Ernennungen
Weihbischof Bischof
Die Erzdiözese München und Freising bekommt einen neuen Weihbischof. Er stammt aus einer Metzgerfamilie und hat – man staunt – sogar Erfahrung in der praktischen Seelsorge.UPDATE
Der neue Weihbischof in München und Freising, Mons. Wolfgang Bischof
Der neue Weihbischof in München und Freising, Mons. Wolfgang Bischof
© Pressefoto erzbischöfliches Ordinariat München
(kreuz.net, München) Papst Benedikt XVI. hat am Dienstag für die Erzdiözese München und Freising einen neuen Weihbischof ernannt.

Das gab Erzbischof Reinhard Marx „mit großer Freude und Dankbarkeit“ bekannt.

Der neuer Weihbischof ist Prälat Wolfgang Bischof (49). Er wird Titularbischof von Nebbi, einem frühchristlichen Bistum in Nordafrika.

Gleichzeitig nahm Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des bisherigen Weihbischofs in München und Freising, Mons. Franz Dietl (75), an.

Erzbischof Marx wird seinen neuen Weihbischof am 28. Februar im Münchner Liebfrauendom konsekrieren.

Der Erzbischof wünscht seinem neuen Weihbischof „Gottes Beistand und Segen“.

Als Wahlspruch wählte sich Mons. Bischof den Psalmvers: „Spera in Domino et fac bonum“ – Hoffe auf den Herrn und tu das Gute (Ps 37,3).

Zuständig für die Zusammenlegung der Gemeinden

Der neue Weihbischof erblickte am 6. November 1960 als Sohn eines Metzgermeisters in Freising das Licht der Welt.

Er wuchs in München auf und war Ministrant, Gruppenleiter und Pfarrjugendleiter in der Münchner Pfarrei Sankt Maximilian.

Nach dem Abitur studierte er Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit in München, danach von 1981 bis 1987 in München und Innsbruck Theologie.

Die Diplomprüfung legte er im Jahr 1987 mit dem Schwerpunktstudium Moraltheologie ab.

Seine Diplomarbeit trägt den Titel: „Die Zölibatsdiskussion im Lichte des II.
Vaticanums und der Enzyklika ,De sacerdotali coelibatu’ Papst Paul VI. von 1967“.

Im Jahr 1988 empfing er in Freising die Priesterweihe. Danach wirkte er als Kaplan und Pfarrer.

Die Zulassungsarbeit für die zweite Dienstprüfung im Jahr 1992 ging zum Thema „Die Zeugen Jehovas – eine Anfrage an die Evangelisierung der katholischen Kirche“.

Im Jahr 2004 wurde er zum Geistlichen Rat ernannt, 2006 zum Monsignore.

Seit September 2008 wirkt Mons. Bischof als Regionalpfarrer.

Unter anderem kümmerte sich Mons. Bischof um die Neustrukturierung des Bistums unter dem Decknamen „Dem Glauben Zukunft geben“.

Vor seiner Tätigkeit als Regionalpfarrer war Mons. Bischof fünfzehn Jahre Pfarrer in Gröbenzell bei München und Dekan des Dekanates Fürstenfeldbruck.

In seiner Freizeit steht der neue Weihbischof gerne auf der Theaterbühne. Er ist Laienschauspieler und Regisseur.

Zuletzt inszenierte er mit dem Laientheater Sankt Max in Gröbenzell das Stück „Geisterbräu“ des deutschen Schriftstellers Josef Maria Lutz († 1972).

Der neue Weihbischof ist ein Opernfan und leidenschaftlicher Skifahrer.

