Vatikan
Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
Der neue Leiter der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch.
Pater Hagenkord auf der Webseite der 'Bildzeitung'
Pater Hagenkord auf der Webseite der ‘Bildzeitung’
(kreuz.net, Vatikan) Die deutsche Bischofskonferenz will über die Kritik von seiten des Distriktsoberen der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, nicht reden.

Das erklärte ein Sprecher der Bischofskonferenz vor dem Kölner ‘Domradio’.

Am 8. Januar hatte Pater Schmidberger vor der Nachrichtenagentur ‘ddp’ die Binsenwahrheit bedauert, daß eine „gewisse Gruppe“ von deutschen Bischöfen ein „gestörtes Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte“ besitze.

‘Radio Vatikan’ ergreift Partei

Pater Bernd Hagenkord SJ – der neue Programmdirektor der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ – zeigte vor dem ‘Domradio’ viel Verständnis für die Bischöfe und keines für die Piusbruderschaft.

Der Jesuit glaubt tatsächlich, daß die Stellen im Vatikan über die Aussagen von Pater Schmidberger „genauso den Kopf schütteln, wie wir das tun.“

Der Vatikan werde die Kritiken von Pater Schmidberger ignorieren:

„Man muß klug und weise sein und sagen: Der redet mal wieder, der will wieder in die Zeitung und so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch“ – so die sorgfältigen Formulierungen von Pater Hagenkord.

Im weiteren behauptete der Jesuit, daß die Piusbruderschaft die Regeln der Gespräche mit dem Vatikan gebrochen habe.

Er bezieht sich auf Aussagen von Pius-Bischof Alfonso de Galarreta, der sich am 18. Dezember in einer Predigt in Argentinien über die Verhandlungen äußerte.

„Er hat zum Beispiel gesagt, daß beide Parteien die Gespräche in Wort und Ton aufzeichnen – das zeigt, daß sich beide nicht gegenseitig über den Weg trauen.“

Der Pater sieht und sät „viel Mißtrauen“ bei den Verhandlungen zwischen der Bruderschaft und dem Vatikan.

Das „aktuelle Störfeuer“ aus Deutschland habe keine Bedeutung für die Gespräche.

Die Freunde von Pater Hagenkord

Auch ein Sprecher des kirchenfeindlichen deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Theodor Bolzenius, wandte sich erwartungsgemäß gegen Pater Schmidberger:

„Sowohl Kardinal Lehmann [von Mainz] als auch Erzbischof Zollitsch [von Freiburg] stehen in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil zuletzt festgestellt hat“ – behauptete der Sprecher, offenbar ohne rot zu werden.
      
