Zur altliberalen Kirchenzeitung verkommen: Die Linzer Webseite ‘kath.net’ verteidigt den papst- und kirchenfeindlichen Flügel in der Deutschen Bischofskonferenz.
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Pater Franz Schmidberger – Distriktoberer der deutschen Lefebvristen – hat wieder einmal ein
offenes Geheimnis ausgesprochen:
Eine „gewisse Gruppe“ von deutschen Bischöfen habe ein „gestörtes
Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte“ – ergoß er sich vor der Nachrichtenagentur
‘ddp’ in Binsenwahrheiten.
Bei genauem Hinsehen erkenne man, „daß diese Prälaten nicht mehr die katholische
Kirche als allein selig machend anerkennen“.
Darum würden sie indirekt auch die Gottheit Christi und
die Gründung der Kirche durch Christus in Zweifel ziehen.
Pater Schmidberger verwies dazu auf Skandal-Aussagen
des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.
Das glaubensfeindliche
und antirömische ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ wies die sachliche Kritik erwartungsgemäß
entschieden zurück.
Sowohl Karl Kardinal Lehmann von Mainz als auch Erzbischof Zollitsch von Freiburg
würden angeblich „in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche
und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre stehen“ – behauptete ein Sprecher.
Auf die Seite des ‘Zentralkomitees’
und des radikalen Flügels der Deutschen Bischofskonferenz warf sich auch die neokonservative Linzer Kommerz-Webseite
‘kath.net’.
„Deutsche Piusbruder attackieren erneut deutsche Bischöfe“ – donnerte das Portal in einer
Schlagzeile.
Pater Schmidberger – den ‘kath.net’ „Schmidbergerer“ nennt – habe „behauptet“, daß eine
gewisse Gruppe von Bischöfen ein gestörtes Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller
Jahrhunderte habe – formuliert ‘kath.net’.
Leser ‘dysport’ kritisiert unter dem Titel „Seriöser Journalismus?“
die manipulierende Berichterstattung der Kommerz-Webseite.
Die ‘kath.net’-Schlagzeile gleiche eher einem
Boulevard Blatt:
Die Begriffe »attackieren« und »Angriff« sind wertende Ausdrücke und in dem Zusammenhang
wenig seriös.
Er sei kein „Fan von Separatismus“: „Aber Pater Schmidberger hat meinen Respekt dafür,
dass er öffentlich ausspricht, was eine Tatsache ist.“
Doch der Herausgeber von ‘kath.net’, Roland Noé-Biermeier,
der unter dem Lesernamen ‘Gandalf’ postet, läßt nichts gelten:
„Das war auch die Headline der DPA und
andere“ – redet er sich heraus: „Das ganze ist ein objektives Faktum, auch wenn es Dir nicht gefällt.“
Und: „Im Prinzip sind die Aussagen von Pater Schmidberger mal Behauptungen ohne eigentlichen Nachweise.
Tatsachen und überprüfbare Fakten sind etwas anderes“ – leugnet ‘Gandalf’ weiter.
Keine Berührungsängst
mit der Piusbruderschaft hat die Kommerz-Webseite ‘kath.net’ allerdings, wenn es um die Schaltung bezahlter
Werbung geht.
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321 Lesermeinungen
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#322 Marcelus 00:21:01 | Dienstag, 19. Januar 2010
Der „deutsche König“ war eigentlich dem Titel nach „König der Römer“, erst ab 1508 auch „König von
Deutschland“ (mit dem Erwählten Kaiser der Römer Maximilian I.). … daß Karls IV. goldene Bulle im
Jahre 1356 festschrieb, daß die sieben im Kurverein von Rhense versammelten Reichsfürsten rechtmäßig
den deutschen König erkiesen
Antipacelli: Ökmene – Ökumenismus Ökumenismus ist die ideologische Ausgabe der Ökumene, die alles
ausschließlich durch die Brille der Ökumene sieht und ihr alles andere unterordnet, stellt also nicht
die Frage nach Wahrheit, sondern ausschließlich nach kirchlicher Einheit, überspitzt formuliert: „wir
glauben alle gleich wenig, was trennt uns noch?“ Es stimmt, daß kein Papst die Freiheit ausdrücklich
abgeschafft hat, aber wie sehen Sie z. B. das mittel- und nachmittelalterliche Verbot, als Laie die Bibel
zu lesen? Am Beispiel von Eva und der Schlange stellen Sie völlig richtig dar, daß Freiheit gefährlich
ist. Aber schließlich ist es nicht unsere Aufgabe, uns widerstandslos in den Himmel karren zu lassen,
sondern uns in Feiheit zu bewähren. Auch Lucifer und seine Anhänger haben sich nicht bewährt. Aber
glauben Sie, die Kirche handele richtig, wenn sie uns den vom Herrn verordneten Bewährungsauftrag vorenthält?
Sie stellen völlig richtig fest, daß es auch um Wahrheit und Gerechtigkeit geht: „Ich bin der Weg, die
Wahrheit und das Leben „. Aber sind nicht beides Funktionen der göttlichen Liebe? Glauben Sie, wer in
der Liebe – d. h. in Gott – lebt, handele (bewußt) ungerecht, ist bewußt unwahrhaftig? Das englische
Wort „true“ (= wahr) ist eines Wortstammes mit dem deutschen Wort „treu“. Damit besteht eine enge Verbindung
zwischen Wahrheit und Treue. In der Tat ergibt sich der Wert eines Menschen aus dem Maß an Treue, in
der er zur Wahrheit steht. Als Christen wissen wir, wer diese Wahrheit ist…
#320 Antipacelli † 20:54:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@Guttenberger: Kein Papst hat jemals die menschliche Freiheit in Abrede gestellt! „Gott hat uns erschaffen
ohne uns, er will uns aber nicht erlösen ohne uns“ (sinngemäß) hat bereits der heilige Augustinus gelehrt
und kein einziger Papst hat dies jemals in Abrede gestellt! Was ist für Sie denn der Unterschied zwischen
Ökumene und Ökumenismus? „Abfall bedeutet Zerfall“ sagte P. Josef Kentenich, womit er wohl Recht gehabt
haben dürfte. Zuerst kam der Abfall von der Kirche (1517 durch Luther und die Reformation), dann der
Abfall von Christus (1717 durch Gründung der Freimaurerei), schließlich der Abfall von Gott (1917 durch
den atheistischen Bolschewismus in der russischen Revolution) und in der Folge von alledem der Zerfall
der christlichen Gesellschaften Europas. Kardinal Suenens hat das 2. Vatikanum – sicher nicht ohne Grund –
das „1789“ – also die Französische Revolution – der Kirche genannt. Warum wohl? Es geht nicht nur um
„Freiheit“ und „Liebe“, es geht auch um Wahrheit und Gerechtigkeit! Gott ist nicht nur die Liebe, in ihm
ist auch die Wahrheit und die Gerechtigkeit. Ihr Evangelium von der „reinen“ Freiheit und Liebe ist das
Evangelium Satans, der uns vorgaukelen will, dass wir uns nicht an die von Gott geoffenbarte Wahrheit
und an seine Gebote halten müssen. Betrachten Sie mal den Dialog zwischen der Schlange und Eva im Paradies
und das, was dabei herausgekommen ist!
Antipacelli: Katholizität – Katholiziusmus Es geht nicht um Ökumenismus, den Sie mir in die Schuhe schieben,
sondern um Ökumene. Ihre Auffasung entspricht weitgehend dem Katholizismus. Als Katholiken, also nicht
als Katholizisten, vertreten wir die Meinung, daß Gott entsprechend dem 1. Johannesbrief die Liebe ist.