Er hat auch großes Interesse an allem, was mit PC und IT zu tun hat.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Salesianerpater   22:00:00 | Samstag, 9. Januar 2010
sowie der Erzbischof auch der Weihbischof
Erzbischof Marx ist ein genialer Bischof, der Weihbischof muss doch dann genauso sein.
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#51   aufrechterkatholik   15:36:29 | Donnerstag, 7. Januar 2010
St. Maximilian
Er wuchs in München auf und war Ministrant, Gruppenleiter und Pfarrjugendleiter in der Münchner Pfarrei Sankt Maximilian.
Kennen wir nicht diese Pfarrei? Ist sie nicht der Hort linksliberalistisch-unkirchlicher-homohedonistenfreundlicher-antiliturgischer-postmodernistischer-zeitgeistangepasster Tendenzen? IST DAS NICHT SO? Das ist so! Jawoll!
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#50   Prälat Hinter †   10:05:42 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Gebt dem Bischof eine Chance
Er macht einen sehr soliden und bodenständigen Eindruck, das ist nie schlecht…
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#49   Domenico Tuttisanti   09:45:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
LM: Wo
sehen Sie da eine „Kämpfernatur“?
Ich sehe da was ganz anderes.
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#48   LM.   23:13:54 | Mittwoch, 6. Januar 2010
gefällt mir am ersten blick
metzger
einfaches ehrliches arbeitergesicht
proletarische kämpfernatur
gottes segen und viel erfolg
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#47   Domenico Tuttisanti   14:03:36 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Könnten die beiden Dickerchen
in München nicht den Lingen als
geistlichen Ernährungsberater www.youtube.com/watch?v=8d2DaLza8R4
engagieren? :-S
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#46   Prälat Hinter †   12:26:01 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Bravo, werter Walther von Stolzing! Sie argumentieren fair, mit weitem Horizont und klug!
Solch redlich-aufrichtigen, versierte und geistvoll über den Tellerrand der Vat.-II-Verwirrten hinausdenkende User bräuchte dieses Forum noch viele…
Endlich mal wieder hohes Niveau auch seitens von Etikette und Höflichkeit !!!
Bitte weiter so !!! Und DANKE !!!
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#45   Brandenburgis   09:26:14 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Die KLArisse
lügt schon wieder am frühen Morgen.
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#44   Walther von Stolzing   09:24:43 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Liebe clarissa colonia
Danke für die ausführliche und interessante Antwort.
Dass es während des Konzils zu „Verständnisproblemen“ gekommen ist, ist ja wohl ein Euphemismus, wobei es stimmt, dass die meisten Konzilsbeschlüsse im Licht der Tradition gelesen werden können, nach dem Konzil aber (und das bis heute) zum Teil anders ausgelegt worden sind.
Einige Konzilsaussagen jedoch sind nicht mit der Tradition zu vereinbaren und genau das ist ja das Thema bei den theologischen Gesprächen zwischen Vertretern der FSSPX und der Glaubenskongregation. Ich brauche das hier nicht auszuführen.
Paul VI. hat auch die Liturgiekosntitution unterschrieben und später dann Missale Romanum unterzeichnet und somit eine Liturgiereform in die Tat umgesetzt, die weit über die vom Konzil gesteckten Grenzen hinausgeht und deren Folgen dem Konzil widersprechen. Dies ist ein Beispiel dafür, dass Paul VI. kein Garant für Traditionskontinuität war, sondern ein Papst des Abschaffens und des Traditionsbruches – was nichts daran ändert, dass er der legitime Pontifex war.
So berechtigt die Vorwürfe gegen Erzbischof Lefebvre aber auch sein mögen -aus allem was er gesagt und geschrieben hat, geht hervor, dass er davon überzeugt war, dass er so handeln musste wie er handelte und dass er den Glauben und die Tradition retten wollte. Und deswegen halte ich den Begriff „Theater“ für nicht angebracht.
War ja nur „Theater“, nicht ernstzunehmen, da braucht man sich mit den eigentlichen Kritpunkten ja nicht auseinanderzusetzen…
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#43   clarissa colonia   00:28:06 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Mio caro Gualterio,
