Sexualität
Treulos, peinlich und beschämend
Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos. Denn die Kraft des Begehrens schwindet mit der Erfüllung. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Edgar Julius Jung
Edgar Julius Jung
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Der Berliner Kaplan Helmut Fahsel († 1983) unterscheidet zwei Arten des Eros: den bedürftigen als Liebe zu etwas, woran er Mangel leidet, als Streben nach Vollkommenheit.

Der Drang, von seiner erlangten Vollkommenheit wieder anderen mitzuteilen, führt sodann zum zeugenden Eros.

Diese Zweiteilung des Eros erfährt eine gleichlaufende Dreiteilung in den

• erkenntnislosen Eros, der in der unbelebten Natur, einschließlich der Pflanzenwelt, waltet,

• den sinnlichen Eros, der schon im Tiere lebt, und

• den geistigen Eros, der das Kennzeichen des Menschen ist.

Der Eros umfaßt demnach drei Gestalten, die wieder jede dem bedürftigen und dem zeugenden Eros angehören können.

Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos. Denn die Kraft des Begehrens schwindet mit der Erfüllung.

Auf der anderen Seite wird durch den Genuß der Gegenstand der Liebe verändert oder zerstört, woraus die Hinneigung zu anderen Körpern folgt.

Diesen Drang nach Veränderung empfindet nur der Mensch als peinlich und beschämend, weil er die Forderung des geistigen Eros in sich fühlt: Dessen Charakter ist Treue und Beständigkeit.

Er wird nicht in der reinen Geschlechtsliebe erfüllt, sondern im geistigen Bande der Freundschaft.

In der Ehe ist das harmonische Verhältnis zwischen den verschiedenen Gestalten des Eros hergestellt:

„Der erkenntnislose bedürftige Eros in der verschiedenen Geschlechtsanlage veranlaßt das leichte Entstehen des sinnlich bedürftigen Eros zwischen Mann und Weib.“

„Der sinnlich bedürftige Eros bewirkt in der männlichen und weiblichen Psyche durch Einfluß der körperlichen Einigungskraft eine gewisse Gleichheit des Geistes, die zum Entstehen des geistig bedürftigen Eros disponiert.

Aus diesem Grunde veranlaßt der sinnlich bedürftige Eros das leichte Entstehen der Freundschaft zwischen Mann und Weib. So regt also im Menschen der niedere Eros den höheren an.“

„Umgekehrt wieder versucht der geistige Eros seine Eigenheit des Einen und Dauernden dem sinnlichen Eros aufzuprägen. Dies führt zum Eingehen der monogamen Ehe, verbunden mit dem Treueversprechen des dauernden Zusammenlebens.

Der sinnliche Eros vollzieht dann in seiner innigsten Vereinigung die eigentliche Ehe, indem er den zeugenden Eros zwischen den Geschlechtern ins Leben ruft.

So beeinflußt im Menschen der höhere Eros den niederen und der bedürftige Eros in seinem Abschlusse den zeugenden.“

Der sinnlich zeugende Eros führt zur Empfängnis. Der geistig zeugende bringt das Streben mit sich, die Kinder durch Erziehung geistig zu vervollkommnen und durch das Band der Liebe auf Lebenszeit mit den Eltern geistig zu vereinen.