Liebe aber setzt Freiheit voraus. Gott selbst hat sich zur Vermeidung jeden Zwanges einer zwingenden wissenschaftlichen
Beweisführung verschlossen, weil er in Liebe erkannt werden will. Die Freiheit, die uns Gott geschenkt
hat, darf uns auch die Kirche nicht nehmen, weil sie uns sonst unsere Liebesfähigkeit nähme. So läßt
sich die Auffassung der r.-k. Kirche wiedergeben, mit Feimaurerei hat das absolut nichts zu tun. Nach
dem Konzil von trient hat sich tatsächlich die Meinung in der Kirche gebildet, man müsse die Katholiken
unter Brechung jeglichen Wiederstandes in den Himmel karren. Das wird aber dem Sinn unseres Menschseins
nicht gerecht, nachdem wir unsere Freiheit dazu nutzen sollen, unserer eigenen Verantwortung bewußt zu
werden, entsprechend zu handeln und so zu reifen und in die Vollendung hineinzuwachsen. Nämen wir die
nachtridentinische Auffassung ernst, hätte unser Leben doch überhaupt keinen Sinn! Religionsfreiheit
ist somit im Geist des Chrisentums selbst begründet.
#318 Antipacelli † 13:15:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Vorposter @michaelamaria Niemand behauptet, dass der heilige Kirchenlehrer in Fragen der Naturwissenschaften
unfehlbar war. Bei der Frage der idealen Staatsform handelt es sich meines Wissens aber weniger um eine
Frage der Naturwissenschaft…! @ErnstSchneider Wir haben in unseren säkularisierten Gesellschaften
leider sehr, sehr vieles, was ein wahrer Katholik, für den in erster Linie die Lehren der dogmatischen
Konzile und Päpste maßgeblich sind, nicht gutheißen kann.
#316 ErnstSchneider 13:06:45 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Antipacelli Wenn es nur eine wahre Religion gibt, kann es folglich keine Religionsfreiheit im Sinne einer
„Meinungsfreiheit“ geben. So haben das unzählige Päpste vom 16. bis ins 20. Jahrhundert gelehrt!! Und
trotzdem haben wir in Europa fast überall Religionsfreiheit.Obs dir passt oder nicht.Was der eine oder
andere Papst dazu sagt ist doch unerheblich.
#315 Antipacelli † 13:03:22 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Guttenberger: Kann es sein, dass Ihre „Katholizität“ ein anderes Wort für „Freimaurerei“ ist? Das,
was Sie mit diesem Wort verbinden, hat mit wahrer Katholizität rein garnichts zu tun! Der Katholizusmis
ist eine Ideologie, weil er die gesamte Wirklichkeit aus der Sicht der r.-k.Kirche betrachtet und damit
jedenfalls im Wesentlichen wegen Leugnung von Religionsfeiheit und Ablehnung der Ökumene nicht katholisch
sein kann. 1. Religionsfreiheit ist kein katholisches, sondern ein freimaure-risches Prinzip. Wenn es
nur eine wahre Religion gibt, kann es folglich keine Religionsfreiheit im Sinne einer „Meinungsfreiheit“
geben. So haben das unzählige Päpste vom 16. bis ins 20. Jahrhundert gelehrt!! 2. Das gleiche gilt für
den Ökumenismus, der zuletzt noch von Papst Pius XI. (Enzyklika „Quas primas“) klar verurteilt worden
ist! Es geht bei diesen Dingen nicht so sehr um „Kirchenpolitik“, wie Sie das nennen, sondern um nichts
weniger als das Überleben der Katholischen Kirche und des katholischen Glaubens! o^/ @Brandenburgis:
Demokratie wird vom Kirchenlehrer Thomas von Aquin als eine legitime Staatsform (neben Monarchie und Oligarchie)
diskutiert. Sie geht so lange gut, wie die Mehrheit im Volk katholisch denkt und lebt. Dies lässt sich
in der heutigen Zeit nach einer jahrzehnte- bzw. jahrhundertelangen „Umerziehung“ durch Juden und Freimaurer
und der Dogmatisierung der freimaurerischen Religionsfreiheit durch das 2. Vatikanum und die jüdisch-freimaurerischen
Scheinpäpste seit „Pius XII.“ aber kaum mehr von einem Staat sagen!
#313 _zeitgeist 00:43:47 | Mittwoch, 13. Januar 2010
soviel Demut bin ich von Ihnen gar nicht gewohnt. Sie scheinen Fortschritte zu erfahren auf Ihrem Weg.
Dafür meinen Glückwunsch! In Fragen der Mittelalterforschung werde ich Ihnen dennoch (deswegen) sehr
gerne zur Verfügung stehen. Habe die Ehre _zeitgeist
#311 _zeitgeist 00:34:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
ach Clarissa wenig zu wissen ist doch keine Schande. Ich erdreiste mich ja auch nicht über die Motorkennelektronik
der neuen Doppelnockenwellenmotoren zu schreiben, ja warum wohl, weil ich kein Fachmann bin. Darum, Werteste,
bleiben Sie doch bei Ihren ordinären Beschimpfungen, damit ist uns Allen geholfen.
Merkwürdig nur, … … daß Karls IV. goldene Bulle im Jahre 1356 festschrieb, daß die sieben im Kurverein
von Rhense versammelten Reichsfürsten rechtmäßig den deutschen König erkiesen, und daß dieses vielleicht
nicht repräsentative aber zweifelsfrei deliberative Wahlrecht Reichsverfassungsgesetz bis 1806 blieb.
Aber, ich vergaß, Zuschreiber Bulette glaubt in selbstinduzierter Hybris zur aristokratischen Elite quarti
imperii zu gehören … (Glaubten das eigentlich nicht auch die SS und die Ritterkreuzträger tertii imperii?)
#309 Großwildjäger 23:50:00 | Dienstag, 12. Januar 2010
Und natürlich… …wäre es Brandenburgis mehr als recht, wenn alle weltlichen Herrscher und Staatsoberhäupter
von der katholischen Kirche eingesetzt würden…
Brandenburgis: Monarcie, Demokratie Sie schildern ein Idealbild der Monarchie, das so de facto nie bestanden
hat. Wie sehen Sie z. B. den Ehebruch als Zeitvertreib des Adels? In den europäischen Monarchien ist
die moralische Infrastruktur keineswegs besser, als in den Demokratien.
#306 Brandenburgis 20:43:28 | Montag, 11. Januar 2010
Liebert Guttenberg, Der Monarch empfängt seine Macht Deo gratia. Es gibt KEINE Monarchie, in der dieses
Bewußtsein fehlt. Sie wäre keine Monarchie mehr. Selbst der buddhistische König Bhumipol von Siam weiß
welche Position er als Monarch ausfüllt. Der König wird von der Kirche gesalbt. Hier sprechen wir zu
Recht von einem Sakramantale. Die Monarchie entspricht zudem der himmlischen Hierarchie, wie sie uns in
Christus und in der hl. Schrift offenbart worden ist. Die Kirchenväter und -lehrer, nicht zuletzt der
hl. Thomas sahen das genau so. Ihre Aussage, es sei falsch dem Christentum eine bestimmte Staatsform zuzuordnen,
kann ich nur als Marotte werten. Es bleibt dabei, die katholische Monarchie ist nicht nur dem Christentum
am entsprechendsten, sie ist auch sonst von höchster Perfektion und kann nur als unmittelbares Abbild
des göttlichesn Seins verstanden werden. Während die Demokratie natürlich Dämonenherrschaft ist. DA
braucht man nicht lange zu überlegen. Ein BLick aus dem Fenster reicht.
Brandenburgis: Staatsgewalt Natürlch wissen wir als Christen um den Ursprung jeder Macht und jeder Gewalt
von Gott. Es geht aber hier um die Frage, inwieweit den Gewaltenträgern dieser Ursprung bewußt ist.
Die Folgen Fehlenden Bewußtseins sind in Monarchien und Demokratie gleich, wie bereits festgestellt.
