„Man muß diese römischen Zölibatäre tief bedauern, daß sie nur ein schmutziges nicht aber heiliges, eheliches Leben kennen.“
Luther als siebenköpfiges Monster auf einem Flugblatt aus dem 16. Jahrhundert
(kreuz.net) Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren und am folgenden Tage in der
dortigen Peterskirche auf den Namen Martin getauft.
Sein wahrer Familienname war Luder, den er später
in „Luther“ umänderte.
In der Matrikel der Universität Erfurt führt er noch seinen ursprünglichen
Namen „Martinus Luder ex Mannsfeld“.
Bis zum Jahr 1519 unterschrieb er in einigen Briefen auch noch als
„Frater Martinus Luder, Augustinianus“.
Sein Vater Hans und seine Mutter Margarete Lindemann-Ziegler
waren rohe Leute. Sie behandelten den Sohn übertrieben streng. Die Mutter schlug ihn einst wegen einer
Nuß blutig.
In der Schule erging es ihm nicht besser. An einem einzigen Vormittage wurde er fünfzehnmal
„wacker gestrichen“.
Im 14. Lebensjahr begab er sich nach Magdeburg in die Schule bei den Franziskanern.
Dort litt er große Not und mußte sich durch Singen vor den Türen seinen Unterhalt erwerben. Manchmal
begleitete er auch Leichen für einen neuen Groschen.
Luthers Vater ein Mörder?
Der protestantische
Pastor May schreibt: „Die Verleumdungen der Römlinge begannen bei den Eltern Luthers, indem sie ohne
Beweise behaupteten, Luthers Vater sei ein Mörder gewesen.“
Die Sache wird so erzählt: „Alten, glaubwürdigen
Nachrichten zufolge war Luthers Vater Besitzer eines Bauerngutes in Möhra im Thüringer Wald.
Er mußte
aber von dort unter Zurücklassung seiner ganzen Habe flüchten, weil er einen Bauern, der ihm im Grase
hütete, mit seinem eigenen Pferdezaum im Jähzorne erschlagen hatte.“
Das ist zu lesen im Buche: „K.
Luther, Geschichtliche Notizen über Martin Luthers Vorfahren, Wittenberg, 1867, Seite 30.“
Dieser K.
Luther war ein Nachkomme aus dem Geschlechte des Reformators. Er fügt noch für Protestanten, die obiges
bestritten, die Bemerkung hinzu:
„Es ist unverständig, mit Tatsachen hinter dem Berge zu halten, auch
wenn sie an sich unangenehm sind.“
Mit welcher Stirn kann man daraus eine „Verleumdung der Römlinge“
machen?
Entweder hat Pastor May obigen Sachverhalt gekannt oder nicht. Im ersteren Fall bekundet er wenig
Achtung vor den Cilliern, wenn er es wagt, ihnen einen so gewaltigen Verleumdungsbären vorzuführen,
im zweiten Falle aber Unwissenheit sogar in der Hausgeschichte seines „lieben Luthers“.
Er hätte demnach
Ursache, in Janssens „Geschichte des deutschen Volkes“ fleißig zu lesen, anstatt über das monumentale
Werk blindlings loszuziehen.
Jedenfalls hat er die Widerlegung katholischer „Geschichtslügen“ mit wenig
Glück begonnen.
Es ist nichts Lieberes auf Erden – als Frauenliebe, wem sie mag werden
Weiters schreibt
Pastor May: „Die Eltern Luthers waren verarmt, daher war er als Student gezwungen, das Brot mit Singen
sich zu erbetteln, bis ihn eine betagte Frau Ursula Cotta in Eisenach zu sich genommen, so daß der Jüngling
fortan ohne Sorgen seinem Berufe leben konnte.“
Dieses rührende Bild ziehen die Gegner Luthers in den
Kot, indem sie erzählen, Frau Cotta sei noch eine junge Dame gewesen, die sich in Luther verliebt habe
und von ihr habe er das Wort gelernt: „Es ist nichts Lieberes auf Erden – als Frauenliebe, wem sie mag
werden.“
Letzteres behauptete Luther selber, führte den Spruch oft im Munde, insbesondere in den ob
ihrer garstigen Zotten berüchtigten Tischreden und verwirklichte ihn in der schlimmsten Weise.
