„Die Frage, ob eine ledige, kinderlose jugendliche Frau die Befähigung für das Familienressort hat, provoziert ja geradezu die Frage, ob die Drogenbeauftragte der Bundesregierung etwa über einschlägige Erfahrungen verfügen müsse?“ Von Dietmar Weiß.
(kreuz.net) Der CDU-Kreisvorsitzende von Wiesbaden und Landtagsabgeordnete Horst Klee hat die umstrittene
deutsche Familienministerin, Fräulein Kristina Köhler, verteidigt.
Er verfaßte dazu eine Stellungnahme
für die Tageszeitung ‘Wiesbadener Kurier’ und für das Partei-Propaganda-Blatt ‘Wiesbaden Extra’.
Klee
lobt das Fräulein Ministerin über den grünen Klee.
Sie sei eine äußerst zielstrebige Persönlichkeit.
Auch ihre persönlichen Attribute würde ihr helfen, erfolgreich zu sein.
Die über sie geführte Debatte
entbehrt nach Klees Ansicht nicht einer gewissen „Scheinheiligkeit“.
Einerseits seien viele Wähler der
verknöcherten Politikergilde überdrüssig, „andererseits mißgönnt man einer jungen, engagierten und –
im positiven Sinne – höchst ehrgeizigen Frau die Chance, eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe in der
Bundesregierung zu übernehmen.“
Klee zieht sogar den von den Vereinigten Staaten und Israel inszenierten
Papiertiger des sogenannten Islamismus aus dem Zylinder.
So habe Fräulein Köhler „mutig und ohne Angst
um ihre persönliche Sicherheit brisante Aufgaben übernommen, die sie in die »Schußlinie« islamistischer
Politik gebracht“ habe.
Doch angesichts der in Deutschland herrschenden Pogromstimmung gegen den Islam
braucht es für ein Engagement in diesem Bereich heute dort so viel Mut wie für einen Einsatz gegen die
Juden nach der Machtübernahme durch Reichskanzler Adolf Hitler († 1945).
Klees Sprüche brauchen nicht
zu verwundern. Von den Bücklingen der Homo- und Blutpartei ‘CDU’ ist nichts anders zu erwarten – auch
nicht seine absurde und das Familienbild der CDU ins Herz treffende Aussage:
„Die Frage, ob eine ledige,
kinderlose jugendliche Frau die Befähigung für das Familienressort hat, provoziert ja geradezu die Frage,
ob die Drogenbeauftragte der Bundesregierung etwa über einschlägige Erfahrungen verfügen müsse?“
Vielleicht hätte er umgekehrt formulieren sollen: Wer verantwortungslos in einer Wilden Ehe lebt, eignet
sich für das Familienministerium so gut wie ein Drogensüchtiger als Drogenbeauftragter.
Klees perverse
Gleichsetzung der Familie mit einem Absturz in die Drogensucht offenbart sein entartetes Denken.
Hemmungslos
spuckt dieser Berufslügner auf die Heiligkeit von Ehe und Familie und setzt diese mit einem Opium-Rausch
gleich.
Wenn im Landtag familienfeindliche Halunken sitzen, welche die Familienpolitik nicht ernstnehmen,
braucht man sich auch nicht wundern, warum die ewige Institution der Ehe und Familie in Deutschland immer
weiter zersetzt und durch den Schlamm gezogen wird.
Doch damit stellt sich auch die Frage: Wer braucht
in Deutschland noch eine CDU?
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192 Lesermeinungen
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Mathäus drei: Werte Es geht hier um unterschiedlich hohe Wertanforderungen, nicht um gegen säthzliche.
Was Sie über die protestantische Bibel schreiben bzw. deren Verbot und der konfessionsverschiedenen Ehe
ist doch alles Ausdruck des Katholizismus, von der sich die r.-k. Kirche gerade durch das Ökumene-Dekret
und das Dekret über Reigionsfreiheit verabschiedet hat! Ist die kirchliche Entwicklung der letzten 40
Jahre an Ihnen spurlos vorbei gegangen? Sind Sie etwa Epigone?
@zeitgeist Für mich der Odem des Todes. Logisch, frischen Wind hat noch kein reaktionärer Konservativer
vertragen. Darauf lass ich mich nicht ein. Sehr gut! Sie würden den frischen Wind kaum aushalten können.
#197 _zeitgeist 17:04:52 | Sonntag, 10. Januar 2010
was man so als frischen Wind bezeichnet Angehörigen Ihrer Sekte schon, Protestanten ersticken dafür
im weihrauchgeschwängerten Mief des Katholizismus; denen ist der frische Wind des Protestantismus tausendmal
lieber. Für mich der Odem des Todes. Wie der Name schon sagt beziehen die Protestanten Ihre Kraft aus
der Negation: Nein zur HR katholischen Kirche, nein zur Heiligenverehrung, zur Transsubstantiation. Darauf
lass ich mich nicht ein. Und jeder Anderer, der eins und eins zusammenzählen kann.
@zeitgeist Die evangelischen Kirchen strömen durch Ihren bilderstürmerischen Nihilismus, Ihrer Kälte
und Profanität einem tatsächlich einen Schauer ein. Angehörigen Ihrer Sekte schon, Protestanten ersticken
dafür im weihrauchgeschwängerten Mief des Katholizismus; denen ist der frische Wind des Protestantismus
tausendmal lieber.
#195 _zeitgeist 16:33:39 | Sonntag, 10. Januar 2010
ja, wer weiß Und meiner Frau wurde beigebracht, dass für einen Katholiken der Besuch einer evangelischen
Kirche, oder gar der Besitz und oh Graus, die Lektüre einer Lutherbilel direkt in die ewige Vedammnis
führe. Die evangelischen Kirchen strömen durch Ihren bilderstürmerischen Nihilismus, Ihrer Kälte und
Profanität einem tatsächlich einen Schauer ein. Ich sah sogar Kirchen, in denen im Vorhof eine Wohnküche
angegliedert war. Ist das sakral? Schon die Engelslehre des Luthers ist ein schaler Abglanz der spirituellen
Größe, wie sie die katholischen Mystiker lehrten. Was soll ich von einer Religion halten, die den Sendboten
Gottes solche Ehre zuteil kommen lässt?