So ist die Familie die Krönung erotischer Ganzheit.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers
3. Treulos, peinlich und beschämend
4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
88 Lesermeinungen
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#88   fides et ratio   08:44:33 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Matthäus drei: Sie folgen in Ihrer Schmähkritik gegen die kath. Kirche
den alten Strickmustern. Die Kritik ist so ausgelutscht, wie sie nur sein kann. Es kommt eben nichts Neues. Wenn sie von der kath. Kirche, ihrer Lehre und ihrem Anspruch an uns Gläubige und an unser christliches Leben im kath. Sinne nichts wissen, dann sollten Sie besser schweigen, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf der Dummschwätzerei aussetzen wollen. Und wenn Sie nicht wissen, welcher Anspruch – nicht nur die Kirche – sondern auch wir kath. Gläubige an den Sinn und die Ausgestaltung einer christlich-kath. Ehe stellen, dann sollten Sie ebenfalls – wenigstens der intellektuellen Redlichkeit wegen – schweigen. Der intelligente Mensch zeigt sich darin, dass er weiß, wann er – mangels ausreichender Kenntnisse – zu schweigen hat, wenn er nicht peinlich sein oder werden möchte!!! Vielleicht vermögen Sie, wenigstens diese Ausführungen zu begreifen!
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#87   Thomasius   10:47:27 | Montag, 11. Januar 2010
Oh welch ein Krohnzeuge von kreuz.net
„Aus diesem Anlaß folgt hier ein längerer Auszug aus Jungs Hauptwerk „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (EA: 1930, Reprint: 1991), der verdeutlicht wie der Feminismus dem Abendland die Totenglocken eingeläutet hat. Allerdings hat Europa in dieser Hinsicht den „Point of No Return“ längst überschritten. Der Kampf gegen eine überlebensfähige traditionelle Zivilisation gilt nun dem Islam, in dem die von Jung als ewig dargelegten Gesetzmäßigkeiten – mutatis mutandis – weitgehend noch beachtet werden, zum Verdruß der heutigen sogenannten „Konservativen“, die die „Befreiung der Frau“ auf ihre Fahne geschrieben haben, um die Familiendämmerung auch im Orient einzuleiten.“
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#86   DJM †   01:15:46 | Montag, 11. Januar 2010
@ Mary
Es geht hierbei denke ich um eine metaphorische Person. Schon mal gehört, dass ein Lamm eine Braut hat? Natürlich ist es so, dass ein Mann eine Braut hat. So ihm Gott helfe, freilich. Also, ich denke, die Geladenen kommen mit reinen Kleidern. Gute Nacht
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#85   Mary Cruz   01:08:22 | Montag, 11. Januar 2010
@ DJM:
Ist das so gemeint, dass Gott mit einer auserwählten Braut (Seele) Hochzeit hält und die Anderen sind nur zum Mahl geladen?
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#84   _zeitgeist   01:07:31 | Montag, 11. Januar 2010
Er sagte aber ein Gleichnis zu den Gästen,
als er merkte, wie sie suchten, obenan zu sitzen, und sprach zu ihnen:
Wenn du von jemandem zur Hochzeit geladen bist, so setze dich nicht obenan; denn es könnte einer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann kommt der, der dich und ihn eingeladen hat, und sagt zu dir: Weiche diesem!, und du mußt dann beschämt untenan sitzen.
Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen.
Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.
Er sprach aber auch zu dem, der ihn eingeladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade weder deine Freunde noch deine Brüder noch deine Verwandten noch reiche Nachbarn ein, damit sie dich nicht etwa wieder einladen und dir vergolten wird.
Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.
Lukas 7, 7-14
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#83   DJM †   01:00:44 | Montag, 11. Januar 2010
@ Mary
Stimmt, vor wem wird die Ehe eigenlich geschlossen, wenn Gott heiratet? Ich schätze mal vor denen, die zum Mahl geladen sind. Denn lesen wir weiter (in der katholischen Einheitsübersetzung):
„Sie durfte sich kleiden in strahlend reines Leinen. Das Leinen bedeutet die gerechten Taten der Heiligen. Jemand sagte zu mir: Schreib auf: Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist. Dann sagte er zu mir: Das sind zuverlässige Worte, es sind Worte Gottes.“ Offb 19,8-9
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#82   Mary Cruz   00:57:32 | Montag, 11. Januar 2010
DJM: Seine Frau oder seine Braut?
Wie dem auch sei, für heute sage ich Gute Nacht und träumt was Schönes! :(3
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#81   DJM †   00:51:14 | Montag, 11. Januar 2010
@ Mary
„Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre erweisen. Denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes und seine Frau hat sich bereit gemacht.“ Offb 19,7 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb19.html
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#80   Mary Cruz   00:43:06 | Montag, 11. Januar 2010
@ timpressum
ein-kurs-in-wundern.net/…Hammadi/node168.html
Der Text veranschaulicht die mystische Hochzeit sehr gut; hat aber nichts mit Erotik zu tun.
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#79   DJM †   00:40:59 | Montag, 11. Januar 2010
@ timpressum
Die Kirche spricht von einer Heimsuchung. So wie die heilige Familie, bei der Herbergssuche. Wo soll das göttliche Kind erscheinen? Wohl da, wo man es verehrt und herbei sehnt. Die Juden haben viel für den Messias gebetet. Für wen beten wir eigenlich?
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#78   Sefirot   00:38:06 | Montag, 11. Januar 2010
Danke Kairos. Wenn Sie möchten,
knüpfe ich Ihnen auch mal so einen…!
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#77   timpressum †   00:35:02 | Montag, 11. Januar 2010
Jesus im mystischen Leib
Wenn Jesus in jeden mystischen Leib einfahren würde, hätte er nicht nur ziemlich viel zu tun, sondern wäre auch das, was wir heute „promisk“ nennen würde…
Im Grunde ist das ganze wirklich ziemlich erotisch, vor allem, wenn man sich vorstellt, daß Jesus dann auch bei Männern… (hier erfolgt die Selbstzensur, bevor die für Meinungsfreiheit kämpfende kreuz.net-Redaktion wieder einschreitet…).
