Kardinal Schönborn hat angeblich erst nach seiner öffentlichen Wallfahrt nach Medjugorje festgestellt, daß sein Verhalten „ungewöhnlich“ war. Mit dem Heiligen Stuhl war die Reise nicht abgesprochen.
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
(kreuz.net, Wien) „Es ist eher ungewöhnlich, dass ein Kardinal als Pilger nach Medjugorje geht. Mir war
das nicht so bewußt, aber ich habe es im nachhinein festgestellt.“
Das erklärte der Wiener Erzbischof,
Christoph Kardinal Schönborn im Gespräch mit dem Journalisten Stephan Baier für die deutschen katholischen
Zeitung ‘Tagespost’.
Der Kardinal hat gehört, daß vor ihm bereits „mehrere Kardinäle und Bischöfe
dort waren, aber meist in einer sehr privaten Form“.
Auch seine Wallfahrt sei „ganz persönlich“ gewesen –
behauptete der Kardinal, obwohl er sich in Medjugorje mit mehreren öffentlichen Auftritten gezielt in
Szene setzte.
Zur Frage, ob seine Wallfahrt mit dem Heiligen Stuhl abgestimmt war, wich der Kardinal
aus:
„Ich bin aus ganz persönlichen Gründen auf diese Wallfahrt gegangen. Ich verschweige meinen Mitbrüdern
gegenüber nicht meine Einstellung zu Medjugorje, die sich vertieft hat.
Mit vielen Bischöfen habe ich
darüber gesprochen und werde das auch weiter tun. Das ist auch ein Teil der kirchlichen Meinungs- und
Urteilsbildung. Für viele der Pilger, die jetzt über Silvester nach Medjugorje kamen, war es schon ein
Trost, daß auch ein Kardinal da war.“
Kardinal Schönborn erwähnte auch, daß er zweieinhalb Stunden
Beichte gehört hat.
„Ohne einem definitiven kirchlichen Urteil vorzugreifen, stelle ich fest, daß die
seit 1981 in Medjugorje bezeugten Phänomene eine starke Ähnlichkeit mit anderen Marienerscheinungen
haben.“
Auf die zahllosen Zweideutigkeiten des Medjugorje-Phänomens – auf welche die zuständigen kirchlichen
Stellen immer wieder hinweisen – ging der Kardinal nicht ein.
Im Interview beschreibt der Kardinal ferner
eine „Grammatik“ der Marienerscheinungen. Dazu passe in Medjugorje die typische Anrede vor jeder der zehntausenden
Botschaften mit „Meine Kinder“, wobei jeder angesprochen werde – hoch oder niedrig, alt oder jung.
„Es
gibt viele Marienerscheinungsorte, wo es sehr lange kein kirchliches Urteil gab, aber trotzdem Wallfahrten
stattfanden. Deshalb sind der zweite und dritte Satz der Erklärung von 1991 so wichtig, nämlich daß
offizielle Wallfahrten nach Medjugorje nicht möglich sind.“
Kardinal Schönborn wiederholte in dem Interview
viele Punkte, die er in früheren Interviews bereits gesagt hatte.
So behauptete er erneut, daß die
jugoslawische Bischofskonferenz mit der Formulierung „Es steht nicht fest, daß die Phänomene übernatürlich
sind“, kein Urteil gefällt habe. In Wahrheit benützt die Kirche den Terminus „Non constat de supernaturalitate“,
um eine Erscheinung abzulehnen.
Ferner betonte er, daß die angeblichen Marienerscheinungen angeblich
eine „untergeordnete Rolle“ spielten.
Die Menschen hätten eine unglaubliche Sehnsucht, nach Medjugorje
wiederzukehren: „Ich kann mir das nur so erklären, daß die Nähe der Mutter Gottes den Menschen guttut.“
In Medjugorje gebe es etwas Tröstendes, Helfendes, Stärkendes: „Ich gestehe: Ich möchte unbedingt
wieder nach Medjugorje!“
Nur wer die Augen verschließe, könne „Gnadenströme“ aus Medjugorje „bezweifeln“:
„Für mich ist das eine Evidenz, an der die Kirche sicher nicht vorbeigehen kann. Es ist zu offensichtlich,
daß sich hier Gnadenhaftes ereignet.“
Für den Kardinal könnte es ein Zeichen der Zeit sein, daß die
„Seherkinder“ alle verheiratet sind und Familien haben:
„In der Botschaft von Medjugorje geht es immer
um das ganz normale christliche Alltagsleben. Was lernt man von der Mutter Gottes? Den Glauben im Alltag!
Für mich ist Medjugorje eine Schule des normalen christlichen Lebens.“
Trotz der eindeutig anerkennenden
Worte möchte Kardinal Schönborn nicht über die Anerkennung spekulieren. Es sei ihm wichtig, daß in
den Botschaften angeblich nichts dem Glauben widerspricht.
Der Bischof von Motar-Duvno, Mons. Ratko Perić,
hat die Wallfahrt des Kardinals in einer kürzlichen Stellungnahme scharf verurteilt:
„Ich bedauere es,
daß der Kardinal mit seinem Besuch, seinem Auftritt und seinen Erklärungen den gegenwärtigen Leiden
der Ortskirche noch weitere neue hinzugefügt hat, die nicht zum so nötigen Frieden und zur Einheit beitragen“ –
ließ der Bischof verlauten.
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141 Lesermeinungen
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#141 Rose im Kreuz 13:03:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Tradition und Schönborn Kardinal Schönborns Verhalten der Tötungsmaschinerie in Österreich (und insbesondere
Wien, Abtreibungskliniken, Pille danach) gegenüber erinnert besorgniserregend an das Verhalten Kardinal
Innitzers, der auch den Kniefall – allerdings vor einem weit brutalerem Regime – für angemessen hielt.
Die gegenwärtig politisch mitgetragenen Todesfälle sind jedoch auch nicht so ohne. Und Schönborn geht
in die Knie…
Ein Kardinal, der Abtreiber, wie Fiala, verpflichten will „auf Beratungsangebote hinzuweisen“ In Evangelium
Vitae“, Kapitel 62 ist festgehalten: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung
die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen
der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen,
somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Infolge der Mitwirkung
von Schönborn am Abtreibungsnetzwerk, seines „Zutrauens“ zur Beratung der Abtreiber wenn ein solcher
Massen-Baby-Vernichter, wie Fiala, „verpflichtet ist, auf Beratungsangebote hinzuweisen“ („Die Presse“,
13. 6. 08) und der massiven materiellen, finanziellen und ideellen Unterstützung der „Aktion Leben“,
die „ergebnisoffen“, somit selegierend, wie an der Auschwitz-Rampe, „beratet“, Beratungsbestätigungen
ausstellt, die für subventionierte Abtreibungen verwendet werden können und die Tötungspille RU 4867Mifegyne
empfiehlt, ist er latae sententiae exkommuniziert! Solange Schönborn diese Unterstützung des „verabscheuungswürdigen
Verbrechens der Abtreibung“ nicht beendet, die ihn selbst zum Mittäter an der Auslöschung des katholischen
Österreich brandmarkt und dessen Ausrottungs-Mitschuld auch durch eine noch so „starke Einwanderung“,
die er fordert, nicht abgewaschen werden kann, ist jede von ihm vorgenommene heilige Handlung, jede Äußerung
über Gebetsstätten und Erscheinungen eine Besudelung der heiligen römisch-katholischen Kirche!
@ Mary Es wird sich nie jemand in Medjugorje in Sack und Asche bekehren, weil es KEIN Wahlfahrtsort ist.
Beichten können die Leute überall, aber wallfahren verpflichtet bzw. ruft in die Nachfolge.
