Piusbruderschaft
„Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde“
Wir sind verfolgt, weil wir die katholische Messe beibehalten wollen, weil wir den katholischen Glauben und das katholische Priestertum bewahren wollen. Von Pater Florian Abrahamowicz.
Andacht bei der Piusbruderschaft
Andacht bei der Piusbruderschaft
© Jim, the Photographer, CC
(kreuz.net) Erzbischof Marcel Lefebvre traf die Entscheidung der vier Bischofsweihen im Jahr 1988 im Alleingang. Widerstand gab es nicht nur von außen.

Ein Jahr vor diesem heroischen Akt sprach der Erzbischof im September 1987 im Rahmen von Priesterexerzitien über die aktuelle Lage der Kirche und die Unmöglichkeit mit der Amtskirche zusammenzuarbeiten:

„Wir müssen durchhalten, absolut durchhalten trotz und wider allem. Nun komme ich zu dem, was Sie sicher mehr interessiert.

Ich sage: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde. Rom ist in der Apostasie. Das sind nicht nur Worte. Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig aus. Es ist die Wahrheit.

Rom ist in der Apostasie. Man kann kein Vertrauen in diese Leute haben, welche die Kirche verlassen haben. Sie haben die Kirche verlassen. Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher, sicher.


Zusammenfassung für Kardinal Ratzinger

Da es schwierig gewesen wäre eine ausführliche Beschreibung der Situation zu machen, habe ich dem Kardinal Ratzinger die Situation mit wenigen Worten zusammengefaßt:

»Eminenz, sehen Sie: Selbst wenn Sie uns einen Bischof gewähren und eine gewisse Autonomie den Bischöfen gegenüber, auch wenn sie uns die Liturgie von 1962 gewähren, selbst wenn wir unsere Seminare wie bisher weiterführen können, wir werden nicht zusammenarbeiten können.

Das ist unmöglich, weil wir in zwei diametral entgegengesetzte Richtungen arbeiten.

Ihr arbeitet an der Entchristlichung der Gesellschaft, der menschlichen Person und der Kirche. Wir arbeiten an der Christianisierung. Wir können uns nicht verstehen«.

Wir können uns nicht verstehen. Das ist – ich versichere Ihnen – die Zusammenfassung der Unterredung. Man kann diesen Leuten nicht folgen.

Das ist der Abfall. Sie glauben nicht mehr an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, der herrschen muß. Warum? Weil das gegen den Ökumenismus ist.

Das geht gegen die Religionsfreiheit und gegen den Ökumenismus. Religionsfreiheit und Ökumenismus berühren sich. Sie sind dasselbe.


Antichristen und Antichrist

Auf Grund dieser Entchristlichung denke ich, daß man von diesen Personen, die heute Rom besetzen, sagen kann, daß sie Antichristen sind.

Ich sage nicht »der Antichrist«, sondern ich sage »Antichristen«, so wie der Heilige Johannes in seinem zweiten Brief vom »Wirken des Antichristen in unserer Zeit« spricht.

Der Antichrist und die Antichristen: Sie sind Antichristen. Das ist sicher, absolut sicher.

In Anbetracht dieser Lage haben wir von der eventuellen Reaktion dieser Leute, die notwendigerweise gegen uns sind, nichts zu befürchten.

So wie ich dem Kardinal gesagt habe: Wir sind ganz für Christus. Sie sind gegen Christus. Wie meinen sie, daß wir uns da verstehen können?

Sie werden uns folglich verurteilen, weil wir ihnen nicht folgen wollen.

Man kann die Lage folgendermaßen zusammenfassen: »Wenn ihr Bischöfe konsekriert werdet ihr exkommuniziert werden.«

Ja ich werde exkommuniziert sein. Aber von wem und warum? Exkommuniziert von jenen, die Antichristen sind und keinen katholischen Geist mehr haben.

Warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben wollen.

Wir sind verfolgt, weil wir die katholische Messe beibehalten wollen, weil wir den katholischen Glauben und das katholische Priestertum bewahren wollen.“


Und heute?

Das war die Haltung von Erzbischof Lefebvre. Er wollte angesichts der in der Kirche herrschenden Apostasie, den Glauben und die Sakramente unter Verweigerung eines Anschlusses an das apostatische und antichristliche Neu-Rom retten.

Heute geht die Entchristlichung weiter. Noch stärker als im Jahr 1987.

Es ist nicht wahr, daß die katholische Messe wieder erlaubt wurde. Es ist nicht wahr, daß die Exkommunikationen aufgehoben wurden. Es ist nicht wahr, daß sich Rom der Tradition nähert und Schritte »in die richtige Richtung« tut.