Was ist
nun mit der verliebten Studentengeschichte? Ist sie eine katholische Erdichtung?
Nein, sondern eine protestantische
Entdeckung, veröffentlicht vom protestantischen Pastor Georg Evers in Hannover in seinem Werke „Martin
Luther, Lebens- und Charakterbilder“ in fünf Bänden, Mainz 1883-1891.
Somit erscheint auch dieser zweite
Angriff des Pastors May hinfällig und ungerecht. Übrigens wollen wir auf diese Studentengeschichte kein
besonderes Gewicht legen, zumal wir nichts dafür können, wenn protestantische Pastoren fatale Beweise
entdecken und veröffentlichen, daß Luther bereits im 15. Jahre verdorben war.
Falsche Schlußfolgerung
Um so abscheulicher sind die Worte Mays, die er sich erdreistet, daran zu knüpfen:
„Man muß diese
römischen Zölibatäre tief bedauern, daß sie nur ein schmutziges nicht aber heiliges, eheliches Leben
kennen.“
Jeder Katholik weiß, daß dies nicht wahr ist und nicht wahr sein kann. Uns ist die Ehe ein
Sakrament, eine Gnadenquelle, das Eheband unauflöslich, unsere Kirche hat lieber England verloren, als
in die Entheiligung der Ehe zu willigen.
Unsere Zölibatäre befinden sich in der denkbar besten Gesellschaft:
Sankt Pauli, Sankt Johannis und Jesu Christi, lauter Zölibatäre. Und Pastor May?
In der Gesellschaft
eines geilen Mönchs, der bis zu seinem Tode in sakrilegischer Ehe gelebt, das Eheband für auflöslich
erklärt, Mehr- und Vielweiberei gestattet und über das Eheleben in der unflätigsten Weise gesprochen.
Pastor Evers war über die Abscheulichkeiten in Luthers Schriften so entsetzt, daß er seine Pastorstelle
in Hannover aufgegeben und mit seiner ganzen Familie katholisch wurde.
Aus dem Buch „Luther, wie er lebte,
leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die Los von Rom-Pastoren“.
Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
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#92 PeterHummel2 12:35:35 | Freitag, 15. Januar 2010
@Galathea Ich sehe mit Erschrecken, dass der Troll aus Rommersheim wieder aus seinem Loch gekrochen ist.
Jetzt werden wir wieder mit Biertischsprüchen überspült. Anstatt dass dieser primitive, nicht denken
könnende Analphabet endlich mal die Karten auf den Tisch legt und uns sagt, welche Zeitung wann und wo
seinen reizvollen Brief an „Bruder Papst“ abgedruckt hat, lädt er hier wieder seinen Hirnabfall ab. Also,
Josef, für mich und alle anderen die hier schreiben, bist Du solange ein dreister Lügner und Angeber,
bis Du auf meine einfache Frage ein einfache Antwort gegeben hast.
mariamichaela Sie sollten lieber zu JESUS beten, der hätte Ihre Abtreibung nämlich verhindert. Denn
Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater! Es wäre also sinnvoller für viele
Christen sich an Jesus zu halten, denn wenn man sich an seine Mutter hält, hält das anscheinend NICHT
vor einer Abtreibung ab.
joberens 1. Gewöhnen Sie sich endlich an, User zu siezen. 2. nur „moderne Christen“ wie Sie, wissen nicht,
dass Gott gegen Sünden ist. Und nur solche Leute wie Sie, wissen nicht mal, was Sünde überhaupt ist.
Galathea Die von Dir genannten Gelübde werden doch nur Menschen gegenüber abgelegt. Was Gott davon hält
und wie er dazu steht weiß doch wirklich Niemand Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik(
#84 Galatea 22:17:48 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Wieviele Heilige, Herr JoBerens, – haben ihre Gelübde gebbrochen – einen unglaublich blutigen Krieg verursacht
– die Menschen weg von Gott geführt – grausam argumentiert, nicht immer, aber oft. Wenn es nicht Luther
war. Jaja, blabla, heilig – Imho sind Sie ein moderner Katholikendarsteller, und das recht quengelnd,
als wären Sie bei TV-Kaiser ein bezahlter Arbeitsloser. Das interessanteste an Ihrer Zuschrift ist Ihr
letzter Satz. Brüll.