Jedenfalls ist es völlg falsch dem Christentum eine bestimmte Staatsform zuzuordnen.
#304 Brandenburgis 16:00:03 | Montag, 11. Januar 2010
@Guttenberg Dieses Auffassung ist nicht katholisch, sondern teuflisch. Weder in der katholischen Lehre
noch im Dogma werden Sie auch nur annähernd ähnlicjes finden. Vielleicht solten Sie mal ein paar Semester
Thomistik und Patristik belegen.
Brandenburgis, Antipacelli B: In der Monarchie geht alle Staatsgewalt vom Monarchen aus, also auh nicht
von Gott. Daran ändert auch das „von gottes Gnaden“ de facto nichts. Es kommt alleine darauf an, ob sich
der Mon arch des Ursprungs seiner Herrschergewalt bewußt ist und entsprechend handelt. In der Demokratie
ist es ähnlich: natürlich geht die Staatsgewalt unmittelbar vom Volk aus, aber es hängt vom Bewußtsein
des Volkes ab, ob es sich des Ausgangs aller Gewalt von Gott aussetzt, es sich des transzendenten Ursprungs
aller Gewlt bewußt ist oder glaubt selbst über das Leben seiner Mitglieder befinden zu knnen, so z.
B. Abtreibung, die es m. W. auch in monarchischen Ländern gibt. A: Genau das habe ich weder gesagt, noch
gemeint. Es geht in diesem Zusammnhang weniger um den Besitz der Warheit,als vielmehr um Kirchenpolitik
#302 Brandenburgis 15:29:51 | Montag, 11. Januar 2010
Die moderne Demokratie ist mit dem Christentum und mit jeder Religion unvereinbar, weil sie davon ausgeht,
daß die Staatsgwalt nicht von Gott, sondern vom Volk ausgeht. Das ist teuflisch.
HarroMeyer: Staatform Es gibt zwar Leute, die Ihre Meinung teilen, aber in Wirklichkeit wird man wohl
gibt es wohl kaum eine Staatsform die das Christentum ausscließt. Das gilt auf jeden Fall für die Demokratie,
warum auch nicht? Schwierig wird es bei Diktaturen (zuletzt braun und rot).
#300 HarroMeyer † 12:00:49 | Montag, 11. Januar 2010
Problem erkannt! Karl Kardinal Lehmann von Mainz als auch Erzbischof Zollitsch von Freiburg würden angeblich
„in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf
dem Boden der katholischen Lehre stehen“ – behauptete ein Sprecher, lügenhaft, wie’s zur Kirche passt.
In Wirklichkeit haben die beiden Herren das Problem erkannt: Demokratie und christl.Religion schliessen
sich gegenseitig aus
@siggi666 Dieser Schul-Terror ist ja schon in der Öffentlichkeit bekannt: Mädels nur in Röcke, Jungs
keine Turnschuhe, Pop-Musik ist verboten und Lese-Zensur für viele Bücher… Aha, zwölfjährige Schwangere,
Kinder die sich ins Vollkoma saufen, denen weder Respekt noch Anstand oder die Grundregeln halbwegs menschlichen
Benehmens beigebracht wurden und die dann irgendwann alte Leute am Bahnsteig halbtottreten, haben also
die qualitativ bessere Schulbildung genossen? Volltreffer im Oberstübchen? Aber die PiuSSe bereuen ihre
Sünden nicht. Daher gelangen sie nach der kath. Lehre ins ewige Feuer. Sie als Höllenbraten müssen
es ganz genau wissen, das ist ja auch der Ort, an dem Ihr PC steht, nicht wahr?
Antipacelli: Ideologie Der Katholizusmis ist eine Ideologie, weil er die gesamte Wirklichkeit aus der
Sicht der r.-k.Kirche betrachtet und damit jedenfalls im Wesentlichen wegen Leugnung von Religionsfeiheit
und Ablehnung der Ökumene nicht katholisch sein kann. Hierin besteht ja gerade die Auseinandersetzung
mit den Pius-Brüdern. Die r.-k.Kirche hat sich mit Annahme der beiden genannten Dekrete vom Katholizismus
ab- und der Katholizität zugewandt. Wir sollten um den hl. Geist für die Verhandlungsteilnehmer bitten,
daß er uns zur vollen kirchlichen Einheit zurückfinden läßt. Ideologie sieht die Wirklichkeit immer
ausschließlich durch eine einzige Idee, so der Sozalismus durch das Soziale und der Nationalismus durch
die eigene Nation. Alle Ideologien, die entsprechende Macht hatten, haben Menschenleben gefordert, so
der Sozialismus das des Klassenfeindes bzw. was man dafür hält und der Nationalismus den des Rassefeindes
oder was man dafür hält. Die derzeit bestehende Freigabe der Abtreibung wäre ohne die 68er Ideologie
völlig ausgeschlossen.
JG – K, Bitte Es geht schon m die Frage, ob Katholizität oder Katholizismus, denn vom Apostelschüler
Ignatius von Antiochien stammt der Satz „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“! Dies kann die Auslegung
für jede Häresie sein! I.v.A. war Apostelschüler, kannte die Situation des Jahres 2010 nicht! Bitte
kontextbezogen argumentieren und nicht verfremden in Hier ist also nicht von katholizistischer Kirche
die Rede. Nach Ignatius sind also christlich und katolisch deckungsgleche Begriffe. –-- Erst während
der Aufklärung bekam der Begriff „katholisch“ im Westen seine konfessionelle Bedeutung. Die von Ihnen
genannte Epoche der Aufklärung hatte hinsichtlich des Glauben an dieser Stelle keinen Gewinn gebracht!
Mit anderen Worten: nur innerhalb der Katholizität (im ursprünglichen Sinne), nicht jedoch im Katholizismus
(also der ideologischen Ausgabe der Katholizität) ist eine ernsthafte Christusnachfolge möglich. Das
dem nicht so ist beweist die Tatsache, das der unverkürzte Glauben und dessen Lehre heute nur noch ganz
selten vermittelt wird! Die zentrale Frage ist: ist Christus in dem, was uns die Interpretationen seit
m. luther uns vormachen (einschl. des V2). Die Früchte sprechen anderes! Jeder Irrglaube wird heute hofiert,
von der rkK finanziell unterstützt, Abtreibung gefördert durch Tötungsscheine. Die Päpst haben hinsichtlich
des Glaubens nur eine Religion identifiziert. Die Kirche Jesu Christi. Ob diese sich in der V2-Kirche
finden läßt kann hier nicht abschließend geklärt werden.
Wieso Aufregung DJM? Achso, dann verstehe ich die Aufregung nicht. Ich habe doch geschrieben, warum ich
hier bin: >>…und betrachte diesen Zirkus als Spassfaktor erster Ordnung<<
@Paulaner et DJM Tolerant bin i scho, doch a bisserl lacha darf mer schon – gell ??? Bei manchen scheint
es inzwischen in ein Lachen der Verzweiflung umzuschlagen, wie sich die verschiedenen katholischen Strömungen,
oder sollen wir gleich sagen Sekten, einander aufs Maul hauen; mir wird das ganze immer mehr wurscht und
betrachte diesen Zirkus als Spassfaktor erster Ordnung. Sie haben also Recht mit dem „lacha“; ausserdem
san mir die gressan Hund! @DJM Finden Sie es raus und gehen Sie rein. Werde mich hüten so einen Sektentempel
wie den der Piushanseln zu betreten. Das habe ich son nötig wie weiland eine Übersiedlung in die DDR.
Da kam auch keiner lebendig mehr raus von wegen Schiessbefehl.