134 Lesermeinungen
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#137   Izmet Necist   17:10:53 | Freitag, 5. Februar 2010
„schnief!“
Pater Bernd Hagenkord SJ – der neue Programmdirektor der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ – zeigte vor dem ‘Domradio’ viel Verständnis für die Bischöfe und keines für die Piusbruderschaft.
Die arme, antisemitische Piusbruderschaft, wie hat sie das nur verdient? :'(
Der neue Leiter der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch.
Schreiben grad die Richtigen!
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#136   Marcelus   14:39:37 | Montag, 18. Januar 2010
Ist der neue Chef der deutschen Abteilung von Radio Vatikan
ein Verwandter des österreichischen Karikaturisten Manfred Deix? Oder ist es Herr Deix persönlich unter einem Pseudonym?
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#135   Carl   11:36:58 | Freitag, 15. Januar 2010
Die funzelnde Leuchte bringt kein Licht, sondern Rauch
Hansi, was soll Ihre Sophisterei? Ich schrieb: „[Persönliche Schmähungen sind] ‘eine ‘Stärke’ Clarissas und deswegen wird zensuriert.“
Das heißt, was dort steht: Beleidigende Beiträge werden von der Kreuz.net-Redaktion zensuriert.
Weil Clarissas herausragendste Eigenschaft zweifellos die Überschüttung anderer Menschen mit puren Bösartigkeiten ist, trifft es sie „nicht selten“.
Sie prangen an, daß die Redaktion zensuriert, wenn Clarissa oder ein anderer haßerfüllter Mensch einen hochwürdigen Pater der römisch-katholischen Kirche als „Sack übler Blähungen“ beleidigt.
Diese ekelhafte, luther-gleiche Beleidigung ist der einzige Grund für diese aufgeblasene „Konversation“ hier, und dennoch kehren Sie ihn bei Ihren Lobeshymnen auf die ungnädige Frau nun schon zum zweiten Male unter den Teppich. Das bedeutet, daß Sie unaufrichtig sind, heucheln und hervorragend zur ungnädigen Frau passen.
Übrigens bin ich kein Verfechter von Pater Schmidberger oder anderen Fsspx-Oberen. Doch weder sie noch andere müssen hier auf Kreuznet beleidigt werden.
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#134   Brandenburgis   10:38:06 | Freitag, 15. Januar 2010
Da haben wir ja wenigstens
etwa gemeinsam … :-O
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#133   clarissa colonia   10:33:50 | Freitag, 15. Januar 2010
Nun, werter brandenbrurgis,
wenn redaktionelle Entfernung von Zuschriften für Sie schon den Beweis für die Zugehörigkeit zum Mob abgibt, können wir uns in diesem getrost die Hände reichen:
„Montag, 28. Dezember 2009, 20:23
Brandenburgis: Von der Redaktion entfernt“
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#132   Brandenburgis   09:11:53 | Freitag, 15. Januar 2010
Hahaha,
Klarisse gelöscht … Das ist der Beweis dafür, daß er nicht katholisch ist und zum Mob gehört. :-D :-D :-D :-D
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#131   Hans Bendix   02:13:13 | Freitag, 15. Januar 2010
Als ob sie eine Prophetin wäre!
Daß Sie es nicht schätzen, wenn man Ihnen in die Parade fährt, gnädige Frau, weiß ich; aber, da ich direkt angesprochen wurde, nehme ich mir die Freiheit, Ihnen vorzugreifen.
Clarissas Zuschriften habe ich als aufmerksamer Leser mit wenig Zeit so genau verfolgt, wie ich, auf Lesenswertes konzentriert, vermochte, und kein Mal ich fand ich sie anders als immer scharfsichtig, meistens scharfsinnig, oft scharfzüngig, mitunter sogar von aphoristischer Qualität – löschenswert nie.
Man muß es daher, sehr geehrter Zuschrieber Carl, sicher als Geständnis werten, wenn Sie schreiben:
„Meine Kritik richtete sich gegen persönliche Schmähungen. Das ist eine „Stärke“ Clarissas und deswegen wird zensuriert.“
Damit geben Sie ja (… „deswegen wird“ …) den Zusammenhang zwischen Ihrem persönlichen Empfinden und einem konkreten Handeln preis (damit Ihnen das besser gelänge, müßten Sie noch den „Grundkurs Lügen“ besuchen).
Damit haben Sie sich unwiderleglich – und nolens volens – als Urheber der Löschung anderer scharfzüngiger Zuschriften von clarissa geoutet; sie würde sich bei Ihnen dafür wahrscheinlich für das Geständnis ohne Not bedanken, doch, verglichen mit ihr und ihren Kenntnissen sind wir (Sie und ich) kleine Lichter.
Nicht, daß ich mit ihrer Schärfe der Polemik gegen die Piusbruderschaft immer einverstanden wäre, aber bislang hat es auf keine ihrer (manchmal auch polemischen) Anfragen eine wirkliche Antwort gegeben – auch von Ihnen nicht, außer Löschungen …
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#130   clarissa colonia   00:31:06 | Freitag, 15. Januar 2010
Nun, werte Herren und Damen,
Nun, zur Wahrhaftigkeit des P. Schmidberger möchte ich doch fragen:
1) War es zutreffend und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger am 30.06.1988 die Frage bejaht hat, ob ein päpstliches Mandat für die intendierten Weihen vorliege?
2) War es zutreffend und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger den Eindruck erweckt hat, die Verweigerung einer eigenen Kirche oder Kapelle in Fulda durch den zuständige Diözesanbischof sei nach Aufhebung der Exkommunikation durch den Pontifex erfolgt?
3) War es zutreffend und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger den Eindruck erweckt hat, der zuständige Diözesanbischof habe die Benediktion der Bruderschaftskapelle in Fulda verweigert?
4) War es zutreffend und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger den Eindruck erweckt hat, der zuständige Diözesanbischof habe die Weihe der Bruderschaftskleriker in Zaitzkofen verweigert?
„Iam, scio, mentitur Franciscus.“ – „Qui potes illud /
scire absens?“ – „Video.“ – „Quid?“ – „Quoniam loquitur.“
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#129   Winona   14:30:41 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Fielmannbrillen heute günstig im 3er-Pack!
@Clarissa
Sie schrieben:
„Orientieren wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus“,
Clarissa *rüttel*, diese Zitat stammt von Carl und da stimmen wir wohl alle überein.
Für mich jedoch unbegreiflich, weshalb Sie nonstop permanent Jauchekübel über die Piusbruderschaft abkippen.
Was ist es, Freude am Schmerz, sog. Masochismus?
Oder sehen Sie sich als eventuell als Märtyrerin, welche hier die „große Gelehrte“ herauskehrend, die täglichen Portionen „Weisheiten“ gegen alles, was mit der FSSPX zu tun hat, abfeuern muss?
„Lügen für Christus“? Ein neuerlicher Versuch, Pater Schmidberger in den Dreck zu zerren?
Wie Sie einst Erzbischof Lefebvre als „kleingläubigen Scharlatan“ bezeichneten?
Sie würden einen Verstorbenen wahrscheinlich noch auf dem Totenbett mit Dreck bewerfen. Hinterfotzig und feige nach dem Motto, er kann sich eh’ nicht mehr wehren.
Ehrenwert Katholisch, bravo!
@Job
Habe ich gemacht. Falsch entsonnen.
Galatea bezieht sich hier auf DIESEN Strang unter DIESEM Artikel!
Zur Vorsorge scheint hier jedenfalls nicht zu schaden :
www.fielmann.de/sehtest/
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#128   Job   10:44:26 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Galatea schrieb:
„Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber „Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole, eine Zuschrift verfasst.
Bitte sehen Sie selber nach.“
Habe ich gemacht. Falsch entsonnen.
wvw.kreuz.net/reader.6016.html
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#127   clarissa colonia   10:34:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Nun, werte Winona,
Sie schrieben:
„Orientieren wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus“,
worin Ihnen uningeschränkt zuzustimmen ist.
Nur frage ich mich da unter kritischer Würdigung von Verhalten und Äußerungen des bruderschaftlichen Herrn Distriktsoberen schon, ob für ihn in diesem Konzept auch „Lügen für Christus“ enthalten ist?
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#126   Carl   10:26:29 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Als ob sie eine Nudel wär!
Hansi, nun haben Sie viel warme Luft produziert…
Nur den Grund der Löschung von Clarissas Ausfall haben Sie heuchlerisch verschwiegen, obwohl Sie ihn lasen und einige Teilnehmer ihn (teilweise) zitierten. Thema verfehlt.
Meine Kritik richtete sich gegen persönliche Schmähungen. Das ist eine „Stärke“ Clarissas und deswegen wird zensuriert.
