Wir sind verfolgt, weil wir die katholische Messe beibehalten wollen, weil wir den katholischen Glauben und das katholische Priestertum bewahren wollen. Von Pater Florian Abrahamowicz.
(kreuz.net) Erzbischof Marcel Lefebvre traf die Entscheidung der vier Bischofsweihen im Jahr 1988 im Alleingang.
Widerstand gab es nicht nur von außen.
Ein Jahr vor diesem heroischen Akt sprach der Erzbischof im September
1987 im Rahmen von Priesterexerzitien über die aktuelle Lage der Kirche und die Unmöglichkeit mit der
Amtskirche zusammenzuarbeiten:
„Wir müssen durchhalten, absolut durchhalten trotz und wider allem. Nun
komme ich zu dem, was Sie sicher mehr interessiert.
Ich sage: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde.
Rom ist in der Apostasie. Das sind nicht nur Worte. Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig aus. Es
ist die Wahrheit.
Rom ist in der Apostasie. Man kann kein Vertrauen in diese Leute haben, welche die
Kirche verlassen haben. Sie haben die Kirche verlassen. Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher,
sicher.
Zusammenfassung für Kardinal Ratzinger
Da es schwierig gewesen wäre eine ausführliche Beschreibung
der Situation zu machen, habe ich dem Kardinal Ratzinger die Situation mit wenigen Worten zusammengefaßt:
»Eminenz, sehen Sie: Selbst wenn Sie uns einen Bischof gewähren und eine gewisse Autonomie den Bischöfen
gegenüber, auch wenn sie uns die Liturgie von 1962 gewähren, selbst wenn wir unsere Seminare wie bisher
weiterführen können, wir werden nicht zusammenarbeiten können.
Das ist unmöglich, weil wir in zwei
diametral entgegengesetzte Richtungen arbeiten.
Ihr arbeitet an der Entchristlichung der Gesellschaft,
der menschlichen Person und der Kirche. Wir arbeiten an der Christianisierung. Wir können uns nicht verstehen«.
Wir können uns nicht verstehen. Das ist – ich versichere Ihnen – die Zusammenfassung der Unterredung.
Man kann diesen Leuten nicht folgen.
Das ist der Abfall. Sie glauben nicht mehr an die Gottheit unseres
Herrn Jesus Christus, der herrschen muß. Warum? Weil das gegen den Ökumenismus ist.
Das geht gegen
die Religionsfreiheit und gegen den Ökumenismus. Religionsfreiheit und Ökumenismus berühren sich. Sie
sind dasselbe.
Antichristen und Antichrist
Auf Grund dieser Entchristlichung denke ich, daß man von
diesen Personen, die heute Rom besetzen, sagen kann, daß sie Antichristen sind.
Ich sage nicht »der
Antichrist«, sondern ich sage »Antichristen«, so wie der Heilige Johannes in seinem zweiten Brief vom
»Wirken des Antichristen in unserer Zeit« spricht.
Der Antichrist und die Antichristen: Sie sind Antichristen.
Das ist sicher, absolut sicher.
In Anbetracht dieser Lage haben wir von der eventuellen Reaktion dieser
Leute, die notwendigerweise gegen uns sind, nichts zu befürchten.
So wie ich dem Kardinal gesagt habe:
Wir sind ganz für Christus. Sie sind gegen Christus. Wie meinen sie, daß wir uns da verstehen können?
Sie werden uns folglich verurteilen, weil wir ihnen nicht folgen wollen.
Man kann die Lage folgendermaßen
zusammenfassen: »Wenn ihr Bischöfe konsekriert werdet ihr exkommuniziert werden.«
Ja ich werde exkommuniziert
sein. Aber von wem und warum? Exkommuniziert von jenen, die Antichristen sind und keinen katholischen
Geist mehr haben.
Warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben wollen.
Wir sind verfolgt,
weil wir die katholische Messe beibehalten wollen, weil wir den katholischen Glauben und das katholische
Priestertum bewahren wollen.“
Und heute?
Das war die Haltung von Erzbischof Lefebvre. Er wollte angesichts
der in der Kirche herrschenden Apostasie, den Glauben und die Sakramente unter Verweigerung eines Anschlusses
an das apostatische und antichristliche Neu-Rom retten.
