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Viele Theologen haben nicht verstanden + Europa vor dem Fall + Laien-Bischof kein Traumjob + Kardinal wird bald entlassen + Politische Berufung?
Viele Theologen haben nicht verstanden

Vatikan. „Viele haben den Stern gesehen, aber nur wenige haben seine Botschaft verstanden.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Epiphanie-Messe im Petersdom. Unter Christen und „bedauerlicherweise auch unter Theologen“ herrsche Gleichgültigkeit. Es fehle die Fähigkeit, im Herzen Kind zu sein und zu staunen, um sich auf den Weg des Sternes zu machen. Die Größe und Macht Gottes drücke sich nicht in der Logik der Welt aus, sondern in der Logik eines schutzlosen Kindes.

Europa vor dem Fall

Tschechien. Die Entchristlichung Europas führe zu einer Zunahme des islamischen Einflusses in Europa. Das sagte der Prager Erzbischof Miloslav Kardinal Vlk (77) laut Berichten tschechischer Medien vom Mittwoch. Mit der Verweltlichung würden die geistigen und moralischen Grundlagen des Abendlandes aufgegeben: „Vielleicht haben wir noch zehn Jahre eine Chance, uns dieser Entwicklung entgegenzustellen.“ Die Muselmanen hätten es militärisch nicht geschafft, Europa zu gewinnen. Heute verbreite sich der Islam in Europa durch Zuwanderung und Geburtenraten – so Kardinal Vlk: „Europa droht der Fall.“

Laien-Bischof kein Traumjob

Deutschland. Die Arbeit als Laien-Bischof ist für die Ratsvorsitzende der Evangelischen Gemeinschaft in Deutschland, Margot Käßmann (51), „nicht unbedingt ein Traumjob“. Das sagte sie dem deutschen ‘Zeit-Magazin’. Die Arbeit bringe „ein heftiges Maß an Öffentlichkeit und Verantwortung mit sich“. Frau Käßmann sieht sich in ihrem Privatleben sehr eingeschränkt: „Ich träume davon, mich irgendwann wieder mehr ins Private zurückziehen zu können. Aber das wird wohl noch zehn Jahre dauern.“ Sie liebe ihren Beruf, müsse aber nicht unbedingt bis 68 arbeiten.

Kardinal wird bald entlassen

Italien. In drei oder vier Tagen wird der emeritierte Kurienkardinal Roger Etchegaray (87) aus dem Spital entlassen. Das sagte der römische Bürgermeister, Gianni Alemanno, nach einem gestrigen Besuch vor dem Magazin ‘L’Espresso’. Der Kardinal stürzte bei dem Angriff auf den Papst in der Christnacht und brach sich dabei den Oberschenkelhalsknochen.

Politische Berufung?

Warum sind Sie […] ausgerechnet Pfarrer geworden?

Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen: „Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen und war vor allem das Ergebnis meiner Auseinandersetzung mit diesen roten Ideologen. Ich wollte dafür eintreten, den Menschen die Wahrheit zu sagen. Das war damals wichtig. Und ist es auch heute.“

Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen im Interview mit Gerald Praschl für die Webseite ‘superillu.de’
      
122 Lesermeinungen
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#122   Brandenburgis   21:30:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Kolakowski
kannte die christliche und vor allem auch scholastische Theologie in herausragender Weise, schrieb auch als Nichtchrist immer wieder christlich-theologische Abhandlungen, so daß man ihn für einen KAtholiken halten konnte. (Z.B. ein Buch über den Teufel).
Habe JAhrzehnte darüber nachgedacht, vermute heute, daß er vielleicht aus einer jüdischen Familie stammen könnten, weiß darüber aber absolut nichts Konkretes. Leider vor 6 MOnaten verstorben.
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#121   chico flojo   21:27:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Brandenburgis
Danke :)3 – ich habe das mal vor Jahren im Radio gehört, und es ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Und daß dieses Zitat von einem Atheisten? bzw. Nichtchristen stammt, halte ich für sehr bemerkenswert. Vielleicht werde ich mir mal eines seiner Werke zu Gmüte führen. Können Sie etwas empfehlen? Ich habe bereits eines in’s Auge gefasst: „Falls es einen Gott gibt“ etc.
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#120   Brandenburgis   21:19:53 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ja das war der
gar nicht christliche aber absolut herausragende Professor Kolakowski.
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#119   chico flojo   20:39:41 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Vielleicht weiß ja jemand,
wer Folgendes geschrieben oder gesagt hat:
„Europa ist entweder christlich – oder ist nicht.“
Meiner Erinnerung nach soll es ein polnischer Professor gewesen sein.
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#118   Brandenburgis   20:32:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Böhmisch-Eisenstein
unmittelbar an der bayerischen Grenze, gegenüber von Bayrisch Eisenstein.
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#117   Jörg Guttenberger, Köln   20:26:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Kardinal Vlk, Erzbischof von Prag
hat mit seiner Analyse völlig Recht. Umso bedauerlicher ist die Schlafmützigkeit der Westeuropäer. Wir sehen
hier wieder, wie wach die Christen in Osteuropa erfreulicherweise auch heute – zumindest noch weitgehend – sind.
Kardinal Vlk hat nach der Wende als Pfarrer von Böhmisch Eisenstein selbst in der Seelsorge gearbeitet, ist dann zum Bischof von Budweis aufgesiegen und später als Nachfoger von Kardinal Tomaschek Erzbischof von Prag geworden.
Von Kardinal Tomaschek, mit über 90 gestorben, ist folgende Begebenheit bekannt: Im Rahmen eines Intervews (noch zur kommunistischen Zeit!) wurde er u. a. gefragt, wie es ihm in seinem hohen Alter gesundheitlich gehe. Seine Antwort: „Oh, besser, als meinen Ärzten lieb ist!“
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#116   Mary Cruz   20:24:57 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Margot’s Traumkarriere ist wahr geworden
„Ich träume davon, mich irgendwann wieder mehr ins Private zurückziehen zu können. Aber das wird wohl noch zehn Jahre dauern“…
Die Kinder sind flügge geworden und der Gatte hat sich anderweitig gebunden. Das kommt dabei heraus, wenn man Kompromisse eingeht.
Man kann eben nicht alles haben: Ehe, Mutterschaft und Apostelnachfolge.
Aber die Vision, die ich von ihr vor zehn Jahren hatte, hat sich erfüllt: Jetzt kann sie ihrer Berufung nachgehen, auch wenn sie nicht konvertieren möchte.
Schade, sie könnte sich Edith Stein zum Vorbild nehmen.
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#115   LM.   15:44:55 | Donnerstag, 7. Januar 2010
goldengel
wenn das keine unfreiwillige komik ist:
priesteramtskandidat durch diskussion mit f von der berufung abgehalten :-D
witziger typ irgendwie
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#114   Goldengel   15:39:40 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Lieber LM
Da haben wir wohl den gleichen Gedanken gehabt.
So ist es: der Teufel, der das Böse will und doch das Gute schafft.
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#113   Fridericius †   15:39:36 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Oh, ich tu der RKK gerne einen Gefallen!
Wenn das bedeutet, dass sie weiter schrumpft, tu ich das gerne. Ich würde diesen Gefallen auch der EKD tun, aber da kenn ich keine/n Priester-/innen Anwärter/in.
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#112   LM.   15:36:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
fridericus
ich kenne einen jungen Mann, der Priester werden wollte.
Nach einigen Gesprächen über Religion(en) will er es nun nicht mehr.
