Piusbruderschaft
Neokonservative Kommerz-Webseite attackiert Katholiken
Zur altliberalen Kirchenzeitung verkommen: Die Linzer Webseite ‘kath.net’ verteidigt den papst- und kirchenfeindlichen Flügel in der Deutschen Bischofskonferenz.
Pater Franz Schmidberger
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Pater Franz Schmidberger – Distriktoberer der deutschen Lefebvristen – hat wieder einmal ein offenes Geheimnis ausgesprochen:

Eine „gewisse Gruppe“ von deutschen Bischöfen habe ein „gestörtes Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte“ – ergoß er sich vor der Nachrichtenagentur ‘ddp’ in Binsenwahrheiten.

Bei genauem Hinsehen erkenne man, „daß diese Prälaten nicht mehr die katholische Kirche als allein selig machend anerkennen“.

Darum würden sie indirekt auch die Gottheit Christi und die Gründung der Kirche durch Christus in Zweifel ziehen.

Pater Schmidberger verwies dazu auf Skandal-Aussagen des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.

Das glaubensfeindliche und antirömische ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ wies die sachliche Kritik erwartungsgemäß entschieden zurück.

Sowohl Karl Kardinal Lehmann von Mainz als auch Erzbischof Zollitsch von Freiburg würden angeblich „in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre stehen“ – behauptete ein Sprecher.

Auf die Seite des ‘Zentralkomitees’ und des radikalen Flügels der Deutschen Bischofskonferenz warf sich auch die neokonservative Linzer Kommerz-Webseite ‘kath.net’.

„Deutsche Piusbruder attackieren erneut deutsche Bischöfe“ – donnerte das Portal in einer Schlagzeile.

Pater Schmidberger – den ‘kath.net’ „Schmidbergerer“ nennt – habe „behauptet“, daß eine gewisse Gruppe von Bischöfen ein gestörtes Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte habe – formuliert ‘kath.net’.

Leser ‘dysport’ kritisiert unter dem Titel „Seriöser Journalismus?“ die manipulierende Berichterstattung der Kommerz-Webseite.

Die ‘kath.net’-Schlagzeile gleiche eher einem Boulevard Blatt:

Die Begriffe »attackieren« und »Angriff« sind wertende Ausdrücke und in dem Zusammenhang wenig seriös.

Er sei kein „Fan von Separatismus“: „Aber Pater Schmidberger hat meinen Respekt dafür, dass er öffentlich ausspricht, was eine Tatsache ist.“

Doch der Herausgeber von ‘kath.net’, Roland Noé-Biermeier, der unter dem Lesernamen ‘Gandalf’ postet, läßt nichts gelten:

„Das war auch die Headline der DPA und andere“ – redet er sich heraus: „Das ganze ist ein objektives Faktum, auch wenn es Dir nicht gefällt.“

Und: „Im Prinzip sind die Aussagen von Pater Schmidberger mal Behauptungen ohne eigentlichen Nachweise. Tatsachen und überprüfbare Fakten sind etwas anderes“ – leugnet ‘Gandalf’ weiter.

Keine Berührungsängst mit der Piusbruderschaft hat die Kommerz-Webseite ‘kath.net’ allerdings, wenn es um die Schaltung bezahlter Werbung geht.
      