zuzeiten des Vat.-II mag es vielleicht zu Verständnisproblemen gekommen sein, zu denen aber bereits Paul VI. in seiner nota explicatica praevia dahingehend Stelung genommen hat, als die Entschlußfassungen des Konzils nicht anders verstanden werden könnten, als im Horizont der kirchlichen Tradition.
Wenn also die Konzilsentschließungen – so der legitime Pontifex ausdrücklich – nur im Lichte der Tradition richtig verstanden werden können, wo wäre denn dann der mögliche Ansatzpunkt für Marcellino il Fabre geblieben? Nun, dafür mußte der Gute dem Pontifex schon abfordern, daß er, Marcellino il Piccolo, bestimmt, was der kirchlichen Tradition entspricht, und was nicht. Und als der Pontifex ihm dann mitteilte, daß es diese Tradition eben nicht ohne (oder gar gegen) den Pontifex gebe, beschloß er seine eigenen Wege zu gehen, die indes weder die der Kirche noch jene ihres Herrn waren und gewesen sein können, denn die Kunst des „Kunstschmieds“ bestand wesentlich darin, ein vom Prinzip heidnisches Eisen für seine Anhängerschaft so lange zu schmieden, bis diese ihm dessen „Katholizität“ auch ohne (besser indes: gegen) den Pontifex glaubte.
Und, wenn ich nur lange, kontinuierlich und gezielt genug in die „richtige“ Richtung arbeite, mag es wohl auch gelingen, eine Notlage herbeizuführen, die ich dann auch selbst zu „lösen“ vermag.
Dieser Mann hat Theater gespielt – oder, warum sah sich sogar selbst Alfredo Card. Ottaviani imstande, die EWntschließungen zu unterzeichnen?
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#42   Walther von Stolzing   23:45:09 | Dienstag, 5. Januar 2010
Liebe clarissa colonia
Ich habe Ihnen ja gesagt, dass ich nicht antworten werden, bis Sie Ihren arroganten Ton eingestellt haben.
Ich tue es trotzdem, in der Hoffnung, dass Sie Ihren Willen zur Ernsthaftigkeit dadurch kundtun, die Arroganz jetzt mal einzustellen und mir den Gefallen tun, mich mit meinem Usernamen anzureden. Das gebietet schon die Höflichkeit. Ich hoffe, es geht jetzt ohne argumentum ad hominem.
Darüber hinaus weigern Sie sich ja beharrlich, auf meine Frage zu antworten.
Vielleicht sollten Sie sich mal ernsthaft mit dem Inhalt der von mir ad tuum beneficium zitierten Worte des Erzbischofs auseinandersetzen. Und meine Achtung vor Ihnen würde sogar noch weiter steigen, wenn Sie darauf eingehen könnten. Immerhin enthält es etwas zu einem von Ihnen kritisierten Punkten, nämlich die zurückgezogene Unterschrift unter das Protokoll.
Wissen Sie, ich bestreite ja gar nicht, dass sich Mons. Lefebvre über geltendes Kirchenrecht hinweggesetzt hat und ungehorsam war.
Dass er die Tradition gebrochen hat, bestreite ich vehement, die Traditionsbrüche kamen während und nach dem Konzil.
Dennoch war er fest davon überzugt, dass sein Handeln notwendig war und vielleicht war es das auch. Ihm „Theater“ zu unterstellen ist billig und nicht angebracht.
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#41   clarissa colonia   23:30:17 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ein billiges Zitat, mi care Sixte,
sollte die Antwort auf meine Fragen sein? Nun ja, dann dürfte ich Ihnen wohl Kenntnisse, Fähig- und Fertigkeiten über Ihr Vermögen hinaus zugetraut haben …
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#40   Walther von Stolzing   23:17:23 | Dienstag, 5. Januar 2010
Erzbischof Lefebvre im Originalton
Man fragt mich: „Monseigneur, warum haben Sie die Gespräche abgebrochen, die doch einen gewissen Erfolg zu haben schienen?“ Zur gleichen Zeit, als ich meine Unterschrift unter das Protokoll setzte, legte mir der Abgesandte von Kardinal Ratzinger einen Brief vor. Der Inhalt dieses Briefes lautete, ich soll für die Irrtümer, die ich begangen habe, um Verzeihung bitten. Wenn ich im Irrtum bin und Irrtümer lehre, ist es klar, daß man mich zur Wahrheit, zum Geist derjenigen zurückführen muß, die mir dieses Schreiben übersenden, um zu unterschreiben, daß ich meine Irrtümer einsehe. Mit anderen Worten: „Wenn Sie Ihre Irrtümer einsehen, werden wir Ihnen helfen, zur Wahrheit zurückzukehren.“ Was ist die Wahrheit für diese Menschen? Es ist die Wahrheit des Zweiten Vatikanischen Konzils, dieser konziliaren Kirche. Folglich ist für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit, die konziliare Wahrheit, die Wahrheit des „Geistes des Konzils.“ Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute „die Wahrheit“. Diese Wahrheit wollen wir nicht, um alles in der Welt! Der feste Willen der gegenwärtigen römischen Behörden ist, die Tradition zu vernichten und alle in diesen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinzuziehen, in diesen Geist von Assisi. Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir nicht zustimmen, das war unmöglich.
