Der neue Leiter der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch.
Pater Hagenkord auf der Webseite der ‘Bildzeitung’
(kreuz.net, Vatikan) Die deutsche Bischofskonferenz will über die Kritik von seiten des Distriktsoberen
der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, nicht reden.
Das erklärte ein Sprecher
der Bischofskonferenz vor dem Kölner ‘Domradio’.
Am 8. Januar hatte Pater Schmidberger vor der Nachrichtenagentur
‘ddp’ die Binsenwahrheit bedauert, daß eine „gewisse Gruppe“ von deutschen Bischöfen ein „gestörtes
Verhältnis zum Papst und zur Theologie der Kirche aller Jahrhunderte“ besitze.
‘Radio Vatikan’ ergreift
Partei
Pater Bernd Hagenkord SJ – der neue Programmdirektor der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio
Vatikan’ – zeigte vor dem ‘Domradio’ viel Verständnis für die Bischöfe und keines für die Piusbruderschaft.
Der Jesuit glaubt tatsächlich, daß die Stellen im Vatikan über die Aussagen von Pater Schmidberger
„genauso den Kopf schütteln, wie wir das tun.“
Der Vatikan werde die Kritiken von Pater Schmidberger
ignorieren:
„Man muß klug und weise sein und sagen: Der redet mal wieder, der will wieder in die Zeitung
und so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt.
Das ist grober Quatsch“ – so die sorgfältigen Formulierungen von Pater Hagenkord.
Im weiteren behauptete
der Jesuit, daß die Piusbruderschaft die Regeln der Gespräche mit dem Vatikan gebrochen habe.
Er bezieht
sich auf Aussagen von Pius-Bischof Alfonso de Galarreta, der sich am 18. Dezember in einer Predigt in
Argentinien über die Verhandlungen äußerte.
„Er hat zum Beispiel gesagt, daß beide Parteien die Gespräche
in Wort und Ton aufzeichnen – das zeigt, daß sich beide nicht gegenseitig über den Weg trauen.“
Der
Pater sieht und sät „viel Mißtrauen“ bei den Verhandlungen zwischen der Bruderschaft und dem Vatikan.
Das „aktuelle Störfeuer“ aus Deutschland habe keine Bedeutung für die Gespräche.
Die Freunde von
Pater Hagenkord
Auch ein Sprecher des kirchenfeindlichen deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der
deutschen Katholiken’, Theodor Bolzenius, wandte sich erwartungsgemäß gegen Pater Schmidberger:
„Sowohl
Kardinal Lehmann [von Mainz] als auch Erzbischof Zollitsch [von Freiburg] stehen in großer Einheit zum
Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen
Lehre, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil zuletzt festgestellt hat“ – behauptete der Sprecher, offenbar
ohne rot zu werden.
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134 Lesermeinungen
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#137 Izmet Necist 17:10:53 | Freitag, 5. Februar 2010
„schnief!“ Pater Bernd Hagenkord SJ – der neue Programmdirektor der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio
Vatikan’ – zeigte vor dem ‘Domradio’ viel Verständnis für die Bischöfe und keines für die Piusbruderschaft.
Die arme, antisemitische Piusbruderschaft, wie hat sie das nur verdient? Der neue Leiter der deutschen
Abteilung von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren.
Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist grober Quatsch. Schreiben grad die Richtigen!
Ist der neue Chef der deutschen Abteilung von Radio Vatikan ein Verwandter des österreichischen Karikaturisten
Manfred Deix? Oder ist es Herr Deix persönlich unter einem Pseudonym?
Die funzelnde Leuchte bringt kein Licht, sondern Rauch Hansi, was soll Ihre Sophisterei? Ich schrieb:
„[Persönliche Schmähungen sind] ‘eine ‘Stärke’ Clarissas und deswegen wird zensuriert.“ Das heißt,
was dort steht: Beleidigende Beiträge werden von der Kreuz.net-Redaktion zensuriert. Weil Clarissas herausragendste
Eigenschaft zweifellos die Überschüttung anderer Menschen mit puren Bösartigkeiten ist, trifft es sie
„nicht selten“. Sie prangen an, daß die Redaktion zensuriert, wenn Clarissa oder ein anderer haßerfüllter
Mensch einen hochwürdigen Pater der römisch-katholischen Kirche als „Sack übler Blähungen“ beleidigt.