321 Lesermeinungen
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#322   Marcelus   00:21:01 | Dienstag, 19. Januar 2010
Der „deutsche König“ war eigentlich dem Titel nach „König der Römer“,
erst ab 1508 auch „König von Deutschland“ (mit dem Erwählten Kaiser der Römer Maximilian I.).
… daß Karls IV. goldene Bulle im Jahre 1356 festschrieb, daß die sieben im Kurverein von Rhense versammelten Reichsfürsten rechtmäßig den deutschen König erkiesen
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#321   Jörg Guttenberger, Köln   00:01:26 | Freitag, 15. Januar 2010
Antipacelli: Ökmene – Ökumenismus
Ökumenismus ist die ideologische Ausgabe der Ökumene, die alles ausschließlich durch die Brille der Ökumene sieht und ihr alles andere unterordnet, stellt also nicht die Frage nach Wahrheit, sondern ausschließlich nach kirchlicher Einheit, überspitzt formuliert: „wir glauben alle gleich wenig, was trennt uns noch?“
Es stimmt, daß kein Papst die Freiheit ausdrücklich abgeschafft hat, aber wie sehen Sie z. B. das mittel- und nachmittelalterliche Verbot, als Laie die Bibel zu lesen?
Am Beispiel von Eva und der Schlange stellen Sie völlig richtig dar, daß Freiheit gefährlich ist. Aber schließlich ist es nicht unsere Aufgabe, uns widerstandslos in den Himmel karren zu lassen, sondern uns in Feiheit zu bewähren. Auch Lucifer und seine Anhänger haben sich nicht bewährt. Aber glauben Sie, die Kirche handele richtig, wenn sie uns den vom Herrn verordneten Bewährungsauftrag vorenthält?
Sie stellen völlig richtig fest, daß es auch um Wahrheit und Gerechtigkeit geht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben „. Aber sind nicht beides Funktionen der göttlichen Liebe? Glauben Sie, wer in der Liebe – d. h. in Gott – lebt, handele (bewußt) ungerecht, ist bewußt unwahrhaftig?
Das englische Wort „true“ (= wahr) ist eines Wortstammes mit dem deutschen Wort „treu“. Damit besteht eine enge Verbindung zwischen Wahrheit und Treue. In der Tat ergibt sich der Wert eines Menschen aus dem Maß an Treue, in der er zur Wahrheit steht. Als Christen wissen wir, wer diese Wahrheit ist…
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#320   Antipacelli †   20:54:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Guttenberger: Kein Papst hat jemals die menschliche Freiheit in Abrede gestellt!
„Gott hat uns erschaffen ohne uns, er will uns aber nicht erlösen ohne uns“ (sinngemäß) hat bereits der heilige Augustinus gelehrt und kein einziger Papst hat dies jemals in Abrede gestellt!
Was ist für Sie denn der Unterschied zwischen Ökumene und Ökumenismus?
„Abfall bedeutet Zerfall“ sagte P. Josef Kentenich, womit er wohl Recht gehabt haben dürfte. Zuerst kam der Abfall von der Kirche (1517 durch Luther und die Reformation), dann der Abfall von Christus (1717 durch Gründung der Freimaurerei), schließlich der Abfall von Gott (1917 durch den atheistischen Bolschewismus in der russischen Revolution) und in der Folge von alledem der Zerfall der christlichen Gesellschaften Europas.
Kardinal Suenens hat das 2. Vatikanum – sicher nicht ohne Grund – das „1789“ – also die Französische Revolution – der Kirche genannt. Warum wohl?
Es geht nicht nur um „Freiheit“ und „Liebe“, es geht auch um Wahrheit und Gerechtigkeit! Gott ist nicht nur die Liebe, in ihm ist auch die Wahrheit und die Gerechtigkeit.
Ihr Evangelium von der „reinen“ Freiheit und Liebe ist das Evangelium Satans, der uns vorgaukelen will, dass wir uns nicht an die von Gott geoffenbarte Wahrheit und an seine Gebote halten müssen. Betrachten Sie mal den Dialog zwischen der Schlange und Eva im Paradies und das, was dabei herausgekommen ist! :-S
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#319   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Antipacelli: Katholizität – Katholiziusmus
Es geht nicht um Ökumenismus, den Sie mir in die Schuhe schieben, sondern um Ökumene.
Ihre Auffasung entspricht weitgehend dem Katholizismus. Als Katholiken, also nicht als Katholizisten, vertreten wir die Meinung, daß Gott entsprechend dem 1. Johannesbrief die Liebe ist. Liebe aber setzt Freiheit voraus. Gott selbst hat sich zur Vermeidung jeden Zwanges einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung verschlossen, weil er in Liebe erkannt werden will. Die Freiheit, die uns Gott geschenkt hat, darf uns auch die Kirche nicht nehmen, weil sie uns sonst unsere Liebesfähigkeit nähme. So läßt sich die Auffassung der r.-k. Kirche wiedergeben, mit Feimaurerei hat das absolut nichts zu tun.
Nach dem Konzil von trient hat sich tatsächlich die Meinung in der Kirche gebildet, man müsse die Katholiken unter Brechung jeglichen Wiederstandes in den Himmel karren. Das wird aber dem Sinn unseres Menschseins nicht gerecht, nachdem wir unsere Freiheit dazu nutzen sollen, unserer eigenen Verantwortung bewußt zu werden, entsprechend zu handeln und so zu reifen und in die Vollendung hineinzuwachsen. Nämen wir die nachtridentinische Auffassung ernst, hätte unser Leben doch überhaupt keinen Sinn!
Religionsfreiheit ist somit im Geist des Chrisentums selbst begründet.
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#318   Antipacelli †   13:15:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Vorposter
@michaelamaria
Niemand behauptet, dass der heilige Kirchenlehrer in Fragen der Naturwissenschaften unfehlbar war. Bei der Frage der idealen Staatsform handelt es sich meines Wissens aber weniger um eine Frage der Naturwissenschaft…! :-S
@ErnstSchneider
Wir haben in unseren säkularisierten Gesellschaften leider sehr, sehr vieles, was ein wahrer Katholik, für den in erster Linie die Lehren der dogmatischen Konzile und Päpste maßgeblich sind, nicht gutheißen kann. :-S
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#317   michaelamaria †   13:10:43 | Mittwoch, 13. Januar 2010
antipacelli:
Thomas von Aquin: „Mädchen entstehen durch schadhafte Samen“. Er ist kein Heiliger.
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#316   ErnstSchneider   13:06:45 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Antipacelli
Wenn es nur eine wahre Religion gibt, kann es folglich keine Religionsfreiheit im Sinne einer „Meinungsfreiheit“ geben. So haben das unzählige Päpste vom 16. bis ins 20. Jahrhundert gelehrt!!
Und trotzdem haben wir in Europa fast überall Religionsfreiheit.Obs dir passt oder nicht.Was der eine oder andere Papst dazu sagt ist doch unerheblich.
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#315   Antipacelli †   13:03:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Guttenberger: Kann es sein, dass Ihre „Katholizität“ ein anderes Wort für „Freimaurerei“ ist?
Das, was Sie mit diesem Wort verbinden, hat mit wahrer Katholizität rein garnichts zu tun!
Der Katholizusmis ist eine Ideologie, weil er die gesamte Wirklichkeit aus der Sicht der r.-k.Kirche betrachtet und damit jedenfalls im Wesentlichen wegen Leugnung von Religionsfeiheit und Ablehnung der Ökumene nicht katholisch sein kann.
1. Religionsfreiheit ist kein katholisches, sondern ein freimaure-risches Prinzip. Wenn es nur eine wahre Religion gibt, kann es folglich keine Religionsfreiheit im Sinne einer „Meinungsfreiheit“ geben. So haben das unzählige Päpste vom 16. bis ins 20. Jahrhundert gelehrt!!
2. Das gleiche gilt für den Ökumenismus, der zuletzt noch von Papst Pius XI. (Enzyklika „Quas primas“) klar verurteilt worden ist!
Es geht bei diesen Dingen nicht so sehr um „Kirchenpolitik“, wie Sie das nennen, sondern um nichts weniger als das Überleben der Katholischen Kirche und des katholischen Glaubens! o^/ :-@
@Brandenburgis:
Demokratie wird vom Kirchenlehrer Thomas von Aquin als eine legitime Staatsform (neben Monarchie und Oligarchie) diskutiert. Sie geht so lange gut, wie die Mehrheit im Volk katholisch denkt und lebt. Dies lässt sich in der heutigen Zeit nach einer jahrzehnte- bzw. jahrhundertelangen „Umerziehung“ durch Juden und Freimaurer und der Dogmatisierung der freimaurerischen Religionsfreiheit durch das 2. Vatikanum und die jüdisch-freimaurerischen Scheinpäpste seit „Pius XII.“ aber kaum mehr von einem Staat sagen! :'(
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#314   clarissa colonia   00:50:43 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Nun, an Demut …
… gelänge es mir mühelos, Sie zu übertreffen, wenn ich dies beabsichtigte, mi care saeculi ingenium …
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#313   _zeitgeist   00:43:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
soviel Demut
bin ich von Ihnen gar nicht gewohnt. Sie scheinen Fortschritte zu erfahren auf Ihrem Weg. Dafür meinen Glückwunsch! In Fragen der Mittelalterforschung werde ich Ihnen dennoch (deswegen) sehr gerne zur Verfügung stehen. Habe die Ehre
_zeitgeist
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#312   clarissa colonia   00:39:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Nun ja, mein Bester; „kein Fachmann“ sind Sie augenscheinlich in Vielem:
„… uns Allen …“
