Viele Theologen haben nicht verstanden + Europa vor dem Fall + Laien-Bischof kein Traumjob + Kardinal wird bald entlassen + Politische Berufung?
Viele Theologen haben nicht verstanden
Vatikan. „Viele haben den Stern gesehen, aber nur wenige haben
seine Botschaft verstanden.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Epiphanie-Messe im Petersdom.
Unter Christen und „bedauerlicherweise auch unter Theologen“ herrsche Gleichgültigkeit. Es fehle die
Fähigkeit, im Herzen Kind zu sein und zu staunen, um sich auf den Weg des Sternes zu machen. Die Größe
und Macht Gottes drücke sich nicht in der Logik der Welt aus, sondern in der Logik eines schutzlosen
Kindes.
Europa vor dem Fall
Tschechien. Die Entchristlichung Europas führe zu einer Zunahme des islamischen
Einflusses in Europa. Das sagte der Prager Erzbischof Miloslav Kardinal Vlk (77) laut Berichten tschechischer
Medien vom Mittwoch. Mit der Verweltlichung würden die geistigen und moralischen Grundlagen des Abendlandes
aufgegeben: „Vielleicht haben wir noch zehn Jahre eine Chance, uns dieser Entwicklung entgegenzustellen.“
Die Muselmanen hätten es militärisch nicht geschafft, Europa zu gewinnen. Heute verbreite sich der Islam
in Europa durch Zuwanderung und Geburtenraten – so Kardinal Vlk: „Europa droht der Fall.“
Laien-Bischof
kein Traumjob
Deutschland. Die Arbeit als Laien-Bischof ist für die Ratsvorsitzende der Evangelischen
Gemeinschaft in Deutschland, Margot Käßmann (51), „nicht unbedingt ein Traumjob“. Das sagte sie dem
deutschen ‘Zeit-Magazin’. Die Arbeit bringe „ein heftiges Maß an Öffentlichkeit und Verantwortung mit
sich“. Frau Käßmann sieht sich in ihrem Privatleben sehr eingeschränkt: „Ich träume davon, mich irgendwann
wieder mehr ins Private zurückziehen zu können. Aber das wird wohl noch zehn Jahre dauern.“ Sie liebe
ihren Beruf, müsse aber nicht unbedingt bis 68 arbeiten.
Kardinal wird bald entlassen
Italien. In drei
oder vier Tagen wird der emeritierte Kurienkardinal Roger Etchegaray (87) aus dem Spital entlassen. Das
sagte der römische Bürgermeister, Gianni Alemanno, nach einem gestrigen Besuch vor dem Magazin ‘L’Espresso’.
Der Kardinal stürzte bei dem Angriff auf den Papst in der Christnacht und brach sich dabei den Oberschenkelhalsknochen.
Politische Berufung?
Warum sind Sie […] ausgerechnet Pfarrer geworden?
Bischof Joachim Reinelt von
Dresden-Meißen: „Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen und war vor allem das Ergebnis meiner
Auseinandersetzung mit diesen roten Ideologen. Ich wollte dafür eintreten, den Menschen die Wahrheit
zu sagen. Das war damals wichtig. Und ist es auch heute.“
Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen
im Interview mit Gerald Praschl für die Webseite ‘superillu.de’
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122 Lesermeinungen
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#122 Brandenburgis 21:30:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Kolakowski kannte die christliche und vor allem auch scholastische Theologie in herausragender Weise,
schrieb auch als Nichtchrist immer wieder christlich-theologische Abhandlungen, so daß man ihn für einen
KAtholiken halten konnte. (Z.B. ein Buch über den Teufel). Habe JAhrzehnte darüber nachgedacht, vermute
heute, daß er vielleicht aus einer jüdischen Familie stammen könnten, weiß darüber aber absolut nichts
Konkretes. Leider vor 6 MOnaten verstorben.
#121 chico flojo 21:27:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Brandenburgis Danke :)3 – ich habe das mal vor Jahren im Radio gehört, und es ist mir seitdem nicht
mehr aus dem Kopf gegangen. Und daß dieses Zitat von einem Atheisten? bzw. Nichtchristen stammt, halte
ich für sehr bemerkenswert. Vielleicht werde ich mir mal eines seiner Werke zu Gmüte führen. Können
Sie etwas empfehlen? Ich habe bereits eines in’s Auge gefasst: „Falls es einen Gott gibt“ etc.
#119 chico flojo 20:39:41 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Vielleicht weiß ja jemand, wer Folgendes geschrieben oder gesagt hat: „Europa ist entweder christlich –
oder ist nicht.“ Meiner Erinnerung nach soll es ein polnischer Professor gewesen sein.
Kardinal Vlk, Erzbischof von Prag hat mit seiner Analyse völlig Recht. Umso bedauerlicher ist die Schlafmützigkeit
der Westeuropäer. Wir sehen hier wieder, wie wach die Christen in Osteuropa erfreulicherweise auch heute –
zumindest noch weitgehend – sind. Kardinal Vlk hat nach der Wende als Pfarrer von Böhmisch Eisenstein
selbst in der Seelsorge gearbeitet, ist dann zum Bischof von Budweis aufgesiegen und später als Nachfoger
von Kardinal Tomaschek Erzbischof von Prag geworden. Von Kardinal Tomaschek, mit über 90 gestorben, ist
folgende Begebenheit bekannt: Im Rahmen eines Intervews (noch zur kommunistischen Zeit!) wurde er u. a.
gefragt, wie es ihm in seinem hohen Alter gesundheitlich gehe. Seine Antwort: „Oh, besser, als meinen
Ärzten lieb ist!“
#116 Mary Cruz 20:24:57 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Margot’s Traumkarriere ist wahr geworden „Ich träume davon, mich irgendwann wieder mehr ins Private zurückziehen
zu können. Aber das wird wohl noch zehn Jahre dauern“… Die Kinder sind flügge geworden und der Gatte
hat sich anderweitig gebunden. Das kommt dabei heraus, wenn man Kompromisse eingeht. Man kann eben nicht
alles haben: Ehe, Mutterschaft und Apostelnachfolge. Aber die Vision, die ich von ihr vor zehn Jahren
hatte, hat sich erfüllt: Jetzt kann sie ihrer Berufung nachgehen, auch wenn sie nicht konvertieren möchte.
Schade, sie könnte sich Edith Stein zum Vorbild nehmen.
#113 Fridericius † 15:39:36 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Oh, ich tu der RKK gerne einen Gefallen! Wenn das bedeutet, dass sie weiter schrumpft, tu ich das gerne.