Aus der Predigt vom 30. Juli 1988 (Bischofsweihen, die zum im letzten Jahr zurückgenommenen Exkommunikationsdekret geführt haben.)
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#39   Paulaner †   23:07:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Geistig boanade,
was will man da kochen :-(
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#38   HeinrichderZweite   23:02:16 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
gutgläubigen Menschen vorzuspiegeln, man täte etwas Richtiges, gar Notwendiges?
Klar, dass die Vorspiegelungen des modernistischen, ungläubigen, antichristlichen Rom nur bei so ungläubigen Menschen wie Ihnen verfangen können.
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#37   clarissa colonia   22:57:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Theater?
gutgläubigen Menschen vorzuspiegeln, man täte etwas Richtiges, gar Notwendiges?
Diesen weiszumachen, man rettete mit Lug, Beschiß und Trug die Kirche, den Glauben gar?
Sie, mi care sixte, sind sich aber schon darüber im Klaren, daß Sie momentan den rex caecorum abgeben?
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#36   Walther von Stolzing   22:49:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
_zeitgeist
Den Eindruck habe ich auch.
Schon erstaunlich, dass sie nicht auf das eingeht, was sie ursprünglich Erzbischof Lefebvre vorgeworfen hat, nämlich „Theater“. Jetzt versucht sie, dem Thema auszuweichen.
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#35   clarissa colonia   22:46:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Mi care Sixte,
sind das nicht in summa – und angesichts der ebenso erbetenen wie erhaltenen erschöpfenden Antwort – etwas viele, große und unbillige Bitten auf einmal, oder?
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#34   _zeitgeist   22:43:38 | Dienstag, 5. Januar 2010
Walther von Stolzing
es ist aussichtslos, fruchtbare Diskussionen mit clarissa c. führen zu wollen. Hier handelt es sich um eine zutiefst neurotische, komplexbehaftete Person, die in einem eigens geschaffen Jargon badet, um jeder ernsthaften und geordneten (!) Diskussion zu entgehen. Vielleicht auch um die eigene Inkompetenz zu verdecken.
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#33   HeinrichderZweite   22:40:39 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
Tja, ein Notstandsrecht wurde bei der Kompilation kirchlicher Rechtsnormen im CIC wohl bewußt ausgeklammert. Trotzdem kann es keinen Zweifel geben, dass es auch hier ein Notstandsrecht gibt.
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#32   Brandenburgis   22:39:32 | Dienstag, 5. Januar 2010
Doch dsas ist zuviel verlangt
für die zerrüttete Klarisse.
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#31   Walther von Stolzing   22:38:28 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
Ich antworte Ihnen erst, wenn Sie meiner Bitte nachkommen, die Arroganz einzustellen und mich mit meinem Usernamen anzureden.
Im Übrigen bitte ich Sie, sich verständlich auszudrücken. Wenn Sie Erzbischof Marcel Lefebvre meinen, dann benutzen Sie auch seinen Namen. Außerdem bitte ich Sie auf meinen Beitrag einzugehen und mir darzulegen, inwiefern Sie Anlass haben, dem Erzbischof „Theater“, also Show und demnach mangelnde Ernsthaftigkeit vorzuwerfen.
Das ist doch nicht zu viel verlangt,oder?
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#30   clarissa colonia   22:32:03 | Dienstag, 5. Januar 2010
Mi care Sixte,
hat Marcellino il fraudatore mehrfach seinen dem apostolischen Stuhl mehrfach geleisteten Treueid gebrochen?
Hat Marcellus legerupa das kanonische Recht gebrochen, das durch Entscheidung Pius XII. für shcimatische Bischofsweihen ohne pontifikales Mandat die in spezieller Weise dem ap. Stuhl vorbehaltene Exkommunikation verwirkle?