Aber, darin stehe ich Ihnen hie und dort kaum nach …
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#311   _zeitgeist   00:34:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
ach Clarissa
wenig zu wissen ist doch keine Schande. Ich erdreiste mich ja auch nicht über die Motorkennelektronik der neuen Doppelnockenwellenmotoren zu schreiben, ja warum wohl, weil ich kein Fachmann bin.
Darum, Werteste, bleiben Sie doch bei Ihren ordinären Beschimpfungen, damit ist uns Allen :-] geholfen.
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#310   clarissa colonia   00:23:38 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Merkwürdig nur, …
… daß Karls IV. goldene Bulle im Jahre 1356 festschrieb, daß die sieben im Kurverein von Rhense versammelten Reichsfürsten rechtmäßig den deutschen König erkiesen, und daß dieses vielleicht nicht repräsentative aber zweifelsfrei deliberative Wahlrecht Reichsverfassungsgesetz bis 1806 blieb.
Aber, ich vergaß, Zuschreiber Bulette glaubt in selbstinduzierter Hybris zur aristokratischen Elite quarti imperii zu gehören …
(Glaubten das eigentlich nicht auch die SS und die Ritterkreuzträger tertii imperii?)
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#309   Großwildjäger   23:50:00 | Dienstag, 12. Januar 2010
Und natürlich…
…wäre es Brandenburgis mehr als recht, wenn alle weltlichen Herrscher und Staatsoberhäupter von der katholischen Kirche eingesetzt würden…
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#308   Jörg Guttenberger, Köln   23:47:51 | Dienstag, 12. Januar 2010
Brandenburgis: Monarcie, Demokratie
Sie schildern ein Idealbild der Monarchie, das so de facto nie bestanden hat. Wie sehen Sie z. B. den Ehebruch als Zeitvertreib des Adels?
In den europäischen Monarchien ist die moralische Infrastruktur keineswegs besser, als in den Demokratien.
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#307   clarissa colonia   21:13:13 | Dienstag, 12. Januar 2010
Sitzt der Lügenpater …
… da etwa ohne Chorkleidung (sic!) mit dem Rücken zum Tabernakel (sic!)?
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#306   Brandenburgis   20:43:28 | Montag, 11. Januar 2010
Liebert Guttenberg,
Der Monarch empfängt seine Macht Deo gratia. Es gibt KEINE Monarchie, in der dieses Bewußtsein fehlt. Sie wäre keine Monarchie mehr. Selbst der buddhistische König Bhumipol von Siam weiß welche Position er als Monarch ausfüllt.
Der König wird von der Kirche gesalbt. Hier sprechen wir zu Recht von einem Sakramantale. Die Monarchie entspricht zudem der himmlischen Hierarchie, wie sie uns in Christus und in der hl. Schrift offenbart worden ist.
Die Kirchenväter und -lehrer, nicht zuletzt der hl. Thomas sahen das genau so.
Ihre Aussage, es sei falsch dem Christentum eine bestimmte Staatsform zuzuordnen, kann ich nur als Marotte werten.
Es bleibt dabei, die katholische Monarchie ist nicht nur dem Christentum am entsprechendsten, sie ist auch sonst von höchster Perfektion und kann nur als unmittelbares Abbild des göttlichesn Seins verstanden werden.
Während die Demokratie natürlich Dämonenherrschaft ist. DA braucht man nicht lange zu überlegen. Ein BLick aus dem Fenster reicht.
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#305   Jörg Guttenberger, Köln   20:29:21 | Montag, 11. Januar 2010
Brandenburgis: Staatsgewalt
Natürlch wissen wir als Christen um den Ursprung jeder Macht und jeder Gewalt von Gott. Es geht aber hier um die Frage, inwieweit den Gewaltenträgern dieser Ursprung bewußt ist.
Die Folgen Fehlenden Bewußtseins sind in Monarchien und Demokratie gleich, wie bereits festgestellt.
Jedenfalls ist es völlg falsch dem Christentum eine bestimmte Staatsform zuzuordnen.
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#304   Brandenburgis   16:00:03 | Montag, 11. Januar 2010
@Guttenberg
Dieses Auffassung ist nicht katholisch, sondern teuflisch. Weder in der katholischen Lehre noch im Dogma werden Sie auch nur annähernd ähnlicjes finden. Vielleicht solten Sie mal ein paar Semester Thomistik und Patristik belegen.
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#303   Jörg Guttenberger, Köln   15:41:03 | Montag, 11. Januar 2010
Brandenburgis, Antipacelli
B: In der Monarchie geht alle Staatsgewalt vom Monarchen aus, also auh nicht von Gott. Daran ändert auch das „von gottes Gnaden“ de facto nichts. Es kommt alleine darauf an, ob sich der Mon arch des Ursprungs seiner Herrschergewalt bewußt ist und entsprechend handelt.
In der Demokratie ist es ähnlich: natürlich geht die Staatsgewalt unmittelbar vom Volk aus, aber es hängt vom Bewußtsein des Volkes ab, ob es sich des Ausgangs aller Gewalt von Gott aussetzt, es sich des transzendenten Ursprungs aller Gewlt bewußt ist oder glaubt selbst über das Leben seiner Mitglieder befinden zu knnen, so z. B. Abtreibung, die es m. W. auch in monarchischen Ländern gibt.
A: Genau das habe ich weder gesagt, noch gemeint. Es geht in diesem Zusammnhang weniger um den Besitz der Warheit,als vielmehr um Kirchenpolitik
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#302   Brandenburgis   15:29:51 | Montag, 11. Januar 2010
Die moderne Demokratie
ist mit dem Christentum und mit jeder Religion unvereinbar, weil sie davon ausgeht, daß die Staatsgwalt nicht von Gott, sondern vom Volk ausgeht. Das ist teuflisch.
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#301   Jörg Guttenberger, Köln   15:28:23 | Montag, 11. Januar 2010
HarroMeyer: Staatform
Es gibt zwar Leute, die Ihre Meinung teilen, aber in Wirklichkeit wird man wohl gibt es wohl kaum eine Staatsform die das Christentum ausscließt. Das gilt auf jeden Fall für die Demokratie, warum auch nicht? Schwierig wird es bei Diktaturen (zuletzt braun und rot).
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#300   HarroMeyer †   12:00:49 | Montag, 11. Januar 2010
Problem erkannt!
Karl Kardinal Lehmann von Mainz als auch Erzbischof Zollitsch von Freiburg würden angeblich „in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre stehen“ – behauptete ein Sprecher,
lügenhaft, wie’s zur Kirche passt.
In Wirklichkeit haben die beiden Herren das Problem erkannt: Demokratie und christl.Religion schliessen sich gegenseitig aus :'(
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#299   Winona   11:39:32 | Montag, 11. Januar 2010
@siggi666
Dieser Schul-Terror ist ja schon in der Öffentlichkeit bekannt: Mädels nur in Röcke, Jungs keine Turnschuhe, Pop-Musik ist verboten und Lese-Zensur für viele Bücher…
Aha, zwölfjährige Schwangere, Kinder die sich ins Vollkoma saufen, denen weder Respekt noch Anstand oder die Grundregeln halbwegs menschlichen Benehmens beigebracht wurden und die dann irgendwann alte Leute am Bahnsteig halbtottreten, haben also die qualitativ bessere Schulbildung genossen?
Volltreffer im Oberstübchen?
Aber die PiuSSe bereuen ihre Sünden nicht.
Daher gelangen sie nach der kath. Lehre ins ewige Feuer.
Sie als Höllenbraten müssen es ganz genau wissen, das ist ja auch der Ort, an dem Ihr PC steht, nicht wahr?
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#298   Antipacelli †   22:30:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
@J. Guttenberger: Das heißt, Ihrer Meinung nach war die Katholische Kirche vor dem 2. Vatikanum
noch nicht im Vollbesitz der Wahrheit? :-O
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#297   Jörg Guttenberger, Köln   20:58:50 | Sonntag, 10. Januar 2010
Antipacelli: Ideologie
Der Katholizusmis ist eine Ideologie, weil er die gesamte Wirklichkeit aus der Sicht der r.-k.Kirche betrachtet und damit jedenfalls im Wesentlichen wegen Leugnung von Religionsfeiheit und Ablehnung der Ökumene nicht katholisch sein kann. Hierin besteht ja gerade die Auseinandersetzung mit den Pius-Brüdern.
Die r.-k.Kirche hat sich mit Annahme der beiden genannten Dekrete vom Katholizismus ab- und der Katholizität zugewandt.
Wir sollten um den hl. Geist für die Verhandlungsteilnehmer bitten, daß er uns zur vollen kirchlichen Einheit zurückfinden läßt.
Ideologie sieht die Wirklichkeit immer ausschließlich durch eine einzige Idee, so der Sozalismus durch das Soziale und der Nationalismus durch die eigene Nation.
Alle Ideologien, die entsprechende Macht hatten, haben Menschenleben gefordert, so der Sozialismus das des Klassenfeindes bzw. was man dafür hält und der Nationalismus den des Rassefeindes oder was man dafür hält. Die derzeit bestehende Freigabe der Abtreibung wäre ohne die 68er Ideologie völlig ausgeschlossen.
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#296   DJM †   19:45:19 | Sonntag, 10. Januar 2010
Matthäis drei => Stephen Hawking
www.gloria.tv/?media=23944
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#295   r.ruhrgebietler   18:28:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
JG – K, Bitte
Es geht schon m die Frage, ob Katholizität oder Katholizismus, denn vom Apostelschüler Ignatius von Antiochien stammt der Satz „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“!
