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Ausgerechnet mit der laizistischen Türkei + Von Rechten reden und die Massen ermorden + Bischofskonferenz: ‘Caritas’ ist komplett verweltlicht + Heilige Familie als Schweine + Mordanschlag auf Christen
Ausgerechnet mit der laizistischen Türkei

Vatikan. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den neuen türkischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Kenan Gürsoy. Der Heilige Vater lobte die Türkei als „Brücke zwischen dem Islam und dem Westen“. Er will den Dialog mit dem Islam „im Geist gegenseitigen Respekts und Freundschaft“ führen. Ferner verlangte der Papst von der Türkei die zivilrechtliche Anerkennung der Kirche.

Von Rechten reden und die Massen ermorden

Spanien. Erzbischof Carlos Osoro von Valencia sieht die Kinderschlachtung als „die schlimmste Diktatur, die es geben kann“. Das erklärte der Erzbischof laut der Lebensrechtsseite ‘LifeSiteNews.com’ in seiner Predigt am Fest der Unschuldigen Kinder. Die Kinderschlachtung ist – so der Erzbischof – die größte Ungerechtigkeit in der Geschichte. Sie töte die Schwächsten. Im Westen werde viel von Menschenrechten und von Versöhnung geredet. Doch eine Versöhnung werde nicht erreicht, wenn das Menschenleben nicht respektiert werde.

Bischofskonferenz: ‘Caritas’ ist komplett verweltlicht

Deutschland. Die deutschen Bischöfe möchten das Profil der katholischen Hilfsorganisation ‘Caritas’ schärfen. Das gab die Bischofskonferenz am Donnerstag in dem Schreiben „Berufen zur Caritas“ bekannt. Die ‘Caritas’ würde nur noch als „uneigentliche kirchliche Aktivität“ und „Sache von Verband und beruflichen Experten“ gesehen – erkennen die Bischöfe darin erstaunlicherweise: „Es gibt zu denken, wenn in der innerkirchlichen Wahrnehmung die verbandliche Caritas manchmal nicht als Teil unserer katholischen Kirche identifiziert wird.“ Es gebe einen steigenden Anteil von Angestellten, „die keine klassische Sozialisation im kirchlichen Umfeld erfahren haben“. Die Verantwortlichen der ‘Caritas’ sollten den Mitarbeitern verstärkt geistliche Angebote machen.

Heilige Familie als Schweine

Ein Gläubiger der Piusbruderschaft photographierte die schweinische Darstellung der Heiligen Familie
Ein Gläubiger der Piusbruderschaft photographierte die schweinische Darstellung der Heiligen Familie
Deutschland. Im Veranstaltungszentrum „Neues Kloster“ in der oberschwäbischen Kurstadt Bad Schussenried sind über 250 Krippen ausgestellt. Eine davon zeigt die Heilige Familie als Schweine. Das berichtete die Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit einem Bild der schändlichen Darstellung. Als Erklärung steht neben dem blasphemischen Machwerk „Schweine(g)krippe“. Die Bruderschaft ruft auf, beim Ausstellungsleiter Joachim Moll zu protestieren: „Warum lassen die Christen ihre heiligsten Werte in solcher Weise verspotten?“

Mordanschlag auf Christen

Ägypten. In der Nacht auf Donnerstag hat ein angeblich namentlich bekannter Täter in Oberägypten nach der Weihnachtsliturgie vor einer koptischen Kirche sechs Gläubige und einen muselmanischen Wachmann erschossen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Am Donnerstag versammelten sich rund 2.000 christliche Demonstranten vor dem Krankenhaus, in das die Leichen gebracht wurden. Sie riefen: „Nein zur Unterdrückung“ und „O Kreuz, wir werden Dich mit unserer Seele und unserem Blut verteidigen“. Die Polizei setzte gegen die Christen Tränengas und Wasserwerfer ein.