Werter Matthäus 3, jo mei, wann i net tolerant bin, wer denn überhaupt allweil nocha ??? Tolerant bin
i scho, doch a bisserl lacha darf mer schon – gell ??? „siggi666: Prälat Hinter: Toleranz einfordernde
Prälaten müssen auch selbst Toleranz übern !!!“
#286 marienkind 16:30:28 | Sonntag, 10. Januar 2010
_zeitgeist Als Klassiker empfehle ich allen Interessierten die Nachfolge Christi von Thomas von Kempen
und „Das goldene Buch“ von Ludwig Maria Grignion von Montfort.
@DJM: Schließlich hat die Strafe auch eine heilende Wirkung: sie soll möglichst dazu beitragen, daß
sich der Schuldige bessert. Richtig! Besonders gut ist das nach einer vollstreckten Hinrichtung zu erledigen.
2266 / 1449 Die Strafe soll in erster Linie die durch das Vergehen herbeigeführte Unordnung wiedergutmachen.
Wird sie vom Schuldigen willig angenommen, gilt sie als Sühne. Zudem hat die Strafe die Wirkung, die
öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Personen zu schützen. Schließlich hat die Strafe auch eine
heilende Wirkung: sie soll möglichst dazu beitragen, daß sich der Schuldige bessert. Vgl. Lk 23,40-43:
„Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche
Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts
Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Jesus antwortete ihm:
Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“
@Regina 1961 @siggi666 Regina 1961: @siggi666 Kann ich dieses Interview irgendwo nachlesen oder gar, als
Podcast, nachhören? Regina Regina 1961: @siggi666 Nö, habe grade beim Report Mainz auf SWR nachgeschaut.
Als Podcast habe ich da nichts mehr gefunden. Wer suchet der findet und sei es mit Hilfe des Heiligen
Antonius von Padua und der ARD-Mediathek. www.ardmediathek.de/…vlet/content/1526832 siggi666: Prälat
Hinter: Toleranz einfordernde Prälaten müssen auch selbst Toleranz übern !!! Er sagt zudem die Unwahrheit
über die RKK. Im Katechismus wird eindeutig gegen die Todesstrafe Stellung bezogen. Nein, im Katechismus,
Paragraf 2266 wird die Todesstrafe geanz eindeutig NICHT verurteilt, sondern erlaubt! Hier ist das ganze
noch einmal live zu bestaunen, im XL-Format. Das pikante an der Sache ist, dass der Vertreter der Amtskirche
die Aussage Schmidbergers mit der Bejahung von Hinrichtungen als falsch deklariert, mit dem Hinweis, dass
dies so im Katechismus von Anfang der 90er Jahre positioniert sei. Dabei steht dort, im Paragrafen 2266
genau das, was Schmidberger sagt: dass die römisch-katholische Kirche die Todesstrafe für „Schwerverbrecher“
(wer oder was das sein soll wird netter weise nicht gesagt) nicht ausgeschlossen wird. Die Kirchenbeamten
schreiben also, wie Schmidberger spricht und sprechen gleichzeitig gegen Schmidberger. Unglaubwürdig!
BEIDE!
Antipacelli, Ruhrgebietler Aus der theologischen Auseinandersetzung um die genannten Bischöfe halte ich
mich als _Nichtthologe heraus: „Schuster bleib bei deinen Leisten“!. Außerdem wäre genae Kenntnis der
beanstandeten Texte notwendig. Es ergibt sich die Frage der Überinterpretation, genauso, wie die Texte
von z. B. Teilhard de Chardin lange aus dem Blickweinkel der Scholastk fehlinterpretiert wurden, obwohl
seine Vorgehensweise genau der der Scholastik entspricht und Prof. Dr. Horst Rupprecht, Hannover, Präsident
der Deutschen Gesellschaft Telhard de Chardin vor Jahren in einem Vortrag in Köln vor Jahren sgar nachgewiesen
hat, daß Teilhard eigentlich Thomist ist. Es geht schon m die Frage, ob Katholizität oder Katholizismus,
denn vom Apostelschüler Ignatius von Antiochien stammt der Satz „Wo Christus ist, ist die katholische
Kirche“! Hier ist also nicht von katholizistischer Kirche die Rede. Nach Ignatius sind also christlich
und katolisch deckungsgleche Begriffe. Erst während der Aufklärung bekam der Begriff „katholisch“ im
Westen seine konfessionelle Bedeutung. Mit anderen Worten: nur innerhalb der Katholizität (im ursprünglichen
Sinne), nicht jedoch im Katholizismus (also der ideologischen Ausgabe der Katholizität) ist eine ernsthafte
Christusnachfolge möglich.
#279 Antipacelli † 14:17:46 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Sefirot: Du solltest vielleicht öfters auch mal was Christlich-katholisches lesen, nicht immer nur kabbalistischen
Müll…! „Kempen“ ist in diesem Fall richtig. Es ist eine Stadt am Niederrhein!
#277 Antipacelli † 13:18:29 | Sonntag, 10. Januar 2010
@_zeitgeist: „Das unbekannte Heiligtum“ von Pallière konnte ich mir internetantiquarisch gesorgen, es
scheint aber auch in einigen deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken vorhanden zu sein. Die wichtigsten
Zitate daraus sind aber alle – von Jürgen Graf bzw. Johannes Rothkranz übersetzt – in Die Verfinsterung
der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html zu finden, das Sie über den katholischen
Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ beziehen können und dessen Lektüre ich Ihnen wärmstens
ans Herz legen möchte. o^/ Von Israel et l’humanité scheint es bis heute keine deutsche Übersetzung
zu geben, dafür aber eine englische und wohl auch hebräische. Das – wie es aussieht, schwer zugängliche –
Original und die meisten der neueren Auflagen sind alle in Französisch.
#276 _zeitgeist 13:06:59 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Antipacelli Sie haben ja einen beachtlichen Fundus an Literataur. Da werde ich mich mal auf die Suche
machen. :(3 Als Klassiker empfehle ich allen Interessierten die Nachfolge Christi von Thomas von Kempen
www.amazon.de/…Kempen/dp/3878170017 Online sind die spes-unica Rundbriefe von Pfarrer Milch www.spes-unica.de/milch/rundbriefe/
eine Fundgrube. :(3
#275 Antipacelli † 12:53:31 | Sonntag, 10. Januar 2010
@J. Guttenberger, R. Ruhrgebietler Die Angriffe P. Schmidbergers gegen die Liberalisten Lehmann und Zollitsch
sind meines Erachtens berechtigt. Diese scheinen – im Unterschied zu Schmidberger, der aber leider die
wahren Hintergründe verschweigt – nicht erkannt zu haben, dass der Liberalismus ein Werkzeug derjenigen
ist, die systematisch den katholischen Glauben, d.h. den Glauben an den Dreifaltigen Gott, an die Gottheit
Jesu und die Gründung der Kirche durch Jesus Christus zerstören wollen. Es sind letztendlich Halachajuden
und Kabbalisten, deren Plan es ist, die Religionen der Völker („Gojim“) in Ableger der eigenen Scheinreligion
zu überführen, Stichwort „Noachismus“ oder „noachidische Religion“! o^/ Mehr dazu ist im 3. Kapitel
(„Auf dem Weg zur luziferischen Religion“) des absolut lesenswerten Buches Die Verfinsterung der Kirche
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html (auf den Seiten 150 bis 184; ISBN: 3-929170-42-6; Preis:
17,95 €) zu finden. :)3 Es wird darin näher auf die Vorstellungen des italienischen Rabbiners und Kabbalisten
Elie Benamozegh eingegangen, wie er sie in seinem Buch Israel et l’humanité („Israel und die Menschheit“,
Erstauflage 1885, Umfang und Untertitel in den späteren Auflagen stark varriierend) dargelegt hat, von
dessen Schüler Aimé Pallière in seinem 1926 erschienenem Buch La sanctuaire inconnu – ma ‘conversion’
au judaisme („Das unbekannte Heiligtum. Meine ‘Bekehrung’ zum Judaismus“; dt. Übersetzung: 1927) übernommen
und von den jüdisch-freimaurerischen Scheinpäpsten à la JP2 bereits umgesetzt wurden.
