Willkommen in Wien: Wenn Kardinal Christoph Schönborn in fremden Diözesen Unruhe stiften darf, dann dürfen andere Bischöfe das gleiche in Wien tun. Ein Kommentar.
Im Internet kursieren zahlreiche Videos von den Auftritten des Wiener Kardinals in Medjugorje
(kreuz.net, Wien) Im vergangenen September veranstalteten die Wiener Katholiken einen großen Protestmarsch.
Er richtete sich gegen die Ehrung eines berüchtigten Kinderschlachthofes durch den skrupellosen Wiener
Blut-Bürgermeister.
Der altliberale und politisch unterwürfige Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal
Schönborn, tat alles, um den katholischen Organisatoren der Demonstration Steine in den Weg zu legen.
Er verbot sogar dem Salzburger Bekenner-Weihbischof, Mons. Andreas Laun, an der Demonstration gegen die
schändliche Ehrung teilzunehmen.
In einem privaten Gespräch erklärte sich der Kardinal so: „Ich lasse
doch nicht zu, daß ein Weihbischof dreihundert Kilometer weit in meine Diözese fährt und hier meinen
Bürgermeister tadelt.“
Der Weihbischof gehorchte.
Warum aber reist Kardinal Schönborn Ende Dezember
800 Kilometer, um in einer anderen Diözese Unruhe zu stiften, wobei es ihm von allem Anfang an glasklar
war, daß er in ein Wespennest stechen würde?
Die Antwort ist schnell gefunden.
Ziel der Übung des
altliberalen Kardinals war es, enttäuschte neokonservative Katholiken über den Tisch zu ziehen.
Denn
inzwischen muß der blauäugigste neokonservative Realitätsverweigerer erkannt haben, daß Kardinal Schönborn
gegen die Kirche arbeitet.
Im Dezember 2004 fiel er der Lebensschutz-Organisation ‘Jugend für das Leben’
in den Rücken, als diese gerade gegen die Einführung der Kinderschlachtung in der Salzburger Landesklinik
demonstrierte.
Im Oktober 2005 folgte die vom Kardinal durchgeführte sakrilegische Fladen-Brotkonsekration
während einer seiner Jugendmessen.
Im Februar 2006 ließ Kardinal Schönborn in seinem Dom homo-perverse
Paarungen segnen.
Im Dezember des gleichen Jahres verteidigte er die Fristentötung.
Als Katholiken
im Februar 2007 vor einem Kinderschlachthof in einem Wiener Einkaufszentrum demonstrierten, fiel Kardinal
Schönborn ihnen erwartungsgemäß in den Rücken.
Dann kam im März 2008 die unsagbare Ausstellung im
Wiener Dommuseum, welche die Apostel als homo-perverse Ferkel und Christus als gegeisselten Masochisten
mit erigiertem Penis zeigte.
Trotz weltweiter Proteste stoppte der Kardinal die Schande nicht.
Es folgte im Juni 2008 die Verleihung des
päpstlichen Gregorius-Ordens an die Wiener Kinderschlacht-Ideologin, Genosse Renate Brauner.
Als Papst
Benedikt XVI. den pastoral hochverdienten Pfarrer von Windischgarsten, Mons. Gerhard Wagner, zum Linzer
Weihbischof ernannte, war Kardinal Schönborn an führender Stelle mit der Hintertreibung dieser Ernennung
beschäftigt.
Im Mai 2009 folgte die Entehrung der Wiener NS-Märtyrerin Schwester Restituta Kafka. Ihr
verpaßte der Kardinal eine dämonische und barbusige Darstellung, die in Wien den Namen „Prostituta“
bekam.
Aber der Kardinal ist schlau genug, um zu wissen, daß seine neokonservativen Speichellecker ein
kurzes Gedächtnis haben und dumm sind.
Es genügt, ihnen einen Medjugorje-Knochen vor die Füsse zu
werfen, damit sie den vom Kardinal inszenierten altliberalen Umbau der Kirche in Österreich vergessen.
Nach seiner Medjugorje-Reise kann sich der Wiener Kardinal darum wieder ungestört den Cocktail-Partys
mit Genossen und Abtreibungs-Politikern zuwenden und an der nächsten Intrige gegen Katholiken arbeiten.
Denn die neokonservativen Blödmänner befinden sich für weitere sieben Jahre im siebten Medjugorje-Himmel.