Gut, vielleicht hätte er so oder so zurückgezogen, aber ich denk, ich hab ihn schon beeinflusst.
:-D
da haben sie der heiligen kirche wohl eher einen dienst erwiesen dass sie den verhindert haben
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#111   Goldengel   15:35:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Sie können gar nichts verhindern.
Denn wenn ein Mann RKK Priester wird, dann nur weil auch Gott es will. Ein Mann, der sein ganzes Leben Gott weihen möchte und von Gott dazu bestimmt ist, den kann man von seinem Weg gar nicht abbringen, denn der lässt sich aufgrund seines Hl.Geistes, der in ihm wohnt, gar nicht abbringen. Sie können nur jene Männer vom Priesteramt wegbringen, die gar nie dazu bestimmt waren und tun so damit, ohne es zu wollen, der RKK sogar einen Gefallen.
Denn die RKK braucht keine Weichlinge, sondern sie braucht starke Geister und keine Geister, die sich von einem Fridericius abbringen lassen können.
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#110   Fridericius †   15:34:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
LM: Nunja
ich kenne einen jungen Mann, der Priester werden wollte.
Nach einigen Gesprächen über Religion(en) will er es nun nicht mehr.
Gut, vielleicht hätte er so oder so zurückgezogen, aber ich denk, ich hab ihn schon beeinflusst.
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#109   LM.   15:31:51 | Donnerstag, 7. Januar 2010
fridericus
Mein „Job“ läuft ganz gut. Immerhin kann ich von mir behaupten, etwa 1% der neuen katholischen Priester in D verhindert zu haben im nächsten Jahr (ausgehend von etwa 100 Weihen pro jahr).
Also wenn das kein Erfolg ist.
wie denn das ?
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#108   Goldengel   15:31:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Sie haben meinen Eintrag leider nicht verstanden.
Ich bin nicht satansgläubig, sondern christusgläubig, doch darf man das Böse nicht unterschätzen.
Sie wissen nicht, wie das Böse arbeitet, weil Sie eben „blind an diese Welt glauben“, doch es gibt sehr wohl zwei Mächte in dieser Welt: das Gute und das Böse.
Das Böse begegnet z.B. einem Menschen, der einen tödlichen Unfall hat. Sie werden sagen: das war eben Zufall, eben die Umstände (Fahrbahn glatt usw.) Doch es gibt immer auch „Nebenumstände“, welche so einen Unfall begünstigen. So hat jeder Unfall auch seine persönliche Geschichte und oft erkennt man darin das Böse. Sowie man in einer Hochzeit eines Paares, welches es tatsächlich ein Leben lang miteinander das Gute erkennen kann. Übrigens ist das Gute auch nicht immer ein Zufall. Man erarbeitet sich das Gute auch. Und leider erarbeitet man sich auch oft das Böse. Nicht etwa, dass Verunglückte böse wären, sondern die Umstände sind eben oft böse und dieses Böse ist oft sogar nachzuvollziehen und plötzlich auch erkennbar.
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#107   Fridericius †   15:30:25 | Donnerstag, 7. Januar 2010
LM: Egal
Mein „Job“ läuft ganz gut. Immerhin kann ich von mir behaupten, etwa 1% der neuen katholischen Priester in D verhindert zu haben im nächsten Jahr (ausgehend von etwa 100 Weihen pro jahr).
Also wenn das kein Erfolg ist.
:-)
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#106   LM.   15:27:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
versteh ich nicht
Macht nichts – ich / wir werden nicht alle Menschen „heilen“ können, aber immer mehr Menschen werden zu Agnostikern, Atheisten.
hm
aber dann wären sie ja nicht geheilt sondern todkrank da sie einer lebenslüge aufsitzen.
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#105   Fridericius †   15:23:43 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ja, Goldengel, das habe ich mir gedacht.
Sie können es aus Ihrer Warte nicht verstehen.
Macht nichts – ich / wir werden nicht alle Menschen „heilen“ können, aber immer mehr Menschen werden zu Agnostikern, Atheisten. Daher habe ich die wage Hoffnung, dass wir die Geißel Religion eines Tages besiegen werden.
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#104   defendor   15:19:22 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Immer wenn…
…die
GOTTHEIT JESU CHRISTI entweder „relativiert“ (?!) oder „wegtoleriert“ (?!) werden soll, dann dienen die Protagonisten dergleichen Lügenphrasenverbreiterei einzig und alleine dem Vater der Lüge, Satan !
Es ist nicht neu und zieht sich gleichsam durch die gesamte Kirchengeschichte, dass sich immer wieder „Zeitgenossen“ fanden und finden, die verbissen daran arbeiten, die
die GOTTHEIT JESU CHRISTI
ins Profane „herunter deklinieren“ zu wollen.
Ja, als porfanen und belanglosen „Weltverbesserer“ oder frühen „Sozialarbeiter“ mögen die heutigen Verblendeten
unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS noch „durchgehen lassen“.
Als „Revolutionär“ darf ER auch noch „herhalten“.
Kommt denn aber die Sprache auf die
unumstössliche unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT der
GOTT-MENSCHLICHKEIT JESU CHRISTI,
so finden sich schnell „Gut-Menschen“, die über die Umwege der
Verunglimpfung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
( Verhöhnung ihrer
ewigen Jungfräulichkeit
, ihrer GOTTES-Mutterschaft,
ihrer
unbefleckten Empfängnis…) vorlügen wollen,
dass dies „nicht sein könne“ !
Was denn alleine in derartigen Köpfen
nicht sein will, ist die
Einsicht der eigenen SÜNDHAFTIGKEIT und der damit verbundenen
heilsnotwendigen ERLÖSUNG durch den Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS !
Daher lieber das Gelaber vom „historischen Jesus“ unter „Ausschluss“
SEINER HOCHHEILIGEN ERLÖSUNGSTAT der Sühne der Sünden der Welt…
KYRIE ELEISON
Gelobt sei JESUS CHRISTUS !
www.gloriapol
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#103   Goldengel   15:17:36 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Denn: Selbst wenn es einen Gott geben sollte schaden Religionen nur.
1. Es gibt nur eine Wahrheit und somit nur einen Gottessohn, also Christus, der nur den einen wahren Gott präentiert.
Und diese Religion schadet nur dann, wenn der Mensch die Religion als Machtmittel benutzt.
Religionen bringen Hader und Streit in die Welt.
Nein, der Teufel bringt Hader und Streit in seine Welt, weil er hier der Herr ist.
Weil Christus sein Feind ist, wiegelt er die Nationen gegenseitig auf, damit Streit entsteht.
Christus meinte auch, dass er nicht den Frieden bringt, sondern das Schwert. Denn es ist ein Kampf in dieser Welt um die Seelen, die jene Menschen um ihre eigene Seele gewinnen, die sich an Christus halten.
Sie sollen den Satan nicht leugnen, denn auch wenn Sie wie ein Strauß den Kopf in den Sand stecken, so ist die Welt um Sie herum trotzdem da, so wie leider der Geist des Antichristen auch.
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#102   Fridericius †   15:11:20 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel
Ich hämpfe nicht „gegen Jesus Christus“.
Ich kämpfe gegen Religionen.
Denn: Selbst wenn es einen Gott geben sollte schaden Religionen nur. Als ob es nicht genug Konfliktstoff auf der Welt gäbe, nein, man muss sich auch noch über die Frage die Köppe einschlagen, ob Gott nun Allah heisst und Mohammed sein Prophet oder Jahwe und Jesus sein Sohn war.
