Diese Verbrechen geschehen unter der Orden verleihenden und segnenden Hand krimineller Bischöfe. Von Dr. Josef Preßlmayer.
‘Zeitbestätigung’ der ‘Aktion Leben’ für eine tötungsoffene Beratung, mit der in Wien ein Kind abgetrieben werden kann.
(kreuz.net) Die Vereinigung ‘Aktion Leben Österreich’ ist der Katholischen Kirche in mehreren österreichischen
Diözesen angegliedert.
Sie wird von den Bischöfen des Landes materiell, finanziell und ideologisch
unterstützt.
Dennoch gibt sie Beratungs-Bestätigungen aus, die für subventionierte Kinderabtreibungen
in Wiener Spitälern verwendet werden können.
Das ermittelte eine Berufsdetektivin im Rahmen einer tötungsoffenen
Beratung der Wiener ‘Aktion Leben’.
Doppelzüngiger Bischof Klaus Küng
Bischof Klaus Küng von Sankt
Pölten hatte zuvor behauptet, daß Bestätigungen nicht mehr ausgestellt werden, die man für Abtreibungen
benützen kann.
Freilich entwertete Mons. Küng seine Aussage, indem er „Bestätigungen für den Arbeitgeber“
als zulässig erklärte.
Diese sind aber ebenfalls als Beratungsbestätigungen verwendbar. So nimmt die
Wiener Semmelweis-Klinik auch externe Beratungsbestätigungen für Abtreibungen an.
Durch einen Entscheidungs-Parcours
gejagt
Eine verdeckt ermittelnde Detektivin präsentierte sich bei der ‘Aktion Leben’ als schwangere
Mutter. Zu Beginn sprach sie die tötungsoffene Haltung des Vereins an und sagte zu der Beraterin: „Sie
sind nicht grundsätzlich gegen Abbrüche.“
Die Aussage wurde bestätigt: „Genau, es geht mir darum,
daß Sie für sich die richtige Entscheidung treffen, und es geht mir darum, daß ich Sie dabei so gut
wie möglich begleite“ – erklärte die Beraterin.
Sie spricht in der Folge von zwei Entscheidungen, die
eine ist die „Trennung vom Partner“ die andere die „Trennung vom Kind“. Diese beiden Entscheidungen könnten
unabhängig voneinander getroffen werden.
Die Tötungs-Beraterin der ‘Aktion Leben’ fragt die Detektivin:
„Wenn Sie jetzt beim Partner bleiben, wie entscheiden Sie sich dann bezüglich der neuen Schwangerschaft?“
Die Detektivin erklärt, in diesem Fall eine Schwangerschaft abzulehnen. Daraus schält die Beraterin
den Entschluß heraus: „Da würden Sie nicht schwanger bleiben wollen“.
Das bestätigte die Detektivin.
Damit steht für diese Entscheidungsvariante die Hinrichtung des Kindes fest.
Der Mensch ist zweitrangig
Die Entscheidungs-Helferin konfrontiert die Detektivin mit der zweiten Frage: „Wenn sie sich von ihrem
Partner trennen?“
Die Detektivin spricht sich auch in diesem Fall gegen die Schwangerschaft aus. Damit
wird das Todesurteil gegen das Kind auch in dieser Entscheidungs-Variante besiegelt.
Fazit: So sieht
die Beratung einer von Kardinal Christoph Schönborn von Wien mit dem päpstlichen Sankt Gregorius-Orden
ausgezeichneten Organisation aus.
Die Beraterin läßt keinen Zweifel darüber, welchen Stellenwert das
ungeborene Kind bei der Abwägung von Gründen für Leben und Tod hat – nämlich einen zweitrangigen.
Die Falle für das Kind schnappt zu
Auf die Frage der Detektivin, wie sich die Entscheidungs-Expertin
verhielte, wenn sie selber „ein Kind kriegen“ würde, antwortet diese vielsagend:
„Ich denke jetzt gar
nicht mal an diese neue Schwangerschaft, sondern ich denke an diese Beziehung, die Sie haben“.
Die Beraterin
hakt nach: „Ich habe Ihnen zuerst die Frage gestellt, welche erste Entscheidung Sie treffen. Beziehung
ja oder nein und dann die Entscheidung Schwangerschaft ja oder nein.“
„Sowohl wenn Sie nicht in der Beziehung
sind, als auch wenn Sie in der Beziehung bleiben, Sie würden auf jeden Fall irgendeinen Schwangerschaftsabbruch
machen. Bleibt das so?“
Die auf dieses Ergebnis hin getrimmte Klientin stimmte zu: „Ja, genau!“
Labyrinth
der Entscheidungen
Die Entscheidungs-Expertin ist noch nicht zufrieden. Sie stellt ihr Labyrinth noch
einmal um:
„Wenn Sie aus irgendeinem Grund schwanger bleiben, ändert das etwas an ihrem Wunsch, sich
zu trennen?“ – treibt die Todesberaterin die schon etwas erschöpfte Turnier-Reiterin nochmals über den
Parcours.
Diese Hürde bereitet Verständnis-Probleme: „Wenn ich schwanger bleibe?“ stutzt die Reiterin
und überlegt, was das in der normalen – nicht feministischen Sprache – heißen könnte.