Allerdings wird der Knall der Ohrfeige, die der Kardinal nach seinem Medjugorje-Besuch von Bischof Ratko
Perić von Mostar-Duvno erhielt, noch lange nachhallen:
„Ich bedauere es, daß der Kardinal mit seinem
Besuch, seinem Auftritt und seinen Erklärungen den gegenwärtigen Leiden der Ortskirche noch weitere
neue hinzugefügt hat, die nicht zum so nötigen Frieden und zur Einheit beitragen“ – ließ der Bischof
verlauten.
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70 Lesermeinungen
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#73 Rose im Kreuz 12:55:12 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Schönborns Tradition Kardinal Schönborns Verhalten der Tötungsmaschinerie in Österreich und insbesondere
Wien (Abtreibungskliniken, Pille danach) gegenüber erinnert fatal an das Verhalten von Kardinal Innitzer,
der auch den Kniefall und das Mitschwimmen – allerdings vor einem brutalerem Regime – für angemessen
hielt. Die politisch mitgetragenen Todesfälle in der Gegenwart sind aber auch nicht mehr so ohne. Und
Schönborn schwimmt…
Schönborn – hin und hergerissen Schönborn scheint hin- und hergerissen zu sein. Aber Achtung vor einer
Verurteilung: Wenn es Gottes Ruf war, der ihn nach Medjugorie gebracht hat, dann schön brav die Nächstenliebe
üben, Gott denkt anders als wir Menschen denn es ist sein Wille dass der Mensch sich bekehrt. Meine Umkehr
war auch dort. Meiner Meinung hat Schönborn das richtige getan: Er fuhr dorthin und machte sich selbst
ein Bild vom Ort. Das empfehle ich jedem Zweifler. Gegen diese Reise gibt es nichts einzuwenden. Bitte
mehr Einsicht fg Hiti
Keine Bekehrung Schönborn wird Zeit gehabt haben zum Überlegen, aber das gotteslästerliche Ding hängt
leider noch immer in der Barbarakapelle, statt über seinem Schreibtisch (als Mahnmal der Vergänglichkeit
in etwa)… o^/
Medjugorie – Schönborns Bekehrung? Könnte es nicht sein dass der Kardinal nach Medjugorie gerufen wurde
um sich zu bekehren? Das, was er nach seiner Wallfahrt dorthin gesagt hat, läßt sehr darauf schließen.
Gottes Segen, Hiti
Prälat Hinter: Schönborn Herzlichen Dank für Ihre Zustimmung! Hier ergibt sich die Frage, warum der
zuständige Bischof dem Kardinal Schönborn die Zelebration am Wallfahrtsort nicht einfach verbietet!
Das kann sogar der zuständige Pfarrer, ohne dessen Zustimmung in seinem Pfarrterritorium keine hl. Messe
gefeiert werden darf, selbst von keinem diözesanfremden Bischof. Gelten hier für Kardinäle Sonderbestimmungen
?
#65 Rose im Kreuz 21:23:35 | Samstag, 9. Januar 2010
Schönborns Brüder Das Treiben Schönborns ist kurz zusammengefasst: Er „verbrüdert“ sich mit den Feinden
der Kirche und attackiert diejenigen, die den katholischen Glauben bewahren. Er trug Sorge, dass etwa
Pfarrer Wagner als Weihbischof medial abgeschlachtet wurde, während er genauso Sorge trug, dass Pfarrer
Friedl für das Brechen des Zölibats die Füße geküsst wurden (und werden in Ewigkeit).
Bravo Jörg Guttenberger, Köln: Das was Sie klug erkannt haben und hier darlegen entlarvt mit nur allein
einem einzigen Beispiel (es gäbe sehr viele mehr in dieser Richtung…) was für ein eiskalt agierender
Wendehals der bei den Leute sooo beliebte Schönporn in wirklichkeit ist. Wo er seine Felle bedroht sieht,
da ist er rücksichtslos, geht über geistlige Leichen und kennt das Wort Mitbrüderlichkeit gar nicht
mehr… Er ist ein sehr, sehr hinterfotziger und schmieriger Lügenbold auf dem Kardinalsthron… Genau
so ist er ja auch dem Ortsbischof in Medjugorje in den Rücken gefallen und versucht dann hinterher alles
so darzustellen, dass er mit sowas wohl nie gerechnet hätte und so ein verlogenes Zeug… Der Mann, wenn
überhaupt einer, tut nix ohne Vorausschau und nix ohne dabei in die eigene Tasche wirtschaften zu können…
Man kann es nicht oft genug anmahnen. VORSICHT vor diesem Kardinal von WIEN – ein sehr zweischneidiges
Schwert… VORSICHT !!!
