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Sonntag, 10. Januar 2010 17:10
Treulos, peinlich und beschämend
Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos. Denn die Kraft des Begehrens schwindet mit der Erfüllung. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Edgar Julius Jung
Edgar Julius Jung
(kreuz.net) Der Berliner Kaplan Helmut Fahsel († 1983) unterscheidet zwei Arten des Eros: den bedürftigen als Liebe zu etwas, woran er Mangel leidet, als Streben nach Vollkommenheit.

Der Drang, von seiner erlangten Vollkommenheit wieder anderen mitzuteilen, führt sodann zum zeugenden Eros.

Diese Zweiteilung des Eros erfährt eine gleichlaufende Dreiteilung in den

• erkenntnislosen Eros, der in der unbelebten Natur, einschließlich der Pflanzenwelt, waltet,

• den sinnlichen Eros, der schon im Tiere lebt, und

• den geistigen Eros, der das Kennzeichen des Menschen ist.

Der Eros umfaßt demnach drei Gestalten, die wieder jede dem bedürftigen und dem zeugenden Eros angehören können.

Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos. Denn die Kraft des Begehrens schwindet mit der Erfüllung.

Auf der anderen Seite wird durch den Genuß der Gegenstand der Liebe verändert oder zerstört, woraus die Hinneigung zu anderen Körpern folgt.

Diesen Drang nach Veränderung empfindet nur der Mensch als peinlich und beschämend, weil er die Forderung des geistigen Eros in sich fühlt: Dessen Charakter ist Treue und Beständigkeit.

Er wird nicht in der reinen Geschlechtsliebe erfüllt, sondern im geistigen Bande der Freundschaft.

In der Ehe ist das harmonische Verhältnis zwischen den verschiedenen Gestalten des Eros hergestellt:

„Der erkenntnislose bedürftige Eros in der verschiedenen Geschlechtsanlage veranlaßt das leichte Entstehen des sinnlich bedürftigen Eros zwischen Mann und Weib.“

„Der sinnlich bedürftige Eros bewirkt in der männlichen und weiblichen Psyche durch Einfluß der körperlichen Einigungskraft eine gewisse Gleichheit des Geistes, die zum Entstehen des geistig bedürftigen Eros disponiert.

Aus diesem Grunde veranlaßt der sinnlich bedürftige Eros das leichte Entstehen der Freundschaft zwischen Mann und Weib. So regt also im Menschen der niedere Eros den höheren an.“

„Umgekehrt wieder versucht der geistige Eros seine Eigenheit des Einen und Dauernden dem sinnlichen Eros aufzuprägen. Dies führt zum Eingehen der monogamen Ehe, verbunden mit dem Treueversprechen des dauernden Zusammenlebens.

Der sinnliche Eros vollzieht dann in seiner innigsten Vereinigung die eigentliche Ehe, indem er den zeugenden Eros zwischen den Geschlechtern ins Leben ruft.

So beeinflußt im Menschen der höhere Eros den niederen und der bedürftige Eros in seinem Abschlusse den zeugenden.“

Der sinnlich zeugende Eros führt zur Empfängnis. Der geistig zeugende bringt das Streben mit sich, die Kinder durch Erziehung geistig zu vervollkommnen und durch das Band der Liebe auf Lebenszeit mit den Eltern geistig zu vereinen.

So ist die Familie die Krönung erotischer Ganzheit.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).

