Vatikan
Eine vatikanische Fehlentscheidung?
Wenn man im Vatikan Italiener und außerdem noch Salesianer ist, dann hat man bei der Vergabe von Posten ganz besonders gute Chancen.
Pater Massimo Palombella auf der Webseite des Inter-universitären Chors von Rom
Pater Massimo Palombella auf der Webseite des Inter-universitären Chors von Rom
(kreuz.net) Der Chor der Sixtinischen Kapelle bekommt einen neuen Dirigenten.

Auf den aus Sizilien stammenden Monsignore Giuseppe Liberto (66) folgt Pater Massimo Palombella (42).

Das berichtete der italienische Vatikanist Sandro Magister auf seinem Blog.

Pater Palombella gründete im Jahr 1995 den Inter-universitären Chor von Rom, den er seither dirigiert.

Nach den Angaben von Magister lag die Ernennung des Salesianers schon länger in der Luft.

Der Journalist weist zum Beispiel auf einen „peinlichen“ Nachruf-Artikel von Marcello Filotei im ‘Osservatore Romano’.

Darin hob Filotei zunächst den ehemaligen Dirigenten der Sixtinischen Kapelle, Hw. Lorenzo Perosi († 1956), auf das Niveau von Giovanni Pierluigi da Palestrina († 1526).

Anschließend erklärte er, daß es der Nachwelt überlassen sei zu entscheiden, ob Hw. Perosi oder Monsignore Liberto die Giganten der Kirchenmusik im 20. Jahrhundert gewesen seien.

Der ‘Osservatore Romano’ hat auch schon – so Magister – eine „seichte“ Selbstvorstellung von Pater Palombella unter dem Titel „Die theologische Grammatik des Gregorianischen Chorals“ publiziert.

Magister weist darauf hin, daß Pater Palombella ein Salesianer ist und somit mit der Unterstützung des mächtigen vatikanischen Staatssekretärs, Tarcisio Kardinal Bertone, habe rechnen können, der ebenfalls zu diesem Orden gehört.

Der Journalist gesteht ein, daß Pater Palombella in den von ihnen bestrittenen Messen und Konzerten ein weites Repertoire von Palestrina bis Domenico Bartolucci vorgelegt hat.

„Aber die Qualität seiner Ausführungen ruft unerbittliche Kritiken hervor“ – fügt Magister hinzu.

Am 17. Dezember begleitete Pater Palombella mit seinem Chor die Vesper, die der Papst mit den Studenten der Römischen Universitäten sang. Die Leistung des Salesianers sei dabei „nicht ermutigend“ gewesen.

„Doch Joseph Ratzinger ist ein hervorragender Kenner der Sakralmusik“ – fügt Magister hinzu: „Gegen ihren Niedergang hat er scharfe Worte gefunden.“

Darum hätten viele vom gegenwärtigen Papst in dieser Personalfrage eine Entscheidung erwartet, welche die päpstlichen Liturgien zu einem Vorbild für die ganze Welt gemacht hätte: „Dem war nicht so“ – seufzt Magister:

„Der großen Vision von Papst Benedikt ist dieses Mal keine entsprechende Entscheidung gefolgt.“
      