#83 joberens 22:05:32 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Martin Luther war ein frommer Mönch und dürfte ein großer Heiliger bei Gott sein Es ist doch kaum noch
zu verbergen, daß die überwiegende Mehrheit der Katholiken, glaubensmäßig doch eher evangelisch ist.
Das kommt daher, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evangelium einfach viel näher ist als unsere
kath. die sich doch sehr weit von Gott, Jesus und dem Evangelim entfernt hat und selbstherrlich und recvhthaberisch
zu viel selbst ersonnene, hausgemachte Dinge als Evangeliumsersatz zu verkaufen versucht. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Caldonazzi und die Mehrheit Die „Mehrheit der Katholiken“. Es kam schon mal vor, dass die Mehrheit einen
Physik-Versuch falsch durchgeführt hat und falsche Ergebnisse erhielt. Die Minderheit hat den Versuch
richtig durchgeführt und erhielt die richtigen Ergebnisse. Wenn man aber zwischen richtig und falsch
nicht unterscheiden kann, beruft man sich halt auf die Mehrheit. Die Mehrheit bietet Caldonazzi Halt.
#81 HarroMeyer † 13:12:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
2000 Jahre Halsstarrigkeit. Ob Gott das so gut findet? Friedr.Heer sieht das anders: Wenn die Massen sich
durch die religiös-politische Predigt eines begnadeten Volkspredigers wie Hitler mehr angesprochen fühlen
als durch die Wundermären und leicht erkennbaren Anempfindungen an den Zeitgeist der Kirche, fehlt etwas.
Adolf Hitler ist tot, aber der religiös-verbrämte geistige Leerraum, in den er eindrang, ist geblieben.
Lassen wir die Kritik an Luther, suchen wir einen neuen Messias!
!!!!!!!!!!! Luthers Vater war Mörder? Na der Sohn hat wohl auch seine Gene geerbt…die Gemeinschaft
der Christen hat er „getötet“. Gibt doch heute 10.000 Gemeinden, anstatt das alle der einen wahren Katholischen
Kirche angehören. Pastor May? Man schaue nur auf die Bischöfin der Evangelischen Kirche, wie auch immer
die heißen mag. Ein Oberhaupt, das schon zig mal verheiratet & geschieden war. Wie kann sowas sein? Komische
Lehre, komische Menschen…für mich zählen die protestanten schon gar net mehr zu den Gläubigen…wenn
man bemerkt wie sie ihren Glauben leben! grml
Mio caro assum linctum, soweit mir bekannt, existiert z.B. an der Newa noch ein Nacktheitsverbot (aus
sowietischer Zeit), das Sie zur Unteramauerung Ihrer Thesen anfügen können. Nur wäre es spannend, zu
erfahren, wann und wo die römische Kirche – nach Ihrer Meinung oder Kenntnis – Nacktheit qua talis verboten
hat.
#77 Lecker Braten 03:07:54 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Caldazzoni – wesentliche Meinungen Die Mehrheit der Katholiken teilt im Wesentlichen seine Meinung. Und
ihr wisst das auch. Ja, wir wissen, dass Sie die wesentlichen Meinung des „Katholiken“ Joberens mt der
Mehrheit der „Katholiken“ teilen. Nachstehend noch einmal zur Kenntnisnahme: Joberens am Samstag, 20.
September 2008 – 18:11 Es ist heute ja auch ganz normal, daß die KInder mit ihren Eltern in die Badewanne
steigen oder unter die Dusche gehen und dann ja auch fragen stellen. Das mag unter der Mehrheit der „Katholiken“
wie Ihnen so üblich und normal sein, wie, wann und wo Sie sich Ihren Kindern zeigen. Es mag auf dem Papier
„Katholiken“ geben die ebenso verdorben sind wie Sie und Josef Berens. Vielleicht teilen Sie mit Ihnen
die gleichen abartigen Neigungen sich Ihren Kindern zu zeigen und auf Fragen zu warten. Josef Berens passt
zu Ihnen, Sie sollten mit ihm und Ihren Kleinen die Badewanne teilen und auf Fragen warten.