Heute geht die Entchristlichung weiter. Noch
stärker als im Jahr 1987.
Es ist nicht wahr, daß die katholische Messe wieder erlaubt wurde. Es ist
nicht wahr, daß die Exkommunikationen aufgehoben wurden. Es ist nicht wahr, daß sich Rom der Tradition
nähert und Schritte »in die richtige Richtung« tut.
Es ist vielmehr wahr, daß das konziliare und
apostatische Rom im Begriffe ist, das katholische Priestertum, die katholische Messe und die öffentliche
Meinung bezüglich einer angeblich existierten Exkommunikation für sich zu gewinnen und somit zum Abfall
zu bewegen.
Das sind nicht Schritte der Konzilskirche zurück zur Tradition, sondern das ist ein theologischer
und kanonischer Betrug in einwandfreier Kontinuität mit dem Zweiten Vatikanum.
Die Gläubigen der Tradition
mögen wach werden und alles unternehmen, um nicht schlafend in die konziliare Amtskirche eingeliefert
zu werden.
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Josef G.: zweierlei Auslegungen man kann die Aussagen zweifach auslegen, entweder im Sinne der Konzilssekte
oder nach der katholischen Tradition. Im Sinne der Konzilssekte: Der Frevler Montini hat die katholische
Messe nicht verboten, sondern sie durch sein Machwerk, dem NOM ersetzt und sie dementsprechend einer Ausnahmegenehmigung
„Indult“ genannt unterstellt. Von der Ausnahmegenehmigung macht Benedikt XVI Gebrauch. Für die beiden
Frevler Montini und Woytila setzte sich EB Lefebvre deshalb von der Konzilssekte ab, weil er sich einerseits
der Anordnung des Frevlers Montini widersetzte und weiterhin Priester weihte und um den Weiterrbestand
seines Werkes zu gewährleisten gegen den Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe weihte. nach katholischer
Auffassung: Montini und Woytila haben zwar keine Häresien verkündet, jedoch weitgehend mit ihren Freveltaten
gefördert. Diese Freveltaten entsprangen ihrer inneren Gesinnung, die sie unfähig machte das Amt des
Papstes auszuüben. In Anbetracht dessen ist der NOM fragwürdig und muss nicht befolgt werden und die
Bischofsweihe kein Akt des Ungehorsams, denn der Frevler Woytila war alles andere als vertrauenswürdig
Ich als Naivling habe mal eine Frage. Pater Abrahamowicz behauptet, „Es ist nicht wahr, daß die katholische
Messe wieder erlaubt wurde. Es ist nicht wahr, daß die Exkommunikationen aufgehoben wurden.“ Ich habe
es jedoch gerade so im Sinn, daß die lateinische Messe erlaubt wurde (auch wenn nicht gerade gefördert),
und die Exkommunikationen wurden aufgehoben. Wie meint der Pater diese Aussagen?
Etwas für die Hirnlosen ewig Gestrigen Aus der Rede von Papst Johannes XXIII. bei der Eröffnung des
Konzils am 11. Oktober 1962: In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es
oft, dass bisweilen Stimmen solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen,
aber nicht genügend Sinn für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen.
Sie meinen nämlich, in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil
zu erkennen. Sie reden unablässig davon, dass unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum
Schlechteren abgeglitten sei. Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt,
die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, und als sei in den Zeiten früherer Konzilien, was die christliche
Lehre, die Sitten und die Freiheit der Kirche betrifft, alles sauber und recht zugegangen. Wir aber sind
völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt
vor dem Untergange stünde. In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche
die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muss man viel eher einen verborgenen Plan der
göttlichen Vorsehung anerkennen. Dieser verfolgt mit dem Ablauf der Zeiten, durch die Werke der Menschen
und meist über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel, und alles, auch die entgegen gesetzten menschlichen
Interessen, lenkt er weise zum Heil der Kirche.
BRAVO…das ist die reine Wahrheit Ein ewiges Vergelt’s Gott für die klaren und wahren Worte des Paters.