@Jörg Guttenberger, Köln Um mit übereinstimmenden Grundüberzeugungen zu völlig unterschiedlichen
Wertesystemen zu kommen und das auch noch zu GLAUBEN, muss man wahrscheinlich in Jahrhunderte langer Tradition
gläubig erzogen worden sein, so wie Sie. Ein normaler Mensch kommt bei gleicher Grundüberzeugung auch
zu gleichen Werteystemen. Wahrscheinlich glaube ich deswegen den Unsinn nicht mehr, den mir meine Religionslehrer
als Kind versucht haben einzubläuen, dass zum Beispiel eine Mischehe eines der Grundübel der Gesellschaft
sei. Und meiner Frau wurde beigebracht, dass für einen Katholiken der Besuch einer evangelischen Kirche,
oder gar der Besitz und oh Graus, die Lektüre einer Lutherbilel direkt in die ewige Vedammnis führe.
Grossartige „Wertesysteme“ waren das, aber die heutigen sind keinen Deut besser. Der Papst missgönnt
den Protestanten ja sogar das Kirche-sein. Wahrscheinlich hat er andere Werte.
Mathäus drei: Religionen Die Wertsysteme sind eben nicht völlig unterschiedlich, sondern stellen unterschiedlich
hohe Anforderungen. Hierzu habe ich dch bereits Stellung genommen.
@Jörg Guttenberger, Köln Sie wollen uns allen Ernstes einreden, dass eine Übereinstimmung in den Grundaussagen
dazu führen muss, kann oder wird, dass die Wertesysteme der Religionen völlig unterschiedlich sind?
Das kann nur jemand glauben der glaubt, dass Protenstanten in die Hölle kommen, weil sie Protestanten
sind; der amtierende Papst scheint so jemand zu sein. Ich gehöre nicht dazu. Gesegnete Nachtruhe allerseites!
#191 Guttenberger 01:22:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wiederholung wegen Tippfehler: Mathäus III Die Übereinstimmung der Hochreligionen in ihren wesentlichen
Aussagen bedeutet eben nicht, daß es egal ist, welcher Religion wir uns anschließen. Lesen Sie bitte
genau: ich habe ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Entscheidung für eine Religion auf der Ebene
der Werte getroffen wird. Meine dort folgenden Ausführungen gehören ebenfalls zu meiner Antwort.
@Jörg Guttenberger, Köln @DJM Jörg Guttenberger, Köln: Mathäus III …weil zumindest die Hochreligionen
in ihren Grundaussagen übereinstimmen. Die Entscheidung für oder gegen eine Religion findet auf der
Ebene der Werte statt, die sie vermittelt. Das hätten Sie gerne, dass diese Aussage richtig ist; sie
ist aber grundfalsch weil es dann völlig beliebig wäre, welche Religion (zumindest unter den „Hochreligionen“;
ein recht geringschätziges Wort gegenüber Millionen von Buddhisten, Hinduisten und Anhänger von Naturreligionen)
man wählt, weil die gleichen Grundaussagen letztendlich auch zu den gleichen Wertesystemen führen müssen.
Aber ich weiss, über das Abendmahl und die Kommunion lässt sich schicksalsträchtig Krieg führen und
DAS ist es was Religionen wollen: 1.Recht haben und wenn sie nicht Recht bekommen 2.Krieg führen; sei
es ein blutiger wie der Dreissigjährige oder der Balkankrieg oder sei es ein kalter Krieg, wie er vom
jetzigen Papst gegen den Protesantismus und die Moderne geführt wird,oder von den Evanglikalen vor allem
in den USA gegen die Wissenschaften geführt wird. www.amazon.de/…46762/ref=wl_it_dp_o?ie=UTF8&coliid…
DJM: @ Matthäus drei >>Wie ist das eigentlich, wenn …?<< Dann müsste man fragen, an welchen Gott er
nicht glaubt. Sind Sie jetzt endgültig von Richard Dawkins’ Atheismus infiziert worden? Der fragt jeden
„Gläubigen“ auch als erstes, an welchen Gott er denn NICHT glaubt. Haben Sie es bspw. schon mal geschafft,
dass…? Nein, ich halte mich tunlichst von Missionaren persönlich fern, so weit es nur geht.
@ Matthäus drei Wie ist das eigentlich, wenn jemand nicht an Gott glaubt? Dann müsste man fragen, an
welchen Gott er nicht glaubt. Es ist eben ähnlich wie bei den Atheisten. Haben Sie es bspw. schon mal
geschafft, dass eine Person von der Wachturmgesellschaft weinend davongelaufen ist, als Sie diese mit
der heiligen Jungfrau konfrontiert hatten? Die große Frage ist doch m.E. lediglich, wie weit jemand leuchten
kann, bzw. wie stark sein kleines Eigenlicht ist. Ein tanzender Stern wird man nicht, indem man zusieht,
wegsieht oder beiseite geht. Existiert Gott dann trotzdem, oder verschwindet er dann auf der Schutthalde
der Geschichte, wie ein Dogma, das niemand mehr glaubt? Das wiederum wäre ein Zirkelschluß. Glaube hat
sehr viel mit Gnade gemein. Fühlt sich jemand begnadigt, glaubt er, denn niemand kann sich bekanntlich
etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben wurde. (Gespräch Jesus mit Nikodemus) Das Einzige,
was uns gegeben wurde, ist die Liebe. Sie wirkt wie Zunder und verwandelt das Fieber in einen Feuerstrom.
Mathäus III Ihre Ausführungen gehen deutlich an der Wirklichkeit vorbei, denn wer eine Religion kennt,
kennt sie letztlich alle, weil zumindest die Hochreligionen in ihren Grundaussagen übereinstimmen. Die
Entscheidung für oder gegen eine Religion findet auf der Ebene der Werte statt, die sie vermittelt. „Eine
größere Liebe hat niemand, als wer sein Leben hingibt für die Seinen“, lesen wir in der Bibel. Zwar
finden wir solche Hingaben auch bei Angehörigen anderer Religionen, aber bei keiner steht diese Liebe
so im Mittelpunkt, wie der christlichen, ebem weil wir – jedenfalls m W. – keine finden, die Gott als
die Liebe schlechthin versteht. Kein anderer Religionsstifter hat seine Anhänger durch Hingabe seines
Lebens und anschließender Auferstehung gelöst. Sollen Sie anderer Meinung sein, seht es Ihnen frei,
einen entsprechenden Versuch zu unternehmen. Erziehung bedeutet keine Indoktrinierung, sondern die Vermittlung
von Werten. Da die Erfahrung von Liebe immer Gotteserfahrung ist, denn Gott ist die Liebe, dürfen Eltern
Ihre Kinder, folgt man Ihrer Auffassung, nicht lieben, weil die Vermittlung von Gotteserfahrung nach Ihrer
Auffassung Indoktrination bedeutet. Da aber unsere Individualität von nichts so geprägt wird, wie von
unserer Gotteserfahung und der damit verbundenen religiösen Erziehung, ist es völlig unverantgwortlich,
gerade dem liebesbedürftigen Kleinkind eine religiöse Erziehung vorzenthalten. Deswegen ist die Auffassung
von „pro reli“ völlig in Ordnung.