„Wenn Sie schwanger
bleiben“ muntert die Entscheidungs-Trainerin nochmals auf.
Jetzt überspringt die Turnier-Reiterin die
Hürde: „Nein“ – lautet die Entscheidung gegen den Partner.
„Da wollen Sie sich erst recht trennen“ –
bringt die Trainerin die schon Entscheidungsmüde wieder auf Trab.
„Ja“ nimmt die Probandin die Zügel
fester in die Hand, den Galopp aufnehmend, um Schwung für die nächste Hürde zu gewinnen.
„Und wenn
Sie einen Schwangerschaftsabbruch machen?“ ist die nächste Entscheidungs-Latte, deren Überwindung der
Couch jetzt vorgibt.
Auch diese Hürde wird genommen: „Ich muß mehr Kraft für das erste Kind haben –
eine zweite Schwangerschaft läßt sich nicht vereinbaren“ – lautet die Entscheidung.
Der Parcours ist
geschafft, das Zertifikat, die Beratungsbestätigung, wird ausgestellt.
Sehr wohl erforderlich
Ein solches
Gespräch ist für eine subventionierte Abtreibung in Wien notwendig.
Die Wiener „Schnäppchen-Abtreibungen“
wurde von der früheren Wiener Gesundheitsstadträtin Renate Brauner durchgesetzt. Sie wurde von Kardinal
Schönborn ebenfalls mit dem Sankt Gregorius-Orden „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen
Religion“ ausgezeichnet.
„Ein Beratungsgespräch ist Voraussetzung zur Durchführung eines Schwangerschaftsabbruches
in einem Krankenhaus der Stadt Wien“ – heißt es dazu klar auf der Webseite des Wiener Krankenanstalten-Verbundes.
Die Entscheidungs-Expertin spielt die Bedeutung dieser Beratungs-Bestätigungen im Zusammenhang mit einer
Abtreibung in der Semmelweis-Klinik vor der Detektivin jedoch herunter:
„Natürlich bieten wir hier die
Beratung auch an, aber wir stellen insofern keine Scheine aus, weil es nicht notwendig ist und es ja auch
jeder gesetzlichen Grundlage entbehrt.“
Das ist eine klare Fehlinformation. Denn solche Beratungsbestätigungen
sind für eine subventionierte Abtreibung in Wien auf Grund einer speziellen Verordnung und damit einer
gesetzlichen Bestimmung sehr wohl erforderlich.
Unqualifizierte Beratung
Die ‘Aktion Leben’ zeigt entsprechend
ihrer feministischen Beratungs-Ideologie keine Filme über die Entwicklung des Kindes im Mutterleib und
auch keine Modelle oder Bilder ungeborener Kinder.
Denn man will schwangere Mütter nicht damit „belästigen“,
wie es auf deren Webseite heißt. Ebenso wird nicht auf die Risken für Früh- und Fehlgeburten infolge
von Abtreibungen hingewiesen.
Darum werden schwangere Mütter bei der ‘Aktion Leben Österreich’ unqualifiziert
beraten.
Sehen diese Mütter später Bilder von lebenden ungeborenen oder bereits abgetriebenen Kindern,
werden viele von ihnen über sich entsetzt sein: „Das habe ich nicht gewußt!“ Sie werden fragen: „Warum
hat mir das niemand gesagt?“
So ergibt sich die teuflische Situation, daß die Katholische Kirche in
Österreichs eine gottlose, zutiefst sündhafte Ideologie der Menschen-Selektion verbreitet, weil in den
Kirchen Werbe-Material der ‘Aktion Leben’ aufliegt und deren Beratungsstellen in kirchlichen Gebäuden
kostenlos untergebracht sind.
Diese Ideologie der Menschen-Selektion hat die Opferzahlen der Selektion
auf der Rampe von Auschwitz-Birkenau bereits um ein Vielfaches übertroffen.
Es ist erschütternd, daß
die angeblichen Beraterinnen, die in diesem Tötungs-Netzwerk funktionieren, sich wie Vampire von dieser
Selektions-Arbeit ernähren.
Diese Verbrechen geschehen unter der Orden verleihenden und segnenden Hand
von ideologisch, materiell und finanziell an diesem Baby-Genocid beteiligten und daher kriminellen Bischöfen.
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86 Lesermeinungen
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#90 Anastasius 11:32:03 | Donnerstag, 14. Januar 2010
2 Kor 12 Vers 20 und 1 Kor 13,4 20 Denn ich fürchte, dass ich euch bei meinem Kommen nicht so finde,
wie ich euch zu finden wünsche, und dass ihr mich so findet, wie ihr mich nicht zu finden wünscht. Ich
fürchte, dass es zu Streit, Eifersucht, Zornesausbrüchen, Ehrgeiz, Verleumdungen, übler Nachrede, Überheblichkeit,
allgemeiner Verwirrung kommt; Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, /
sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf.
#89 Rose im Kreuz 13:56:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die Tradition Schönborns Kardinal Schönborns Verhalten der Tötungsmaschinerie in Österreich (und insbesondere
Wien, Abtreibungskliniken, Pille danach) gegenüber erinnert besorgniserregend an das Verhalten Kardinal
Innitzers, der auch den Kniefall – allerdings vor einem weit brutalerem Regime – für angemessen hielt.