Aber yeah – Erotik mit Gott ist toll!
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#76   DJM †   00:30:03 | Montag, 11. Januar 2010
@ Mary
Vielleicht können Sie das mit dem mystischen Leib Jesu und der Seele als Braut Jesu Christi erklären?!
Der Leib ist der Tempel Gottes. Der Geist und die Braut sagen komm!
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#75   Mary Cruz   00:24:01 | Montag, 11. Januar 2010
Stimmt, DJM, habe nicht aufgepasst,
so wie ich ich bei Chris(t) immer vertippe.
Vielleicht können Sie das mit dem mystischen Leib Jesu und der Seele als Braut Jesu Christi erklären?!
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#74   DJM †   00:19:23 | Montag, 11. Januar 2010
@ Mary
Wenn ja, empfangen sie die Hl. Kommunion.
Wir empfangen den Gottmenschen.
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#73   Mary Cruz   00:14:15 | Montag, 11. Januar 2010
@ Christ:
Sind Sie katholisch? Wenn ja, empfangen sie die Hl. Kommunion. Was ist die Kommunion?
Jesus hat vor seiner Kreuzigung Brot und Wein in sein Fleisch und sein Blut verwandelt und gab es seinen Jüngern, damit sie mit Ihm eins sind und wie Er zum ewigen Leben auferstehen.
Seinen Jüngern hat er aufgetragen, dasselbe zu tun und alle Menschen zu seinen Jüngern zu machen.
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#72   DJM †   00:13:04 | Montag, 11. Januar 2010
@ Chris
Wenn Sie nicht schnell genug sind, wird die Nachfolge etwas schwer werden.
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#71   Paulaner †   00:11:13 | Montag, 11. Januar 2010
ich weise wieder mal drauf hin: der Terrorismus ist in den eigenen Reihen der gefährlichste!
Hoher Priester: Brutus hat ja nur zugehört, als Caesar im röchelnd sagte: Et tu Brute
Die meisten unaufgeklärten Morde sind Meuchelmorde innerhalb der Familie aus purer Gier. Dagegen ist die Gier der Finanzhaie ein „Lercherl“, wie die Wiener so schön, ja musikalisch sagen!
:-@
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#70   Chris   00:08:25 | Montag, 11. Januar 2010
Jesus heiratet sich selbst?
Cruz: Dann würde sich Jesus selbst heiraten und das ist Schwachsinn.
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#69   Klosterschüler   00:05:40 | Montag, 11. Januar 2010
@ Paulaner
Na, der Sarkasmus meiner Formulierung, dürfte doch jedem bedeuten, dass ich da anderer Leute Ansichten und Lehren karikiere.
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#68   DJM †   00:03:27 | Montag, 11. Januar 2010
Mary,,,
Ihre Antwort gefällt mir. Schließlich sind wir sein Eigentum, wie alles Gute sein Eigentum ist, dass wir erfahren dürfen.
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#67   Mary Cruz   23:57:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chris:
Die Seele von jedem, der Sein mystischer Leib ist.
Wie gesagt: durch Sein Fleisch und Sein Blut werden wir Sein mystischer Leib. Nur so können wir mit Ihm gekreuzigt werden und wie Er auferstehen und mit Ihm eins werden.
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#66   Hoher Priester   23:57:12 | Sonntag, 10. Januar 2010
Brutus hat ja nur zugehört, als
Caesar im röchelnd sagte: Et tu Brute
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#65   Paulaner †   23:53:46 | Sonntag, 10. Januar 2010
Biblische Gesetzesdefinitionen
sind bei den Nichtgläubigen nicht mehr als ein Hobby! Sie zitieren sie mit dem gleichen Augenzwinkern wie den Text aus einer Ballade, die sie im Gymnasium auswendig gelernt haben oder eine Zeile aus einer Opernarie.
fundamental-christian,(Mat.5:32) „Hurerei schließt Ehebruch ein“
Shakespeare, Caesar, Antonius: „Doch Brutus sagt, dass er voll Herrschsucht war“
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#64   Chris   23:53:12 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Seele ist die Braut?
Cruz: Wessen Seele ist die Braut Christi?
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#63   Kairos †   23:44:30 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ sefirot
das Muster ist ihnen aber gut gelungen
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#62   Sefirot   23:42:32 | Sonntag, 10. Januar 2010
Mathäus drei, danke!!!!
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#61   Mary Cruz   23:42:12 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Christ:
Die Seele ist die Braut Jesu Christi, mit der Er sich vereinigen will. Es ist eine mystische Hochzeit, weil sein Leib auch mystisch ist.
Wer Sein Fleisch isst und Sein Blut trinkt wird zum mystischen Leib Jesu Christi.
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#60   Matthäus drei+ †   23:37:30 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Fundamentalist @Klosterschüler
fundamental-christian: Was ist Hurerei?
Hurerei ist jede intime Beziehung zweier nicht miteinander Verheirateten.
Ja ja, die Angst des Klerus vor Machtverlust. Verheiratet sind zwei Menschen, die miteinander eine auf Dauer angelegte Beziehung eingehen, wobei alle Bereiche des Lebens betroffen sind und die Liebesbeziehung der beiden nimmt nicht unbedingt den allerkleinsten Teil davon ein, auch wenn die Erosdenunzianten das so sehen und so befehlen wollen. Die Erlaubnis von irgendeiner „Kirche“ oder gar irgendeines Gottes ist dabei nichts als Kokolores und usurpierter, ungerechter Machtmissbrauch.
Klosterschüler:
Aber wer das Abspritzen nicht lassen kann, sollte doch besser sein Sperma ordnungsgemäß in der ehelichen Vagina deponieren.
Eine sehr katholische Haltung gegenüber der auch ehelichen Liebe. Danke für den Klartext! Sie wissen wenigstens, Klosterschüler, warum immer weniger Menschen auf die Kirche hören. Wegen solch verächtlicher Meinungen über Menschen. Wer haltlos, grundlos und bösartig Verachtung verbreitet, hat Verachtung verdient. Sie haben sich die Verachtung und Nichtbeachtung durch die Menschen redlichst verdient. Gratulation!
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#59   Sohn Gottes †   23:29:11 | Sonntag, 10. Januar 2010
Vorgestern hat unser Bischof beim Empfang