Und selbst innerhalb des Christentums gehts so ab – ob da nun tatsächlich irgendwas „gewandelt“ wird oder ob es ein Gedächtnismahl ist… Religionen bringen Hader und Streit in die Welt.
Nehmen Sie sich selber als Beispiel: Sie beschimpfen in einer Tour andere Menschen, gleich ob Christen oder nicht, als Satansdiener, Perverse, was auch immer. und warum? Weil die Ihren persönlichen Glauben nicht teilen. Ohne diesen Glauben wären Sie vielleicht ein ganz netter Mensch, wer weiss.
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#101   Goldengel   15:05:22 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Sie sollten bedenken, dass Christus wusste, dass er in dieser Welt durch die Hölle ging – weil der Herr dieser Welt, also der Teufel, ihn quälen wird. Und so lockte ihn der Teufel und meinte, dass wenn er ihm folgt und nicht Gott ihm die Qual der irdischen Not erspart werden würde. Denn der Teufel hatte Angst vor dem Gottessohn und er versuchte alles, um ihn auf seine Seite zu bringen, denn Christus war doch auch Mensch. Und so hoffte der Satan auf die Schwäche des Menschseins, doch er irrte sich – Christus war nicht schwach, denn er ist der Gottessohn und der Teufel hat sein böses Spiel mit ihm verloren.
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#100   Domenico Tuttisanti   15:02:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Aus der Tatsache, dass Jesus nicht tagein tagaus seine Würdeansprüche formuliert und vor sich hergetragen hat, folgt keineswegs, dass er diese Würde nicht hatte. Schon der Philipperhymnus, einer der ältesten Texte des neuen Testamentes überhaupt, vermutlich ein frühchristl. Gesang (schriftlich fixiert: ca. 14 Jahre nach Jesu Tod), formuliert, dass Christus Jesus seine Gottgleichheit (Phil 2,6) nicht festgehalten habe, sondern dass er sich erniedrigte, Knechtsgestalt annahm und den Kreuzestod starb. In der Logik dieser Deszendenz des Gottessohnes liegt es gerade, dass Jesus die Entäußerung von seiner Würde hinnahm und seine wahre messianische Sendung zunächst im engsten Kreise seiner Jünger offenbarte. Zugleich hat aber Jesus in Jerusalem rabbinische Streitgespräche geführt, aus denen hervorgeht, dass der Messias nicht bloss „ein Mensch wie Du und ich“ sein könne: siehe etwa: Mt 22. 41 – 46.
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#99   Fridericius †   15:01:07 | Donnerstag, 7. Januar 2010
chico flojo: Danke
Ein einfaches „Ja“ oder „Nein“ hätte auch gereicht – aber danke für Ihre Mühen.
Also, wenn er es wusste, was war es dann bitte schön für eine Leistung, auf die Versuchung (die ja dann keine war) durch den Satan nicht einzigehen?
Ich mein, hallo! Wenn ich der König bin und dies weiß und dann kommt ein Fürst daher und bietet mir einen teil meines Königreichs an, dafür, dass ich ihm helfe – was soll das für ein Unsinn sein? Natürlich lehne ich das ab.
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#98   Goldengel   14:58:37 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Wieso kämpfen Sie gegen Jesus Christus?
Hat er Ihnen was getan? Und wenn? Was?
Ist es nicht unsinnig gegen jemanden zu kämpfen, gegen den man eh nicht glaubt?
Oder ist es so, dass Sie der Existenz Christi so stört, dass Sie gegen ihn kämpfen müssen?
Wenn Sie gegen Christus kämpfen, kämpfen Sie gegen Ihre eigene Seele. Das sollten Sie bedenken.
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#97   chico flojo   14:55:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius
„Ich und der Vater sind eins.“ Dann gibt es das nach seiner Taufe „Das ist mein geliebter Sohn…“, siehe auch Berg Tabor. Und nicht zu vergessen:„Wißt ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?“
Reicht das erst mal?
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#96   Fridericius †   14:51:19 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel: Blablablablabla.
„Wusste er es von sich?“, habe ich gefragt, und nicht „war er es?“.
Lesen hilft beim unnützes Geschreibsel vermeiden.
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#95   Goldengel   14:47:12 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Christus meinte ja, dass man an ihn glauben sollte, denn nur durch ihn kommt man zum Vater.
Dies zeigt, dass er der wahre Gottessohn war und seine Auferstehung zeigt dies auch.
Schon alleine, dass man heute dem Sohn Gottes, also Jesus Christus seine Sohnschaft immer wieder abstreiten möchte, zeigt uns durch diesen Kampf seine wahre Gottesnatur, denn sonst würde der Satan nicht so sehr gegen Jesus auftreten. Auch heute noch zittert der Satan vor Christus und stiftet seine Diener an gegen Christus zu sprechen. Jene Diener, die seiner Welt so zu zugetan sind.
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#94   Fridericius †   14:41:15 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wußte Jesus dass er Sohn Gottes war?
Bzw dass er Gott selbst war, als er auf Erden wandelte?
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#93   Goldengel   14:39:55 | Donnerstag, 7. Januar 2010
sowie Christus das Kreuz
seines Lebens auf sich genommen hat, so nimmt der Priester sein Lebenskreuz auf sich.
Mit dem Kreuz Christi – meint man nicht nur das Sterben Jesu, sondern auch sein Leben in Verzicht. Denn der Satan hat ihn ja verführen wollen und ihm seine Schätze gezeigt, doch Jesus wies die Schätze der Welt zurück und ging seinen eigenen Weg Richtung Reich Gottes.
Der RKK soll eben diesen Lebenskreuzweg Christi als sein Nachfolger antreten, um seinen Wünschen in dieser Welt zu entsagen, damit er so uns das Reich Christi bringen kann.
Die evangelische Kirche geht nicht den Weg Christi, weil sie der Welt nicht entsagt – sie stellt sich sogar auf diese Welt ein und billigt Scheidungen in ihren Reihen. Das ist keine Christusnachfolge.
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#92   chico flojo   14:33:00 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Er hat
auch solche Frauen wie michaelamaria voraus gesehen.
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#91   michaelamaria †   14:30:49 | Donnerstag, 7. Januar 2010
derRabe:
Nur Käse im Kopf?
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#90   Goldengel   14:28:13 | Donnerstag, 7. Januar 2010
DerRabe
Männer haben auch Gefühle – der Priesterberuf ist schon sehr hart in der RKK, vor allem weil heute die Damen ja so schön sind. Aber ich hörte bei einem sehr guten Prediger, dass eben der Priester auch „sein Kreuz“ zu tragen hat und so Jesus nachfolgt. Es ist also das Kreuz, dass er tragen muss, um den Menschen Gott nahe zu bringen. Denn der Priester weiß, dass er dann die ganze Liebe Gottes auch verbreiten und auch selbst erfahren wird im Reich Christi.
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#89   DerRabe   14:23:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wisst ihr warum Jesus …
…keine Frauen als Apostel berief? Nicht etwa weil er die Frauen abwertete, im Gegenteil, Jesus erst wertete die Frauen in der Gesellschaft auf. Jesus wußte aber wohl, dass Frauen ohne Gefühle nicht leben können und somit um den Altar tanzen würden. Der Mann ist eher befähigt Trockenheit durchzuhalten, die Frau würde in der Trockenheit eher zu Tricks in der Messe neigen, esoterikmäßig und so. Nicht gegen die Frauen aber der Dienst am Altar ist wirklich eher für Männer geeignet.