Nebensächlich sind ihre Inhalte. Diese sind für normale Leser sowieso nur schwer entschlüsselbar, weil sie aus aufgeblähten und verkomplizierten Sätzen gebaut und in gestelztem Halb-Deutsch gesetzt sind, das mit Fremdwörtern oder Halbsätzen in Fremdsprachen gepanscht ist. (Wenn sie nicht gerade kurz nach der Stunde der Dämonen bösartigen Klartext gegen römisch-katholische Würdenträger ausspuckt –- dann ausnahmsweise ganz ohne Latein, versteht sich.)
Es ist nicht Deutsch und nicht Latein –- es ist Clarissa’sein…
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#125   Winona   07:14:50 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Welch Geschrei, welch Gezeter!
@ Carl
„Katholiken“ des Schlages Clarissa liefen mir bereits so einige über den Weg. Man werfe nur mal ein Auge in die konzialiaren Kirchenbänke (sofern man da drin überhaupt jemanden erblickt). Unter der schön polierten Glaubensoberfläche verbirgt sich oftmals ein gärender Gully.
Ich erinnere mich dunkel an ein Zitat eines lieben Mitlesers, welcher von einem „beachtlichen sprachlichen und geistigen Niveau“ in Zusammenhang mit Clarissas Beiträgen schrieb. Und so BILDungsintensiv!
Orientieren wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus.
So ist es!
@Hans Bendix
Ich entsinne mich, daß man hier jeden beliebigen katholischen Bischof kürzlich als „lächerlicher Bischofsdarstellerclown“ bezeichnen durfte, ohne, dass dies gelöscht worden ist
Ja, Herr Bendix, das stammt von mir und ich stehe nach wie vor zu dazu. Der Aufschrei der V2-Verfechter war zu erwarten, denn -wie so oft- kann nichts sein was nicht sein darf.
jeden beliebigen, nur keinen der vier Bruderschaftsbischöfe,
Dann setzen Sie bitte Ihre Fielmannbrille auf, geben unter der Suchfunktion „Piusbruderschaft“ oder „Bischof Williamson“ ein und studieren sämtliche Beiträge ab dem Monat 02/09.
Am besten, Sie vergleichen diese mit obigen Satz und überdenken das Ganze noch einmal.
Die Anmerkung, jegliche Kritik an der FSSPX wurde gelöscht, ist- wie Sie sicher ganz genau wissen- eine grobe Falschaussage.
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#124   Galatea   22:45:01 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Einsam in Flur und Wald,
Herr HansBendix, anders kann man es nicht beschreiben, werden Solidaradressen wie Ihre letzte als genau das wahrgenommen, was sie sind.
Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber „Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole, eine Zuschrift verfasst.
Bitte sehen Sie selber nach.
Wenn Ihnen die Kommentare zum neugeweihten Bischof von Trier übel austoßen, wenden Sie sich doch bitte an den Designer seiner Mitra.
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#123   Hans Bendix   22:31:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Als ob sie eine Prophetin wäre!
Gerade noch schrieb clarissa colonia, sie sehe einen Zusammenhang zwischen Zuschreiber „Carl“ und der Löschung von Zuschriften, die sich kritisch bis polemisch mit der Piusbruderschaft auseinandersetzen; schon wurde es wahr.
Ich entsinne mich, daß man hier jeden beliebigen katholischen Bischof kürzlich als „lächerlicher Bischofsdarstellerclown“ bezeichnen durfte, ohne, dass dies gelöscht worden ist – jeden beliebigen, nur keinen der vier Bruderschaftsbischöfe, denn, tut man es, Schwupps!, ist es gelöscht und Zuschreiber „Carl“ ist der Lautstärkste der Entrüsteten.
Nun wurde von der Zuschreiberin – nicht gänzlich unbegründet – dargelegt, dass Pater Schmidberger in verschiedenen Situationen öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit gesagt hat. Jedem beliebigen Kleriker der Kirche darf man also Lügen vorwerfen und nachweisen – jedem beliebigen, nur keinem der Bruderschaftsklerikern, denn, tut man es, Schwupps!, ist es gelöscht und Zuschreiber „Carl“ ist der Lautstärkste der Entrüsteten.
Wenn diese Löschung jetzt nicht der schlagende Beweis für das Zutreffen von clarissas These!
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#121   Carl   09:56:55 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Amoklauf der „Clarissa“
@ Winona, Sie beschreiben da eine offensichtlich bösartige Person, die fast täglich Gift und Galle spuckt (spucken muß?). Zu oft fällt ihr gestelztes „Bildungs“-Deckmäntelchen und wir erblicken pure Häßlichkeit.
Wenn Sie mal einen Exorzismus gelesen oder gehört haben sollten, wissen Sie ja, wo es auch so zugeht. Auf die kranke Idee „Clarissas“, einen Menschen als „Sack übler Blähungen“ zu beschimpfen, kommt man wohl nur mit Hilfe der dämonischen Menschenfeinde. Zumal es sich beim Geschmähten um einen römisch-katholischen Würdenträger handelt, der das ewige Priester-Siegel Christi trägt.
Man soll ruhig deutlich und notfalls hart in der Sache diskutieren, aber den Gegner nicht beleidigen. Clarissa geht mit ihrem Haß gegen diesen Pater (Schmidberger) viel zu weit. Das spricht Bände.
Orientieren wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus.
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#120   Winona   07:21:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Lustig, lustig!
Nur, anzunehmen, dieser infame, lügnerische Sack übler Blähungen besäße eine florens relatio vivam erga ecclesiae traditionem, übersteigt sogar die capacitas sagacitatis meae.
Schön, wie niveauvoll und gebildet die doppelzüngige Frau Oberlehrerin morgens um 04:20 Uhr um die Ecke torkelt.
Ihr verbal Erbrochenes mit Latein zu garnieren hat ungefähr denselben Effekt, einen Hundehaufen mit einem schimmernden Perlchen zu krönen.
Eine Lachnummer ohnegleichen, Clarissa. Sie haben wieder einmal mehr eine Kostprobe Ihres wahren Charakters zum Besten gegeben. Vergelt’s Gott!
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#117   fides et ratio   08:27:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Zu Lateiniheini oder-o: Wenn Schmidberger schon so ein besserwisserischer Krümel
oder gar ein unbedeutendes Würstchen ist, warum arbeiten sich dann gar der Sprecher der deutschen Sektion von Radio Vatikan und das – weder von mir noch von dem überwältigenden Teil der deutschen Katholiken – demokratisch legitimierte ZdK an Schmidberger ab! Man will doch ganz offensichtlich die Geste des Papstes hintertreiben – was leider auch für einen Teil der Priesterbruderschaft zutrifft. Es wäre der Kirch mehr gedient, wenn beide Seiten bis auf weiteres den Schnabel halten. Zum Dialog mit der Priesterbruderschaft wird in der Regel sowieso nur Blödsinn aus- oder abgesondert!
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#116   Kraut   06:45:11 | Dienstag, 12. Januar 2010
Das dachte ich mir auch eben:
„…Aussehen tut der Herr Pater auf dem Foto ja so, wie ein Lederjackenrocker …“
Erinnert mich zweifelsohne an das Konterfei eines Rausschmeißers aus Nachtclubs ala Flamingo-Bar.
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#115   lateiniheini   07:22:23 | Montag, 11. Januar 2010
Und wie er Recht hat!
„Man muß klug und weise sein und sagen: Der redet mal wieder, der will wieder in die Zeitung und so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch“
Ja, und nochmals ja!Diese Aussage trifft den Kern!Würde dieser Krümel Schmidberger nicht ab und zu lauf rufen, obwohl kein Mensch was von Kuchen gesagt hat, würde ihn hierzulande kein Mensch kennen und wahrnehmen. Herr Schmidberger ist ein notorischer Besserwisser, der in seinem unerträglichen Oberlehrerstil von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt! Vielleicht will er ja auch in die Fussstapfen von Later Pingen treten…?
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#114   gunther maria michel   04:19:16 | Montag, 11. Januar 2010
@Gotthard!
Die Ausstellung von die straflose Tötung ungeborener Menschen ermöglichenden Beratungsscheinen nach einer Beratung, die laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts ergebnisoffen (!) zu sein hat, ist eine formelle Mitwirkung am Bösen, nämlich am Abtreibungsmord.
Alle deutschen Diözesanbischöfe, mit Ausnahme von Bischof Johannes Dyba, haben sich seinerzeit der Mitwirkung am Massenmord schuldig gemacht, und sie fahren darin fort, indem sie die Tätigkeit von Katholiken in Donum Vitae dulden.