leicht genickt, als ich ihn darauf ansprach, dass der hl. Augustinus lebensfeindlich eingestellt war. Und der hl. Paulus hat auch noch sein Scherflein beigetragen.
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#58   Sefirot   23:27:06 | Sonntag, 10. Januar 2010
Chris: An die Grenzen
würde ich den
Schwachsinn setzen… :-D ;-) :'(
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#57   Paulaner †   23:23:39 | Sonntag, 10. Januar 2010
Das steht nicht in der Bibel, das ist eine Erfindung von verknöcherten, sexfixierten Theolügen.
Chris: Ich will dem Schwachsinn keine Grenzen setzen
Wo wird denn in der Bibel die Ehe nur auf die Fortpflanzung reduziert?
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#56   Chris   23:20:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ich will dem Schwachsinn keine Grenzen setzen
Aber ich will ihn hinterfragen:
Pneumat: Wie kann man den einen christen zeugen? Hat nicht jeder Mensch einen freien Willen und der Glaube wird von Gott gegeben?
Wo wird denn in der Bibel die Ehe nur auf die Fortpflanzung reduziert?
Die Ehe ist kein Unsterblichkeitsersatz, sonst hätten wir Christen nicht da Original, die Unsterblichkeit auch als Verheirateter usw.
Cruz: „Die Kirche ist der mystische Leib Jesu Christi. Jesus war unverheiratet und sein mystischer Leib muss es auch sein.“
Sage mir, von welcher Braut Christi wird dann im Evangelium gesprochen und warum ist Jesus der Bräutigam?
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#55   pneumat   22:50:30 | Sonntag, 10. Januar 2010
„Treulos, peinlich und beschämend“
Ehe soll man im Kontext Heilsplans Gottes betrachten.
Die Ehe ist ein Gebot für den AT-Menschen. Die romantischen Vorstellungen über die Liebe haben damit wenig zutun. Wenn das Gebot gehalten wird, kommt auch die Liebe von selbst. Denn Gott unterstützt das Geboten-Einhalten durch Hl. Geist.
Ehe dient notwendiger Fortpflanzung als Unsterblichkeitsersatz für sterblichen Adam.
Doch als Christus den Tod am Kreuz überwand und das ewige Leben brachte, verlieren die Ehe und die Fortpflanzung ihre ursprüngliche Bedeutung. Geschlechtliche Liebe wird irrelevant. Es wird Zölibat für einen unsterblichen einem Engel ähnlichen Christen zur geistlichen Norm.
Wer geistlich noch nicht so weit ist, darf weiterhin heiraten, um nicht im weltlichen Begehren zu verkommen. Es müssen jetzt aber in christlichen Ehen nicht bloß Kinder, sondern die zukünftigen Himmelsbewohner, also Christen gezeugt werden.
Der sog. Sex ist kein entfremdetes „Gottesgeschenk“, wie es die Geistlosen oft interpretieren. Wer aufmerksam ist, wird es merken, dass Christus mit etwas Widerwillen zur Hochzeit kam:
Joh2:3 Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein. Jesus: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht.
Hochzeiten dieser Art werden bald aus sein. Jesus weißt den besseren Weg: den Zölibat. Natürlich für diejenigen, die es fassen können. Für die anderen Christen gilt die treue Ehe als Gebot.
Das Reich Gottes ist nicht von dieser hedonistischen Welt. Lebensfreude nur in Vorahnung des ewigen Lebens…
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#54   Klosterschüler   22:04:32 | Sonntag, 10. Januar 2010
Offen gestanden
ist mir der Absatz Math19,1-1 in einigen Punkten unverständlich:
1) Die Schriftgelehrten hätten auf das ‘darf der Mensch nicht trennen’ mit Dtn.24,4, das eben die Wiederverheiratung mit der ersten Frau ausschließt, entgegnet.
2) Sind in einfachen Verhältnissen (heutzutage noch Türkei, Indien) Scheidungen selten. Warum hätten sich dann seine Jünger von einem Scheidungsverbot so betroffen fühlen sollen?
3) Scheidungen und Polygamie waren traditionell im Judentum nicht verboten, nur halt für die meisten unerschwinglich, wie heutzutage ein Ferrari. Der Gedanke einer besonderen Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, kommt aus der römisch-griechischen Welt. Genesis 2,24 wurde jahrhundertelang von den alten Juden nicht als Verbot der Ehescheidung oder der Polygamie verstanden. Die strikte Monogamie ist also nicht jüdischen Ursprungs.
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#53   PeterHummel2   21:59:44 | Sonntag, 10. Januar 2010
Menschseinsbeschneidung
Ach, Josef, Du Geschenk Gottes und Bereicherung des ganz normalen Menschseins, Du einfacher, selbst denkender Troll, jetzt kramst Du also schon wieder Deinen Brief an „Bruder Papst“ aus! Bist Du eigentlich von allen guten Geistern total verlassen?
Bevor Du hier wieder die Leute hinters Licht führen willst, sage doch endlich mal, welche Zeitung diesen „Brief“ veröffentlicht hat, wie Du zuletzt am 9.11.09 hier dreist behauptet hast! Du bist doch von Deinem Sendungsbewusstsein so überzeugt, aber Du kannst erst dann wieder hier bei irgend jemand landen, wenn Du beweist, dass Du nicht gelogen hast. Meine Frage stelle ich jetzt seit Monaten, ist die so schwer zu verstehen?
Lieber Josef, Du Ausbund von Wahrhaftigkeit und Menschenfreundlichkeit, Lügen haben kurze Beine! Würdest Du noch jemand glauben, der Dich nachweislich belogen hat? Lügen ist auch eine Menschseinsbeschneidung! Und die wollen wir uns nicht gefallen lassen, auch nicht von Dir! Deshalb: Heraus mit der Sprache – Wo wurde Dein Brief an „Bruder Papst“ abgedruckt? Bitte auf diese einfache Frage eine einfache Antwort. Das dürfte doch einem einfachen, selbst denkenden Menschseinsbeglücker nicht schwerfallen.
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#52   Mary Cruz   21:32:27 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Kirche ist der mystische Leib Jesu Christi,
wie sollte dann der Vergleich Kirche und Ehe passen?
Jesus war unverheiratet und sein mystischer Leib muss es auch sein.
Da es um die Vereinigung Jesu mit der Seele geht, also eine mystische Hochzeit, kann man sie nicht mit der irdischen Hochzeit vergleichen.
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#51   Klosterschüler   21:22:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chrysanthus
Danke, der Text bei Matthäus heißt:
19,10 Da sprachen seine Jünger zu ihm: »Steht die Sache eines Mannes mit seinem Weib so, dann ist es nicht gut, ehelich zu werden.«
