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Papst war im Spital + Papst-Angreiferin entlassen + Täter festgenommen + Er hat in Tränen gesät + Lesung paßt schlecht
Papst war im Spital

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat in der römischen Gemelli-Klinik den französischen Kardinal Roger Etchegaray (87) besucht, der in der Christnacht einen Oberschenkelhalsbruch erlitt. Das gab der Vatikan bekannt. Der Besuch wurde vorher nicht bekanntgegeben. Die Begegnung dauerte rund dreißig Minuten.

Papst-Angreiferin entlassen

Italien. Die Papst-Angreiferin der Heiligen Nacht, Susanna Maiolo (25), ist aus dem Krankenhaus in Subiaco entlassen worden. Frau Maiolo war zwei Wochen in einer geschlossenen Abteilung. Das Krankenhaus wurde in dieser Zeit ununterbrochen von der Polizei überwacht.

Täter festgenommen

Ägypten. Die ägyptische Polizei hat drei mutmaßliche Täter in der Stadt Nag Hammadi festgenommen. Die drei werden verdächtigt, während der koptischen Weihnacht mehrere Christen und einen Muslim ermordet zu haben. Der muselmanische Fernsehsender ‘Al Jazeera’ behauptete, daß es sich um Angehörige eines muslimischen Mädchens handelt, das angeblich von einem Christen vergewaltigt wurde. Die Kopten beklagen einen mangelnden Schutz durch die ägyptische Regierung.

Er hat in Tränen gesät

China. Trotz eines kommunistischen Verbotes haben rund 5.000 Katholiken an der Beerdigung des papsttreuen chinesischen Untergrundbischof Leo Yao Liang teilgenommen. Die Temperaturen während der Beerdigung beliefen sich auf minus 30 Grad. Der Märtyrer-Bischof war am 30. Dezember im Alter von 87 Jahren in der östlichen Provinz Hebei gestorben. Wegen seiner Weigerung, der von den Kommunisten organisierten „Patriotischen Vereinigung“ beizutreten, war er zuletzt von 2006 bis 2009 im Kerker. Danach stand er unter Polizeiaufsicht und durfte seine Pfarrei nicht verlassen.

Lesung paßt schlecht

„In der heutigen Messe geht es, ausgehend vom Evangelium, um den guten Namen. Deswegen haben wir die vorgesehene Lesung geändert. Für unseren Zusammenhang ist der kleine Abschnitt Jesus Sirach passender.“

Aus dem wöchentlichen „Liturgieletter“ von Hw. Roland Breitenbach aus der Skandalpfarrei Sankt Michael in Schweinfurt.
      
14 Lesermeinungen
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#14   DJM †   17:31:28 | Sonntag, 10. Januar 2010
Papst war im Spital
hoffentlich, um den Ärzten die nötige Krankensalbung zu spenden. :'(
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#13   Sefirot   17:28:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
Prälat Hinter: Es wäre durchaus an der Zeit,
wenn der Papst den Mut aufbrächte,
über den breiten Bach nach
Schweinfurt zu kommen…!
Danke Herr Prälat für den
guten Vorschlag… :)3 :)3
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#12   Prälat Hinter †   15:42:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wir wünschen dem franz. Kardinal und dem fränkischen Komiker aus Schweinfurt GUTE BESSERUNG
den letzteren sollte der Papst auch mal (in seiner Krankheit) besuchen… :-]
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#11   DerRabe   13:34:31 | Sonntag, 10. Januar 2010
Jeremia 4/19:
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt gerech-te Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinn-gewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir st…
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#10   Sefirot   13:08:02 | Sonntag, 10. Januar 2010
Aber bis zu Jesus Sirach
ist Lando mit seinen schwachen Bibelkenntnissen noch lange nicht vorgedrungen. Das Buch Jesus Sirach ist übrigens Bestandteil des
Ersten Testaments…!
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#9   Beda   12:49:55 | Sonntag, 10. Januar 2010
Mitleid (nicht Schopenhauerschers)
Dre arme Kardinal Roger Etchegaray tut mir Leid.
Susanna Maiolo (25) tut mir Leid.
Der Papst tut mir Leid.
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#8   Sefirot   12:40:55 | Sonntag, 10. Januar 2010
Skandal, Skandal
…die haben in St. Michael die Stirn eine andere Lesung
aus dem gleichen Buch zu lesen, in der auch die vorgeschriebene Lesung steht…
Trotzdem ist der Gemeinde St. Michael in Schweinfurt
die Predigt von und über die Taufe Jesu nicht verloren gegangen. Sie kann auch von geifernden kreuznettlern in der Leserzeitung wohlwollend zur
Kenntnis genommen werden.
Bei Jesus Sirach (41,11) steht folgender Text:
Lesung aus dem Buch Jesus Sirach (41,11ff): Nur ein Windhauch ist der Mensch seinem Leibe nach. Der Name des Aufrechten bleibt bestehen. Sei also besorgt um deinen Namen. Er begleitet dich treuer als tausend kostbare Schätze. Der Wert des Lebens währt Tage, die man zählen kann. Der Wert des Namens übersteigt die Zahl der Tage bei weitem.
…und was ist daran so schlimm für kreuz.net und die
Gemeinde der Anstoßnehmenden…?
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#7   hieronymus333   11:30:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der Rabe
Wenn Sie Vatikanistan lesen, kennen Sie meine Quelle.
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#6   DJM †   11:22:32 | Sonntag, 10. Januar 2010
Da hatte der Kardinal aber Glück!
Papst Benedikt XVI. hat in der römischen Gemelli-Klinik den französischen Kardinal Roger Etchegaray (87) besucht, der in der Christnacht einen Oberschenkelhalsbruch erlitt.
Fgw. sterben alte Menschen oft an den Folgen eines Oberschenkelhalsbruchs, wenn NIEMAND zugegen ist. Insb. wenn sie niemand hört und ihnen niemand hilft.
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#5   DerRabe   11:22:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
hieronymus,
wo steht geschrieben, dass die papstangreiferin vom papst besucht wurde????
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#4   noch ein Landorganist   11:19:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Breitenbach
verwendet immer wieder andere Texte, wenn die vorgesehene nicht in das Konzept seiner eigenen Privatsekte passt.
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#3   hieronymus333   10:16:08 | Sonntag, 10. Januar 2010
Hauptsache die „Papst“angreiferin
wurde vom Papst besucht, was spielt so ein Mann der „Kirche“ für eine Rolle.
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#2   Das Kind   09:50:19 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der beste Gottesdienst 2009
…ephisto976.uni-leipzig.de/…mmt-aus-leipzig.html
Das sollte man auch mal auf katholikisch machen. Hw. Breitenbach hätte bei diesen Maßstäben sicher gute Chancen auf den ersten Platz.
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#1   orthokathole   08:48:48 | Sonntag, 10. Januar 2010
Lesungen
Das ist doch kein Geheimnis: die Leseordnung, wie sie in der römisch-katholischen wie auch manch anderer Kirche gilt, ist nicht kohärent. Epistel +AT als Continua-Lesungen, die Evangelien nach dem Anlass – da passt nicht immer alles zusammen. Die Perikopenordnung der evangelischen Kirche bietet da wesentlich bessere Kohärenz.
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