@DJM: Glaube ich Ihnen nicht. Kein Problem. :&) (Pardon, das war meine Frau) Wie ist das eigentlich, wenn
jemand nicht an Gott glaubt? Existiert Gott dann trotzdem, oder verschwindet er dann auf der Schutthalde
der Geschichte, wie ein Dogma, das niemand mehr glaubt?
@DJM: Ich würde Sie gerne trösten, aber „den Tröster“ rufen Sie besser selber an. Kein Problem, ich
habe eine Frau, die ist immer da wenn ich sie brauche und ich bin immer da, wenn sie mich braucht!
@ Matthäus drei Ich würde Sie gerne trösten, aber „den Tröster“ rufen Sie besser selber an. Ich weiß
nur, was ich von Nietzsche und seiner Sichtweise des Christentums her kenne. Er meinte ja: „Das Evangelium
starb am Kreuz. Was von diesem Augenblick an Evangelium heißt, war bereits der Gegensatz dessen, was
er gelebt, eine schlimme Botschaft, ein Dysangelium.“ Wir beide sind doch anderer Meinung. Nicht das Evangelium
ist rein, sondern der Geist, der darauf ruht. Man soll die Ursache mit der Wirkung nicht vertauschen,
denn es macht wenig Sinn, sich bspw. über Nietzsches Gleichnis vom Säulenheiligen zu unterhalten. Nietzsche
war als Kind sehr fromm, doch wäre es Unsinn zu denken, dass in ihm nicht der verstorbene Vater, oder
besser, die Protestantenseele sich alles gleich machen wollte. Da verstehe ich nicht, weshalb sein Genie
sich in der eigenen Idiosynkrasie festsetzte und daran zugrunde ging.
qDJM: … auf die Botschaft des Niedergangs, als Dysangelium, wie es Nietzsche bezeichnet hatte. Scheint
irgendwie auf die römisch-katholische Hierarchie und ganz besonders auf allerfrömmsten, die Piusbrüder
zuzutreffen; so wie die um sich schlagen wie ein vezweifelter Ertrinkender. Da bleibt ja kein Auge trocken.
Lesen Sie mal in der zeitschrift des Civitas-Institutes nach, wie sich „Pater“ Schmidberger, der sich
ja für ganz besonder katholisch hält (oder sogar katholischer als der Papst?), über die Gesellschaft
schreibt, wie er sie sich vorstellt. Das ist so weit weg von uns heute, dass er darüber verzweifeln muss.
@DJM: Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf die Dogmen und somit auf das Amt des Papstes diese zu wahren.
Das ist korrekt! Der Papst ist ja bekanntlich nicht in allen seinen Handlungen unfehlbar, sondern der
Unfehlbarkeit erfreut sich der Bischof von Rom , das Haupt des Bischofskollegiums, kraft seines Amtes,
wenn er als oberster Hirt und Lehrer aller Christgläubigen der seine Brüder Stärkt, eine Glaubens-
oder Sittenlehre in einem endgültigen Akt verkündet. Die Unfehlbarkeit des Papstes ist tatsächlich
eine sachlich begrenzte und an gewisse Bedingungen geknüpfte. Für den Kirchenhasser M³ und seine Epigonen
allerdings nie und niemals.
@ rums :: Die Betonung liegt frei auf der Hand! Denn Matthäus drei schreibt: Aber das führt zu nichts
weiter als Aberglauben und Gespenstern, die höchstens dazu geeignet sind Menschen zu erschrecken. Und
weil das zu nichts führen kann, muss dieser Aberglaube per Dogma betoniert werden, sonst bröckelt er
ab. Ich erkenne hierbei kein „Aber“, sondern ein Dafür. Dafür, dass Matthäus drei uns weiter berichtet,
was seine größte Sorge wäre. Bspw. einen unkatholischen Teil des Gebäudes einstürzen zu sehen, während
der wahre, echte und natürlich erlesene Anteil rein gezeichnet wäre, wie durch ein Sieb, wo nur das
liegen bleibt, was wie durch Alchemistenhand als rein gilt. So wie „die reine Lehre“, die Defendor gerne
propagiert. Das sind freilich nur Ablenkungsmanöver, die uns die Aussicht auf den Erfolg nehmen, als
den vermeintlichen Sieg der Seele vorbereiten auf die Botschaft des Niedergangs, als Dysangelium, wie
es Nietzsche bezeichnet hatte.
@DJM: Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf die Dogmen und somit auf das Amt des Papstes diese zu wahren.
Das dumme ist nur, dass der Papst für sich eine Art schleichende Unfehlbarkeit beansprucht. Auch Primat
des Papstes genannt; in der Wirklichkeit hat eben der Papst, als absolut regierender Kirchenfürst, IMMER
Recht. Und wenn jemand dem Papst widerspricht, so bekommt ihm das nicht allzu gut. Sie wissen ja, dass
das ein paar ganz Tapfere in der Kirchengeschichte versucht haben und das wars dann gewesen mit denen.
Zwar wird heute keiner mehr auf dem Scheiterhaufen verheizt, wie weiland Giordano Bruno, aber die virtuellen
Scheiterhaufen der katholischen Hierarchie sind immer noch sehr hoch und brennen verdammt gut; sowohl
bei Klerikern, als auch bei Laien. Die Liste der Prominenten Verheizten ist lang und hört beileibe nicht
mit Martin Luther oder Teilhard de Chardin auf.
@ Matthäus drei Pfarrnachrichten oder die Kirchenzeitung ist freilich etwas Anderes, aber darum geht
es auch gar nicht, sondern um Sie und Ihr Vorwand: Den Gipfel ist erreicht mit der hochmütigsten Dummheit
in der Geschichte der Menschheit: dem Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes. Wer so etwas nötig hat,
der ist sich seiner Sache absolut nicht sicher. Die Unfehlbarkeit bezieht sich auf die Dogmen und somit
auf das Amt des Papstes diese zu wahren.
