gleichnis?
Ganz einfach! Die Geburt beendet auch eine Schwangerschaft! Einfach mal nachdenken – wenn’s auch schwerfällt! :-)
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#39   michaelamaria †   15:32:05 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Job:PSssst!
Soweit denkt domenico tuttisani doch nicht!
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#38   Job   15:29:05 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Domenico Tuttisanti:
Nachbarschaft kann auch durch Umzug abgebrochen werden. Wo findet das eine Entsprechung in Ihrem Gleichnis?
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#37   Simon Boccanegra   15:28:28 | Dienstag, 5. Januar 2010
Kardinal Schönborn trägt die Verantwortung
Er sollte zurücktreten oder die Prinzipien des katholischen Glaubens beachten.
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#36   Weiße Rose   15:27:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Paulaner
Schon recht, Paulaner.
Ihrer Meinung nach lehrt die katholische Kirche seit fast 2000 Jahren, den ehelichen Akt ausschließlich zur Lustgewinnung zu praktizieren.
Bleiben Sie ruhig dabei, aber blubbern Sie nicht so dumm daher.
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#35   Paulaner †   15:22:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das ist Idiotendialektik des „Weiße Rose“: er verwechselt das Wollen mit dem Nichtausschließen.
Weiße Rose: @steph
Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen.
Doch, Sie Schlauberger, genau das lehrt die katholische Kirche!
Wenn die Ehegatten zueinander kommen, darf die Zeugung neuen Lebens nicht künstlich ausgeschlossen werden.
:-D Für einen Pfaffen zu blöd aber für einen Katholiban reichts.
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#34   Domenico Tuttisanti   14:43:27 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ambo:
Danke für Ihre Worte!
rums’ Vorwurf war allerdings nicht an mich gerichtet, sondern an die Adresse von michaelam.
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#33   Ambo   14:26:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
@rums: Nein,
das Bsp. des Nachbarschaftsabbruchs von Domenico Tuttisanti ist äußerst treffend; es trifft euren Nerv, und das tut euch weh.
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#32   rums   14:02:40 | Dienstag, 5. Januar 2010
@michaelamaria
Domenico kennt zwei Personen: Volker Herzog undden Nachbarn
Tragen sie doch ihre naive infantile Intelligenz nicht gar so zur Schau. :-!
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#31   Domenico Tuttisanti   13:58:19 | Dienstag, 5. Januar 2010
Michaelamaria
Domenico kennt zwei Personen …
Michaelamaria kennt nur sich selbst! :-!
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#30   michaelamaria †   13:52:38 | Dienstag, 5. Januar 2010
Domenico kennt
zwei Personen: Volker Herzog undden Nachbarn
:)3 :-D
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#29   Domenico Tuttisanti   13:50:49 | Dienstag, 5. Januar 2010
„Es geht darum, dass Sie für sich
die richtige Entscheidung treffen!“ sprach der Berater in der Beratungsstelle für den gesetzlich geregelten Nachbarschaftsabbruch. „Ob Sie Ihren Nachbarn behalten wollen oder nicht, müssen alleine Sie entscheiden. Sie selbst wissen am besten, was für Sie gut und richtig ist!“
Sprach es und unterschrieb den „Zeitbestätigungsschein“ der Aktion lebendige Nachbarschaft. Der Schein berechtigt zur straffreien Vornahme eines Nachbarschaftsabbruches. Ein straffreier Nachbarschaftsabbruch kann unter Beachtung der vorgeschriebenen Fristen durch einen staatlich beauftragten Berufskiller vorgenommen werden. Die Kosten trägt der Steuerzahler.
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#28   Kraut   13:50:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ergänzung
Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen.
Das sind die Früchte der Pseudo-katholischen Neukirche.
Im Heiligen Bund der Ehe können die Ehe-Leute ihrem Vergnügen nachgehen sooft sie möchten und dürfen dies; denn sie wissen um den Geschlechtsakt und begrüßen neues Leben, welches aus dieser Vereinigung resultieren kann.
Sie fürchten nicht neues Leben, sondern freuen sich darüber.
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#27   Weiße Rose   13:41:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
@steph
Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen.
Doch, Sie Schlauberger, genau das lehrt die katholische Kirche!
Wenn die Ehegatten zueinander kommen, darf die Zeugung neuen Lebens nicht künstlich ausgeschlossen werden.
Damit ist der Akt immer in letzter Linie auf die Schaffung neuen Lebens ausgerichtet, was aber natürlich nicht heißt, daß die Ehepartner dabei keine Freude empfinden dürfen.
@michaleamaria:
Nicht die Wahrheit hat sich an der Realität anzupassen, sondern die Realität an der Wahrheit.