Diese ekelhafte, luther-gleiche Beleidigung ist der einzige Grund für diese aufgeblasene „Konversation“
hier, und dennoch kehren Sie ihn bei Ihren Lobeshymnen auf die ungnädige Frau nun schon zum zweiten Male
unter den Teppich. Das bedeutet, daß Sie unaufrichtig sind, heucheln und hervorragend zur ungnädigen
Frau passen. Übrigens bin ich kein Verfechter von Pater Schmidberger oder anderen Fsspx-Oberen. Doch
weder sie noch andere müssen hier auf Kreuznet beleidigt werden.
Nun, werter brandenbrurgis, wenn redaktionelle Entfernung von Zuschriften für Sie schon den Beweis für
die Zugehörigkeit zum Mob abgibt, können wir uns in diesem getrost die Hände reichen: „Montag, 28.
Dezember 2009, 20:23 Brandenburgis: Von der Redaktion entfernt“
#131 Hans Bendix 02:13:13 | Freitag, 15. Januar 2010
Als ob sie eine Prophetin wäre! Daß Sie es nicht schätzen, wenn man Ihnen in die Parade fährt, gnädige
Frau, weiß ich; aber, da ich direkt angesprochen wurde, nehme ich mir die Freiheit, Ihnen vorzugreifen.
Clarissas Zuschriften habe ich als aufmerksamer Leser mit wenig Zeit so genau verfolgt, wie ich, auf Lesenswertes
konzentriert, vermochte, und kein Mal ich fand ich sie anders als immer scharfsichtig, meistens scharfsinnig,
oft scharfzüngig, mitunter sogar von aphoristischer Qualität – löschenswert nie. Man muß es daher,
sehr geehrter Zuschrieber Carl, sicher als Geständnis werten, wenn Sie schreiben: „Meine Kritik richtete
sich gegen persönliche Schmähungen. Das ist eine „Stärke“ Clarissas und deswegen wird zensuriert.“
Damit geben Sie ja (… „deswegen wird“ …) den Zusammenhang zwischen Ihrem persönlichen Empfinden und
einem konkreten Handeln preis (damit Ihnen das besser gelänge, müßten Sie noch den „Grundkurs Lügen“
besuchen). Damit haben Sie sich unwiderleglich – und nolens volens – als Urheber der Löschung anderer
scharfzüngiger Zuschriften von clarissa geoutet; sie würde sich bei Ihnen dafür wahrscheinlich für
das Geständnis ohne Not bedanken, doch, verglichen mit ihr und ihren Kenntnissen sind wir (Sie und ich)
kleine Lichter. Nicht, daß ich mit ihrer Schärfe der Polemik gegen die Piusbruderschaft immer einverstanden
wäre, aber bislang hat es auf keine ihrer (manchmal auch polemischen) Anfragen eine wirkliche Antwort
gegeben – auch von Ihnen nicht, außer Löschungen …
Nun, werte Herren und Damen, Nun, zur Wahrhaftigkeit des P. Schmidberger möchte ich doch fragen: 1) War
es zutreffend und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger am 30.06.1988 die Frage bejaht hat, ob ein päpstliches
Mandat für die intendierten Weihen vorliege? 2) War es zutreffend und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger
den Eindruck erweckt hat, die Verweigerung einer eigenen Kirche oder Kapelle in Fulda durch den zuständige
Diözesanbischof sei nach Aufhebung der Exkommunikation durch den Pontifex erfolgt? 3) War es zutreffend
und wahrheitsgemäß, daß Schmidberger den Eindruck erweckt hat, der zuständige Diözesanbischof habe
die Benediktion der Bruderschaftskapelle in Fulda verweigert? 4) War es zutreffend und wahrheitsgemäß,
daß Schmidberger den Eindruck erweckt hat, der zuständige Diözesanbischof habe die Weihe der Bruderschaftskleriker
in Zaitzkofen verweigert? „Iam, scio, mentitur Franciscus.“ – „Qui potes illud / scire absens?“ – „Video.“ –
„Quid?“ – „Quoniam loquitur.“
#129 Winona 14:30:41 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Fielmannbrillen heute günstig im 3er-Pack! @Clarissa Sie schrieben: „Orientieren wir uns lieber an unserem
Herrn Jesus Christus“, Clarissa *rüttel*, diese Zitat stammt von Carl und da stimmen wir wohl alle überein.