Wie könnte man auch einem Papst Johannes Paul II. Glauben schenken – wenn er öffentlich den Koran –
das Buch der Irrlehren – küsst. Solch ein Mensch soll von der apostatischen Kirche Rom’s auch noch seelig
gesprochen werden. Gläubige Katholiken trennt Euch schnell von der Kirchensteuerzwangsabgabe – damit
dieser Konstellation von Kirchenfürsten endlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Betet für
diese – das sie sich doch endlich bekehren mögen.
@rums ist eigentlich das Wort wörtliche auslegen, wie es von vielen bibeltreuen christen vorgenommen
wird, letztendlich nichts anders als die Nazi-Ideologie in g*ttliche Gewänder zu verpacken? Wenn ein
G*tt sagt du sollst dein Nachbarvolk ausrauben ist das natürlich was ganz anders wie wenn Hitler Polken
überfällt (pardon: Polen hat ja Hitler überfallen nach der kreuz.net Lesart).
@Blaukohl (…) Nichts für ungut: Also wer sowas auch noch als göttlich gewollt verkaufen will. Für
den habe ich nur noch ein Kommentar bereit: IHR (diese bibeltreuen christen) seid doch nur noch pervers !
Dass ist eine dümmliche Anschuldigung und kein Kommentar! Wer Steinbruchexegese betreibt hat von der
Heiligen Schrift wenig Ahnung!
chico flojo: „Wir-haben-uns-alle-lieb-und-Jesus-war-ein-guter-Mensch“-Verein @Diejenigen, welche den katholischen
Glauben bekennen und sich gegen Verwässerungen und häretischen Unsinn wehren, werden verachtet, verspottet
und ausgegrenzt. folgender Auszug aus der Bibel ist wohl mehr nach Ihrem Geschmack. So eine richtige Schlacht.
So richtig wehrlose gefangene Frauen und Knaben töten. Ich kann mir so richtig vorstellen wie die bibeltreuen
christen mit Genuss diese Wehrlosen abschlachten: 4. Buch Mose, 31,1ff: […] Sie zogen gegen Midian zu
Feld, wie der Herr es Mose befohlen hatte, und brachten alle männlichen Personen um. […] Nun bringt
alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen
haben. Aber alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch nicht mit einem Mann geschlafen haben, lasst
für euch am Leben! […] Die überaus reiche Beute, die das Kriegsvolk im Heer gemacht hatte, betrug
675000 Schafe und Ziegen, 72000 Rinder, 61000 Esel und insgesamt 32000 Menschen, Frauen, die noch mit
keinem Mann geschlafen hatten. […] Was tut man doch nicht alles um 32000 Jungfrauen zu erbeuten. Was
für eine Freude diese zu richtigen Frauen zu machen(bibli. sex fantasien?)! Also wenn da 32000 Jungfrauen
übriggeblieben, wie viel Menschen wurden da getötet um das Gold, … Ziegen, Rinder und Esel zu erbeuten.
Nichts für ungut: Also wer sowas auch noch als göttlich gewollt verkaufen will. Für den habe ich nur
noch ein Kommentar bereit: IHR (diese bibeltreuen christen) seid doch nur noch pervers !
Amtskirche? „Amtskirche“ – klingt wie aus einem abgehalfterten Pamphlet der „Kirche von unten“. Vielleicht
ist die Borniertheit derer, die mit diesem Vokabular um sich werfen, garnicht soweit weg von besserwisserischer
Haltung mancher „linker“ Kirchenkritiker. Da hilft man sich hüben wie drüben schon man mit dem Vokabular
aus, Hauptsache, es trifft die etablierte „Amtskirche“. Suggeriert wird: „Wir“ sind die „Nicht-Amts-Kirche“,
die BESSERE (ob „von unten“ oder „Pius“: entscheident ist es, auf dem hohen Roß zu sitzen und dem Hl.
Geist vorzuschreiben, wohin er zu fliegen hat). @ chico: Sollen wir uns alle nicht lieb haben (ich glaube
so etwas in den Abschiedsreden im Johannesevangelium gelesen zu haben); war Jesus kein guter Mensch (befähigt
Gottessohnschaft nicht zum guten Menschsein?). Wo steht etwas von Ihren Unterstellungen im KKK oder im
Erwachsenenkatechismus der dt. Bischöfe? Oder auch im niederländischen Katechismus, wenn man mal in
die liberalere Ecke geht? SignSal
Was ist Ökumene? Hier der Lehrsatz: Ökumene ist…wenn sich kein Lump mehr im Licht rumdrücken muss.