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#88   Goldengel   14:07:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück
weg. Zölibat:
wirklich schlimm ist es für einen Priester erst dann, wenn er sich total verliebt hat, wenn also das Herz total ausflippt und wenn er sich in der Trunkenheit der Verliebtheit befindet und das ist dann wirklich qualvoll, wenn er diese Frau nicht lieben darf.
Sie vergessen dabei aber das der betreffende Priester meißt gern Priester ist und oft nicht der schlechteste.
Zwei Herren kann man als Priester nicht dienen – ich bleibe dabei. Der Priester sollte Jesus nachfolgen. Kann er es nicht, muss er sich eben entscheiden.
Die RKK ist eben nicht die evangelische Kirche, wo man geschiedene Priester duldet und den Herrn dieser Welt so gerne die Hand gibt.
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#87   Hans im Glück   14:01:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Zwischen Brücke und Wasser ist genug Zeit!
Das sagt der Heilige Pfarrer von Ars einer verzweifelten Frau, die glaubt ihr Mann der sich das Leben genommen hat ist in der Hölle!
Das ist die Hoffnung des Heiligen Pfarrers zu Ars die mir Hoffnung gibt gegen alle Verzweiflung und trotz der eigenen Schwachheit an der ich zu scheitern drohe. Mir ist völlig egal ob mich hier einige Faschisten wie Begeisterter Abfallhöllenpriester nennen oder mit in verleumderischer Absicht unterstellen ich würde Abtreibung und Sünde feiern. Die Liebe zu den Menschen, Mitgefühl, Zuneigung, Menschenfreundlichkeit rettet mehr Seelen als das Höllengeschrei und Menschenverachtende Parolen.
@Goldengel, mir ist klar dass Partner nicht Gottesersatz sind und Partnerschaften auch Schwierigkeiten bestehen müssen und sicher nicht einfacher sind wie die zölibatäre Lebensform. Ich unterstelle auch nicht dass alle zölibatären nicht den Zölibat halten, ich befürchte nur, dass es viele nicht können und ich befürchte, dass sich die Kirche dieser Realität nicht stellen will. Das führt zu Problemen … Selbstverständlich kann ein Priester sein Amt niederlegen, Sie vergessen dabei aber das der betreffende Priester meißt gern Priester ist und oft nicht der schlechteste.
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#86   Goldengel   13:44:32 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück
Deshalb frage ich ja, ob Sie von sich schreiben – auch das war nur eine Frage. Das tut mir sehr leid, dass Ihnen das passiert ist – das war ein Erziehungsfehler.
Sexualität soll man natürlich nicht mit der Hölle gleichsetzen, doch soll man sich damit auch nicht spielen, also Verantwortung übernehmen.
Wer jedoch z.B. im Zölibat lebt, ist deshalb nicht sexualfeindlich oder höllengeneigt. Er lebt eben anders, als andere Menschen. Wenn jedoch einem Menschen dieses Leben zu hart ist und wenn er eine Dame braucht, dann kann er sein Priesteramt ja niederlegen und die Dame seines Herzens heiraten.
Doch sollte man dann nicht alle Zölibatäre als Irre abtun, denn es gibt auch viele Priester, die ihr Zölibat ohne Belastung erleben. Und übrigens auch in einer Beziehung kann man ja Belastungen erleben.
Das Leben des Menschen ist nun mal Belastungen ausgesetzt, denn wir befinden uns eben nicht im Himmel. Erst bei Gott ist die Seele wirklich satt und voller Gottesliebe, die mit keiner anderen Liebe vergleichbar ist.
Der Mensch macht oft den Fehler die Gottesliebe in seinen Partner finden zu wollen, doch der Partner ist auch nur ein Mensch und so kommt es auch hier manches Mal zu Reibereien. Und dann welchselt man nur allzu schnell den Partner, weil man glaubt ein anderer Partner wäre besser – doch das ist oft ein böser Trugschluß. Die Gottesliebe trägt man nämlich in sich, die kann einem kein anderer Mensch geben, auch nicht über Sexualität.
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#85   Begeisterter   13:40:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
hans im glück
warum greifen sie alle an, die sich ihre perversen- und abtreibungslobesfeier in den weg stellen?
ihre position scheint sehr schwach zu sein!
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#84   Hans im Glück   13:35:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel, ich weiß ja nicht als was Sie hier schreiben,
ist Goldengel eine Spielpuppe oder sind Sie das? Ich bin Hans im Glück, ein wirklicher Mensch, ich schreibe nicht nur über irgendwas, sondern ich bin authentisch, deshalb sind selbstverständlich in allen meinen Beiträgen auch persönliche Anteile. Ich kann nur sagen dass Sexualfeindlichkeit gepaart mit Angst vor der Hölle mich hat durch Hölle gehen lassen. Ich halte das für keine gute Idee Kinder mit der Hölle zu bedrohen. Das macht krank!
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#83   Goldengel   13:29:09 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück
Schreiben Sie hier über sich?
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#82   Begeisterter   13:29:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
hans im glück – sie abfallpriester der hölle
die homoperversen werden nur daher krank, weil man ihnen aufzeigt, was sie da tun. sie sündigen schwerst. und geben sich der perversion und ekelhaftesten sexualpraktiken hin.
angesicht ihrer aussagen kann man sich nur noch als abfallpriester bezeichnen und priester der hölle. ihrer gemeinde droht schlimmster schaden durch sie.
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#81   Hans im Glück   13:26:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Genau, wenn man tagtäglich Menschen sagt,
„Du bist pervers“, „Homos kommen in die Hölle“, „SM’s werden anschließend von den Teufeln in der Hölle gequält“, „Homos sind abnorm“, „Die sollte man aufhängen wie im Iran“, auf dem Schulhof hörst Du Schimpfwörter: „Du Schwuchtel, verpiss Dich!“ „Homos sind abartig und Schweine!“ „Masochisten sind perverse Schweine die keine Frau verdient haben!“ „Perverse kommen in die Hölle“ „Selbstbefriedigung ist eine schwere Sünde“ usw. Du hörst das, womöglich gibt sogar irgend einen verrückten Prediger der den Scheiß von sich gibt und dann hallen diese Worte in Deinem Kopf wieder und Du erkennst: „Ich bin anders!“ „Ich bin so einer“ „Einer von den abartigen Perversen vor denen sich die anderen ekeln!“ Du denkst: Sehen das die anderen? Hoffentlich merkt es keiner. Du verwünscht Dich weil Du anders bist aber es ändert nichts daran das Du anders bist!
Leute merkt Ihr nicht was hier krank macht?
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#80   Begeisterter   13:21:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria
das muss in ihren augen so erscheinen, weil komplett von der homoideologie verblendet sind und von ihr geleitet. wachen sie endlich auf!!
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#79   Goldengel   13:21:57 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück
Ihre Aggression mir gegenüber ist völlig fehl am Platz, da ich Sie nicht kritisiert habe. Außerdem bin ich informiert. Sie sollten auch andere Meinungen ertragen können.
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#78   michaelamaria †   13:19:51 | Donnerstag, 7. Januar 2010
begeisterter:
Sie haben keine Ahnung.
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#77   Begeisterter   13:16:47 | Donnerstag, 7. Januar 2010
besonders häufig sind psychische erkrankungen bei…
homoperversen. sogar internetseiten von vereinigungen, welche die homoperverse lebensweise zelebrieren und fördern, berichten darüber.
woran das nur liegt?
daher meine aufforderung an alle: bekehren sie sich und verlassen sie die fänge satans, der mit perversem homo-handeln lockt und schnellem sex bei baldiger abtreibung!