Für mich jedoch unbegreiflich, weshalb Sie nonstop permanent Jauchekübel über die Piusbruderschaft
abkippen. Was ist es, Freude am Schmerz, sog. Masochismus? Oder sehen Sie sich als eventuell als Märtyrerin,
welche hier die „große Gelehrte“ herauskehrend, die täglichen Portionen „Weisheiten“ gegen alles, was
mit der FSSPX zu tun hat, abfeuern muss? „Lügen für Christus“? Ein neuerlicher Versuch, Pater Schmidberger
in den Dreck zu zerren? Wie Sie einst Erzbischof Lefebvre als „kleingläubigen Scharlatan“ bezeichneten?
Sie würden einen Verstorbenen wahrscheinlich noch auf dem Totenbett mit Dreck bewerfen. Hinterfotzig
und feige nach dem Motto, er kann sich eh’ nicht mehr wehren. Ehrenwert Katholisch, bravo! @Job Habe ich
gemacht. Falsch entsonnen. Galatea bezieht sich hier auf DIESEN Strang unter DIESEM Artikel! Zur Vorsorge
scheint hier jedenfalls nicht zu schaden : www.fielmann.de/sehtest/ …
Galatea schrieb: „Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber „Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole,
eine Zuschrift verfasst. Bitte sehen Sie selber nach.“ Habe ich gemacht. Falsch entsonnen. wvw.kreuz.net/reader.6016.html
Nun, werte Winona, Sie schrieben: „Orientieren wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus“, worin
Ihnen uningeschränkt zuzustimmen ist. Nur frage ich mich da unter kritischer Würdigung von Verhalten
und Äußerungen des bruderschaftlichen Herrn Distriktsoberen schon, ob für ihn in diesem Konzept auch
„Lügen für Christus“ enthalten ist?
Als ob sie eine Nudel wär! Hansi, nun haben Sie viel warme Luft produziert… Nur den Grund der Löschung
von Clarissas Ausfall haben Sie heuchlerisch verschwiegen, obwohl Sie ihn lasen und einige Teilnehmer
ihn (teilweise) zitierten. Thema verfehlt. Meine Kritik richtete sich gegen persönliche Schmähungen.
Das ist eine „Stärke“ Clarissas und deswegen wird zensuriert. Nebensächlich sind ihre Inhalte. Diese
sind für normale Leser sowieso nur schwer entschlüsselbar, weil sie aus aufgeblähten und verkomplizierten
Sätzen gebaut und in gestelztem Halb-Deutsch gesetzt sind, das mit Fremdwörtern oder Halbsätzen in
Fremdsprachen gepanscht ist. (Wenn sie nicht gerade kurz nach der Stunde der Dämonen bösartigen Klartext
gegen römisch-katholische Würdenträger ausspuckt –- dann ausnahmsweise ganz ohne Latein, versteht sich.)