Es ist vielmehr wahr, daß das konziliare und apostatische Rom im Begriffe ist, das katholische Priestertum, die katholische Messe und die öffentliche Meinung bezüglich einer angeblich existierten Exkommunikation für sich zu gewinnen und somit zum Abfall zu bewegen.

Das sind nicht Schritte der Konzilskirche zurück zur Tradition, sondern das ist ein theologischer und kanonischer Betrug in einwandfreier Kontinuität mit dem Zweiten Vatikanum.

Die Gläubigen der Tradition mögen wach werden und alles unternehmen, um nicht schlafend in die konziliare Amtskirche eingeliefert zu werden.
      
63 Lesermeinungen
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#64   Janos-der-Finstere   09:11:17 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Josef G.: zweierlei Auslegungen
man kann die Aussagen zweifach auslegen, entweder im Sinne der Konzilssekte oder nach der katholischen Tradition.
Im Sinne der Konzilssekte: Der Frevler Montini hat die katholische Messe nicht verboten, sondern sie durch sein Machwerk, dem NOM ersetzt und sie dementsprechend einer Ausnahmegenehmigung „Indult“ genannt unterstellt. Von der Ausnahmegenehmigung macht Benedikt XVI Gebrauch.
Für die beiden Frevler Montini und Woytila setzte sich EB Lefebvre deshalb von der Konzilssekte ab, weil er sich einerseits der Anordnung des Frevlers Montini widersetzte und weiterhin Priester weihte und um den Weiterrbestand seines Werkes zu gewährleisten gegen den Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe weihte.
nach katholischer Auffassung: Montini und Woytila haben zwar keine Häresien verkündet, jedoch weitgehend mit ihren Freveltaten gefördert. Diese Freveltaten entsprangen ihrer inneren Gesinnung, die sie unfähig machte das Amt des Papstes auszuüben. In Anbetracht dessen ist der NOM fragwürdig und muss nicht befolgt werden und die Bischofsweihe kein Akt des Ungehorsams, denn der Frevler Woytila war alles andere als vertrauenswürdig
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#63   Josef_G   14:30:30 | Dienstag, 12. Januar 2010
Ich als Naivling habe mal eine Frage.
Pater Abrahamowicz behauptet,
„Es ist nicht wahr, daß die katholische Messe wieder erlaubt wurde. Es ist nicht wahr, daß die Exkommunikationen aufgehoben wurden.“
Ich habe es jedoch gerade so im Sinn, daß die lateinische Messe erlaubt wurde (auch wenn nicht gerade gefördert),
und die Exkommunikationen wurden aufgehoben.
Wie meint der Pater diese Aussagen?
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#62   SG_FAN6   00:25:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
Etwas für die Hirnlosen ewig Gestrigen
Aus der Rede von Papst Johannes XXIII. bei der Eröffnung des Konzils
am 11. Oktober 1962:
In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, dass bisweilen Stimmen solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber nicht genügend Sinn für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen. Sie meinen nämlich, in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen. Sie reden unablässig davon, dass unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechteren abgeglitten sei. Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, und als sei in den Zeiten früherer Konzilien, was die christliche Lehre, die Sitten und die Freiheit der Kirche betrifft, alles sauber und recht zugegangen.
Wir aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde.
In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muss man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen. Dieser verfolgt mit dem Ablauf der Zeiten, durch die Werke der Menschen und meist über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel, und alles, auch die entgegen gesetzten menschlichen Interessen, lenkt er weise zum Heil der Kirche.
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#61   DJM †   00:23:41 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ mathild
Kommen Sie zu Trost, mathild, ich würde den Koran auch küssen, so wie ich auch den Boden küssen täte, wenn ich Gott dadurch die Ehre gebe.
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#60   mathild   00:20:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
BRAVO…das ist die reine Wahrheit