Demokratie ist wenn sich kein Lump mehr im Dunkeln rumdrücken muss. Kreuz.net ist wenn sich die linksliberalen
Lumpen so richtig ausgeifern dürfen.
Die Amtskirche Kommentar dazu: Ungeachtet der weitsichtigen Befürchtungen und Anordnungen, vom Hl. Papst
Pius X. in seiner am 09. September des Jahres 1907 unterzeichneten Enzyclica, hat man in der Kirche neue
Wege gesucht. Bei vielen „Errungenschaften“ auf diesen neuen Wegen wurde Vieles preisgegeben. Auf einen
Punkt gebracht und in einem Satz gesagt: Alle Abweichungen von den Weisungen Papst Pius X. zerstören
die gebotene Scheu vor den allerheiligsten Geschenken unseres Glaubens. (Diese paradiesische Verführung
setzt sich leider zum Gefallen für die Mächte der Finsternis weiterhin fort!)
#52 chico flojo 18:57:57 | Montag, 11. Januar 2010
@Phillip Wobei ich inzwischen bei dem Wort „Amtskirche“ immer zusammenzucke…(„amtskirchlich liegt da
bei uns doch einiges im Argen…“) Sorry! Im Ernst – ich gebrauche diese Bezeichnung aus Gründen der
Unterscheidung – ich könnte auch V2-Kirche schreiben – aber das wäre mir dann doch zu plakativ. Schönen
Abend noch!
@chico flojo Die Amtskirche ist ein zu einem „Wir-haben-uns-alle-lieb-und-Jesus-war-ein-guter-Mensch“-Verein
verkommen. Sie sagen es! Guten abend! Wobei ich inzwischen bei dem Wort „Amtskirche“ immer zusammenzucke…(„amtskirchlich
liegt da bei uns doch einiges im Argen…“) Ich muss noch etwas arbeiten. Einen schönen Abend noch!
#50 chico flojo 18:46:42 | Montag, 11. Januar 2010
Ich kann – ich muß! von der katholischen Amtskirche verlangen, daß sie den Glauben unverkürzt, authentisch
und vor allem ohne menschliches Beiwerk oder „Verzierungen“ verkündet. Ferner erwarte ich auch, daß
das hl.Meßopfer in einer dem katholischen Glauben angemessenen Form gefeiert wird. Tut sie das nicht,
dann gehe ich dahin, wo ich weiß, daß dies passiert. Die Amtskirche ist ein zu einem „Wir-haben-uns-alle-lieb-und-Jesus-war-ein-guter-Mensch“-Verein
verkommen. Diejenigen, welche den katholischen Glauben bekennen und sich gegen Verwässerungen und häretischen
Unsinn wehren, werden verachtet, verspottet und ausgegrenzt. Also?
entlarvend… Von der Redaktion entfernt Ok- ich verstehe: hetzten darf hier nur die „Redaktion“, nicht-kirchenfeindliches
wird gnadenlos zensuriert. was für ein jämmerlicher Haufen von Abtrünnigen!
SignumSalutis – ob „meine meinung gefragt sein wird“ interessiert mich gar nicht! meine mission ist lediglich
darauf hinzuweisen, dass Gott Seiner nicht spotten läßt. Und das im Glauben wankelmütige Seelen vor
den Fängen Satans und seinen Chaosmächten gerettet werden. Eine Aufgabe, die eigentlich auch die „Seelsorger“
der V2-Kirche / Amtskirche machen müssten – statt sich als Skifahrer o.ä. zu profilieren. SEELENHEIL
STATT DAUERGEIL. GOTTESDANK STATT STAATSEMPFANG!
@ Kohlenpott Ruhri, sie halten wohl das jüngste Gericht höchstpersönlich ab, muss ich annehmen, wenn
Sie sich hier soweit aus dem Fenster lehen … … glauben Sie wirklich, dass Ihre schräge Meinung dann
gefragt sein wird? SignSal
Krak des Chevaliers wie kommen Sie auf die belustigende Idee, daß an dieser Amtskirche noch etwas Heil
sei. Oder gar von ihr Heil ausgehen könnte? Den Gedanken würde ich tatsächlich lustig finden, würden
nicht unmittelbar DAVON ABERMILLIONEN SEELEN BETROFFEN SEIN, DIE DURCH DAS FRONTTHEATER ROM DIREKT IN
SATANS FÄNGE GELEITET WERDEN. Und somit niemals zur ewigen Anschauung Gottes im Himmel gelangen!