Rose am Kreuz Warum schreiben Sie dann nicht gleich „Kardinal Schönborn“? Man kann natürlich noch mehr
zu Ihrem Artikel sagen: Z. B.: Mit welchem Recht verbietet Schönborn dem Weihbischof Laun die Teilnahme
an der ihm offenbar nicht genehmen Demonstation? Laun ist Weihbischof in Salzburg, also einer Wien in
keiner Weise unterstellten, sondern in jeder Hinsicht gleichgesellten Metropolie. Wieso kann ein Metropolit
dem Kleriker einer anderen Metropolie Verbote erteilen? Die einzige Möglichkeit wäre, daß Schönborn
den Salzburer Erzbischof Kothgasser zwschengeschaltet hat, hierüber ist aber in den bisher bekannten
Veröffentlichungen nichts zu lesen. Zwar kann ein Bischof auch jedem bistumsfremden Kleriker Amtshandlungen
(z. B. Zelebration einer Liturgie, Sakramentenspendung) in seinem Bistum verbieten, aber die Teilnahme
an einer Demonstration ist ganz eindeutig keine kirchliche Amtshandlung. So macht das Teilnahmeverbot
an der Demonstration nach allem, was bekannt ist, einen extrem anmaßenden Eindruck.
#60 Rose im Kreuz 21:34:41 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Weiteres fürs Sündenregister des Grafen Der oben angesprochene Graf hat die Premiere eines Theaterstücks
von Carl Djerassi besucht, der wiederum für die Erfindung und Entwicklung der Antibabypille zuständig
war. Der ORF (ORF 2) berichtete triumphal darüber. Graf Schönborn ist einer der wenigen Menschen, vor
denen ich richtiggehend Angst habe.
Weihbischof Laun von Salzburg Mit welchem Recht verbietet Schönborn den Auftritt des Salburger Weihbischofs
in Wien? Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, ist in keiner Weise Linienvorgesetzter des genannten
Weihbischofs: Salzburg ist eine eigenständige Metropolie, die der Wiener Metropolie völlig gleichgestellt
ist. Das Einzige, was ein Bishof einem ihm nicht unmittelbar oder mittelbar unterstellten Kleriker verbieten
kann, ist die Amtsausübung (z. B. Zelebration, Sakramentenspendung) innerhalb seines Bistums. Die Teilname
an einer Demonstration ist aber keine klerikale Amtshandlung und bedarf daher keiner oberhirtlichen Genehmigung.
Fraglich ist schon, ob ein solches Verbot durch den Metropoliten gegenüber seinen Suffraganklerikern
rechtlich möglich ist, also inwieweit die Metropolitangewalt in das einzelne Suffraganbistum eingreifen
kann. Es ergibt sich allerdings die Frage, inwieweit der Salzburger Erzbischof Kothgasser hinter de Kulissen
seine Hand im Spiel hat.
#58 Zweifler † 19:50:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@entgeisterter Ein blöder Schwachkopf wie du der Beifall klatscht wenn Schwule in irgendwelchen Bananenrepibliken
zum Tode verurteilt werden, sollte lieber mal die Klappe halten, wenn es um Perversitäten geht.
lobenswert dass kardinal schonborn wie tausend andere bischöfe auch den weg zur gospe in die oase des
friedens gefunden hat. bischöfe gehen in m ein und aus… bin mir sicher er hat auch für bischof peric
gebetet damit dieser kraft findet seinen irrtum zu überwinden.
das Argument ist richtig … vielleicht gastiert Bischof Perić :(3 mal in Wien und klärt die Leute auf.
Am besten ganz offen und ohne sich als „Privatmann“ einzuschleichen – das hat er nicht nötig. Da wäre
ich auf die Reaktionen gespannt!
#53 eigerhar † 13:55:20 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Gut gesehen!! Jetzt sehe ich es auch! Dieser Kardinal hat dem Bischof Laun verboten an Kundgebungen teil
zu nehmen, im Sinne der Kirche. Selber geht der Kardinal in andere Diözesen um entgegen dem Urteil der
Kirche öffentlich Stellung zu nehmen und Unruhe zu stiften! Der Mann ist ein Tyrann!