Ein ewiges Vergelt’s Gott für die klaren und wahren Worte des Paters.
Wie könnte man auch einem Papst Johannes Paul II. Glauben schenken – wenn er öffentlich den Koran – das Buch der Irrlehren – küsst.
Solch ein Mensch soll von der apostatischen Kirche Rom’s auch noch seelig gesprochen werden.
Gläubige Katholiken trennt Euch schnell von der Kirchensteuerzwangsabgabe – damit dieser Konstellation von Kirchenfürsten endlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
Betet für diese – das sie sich doch endlich bekehren mögen.
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#59   Blaukohl   21:38:11 | Montag, 11. Januar 2010
@rums
ist eigentlich das Wort wörtliche auslegen, wie es von vielen bibeltreuen christen vorgenommen wird, letztendlich nichts anders als die Nazi-Ideologie in g*ttliche Gewänder zu verpacken?
Wenn ein G*tt sagt du sollst dein Nachbarvolk ausrauben ist das natürlich was ganz anders wie wenn Hitler Polken überfällt (pardon: Polen hat ja Hitler überfallen nach der kreuz.net Lesart).
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#58   michaelamaria †   21:20:48 | Montag, 11. Januar 2010
Steinbruchexegese
ist wichtig! Dadurch wird Marmor gewonnen und dieser sieht in Kirchen toll aus.
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#57   rums   21:19:06 | Montag, 11. Januar 2010
@Blaukohl
(…)
Nichts für ungut: Also wer sowas auch noch als göttlich gewollt verkaufen will. Für den habe ich nur noch ein Kommentar bereit: IHR (diese bibeltreuen christen) seid doch nur noch pervers !
Dass ist eine dümmliche Anschuldigung und kein Kommentar!
Wer Steinbruchexegese betreibt hat von der Heiligen Schrift wenig Ahnung!
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#56   Blaukohl   21:09:13 | Montag, 11. Januar 2010
chico flojo: „Wir-haben-uns-alle-lieb-und-Jesus-war-ein-guter-Mensch“-Verein
@Diejenigen, welche den katholischen Glauben bekennen und sich gegen Verwässerungen und häretischen Unsinn wehren, werden verachtet, verspottet und ausgegrenzt.
folgender Auszug aus der Bibel ist wohl mehr nach Ihrem Geschmack. So eine richtige Schlacht. So richtig wehrlose gefangene Frauen und Knaben töten. Ich kann mir so richtig vorstellen wie die bibeltreuen christen mit Genuss diese Wehrlosen abschlachten:
4. Buch Mose, 31,1ff:
[…]
Sie zogen gegen Midian zu Feld, wie der Herr es Mose befohlen hatte, und brachten alle männlichen Personen um.
[…]
Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben. Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, lasst für euch am Leben!
[…]
Die überaus reiche Beute, die das Kriegsvolk im Heer gemacht hatte, betrug 675000 Schafe und Ziegen, 72000 Rinder, 61000 Esel und insgesamt 32000 Menschen, Frauen, die noch mit keinem Mann geschlafen hatten.
[…]
Was tut man doch nicht alles um 32000 Jungfrauen zu erbeuten. Was für eine Freude diese zu richtigen Frauen zu machen(bibli. sex fantasien?)! Also wenn da 32000 Jungfrauen übriggeblieben, wie viel Menschen wurden da getötet um das Gold, … Ziegen, Rinder und Esel zu erbeuten.
Nichts für ungut: Also wer sowas auch noch als göttlich gewollt verkaufen will. Für den habe ich nur noch ein Kommentar bereit: IHR (diese bibeltreuen christen) seid doch nur noch pervers !
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#55   SignumSalutis †   20:47:04 | Montag, 11. Januar 2010
Amtskirche?
„Amtskirche“ – klingt wie aus einem abgehalfterten Pamphlet der „Kirche von unten“. Vielleicht ist die Borniertheit derer, die mit diesem Vokabular um sich werfen, garnicht soweit weg von besserwisserischer Haltung mancher „linker“ Kirchenkritiker. Da hilft man sich hüben wie drüben schon man mit dem Vokabular aus, Hauptsache, es trifft die etablierte „Amtskirche“.
Suggeriert wird: „Wir“ sind die „Nicht-Amts-Kirche“, die BESSERE (ob „von unten“ oder „Pius“: entscheident ist es, auf dem hohen Roß zu sitzen und dem Hl. Geist vorzuschreiben, wohin er zu fliegen hat).
@ chico: Sollen wir uns alle nicht lieb haben (ich glaube so etwas in den Abschiedsreden im Johannesevangelium gelesen zu haben); war Jesus kein guter Mensch (befähigt Gottessohnschaft nicht zum guten Menschsein?).
Wo steht etwas von Ihren Unterstellungen im KKK oder im Erwachsenenkatechismus der dt. Bischöfe? Oder auch im niederländischen Katechismus, wenn man mal in die liberalere Ecke geht?