Nun, Röslein, jeder wie er mag … andere halten die Freundschaft von Hohlköpfen vielleicht für unerträglich,
die Sie zu favorisieren scheinen … suum quique …
#74 Caldonazzi † 00:20:38 | Mittwoch, 13. Januar 2010
An alle, die hier auf Joberens herumhacken: Wer dieses Forum verkommen lässt, ist ganz bestimmt nicht
Joberens. Die Mehrheit der Katholiken teilt im Wesentlichen seine Meinung. Und ihr wisst das auch. Wer
hier die Kirche und den Glauben zum Gespött macht, ist jenes Häuflein Hohlköpfe, das die letzten 100
Jahre Sozial- und Kirchengeschichte verdrängt und nichts anderes im Sinn hat, als verlorener Macht nachzuflennen.
Ginge es nach euch und hättet ihr etwas zu sagen, stiegen die Austrittszahlen ins Unermessliche. Welcher
Katholik will schon mit Reaktionären, Faschisten und Nazis in einen Topf geworfen werden und mit bigotten
Einfaltspinseln und deren Mummenschanz samt dümmlichen Nazarenergipsgöttern und -göttinnen, ihren Privatoffenbarungen
und ihren infantilen Erscheinungstheatern. Oder glaubt ihr wirklich, euer Gegeifer über Homosexuelle,
über Juden, über das 2. Vatikanum, die ET oder den Klerus interessiert irgendwen, außer euch selbst.
Alles, was hier als rechtgläubig katholisch propagiert wird, ist Abschreckung, nicht Einladung. Nicht
Joberens ist der Stein des Anstoßes, sondern ihr, diese kreuzdumme und asoziale kreuz.net-Kamarilla.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@Jubärens Luther ist vor allem der Initiator der Gegenreformation, da hat er sich unvergleichliche Verdienste
erworben, wenngleich sie ihm nicht als Verdienste zuzurechnen sind. Irgendwann musste mit den Verfehlungen
der mittelalterlichen Kirche Schluss sein. Luther war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.
Dass er selbst zuletzt ein Fass war und uns dadurch um weitere Jahre seiner unheilvollen Tätigkeit auf
Erden brachte, das sei ihm als wirkliches Verdienst angerechnet!!
Hexenquälerei – auch in der Eifel? Neben der Judenverfolgung hat Luther auch die Hexenverfolgung vorangebracht.
Er hatte eine Heidenangst vor Hexenfrauen – man sollte sie unter Qualen verbrennen. Seien wir doch mal
ganz ehrlich: Gerade wegen dieses ganz normalen Frauen-Sadismus lobt der Rommerskirchener Joberens den
Luther doch so als tollen Hecht und will ihn sogar heilig sprechen.
#68 Lecker Braten 22:38:50 | Dienstag, 12. Januar 2010
@--------------- Luther fordert von der Obrigkeit: Vernichtung aller Synagogen („mit Feuer, Schwefel und
Pech“) Zerstörung aller Privathäuser der Juden Entwendung aller liturgischen Bücher und der Bibel Untersagung
des Besuchs öffentlicher Gottesdienste und jeder Lehrveranstaltung der Rabbiner (ansonsten Todesstrafe)
Verbot, Gottes Namen auszusprechen Juden nicht mehr als Händler wirken lassen; Verbot, sich frei auf
der Straße zu bewegen Verbot des Wuchers; Geld und Wertsachen wegnehmen Zwangsarbeit für alle jungen
Juden beiderlei Geschlechts –--------- Luthers Wünsche haben sich erfüllt.
#67 Fridericius † 22:28:29 | Dienstag, 12. Januar 2010
Was schiesst Ihr denn alle auf Jobi? Er hat doch 100%ig recht mit seiner Aussage, dass die RKK zur Zeit
Luthers selbst nach ihren eigenen Maßstäben ein widerwärtiger Sauhaufen war. Luther ist ja nur der
Endpunkt einer langen Reihe von Kritikern, die das Gebaren der Priester-Halunken damals angeekelt hat –
nur war Luther der erste, derer die Henker im Priestwergewand nicht Herr werden und ihn ermorden lassen
konnten.