#138 Mary Cruz 13:22:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
Dr. Preßlmayer stimme ich vollkommen zu… sein Besuch in Medjugorje war durch seine unbußfertige Haltung
für Jesus und seine heiligste Mutter nichts als ein Greuel und eine Beleidigung. Wäre er wenigstens
nur privat dort gewesen ohne eine Messe in der Pfarrei zu halten! Und hätte er dort gebeichtet und sich
in Sack und Asche bekehrt! Ein vom Glauben abgefallener Kardinal hat sich für seine Abtreibungsbefürwortung
und Unterstützung ohnehin selbst exkommuniziert. Der Heilige Geist zieht sich von verkehrten Wegen zurück,
insofern steht ihm der Dienst am Altar gar nicht mehr zu.
Hallo Dr. JP Wie schön, dass Sie die Initialen unseres letzten Papstes tragen und insg. gebe ich Ihnen
auch Recht, dass es ein Greul ist, wenn seine Exzellenz sich derart gebärdet, wie das im vergangenen
Jahr passiert ist und offensichtlich auch so weitergeht. 7) Schönborn war am 14.Feb 2008 dazu gewillt,
dem Priester Anton Faber eine Segensmesse für „Liebende“ (Homoperverse) zu initiieren, um so eine Guerilla
Marketing Taktik voranzutreiben, von der Gesellschaft Gottes abgefallene homopervers orientierte Männer
und Frauen wieder in die Diözese Wiens einzugliedern. Dazu ließ er „Briefe von Gott“ drucken, welche
er durch Jugendliche in der Innenstadt verteilen lies, um seine Schandtat zu verschleiern. Kurz nach diesem
kirchlichen Fauxpas kam es dann auch zu 8) Schönborn lässt T-Shirts gegen den vom heiligen Vater erwählten
Weihbischof drucken, wie auch eine Reihe anderer (…aufbauen-statt-abhauen.at), deren Gotteserkenntnis
in die tiefsten Untiefen der Hölle reichen.
Jeder Besuch des Kardinals in Medjugorje ist ein Greuel für Jesus und die Gottesmutter! Wer so gegen
das Gebot: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ verstoßt, kann kein würdiger Kardinal der römisch-katholischen
Kirche sein! 5.)Schönborn präsentiert in seinem Diözesan-Museum blasphemische Darstellungen von Jesus
als Homo-Orgiast des stalinistischen Künstlers Hrdlicka. 6.)Schönborn schändet die selige Schwester
Restituta Kafka indem er sie von Hrdlicka als barbusige Medusa im Stephansdom aufstellen und als kommunistische
Gedenkstätte missbrachen lässt. Eine bemerkenswerte Studie hier www.google.at/imgres?imgurl=http://… .
So wird sich in dieser schändlichen Verhöhnung einer seligen Märtyrerin zugleich die teuflische Fratze
einer zur Kollaboration mit der Abtreibungs-Industrie herabgekommen partiellen Pseudo-Kirche der katholischen
7 %-Nachwelt, als Ausdruck der pastoralen Frucht der Ära Schönborn präsentieren! Solange Schönborn
das Blut der ungeborenen Kinder nicht von seinen Händen abwäscht und durch Beichte, Wiedergutmachung
sowie vollständige Trennung von der „Aktion Leben“ zur Lehre der Kirche zurückkehrt, ist jeder Besuch
eines sich faktisch im Schisma mit der Kirche befindlichen Kardinals in Medjugorje ein Greuel für die
Kirche Jesu Christi und die Gottesmutter! Die Kirche lehrt und legt im Katechismus der Katholischen Kirche,
Abschnitt 2273, fest: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick
seiner Empfängnis zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung
seiner Rechte vorsehen“ (DnV 3) Wird fortgesetzt
Goldengel: Auch das mit den irrenden Seelen ist nur eine Hypothese. Darum sollte man nur die guten Früchte
beurteilen. Aber lassen Sie sich nicht aufhalten. Auch Ihnen ein schönes Wochenende.
#134 Regina 1961 18:59:04 | Samstag, 9. Januar 2010
@Mary Cruz „Komm folge mir nach. Laß die Toten ihre Toten begraben.“ Damit sind sicherlich nicht die
Ungläubigen gemeint. Man kann, wenn man will, das so sehen. Für mich ist diese Aussage ein Hinweis auf
die Wichtigkeit des voll dasein im Jetzt. Hier und Heute. Aber, wie Goldengel sagt, sei es drum. Ich muß
Schluß machen. Wünsche Ihnen und dem Goldengel auch ein en schönen, verschneiten Sonntag. Ich liebe
den Schnee! Regina
Mary Cruz Das war ja Jesus selbst – er ist Gottes Sohn – er sieht alles im klaren Licht Gottes. Und was
seine Jünger betrifft – die hatten im Leben ja direkten Kontakt zu Jesus. Ob übrigens jeder im A.T.
ein Prohphet war ist auch zu bezweifeln und ob das immer Engeln waren. Es gibt schon zu viele Erscheinungen,
als dass man diese noch ernst nehmen könnte und diese der Mutter Maria zuordnen könnte. Es sind sicher
Erscheinungen, aber von irrenden Seelen, nicht von Mutter Maria.
Goldengel: Was halten Sie eigentlich von den Erscheinungen, die Jesus selbst gehabt hat – auf dem Berg
Tabor beispielsweise? Nach Seiner Auferstehung ist Er ebenfalls seinen Jüngern erschienen. Ebenso hatten
auch die Propheten Erscheinungen von Engeln und sogar Kontakt zu Gott gehabt, wie Mose und Elias.
Goldengel: Trotzdem finde ich Ihre Interpretation von der Aussage Jesu doch sehr eigenwillig. Vor allem,
dass Sie die Aussage Jesu von den Toten, die ihre toten begraben sollen, total anders zitiert haben und
einen anderen Sinn ergibt. „Lasst die Toten ruhen“, ist eine völlig andere Aussage.
Mary Cruz Lassen Sie es gut sein. Glauben Sie an Ihre Erscheinungen. Ist will Sie schließlich nicht ärgern.
Aber ich nehme eben an, dass Christus meinte, dass man nur ihn anbeten sollte und niemand anderen. Schließlich
will ich Sie ja nicht ärgern, das wäre ja nicht christlich. Schönes Wochendende auch an Regina
Regina1961 Das Einfordern von Zitaten ist kein Mobbing. Andere Poste als Mörder und Huren zu bezeichnen
erfüllt jedoch den Tatbestand der üblen Nachrede, Verleumdung und schweren Beleidigung. Ist wohl eher
+.net -Art. Das war eine Gesellschaftskritik und wir leben in einem Land, wo man seine Meinung noch sagen
kann und das tue ich: eine Frau, die mehrere uneheliche Kinder von mehreren Männern hat, ist eine Hure
und das ist eine Tatsache, ob es Ihnen passt oder nicht. Mary-. Sie wollen es nicht begreifen. Man soll
Mutter Maria verehren, doch sich von anderen irrenden Seelen nicht blenden lassen. Auf Christus soll man
schauen und nicht auf herumirrende Seelen, die rumspuken.
Regina1961: Auch diese Interpretation halte ich für falsch. Mit den Toten meint Jesus die Ungläubigen;
denn Er sagte, dass nur Diejenigen leben werden, die an Ihn glauben.
#125 Regina 1961 18:22:52 | Samstag, 9. Januar 2010
@Mary cruz Goldengelein spricht an auf Mt 8,22. Klar soll man Jesus nachfolgen. Die Stelle hat aber noch
eine viel tiefergehende Bedeutung. Laß die Toten ihre Toten begraben ist die wörtliche Aufforderung,
das Vergangene ruhen zu lassen. was vorbei ist ist vorbei. Wichtig ist das jetzt. Das Hier und das Heute.