Lieber Ruhrgebietler! Sie müssen einfach einen gewaltigen pseudoreligiösen Spleen haben. Dauernd diffamieren
und beleidigen Sie deutsche Bischöfe und unterstellen ihnen irendwelche Häresien, gleichzeitig labern
Sie schleimigstes Zeug, um Ihre Glaubenstreue zu beweisen. Wenn Sie sich so um den wahren Glauben bemühen,
dann tun Sie doch was Vernünftiges und beten Sie ganz einfach, vielleicht in der Stille, für die nach
Ihrer Meinung „Irrenden“.
JG, K – es geht um die bekennende und kämpfende Nachfolge Jesu Christi, nicht um Katholizität oder Katholizismus.
Ist diese Nachfolge im Glauben geklärt, dann erst lässt sich der Rest entscheiden. Dann könnten wir
auf den Weg hin zu der „unam sanctam catholicam“ sein Prüfen wir den Glauben den gewisse V2’ler öffentlich
verkünden: – der eine glaubt nicht an die Kirche Jesu Christi – der nächste glaubt nicht an das Sühne-
und Kreuzesleiden Jesu Christi für viele – wieder ein anderer verfolgt öffentlich rechtgläubige Katholiken
– der nächste verleumdet glaubenstreuer Priester. Ja, das sind feinen Leute, die das öffentlich gesagt
und getan haben; sie haben Namen: Lehmann, Zollitsch, Algermissen, Mussinghoff – allesamt Mitglieder des
Episkopates der sogn. dt. Bischofskonferenz. Hier fragt sich der rechtgläubige Katholik, ob das alles
mit Rückdeckung aus Rom erfolgt – bleibt zu hoffen, dass die Totengräber des unverkürzten Glaubens
an Jesus Christus sich nicht durch solche Äußerungen ihr eigenes Seelen-Grab geschaufelt haben! Gelobt
sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares! Verherrlicht durch die ewig gültige trid.
Liturgie – Gott zur Ehre, den Seelen zum Heil! Amen.
#272 siggi666 † 09:54:41 | Sonntag, 10. Januar 2010
Walter, Es geht um Bekenntnisse, das ist richtig. Ich bekenne mich gerne dazu, dass ich die frauen- und
menschenverachtende Gesinnung der Pius-Brüder ablehne. Wenn Sie sich in dieser Welt wohlfühlen, bitte
schön. Ich bin gegen die Todesstrafe. Ich bin für die Gleichberechtigung von Frauen- klar, bin ja selbst
eine. Ich bin gegen eine Gedanken- oder Willensdiktatur. Ich bin gegen die Ausgrenzung und Bestrafung
von Homosexuellen. Unterhalten wir uns z.B. ernsthaft darüber, ob die „Bravo“ verboten werden soll???
Schmidberger – DBK – Rom Schon in Sachen „donum vitae“ hat Rom mit den deutschen Bischöfen seine Schwierigkeiten
gehabt. Dasselbe gilt für das Quertreiben der DBK gegen die Verhandlungen Roms mit den Piusbrüdern.
Gegen die theologischen Angriffe gegen Lehmann und Zollitsch von Seiten der Pius-Brüder habe ich allerdings
nicht unerhebliche Bedenken, weil diese Bruderschaft als Vertreter des Katholizismus von vornherein im
Verdacht eines verengten Glaubensverständnisses steht. Man müßte hier die beanstandeten Aussagen Lehmanns
und Zollitschs und die Stellungnahme der Pius-Brüder hierzu genau analysieren, denn es geht alleine um
Katholizität und nicht um Katholizismus.
Sefirot Ich habe auch nichts gegen Frauen in Hosen, aber wenn an den Bekenntnisschulen Rock getragen wird,
ja, dann ist das eben so – keiner wird ja gezwungen, da seine Kinder hinzuschicken. Ist eben die Kleidung,
die Schülerinnen einer traditionell katholischen Schule auszeichnet. In anderen Ländern gibt es Schuluniformen,
was keine schlechte Idee ist. Der Wettbewerb unter Schülern, wer denn jetzt die teuersten Markenklamotten
trägt und der, dessen Eltern sie sich nicht leisten können, ist der Depp, hört so auf oder ist zumindest
eingeschränkt. Und so ein Rock, der bis zu den Knöcheln geht, ist eben züchtiger als eine enge Jeans,
die so eben da anfängt, wo normalerweise dei Schambehaarung anfängt und die hinten schön das Arschgeweih
sichtbar macht.
#268 Fridericius † 00:36:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Lustig eigentlich, das mit den Röcken – also dass die auch absoluten Tradis als weiblich gelten – dabei
sind diese Tradis doch geistesmäßig im Mittelalter beheimatet – und da trugen beide Geschlechter Röcke.
Die Kirche (wer auch sonst? ) hat auch damal schon schärfstens protestiert, als die Rockschöße der
jungen Männer (!) kürzer als bis zum Knie wurden und noch schärfer wurde der protest, als man den Po
in den neumodischen Hosen sah! Was eine Unzüchtigkeit aber auch!
#265 Fridericius † 00:30:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Röcke fänd ich gut Liegt daran, dass mich Röcke anmachen – also von wegen „züchtiger Kleidung“. Frauen
sehn in Röcken einfach geil aus. Aber jemanden dazu zwingen? Bescheuert.
Walther von Stolzing: An Hosen kann ich nichts unzüchtiges finden. Sie sind vor allem praktisch, nicht
nur für Buben… Es gibt keinen Grund, von jungen Menschen zu verlangen, durch ihr Oufit Außenseiter
zu werden oder wollen Sie Pennsylvania-Verhältnisse wi bei den Amish-People einführen. Das wäre ja
die Konsequenz…!
@Sefirot Mädels nur in Röcke. Züchtige Kleidung schadet eigentlich nicht. Jungs keine Turnschuhe. … außer
im Sportunterricht. Es gibt auch anständiges Schuhwerk. Pop-Musik ist verboten. Statt dessen wird das
instrumentale und vokale Musizieren gefördert und die Schülerinnen und Schüler sind geschützt vor
der oberflächlichen und körperorientierten Popkultur, die eh immer schlimmer wird. und Lese-Zensur für
viele Bücher… Schon ok wenn ein Auge drauf geworfen wird. Schließlich geht es hier um Bekenntnisschulen.
Ist doch im Grunde nicht anders als in anderen katholischen Schulen bevor man anfing, hinter dem Zeitgeist
herzulaufen…
#259 siggi666 † 23:59:14 | Samstag, 9. Januar 2010
Pius-Brüder gehören ja zur Redaktion von kreuz.net, auch wenn sie es in der Öffentlichkeit leugnen.
Trotzdem ist es einfach nur zu offensichtlich. Jeder Blinde mit nem Krückstück erkennt das schnell.
Schmidberger und seine Brüder sind wahrhaft gottlose Gesellen. Gottes Barmherzigkeit muss unermesslich
groß sein, wenn diese Kerle seine Liebe empfangen (im Himmel). Aber die PiuSSe bereuen ihre Sünden nicht.
Daher gelangen sie nach der kath. Lehre ins ewige Feuer.
#257 siggi666 † 23:48:57 | Samstag, 9. Januar 2010
Sefirot, ja so ist es: Schmidberger = Sektenpriester! –-- Sagt mal, weiß jemand von Berichten, dass der
Schmidberger auch handgreiflich zu Kindern wird? Dieser Schul-Terror ist ja schon in der Öffentlichkeit
bekannt: Mädels nur in Röcke, Jungs keine Turnschuhe, Pop-Musik ist verboten und Lese-Zensur für viele
Bücher…
#255 siggi666 † 23:41:58 | Samstag, 9. Januar 2010
lateini, auch ich kann dir nur zustimmen- so viele Millionen andere Menschen… Der Schmidberger ist ein
widerwärtiges Monster. Nicht ein einziges Kind darf in seine Hände fallen! Schrecklich!