@ Matthäus drei Wir sind hier nicht in einem Ratequiz, sondern auf einer katholischen Nachrichtenplattform
und die ist zwar begrenzt, aber beziehen sich logisch nicht auf richtig oder falsch, sondern auf Wert
und Unwert. Also auf die Kultur der Sache. Bspw. muss ich einen Irrtum eingestehen, was die Umzeichnung
des Begriffes „Logos“ angeht. λόγος, lógos (altgriechische Aussprache): „Rede“, „Wort“. Der Begriff
bezieht sich offensichtlich nicht ausschließlich auf die ionische Auslegung von Herakleitos, dem Ephesier,
oder „dem Dunklen“, wie man ihn nannte. Der Begriff bezeichnete folglich den „Sinn“ an und für sich,
als „moralischen Zweck“ womöglich, wie die Entitas, die Seinslehre der Antike. Ich bin ich… bspw. wäre
so eine griechische Abstraktion des Individum-Begriffes, der sich als „seiend“ begreift. Als ein Sein
mit einem Ende. Doch handelt es sich freilich nicht um ein Sein, sondern um ein stetes Werden, mit dem
Ziel des Seins (in der christlichen Mythologie). Hier lagen die Griechen eben grundfalsch. Nahezu dionysisch,
asiatisch, würde ich meinen. Der Nihilismus gründet auf dem Begriff der Seinslehre, welcher nur dadurch
möglich wird. Ergo: Nichts ist, wie es scheint. Das Seiende ist ergo nicht das Vorsehende, sondern das
Vorherwissende, was völlig falsch ist und nur dann richtig, wenn man an das „Schicksal“ glaubt, als unumkehrbare
Tatsache, wie durch das Orakel von Delphi vor dem geschrieben stand „Erkenne dich selbst“…was ebenso
nihil. wäre und folglich ist. Im griechischen Sinne.
richtig DJM! Man kann sie in Wissensgründen erforschen. Aber das führt zu nichts weiter als Aberglauben
und Gespenstern, die höchstens dazu geeignet sind Menschen zu erschrecken. Und weil das zu nichts führen
kann, muss dieser Aberglaube per Dogma betoniert werden, sonst bröckelt er ab. Den Gipfel ist erreicht
mit der hochmütigsten Dummheit in der Geschichte der Menschheit: dem Dogma von der Unfehlbarkeit des
Papstes. Wer so etwas nötig hat, der ist sich seiner Sache absolut nicht sicher.
Nochmals zum Bairischen: Schissl und Schisse „Die Schüssel“ heißt auf bairisch „d’ Schissl“. Wenn wir
Baiern „s’ Schisse“ sagen, meinen wir eine kleinere Schüssel. Ob man das mit „das Schüssel“ ins Deutsche
übertragen soll, wie ich es gemacht hatte, dessen bin ich mir nicht so sicher. @rums: Danke für Ihre
Zustimmung.
der von den Vereinigten Staaten und Israel inszenierten Papiertiger des sogenannten Islamismus Das ist
eine sehr treffende Bemerkung. Die angeblichen Terroranschläge der Islamisten sind alle von den sog.
„Eliten“ mittels der Geheimdienste, vor allem des amerikanischen und israelischen, organisiert, um den
Total-Überwachungs-Staat kreieren zu können. Das übertriebene Hereinlassen der Moslems wurde natürlich
auch von diesen Leuten geplant, um uns zu schwächen. Diesen hat man mittels Sozial- und Rentengeldern
fast ein Schlaraffenland angepriesen und auch angeboten. Und wie sagte mal ein Bauer: „Wo man das Katzenschüssel
hinstellt, kommen die Katzen daher.“ (im Bairischen bedeutet „das Schüssel“ eine Schüssel, die kleiner
ist als „die Schüssel“, also etwa „Schüsselchen“.) Dass natürlich hauptsächlich solche Leute ihr Land
verlassen, denen es nirgends gut genug ist, dürfte klar sein. Und so sind halt mit solchen Moslems auch
viele Kriminelle gekommen, allerdings keine solchen, die Terror-Anschläge organisieren. Die steueren
„die Eliten“ selbst, wenn sie dafür auch oft einen moslemischen Deppen brauchen, der mithilft. Das Selbst-Steuern
der sog. Terror-Anschläge hat den Vorteil, dass auch immer die richtigen passieren. Wenn die „Eliten“
Nacktscanner einführen wollen, dann brauchen sie halt jemand, der bereits ist, sich mit Hilfe von Sprengstoff
in der Unterhose zu kastrieren, was man dann als Versuch, ein Flugzeug zu sprengen, auslegt. So eine Unterhosen-Szene
stellt natürlich sofort die Assoziation mit Nackscannern her. Das bringt sogar die „Eliten“ zum Schmunzeln.
@Jörg Guttenberger, Köln Jörg Guttenberger, Köln: Mathäus III Eben nicht… daß ich gerade und auschließlich
durch selbständiges Denken zum Christentum gekommen bin, denn meine Eltern haben mir jede Entscheidungsfreiheit
gelassen! Es mag sein, dass Ihnen Ihre Eltern, so wie Sie es empfinden, jede Entscheidungsfreiheit gelassen
haben. Allerdings erst NACHDEM Sie im katholischen Milieu sozialisiert worden waren. Ich nehme an, auch
Sie, gemäß „jahrhunderte aler Tradition Ihrer Familie“ katholisch getauft wurden, dann die religiösen
Praktiken wie Tischgebet, Nachtgebet, Kirchgang, Erstkommunion, Firmung beigebogen bekamen, genau so wie
den römisch-katholischen Religionsunterricht, den Erstkommunionunterricht, den Firmunterricht etc. Wäre
das im muslimischen Umkreis passiert, wären Sie heute Muslim, nicht Katholik; trotz allen selbständigen
Denkens, trotz aller Vernunft. Angeblich kann man ja die Wahrheit der römisch-katholischen Religion mit
der Vernunft erfassen. Sind deswegen alle Juden und Muslime doof oder böse? Sie wissen, daß viele Kinder
aus guten christlichen Familien ihren Glauben nicht mehr praktizieren… Das liegt u. a. daran, daß sie
eben nicht zum selbständigen Denken erzogen sind, sondern bis in ihr geistliches Leben gegängelt wurden
Das sehen diejenigen, die darauf pochen, dass ab dem Kleinstkindalter Religion indoktriniert werden muss,
der Kampf um die Kindertaufe und „proReli“ sind dafür Indizien, aber ganz anders.
Mathäus III Eben nicht. Aus meinen Ausführungen ergibt sich unmißverständlich, daß ich gerade und
auschließlich durch selbständiges Denken zum Christentum gekommen bin, denn meine Eltern haben mir jede
Entscheidungsfreiheit gelassen! Entscheidend war vielmehr die Stelle im 1. Johannesbrief: Wer liebt, erkennt
Gott, denn Gott ist die Liebe!“ Daß Gott (aber auch das Gegenteil) wissenschaftlich nicht zwingend beweisbar
ist, hat einen ganz eindeutigen Grund: Gott wollte nicht, denn in seiner Allmacht hätte er sich einer
zwingenden wissenschftlichen Beweisführung durchaus öffnen können! Gott will in Liebe erkannt werden,
und wer ihn so erkennt, erkennt ihn in seimem Altag, in der Wssenschaft und im gesamten Kosmos. Sie wissen,
daß viele Kinder aus guten christlichen Familien ihren Glauben nicht mehr praktizieren. Das liegt u.
a. daran, daß sie eben nicht zum selbständigen Denken erzogen sind, sondern bis in ihr geistliches Leben
gegängelt wurden und sich spätestens ab Volljährigkeit von diesem Zwang befreit haben. Ein wenig stark
überspitzt ausgedrückt: man glaubt, weil es Spaß macht. Ihre Ausführungen gehen damit weitest an der
Wirklichkeit vorbei.