#52 Goldengel 13:50:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter Also ich kenne auch homosexuelle Paare, aber die benehmen sich ganz normal und diese sind
auch schon mehr als zehn Jahre zusammen – übrigens mehr als so manches heterosexuelles Paar. Und damit
Sie mir hier nichts unterstellen – ich bin nicht für die Homosexualität, weil ich immer noch glaube,
dass es nicht im Sinne Gottes ist, aber deshalb haben wir nicht das Recht – und zwar nicht das mindeste
Recht – diesen Leuten gegenüber handgreiflich zu werden. Dann könnten Sie Geschiedene auch gegenüber
Strafen fordern – denn das ist auch nicht im Sinne Gottes. Und dann haben wir den Gottesstaat und somit
den Wahnsinn pur.
#49 Begeisterter 13:41:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
LM/ kreuz.net die homoperversion breitet sich immer weiter aus. ich wohne in der großstadt und gerade
am montag zeigte sich wieder ein offen homoperverses paar auf der straße. wir müssen an unsere kinder
denken und dürfen solche schande und sünde auf offener straße nicht mehr zulassen!
kreuz.net zeigt gewiss berechtigterweise misstände in unserer hl kirche auf und kritisiert diese mit
deftigen worten. es gibt aber auch themenbereiche wo man irrt wie zb medugorje, zeitgeschichte sowie übertriebene
wichtigname der sünde homosexualität. nicht jeder der neben vielen schatten auch licht erkennen und
nicht nur negativfixiert ist ist ein neokonservativer. bzgl schönborn ich kritisiere genauso seine fehler
wie ich seine richtigen entscheidungen goutiere. die verwerfung von personen als „nur schlecht“ steht
keinem zu. jeder bischof sollte mind 2 x in medjugorje gewesen sein.
#47 Begeisterter 13:38:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
goldengel auf ihren letzten beitrag können wir uns einigen. aber vieles an der gesetzgebung in uganda
ist auch sehr, sehr gelungen, z.B. lange haftstrafen für homoperverse. streichen sie die todesstrafe
und sie haben die besten, sittenreinsten gesetze. ein vorbild für ganz europa.
#46 Goldengel 13:36:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter Warum bin ich jetzt ein Bengel für Sie, wenn Sie meine Meinung nicht nachvollziehen wollen?
Das ist auch nicht katholisch. wenn ein kind oder ein behinderter aussagt, durch einen homoperversen geschändet
und angesteckt worden zu sein, gehört dem homoperversen unzüchtling strafe. Strafe ja – lebenslange
Haft (ist wohl genut Strafe für Vergewaltigung) , aber KEINE Todesstrafe ! Übrigens so häufig sind
diese Fälle nicht. Und die Gefahr besteht, dass dann auch Homosexuelle nur dafür getötet werden, weil
diese Homosexuelle sind und das ist FALSCH !
#44 Begeisterter 13:30:49 | Donnerstag, 7. Januar 2010
goldbengel jede weltliche strafe impiliziert auch den justizirrtum. dennoch können wir es nicht nur der
strafe und dem richterstuhl überlassen, zu strafen. wenn ein kind oder ein behinderter aussagt, durch
einen homoperversen geschändet und angesteckt worden zu sein, gehört dem homoperversen unzüchtling
strafe.
#43 Goldengel 13:27:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter Wo klatsche ich Beifall? wegen seiner sexuellen „orientierung“ wird in uganda NIEMAND getötet,
sondern nur, wenn er schwächere mit hiv ansteckt. Jetzt lügen Sie aber wirklich. Wenn in einem Land
einmal die Todesstrafe durchgesetzt wird, wird viel Ungerechtigkeit damit einhergehen. Und woher will
man denn wissen, wer wen angesteckt hat. Auch Heteros tragen den Virus in sich – wollen Sie diese auch
alle umbringen. Und diese Heteros haben sich auch per Unzucht angesteckt, oder glauben Sie, dass das alles
Unschuldslämmer sind. Sie wollen also die Todesstrafe? Dann können Sie sich gleich als aller erster
an die Wand stellen – denn wer weiß, vielleicht hat ja mal jemand eine Wut auf Sie und verbreitet Lügen
über Sie. Und so schnell können Sie gar nicht reagieren, stehen Sie plötzlich bei so einer Regierung
vor dem Richter, der die Todesstrafe fordert für Ihr „angebliches Vergehen“, das man Ihnen angedichtet
hat. In einem Land, wo die Todesstrafe herrscht, herrscht der Satan mit voller Gewalt über ALLE Menschen –
das dürfen Sie nicht außer acht lassen.