Eine ähnliche Redewendung Jesu ist der Ausspruch: „Der morgige Tag wird für sich sorgen.“ Was kommt,
können wir nicht wirklich beeinflussen. Das weiß nur der Vater im Himmel. Regina
@Goldengel: Nachfolge Jesu Ich glaube auch nur an Jesus Christus und dass er von den Toten auferstanden
ist, und bete auch nur ihn an. Er warnte uns nur vor denen, die sich als ein Messias ausgeben werden;
Maria gibt sich nicht als Messias aus. Auch Maria ruft die Menschen dazu auf, Jesus nachzufolgen. Außerdem
ist sie die Mutter der Kirche und unsere Mutter.
Mary Cruz Die Bedeutung ist aber diese: dass man Christus nachfolgen sollte – und Sie haben es aber leider
nicht begriffen. Christus soll man nachfolgen und nicht den Toten. Man soll zu ihm beten und nicht zu
anderen Menschen, denn nur er ist der Geist, der uns zu Gott führen kann und niemand anderer, so wie
er sagt: Glaubt an mich, nur durch mich kommt ihr zum Vater.
#122 Regina 1961 18:10:25 | Samstag, 9. Januar 2010
@Goldengel Das Einfordern von Zitaten ist kein Mobbing. Andere Poste als Mörder und Huren zu bezeichnen
erfüllt jedoch den Tatbestand der üblen Nachrede, Verleumdung und schweren Beleidigung. Ist wohl eher
+.net -Art. Regina
Goldengel: S.g. Mary Cruz Sie waren so freundlich und haben diese Stelle von Jesus ja schon gepostet:
„Lasst die Toten ihre Toten begraben, ihr aber folgt mir nach!“ Haben Sie diesen Satz von ihm wirklich
nicht verstanden? Dieser Satz sagt genau das, was man eben tun soll – man soll Christus nachfolgen und
nicht den Toten. Diese Stelle: Lasst die Toten ihre Toten begraben – bedeutet, dass Sie in Wirklichkeit
einen Toten, also irgendewelchen Erscheinungen, nachlaufen, aber dabei sollten Sie doch lieber Christus
nachfolgen, also seinem Geist und nicht dem Ungeist einer verirrten Seele. Sonst sind nämlich Sie diejenige
tote Seele, welche die Toten begräbt, also diese Erscheinungen preist, statt Christus. Von Herzen wünsche
ich mir, dass Sie Christus endlich nachfolgen und seine Aussagen auch begreifen. Ich stelle Ihre Antwort
in diesen Thread, damit sich die Anderen ihre Meinung dazu bilden können. Jesus hat diesen Satz in einem
ganz anderen Zusammenhang gesagt, als ein Jünger zur Beerdigung eines Verwandten gehen wollte. „Lasst
die Toten ihre Toten begraben“ hat eine ganz andere Bedeutung, als Sie daraus machen.
Regina Finden Sie Ihre Mobberei erwachsen? Beginnen Sie sich nicht schon langsam zu schämen? Nein, natürlich
nicht. Denn Mobbing ist bei den kreuts.net Leuten ja in.
Zitat Goldengel: Zu denken sollte geben, dass Christus nie gesagt hat, dass seine Mutter ständig auf
Erden spuken würde – das sollte uns zu denken geben. Zu denken sollte uns dieser Satz geben von Christus:
Lasst die Toten ruhen! So, für Sie ist die Mutter Jesu also tot. Da Jesus den Tod besiegt hat und auferstanden
ist, glauben Sie nicht, dass er auch die Macht hat, seine Mutter aufzuerwecken? Er hat auch davon gesprochen,
dass die Toten auferstehen würden. Also, wie belegen Sie Ihre Aussagen?
@ Regina 1961 „Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die
Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“ Offb 22,15 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html
#114 Regina 1961 17:40:01 | Samstag, 9. Januar 2010
@Goldengel Wenn das so ist, werde ich weiter werfen. Ich möchte nicht schuldig daran sein, daß Sie im
Himmel in einer Hundehütte schlafen müssen. Regina
@ Goldengel: Versündigen Sie sich in Ihren Wahn nicht gegen mich. Liebster Goldengel, das möchte ich
gar nicht. Alles was ich von Ihnen verlangt habe ist die Bibelstelle, wo Jesus das sagt. Ist das zuviel
verlangt? Ist es etwa keine Versündigung, Jesus etwas Falsches in den Mund zu legen? Wenn Sie diese Bibelstelle
nicht kennen – dann wundert mich Ihr Unwissen nicht – fragen Sie Ihren Priester und wenn der es nicht
weiß, na danke, gute Nacht RKK ! Warum fragen Sie nicht Ihren Priester erstmal, wenn Sie sich so im Recht
finden. Aber bitte keinen Badehosen-Priester fragen!
@Arkanum Noch kurz etwas im Ernst: der Jurisdiktionsbischof hat sich den Schwindel um das „große Zeichen“
vorgenommen und einen Artikel darüber verfaßt – die englische Version ist sozusagen druckfrisch. thx –
für den Link.
Regina1961 Ihre Steine, die Sie mir hier fortwährend nachwerfen ohne Grund übrigens, sammle ich schon
ein – damit kann ich mir dann bei Gott ein Haus bauen. Werfen Sie bitte noch öfters – dann wird es ein
Palast!
#109 Regina 1961 16:06:42 | Samstag, 9. Januar 2010
@siggi666 Goldengel ist der neue Account der sich selbst hat sperren lassenden Kunstmalerin. Und do etwas
ist doch unglaubwürdig. Aber ihre sprache hat sie verraten. Habe übrigens vor ein paar Tagen geantwortet.
Regina
#108 siggi666 † 16:05:02 | Samstag, 9. Januar 2010
Regina, nein, ich glaube nicht, dass Goldengel ein Fake ist. Ich kann mir das nicht vorstellen. Er schreibt
auch sehr gute Dinge. Und fähig zur Diskussion ist er auch. Abgesehen davon, habe ich noch nie erlebt,
dass er so billige Beschimpfungen loslässt wie dieses Nazi-Gesindel oder sonstige Fanatiker.
doch doch, Bar oder Karte, die waren schon gut gemacht … bis auf das mit dem Blinzeln könnten sie leicht
wirklich aus Medjugorje sein, wenn Google mir nicht das Gegenteil verraten hätte. Vor allem der Personenkult
um die Franziskaner. Herrlich! Tip: Damit sie wirklich echt (im Sinne von: aus Medjugorje stammend) wirken,
müssen sich die einzelnen „Botschaften“ aber auch noch selbst widersprechen. Mein Lieblingsbeispiel hier.
www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… Es dürfte keine 29 Jahre lang dauern, das zu lernen …
die „Seher“ hatten es schon nach wenigen Wochen drauf. Noch kurz etwas im Ernst: der Jurisdiktionsbischof
hat sich den Schwindel um das „große Zeichen“ vorgenommen und einen Artikel cbismo.com/index.php?mod=vijest&vij…
darüber verfaßt – die englische Version ist sozusagen druckfrisch.
#106 siggi666 † 15:56:17 | Samstag, 9. Januar 2010
Goldengel, Mary Cruz erscheint mir nicht jemand zu sein, die wahnhaft ist. Goldengel, hat Regina Recht?
Sind Sie ein Fake? zum Thema: an solche Erscheinugen glaube ich auch nicht. Ich glaube aber sehr wohl,
dass jedem Menge Geld damit verdient wird. Teilweise kommt es sogar einem guten Zweck zu.