@ lieber Matthäus Wissen Sie, es gibt für alles eine Zeit und die erfordert ein geniales Management
auf allen Ebenen. Besonders auf der des Glaubens, fürwahrhaltens, andenkens usw. Von daher bin ich gewillt,
es Ihnen Recht zu machen, per Definition, selbstverständlich. Das wahre Wort ist das Wort Gottes. Lesen
Sie in der Bibel und alles wird gut. Und wissen Sie warum? Weil das Wort Gottes nicht stirbt.
Eignet sich jemand für das Familienministerium der zölibatär lebt? Vielleicht hätte er umgekehrt
formulieren sollen: Wer verantwortungslos in einer Wilden Ehe lebt, eignet sich für das Familienministerium
so gut wie ein Drogensüchtiger als Drogenbeauftragter.
@ Tautologie :: Der Tod ist tot Die Erkenntnisse der Evolutionstheorie haben zum Beispiel die Kindersterblichkeit
bei Leukämie (= Blutkrebs) von etwa sechzig Prozent toter Kinder auf etwa fünfundzwanzig Prozent toter
Kinder gesenkt. Sie vermuten dahinter vllt. die Prima Causa, doch niemand hat sich selber erdacht. Auf
dieser Welt gibt es viele Zufälle, soviele, dass es gar kein Zufall mehr sein kann. Aber doch, vielleicht
schon. Es fällt einem ja zu. Das ist wahr und die Vorsehung weiß bereits bescheid und Ihre Familie weiß
bescheid, denn jeder hat so seine Geschichte zu erzählen, von Dingen, die sich zufällig gereimt haben,
sodass man anzunehmen im Stande währt daran festzuhalten. Aus gutem Grund, wohlgemerkt, denn die Tatsache
des bloßen Gedankens ist das bemerkenswerteste, was Charly hervorgebracht hat. Meiner bescheidenen Einsicht
gemäß. Aber ich weiss, das sind ja alles nur geborene Kinder. „Kinder sind eine Gabe des Herrn, die
Frucht des Leibes ist sein Geschenk.“ Psalm 127, Vers 3 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/ps127.html
@ Matthäus drei Richtig Herr Oberlehrer! „Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht
ihr von neuem einen, der euch die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes beibringt;“ Hebr
5,12 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hebr5.html Das ist eine Tautologie. Was ist keine Tautologie? Das ist
das Elend mit den Gläubigen: Sie definieren einseitig. …wenn Ihnen der Darwin Charly so wichtig ist,…
Dass sie (klein geschrieben!) zwar sehr viel glauben, sogar ausgesprochen unwahrscheinliches, aber dafür
um so weniger wissen (nicht einmal ausgesprochen wahrscheinliches; wobei ich den wirklich Gläubigen zugute
halte, dass sie gar nicht wissen, was überhaupt Wahrscheinlichkeit bedeutet). Wahrscheinlichkeit 1:1
Faktor X mal Y im Quotienten gleich null. Wissen Sie bspw., wie mal den emotionalen Intelligenzfaktor
bei Säugern ausloten kann? Per Definition! 1:0, aber was schreib ich. Weder X noch Y birgt einen Quotienten.
Halb x und halb y bergen per Definition keine Analogie, sind aber Wesensgleich, wenngleich die Summe beider
ungleich proportional gegenüberstehen, weil klein x nicht die Vorstufe zu X ist, per Sprache, also per
formaler Zeichensetzung. Und wenn schon Zeichen, dann eines das vom Herzen spricht, denn daraus resultiert
das Gegenteil einer Tautologie und wissen Sie auch, was das wäre? Das Phänomen, dem sich die Erde beugt.
Da fangen wir an, Wissenschaftlich den Epos voranzutreiben.
Richtig Herr Oberlehrer! Das ist eine Tautologie. Das ist das Elend mit den Gläubigen: …wenn Ihnen
der Darwin Charly so wichtig ist,… Dass sie (klein geschrieben!) zwar sehr viel glauben, sogar ausgesprochen
unwahrscheinliches, aber dafür um so weniger wissen (nicht einmal ausgesprochen wahrscheinliches; wobei
ich den wirklich Gläubigen zugute halte, dass sie gar nicht wissen, was überhaupt Wahrscheinlichkeit
bedeutet). Die Erkenntnisse der Evolutionstheorie haben zum Beispiel die Kindersterblichkeit bei Leukämie
(= Blutkrebs) von etwa sechzig Prozent toter Kinder auf etwa fünfundzwanzig Prozent toter Kinder gesenkt.
Aber ich weiss, das sind ja alles nur geborene Kinder.
@ Matthäus drei absolute Wahrheit Das ist eine Tautologie. Absolute und Wahrheit sind nicht zu trennen.
Es gibt nur eine Wahrheit. Sie relativieren und wenn Ihnen der Darwin Charly so wichtig ist, dann evolutionieren
sie ihn einfach, bspw. mit einem Universum, dass in eine Knopfloch passt und wenn es dann immer noch nicht
genügt, betrachten Sie ebenso die Thesen über Multiversen. Wenn es diese Logik gibt, könnte ebenso
die These von der Erdexpansion richtig sein, was freilich nicht stimmt, denn sonst passt das Unikate ja
nicht mehr ins Multiversale.
Nein Meinerven, Brandenburgis will es wirklich NICHT wissen, der glaubt nur. Meinerven: @ Brandenburgis:
Wollen Sie es wirklich wissen? Allerdings ist das WAS er glaubt nicht ganz stubenrein. Mir persönlich
fehlen in der ganzen Diskussion bei vielen Teilnehmern 1. der Respekt voreinander (sollte ich da etwas
über das Ziel hinausgeschossen haben, sorry) 2.die Sachlichkeit Da können Sie hier lange warten Meinerven!