Es ist nicht Deutsch und nicht Latein –- es ist Clarissa’sein…
#125 Winona 07:14:50 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Welch Geschrei, welch Gezeter! @ Carl „Katholiken“ des Schlages Clarissa liefen mir bereits so einige
über den Weg. Man werfe nur mal ein Auge in die konzialiaren Kirchenbänke (sofern man da drin überhaupt
jemanden erblickt). Unter der schön polierten Glaubensoberfläche verbirgt sich oftmals ein gärender
Gully. Ich erinnere mich dunkel an ein Zitat eines lieben Mitlesers, welcher von einem „beachtlichen sprachlichen
und geistigen Niveau“ in Zusammenhang mit Clarissas Beiträgen schrieb. Und so BILDungsintensiv! Orientieren
wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus. So ist es! @Hans Bendix Ich entsinne mich, daß man hier
jeden beliebigen katholischen Bischof kürzlich als „lächerlicher Bischofsdarstellerclown“ bezeichnen
durfte, ohne, dass dies gelöscht worden ist Ja, Herr Bendix, das stammt von mir und ich stehe nach wie
vor zu dazu. Der Aufschrei der V2-Verfechter war zu erwarten, denn -wie so oft- kann nichts sein was nicht
sein darf. jeden beliebigen, nur keinen der vier Bruderschaftsbischöfe, Dann setzen Sie bitte Ihre Fielmannbrille
auf, geben unter der Suchfunktion „Piusbruderschaft“ oder „Bischof Williamson“ ein und studieren sämtliche
Beiträge ab dem Monat 02/09. Am besten, Sie vergleichen diese mit obigen Satz und überdenken das Ganze
noch einmal. Die Anmerkung, jegliche Kritik an der FSSPX wurde gelöscht, ist- wie Sie sicher ganz genau
wissen- eine grobe Falschaussage.
Einsam in Flur und Wald, Herr HansBendix, anders kann man es nicht beschreiben, werden Solidaradressen
wie Ihre letzte als genau das wahrgenommen, was sie sind. Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber
„Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole, eine Zuschrift verfasst. Bitte sehen Sie selber nach. Wenn Ihnen
die Kommentare zum neugeweihten Bischof von Trier übel austoßen, wenden Sie sich doch bitte an den Designer
seiner Mitra.
#123 Hans Bendix 22:31:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Als ob sie eine Prophetin wäre! Gerade noch schrieb clarissa colonia, sie sehe einen Zusammenhang zwischen
Zuschreiber „Carl“ und der Löschung von Zuschriften, die sich kritisch bis polemisch mit der Piusbruderschaft
auseinandersetzen; schon wurde es wahr. Ich entsinne mich, daß man hier jeden beliebigen katholischen
Bischof kürzlich als „lächerlicher Bischofsdarstellerclown“ bezeichnen durfte, ohne, dass dies gelöscht
worden ist – jeden beliebigen, nur keinen der vier Bruderschaftsbischöfe, denn, tut man es, Schwupps!,
ist es gelöscht und Zuschreiber „Carl“ ist der Lautstärkste der Entrüsteten. Nun wurde von der Zuschreiberin –
nicht gänzlich unbegründet – dargelegt, dass Pater Schmidberger in verschiedenen Situationen öffentlich
und nachweisbar die Unwahrheit gesagt hat. Jedem beliebigen Kleriker der Kirche darf man also Lügen vorwerfen
und nachweisen – jedem beliebigen, nur keinem der Bruderschaftsklerikern, denn, tut man es, Schwupps!,
ist es gelöscht und Zuschreiber „Carl“ ist der Lautstärkste der Entrüsteten. Wenn diese Löschung jetzt
nicht der schlagende Beweis für das Zutreffen von clarissas These!
Amoklauf der „Clarissa“ @ Winona, Sie beschreiben da eine offensichtlich bösartige Person, die fast täglich
Gift und Galle spuckt (spucken muß?). Zu oft fällt ihr gestelztes „Bildungs“-Deckmäntelchen und wir
erblicken pure Häßlichkeit. Wenn Sie mal einen Exorzismus gelesen oder gehört haben sollten, wissen
Sie ja, wo es auch so zugeht. Auf die kranke Idee „Clarissas“, einen Menschen als „Sack übler Blähungen“
zu beschimpfen, kommt man wohl nur mit Hilfe der dämonischen Menschenfeinde. Zumal es sich beim Geschmähten
um einen römisch-katholischen Würdenträger handelt, der das ewige Priester-Siegel Christi trägt. Man
soll ruhig deutlich und notfalls hart in der Sache diskutieren, aber den Gegner nicht beleidigen. Clarissa
geht mit ihrem Haß gegen diesen Pater (Schmidberger) viel zu weit. Das spricht Bände. Orientieren wir
uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus.