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#26   Ambo   13:29:32 | Dienstag, 5. Januar 2010
an den Agenten Pascal123: leichte Korrektur:
Sie haben sich als gelernter Altenpfleger www.kreuz.net/…le.6082-remarks.html ausgegeben.
Und die Alten sind auch oft sehr krank, sonst bedürften sie ja keiner Pflege. Wenn ich also von Krankenpfleger gesprochen haben, lag ich so falsch nicht.
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#25   michaelamaria †   13:29:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das ist
aber realitätsfremd.
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#24   Lycos   13:28:05 | Dienstag, 5. Januar 2010
Die Kirche lehrt sehr wohl
das der Geschlechtsakt nur in der Ehe erlaubt ist!
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#23   Weiße Rose   13:20:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Pascal123
Die Abtreibungsgegner schlörren weiße Kreuze durch Innenstädte, machen Wallfahrten zu irgendwelchen Alpenkapellen, beten Rosenkränze-
Was wären das für Christen, die nicht an die Macht des Gebetes glauben würden!
Hier wird immer über Mütter geschimpft, beleidigt und verhönht usw weil Sie Abgetrieben haben oder dies tun.
Ein Christ sollte immer mitfühlen, das ist richtig!
Aber es ist ein menschlicher Reflex, Mördern nicht auch noch Beifall zu klatschen.
Unterstützung für Mütter muss sein. Und jeder sollte einen Teil dazu beitragen auch wenn es z.B nur eine Spende ist.
Wichtiger aber ist es, junge Menschen aufzuklären und auf den rechten Weg zu führen!
Wer die Werte der Treue und Keuschheit schätzen gelernt hat, hat einen starken Schild gegen die Versuchung.
Wer jedoch lediglich die eigene, niedere Triebbefriedigung als höchstes Ziel kennt, versündigt sich.
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#22   steph   13:19:11 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ Weiße Rose
Ihr Sprachstil ist widerlich „rumhuren“. Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen.
„Wer sich an die Morallehre der katholischen Kirche hält, läuft nicht Gefahr ungewollt oder zu früh ein Kind zu bekommen“
Leider ist die Natur mathematisch nicht ganz berechenbar und auch bei der von der Kath. Kirche positiv bewerteten Verhütungsmethode NFP kann es zu einer ungewollten Zeugung menschlichen Lebens kommen.
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#21   Paulaner †   13:12:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
Da könntest du recht haben, du Pharisäer! Aber der würde auch niemals ein Bischof und Kardinal!
Weiße Rose:
Wer sich an die Morallehre der katholischen Kirche hält, läuft nicht Gefahr ungewollt oder zu früh ein Kind zu bekommen.
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#20   Pascal123   13:09:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
@weiße rose+ amob
@weiße rose
Das jeder die Konsequenzen seine handelns tragen sollte und muss ist sicherlich richtig.
Hier wird immer über Mütter geschimpft, beleidigt und verhönht usw weil Sie Abgetrieben haben oder dies tun.
Die Abtreibungsgegner schlörren weiße Kreuze durch Innenstädte, machen Wallfahrten zu irgendwelchen Alpenkapellen, beten Rosenkränze-
Das alles kann man machen. Das alles wird aber keine junge Frau oder Mädchen was einen Fehler gemacht hat( ungewollt Schwanger) in einer für Sie sehr persönlichen Notsituation davon abhalten abzutreiben.
Mir geht es darum nicht nur mal hier und da das große christliche Maul aufzureissen und nen Rosenkranz beten ansonsten aber den Güllekübel über den Frauen ausschütten anstatt WIRKLICH etwas zu tun.
Keiner der Abtreibungsgegner weder Herr Presslmayer und Konsorten ist bereit WIRKLICH zu helfen.
Wenn eine junge Frau verstoßen wird von Ihrer Familie hat dann hier irgendeiner Ihr ne Ausbildung oder Schulbesuch ermöglicht. Zeit eingesetzt um auf das Kind aufzupassen.
Hat das schonmal jemand hier gemacht???
Das Maul aufreissen und auf andere zeigen kann jeder.
Maulchristen sind ganz viele hier aber Glauben, Gottes und Nächstenliebe in Tat andere vorleben und auch selber leben. Das tun die Wenigsten.
Amob
Krankenpfleger???
Wer ist Krankenpfleger oder hat behauptet einer zu sein??
Ich bestimmt nicht.
Was hat meine Frage nach konkreter Hilfe für Mütter mit unterstüzung von Banken zu tun???
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#19   Paulaner †   13:08:27 | Dienstag, 5. Januar 2010
Außer Vermutungen und Unterstellungen nichts gewesen!
Ambo: An den Schleuser-Pascal:
… Oder ist es nicht so?