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#76   Hans im Glück   13:15:43 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel, hören Sie auf solchen Unsinn zu verbreiten,
mir ist egal ob Sie mich damit nicht kritisieren wollen. Ihre Aussagen sind schlicht und ergreifend falsch. Sie haben keine Ahnung. Informieren Sie sich einfach mal.
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#75   Phillip   13:14:35 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Hans im Glück
Im Übrigen trifft das gläubige wie ungläubige Menschen in gleicher Weise.
Mich würde mal interessieren, ob es dazu Erhebungen gibt. Daß auch gläubige Menschen unter Depressionen leiden können, ist mir klar.
Ich hätte allerdings gedacht, daß es verhältnismäßig seltener vorkommt, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren
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#74   Goldengel   13:10:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück
Ich betone – ich kritisiere Sie nicht.
Ich meinte nur, dass der Satan der Verursacher der Depression oft sein kann.
dass falsche Glaubensvorstellungen und Angst vor dem Teufel Depressionen erst auslösen.
Also ich kenne persönlich eher gläubige Menschen, die sehr ausgeglichen sind. Diese haben intakte Familien und sind auch sonst ausgeglichen.
Zu Depressionen neigen eher die Geschiedenen und die in Unzucht lebenden Menschen – leider. Und diese haben aufgrund ihrer Lebensumstände oft Depressionen.
Menschen, die in Familien aufgehoben sind, leiden selten unter Depressionen.
Man darf aber auch den Körper nicht außer acht lassen bei Depressionen. Denn ein Hormonwechsel oder auch Allergien können eine depressiven Schub auslösen.
Sport kann auch gegen Depressionen helfen!
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#73   Hans im Glück   13:03:19 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Goldengel,
90% der Suizide bzw. Suizidversuche geschehen während einer schweren Depression oder als Kurzschlusshandlung in der die herkömmlichen Konfliktlösungsstrategien und Handlungsmuster versagen. Ich weiß nicht ob Sie selbst schon mal eine gehabt haben?
Die Depression ist eine Erkrankung wie jede andere auch. Sie können natürlich dem Depressiven den Satan an die Hand geben wenn Ihnen damit geholfen ist, der Mensch der in so einem Schub ist erlebt die blanke Verzweiflung, die Hölle, der will nur noch der Hölle entkommen. Im Übrigen trifft das gläubige wie ungläubige Menschen in gleicher Weise. Glaube und Frömmigkeit schützt nicht vor Depressionen, ich befürchte eher dass falsche Glaubensvorstellungen und Angst vor dem Teufel Depressionen erst auslösen.
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#72   Goldengel   12:52:24 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück
Suicid wird als Sünde bezeichnet.
Auch ich fragte mich oft, warum?
Immerhin will ein Mensch, der sich tötet ja zu Gott – also seinem Leid ein Ende bereiten.
Doch ist es leider oft so, dass dieser Wunsch seinem Leben ein Ende zu bereiten vom Satan kommt. D.h. der Satan verführt den Menschen dazu Hand an sich zu legen – und somit frage ich mich (behaupte es jedoch nicht!), ob nicht gerade dieser Umstand, dass der Satan hinter dem Selbstmörder steht, die Seele zu sich holt, statt, dass diese zu Gott kommt. Denn Gott will ja nicht, dass der Mensch sich tötet.
Dies als Frage an Sie – und nicht als Abwertung Ihrer Ansicht.
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#71   Hans im Glück   12:47:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Nun die Polterphänomene im Pfarrhaus zu Ars,
sind historisch belegt. Wie man diese interpretiert ist eine andere Frage. Ohne Zweifel hat der Pfarrer von Ars sie auf den Teufel zurück geführt. Trotz dem Teufelsglauben, in dem er ein Kind seiner Zeit ist hat er keine Angst vor dem Teufel sondern vertraut der Barmherzigkeit und Liebe Gottes und lehrt seine Gläubigen das zu glauben. Hierzu ein beeindruckendes Beispiel aus seinem Leben.
Eine Frau kommt von weit her um ihm zu begegnen. Sie hat eine Frage auf der Seele brennen. Ihr ann hat nämlich Suizid begangen, ist im Winter von einer Brücke in die Seine gesprungen und ertrunken. Sie fragt sich ob ihr Mann in der Hölle ist. Nach ihrem Zeugnis spricht sie der Pfarrer an und sagt einen Satz: „Zwischen Brücke und Wasser ist noch gennug Zeit!“
Das sagt mehr über seine pastorale Liebe, sein Einfühlungsvermögen und sein Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes die den Teufel besiegt aus, als alle Geschichten über Poltern und die Angriffe des Teufels denen er sich ausgesetzut sah. Ein Mensch der die Versuchung des Dunkels und der Verzweiflung wiedersteht und überwindet und dadurch Menschen tröstet und Hoffnung gibt.
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#70   DerRabe   12:33:07 | Donnerstag, 7. Januar 2010
siggi,
nichts wünscht sich die hölle mehr als die aufklärung bzw. abfinsterung dass es gar keine hölle gebe. ja, aufgeklärt muss man sein um nur seinen eigenen oder anderer rattenfänger vorstellungen zu folgen.
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#69   Hans im Glück   12:31:23 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius,
wie immer müssen wir Menschen unterscheiden zwischen dem was zeitgebunden ist und dem was für uns heute Bedeutung hat. Das ist bei der Bibel so, bei historischen Personen erst recht. Wir sollen keine Kopien sein von irgendwem, nicht mal von Jesus, sondern Originale. Originell ist aber nur jemand der im hier und jetzt etwas bewegt. Leute die versuchen irgendwen zu kopieren, vor allem wenn es nur äußerlich ist wirken nicht authentisch und sind ganz bestimmt nicht originell sondern unecht, eben Kopien. Originale braucht die Welt.
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#68   siggi666 †   12:29:18 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericius
Was Hans anspricht, sind ja wesentliche Punkte, in denen auch herbe Kritik steckt.
Der Mann aus Ars hat geliebt und ist geliebt worden über seinen Tod hinaus. Er ist nicht durch die Kirche zu dem geworden was er ist sondern durch die einfachen Leute.
Das ist schon vorbildlich und fern ab von karrieristischen Motiven, die sehr viel bei Klerikern anzutreffen sind. Es ist eine menschliche Schwäche, die der Mann aus Ars wohl nicht hatte.
Schimmelige Kartoffel zu essen war vtl. auch aus der Not heraus, um sich nicht über seine „Schafherde“ zu stellen- ich meine, vtl. sollte es symbolischen Ausdruck haben.
Dennoch, seine manifeste Angst vor dem Teufel spricht Bände. Eine solche Projektion des personifizierten Bösen hat ja Gründe: mangelnde Aufklärung ist wohl ein wichtiger Aspekt dabei. Aus dieser Haltung heraus passieren ganz schreckliche zwischenmenschliche Dinge.
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#67   DerRabe   12:24:06 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Fridericus,
Sie reden einen furchtbaren Quark! In einer gemästeten Gesellschaft sollte man vom Fasten sprechen dürfen, ohne dass sie gleich um das Leben und die Gesundheit der Menschen bangen müssen. Sie sind ja wirklich sowas von fürsorglich!
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#66   Fridericius †   11:27:11 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans im Glück: Stimmt – in gewisser Weise.