Lustig, lustig! Nur, anzunehmen, dieser infame, lügnerische Sack übler Blähungen besäße eine florens
relatio vivam erga ecclesiae traditionem, übersteigt sogar die capacitas sagacitatis meae. Schön, wie
niveauvoll und gebildet die doppelzüngige Frau Oberlehrerin morgens um 04:20 Uhr um die Ecke torkelt.
Ihr verbal Erbrochenes mit Latein zu garnieren hat ungefähr denselben Effekt, einen Hundehaufen mit einem
schimmernden Perlchen zu krönen. Eine Lachnummer ohnegleichen, Clarissa. Sie haben wieder einmal mehr
eine Kostprobe Ihres wahren Charakters zum Besten gegeben. Vergelt’s Gott!
#117 fides et ratio 08:27:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Zu Lateiniheini oder-o: Wenn Schmidberger schon so ein besserwisserischer Krümel oder gar ein unbedeutendes
Würstchen ist, warum arbeiten sich dann gar der Sprecher der deutschen Sektion von Radio Vatikan und
das – weder von mir noch von dem überwältigenden Teil der deutschen Katholiken – demokratisch legitimierte
ZdK an Schmidberger ab! Man will doch ganz offensichtlich die Geste des Papstes hintertreiben – was leider
auch für einen Teil der Priesterbruderschaft zutrifft. Es wäre der Kirch mehr gedient, wenn beide Seiten
bis auf weiteres den Schnabel halten. Zum Dialog mit der Priesterbruderschaft wird in der Regel sowieso
nur Blödsinn aus- oder abgesondert!
Das dachte ich mir auch eben: „…Aussehen tut der Herr Pater auf dem Foto ja so, wie ein Lederjackenrocker
…“ Erinnert mich zweifelsohne an das Konterfei eines Rausschmeißers aus Nachtclubs ala Flamingo-Bar.
#115 lateiniheini 07:22:23 | Montag, 11. Januar 2010
Und wie er Recht hat! „Man muß klug und weise sein und sagen: Der redet mal wieder, der will wieder in
die Zeitung und so tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der
Mann sagt. Das ist grober Quatsch“ Ja, und nochmals ja!Diese Aussage trifft den Kern!Würde dieser Krümel
Schmidberger nicht ab und zu lauf rufen, obwohl kein Mensch was von Kuchen gesagt hat, würde ihn hierzulande
kein Mensch kennen und wahrnehmen. Herr Schmidberger ist ein notorischer Besserwisser, der in seinem unerträglichen
Oberlehrerstil von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt! Vielleicht will er ja auch in die Fussstapfen
von Later Pingen treten…?
@Gotthard! Die Ausstellung von die straflose Tötung ungeborener Menschen ermöglichenden Beratungsscheinen
nach einer Beratung, die laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts ergebnisoffen (!) zu sein hat, ist
eine formelle Mitwirkung am Bösen, nämlich am Abtreibungsmord. Alle deutschen Diözesanbischöfe, mit
Ausnahme von Bischof Johannes Dyba, haben sich seinerzeit der Mitwirkung am Massenmord schuldig gemacht,
und sie fahren darin fort, indem sie die Tätigkeit von Katholiken in Donum Vitae dulden. An den weißen
Manschetten der katholischen Oberhirten klebt das Blut unschuldiger Kinder. Von den deutschen Bischöfen
geht keine Weisung und keine Führung mehr aus in wesentlichen, existenziellen Fragen der christlichen
Sittenlehre. Sie sind blinde Blindenführer geworden. Sie lassen das ihnen anvertraute Volk ins zeitliche
Unglück und ewige Verderben laufen. Sie, Gotthard, sprechen rühmend vom Wachstum der Kirche. Ja, die
Kirche Christi wächst Tag für Tag, bis sie ihre Vollzahl erreicht haben wird. Das ist die Verheißung.