Ich würde diesen Gefallen auch der EKD tun, aber da kenn ich keine/n Priester-/innen Anwärter/in.
fridericus ich kenne einen jungen Mann, der Priester werden wollte. Nach einigen Gesprächen über Religion(en)
will er es nun nicht mehr. Gut, vielleicht hätte er so oder so zurückgezogen, aber ich denk, ich hab
ihn schon beeinflusst. da haben sie der heiligen kirche wohl eher einen dienst erwiesen dass sie den
verhindert haben
#111 Goldengel 15:35:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Sie können gar nichts verhindern. Denn wenn ein Mann RKK Priester wird, dann nur weil auch
Gott es will. Ein Mann, der sein ganzes Leben Gott weihen möchte und von Gott dazu bestimmt ist, den
kann man von seinem Weg gar nicht abbringen, denn der lässt sich aufgrund seines Hl.Geistes, der in ihm
wohnt, gar nicht abbringen. Sie können nur jene Männer vom Priesteramt wegbringen, die gar nie dazu
bestimmt waren und tun so damit, ohne es zu wollen, der RKK sogar einen Gefallen. Denn die RKK braucht
keine Weichlinge, sondern sie braucht starke Geister und keine Geister, die sich von einem Fridericius
abbringen lassen können.
#110 Fridericius † 15:34:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
LM: Nunja ich kenne einen jungen Mann, der Priester werden wollte. Nach einigen Gesprächen über Religion(en)
will er es nun nicht mehr. Gut, vielleicht hätte er so oder so zurückgezogen, aber ich denk, ich hab
ihn schon beeinflusst.
fridericus Mein „Job“ läuft ganz gut. Immerhin kann ich von mir behaupten, etwa 1% der neuen katholischen
Priester in D verhindert zu haben im nächsten Jahr (ausgehend von etwa 100 Weihen pro jahr). Also wenn
das kein Erfolg ist. wie denn das ?
#108 Goldengel 15:31:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Sie haben meinen Eintrag leider nicht verstanden. Ich bin nicht satansgläubig, sondern christusgläubig,
doch darf man das Böse nicht unterschätzen. Sie wissen nicht, wie das Böse arbeitet, weil Sie eben
„blind an diese Welt glauben“, doch es gibt sehr wohl zwei Mächte in dieser Welt: das Gute und das Böse.
Das Böse begegnet z.B. einem Menschen, der einen tödlichen Unfall hat. Sie werden sagen: das war eben
Zufall, eben die Umstände (Fahrbahn glatt usw.) Doch es gibt immer auch „Nebenumstände“, welche so einen
Unfall begünstigen. So hat jeder Unfall auch seine persönliche Geschichte und oft erkennt man darin
das Böse. Sowie man in einer Hochzeit eines Paares, welches es tatsächlich ein Leben lang miteinander
das Gute erkennen kann. Übrigens ist das Gute auch nicht immer ein Zufall. Man erarbeitet sich das Gute
auch. Und leider erarbeitet man sich auch oft das Böse. Nicht etwa, dass Verunglückte böse wären,
sondern die Umstände sind eben oft böse und dieses Böse ist oft sogar nachzuvollziehen und plötzlich
auch erkennbar.
#107 Fridericius † 15:30:25 | Donnerstag, 7. Januar 2010
LM: Egal Mein „Job“ läuft ganz gut. Immerhin kann ich von mir behaupten, etwa 1% der neuen katholischen
Priester in D verhindert zu haben im nächsten Jahr (ausgehend von etwa 100 Weihen pro jahr). Also wenn
das kein Erfolg ist.
versteh ich nicht Macht nichts – ich / wir werden nicht alle Menschen „heilen“ können, aber immer mehr
Menschen werden zu Agnostikern, Atheisten. hm aber dann wären sie ja nicht geheilt sondern todkrank da
sie einer lebenslüge aufsitzen.
#105 Fridericius † 15:23:43 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ja, Goldengel, das habe ich mir gedacht. Sie können es aus Ihrer Warte nicht verstehen. Macht nichts –
ich / wir werden nicht alle Menschen „heilen“ können, aber immer mehr Menschen werden zu Agnostikern,
Atheisten. Daher habe ich die wage Hoffnung, dass wir die Geißel Religion eines Tages besiegen werden.
#104 defendor 15:19:22 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Immer wenn… …die GOTTHEIT JESU CHRISTI entweder „relativiert“ (?!) oder „wegtoleriert“ (?!) werden
soll, dann dienen die Protagonisten dergleichen Lügenphrasenverbreiterei einzig und alleine dem Vater
der Lüge, Satan ! Es ist nicht neu und zieht sich gleichsam durch die gesamte Kirchengeschichte, dass
sich immer wieder „Zeitgenossen“ fanden und finden, die verbissen daran arbeiten, die die GOTTHEIT JESU
CHRISTI ins Profane „herunter deklinieren“ zu wollen. Ja, als porfanen und belanglosen „Weltverbesserer“
oder frühen „Sozialarbeiter“ mögen die heutigen Verblendeten unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS noch
„durchgehen lassen“. Als „Revolutionär“ darf ER auch noch „herhalten“. Kommt denn aber die Sprache auf
die unumstössliche unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT der GOTT-MENSCHLICHKEIT JESU CHRISTI, so finden sich schnell
„Gut-Menschen“, die über die Umwege der Verunglimpfung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
( Verhöhnung ihrer ewigen Jungfräulichkeit , ihrer GOTTES-Mutterschaft, ihrer unbefleckten Empfängnis…)
vorlügen wollen, dass dies „nicht sein könne“ ! Was denn alleine in derartigen Köpfen nicht sein will,
ist die Einsicht der eigenen SÜNDHAFTIGKEIT und der damit verbundenen heilsnotwendigen ERLÖSUNG durch
den Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS ! Daher lieber das Gelaber vom „historischen
Jesus“ unter „Ausschluss“ SEINER HOCHHEILIGEN ERLÖSUNGSTAT der Sühne der Sünden der Welt… KYRIE ELEISON
Gelobt sei JESUS CHRISTUS ! www.gloriapol
#103 Goldengel 15:17:36 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Denn: Selbst wenn es einen Gott geben sollte schaden Religionen nur. 1. Es gibt nur eine Wahrheit
und somit nur einen Gottessohn, also Christus, der nur den einen wahren Gott präentiert. Und diese Religion
schadet nur dann, wenn der Mensch die Religion als Machtmittel benutzt. Religionen bringen Hader und Streit
in die Welt. Nein, der Teufel bringt Hader und Streit in seine Welt, weil er hier der Herr ist. Weil Christus
sein Feind ist, wiegelt er die Nationen gegenseitig auf, damit Streit entsteht. Christus meinte auch,
dass er nicht den Frieden bringt, sondern das Schwert. Denn es ist ein Kampf in dieser Welt um die Seelen,
die jene Menschen um ihre eigene Seele gewinnen, die sich an Christus halten. Sie sollen den Satan nicht
leugnen, denn auch wenn Sie wie ein Strauß den Kopf in den Sand stecken, so ist die Welt um Sie herum
trotzdem da, so wie leider der Geist des Antichristen auch.