@ruhrgebietler Echte Marienbotschaften lesen sich schon anders… Dafür, dass ich heut erst angefangen
habe, finde ich sie garnicht so schlecht. Aber warten Sie erst einmal ab, wie die Qualität in 29 Jahren
sein wird. Aber ich stimme Ihnen zu, dass die Botschaften aus Medjugorje inhaltlich für einen übenden
Laien unerreichbar sein werden. Der Versuch so etwas gehaltvolles nachzumachen scheitert schon an den
ganzen Experten, – wie Sie einer sind. Hut ab
Null-Ouvert (aka Bar oder Karte) was zimmern Sie sich denn zusammen? Eine Botschaft ohne Quellenangabe
etc. Das soll tröstend sein? Echte Marienbotschaften lesen sich schon anders…
@MArie Cruz Wenn aus allen Ländern römische Geistliche nach Medjugorje pilgern, dann ist es ihr privates
Recht, mehr auch nicht. Auch dazu gibt es eine tröstende Botschaft: „Liebe Kinder, die ihr meinem einzigartigen
Ruf von diesem Gnadenort gefolgt seid, habt Dank für eueren Herzensgehorsam. Dieser Gehorsam unterscheidet
euch von denen die meine Stimme nicht wahrnehmen wollen und diese einzigartigen Gnadenangebote, welche
in dieser Endzeit von hier ausgehen, – beharrlich verweigern. Auch mein geliebter Papst J.P. II hat der
Stimme seines Gewissens nicht Folge geleistet, sondern mir unter Berufung auf sein Papstamt einen Besuch
hier bei mir in Medjugorje verweigert. Das hat mir grossen Schmerz zugefügt. Wie viele Seelen drohten
durch diesen Akt der Gehorsamsverweigerung verloren zu gehen, wenn nicht ihr meine lieben Kinder so folgsam
Buße geleistet hättet. Ihr seid auserwählt der Rettungsanker für Kirche und Welt zu sein. Es bedarf
noch grosser Anstrengungen, doch laßt euch nicht entmutigen. Euer beharrliches Gebet und Fastenopfer
wird auch die verstocktesten Herzen der Amtskirche erweichen. Danke liebe Kinder, dass ihr meine Botschaften
angenommen und so eifrig zum Heil der Seelen verbreitet!“
@ Regina 1961 Vielleicht haben Sie recht mit dem Fake. Er diskreditiert sich selbst mit solchen unqualifizierten
Aussagen. Darum bestehe ich auf der Bibelstelle, weil er Zitate Jesu nicht aus der Luft greifen darf.
Noch eine Richtigstellung an Leo Miles, der auch ständig etwas aus der Luft greift: @ Leo Miles Zunächst
einmal, hat der Himmel nicht römische Geistliche erwählt, sondern eine Franziskaner-Pfarrei. Wenn aus
allen Ländern römische Geistliche nach Medjugorje pilgern, dann ist es ihr privates Recht, mehr auch
nicht. Sie sollten sich lieber fragen, warum die Gottesmutter die Franziskaner-Patres den Geistlichen
der Amtskirche vorzieht. Leo Miles: Und wenn zudem auch noch Kardinal Schönborn, der ja für seiner „theologischen“
Eskapaden nicht gerade unbekannt ist, für Medjugorje plädiert, dann ist an diesem Ort wirklich etwas
faul.
#99 Regina 1961 13:06:05 | Samstag, 9. Januar 2010
@Mary Cruz Merken Sie denn immer noch nicht, daß Goldengel ein Fake ist, der nichts lieber tut, als Menschen
an der Nase herumführen? Es gibt diese Bibelsteele nicht. Und deßhalb kann Goldengel sie auch nicht
zitieren. Regina
@ Leo Miles: @ Leo Miles Zunächst einmal, hat der Himmel nicht römische Geistliche erwählt, sondern
eine Franziskaner-Pfarrei. Wenn aus allen Ländern römische Geistliche nach Medjugorje pilgern, dann
ist es ihr privates Recht, mehr auch nicht. Sie sollten sich lieber fragen, warum die Gottesmutter die
Franziskaner-Patres den Geistlichen der Amtkirche vorzieht. Und wenn zudem auch noch Kardinal Schönborn,
der ja für seiner „theologischen“ Eskapaden nicht gerade unbekannt ist, für Medjugorje plädiert, dann
ist an diesem Ort wirklich etwas faul. @ Goldengel: Bitte zeigen Sie die Bibelstelle, sie würde mich
wirklich interessieren. Maria ist auch unsere Mutter; oder würden Sie behaupten wollen, dass Sie beim
Empfang der hl. Kommunion keine konsekrierte Hostie und keinen konsekrierten Wein erhalten, die das Fleisch
und Blut Jesu Christi sind? Er selbst hat es vor seiner Kreuzigung in sein Fleisch und Blut verwandelt.
@Marie … Sie sollten sich lieber fragen, warum die Gottesmutter die Franziskaner-Patres den Geistlichen
der Amtkirche vorzieht. Beantwortet diese Frage keine der vielen „Botschaften“? „Liebe Kinder, wie ihr
euch sicher schon oft gefragt und demütig auf eine Antwort gewortet habt, will ich euch auch in diesem
Punkt nicht im Unklaren lassen. Leider findet sich in der Amtskirche nicht mehr der frische, jungfräuliche
Morgentau des Glaubens, der notwendig ist neue Früchte des Glaubens spriessen zu lassen. Nur die Franziskaner
in Medjugorje und nur hier, wie ich euch mütterlich ermahnen darf, sind bereiten Herzens gewesen meine
Botschaften aufzunehmen, Keimen zu lassen und mit der heilsnotwendigen Bereitschaft zu verbreiten, indem
sie sich meiner auserwählten Werkzeuge annahmen, denen ich immer noch erscheine. Sie sind es, die der
meinen Botschaften gegenüber verstockten Amtskirche die notwendige Herzensdemut und leidenschaftliche
Hingabe an den wahren Glauben entgegenbringen, der bisher das Strafgericht noch aufhalten konnte. So manifestiert
sich allein hier in Medjugorje die wahre Kirche, zu der sich auch mein über alles geliebter Kardinal
aufmachte, um hier zu huldigen und im Gegenzug für diese Demut mit den Gnaden des Trostes und der Hilfe
versehen zurück in sein Heimatbistum kehrte. Dort wird er meine Botschaften gegen alle Widerstände verbreiten
und verteidigen. Danke liebe Kinder, dass ihr auch weiterhin meinem Ruf folgt.“ –------------
@ Goldengel: Bitte zeigen Sie die Bibelstelle, sie würde mich wirklich interessieren. Maria ist auch
unsere Mutter; oder würden Sie behaupten wollen, dass Sie beim Empfang der hl. Kommunion keine konsekrierte
Hostie und keinen konsekrierten Wein erhalten, die das Fleisch und Blut Jesu Christi sind? Er selbst hat
es vor seiner Kreuzigung in sein Fleisch und Blut verwandelt.
Mary Cruz Wenn Sie diese Bibelstelle nicht kennen – dann wundert mich Ihr Unwissen nicht – fragen Sie
Ihren Priester und wenn der es nicht weiß, na danke, gute Nacht RKK ! Warum erscheint uns eigentlich
nicht JESUS? Warum immer nur seine Mutter? Packt uns der Teufel da nicht am Ödipuskomplex? Der Teufel
hat viele irre Diener – bitte werden Sie nicht auch einer von ihm. Werden Sie lieber der Diener Christi
und vergessen Sie doch den Teufelsspuk.