Aber die römisch-katholische Kirche in Deutschland unter solchen Oberhirten, wie wir sie heute haben,
ist am Zusammenbrechen. Die Bischöfe sind Verwalter des Zusammenbruchs, den wir wie in Zeitlupe beobachten.
Die deutschen Bischöfe in ihrer Staats- und Zeitgeisthörigkeit machen sich den Amtsbrüdern der englischen
Märtyrerbischöfe Thomas Morus und John Fisher ähnlich.
@HeinrichderZweite Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs. Ich
könnte das auch. Aber ich tus nicht; vermutlich aus dem gleichen Grund wie der Papst. Verehrter Heinrich,
ich schlage diese Sentenz hiermit für den Pullitzer-Preis vor. Selten so gelacht – wunderbar
Grober Unfug Der neue Leiter der deutschen Abteilung von ‘Radio Vatikan’ redet mal wieder. Er will so
tun, als wäre er bedeutend. Das muß man ignorieren. Es ist nicht wichtig, was der Mann sagt. Das ist
grober Quatsch. Der einleitende Text ist wie üblch absolut irreführend und grober Unfug. Der Quatschkopf
ist nicht Pater Hagenkord, der Quatschkopf ist (wie könnte es anders sein) Schmidberger. Da sieht man
wieder was das für eine „Redaktion“ ist.
#110 Mary Cruz 23:49:29 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ kairos: Meiner Meinung nach sind die Kinder am besten in Einrichtungen aufgehoben, wo sie unter ihresgleichen
aufwachsen können. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das Problem bei den werdenden Müttern bzw. Eltern
ist die Tatsache, dass sie es nicht ertragen, wenn irgendwo ihre Kinder leben und später schlecht von
ihnen denken könnten, dass sie sie weggegeben haben. Sie sehen sie ganz einfach nur als Klotz am Bein
an.
@ mary cruz Das beste wäre natürlich, vor den Abtreibungskliniken oder in den Wartezimmern der Gynäkologen
direkt mit den schwangeren Müttern zu reden; Sehen Sie, dass ist typisch: vom Reden wird kein einziges
Kind gerettet und erhälteine Lebensperspektive. Übrigends geht es neben der Qualität auch um die Quantität
der Pflegefamilien. Und ich bezweifel, dass die fundamentalistischen Abtreibungsgegener bereit sind, die
Mühe auf sich zu nehmen, ein nicht leibliches Kind in die Familie aufzunehmen und ihm eine Lebensperspektive
zu ermöglichen.
#108 Paulaner † 23:20:33 | Sonntag, 10. Januar 2010
Angst nicht, nein, aber … :-\ grrrr Beda: Heute… (Hoffe, meine Lobhudelei geht Ihnen nicht auf den
Nerv. Und keine Angst, ich will Sie nicht anmachen …)
Heute hat mein Paulaner wieder besonders gemundet. Beim Heben des Glases sah ich im Schaum den Schatten
des Wortes Paulaner, das auf dem Glas aufgeprägt ist. Wie sinnlich! (Hoffe, meine Lobhudelei geht Ihnen
nicht auf den Nerv. Und keine Angst, ich will Sie nicht anmachen …)
#106 Paulaner † 23:13:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
HIER ist kreuznet, das unmöglichste Forum für die Überzeugung gegen die Abtreibung! Mary Cruz: Ansonsten
sehe ich bereits hier, wie wenig Erfolg ich habe, Leute vor der Gefährlichkeit der Abtreibung zu überzeugen.
Die einen brauchen die Überzeugung nicht und die andern lassen sich garantiert nicht überzeugen. Schwangere
Frauen und Abtreibungsärzte sind nicht auf kreuznet.