      
42 Lesermeinungen
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#43   Lisa   19:23:52 | Freitag, 8. Januar 2010
@Compassion
Wer nett ist, ist wohl automatisch faul? Die netten Leute die ich traf waren auch fleißig, stellen Sie sich vor…Ihnen mit ihrer großen Klappe gehört Geld gestrichen. Es ist ein Knochenjob in der Pflege. Wenn billige Mitarbeiter aus dem Ausland geholt werden, die kaum deutsch können und sich mit den Kranken nicht richtig unterhalten können gefällt Ihnen das wohl besser ja?? o.O
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#42   Fridericius †   15:53:04 | Freitag, 8. Januar 2010
hieronymus333: Pflegedienst-Angestellter
wird niemand so aus Jux und Dollerei.
Beinahe jeder, mit dem ich je gesprochen habe, hat sowas gesagt wie „wollte sich um Menschen kümmern“, wollte bei der Arbeit „mit Menschen zu tun haben“, „wollte meinem Leben einen Sinn geben“, „wollte helfen“, etc. etc. pp.
Leute, die einen Pflegeberuf ergreifen, machen das im Normalfall ganz bewußt und geben ihr Bestes. Aber das System zerstört sie, lässt sie ausbluten.
Solange uns unsere Alten und Schwachen das wert sind, was sie heute sind, nämlich nichts, wird sich das nicht ändern. Alte (und andere Pflegebedürftige) sind ein „Kostenfaktor“, und sonst nichts, in diesem System.
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#41   hieronymus333   15:37:53 | Freitag, 8. Januar 2010
Fridericius
Zu meinen Vorurteilen gehört nicht nur das beschimpfen des Personals, sondern tatsächlich, wie Sie schreiben, das Beschimpfen dieser idiotischen Zeitregelung. Kein Mensch kann einen andern menschen täglich in ein und demselben Zeitraster die Zuwendung geben, deren er bedarf. Leider ist der Wert eines Menschen im Vergleich zu einer Steuersünde ungleich geringer vor dem Gesetzgeber und ich war froh in einem katholischen Verband und nicht etwa bei einem städtischen oder gar staatlichem Verband arbeiten zu dürfen. Die Ordensschwestern haben über Gebühr gearbeitet und die weltlichen Angestellten waren in ihrem Rahmen auch nicht zu verachten. Meine Kritik richtet sich gegen das ganze m.E. menschenfeindliche/verachtende System, das auch eine Problem der gesellschaft ist. Doch Gott sei Dank haben die Pflegebedürftigen keine nenneswerte Wahllobby, wie Banken, die Autoindustie, Pharmazie und Krankenkassen, die sich nicht nur am Kunden bereichern, sondern auch Gott sei Dank disen Staat schädigen und mit ihrer Geldgier zerstören.
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#40   _zeitgeist   15:27:34 | Freitag, 8. Januar 2010
Zur Caritas kommt mir folgendes in den Sinn
Als ein Bekannter, ehem. Prokurist bei der Caritas, gegen seinen Chef anging, weil der Untergebene schikanierte. Er fand sich dann selbst auf der Abschussliste wieder und bezieht heute Arbeitslosengeld II, nach einer Tortur bei der Caritas.
Wo solch ein Geist herrscht ist Christus fern.
An Ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen
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#39   Fridericius †   14:44:34 | Freitag, 8. Januar 2010
hieronymus333
Also ICH habe bei mehreren Pflegediensten gearbeitet und tue es noch – mittlerweile aber bei einem der 1:1 bei Behinderten-Betreuungen macht. Weil mich das ganze System so angekotzt hat, dass man pro Patient genau 12,5 Minuten Zeit hat, die Morgentoilette zu verrichten und sich null komma gar nix mit den Menschen beschäftigen kann. Da kommt man nicht zum „kaffeetrinken und Kippe-rauchen“. Und die Bezahlung ist beschissen. Ist bei meinem jetzigen Arbeitgeber auch nicht besser, aber wenigstens ist der Job angenehmer.
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#38   hieronymus333   14:29:53 | Freitag, 8. Januar 2010
Fridericius
Ich habe während meines Studiums mehrere Jahre im Pflegedienst gearbeitet, daher kann ich alle Vorurteile mehr als bestätigen. Falls Sie nun einwenden sollten, dass das für einzelne Häuser gelten kann, darf ich Ihnen offenbaren, dass ich beim größten Dachverband deutschlandweit tätig war.
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#37   Fridericius †   14:21:29 | Freitag, 8. Januar 2010
Compassion: Widerlich
Sie sollten mal nur so eine Woche im Pflegedienst arbeiten – wie alle, die nur meckern können.