19,11 Er sprach aber zu ihnen: »Dies Wort fasst nicht jeder, sondern nur die, denen es gegeben ist
Übrigens widerspricht Dtn24, 1-4 nicht nur dem Verbot der Ehescheidung, sondern auch der Wiederversöhnung derer, von denen behauptet wird, dass sie EIN Fleisch wären. Die Ehe der alten Juden hat nahezu nichts mit den Spezifiken der christlichen Ehe gemeinsam. Eine Frau zählte einfach zum Besitz eines Mannes wie seine Schafe und Sklaven.
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#50   Chris   21:06:48 | Sonntag, 10. Januar 2010
Schlechtere Wahl?
Mitnichten uist die Ehe die schlechtere Wahl für den, der sich nicht enthalten kann. Denjenigen empfiehlt Paulos sogar die Ehe vorzuziehen.
Man sollte genau lesen und nicht überfliegen ist doch in jedem Haushalt vorhanden, da kleine schwarze!
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#49   Chrysanthus   20:49:25 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Klosterschüler,
Jesus hat gewiss nichts Schlechtes gegen die Ehe gesagt. Bei der Hochzeit in Kana hat er diese Institution durch seine Anwesenheit und durch das dabei gewirkte Wunder sogar geheiligt. So auch, als er die strenge Einehe gegen die Pharisäer in Schutz nahm und dabei betonte, dass diese von Gott ursprünglich so eingesetzt war.
Bei Ehe oder Ehelosigkeit (um des Himmelreichs willen) geht es nicht um schlecht oder gut, sondern um gut oder besser.
Wenn Paulus schreibt, es wäre besser, nicht zu heiraten, so hat er die von ihm als unmittelbar bevorstehend gedachte Wiederkunft Christi vor Augen.
Über die christliche Ehe als Geheimnis schreibt Paulus im Epheserbrief 5, 21ff, näherhin:
31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein.
32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
33 Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.
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#48   Klosterschüler   20:30:36 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Crysanthus
Ja, geben Sie bitte die Stelle an. Sie ist meiner Errinnerung nach metaphorisch. Gegenüber Aussagen von Jesus und Paulus, die konkret die Ehe als schlechtere Wahl bezeichnen (Math 19,10-12 z.B.) fallt das wohl kaum ins Gewicht.
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#47   Chrysanthus   20:12:30 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Klosterschüler,
kann man die Stelle, wo Paulus das Verhältnis Christi zur Kirche mit dem Verhältnis von Ehemann zu Ehefrau vergleicht, Ihrer Meinung nach nicht als ein großes Lob der Ehe ansehen?
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#46   Klosterschüler   20:06:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
In der Ehe ist das harmonische Verhältnis zwischen den verschiedenen Gestalten des Eros hergestellt…
Mir ist keine Stelle im Neuen Testament bekannt, die positiv über die Ehe spricht. Darum finde ich diese Lobhudeleien der frommen Priester gekünstelt.
Anders im Alten Testament. Im Judentum soll ein Unverheirateter schon in die Nähe eines Mörders gerückt worden sein, da er mangels Geschlechtsverkehr Nachwuchs verhinderte, und damit die Vermehrung des auserwählten Volkes. Seltsamerweise wird weder Paulus noch Jesus, deren Ehelosigkeit von ihren Gegnern zum Vorwurf gemacht. Mir scheint man weiß einfach zu wenig über diese Zeit 30/50 n.Chr. bei den Juden. Und nein, joberens, Paulus erwähnt explizit, dass er unverheiratet ist. Das wünscht er sich auch für seine Gemeindemitglieder. Aber wer das Abspritzen nicht lassen kann, sollte doch besser sein Sperma ordnungsgemäß in der ehelichen Vagina deponieren.
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#45   joberens   19:36:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
Sexualität Geschenk Gottes und Bereicherung des ganz normalen Menschseins
Wir sollten doch einmal zur Kenntnis nehmen, daß Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien, sich auch geäußert hat. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort verloren. So muß man doch davon ausgehen, daß sogar er, als Mensch, die normale Sexualität sogar selbst gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Die unsinnige, feindselige amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen menschlichen Sexualität hat also nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun sondern wurde bekanntlich nach und nach von heidnischen Religionen, im Laufe der Zeit, übernommen.
So wurde die Sexualität auch immer mehr zum großen und beliebten Steckenpferd der Herren in Purpur, die darin offenbar eine willkommene Möglichkeit der Menschseinsbeschneidung sehen.
Diese unsinnige amtskirchliche Einstellung geht nun schon so weit, daß man ihr sogar Menschenleben zu opfern bereit ist, siehe:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=32
Amtskirchlich sollte man endlich einsehen und zu erkennnen versuchen, daß jeder normale Mensch ohne amtskirchliche Regulierung, mit seiner Sexualität, gottgewollt umgehen kann. Zudem stellt sich da doch die Frage, woher die alten zölibatären Herren da nun eine Ahnung haben könnten.
So macht man sich, mit amtskirchlichen Versuchen, den Menschen ihre persönliche Sexualität einzuschränken oder zu regulieren, zu Recht, auch nur noch lächerlich.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#44   DJM †   19:34:52 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Papagena
Es gibt da eigene Gesundheitssessel gegen den Buckel, aber Gymnastik, schwimmen zB. hilf da auch. Im Bad Ihrer Wahl können Sie auch die Rutsche runterrutschen. :-)
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#43   Fridericius †   19:34:48 | Sonntag, 10. Januar 2010
Tja, meine Lieben, das Volk
lässt sich halt von ein paar bigotten Klerikern und deren Schoßhündchen nicht mehr vorschreiben, wen es wann zu lieben hat. „Hurerei“ ist eine religiöse Kategorie – und das Volk ist immer weniger religiös.
Hey wir sind Heiden*, fallerie fallera faller hopsasa, hey wir sind Heiden*, wir machen was uns gefällt. *sing www.youtube.com/watch?v=hBf7C-9aSN0
(„Heiden“ müsste man ersetzen durch Atheisten, Agnostiker, Freidenker, etc – aber dann klingt das lied nicht mehr so schön.)