An den weißen Manschetten der katholischen Oberhirten klebt das Blut unschuldiger Kinder.
Von den deutschen Bischöfen geht keine Weisung und keine Führung mehr aus in wesentlichen, existenziellen Fragen der christlichen Sittenlehre. Sie sind blinde Blindenführer geworden.
Sie lassen das ihnen anvertraute Volk ins zeitliche Unglück und ewige Verderben laufen.
Sie, Gotthard, sprechen rühmend vom Wachstum der Kirche. Ja, die Kirche Christi wächst Tag für Tag, bis sie ihre Vollzahl erreicht haben wird. Das ist die Verheißung.
Aber die römisch-katholische Kirche in Deutschland unter solchen Oberhirten, wie wir sie heute haben, ist am Zusammenbrechen. Die Bischöfe sind Verwalter des Zusammenbruchs, den wir wie in Zeitlupe beobachten.
Die deutschen Bischöfe in ihrer Staats- und Zeitgeisthörigkeit machen sich den Amtsbrüdern der englischen Märtyrerbischöfe Thomas Morus und John Fisher ähnlich.
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#113   _zeitgeist   01:53:22 | Montag, 11. Januar 2010
starke Behauptung
schwacher Beweis. Man könnte auch sagen: große Klappe nichts dahinter. Was gibt es an dem Artikel auszusetzen?
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#112   Genoveva   01:23:11 | Montag, 11. Januar 2010
@HeinrichderZweite
Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs.
Ich könnte das auch. Aber ich tus nicht; vermutlich aus dem gleichen Grund wie der Papst.
Verehrter Heinrich, ich schlage diese Sentenz hiermit für den Pullitzer-Preis vor. Selten so gelacht – wunderbar :-)
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#111   mens sana in corpore sano   01:19:04 | Montag, 11. Januar 2010
Grober Unfug
Der neue Leiter der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch.
Der einleitende Text ist wie üblch absolut irreführend und grober Unfug. Der Quatschkopf ist nicht Pater Hagenkord, der Quatschkopf ist (wie könnte es anders sein) Schmidberger.
Da sieht man wieder was das für eine „Redaktion“ ist.
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#110   Mary Cruz   23:49:29 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ kairos:
Meiner Meinung nach sind die Kinder am besten in Einrichtungen aufgehoben, wo sie unter ihresgleichen aufwachsen können.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das Problem bei den werdenden Müttern bzw. Eltern ist die Tatsache, dass sie es nicht ertragen, wenn irgendwo ihre Kinder leben und später schlecht von ihnen denken könnten, dass sie sie weggegeben haben.
Sie sehen sie ganz einfach nur als Klotz am Bein an.
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#109   Kairos †   23:38:41 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ mary cruz
Das beste wäre natürlich, vor den Abtreibungskliniken oder in den Wartezimmern der Gynäkologen direkt mit den schwangeren Müttern zu reden;
Sehen Sie, dass ist typisch: vom Reden wird kein einziges Kind gerettet und erhälteine Lebensperspektive. Übrigends geht es neben der Qualität auch um die Quantität der Pflegefamilien. Und ich bezweifel, dass die fundamentalistischen Abtreibungsgegener bereit sind, die Mühe auf sich zu nehmen, ein nicht leibliches Kind in die Familie aufzunehmen und ihm eine Lebensperspektive zu ermöglichen.
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#108   Paulaner †   23:20:33 | Sonntag, 10. Januar 2010
Angst nicht, nein, aber … :-\ grrrr
Beda: Heute…
(Hoffe, meine Lobhudelei geht Ihnen nicht auf den Nerv. Und keine Angst, ich will Sie nicht anmachen …)
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#107   Beda   23:15:40 | Sonntag, 10. Januar 2010
Heute hat mein Paulaner wieder besonders gemundet.
Beim Heben des Glases sah ich im Schaum den Schatten des Wortes Paulaner, das auf dem Glas aufgeprägt ist. Wie sinnlich!
(Hoffe, meine Lobhudelei geht Ihnen nicht auf den Nerv. Und keine Angst, ich will Sie nicht anmachen …)
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#106   Paulaner †   23:13:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
HIER ist kreuznet, das unmöglichste Forum für die Überzeugung gegen die Abtreibung!
Mary Cruz:
Ansonsten sehe ich bereits hier, wie wenig Erfolg ich habe, Leute vor der Gefährlichkeit der Abtreibung zu überzeugen.
Die einen brauchen die Überzeugung nicht und die andern lassen sich garantiert nicht überzeugen.
Schwangere Frauen und Abtreibungsärzte sind nicht auf kreuznet.
:-D
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#105   Mary Cruz   23:07:22 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wenn es keine guten Pflegefamilien gibt,
dann sind immer noch die Kinderdörfer und Kinderheime da, wo es ihnen sogar besser geht als in manchen Familien.
Was kann man persönlich gegen die Abtreibung tun?
Das beste wäre natürlich, vor den Abtreibungskliniken oder in den Wartezimmern der Gynäkologen direkt mit den schwangeren Müttern zu reden; nur leider ist das kein Job der bezahlt wird.
Ansonsten sehe ich bereits hier, wie wenig Erfolg ich habe, Leute vor der Gefährlichkeit der Abtreibung zu überzeugen.
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#104   Gotthard   22:47:44 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Mary Cruz
mal Butter bei die Fische!
Was tutst du persönlich gegen die Abtreibung? Ganz konkret und mit Erfolgß
Kennst du die Probleme der meisten Pflege- und Adoptionsfamilien? … DIE sind nicht ohne … und viele Verhältnisse zerbrechen … nur mal so zur Information!
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#103   Kairos †   22:34:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ mary cruz
Warum geben sie es dann nicht in ein Kinderdorf oder in eine Pflegefamilie?
Wo gibt es denn Familien, die bereit sind, Kinder aufzunehmen? Erkundigen Sie sich doch bitte einmal bei den unteren Jugendhilfebehörden, wie hoch dort heute schon der Bedarf an Pflegefamilien ist. Werben Sie doch einmal in Ihren Kreisen für dieses Anliegen. Nur hier herumplärren, hilft nichts. Konkrete Hilfe und Unterstützung ist gefordert.
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#102   Mary Cruz   22:23:21 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Gotthard:
Ihr könnt sagen was ihr wollt, es bleibt ein Verstoß gegen das Gebot Gottes: Du sollst nicht töten!
Ist es so schwer zu begreifen, dass „Donum Vitae“ und andere Abtreibungsbefürworter sich mit den Politikern und Ärzten mitschuldig am Tod der Kinder machen?
Ich bin für finanzielle und moralische Hilfe für schwangere Mütter, aber ohne Bescheinigung für eine Abtreibung.
Diese Hilfe finden alle Schwangeren und Familien bei der Kirche, aber auch beim Staat. Das Schlimme ist, dass die Kinder nur beseitigt werden sollen, weil es ihnen ein Klotz am Bein ist.
Warum geben sie es dann nicht in ein Kinderdorf oder in eine Pflegefamilie?
Redaktion benachrichtigen
#101   Gotthard   22:00:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Mary Cruz
Wenn es den Ärzten überall verboten wäre abzutreiben, würden sich die Schwangeren – und Alle, die mit ihr zusammenhängen – sich zweimal überlegen, ob sie die Kinder illegal abtreiben.
lebe mal weiter in Deiner Traumwelt…unsere Welt ist leider nicht so… also muss sie behandelt werden , wie sie ist.
Donum Vitae ist ein Verein zur Rettung menschlichen Lebens… wahrscheinlich mehr Leben werden durch diesen Verein gerettet als durch diese frommen Bordsteinschwalben und obskure fromme Aktionen.
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#100   Mary Cruz   21:00:02 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Paulaner: Schindler hat nicht gegen Gott rebelliert,
sondern gegen Satan.
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#99   Paulaner †   20:57:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
ich habe versucht, Schindler als rechnerisches Beispiel für DV zu ge-/mißbrauchen.
Großwildjäger: Schindler war ein Vorbild!
Aber das ist mir offensichtlich nicht geglückt.
Schindler hat einige retten können. Ohne ihn wären weniger gerettet worden.
Ich habe es halt probiert, außergewöhnliche Schwierigkeiten brauchen außergewöhnliche Mittel.
Redaktion benachrichtigen
#98   Großwildjäger   20:51:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Paulaner:
Schindler war ein Vorbild!