© Bild: Gemeinfrei
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
3. Treulos, peinlich und beschämend
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1…33 von 88 Lesermeinungen:
Dienstag, 12. Januar 2010 08:44
fides et ratio: zu Matthäus drei: Sie folgen in Ihrer Schmähkritik gegen die kath. Kirche
den alten Strickmustern. Die Kritik ist so ausgelutscht, wie sie nur sein kann. Es kommt eben nichts Neues. Wenn sie von der kath. Kirche, ihrer Lehre und ihrem Anspruch an uns Gläubige und an unser christliches Leben im kath. Sinne nichts wissen, dann sollten Sie besser schweigen, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf der Dummschwätzerei aussetzen wollen. Und wenn Sie nicht wissen, welcher Anspruch – nicht nur die Kirche – sondern auch wir kath. Gläubige an den Sinn und die Ausgestaltung einer christlich-kath. Ehe stellen, dann sollten Sie ebenfalls – wenigstens der intellektuellen Redlichkeit wegen – schweigen. Der intelligente Mensch zeigt sich darin, dass er weiß, wann er – mangels ausreichender Kenntnisse – zu schweigen hat, wenn er nicht peinlich sein oder werden möchte!!! Vielleicht vermögen Sie, wenigstens diese Ausführungen zu begreifen!
Montag, 11. Januar 2010 10:47
Thomasius: Oh welch ein Krohnzeuge von kreuz.net
„Aus diesem Anlaß folgt hier ein längerer Auszug aus Jungs Hauptwerk „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (EA: 1930, Reprint: 1991), der verdeutlicht wie der Feminismus dem Abendland die Totenglocken eingeläutet hat. Allerdings hat Europa in dieser Hinsicht den „Point of No Return“ längst überschritten. Der Kampf gegen eine überlebensfähige traditionelle Zivilisation gilt nun dem Islam, in dem die von Jung als ewig dargelegten Gesetzmäßigkeiten – mutatis mutandis – weitgehend noch beachtet werden, zum Verdruß der heutigen sogenannten „Konservativen“, die die „Befreiung der Frau“ auf ihre Fahne geschrieben haben, um die Familiendämmerung auch im Orient einzuleiten.“
Montag, 11. Januar 2010 01:15
DJM: @ Mary
Es geht hierbei denke ich um eine metaphorische Person. Schon mal gehört, dass ein Lamm eine Braut hat? Natürlich ist es so, dass ein Mann eine Braut hat. So ihm Gott helfe, freilich. Also, ich denke, die Geladenen kommen mit reinen Kleidern. Gute Nacht
Montag, 11. Januar 2010 01:08
Mary Cruz: @ DJM:
Ist das so gemeint, dass Gott mit einer auserwählten Braut (Seele) Hochzeit hält und die Anderen sind nur zum Mahl geladen?
Montag, 11. Januar 2010 01:07
_zeitgeist: Er sagte aber ein Gleichnis zu den Gästen,
als er merkte, wie sie suchten, obenan zu sitzen, und sprach zu ihnen:
Wenn du von jemandem zur Hochzeit geladen bist, so setze dich nicht obenan; denn es könnte einer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann kommt der, der dich und ihn eingeladen hat, und sagt zu dir: Weiche diesem!, und du mußt dann beschämt untenan sitzen.

Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen.

Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Er sprach aber auch zu dem, der ihn eingeladen hatte: Wenn du ein Mittags- oder Abendmahl machst, so lade weder deine Freunde noch deine Brüder noch deine Verwandten noch reiche Nachbarn ein, damit sie dich nicht etwa wieder einladen und dir vergolten wird.
Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

Lukas 7, 7-14
Montag, 11. Januar 2010 01:00
DJM: @ Mary
Stimmt, vor wem wird die Ehe eigenlich geschlossen, wenn Gott heiratet? Ich schätze mal vor denen, die zum Mahl geladen sind. Denn lesen wir weiter (in der katholischen Einheitsübersetzung):

„Sie durfte sich kleiden in strahlend reines Leinen. Das Leinen bedeutet die gerechten Taten der Heiligen. Jemand sagte zu mir: Schreib auf: Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist. Dann sagte er zu mir: Das sind zuverlässige Worte, es sind Worte Gottes.“ Offb 19,8-9
Montag, 11. Januar 2010 00:57
Mary Cruz: DJM: Seine Frau oder seine Braut?
Wie dem auch sei, für heute sage ich Gute Nacht und träumt was Schönes!
Montag, 11. Januar 2010 00:51
DJM: @ Mary
„Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre erweisen. Denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes und seine Frau hat sich bereit gemacht.“ Offb 19,7
Montag, 11. Januar 2010 00:43
Mary Cruz: @ timpressum
http://ein-kurs-in-wundern.net/…Hammadi/node168.html