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#36   Compassion   14:16:37 | Freitag, 8. Januar 2010
Nette Mitarbeiter nützen
der Caritas aber nichts ,sondern Leute die arbeiten statt Kaffee zu trinken und einen Glimmstengel nach dem anderen zu rauchen.Dann klappts auch mit der Versorgung der Kranken.Das Uralubs-und Weihnachtsgeld gehört gestrichen.Das so eingesparte Geld kann in arbeitswillige Mitarbeiter investiert werden.
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#35   Lisa   14:00:53 | Freitag, 8. Januar 2010
@Vineta
Die Caritas bezahlt aber die Pflegekräfte gut, sie bekommen sogar Weihnachts und Urlaubsgeld. Als Arbeitgeber ist die Caritas besser als jeder andere Pflegedienst.
Ich habe aber auch sehr nette Mitarbeiter kennen gelernt. Es fehlt halt an praktizierenden Katholiken, dann würde auch die Ausrichtung stimmen…
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#34   Sefirot   13:46:05 | Freitag, 8. Januar 2010
Auch in dem Fall gilt: Wer die Hand an den
Pflug legt und schaut beim Pflügen zurück, ist nicht geeignet für das Reich G*ttes.
Möglich ist doch, dass gerade die Caritas als geeignet
erscheint, ungeeignet für das Reich G*ttes zu sein…?
Warum sollte sie auch dafür :-P geeignet sein…?
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#33   Vineta   13:43:52 | Freitag, 8. Januar 2010
@michaelamaria, wenn Ihrer Meinung nach
das Kondomverteilen der Caritasleute in der Faschingszeit Ihnen so wichtig vorkommt, wie Sie hier zu erkennen geben, dann werden Sie ja wohl sicher bei der nächsten Caritassammlung den Sammlern einen Hunderter eigens dafür in die Hand drücken, gelt?
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#32   _zeitgeist   13:43:11 | Freitag, 8. Januar 2010
Sefirot
Als Angehöriger eines kemalistischen Familiengeschlechts, das hochrangige Mitglieder für die Staatselite bereithält, würde ich es mir verbitten auf ein muslimisches Erbe des Staates angesprochen zu werden. Wer hat bloß diese Laudatio für den Papst geschmiert?
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#31   hieronymus333   13:14:04 | Freitag, 8. Januar 2010
Hans im Glück
Seit wann?
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#30   Compassion   13:00:22 | Freitag, 8. Januar 2010
Die Caritas sollte bei der Auswahl ihrer
Angestellten wählerischer sein.Angestellte,die auf die Uhr schauen,sind nicht zu gebrauchen.Man lebt ,um zu arbeiten und arbeitet nicht um zu leben.
Zu dem Vorwurf der unversorgten Heimbewohner: Haben die Krankenschwestern und Altenpflegerinnen etwa unverantwortlich den Arbeitsplatz verlassen und die hilflosen Alten ihrem Schicksal überlassen ?
Liebe Schwestern, für euch gilt der Spruch: Wo es nicht glatt ist,darf gelaufen werden.Dann klappt es auch mit der Versorgung der euch anvertrauten Patienten.
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#29   Sefirot   12:54:28 | Freitag, 8. Januar 2010
Meckern der unduldsamen Ewiggestrigen
Gestern empfing Papst Benedikt XVI. den neuen türkischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Kenan Gürsoy. Der Heilige Vater lobte die Türkei als „Brücke zwischen dem Islam und dem Westen“. Er will den Dialog mit dem Islam „im Geist gegenseitigen Respekts und Freundschaft“ führen. Ferner verlangte der Papst von der Türkei die zivilrechtliche Anerkennung der Kirche.
Was gibt es denn deshalb schon wieder bei den Unduldsamen zu meckern, wenn der Papst beim neuernannten Botschafter das Verlangen äußert, die Kirche zivilrechtlich in der Türkei anzuerkennen… Was soll da der Titel:„Ausgerechnet die laizistische Türkei“
Frankreich ist auch ein laizistischer Staat und unterhält diplimatische Kontakte mit dem Vatikan. Israel zum Beispiel ist ein religiöser Staat und unterhält ständige Kontakte zum Vatikan…
Vielleicht sind die Unduldsamen doch noch viel zu gut
für diese Welt…!