Unter Einsatz seines Lebens hat er ca. 1.000 Juden retten können. Dafür hat er sein komplettes Vermögen geopfert. Der deutsche Staat hat es ihm nie gedankt. Im Gegensatz zu den von ihm geretteten Juden. Diese oder ihre Kinder gedenken heute noch voller Dank seiner und haben ihn auch unterstützt.
Dank gebührt auch M. Pemper, dem jüdischen Stenografen des KZ-Kommandanten Amon Göth, der unter ständiger Lebensgefahr die Liste zusammengestellt hat.
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#97   Mary Cruz   20:46:51 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Gotthard: Sie irren sich,
indem man die Abtreibung nicht gutheißt, tut man bedeutend mehr für die Kinder, als wenn man Abtreibungsvereinen wie „Donum Vitae“ unterstützt – wie Sie:
und halte daher das Verbot der Beratung mit Ausstellung eines Beratungsscheines weiterhin für falsch!
Daher ist Donum Vitae eine gute katholische Einrichtung im Sinne des Lebensschutzes. Den Mitarbeiterinnen dort sei großer Dank ausgesprochen!
Und trotzdem behaupten Sie immer wieder, sie täten etwas zum Schutz der Kinder.
Jetzt kommen Sie nicht wieder damit, dass sonst noch mehr Kinder abgetrieben würden.
Wenn es den Ärzten überall verboten wäre abzutreiben, würden sich die Schwangeren – und Alle, die mit ihr zusammenhängen – sich zweimal überlegen, ob sie die Kinder illegal abtreiben.
Redaktion benachrichtigen
#96   Paulaner †   20:43:59 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der Schindler war ein furchtbar schlechter Mensch! Viele Juden sind nicht auf die Liste gekommen.
Mary Cruz: Immer dasselbe mit diesen offen gegen Gott rebellierenden Kinder-Abtreibern…
Hätte er die Liste nicht verwaltet, dann wären die nicht durchgeschlupft.
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#95   Gotthard   20:39:14 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Mary Cruz
ich weiß zwar nicht, wo du in meinem Posting eine Rebellion gegen Gott gefunden hast – auch noch eine freche!
Du scheinst auch die Einbahnstraßenmaske der selbsternannten lautstarken Lebensschützer aufgesetzt zu haben…
Rosenkranz-Demos, Kreuz-Demos, Pflasterstein-„Beratung“, Megaphon-Thesen, Mord-Plakate und wüste Beschimpfungen sind wohl Deine Werkzeuge – nicht sehr überzeugend und zumeist wenig hilfreich für den Schutz des menschlichen Lebens.
Verbalradikalismus und sektenhaftes ausschließliches Frömmigkeitsgetue sind nicht sehr überzeugend … eine Analyse der Motive und der Menschen, die abtreiben lassen wäre – verbunden mit zielgerichteten Argumenten und lebensbejahender Grundstimmung – auch gegenüber den schwangeren Frauen – und konkrete Hilfen wäre sinnvoller als dieses laute Krakelen… DAS ist abstoßend!
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#94   Mary Cruz   20:29:19 | Sonntag, 10. Januar 2010
Immer dasselbe mit diesen offen gegen Gott rebellierenden
Kinder-Abtreibern. Sie verstoßen frech gegen das Gebot Gottes „Du sollst nicht töten!“ und behaupten auch noch, sie würden Kinder retten!
Durch solche Menschen spricht der Lügner und Menschenmörder, denn er verdreht die Wahrheit zu Lüge.
Wer sich gegen die erkannte Wahrheit stellt, versündigt sich gegen den Heiligen Geist.
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#93   Gotthard   20:12:30 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Chrysanthus
Johannes Paul II hat die Ausstellung der Beratungsscheine nie als moralisch verwerflich oder gar als Begünstigung der Abtreibung angesehen, sondern immer nur von einer Verdunkelung und Verunklarung der strikten Ablehnung und Verurteilung der Abtreibung durch die Kirche gesprochen.
Diese Sicht teile ich nicht – und halte daher das Verbot der Beratung mit Ausstellung eines Beratungsscheines weiterhin für falsch!
Daher ist Donum Vitae eine gute katholische Einrichtung im Sinne des Lebensschutzes. Den Mitarbeiterinnen dort sei großer Dank ausgesprochen!
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#92   Chrysanthus   20:02:55 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Gotthard,
na, immerhin geben Sie den Dissens zwischen dem verstorbenen Papst und den damaligen Bischöfen in dieser Frage zu.
Wäre der Papst im Unrecht gewesen, so würde auch das ein schlechtes Licht auf die deutschen Bischöfe werfen, indem sie nämlich einem Unrecht nachgegeben hätten. Das durften sie nicht, selbst wenn es vom Papst kam. Dann hätten sie widerstehen müssen – auch gegen den Papst.
Johannes Paul II. dürfte aber informiert genug, intelligent genug und fromm genug gewesen sein, um die Ausstellung der eine straffreie Abtreibung ermöglichenden Beratungsscheine durch die katholischen Beratungsstellen morali(theologi)sch richtig einzuschätzen.
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#91   Gotthard   19:50:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Chrysanthus
Es geht hier um Leben und Tod. Meinen Sie, dass Sie für Ihre Haltung Verständnis bei Ihrem Herrn finden werden?
ich hoffe doch, dass ich vor meinem Herrn Verständnis finden werde.
In meinen Augen hat Johannes Paul II. nicht verstanden, was die deutschen Bischöfe – im Einklang mit der evangelischen Kirche in Deutschland – mit der Beratung wollten… Abtreibungen verhindern.
Im katholischen Polen gibt es keine kirchliche Beratung – aber eine große Zahl von Abtreibungen.
Ich kann diesen Rigorimus in der Ablehnung eines Weges nicht verstehen …
Bordstein-Beratungen sind wohl eher auch ungeeignet…
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#90   Mary Cruz   19:35:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Päpstliche Vollmacht in Christus
Jesus selbst hat Petrus zu seinem Stellvertreter erhoben und ihm die Löse- und Bindegewalt gegeben.
Auch den Aposteln hat er bestimmte Gewalten zugeteilt, das bedeutet meiner Meinung nach keine Kollegialität mit dem Stellvertreter Christi.
Für alle gilt die Bedingung, in der Liebe Jesu Christi zu bleiben.
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#89   Jowaho13   19:24:18 | Sonntag, 10. Januar 2010
Das mit der Augenhöhe
An FXaver, alleine die Tatsache das auf höchster Ebene
miteinander gesprochen wird ist gleiche Augenhöhe, es ist schon eine eigenwillige und falsche interpretation von Ihnen.
SE. Kardinal Lehman und SE. Erzb. Zollitsch würden an der Augenhöhe einige Centimer fehlen.
LG Jowaho13
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#88   RRR   19:15:33 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chrysantus
Bullen von irgendwem sind unerheblich.
Die Lehre der Kirche steht in den Konzilsakten und in dogmatischen Äußerungen,
das Recht der Kirche steht im CIC.
Nirgends hat der Papst das Recht, Bischöfen Befehle zu erteilen. Er hat nur das Recht, Bischöfe abzusetzen oder für Bischöfe bindende Gesetze zu erlassen. Solange ein Bischof aber amtiert und sich im Rahmen des Rechtes bewegt, hat der Papst nicht das Recht, dem Bischof irgendwelche Weisungen zu erteilen.
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#87   HeinrichderZweite   19:05:41 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Chrysantus
Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs.
Ich könnte das auch. Aber ich tus nicht; vermutlich aus dem gleichen Grund wie der Papst.
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#86   Chrysanthus   19:02:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
Päpstliche Vollmacht.
@Bei Gelegenheit werde ich das vielleicht heraussuchen. Es braucht nicht explicite im CIC zu stehen. Die Lehre der Kirche ist älter. Ich erinnere an die Bulle Una Sancta von Papst Bonifaz VIII.
@Paulaner: Das ist mir einigermaßen klar. Christus hat auch mehr gelehrt und vorgelebt als befohlen.
@Joberens. Vergessen Sie nicht, dass der Papst Vicarius Christi ist. Und wie Christus Befehlsgewalt über alle irdische Herrscher hat, so – nötigenfalls – auch der Papst. Eine andere Frage ist, welcher Nachdruck einem Befehl gegeben werden kann. Wie schon Christus der Herr, so respektiert der Papst die freie Entscheidung der Menschen, auch wenn sie falsch handeln. Er setzt auf die Kraft, die der Wahrheit selbst innewohnt – auch wenn sie noch so oft mit Füßen getreten wird.
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#85   Goldengel   18:58:50 | Sonntag, 10. Januar 2010