@ Goldengel: Bibelstelle? Bitte zeigen Sie die Bibelstelle, wo Jesus das sagt. Ich kenne nur die Bibelstelle,
wo Jesus sagt: „Lasst die Toten ihre Toten begraben, ihr aber folgt mir nach!“ Als Mutter der Kirche will
Maria ihre Kinder zu Jesus führen. Jesus hat Seine Mutter auch zu unserer Mutter gemacht. Er gab uns
Sein Fleisch und Sein Blut, also auch Seine Mutter – denn sie ist die Mutter Seines Fleisches und Blutes.
#93 Regina 1961 12:51:43 | Samstag, 9. Januar 2010
@ruhrgebietler Jetzt kommen Sie aber mal von Ihrem hohen Ross runter und hören auf, auf alle Priester
zu schimpfen, die täglich ihren dienst verrichten. Solche Schauspieler, so nennen Sie ja die „VII“-Priester
findet man doch wohl eher bei der FSSPX. Allein schon die Wortschöpfung „VII-Priester“. Dafür müßten
Sie meiner Meinung nach eine Ehrenrunde im Beichtstuhl drehen. Regina
Mary Cruz WER hat das belegt? Ein Mensch na und? Zu denken sollte geben, dass Christus nie gesagt hat,
dass seine Mutter ständig auf Erden spuken würde – das sollte uns zu denken geben. Zu denken sollte
uns dieser Satz geben von Christus: Lasst die Toten ruhen!
Goldengel: Es ist schon belegt, dass die Gottesmutter, oder die Mutter des Herrn – wie sie gesagt hat –
meistens einfachen Kindern erscheint, doch nie studierten Theologen der Amtskirche. Maria ist auch die
Mutter der Kirche, das sollte zu denken geben.
Mary Cruz Sie sollten sich lieber fragen, warum die Gottesmutter die Franziskaner-Patres den Geistlichen
der Amtkirche vorzieht. Die Gottesmutter zieht niemanden vor. Solche nur allzu „menschlichen“ Gedanken,
jemanden vorzuziehen gilt in den höchsten Sphären Gottes nicht. Außerdem ist es nicht die Mutter Maria,
die dort rumspukt. Und so sollte man sich schließlich und endlich fragen, wie lange es noch braucht,
dass der Teufel mit seinen Spukgestalten die RKK völlig lächerlich macht !
@ Leo Miles Zunächst einmal, hat der Himmel nicht römische Geistliche erwählt, sondern eine Franziskaner-Pfarrei.
Wenn aus allen Ländern römische Geistliche nach Medjugorje pilgern, dann ist es ihr privates Recht,
mehr auch nicht. Sie sollten sich lieber fragen, warum die Gottesmutter die Franziskaner-Patres den Geistlichen
der Amtkirche vorzieht. Und wenn zudem auch noch Kardinal Schönborn, der ja für seiner „theologischen“
Eskapaden nicht gerade unbekannt ist, für Medjugorje plädiert, dann ist an diesem Ort wirklich etwas
faul.
„Lob für Christoph“ ??? – Wie naiv sind Sie denn bitteschön ??? Der Schönporn ist doch ein mit alle…
Wasser gewaschener Dreh-mich-leg-mich-Feigling und ein gerissener Taktierer. Wer seine dunkle eiskalte
Seite mal kennengelernt hat kauft ihm keines seiner samtig-schmalzigen Worte mehr ab… Das ist ein ganz
hinterfotziger Schmierenkomödiant und der passt so recht zu dem Intreganten-Theater im Ordinariat Wien…
So ein unaufrichtiger Wendehals – bäääääh Natürlich kommt der nach aussen hin gut an bei den Leuten –
vor allem bei denen die ihm seine gespielte Art abkaufen… Pfui…
@Mary Cruz In Medjugorje gibt es Priester wie überall; warum sollte die Konsekration nicht echt sein?
Was ist für Sie „überall“? Gehören die Priester der Piusbruderschaft und anderer Gruppierungen, die
der überlieferten Lehre der Kirche treubleiben auch zu „überall“? Gehören die Häretiker und Blasphemiker
von Linz auch zu „überall“? Ich spreche den Messen in Medjugorje nicht pauschal ihre Gültigkeit im Sinne
der Wandlung eines wahren Altarsakramentes ab, da ich es auch nicht einfach so beurteilen kann. Aber daß
es diesbezüglich ein allgemeines Problem innerhalb der kath. Kirche gibt, können alle durchaus leicht
feststellen. Und insbesondere müßte die Muttergottes darauf eingehen, wenn die Erscheinungen der „Seher“
von Medjugorje tatsächlich von der Muttergottes stammen würden. In der kath. Kirche dominiert nach V2
mehr und mehr ein falsches Bild vom Altarsakrament. Nur einer kann die Anbetung dieses falschen Bildes
favorisieren: der Teufel höchstpersönlich. Die Muttergottes würde in der gegenwärtigen Situation nicht
einfach sagen: „Betet das Altarsakrament an.“ Denn das wäre viel zu unkonkret. Die Muttergottes würde
vielmehr erst einmal deutlich machen, was das wahre Altarsakrament ist und bedeutet. Doch bei den Erscheinungen
von Medjugorje gibt es keinerlei Richtigstellungen falscher „Theologie“. Und wenn zudem auch noch Kardinal
Schönborn, der ja für seiner „theologischen“ Eskapaden nicht gerade unbekannt ist, für Medjugorje plädiert,
dann ist an diesem Ort wirklich etwas faul.
schönborn – das ist häresie! und da es noch mehr solcher laienschauspieler wie den schönborn gibt (es
sind leider fast alles kleriker des v2-ensemble!!!) ist es nicht verwunderlich, dass von diesen keine
Segen Gottes auf die anvertrauten Seelen mehr kommt. es wird zeit diese handgearbeitete weltkirche als
das zu entlarven was sie wirklich ist: der lange arm Satans. Wer Fatima gelesen und verstanden hat, der
wird diese Zeichen jetzt erkennen. es wäre schön, wenn der schönborn endlich den werken Satans abschwören
würde, öffentlich den Bußgürtel anlegen würde und Buße tut für diese Glaubensirrtümer. Einen Herzlichen
Dank an Josef Preßlmayer! Vergelts Gott für die geleistete Arbeit! Der Segen Jesu Christi, des Heiligen
Geistes und der Beistand des Erzengel Michael möge Sie begleiten!
Lob für christoph Ich finde es gut das Kardinal Schönborn von seinem Glauben Zeugnis gibt. Kardinal
Schönborn ist einer der besten Kardinäle in der Weltkirche. Durch seine humane und offene Art kommt
er doch gut an. Er ist nämlich für das alte und neue offen und akzeptiert es.
Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungsindustrie und zeichnet Abtreibungs-Pionierin mit dem päpstlichen
St. Gregorius-Orden aus ! 2.)Schönborn kollaboriert mit der Abtreibungs-Industrie, indem er Abtreibern
wie Fiala die medizinische Beratung „zutraut“ und die früher jahrzehntelang, lau genug geforderte Trennung
zwischen abtreibendem und beratendem Arzt fallen lässt („Die Presse“, 13. 6. 2008), womit dem Abtreiber
weiterhin die „Mutter-Beratung“ und Tötung von weiteren Heeren von ungeborenen Kindern offen steht. 3.)Schönborn
zeichnet die Abtreibungspionierin und frühere Gesundheitsstadträtin Renate Brauner, welche die „Billig-Abtreibungen“
in Wiener Spitälern durchsetzte, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, der „für den Eifer in
der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen wird. Die selbe Ehrung erhielt Gertrude Steindl,
die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, eine Organisation, die, wie deren deutsches Pendant,
„Donum vitae“ „ergebnisoffen“ beratet, dazu die Tötungspille RU 486/Mifegyne empfiehlt und Beratungsbestätigungen
ausgibt, die für die, von Brauner eingeführten subventionierten Abtreibungen verwendet werden können.