Hier herrscht ein Glaubenskrieg auf hauen und stechen. Das ist es ja, was hier so Spass macht. 3.die Toleranz
andersdenkenden gegenüber. Da können Sie bei den „altgläubigen“ „Katholiken“ hier noch viel länger
warten. Es gibt hier zwei Dogmen: 1.Extra ecclesiam nulla salus; und WIR bestimmen was katholisch und
Kirche ist! 2.Es gibt kein Recht auf Irrtum und WIR bestimmen was die absolute Wahrheit ist; da können
Päpste lange schreiben und reden, WIR haben Recht. Etwas anderes: Nach Paulus sollen wir uns unserer
Obrigkeit (Regierung) unterordnen und für sie beten. Wäre vielleicht auch mal ne Idee… Kommt auf die
Obrigkeit an; ordnen Sie sich einer „alt-68er“-Obrigkeit unter? Oder gar einer kommunistischen Obrigkeit?
Sehen Sie! Und wenn Sie in den Nachbarthread schauen, finden Sie wieder den altbösen Feind Charles Darwin
aus dem Grab gezerrt und geschändet, dass es nur so eine Lust ist. Die „altgläubigen“ „Katholiken“ hier
sind noch nicht einmal bereit das am besten durch Fakten belegte Paradigma der modernen Wissenschaft zu
kapieren, aus Angst ein „über-Darwin“ oder „über-Hawking“ könnte ihnen ihren Gott einfach weg-beweisen.
das habe ich doch auch gar nicht bestritten. ich kenne genug beispiele…aber auch ohne trauschein kann
man ein kinder haben etc. das ist doch nur eine formalie…und die ist nicht wichtig. und das kirchliche
heiraten…kann man/frau, muss man/frau ja nicht machen. eine kirchliche trauung ist kein garant für
eine dauerhafte ehe… und: ich bewerbe mich hiermit als drogenbeauftragter/familienminister
Mueck außerdem ist das konkubinat (ich liebe dieses wort) doch standard… Doch leider ist so ein Leben
im Konkubinat für die Frau nicht gut. Ein liebender Mann an ihrer Seite ist doch besser für eine Frau.
Jede Frau will doch in Wirklichkeit einen Mann an ihrer Seite, der ihr Liebe und Achtung entgegenbringt.
Und Kinder können eine Ehe sehr wohl bereichern, wenn der Mann auch auf seine Frau eingeht und sie unterstützt.
Und ob Sie es glauben oder nicht, es gibt viele Ehen, wo dieses „altmodische“ Leben noch geführt wird
und wo so manche Frau ihr Glück gefunden hat.
eine anständige DEUTSCHE familie besteht aus einer frau, die dem mann immer zu willen ist, ca. jedes
2. jahr wirft,amit sie auch das mutterkreuz bekommt, kocht, sich unterdrücken lässt. und ob sie arbeiten
darf und ein eigenes konto unterhalten darf, entscheidet auch der göttergatte…so hättet ihr machos
das wohl wieder gern. warum solle uvdl eine bessere familienministerin sein?? wegen der blagen??…als
politiker unterliegt man/frau zwängen, die mit der persönlichen wirklichkeit nichts zu tun haben. außerdem
ist das konkubinat (ich liebe dieses wort) doch standard…daran kann euer dummes geschreibsel auch nichts
ändern…
@ Brandenburgis: Wollen Sie es wirklich wissen? Mir persönlich fehlen in der ganzen Diskussion bei vielen
Teilnehmern 1. der Respekt voreinander (sollte ich da etwas über das Ziel hinausgeschossen haben, sorry)
2. die Sachlichkeit 3. die Toleranz andersdenkenden gegenüber. Wer ich bin? Nun, ich bin Ehefrau, und
berufstätige Mutter (ipädagogischer Beruf) und Christin und habe so wohl genug Kompetenz, um zu beruteilen,
ob das, was Frau Köhler zustandebringen wird, auch sinnvoll ist. Etwas anderes: Nach Paulus sollen wir
uns unserer Obrigkeit (Regierung) unterordnen und für sie beten. Wäre vielleicht auch mal ne Idee…
#152 Paulaner † 13:56:50 | Freitag, 8. Januar 2010
Ganz seltsam ist das nicht, es hat schon was. Sie hat keine konkrete Voreingenommenheit. Fridericius:
Ich find das auch seltsam, dass eine kinderlose, ledige junge Frau die Befähugung für das Familienressort
haben soll – das ist etwa genauso fragwürdig wie die angebliche Befähigung verknöcherter, lediger alter
Männer, sich über Beziehungen und Sex auszulassen. Solang sie nicht verheiratet ist, vergleicht sie
nicht mit der eigenen Familie – höchstens mit der ihrer Herkunft und mit der Literatur.
@siggi666 Schneits bei euch auch so wahnsinnig???? Wo schneits denn nicht ganz wahnsinnig heute? Hab mir
grade ein zweites Paar Schneeketten besorgt, damit ich den Berg nicht nur gut hoch komme, sondern auch
heil wieder runter; man muss ja selbst für sein Heil sorgen, seit der Vatikan den Heiligen Christophorus
abgeschafft hat.
#150 hieronymus333 11:17:20 | Freitag, 8. Januar 2010
siggi666 michaelamaria Und zur Erleuchtung der Menschheit brauchts solche Lichtgestalten (ins Lateinische
werdet ihr das ja übersetzen können), wie ihr es seid. Leute die vom Arbeitscomputer uns Arbeitslose
beschimpfen.
#149 siggi666 † 08:40:26 | Freitag, 8. Januar 2010
Moin michaela, wünsch dir ein schönen Tag. Schneits bei euch auch so wahnsinnig???? …bbrrr… Ist
das nicht wieder typisch? Das Nazi-Gesindel liegt faul im Bett. Alles arbeitslose Versager!
#147 siggi666 † 08:34:57 | Freitag, 8. Januar 2010
Frau Köhler ist eine Bereicherung in der CDU. Da kann das Nazi-Gesindel von und um kreuz.net herum wettern
so viel es will. Ihr macht euch nur lächerlich. Ihr Nazi-Männer könnt Frau Köhler nicht im entferntesten
das Wasser reichen. Wie dumm ihr seid, zeigen eure sexistischen und dümmlichen Beschimpfungen.
#146 lateiniheini 07:59:52 | Freitag, 8. Januar 2010
So lustig…und leicht durchschaubar… Jetzt zieht man also über die jugendliche( )Familienministerin
mit ihren 32 Jahren her und wirft ihr vor, in „wilder“Ehe zu leben, keine Kinder zu haben udn somit inkompetent
für ihr neues Amt zu sein… Seltsamerweise wurde hier doch auch häufiger über Frau Köhlers Vorgängerin,
eine jugendlich gutaussehende 50-jährige verheiratete 7-fache Mutter hergezogen!Als Karrierefrau und
Rabenmutter- die ihre eigenen Kinder vernachlässigt Auch bzgl. Frau UvdL wurde das „C“ in Frage gestellt…
! Wahrscheinlich ist es doch der Neid auf erfolgreiche Frauen! Frauen, die irgendwie erfolgreich sind,
dürfen halt nicht sein- egal ob verheiratet oder nicht, ob katholisch oder nicht, ob kinderlos oder nicht!