SignSal
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#54   DerRabe   20:43:06 | Montag, 11. Januar 2010
Was ist Ökumene? Hier der Lehrsatz:
Ökumene ist…wenn sich kein Lump mehr im Licht rumdrücken muss.
Demokratie ist wenn sich kein Lump mehr im
Dunkeln rumdrücken muss.
Kreuz.net ist wenn sich die linksliberalen Lumpen so richtig ausgeifern dürfen.
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#53   r.ruhrgebietler   19:00:00 | Montag, 11. Januar 2010
Die Amtskirche
Kommentar dazu: Ungeachtet der weitsichtigen Befürchtungen und Anordnungen, vom Hl. Papst Pius X. in seiner am 09. September des Jahres 1907 unterzeichneten Enzyclica, hat man in der Kirche neue Wege gesucht. Bei vielen „Errungenschaften“ auf diesen neuen Wegen wurde Vieles preisgegeben. Auf einen Punkt gebracht und in einem Satz gesagt:
Alle Abweichungen von den Weisungen Papst Pius X. zerstören die gebotene Scheu vor den allerheiligsten Geschenken unseres Glaubens. (Diese paradiesische Verführung setzt sich leider zum Gefallen für die Mächte der Finsternis weiterhin fort!)
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#52   chico flojo   18:57:57 | Montag, 11. Januar 2010
@Phillip
Wobei ich inzwischen bei dem Wort „Amtskirche“ immer zusammenzucke…(„amtskirchlich liegt da bei uns doch einiges im Argen…“)
Sorry! :-D
Im Ernst – ich gebrauche diese Bezeichnung aus Gründen der Unterscheidung – ich könnte auch V2-Kirche schreiben – aber das wäre mir dann doch zu plakativ.
Schönen Abend noch!
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#51   Phillip   18:50:32 | Montag, 11. Januar 2010
@chico flojo
Die Amtskirche ist ein zu einem „Wir-haben-uns-alle-lieb-und-Jesus-war-ein-guter-Mensch“-Verein verkommen.
Sie sagen es!
Guten abend!
Wobei ich inzwischen bei dem Wort „Amtskirche“ immer zusammenzucke…(„amtskirchlich liegt da bei uns doch einiges im Argen…“)
Ich muss noch etwas arbeiten. Einen schönen Abend noch!
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#50   chico flojo   18:46:42 | Montag, 11. Januar 2010
Ich kann – ich muß!
von der katholischen Amtskirche verlangen, daß sie den Glauben unverkürzt, authentisch und vor allem ohne menschliches Beiwerk oder „Verzierungen“ verkündet. Ferner erwarte ich auch, daß das hl.Meßopfer in einer dem katholischen Glauben angemessenen Form gefeiert wird. Tut sie das nicht, dann gehe ich dahin, wo ich weiß, daß dies passiert. Die Amtskirche ist ein zu einem „Wir-haben-uns-alle-lieb-und-Jesus-war-ein-guter-Mensch“-Verein verkommen. Diejenigen, welche den katholischen Glauben bekennen und sich gegen Verwässerungen und häretischen Unsinn wehren, werden verachtet, verspottet und ausgegrenzt. Also?
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#49   Fragender   18:34:17 | Montag, 11. Januar 2010
entlarvend…
Von der Redaktion entfernt
Ok- ich verstehe: hetzten darf hier nur die „Redaktion“, nicht-kirchenfeindliches wird gnadenlos zensuriert.
was für ein jämmerlicher Haufen von Abtrünnigen!
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#48   r.ruhrgebietler   18:18:03 | Montag, 11. Januar 2010
SignumSalutis –
ob „meine meinung gefragt sein wird“ interessiert mich gar nicht!
meine mission ist lediglich darauf hinzuweisen, dass Gott Seiner nicht spotten läßt. Und das im Glauben wankelmütige Seelen vor den Fängen Satans und seinen Chaosmächten gerettet werden. Eine Aufgabe, die eigentlich auch die „Seelsorger“ der V2-Kirche / Amtskirche machen müssten – statt sich als Skifahrer o.ä. zu profilieren.
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL.
GOTTESDANK STATT STAATSEMPFANG!
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#46   SignumSalutis †   16:15:25 | Montag, 11. Januar 2010
@ Kohlenpott
Ruhri,
sie halten wohl das jüngste Gericht höchstpersönlich ab, muss ich annehmen, wenn Sie sich hier soweit aus dem Fenster lehen … ^-^ … glauben Sie wirklich, dass Ihre schräge Meinung dann gefragt sein wird?
SignSal
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#45   r.ruhrgebietler   16:08:02 | Montag, 11. Januar 2010
Krak des Chevaliers
wie kommen Sie auf die belustigende Idee, daß an dieser Amtskirche noch etwas Heil sei. Oder gar von ihr Heil ausgehen könnte?