4.)Schönborn erklärt in der Pressekonferenz im Anschluss an die Herbst-Session der Bischofskonferenz
2008, dass er keine Kenntnis von Beratungsbestätigungen der „Aktion Leben“ hat, obwohl er zuvor, als
Vorsitzender dieser Konferenz, Bischof Küng zu einer Kontaktaufnahme beauftragt hat, in welcher Küng
die „Aktion Leben“ anwies, Beratungsbestätigungen nur nach „echten“ Gesprächen auszugeben. Wird fortgesetzt
@ Antipacelli: Verwechseln Sie nicht „Leo“ mit „Hans“? Leo Miles hält die Messe in Medjugorje für ungültig,
nicht dagegen Hans im Glück. Oder hab ich etwas nicht verstanden?
#81 Antipacelli † 20:33:37 | Freitag, 8. Januar 2010
Leider sind auch in den Reihen der Scheinpäpste, Scheinbischöfe und Scheinpriester sehr viele theologische
Dilettanten zu finden. Wie sagt man im Norden ganz recht: „Der Fisch stinkt vom Kopf!“ o^/
#79 Antipacelli † 20:25:23 | Freitag, 8. Januar 2010
@Mary: „Hans“ scheint wieder einmal gewaltig im Irrtum zu sein!! Er scheint die Verurteilung der anglikanischen
Weiheriten durch Papst Leo XIII. mit der Festlegung des tridentinischen Messritus durch Papst Pius V.
als dem für alle Zeiten gültigen zu verwechseln. Damit hat er sich erneut als theologischen Dilettanten
(Laien) geoutet!
@ Danke „Kath.net“ Zitat „kath.Net“ – Biermeier Ich denke, dass einer der wichtigsten Kardinäle der Kirche
die Freiheit hat, überall hinzureisen, wo er möchte und er sich nicht hier extra beim Ortsbischof „anmelden“
muss. Hier geht es doch wirklich vor allem um Eitelkeiten des Bischofs von Mostar und um sonst gar nichts.
Und wer ein wichtiger und unwichtiger Würdenträger in der Kirche ist, dass entscheiden ein paar Entrückte
der Medjugorefraktion anhand der Akzeptanz eines nicht anerkannten Ortes des nimmer endenden Geschwätzes.
Man kann Herrn Biermeier nur dankbar sein, dass er sich mit diesem Kommentar dermassen selbst offenbart
als ein arrogant und maßlos überheblicher Medjugorjeverblendeter. Kard. Schönborn läßt jedwede Anstandsregeln
vermissen, von der notwendigen Sensibilität ganz zu schweigen.
#75 Hans im Glück 20:06:36 | Freitag, 8. Januar 2010
Mary Cruz, was Sie schreiben ist mir bekannt, aber Sie haben nicht verstanden, dass Leo die Messe die
in Medjugorje gefeiert wird für ungültig hält. Wo keine konsekrierte Hostie, da kann man auch kein
Altarssakrament anbeten! Jetzt verstanden?
@ Kardinals blabla „Ohne einem definitiven kirchlichen Urteil vorzugreifen, stelle ich fest, daß die
seit 1981 in Medjugorje bezeugten Phänomene eine starke Ähnlichkeit mit anderen Marienerscheinungen
haben.“ Ja, denn in Lourdes, LaSalette und Fatima haben die Kinder auch Erscheinungstermine verpennt.
Kardinal Schönborn Sie haben keine Ahnung und davon eine ganze Menge. Aber Hauptsache die Medjugorjefraktion
frißt Ihnen jetzt aus der Hand. Siehe auch hier, wie Sie der „Chef“ von Kath.net zu einem der wichtigsten
Kardinäle befördert … Zitat Gandalf: Ich denke, dass einer der wichtigsten Kardinäle der Kirche die
Freiheit hat, überall hinzureisen, wo er möchte und er sich nicht hier extra beim Ortsbischof „anmelden“
muss. Hier geht es doch wirklich vor allem um Eitelkeiten des Bischofs von Mostar und um sonst gar nichts.
Ich werde im Gegenzug demnächst in der Redaktion von „Kath.net“ auftauchen und dort gegen Medjugorje
predigen. Mal sehen was die mir dann über Hausfriedensbruch etc. erzählen werden, – oder habe ich nicht
das Recht und die Freiheit dazu und muß mich erst anmelden?
Hans im Glück: Gerade in Medjugorje gibt es aber die Anbetung des Altarsakraments. Man muss auch nicht
erst zur Piusbruderschaft gehen. Seid ihr denn so schlecht informiert?!
#72 Hans im Glück 19:54:01 | Freitag, 8. Januar 2010
Mary Cruz, sehen Sie, Leo Miles geht nicht davon aus, dass es in Medjugorje ein Altarssakrament gibt.
Da müssen Sie in eine Kirche der Piusbruderschaft gehen oder in die Hauskapelle von Pater Lingen.
Sie meint ja das heilige Altarsakrament, was kann sie für diesen ganzen Unsinn? Den hat sie nie empfohlen.
Es ist auch kein Protestantismus, wenn sie sagt, dass wir uns für Gott entscheiden sollen, bzw. Ihn auf
den ersten Platz stellen sollen und alles Vergängliche aufgeben sollen.
@Mary Cruz Aber was ist das wahre heilige Altarsakrament? Etwa die Vermischung mit protestantischer Anschauung?
Wohl kaum. Heute wird in der kath. Kirche vielfach kein heiliges Altarsakrament mehr gewandelt bzw zustande
gebracht. Man siehe sich nur die Fladennummer von Linz an. Die Leute „beten“ dort auch etwas an. Aber
es hat wohl nichts mit dem heiligen Altarsakrament zu tun, sondern eher nur mit ihrem eigenen Weltgeist.
Bei den Marienerscheinungen in Garabandal, die vor und während V2 stattfanden, lehrte die Muttergottes
den Kindern den „alten“ Kathechismus und daß sie davon nicht abrücken dürften. Und sie sagte ihnen
auch, daß viele Priester ins Unglück stürzen werden (eben weil die Intention des wahren Altarsakramentes
verlorengeht). Maria sprach in Garabandal davon, daß der Kelch des Zornes – durch V2 – nun überlaufe.
Wenn Medjugorje echt wäre, müßte die Muttergottes auch darauf eingegangen bzw in irgendeiner Weise
darauf bezugnehmen. Die Muttergottes müßte klar die heutigen Freveleien, Häresien und den allgemeinen
Zerfall der kath. Kirche anprangen. Die Warnungen von Fatima und Garabandal sprechen eine deutlich andere
Sprache. Sie sind geprägt von schwerer Bitter- und Traurigkeit. Sie sagen schwere Bestrafungen voraus.
Wie ist das in Medjugorje?? Der baldige „Friede“ ohne Bekehrung der heruntergekommenen Kirche bzw des
abgefallenen Klerus?? Wohl kaum…
Leo Miles: …sagt die Muttergottes stets, daß nur die Treue zur unverfälschten Lehre Christi und nur
die wahren Sakramente zu einem wahren Frieden führen können. Nichts anderes sagt die Gottesmutter auch
in Medjugorje. In ihren Botschaften hat sie auch zur Anbetung des hl. Altarsakraments aufgerufen und die
Hl. Schrift zu lesen. Daran erkennt man, dass sie die Botschaften nicht gelesen haben.