ach joberens
ch kann mir aber kaum vorstellen, daß es auch nur einen Staatschef gibt, der sich heute noch vom Papst befehlen läßt.
Der Papst gibt niemanden Befehle, schon gar keinem Staatschef, das kann er nämlich gar nicht.
Der Papst gibt Stellungsnahmen ab als Oberhaupt der RKK – und das ist auch sein Sendeauftrag in seinem hohen Amt, das er bekleidet.
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#84   Mary Cruz   18:54:06 | Sonntag, 10. Januar 2010
RRR scheint nicht katholisch zu sein,
denn bis jetzt ist er gegen alles, was die katholische Kirchenlehre lehrt.
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#83   joberens   18:52:06 | Sonntag, 10. Januar 2010
Chsanthus
Ich kann mir aber kaum vorstellen, daß es auch nur einen Staatschef gibt, der sich heute noch vom Papst befehlen läßt.
In Wirklichkeit ist es doch mitlerweile sogar so, daß überhaupt kaum noch Jemand sich daran stört, was der Papst zu befehlen versucht.
Es dürfte auch nicht Aufgabe eines Papstes sein, irgend jemand zu befehlen. Der dürfte andere, wichtigere, Aufgaben haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#82   Paulaner †   18:49:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
Merke, Chrysanthus: Diese katholische Lehre akzeptieren nur Katholiken auf dieser Erde.
Da kannst du springen wie ein Geißbock! Der Papst ist nicht so stur und erst recht nicht so dämlich, diese einfache IRDISCHE Gesetzmäßigkeit zu mißachten.
Chrysanthus: Werter RRR,
Der Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl das Recht, einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen. Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs.
Er tut es aber nicht oder nur höchst selten.
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#81   RRR   18:47:48 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chrysantus
Werter RRR, ob die Bischöfe, die letztlich Beihilfe zum Mord leisteten (jedenfalls kann man das begründet so sehen)
Nein, kann man nicht. Weder nach staatlichen Strafrecht noch nach CIC.
Der Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl das Recht, einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen.
Nein, hat er nicht. Denn das Bischofsamt ist göttlichen Rechtes. Der Papst kann allenfalls als Gesetzgeber Gesetze erlassen, die für die Bischöfe bindend sind. Aber das ist ein Akt der Judikative, nicht der Exekutive.
Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs.
Das behaupten Religionsführer immer wieder mal von sich.
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#80   Chrysanthus   18:44:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
Werter RRR,
ob die Bischöfe, die letztlich Beihilfe zum Mord leisteten (jedenfalls kann man das begründet so sehen), nicht exkommunziert waren, darüber wäre ich mir nicht so sicher, denn für die Exkommunikation ist nicht immer ein eigener Spruch nötig.
Der Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl das Recht, einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen. Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs.
Er tut es aber nicht oder nur höchst selten.
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#79   FXaver   18:41:13 | Sonntag, 10. Januar 2010
Nicht auf gleicher Augenhöhe!
Die Aussage von Herrn Schmidberger ist in etwa so lächerlich, wie wenn Frau Käßmann einem deutschen Bischof vorwerfen würde, nicht auf dem Boden der katholischen Lehre zu stehen.
Der angesprochene Bischof würde dazu nur bemerken, dass dies festzustellen, nicht Sache der Frau Käßmann sei.
Im Grundsatz gilt dasselbe für die FSSPX.
Die FSSPX scheint ein grundsätzliches Problem mit dem Dialog mit der rrk zu haben: Sie meint dies sei ein Dialog auf gleicher Augenhöhe. Ist es aber nicht. Es geht darum einer Handvoll Schismatikern die Rückkehr in die rkk zu ermöglichen. Sie haben keine Forderungen zu stellen, sondern können Zugeständnisse erbitten. Der Papst hat, was ich ausdrücklich begrüße, Ihnen bereits ein wichtiges Zugeständnis gemacht und die Exkommunikation aufgehoben.
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#78   Mary Cruz   18:40:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
@RRR: Das sehe ich etwas anders als Sie,
denn wer nicht in Christus bleibt, in dem bleibt ER nicht.
Eine automatische Exkommunikation sozusagen.
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#77   Kairos †   18:35:53 | Sonntag, 10. Januar 2010
ach je
jetzt sind wir von Schmidberger über den Zustand der Gesellschaft Jesu wieder bei dem zweitliebsten Thema der +-netten angekommen: Donum Vitae und die Diskussions um die Schwangerschaftskonfliktberatung.
Ich glaube fast, es ist egal, welches Thema die Redaktion hier reinwirft, spätestens nach 45 Wortmeldungen sind wir bei den Standardthemen angekommen.
Und übrigends: ich wünsche jedem in der Pastoral tätigen Menschen, dass er die Gelegenheit zu der AUsbildung hat, die die Mitglieder der Gesellschaft Jesu durchlaufen. Aber die Dumpfbacken der Piusbrüder leben ja in ihrer eigenen Welt und beklagen nur die Schlechtigkeit all dessen, was um ihnen herum geschieht.
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#76   RRR   18:33:38 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ MaryCruz
Richtig. Und die Bischöfe waren nicht exkommunziert und es ist ihnen auch nicht angedroht worden. Der Papst hat ihnen nur seine Meinung gesagt und sie gebeten, aus der Beratung auszusteigen.
Selbst als Bischof Kamphaus das nicht getan hat, wurde er nicht exkommuniziert; der Papst hat ihm nur die Zuständigkeit für diesen Bereich seiner Diözese entzogen und damit jemand anderen beauftragt. Denn auch der Papst wusste, dass er in diesem Punkt den Bischöfen überhaupt keine Vorschriften machen kann, das fällt alles in ihre eigene Entscheidungskompetenz. Er kann ihnen nur eine bestimmte Handlungsweise empfehlen.
Wenn also die Bischöfe bis 2001 nicht exkommuniziert waren, ist Donum Vitae es natürlich auch nicht.
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#75   Mary Cruz   18:29:31 | Sonntag, 10. Januar 2010
@RRR:
Donum Vitae bescheinigt Beratungen.
DV macht da weiter, wo die Bischöfe 2001 aufgehört haben.
www.kreuz.net/?search=donum+v…
fundamental-Christian: Und was ist mit den Mördern in Weiß, die damit auch noch Geld verdienen…und den Damen und Herren in den Richterroben, die diese Taten als „Recht“ verteidigen oder die Damen und Herren im Bundestag, die den Massenmord legitimieren…Fragen über Fragen…
Sie Alle sind vor Gott genauso schuldig wie die Eltern der Kinder.
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#74   Chrysanthus   18:20:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Gotthard,
wenn es so wäre, wie Sie schreiben, dann hätte Papst Johannes Paul II. sich seinerzeit geirrt, als er die deutschen Bischöfe zwang, aus dem System der staatlich finanzierten Schwangerschaftsberatung auszusteigen. Er irrte sich aber nicht, sondern die deutschen Bischöfe sind es, die spätestens seit der Königsteiner Erklärung moraltheologisch sehgeschwächt und dem ihnen anvertrauten Kirchenvolk keine zuverlässigen geistlichen Führer mehr sind – Gott sei’s geklagt!
Sie aber, werter Gotthard, sind zwar ein intelligenter Mensch, aber verteidigen in Nibelungentreue, oder soll ich sagen Kadavergehorsam? die falsche Position der deutschen Bischöfe, so als wären Sie vom Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz eigens dazu für dieses Forum abgestellt.
Es geht hier um Leben und Tod. Meinen Sie, dass Sie für Ihre Haltung Verständnis bei Ihrem Herrn finden werden?
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#73   fundamental-christian   18:14:46 | Sonntag, 10. Januar 2010
Guten Abend Goldengel:
Und was ist mit den Mördern in Weiß, die damit auch noch Geld verdienen…und den Damen und Herren in den Richterroben, die diese Taten als „Recht“ verteidigen oder die Damen und Herren im Bundestag, die den Massenmord legitimieren…Fragen über Fragen… o.O
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#72   michaelamaria †   18:11:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
Goldengel:
Abtreibung ist kein Mord.
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#71   Goldengel   18:10:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