Solange ein Familienbild jenseits vom kreuz.net-Klischee funktioniert, geht man über Leichen! Ich weiß
übrigends nochwas, warum „Fräulein“Köhler und UvdL zu kritisieren sind- man hat sie noch nie in einem
„züchtigen“ knielangen dunklen Rock gesehen…und Spuren von Fussfesseln auch nicht… Manchmal glaube
ich wirklich, irgendwie muss menschliche Dummheit ihre Grenzen haben… aber dann überzeugt die kreuz.net-Redaktion
mich immer wieder vom Gegenteil…
Sie übersehen geflissentlich Herr Guttenberger, dass … Jörg Guttenberger, Köln: Ernst Schneider:
Religion Sie übersehen geflissentlich, daß das Christentum selbständiges Denken unabdingbar voraussetzt.
… Sie NICHT durch selbständiges Denken zu Ihrer Religion gekommen sind, sondern durch die Jahrhunderte
alte Tradition in Ihrer Familie. Das heisst Sie und sehr viele Ihrer Vorfahren sind von vornherein in
festgefügten Denkschemata und Lebensweisen aufgewachsen und erzogen worden, aus denen es kein Entrinnen
gab, es sei denn, man wagte divergentes denken, denken ausserhalb des fest umrissenen, ja eingemauerten
Gedankengebäudes der römisch-katholischen Kirche. Die Frage, ist das, was unseren Glauben so grundlegend
von anderen unterscheidet wirklich substantiell, konnten Sie gar nicht mit nein beantworten. Genau wie
ein Muslim oder ein Jude, der aus einer Jahrhunderte alten familiären Tradition nicht plötzlich zum
absolut monotheistischen Gott in einer Form seiner Religion nein sagen kann und den dreieinigen Gott des
Christentums zu glauben annehmen kann. Dazu muss man divergent (=selbständig, ohne Denkschemata wie Dogmen
zu berücksichtigen) denken lernen und viele Konvertiten, egal welcher Richtung, gehen dabei lediglich
von einem in sich logischen Gedankengebäude in ein anderes, das aus dem inneren des Gebäudes gesehen,
genau so vernünftig ist, wie Ihr Bild vom katholischen Glauben. Unvernünftig sind immer die anderen!
Grandios: Vielleicht hätte er umgekehrt formulieren sollen: Wer verantwortungslos in einer Wilden Ehe
lebt, eignet sich für das Familienministerium so gut wie ein Drogensüchtiger als Drogenbeauftragter.
Klees perverse Gleichsetzung der Familie mit einem Absturz in die Drogensucht offenbart sein entartetes
Denken. Der Autor hat nicht verstanden, was eine Metapher ist. Aber verständlich, die Kreuz.net-Denker
haben einfach Schwierigkeiten mit abstraktem Denken, selbst auf unterem Niveau.
@Jörg Guttenberger Was beweist das einige Schreiber hier offensichtlich nicht dazu fähig sind. Oder
sie sie sind in ihrem eigenen Weltbildbild gefangen.
Ernst Schneider: Religion Sie übersehen geflissentlich, daß das Christentum selbständiges Denken unabdingbar
voraussetzt. Andernfalls geht man allzu leicht den 68ern, politisch Korrekten und sonstigen Schwätzern
auf den Leim! Ich bin überzeugter und praktizierender Katholik (also katholisch und nicht kathoilizistisch)
und pflege gemäß jahrhunderte aler Tradition meiner Familie als selbständger Denker die Entwcklung
immer im Spannungsfeld von Tradition und Innovation zu sehen.
#139 Zweifler † 22:58:38 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@WeiSSe Rose Wer den guten Namen von Widerstandskämpfern in den Dreck zieht, indem er deren Namen klaut,
ihre Schriften klaut und verunglimpt und auf alles spuckt wofür sie gestorben sind ist ein charakterloses
Schwein.
#138 Pascal123 22:45:55 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@weiße rose ja ja wie gut das die Realität anders aus sieht als in Ihren wirren Köpfchen. Sowas blödes.
Das ist ein Schlag in das Gesicht aller andere Familien. Wunderbare Katholische Traumwelt. Lächerlich
#136 Fridericius † 22:43:29 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Klar klar, Weiße Rose… Wenn man den kleinen nämlich nicht rechtzeitig diesen ganzen Unfug einimpft,
dann denken die am Ende noch vorher nach, bevor sie irgendeinen Unsinn glauben. Und da sei Gott vor!
kaum wird eine junge Frau in einem wie auf kreuznet gewohnt, äusserst schlechten Redaktionsbeitrag übelst
angegriffen, schon kreisen die hasserfüllten frauen- und sexualfeindlichen Schmeissfliegen im Forum!
Kitsch Maria anbeten und gleichzeitig alle Frauen unterdrücken… Ihr seid eine arme irre Minderheit!
#132 Pascal123 22:36:28 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@weiße rose ach und andere Familien Vater+Mutter und Kinder it liebevollem Umfeld sind dann keine anständige
Familien? Wie gut das wir nicht in ihrem Wunsch Deutschland leben. Da sei Gott vor.
#129 Romulus 22:21:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ein Glanzlicht von Artikel!!! Weiter so! Vielleicht hätte er umgekehrt formulieren sollen: Wer verantwortungslos
in einer Wilden Ehe lebt, eignet sich für das Familienministerium so gut wie ein Drogensüchtiger als
Drogenbeauftragter. Klees perverse Gleichsetzung der Familie mit einem Absturz in die Drogensucht offenbart
sein entartetes Denken. Hemmungslos spuckt dieser Berufslügner auf die Heiligkeit von Ehe und Familie
und setzt diese mit einem Opium-Rausch gleich. Wenn im Landtag familienfeindliche Halunken sitzen, welche
die Familienpolitik nicht ernstnehmen, braucht man sich auch nicht wundern, warum die ewige Institution
der Ehe und Familie in Deutschland immer weiter zersetzt und durch den Schlamm gezogen wird. Doch damit
stellt sich auch die Frage: Wer braucht in Deutschland noch eine CDU? Besser kann man es nicht ausdrücken!
PRIMA, SEHR GUT!
#127 Weiße Rose 22:18:28 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Schneiderlein Frau Köhler kann mit ihren CSD-Freunden machen was sie will. Aber als Familienministerin
ist sie ein Schlag ins Gesicht aller anständigen deutschen Familien. Und ehrlicherweise sollte die CDU
endlich das C aus ihrem Namen streichen!