#66 Lecker Braten 22:20:29 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Joberens Sind wir doch einmal ganz ehrlich. In welch einem Sumpf war unsere kath. Kirche und wo wäre
sie wohl gelandet, wenn es diesen großen Theologen Martin Luther nicht gegeben hätte, der sich mutig
in den Weg gestellt Schlimmeres verhindert hat und nun sicherlich als großer Heiliger bei Gott sein dürfte.
Joberens, Sie sind so bescheiden. Sie sollten mehr noch auf Ihre Person und Ihren einzigartigen Einsatz
als Wegbereiter der modernen Theologie und Ihrer „Rommmersheimer Briefe“ hinweisen. Wo wäre die katholische
Kirche, ohne dass Sie ihr mutig diese Briefe in den Weg gelegt hätten. Die Bedeutung Ihrer Briefe wird
sich bestimmt erst in einigen Jahrhunderten zeigen. Dann aber um so deutlicher und welch ein genialer
Geist von Rommersheim aus das Martyrium des Briefeschreibens zum Wohle der Kirche auf sich genommen hat,
wird der ganzen Kirche Anlass genug sein Ihre Wirkungsstätte zum Wallfahrtsort zu erklären. Auch seien
Sie schon heute sicher. Sie werden bestimmt neben Luther ein warmes Plätzchen einnehmen dürfen und die
Rommersheimer Gemeinde wird ihrem größten Sohn zu Ehren bestimmt ein Denkmal auf dem größten Misthaufen
im Dorf errichten.
#63 PeterHummel2 22:05:24 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Joberens Es wäre ja wirklich ein Wunder gewesen, lieber Josef, wenn Du zu Martin Luther nicht Deine
Stimme erheben würdest! Du Käßmann-Gesegneter, hast Du Dir endlich Deinen Joint gesetzt und kannst
jetzt loslegen? Doch bevor Du gleich wieder Deinen Brief an „Bruder Papst“ präsentierst, vergiss nicht,
uns zu sagen, in welcher Zeitung er gedruckt wurde. Denn wenn man Behauptungen aufstellt, den Beweis aber
schuldig bleibt, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass man von keinem Menschen mehr ernst genommen
wird. Also, Josef, mach aus Deinem Herzen nicht länger eine Mördergrube, sondern lege Deine Karten auf
den Tisch! Übrigens: „Unsere kath. Kirche“ steckt doch wieder im Sumpf, und ich werde den Verdacht nicht
los, dass der neue Martin Luther Joberens aus Rommersheim ist, der diese Kirche wieder auf den Weg der
Heiligung führt. Dieser Weg wird allerdings mit Kondomen gepflastert sein, die Du ausstreuen wirst. Als
Eifel-K(ond)omiker wirst Du die Kirche aus dem Sumpf führen und eines Tages zum Patron der Lümmeltüte
ausgerufen werden!
Was wir zur Reformation lernten: A. Reformation: Überblick . 1517: Luthers Thesenanschlag . 1521: Reichsacht
Luthers im Wormser Edikt . Seit etwa 1521: – Einführung der Reformation in Territorien und Städten durch
Reformatoren – Formierung der Protestanten (so die Selbstbezeichnung seit 1529) als Gruppe – Entstehung
neuer Kirchenstrukturen – Differenzierung des Protestantismus in Untergruppen – Soziale Unruhen . 1522/1523:
Ritterkrieg . 1525: Bauernkrieg B. Reformationen in den Territorien: Überblicj . Reformation in den Territorien
regelmassig durch Konfessionsübertritt des Landesherrn . Damit Entstehung geschlossener protestantischer
Territorien . Zugriff des Landesherrn auf das ehemalige kirchliche Vermögen . Beispiel: Übertritt Albrechts
von Brandenburg (1490-1568) zum Protestantismus (1522/1525) 21.12.2004 (c) Prof. Dr. iur. Andreas Thier,
Zürich
#61 _zeitgeist 21:57:12 | Dienstag, 12. Januar 2010
auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Damit Sie erkennen sollten, wie Ihre „Art“ der Diskussion
auf andere wirkt. Jedoch fruchtlos, sinnlos, Zeitverschwendung.