Den Gedanken würde ich tatsächlich lustig finden, würden nicht unmittelbar DAVON ABERMILLIONEN SEELEN BETROFFEN SEIN, DIE DURCH DAS FRONTTHEATER ROM DIREKT IN SATANS FÄNGE GELEITET WERDEN.
Und somit niemals zur ewigen Anschauung Gottes im Himmel gelangen!
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#44   Theologicus Haereticus   16:07:25 | Montag, 11. Januar 2010
Carl – Was ist unwahr?
Sie (und die anderen Konsorten) können offensichtlich nicht mit der Wahrheit umgehen. An der offiziellen Suspendierung der Bischöfe und Priester der Pius-Sekte ändern Sie nichts, weil sie höchstoffiziell vom Heiligen Stuhl verhängt wurde. Sie wurde auch nie aufgehoben. Und Sie – wie Ihre Gesinnungsfreunde- gebärden sich doch sonst immer so romtreu. Aha, ausgerechnet in diesem Fall soll das „Roma locuta, causa finita“ ungültig sein?
Diese Denkweise kennzeichnet das Sektierertum!
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#43   SignumSalutis †   15:56:54 | Montag, 11. Januar 2010
Jüdäische Befreiungsfront
– H. Abrahamiwicz ist ja nun bei den Anti-Pius-Piussen, gewissermaßen „Befreiungsfront von Judäa“ vs. „Judäische Befreiungsfront“ – :-D „Spalter, Spalter!“
people’s front of judea www.youtube.com/watch?v=gb_qHP7VaZE
Und welche Hühnchen er mit seinen „brav römischen“ Brüdern im OSB und in der Erzdiözese Wien rupft, könnte man ja unter familienpsychologischem Aspekt auch mal begutachten.
Rom ist in der Apostasie. Man kann kein Vertrauen in diese Leute haben, welche die Kirche verlassen haben. Sie haben die Kirche verlassen. Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher, sicher.
Was unterscheidet diese Position genau genommen noch vom Sedesvakantismus?
SignSal
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#42   Alois Bischof   15:16:10 | Montag, 11. Januar 2010
Mit „Rom“ meinte Erzbischof Lefebvre natürlich
nicht das ewige Rom oder der hl. Stuhl, da diese den römischen, katholischen und apostolischen Glauben aller Zeiten nicht verlieren können. Er meinte jedoch die usurpatores bzw. die neuen Mächte im nachkonziliaren Rom, die Konzilskirche also.
Rom an sich kann den Glauben nicht verlieren. Das wußte auch Erzbischof Lefebvre.
Natürlich hat die Botschaft der Muttergottes von La Salette eine sehr wichtige Bedeutung in der Kirche der Endzeit, ist jedoch das sog. Geheimnis nie vom hl. Offizium zur Veröffentlichung bzw. als rechtgläubig freigegeben worden.
Daß der Liberalismus, der Laizismus, der Neomodernismus in der Konzilskirche institutionell verbreitet sind, weiß jedes Kind mittlerweile.
Destotrotz bleiben wir, und das weiß auch Hw. Abrahamowicz aus Wien bzw. der italienischen Provinz Julisch Venetien, treue Söhne der heiligen römischen Kirche, deren apostolische Tradition und deren wahren Glauben wir bewahren müssen.
Übrigens sieht sogar der sedisvakantistische Bischof Donald J. Sanborn (Theologe) eine Möglichkeit, daß „Hw. Joseph Ratzinger“ als „papa materialiter“ den Glauben annimmt und so zum „rechtmäßigen“ Papst wird:
…erestoration.blogspot.com/…nald-sanborn-on.html
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#41   Carl   15:13:38 | Montag, 11. Januar 2010
Wesentlich weiter als…
@ Tridentinus, träumen Sie ruhig weiter… Die Zerstörung der Konzils-Kirche (und Welt) ist heute wesentlich weiter als „1969, 1976 oder 1988“, wie ein Blick auf die Wirklichkeit leicht zeigt.
@ Haereticus (passender Name): Alles unwahr von Ihnen. Selbst ein suspendierter Würdenträger bliebe ein Würdenträger. Außerdem ist es keine legitime Suspendierung.
@ Krak: „Desaströser Zustand“, genau.
„Der Heilige Vater steht machtlos daneben“. Warum? Er ist doch Papst? Wer wollte ihn an irgendetwas hindern? Nur er selber! Er hat das, was er will: er war 1962 ein Modernist und ist es heute noch. Nach seinen eigenen Aussagen hat er seine Positionen nicht verändert. Weil die (Kirchen-) Welt noch viel modernistischer wurde, scheint er „konservativ(er)“. Nichts ist zudem gut daran, einen Modernismus zu „konservieren“. Uns Katholiken interessiert nur die Tradition. Doch die interessiert den Papst nicht: er liest nicht die lateinische Messe und mag den überlieferten Glauben nicht. Seine „Motus“: nur Papier.