#105 Mary Cruz 23:07:22 | Sonntag, 10. Januar 2010
Wenn es keine guten Pflegefamilien gibt, dann sind immer noch die Kinderdörfer und Kinderheime da, wo
es ihnen sogar besser geht als in manchen Familien. Was kann man persönlich gegen die Abtreibung tun?
Das beste wäre natürlich, vor den Abtreibungskliniken oder in den Wartezimmern der Gynäkologen direkt
mit den schwangeren Müttern zu reden; nur leider ist das kein Job der bezahlt wird. Ansonsten sehe ich
bereits hier, wie wenig Erfolg ich habe, Leute vor der Gefährlichkeit der Abtreibung zu überzeugen.
@Mary Cruz mal Butter bei die Fische! Was tutst du persönlich gegen die Abtreibung? Ganz konkret und
mit Erfolgß Kennst du die Probleme der meisten Pflege- und Adoptionsfamilien? … DIE sind nicht ohne …
und viele Verhältnisse zerbrechen … nur mal so zur Information!
@ mary cruz Warum geben sie es dann nicht in ein Kinderdorf oder in eine Pflegefamilie? Wo gibt es denn
Familien, die bereit sind, Kinder aufzunehmen? Erkundigen Sie sich doch bitte einmal bei den unteren Jugendhilfebehörden,
wie hoch dort heute schon der Bedarf an Pflegefamilien ist. Werben Sie doch einmal in Ihren Kreisen für
dieses Anliegen. Nur hier herumplärren, hilft nichts. Konkrete Hilfe und Unterstützung ist gefordert.
#102 Mary Cruz 22:23:21 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Gotthard: Ihr könnt sagen was ihr wollt, es bleibt ein Verstoß gegen das Gebot Gottes: Du sollst nicht
töten! Ist es so schwer zu begreifen, dass „Donum Vitae“ und andere Abtreibungsbefürworter sich mit
den Politikern und Ärzten mitschuldig am Tod der Kinder machen? Ich bin für finanzielle und moralische
Hilfe für schwangere Mütter, aber ohne Bescheinigung für eine Abtreibung. Diese Hilfe finden alle Schwangeren
und Familien bei der Kirche, aber auch beim Staat. Das Schlimme ist, dass die Kinder nur beseitigt werden
sollen, weil es ihnen ein Klotz am Bein ist. Warum geben sie es dann nicht in ein Kinderdorf oder in eine
Pflegefamilie?
@Mary Cruz Wenn es den Ärzten überall verboten wäre abzutreiben, würden sich die Schwangeren – und
Alle, die mit ihr zusammenhängen – sich zweimal überlegen, ob sie die Kinder illegal abtreiben. lebe
mal weiter in Deiner Traumwelt…unsere Welt ist leider nicht so… also muss sie behandelt werden , wie
sie ist. Donum Vitae ist ein Verein zur Rettung menschlichen Lebens… wahrscheinlich mehr Leben werden
durch diesen Verein gerettet als durch diese frommen Bordsteinschwalben und obskure fromme Aktionen.
#99 Paulaner † 20:57:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
ich habe versucht, Schindler als rechnerisches Beispiel für DV zu ge-/mißbrauchen. Großwildjäger:
Schindler war ein Vorbild! Aber das ist mir offensichtlich nicht geglückt. Schindler hat einige retten
können. Ohne ihn wären weniger gerettet worden. Ich habe es halt probiert, außergewöhnliche Schwierigkeiten
brauchen außergewöhnliche Mittel.
#98 Großwildjäger 20:51:35 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Paulaner: Schindler war ein Vorbild! Unter Einsatz seines Lebens hat er ca. 1.000 Juden retten können.
Dafür hat er sein komplettes Vermögen geopfert. Der deutsche Staat hat es ihm nie gedankt. Im Gegensatz
zu den von ihm geretteten Juden. Diese oder ihre Kinder gedenken heute noch voller Dank seiner und haben
ihn auch unterstützt. Dank gebührt auch M. Pemper, dem jüdischen Stenografen des KZ-Kommandanten Amon
Göth, der unter ständiger Lebensgefahr die Liste zusammengestellt hat.