#102 Fridericius † 15:11:20 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel Ich hämpfe nicht „gegen Jesus Christus“. Ich kämpfe gegen Religionen. Denn: Selbst wenn es
einen Gott geben sollte schaden Religionen nur. Als ob es nicht genug Konfliktstoff auf der Welt gäbe,
nein, man muss sich auch noch über die Frage die Köppe einschlagen, ob Gott nun Allah heisst und Mohammed
sein Prophet oder Jahwe und Jesus sein Sohn war. Und selbst innerhalb des Christentums gehts so ab – ob
da nun tatsächlich irgendwas „gewandelt“ wird oder ob es ein Gedächtnismahl ist… Religionen bringen
Hader und Streit in die Welt. Nehmen Sie sich selber als Beispiel: Sie beschimpfen in einer Tour andere
Menschen, gleich ob Christen oder nicht, als Satansdiener, Perverse, was auch immer. und warum? Weil die
Ihren persönlichen Glauben nicht teilen. Ohne diesen Glauben wären Sie vielleicht ein ganz netter Mensch,
wer weiss.
#101 Goldengel 15:05:22 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Sie sollten bedenken, dass Christus wusste, dass er in dieser Welt durch die Hölle ging –
weil der Herr dieser Welt, also der Teufel, ihn quälen wird. Und so lockte ihn der Teufel und meinte,
dass wenn er ihm folgt und nicht Gott ihm die Qual der irdischen Not erspart werden würde. Denn der Teufel
hatte Angst vor dem Gottessohn und er versuchte alles, um ihn auf seine Seite zu bringen, denn Christus
war doch auch Mensch. Und so hoffte der Satan auf die Schwäche des Menschseins, doch er irrte sich –
Christus war nicht schwach, denn er ist der Gottessohn und der Teufel hat sein böses Spiel mit ihm verloren.
Fridericius Aus der Tatsache, dass Jesus nicht tagein tagaus seine Würdeansprüche formuliert und vor
sich hergetragen hat, folgt keineswegs, dass er diese Würde nicht hatte. Schon der Philipperhymnus, einer
der ältesten Texte des neuen Testamentes überhaupt, vermutlich ein frühchristl. Gesang (schriftlich
fixiert: ca. 14 Jahre nach Jesu Tod), formuliert, dass Christus Jesus seine Gottgleichheit (Phil 2,6)
nicht festgehalten habe, sondern dass er sich erniedrigte, Knechtsgestalt annahm und den Kreuzestod starb.
In der Logik dieser Deszendenz des Gottessohnes liegt es gerade, dass Jesus die Entäußerung von seiner
Würde hinnahm und seine wahre messianische Sendung zunächst im engsten Kreise seiner Jünger offenbarte.
Zugleich hat aber Jesus in Jerusalem rabbinische Streitgespräche geführt, aus denen hervorgeht, dass
der Messias nicht bloss „ein Mensch wie Du und ich“ sein könne: siehe etwa: Mt 22. 41 – 46.
#99 Fridericius † 15:01:07 | Donnerstag, 7. Januar 2010
chico flojo: Danke Ein einfaches „Ja“ oder „Nein“ hätte auch gereicht – aber danke für Ihre Mühen.
Also, wenn er es wusste, was war es dann bitte schön für eine Leistung, auf die Versuchung (die ja dann
keine war) durch den Satan nicht einzigehen? Ich mein, hallo! Wenn ich der König bin und dies weiß und
dann kommt ein Fürst daher und bietet mir einen teil meines Königreichs an, dafür, dass ich ihm helfe –
was soll das für ein Unsinn sein? Natürlich lehne ich das ab.
#98 Goldengel 14:58:37 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Wieso kämpfen Sie gegen Jesus Christus? Hat er Ihnen was getan? Und wenn? Was? Ist es nicht
unsinnig gegen jemanden zu kämpfen, gegen den man eh nicht glaubt? Oder ist es so, dass Sie der Existenz
Christi so stört, dass Sie gegen ihn kämpfen müssen? Wenn Sie gegen Christus kämpfen, kämpfen Sie
gegen Ihre eigene Seele. Das sollten Sie bedenken.
#97 chico flojo 14:55:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius „Ich und der Vater sind eins.“ Dann gibt es das nach seiner Taufe „Das ist mein geliebter
Sohn…“, siehe auch Berg Tabor. Und nicht zu vergessen:„Wißt ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was
meines Vaters ist?“ Reicht das erst mal?
#95 Goldengel 14:47:12 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Christus meinte ja, dass man an ihn glauben sollte, denn nur durch ihn kommt man zum Vater.
Dies zeigt, dass er der wahre Gottessohn war und seine Auferstehung zeigt dies auch. Schon alleine, dass
man heute dem Sohn Gottes, also Jesus Christus seine Sohnschaft immer wieder abstreiten möchte, zeigt
uns durch diesen Kampf seine wahre Gottesnatur, denn sonst würde der Satan nicht so sehr gegen Jesus
auftreten. Auch heute noch zittert der Satan vor Christus und stiftet seine Diener an gegen Christus zu
sprechen. Jene Diener, die seiner Welt so zu zugetan sind.
#93 Goldengel 14:39:55 | Donnerstag, 7. Januar 2010
sowie Christus das Kreuz seines Lebens auf sich genommen hat, so nimmt der Priester sein Lebenskreuz auf
sich. Mit dem Kreuz Christi – meint man nicht nur das Sterben Jesu, sondern auch sein Leben in Verzicht.
Denn der Satan hat ihn ja verführen wollen und ihm seine Schätze gezeigt, doch Jesus wies die Schätze
der Welt zurück und ging seinen eigenen Weg Richtung Reich Gottes. Der RKK soll eben diesen Lebenskreuzweg
Christi als sein Nachfolger antreten, um seinen Wünschen in dieser Welt zu entsagen, damit er so uns
das Reich Christi bringen kann. Die evangelische Kirche geht nicht den Weg Christi, weil sie der Welt
nicht entsagt – sie stellt sich sogar auf diese Welt ein und billigt Scheidungen in ihren Reihen. Das
ist keine Christusnachfolge.
#90 Goldengel 14:28:13 | Donnerstag, 7. Januar 2010
DerRabe Männer haben auch Gefühle – der Priesterberuf ist schon sehr hart in der RKK, vor allem weil
heute die Damen ja so schön sind. Aber ich hörte bei einem sehr guten Prediger, dass eben der Priester
auch „sein Kreuz“ zu tragen hat und so Jesus nachfolgt. Es ist also das Kreuz, dass er tragen muss, um
den Menschen Gott nahe zu bringen. Denn der Priester weiß, dass er dann die ganze Liebe Gottes auch verbreiten
und auch selbst erfahren wird im Reich Christi.
Wisst ihr warum Jesus … …keine Frauen als Apostel berief? Nicht etwa weil er die Frauen abwertete,
im Gegenteil, Jesus erst wertete die Frauen in der Gesellschaft auf. Jesus wußte aber wohl, dass Frauen
ohne Gefühle nicht leben können und somit um den Altar tanzen würden. Der Mann ist eher befähigt Trockenheit
durchzuhalten, die Frau würde in der Trockenheit eher zu Tricks in der Messe neigen, esoterikmäßig
und so. Nicht gegen die Frauen aber der Dienst am Altar ist wirklich eher für Männer geeignet.