Dies kann die Auslegung für jede Häresie sein! I.v.A. war Apostelschüler, kannte die Situation des Jahres 2010 nicht! Bitte kontextbezogen argumentieren und nicht verfremden in
Hier ist also nicht von katholizistischer Kirche die Rede. Nach Ignatius sind also christlich und katolisch deckungsgleche Begriffe.
–--
Erst während der Aufklärung bekam der Begriff „katholisch“ im Westen seine konfessionelle Bedeutung.
Die von Ihnen genannte Epoche der Aufklärung hatte hinsichtlich des Glauben an dieser Stelle keinen Gewinn gebracht!
Mit anderen Worten: nur innerhalb der Katholizität (im ursprünglichen Sinne), nicht jedoch im Katholizismus (also der ideologischen Ausgabe der Katholizität) ist eine ernsthafte Christusnachfolge möglich.
Das dem nicht so ist beweist die Tatsache, das der unverkürzte Glauben und dessen Lehre heute nur noch ganz selten vermittelt wird! Die zentrale Frage ist: ist Christus in dem, was uns die Interpretationen seit m. luther uns vormachen (einschl. des V2).
Die Früchte sprechen anderes! Jeder Irrglaube wird heute hofiert, von der rkK finanziell unterstützt, Abtreibung gefördert durch Tötungsscheine. Die Päpst haben hinsichtlich des Glaubens nur eine Religion identifiziert. Die Kirche Jesu Christi. Ob diese sich in der V2-Kirche finden läßt kann hier nicht abschließend geklärt werden.
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#294   DJM †   18:02:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Matthäus drei
Das WARUM bezeichnet Schopenhauer in seinem Frühwerk einleitend als die Mutter aller Wissenschaften. § 4 www.textlog.de/22996.html
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#293   Matthäus drei+ †   17:56:02 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wieso Aufregung DJM?
Achso, dann verstehe ich die Aufregung nicht.
Ich habe doch geschrieben, warum ich hier bin:
>>…und betrachte diesen Zirkus als Spassfaktor erster Ordnung<<
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#292   DJM †   16:58:14 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Matthäus drei
Achso, dann verstehe ich die Aufregung nicht. :-!
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#291   Matthäus drei+ †   16:54:25 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Paulaner et DJM
Tolerant bin i scho, doch a bisserl lacha darf mer schon – gell ???
Bei manchen scheint es inzwischen in ein Lachen der Verzweiflung umzuschlagen, wie sich die verschiedenen katholischen Strömungen, oder sollen wir gleich sagen Sekten, einander aufs Maul hauen; mir wird das ganze immer mehr wurscht und betrachte diesen Zirkus als Spassfaktor erster Ordnung. Sie haben also Recht mit dem „lacha“; ausserdem san mir die gressan Hund!
@DJM
Finden Sie es raus und gehen Sie rein.
Werde mich hüten so einen Sektentempel wie den der Piushanseln zu betreten. Das habe ich son nötig wie weiland eine Übersiedlung in die DDR. Da kam auch keiner lebendig mehr raus von wegen Schiessbefehl.
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#290   Prälat Hinter †   16:46:47 | Sonntag, 10. Januar 2010
Werter Matthäus 3, jo mei, wann i net tolerant bin, wer denn überhaupt allweil nocha ???
Tolerant bin i scho, doch a bisserl lacha darf mer schon – gell ???
„siggi666: Prälat Hinter: Toleranz einfordernde Prälaten müssen auch selbst Toleranz übern !!!“
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#289   DJM †   16:34:53 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Matthäus drei
Finden Sie es raus und gehen Sie rein.
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#288   Matthäus drei+ †   16:32:40 | Sonntag, 10. Januar 2010
@DJM:
NIEMAND kommt hier lebend raus, nur rein.
Das Motto der römisch-katholischen Kirche?
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#287   DJM †   16:31:57 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Matthäus drei
Richtig! Besonders gut ist das nach einer vollstreckten Hinrichtung zu erledigen.
NIEMAND kommt hier lebend raus, nur rein. :-)
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#286   marienkind   16:30:28 | Sonntag, 10. Januar 2010
_zeitgeist
Als Klassiker empfehle ich allen Interessierten die Nachfolge Christi von Thomas von Kempen
und „Das goldene Buch“ von Ludwig Maria Grignion von Montfort.
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#285   Matthäus drei+ †   16:30:18 | Sonntag, 10. Januar 2010
@DJM:
Schließlich hat die Strafe auch eine heilende Wirkung: sie soll möglichst dazu beitragen, daß sich der Schuldige bessert.
Richtig! Besonders gut ist das nach einer vollstreckten Hinrichtung zu erledigen.
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#284   DJM †   16:24:33 | Sonntag, 10. Januar 2010
2266 / 1449
Die Strafe soll in erster Linie die durch das Vergehen herbeigeführte Unordnung wiedergutmachen. Wird sie vom Schuldigen willig angenommen, gilt sie als Sühne. Zudem hat die Strafe die Wirkung, die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Personen zu schützen. Schließlich hat die Strafe auch eine heilende Wirkung: sie soll möglichst dazu beitragen, daß sich der Schuldige bessert.
Vgl. Lk 23,40-43:
„Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“
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#283   Matthäus drei+ †   16:14:39 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Regina 1961 @siggi666
Regina 1961: @siggi666
Kann ich dieses Interview irgendwo nachlesen oder gar, als Podcast, nachhören?
Regina
Regina 1961: @siggi666
Nö, habe grade beim Report Mainz auf SWR nachgeschaut. Als Podcast habe ich da nichts mehr gefunden.
Wer suchet der findet und sei es mit Hilfe des Heiligen Antonius von Padua und der ARD-Mediathek. www.ardmediathek.de/…vlet/content/1526832
siggi666: Prälat Hinter: Toleranz einfordernde Prälaten müssen auch selbst Toleranz übern !!!
Er sagt zudem die Unwahrheit über die RKK. Im Katechismus wird eindeutig gegen die Todesstrafe Stellung bezogen.
Nein, im Katechismus, Paragraf 2266 wird die Todesstrafe geanz eindeutig NICHT verurteilt, sondern erlaubt!
Hier ist das ganze noch einmal live zu bestaunen, im XL-Format.
Das pikante an der Sache ist, dass der Vertreter der Amtskirche die Aussage Schmidbergers mit der Bejahung von Hinrichtungen als falsch deklariert, mit dem Hinweis, dass dies so im Katechismus von Anfang der 90er Jahre positioniert sei.
Dabei steht dort, im Paragrafen 2266 genau das, was Schmidberger sagt: dass die römisch-katholische Kirche die Todesstrafe für „Schwerverbrecher“ (wer oder was das sein soll wird netter weise nicht gesagt) nicht ausgeschlossen wird. Die Kirchenbeamten schreiben also, wie Schmidberger spricht und sprechen gleichzeitig gegen Schmidberger. Unglaubwürdig! BEIDE!
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#282   Antipacelli †   16:03:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Guttenberger: Was ist für Sie denn „ideologisch“ am Katholizismus?
Und warum bleibt jemand, der dies ablehnt, ggf. katholisch? :-|
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#281   Jörg Guttenberger, Köln   15:58:02 | Sonntag, 10. Januar 2010
Antipacelli, Ruhrgebietler
Aus der theologischen Auseinandersetzung um die genannten Bischöfe halte ich mich als _Nichtthologe heraus: „Schuster bleib bei deinen Leisten“!. Außerdem wäre genae Kenntnis der beanstandeten Texte notwendig. Es ergibt sich die Frage der Überinterpretation, genauso, wie die Texte von z. B. Teilhard de Chardin lange aus dem Blickweinkel der Scholastk fehlinterpretiert wurden, obwohl seine Vorgehensweise genau der der Scholastik entspricht und Prof. Dr. Horst Rupprecht, Hannover, Präsident der Deutschen Gesellschaft Telhard de Chardin vor Jahren in einem Vortrag in Köln vor Jahren sgar nachgewiesen hat, daß Teilhard eigentlich Thomist ist.
Es geht schon m die Frage, ob Katholizität oder Katholizismus, denn vom Apostelschüler Ignatius von Antiochien stammt der Satz „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“! Hier ist also nicht von katholizistischer Kirche die Rede. Nach Ignatius sind also christlich und katolisch deckungsgleche Begriffe. Erst während der Aufklärung bekam der Begriff „katholisch“ im Westen seine konfessionelle Bedeutung.
Mit anderen Worten: nur innerhalb der Katholizität (im ursprünglichen Sinne), nicht jedoch im Katholizismus (also der ideologischen Ausgabe der Katholizität) ist eine ernsthafte Christusnachfolge möglich.
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#280   Prälat Hinter †   15:24:08 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die gute Halbbildung – Thomas von Kemp t en – ich lach mich weg…
Bravo, weiter so …
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#279   Antipacelli †   14:17:46 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Sefirot: Du solltest vielleicht öfters auch mal was Christlich-katholisches lesen,
nicht immer nur kabbalistischen Müll…! :-S
„Kempen“ ist in diesem Fall richtig. Es ist eine Stadt am Niederrhein!