Nur ist die Tatsache, dass es erzählt wird, wie, als ob dem nachzueifern sei, schon krank. Es ist nicht erstrebenswert, sich um seine Nahrungsmittel in keinster Weise zu kümmern, seine Gesundheit zu riskieren durch dererlei Nachlässigkeiten.
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#65   Hans im Glück   11:23:04 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius,
es gibt die historische Person und die Legenden die sich um diese Person bilden, Dinge die gern erzählt werden, aus welchen Gründen auch immer. Mag sogar sein, dass er auf diese Weise gesponnen hat. Auch große Künstler wie Vincent van Gogh und viele andere hatten zum Teil erhebliche psychische Störungen, dass ändert aber nichts an ihren Leistungen. Wir berichten von van gogh ja auch nicht vornehmlich, dass er sich ein Ohr abgeschnitten hat oder von Jack London dass er Suizid begangen hat. Es ist eine Frage, ob das Essen von verschimmelten Kartoffeln das Wichtige aus seinem Leben ist. Ich denke sowenig wie das Abschneiden des Ohres das Leben van Goghs ausmacht macht das essen verschimmelter Kartoffeln das Leben des Mannes aus Ars aus. Wenn irgendwann jemand etwas über mich schreiben sollte würde er allerhand verrücktes bis pathologisches finden, aber macht das mein Leben aus? Bin ich der Mensch mit einem bestimmten Kick, diversen Komplexen, Neurosen, psychischen Erkrankungen oder was macht mich als Mensch aus, ein Mensch der hofft, der liebt, der lacht, der weint, der anderen Menschen etwas bedeutet, geliebt wird? Der Mann aus Ars hat geliebt und ist geliebt worden über seinen Tod hinaus. Er ist nicht durch die Kirche zu dem geworden was er ist sondern durch die einfachen Leute.
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#64   chico flojo   11:21:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius
Es war keine Absicht – es hat ihn schlicht und ergreifend nicht interessiert. Ansonsten lesen Si das, was Hans geschrieben hat. Es gab Leute, die wären noch mit verdorbenen Kartoffeln glücklich gewesen.
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#63   siggi666 †   11:14:34 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Hans,
ja du hast Recht. Deine Sichtweise zu ihm ist mir sympathisch, weil sie sich an den einfachen Menschen orientiert.
Was nur immer traurig ist, sind die „fantastischen“ Ängste vor dem vermeindlichen Teufel, die den Menschen mitgegeben werden. Das führt doch dazu, dass die Menschen die Haustüren verschlossen halten.
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#62   Fridericius †   11:12:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Nö, chico, aber…
wer absichtlich sein Essen verschimmeln lässt, obwohl ers nicht müsste (hätte ja auch zweimal kochen können) der hat sie schlicht und ergreifend nicht mehr alle beisammen.
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#61   chico flojo   11:07:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Fridericius
Nach Ihrem Verständnis hat wahrscheinlich so ziemlich jeder Katholik, der nicht den Tanz auf dem Vulkan mitmacht, einen an der Waffel. Sch… drauf. :-)
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#60   Hans im Glück   11:06:01 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@lateiniheini,
bitte vergessen Sie nicht in welcher Zeit Jeanne Marie Vianney gelebt hat und mit welchen pastoralen Problemen er konfrontiert war. Er kannte die Ausbeutung und die Folgen des Feudalismus, die Wirren der französischen Revolution und damit verbundenen Umwälzungen, die Folgen der Kriege die Napoleon geführt hat. Hungersnöte… Soll ein Pfarrer sich den Tisch decken wenn viele seiner Gemeindeglieder von Pellkartoffeln leben? Uneheliche Kinder wurden auf Tanzveranstaltungen gezeugt und mussten dann ohne Vater aufgezogen wurden, die Mädchen die anschließend verachtet werden aber gern als sexuelle Objekte benutzt werden. Es war eine andere Zeit mit anderen pastoralen Herausforderungen denen ein Mann wie der Pfarrer von Ars mit den Möglichkeiten die er gesehen hat begegnet ist. Natürlich bringt es nichts Aussagen oder Verhaltensweisen einfach zu übertragen aber sein Grundkonzept, nämlich leben mitten unter den Menschen, an ihren wirklichen Problemen teilhaben und nicht über die Köpfe hinweg predigen. Auch wo er selbst zu eng war, war es doch die Liebe die ihn angetrieben hat. Das haben die Menschen gespürt.
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#59   siggi666 †   11:04:17 | Donnerstag, 7. Januar 2010
lateini,
vielen Dank für die Zitate. :-]
Aber auch Hans, jetzt kann ich mir ein Bild machen.
Komisch, dass er an so vielen Orten den Teufel fürchtet. Das ist nicht gut. Diese Ängste gibt er ja an Menschen weiter.
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#58   Fridericius †   11:03:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Lateiniheini: Also hatte der Pfarrer von Ars
schlicht und einfach einen An der Waffel.
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#57   chico flojo   11:03:15 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@lateiniheini
Nein – aber z.B. der Kathechismus.
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#56   lateiniheini   11:01:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@chico flojo
…und was Glauben ist und wie man glaubt und wie man „richtig“ glaubt, das definieren Leute wie Sie…? Um das nachzuvollziehen, ist mein IQ jedenfalls wirklich zu hoch!
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#55   chico flojo   10:58:26 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ein hoher IQ
ohne Glauben ist null und nichts.
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#54   lateiniheini   10:53:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Der Pfarrer von Ars…
Seine Hauptmahlzeit bestand aus Kartoffeln, die er jeweils für eine ganze Woche kochte. Es störte ihn nicht, wenn sie am Ende der Woche schimmelig waren.
Zitate
„Der Teufel macht sich wenig aus der Bußgeißel und andern Bußinstrumenten. Was ihn aber zur Raserei bringt, das sind Enthaltsamkeit im Trinken, Essen und Schlafen. Nichts fürchtet der Teufel mehr als gerade das – nichts aber ist auch Gott angenehmer.“
Geschah es nicht, dass Sie Ihrer Tochter erklärten: Meinetwegen kannst Du wohl zum Tanzen gehen, aber schicke Dich! Der Teufel umgibt eine Tanzveranstaltung gleich einer Mauer um einen Garten. Der Tanz ist jener Strick, mit dem der Teufel die meisten Seelen in die Hölle zieht. Wer zum Tanzen geht, läßt vielfach seinen Schutzengel an der Türe zurück und der Teufel ersetzt ihn, so dass es im Tanzsaal alsbald ebensoviel Teufel wie Tänzer und Tänzerinnen gibt.“
„Das Wirtshaus, das ist die Werkstatt des Teufels, die Schule, wo die Hölle ihren Unterricht gibt, der Ort, wo man die Seelen verkauft, wo die Ehen zerstört werden, wo die Gesundheit untergraben wird, wo der Streit anfängt und die Morde begangen werden.“[kursiv]
Desweiteren war da sein Teufelsglaube (den hatte Luther zwar auch, aber weitaus früher)! Es gibt Geschichten, die schreien förmlich nach einem Exorzisten… ;-)
Also, jeder mag sich ja sein Vorbild selbst raussuchen, aber michaelamarias IQ erscheint mir doch recht hoch zu sein…
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#53   Hans im Glück   10:51:37 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Unter Pfarrern bin ich ein Idiot
Der Pfarrer von Ars liebte seine Leute aus Ars. Er hat ihre bäuerliche Sprache gesprochen und mit ihnen den Alltag und die alltäglichen Sorgen geteilt. Er hatte kein Interesse an kirchlicher Karriere. In diesem Sinne war er anders als die anderen Kirchmänner die Ars als Strafe angesehen hätten. Für den Pfarrer von Ars war es das Geschenk dort sein zu dürfen am Arsch der Welt und um nichts in der Welt hätte er dort weggewollt. So einer muss wohl ein Idiot unter seines gleichen sein. Als „Idiot“ erscheinen macht vieles einfacher. Die Anderen betrachten einen nicht als Gefahr und schauen aus einen mitleidig herab, aber sie lassen einen in Ruhe.