Die gegenwärtig politisch mitgetragenen Todesfälle sind jedoch auch nicht so ohne. Und Schönborn geht
in die Knie…
Die trostlose Welt, die Hader aufzeigt, ist die finstere Welt des Undankes und der Verhöhnung alles Heiligen.
Das ist nicht die Welt der Frohbotschaft, der Nächstenliebe, der Mutter Theresa, des Franz von Assisi!
Wer sich von diesen faulen Witzen, stimuliert durch künstliche Lachkonserven, einen Lacher abquält,
ist zu bedauern, weil er die Heilsbotschaft Christi nicht kennt, die ihre Freude aus anderen Quellen bezieht
als der Verhöhnung der Toten. Das ist eben der Angelpunkt aller menschlichen Werte: Wem das Leben nicht
heilig ist und der keine Ehrfurcht vor dem Tod hat, sich der Schöpfung nicht zu Dank verpflichtet fühlt,
für diese Gnade, diese Welt im Ansatz zu begreifen und den Sinn alles dessen, was existiert, in seinem
Ursprung, den wir versuchen, im Wort „Gott“ zu erfassen, im „logos“, dem Wort, dem Sinn, zu erkennen,
der lässt sich dazu verführen, die Schöpfung zu verhöhnen! Alle, die so der Kultur des Todes verfallen
sind und dieser Zivlisation des Post-Lust-Mordes an den ungeborenen Kindern, strafen ich selbst schon
im irdischen Leben und verbannen sich selbst aus dem Angesicht Gottes, wenn sie die von Jesus Christus
geschenkte Gnade, ihre Sünden zu bekennen und dadurch aus den Händen des Bösen befreit zu werden, nicht
annehmen wollen. Wer die Ehrfurcht vor dem Heiligen und die Dankbarkeit gegenüber Gott verliert, den
Nächsten nur als Zweck seiner Lustbefriedigung und das Menschenkind, das entstanden ist, nur als zu beseitigender
Lust-Abfall sieht, ist schon als Lebender tot, während der, dessen geläuterte Seele vor Gott steht,
keine Fliegen fürchten muss!
#86 Goldengel 12:20:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Abtreibung ist die schlimmste Diktatur, die es geben kann’ Erzbischof Carlos Osoro von Valencia sagt:
Es sei „die größte Ungerechtigkeit in der Geschichte, weil es das Leben der Schwächsten auslöscht.
Hier werde zwar viel von Menschenrechten und Versöhnung gesprochen; letztere werde jedoch niemals erreicht,
„wenn menschliches Leben nicht respektiert wird, von seinem Anfang bis zu seinem natürlichen Ende. Indem
man das Leben in Frage stellt, stellt man die Freiheit selbst in Frage. So wird die tiefste Ungerechtigkeit
etabliert, die es überhaupt geben kann – jene, den Allerschwächsten das Leben zu nehmen.
#85 defendor 09:55:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wenn sich angeblich… …„katholisch orientierte Beratungsstellen“ wie die „Aktion Leben Oesterreich“
anschicken, schwangere Frauen „zeitgeistgemäss“ zu beraten, so werfen sie schnell sämtliche seelenrettenden
Leitplanken über Bord…sprich… die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche wird zu einer „Knetmasse“
erklärt, an der jedermann / jederfrau nach Belieben „rumkneten“ kann, bis sie die „gewünschte Form“
errreicht hat… also das Hineinpressen in den egoistischen, den zügellosen Leidenschaften folgenden
Lebenswandel. Ist das Zurechtkneten gar soweit gediehen, dass die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
derart pervertiert wird, dass die Heiligkeit des LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode
zur freien „Interpretation“ freigegeben wird, so ist denn auch nicht verwunderlich, dass schwangeren Frauen
gar noch „geraten“ wird, ihr eigenes Fleisch und Blut, der Seele nach ein EBENBILD der allerheiligsten
Dreifaltigkeit, GOTTES, ihr ungeborenes beseeltes Kind – der Ermordung preiszugeben. Wenn pervertierte
„Beratung“ das Fleisch ( das EGO !) sowie das Hangen an der vergänglichen Welt gleichsam hofiert und
das GOTT GEGEBENE LEBENSRECHT von ungeborenen beseelten Kindern ( unter dem Deckmantel von – teuflischer –
„Humantiät“ ) mit Füssen tritt, dann „berät“ hier in Wirklichkeit nur noch Einer… der Vater der Lüge,
Satan ! Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag nahezu „tote“ Seelen zu RETTEN und zu HEILEN… wenn
sie es denn wollen ! www.gloriapolo.net/
#84 Paulaner † 09:19:49 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Vereinfacher, Übernkammscherer, „sind mir keine Antwort wert“ _zeitgeist: Keine Begründung, warum noch
ellenlange Diskussionen _zeitgeist: krank, dekadent, verblendet _zeitgeist: Billige Provokationen sind
mir keine Antwort wert _zeitgeist: Maria und ihre Kinder Abtreibung ist Mord. _zeitgeist: aus niederen
Beweggründen getötet
Guten Morgen „Biene“! mich.m.: „weder Interesse noch Geld, ungewollt schwangeren Frauen zu helfen.“ An