Hat Marcellinus fallax die kirchliche Tradition gebrochen, oder gibt es in der Kirche eine solche des Schismas?
Hat Marcellinus sociofraude den Vertrag gehalten, den er am 05. Mai 1988 ohne Not mit dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation geschlossen hatte?
Hat Marcellus procax, istud cadaver eiectum, am 30. Juni 1988 etwa die Wahrheit gesagt, als Franciscus milva auf seine Frage nach dem pontifikalen Weiheauftrag antwortete, ein solcher läge vor?
Sie dürfen jede dieser Fragen verneinen, mi care Sixte; aber für jeden ihrer Antwortversuche forderte ich dann unbedingt über jeden Zweifel erhabene Beweise …
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#29   _zeitgeist   22:14:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
ein vergessenes Kapiel des jesutianischen Bekehrungseifers
ist der Gottesstaat auf dem Gebiet des heutigen Paraguays, in dem die Jesuiten einen Staat der gläubigen Indios errichteten und diese aus ihrer barbarischen archaischen Kulten führten.
Augenzeugenberichte sprechen von Menschen, die voller Demut ihr Tagwerk verrichteten, zufrieden und in Gottgefälligkeit.
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#28   Walther von Stolzing   22:08:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
Jesuitentheater
Die Jesuiten haben sich in der Gegenreformation ganz bewusst des Theaters bedient, um den triumphalen Sieg der Kirche über die protestantische Revolte auszudrücken und haben dabei ganz gewaltig von special effects wie Feuerwerke u.ä. Gebrauch gemacht. Funktioniert haben soll es, denn es ist von spontanen Bekehrungen berichtet worden.
Auch in den Schulen, die von der FSSPX geleitet werden, wird auf Theater großer Wert gelegt.
Und unsere jetzige Zeit bedarf mehr einer Gegenreformation bzw. Neuevangelisierung als die Zeit der Protrevolte im 16. bis 18. Jahrhundert…
Das nur als Ergänzung zu, Beitrag von Hans im Glück.
Frau clarissa colonia scheint es ja wohl nicht für nötig zu erachten, mir darzulegen, wie sie dazu kommt, dem von uns allen verehrten (wenn auch von mir nicht ganz unkritisch betrachteten) Erzbischof, „Theater“ und somit mangelnden Ernst zu unterstellen. Sie scheint wohl zu beschäftigt, woanders die User als Idioten und Dummköpfe darzustellen und ihre enzyklopädische Bildung zur Schau zu stellen.
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#27   Paulaner †   21:24:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
Danke für diesen Beitrag,
Hans im Glück: Der heilige Johannes Bosco hat selber gern Theater gespielt und seine Priester mit den Jugendlichen Theater spielen lassen.
O:)
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#26   r.ruhrgebietler   21:12:11 | Dienstag, 5. Januar 2010
Meinerven – es ist
unglaublich mit welcher verbissenheit die Seelen freiwillig in den Abgrund der Hölle laufen.
Ihnen eine gute zeit – die Ewigkeit dauert ja nur EWIG
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#25   Meinerven   18:12:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ich sag’s ja!
Für viele pseudokatholische Hinterwäldler aus dem Spätmittelalter erschuf Gott der Herr eine eigene Spezies Priester, die natürlich keinen Anteil am normalen menschlichen Leben, das selbstverständlich ausnahmslos des Teufels ist, haben.
Glauben Sie, werther Herr von der Ruhr, allen Ernstes, die Kirche gehe daran zugrunde, weil sucg geweihte Herren gern mal sich eine Oper oder ein Fußballspiel anschauen, ihre knappe Freizeit für eine Laienspielgruppe opfern oder sonst irgendein Hobby betreiben, wobei sie sich von ihrem harten Berufsalltag erholen können?
Ich glaube kaum, dass der liebe Gott da was dagegen hat.
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#24   hieronymus333   17:49:01 | Dienstag, 5. Januar 2010
Um Gottes willen
nur kein Mann aus der Praxis, der könnte ja Wert haben und nicht wie die anderen Quartalsversager, weil sie für alles total unfähig sind, entweder solange an der Uni rumhängen bis die Pension vor der Tür steht oder Regens in Augsburg werden.
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#23   Burgorus   15:36:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
