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Informiert sich Radio Vatikan auf der Straße? + „Gott sei Dank haben wir nicht nur eine einzige Karnevalsgesellschaft“ + Sie reden aneinander vorbei + Demokratische Entscheidung zum Homo-Konkubinat verhindert + Anglikanischer Konvertit verstorben
Informiert sich Radio Vatikan auf der Straße?

Rom. Radio Vatikan hat gestern die Meldung des italienischen Straßenmagazins ‘Panorama’ kolportiert, wonach Papst Benedikt XVI. „womöglich“ am kommenden 28. Juni neue Kardinäle kreieren werde. Angeblich werde Benedikt fünfzehn neue Purpurträger schaffen. Auch im Vatikan würden „viele“ mit Ernennungen neuer Kardinäle in diesem Jahr rechnen, erklärt Radio Vatikan. ‘Panorama’ spekulierte auch darüber, daß der derzeitige Apostolische Nuntius in Italien, Erzbischof Giuseppe Bertello, nächster Präfekt der Bischofskongregation werde.

„Gott sei Dank haben wir nicht nur eine einzige Karnevalsgesellschaft“

Deutschland. Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, hat in seinem Dom eine Narrenmesse gefeiert. Das berichtete das deutsche Portal ‘kathnews.de’. Während der Predigt verglich der Kardinal die verschiedenen Karnevalsorganisationen der Stadt mit dem Geläut des Hohen Doms: „Gott sei Dank haben wir nicht nur eine einzige Karnevalsgesellschaft, sondern ganz viele, die unterschiedliche Farben, unterschiedliche Uniformen und Gebräuche haben“ – erklärte Kardinal Meisner.

Sie reden aneinander vorbei

Deutschland. Der Präsident der deutschen Caritas, Peter Neher, hat gestern vor dem Kölner ‘Domradio’ die Kritik der deutschen Bischöfe in Abrede gestellt, daß die Caritas nicht mehr als Teil der Katholischen Kirche wahrgenommen werde. Von außen werde angeblich sehr wohl wahrgenommen, daß die Caritas Teil der Kirche sei. Jetzt müsse auch im innerkirchlichen Bereich die Bemühung verstärkt werden zu verdeutlichen, daß der Katholizismus nicht nur Liturgie und Verkündigung sei, so Neher.

Demokratische Entscheidung zum Homo-Konkubinat verhindert

Portugal. Das portugiesische Parlament hat ein Gesetz zur staatlichen Bevorzugung von Homo-Verkuppelungen angenommen. Sicherheitshalber verhinderte die Homo-Front den Antrag gemäßigter Parlamentarier, die Frage in einer Volksabstimmung entscheiden zu lassen. Homo-Perverse feierten vor dem Parlamentsgebäude mit einer riesigen Hochzeitstorte. In Länder, die das Homo-Konkubinat anerkennen, machen Widernatürliche kaum davon Gebrauch.

Anglikanischer Konvertit verstorben

Großbritannien. Der englische Konvertit Hw. Graham Leonard ist 88jährig verstorben. Hw. Leonard war von 1981 bis 1991 anglikanischer Laienbischof von London. Er konvertierte nach der Einführung der Frauenordination in der anglikanischen Gemeinschaft zur Kirche. 1994 empfing er die Priesterweihe.
      