„Muss wirklich erst alles kaputt gehen?“ Offensichtlich. Bis Gott heftig eingreifen wird, wie P.Pio sah. Bleiben wir treu zu unserem Herrn Jesus Christus.
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#40   Fridericius †   14:22:54 | Montag, 11. Januar 2010
Krak des Chevaliers
Nun, dann wird es wohl Gottes Wille sein, was?
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#39   Theologicus Haereticus   14:21:59 | Montag, 11. Januar 2010
Carl – Widerspruch!
Weder Herr Abraham… noch der unselige Williamson sind katholische Würdenträger. Nehmen Sie es doch ganz einfach mal zur Kenntnis: Die Herren sind offiziell suspendiert und üben keinerlei Amt in der Kirche aus. Sie können sagen, was sie wollen, aber es hat keinerlei Bedeutung. Das ist alles Schrott!
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#38   Krak des Chevaliers   14:17:50 | Montag, 11. Januar 2010
desaströser Zustand
Wenn man sich die Gesamtlage so betrachtet, kann man nur eines sagen: Die Katholische Kirche befindet sich – zumindest in unseren Breiten – in einem desaströsen Zustand. Es herrscht allüberall offener Verfall. Die Bischöfe sehen dem tatenlos zu oder fördern das ganze noch. Der Heilige Vater steht machtlos daneben; die Bischöfe fallen ihm noch in seinen hilflosen Bemühungen in den Arm. Muss wirklich erst alles kaputt gehen? o.O
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#37   Tridentinus   14:15:08 | Montag, 11. Januar 2010
Wir haben nicht mehr 1969, 1976 oder 1988
Es ist nicht redlich, anzunehmen, Erzbischof Lefebvre würde heute nicht auch eine gewisse Entschärfung der Situation erkennen. Er kann ja nicht mehr sagen, was er jetzt tun würde.
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#36   Carl   13:51:24 | Montag, 11. Januar 2010
Gott schütze Pater Abrahamowicz!
Der tapfere Pater hat mit seinem Text ganz recht.
Wir beten für den guten Pater und die weniger werdenden treuen Bischöfe und Priester in und außerhalb der Fsspx.
Außerdem freuen wir uns auf ein hoffentlich bald stattfindendes Treffen zwischen Pater Abrahamowicz und Bischof Williamson. Beide sind sehr treue römisch-katholische Würdenträger. Auch standen sie im Frühjahr 2009 (respektive November 2008) sehr mutig gegen die taldmud-„jüdische“, antichristliche „Holocaust“-Säkularreligion auf.
„Seines Volkes Stärke ist der Herr, eine rettende Schutzwehr seinem Gesalbten. Hilf deinem Volke und segne dein Erbe! Weide und hege sie immerdar! www.kreuz.net/bookentry.6096.html“ (Psalm 27,8-9)
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#35   Absal †   13:24:26 | Montag, 11. Januar 2010
Fritz M.
ist kein Piussektierer!
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#34   lux in tenebris   13:21:28 | Montag, 11. Januar 2010
Hochwürden Abrahamowicz
Die FSSPX hat gegenüber Gott und den Menschen zwei Pflichten:
1. Ihren Bestand zu sichern, damit die Tradition in Glauben und Lehre durch sie weitergetragen werden kann.
2. Dafür mit allen Kräften zu sorgen, dass diese Tradition als Sauerteig wirken und sich die Kirche Christi erneuern kann.
Daraus ergibt sich:
1. Die FSSPX hat sich in den Verhandlungen mit Rom weitestgehende Autonomie auszubedingen.
2. Wird dies erfüllt, hat sie sich das fleischgewordene Wort, unseren Herrn Jesus Christus, zum Vorbild zu nehmen, und das Licht der Tradition in die Finsternis von Kirche und Welt hineinzutragen.
Will sie sich jedoch nur um ihrer selbst willen bewahren, dann wird sich an ihr das Herrenwort erfüllen: sie wird verloren gehen.
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#33   diakonus   13:20:07 | Montag, 11. Januar 2010
ENTLARVEND!
Was für ein tiefer Unglaube und was für ein Stolz sprechen aus den Worten des Artikels!
Entsetzlich!
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#32   homopoliticus †   12:59:11 | Montag, 11. Januar 2010
Fritz M.
ist nicht Beda!
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#31   FXaver   12:49:47 | Montag, 11. Januar 2010
Nicht mehr bei der FSSPX
Als konservativer (kreuz.net Diktion neokonservativer) Katholik (aber kein Medjugorje – Fan) wünsche ich mir eine allfällige Eingliederung einer geläuterten FSSPX in die rkk.