42 Lesermeinungen
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#43   wickerl   14:36:48 | Dienstag, 12. Januar 2010
so wie immer …
So ist es immer, wenn man an den neuen Programmleiter von Deutsch Radio Vatikan denkt oder an den oberösterreichischen Bischof Schwarz ( ist der nicht auch Salesianer?) IIch hoffe sehr, dass die Ankündigung eines neuen Weihbischofs von Bischof Schwarz doch nicht stimmt, denn die nächste Katastrophe ist absolut zu befürchten. Rechts blinken und links vorbeifahren war schon immer ein Wesenszug des nunmehrigen Papstes Benedikt
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#42   Paulaner †   10:45:59 | Dienstag, 12. Januar 2010
Da kann es leicht passieren, daß sich einer oder mehr dazwischen schalten…
Brandenburgis: Meine Äußerung war an „fides et ratio“ gerichtet.
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#41   Goldengel   10:45:33 | Dienstag, 12. Januar 2010
In diesen Seiten
siezen sich aber die meisten User, außer jene, die sich vielleicht persönlich kennen oder die es wollen.
Doch User zu duzen, die es nicht wollen – egal in welchen Foren – ist einfach unhöflich. Egal wie sehr man sich in Einträgen beflegelt,weil man anderer Meinung ist – man hat sich höflich zu mit „Sie“ zu beflegeln O:) .
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#40   siggi666 †   10:40:09 | Dienstag, 12. Januar 2010
Umgangsformen
sind doch bei kreuz.net sehr sehr flach. Was wundert ihr euch?
Ach ja, vtl. ist es doch ein Unterschied, wenn man schreibt, „Sie“ Perverser, statt „Du“ Perverser.
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#39   chico flojo   10:33:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Paulaner
Jeder darf mich anschreiben, wie er will aber ich behalte mir meine Gewohnheit bei.
Damit haben Sie sehr schön ausgedrückt, was für ein arroganter Flegel Sie sind.
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#38   Paulaner †   10:16:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
Erzähl mir nichts über die usancen in Foren ;-o))
chico flojo: @Paulaner
Es ist eine allgemein anerkannte Form der Höflichkeit,
Menschen, die man nicht kennt, grundsätzlich mit ‘Sie’ anzureden
Ich bin jahrelang gehänselt worden, weil ich gesiezt habe, um nicht mit meiner Geschäftskorrespondenz in Kollision zu kommen. Seit einigen Jahren ist meine Geschäftskorrespondenz nicht mehr so umfangreich und so bin ich im usenet beim da üblichen „du“ gelandet.
Es ist mir zu blöd, mir für jedes Forum extra zu merken, ob da „Sie“ oder „sie“ oder „du“ oder „Du“ eingebürgert ist. Jeder darf mich anschreiben, wie er will aber ich behalte mir meine Gewohnheit bei.
Blogs sind unpraktisch, weil sie den Namen des Adressaten nicht automatisch anführen und den Fred nicht aufrecht erhalten sondern linear weiterziehen statt einen Baum darzustellen. Auch das Quoten ist mühsam. Aber es geht schon.
Ich halte es für falsch, die Betreffzeile (Titel) allein für den Addressaten (@chico flojo) zu mißbrauchen aber die Leute können es halt nicht besser.
:-]
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#37   chico flojo   10:00:07 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Paulaner
Es ist eine allgemein anerkannte Form der Höflichkeit,
Menschen, die man nicht kennt, grundsätzlich mit ‘Sie’ anzureden -unabhängig davon, wieviel Sympathie oder auch nicht man für den jeweiligen Gesprächspartner empfindet.
Das gilt auch für’s Internet. Wenn man jedoch Ihre meist
nicht ernsthaften Beiträge liest, so ist von Ihnen auch nichts anderes zu erwarten.
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#36   Paulaner †   09:46:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
na, ist das etwa NICHT höflich?
Goldengel: Paulaner, Sie duzen hier alle User
Deine Maßstäbe, „Goldengel“, sind deine, nicht meine.
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#35   Goldengel   09:40:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
Paulaner
Sie duzen hier alle User, ohne zu wissen, wer am PC sitzt – und SIE schwafeln hier von Höflichkeit.
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#34   Brandenburgis   09:35:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
Meine Äußerung war an
„fides et ratio“ gerichtet.
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#33   Paulaner †   09:30:14 | Dienstag, 12. Januar 2010
Du schreibst nicht mal hin, mit wem du diskutierst!
Brandenburgis: WAs wollen Sie,
dieser lineare Blog ist ohnedies schwer verdaulich, aber ein wenig Höflichkeit …
naja >:)
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#32   Brandenburgis   09:23:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
WAs wollen Sie,
ich habe doch ganz klar gesagt, daß ich den Modernismus und den NOM für die Fehlentwicklungen verantwortlich mache. Was kläffen Sie mich überhaupt ständig an? Freuen Sie sich, daß sich hier überhaupt noch Akademiker äußern.
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#31   fides et ratio   08:07:06 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Brandenburgis:
Wie ich schon sagte, Sie beweisen immer mehr, dass Sie ein Dummkopf oder ein bösartiger Stänkerer sind. Nun auch diesen Papst noch für Fehlleistungen und -entwicklungen der Kirchenmusik haftbar machen zu wollen grenzt geradezu an Extremschwachsinn. Sie sollten sich wirklich einmal auf Ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Wenn dieser Papst Ihren Empfehelungen folgte, wäre das das Ende der kath. Kirche. Ihnen geht es gar nicht um die Verkündigung des authentischen kath. Glaubens, Ihnen geht es um hemmungsloses und maßloses Niedermachen aller, die nicht Ihre Auffassung teilen. Das hat auch mit einer traditionellen kath. Lehre nichts zu tun. Sie sind einfach – zumindest in einigen Bereichen – geistig und/oder intellektuell retardiert.
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#30   Brandenburgis   18:30:40 | Mittwoch, 6. Januar 2010
WAs meinen Sie denn jetzt?
Benedikts Mozart-Liebe? Er hat ja sehr viel geschrieben, hat er mal etwas Einschlägiges über Mozart, z. B. seine Messen, Offertorien etc. geschrieben? Da könnte ich aus dem Stand 10 Themen nennen, und auch selbst ausführen.
Soll er nicht auch Klavier spielen? Selbst Helmut Schmidt ließ sich bei der Deutschen Grammophon vernehemen, jeden Schüler hört man bei u-tube, Benedikt hab ich noch nie gehört. In 1000 Jahren war die katholische Kirchenmusik noch nie ein einer so schlechten Verfassung wie heute, schlicht und einfach weil Benedikts toller NOM völlig anti-musikalisch und unkünstlerisch ist. Da häte man ja auch mittels „Reform der Reform“ mal was machen können.
Klemmen Sie sich Ihren pseudo-Mozart Liebhaber doch sonst wo hin. Zum Glück gibt es Video und DVD.
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#29   fides et ratio   18:10:50 | Mittwoch, 6. Januar 2010
zu Brandenburgis: Sie beweisen
mit jeder Absonderung, dass Sie in keinem Bereich Ahnung haben: (Er versuchte immer den Mozart-Liebhaber zu kultivieren, aber auch damit ist es, wie ich meine, nicht besonders weit her. Wieso machen übrigens keine gutwn Musiker Karriere im Vatikan???) Aber es ist eine bekannte Tatsache dass Halbwissen frech mach und Sie beweisen, dass Unwissen unverschämt macht!!! Dabei sind Sie offenbar selbst so dumm, dass Sie die Schweine beißen – wie der Volksmund sagen würde!
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#28   michaelamaria †   07:38:42 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Lorenzo Perosi
war einer der größten Kirchenmusikkomponisten und Kirchenmusiker aller Zeiten.
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#26   Beda   01:09:00 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@ Ernst von Zwiefalten
Meine Teil-Antwort siehe diesen Link www.kreuz.net/…entry.6098-page.html.
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#25   clarissa colonia   23:34:51 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nunn, mi cara,
die Ihrerseits geäußerte Auffassung von der (drittseitigen) „Reaktivierung“ gewiß Ihre persönliche Lebenswirklichkeit, nur (leider) nicht die Meine. (Auf Säue lange anzusitzen bin ich nämlich gewohnt …)
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#24   Paulaner †   23:33:44 | Dienstag, 5. Januar 2010
Verglichen mit Ihnen und erst mit mir ist das höchst angemessen!
Galatea: Sehr geehrte Frau cc,
Warum man Sie reaktiviert hat.:Kein Mensch weiß es.
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#23   Galatea   23:29:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Sehr geehrte Frau cc,
recht vielen Dank für Ihre Antwort, denn diese ist reichlich selbsterklärend.
Warum man Sie reaktiviert hat.:Kein Mensch weiß es.
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#22   LM.   23:22:06 | Dienstag, 5. Januar 2010
oh wie süss
Ich brauche das aber nicht, denn ich habe es studiert und weiß daher ohne Mithilfe, wann und wo ich es auch habe
schreit das rumpelstilzchen
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#21   clarissa colonia   23:20:53 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nun, mi cara Galatea,
die Neujahrswünsche zurück; aber Sie bedürfen ja wohl, diesen Verdacht hatte ich bereits geraume Zeit, der Bestätigung Dritter, um sich zu vergewissern, daß Sie Recht haben. Ich brauche das aber nicht, denn ich habe es studiert und weiß daher ohne Mithilfe, wann und wo ich es auch habe – und wie ich es bekomme.
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#20   Galatea   23:13:14 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das Feuerrote Spielmobil ist unterwegs?
– jeglichen unerwünschten Spam wegfegen?
– auch Ihnen, Frau oder Herr clarissa colonia: beste Neujahrsgrüße.
Sie werden aber, wie es aussieht, je mehr Sie zetern, je mehr sich selbst ad absurdum führen.
(da war Latein im Satz.)
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#19   HeinrichderZweite   23:09:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
@ LM
Tja so wirklich geredet habe ich mit „ihr“ ja auch nicht. Wäre auch sinnlos.
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#18   LM.   23:06:47 | Dienstag, 5. Januar 2010
reden sie immer mit jedem
idioten der ihnen begegnet
…na eben
grüsse
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#17   clarissa colonia   23:06:00 | Dienstag, 5. Januar 2010
Es mag ja sein, mi care Henrice,
daß bei mir keine Luftblasen mehr austeigen. Bei Ihnen indes fehlen aber im gleichen Maße das Aufsteigen von „Denkblasen“ wie ein Ausschlag auf dem Elektro-Encephalogramm, oder?