Glaub ich Ihnen, Sohn Gottes;
ich hatte den Vorteil, Latein von der 5. Klasse (1. Klasse Gymnasium) gelernt zu haben, und da bleibt es besser haften, sodass ich kaum Fehler mache. Wenn ich welche mache, korrigiere ich natürlich auch meine eigenen.
Leider beten die meisten Priester ihr Brevier nicht mehr auf Latein, dann verschwindet es natürlich auch schneller.
Damit Latein hängen bleibt, muss man es entweder berufs- oder hobbymäßig weiterführen.
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#22   r.ruhrgebietler   15:34:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Meinerven: tz tz tz
na klar! Die Priester Jesu Christi sollten genau diesem Motto folgen. Das ist nämlich kein Aushilfsjob beim ALDI auf 410€-Basis.
Da wurde Gott gegenüber gelobt!
Da wurde klar und unmissverständlich IHM die Treue geschworen.
Bis in den Tot… aber das verstehen wohl die meisten anders – ebn ein Job wie jeder andere und wer keinen Bock hat macht halt was anderes!
Ob Gott das auch so sieht? Wohl eher nicht!
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#21   Walther von Stolzing   15:27:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
clarissa colonia
Darf ich Sie bitten, wenn Sie mich ansprechen, meinen Nick zu benutzen? Danke. Es entsteht sonst der Eindruck von Arroganz und Sie wollen ja nicht, dass der Vorwurf der Beckmesserei auf Sie zurückfält.
Ich gehe auch nicht auf „kleingläubiger Lügner“ ein. Es ist Ihre Wortwahl, die ebenfalls Beckmesserei Ihrerseits vermuten lässt.
Die Vorwürfe gegen Erzbischof Lefebvre sind ja nichts Neues. Die grundlegende Frage ist doch, ob die Notlage eine „Ausrede“ war, wie Sie ihm unterstellen. Und da würde mich mal interessieren, wie sie dazu kommen.
Der Vorwurf des „Theaters“ beinhaltet doch, dass Erzbischof Lefebvres Handeln nicht von einer Ernsthaftigkeit getrieben war. Sie können ihm ja vorwerfen was Sie wollen (und in einigen Punkten würde ich Ihnen ja sogar Recht geben), aber mangelnde Ersthaftigkeit können Sie ihm nicht vorwerfen. Mit Sicherheit war er von einer Notlage überzeugt und ganz Unrecht hatte er ja nicht.
Der Vorwurf, er hätte „Theater“ gespielt ist billig (genauso wie die von Ihnen so favorisierte Bezeichnung „Murmelbruderschaft“, die auf Respektlosigkeit gegenüber der Liturgie schließen lässt).
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#20   Sohn Gottes †   15:16:29 | Dienstag, 5. Januar 2010
Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar,
im Ernst, Herr Burgorus.
:(3
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#19   Burgorus   15:15:51 | Dienstag, 5. Januar 2010
Trotzdem erwähne ich Fehler,
damit sie nicht Schule machen.
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#18   Sohn Gottes †   15:15:41 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ja, dann erschiessen wird den
mactor, aber natürlich nur als Theater.
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#17   Beda   15:13:35 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ Burgorus
Sie haben natürlich Recht. Mein Latein liegt 22 Jahre zurück. Und bekomme immer einen Durcheinander mit dem Italienischen. Nun denn, die meisten verstehen mich auch so, sogar wenn ich lange Texte so schreibe …
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#16   clarissa colonia   15:12:15 | Dienstag, 5. Januar 2010
Mi care Sixte,
wenn sich ein
mehrfach eidbrüchiger,
rechtsbrüchiger,
traditionsbrüchiger,
vertragsbrüchiger
kleingläubiger Lügner anheischig macht, die Kirche retten zu wollen, dann kann das wohl kaum mehr als Theater sein.
(Und, daß es nicht mehr war, beweist die Universalsemperetubiquenotlagenausrede.)
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#15   Burgorus   15:10:33 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Beda: Was das ein Latein-Versuch?
Ich tu mich schwer, „vidis“ und „frateri“ als lateinische Wörter zu interpretieren. Sollte es vielleicht „vides“ und „fratris“ geheißen haben?
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#14   Beda   15:06:40 | Dienstag, 5. Januar 2010
Morgen ich leuchte in rosigem Schein
Morgenröte?
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#13   Brandenburgis   15:06:05 | Dienstag, 5. Januar 2010
Die Kölner KLarise
schon weider online – o Graus!
