Der Wiener Kardinal hat seinem Skandal-Dompfarrer ein Interviewverbot erteilt. Das gab der Geistliche in einem Interview bekannnt.
Artikel im Straßenmagazin ‘Seitenblicke’
(kreuz.net, Wien) Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn hat seinem Dompfarrer Anton Faber
(47) ein „striktes Interviewverbot“ erteilt.
Das berichtete die Journalistin Karin Lehner bereits am
17. Dezember im österreichischen Straßenmagazin ‘Seitenblicke’ unter dem Titel: „Toni Faber bekam einen
Rüffel von oben“.
„Nach all den Schlagzeilen muß ich mich etwas zurücknehmen“ – erklärte Hw. Faber
im Interview das Interviewverbot.
Grund für die Medienabstinenz sind zahlreiche Berichte über einen
Autounfall des Dompfarrers im Juni im angetrunkenen Zustand.
Diese Artikel hätten Hw. Fabers „Image
ramponiert“ – weiß Frau Lehner.
‘Seitenblicke’ bedauert
Angeblich „viele“ Menschen finden das Interviewverbot
laut Frau Lehner schade. Der „moderne Priester“ habe in seiner „offenen Art“ der Krisenkommunikation Mut
und menschliche Größe bewiesen.
Dagegen hätten sich andere gewünscht, daß der Dompfarrer über das
Besäufnis und den Unfall geschwiegen hätte.
Nun könne sich Hw. Faber statt der Interviews auf seine
geistlichen Aufgaben konzentrieren – bedauert Frau Lehner weiter und erwähnt als Beispiel die kirchenrechtlich
verbotene Skandal-Beerdigung des Atheisten, Gotteslästerers, Pornographen und Stalinisten Alfred Hrdlicka
Ende Dezember.
Hw. Faber hat auch eine länger geplante Weinverkostung mit dem Wiener Bürgermeister
Michael Häupl kurzfristig abgesagt: „So was käme zur Zeit nämlich gar nicht gut“ – vermutet Frau Lehner.
Ein „Steckbrief“ neben dem Artikel von Frau Lehner beschreibt Hw. Faber in Stichworten: „mag: Society-Events;
liebt: Schokolade; predigt: sehr modern“.
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51 Lesermeinungen
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#51 Rose im Kreuz 23:20:11 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Die junge Renard Faber macht es wie Friedl (oder doch Fritzl? die beiden verwechsle ich manchmal), denn
nur so kann man es in der Kirche in Österreich zu etwas bringen, während etwa Pfarrer Wagner das Nachsehen
hat.
#50 Exkatholisch 23:12:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wieso reden hier alle über „schwul“ ? Denn das ist der Faber sicher nicht. Hat er eigentlich noch die
Rothaarige die bei ihm aus- und eingeht ? Fr. Renard oder so.
#44 Rose im Kreuz 16:06:48 | Montag, 11. Januar 2010
Fasching Aber im Fasching muss der Society Pfarrer seinen Maulkorb ablegen, was wäre ein Fasching ohne
diesen bestimmten Dompfarrer? Wir wollen Brot und Spiele. Also bemüht Euch und bietet endlich eine gute
Unterhaltung!
#43 Hans im Glück 19:41:58 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Siggi666, ich habe fast den Eindruck, das Hieronymus333 eigentlich ganz anders denkt und hier provoziert.
Deshalb freut er sich auch über unsere Reaktionen. Eigentlich steht er ja kritisch zu kreuz.net und versucht
sie trotzdem rechts zu überholen obwohl dass eigentlich kaum möglich ist. Ich versteh zwar nicht warum
er dann macht, da mir die Themen zu ernst sind als sie durch weitere Verschärfung wie Aufruf zur Denuntiation
weiter lächerlich zu machen. In der Inquisition war und ist Denuntiation eigentlich bereits identisch
mit dem chuldspruch ist Du erst mal dennunziert, dann geht das Räderwerk in ang und die finden auch was.
#41 Rose im Kreuz 21:35:32 | Samstag, 9. Januar 2010
Aggiornamento Was hat Schönborn gegen das Aggiornamento seines „Seitenblicke“ (ORF 2) – Darlings? Dieser
umarmt tüchtig Kommunisten, Häretiker und Promis (ganz wichtig). Konsequenterweise müsste Schönborn
sich selbst auch ein Interviewverbot erteilen, da er sich ebenso nur um die Anpassung an die Gottlosigkeit
bemüht und anständig katholische Priester abmontiert.
#40 hieronymus333 12:39:58 | Samstag, 9. Januar 2010
Prälat Hinter Dompfarrei und gute Predigt schließt sich aus, noch weniger gute Predigten findet man,
wenn die Bischöfe predigen, ausser bei MIxer, Lehmann, Zollitsch, Fürst usw., da kommt ein Klopfer nach
dem anderen.