die „kreuz.net“-Redaktion: Bitte löschen Sie das inferiore Hass-Gestammel von „wixxOr“ vom 6. 1. 2010;
2.59, 3.00 und 3.04! Zu „clarissa colonia“: Im Gegensatz zu Ihren zynisch-seelenlosen Wortgirlanden hat
„Biene Maja“ ein Herz für Kinder und allein diese Kultur des Lebens wird überleben, denn sie hat ihre
zwei, dann prächtig erzogenen und gebildeten Kinder angenommen und nicht „abgeschafft“, wie dies bei
vielen erkalteten Seelen, wie der Ihrigen, der Fall ist. Zu „michaelamaria“ und „steph“ die nach konkreter
Hilfe der Lebensschützer fragen, ein kurzer Auszug aus der www.hli.at – Homepage hier www.hli.at/: DU
BIST SCHWANGER. DU BRAUCHST HILFE – OK ! Seit Jahren machen wir genau das: Wir helfen schwangeren Müttern
in Not. Über 10.000 Frauen haben unsere Hilfe in Anspruch genommen! Unsere Methode ist einfach: Wir nehmen
dich ernst, hören dir zu und versuchen, konkrete Lösungen für deine Situation zu finden. Im Menü auf
der linken Spalte kannst du die Themen anklicken, die dich interessieren. Mein kleiner persönlicher Beitrag:
2 Jahre „Herumlungern“ vor Kliniken; rund 100 Seiten Zeugnisse über gerettete Babys durch Gehsteigberater
hier www.lebensschutzmuseum.at/ im Buch „Lebensdämmerung“. Zudem habe ich in meiner etwas schlossähnlichen
„Gottesburg“ (Fotos im Buch „Lebensdämmerung II“ und in der „Bildergalerie“ hier www.lebensschutzmuseum.at/,
die auch „HLI-Erholungsheim“ ist und das „1. Europäische Lebensschutz-Museum“ beherbergt, eine mit Zwillingen
schwangere Frau aufgenommen. Diese haben kürzlich den 1. Geburtstag gefeiert!
#77 _zeitgeist 03:23:31 | Mittwoch, 6. Januar 2010
krank, dekadent, verblendet Wenn es nach mir gänge, gehörten die Kindsmörderinnen samt ihrer Engelmacher
an den Pranger. Soviel zum weltlichen Gericht.
Zu Abtreibungen Ich bin zu dem Schluss gelangt, dass Abtreibungen bis zu dem Zeitpunkt erlaubt sind, da
der Embryo ausserhalb des mütterlichen Körpers keinesfalls lebensfähig ist. Also sagen wir bis zum
4. Monat, um ganz sicher zu gehen. Bis dahin sollte der Fötus einfach als Teil der Mutter angesehen werden
und fertig.
Ja, Sie haben Recht, ich gebe beschämt zu, dass ich damals in der Schweiz FÜR die Abtreibung gestimmt
habe. Heute weiss ich, dass das falsch und sündhaft war. Ich bin heute gegen JEDE Abtreibung.
#70 _zeitgeist 02:56:51 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Keine Begründung, warum noch ellenlange Diskussionen geführt werden müssen. Kein Leid kann so groß
sein, dass die Frau nicht das Kind austragen könnte. Daher kann es nur niedere Beweggründe geben. Abtreibung
ist Mord
#65 Biene Maja 02:24:56 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort DAS IST MEINE TIEFSTE ÜBERZEUGUNG ich bleib gleich wach es ist heilig drei König und Rauchnacht
ich habe geräuchert um Segen fürs Jahr die Biene Maja
#63 Biene Maja 01:55:53 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort darum bin ich für das Leben es könnte alles so schön sein wenn man Gottes Ordnung einhalten
würden auf dieser Welt immer noch träumend die Biene Maja
#61 Sohn Gottes † 01:44:36 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Aber bedenken Sie, liebe Biene, „denn alles Fleisch, es ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen
wie des Grases Blumen. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen.“ (1 Petr 1,24) Wunderschön vertont
von Brahms (Ein dt. Requiem, op. 45).
#60 Biene Maja 01:43:43 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort wie stellen Sie sich das vor ich habe noch in meinem Alter den PC gelernt und kann schon programmieren
ich merke mir die Schriftbilder und das logische denken finde ich immer den Pfad die Biene Maja gute Nacht
in 2 St beginnt mein Tag
Nun, m cara melitta, kritisierte ich an Ihnen, resp. Ihren Zuschriften alles, was mir hie oder dort nicht
gefiele, käme ich wohl aus dem Schreiben nicht mehr heraus. Aber bei dem Ihrerseits nach mehrfacher Ablehnung
zu erwartenden Niveau stehe ich natürlich gerne mit Rat u. Tat zur Seite …
#58 Biene Maja 01:26:28 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Antwort denn ohne Bienen keine Feldfrüchte und nichts zu essen alles Leben ist Gras die Biene Maja etwas
erfreut ich bin auch wichtig ganz bescheiden gesagt
@ Biene Maja „Bern. Pro Natura kürte heute [5.1.10] die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010. Das Insekt
gehört zur Gruppe der bedrohten Tierarten.“ Dies berichtet „Blick am Abend“ in der Ausgabe von gestern
unter dem Titel: „Biene ist Tier des Jahres“.