Mein lieber Zeitgeist, Sie erkennen sich ja selbst nicht wieder, wenn Sie sich sehen, resp. lesen: „_zeitgeist
(Donnerstag, 25. September 2008 00:31): „Sie wissen ja, was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine
Wildsau an ihr reibt. Lassen sie das Geschmeiß zetern. Das wiederholen einer Lüge macht sie nicht zur
Wahrheit. Und wer schreit hat eh unrecht.“
#59 _zeitgeist 21:43:21 | Dienstag, 12. Januar 2010
Geschmeiß Lüge Zetern Die üblichen Verbalinjurien der Dame Clarissa. Vielleicht nicht ganz so ordinär,
wie so oft vorgetragen, aber der Gossenjargon ist das Hintergrundrauschen aller Ihrer Beiträge. Die Amplitude
kann noch etwas stärker ausschlagen, Mensch Clarissa, nur nicht nachlassen. Was Sie allerdings mit „Lüge
und Geschmeiß“ dem geneigten und Ihnen gegenüber stets wohlwollenden Publikum mitteilen wollten, hier
bitte ich die Dame des Hauses um einen kleinen Hinweis. Aber ich ahne es bereits: Das große Latinum ist
verbrieft (Ich schrieb nicht ohne Grund attestiert, da mir die Sprache wegen des Lehrers ein Greuel war)
und das Geschmeiß, jo mei, wen kann sie wohl damit meinen? Aber Sie schrieben es ja, was schert es eine
deutsche Eiche…
#58 timpressum † 21:42:05 | Dienstag, 12. Januar 2010
Nicht ganz neu! Doch ein Buch von 1925 – wahrscheinlich auf dem neuesten Stand der histroischen Forschung…
Ich frage mich nebenbei immer, wieso kreuz.net eigentlich eine Erfindung wie das Internet nutzt, obwohl
die Redaktion so Anfang des 20. Jahrhunderts stehen geblieben ist…
Nun, werter Zeitgeist … Sie wissen ja, was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau an
ihr reibt. Ich lasse Sie mit dem Geschmeiß zetern. Das wiederholen einer Lüge macht sie nicht zur Wahrheit.
Und wer schreit hat eh’ unrecht.
#55 _zeitgeist 21:26:20 | Dienstag, 12. Januar 2010
selbst das attestierte große Latinum läßt mich nicht solche Profilneurosen ausleben, wie sie C.C. jeden
Tag zum Besten gibt. Wenn es Ihr helfe, möge Sie Ihr Werk fortführen.
#53 PeterHummel2 21:23:02 | Dienstag, 12. Januar 2010
Sehr aktuell! Man muss ja nicht unbedingt ein Verehrer Martin Luthers sein, aber was soll dieser völlig
unsinnige, deplazierte Artikel? Fällt den Verantwortlichen wirklich nichts Besseres ein? Man gewinnt
immer mehr den Eindruck, als ob hier die Thema buchstäblich an den Haaren herbeigezogen würden!
Wichtiger Nachtrag Unsere Zölibatäre befinden sich in der denkbar besten Gesellschaft: Sankt Pauli,
Sankt Johannis und Jesu Christi, lauter Zölibatäre. Santa Claus bitte nicht vergessen.
Martin Luther, die Rettung für das Christentum insgesamt Sind wir doch einmal ganz ehrlich. In welch
einem Sumpf war unsere kath. Kirche und wo wäre sie wohl gelandet, wenn es diesen großen Theologen Martin
Luther nicht gegeben hätte, der sich mutig in den Weg gestellt Schlimmeres verhindert hat und nun sicherlich
als großer Heiliger bei Gott sein dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Wirklich brandaktuell …, … sich im Jahre 2010 über ein Buch zu echauffieren, das 1925 in 8. (!) Auflage
herauskam … Aber, wie so oft: Hier werden nur die Schlachten von gestern im Zinnfigurendiorama nachgespielt
und – so hätten’s das wohl gerne – die Geschichte nach eigenem Gutdünken korrigiert …
#39 Brandenburgis 19:30:36 | Dienstag, 12. Januar 2010
Von Rehabilitierung kann keine Rede sein. Das wäre auch aus dogmatischen Gründen unmöglich. Schon die
HArmonieserungsversuche zur REchtfertigungslehre gingen ja voll in die Hose.