Carl – Was ist unwahr? Sie (und die anderen Konsorten) können offensichtlich nicht mit der Wahrheit umgehen.
An der offiziellen Suspendierung der Bischöfe und Priester der Pius-Sekte ändern Sie nichts, weil sie
höchstoffiziell vom Heiligen Stuhl verhängt wurde. Sie wurde auch nie aufgehoben. Und Sie – wie Ihre
Gesinnungsfreunde- gebärden sich doch sonst immer so romtreu. Aha, ausgerechnet in diesem Fall soll das
„Roma locuta, causa finita“ ungültig sein? Diese Denkweise kennzeichnet das Sektierertum!
Jüdäische Befreiungsfront – H. Abrahamiwicz ist ja nun bei den Anti-Pius-Piussen, gewissermaßen „Befreiungsfront
von Judäa“ vs. „Judäische Befreiungsfront“ – „Spalter, Spalter!“ people’s front of judea www.youtube.com/watch?v=gb_qHP7VaZE
Und welche Hühnchen er mit seinen „brav römischen“ Brüdern im OSB und in der Erzdiözese Wien rupft,
könnte man ja unter familienpsychologischem Aspekt auch mal begutachten. Rom ist in der Apostasie. Man
kann kein Vertrauen in diese Leute haben, welche die Kirche verlassen haben. Sie haben die Kirche verlassen.
Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher, sicher. Was unterscheidet diese Position genau genommen
noch vom Sedesvakantismus? SignSal
#42 Alois Bischof 15:16:10 | Montag, 11. Januar 2010
Mit „Rom“ meinte Erzbischof Lefebvre natürlich nicht das ewige Rom oder der hl. Stuhl, da diese den römischen,
katholischen und apostolischen Glauben aller Zeiten nicht verlieren können. Er meinte jedoch die usurpatores
bzw. die neuen Mächte im nachkonziliaren Rom, die Konzilskirche also. Rom an sich kann den Glauben nicht
verlieren. Das wußte auch Erzbischof Lefebvre. Natürlich hat die Botschaft der Muttergottes von La Salette
eine sehr wichtige Bedeutung in der Kirche der Endzeit, ist jedoch das sog. Geheimnis nie vom hl. Offizium
zur Veröffentlichung bzw. als rechtgläubig freigegeben worden. Daß der Liberalismus, der Laizismus,
der Neomodernismus in der Konzilskirche institutionell verbreitet sind, weiß jedes Kind mittlerweile.
Destotrotz bleiben wir, und das weiß auch Hw. Abrahamowicz aus Wien bzw. der italienischen Provinz Julisch
Venetien, treue Söhne der heiligen römischen Kirche, deren apostolische Tradition und deren wahren Glauben
wir bewahren müssen. Übrigens sieht sogar der sedisvakantistische Bischof Donald J. Sanborn (Theologe)
eine Möglichkeit, daß „Hw. Joseph Ratzinger“ als „papa materialiter“ den Glauben annimmt und so zum
„rechtmäßigen“ Papst wird: …erestoration.blogspot.com/…nald-sanborn-on.html
Wesentlich weiter als… @ Tridentinus, träumen Sie ruhig weiter… Die Zerstörung der Konzils-Kirche
(und Welt) ist heute wesentlich weiter als „1969, 1976 oder 1988“, wie ein Blick auf die Wirklichkeit
leicht zeigt. @ Haereticus (passender Name): Alles unwahr von Ihnen. Selbst ein suspendierter Würdenträger
bliebe ein Würdenträger. Außerdem ist es keine legitime Suspendierung. @ Krak: „Desaströser Zustand“,
genau. „Der Heilige Vater steht machtlos daneben“. Warum? Er ist doch Papst? Wer wollte ihn an irgendetwas
hindern? Nur er selber! Er hat das, was er will: er war 1962 ein Modernist und ist es heute noch. Nach
seinen eigenen Aussagen hat er seine Positionen nicht verändert. Weil die (Kirchen-) Welt noch viel modernistischer
wurde, scheint er „konservativ(er)“. Nichts ist zudem gut daran, einen Modernismus zu „konservieren“.