Jo, jo, jo, als ob ausgerechnet … … Frau Biene Maia wüßte, worum es geht, obwohl sie noch nicht
einmal des korrekten Lesens und Schreibens mächtig ist. Ob wohl jemand imstande ist, zu meinen, was er
sagt, wenn er nicht zu sagen vermag, was er meint? (Ob wohl die Biene Maia einen IQ über 74 hat?)
#51 Biene Maja 00:53:04 | Mittwoch, 6. Januar 2010
an alle UNGEWOLLT SCHWANGER GIBT ES NICHT denn jeder Geschlechtsakt kann zu einem Kind führen vorher
bedenken DENN LIEBE IST NICHT GLEICH SEX sag ich ganz offen es ist eine BEQUEMLICHKEIT DAS KIND ZU TÖTEN
ALS ES AUFZUZIEHEN und dann wird wieder gefickt als ob nichts geschehen wäre das ist meine Meinung die
Biene Maja kopfschüttelnd
@ marienkind Darf ich Sie korrigieren: Nach CIC wäre bei bezeugn tem Ausschluss von Nachkommenschaft
vor der Eheschließung (kirchl. Eherecht ist eine Eheschließungsrecht) gar keine gültige Ehe zustandegekommen,
d.h. sie kann auch somit nicht gebrochen werden. Die grundsätzliche Bejahung von Nachkommenschaft bedeutet
allerdings nicht, das jeder Geschlechtsakt auf Zeugung zwingend angelegt sein muss, sondern es geht auch
in der Ehezwecklehre um das Wohl der Eheleute.
Die Bischöfe sollten endlich auch die Königsteiner Erklärung zurücknehmen, weil man die Kinder-Verhütung
nicht ihrem Gewissen überlassen kann. In der Erklärung haben sie die ‘Pille’ empfohlen und ihrem Gewissen
zu folgen, so dass gerade durch die Pille viele ungewollte Schwangerschaften entstanden sind, wegen der
Unzuverlässigkeit und dementsprechend viele Abtreibungen.
#48 marienkind 17:37:39 | Dienstag, 5. Januar 2010
@steph Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen,
wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen. Aber der Eheschließung hat das Hochzeitspaar feierlich
mit „Ja“ versprochen, die Kinder anzunehmen, die GOTT ihnen schenken möchte. Hätten sie mit „Nein“ geantwortet,
wäre die Eheschließung sofort abgebrochen worden. Und wie sieht die Praxis aus? Werden alle Kinder,
die Gott ihnen schenken möchte auch wirklich angenommen, oder nur soviele, wie man selbst haben möchte?
Übrigens läßt sich der Vergleich des sog. „Schwangerschaftsabbruches“ mit einem „Nachbarschaftsabbruch“
durch zahlreiche andere Formen „legalisierten“ Tötens hypothetisch vermehren. So könnte es am Arbeitsplatz
doch straffreie Kollegenschaftsabbrüche geben und in politischen Parteien könnten straffreie Parteimitgliedschaftsabbrüche
mit der Schusswaffe solche mit langwierigen Ausschlussverfahren und ungewissem Ausgang ersetzen. Das Beispiel
des Schwangerschaftsabbruches liesse sich auch auf die weitere Elternschaft anwenden: „Es geht darum,
dass Sie die richtige Entscheidung treffen!“ sprach der Berater in der Konfliktberatung für gestresste
Eltern. „Ob Sie Ihr Dreijähriges behalten wollen oder nicht, müssen alleine Sie entscheiden. Sie selbst
wissen am besten, was für Sie gut und richtig ist!“ Sprach es und unterschrieb den „Zeitbestätigung“-sschein
der Aktion lebendige Familie. Der Schein berechtigt zur straffreien Vornahme eines Elternschaftsabbruches.
Ein straffreier Elternschaftsabbruch kann unter Beachtung der vorgeschriebenen Fristen durch einen staatlich
approbierten Berufskiller vorgenommen werden. Die Kosten trägt der Steuerzahler.
Dr. van Hellsingmayer Was hilft, ist bekannt: Ein Kruzifix, man kann auch kreuz.net verwenden, … und
es hilft freilich, wenn man bestimmte Reizworte in kurzen Abständen wider die lebendigen Toten richtet.
Aber so das nicht hilft, kann man auch silbenreiche Geschosse wider die Unvertonten richten und wenn das
alles nichts hilft, bleibt noch der furchterregende Hellsing-Gesang aus vier Mündern.
Lingen: Dr Preßlmayer sollte endlich mal die Konsequenzen aus den unleugbaren Fakten ziehen. … und
der alleinseligmachenden virtuellen Lingen-Kirche beitreten! o^/ (Mit regelmäßigen Überweisungen
per Dauerauftrag, versteht sich! )
Naja, dann doch wohl eher die Freigabe zur Adoption nach der Geburt, wenn Sie schon so wollen. Oder verschwinden
Kinder nach der Geburt automatisch aus dem Gesichtskreis der Mutter?