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#278   Sefirot   13:27:21 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Nachfolge Christi
… ist die nicht von Thomas von Kempten…? :-O
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#277   Antipacelli †   13:18:29 | Sonntag, 10. Januar 2010
@_zeitgeist: „Das unbekannte Heiligtum“ von Pallière konnte ich mir internetantiquarisch gesorgen,
es scheint aber auch in einigen deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken vorhanden zu sein. Die wichtigsten Zitate daraus sind aber alle – von Jürgen Graf bzw. Johannes Rothkranz übersetzt – in Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html zu finden, das Sie über den katholischen Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ beziehen können und dessen Lektüre ich Ihnen wärmstens ans Herz legen möchte. o^/
Von Israel et l’humanité scheint es bis heute keine deutsche Übersetzung zu geben, dafür aber eine englische und wohl auch hebräische. Das – wie es aussieht, schwer zugängliche – Original und die meisten der neueren Auflagen sind alle in Französisch.
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#276   _zeitgeist   13:06:59 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Antipacelli
Sie haben ja einen beachtlichen Fundus an Literataur. Da werde ich mich mal auf die Suche machen.
:(3
Als Klassiker empfehle ich allen Interessierten die Nachfolge Christi von Thomas von Kempen www.amazon.de/…Kempen/dp/3878170017
Online sind die spes-unica Rundbriefe von Pfarrer Milch www.spes-unica.de/milch/rundbriefe/ eine Fundgrube.
:(3
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#275   Antipacelli †   12:53:31 | Sonntag, 10. Januar 2010
@J. Guttenberger, R. Ruhrgebietler
Die Angriffe P. Schmidbergers gegen die Liberalisten Lehmann und Zollitsch sind meines Erachtens berechtigt. Diese scheinen – im Unterschied zu Schmidberger, der aber leider die wahren Hintergründe verschweigt – nicht erkannt zu haben, dass der Liberalismus ein Werkzeug derjenigen ist, die systematisch den katholischen Glauben, d.h. den Glauben an den Dreifaltigen Gott, an die Gottheit Jesu und die Gründung der Kirche durch Jesus Christus zerstören wollen.
Es sind letztendlich Halachajuden und Kabbalisten, deren Plan es ist, die Religionen der Völker („Gojim“) in Ableger der eigenen Scheinreligion zu überführen, Stichwort „Noachismus“ oder „noachidische Religion“! o^/
Mehr dazu ist im 3. Kapitel („Auf dem Weg zur luziferischen Religion“) des absolut lesenswerten Buches Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html (auf den Seiten 150 bis 184; ISBN: 3-929170-42-6; Preis: 17,95 €) zu finden. :)3
Es wird darin näher auf die Vorstellungen des italienischen Rabbiners und Kabbalisten Elie Benamozegh eingegangen, wie er sie in seinem Buch Israel et l’humanité („Israel und die Menschheit“, Erstauflage 1885, Umfang und Untertitel in den späteren Auflagen stark varriierend) dargelegt hat, von dessen Schüler Aimé Pallière in seinem 1926 erschienenem Buch La sanctuaire inconnu – ma ‘conversion’ au judaisme („Das unbekannte Heiligtum. Meine ‘Bekehrung’ zum Judaismus“; dt. Übersetzung: 1927) übernommen und von den jüdisch-freimaurerischen Scheinpäpsten à la JP2 bereits umgesetzt wurden. :-O
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#274   Theologicus Haereticus   12:00:38 | Sonntag, 10. Januar 2010
Lieber Ruhrgebietler!
Sie müssen einfach einen gewaltigen pseudoreligiösen Spleen haben. Dauernd diffamieren und beleidigen Sie deutsche Bischöfe und unterstellen ihnen
irendwelche Häresien, gleichzeitig labern Sie schleimigstes Zeug, um Ihre Glaubenstreue zu beweisen.
Wenn Sie sich so um den wahren Glauben bemühen, dann tun Sie doch was Vernünftiges und beten Sie ganz einfach, vielleicht in der Stille, für die nach Ihrer Meinung „Irrenden“.
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#273   r.ruhrgebietler   10:00:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
JG, K – es geht um
die bekennende und kämpfende Nachfolge Jesu Christi, nicht um Katholizität oder Katholizismus. Ist diese Nachfolge im Glauben geklärt, dann erst lässt sich der Rest entscheiden. Dann könnten wir auf den Weg hin zu der „unam sanctam catholicam“ sein
Prüfen wir den Glauben den gewisse V2’ler öffentlich verkünden:
– der eine glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi
– der nächste glaubt nicht an das Sühne- und Kreuzesleiden Jesu Christi für viele
– wieder ein anderer verfolgt öffentlich rechtgläubige Katholiken
– der nächste verleumdet glaubenstreuer Priester.
Ja, das sind feinen Leute, die das öffentlich gesagt und getan haben; sie haben Namen: Lehmann, Zollitsch, Algermissen, Mussinghoff – allesamt Mitglieder des Episkopates der sogn. dt. Bischofskonferenz. Hier fragt sich der rechtgläubige Katholik, ob das alles mit Rückdeckung aus Rom erfolgt – bleibt zu hoffen, dass die Totengräber des unverkürzten Glaubens an Jesus Christus sich nicht durch solche Äußerungen ihr eigenes Seelen-Grab geschaufelt haben!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares! Verherrlicht durch die ewig gültige trid. Liturgie – Gott zur Ehre, den Seelen zum Heil!
Amen.
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#272   siggi666 †   09:54:41 | Sonntag, 10. Januar 2010
Walter,
Es geht um Bekenntnisse, das ist richtig.
Ich bekenne mich gerne dazu, dass ich die frauen- und menschenverachtende Gesinnung der Pius-Brüder ablehne.
Wenn Sie sich in dieser Welt wohlfühlen, bitte schön.
Ich bin gegen die Todesstrafe.
Ich bin für die Gleichberechtigung von Frauen- klar, bin ja selbst eine.
Ich bin gegen eine Gedanken- oder Willensdiktatur.
Ich bin gegen die Ausgrenzung und Bestrafung von Homosexuellen.
Unterhalten wir uns z.B. ernsthaft darüber, ob die „Bravo“ verboten werden soll???
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#271   Jörg Guttenberger, Köln   01:37:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
Schmidberger – DBK – Rom
Schon in Sachen „donum vitae“ hat Rom mit den deutschen Bischöfen seine Schwierigkeiten gehabt. Dasselbe gilt für das Quertreiben der DBK gegen die Verhandlungen Roms mit den Piusbrüdern.
Gegen die theologischen Angriffe gegen Lehmann und Zollitsch von Seiten der Pius-Brüder habe ich allerdings nicht unerhebliche Bedenken, weil diese Bruderschaft als Vertreter des Katholizismus von vornherein im Verdacht eines verengten Glaubensverständnisses steht. Man müßte hier die beanstandeten Aussagen Lehmanns und Zollitschs und die Stellungnahme der Pius-Brüder hierzu genau analysieren, denn es geht alleine um Katholizität und nicht um Katholizismus.
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#270   Philister †   00:38:36 | Sonntag, 10. Januar 2010
Für die Piusbrüder gilt ab jetzt
Röckezwang!
:-[
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#269   Walther von Stolzing   00:36:54 | Sonntag, 10. Januar 2010
Sefirot
Ich habe auch nichts gegen Frauen in Hosen, aber wenn an den Bekenntnisschulen Rock getragen wird, ja, dann ist das eben so – keiner wird ja gezwungen, da seine Kinder hinzuschicken. Ist eben die Kleidung, die Schülerinnen einer traditionell katholischen Schule auszeichnet.
In anderen Ländern gibt es Schuluniformen, was keine schlechte Idee ist. Der Wettbewerb unter Schülern, wer denn jetzt die teuersten Markenklamotten trägt und der, dessen Eltern sie sich nicht leisten können, ist der Depp, hört so auf oder ist zumindest eingeschränkt.
Und so ein Rock, der bis zu den Knöcheln geht, ist eben züchtiger als eine enge Jeans, die so eben da anfängt, wo normalerweise dei Schambehaarung anfängt und die hinten schön das Arschgeweih sichtbar macht.
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#268   Fridericius †   00:36:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Lustig eigentlich, das mit den Röcken –
also dass die auch absoluten Tradis als weiblich gelten – dabei sind diese Tradis doch geistesmäßig im Mittelalter beheimatet – und da trugen beide Geschlechter Röcke. Die Kirche (wer auch sonst? :-D ) hat auch damal schon schärfstens protestiert, als die Rockschöße der jungen Männer (!) kürzer als bis zum Knie wurden und noch schärfer wurde der protest, als man den Po in den neumodischen Hosen sah! Was eine Unzüchtigkeit aber auch!
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#267   Dr. Natterbach   00:36:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
Für mich
sieht nur eine einzige Frau in Röcken oder sonstwas gut aus – ungelogen jetzt :&)
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#266   Sefirot   00:32:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
Fridericus: So spät in der
Nacht noch Lüstling…? Wo soll das hinführen… ;-) ?
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#265   Fridericius †   00:30:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Röcke fänd ich gut
Liegt daran, dass mich Röcke anmachen – also von wegen „züchtiger Kleidung“. Frauen sehn in Röcken einfach geil aus.
:-]
Aber jemanden dazu zwingen?
Bescheuert.