#126 Fridericius † 22:17:06 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Eigerhar: Selbstbetrug? Ich habe alle Prüfungen zum Diplom als Religionslehrer bestanden (ausser einer,
zu der ich nicht zugelassen wurde.). Allerdings musste ich Übungsstunden ablegen. Keine Schule will einen
Tradi in Soutane. Ich würde eher sagen: Keine Schule will einen Nazi in Soutane.
#124 Fridericius † 21:49:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Haha, Goldengel… Was glauben Sie, wie hasserfüllt wohl Jesus auf andere wirkte, der sich gegen die
Geldhändler vor dem Gotteshaus wehrte – mit Wut schmiß er deren Tische um und schimpfte sehr. Jesus
geriet einmal in Zorn. Einmal. Und darauf begründen Sie Ihren Permanent-Zorn? Lächerlich. Ich will Ihnen
mal was sagen: Wenn die Menschen aus religiösen Texten nicht immer das mieseste herausläsen, was geht,
dann wären Religionen vielellicht sogar positiv für die Welt. So aber wird permanenter Hader und Streit
damit begründet.
#123 Mrs.Cologne 21:47:48 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Weiße Rose Sie sind echt ober peinlich. Der clarissa colonia können sie nicht das Wasser reichen. Was
wohl auch der Grund für Ihre asozialen Beschimpfungen ihr gegenüber sein dürfte. Peinlich. Einfach
nur peinlich.
#122 Compassion 21:45:52 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Mit 32 Jahren ist laut kreuz.net eine Frau noch jugendlich… Und nur ein paar Jahre später so ab 40
ist eine Frau schon zu alt um einen Beruf auszuüben. Deshalb meine Meinung:Heirat eines fürsorglichen
Mannes mit 20.Das ist die beste Zeit zum Kinderkriegen. Und wenn die Kinder dann größer sind,gibt es
viele schöne Ehrenämter wo Frau die Benachteiligten unserer Gesellschaft unterstützen kann.
#119 eigerhar † 21:21:08 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Nach dem Seminar @Thomasius Mein Seminar habe ich weitgehend selber bezahlt, aus dem Geld, das ich in
nur ZWEI Monaten verdient hatte. (Informatik) Nach dem Seminar habe ich an zwei Univeritäten abgeschlosssen
in Kirchenrecht und Theologie. Auf beiden Gebieten bin ich zum Doktorat zugelassen. (Aber als Tradi ohne
vernünftige Chancen). Dann habe ich ein Diplom erworben als Informatik-Mediator. (In Soutane) Als Informatiker
hatte ich sehr viel Geld verdient. An einer bedeutenden Technischen Hochschule habe ich auf eigene Kosten
„Rechnergestützte Wissenschaften“ studiert. Ich habe alle Prüfungen zum Diplom als Religionslehrer bestanden
(ausser einer, zu der ich nicht zugelassen wurde.). Allerdings musste ich Übungsstunden ablegen. Keine
Schule will einen Tradi in Soutane. Dann habe ich mein Studium abgeschlossen, um meine Mutter zu pflegen.
Ich bin Ministrant und forsche nun alleine. Ich unterstütze mehrere Priester.
Werte clarissa … clarissa colonia:(Und gilt nicht außerdem: Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch
Verstand?) … hier wage ich, angesichts so mancher Fehlbesetzung in geistlichen sowie weltlichen Ämtern,
meine einzigen Zweifel an Gottes Ratschlüssen!
#114 siggi666 † 20:59:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ach Röslein, Mit Ihrem Hurenmaul, in dem schon wer weiss was gewesen ist, dürften Sie noch nicht einmal
unserem Hund einen „Knutschi“ geben. Wieso? Was ist denn mit meinem Mund? Sie Sexist! Hunde, die bellen,
beißen nicht. Sie gehören auf den Boden, wie alle Hunde.
Ich habe, werte Vorschreiber, und nichts läge mir ferner, keineswegs einen Vergleich zwischen beiden
Frauen angestellt, sondern ein relationales Verhältnis festgestellt – aber, das dürfte für gelehrte
Herren und Damen wie Sie keineswegs erläuterungsbedürftig sein, oder?
#112 Weiße Rose 20:53:24 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@SS-Siggi Ich bin die Ruhe selbst. Und nochmal: zu den Frauen zähle ich läufige Dirnen wie Sie sowieso
nicht. Biologisch von mir aus, aber das wars dann auch. Ich geb Dir mal nen Knutschie auf die Wange Mit
Ihrem Hurenmaul, in dem schon wer weiss was gewesen ist, dürften Sie noch nicht einmal unserem Hund einen
„Knutschi“ geben.
#111 siggi666 † 20:50:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ich lach mich schlapp über eure Beschimpfungen. Hurenmaul Läufige Gossenweiber läufiges Brunftweib sehr amüsant, brüllende Kerle, die uns Frauen nicht mehr gewachsen sind
@clarissa colonia Und gilt nicht außerdem: Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand? War das
nicht bei Rocco Buttiglione so, dass er für das Amt zuviel Charakter hatte. Also: Gott wählt die Charakterlosen
für die Ämter aus und gibt ihnen dann Verstand?
#109 Phillip 20:50:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Colonia Wollen Sie wirklich einen Vergleich zwischen der Allerheiligsten Jungfrau und Frau Köhler ziehen
oder möchten Sie lediglich die etwas zähe Diskussion hier im Strang etwas emotionalisieren?
#108 Weiße Rose 20:47:39 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@clarissa colonia Läufige Gossenweiber verschließen sich ohnehin jeglichem Argument. Hier genügt der
Aufforderung, das Hurenmaul geschlossen zu halten.
Na, wertes Röslein, Sie haben ja entwaffnende Umgangsformen, wenn Ihnen die Argumente ausgehen … (…
darf man das jetzt als Indiz für Ihre Bildung oder Ihre Herkunft verstehen …?)
Nun, angesichts des Umstandes, daß eine „eine ledige, kinderlose jugendliche Frau die Befähigung“ besaß,
in entscheidendster Weise an der Erlösung der gesamten Welt mitzuwirken, wird man vernünftigerweise
kaum bestreiten können, daß „eine ledige, kinderlose jugendliche Frau die Befähigung“ zur Ausübung
eines nationalen Ministeramts besitzt. (Und gilt nicht außerdem: Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch
Verstand?)
#100 Weiße Rose 20:37:58 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@eigerhar Oder kennen Sie irgend einen anderen Grund warum eine solche Frau in Deutschland Ministerin
werden könnte? Weil das heutige Deutschland bis auf die Knochen verdorben, korrumpiert und dekadent ist?