#42 Begeisterter 13:24:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
ach michaelamaria der mensch hat auch die anlage zur sünde. und er muss sich ihrer erwehren. und sich
tag für tag, stunde für stunde, minute für minuten für das gute und gegen die lockungen satans entscheiden.
#40 Begeisterter 13:21:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
goldengel sollen ihrer meinung nach homoperverse, welche kinder oder behinderte mit hiv infizieren straffrei
ausgehen? die kinder werden früh sterben. die behinderten noch kränker. und sie klatschen beifall. warum
soll den homoverbrechern keine strafe drohen? Was Sie hier aber gutheißen ist Mord. Und abgesehen davon:
egal welche sexuelle Ausrichtung ein Mensch hat – niemand darf man deshalb bestrafen. wegen seiner sexuellen
„orientierung“ wird in uganda NIEMAND getötet, sondern nur, wenn er schwächere mit hiv ansteckt.
#39 siggi666 † 13:19:28 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Philipp und Begeisteter sind als Lügner und Menschenfeinde entlarvt. Daher ist diese Diskussion bereits
beendet. Aber ihr 2 Nazi-Helden könnt ja weiter die Soldaten tanzen lassen, wenns Spaß macht. Ich habe
besseres zu tun.
#37 Goldengel 13:18:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter Sinds mir net bös, aber ein wahrer Katholik fördert NICHT die Todesstrafe. Sie sind somit
kein wahrer Katholik. Es ist nicht christlich den Tod seiner Mitmenschen zu verlangen – es ist sogar eine
große Sünde. warum soll den homoverbrechern keine strafe drohen? Was Sie hier aber gutheißen ist Mord.
Und abgesehen davon: egal welche sexuelle Ausrichtung ein Mensch hat – niemand darf man deshalb bestrafen.
Man kann es von der moralischen Seite abwerten, aber es zu bestrafen ist nicht richtig. Und Sie wissen,
dass gerade ich Unzucht von der moralischen Seite verurteile. Sie dürfen auch nicht vergessen, dass jede
Gutheißung der Todesstrafe auch ein Schritt Richtung Teufelei ist. Denn der Satan würde auch viele Unschuldige
hinrichten – so wie er es auch heute noch tut in den Ländern, wo es die Todesstrafe gibt. Sie kennen
sicher auch Fälle, wo bei Menschen nach dreißig Jahren Haft die Unschuld bewiesen wurde. Wollen Sie
es wirklich auf Ihr Gewissen nehmen, auch Unschuldige hinzurichten? Das kann nämlich passieren – denn
der Satan schläft nicht.
@Siggi Ich habe noch nie geklatscht, wenn Menschen umgebracht oder gefoltert werden. Sie hingegen begrüssen
es, wenn die schwächsten und wehrlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft umgebracht werden. Das nur
mal so zur Richtigstellung.
#32 Begeisterter 13:13:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
siggi666, hans im glück siggi666, schweigen sie nur, wenn homoperverse kinder und behinderte mit hiv
anstecken. so wird sich die euthanasie des dritten reiches wiederholen. sie biedern sie wie eine käufliche
an satan an, merken sie das nicht? hans im glück, wo war ich denn faschistisch? ich weise nur daraufhin,
dass sie ihr glück, lieber hans, nur in einem sittenreinen leben finden werden.
#31 Hans im Glück 13:11:16 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wer Menschen wie Siggi derart menschenverachtend beschimpft wendet Stürmermethoden an. Das darf man mit
Recht als faschistisch bezeichnen, zu mal Begeisterter auch sonst mit faschistischem Gedankengut glänzt!
#30 siggi666 † 13:10:49 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter, sie hure satans. Das tangiert mich nicht. Sie sind menschlich ganz tief unten, das es mir
nur Leid tut um Ihre Seele. Der hier wartet auf Sie: Phillipp kann sich Ihnen gerne anschließen und
auch all die anderen, die Beifall klatschen, wenn Menschen ermordet und sonst wie gefoltert werden.