Deshalb finde ich es schön, dass die FSSPX sich zu bewegen scheint, wenn sie so einen Krawallbruder raus schmeißt.
Nicht desto trotz wird die ganze FSSPX diesen Weg wohl nicht mit gehen – leider.
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#30   Philister †   12:27:38 | Montag, 11. Januar 2010
Und er besitzt
Chelsea London!
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#29   Paulaner †   12:25:12 | Montag, 11. Januar 2010
nichtsdestotrotz scheint der Florian Abrahamowicz zu den Tradis zu gehören.
r.ruhrgebietler: Die rkK findet
… zur allg. Info:
Florian Abrahamowicz ist schon lange nicht mehr bei der FSSPX
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#28   r.ruhrgebietler   12:08:00 | Montag, 11. Januar 2010
Die rkK findet zurück zur katholischen Kirche?
@redaktion von +.net und zur allg. Info:
Florian Abrahamowicz ist schon lange nicht mehr bei der FSSPX
ABER: leider hat Abrahamowicz aber in den meisten seiner Ausführung völlig Recht!
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#27   Paulaner †   12:04:31 | Montag, 11. Januar 2010
Das Problem ist: die Bischöfe und Priester würden ihre „Ränge“ verlieren, ihre Weihen behalten.
Beda: Wiedereingliederung der F§PX in die RKK? Zumindest müsste Williamson versprechen, sich nie mehr zu historischen Belangen zu äussern.
So viel Demut kann man offenbar nur von den einfachen Gläubigen verlangen, nicht von den Klerikern.
:-@ o^/
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#26   Beda   12:01:07 | Montag, 11. Januar 2010
Wiedereingliederung der F§PX in die RKK?
Kommt überhaupt nicht die Frage. Zumindest müsste Williamson versprechen, sich nie mehr zu historischen Belangen zu äussern.
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#25   homopoliticus †   11:58:05 | Montag, 11. Januar 2010
Lutheranisches
Pamphlet!!!!!
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#24   kreuzchorsänger †   11:51:59 | Montag, 11. Januar 2010
Gunsenum!
Weider so!!!!
:)3 :)3 :)3
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#23   hessenkoch †   11:49:59 | Montag, 11. Januar 2010
Könnd ja au sei, dass dess Ganz die Rache vom Gunsenum
iss!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#22   kreuzchorsänger †   11:48:48 | Montag, 11. Januar 2010
Anscheinds iss der jetzt
beim MCV de Baijass!
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#21   chico flojo   11:47:01 | Montag, 11. Januar 2010
Die Sache ist nur die,
daß dieser Pater gar nicht mehr bei der FSSPX ist.
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#20   Paulaner †   11:46:26 | Montag, 11. Januar 2010
Die Altkatholischen sind auch abgespalten.
FXaver: Völker hört die Signale!
Die Wieder-Eingliederung der FSSPX in die rkk wird nur um den Preis einer Spaltung der FSSPX zu haben sein. Die Frage ist, wie groß der Anteil der hardliner ist.
Weil ihnen die RKK zu modernistisch war.
Kitschige Schutzmantelmadonna. www.sagen.at/…tzmantelmadonna3.JPG
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#19   hessenkoch †   11:46:04 | Montag, 11. Januar 2010
Wolle mer se roilosse??????
Roi middenne!!!!!!!!
:-[
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#18   Sefirot   11:46:00 | Montag, 11. Januar 2010
Ganz schön trübe Aussichten…
Es ist nicht wahr, daß die katholische Messe wieder erlaubt wurde. Es ist nicht wahr, daß die Exkommunikationen aufgehoben wurden. Es ist nicht wahr, daß sich Rom der Tradition nähert und Schritte »in die richtige Richtung« tut.
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#17   Doppelbock61 †   11:42:43 | Montag, 11. Januar 2010
Brüller des Monats!
Besser kann sich ja nun wirklich nicht outen!
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#16   kreuzchorsänger †   11:41:03 | Montag, 11. Januar 2010
Benedetto, gugge moooh in dei Inderned!
Vleischd merggsde dann aaaach, wos dess fer Brieder sinn!!!!!
>:)
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#15   hessenkoch †   11:35:50 | Montag, 11. Januar 2010
Gunsenum, merggsde was?
bei de Biusseggd iss die Fassenachd-Abbogalipps ausgebroche!
:-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$
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#14   FXaver   11:34:19 | Montag, 11. Januar 2010
Völker hört die Signale!