Gotthard
Schuldig sind ausschließlich die Erzeuger des Kindes, wenn es abgetrieben wird.
Diese Leute wissen schon, auch wenn sie noch so jung sind, dass sie einen Mord begehen, aber es ist ihnen in der gottlosen Zeit von heute vollkommen egal. Da nützt weder Beratung, noch Frist, noch sonst was.
Wer mordet, ist ein Mörder und diese Eltern, werden vor dem Letzten Gericht dafür einstehen müssen und sie werden kein Haus bei Gott haben, weil sie ihrem eigenen Kind ihr Leben verwehrt haben.
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#70   RRR   18:07:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Mary
„Donum Vitae“ stellt genauso Abtreibungsscheine aus
Donum Vitae bescheinigt Beratungen.
Sie sind allesamt exkommuniziert
Quatsch. Wirf mal einen Blick in den CIC, dann weißt auch Du es besser.
, da nützt das Beichten auch nichts, wenn sie dabei bleiben.
Stimmt. Das Nichtexkommuniziertsein wird durch Beichten nicht geändert.
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#69   Gotthard   18:06:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Mary Cruz
Sie sind verschlagen wie Kaiphas und kreuzigen Jesus Christus täglich in den ungeborenen Kindern und indem sie die geborenen Kinder und Jugendlichen sittlich und moralisch zugrunderichten!
ach du verbale Schlammschleuder. Keine Ahnung von der Entstehung der „Zwangsberatung“ vor einer möglichen Abtreibung – aber große Töne spucken.
Die „Zwangsberatung“ war eine Forderung der Kirchen gegen eine völlig freie Dreimonatsfrist…
Alle Bordstein-Lebensschützer, die eine Abtreibung nicht verhindern könnten, machen sich nach Deiner Denke auch mitschuldig …
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#68   Mary Cruz   17:58:10 | Sonntag, 10. Januar 2010
RRR: Von wegen Christen und Jesuitenpater!
„Donum Vitae“ stellt genauso Abtreibungsscheine aus wie der antichristliche Verein „Pro familia“. Da gibt es nichts zu beschönigen.
Sie sind allesamt exkommuniziert, da nützt das Beichten auch nichts, wenn sie dabei bleiben.
Dieser Alois Glück ist alles andere als harmlos. Er ist nur kurz vor der Wahl unbereut aus DV ausgetreten.
Diese ganzen mordlüsternen Namenschristen darf man nicht in Schutz nehmen.
Sie sind verschlagen wie Kaiphas und kreuzigen Jesus Christus täglich in den ungeborenen Kindern und indem sie die geborenen Kinder und Jugendlichen sittlich und moralisch zugrunderichten!
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#67   michaelamaria †   17:54:32 | Sonntag, 10. Januar 2010
Pater Hagenkord
hat recht. Jesuiten sind nunmal klüger als die Piusbruderschaft.
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#66   Paulaner †   17:42:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Kirche hat gar keine andere Wahl als sich an die weltweite Information und Bildung anzupassen.
HeinrichderZweite: Früher mal waren die Jesuiten verfolgt, weil sie die Speerspitze des Glaubens waren. Heute sind sie die Speerspitze des Modernismus und Unglaubens.
Dagegen zu strampeln, wie es ihr Traditionalisten trotzig versucht, ist … falsch.
Stattdessen sind die hellsten Köpfe, die höchstgebildeten und fleißigsten Menschen in der Kirche notwendig, um das Kirchenschiff auf Kurs zu halten. Und da sind die Jesuiten vergleichsweise besser geeignet als ihr Piusler.
:-D Daß ihr sie als unerträgliche Konkurrenz bekämpft, wundert mich nicht.
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#65   Gotthard   17:41:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
woran?
woran erkennt man, dass dieser SJ-Pater ein Pater ist?
an seiner messerscharfen Analyse der Situation …woran auch sonst?
Bei Schmidberger erkennt man seine Zugehörigkeit zum Pius-Verein doch auch an seinen aller-Jahrhunderte-Absonderungen wie „Theologie aller Jahrhunderte“.
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#64   RRR   17:38:22 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Mary
Der ZdK hat den Abtreibungsverein „Donum Vitae“ gegründet
Donum Vitae ist kein Abtreibungsverein, sondern ein Schwangerenberatungsverein.
trotzdem hat Erzbischof Zollitsch einem der Gründer, Alois Glück, zum ZdK-Vorsitz gratuliert.
Ja, hm, gratulieren (also Gutes wünschen) ist doch nicht verboten, oder?
Kirchenfeinde wie der angebliche Pater Hagenkord
Das ist in der Tat der echte Pater Hagenkord. Er gibt nicht vor es zu sein, sondern er ist es.
und das antichristliche ZdK
Das ZdK besteht aus Christen und kann daher schlecht antichristlich sein.
ignorieren jedoch die Aussagen des Konzils, nämlich dass Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist.
Irgendwelche Belege dafür, dass das ignoriert wird? Soweit ich weiß, geht es bei Donum Vitae doch nur darum, dass die Beteiligten es nachvollziehen können, dass Abtreibung unter bestimmten Bedingungen nicht unter staatliche Strafe gestellt wird. Selbst die Exkommunikation, die dafür seitens des Kirchenrechtes erfolgt, wird durchaus akzeptiert (so viel ich weiß), aber das staatliche Strafrecht muss nicht jeder Christ gleich bewerten. Wenn es kirchlicherseits vollständige Rekonziliation durch die Beichte geben kann, kann es doch staatlicherseits auch den Verzicht auf Strafe geben.
Solche Leute können sich noch so unter ihrem pseudochristlichen Mantel tarnen, man erkennt ihr wahres Gesicht.
Nochmal: Es sind alles Christen.
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#63   HeinrichderZweite   17:15:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Paulaner
Früher mal waren die Jesuiten verfolgt, weil sie die Speerspitze des Glaubens waren. Heute sind sie die Speerspitze des Modernismus und Unglaubens.
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#62   Mary Cruz   17:04:51 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der ZdK hat den Abtreibungsverein „Donum Vitae“ gegründet,
trotzdem hat Erzbischof Zollitsch einem der Gründer, Alois Glück, zum ZdK-Vorsitz gratuliert.
…Sowohl Kardinal Lehmann [von Mainz] als auch Erzbischof Zollitsch [von Freiburg] stehen in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil zuletzt festgestellt hat“
Kirchenfeinde wie der angebliche Pater Hagenkord und das antichristliche ZdK bestehen immer auf den Lehren des II. Vatikanums – ignorieren jedoch die Aussagen des Konzils, nämlich dass Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist.
Solche Leute können sich noch so unter ihrem pseudochristlichen Mantel tarnen, man erkennt ihr wahres Gesicht.
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#61   Paulaner †   17:02:19 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ja, stimmt, und FREMD sind sie auch noch, die Jesuiten. Furchtbar! Schlimmer als Timbuktu-Neger!
marienkind: Jesuit
Bei den Jesuiten sitzen die meisten Freimaurer und Zerstörer der RKK, z. B. Kardinal em. Carlo M. Martini.
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#60   Prälat Hinter †   16:39:14 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ja, Antipacelli, freilich lässt sich dieser Zustand beliebig „verändern“, mal taucht er unverhofft
als Beleidigungsgrund in kreuznett auf, mal verbirgt er sich hinter gestandenen Heteroheros, mal lebt er unter der jahrzentelangen Tarnkappe von Familien-Vätern und Kardinälen…
Insofern lässt er sich verändern…
Vor Gottes Liebe bleibt er aber – gleich welches Gewand er trägt – stets was er seit Schöpfungsbeginn ist:
homoehrbar !
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#59   marienkind   16:20:10 | Sonntag, 10. Januar 2010
Jesuit
Bei den Jesuiten sitzen die meisten Freimaurer und Zerstörer der RKK, z. B. Kardinal em. Carlo M. Martini.
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#58   RRR   16:18:27 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
woran erkennt man, dass dieser SJ-Pater ein Pater ist?
Am character indelebilis. Und am Celebret.
An der Kleidung jedenfalls nicht. Selbst wenn es eine Soutane wäre, würde das nicht viel aussagen – die gibt es nämlich in jedem Kostümverleih.
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#57   noch ein Landorganist   16:14:53 | Sonntag, 10. Januar 2010
RRR und sein Knick
International wächst der Jesuitenorden rapide.
1965 38.000 Mitglieder; 2008 18.800 Mitglieder
Quelle: jesuiten.de