#29 Begeisterter 13:10:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Phillip welche ein freude hier noch einen wahren katholiken zu lesen. ich versuche, die verunglimpfenden
vorwürfe hier an mir abprallen zu lassen. und nehme sie nur als indiz dafür, dass wir uns geradezu auf
dem weg in eine abtreibungsbarbarei und eine homodiktatur befinden, die niemand anderer außer satan will.
siggi666 (der name ist programm), der zweifler (vor dem jüngsten gericht wird er ver-zweifeln) und fridericius
(einer der unsäglich moralisch-verworfensten menschen hier) werden ihre strafe schon bekommen! sie alle
werden ihren dienst als jünger satans noch bereuen. gott grüße sie, lieber phillip.
@Begeisterter Guten Tag, Begeisterter! Die Beleidigungen von Lesern wie siggi, Zweifler, fridericius usw
sollten Sie gar nicht zur Kenntnis nehmen. Es ist deren typische Masche, (in Ermangelung eigener Argumente),
andere Leser zu verleugnen oder als Faschist darzustellen.
#27 Begeisterter 13:05:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
siggi666 lassen sie nur ruhig alle davon kommen, die kinder und behinderte bei homopraktiken anstecken
mit hiv. das gefällt ihnen, kinder zu töten und behinderte. ein hoch auf alle homoperversen. sie sind
wohl viel zu sehr in der gewalt satans, liebe siggi, was die drei 6er in ihrem namen schon belegen. sie
hure satans.
#26 siggi666 † 13:04:16 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter, halten Sie Ihre Klappe! Übrigens bin ich eine Frau. Sie sind niemals ein Christ, sondern
nur ein Faschist und Menschenfeind! Sie haben satanisch-perverse Interessen. Todesstrafen sind immer UNCHRISTLICH!!!!
Lügen verbreiten ebenfalls. So… bin erstmal wech;
#25 Begeisterter 13:03:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria, goldengel @goldengel es ist christlich, wenn kinder und behinderte beim homo-sex angesteckt
mit hiv? warum soll den homoverbrechern keine strafe drohen? @michaelamaria was erzählen sie für märchen?
die bi- und die homoperversion sind nur in der welt, um den sündhaften menschen auf ein probe zu stellen.
sie, liebe michaelamaria, werden diese niemals bestehen, wenn sie sich nicht von ihren biperversen tendenzen
und ihrer furchtbaren lust auf mannweiber heilen lassen.
#22 Goldengel 12:59:19 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter Um zu wissen, dass Todesstrafe für Homosexuelle falsch ist, braucht man nicht selbst homosexuell
zu sein. Der normale Mensch weiß, dass so was Wahnsinn ist !
#21 chico flojo 12:58:51 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@sigi666 Erzbischof Lwanga von hat sich klar und deutlich gegen diese „Gesetzgebung“ ausgesprochen. Es
sind die Evangelikalen, die hier ganz massiv Druck machen.
#20 Begeisterter 12:58:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
sigi666 ist für die ausbreitung von hiv So sollen mit HIV-befallene Homo-Verbrecher mit dem Tod bestraft
werden, wenn sie ihre widernatürliche Unzucht mit Personen unter 18 Jahren oder mit Behinderten treiben
und deren Leben aufs Spiel setzen. lieber siggi, nur solche homoperverse sollen getötet werden, die minderjährige
(die sie, siggi, als lebenhasser, sowieso niemals schützen würden) und behinderte (in ihren augen eh
lebensunwert und abtreibungswürdig) anstecken. wir müssen die gesellschaft und ihre schwächsten (kinder
und behinderte) vor hiv-positiven homoverbrechern schützen. uganda geht hier mit größtem mut voran!
#17 Goldengel 12:57:06 | Donnerstag, 7. Januar 2010
siggi666 Da gebe ich Ihnen mal Recht – Homosexuelle zu töten, egal ob sie ihren Trieben nachkommen oder
nicht, ist nicht im Sinne Gottes. Mord ist NIE im Sinne Gottes. Selbst die Todesstrafe an Mörder ist
zu verachten, denn ein Mord bringt nichts Gutes mit sich und ein Mord an Unschuldigen, also an Homosexuellen,
schon gar nicht. Das ist auch nicht im Sinne der RKK und somit zu verabscheuen.
#14 Begeisterter 12:55:07 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria, fridericius @michaelamaria sie glauben doch an nichts. außer die pseudolesbenliebe. @fridericius
die katholizismus wollen sie heilen, aber die kinderschlachtung und die homoperversion in der welt lassen.
gratulation, das wird die hölle auf erden!