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#52   Walther von Stolzing   10:51:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Janos-der-Finstere
In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis cognitum“ (Leo XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen.
Meine Absicht war es, ein kirchliches Lehrschreiben zu zitieren, das klar aussagt, dass die Bischöfe in der Nachfolge der Apostel stehen. Und das tut LG nun ja auch. In diesem Punkt ist der Text eben nicht zweideutig.
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#51   siggi666 †   10:49:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wie kommt ihr auf Pf. Ars?
Welche Aussagen meint ihr?
Ich finde diese rassistische Hetz-Propaganda im Artikel viel schlimmer. Die KK macht sich dabei mitschuldig, wenn sie solche Erzbischöfe nicht ausbremst. Das ist ja unerträglich!
Die Muselmanen hätten es militärisch nicht geschafft, Europa zu gewinnen. Heute verbreite sich der Islam in Europa durch Zuwanderung und Geburtenraten – so Kardinal Vlk: „Europa droht der Fall.“
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#50   marienkind   10:44:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaria:
Der Pfarrer von Ars hat von sich selbst gesagt: „Unter anderen Pfarrern bin ich ein Idiot“.
:)3 Sehr gut. Das läßt seine große Demut und seine eigene Geringschätzung erkennen und das hat ihn letztendlich zu einem großen Heiligen gemacht, der sehr viele Seelen für die Ewigkeit gerettet hat.
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#49   Hans im Glück   10:42:46 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaelamaria, Sonderschulkatholiken
Liebe Michaelamaria,
ich weiß nicht ob Sie schon einmal mit sogenannten Sonderschülern bzw. Jugendlichen oder Erwachsenen die keinen schulabschluss erreicht haben zu tun hatten? Abgesehen davon, dass diese Menschen oft sehr liebenswürdig und noch öfter liebesbedürftig sind ist es eine intellektuelle Herausforderung den Glauben so zu buchstabieren, dass er sich auch den einfachen bis einfältigen Menschen erschließt. Wer den Glauben solchen Menschen erschließen kann verdient höchsten Respekt. Das geht nämlich nicht vom Katheder der Universitäten aus, es geht nicht über intellektuell überfrachteste Ellaborate sondern über einen Menschen der ganz und gar das lebt was er mit möglichst einfachen und verständlichen Worten predigt. Im Übrigen finde ich, dass Benedikt XVI im Unterschied zu seinen wissenschaftlichen Arbeiten in seinen Predigten einfach und verständlich spricht. Da hat er sich den Hl. Pfarrer von Ars zum Vorbild genommen.
Bitte verachten Sie die einfachen und ungebildeten Menschen nicht. Gerade mit diesen dürfte ich am intensivten das Wirken des Heiligen Geistes, die Gegenwart Gottes spüren. Sie sind der wahre Schatz der Kirche. Ich wünschte ich könne einfacher und verständlicher sprechen.
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#48   michaelamaria †   10:40:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Der Pfarrer
von Ars hat von sich selbst gesagt: „Unter anderen Pfarrern bin ich ein Idiot“.
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#47   marienkind   10:35:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@michaelamaria
Benedikt XVI.ist ein sehr guter Papst, gar kein Vergleich zu dem ungebildeten Pfarrer von Ars.
Selig, die arm sind im Geiste…
Gott hat sich immer wieder der Einfachen und Ungebildeten bedient, um durch sie Großes zu wirken, so z. B.
Die Hl. Berdadette (Lourdes)
Die Seherkinder von Fatima (Francisco, Jacinta, Lucia)
Juan Diego (Guadelupe)
Melanie und Maximin (La Salette)
Mariette Beco (Banneux)
Und bei noch nicht anerkannten Erscheinungen:
Bärbel Ruess (Marienfried)
Die Seherkinder von Heroldsbach und Garabandal
und meinetwegen auch das von Ihnen so sehr verteidigte Medjugorje
Nehmen wir doch nur einmal Bärbel Rueß. Ihr wurde das Preisgebet zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit geoffenbart. Sie hatte nur einfache Volksschulbidlung und selbst hochgebildete Professoren mußten zugeben, daß so ein Gebet niemals aus einem einfachen Menschenhirn entstehen konnte.
Immer waren es einfache, ungebildete Kinder. Warum wohl? Vermutlich, weil sie nicht alles hinterfragt haben, sondern einfach nur blind geglaubt haben.
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#46   DerRabe   10:34:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
wie kalt wird einem ums herz…
…wenn menschen den glauben durch besonders große intellektualität anreichern und/oder vergiften wollen. diese anreicherung hat die weisheit wahrhaftig nicht nötig.
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#45   chico flojo   10:33:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@derRabe
statt sogenannte Professionalität auf höchsten Niveau
Ich mußte gerade an Karl Rahner denken…
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#44   Bar oder Karte   10:29:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaela…
von Ars mag ein guter Mensch gewesen sein, aber seine Aussagen sind nur für Sonderschulkatholiken geeignet.
Ihre bescheidene Reaktion und überaus dümmlichen Versuch einer Provokation läßt auf einen IQ nahe der Nulllinie schließen. :-D
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#43   DerRabe   10:28:28 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wie wunderschön…
…können einfache Worte sein, die zu Herzen gehen, statt sogenannte Professionalität auf höchsten Niveau, würg…
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#42   DJM †   10:25:57 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@ Michaela Maria
Bitte lesen Sie die Lebensgeschichte dieses Heiligen. Ihrer Seele zuliebe… :(3
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#41   Prälat Hinter †   10:22:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Die einfachen Worte eines Pfr. v. Ars haben die HERZEN gottabgewandter Menschen erreicht DAS ist
die Weisheit, die sein „Sonderschulvermögen“ bei Katholiken und anderen erreicht hat…
Da lob ich mir doch dieses „Sonderschulhafte“ des Pfr. v. Ars und es wäre ja geradezu brillant, wenn es noch von Klugen und Weisen dieser Welt wie Ihnen, werter michaelamaria, wirkungsmässig überboten würde…
Dann wären auch Sie auf dem Weg zu Heiligkeit und wahrer Demut im Geiste…
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#40   DerRabe   10:21:13 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaela maria,
jesu jünger hätten sie ohne frage für sonderschüler gehalten und jesus selber wäre ihnen suspekt gewesen dass er so ein ungebildetes pack beruft.
ja, michaelamaria, sie sind was ganz besonders.
küsse die hand gnädige frau! :-)
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#39   chico flojo   10:18:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@michaelamaria
So einem schnöselhaften Verhalten wie dem Ihrigen begegnet man nicht alle Tage.
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#38   michaelamaria †   10:11:19 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Der Pfarrer
von Ars mag ein guter Mensch gewesen sein, aber seine Aussagen sind nur für Sonderschulkatholiken geeignet.
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#37   Bar oder Karte   10:01:23 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaela…
Das Benedikt den Pfarrer von Ars zitiert hat, zeigt die große Toleranz dieses Papstes.