#38 Chrysanthus 19:27:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Janos, danke für den Hinweis! Denifle und Grisar scheinen die letzten Historiker gewesen zu sein vor
dem Beginn der katholischen Rehabilitierung Luthers, die wohl mit Joseph Lortz eingesetzt hat und bis
heute anhält (Bischof Lehmann: „Luther unser gemeinsamer Kirchenlehrer“). Vita Jesu vitajesu.wordpress.com/
#36 Brandenburgis 19:08:02 | Dienstag, 12. Januar 2010
Die Aussage, daß Kaiser Karl V. „vergessen“ sei, kann wohl nur als Witz aufgefaßt werden. Und Luther
wird nur „geliebt“ weil er die Kirche zerstört hat. Na toll
SCHAUT EUCH DIE GRÜNDER AN! Allen wirklich nach der Wahrheit suchenden Menschen sollte man folgendes
empfehlen: Schaut euch genau an, auf wen diese oder jene Religion, Konfession usw. zurückgeht, dann werdet
ihr unschwer erkennen, welche die wahre ist!(Hierbei geht es nicht vorwiegend darum, auf fehlerhafte,
sündhafte Anhänger dieser Religionen und Konfessionen zu schauen, sondern auf die Gründerpersönlichkeit!)
Wer sich Heinrich VIII. genau anschaut, wird seine Schlüsse ziehen; wer sich das Leben Luthers und seine
Aussagen genau anschaut, ebenfalls… Alle Suchenden sollen so lange suchen, bis sie diejenige Glaubensgemeinschaft
finden, bei der sie u.a.folgendes vorfinden: * EINEN ABSOLUT VOLLKOMMENEN, HEILIGEN GRÜNDER * EINE HEILIGE
LEHRE. Wer sucht, wird finden!!!
Heiliges Europäisches Reich Sowjetischer Nation Kaiser Karl V. ist vergessen, Luther ist bekannt. Irgendwas
muß er wohl richtig gemacht haben. Im Übrigen verstehe ich neuerlichen die Spaltungstendenzen wenig,
Nord gegen Süd. Dann fördert die Bayernpartei, die fordert Eigenstaatlichkeit. Nur soweit geht der Wunsch
dann doch wieder nicht. Dann müßte man ja das Lementieren aufgeben und handeln. Oder wird der Anspruch
erhoben, Baroso vom Papst zum Kaiser zu krönen? Als gäbe es keine anderen Probleme.
#30 Brandenburgis 18:43:12 | Dienstag, 12. Januar 2010
@CArl also, für Luther-bashing nehme ich dann mal „Luther-Prügel“. Es ist eine ewige Schande, daß die
Deutschen Luthern in Haufe fanatisch nachgelaufen sind und das ohne Grund, denn die behaupteten Mißstände
in Kirche und Gesellschaft gab es gar nicht. Wie so häufig war eher problematisch, daß die KIrche, u.
a. durch Avignon, zu schwach war, bestimmte notwendige Interessen durchzusetzen, vor allem gegenüber
den REichsfürsten. DAs ist alles gerade aus heutiger Perspektive mehr als bedauerlich.
Ich bin gerade erst von der Arbeit nach Hause gekommen, und was für einen Artikel muss ich hier lesen…
Das ist ja wohl eine Frechheit sondergleichen! Werte Redaktion, bei allem Respekt vor Ihrer Arbeit, aber
so geht’s ja wohl nicht! Ich schreibe auf meinem Blog schliesslich auch keine anti-katholischen Hetzartikel!
Wie wäre es denn, wenn Sie mal einen Artikel über das „Abendmahlsverständniss“ von Luther veröffentlichen
würden? Da würden sich hier so einige wundern… Als Literaturempfehlung diesbezüglich: „Konsekration –
Luthers Abendmahlglaube in dogmatisch-liturgischer Sicht“ von Jürgen Diestelmann (1969)! Lesen bildet!