was für ein rapides Wachstum, gell RRR.
achja, die Wortverdreher sprechen ja heute auch bei Rückgang von „negativem Wachstum“ :-D
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#56   Brandenburgis   16:11:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
JA, das mit dem Zollitsch
könnte sein. So wie ja viele Kinder und Jugendliche, die 1945 den Terror der Okkupanten mierleben mußten, dann Träger deren Ideologie wurden.
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#55   Erni.J   16:10:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ein Leuchtturm des Glaubens!
Die Piusbruderschaft ist ein Leuchtturm des Glaubens!
Wenn der neue Leiter, Pater Hagenkord von Radio Vatikan, die Aussagen von Hw.Pater Schmidberger, Distriktoberer der Piusbruderschaft in Deutschland kritisiert, so wird einem differenziertem Denken fähigen Katholiken nicht nur die materielle, sondern auch geistige Ausdünnung der „Amtskirche“ tatsächlich sehr anschaulich vor Augen geführt.
In Deutschland allein haben sich seit 1970 die Anzahl Priesterweihen halbiert. Jährlich verlassen zudem über 100’000 Gläubige die kath. Kirche.
Ware es nicht besser, mit der Piusbruderschaft den Dialog zu suchen? Habe ich die Rücknahme der Ex-Kommunikation der Pius-Bischöfe durch Papst Benedikt XVI im christlichen Geist der Versöhnung mitgetragen?
Könnte es nicht sein, dass Piusbrüder die einzige Hoffnung bildet, dass es auch in 100 Jahren Kirchen braucht?
Erni.J
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#54   noch ein Landorganist   16:09:04 | Sonntag, 10. Januar 2010
woran
erkennt man, dass dieser SJ-Pater ein Pater ist?
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#53   Antipacelli †   15:55:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
@„Prälat“, habe ich Sie jetzt richtig verstanden: „Homoehrbar“ steht für „homosexuell veranlagt“?
Wenn es „nur“ ein Zustand wie „Islamist“ oder „katholischer Fundi“ sein soll: Lässt sich dieser beliebig verändern? :-|
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#52   Klosterschüler   15:51:44 | Sonntag, 10. Januar 2010
Brandenburgis: Über Zollitsch
Sowas nennt sich ‘Identifikation mit dem Aggressor’. Passiert meistens in der Kindheit, und hält ein Leben lang. Siehe die ehrlichen Tränen des russischen Volkes um Väterchen Stalin.
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#51   zeitundewigkeit   15:50:24 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ob die deutschen
Bischöfe den Papst unterstützen, zeigen in erster Linie nicht ihre Worte , sondern ihre Taten.
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#50   Prälat Hinter †   15:50:00 | Sonntag, 10. Januar 2010
Eine Krankheit ist es nur insofern, als dass sich sehr viele dieser Kreaturen ausgerechnet hinter
der Bezeichnung homo sapiens verstecken wollen, was sie natürlich nie waren und sein werden…
Irgendwie tendiert die Meinung Richtung „engelsgleich“… aber dagegen hat der Teufel was…
Schwierig abzuwägen um welche Spezies hier geht …
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#49   r.ruhrgebietler   15:48:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der Vatikan werde die Kritiken von Pater Schmidberger ignorieren
Genau das tut der Vatikan.
Leider und nicht anders.
Gott verachtend und den Seelen zum schaden.
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#48   Antipacelli †   15:46:44 | Sonntag, 10. Januar 2010
@„Prälat“: Es ist also eine Krankheit?
Oder wie muss ich das verstehen?? :-|
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#47   Prälat Hinter †   15:44:49 | Sonntag, 10. Januar 2010
Homoehrbar bedeutet: das sind rund 60 Prozent der röm.-kath. Kleriker von der obersten Leitung an
bis hin in die einfachen Landpfarren und Seminare…
Homoehrbar ist also ein Zustand, wie Islamisten oder kath. Fundis, mit andern Worten:
unheilbar
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#46   Antipacelli †   15:40:06 | Sonntag, 10. Januar 2010
@„Prälat“: Was ist denn „homoehrbar“?
Könnten Sie mir/uns das bitte mal erklären? Hat das etwas mit „homo sapiens“ zu tun? :-|
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#45   Brandenburgis   15:39:25 | Sonntag, 10. Januar 2010
Über Zollitsch
weiß ich nur, daß er als Kind Zeuge unfaßbaren kommunistischen Terrors war und dann trotzdem Speichellecker des linken Abschaums wurde.
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#44   Prälat Hinter †   15:38:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
Höchstwahrscheinlich lässt das meine Herren den Schluss zu: auch Schmidberger ist homoehrbar…
weswegen er sich nicht mit dem Jesuiten-DJ verkrachen sollte…
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#43   Antipacelli †   15:33:40 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Brandenburgis: Jetzt haben wir wohl von unterschiedlichen Leuten gesprochen!
Ich war (noch) bei Zollitsch, du (schon) bei Schmidberger! :-D
Die Geschichte von der Schmidberger’schen Anti-Sedi-Aktion kenn’ ich auch. Das zeigt sein wahres Gesicht!!! :-[
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#42   Brandenburgis   15:29:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
Darüber weiß ich nur von Hörensagen
Um 1980 herum muß es wohl ziemlich mitgliederstarke sedisvakatistisch orientierte Tradi-Gemeinden in Süddeutschland gegeben haben. Diese waren von der FSSPX völlig unabhängig. Da soll dann der S. aufgetaucht sein, überall in der Nähe Meßzentren errichtet haben, um die Gläubigen zur FSSPX hinüberzuziehen, was dank erheblichem finanziellem Einsatz wohl dann auch gelungen ist.
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#41   Antipacelli †   15:23:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Brandenburgis: Weißt du Näheres drüber?
Apropos Hausmeister: So etwas Ähnliches war er ja einige Zeit: Direktor des Collegium Borromaeum, Theologenkonvikt in Freiburg i. Br. :-D
Was ich auch schon gehört habe: Er soll ausrasten, wenn man ihn fragt, ob die Sakramente, insbesondere das Weihesakrament, überhaupt noch gültig gespendet werden…! ^-^
Was weißt du denn hinsichtlich der Sedi-Geschichte? :-|
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#40   _zeitgeist   15:22:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
ach RRR
sagen Sie mir doch, wo der Heilige Vater in seiner Empfangsrede Beliebigkeit im Erscheinungsbild eines Bruders des SJ in Eigenverantwortung stellt?
Sie hätten sicherlich auch nichts dagegen, wenn er in postmoderner Uniform (gepierct) seine Anmaßungen von sich gibt.
Wo bleibt eigentlich die Demut, wenn sich ein Diener Christi in dieser Weise politisch äußert?
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#39   Prälat Hinter †   15:19:28 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wer SO weltlich angezogen ist ist einfach nur SCHWUL !!!
Jetzt sitzen die sogar noch am Micro und vertunten die armen Katholiban …
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#38   Brandenburgis   15:18:00 | Sonntag, 10. Januar 2010
@anitpazell: Kenne ihn
nicht so gut, macht auf mich einen hausmeisterhaften Eindruck. Soll auch eine ungute Rolle biem Plattmachen des Sedisvakantismus gespielt haben.
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#37   RRR   15:15:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ RJH
statt Jesuiten hätte man Kartäusermönche mit der Führung von Radio Vatikan beauftragen sollen!
Von Kartäusern hast du ja noch weniger Ahnung als von Jesuiten…
Merke: Ein Kartäuser, der bei Radio Vatikan arbeitet, ist per definitionem schon kein Kartäuser mehr.
Lern einfach mal ein bisschen was über katholische Orden, ja?
Danke dir!
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#36   Antipacelli †   15:14:39 | Sonntag, 10. Januar 2010
@RRR: Das Ordensgewand der „Jesuiten“ ist m.W. wie das der Pallottiner das Weltpriesterkleid,
d.h. die Soutane.
Da aber die heutigen Jesuiten keine Priester mehr sind, müssen bzw. dürfen sie sich auch nicht als solche verkleiden!!! o^/
Redaktion benachrichtigen
#35   RJH   15:13:37 | Sonntag, 10. Januar 2010
statt Jesuiten
hätte man Kartäusermönche mit der Führung von Radio Vatikan beauftragen sollen!
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