Nein, es zeigt sein grosses Verständnis und Einsicht in die Aussagen eines Heiligen, der es mit wenigen einfachen Worten verstand Wahrheiten auszudrücken und zu vermitteln. Das beeindruckt auch den Heiligen Vater.
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#36   Gottsuchender †   10:00:18 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Lieber Rabe
schlagen Sie doch nicht Argumente mit Ihrer platten Zeitgeist Ausflucht kaputt.
Wenn eine Kirche behauptet, die einzig richtige zu sein, in religösen Papstentscheidungen unfehlbar zu sein und auch noch beansprucht, direkt vom Heiligen Geist geführt zu werden,
dann kann ich doch erwarten, dass die Heiligen dieser Kirche ausnahmslos moralische Vorbilder sind.
Leider befinden sich unter den Heiligen aber offensichtlich auch menschenverachtende zum Völkermord aufrufende „Personen“.
„Man müsse endlich reinen Tisch machen. Alle Juden solle man als Feinde des Glaubens auf Schiffe laden und auf offener See ertränken“. (Heiliger Capestrano)
Damit hat sich doch das System der Heiligen in der Katholischen Kirche selbst disqualifiziert!
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#35   lateiniheini   09:59:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Heilige!!??
Und gute Vorbilder läßt er uns gute Vorbilder sein
Völlig richtig! Wir brauchen Vorbilder- ganz klar! Aber Vorbilder müssen ja nicht zwangsläufig von irgendeiner Kirche verordnet werden! Viele kirchliche Heilige dienen sicherlich uns allen zum Vorbild (St. Martin, St. Nikolaus, Franz von Assisi und manch anderer), aber eben auch viele andere, die nicht das (zweifelhafte) Vergnügen hatten, von irgendjemandem heilig gesprochen zu werden! (Friedrich von Spee,Petrus Valdes,Jan Hus,Dietrich Bonhoeffer, Geschwister Scholl, Anne Frank, Martin Luther King, Klaus von Stauffenberg u.v.m.). Und um es ein für alle mal klar zu stellen-beten kann man nur zu Gott und nicht zu igrendwelchen Menschen, die irgendwann mal von irgendjemandem heilig gesprochen wurden.
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#34   michaelamaria †   09:56:03 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@bar oder karte:
Das Benedikt den Pfarrer von Ars zitiert hat, zeigt die große Toleranz dieses Papstes.
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#33   Hans im Glück   09:54:20 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Jeanne Marie Vianney
war ein wirklich bescheidener und damütiger und liebender Priester. Er hatte nichts pfäffisches an sich keinen Amtsdünkel, sich nicht zu schade die Hände schmutzig zu machen, ganz gewiss keiner der Sünder wüst beschimpft hat, hat sich vielmehr selbst für den größten Sünder gehalten. Ein Mann den die Traditionalisten keinesfalls für sich beanspruchen können, denn er war ganz ein Mann der Kirche und der Menschen seiner Pfarrei und aller die zu ihm kamen. Durch Ihn sind Menschen nicht nur zu Gott sondern damit zu sich selbst gekommen, konnten ihre größten Wunden zeigen und heilen lassen. Ganz gewiss war das kein Mann der wie wild um sich geprügelt hat sondern der ganz einfach durchdrungen war von der Liebe Gottes und der geliebt hat. Also bitte, missbraucht ihn nicht für Eure faschistische Kacke. Damit hätte er nichts am Hut.
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#32   DerRabe   09:52:47 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Gottsuchender,
Es gibt so viele Heilige, die wirkliche Vorbilder waren und sind. Sie haben sich einen besonders tollen Namen gegeben und strotzen doch gleichzeitig vor Boshaftigkeit. Sie sind kein Gottsuchender, sie suchen dem Zeitgeist noch tiefer in den Hintern zu schlupfen.
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#31   Gottsuchender †   09:49:09 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Mehr Heilige für Rabe und Hinter
Sie förden die katholischen Heiligen!
Da sind wirklich ganz ausgezeichnete Persönlichkeiten und Menschenfreunde darunter (Vorsicht Ironie!)
zB sagte der HEILIGE Johannes Capestrano:
„Man müsse endlich reinen Tisch machen. Alle Juden solle man als Feinde des Glaubens auf Schiffe laden und auf offener See ertränken“.
Und solche Leute wurden von der reinen katholischen Kirche Heilig gesprochen!!!
Die Heiligenverehrung ist wirklich eine tolle Idee!
Ich gratuliere!
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#30   Janos-der-Finstere   09:48:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Walther von Stolzing: Monsignor Brunero Gherardini
nennt in seinem kürzlich erschienen Werk: un discorso da farsi (ein geforderter Diskurs) Lumen gentium „einen wunderschönen Blumengarten voller Giftschlangen“. In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis cognitum“ (Leo XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen
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#29   Bar oder Karte   09:47:26 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Michaelamackeria
ist ein sehr guter Papst, gar kein Vergleich zu dem ungebildeten Pfarrer von Ars.
… deshalb hat der Heilige Vater und Stellverteter GOTTES auf Erden auch jüngst diesen „Ungebildeten“ zitiert. Es ist mir gerade entfallen in welchem Zusammenhang, Sie Superhirn.
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#28   Prälat Hinter †   09:45:26 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Wer keine Heiligen über sich oder gar künftige neben sich duldet, der ist des TEUFELS !!!
Denn der kennt nur noch ein Gesetz:
seine egoistisch-deformierten Lügen-Entscheide, mit denen er Abtreibung, Mord und Gottesleugnung „rechtfertigt“…
Solche TEUFELSBRATEN gehören zu Ihrem Meister !!!
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#27   DerRabe   09:44:42 | Donnerstag, 7. Januar 2010
michaelamaraia,
sie schreiben zu vorschnell! den pfarrer von ars müssen sie nicht schlecht machen, am allerwenigstens wegen seiner angeblich mangelnden bildung. wir brauchen heilige wie ihn!
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#26   michaelamaria †   09:42:33 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Benedikt XVI.
ist ein sehr guter Papst, gar kein Vergleich zu dem ungebildeten Pfarrer von Ars.
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#25   DerRabe   09:40:13 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Die Evangelischen…
…und zunehmend auch die Katholischen sagen, dass wir keine Heiligen brauchen, weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart, weil Jesus allein genüge. Wie töricht! Gott ist der Schöper aller Dinge, hat uns aber in den Schöpfungsakt aus Freundschaft und Liebe mit eingebunden. Und gute Vorbilder läßt er uns gute Vorbilder sein und bindet diese mit in seinen Heilsplan ein. Denkt doch mal nach!!!!!
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#24   wickerl   09:36:21 | Donnerstag, 7. Januar 2010
da stimmt was nicht
Da wir nicht wissen, welchen Stern die Weisen gesehen haben, wissen wir auch nicht wer ihn sonst noch gesehen hat. Wir wissen über sie nur, dass sie damals kamen um anzubeten, und sich auf Seinen Stern beriefen, und dass sie höchstwahrscheinlich aus Persien kamen, dort begraben waren, und von Kaiserin Helena die Leichname nach Konstantinopel geholt wurden, und um 1000 dem neu ernannten Bischof von Mailand geschenkt wurden
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#23   DerRabe   09:33:46 | Donnerstag, 7. Januar 2010
ruhrgebietler,
sie reden sehr vergiftet und statt den papst so anzugreifen sollten sie lieber mal ihren eigenen inneren papst (damit meine ich ihre eigene innere gerechtigkeit!) in augenschein nehmen.
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