#253 Rose im Kreuz 21:47:49 | Samstag, 9. Januar 2010
kath.net zensuriert „kath.net“ zensuriert, dass sich die Balken biegen. D.i. ein Verstoß gegen das StGG
und zeigt, wessen Geistes Kind diese Speichellecker-Seite ist.
#251 lateiniheini 20:38:06 | Samstag, 9. Januar 2010
as Äußere eines Menschen… …sollte sicherlich nicht Anlaß zu Rückschlüssen auf dessen Charakter
sein! Aber…ich habe schon so viele Fotos von Schmidberger gesehen…aber dieser Mensch ist so dermaßen
unsympathisch, abstoßend und lieblos…das Bild in diesem Artikel ist wiederum der Beweis für meine
Einschätzung! Diesem „Herrn“ würde ich kein Paar gebrauchte Turnschuhe für 1 Euro abkaufen!
Burgorus – gemach Konservative, der reinen katholischen Lehre verbundene Christen, haben eine Achtung
vor Amtsträgern, sogar wenn diese schlecht sind. Achtung – ja; und wenn sie schlecht wird ihnen der Weg
gewiesen! „Hochwürden, Exzellenz, …“. aber bitte nur, wenn klar ist, daß die, die mit diesem geadelt
wurden nicht beleidigt werden! z.B. der Hlg. Pfr v. Ars, P. Pio. Schaue ich mir die Laienschauspielertruppe
des V2 an will mir bei diesen Stammtischphilosophen so gar nicht Hochwürden, Exzellenz, … über die
Lippen, da ich lügen müsste! … eine sehr ernste Sache, wo es darum geht, dass die Menschheit wieder
zum wahren Glauben zurückgebracht werden soll, wo es sozusagen um Leben und Tod der Seele des einzelnen
geht. dem ist ganz bestimmt so! Daher komme ich wieder auf etwas zentrales zurück: Wer Gott nicht ehrt
dem ist nichts wert! Ihnen ein gesegnetes Wochenende.
Bekannte Schwächen von kath.net Daß die kommerzielle und der political correctness unterworfene Seite
kath.net sich mit der Wahrheit schwer tut, ist nichts Neues. Die Seite verbreitet oftmals Propaganda für
die Unionsparteien oder die ÖVP. Die Mächtigen in den Bischofskonferenzen dürfen sich meistens einer
speichelleckerischen Unterstützung oder Duldung sicher sein.
@r.ruhrgebietler Konservative, der reinen katholischen Lehre verbundene Christen, haben eine Achtung vor
Amtsträgern, sogar wenn diese schlecht sind. Diese Achtung drückt sich in der Anrede aus: „Hochwürden,
Exzellenz, …“. Sie wird zwar heute kaum noch praktiziert, die Anrede mit „Sie“ ist aber diesbezüglich
noch heute gültig. Je weniger einer von seinem Amt hält, umso schneller will er zum Du wechseln. Dies
trägt dem Wunsch nach gemütlichem Beisammensein anstelle strenger Amtspflichen Rechnung. Da man gerade
auf Foren lieber gemütlich beisammen sein als an Pflichten erinnert werden will, ist hier heute fast
ausschließlich das Du üblich geworden. Wenn es diesbezüglich auf kreuz.net eine Ausnahme gibt, zeigt
dies, dass hier Leute posten, die dieses Forum nicht als eine Art Wirtshaus sehen, sonderen als eine sehr
ernste Sache, wo es darum geht, dass die Menschheit wieder zum wahren Glauben zurückgebracht werden soll,
wo es sozusagen um Leben und Tod der Seele des einzelnen geht. Ob dieses Ernstes verspüren solche Forumsteilnehmer
den Drang der formal korrekten Anrede. Diesen Drang verspüren diejenigen nicht, denen es nur darum geht,
die Tradition der Kirche, zu der auch diese formal korrekten Betitelungen und Anreden gehören, zu zerstören.
Soche Leute würden lieber zum Du wechseln, bleiben aber dennoch zum Teil beim Sie, da sie wissen, dass
sie sonst als „roh“ erscheinen und weniger ernst genommen werden.
#245 Antipacelli † 12:07:07 | Samstag, 9. Januar 2010
@Großwilderer: Bitte weisen Sie mir nach, wann ich unter welchem Lesernamen die „Auslöschung aller Juden“
gefordert haben soll! @Caldonazzi: Wer sich schon ein wenig damit befasst hat, weiß, dass das noachidische
„Verbot der Götzenanbetung“ auch das Abschwören des christlichen Glaubens an den Dreifaltigen Gott,
d.h. die Gottheit Jesu Christi beinhaltet! Unter der Überschrift „Die freimaurerische Weltreligion und
der Noachismus“ wird in dem Buch Die Verfinsterung der Kirche (Verlag Anton Schmid, Durach 2004, S. 154-171)
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/verfin_ki.html der französichen „Amis du Christ Roi“ (Christkönigsfreunde)
am Beispiel des Schein-papstes „Johannes Paul II.“ nachgewiesen, dass die jüdisch-freimaurerischen Scheinpäpste
durchweg Vertreter und Förderer der Noachidischen Religion waren bzw. sind, in der das Judentum die führende,
„priesterliche“ Rolle einnimmt und alle anderen Religionen und Kulturen zwar als „Laien“ geduldet werden,
aber – wie im Falle der Christen – den zentralen Dogmen ihres Glaubens abschwören müssen! Pflichtlektüre
für jeden wahren Katholiken (m/w)! o^/
Wer sich… …mal die Mühe macht und unvoreingenommen die Aussagen von Hw Schmidberger bezüglich den
Verlautbarungen z.b. von Erzbischof Zollitsch liest, der kann – sollte er sich gläubiger römisch Katholik
nennen – denn auch gar nicht anders als diesen Aussagen zuzustimmen ! Warum denn nun dieser künstliche
„Aufschrei“ der Entrüstung ? Wo war diese Entrüstung als vom genannten Erzbischof offenkundig unfehlbare
Glaubenswahrheiten negiert oder „zeitgeistgemäss“ zurechtgebogen wurden ? Ich denke, dass es mehr und
mehr gläubigen römisch Katholiken im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche langsam dämmert,
wie sie über Jahrzehnte von einer modernistisch gesinnten Theologie gegängelt und so – ob bewusst oder
unbewusst – vom Fundament der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche abgekommen sind. Es ist mittlerweile
unhaltbar und unerträglich, dass offenkundig unrichtige Aussagen eines Erzbischof Zollitsch oder anderer
unter den Teppich gekehrt werden sollen während die zutreffenden Darlegungen von Hw Schmidberger von
einem „Chor der Saubermänner/-frauen“ absurderweise als „Angriff“ vorgegaukelt werden. Es wird denn auch
Zeit für einen radikalen Wandel ! Der HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt. ER wird das Begonnene
auch vollenden ! Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist denn auch nicht mehr aufzuhalten !
Gelobt sei Jesus Christus…der Mensch gewordene eingeborene SOHN GOTTES… das LAMM GOTTES zur Sühne
der Sünden der Welt ! www.gloriapolo.net/
#242 chico flojo 11:36:47 | Samstag, 9. Januar 2010
@r.ruhrgebietler Heute ist Mariae-Sühnesamstag Tut mir leid – der war letzten Samstag. Nichts für ungut…
Gebetet werden muß – egal, was für ein Tag ist.