Da tobt ein interner Kampf in der FSSPX zwischen hardlinern und Kompromissbereiten.
Die Wieder-Eingliederung der FSSPX in die rkk wird nur um den Preis einer Spaltung der FSSPX zu haben sein. Die Frage ist, wie groß der Anteil der hardliner ist.
Was mit dem sich absplaltenden Teil der FSSPX geschieht, oder mit der ganzen FSSPX, falls es zu keiner Einigung kommt, ist ziemlich klar:
Es wird eine weitere sedisvakanistische Splittergruppe entstehen, die genauso bedeutungslos ist wie die anderen, und die sich genauso wie die anderen als alleiniger Hüter der Wahren, katholischen Tradition versteht. Wahrscheinlich wird sich dieser Rest dann weiter und weiter spalten bis zur völligen Atomisierung. Am Ende des Weges stehen dann x kleine Pater Lingens.
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#13   Rufer48 †   11:33:48 | Montag, 11. Januar 2010
Hilfe und Beistand für Gunsenum!!!
Heilige /Heiliger
Barbara, Bernhard von Tiron, Dominikus von Silos, Ferdinand III. von Léon und Kastilien, Ferreolus von Vienne, Franziskus von Assisi, Georg der Märtyrer, Germanus von Paris, Gertrud von Nivelles, Jacinta Marto, Joseph Cafasso, Leonhard von Noblat, Maria Magdalena, Martin von Tours, Nikolaus von Myra, Petrus Nolaskus, Philomena, Rochus von Montpellier, Severin von Norikum, Vinzenz von Paul, Walter von Rebais, Bacchus von Eltville
Ihr, Patrone/Patroninnen der Gefangenen, helft!
Steht unserm widerrechtlich inhaftierten Gunsenum bei!
O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:)
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#12   Placido †   11:27:50 | Montag, 11. Januar 2010
Zur Beruhigung für alle Sektierer!
Niemand legt Wert darauf, dass man euch in die Kirche „einliefert“!
>:)
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#11   Glöckner †   11:26:02 | Montag, 11. Januar 2010
Die Totenglocke läutet
für die Piussekte!
www.youtube.com/watch?v=Bch0grLJ9Tg
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#10   Rufer48 †   11:20:28 | Montag, 11. Januar 2010
Jetzt fangen die Sektengurus schon an,
sich selber zu bemitleiden!
:'( :'( :'( :'(
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#9   Paulaner †   11:20:17 | Montag, 11. Januar 2010
Linz ist zwar organisatorisch kaputt,
aber im „Rudigierdom“ ist ein Bild mit dem Mantel Mariens – wenn ich mich richtig erinnere.
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#8   Theologicus Haereticus   11:18:45 | Montag, 11. Januar 2010
Vater Abraham demaskiert sich!
Solch horrenden Blödsinn kann nur ein kleiner Sektenguru von sich geben. Unfug von A bis Z!
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#7   Vogelfänger †   11:18:43 | Montag, 11. Januar 2010
Seit wann ist Luther ein Piushansel?
„Rom ist in der Apostasie!“
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#6   Gotthard   11:17:45 | Montag, 11. Januar 2010
Die Karneval-Session beginnt
Fellay redet mit den Antichristen in Rom … er soll aufpassen, dass das nicht ansteckt!
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#5   Paulaner †   11:16:25 | Montag, 11. Januar 2010
Ihr wiederholt die Phrasen zwar oft, wie Zaubersprüche,
aber das nutzt nichts, sie werden dadurch nicht wahrer.
Eure Angelegenheit ist nicht theologisch lösbar, durch Wortspielereien. Es hilft euch nur Demut unter dem Mantel Mariens.
O:)
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#4   Philister †   11:16:24 | Montag, 11. Januar 2010
Wir müssen durchhalten, absolut durchhalten
Haltet durch, dann bemerkt euch auch keiner!
:)3
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#3   Absal †   11:11:33 | Montag, 11. Januar 2010
Häääääh???
Wir sind verfolgt
Ihr arme Irre verfolgt euch selber!
>:)
Verfolgunswahn!
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#2   jakobhendl †   11:09:22 | Montag, 11. Januar 2010
um nicht schlafend in die konziliare Amtskirche eingeliefert zu werden.
Passt auf, dass man euch nicht wachend sonst wo einliefert!
Der Brüller des Tages!
o^/ :-[
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#1   Philister †   11:07:41 | Montag, 11. Januar 2010
Ich lach mich kaputt!!!!!!!!!!!!!!!!
>:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:)
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