@Prälat Hinter: Mir wird jetzt erst klar, wie praktisch die Arbeitsteilung bei diesen Priesterbruderschaften
eingerichtet ist: Die einen sind – wie Sie sich ausdrücken – „homoehrbar“, die anderen setzen sich für
die Wiedereinführung der Gefängnisstrafe für homosexuelle Handlungen ein.
Das kreuznet wird langsam zum Schaufenster für euch Schwule ) Prälat Hinter: Als ich ein junger Ministrant
war hatten wir ach wie süüüßß Nein, ich meine nicht, daß Kleriker sowas wie Künstler sind. Nein,
diesen Bären laß ich mir nicht aufbinden. Da muß der da noch mit anderen Kalibern auftreten.
Als ich ein junger Ministrant war hatten wir einen sehr netten und sogar hübschen Kaplan, der mit uns
Ministranten sehr schöne Freizeiten gestaltet hat. Wir haben den damals so verehrt, dass wir gar nichts
dagegen gehabt hätten, der hätte mal etwas mehr gewollt (auch wenn nur wenige von uns auch schwul waren!!!).
Hat er aber nicht , obwohl er schwul ist. Heute ist er ein angesehener Dekan und tritt übrigens sehr
für die Petrusbruderschaft ein und unterstützt die alte Liturgie… Also was soll man gegen schwule
hübsche Kapläne oder schwule kluge Pfarrer, Bischöfe oder Kardinäle haben. Die sind ein Segen für
die Kirche und ein gutes Aushängeschild für die Liturgie.
hieronymus, suchen Sie sich mal lieber einen Arbeitsplatz und bilden sich weiter! Dann erzählen Sie auch
nicht mehr so einen Mist! Dann lieber eine tote Kirche, als eine schwule.
#30 hieronymus333 14:57:53 | Freitag, 8. Januar 2010
Prälat Hinter Dann lieber eine tote Kirche, als eine schwule. Wenn dich dein rechtes Auge zur Sünder
verführt… und das ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Outet diese Priester, damit ehrliche Menschen
mit einer Inquisition beginnen können.
In der Piusbruderschaft gibt es prozentual genausoviele homoehrbare Priester wie in der Welt- kirche auch.
Ohne die schwulen Priester fehlt der röm.-kath. Kirche (wie auch sonst vielen andern Religions-Vereinigungen
auf der ganzen Welt) das spirituell-schamanistische Moment… Schaun’s in die Kunst… Da isses ähnlich
Und die vielen schwulen Priester bereichern die Kultur weit mehr wie alle homophoben Hetero-Scheinheiligen
zusammen… Ohne die derart vor-verurteilten Schwulen wäre die Kirche gar nicht lebensfähig – noch nicht
mal die Piusbruderschaft. – Nur dass die schwulen Priester keine Hetero-Hasser sind… Nur umgekehrt ist
das scheinbar oft so. – Also vorsicht, wenn man es vergessen sollte, denn: Das ist der Wahrheit !!!
#27 hieronymus333 13:11:45 | Freitag, 8. Januar 2010
Karneval Lehmann Da gebe ich Ihnen recht, doch ist des Teufels General nicht der einzige sogenannte Bischof,
sondern hinter Ihm (bitte nicht wörtlich verstehen) steht Legion, die auf diese Labertaschen, Sozialarbeiter,
Psychoscheißelaberer und Frauenversteher eingehen, die die homosexuellen „Priester“ nicht nur nicht aus
den Ämtern entfernen, sondern sie auch noch schützen und sie in ihrem Glauben stärken. Du aber stärke
deine Brüder, es fehlt in der Hl. Schrift der Zusatz (schwulen).
Homos @hieronymus Dann fällt der Gottesdienst in 80% der Gemeinden aus. Nein, dann fallen keine Gottesdienste
aus! Die Versammlungen, welche schwule Priester vorstehen kann man wohl nicht als Gottesdienst bezeichnen.
Die schwulen Priester mißbrauchen die Kirche und den Sonntag für ihre egozentrischen Selbstdarstellungen.
Gott bekommt höchstens noch einen Platz in der Abstellkammer. Es ist erstaunlich, daß Homos, welche
in anderen Bistümern abgelehnt werden von Herrn Lehmann mit Kußhand genommen werden. Auf solche Selbstdarbietungen
von schwulen Priestern kann die Kirche getrost verzichten: www.kreuz.net/article.2751.html www.kreuz.net/article.2736.html www.kreuz.net/article.3040.html
Fridericius Ich meinte nicht, dass vorehelicher Sex positiv wäre oder sein soll. Aber jene Unterstellung,
dass ein Priester ja keine Erfahrung hätte, fällt somit weg, da ja einige diese Sünde begangen haben.