Burgorus – ist das so? Die seriösen Leute auf kreuz.net etwa siezen sich alle. Ich für meinen Teil halte
das so – Ihnen ein herzliches vergelts Gott für diese Klarstellung! Heute ist Mariae-Sühnesamstag –
vielleicht fühlt sich jemand gedrängt der lieben Gottesmutter ein Gesätz des Rosenkranzes aufzuopfern!
Das Niveau von kath.net Der Ausdruck „Schmidbergerer“ war nur ein Versehen, an anderer Stelle heißt es
vom Namen her richtig: „Schmidberger“. Was allerdings kath.net entwürdig, ist das Weglassen eines Titels
wie „Hochwürden“ oder hier „Pater“. Außerdem zeigt die Anrede mit „Du“ seitens des Betreibers der Web-Site,
dass sich kath.net auch bzgl. der Anrede in Richtung Formlosigkeit und Säkularisation bewegt. Die seriösen
Leute auf kreuz.net etwa siezen sich alle.
Chrysanthus Es ist schön, dass Sie an Jesus Christus hängen, aber Sie haben eine unzulängliche, wenn
nicht sogar falsche Vorstellung von ihm, wenn Sie ihn im Gegensatz zum Gott des Alten Testaments sehen,
der seinen Namen JHWH für alle Zeit geoffenbart hat. Sie haben mich mißverstanden – ich habe micht gmeint,
dass Gott im Alten Bund noch nicht da war – ich meinte, dass manche verstockte Juden diesen Gott falsch
auslegten, weil diese ja immer noch Heiden waren. Das Heidentum der Juden wurde erst ab dem Erscheinen
Jesu aufgehoben. Gott war immer in dieser Welt – wie auch leider sein Widersacher, der Satan. Doch die
Juden hielten sich im A.T. durch ihre Verblendung leider öfter an den Satan und beteten eben nicht Gott
an, sondern seinen Widersacher, deshalb meinte Jesus: Gott hat eure Opfer satt. Erst mit Jesus kam die
ganze Wahrheit in die Welt, die im Alten Bund noch verborgen lag. Nur dürfen Sie nicht außer acht lassen,
dass im Alten Bund der Satan mehr Macht hatte über die Hohenpriester, als Gott – und so richtete der
Geist des Alten Bundes den Sohn Gottes durch die Hohenpriester hin, die dem Geist des Alten Bundes noch
anhingen, denn diese konnten den Sohn Gottes nicht ertragen und glaubten ihm nicht, dass er der Sohn Gottes
war. Auch heute in der teilweise gottlosen Zeit betet man eher den Herrn dieser Welt an, als den wahren
Gott, der sich durch Jesus uns offenbarte. So betet also nicht jeder denselben „Gott“ an. Vielen Dank
für Ihre Antwort an mich. Gottes ganzen Segen!
Betreiber von kreuz.net müssen sich bekennen! Wie sonst sollte ihnen der gemeinsame Verdienstorden aller
deutschsprachigen Länder überreicht werden? Was die Betreiber hier mit ihrer Seite leisten, ist einfach
nur großartig! Bieten sie nicht alltäglich zu unterschiedlichen gesellschaftsrelevanten Themen jenem
Teil unserer Gesellschaft eine Plattform, die sonst mit ihrer Meinung weder gehört noch gelesen und schon
gar nicht ernstgenommen wird? Wieviele psychischgeschädigte, wenn nicht gar in ihr Deformierte, Alleswisser
und Allesbewerter finden mit kreuz.net die Möglichkeit, ihre hochintelligenten und von gehobener Bildung
zeugende An- und Einsichten der Mit- und Nachwelt teilhaft werden zu lassen? agnosti – höchst amüsiert
lächelnd!
#237 Hans im Glück 09:05:09 | Samstag, 9. Januar 2010
@Sonix Vor 3500 Jahren gab es die Bibel noch gar nicht. Die ältesten Texte sind vermutlih 3250 Jahre
alt. Viele Texte sind erst vor 2500 Jahren in der Babylonischen Gefangenschaft entstanden bezw. in die
heutige Form gebracht worden. Einige erst nach Babylon. Das verschiedene Materialien, auch bestehende
von anderen Religionen und aus verschiedenen Zeitaltern dabei verarbeitet werden ist nicht in Wirklichkeit
ein Problem. Menschen verwenden immer Material was Sie vorfinden. Die jeweiligen Konones der Biblischen
Bücher sind zur Zeit Jesu noch gar nicht festgelegt worden. Wir haben jetzt einen festgelegten Kanon,
dennoch sind die biblichen Bücher keine statischen Elemente. Sie sprechen in neue Situationen und neues
und altes kommt zum Vorschein. Gott spricht nicht nur durch alte Texte, er spricht durch die Schöpfung
durch Menschen, Begegnungen, Situationen. Diese Texte haben über mehr als 2000 Jahre positives bewirkt,
manchmal auch negatives. Da gilt es zu unterscheiden. Verantwortung hat jeder selbt.
@Hans im Glück: „Die Schreiber haben dies nicht in manipulativer Absicht getan, denn sonst hätte man
ja die vielen Widersprüche bereinigen können. Sie dürfen stehen bleiben.“ Falsch. Beispiel? Das Christentum
begann mit dem jüdischen/gnostischen Glauben und dann mit den Doketisten und Ebionisten und ihre vollkommen
unterschiedlichen Perspektiven von Jesus wurden schließlich zu Art Kompromiss namens Orthodoxie vereinigt.
Andere christliche Teilgruppen wurden überrannt und durch weitere Bibelrevisionen in Verruf gebracht.
Eine dieser Revisionen handelt vom König von Ugarit vor ca. 3500 Jahren. Da seine Anhänger die Hauptkonkurrenz
der entstehenden Religionen von Moses waren beschlossen Schreiber, die am neuen Testament schrieben, „Ba’al
Zebul“, den Herrn der Höhe, zu dämonisieren indem sie seinen Namen zu Beelzebub, den Herrn der Fliegen,
verzerrten. Die Bibel wurde also absichtlich und hinterlistig abgeändert, sowohl für religiöse als
auch politische Gründe. Aber Gott schrieb oder diktierte nie irgendeine der Schriften irgendeiner Religion.
Alles das die Menschen ablehnten oder mit einbezogen in ihr angeblich „unveränderliches“ Wort von irgendeinem
Gott wurde ersonnen, entworfen, kompiliert, übersetzt, interpretiert, bearbeitet und oft absichtlich
verändert oder „verbessert“ von blosen, fehlbaren Menschen.
#234 Chrysanthus 00:36:25 | Samstag, 9. Januar 2010
@Hans im Glück, schön, wenn Du’s tust, und vor allem, wenn Du es richtig tust – im Sinne der Kirche.
Eine Evangelienharmonie soll und kanndie Evangelisten nicht ersetzen. Sie ist aber ein legitimes (wenngleich
von den neutestamentlichen Exegeten heutzutage verachtetes) Hilfsmittel, um das Leben Jesu besser kennenzulernen.