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#28   michaelamaria †   12:44:40 | Freitag, 8. Januar 2010
Izac:
Und der heilige EBERhard. O:)
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#27   Sefirot   12:43:01 | Freitag, 8. Januar 2010
Wieso protestieren,
wenn der Schweinebraten doch die Leib- und Magenspezialität der Deutschen ist.
Piusbrüder sind doch auch Deutsche oder wären es zumindest gern oder sind sie auf die Erde abgefallene
Engel…?
Warum also protestieren…? :-)
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#26   michaelamaria †   12:42:52 | Freitag, 8. Januar 2010
IzaaC:
Denken Sie nur an den heiligen SAUlus. :-)
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#25   IZAAC   12:38:54 | Freitag, 8. Januar 2010
@ michaelamaria
Schweine sind Tiere, die mit Menschen verwandter sind als Schlangen.
Meinen Sie Ihre direkten Vorfahren ?
Ich jedenfalls habe keine Verwandten dieser Art…
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#24   Bar oder Karte   12:31:14 | Freitag, 8. Januar 2010
@ Caritas
Liebe Bischöfe,
der katholische Karren Deutschland mit all seinen Einrichtugnen steckt bis zum Hals in der Gülle.
Wer folgt euch denn noch, wenn ihr es überhaupt wagt die Menschen auf die Notwendigkeit von Gebet, Busse, Sonntagsmesse und sakaramentalem Leben aufzurufen, damit sie und ihr euch nicht den Zorn GOTTES zuzieht, – der ein eifersüchtiger GOTT ist.
Habt ihr den Mut selbst den anwesenden „Gläubigen“ von der Kanzel her zu verkünden, dass es einer bestimmten Voraussetzung bedarf, um würdig kommunizieren zu dürfen. Oder habt ihr Angst davor, dass 90 % der Anwesenheits- und Gewohnheitskatholiken dann die Messe verlassen würden, weil sie sich unangehm berührt fühlen?
Die Meisten von Euch sind nur noch Schönredner und Diplomaten. Auf die Wenigen, deren Stimmen noch als Stimme des HERRN zu vernehmen sind hört doch niemand mehr.
Ihr werdet nichts mehr aufbauen, ihr könnt euch nur noch bemühen, zu retten was noch zu retten ist.
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#23   Hans im Glück   12:19:58 | Freitag, 8. Januar 2010
Ich weiß schon, dass man hier differenzieren
hieronymus, Differenzierung gehört aber nicht zu Ihren Stärken!
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#22   hieronymus333   12:17:38 | Freitag, 8. Januar 2010
Mordanschlag auf Christen
Christenverfolgung gab es ja schon immer, Kaiser Nero hat damit angefangen. In dieser Tradition stehen auch die Muslime. Ich weiß schon, dass man hier differenzieren muss zwischen Kaplan-Anhänger und frei arbeitenden Mördern, aber nichts anderes ist das Muselmanenpack als eine Horde wild gewordener Mörder, Schlächter und Irrer. In ihrem Himmel erwarten die Anhänger eines Kameltreibers ja jede Menge Jungfrauen, wer sagt eigentlich, dass es weiblich sind.
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#21   michaelamaria †   12:12:29 | Freitag, 8. Januar 2010
Es ist
sinvoll, weil es Krankheiten verhindert, wenn Caritasmitarbeiter während der Faschingszeit Kondome verteilen.
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#20   Vineta   12:04:02 | Freitag, 8. Januar 2010
LISA, Sie sagen es!
Es sei in diesem Zusammenhang auch noch einmal an die Caritas-Skandale in Bayern erinnert, wo…
Caritas-Leute in München während der Faschingszeit Kondome verteilten.
in Caritas-Altenheimen alte Leute tagelang unversorgt buchstäblich in der Sch… lagen – und eine Mitarbeiterin, die damit an die Öffentlichkeit ging, sofort entlassen wurde.
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#19   Bar oder Karte   11:57:09 | Freitag, 8. Januar 2010
@Haha Caritas …
‘Caritas’ ist komplett verweltlicht
Selten so gelacht über diese Feststellung, – die mindestens 40 Jahre zu spät kommt.