… Unterstützt nicht die Bundesregierung…die Banken?…
Du mußt noch viel „Rhetorik“ lernen, damit einmal ein tüchtiger Demagoge aus dir wird.
:-D
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#18   Weiße Rose   13:07:41 | Dienstag, 5. Januar 2010
@steph
1. Es gibt bereits Hilfe für werdende Mütter bei Diakonie usw.
2. Wie darf ich Sie verstehen. Erst wird wild rumgehurt und dann sollen andere dabei helfen, die Konsequenzen zu tragen.
Wer sich an die Morallehre der katholischen Kirche hält, läuft nicht Gefahr ungewollt oder zu früh ein Kind zu bekommen.
Die die Lehre der Kirche lernt man Liebe und Verantwortung für sich und seinen Partner. Man lernt den Wert der Treue.
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#17   steph   12:54:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
In welchem Film bin ich hier
@ Weiße Rose
@ Ambo
Was haben Sie gegen die von Pascal geäußerten Gedanken und der AUfforderung zur konkreten Unterstützung von werden Müttern in einer Notlage. Das ist genau das Verlogene, dass Sie verbreiten. Andere Personen verunglimpfen von oben bis unten, aber selbst mit dem Hintern nicht aus der Pfanne kommen. Moralapostel brauchen wir nicht, wir brauchen Menschen, die konkret unterstützen und helfen.
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#16   Ambo   12:50:22 | Dienstag, 5. Januar 2010
An den Schleuser-Pascal:
Mir reichts vor solchen Leuten wie Ihnen, die sich als Krankenpfleger ausgeben, in Wirklichkeit aber ins Kreuznet-Forum eingeschleuste Agenten des Todes sind und von finanzieller Unterstützung heucheln. Von Leuten wie Ihnen werden nur die ach so armen Banken finanziell unterstützt.
Oder ist es nicht so? Unterstützt nicht die Bundesregierung, die den Abtreibungsmord per Fristenlösung eingeführt hat, dem Leute wie Sie sich nicht entgegenstellen, die Banken?
Mütter in Not werden nur von Aktionen finanziell unterstützt, die völlig gegen die Schlachtung durch Abtreibung sind, etwa von der Aktion Leben Deutschland, die eine ganz andere Ausrichtung als die gleichnamige österreichische hat.
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#15   Kairos †   12:47:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ HarroMeyer
Mensch Meyer, wieder mit Nazi-Gedankengut unterwegs, so vonwegen, der Reinheit des Volkes? Aber Zwangssterilisation befürworten Sie doch hoffentlich nicht, obwohl es Ihrem gedanklichen Ansatz ja entsprechen würde.
Was mir noch so gerade einfällt, ich hatte gar nicht von Geld gesprochen. Wie kommen Sie darauf?
Ich hatte Sie gebeten Ihren Beitrag „Es ist ein Vorteil für die Volksgesundheit,wenn Frauen, die ihr Kind nicht verkraften,abtreiben (s. Heidegger).“ zu erläutern.
Das was Sie betreiben, ist Rassismus unter sozialen Gesichtspunkten.
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#14   Weiße Rose   12:43:12 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Pascal123
Was ist das denn für eine Idioten-Logik? Die Mutter (und der Vater) wussten ja wohl, was passieren kann. Also haben sie auch die Konsequenzen zu tragen.
Es gibt bereits heute ausreichend Hilfe für Eltern. Aber ein Kind umzubringen, weil es einem grad nicht ins Lebenskonzept passt ist Mord aus niedersten Beweggründen.
Da könnten sie ja auch sagen: Die pflegebedürftigen Eltern stören nur und kosten Zeit und Geld – also bringen wir die auch um.
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#13   Pascal123   12:36:33 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Amob
Es können auch beide Versionen nacheinander gesungen werden.
Kann man singen, kann man abe auch getrost sein lassen!!!
Anstatt hier nen blödes lied zu posten bieten Sie doch einer werdenden mutter die abtreiben möchte finanzielle unterstützung an. Erklären Sie sich bereit während iHrer Schulzeit oder Ausbildung auf das Kind aufzupassen. Erklären Sie sich doch bereit Ihr Arbeit abzunehmen oder Sie anderweitig zu unterstützen.
warum machen Sie nicht sowas mal??
Richtig das bedeutet arbeit, man muss sich einbringen, selber aktiv werden und kann nicht blöd Sprüche klopfen und sich dabei besonders Christlich vorkommen.
Wenn man windeln wechselt kann man sich halt selber schlecht auf die Schulter klopfen wegen seiner Christlichkeit und auch das zeigen mit dem Finger auf andere fällt mit nem gepudertem Kinderpopo sehr schwer.
Macht doch was, werdet aktiv!!!!!