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#42   Papagena   19:31:51 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Multitroll
Virtuell lässt sich NIEMAND belehren, das ist bewiesen.
Keine Ahnung von Massenpsychologie und Publizistik!
Aber diese Einlassung ist bei Unbelehrbaren wie sonix etc.
in den Wind geschrieben.
Rutscht mir den Buckel runter, Ihr Netzjunkies. >:) >:)
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#41   Sonix   19:16:40 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldendel:
„Ein Volk, dass vor der Ehe viele Bettgeschichten hat, das ist eine einzige Hure.“
Ist das nur wieder eine deiner gebetsmühlenartig dümmlichen Meinungsäußerungen, die ausschließlich deinem intoleranten und schwachsinnigen Standpunkten entsprungen ist, oder kannst du das irgendwie argumentativ begründen und belegen?
„Und eine Hure kann nicht mehr lieben und deshalb werden Ehen geschieden.“
Hier gilt das selbe, wie oben ;).
Dümmliche Glaubensphrasen von derart verlogenen Personen wie dir sind nämlich vollkommen irrelevant und bedeutungslos.
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#40   fundamental-christian   19:16:08 | Sonntag, 10. Januar 2010
Was ist Hurerei?
Hurerei ist jede intime Beziehung zweier nicht miteinander Verheirateten. Hurerei ist illegitimer Geschlechtsverkehr jeder Art. Geschlechtsverkehr gehört in die Ehe und ist Vollzug der Ehe.
Hurerei sowie Ehebruch sind zwei verschiedene schlimme Sünden (Gal.5:19; 1.Kor.6:9); Hurerei schließt Ehebruch ein (Mat.5:32).
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#39   Matthäus drei+ †   19:15:37 | Sonntag, 10. Januar 2010
Edgar Julius Jung:
Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos.
Für einen konservativen Reaktionär ist diese Ansichtvöllig normal. Mit dem Eros (und den Frauen) sind diese Typen noch nie zurecht gekommen. Das fing nicht erst mit dem grossen Sexualneurotiker Paulus an, ging mit Jung weiter und hört mit Mixa, dem Frauen die nicht nur am Herd und am Wickeltisch stehen wollen verdächtig sind, noch lange nicht auf.
Merke: selbständige Frauen (für Katholiken: Frauen die materiell nicht auf ihre Männer angewiesen sind) wollen auch selbständig über ihre Körper entscheiden; weil das mit der katholischen Sexualmoral nicht zusammengeht, wird der Eros als „treulos“ denunziert.
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#38   michaelamaria †   19:15:12 | Sonntag, 10. Januar 2010
goldengel:
Wie kann ein Volk eine Hure sein?
Und wer bezahlt das Volk dann?
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#37   Goldengel   19:12:15 | Sonntag, 10. Januar 2010
Sonix
Sie wissen ja nicht mal was Hurerei ist.
Ein Volk, dass vor der Ehe viele Bettgeschichten hat, das ist eine einzige Hure.
Und eine Hure kann nicht mehr lieben und deshalb werden Ehen geschieden.
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#36   Sonix   19:10:55 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldengel
„Und heute hurt das deutsche Volk aus Tradition“
Also herum“huren“ tut das deutsche Volk gewiss nicht. Du hast scheinbar, so unbebildet wie du nachweislich bist, Definitionsschwierigkeiten mit so manchen Begriffen. Ich schlage daher, im Duden das eine oder andere Wort nachzuschlagen.
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#35   Goldengel   19:09:10 | Sonntag, 10. Januar 2010
michaelamaria
Damals heiratete das einfache deutsche Vok a) aus Tradition und b) aus finanziellen Gründen.
Und heute hurt das deutsche Volk aus Tradition ;-)
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#34   michaelamaria †   19:06:10 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldengel:
Damals heiratete das einfache deutsche Vok a) aus Tradition und b) aus finanziellen Gründen.
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#33   Goldengel   19:05:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
Fridericius
Danke für die Blumen. :-D
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#32   Sonix   19:05:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Goldengel:
Sehr richtig. Andere Prioritäten.
Das ist jetzt anders – und an den vielen Trennungen und Scheidungen sind defintiv nicht die vorhehelichen Partnerschaften schuld ;).
Stellst du immer derartige an den Haaren herbeigezogene Behauptungen auf?
Hier www.kreuz.net/…icle.10267-page.html solltest du auch noch mal antworten oder deinen Unsinn als solchen hinnehmen.
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#31   Fridericius †   19:04:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ach Goldmaler,
liess einfach mal ein paar Bücher zum Thema und halt bis du’s getan hast einfach die Fresse. ist ja fürchterlich, diese Rechthaberei und gleichzeitige Dummgebabbel.
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#30   Goldengel   19:01:51 | Sonntag, 10. Januar 2010
Fridericius
Damals gab es vor allem das einfache Volk und das war nicht reich und somit heirateten die meisten Menschen auch damals noch aus Liebe. Damals hatte man jedoch anderere Sorgen als Sex bis zum 80. Lebensjahr – damals kämpfte man ums finanzielle Überleben und so hielt die Familie zusammen. Man hatte damals andere Prioritäten.
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#29   freddie schenk   19:01:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldengel
Ich gehe davon aus, dass die Liebe für die Ehe früherer Zeiten eher schmückendes Beiwerk gewesen ist. Liebten sich die beiden, gut, liebten sie sich nicht, auch gut. Ehe und Familie waren über Jahrhunderte die einzige Form der gegenseitigen materiellen Absicherung der Ehepartner im Alter.
Dass ist heute gänzlich anders.
Es mag ja Ausnahmen geben, aber mir ist niemand bekannt, der geheiratet hätte, ohne seinen Partner zu lieben und oft genug gibt es die Idealvorstellung der ewigen Liebe.
Liebe wandelt sich jedoch und sie ist ständigen Prüfungen ausgesetzt. Diese Prüfungen lebenslang immer und immer wieder zu bestehen, ist ungleich schwieriger – zumal es sich um ein Gefühl handelt, dass nicht wirklich objektivierbar ist. Hierbei scheitern Menschen – selbst dann, wenn sie zum Beginn die ernsthafte und ehrliche Absicht hatten, mit dem Partner/der Partnerin ein Leben lang die Ehe einzugehen.