Wenn selbst die Führungskräfte nicht mehr praktizieren und nur noch Scheinkatholiken sind …
Liebe Bischöfe, die ihr euch selber so uneinig seid, – euch bleibt nur noch das Gebet um Barmherzigkeit.
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#18   hieronymus333   11:54:26 | Freitag, 8. Januar 2010
UIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!
Die Bischofskonferenz hat auch einmal lichte Momente, nur glaube ich nicht, dass sich viel ändern wird, ausser es werden in der Toilette Kreuze aufgehängt, die von Kinderarbeitern im hintersten Teil Indiens gefertigt worden sind.
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#17   Mighty Counsellor †   11:30:29 | Freitag, 8. Januar 2010
@ clarissima
Die Zeichnung ist aber doch ur-alt?
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#16   Lisa   11:28:36 | Freitag, 8. Januar 2010
Caritas
Bei der Caritas wird jeder eingestellt, der an irgend etwas glaubt…der katholische Glauben muss es nicht sein. In vielen Büros und Eingängen der Caritas hängen nicht mal Kreuze…
Aber wenn es zu wenige Katholiken als Angestellte gibt, bleibt denen wohl nichts anderes übrig. Katholische Krankenhäuser haben ähnliche Probleme, die beschäftigen sogar Moslems…
In Frankfurt hat eine Muslimin sogar gegen ein kath. Krankenhaus geklagt, weil sie ihr Kopftuch nicht tragen durfte. :-S
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#15   Sohn der Witwe   11:14:08 | Freitag, 8. Januar 2010
Also ich finde die Darstellung auch nicht gelungen, …
aber die Künstler bekommen ja jeden Mist, auch wenn es nichts mit Kunst zu tun hat honoriert, so eben auch diese Krippe indem sie vom Veranstalter angenommen wurde.
Andererseits dürfen wir nicht vergessen, dass uns die Pharmaindustrie mit der Schweinegrippe ganz schön auf die Schippe genommen hat, um ihren Umsatz zu steigern.
Möglicherweise ist dies der Hintergrund der Darstellung, dann sollte der Schreiber des Artikels dazu Stellung nehmen.
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#14   michaelamaria †   10:36:42 | Freitag, 8. Januar 2010
Schweine sind
Tiere, die mit Menschen verwandter sind als Schlangen.
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#13   clarissa colonia   10:33:38 | Freitag, 8. Januar 2010
Warum lassen die Christen ihre heiligsten Werte in solcher Weise verspotten?
Alle Gläubigen werden aufgerufen, gegen diese Verspottung des Christentums www.gratis-webserver.de/…latin2C_plus_Rom.gif beim zuständigen Minister zu protestieren www.beniculturali.it/…/Ministro/index.html und seine Entfernung zu verlangen!
Wer dafür nicht ist und schnellstmöglich handelt, kann sich wohl kaum noch Christ nennen!
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#12   Prälat Hinter †   10:32:56 | Freitag, 8. Januar 2010
Schweine-g-krippe – Reaktion in den Medien gleich Null – Mohammedkarikatur und ein AUFSCHREI
weltweit… natürlich auch gegen das Minarett-Abstimmungserbebnis der Schweizer…
Das ist mal wieder ein Beispiel für die Interessenlosigkeit der meisten Christen – die wird ihnen eines Tages per Moslem-Ukas auf den dummen Schädel schlagen…
Ich werd es nicht mehr erleben, aber wehe denen, wenn es endlich so weit ist.
Die Pläne haben die Islamisten schon lange in der Tasche…
Also munter weiter schweinische Bibeldarstellungen „tolerieren“ und als dumme Ochsen und Kühe ins Schlachthaus der Moslem trotten…
Armes Westeuropa !!!
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#11   siggi666 †   09:51:43 | Freitag, 8. Januar 2010
IZAAC
Vielleicht sollten die im Vatikan mal einige Suren lesen…
Dann wüssten sie besser, das es mit den Moslems nichts zu bereden gibt!
Sie können davon ausgehen, dass die Gelehrten im Vatikan den Koran gut kennen. Trauen Sie der KK ruhig ein wenig mehr zu!
Bei Ihrem Verständnis von Moslems macht der Papst es doch gerade richtig. Er geht in den Dialog. Das fördert Frieden. Was wollen Sie denn?