Job / michaela… Nachbarschaft kann auch durch Umzug abgebrochen werden. Wo findet das eine Entsprechung
in Ihrem Gleichnis? Ganz einfach! Die Geburt beendet auch eine Schwangerschaft! Einfach mal nachdenken –
wenn’s auch schwerfällt!
#36 Weiße Rose 15:27:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Paulaner Schon recht, Paulaner. Ihrer Meinung nach lehrt die katholische Kirche seit fast 2000 Jahren,
den ehelichen Akt ausschließlich zur Lustgewinnung zu praktizieren. Bleiben Sie ruhig dabei, aber blubbern
Sie nicht so dumm daher.
#35 Paulaner † 15:22:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das ist Idiotendialektik des „Weiße Rose“: er verwechselt das Wollen mit dem Nichtausschließen. Weiße
Rose: @steph Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen
dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen. Doch, Sie Schlauberger, genau das lehrt die katholische
Kirche! Wenn die Ehegatten zueinander kommen, darf die Zeugung neuen Lebens nicht künstlich ausgeschlossen
werden. Für einen Pfaffen zu blöd aber für einen Katholiban reichts.
„Es geht darum, dass Sie für sich die richtige Entscheidung treffen!“ sprach der Berater in der Beratungsstelle
für den gesetzlich geregelten Nachbarschaftsabbruch. „Ob Sie Ihren Nachbarn behalten wollen oder nicht,
müssen alleine Sie entscheiden. Sie selbst wissen am besten, was für Sie gut und richtig ist!“ Sprach
es und unterschrieb den „Zeitbestätigungsschein“ der Aktion lebendige Nachbarschaft. Der Schein berechtigt
zur straffreien Vornahme eines Nachbarschaftsabbruches. Ein straffreier Nachbarschaftsabbruch kann unter
Beachtung der vorgeschriebenen Fristen durch einen staatlich beauftragten Berufskiller vorgenommen werden.
Die Kosten trägt der Steuerzahler.
Ergänzung Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen,
wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen. Das sind die Früchte der Pseudo-katholischen Neukirche.
Im Heiligen Bund der Ehe können die Ehe-Leute ihrem Vergnügen nachgehen sooft sie möchten und dürfen
dies; denn sie wissen um den Geschlechtsakt und begrüßen neues Leben, welches aus dieser Vereinigung
resultieren kann. Sie fürchten nicht neues Leben, sondern freuen sich darüber.
#27 Weiße Rose 13:41:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
@steph Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen,
wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen. Doch, Sie Schlauberger, genau das lehrt die katholische
Kirche! Wenn die Ehegatten zueinander kommen, darf die Zeugung neuen Lebens nicht künstlich ausgeschlossen
werden. Damit ist der Akt immer in letzter Linie auf die Schaffung neuen Lebens ausgerichtet, was aber
natürlich nicht heißt, daß die Ehepartner dabei keine Freude empfinden dürfen. @michaleamaria: Nicht
die Wahrheit hat sich an der Realität anzupassen, sondern die Realität an der Wahrheit.
an den Agenten Pascal123: leichte Korrektur: Sie haben sich als gelernter Altenpfleger www.kreuz.net/…le.6082-remarks.html
ausgegeben. Und die Alten sind auch oft sehr krank, sonst bedürften sie ja keiner Pflege. Wenn ich also
von Krankenpfleger gesprochen haben, lag ich so falsch nicht.
#23 Weiße Rose 13:20:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Pascal123 Die Abtreibungsgegner schlörren weiße Kreuze durch Innenstädte, machen Wallfahrten zu irgendwelchen
Alpenkapellen, beten Rosenkränze- Was wären das für Christen, die nicht an die Macht des Gebetes glauben
würden! Hier wird immer über Mütter geschimpft, beleidigt und verhönht usw weil Sie Abgetrieben haben
oder dies tun. Ein Christ sollte immer mitfühlen, das ist richtig! Aber es ist ein menschlicher Reflex,
Mördern nicht auch noch Beifall zu klatschen. Unterstützung für Mütter muss sein. Und jeder sollte
einen Teil dazu beitragen auch wenn es z.B nur eine Spende ist. Wichtiger aber ist es, junge Menschen
aufzuklären und auf den rechten Weg zu führen! Wer die Werte der Treue und Keuschheit schätzen gelernt
hat, hat einen starken Schild gegen die Versuchung. Wer jedoch lediglich die eigene, niedere Triebbefriedigung
als höchstes Ziel kennt, versündigt sich.
@ Weiße Rose Ihr Sprachstil ist widerlich „rumhuren“. Nirgendwo lehrt die Kath.Kirche, dass Mann und
Frau im Geschlechtsakt nur zusammenkommen dürfen, wenn sie einem Kind das Leben schenken wollen. „Wer
sich an die Morallehre der katholischen Kirche hält, läuft nicht Gefahr ungewollt oder zu früh ein
Kind zu bekommen“ Leider ist die Natur mathematisch nicht ganz berechenbar und auch bei der von der Kath.
Kirche positiv bewerteten Verhütungsmethode NFP kann es zu einer ungewollten Zeugung menschlichen Lebens
kommen.
#21 Paulaner † 13:12:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
Da könntest du recht haben, du Pharisäer! Aber der würde auch niemals ein Bischof und Kardinal! Weiße
Rose: Wer sich an die Morallehre der katholischen Kirche hält, läuft nicht Gefahr ungewollt oder zu
früh ein Kind zu bekommen.