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#264   Sefirot   00:25:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
Walther von Stolzing: An Hosen kann ich
nichts unzüchtiges finden. Sie sind vor allem praktisch, nicht nur für Buben…
Es gibt keinen Grund, von jungen Menschen zu verlangen, durch ihr Oufit Außenseiter zu werden oder wollen Sie Pennsylvania-Verhältnisse wi bei den Amish-People einführen.
Das wäre ja die Konsequenz…!
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#263   Walther von Stolzing   00:19:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Sefirot
Mädels nur in Röcke.
Züchtige Kleidung schadet eigentlich nicht.
Jungs keine Turnschuhe.
… außer im Sportunterricht. Es gibt auch anständiges Schuhwerk.
Pop-Musik ist verboten.
Statt dessen wird das instrumentale und vokale Musizieren gefördert und die Schülerinnen und Schüler sind geschützt vor der oberflächlichen und körperorientierten Popkultur, die eh immer schlimmer wird.
und Lese-Zensur für viele Bücher…
Schon ok wenn ein Auge drauf geworfen wird. Schließlich geht es hier um Bekenntnisschulen.
Ist doch im Grunde nicht anders als in anderen katholischen Schulen bevor man anfing, hinter dem Zeitgeist herzulaufen…
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#262   Sefirot   00:12:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
Walther von Stolzing:
…und was wäre richtig daran…?
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#261   Walther von Stolzing   00:11:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
@siggi666
Mädels nur in Röcke, Jungs keine Turnschuhe, Pop-Musik ist verboten und Lese-Zensur für viele Bücher…
Und was ist da falsch dran?
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#260   Sefirot   00:09:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
siggi666: Nun, das brauchen sie ja nicht…bereuen
Dafür gehen PiuSSe viel lieber einmal beim richtigen Pater beichten…!
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#259   siggi666 †   23:59:14 | Samstag, 9. Januar 2010
Pius-Brüder gehören ja zur Redaktion von kreuz.net,
auch wenn sie es in der Öffentlichkeit leugnen.
Trotzdem ist es einfach nur zu offensichtlich. Jeder Blinde mit nem Krückstück erkennt das schnell.
Schmidberger und seine Brüder sind wahrhaft gottlose Gesellen. Gottes Barmherzigkeit muss unermesslich groß sein, wenn diese Kerle seine Liebe empfangen (im Himmel).
Aber die PiuSSe bereuen ihre Sünden nicht.
Daher gelangen sie nach der kath. Lehre ins ewige Feuer.
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#258   Sefirot   23:51:21 | Samstag, 9. Januar 2010
Hier wurde darüber ja noch nicht
berichtet. Bestimmt nur, um nicht als kirchen- oder schmidbergerfeindliches Forum verschrieen zu sein…!
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#257   siggi666 †   23:48:57 | Samstag, 9. Januar 2010
Sefirot, ja so ist es: Schmidberger = Sektenpriester!
–--
Sagt mal, weiß jemand von Berichten, dass der Schmidberger auch handgreiflich zu Kindern wird?
Dieser Schul-Terror ist ja schon in der Öffentlichkeit bekannt: Mädels nur in Röcke, Jungs keine Turnschuhe, Pop-Musik ist verboten und Lese-Zensur für viele Bücher…
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#256   Sefirot   23:44:47 | Samstag, 9. Januar 2010
Da können die Schutzzäune
und -mauern gar nicht hoch genug sein,
um die Kinder vor dem Sektenpriester zu
schützen…, siggi666.
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#255   siggi666 †   23:41:58 | Samstag, 9. Januar 2010
lateini,
auch ich kann dir nur zustimmen- so viele Millionen andere Menschen…
Der Schmidberger ist ein widerwärtiges Monster.
Nicht ein einziges Kind darf in seine Hände fallen! Schrecklich!
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#254   Antipacelli †   21:48:55 | Samstag, 9. Januar 2010
Manchmal drängt sich einem schon der Eindruck auf, der traditionelle Flügel der katholischen Kirche
soll absichtlich unattraktiv gehalten werden…! ^-^ :-[
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#253   Rose im Kreuz   21:47:49 | Samstag, 9. Januar 2010
kath.net zensuriert
„kath.net“ zensuriert, dass sich die Balken biegen. D.i. ein Verstoß gegen das StGG und zeigt, wessen Geistes Kind diese Speichellecker-Seite ist.
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#252   mens sana in corpore sano   21:08:56 | Samstag, 9. Januar 2010
@lateiniheini
Mein vollste Zustimmung.
Früher hat er seine Schüler geprügelt und heute prügelt er alle rechtschaffenen Katholiken.
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#251   lateiniheini   20:38:06 | Samstag, 9. Januar 2010
as Äußere eines Menschen…
…sollte sicherlich nicht Anlaß zu Rückschlüssen auf dessen Charakter sein! Aber…ich habe schon so viele Fotos von Schmidberger gesehen…aber dieser Mensch ist so dermaßen unsympathisch, abstoßend und lieblos…das Bild in diesem Artikel ist wiederum der Beweis für meine Einschätzung! Diesem „Herrn“ würde ich kein Paar gebrauchte Turnschuhe für 1 Euro abkaufen!
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#250   Beda   18:57:45 | Samstag, 9. Januar 2010
Wer kath.net liest,
ist völlig selbst schuld.
(Wiederholung eines flachen Wîtzes.)
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#249   r.ruhrgebietler   15:29:39 | Samstag, 9. Januar 2010
Burgorus – gemach
Konservative, der reinen katholischen Lehre verbundene Christen, haben eine Achtung vor Amtsträgern, sogar wenn diese schlecht sind.
Achtung – ja; und wenn sie schlecht wird ihnen der Weg gewiesen!
„Hochwürden, Exzellenz, …“.
aber bitte nur, wenn klar ist, daß die, die mit diesem geadelt wurden nicht beleidigt werden! z.B. der Hlg. Pfr v. Ars, P. Pio. Schaue ich mir die Laienschauspielertruppe des V2 an will mir bei diesen Stammtischphilosophen so gar nicht Hochwürden, Exzellenz, … über die Lippen, da ich lügen müsste!
… eine sehr ernste Sache, wo es darum geht, dass die Menschheit wieder zum wahren Glauben zurückgebracht werden soll, wo es sozusagen um Leben und Tod der Seele des einzelnen geht.
dem ist ganz bestimmt so!
Daher komme ich wieder auf etwas zentrales zurück:
Wer Gott nicht ehrt dem ist nichts wert!
Ihnen ein gesegnetes Wochenende.
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#248   Simon Boccanegra   13:53:53 | Samstag, 9. Januar 2010
Bekannte Schwächen von kath.net
Daß die kommerzielle und der political correctness unterworfene Seite kath.net sich mit der Wahrheit schwer tut, ist nichts Neues. Die Seite verbreitet oftmals Propaganda für die Unionsparteien oder die ÖVP. Die Mächtigen in den Bischofskonferenzen dürfen sich meistens einer speichelleckerischen Unterstützung oder Duldung sicher sein.
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#247   Burgorus   13:15:38 | Samstag, 9. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Konservative, der reinen katholischen Lehre verbundene Christen, haben eine Achtung vor Amtsträgern, sogar wenn diese schlecht sind.
Diese Achtung drückt sich in der Anrede aus: „Hochwürden, Exzellenz, …“.
Sie wird zwar heute kaum noch praktiziert, die Anrede mit „Sie“ ist aber diesbezüglich noch heute gültig.
Je weniger einer von seinem Amt hält, umso schneller will er zum Du wechseln. Dies trägt dem Wunsch nach gemütlichem Beisammensein anstelle strenger Amtspflichen Rechnung.
Da man gerade auf Foren lieber gemütlich beisammen sein als an Pflichten erinnert werden will, ist hier heute fast ausschließlich das Du üblich geworden.
Wenn es diesbezüglich auf kreuz.net eine Ausnahme gibt, zeigt dies, dass hier Leute posten, die dieses Forum nicht als eine Art Wirtshaus sehen, sonderen als eine sehr ernste Sache, wo es darum geht, dass die Menschheit wieder zum wahren Glauben zurückgebracht werden soll, wo es sozusagen um Leben und Tod der Seele des einzelnen geht.
Ob dieses Ernstes verspüren solche Forumsteilnehmer den Drang der formal korrekten Anrede.
Diesen Drang verspüren diejenigen nicht, denen es nur darum geht, die Tradition der Kirche, zu der auch diese formal korrekten Betitelungen und Anreden gehören, zu zerstören.
Soche Leute würden lieber zum Du wechseln, bleiben aber dennoch zum Teil beim Sie, da sie wissen, dass sie sonst als „roh“ erscheinen und weniger ernst genommen werden.
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#246   r.ruhrgebietler   12:37:07 | Samstag, 9. Januar 2010
defendor!
Ihnen ein ganz besonders gutes Jahr 2010 unter dem reichen Segen Jesu Christi und der liebenden Jungfraun und Gottesmutter Maria!
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#245   Antipacelli †   12:07:07 | Samstag, 9. Januar 2010
@Großwilderer: Bitte weisen Sie mir nach, wann ich unter welchem Lesernamen die „Auslöschung
aller Juden“ gefordert haben soll! :-@
@Caldonazzi: Wer sich schon ein wenig damit befasst hat, weiß, dass das noachidische „Verbot der Götzenanbetung“ auch das Abschwören des christlichen Glaubens an den Dreifaltigen Gott, d.h. die Gottheit Jesu Christi beinhaltet! :-@