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#16   HeinrichderZweite   23:04:49 | Dienstag, 5. Januar 2010
@__LM
Also ich bin das Ärgernis?
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#15   LM.   23:03:46 | Dienstag, 5. Januar 2010
heinrich
das ärgernis sind nicht die absonderungen dieser bedauerlichen „dame“ die hier ihr bedürfnis stillt sondern dass es leute gibt die darauf eingehen
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#14   Brandenburgis   23:01:43 | Dienstag, 5. Januar 2010
Na gut,
ich werde es beherzigen!
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#13   HeinrichderZweite   22:59:34 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Brandenburgis
Nun regen’s sich doch über dieses alte Wrack am Grunde nicht auf! Da steigen nicht mal mehr Luftblasen auf.
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#12   Brandenburgis   22:53:23 | Dienstag, 5. Januar 2010
Was soll denn der sinnlose
Spruch? :-[ :-[ :-[ WEr hatt denn die aus-rangierte Klarisse gefragt?
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#11   clarissa colonia   22:49:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
Nun, mi care brandenburgis,
man muß wohl ebensowenig Priester sein, um die capella sistina zu leiten wie studierter Historiker, um sich für einen solchen zu halten (oder auszugeben) – Sie dürften dazu ja sicher am kompetentesten referieren können, oder?
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#10   Brandenburgis   22:40:41 | Dienstag, 5. Januar 2010
Muß man eigentlich Priester
sein,um den Chor der Sistina zu leiten? Und erklingt dort auch Figuralmusik?
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#9   Romulus   22:32:13 | Dienstag, 5. Januar 2010
Das ist die Realität
Der Chor der Sixtina ist grottenschlecht. Lichtjahre weit entfernt von wirklichen Spitzenleistungen wie sie andere Chöre bringen bspw. die Regensburger Domspatzen, die Thomaner, die Crucianer etc. Warum ist das so? Weil nicht Können, sondern klerikale Connections unter JP2 jahrzehntelang ausschlaggebend waren. Und zweitklassige Leute ziehen eben drittklassige an, so ist das. Wenn jedes unbegabte Diplomaten-Söhnchen dort trällern darf, weil Papa Diplomat ist und nicht weil es singen kann, dann kommt so etwas heraus wie wir es Weihnachten und Ostern aus Rom zu hören bekommen. Dem Papst ist dieses Gejammer seit Jahrzehnten ein Graus, JP2 war es wurscht.
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#8   HeinrichderZweite   22:32:10 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Brandenburgis
Tja, Recht haben Sie, warum? Dass es auch anders geht bewies der geniale Komponist und Freund des hl. Papstes Pius X, Lorenzo Perosi de.wikipedia.org/wiki/Lorenzo_Perosi. Im Vatikan herrscht halt heute die Mediokrität allenthalben, nicht nur in der Theologie.
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#7   Brandenburgis   22:23:20 | Dienstag, 5. Januar 2010
„Benedikt XVI“ ist kein besonderer
Kenner der Sakralmusik. Er versuchte immer den Mozart-Liebhaber zu kultivieren, aber auch damit ist es, wie ich meine, nicht besonders weit her. Wieso machen übrigens keine gutwn Musiker Karriere im Vatikan???
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#6   Job   18:45:18 | Dienstag, 5. Januar 2010
Darauf kann
ich Ihnen offen gestanden nicht antworten, ohne den angebrachten Ernst zu verlieren. Darum belasse ich es hier dabei, Ihnen auf diesem Weg alles Gute zu wünschen.
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#5   r.ruhrgebietler   17:53:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
Job – werte Seele
es geht im menschlichen Leben ausschließlich und nur um die Seelenrettung für die ewig Anschauung Gottes. Und um nichts anderes.
Daher rührt der vielsinnige Spruch: Der Geist ist willig doch das Fleisch ist schwach!
Auch zeichnet den Mensch der freie Wille aus – sich für Gott, oder gegen Gott zu entscheiden. Die Hölle ist übersäht mit Seelen die gutes tun wollten.
Dies steht natürlich im direkten Gegensatz zu dem, was bestimmte Kreise leben und verkünden.
Ich werde meine restlichen Stunden damit versehen meine und andere Seelen für Jesus Christus und die ewige Anschauung Gottes im Himmel zu gewinnen. Wollen Sie auch die ewige Anschauung Gottes im Himmel erlangen?
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#4   hieronymus333   17:53:21 | Dienstag, 5. Januar 2010
Hw. Lorenzo Perosi
starb wenigstens noch katholisch (Gnade der frühen Geburt) insofern kann man ihn durchaus mit Palestrina vergleichen.
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#3   Job   17:37:52 | Dienstag, 5. Januar 2010
Es geht nicht
immer nur um die Seelenrettung vor der Hölle. Jedenfalls betrachte ich mein Leben nicht als eine Extended Version von „Takeshi’s Castle“.
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#2   r.ruhrgebietler   17:30:31 | Dienstag, 5. Januar 2010
Doch Joseph Ratzinger ist ein hervorragender Kenner der Sakralmusik“
das ist jetzt für die Seelenrettung vor der hölle DAS wichtigste?
unglaublich, wie gesättigt diese menschen doch sind…
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#1   Job   16:57:11 | Dienstag, 5. Januar 2010
Konkretisieren
kann man das aber wohl nicht, was denn an der musikalischen Leistung enttäuscht hat?
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