#88 Goldengel 14:07:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück weg. Zölibat: wirklich schlimm ist es für einen Priester erst dann, wenn er sich total
verliebt hat, wenn also das Herz total ausflippt und wenn er sich in der Trunkenheit der Verliebtheit
befindet und das ist dann wirklich qualvoll, wenn er diese Frau nicht lieben darf. Sie vergessen dabei
aber das der betreffende Priester meißt gern Priester ist und oft nicht der schlechteste. Zwei Herren
kann man als Priester nicht dienen – ich bleibe dabei. Der Priester sollte Jesus nachfolgen. Kann er es
nicht, muss er sich eben entscheiden. Die RKK ist eben nicht die evangelische Kirche, wo man geschiedene
Priester duldet und den Herrn dieser Welt so gerne die Hand gibt.
#87 Hans im Glück 14:01:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Zwischen Brücke und Wasser ist genug Zeit! Das sagt der Heilige Pfarrer von Ars einer verzweifelten Frau,
die glaubt ihr Mann der sich das Leben genommen hat ist in der Hölle! Das ist die Hoffnung des Heiligen
Pfarrers zu Ars die mir Hoffnung gibt gegen alle Verzweiflung und trotz der eigenen Schwachheit an der
ich zu scheitern drohe. Mir ist völlig egal ob mich hier einige Faschisten wie Begeisterter Abfallhöllenpriester
nennen oder mit in verleumderischer Absicht unterstellen ich würde Abtreibung und Sünde feiern. Die
Liebe zu den Menschen, Mitgefühl, Zuneigung, Menschenfreundlichkeit rettet mehr Seelen als das Höllengeschrei
und Menschenverachtende Parolen. @Goldengel, mir ist klar dass Partner nicht Gottesersatz sind und Partnerschaften
auch Schwierigkeiten bestehen müssen und sicher nicht einfacher sind wie die zölibatäre Lebensform.
Ich unterstelle auch nicht dass alle zölibatären nicht den Zölibat halten, ich befürchte nur, dass
es viele nicht können und ich befürchte, dass sich die Kirche dieser Realität nicht stellen will. Das
führt zu Problemen … Selbstverständlich kann ein Priester sein Amt niederlegen, Sie vergessen dabei
aber das der betreffende Priester meißt gern Priester ist und oft nicht der schlechteste.
#86 Goldengel 13:44:32 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück Deshalb frage ich ja, ob Sie von sich schreiben – auch das war nur eine Frage. Das tut
mir sehr leid, dass Ihnen das passiert ist – das war ein Erziehungsfehler. Sexualität soll man natürlich
nicht mit der Hölle gleichsetzen, doch soll man sich damit auch nicht spielen, also Verantwortung übernehmen.
Wer jedoch z.B. im Zölibat lebt, ist deshalb nicht sexualfeindlich oder höllengeneigt. Er lebt eben
anders, als andere Menschen. Wenn jedoch einem Menschen dieses Leben zu hart ist und wenn er eine Dame
braucht, dann kann er sein Priesteramt ja niederlegen und die Dame seines Herzens heiraten. Doch sollte
man dann nicht alle Zölibatäre als Irre abtun, denn es gibt auch viele Priester, die ihr Zölibat ohne
Belastung erleben. Und übrigens auch in einer Beziehung kann man ja Belastungen erleben. Das Leben des
Menschen ist nun mal Belastungen ausgesetzt, denn wir befinden uns eben nicht im Himmel. Erst bei Gott
ist die Seele wirklich satt und voller Gottesliebe, die mit keiner anderen Liebe vergleichbar ist. Der
Mensch macht oft den Fehler die Gottesliebe in seinen Partner finden zu wollen, doch der Partner ist auch
nur ein Mensch und so kommt es auch hier manches Mal zu Reibereien. Und dann welchselt man nur allzu schnell
den Partner, weil man glaubt ein anderer Partner wäre besser – doch das ist oft ein böser Trugschluß.
Die Gottesliebe trägt man nämlich in sich, die kann einem kein anderer Mensch geben, auch nicht über
Sexualität.
#85 Begeisterter 13:40:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
hans im glück warum greifen sie alle an, die sich ihre perversen- und abtreibungslobesfeier in den weg
stellen? ihre position scheint sehr schwach zu sein!
#84 Hans im Glück 13:35:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel, ich weiß ja nicht als was Sie hier schreiben, ist Goldengel eine Spielpuppe oder sind Sie
das? Ich bin Hans im Glück, ein wirklicher Mensch, ich schreibe nicht nur über irgendwas, sondern ich
bin authentisch, deshalb sind selbstverständlich in allen meinen Beiträgen auch persönliche Anteile.
Ich kann nur sagen dass Sexualfeindlichkeit gepaart mit Angst vor der Hölle mich hat durch Hölle gehen
lassen. Ich halte das für keine gute Idee Kinder mit der Hölle zu bedrohen. Das macht krank!
#82 Begeisterter 13:29:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
hans im glück – sie abfallpriester der hölle die homoperversen werden nur daher krank, weil man ihnen
aufzeigt, was sie da tun. sie sündigen schwerst. und geben sich der perversion und ekelhaftesten sexualpraktiken
hin. angesicht ihrer aussagen kann man sich nur noch als abfallpriester bezeichnen und priester der hölle.
ihrer gemeinde droht schlimmster schaden durch sie.
#81 Hans im Glück 13:26:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Genau, wenn man tagtäglich Menschen sagt, „Du bist pervers“, „Homos kommen in die Hölle“, „SM’s werden
anschließend von den Teufeln in der Hölle gequält“, „Homos sind abnorm“, „Die sollte man aufhängen
wie im Iran“, auf dem Schulhof hörst Du Schimpfwörter: „Du Schwuchtel, verpiss Dich!“ „Homos sind abartig
und Schweine!“ „Masochisten sind perverse Schweine die keine Frau verdient haben!“ „Perverse kommen in
die Hölle“ „Selbstbefriedigung ist eine schwere Sünde“ usw. Du hörst das, womöglich gibt sogar irgend
einen verrückten Prediger der den Scheiß von sich gibt und dann hallen diese Worte in Deinem Kopf wieder
und Du erkennst: „Ich bin anders!“ „Ich bin so einer“ „Einer von den abartigen Perversen vor denen sich
die anderen ekeln!“ Du denkst: Sehen das die anderen? Hoffentlich merkt es keiner. Du verwünscht Dich
weil Du anders bist aber es ändert nichts daran das Du anders bist! Leute merkt Ihr nicht was hier krank
macht?
#80 Begeisterter 13:21:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria das muss in ihren augen so erscheinen, weil komplett von der homoideologie verblendet sind
und von ihr geleitet. wachen sie endlich auf!!
#79 Goldengel 13:21:57 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück Ihre Aggression mir gegenüber ist völlig fehl am Platz, da ich Sie nicht kritisiert habe.