Unter der Überschrift „Die freimaurerische Weltreligion und der Noachismus“ wird in dem Buch Die Verfinsterung der Kirche (Verlag Anton Schmid, Durach 2004, S. 154-171) …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html der französichen „Amis du Christ Roi“ (Christkönigsfreunde) am Beispiel des Schein-papstes „Johannes Paul II.“ nachgewiesen, dass die jüdisch-freimaurerischen Scheinpäpste durchweg Vertreter und Förderer der Noachidischen Religion waren bzw. sind, in der das Judentum die führende, „priesterliche“ Rolle einnimmt und alle anderen Religionen und Kulturen zwar als „Laien“ geduldet werden, aber – wie im Falle der Christen – den zentralen Dogmen ihres Glaubens abschwören müssen!
Pflichtlektüre für jeden wahren Katholiken (m/w)! o^/
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#244   Prälat Hinter †   11:52:33 | Samstag, 9. Januar 2010
Bravo defendor – BRAVO !!!
Dem ist nix hinzuzufügen – BRAVO !!!
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#243   defendor   11:40:16 | Samstag, 9. Januar 2010
Wer sich…
…mal die Mühe macht und unvoreingenommen die Aussagen von
Hw Schmidberger bezüglich den Verlautbarungen z.b. von Erzbischof Zollitsch liest, der kann – sollte er sich gläubiger römisch Katholik nennen –
denn auch gar nicht anders als diesen Aussagen zuzustimmen !
Warum denn nun dieser künstliche „Aufschrei“ der Entrüstung ?
Wo war diese Entrüstung als vom genannten Erzbischof offenkundig unfehlbare Glaubenswahrheiten negiert oder „zeitgeistgemäss“ zurechtgebogen wurden ?
Ich denke, dass es mehr und mehr gläubigen römisch Katholiken im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche langsam dämmert, wie sie über Jahrzehnte von einer modernistisch gesinnten Theologie gegängelt und so – ob bewusst oder unbewusst – vom Fundament der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche abgekommen sind.
Es ist mittlerweile unhaltbar und unerträglich, dass offenkundig unrichtige Aussagen eines Erzbischof Zollitsch oder anderer unter den Teppich gekehrt werden sollen
während die zutreffenden Darlegungen von Hw Schmidberger von einem „Chor der Saubermänner/-frauen“ absurderweise als „Angriff“ vorgegaukelt werden.
Es wird denn auch Zeit für einen radikalen Wandel !
Der HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt.
ER wird das Begonnene auch vollenden !
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist denn auch nicht mehr aufzuhalten !
Gelobt sei Jesus Christus…der Mensch gewordene eingeborene SOHN GOTTES…
das LAMM GOTTES zur Sühne der Sünden der Welt !
www.gloriapolo.net/
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#242   chico flojo   11:36:47 | Samstag, 9. Januar 2010
@r.ruhrgebietler
Heute ist Mariae-Sühnesamstag
Tut mir leid – der war letzten Samstag. Nichts für ungut…
Gebetet werden muß – egal, was für ein Tag ist.
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#241   r.ruhrgebietler   11:28:35 | Samstag, 9. Januar 2010
Burgorus – ist das so?
Die seriösen Leute auf kreuz.net etwa siezen sich alle.
Ich für meinen Teil halte das so – Ihnen ein herzliches vergelts Gott für diese Klarstellung!
Heute ist Mariae-Sühnesamstag – vielleicht fühlt sich jemand gedrängt der lieben Gottesmutter ein Gesätz des Rosenkranzes aufzuopfern!
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#240   Burgorus   11:22:58 | Samstag, 9. Januar 2010
Das Niveau von kath.net
Der Ausdruck „Schmidbergerer“ war nur ein Versehen, an anderer Stelle heißt es vom Namen her richtig: „Schmidberger“.
Was allerdings kath.net entwürdig, ist das Weglassen eines Titels wie „Hochwürden“ oder hier „Pater“.
Außerdem zeigt die Anrede mit „Du“ seitens des Betreibers der Web-Site, dass sich kath.net auch bzgl. der Anrede in Richtung Formlosigkeit und Säkularisation bewegt.
Die seriösen Leute auf kreuz.net etwa siezen sich alle.
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#239   Goldengel   10:45:15 | Samstag, 9. Januar 2010
Chrysanthus
Es ist schön, dass Sie an Jesus Christus hängen, aber Sie haben eine unzulängliche, wenn nicht sogar falsche Vorstellung von ihm, wenn Sie ihn im Gegensatz zum Gott des Alten Testaments sehen, der seinen Namen JHWH für alle Zeit geoffenbart hat.
Sie haben mich mißverstanden – ich habe micht gmeint, dass Gott im Alten Bund noch nicht da war – ich meinte, dass manche verstockte Juden diesen Gott falsch auslegten, weil diese ja immer noch Heiden waren. Das Heidentum der Juden wurde erst ab dem Erscheinen Jesu aufgehoben. Gott war immer in dieser Welt – wie auch leider sein Widersacher, der Satan.
Doch die Juden hielten sich im A.T. durch ihre Verblendung leider öfter an den Satan und beteten eben nicht Gott an, sondern seinen Widersacher, deshalb meinte Jesus: Gott hat eure Opfer satt.
Erst mit Jesus kam die ganze Wahrheit in die Welt, die im Alten Bund noch verborgen lag. Nur dürfen Sie nicht außer acht lassen, dass im Alten Bund der Satan mehr Macht hatte über die Hohenpriester, als Gott – und so richtete der Geist des Alten Bundes den Sohn Gottes durch die Hohenpriester hin, die dem Geist des Alten Bundes noch anhingen, denn diese konnten den Sohn Gottes nicht ertragen und glaubten ihm nicht, dass er der Sohn Gottes war.
Auch heute in der teilweise gottlosen Zeit betet man eher den Herrn dieser Welt an, als den wahren Gott, der sich durch Jesus uns offenbarte. So betet also nicht jeder denselben „Gott“ an.
Vielen Dank für Ihre Antwort an mich.
Gottes ganzen Segen!
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#238   agnosti †   10:26:00 | Samstag, 9. Januar 2010
Betreiber von kreuz.net müssen sich bekennen!
Wie sonst sollte ihnen der gemeinsame Verdienstorden aller deutschsprachigen Länder überreicht werden?
Was die Betreiber hier mit ihrer Seite leisten, ist einfach nur großartig!
Bieten sie nicht alltäglich zu unterschiedlichen gesellschaftsrelevanten Themen jenem Teil unserer Gesellschaft eine Plattform, die sonst mit ihrer Meinung weder gehört noch gelesen und schon gar nicht ernstgenommen wird?
Wieviele psychischgeschädigte, wenn nicht gar in ihr Deformierte, Alleswisser und Allesbewerter finden mit kreuz.net die Möglichkeit, ihre hochintelligenten und von gehobener Bildung zeugende An- und Einsichten der Mit- und Nachwelt teilhaft werden zu lassen?
agnosti – höchst amüsiert lächelnd!
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#237   Hans im Glück   09:05:09 | Samstag, 9. Januar 2010
@Sonix
Vor 3500 Jahren gab es die Bibel noch gar nicht. Die ältesten Texte sind vermutlih 3250 Jahre alt. Viele Texte sind erst vor 2500 Jahren in der Babylonischen Gefangenschaft entstanden bezw. in die heutige Form gebracht worden. Einige erst nach Babylon. Das verschiedene Materialien, auch bestehende von anderen Religionen und aus verschiedenen Zeitaltern dabei verarbeitet werden ist nicht in Wirklichkeit ein Problem. Menschen verwenden immer Material was Sie vorfinden. Die jeweiligen Konones der Biblischen Bücher sind zur Zeit Jesu noch gar nicht festgelegt worden. Wir haben jetzt einen festgelegten Kanon, dennoch sind die biblichen Bücher keine statischen Elemente. Sie sprechen in neue Situationen und neues und altes kommt zum Vorschein. Gott spricht nicht nur durch alte Texte, er spricht durch die Schöpfung durch Menschen, Begegnungen, Situationen. Diese Texte haben über mehr als 2000 Jahre positives bewirkt, manchmal auch negatives. Da gilt es zu unterscheiden. Verantwortung hat jeder selbt.
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#236   Paulaner †   08:14:56 | Samstag, 9. Januar 2010
Meingott – seids ihr
g’scheit!
Ein Wahnsinn!
:-D
Der >:) wird euch holen. :-(
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#235   Sonix   03:00:51 | Samstag, 9. Januar 2010
@Hans im Glück:
„Die Schreiber haben dies nicht in manipulativer Absicht getan, denn sonst hätte man ja die vielen Widersprüche bereinigen können. Sie dürfen stehen bleiben.“
Falsch. Beispiel?
Das Christentum begann mit dem jüdischen/gnostischen Glauben und dann mit den Doketisten und Ebionisten und ihre vollkommen unterschiedlichen Perspektiven von Jesus wurden schließlich zu Art Kompromiss namens Orthodoxie vereinigt. Andere christliche Teilgruppen wurden überrannt und durch weitere Bibelrevisionen in Verruf gebracht. Eine dieser Revisionen handelt vom König von Ugarit vor ca. 3500 Jahren. Da seine Anhänger die Hauptkonkurrenz der entstehenden Religionen von Moses waren beschlossen Schreiber, die am neuen Testament schrieben, „Ba’al Zebul“, den Herrn der Höhe, zu dämonisieren indem sie seinen Namen zu Beelzebub, den Herrn der Fliegen, verzerrten. Die Bibel wurde also absichtlich und hinterlistig abgeändert, sowohl für religiöse als auch politische Gründe.
Aber Gott schrieb oder diktierte nie irgendeine der Schriften irgendeiner Religion. Alles das die Menschen ablehnten oder mit einbezogen in ihr angeblich „unveränderliches“ Wort von irgendeinem Gott wurde ersonnen, entworfen, kompiliert, übersetzt, interpretiert, bearbeitet und oft absichtlich verändert oder „verbessert“ von blosen, fehlbaren Menschen.