#13 siggi666 † 12:54:31 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter, Sie Faschist sind entlarvt! Ihre Tarnung ist gefallen. …der herausragenden neue gesetze…
Das meinen Sie mit herausragend: „Antihomosexualitätsgesetz 2009“ Uganda will bis Februar offenbar doch
die Todesstrafe für „schwere Homosexualität“ einführen, erklärte der Abgeordnete David Bahati. Bereits
jetzt wird Homosexualität mit bis zu 14 Jahren Haft geahndet. Eine Erweiterung auf lebenslange Haft incl.
Arbeitslager ist geplant. Uganda wäre das einzige mehrheitlich christliche Land, das Schwule wegen ihrer
sexuellen Orientierung als lebensunwürdig ansieht.
Und wenn wir Menchen auf nichts hoffen könnten, als darauf, daß uns vor Gottes Gericht Gerechtigkeit
zuteil werden wird, wäre schon das eine ermutigende Perspektive.
#8 Zweifler † 12:46:31 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@entgeisterter Was wohl in Uganda die Perversen erwartet, die gierig-geil in die Schlafzimmer ihrer Nachbarn
spannen, fremde Frauen in aller Öffentlichkeite belästigen etc.?
#7 Begeisterter 12:42:10 | Donnerstag, 7. Januar 2010
siggi666 – erhalten sie ihre sittenwidrigen und lebenshassenden einflüsterungen vom satan? es wird in
uganda niemand verfolgt, der angesicht der herausragenden neue gesetze abkehr von der homoperversion nimmt
und heilung sucht!
#6 siggi666 † 12:39:24 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Begeisteter, Sie Faschist Afrika geht mit dem guten Beispiel voranBegeisterter: das anti-homosexualitätsgesetz
ist ein großer schritt für die homoperversenso können sie endlich in würde und freiheit der menschlichen
natur gemäß mit gegengeschlechtlichen partnern leben. uganda geht mutig voran. hoffen wir, dass 2010
viele andere länder folgen. Man braucht nicht lange, um Sie als Verbrecher zu entlarven! Sie befürworten
also die Tatsache, dass homosexuelle Menschen in Uganda die Todesstrafe erhalten sollen, oder auch lebenslange
Haftstrafen incl. Arbeitslager! Begeisterter: michaelamaria gröllt lesbisch-lebensfeindliche parolenund
diffamiert damit lebensfreunde als „lebensfanatiker“. die tötung seelenvollen lebens kann niemals gutheißen
werden, Sie brauchen sich gar nicht als Lebensschützer aufspielen. Da haben Sie keinerlei Glaubwürdigkeit!
Wie war das doch gleich … mit dem Zusammenhang von Fremdwahrnehmung und den „blinden Flecken“ der Selbstwahrnehmung
…? (Ob die Feststellung, neokonservative Speichellecker hätten nur ein kurzes Gedächtnis und seien
dumm, augenscheinlich nicht gleichermaßen auf die hier und anderenorts anzutreffenden speichelleckenden
„Vetero- und Neotraditionalisten“ zutrifft?)
#4 Begeisterter 12:18:13 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria gröllt lesbisch-lebensfeindliche parolen und diffamiert damit lebensfreunde als „lebensfanatiker“.
die tötung seelenvollen lebens kann niemals gutheißen werden, genauso wie die segnung furchtbarer homoperverser
verbindungen.
Kardinal Schönborn war gut, ist gut und bleibt gut. Er begeistert die Menschen für den Glauben. Dass
er sich von rechtsextremen Lebensfanatikern distanziert, ist verständlich.
Vorbereitung Vielleicht braucht er seine Gefolgschaft jetzt, Bischofsernennungen stehen an, wie Kreuznet
berichtete.Wer sagt dass ein Neuer besser gefällt als Dr. Wagner, oder dass dieser nicht irgendwo Diözesanbischof
wird.
Aber der Kardinal ist schlau genug, um zu wissen, daß seine neokonservativen Speichellecker ein kur…
Gedächtnis haben und dumm sind. Dieser Satz ist leider sehr sehr zutreffend. Leute mit gesundem Menschenverstand
haben die Konzilskirche längst verlassen. Die „Schlauen“, die noch drinn sind arbeiten gegen Bezahlung
am Ruin, und diejenigen die am Fortbestand des Glauben interressiert sind, sind viel zu blöd, um die
einfachsten Dinge zu kombinieren.