Außerdem bin ich informiert. Sie sollten auch andere Meinungen ertragen können.
#77 Begeisterter 13:16:47 | Donnerstag, 7. Januar 2010
besonders häufig sind psychische erkrankungen bei… homoperversen. sogar internetseiten von vereinigungen,
welche die homoperverse lebensweise zelebrieren und fördern, berichten darüber. woran das nur liegt?
daher meine aufforderung an alle: bekehren sie sich und verlassen sie die fänge satans, der mit perversem
homo-handeln lockt und schnellem sex bei baldiger abtreibung!
#76 Hans im Glück 13:15:43 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel, hören Sie auf solchen Unsinn zu verbreiten, mir ist egal ob Sie mich damit nicht kritisieren
wollen. Ihre Aussagen sind schlicht und ergreifend falsch. Sie haben keine Ahnung. Informieren Sie sich
einfach mal.
@Hans im Glück Im Übrigen trifft das gläubige wie ungläubige Menschen in gleicher Weise. Mich würde
mal interessieren, ob es dazu Erhebungen gibt. Daß auch gläubige Menschen unter Depressionen leiden
können, ist mir klar. Ich hätte allerdings gedacht, daß es verhältnismäßig seltener vorkommt, lasse
mich aber gerne eines Besseren belehren
#74 Goldengel 13:10:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück Ich betone – ich kritisiere Sie nicht. Ich meinte nur, dass der Satan der Verursacher der
Depression oft sein kann. dass falsche Glaubensvorstellungen und Angst vor dem Teufel Depressionen erst
auslösen. Also ich kenne persönlich eher gläubige Menschen, die sehr ausgeglichen sind. Diese haben
intakte Familien und sind auch sonst ausgeglichen. Zu Depressionen neigen eher die Geschiedenen und die
in Unzucht lebenden Menschen – leider. Und diese haben aufgrund ihrer Lebensumstände oft Depressionen.
Menschen, die in Familien aufgehoben sind, leiden selten unter Depressionen. Man darf aber auch den Körper
nicht außer acht lassen bei Depressionen. Denn ein Hormonwechsel oder auch Allergien können eine depressiven
Schub auslösen. Sport kann auch gegen Depressionen helfen!
#73 Hans im Glück 13:03:19 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel, 90% der Suizide bzw. Suizidversuche geschehen während einer schweren Depression oder als Kurzschlusshandlung
in der die herkömmlichen Konfliktlösungsstrategien und Handlungsmuster versagen. Ich weiß nicht ob
Sie selbst schon mal eine gehabt haben? Die Depression ist eine Erkrankung wie jede andere auch. Sie können
natürlich dem Depressiven den Satan an die Hand geben wenn Ihnen damit geholfen ist, der Mensch der in
so einem Schub ist erlebt die blanke Verzweiflung, die Hölle, der will nur noch der Hölle entkommen.
Im Übrigen trifft das gläubige wie ungläubige Menschen in gleicher Weise. Glaube und Frömmigkeit schützt
nicht vor Depressionen, ich befürchte eher dass falsche Glaubensvorstellungen und Angst vor dem Teufel
Depressionen erst auslösen.
#72 Goldengel 12:52:24 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück Suicid wird als Sünde bezeichnet. Auch ich fragte mich oft, warum? Immerhin will ein Mensch,
der sich tötet ja zu Gott – also seinem Leid ein Ende bereiten. Doch ist es leider oft so, dass dieser
Wunsch seinem Leben ein Ende zu bereiten vom Satan kommt. D.h. der Satan verführt den Menschen dazu Hand
an sich zu legen – und somit frage ich mich (behaupte es jedoch nicht!), ob nicht gerade dieser Umstand,
dass der Satan hinter dem Selbstmörder steht, die Seele zu sich holt, statt, dass diese zu Gott kommt.
Denn Gott will ja nicht, dass der Mensch sich tötet. Dies als Frage an Sie – und nicht als Abwertung
Ihrer Ansicht.
#71 Hans im Glück 12:47:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Nun die Polterphänomene im Pfarrhaus zu Ars, sind historisch belegt. Wie man diese interpretiert ist
eine andere Frage. Ohne Zweifel hat der Pfarrer von Ars sie auf den Teufel zurück geführt. Trotz dem
Teufelsglauben, in dem er ein Kind seiner Zeit ist hat er keine Angst vor dem Teufel sondern vertraut
der Barmherzigkeit und Liebe Gottes und lehrt seine Gläubigen das zu glauben. Hierzu ein beeindruckendes
Beispiel aus seinem Leben. Eine Frau kommt von weit her um ihm zu begegnen. Sie hat eine Frage auf der
Seele brennen. Ihr ann hat nämlich Suizid begangen, ist im Winter von einer Brücke in die Seine gesprungen
und ertrunken. Sie fragt sich ob ihr Mann in der Hölle ist. Nach ihrem Zeugnis spricht sie der Pfarrer
an und sagt einen Satz: „Zwischen Brücke und Wasser ist noch gennug Zeit!“ Das sagt mehr über seine
pastorale Liebe, sein Einfühlungsvermögen und sein Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes die den Teufel
besiegt aus, als alle Geschichten über Poltern und die Angriffe des Teufels denen er sich ausgesetzut
sah. Ein Mensch der die Versuchung des Dunkels und der Verzweiflung wiedersteht und überwindet und dadurch
Menschen tröstet und Hoffnung gibt.
siggi, nichts wünscht sich die hölle mehr als die aufklärung bzw. abfinsterung dass es gar keine hölle
gebe. ja, aufgeklärt muss man sein um nur seinen eigenen oder anderer rattenfänger vorstellungen zu
folgen.
#69 Hans im Glück 12:31:23 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius, wie immer müssen wir Menschen unterscheiden zwischen dem was zeitgebunden ist und dem was
für uns heute Bedeutung hat. Das ist bei der Bibel so, bei historischen Personen erst recht. Wir sollen
keine Kopien sein von irgendwem, nicht mal von Jesus, sondern Originale. Originell ist aber nur jemand
der im hier und jetzt etwas bewegt. Leute die versuchen irgendwen zu kopieren, vor allem wenn es nur äußerlich
ist wirken nicht authentisch und sind ganz bestimmt nicht originell sondern unecht, eben Kopien. Originale
braucht die Welt.
#68 siggi666 † 12:29:18 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius Was Hans anspricht, sind ja wesentliche Punkte, in denen auch herbe Kritik steckt. Der Mann
aus Ars hat geliebt und ist geliebt worden über seinen Tod hinaus. Er ist nicht durch die Kirche zu dem
geworden was er ist sondern durch die einfachen Leute. Das ist schon vorbildlich und fern ab von karrieristischen
Motiven, die sehr viel bei Klerikern anzutreffen sind. Es ist eine menschliche Schwäche, die der Mann
aus Ars wohl nicht hatte. Schimmelige Kartoffel zu essen war vtl. auch aus der Not heraus, um sich nicht
über seine „Schafherde“ zu stellen- ich meine, vtl. sollte es symbolischen Ausdruck haben. Dennoch, seine
manifeste Angst vor dem Teufel spricht Bände. Eine solche Projektion des personifizierten Bösen hat
ja Gründe: mangelnde Aufklärung ist wohl ein wichtiger Aspekt dabei. Aus dieser Haltung heraus passieren
ganz schreckliche zwischenmenschliche Dinge.