Uns Katholiken interessiert nur die Tradition. Doch die interessiert den Papst nicht: er liest nicht die
lateinische Messe und mag den überlieferten Glauben nicht. Seine „Motus“: nur Papier. „Muss wirklich
erst alles kaputt gehen?“ Offensichtlich. Bis Gott heftig eingreifen wird, wie P.Pio sah. Bleiben wir
treu zu unserem Herrn Jesus Christus.
Carl – Widerspruch! Weder Herr Abraham… noch der unselige Williamson sind katholische Würdenträger.
Nehmen Sie es doch ganz einfach mal zur Kenntnis: Die Herren sind offiziell suspendiert und üben keinerlei
Amt in der Kirche aus. Sie können sagen, was sie wollen, aber es hat keinerlei Bedeutung. Das ist alles
Schrott!
desaströser Zustand Wenn man sich die Gesamtlage so betrachtet, kann man nur eines sagen: Die Katholische
Kirche befindet sich – zumindest in unseren Breiten – in einem desaströsen Zustand. Es herrscht allüberall
offener Verfall. Die Bischöfe sehen dem tatenlos zu oder fördern das ganze noch. Der Heilige Vater steht
machtlos daneben; die Bischöfe fallen ihm noch in seinen hilflosen Bemühungen in den Arm. Muss wirklich
erst alles kaputt gehen?
#37 Tridentinus 14:15:08 | Montag, 11. Januar 2010
Wir haben nicht mehr 1969, 1976 oder 1988 Es ist nicht redlich, anzunehmen, Erzbischof Lefebvre würde
heute nicht auch eine gewisse Entschärfung der Situation erkennen. Er kann ja nicht mehr sagen, was er
jetzt tun würde.
Gott schütze Pater Abrahamowicz! Der tapfere Pater hat mit seinem Text ganz recht. Wir beten für den
guten Pater und die weniger werdenden treuen Bischöfe und Priester in und außerhalb der Fsspx. Außerdem
freuen wir uns auf ein hoffentlich bald stattfindendes Treffen zwischen Pater Abrahamowicz und Bischof
Williamson. Beide sind sehr treue römisch-katholische Würdenträger. Auch standen sie im Frühjahr 2009
(respektive November 2008) sehr mutig gegen die taldmud-„jüdische“, antichristliche „Holocaust“-Säkularreligion
auf. „Seines Volkes Stärke ist der Herr, eine rettende Schutzwehr seinem Gesalbten. Hilf deinem Volke
und segne dein Erbe! Weide und hege sie immerdar! www.kreuz.net/bookentry.6096.html“ (Psalm 27,8-9)
Hochwürden Abrahamowicz Die FSSPX hat gegenüber Gott und den Menschen zwei Pflichten: 1. Ihren Bestand
zu sichern, damit die Tradition in Glauben und Lehre durch sie weitergetragen werden kann. 2. Dafür mit
allen Kräften zu sorgen, dass diese Tradition als Sauerteig wirken und sich die Kirche Christi erneuern
kann. Daraus ergibt sich: 1. Die FSSPX hat sich in den Verhandlungen mit Rom weitestgehende Autonomie
auszubedingen. 2. Wird dies erfüllt, hat sie sich das fleischgewordene Wort, unseren Herrn Jesus Christus,
zum Vorbild zu nehmen, und das Licht der Tradition in die Finsternis von Kirche und Welt hineinzutragen.
Will sie sich jedoch nur um ihrer selbst willen bewahren, dann wird sich an ihr das Herrenwort erfüllen:
sie wird verloren gehen.
Nicht mehr bei der FSSPX Als konservativer (kreuz.net Diktion neokonservativer) Katholik (aber kein Medjugorje –
Fan) wünsche ich mir eine allfällige Eingliederung einer geläuterten FSSPX in die rkk. Deshalb finde
ich es schön, dass die FSSPX sich zu bewegen scheint, wenn sie so einen Krawallbruder raus schmeißt.