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#12   Walther von Stolzing   15:03:07 | Dienstag, 5. Januar 2010
clarissa colonia
Sehr schön, Sie gefallen mir.
Allerdings kommt Ihre Antwort ein wenig daher wie
»Morgen ich leuchte in rosigem Schein,
von Blut und Duft geht schnell die Luft; –
wohl bald gewonnen wie zerronnen –
im Garten lud ich ein – garstig und fein.«
Also, um zur Sache zu kommen:
Wenn Sie Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson vorwerfen, sie würden „Theater“ spielen bzw. hätte es getan, so würde ich Sie bitten, das mal näher zu begründen.
So ensteht der Eindruck, Sie wollten nur mal wieder auf die FSSPX draufhauen. Verbal, natürlich. (Und das meinte ich mit „Stuss“).
Ich hoffe, es geht jetzt sachlich…
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#11   Beda   14:50:47 | Dienstag, 5. Januar 2010
Also ein Françose bin ich nicht.
Vidis frateri mei nomen novum meum.
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#10   clarissa colonia   14:41:35 | Dienstag, 5. Januar 2010
Mein werter Sixtus,
selbst versuchte Beckmesserei bedürfte ansatzweise erworbener Kenntnisse; da eröffnete sich Ihnen noch ein ebenso weites wie dankbares Betätigungsfeld – ob nun dies- oder jenseits der Pegnitz …!
(Mich holt am Pranger – der Verlanger – / auf luft’ger Steige kaum – häng’ ich am Baum.)
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#9   Mighty Counsellor †   14:33:42 | Dienstag, 5. Januar 2010
Ach, werter Walter von Stolzhaus,
cc ist noch um Einiges intelligenter, als Sie es sich nur in den galaktischsten Träumen einbilden könnten.
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#8   Walther von Stolzing   14:27:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
@clarissa colonia
Wenn Sie soviel Ahnung hätten, wie Sie gerne vorgeben zu haben, dann würden Sie nicht so einen Stuss schreiben.
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#7   Meinerven   13:51:43 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ ruhrpöttler
Jaja, wir wissen schon bescheid. Priester, insbesondere Weihbischöfe sind engelsgleiche Wesen ohne Fleisch und Blut, menschliche Bedürfnisse und vor allem eigene Interessen. >:)
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#6   clarissa colonia   13:41:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
… spielen kein Theater …
Das war doch sicher ein Lapsus; etwas anderes tun (resp. taten) die Genannten wohl kaum … !
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#5   michaelamaria †   13:33:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Na und?
Lefebvre und Williamson spielen kein Theater. Das ist entscheidend!
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#4   Hans im Glück   13:29:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
Der heilige Johannes Bosco
hat selber gern Theater gespielt und seine Priester mit den Jugendlichen Theater spielen lassen. Auch der Hl. Dominikus Savio hat bei Theaterspielen mitgewirkt und andere Jugenliche dazu begeistert. Theaterstücke schreiben und inszenieren ist selbstverständlich Verkündigung und eine wichtige Form der Pastoral.
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#3   r.ruhrgebietler   13:15:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Er ist Laienschauspieler
es wäre besser, er würde sich ausschlißlich und ganz besonders um die Rettung der Seelen vor der ewigen Verderbnis kümmern. Sicherlich wird er kein Nachfolger der Hlg. Pfr. v. Ars, aber er könnte sich deutlich vom Sumpf des V2-Clan abheben. Z.B. in dem er ausschliesslich die trid. Liturgie zelebriert.
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#2   freddie schenk   13:10:48 | Dienstag, 5. Januar 2010
Gottes Segen
dem neuen Weihbischof Bischof!
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#1   steph   13:00:30 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ Kreuz.net Redaktion
zu blöd, um die richtige Bildunterschrift hinzubekommen, oder hat Erzbischof Reinhard Marx sich liften lassen? So, wie ich ihn kenne, glaube ich dies kaum.
ABer so einmal unter uns, habe ich da ein paar kritische Nebentöne gehört, so vonwegen „Deckname“ oder „Laienschauspieler“
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