Der Text veranschaulicht die mystische Hochzeit sehr gut; hat aber nichts mit Erotik zu tun.
Montag, 11. Januar 2010 00:40
DJM: @ timpressum
Die Kirche spricht von einer Heimsuchung. So wie die heilige Familie, bei der Herbergssuche. Wo soll das göttliche Kind erscheinen? Wohl da, wo man es verehrt und herbei sehnt. Die Juden haben viel für den Messias gebetet. Für wen beten wir eigenlich?
Montag, 11. Januar 2010 00:38
Sefirot: Danke Kairos. Wenn Sie möchten,
knüpfe ich Ihnen auch mal so einen…!
Montag, 11. Januar 2010 00:35
timpressum: Jesus im mystischen Leib
Wenn Jesus in jeden mystischen Leib einfahren würde, hätte er nicht nur ziemlich viel zu tun, sondern wäre auch das, was wir heute „promisk“ nennen würde…

Im Grunde ist das ganze wirklich ziemlich erotisch, vor allem, wenn man sich vorstellt, daß Jesus dann auch bei Männern… (hier erfolgt die Selbstzensur, bevor die für Meinungsfreiheit kämpfende kreuz.net-Redaktion wieder einschreitet…).

Aber yeah – Erotik mit Gott ist toll!
Montag, 11. Januar 2010 00:30
DJM: @ Mary
Vielleicht können Sie das mit dem mystischen Leib Jesu und der Seele als Braut Jesu Christi erklären?!
Der Leib ist der Tempel Gottes. Der Geist und die Braut sagen komm!
Montag, 11. Januar 2010 00:24
Mary Cruz: Stimmt, DJM, habe nicht aufgepasst,
so wie ich ich bei Chris(t) immer vertippe.
Vielleicht können Sie das mit dem mystischen Leib Jesu und der Seele als Braut Jesu Christi erklären?!
Montag, 11. Januar 2010 00:19
DJM: @ Mary
Wenn ja, empfangen sie die Hl. Kommunion.
Wir empfangen den Gottmenschen.
Montag, 11. Januar 2010 00:14
Mary Cruz: @ Christ:
Sind Sie katholisch? Wenn ja, empfangen sie die Hl. Kommunion. Was ist die Kommunion?
Jesus hat vor seiner Kreuzigung Brot und Wein in sein Fleisch und sein Blut verwandelt und gab es seinen Jüngern, damit sie mit Ihm eins sind und wie Er zum ewigen Leben auferstehen.
Seinen Jüngern hat er aufgetragen, dasselbe zu tun und alle Menschen zu seinen Jüngern zu machen.
Montag, 11. Januar 2010 00:13
DJM: @ Chris
Wenn Sie nicht schnell genug sind, wird die Nachfolge etwas schwer werden.
Montag, 11. Januar 2010 00:11
Paulaner: ich weise wieder mal drauf hin: der Terrorismus ist in den eigenen Reihen der gefährlichste!
Hoher Priester: Brutus hat ja nur zugehört, als Caesar im röchelnd sagte: Et tu Brute

Die meisten unaufgeklärten Morde sind Meuchelmorde innerhalb der Familie aus purer Gier. Dagegen ist die Gier der Finanzhaie ein „Lercherl“, wie die Wiener so schön, ja musikalisch sagen!
Montag, 11. Januar 2010 00:08
Chris: Jesus heiratet sich selbst?
Cruz: Dann würde sich Jesus selbst heiraten und das ist Schwachsinn.
Montag, 11. Januar 2010 00:05
Klosterschüler: @ Paulaner
Na, der Sarkasmus meiner Formulierung, dürfte doch jedem bedeuten, dass ich da anderer Leute Ansichten und Lehren karikiere.
Montag, 11. Januar 2010 00:03
DJM: Mary,,,
Ihre Antwort gefällt mir. Schließlich sind wir sein Eigentum, wie alles Gute sein Eigentum ist, dass wir erfahren dürfen.
Sonntag, 10. Januar 2010 23:57
Mary Cruz: @ Chris:
Die Seele von jedem, der Sein mystischer Leib ist.
Wie gesagt: durch Sein Fleisch und Sein Blut werden wir Sein mystischer Leib. Nur so können wir mit Ihm gekreuzigt werden und wie Er auferstehen und mit Ihm eins werden.
Sonntag, 10. Januar 2010 23:57
Hoher Priester: Brutus hat ja nur zugehört, als
Caesar im röchelnd sagte: Et tu Brute
Sonntag, 10. Januar 2010 23:53
Paulaner: Biblische Gesetzesdefinitionen
sind bei den Nichtgläubigen nicht mehr als ein Hobby! Sie zitieren sie mit dem gleichen Augenzwinkern wie den Text aus einer Ballade, die sie im Gymnasium auswendig gelernt haben oder eine Zeile aus einer Opernarie.