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#234   Chrysanthus   00:36:25 | Samstag, 9. Januar 2010
@Hans im Glück,
schön, wenn Du’s tust, und vor allem, wenn Du es richtig tust – im Sinne der Kirche.
Eine Evangelienharmonie soll und kanndie Evangelisten nicht ersetzen. Sie ist aber ein legitimes (wenngleich von den neutestamentlichen Exegeten heutzutage verachtetes) Hilfsmittel, um das Leben Jesu besser kennenzulernen.
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#233   Hans im Glück   00:30:13 | Samstag, 9. Januar 2010
Lieber die Evangelisten einzeln lesen,
als eine Evangelienharmonie.
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#232   Caldonazzi †   00:30:02 | Samstag, 9. Januar 2010
@Chrysanthus: Deine Meinung interessiert mich nicht. Wer in seinem geistigen Gefängnis verharrt,
obwohl ihn jeder Tag belehren müsste, ist nicht zu retten.
Ich kann jene Moslems bzw. Islamisten verstehen, die unser sogenanntes Abendland verachten. Ich verachte es auch.
Falls du in diesem „Abendland“, das du verachtest, lebst, solltest du dich schleunigst nach einer neuen Bleibe umsehen.
Das verlangt der Anstand.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#231   Chrysanthus   00:22:34 | Samstag, 9. Januar 2010
Sich mit Jesus befassen
und sich entscheiden!
Das Leben Unseres Herrn und Heilands Jesus Christus vitajesu.wordpress.com/
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#230   LM.   00:13:07 | Samstag, 9. Januar 2010
rettung aus eigener kraft alleine
durch willensmässige versuche gebote einzuhalten ist wie wir seit christus wissen vollkommen unmöglich.
wer darauf baut ist zum scheitern verurteilt.
gerettet wird nicht wer irgend eine ethische gesinnung vertritt sondern wer in christus ist.
rettung bedarf der gnade
bestes gnadenmittel ist der verzehr des fleisch christi und das trinken seines blutes trinken was durchaus nicht bildlich gemeint ist
und
wer mir jetzt mit metaphysischem sakramentverständnis kommt beweist automatisch dass er nichts begriffen hat
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#229   Vineta   00:12:28 | Samstag, 9. Januar 2010
Wieder mal ne Diskussion am Thema vorbei!
Was genau ist denn das Thema?
Der obige Artikel vermittelt den Eindruck, daß Schmidtberger dem Zollitsch, Lehmann usw. allerhand vorwirft!
Aber was genau wirft er ihm denn alles vor?
Im einzelnen – also wenigstens in einem Dutzend erwarteten Punkten – nichts!
Sein Vorwurf bleibt, nimmt man den obigen Artikel als Grundlage, im Allgemeinen stecken.
Dementsprechend läuft die Diskussion darüber hier ab.
Da geht es um alles mögliche, aber kaum jemals um zu Recht oder zu Unrecht angeprangerte angebliche Verfehlungen der Bischöfe gegen den katholischen Glauben oder eine unmögliche Amtsführung.
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#228   Chrysanthus   00:05:21 | Samstag, 9. Januar 2010
@Werter Caldonazzi,
das Konzept der noachidischen Gebote hat zwar biblischen Anhalt, ist aber rabbinisch/ talmudisch (Traktat Sanhedrin). Wenn Sie Jude sind und diesem Konzept anhängen, so respektiere ich das, doch als katholischer Christ ziehe ich es vor, an das zu glauben, was Gott uns darüber geoffenbart hat und die von Christus gestiftete Kirche uns darüber zu glauben vorlegt. Das überschneidet sich zweifellos mit den Noachidischen Geboten, ist aber mit ihnen nicht deckungsgleich. Insbesondere dürften unsere Auffassungen scharf auseinander gehen, was mit Götzendienst und mit Gotteslästerung gemeint ist. Nach dem Traktat Avodah Zara ist der christliche Glaube Götzendienst (wiewohl es jüdische Ausleger gibt, die da heute anders sehen). Umgekehrt können wir Schmähungen gegen Jesus in jüdischen Schriften kaum anders denn als gotteslästerlich auffassen.
An Jesus Christus scheiden sich die Geister, wie vor 2000 Jahren so auch heute. Nur durch Jesus Christus kann der Mensch selig werden. Niemand wird selig ohne ihn und gegen ihn, auch die Juden nicht.
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#227   Caldonazzi †   23:47:02 | Freitag, 8. Januar 2010
@HeinrichderZweite: Du stellst dich schon wieder dumm.
Ich verstehe Sie recht, der alte Bund hat noch eine Heilsbedeutung? Die Juden unserer Tage „kommen in der Himmel“ weil sie dem „alten Bund treu geblieben sind“? Oder wie hängt das zusammen?
Ich glaube weder an die tradierte Hölle, noch an den tradierten Himmel.
Ich glaube an die Gerechtigkeit Gottes.
Und gerade das Judentum lässt uns alle an dieser Gerechtigkeit teilhaben. Es verheißt auch den Nichtjuden Gottes Heil, wenn sie die noachidischen Gebote halten.
Ob Jude, oder Nichtjude, jeder wird daran gemessen, ob er die ihm zugemuteten Gebote hält.
Und die Anforderungen an Nichtjuden sind für anständige Menschen, gleich welcher Religion, nicht allzu schwer.
Mein Gott will, dass ich einen Beitrag zu seiner Schöpfung leiste, indem ich, als Nichtjude, folgende Gebote halte.
* Verbot von Mord
* Verbot von Diebstahl
* Verbot von Götzenanbetung
* Verbot von Unzucht
* Verbot der Brutalität gegen Tiere
* Verbot von Gotteslästerung
* Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips
Wenn du mit mir darüber diskutieren willst, gerne.
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#226   Chrysanthus   23:42:56 | Freitag, 8. Januar 2010
Fortsetzung an Goldengel, … andere Juden,
fast die ganze jüdische Obrigkeit, verwarfen Jesus. Der Hohe Rat berief sich auf das Gesetz des Moses, als es Jesus zum Tode wegen Gotteslästerung verurteilte – aber an dieser Verurteilung war nicht das Gesetz schuldig, sondern die Verstocktheit und selbstverschuldete Blindheit derer, die Jesus hassten, weil sie böse und moralisch verdorben waren. Denn Gotteslästerung hätte ja nur dann vorgelegen, wenn Jesus ein Lügner wäre und nicht der Sohn Gottes, dessen Kommen im Alten Testament selbst prophezeit ist.
Wie lesen bzw beten denn Sie zB Psalm 137, wo es am Schluss heißt: …7 Herr, vergiss den Söhnen Edoms nicht den Tag von Jerusalem; / sie sagten: «Reißt nieder, bis auf den Grund reißt es nieder!»
8 Tochter Babel, du Zerstörerin! / Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns getan hast!
9 Wohl dem, der deine Kinder packt / und sie am Felsen zerschmettert!
Das ist Wort Gottes, werter Goldengel, vom Heiligen Geist inspiriert. Man muss es aber geistlich verstehen, dann macht es Sinn. Israel im geistigen Sinn ist das im Menschen, das Gott zugewandt ist, ihn anerkennt und ihm gehorcht. Die Völker (Heiden, Gojim) stehen für das, was gegen Gott rebelliert. Wenn Sie sich auch nur ein wenig selbst kennen, müssen Sie zugeben, dass Israel und die Gojim auch in Ihnen selbst stecken und gegeneinander kämpfen, oder?
Wenn Sie z.B. böse Gedanken und Willensregungen, die aus Ihrem Herzen hervorkommen, behandeln wie die Kinder Babels, dann verstehen Sie ihn richtig, nämlich dass Sie Nutzen für Ihr
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#225   El Gitarrero   23:27:25 | Freitag, 8. Januar 2010
@ HeinrichderZweite
Dann habe ich ihre Post missverstanden, tut mir leid
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#224   Chrysanthus   23:25:49 | Freitag, 8. Januar 2010
Werter Goldengel,
es gibt nur einen wahren Gott, das ist der Gott, der sein Dasein seit dem ersten Menschen in der Stimme des Gewissens und in den Spuren der Natur allen Menschen bezeugt und sich den Gerechten der Völker (wie Job), den Erzvätern und Propheten des Alten Bundes fortschreitend und in seiner Menschwerdung in Jesus Christus unüberbietbar geoffenbart hat. Der Gott des Alten Bundes ist derselbe Gott wie der des Neuen Bundes. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist auch der Gott des Moses und des ganzen israelitischen Volkes am Sinai und ist der Gott Jesu Christi und ist wesenseins mit Jesus, dem Sohn Gottes, selbst. Es ist schön, dass Sie an Jesus Christus hängen, aber Sie haben eine unzulängliche, wenn nicht sogar falsche Vorstellung von ihm, wenn Sie ihn im Gegensatz zum Gott des Alten Testaments sehen, der seinen Namen JHWH für alle Zeit geoffenbart hat. Wenn das Neue Testament von Gott dem HERRN spricht, dann meint es JHWH, denn HERR (kyrios) ist die griechische Übersetzung für diesen Gottesnamen.
Was Sie dem Talmud vorwerfen, müssten Sie teilweise schon dem Alten Testament vorwerfen: nationalistische und rassistische Tendenzen – wenn man das Alte Testament nämlich falsch versteht, nämlich nicht als eine Vorbereitung auf das Neue Testament. An Jesus schieden sich die Geister. Die einen Juden nahmen ihn an – Maria, Josef, die Apostel und gläubigen Jünger, Zacharias, Johannes, der greise Simeon, die Prophetin Hanna, Nikodemus, Josef von Arimathäa, und viele andere – alles Juden …
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#223   LM.   23:24:28 | Freitag, 8. Januar 2010
zweck
des ALTEN testamentes war die ankündigung des Sohnes
wer die ALTE schrift nicht christozentrisch versteht irrt sehr schwer
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