Ich widerspreche damit nicht dem Unauflöslichkeitsanspruch der Kirche. Ich sehe nur, dass Anspruch und Wirklichkeit auseinander klaffen. und ich weigere mich, daran zu glauben, dass ausnahmslos alle Menschen, deren Ehe scheitert, bigotte, rumhurende und gewissenlose Menschen sind.
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#28   Sonix   19:00:08 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldengel…
…spricht mal wieder von Dingen, von denen sie rein garnichts versteht.
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#27   Fridericius †   18:54:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldmaler: Doch, das kann man.
Das kann man nämlich nicht verallgemeinen.
Doch, das kann man. Es mögen nicht alle Ehen arrangiert gewesen sein, so doch aber die allermeisten. Also lässt sich das durchaus verallgemeinern.
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#26   Goldengel   18:50:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
freddie schenk
Sie meinen also, dass weil Liebe zu einer Ehe heute gehören kann – weil ja die Geldheirat wegfällt – Probleme macht. Damit gehen Sie davon aus, dass ja früher ALLE ? Ehen rein finanziell geschlossen wurden. Das ist sicher nicht der Fall. Das kann man nämlich nicht verallgemeinen.
Ehen halten heute deshalb nicht mehr, weil viele Menschen durch viele vorherige Partner das Gefühl für das, was man Liebe nennt, verloren haben. Das Ausleben vor der Ehe bringt also niemanden was, außer den Scheidungsrichtern und Anwälten, die sich durch die Charakterschwäche der heutigen Gesellschaft ihr Brot verdienen.
Traurig sowas.
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#25   freddie schenk   18:44:18 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Papgena
Sie müssen die Antworten auf Fragen, die mir gestellt wurden nicht lesen, wenn Sie nicht mögen.
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#24   DJM †   18:40:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Papagena
Inwiefern?
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#23   Papagena   18:37:40 | Sonntag, 10. Januar 2010
Spot an
Fritz Schenk belehrt uns jetzt!
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#22   Paulaner †   18:36:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
Da wäre ich gar nicht sicher, ob heute noch die meisten Menschen mit einer Ehe bis zum Lebensende
kalkulieren.
Fridericius:
Heute erwarten sich die meisten Menschen eine Liebe, die ihr ganzes Leben lang so anhält wie am ersten Tag
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#21   Goldengel   18:34:53 | Sonntag, 10. Januar 2010
freddie schenk
Ich will Sie nicht kritisieren, aber das habe ich nicht verstanden: Heute ist Liebe unabdingbar für die Ehe. Das bringt Probleme!
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#20   DJM †   18:33:53 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ GoldEngel
„Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“ 1 Tim 2,12 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1tim2.html
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#19   freddie schenk   18:33:01 | Sonntag, 10. Januar 2010
Eheverständnis
Natürlich war die Ehe früher ein reines Geschäft auf Gegenseitigkeit. Mit der Heirat waren die Eltern ihre Kinder los, die nun wieder selber möglichst viele Nachkommen zeugten, um ihre eigene „Rente“ abzusichern, während sie sich gleichzeitig um die eigenen Eltern kümmerten. Und während der Mann die Brötchen verdiente und das Geld rankarrte, „bedankte“ sich die Frau im Gegenzug durch die Afzucht der Nachkommenschaft, die dann später – aber das hatten wir ja bereits.
Ehe hatte tatsächlich überhaupt gar nichts mit Liebe zu tun. Diese idealisierte Vorstellung kennen wir erst seit dem 19. Jahrhundert, wie Fridericus richtig bemerkt.
Damit verbunden ist zwangsläufig, dass eine lebenslange Ehe heute unter vollkommen veränderten Vorzeichen und Erwartungen steht. Zuor wars einfach, hielten beide Seiten den (Generationen)Vertrag ein. Und wars, warum auch immer, mal nicht so einfach, biss man/frau halt die Zähne zusammen, um im Alter nicht vollkommen mittellos und allein dazustehen.
Im übrigen dürfte es mit der Kinderliebe damals auch nicht so weit her gewesen sein. Kinder waren Mittel zum (beschriebenen) Zweck und mussten möglichst früh zum Broterwerb beitragen. Die Kindersterblichkeit war hoch. Starb eins, wurde halt ein neues gezeugt, weniger aus Liebe (zum Partner und zum Kind) denn aus materiellen Überlegungen. Und Frauen waren schließlich Gebährmaschinen, die genau dafür da waren – und für das Häusliche eben.
Heute ist Liebe unabdingbar für die Ehe. Das bringt Probleme!
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#18   Goldengel   18:32:06 | Sonntag, 10. Januar 2010
DJM…
Sie müssen meine Postings nicht lesen.
Es zwingt Sie niemand dazu.
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#17   DJM †   18:31:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
GoldEngel
Sie predigen schon wieder. :-S
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#16   Goldengel   18:28:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Schülerin
Es gibt auf erotischem Gebiet zwischen den Geschlechtern keine Harmonie. Sie sind zu verschieden dazu.
Aber die geistige Ekstase der Liebe verbindet sie ja miteinander und so ergänzen sie sich.
Um zu lieben, bedarf es auch eines beständigen und ausgereiften Charakters. Deshalb soll man ja vorischtig sein und sich die Liebe nicht durch viele Partner(innen) verderben – weil einem dann das Gefühl verloren geht, was Liebe überhaupt ist.
Was dann von den frühen Erfahrungen bleibt, ist eine Übersättigung der Triebe und führt nicht mehr zu dem was man Liebe nennt. Wer rumhurt, verliert die Unschuld für das Gefühl „Liebe“.
Die wahre Liebe ist geistig unschuldig und die Sexualität ist dann eher die perfekte Verbindung zu dem Menschen, den man liebt. Sexualität also eher als Beifügung der Liebe.