fundamental-christian,(Mat.5:32) „Hurerei schließt Ehebruch ein“
Shakespeare, Caesar, Antonius: „Doch Brutus sagt, dass er voll Herrschsucht war“
Sonntag, 10. Januar 2010 23:53
Chris: Die Seele ist die Braut?
Cruz: Wessen Seele ist die Braut Christi?
Sonntag, 10. Januar 2010 23:44
Kairos: @ sefirot
das Muster ist ihnen aber gut gelungen
Sonntag, 10. Januar 2010 23:42
Sefirot: Mathäus drei, danke!!!!
[klein][kursiv]Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz Für die Philippika gibt es einen feurigen Rosenkranz
Sonntag, 10. Januar 2010 23:42
Mary Cruz: @ Christ:
Die Seele ist die Braut Jesu Christi, mit der Er sich vereinigen will. Es ist eine mystische Hochzeit, weil sein Leib auch mystisch ist.
Wer Sein Fleisch isst und Sein Blut trinkt wird zum mystischen Leib Jesu Christi.
Sonntag, 10. Januar 2010 23:37
Matthäus drei: @Fundamentalist @Klosterschüler
fundamental-christian: Was ist Hurerei?

Hurerei ist jede intime Beziehung zweier nicht miteinander Verheirateten.


Ja ja, die Angst des Klerus vor Machtverlust. Verheiratet sind zwei Menschen, die miteinander eine auf Dauer angelegte Beziehung eingehen, wobei alle Bereiche des Lebens betroffen sind und die Liebesbeziehung der beiden nimmt nicht unbedingt den allerkleinsten Teil davon ein, auch wenn die Erosdenunzianten das so sehen und so befehlen wollen. Die Erlaubnis von irgendeiner „Kirche“ oder gar irgendeines Gottes ist dabei nichts als Kokolores und usurpierter, ungerechter Machtmissbrauch.

Klosterschüler:
Aber wer das Abspritzen nicht lassen kann, sollte doch besser sein Sperma ordnungsgemäß in der ehelichen Vagina deponieren.


Eine sehr katholische Haltung gegenüber der auch ehelichen Liebe. Danke für den Klartext! Sie wissen wenigstens, Klosterschüler, warum immer weniger Menschen auf die Kirche hören. Wegen solch verächtlicher Meinungen über Menschen. Wer haltlos, grundlos und bösartig Verachtung verbreitet, hat Verachtung verdient. Sie haben sich die Verachtung und Nichtbeachtung durch die Menschen redlichst verdient. Gratulation!
Sonntag, 10. Januar 2010 23:29
Sohn Gottes: Vorgestern hat unser Bischof beim Empfang
leicht genickt, als ich ihn darauf ansprach, dass der hl. Augustinus lebensfeindlich eingestellt war. Und der hl. Paulus hat auch noch sein Scherflein beigetragen.
Sonntag, 10. Januar 2010 23:27
Sefirot: Chris: An die Grenzen
würde ich den
Schwachsinn setzen…
Sonntag, 10. Januar 2010 23:23
Paulaner: Das steht nicht in der Bibel, das ist eine Erfindung von verknöcherten, sexfixierten Theolügen.
Chris: Ich will dem Schwachsinn keine Grenzen setzen
Wo wird denn in der Bibel die Ehe nur auf die Fortpflanzung reduziert?
Sonntag, 10. Januar 2010 23:20
Chris: Ich will dem Schwachsinn keine Grenzen setzen
Aber ich will ihn hinterfragen:
Pneumat: Wie kann man den einen christen zeugen? Hat nicht jeder Mensch einen freien Willen und der Glaube wird von Gott gegeben?
Wo wird denn in der Bibel die Ehe nur auf die Fortpflanzung reduziert?
Die Ehe ist kein Unsterblichkeitsersatz, sonst hätten wir Christen nicht da Original, die Unsterblichkeit auch als Verheirateter usw.
Cruz: „Die Kirche ist der mystische Leib Jesu Christi. Jesus war unverheiratet und sein mystischer Leib muss es auch sein.“
Sage mir, von welcher Braut Christi wird dann im Evangelium gesprochen und warum ist Jesus der Bräutigam?
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