Die Werbung für Medjugorje durch den Wiener Kardinal ist eher schlechte Werbung. Wenn er an Medjugorje
glaubt, kann das für diesen Ort eigentlich nichts gutes heißen. „Ohne einem definitiven kirchlichen
Urteil vorzugreifen, stelle ich fest, daß die seit 1981 in Medjugorje bezeugten Phänomene eine starke
Ähnlichkeit mit anderen Marienerscheinungen haben.“ Eben genau das Gegenteil ist der Fall. Es weist so
gut wie keinerlei Ähnlichkeiten mit anderen Marienerscheinungen auf. 1. Es gibt keine andere Marienerscheinung,
bei der die Betroffenen verlauten, daß sie Tag für Tag, über Jahrzehnte eine Erscheinung hätten. 2.
Die angeblich geoffenbarten Geheimnisse unterscheiden bzw widersprechen sich bei den einzelnen Betroffenen.
3. Medjugorje ist eher ein Wirtschaftsunternehmen, als ein heiliger Erscheinungsort. 4. Die Betroffenen
sind bzw leben nicht besonders heiligmäßig. Sie sind eher „Stars“ geworden, anstatt tatsächliche Vorbilder
in ihrem ganzen Wesen zu sein. 5. In keiner Weise geht es bei den Botschaften um die Einhaltung der wahren
Lehre Christi. 6. Die bloße Botschaft „Frieden“ deutet auf einen Weltgeist hin. Bei anderen, glaubwürdigen
bzw bestätigten Erscheinungen sagt die Muttergottes stets, daß nur die Treue zur unverfälschten Lehre
Christi und nur die wahren Sakramente zu einem wahren Frieden führen können.
Vielleicht blinzelt Schönporn ja auch nicht, wenn er dort unten ist… Die Gospa erscheint ja dort offenbar
jedem und immer… Vielleicht sieht sie der Schönporn mal daheim auf m Klo
@ Botschaft v. 11.11.2009 „Liebe Kinder. wenn ihr euch auch bisher aus wissenschaftlichen Gründen zurückgehalten
habt, so erwarte ich doch, dass ihr zurückblinzelt, wenn ich blinzele. Danke, dass ihr auf mein Blinzeln
geantwortet und zurückgeblinzelt habt!“ Es gibt für alles eine Erklärung –------------ … so, genug
für ein paar Stunden
danke, Bar oder Karte … ein aufschlußreiches Video, da in angeblich „wissenschaftlichen Untersuchungen“
www.medjugorje.de/…-untersuchungen.html immer wieder behauptet wurde, die „Seher“ würden während der
„Erscheinungen“ nicht blinzeln und könnten schon deshalb keine Betrüger sein … aber wie das Video
zeigt und frei nach Galilei: Und sie blinzelt doch! Was für ein Schmierentheater!
@ Filmchen Erscheinung Medjugorje www.kathtube.com/player.php?id=13610 Dieses Filmchen sollte man besonders
in Hinblick auf die Mimik betrachten. Ab 1.40 Minute und dann besonders bei 2. 10 Minuten. Irgendwie gibt
es da manchmal Kommunikationsprobleme. Aber die „Seherin“ gibt sich Mühe
Was hier so von Menschen kommt… ist wirklich eine Katastrophe!!! Wer der Pius-Bruderschaft nahe steht,
sollte wissen, dass Papst Pius X. so eine Art der Kommunikation mit/über einem/n gültig geweihten Bischof
und von der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ernannten Kardinal NIE GEDULDET HÄTTE!!!
Wer sich eine Meinung über Medjugorje und den dort herrschenden Diözesanbischof bilden möchte, möge
diesen Beitrag www.kreuz.net/…entry.6129.htmllesen.
ruhrgebietler: Wenn Du ein Deutschland nach deinen Geboten willst, geht doch zu CM. Adelgunde Mertesacker
freut sich über jeden, der sie nicht für eine Hexe hält.
lateinheini – tz tz tz wieso mein pius-verein. was hab ich mit denen zu schaffen? nur weil ich dort meine
Sonntagspflicht erfülle? Ich habe eine andere Denke als der liberale Pius-Verein. die „C“-parteien sollten
mal ganz zügig das „C“ für christlich aus ihrem logo nehmen! Von Demokratie sind Sie z.B. ganz weite
weg, was Ihr Beitrag ganz klar belegt – kostprobe? Kümmern Sie sich lieber um Ihren eigenen Pius-Verein!
Vom Wesen einer demokratischen Partei in einem demokratischen Staat, die sich christlichen Werten und
christlich orientierter Politik verschrieben hat und eben keiner Pius“politik“, haben Sie offensichtlich
keine Ahnung! Die Christenheit ist (Gott sei Dank) sehr viel größer und vielfältiger als Ihr Pius-Häuflein
(es wahrhaben möchte)! Eigenartiges Demokratieverständnis die Meinung des Nächsten so darzustellen!
Ganz im Stile der „C“-parteien, die homos als aussenminister unterstützen (welche Schande für Deutschland!)
wo abtreibung normal ist uvam. Ein Detschland nach Gottes geboten? Totlae Fehlanzeige. Oder können Sie
meine Darstellung widerlegen??
Ja die GERISSENHEIT dazu hätte er sollte man besser formulieren: „Der Kardinal könnte auch zwei Bistümer
zugleich…“ Wer mit so gespaltener Zunge spricht und derart wie ein Schilfrohr von hier nach da pendelt
und dabei auch rein zufällig einigen die Köpfe absägt, der kann das – GEWISS, Sie haben recht !!!
siggi dass Sexualität in erster Linie Verantwortung bedeutet. Deshalb müssen unsere Kinder lernen, was
es für schreckliche Folgen haben kann, wenn man gedankenlos „experimentiert“. Das schreibe ich ja schon
die ganze Zeit in meinen Beiträgen – dass Sexualität vor allem Verantwortung bedeutet, also kein „Ausleben“,
wo man mit vielen Partner(innen) herumexperimentiert. Gesegneten Tag
Kardinal erschien in Medjugorje und will wieder dort hin – Bravo: dann kann er endlich den jetzt sowieso
bloßgestellten Ortsbischof dort unten ablösen und bleiben und die Wiener werden die Prostituta endlich
los und Bischof Wagner wird endlich geweiht und übernimmt mit einem neuen Domkapitel aus Piusbrüdern
die Leitung über die Erzdiözese… Möge der Schönporn nur rasch dort unten hin verschwinden, die Gospa
wartet ja dort sowieso noch auf die sprichwörtliche Schlange, der sie dann den Kopf zertreten kann…
Bravo: so machen Sie das Mal Herr Schönporn.
Goldengel, Wir haben aber schon sehr, sehr viele Abtreibungen – sind das alle Ausnahmen? Oder sind diese
Ausnahmen nicht nur ein Vorwand für einen ganz gemeinen, hinterhältigen Mord? Das sind immer 2 Ebenen
der Diskussion. 1) Die politische Ebene, die eine historische Denke verlangt: Grundlagen für Gesetze,
gesellschaftliche Strukturen zu Regelungen; 2) Die persönliche Ebene, welche von religiösen und sozialen
Wertvorstellungen geprägt sind. Goldengel, politische und gesellschaftliche Verbesserungen werden erreicht
durch Aufklärung. So werden Leben gerettet. Das ist wirksam. Verbote bringen genau das Gegenteil. Das
ist dann eine Kultur des Todes. Aufklärung muss dazu führen, dass Menschen (auch mit wenig Bildung)
lernen, dass Sexualität in erster Linie Verantwortung bedeutet. Deshalb müssen unsere Kinder lernen,
was es für schreckliche Folgen haben kann, wenn man gedankenlos „experimentiert“. Viele Eltern sind damit
überfordert. Leider. Daher müssen das Pädagogen in der Schule übernehmen. Ich muss leider los… aber
noch eines, Mord als Wertung lässt sich nicht wirklich von der Hand weisen. Das ist die 2. Ebene der
Diskussion. bis später, Goldengel :(3
So viel Blödsinn!!! Aber es gibt Hoffnung: Auf kreuz.net findet sich ein Artikel www.kreuz.net/…entry.6129-page.html
zu diesem Thema, der brauchbar, logisch, wertschätzend und vernünftig ist.