Fridericus, Sie reden einen furchtbaren Quark! In einer gemästeten Gesellschaft sollte man vom Fasten
sprechen dürfen, ohne dass sie gleich um das Leben und die Gesundheit der Menschen bangen müssen. Sie
sind ja wirklich sowas von fürsorglich!
#66 Fridericius † 11:27:11 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück: Stimmt – in gewisser Weise. Nur ist die Tatsache, dass es erzählt wird, wie, als ob dem
nachzueifern sei, schon krank. Es ist nicht erstrebenswert, sich um seine Nahrungsmittel in keinster Weise
zu kümmern, seine Gesundheit zu riskieren durch dererlei Nachlässigkeiten.
#65 Hans im Glück 11:23:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius, es gibt die historische Person und die Legenden die sich um diese Person bilden, Dinge die
gern erzählt werden, aus welchen Gründen auch immer. Mag sogar sein, dass er auf diese Weise gesponnen
hat. Auch große Künstler wie Vincent van Gogh und viele andere hatten zum Teil erhebliche psychische
Störungen, dass ändert aber nichts an ihren Leistungen. Wir berichten von van gogh ja auch nicht vornehmlich,
dass er sich ein Ohr abgeschnitten hat oder von Jack London dass er Suizid begangen hat. Es ist eine Frage,
ob das Essen von verschimmelten Kartoffeln das Wichtige aus seinem Leben ist. Ich denke sowenig wie das
Abschneiden des Ohres das Leben van Goghs ausmacht macht das essen verschimmelter Kartoffeln das Leben
des Mannes aus Ars aus. Wenn irgendwann jemand etwas über mich schreiben sollte würde er allerhand verrücktes
bis pathologisches finden, aber macht das mein Leben aus? Bin ich der Mensch mit einem bestimmten Kick,
diversen Komplexen, Neurosen, psychischen Erkrankungen oder was macht mich als Mensch aus, ein Mensch
der hofft, der liebt, der lacht, der weint, der anderen Menschen etwas bedeutet, geliebt wird? Der Mann
aus Ars hat geliebt und ist geliebt worden über seinen Tod hinaus. Er ist nicht durch die Kirche zu dem
geworden was er ist sondern durch die einfachen Leute.
#64 chico flojo 11:21:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius Es war keine Absicht – es hat ihn schlicht und ergreifend nicht interessiert. Ansonsten lesen
Si das, was Hans geschrieben hat. Es gab Leute, die wären noch mit verdorbenen Kartoffeln glücklich
gewesen.
#63 siggi666 † 11:14:34 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans, ja du hast Recht. Deine Sichtweise zu ihm ist mir sympathisch, weil sie sich an den einfachen Menschen
orientiert. Was nur immer traurig ist, sind die „fantastischen“ Ängste vor dem vermeindlichen Teufel,
die den Menschen mitgegeben werden. Das führt doch dazu, dass die Menschen die Haustüren verschlossen
halten.
#62 Fridericius † 11:12:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Nö, chico, aber… wer absichtlich sein Essen verschimmeln lässt, obwohl ers nicht müsste (hätte ja
auch zweimal kochen können) der hat sie schlicht und ergreifend nicht mehr alle beisammen.
#61 chico flojo 11:07:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius Nach Ihrem Verständnis hat wahrscheinlich so ziemlich jeder Katholik, der nicht den Tanz
auf dem Vulkan mitmacht, einen an der Waffel. Sch… drauf.
#60 Hans im Glück 11:06:01 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@lateiniheini, bitte vergessen Sie nicht in welcher Zeit Jeanne Marie Vianney gelebt hat und mit welchen
pastoralen Problemen er konfrontiert war. Er kannte die Ausbeutung und die Folgen des Feudalismus, die
Wirren der französischen Revolution und damit verbundenen Umwälzungen, die Folgen der Kriege die Napoleon
geführt hat. Hungersnöte… Soll ein Pfarrer sich den Tisch decken wenn viele seiner Gemeindeglieder
von Pellkartoffeln leben? Uneheliche Kinder wurden auf Tanzveranstaltungen gezeugt und mussten dann ohne
Vater aufgezogen wurden, die Mädchen die anschließend verachtet werden aber gern als sexuelle Objekte
benutzt werden. Es war eine andere Zeit mit anderen pastoralen Herausforderungen denen ein Mann wie der
Pfarrer von Ars mit den Möglichkeiten die er gesehen hat begegnet ist. Natürlich bringt es nichts Aussagen
oder Verhaltensweisen einfach zu übertragen aber sein Grundkonzept, nämlich leben mitten unter den Menschen,
an ihren wirklichen Problemen teilhaben und nicht über die Köpfe hinweg predigen. Auch wo er selbst
zu eng war, war es doch die Liebe die ihn angetrieben hat. Das haben die Menschen gespürt.
#59 siggi666 † 11:04:17 | Donnerstag, 7. Januar 2010
lateini, vielen Dank für die Zitate. Aber auch Hans, jetzt kann ich mir ein Bild machen. Komisch, dass
er an so vielen Orten den Teufel fürchtet. Das ist nicht gut. Diese Ängste gibt er ja an Menschen weiter.
#56 lateiniheini 11:01:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@chico flojo …und was Glauben ist und wie man glaubt und wie man „richtig“ glaubt, das definieren Leute
wie Sie…? Um das nachzuvollziehen, ist mein IQ jedenfalls wirklich zu hoch!