14 Lesermeinungen
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#14   Prälat Hinter †   15:22:59 | Sonntag, 10. Januar 2010
Homos aller Länder wehrt Euch:
Kauft nicht bei Heteros …
Das ist der Wahrheit !
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#13   Beda   02:27:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Ehe ist eine ur-ur-alte Institution von Mann und Frau.
Erinnern Sie sich? Da haben die Homos überhaupt nichts zu suchen. Sagt ein Homo, der das auch einmal der Homo-Organisation Pink Cross mitgeteilt hat, worauf diese Organisation eine Nichtdiskriminierung innerhalb der Minderheit der Homos vom Schreibenden forderte. Gibt es etwas Perverseres, wenn in den Minderheiten auf Minderheiten los gegangen wird. Der grosse Geldbetrag, den ich Pink Cross einmal spendete, reut mich heute noch.
Homos, werdet Euch bewusst, was Ihr tut, sagt und unterlässt! Das ruft Ecuh ein Homo zu!
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#12   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Antipacelli: Prieserweihe
Wieso ist eine nach dem Usus von 1969 gespendete Priesterweihe ungütig?
Erinnern wir uns: zu einem Sakrament gehört das äußere Zeichen, die innere Gnade und die Einsetzung durch Jesus Christus: das äußere Zeichen ist die Auflegung der Hände durch den weihenden Bischof. Die innere Gnade ist die Vermittlung des hl. Geistes zur Befähigung zur Spendung der Sakramente, und daß das Weihesakrament durch Jesuns Christus eingesetzt ist, wollen Sie doch hoffentlich nicht bezweifeln?!
Maßgeben alleine ist die Anerkennung der Weihe durch Rom und nicht durch irgendwelche selbsternannten Kritiker mit reaktionärem Hintergrund.
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#11   DJM †   00:43:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ein USB-Stick mit dem „Vater unser“
„Die Diözese Graz-Seckau vermittelt dem katholischen Nachwuchs nun die Basics des Glaubens per USB-Stick. Der Vatikan bastelt unterdessen an einem eigenen „MySpace“-Angebot für Katholiken.“ orf futurezone.orf.at/stories/106628/
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#10   Mary Cruz   13:42:31 | Samstag, 9. Januar 2010
kritischerbeobachter:
Radio Vatikan ist eben nur eine weitere Organisationseinheit der Kirchenzerstörer einer „beschränkten Art“.
Eine bessere Beschreibung dieser Kirchenzerstörer und Zerstörer des Christentums gibt es nicht! :(3 :)3
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#9   Antipacelli †   12:35:00 | Samstag, 9. Januar 2010
War Graham Leonard tatsächlich ein „Hochwürden“?
Ist er nicht – trotz seiner „Priesterweihe“ 1994 – vielmehr ein Laie geblieben, nachdem ja die genannte „Weihe“ im neuen, ungültigen Ritus von 1969 gespendet worden sein dürfte? :-|
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#8   eigerhar †   12:15:15 | Samstag, 9. Januar 2010
Narrenmesse
Ich denke es wäre eher einer Meldung wert, wenn Kard. Meisner einmal keine Narrenmesse liest.
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#7   DerRabe   11:52:38 | Samstag, 9. Januar 2010
Sollte ich die Spööter hier…
…jemals mit Schweinen vergleichen so bin ich sofort bereit mich bei den lieben Schweinen zu entschuldigen, die man mit diesen Säuen nicht vergleichen kann.
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#6   rums   11:25:05 | Samstag, 9. Januar 2010
@DerRabe
Lieber in einem Schweinestall bei den Schweinen hausen als den ganzen Tag neben einem innerlich vergifteten Spötter. Das Schwein kann Deiner Seele nicht schaden, die Drecksau aber schon.
Ja, genau so ist es. :)3
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#5   Prälat Hinter †   11:23:16 | Samstag, 9. Januar 2010
Na dann: ab in das Neue Kloser von Bad Schussenried:
„…Lieber in einem Schweinestall bei den Schweinen hausen als den ganzen Tag neben einem innerlich vergifteten Spötter. Das Schwein kann Deiner Seele nicht schaden, die Drecksau aber schon.“
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#4   DerRabe   11:09:25 | Samstag, 9. Januar 2010
Warnend sagt die Bibel:
Sitz nicht da wo die Spötter sitzen. Jesus hatte auch viele Spötter gegen sich und war und ist doch der Sohn Gottes. Christus hat sich beleidigen lassen ohne Beleidigungen zu erwiedern. Unmissverständlich hat er aber das große Gericht Gottes für unbußfertige Seelen angekündigt. Habt nichts mit den Spöttern gemein. Lieber
in einem Schweinestall bei den Schweinen hausen als den ganzen Tag neben einem innerlich vergifteten Spötter. Das Schwein kann Deiner Seele nicht schaden, die Drecksau aber schon.
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#3   hieronymus333   10:38:00 | Samstag, 9. Januar 2010
Joachim Kardinal Meisner
Wer wäre für die Narrenmesse besser geeignet. :-D
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#2   kritischerbeobachter   09:05:34 | Samstag, 9. Januar 2010
Radio Vatikan …
hat unter dem Gemmingen eh schon stark nachgelassen. Der Altliberalismus wird sich auch unter dem „Neuen“ fortsetzen.
Radio Vatikan ist eben nur eine weitere Organisationseinheit der Kirchenzerstörer einer „beschränkten Art“.
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#1   Der Wiederkehrer   08:50:35 | Samstag, 9. Januar 2010
In Länder die das Homo-Konkubinat anerkennen,machen Widernatürliche kaum davon Gebrauch.
Stimmt!! Es ist ja auch für Homosexuelle gedacht,und nicht für Piusbrüder!!! :)3
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