siggi Die Fristenregelung bezieht sich nur auf Ausnahmesituationen. Wir haben aber schon sehr, sehr viele
Abtreibungen – sind das alle Ausnahmen? Oder sind diese Ausnahmen nicht nur ein Vorwand für einen ganz
gemeinen, hinterhältigen Mord? Ich finde, man muss auch aufklären darüber, was bei Abbrüchen genau
gemacht wird. Am besten schon in der Schule. :(3
Goldengel, Sie dürfen nicht vergessen, wenn eine Mutter ihr Kind ermorden will, tut sie es überall –
leider, mit oder ohne Abtreibungsverbot. Nur darf man Mord nicht einfach freistellen – so was ist eine
KULTUR des TODES! Ja, das ist es ja. Auf keinen Fall frei stellen. Die Fristenregelung bezieht sich nur
auf Ausnahmesituationen. Der Staat wird Kontrollorgan und holt dieses Geschehen aus den Untergrund. Deshalb
müssen gute Fachärzte und Psychologen da ran! Ich bin auch gegen Strafe – doch wir dürfen nicht vergessen,
dass bei einer Abtreibung immer jemand gestraft wird – nämlich das KIND, also der unschuldige Teil !
Das ist richtig. Es ist unaussprechlich schlimm sogar. Mangelnde Aufklärung – nur weil die Mutter dumm
ist, darf kein Kind sterben. Diese Dummheit sollte kein Kind mit dem Leben bezahlen müssen. Eben. Deshalb
ist die Aufklärung so fundamental wichtig. Je mehr Aufklärung, desto weniger Abbtreibungen. Zur Aufklärung
gehört dann aber nicht nur der Umgang mit Verhütungsmitteln. Ich finde, man muss auch aufklären darüber,
was bei Abbrüchen genau gemacht wird. Am besten schon in der Schule.
siggi restriktive Gesetze (Verbote, Strafen, mangelnde Aufklärung) Sie dürfen nicht vergessen, wenn
eine Mutter ihr Kind ermorden will, tut sie es überall – leider, mit oder ohne Abtreibungsverbot. Nur
darf man Mord nicht einfach freistellen – so was ist eine KULTUR des TODES! Ich bin auch gegen Strafe –
doch wir dürfen nicht vergessen, dass bei einer Abtreibung immer jemand gestraft wird – nämlich das
KIND, also der unschuldige Teil ! Mangelnde Aufklärung – nur weil die Mutter dumm ist, darf kein Kind
sterben. Diese Dummheit sollte kein Kind mit dem Leben bezahlen müssen.
Goldengel, Und nocheinmal möchte ich erwähnen: Lebensschützer würden auch Ihr Leben retten wollen
und alles dazu tun, damit Sie leben – das sollten Sie nicht vergessen und vor allem auch würdigen. Ja
Goldengel, das weiß ich zu schätzen und ich erkenne das auch an. Hier von einer historischen Denkweise
auszugehen, ist sinnlos. Nur so geht es. Genau diese weltweite Untersuchungen haben uns die wichtigen
Kenntnisse gebracht: restriktive Gesetze (Verbote, Strafen, mangelnde Aufklärung) erhöhen die Zahl der
Sterblichkeitsrate von Frauen und haben (wenn überhaupt) negativen Einfluss auf die Abtreibungsquote.
Seine politischen Forderungen führen zu mehr Abtreibungen, mehr Todesfällen. Leider. Preßlmayer müsste
seinen Einsatz für das Leben mit Aktionen zur Aufklärung verbinden. Das wäre gut. Besonders in den
Ländern, wo tatsächlich viel abgetrieben wird, z.B. in Lateinamerika und Afrika.
#45 lateiniheini 09:37:13 | Freitag, 8. Januar 2010
@r.ruhrgebietler die „C“-parteien sollten mal ganz zügig das „C“ für christlich aus ihrem logo nehmen!
Kümmern Sie sich lieber um Ihren eigenen Pius-Verein! Vom Wesen einer demokratischen Partei in einem
demokratischen Staat, die sich christlichen Werten und christlich orientierter Politik verschrieben hat
und eben keiner Pius“politik“, haben Sie offensichtlich keine Ahnung! Die Christenheit ist (Gott sei Dank)
sehr viel größer und vielfältiger als Ihr Pius-Häuflein (es wahrhaben möchte)!
siggi666 Die Vorgehensweise und das Resumee von Preßlmayer möchte ich dennoch stark anzweifeln Die Vorgehensweise?
Was glauben Sie denn, was bei einer Abtreibung passiert? Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht,
was „da so vor sich geht“? Wenn Preßlmayer gesellschaftliche Veränderung will, muss er zunächst einmal
sich dem Thema mit einer historischen Denkweise nähern. Er will vor allem, dass Kinder am Leben bleiben.
Er hilft dann, wenn die Frau „bereits“ schwanger ist. Hier von einer historischen Denkweise auszugehen,
ist sinnlos. Da der Fakt der Schwangerschaft da ist und das Kind LEBEN soll. Zum Herumphilosophieren bleibt
da nicht mehr viel Zeit. Die Mutter ist immer noch der Draht dazu, ob ein Kind lebt oder nicht und diesen
Draht wollen Lebensschützer erreichen – es geht nämlich nur über die Mutter. Die Mutter ist der Mensch,
der die Entscheidung hat, ob das Kind am Leben bleibt und es ist traurig genug, dass man darüber überhaupt
noch Worte verlieren muss. Und nocheinmal möchte ich erwähnen: Lebensschützer würden auch Ihr Leben
retten wollen und alles dazu tun, damit Sie leben – das sollten Sie nicht vergessen und vor allem auch
würdigen.
Goldengel, ich versteh schon sein Bemühen und so wie Sie es schreiben, klingt es auch ehrenwert. Die
Vorgehensweise und das Resumee von Preßlmayer möchte ich dennoch stark anzweifeln. Schauen Sie, meine
persönliche Meinung zum Abbruch habe ich hier noch nie kund getan. Es sei denn, ich schrieb, dass es
für mich nie in Frage kam. Ich war halt nie in so einer Situation. Preßlmayer als Mann drei Mal nicht.
Wenn Preßlmayer gesellschaftliche Veränderung will, muss er zunächst einmal sich dem Thema mit einer
historischen Denkweise nähern. Dann kommt er unweigerlich zu dem Schluß, dass die Abtreibunsquote in
der EU weltweit vorbildlich ist. Bes. in den Ländern, wo es Fristenregelungen gibt und viel Aufklärung
betrieben wird, sinkt die Abtreibungsrate. Das sind internationale, nicht widerlegbare Fakten! Deshalb
sind seine Aktionen und seine Forderungen leider falsch. Richtig ist, wenn er sagt, dass Abbrüche gesellschaftliche
Defizite sind. Sonstige Bewertungen möchte ich mir ersparen, da es die Diskussion nur verschleiert. Es
kann immer nur darum gehen, wie diese Defizite ihre Ursache finden und wie sie reduziert werden können.
Zu seinen Hungerstreiks gibt es zahlreiche alternative Hilfsmöglichkeiten.
siggi666 die „C“-parteien sollten mal ganz zügig das „C“ für christlich aus ihrem logo nehmen! wer homoseuche
toleriert und unterstützt, wer abtreibung legalisiert (direkt oder indirekt!) hat kein „C“ im parteilogo
zu führen! diese parteien sind völlig entgottet und völlig unverschämt!