Beten und Kreuze durch die Gegend schlörren werden da nicht helfen. Miteinander statt gegeneinander!!!!
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#12   Ambo   12:19:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
Abtreibung und realistische Europahymne
Bitte die folgende zweite Strophe aus dem Hymnus Europae zu folgender Melodie www.lvpa.de/…mnus_europ__lat_.htm singen:
2. [Caedes]
Europaei, cognoscamus
iam trientem saeculi
impunitae nece manus
ventre matris erui.
Sunt mansura caedis iura.
Quae cultura reliquo
vulgus esse vult caesura
vasta vaccinatio.
Übersetzung:
2. [Blutbad]
Europäer, erkennen wir!
dass bereits ein Drittel des Menschengeschlechts
durch das Morden einer unbestraften Hand
aus dem Mutterleib herausgescharrt wird.
Sind am Bleiben die Tötungsrechte.
Um diese am Rest zu pflegen,
will eine nimmersatte Impfung eine solche sein,
die die breite Masse niederhauen wird.
Wer es immer noch nicht kapiert hat: Der Abtreibungsmord ist nur der Anfang des geplanten Dahinschlachtens des Großteils der Weltbevölkerung.
Hier www.kreuz.net/bookentry.5761.html findet man alle fünf Strophen des Europahymnus samt Übersetzung und Kommentierung.
Die fünfte und letzte Strophe ist eine Doxologie (Gloria), die man durch das Ersetzen von „Europaei“ durch „Christiani“ zu einem allgemeinen Kirchenlied mit der Melodie Beethovens machen kann. Zu bevorzugen ist hier die zuerst genannte katholische Version. Es können auch beide Versionen nacheinander gesungen werden.
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#11   HarroMeyer †   12:13:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Kairos@ Es geht hier nicht um Geld, das gibts genug
es geht um die psychische und physische Bereitschaft der Frau. Und die ist in einer gesunden Familie eben eher gegeben als bei einem ledigen HartzIV Mövchen. Auf den Nachwuchs kann das Volk verzichten. Da hilft auch kein Kindergarten :-] .
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#10   rums   12:04:29 | Dienstag, 5. Januar 2010
@michaelamaria
Geld und Zeit für Detektive habt ihr, aber weder Interesse noch Geld, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen.
Richtig!
Um diese Verbrecher-Syndikat aufzudecken.
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#9   steph   11:47:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
Dies ist typisch
wird konkret nachgefragt, was für Frauen und Familien in Konfliktsituation persönlich getan wird, dann ist Schweigen im Walde.
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#8   Kairos †   11:44:11 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ HarroMeyer
Könnten Sie bitte einmal näher ausführen, was Sie unter „ein Kind nicht verkraften“ verstehen? Geht es hier um die Frage der Güterabwägung zwischen der Rettung des Lebens der Mutter oder dem Leben des Kindes?
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#7   HarroMeyer †   11:41:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Es ist ein Vorteil für die Volksgesundheit,
wenn Frauen, die ihr Kind nicht verkraften,abtreiben (s. Heidegger). >:)
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#6   steph   11:39:16 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ Beda
Meine Frage ist schlicht und ergreifend, was die Poster, die hier so heftig gegen Abtreibung und Beratung durch kath. Stellen hetzen, denn tun, um Familien und Frauen in Notlagen konkret zu unterstützen.
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#5   Burgorus   11:37:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Warum wird eigentlich die Beraterin dieses
detektivischen Probefalls nicht namentlich mit Adresse genannt?
Ich finde, man muss langsam anfangen, eine Liste dieser Mörder zu erstellen und diese weltweit übers Internet verbreiten.
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#4   Beda   11:35:27 | Dienstag, 5. Januar 2010
Werter steph, wie lautet denn
Ihre Rückfrage?
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#3   steph   11:33:51 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ michaelamaria
diese +-net-Ritter können nur Hass predigen und lamentieren, ich habe hier noch kein einziges Mal meine Rückfragen beantwortet bekommen, was diese Fundis denn konkret unternehmen, um Frauen und Familien zu unterstützen. Außer der völlig überholten kath. Lehre, dass der sexuelle Kontakt ausschließlich der Fortpflanzung dienen soll, wird hier nichts Substantielle geäußert. Das ist die Verlogenheit der Katholibans im Traditionalistenmantel. :-! :-! :-! :-! :-]
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#2   michaelamaria †   11:23:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
Geld und Zeit
für Detektive habt ihr, aber weder Interesse noch Geld, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen.
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#1   Beda   11:10:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
Vampire im Generellen
Mein Pychiater meinte gestern, ich sei ein Vampir, wenn ich mich wie ein Nachtmensch verhielte. Dann bedachte er aber, dass Vampire ja erst am Morgen zu Bette gehen.
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