@weiße rose+ amob @weiße rose Das jeder die Konsequenzen seine handelns tragen sollte und muss ist sicherlich
richtig. Hier wird immer über Mütter geschimpft, beleidigt und verhönht usw weil Sie Abgetrieben haben
oder dies tun. Die Abtreibungsgegner schlörren weiße Kreuze durch Innenstädte, machen Wallfahrten zu
irgendwelchen Alpenkapellen, beten Rosenkränze- Das alles kann man machen. Das alles wird aber keine
junge Frau oder Mädchen was einen Fehler gemacht hat( ungewollt Schwanger) in einer für Sie sehr persönlichen
Notsituation davon abhalten abzutreiben. Mir geht es darum nicht nur mal hier und da das große christliche
Maul aufzureissen und nen Rosenkranz beten ansonsten aber den Güllekübel über den Frauen ausschütten
anstatt WIRKLICH etwas zu tun. Keiner der Abtreibungsgegner weder Herr Presslmayer und Konsorten ist bereit
WIRKLICH zu helfen. Wenn eine junge Frau verstoßen wird von Ihrer Familie hat dann hier irgendeiner Ihr
ne Ausbildung oder Schulbesuch ermöglicht. Zeit eingesetzt um auf das Kind aufzupassen. Hat das schonmal
jemand hier gemacht??? Das Maul aufreissen und auf andere zeigen kann jeder. Maulchristen sind ganz viele
hier aber Glauben, Gottes und Nächstenliebe in Tat andere vorleben und auch selber leben. Das tun die
Wenigsten. Amob Krankenpfleger??? Wer ist Krankenpfleger oder hat behauptet einer zu sein?? Ich bestimmt
nicht. Was hat meine Frage nach konkreter Hilfe für Mütter mit unterstüzung von Banken zu tun???
#19 Paulaner † 13:08:27 | Dienstag, 5. Januar 2010
Außer Vermutungen und Unterstellungen nichts gewesen! Ambo: An den Schleuser-Pascal: … Oder ist es
nicht so? … Unterstützt nicht die Bundesregierung…die Banken?… Du mußt noch viel „Rhetorik“ lernen,
damit einmal ein tüchtiger Demagoge aus dir wird.
#18 Weiße Rose 13:07:41 | Dienstag, 5. Januar 2010
@steph 1. Es gibt bereits Hilfe für werdende Mütter bei Diakonie usw. 2. Wie darf ich Sie verstehen.
Erst wird wild rumgehurt und dann sollen andere dabei helfen, die Konsequenzen zu tragen. Wer sich an
die Morallehre der katholischen Kirche hält, läuft nicht Gefahr ungewollt oder zu früh ein Kind zu
bekommen. Die die Lehre der Kirche lernt man Liebe und Verantwortung für sich und seinen Partner. Man
lernt den Wert der Treue.
In welchem Film bin ich hier @ Weiße Rose @ Ambo Was haben Sie gegen die von Pascal geäußerten Gedanken
und der AUfforderung zur konkreten Unterstützung von werden Müttern in einer Notlage. Das ist genau
das Verlogene, dass Sie verbreiten. Andere Personen verunglimpfen von oben bis unten, aber selbst mit
dem Hintern nicht aus der Pfanne kommen. Moralapostel brauchen wir nicht, wir brauchen Menschen, die konkret
unterstützen und helfen.
An den Schleuser-Pascal: Mir reichts vor solchen Leuten wie Ihnen, die sich als Krankenpfleger ausgeben,
in Wirklichkeit aber ins Kreuznet-Forum eingeschleuste Agenten des Todes sind und von finanzieller Unterstützung
heucheln. Von Leuten wie Ihnen werden nur die ach so armen Banken finanziell unterstützt. Oder ist es
nicht so? Unterstützt nicht die Bundesregierung, die den Abtreibungsmord per Fristenlösung eingeführt
hat, dem Leute wie Sie sich nicht entgegenstellen, die Banken? Mütter in Not werden nur von Aktionen
finanziell unterstützt, die völlig gegen die Schlachtung durch Abtreibung sind, etwa von der Aktion
Leben Deutschland, die eine ganz andere Ausrichtung als die gleichnamige österreichische hat.
@ HarroMeyer Mensch Meyer, wieder mit Nazi-Gedankengut unterwegs, so vonwegen, der Reinheit des Volkes?
Aber Zwangssterilisation befürworten Sie doch hoffentlich nicht, obwohl es Ihrem gedanklichen Ansatz
ja entsprechen würde. Was mir noch so gerade einfällt, ich hatte gar nicht von Geld gesprochen. Wie
kommen Sie darauf? Ich hatte Sie gebeten Ihren Beitrag „Es ist ein Vorteil für die Volksgesundheit,wenn
Frauen, die ihr Kind nicht verkraften,abtreiben (s. Heidegger).“ zu erläutern. Das was Sie betreiben,
ist Rassismus unter sozialen Gesichtspunkten.