#54 lateiniheini 10:53:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Der Pfarrer von Ars… Seine Hauptmahlzeit bestand aus Kartoffeln, die er jeweils für eine ganze Woche
kochte. Es störte ihn nicht, wenn sie am Ende der Woche schimmelig waren. Zitate „Der Teufel macht sich
wenig aus der Bußgeißel und andern Bußinstrumenten. Was ihn aber zur Raserei bringt, das sind Enthaltsamkeit
im Trinken, Essen und Schlafen. Nichts fürchtet der Teufel mehr als gerade das – nichts aber ist auch
Gott angenehmer.“ Geschah es nicht, dass Sie Ihrer Tochter erklärten: Meinetwegen kannst Du wohl zum
Tanzen gehen, aber schicke Dich! Der Teufel umgibt eine Tanzveranstaltung gleich einer Mauer um einen
Garten. Der Tanz ist jener Strick, mit dem der Teufel die meisten Seelen in die Hölle zieht. Wer zum
Tanzen geht, läßt vielfach seinen Schutzengel an der Türe zurück und der Teufel ersetzt ihn, so dass
es im Tanzsaal alsbald ebensoviel Teufel wie Tänzer und Tänzerinnen gibt.“ „Das Wirtshaus, das ist die
Werkstatt des Teufels, die Schule, wo die Hölle ihren Unterricht gibt, der Ort, wo man die Seelen verkauft,
wo die Ehen zerstört werden, wo die Gesundheit untergraben wird, wo der Streit anfängt und die Morde
begangen werden.“[kursiv] Desweiteren war da sein Teufelsglaube (den hatte Luther zwar auch, aber weitaus
früher)! Es gibt Geschichten, die schreien förmlich nach einem Exorzisten… Also, jeder mag sich ja
sein Vorbild selbst raussuchen, aber michaelamarias IQ erscheint mir doch recht hoch zu sein…
#53 Hans im Glück 10:51:37 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Unter Pfarrern bin ich ein Idiot Der Pfarrer von Ars liebte seine Leute aus Ars. Er hat ihre bäuerliche
Sprache gesprochen und mit ihnen den Alltag und die alltäglichen Sorgen geteilt. Er hatte kein Interesse
an kirchlicher Karriere. In diesem Sinne war er anders als die anderen Kirchmänner die Ars als Strafe
angesehen hätten. Für den Pfarrer von Ars war es das Geschenk dort sein zu dürfen am Arsch der Welt
und um nichts in der Welt hätte er dort weggewollt. So einer muss wohl ein Idiot unter seines gleichen
sein. Als „Idiot“ erscheinen macht vieles einfacher. Die Anderen betrachten einen nicht als Gefahr und
schauen aus einen mitleidig herab, aber sie lassen einen in Ruhe.
Janos-der-Finstere In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis
cognitum“ (Leo XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen. Meine Absicht war es, ein kirchliches
Lehrschreiben zu zitieren, das klar aussagt, dass die Bischöfe in der Nachfolge der Apostel stehen. Und
das tut LG nun ja auch. In diesem Punkt ist der Text eben nicht zweideutig.
#51 siggi666 † 10:49:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wie kommt ihr auf Pf. Ars? Welche Aussagen meint ihr? Ich finde diese rassistische Hetz-Propaganda im
Artikel viel schlimmer. Die KK macht sich dabei mitschuldig, wenn sie solche Erzbischöfe nicht ausbremst.
Das ist ja unerträglich! Die Muselmanen hätten es militärisch nicht geschafft, Europa zu gewinnen.
Heute verbreite sich der Islam in Europa durch Zuwanderung und Geburtenraten – so Kardinal Vlk: „Europa
droht der Fall.“
#50 marienkind 10:44:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria: Der Pfarrer von Ars hat von sich selbst gesagt: „Unter anderen Pfarrern bin ich ein Idiot“.
:)3 Sehr gut. Das läßt seine große Demut und seine eigene Geringschätzung erkennen und das hat ihn
letztendlich zu einem großen Heiligen gemacht, der sehr viele Seelen für die Ewigkeit gerettet hat.
#49 Hans im Glück 10:42:46 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaelamaria, Sonderschulkatholiken Liebe Michaelamaria, ich weiß nicht ob Sie schon einmal mit sogenannten
Sonderschülern bzw. Jugendlichen oder Erwachsenen die keinen schulabschluss erreicht haben zu tun hatten?
Abgesehen davon, dass diese Menschen oft sehr liebenswürdig und noch öfter liebesbedürftig sind ist
es eine intellektuelle Herausforderung den Glauben so zu buchstabieren, dass er sich auch den einfachen
bis einfältigen Menschen erschließt. Wer den Glauben solchen Menschen erschließen kann verdient höchsten
Respekt. Das geht nämlich nicht vom Katheder der Universitäten aus, es geht nicht über intellektuell
überfrachteste Ellaborate sondern über einen Menschen der ganz und gar das lebt was er mit möglichst
einfachen und verständlichen Worten predigt. Im Übrigen finde ich, dass Benedikt XVI im Unterschied
zu seinen wissenschaftlichen Arbeiten in seinen Predigten einfach und verständlich spricht. Da hat er
sich den Hl. Pfarrer von Ars zum Vorbild genommen. Bitte verachten Sie die einfachen und ungebildeten
Menschen nicht. Gerade mit diesen dürfte ich am intensivten das Wirken des Heiligen Geistes, die Gegenwart
Gottes spüren. Sie sind der wahre Schatz der Kirche. Ich wünschte ich könne einfacher und verständlicher
sprechen.
#47 marienkind 10:35:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@michaelamaria Benedikt XVI.ist ein sehr guter Papst, gar kein Vergleich zu dem ungebildeten Pfarrer von
Ars. Selig, die arm sind im Geiste… Gott hat sich immer wieder der Einfachen und Ungebildeten bedient,
um durch sie Großes zu wirken, so z. B. Die Hl. Berdadette (Lourdes) Die Seherkinder von Fatima (Francisco,
Jacinta, Lucia) Juan Diego (Guadelupe) Melanie und Maximin (La Salette) Mariette Beco (Banneux) Und bei
noch nicht anerkannten Erscheinungen: Bärbel Ruess (Marienfried) Die Seherkinder von Heroldsbach und
Garabandal und meinetwegen auch das von Ihnen so sehr verteidigte Medjugorje Nehmen wir doch nur einmal
Bärbel Rueß. Ihr wurde das Preisgebet zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit geoffenbart. Sie hatte nur
einfache Volksschulbidlung und selbst hochgebildete Professoren mußten zugeben, daß so ein Gebet niemals
aus einem einfachen Menschenhirn entstehen konnte. Immer waren es einfache, ungebildete Kinder. Warum
wohl? Vermutlich, weil sie nicht alles hinterfragt haben, sondern einfach nur blind geglaubt haben.
wie kalt wird einem ums herz… …wenn menschen den glauben durch besonders große intellektualität
anreichern und/oder vergiften wollen. diese anreicherung hat die weisheit wahrhaftig nicht nötig.
#44 Bar oder Karte 10:29:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaela… von Ars mag ein guter Mensch gewesen sein, aber seine Aussagen sind nur für Sonderschulkatholiken
geeignet. Ihre bescheidene Reaktion und überaus dümmlichen Versuch einer Provokation läßt auf einen
IQ nahe der Nulllinie schließen.
Die einfachen Worte eines Pfr. v. Ars haben die HERZEN gottabgewandter Menschen erreicht DAS ist die Weisheit,
die sein „Sonderschulvermögen“ bei Katholiken und anderen erreicht hat… Da lob ich mir doch dieses
„Sonderschulhafte“ des Pfr. v. Ars und es wäre ja geradezu brillant, wenn es noch von Klugen und Weisen
dieser Welt wie Ihnen, werter michaelamaria, wirkungsmässig überboten würde… Dann wären auch Sie
auf dem Weg zu Heiligkeit und wahrer Demut im Geiste…
michaela maria, jesu jünger hätten sie ohne frage für sonderschüler gehalten und jesus selber wäre
ihnen suspekt gewesen dass er so ein ungebildetes pack beruft. ja, michaelamaria, sie sind was ganz besonders.
küsse die hand gnädige frau!