Doch ob diese Sünde im Priesteramt dem Priester was bringt, ist fraglich, wie man an gewissen Priestern
ja sehen kann.
#22 hieronymus333 12:24:02 | Freitag, 8. Januar 2010
Hans im Glück Wo nicht? Diese Kamarilla, die sich in den höchsten Ämter breit gemacht hat und dort
eifersüchtig ihre Pfründe verteidigt, sollte endlich laisiert werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich,
dass in manchen Seminarien die Alumnen auf Grund der Länge ihrer Mit“glied“schaft“ ausgewählt wurden.
Die Auswählenden sind heute noch alle in ihren Ämtern und ihre Bischöfe sehen wohlgefällig auf sie
herab.
#21 Fridericius † 12:22:28 | Freitag, 8. Januar 2010
Goldengel, Goldengel, gestern haste noch zur Verteidigung von Eheberatungen durch Priester (ich hatte
gedagt, die hätten ja gar keine Erfahrung in Beziehungen) gebracht, die wären doch keine Jungmänner
mehr – und hast das als positiv dargestellt. Na, was nun? Ist es positiv, vor-/außereheliche Beziehungen /
Sex zu haben oder ist es Hurerei (Pfaffen haben ja offensichtlich die Partnerin dann _nicht_ geheiratet)?
Entscheiden musste dich nun aber.
Dann sind im Nu alle Kirchen kalt und leer wenn die den Leuten, die Sie als Schwuchteln bezeichnen, an
den Kragen gehen. Dann funktioniert die G*ttesdienstversorgung überhaupt nicht mehr, sind Sie sich darüber
im Klaren Hieronymus 333.
ixtlan Mich als Trinker zu bezeichnen, nur weil Ihnen meine Einträge nicht passen, ist schon sehr schwach.
Und wieder wird mir Haß unterstellt. Nur weil ich gegen die Hurerei schreibe. Hurerei ist Haß – der
Haß des Satans, der nämlich Frauen durch so ein verhurtes Leben zu Abtreiberinnen machen möchte. Und
die dumme Frau meint dann, dass sie ja momentan kein Kind brauchen kann, aber die Hurerei ist ihr wohl
dafür sehr gut zu Gesicht gestanden.
@goldengel hören Sie auf an der Schnapsflasche zu nippen, und geben Sie sich einen Ihrem Wesen angepassten
Nick-Name. Was Sie da von sich geben ist ja schlimmstes Hass Geheule.
mariamichaela Das zeigt, dass Pfarrer Faber nicht realitätsblind ist. Er zeigt lediglich die Realtät
von Schlampen. Natürlich ist vorehelicher Kontakt keine so schlimme Sünde, wenn man immer den selben
Partner hat und ihn dann heiratet. Aber viele Partner zu haben, ist Hurerei. Es bringt nichts, wenn ein
Priester auf einer Wolke fernab des Lebens schwebt. Es bringt nichts, wenn ein Priester den Huren nach
dem Munde redet und so der Welt gut zu Gesicht stehen möchte.
#12 undogmatisch 11:50:32 | Freitag, 8. Januar 2010
@goldengel wenn ich sex vor der ehe gehabt hätte, wäre ich diese unglückliche ehe nicht eingegangen,
und hätte warten können, bis ich die für mich bestimmte frau hätte kennen lernen dürfen…so wie
es mir nach 20 jahren (schlechter) ehe passiert ist…bitte hier nicht stur schwarz und weiss malem
michaelamaria Er verkündet wor allem, das was Abtreiberinnen wie Sie wollen – nämlich Sex vor der Ehe: www.kreuz.net/article.5303.html Das ist wohl so ganz nach dem Geschmack eines Menschen, der mit 14 Jahren
so wie Sie schon GV hatte und ihr Kind abgetrieben hat. Das gefällt nicht nur Ihnen, sondern auch dem
Satan. Wer Gott dient, fordert nicht zur Hurerei auf. Aber für Sie – sicher der „Priester Ihrer Wahl“
!
michaelamaria für Sie ist als Abtreiberin jeder Priester gut, der der Welt nach dem Mund spricht. Ein
Priester soll das nicht. Ein Priester soll Christus folgen und nicht den Sünden dieser Welt.
Ein Priester sollte Jesus nachfolgen, nicht dieser Welt. Wer in dieser Welt von der Mehrheit des Volkes
bejubelt wird als Geistlicher, wird im Reich Gottes leer ausgehen, weil er der Welt gut zu Gesicht stand,
statt Gott.