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#10   RRR   09:47:13 | Freitag, 8. Januar 2010
Keine Ahnung, der Mann
„Warum lassen die Christen ihre heiligsten Werte in solcher Weise verspotten?“
Das Aufstellen von Weihnachtskrippen gehört in das Hochmittelalter, ist im Osten nahezu unbekannt. Das Weihnachtsfest ist bei weitem nicht so bedeutend wie das Osterfest, es wurde in den ersten christlichen Jahrzehnten gar nicht gefeiert.
Warum also bitte soll die Weihnachtskrippe „die heiligsten Werte“ des Christentums sein (abgesehen vom unpassenden Plural)?
Der Mann hat noch nie etwas von der Auferstehung Christi, dem Kreuzestod, der Geistsendung usw. gehört.
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#9   IZAAC   09:35:07 | Freitag, 8. Januar 2010
ISLAM – DIE RELIGION SATANS !
Der Heilige Vater lobte die Türkei als „Brücke zwischen dem Islam und dem Westen“. Er will den Dialog mit dem Islam „im Geist gegenseitigen Respekts und Freundschaft“
Vielleicht sollten die im Vatikan mal einige Suren lesen…
Dann wüssten sie besser, das es mit den Moslems nichts zu bereden gibt!
Die Moslems halten sich im Westen noch zurück, da sie (noch) eine Minderheit sind. Und da kann man schon ihre wahre Absicht erkennen!
Was soll erst werden, wenn sie nicht mehr in den Minderheit sind? Es werden Köpfe rollen !
Die Moslems sind voller Hass gegen Christen (und Juden) !
Es gelüstet ihnen nach Mord, genau wie ihrem Vater, dem Satan!
Man muss entweder
A) blind sein
oder
B) sehr dumm
wenn man dieses nicht erkennen kann.
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#8   r.ruhrgebietler   09:22:48 | Freitag, 8. Januar 2010
das Laienensemble der dt. Bischoskonferenz
muss gerade noch mal sich wieder melden und als völlig verweltlichter club der caritas knüppel zwischen die beine werfen. das stimmt schon nachdenklich…
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#7   Goldengel   09:13:14 | Freitag, 8. Januar 2010
Mustermann
Muss kreuz.net wirklich Nachrichten bringen?
Wieso stört Sie das denn, wenn man die Wahrheit bringt über manche „Katholiken“?
Christen, die keine Christen sind, sondern nur freche Gschrappen, welche sich dem zeitgeistigen Provokationswahn so gerne anschließen.
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#6   Max Mustermann   09:06:11 | Freitag, 8. Januar 2010
Schweinekrippe
Muss kreuz.net wirklich jede Scheußlichkeit zeigen?
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#4   Goldengel   08:53:14 | Freitag, 8. Januar 2010
Berti
Kreuz.net schreibt das, was passiert.
Wenn Sie das so frustriert, was so passiert, dürfen Sie gar keine Nachrichten mehr lesen.
Ich finde man könnte kreuz.net andere Vorwürfe machen, aber den Vorwurf Nachrichten zu bringen, die nun mal passieren, ist schon eigenartig.
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#3   orthokathole   08:52:12 | Freitag, 8. Januar 2010
Ein Gläubiger der Piusbruderschaft
Nett gesagt. Es war also kein Ein Gläubiger der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.
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#2   Berti †   08:46:34 | Freitag, 8. Januar 2010
Die armen Autoren
von kreuz.net…
Aus allen Artikeln, ja fast aus jeder Zeile, kann man den gewaltigen Frust der Autoren erkennen – und die Frucht von Frust: Gift. Jeden Tag großer Dauerfrust. Wie hält das ein Mensch aus? Liebe Autoren von kreuz.net, bitte gleitet nicht in tiefe Depressionen ab! Mir ist bange um Eure Gesundheit!
Bemüht Euch doch wenigstens um eine erfreuliche Nachricht pro Tag in Sachen (kath.) Kirche. Das würde Euch gut tun – und den Lesern auch.
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#1   michaelamaria †   08:06:31 | Freitag, 8. Januar 2010
Wäre es
dem Autor lieber, die Türkei wäre ein islamischer Gottesstaat? Oder darf sich der Papst nur noch mit Vertretern streng religiöser Regierungen treffen?
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