#232 Caldonazzi † 00:30:02 | Samstag, 9. Januar 2010
@Chrysanthus: Deine Meinung interessiert mich nicht. Wer in seinem geistigen Gefängnis verharrt, obwohl
ihn jeder Tag belehren müsste, ist nicht zu retten. Ich kann jene Moslems bzw. Islamisten verstehen,
die unser sogenanntes Abendland verachten. Ich verachte es auch. Falls du in diesem „Abendland“, das du
verachtest, lebst, solltest du dich schleunigst nach einer neuen Bleibe umsehen. Das verlangt der Anstand.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
rettung aus eigener kraft alleine durch willensmässige versuche gebote einzuhalten ist wie wir seit christus
wissen vollkommen unmöglich. wer darauf baut ist zum scheitern verurteilt. gerettet wird nicht wer irgend
eine ethische gesinnung vertritt sondern wer in christus ist. rettung bedarf der gnade bestes gnadenmittel
ist der verzehr des fleisch christi und das trinken seines blutes trinken was durchaus nicht bildlich
gemeint ist und wer mir jetzt mit metaphysischem sakramentverständnis kommt beweist automatisch dass
er nichts begriffen hat
Wieder mal ne Diskussion am Thema vorbei! Was genau ist denn das Thema? Der obige Artikel vermittelt den
Eindruck, daß Schmidtberger dem Zollitsch, Lehmann usw. allerhand vorwirft! Aber was genau wirft er ihm
denn alles vor? Im einzelnen – also wenigstens in einem Dutzend erwarteten Punkten – nichts! Sein Vorwurf
bleibt, nimmt man den obigen Artikel als Grundlage, im Allgemeinen stecken. Dementsprechend läuft die
Diskussion darüber hier ab. Da geht es um alles mögliche, aber kaum jemals um zu Recht oder zu Unrecht
angeprangerte angebliche Verfehlungen der Bischöfe gegen den katholischen Glauben oder eine unmögliche
Amtsführung.
#228 Chrysanthus 00:05:21 | Samstag, 9. Januar 2010
@Werter Caldonazzi, das Konzept der noachidischen Gebote hat zwar biblischen Anhalt, ist aber rabbinisch/
talmudisch (Traktat Sanhedrin). Wenn Sie Jude sind und diesem Konzept anhängen, so respektiere ich das,
doch als katholischer Christ ziehe ich es vor, an das zu glauben, was Gott uns darüber geoffenbart hat
und die von Christus gestiftete Kirche uns darüber zu glauben vorlegt. Das überschneidet sich zweifellos
mit den Noachidischen Geboten, ist aber mit ihnen nicht deckungsgleich. Insbesondere dürften unsere Auffassungen
scharf auseinander gehen, was mit Götzendienst und mit Gotteslästerung gemeint ist. Nach dem Traktat
Avodah Zara ist der christliche Glaube Götzendienst (wiewohl es jüdische Ausleger gibt, die da heute
anders sehen). Umgekehrt können wir Schmähungen gegen Jesus in jüdischen Schriften kaum anders denn
als gotteslästerlich auffassen. An Jesus Christus scheiden sich die Geister, wie vor 2000 Jahren so auch
heute. Nur durch Jesus Christus kann der Mensch selig werden. Niemand wird selig ohne ihn und gegen ihn,
auch die Juden nicht.
#227 Caldonazzi † 23:47:02 | Freitag, 8. Januar 2010
@HeinrichderZweite: Du stellst dich schon wieder dumm. Ich verstehe Sie recht, der alte Bund hat noch
eine Heilsbedeutung? Die Juden unserer Tage „kommen in der Himmel“ weil sie dem „alten Bund treu geblieben
sind“? Oder wie hängt das zusammen? Ich glaube weder an die tradierte Hölle, noch an den tradierten
Himmel. Ich glaube an die Gerechtigkeit Gottes. Und gerade das Judentum lässt uns alle an dieser Gerechtigkeit
teilhaben. Es verheißt auch den Nichtjuden Gottes Heil, wenn sie die noachidischen Gebote halten. Ob
Jude, oder Nichtjude, jeder wird daran gemessen, ob er die ihm zugemuteten Gebote hält. Und die Anforderungen
an Nichtjuden sind für anständige Menschen, gleich welcher Religion, nicht allzu schwer. Mein Gott will,
dass ich einen Beitrag zu seiner Schöpfung leiste, indem ich, als Nichtjude, folgende Gebote halte. * Verbot
von Mord * Verbot von Diebstahl * Verbot von Götzenanbetung * Verbot von Unzucht * Verbot der Brutalität
gegen Tiere * Verbot von Gotteslästerung * Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtsprinzips
Wenn du mit mir darüber diskutieren willst, gerne.
#226 Chrysanthus 23:42:56 | Freitag, 8. Januar 2010
Fortsetzung an Goldengel, … andere Juden, fast die ganze jüdische Obrigkeit, verwarfen Jesus. Der Hohe
Rat berief sich auf das Gesetz des Moses, als es Jesus zum Tode wegen Gotteslästerung verurteilte – aber
an dieser Verurteilung war nicht das Gesetz schuldig, sondern die Verstocktheit und selbstverschuldete
Blindheit derer, die Jesus hassten, weil sie böse und moralisch verdorben waren. Denn Gotteslästerung
hätte ja nur dann vorgelegen, wenn Jesus ein Lügner wäre und nicht der Sohn Gottes, dessen Kommen im
Alten Testament selbst prophezeit ist. Wie lesen bzw beten denn Sie zB Psalm 137, wo es am Schluss heißt:
…7 Herr, vergiss den Söhnen Edoms nicht den Tag von Jerusalem; / sie sagten: «Reißt nieder, bis auf
den Grund reißt es nieder!» 8 Tochter Babel, du Zerstörerin! / Wohl dem, der dir heimzahlt, was du
uns getan hast! 9 Wohl dem, der deine Kinder packt / und sie am Felsen zerschmettert! Das ist Wort Gottes,
werter Goldengel, vom Heiligen Geist inspiriert. Man muss es aber geistlich verstehen, dann macht es Sinn.
Israel im geistigen Sinn ist das im Menschen, das Gott zugewandt ist, ihn anerkennt und ihm gehorcht.
Die Völker (Heiden, Gojim) stehen für das, was gegen Gott rebelliert. Wenn Sie sich auch nur ein wenig
selbst kennen, müssen Sie zugeben, dass Israel und die Gojim auch in Ihnen selbst stecken und gegeneinander
kämpfen, oder? Wenn Sie z.B. böse Gedanken und Willensregungen, die aus Ihrem Herzen hervorkommen, behandeln
wie die Kinder Babels, dann verstehen Sie ihn richtig, nämlich dass Sie Nutzen für Ihr
#224 Chrysanthus 23:25:49 | Freitag, 8. Januar 2010
Werter Goldengel, es gibt nur einen wahren Gott, das ist der Gott, der sein Dasein seit dem ersten Menschen
in der Stimme des Gewissens und in den Spuren der Natur allen Menschen bezeugt und sich den Gerechten
der Völker (wie Job), den Erzvätern und Propheten des Alten Bundes fortschreitend und in seiner Menschwerdung
in Jesus Christus unüberbietbar geoffenbart hat. Der Gott des Alten Bundes ist derselbe Gott wie der
des Neuen Bundes. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist auch der Gott des Moses und des ganzen israelitischen
Volkes am Sinai und ist der Gott Jesu Christi und ist wesenseins mit Jesus, dem Sohn Gottes, selbst. Es
ist schön, dass Sie an Jesus Christus hängen, aber Sie haben eine unzulängliche, wenn nicht sogar falsche
Vorstellung von ihm, wenn Sie ihn im Gegensatz zum Gott des Alten Testaments sehen, der seinen Namen JHWH
für alle Zeit geoffenbart hat. Wenn das Neue Testament von Gott dem HERRN spricht, dann meint es JHWH,
denn HERR (kyrios) ist die griechische Übersetzung für diesen Gottesnamen. Was Sie dem Talmud vorwerfen,
müssten Sie teilweise schon dem Alten Testament vorwerfen: nationalistische und rassistische Tendenzen –
wenn man das Alte Testament nämlich falsch versteht, nämlich nicht als eine Vorbereitung auf das Neue
Testament. An Jesus schieden sich die Geister. Die einen Juden nahmen ihn an – Maria, Josef, die Apostel
und gläubigen Jünger, Zacharias, Johannes, der greise Simeon, die Prophetin Hanna, Nikodemus, Josef
von Arimathäa, und viele andere – alles Juden …