#37 Bar oder Karte 10:01:23 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaela… Das Benedikt den Pfarrer von Ars zitiert hat, zeigt die große Toleranz dieses Papstes. Nein,
es zeigt sein grosses Verständnis und Einsicht in die Aussagen eines Heiligen, der es mit wenigen einfachen
Worten verstand Wahrheiten auszudrücken und zu vermitteln. Das beeindruckt auch den Heiligen Vater.
Lieber Rabe schlagen Sie doch nicht Argumente mit Ihrer platten Zeitgeist Ausflucht kaputt. Wenn eine
Kirche behauptet, die einzig richtige zu sein, in religösen Papstentscheidungen unfehlbar zu sein und
auch noch beansprucht, direkt vom Heiligen Geist geführt zu werden, dann kann ich doch erwarten, dass
die Heiligen dieser Kirche ausnahmslos moralische Vorbilder sind. Leider befinden sich unter den Heiligen
aber offensichtlich auch menschenverachtende zum Völkermord aufrufende „Personen“. „Man müsse endlich
reinen Tisch machen. Alle Juden solle man als Feinde des Glaubens auf Schiffe laden und auf offener See
ertränken“. (Heiliger Capestrano) Damit hat sich doch das System der Heiligen in der Katholischen Kirche
selbst disqualifiziert!
#35 lateiniheini 09:59:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Heilige!!?? Und gute Vorbilder läßt er uns gute Vorbilder sein Völlig richtig! Wir brauchen Vorbilder-
ganz klar! Aber Vorbilder müssen ja nicht zwangsläufig von irgendeiner Kirche verordnet werden! Viele
kirchliche Heilige dienen sicherlich uns allen zum Vorbild (St. Martin, St. Nikolaus, Franz von Assisi
und manch anderer), aber eben auch viele andere, die nicht das (zweifelhafte) Vergnügen hatten, von irgendjemandem
heilig gesprochen zu werden! (Friedrich von Spee,Petrus Valdes,Jan Hus,Dietrich Bonhoeffer, Geschwister
Scholl, Anne Frank, Martin Luther King, Klaus von Stauffenberg u.v.m.). Und um es ein für alle mal klar
zu stellen-beten kann man nur zu Gott und nicht zu igrendwelchen Menschen, die irgendwann mal von irgendjemandem
heilig gesprochen wurden.
#33 Hans im Glück 09:54:20 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Jeanne Marie Vianney war ein wirklich bescheidener und damütiger und liebender Priester. Er hatte nichts
pfäffisches an sich keinen Amtsdünkel, sich nicht zu schade die Hände schmutzig zu machen, ganz gewiss
keiner der Sünder wüst beschimpft hat, hat sich vielmehr selbst für den größten Sünder gehalten.
Ein Mann den die Traditionalisten keinesfalls für sich beanspruchen können, denn er war ganz ein Mann
der Kirche und der Menschen seiner Pfarrei und aller die zu ihm kamen. Durch Ihn sind Menschen nicht nur
zu Gott sondern damit zu sich selbst gekommen, konnten ihre größten Wunden zeigen und heilen lassen.
Ganz gewiss war das kein Mann der wie wild um sich geprügelt hat sondern der ganz einfach durchdrungen
war von der Liebe Gottes und der geliebt hat. Also bitte, missbraucht ihn nicht für Eure faschistische
Kacke. Damit hätte er nichts am Hut.
Gottsuchender, Es gibt so viele Heilige, die wirkliche Vorbilder waren und sind. Sie haben sich einen
besonders tollen Namen gegeben und strotzen doch gleichzeitig vor Boshaftigkeit. Sie sind kein Gottsuchender,
sie suchen dem Zeitgeist noch tiefer in den Hintern zu schlupfen.
Mehr Heilige für Rabe und Hinter Sie förden die katholischen Heiligen! Da sind wirklich ganz ausgezeichnete
Persönlichkeiten und Menschenfreunde darunter (Vorsicht Ironie!) zB sagte der HEILIGE Johannes Capestrano:
„Man müsse endlich reinen Tisch machen. Alle Juden solle man als Feinde des Glaubens auf Schiffe laden
und auf offener See ertränken“. Und solche Leute wurden von der reinen katholischen Kirche Heilig gesprochen!!!
Die Heiligenverehrung ist wirklich eine tolle Idee! Ich gratuliere!
Walther von Stolzing: Monsignor Brunero Gherardini nennt in seinem kürzlich erschienen Werk: un discorso
da farsi (ein geforderter Diskurs) Lumen gentium „einen wunderschönen Blumengarten voller Giftschlangen“.
In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis cognitum“ (Leo
XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen
#29 Bar oder Karte 09:47:26 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaelamackeria ist ein sehr guter Papst, gar kein Vergleich zu dem ungebildeten Pfarrer von Ars. … deshalb
hat der Heilige Vater und Stellverteter GOTTES auf Erden auch jüngst diesen „Ungebildeten“ zitiert. Es
ist mir gerade entfallen in welchem Zusammenhang, Sie Superhirn.
Wer keine Heiligen über sich oder gar künftige neben sich duldet, der ist des TEUFELS !!! Denn der kennt
nur noch ein Gesetz: seine egoistisch-deformierten Lügen-Entscheide, mit denen er Abtreibung, Mord und
Gottesleugnung „rechtfertigt“… Solche TEUFELSBRATEN gehören zu Ihrem Meister !!!
michaelamaraia, sie schreiben zu vorschnell! den pfarrer von ars müssen sie nicht schlecht machen, am
allerwenigstens wegen seiner angeblich mangelnden bildung. wir brauchen heilige wie ihn!
Die Evangelischen… …und zunehmend auch die Katholischen sagen, dass wir keine Heiligen brauchen, weder
in der Vergangenheit noch in der Gegenwart, weil Jesus allein genüge. Wie töricht! Gott ist der Schöper
aller Dinge, hat uns aber in den Schöpfungsakt aus Freundschaft und Liebe mit eingebunden. Und gute Vorbilder
läßt er uns gute Vorbilder sein und bindet diese mit in seinen Heilsplan ein. Denkt doch mal nach!!!!!
da stimmt was nicht Da wir nicht wissen, welchen Stern die Weisen gesehen haben, wissen wir auch nicht
wer ihn sonst noch gesehen hat. Wir wissen über sie nur, dass sie damals kamen um anzubeten, und sich
auf Seinen Stern beriefen, und dass sie höchstwahrscheinlich aus Persien kamen, dort begraben waren,
und von Kaiserin Helena die Leichname nach Konstantinopel geholt wurden, und um 1000 dem neu ernannten
Bischof von Mailand geschenkt wurden
ruhrgebietler, sie reden sehr vergiftet und statt den papst so anzugreifen sollten sie lieber mal ihren
eigenen inneren papst (damit meine ich ihre eigene innere gerechtigkeit!) in augenschein nehmen.