#26 Pascal123 17:40:04 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Landorgler Agitation?? Das ist ja sehr lächerlich!!! Wenn man zu allem was Homos machen oder tun ob
man das weiss oder vermutet sein Senf ungefragt dazu gibt dan reagiert man tatsächlich auf Homosexuelle,
das stimmt schon. Ich könnte auch jeden Tag einen Hass- Artikel gegen Willi die braune Birne schreiben
weil er atmet und ich weiss das er lebt und isst und schläft und hetzt usw. Selten dämlich. Sowas von
bescheuert. Agitation Wahrscheinlich uss ich noch Etscghuldigung sagen weil ich atme und essen und damit
der Redaktion missfalle.
#24 Chrysanthus 17:33:36 | Dienstag, 12. Januar 2010
Katholisches Standardwerk gegen Luther? Kann mir jemand ein katholisches Standardwerk gegen Luther, einen
Klassiker, nennen? In älterer Zeit muss es doch so etwas gegeben haben.
Luther hiess ursprünglich Luder!?!? Na dann, prosit. Da bin ich auf denjenigen, der am länglichen, lanzen[ger-]förmigen
Landstück bauert und richtet, schon noch ein bisschen stolzer!
@ Brandenburgis Dann habe ich Sie mißverstanden, entschuldigen Sie bitte. „Ich stehe voll hinter den
katholischen Verwerfungen der lutherschen Lehre, sei es zu seinen Lebzeiten, sei es auf dem Konzil von
Trient.“ Sehr gut; wir stehen zusammen hinter diesen Verwerfungen. Was meinten Sie ursprünglich mit „heute
wieder Luther-bashing?“ (Verwenden Sie bitte ein deutsches Wort für „bashing“; vermutlich übersetzen
wir das verschieden.)
Teufels-Siggi [klein]Was Sie hier alles schon abgelassen, spottet jeder Beschreibung.[klein] Meine Aussagen
bedürfen keiner Beschreibung, sondern sprechen für sich. Na vielleicht gibt jemand eines Tages ein Buch
mit meinem gesammelten Weisheiten heraus
Pascal123 zeig mir doch mal eine Artikel, der aus eigenem Antrieb kreuz.nets und nicht aufgrund vorhergehender
Homo-Agitation gemacht wurde! Bei dir ist wohl auch im Sommer alles eingefroren!
#13 Brandenburgis 16:43:14 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Carl Haben wir uns mißverstanden? Ich stehe voll hinter den katholischen Verwerfungen der lutherschen
Lehre, sei es zu seinen Lebzeiten, sei es auf dem Konzil von Trient. Ich bewundere Kaiser Karl V., der
als Laie und 20 Jahre junger Kaiser Luther in Worms völlig durchschaute.
Homo-Hetze? Wo? Du meinst von Homos ausgehende Hetze! Ja! kreuz.net hat noch nie von sich selbst aus agiert,
sondern immer nur auf Hetze der Homos gegen Kirche und Gesellschaft reagiert!
Brandenburgis, Sie sind wahrscheinlich… … der einzige Katholik in der Weltkirche, der Luther zu verteidigen
sucht. „Ich habe in meinem ganzen Leben höchstens 2 Katholiken getroffen, die wußten, was Luther gelehrt
bzw. geschrieben hat.“ Heute gibt es sehr wenige Katholiken. Man muß weit reisen, um sie zu treffen.
:) Was Sie insgesamt über Luther schreiben, ist leider falsch. Sie können sich nicht über 500 Jahre
beständiger Lehre der heiligen, apostolischen katholischen Kirche gegen den Ketzer Luther hinwegsetzen.
Nicht übernehmen, bitte. Berechtigte Kritik an Ratzinger bzw. Benedikt und die katholische Liebe zur
Monarchie machen noch niemandem zum Supermann.
@Brandenburgis „Wieso denn gerade heute wieder Luther-bashing??“ Ich nehme an, die Redaktion war von der
Homo-Hetze erschlafft und brauchte etwas Entspannung.
#3 Brandenburgis 16:15:41 | Dienstag, 12. Januar 2010
Ich bin wahrscheinlich der einzige bei x-net, der die großen Luther-Schriften überhaupt gelesen hat.
Ich habe in meinem ganzen Leben höchstens 2 Katholiken getroffen, die wußten, was Luther gelehrt bzw.
geschrieben hat.