Und nur dann wird man auch glücklich in der Liebe, wenn Sexualität in Würde empfangen wird und nicht einer triebgesteuerten Sättigung unterliegt.
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#15   Fridericius †   18:26:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldmaler: Traurig?
Nein, im Gegenteil.
Das ist der Grund, warum heute die allermeisten Ehen den Bach runter gehen: Übersteigerte (Liebes-) Erwartungen.
Heute erwarten sich die meisten Menschen eine Liebe, die ihr ganzes Leben lang so anhält wie am ersten Tag – da es das nur selten gibt, werden die meisten enttäuscht und trennen sich irgendwann.
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#14   Papagena   18:25:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
Bei den Baptisten
wurden auch noch in diesem Jahrhundert Ehen organisiert.
Man kann das aber überwinden, Fridericius. ;-)
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#13   Klosterschüler   18:22:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Goldengel: Pardon, nicht Sex -sinnlicher Eros natürlich
Aber der Kaplan spricht ja (fast) nur von Eros, und nicht von Liebe, mein Goldengel.
Es gibt auf erotischem Gebiet zwischen den Geschlechtern keine Harmonie. Sie sind zu verschieden dazu. Das sollte ein Kaplan nach einigen Stunden Beichthören eigentlich geschnallt haben. Oder ist es ein so riesen Unterschied wie Frauen sich in Erotici verhalten, und sie sich dabei selber wahrnehmen?
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#12   Goldengel   18:21:58 | Sonntag, 10. Januar 2010
Fridericius
Ihr Leben muss sehr traurig sein, wenn das Ihre Einstellung ist.
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#11   Fridericius †   18:19:37 | Sonntag, 10. Januar 2010
„Liebe“, Goldmaler
Liebe in der Ehe ist eine Erfindung des 19. Jhds. Vorher hat es keine Sau interessiert, ob Männchen und Weibchen, die heiraten, einander lieben oder nicht. Es ging ganz schlicht ums Geschäft. Die Eltern ham die Brautleute organisiert und einander versprochen und dann wurde geheiratet, Feierabend und Basta!
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#10   Papagena   18:18:29 | Sonntag, 10. Januar 2010
Paulaner mal wieder
Vergessen Sie nicht, wieviel Frauen auf der Welt ihre Familien einschließlich der Männer ernähren!!!
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#9   michaelamaria †   18:17:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Paulaner:
Wir brauchen kein Geld von Männern.
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#8   Lichtgestalt   18:15:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die mittelalterlichen MystikerInnen
waren weiter bei der Einschätzung der Bindekraft der Erotik zwischen zwei Menschen als dieser Herr Jung…
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#7   Paulaner †   18:15:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ach du liebes Ei!
Klosterschüler: Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos.
Es ist eher ungewöhnlich, dass eine Frau – wenn der Sex mit dem Typen gut war – sich dann einen anderen Typen wünscht.
Der „Typ“ kann im Bett so gut sein wie Apoll, wenn er die Monedas nicht herbringt, um die Kinder zu ernähren und standesgemäß zu kleiden, ist er rrrraus ausm Bett.
:-@
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#6   Goldengel   17:59:08 | Sonntag, 10. Januar 2010
Schülerin
Es ist eher ungewöhnlich, dass eine Frau – wenn der Sex mit dem Typen gut war – sich dann einen anderen Typen wünscht.
Und wo ist die Liebe?
Sie schreiben wie jeder heute nur von Sex.
Traurig.
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#5   Klosterschüler   17:51:23 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos.
So redet halt ein Mann. Es ist eher ungewöhnlich, dass eine Frau – wenn der Sex mit dem Typen gut war – sich dann einen anderen Typen wünscht. Die Wirkung von Sex ist bei Mann und Frau so verschieden, wie die einer geleerte Flasche Wein auf einen Gesunden und einen (trockenen)Alkoholiker.
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#4   Goldengel   17:41:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
nett ausgedrückt und durchaus verständlich
So ist die Familie die Krönung erotischer Ganzheit
Doch leider richten sich viele Menschen heute eben eher nur nach deren Trieben und zwar ohne es beschämend zu empfinden. Und das nennt man dann Hurerei – doch die dekadente Scheidungsgesellschaft will diese Wahrheit nicht mehr hören, weil sie sich gegen die Scham wehren. Denn wenn sich das Gewissen dann doch meldet, so will man der Scham durch Wut entgehen – und daraus folgt der Angriff auf das was man eben LIEBE nennt.
Liebe ist Treue und Ergebenheit und vor allem Geist.
Wo jedoch im Sexualakt die geistige Liebe fehlt und alles nur auf eine Befriedigung der eigenen Lust hingesteuert wird, kann man nicht mehr von Liebe sprechen, sondern nur mehr von einer lustgesteuerten Angelegenheit, welche unter der Würde des Menschen liegt.
Und diese Würdelosigkeit treibt unsere gottlose Gesellschaft bereits auf die Spitze durch das Bejahen der Hurerei, statt der Würde der wahren Liebe, die vor allem im Geist zu finden ist.
Die würdige Form der menschlichen Sexualität ist eher ein lustvoller Beigeschmack der vollkommen Liebe, welche im Geist liegt.
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#3   Sefirot   17:25:52 | Sonntag, 10. Januar 2010
Hallo Beda, ich habe ein paar Zeilen zu
Ihrem Leserzeitungsbeitrag, betr.: Wandlung geschrieben. Darüber sollte mehr diskutiert werden…!
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#2   Ottonis   17:23:15 | Sonntag, 10. Januar 2010
War da nicht was?
Hat sich der Papst nicht auch mit dem Thema befasst – in seiner ersten Enzyklika? Aber die kam mir besser verdaulich vor …
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#1   Beda   17:14:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
Huch, das ist aber kompliziert.
Muss ich mal dann genau lesen.
Wünsche noch einen schönen Sonntagabend!
:(3
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