Nicht desto trotz wird die ganze FSSPX diesen Weg wohl nicht mit gehen – leider.
nichtsdestotrotz scheint der Florian Abrahamowicz zu den Tradis zu gehören. r.ruhrgebietler: Die rkK
findet … zur allg. Info: Florian Abrahamowicz ist schon lange nicht mehr bei der FSSPX
Die rkK findet zurück zur katholischen Kirche? @redaktion von +.net und zur allg. Info: Florian Abrahamowicz
ist schon lange nicht mehr bei der FSSPX ABER: leider hat Abrahamowicz aber in den meisten seiner Ausführung
völlig Recht!
Das Problem ist: die Bischöfe und Priester würden ihre „Ränge“ verlieren, ihre Weihen behalten. Beda:
Wiedereingliederung der F§PX in die RKK? Zumindest müsste Williamson versprechen, sich nie mehr zu historischen
Belangen zu äussern. So viel Demut kann man offenbar nur von den einfachen Gläubigen verlangen, nicht
von den Klerikern. o^/
Wiedereingliederung der F§PX in die RKK? Kommt überhaupt nicht die Frage. Zumindest müsste Williamson
versprechen, sich nie mehr zu historischen Belangen zu äussern.
Die Altkatholischen sind auch abgespalten. FXaver: Völker hört die Signale! Die Wieder-Eingliederung
der FSSPX in die rkk wird nur um den Preis einer Spaltung der FSSPX zu haben sein. Die Frage ist, wie
groß der Anteil der hardliner ist. Weil ihnen die RKK zu modernistisch war. Kitschige Schutzmantelmadonna.
www.sagen.at/…tzmantelmadonna3.JPG
Ganz schön trübe Aussichten… Es ist nicht wahr, daß die katholische Messe wieder erlaubt wurde. Es
ist nicht wahr, daß die Exkommunikationen aufgehoben wurden. Es ist nicht wahr, daß sich Rom der Tradition
nähert und Schritte »in die richtige Richtung« tut.
Völker hört die Signale! Da tobt ein interner Kampf in der FSSPX zwischen hardlinern und Kompromissbereiten.
Die Wieder-Eingliederung der FSSPX in die rkk wird nur um den Preis einer Spaltung der FSSPX zu haben
sein. Die Frage ist, wie groß der Anteil der hardliner ist. Was mit dem sich absplaltenden Teil der FSSPX
geschieht, oder mit der ganzen FSSPX, falls es zu keiner Einigung kommt, ist ziemlich klar: Es wird eine
weitere sedisvakanistische Splittergruppe entstehen, die genauso bedeutungslos ist wie die anderen, und
die sich genauso wie die anderen als alleiniger Hüter der Wahren, katholischen Tradition versteht. Wahrscheinlich
wird sich dieser Rest dann weiter und weiter spalten bis zur völligen Atomisierung. Am Ende des Weges
stehen dann x kleine Pater Lingens.
Hilfe und Beistand für Gunsenum!!! Heilige /Heiliger Barbara, Bernhard von Tiron, Dominikus von Silos,
Ferdinand III. von Léon und Kastilien, Ferreolus von Vienne, Franziskus von Assisi, Georg der Märtyrer,
Germanus von Paris, Gertrud von Nivelles, Jacinta Marto, Joseph Cafasso, Leonhard von Noblat, Maria Magdalena,
Martin von Tours, Nikolaus von Myra, Petrus Nolaskus, Philomena, Rochus von Montpellier, Severin von Norikum,
Vinzenz von Paul, Walter von Rebais, Bacchus von Eltville Ihr, Patrone/Patroninnen der Gefangenen, helft!
Steht unserm widerrechtlich inhaftierten Gunsenum bei!
Ihr wiederholt die Phrasen zwar oft, wie Zaubersprüche, aber das nutzt nichts, sie werden dadurch nicht
wahrer. Eure Angelegenheit ist nicht theologisch lösbar, durch Wortspielereien. Es hilft euch nur Demut
unter dem Mantel Mariens.
#2 jakobhendl † 11:09:22 | Montag, 11. Januar 2010
um nicht schlafend in die konziliare Amtskirche eingeliefert zu werden. Passt auf, dass man euch nicht
wachend sonst wo einliefert! Der Brüller des Tages! o^/