#14 Weiße Rose 12:43:12 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Pascal123 Was ist das denn für eine Idioten-Logik? Die Mutter (und der Vater) wussten ja wohl, was passieren
kann. Also haben sie auch die Konsequenzen zu tragen. Es gibt bereits heute ausreichend Hilfe für Eltern.
Aber ein Kind umzubringen, weil es einem grad nicht ins Lebenskonzept passt ist Mord aus niedersten Beweggründen.
Da könnten sie ja auch sagen: Die pflegebedürftigen Eltern stören nur und kosten Zeit und Geld – also
bringen wir die auch um.
@Amob Es können auch beide Versionen nacheinander gesungen werden. Kann man singen, kann man abe auch
getrost sein lassen!!! Anstatt hier nen blödes lied zu posten bieten Sie doch einer werdenden mutter
die abtreiben möchte finanzielle unterstützung an. Erklären Sie sich bereit während iHrer Schulzeit
oder Ausbildung auf das Kind aufzupassen. Erklären Sie sich doch bereit Ihr Arbeit abzunehmen oder Sie
anderweitig zu unterstützen. warum machen Sie nicht sowas mal?? Richtig das bedeutet arbeit, man muss
sich einbringen, selber aktiv werden und kann nicht blöd Sprüche klopfen und sich dabei besonders Christlich
vorkommen. Wenn man windeln wechselt kann man sich halt selber schlecht auf die Schulter klopfen wegen
seiner Christlichkeit und auch das zeigen mit dem Finger auf andere fällt mit nem gepudertem Kinderpopo
sehr schwer. Macht doch was, werdet aktiv!!!!! Beten und Kreuze durch die Gegend schlörren werden da
nicht helfen. Miteinander statt gegeneinander!!!!
Abtreibung und realistische Europahymne Bitte die folgende zweite Strophe aus dem Hymnus Europae zu folgender
Melodie www.lvpa.de/…mnus_europ__lat_.htm singen: 2. [Caedes] Europaei, cognoscamus iam trientem saeculi
impunitae nece manus ventre matris erui. Sunt mansura caedis iura. Quae cultura reliquo vulgus esse vult
caesura vasta vaccinatio. Übersetzung: 2. [Blutbad] Europäer, erkennen wir! dass bereits ein Drittel
des Menschengeschlechts durch das Morden einer unbestraften Hand aus dem Mutterleib herausgescharrt wird.
Sind am Bleiben die Tötungsrechte. Um diese am Rest zu pflegen, will eine nimmersatte Impfung eine solche
sein, die die breite Masse niederhauen wird. Wer es immer noch nicht kapiert hat: Der Abtreibungsmord
ist nur der Anfang des geplanten Dahinschlachtens des Großteils der Weltbevölkerung. Hier www.kreuz.net/bookentry.5761.html
findet man alle fünf Strophen des Europahymnus samt Übersetzung und Kommentierung. Die fünfte und letzte
Strophe ist eine Doxologie (Gloria), die man durch das Ersetzen von „Europaei“ durch „Christiani“ zu einem
allgemeinen Kirchenlied mit der Melodie Beethovens machen kann. Zu bevorzugen ist hier die zuerst genannte
katholische Version. Es können auch beide Versionen nacheinander gesungen werden.
#11 HarroMeyer † 12:13:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Kairos@ Es geht hier nicht um Geld, das gibts genug es geht um die psychische und physische Bereitschaft
der Frau. Und die ist in einer gesunden Familie eben eher gegeben als bei einem ledigen HartzIV Mövchen.
Auf den Nachwuchs kann das Volk verzichten. Da hilft auch kein Kindergarten .
@michaelamaria Geld und Zeit für Detektive habt ihr, aber weder Interesse noch Geld, ungewollt schwangeren
Frauen zu helfen. Richtig! Um diese Verbrecher-Syndikat aufzudecken.
@ HarroMeyer Könnten Sie bitte einmal näher ausführen, was Sie unter „ein Kind nicht verkraften“ verstehen?
Geht es hier um die Frage der Güterabwägung zwischen der Rettung des Lebens der Mutter oder dem Leben
des Kindes?
@ Beda Meine Frage ist schlicht und ergreifend, was die Poster, die hier so heftig gegen Abtreibung und
Beratung durch kath. Stellen hetzen, denn tun, um Familien und Frauen in Notlagen konkret zu unterstützen.
Warum wird eigentlich die Beraterin dieses detektivischen Probefalls nicht namentlich mit Adresse genannt?
Ich finde, man muss langsam anfangen, eine Liste dieser Mörder zu erstellen und diese weltweit übers
Internet verbreiten.
@ michaelamaria diese +-net-Ritter können nur Hass predigen und lamentieren, ich habe hier noch kein
einziges Mal meine Rückfragen beantwortet bekommen, was diese Fundis denn konkret unternehmen, um Frauen
und Familien zu unterstützen. Außer der völlig überholten kath. Lehre, dass der sexuelle Kontakt ausschließlich
der Fortpflanzung dienen soll, wird hier nichts Substantielle geäußert. Das ist die Verlogenheit der
Katholibans im Traditionalistenmantel.
Vampire im Generellen Mein Pychiater meinte gestern, ich sei ein Vampir, wenn ich mich wie ein Nachtmensch
verhielte. Dann bedachte er aber, dass Vampire ja erst am Morgen zu Bette gehen.