@ Gotthard: Sie irren sich, indem man die Abtreibung nicht gutheißt, tut man bedeutend mehr für die
Kinder, als wenn man Abtreibungsvereinen wie „Donum Vitae“ unterstützt – wie Sie: und halte daher das
Verbot der Beratung mit Ausstellung eines Beratungsscheines weiterhin für falsch! Daher ist Donum Vitae
eine gute katholische Einrichtung im Sinne des Lebensschutzes. Den Mitarbeiterinnen dort sei großer Dank
ausgesprochen! Und trotzdem behaupten Sie immer wieder, sie täten etwas zum Schutz der Kinder. Jetzt
kommen Sie nicht wieder damit, dass sonst noch mehr Kinder abgetrieben würden. Wenn es den Ärzten überall
verboten wäre abzutreiben, würden sich die Schwangeren – und Alle, die mit ihr zusammenhängen – sich
zweimal überlegen, ob sie die Kinder illegal abtreiben.
#96 Paulaner † 20:43:59 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der Schindler war ein furchtbar schlechter Mensch! Viele Juden sind nicht auf die Liste gekommen. Mary
Cruz: Immer dasselbe mit diesen offen gegen Gott rebellierenden Kinder-Abtreibern… Hätte er die Liste
nicht verwaltet, dann wären die nicht durchgeschlupft.
@Mary Cruz ich weiß zwar nicht, wo du in meinem Posting eine Rebellion gegen Gott gefunden hast – auch
noch eine freche! Du scheinst auch die Einbahnstraßenmaske der selbsternannten lautstarken Lebensschützer
aufgesetzt zu haben… Rosenkranz-Demos, Kreuz-Demos, Pflasterstein-„Beratung“, Megaphon-Thesen, Mord-Plakate
und wüste Beschimpfungen sind wohl Deine Werkzeuge – nicht sehr überzeugend und zumeist wenig hilfreich
für den Schutz des menschlichen Lebens. Verbalradikalismus und sektenhaftes ausschließliches Frömmigkeitsgetue
sind nicht sehr überzeugend … eine Analyse der Motive und der Menschen, die abtreiben lassen wäre –
verbunden mit zielgerichteten Argumenten und lebensbejahender Grundstimmung – auch gegenüber den schwangeren
Frauen – und konkrete Hilfen wäre sinnvoller als dieses laute Krakelen… DAS ist abstoßend!
Immer dasselbe mit diesen offen gegen Gott rebellierenden Kinder-Abtreibern. Sie verstoßen frech gegen
das Gebot Gottes „Du sollst nicht töten!“ und behaupten auch noch, sie würden Kinder retten! Durch solche
Menschen spricht der Lügner und Menschenmörder, denn er verdreht die Wahrheit zu Lüge. Wer sich gegen
die erkannte Wahrheit stellt, versündigt sich gegen den Heiligen Geist.
@Chrysanthus Johannes Paul II hat die Ausstellung der Beratungsscheine nie als moralisch verwerflich oder
gar als Begünstigung der Abtreibung angesehen, sondern immer nur von einer Verdunkelung und Verunklarung
der strikten Ablehnung und Verurteilung der Abtreibung durch die Kirche gesprochen. Diese Sicht teile
ich nicht – und halte daher das Verbot der Beratung mit Ausstellung eines Beratungsscheines weiterhin
für falsch! Daher ist Donum Vitae eine gute katholische Einrichtung im Sinne des Lebensschutzes. Den
Mitarbeiterinnen dort sei großer Dank ausgesprochen!
#92 Chrysanthus 20:02:55 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Gotthard, na, immerhin geben Sie den Dissens zwischen dem verstorbenen Papst und den damaligen Bischöfen
in dieser Frage zu. Wäre der Papst im Unrecht gewesen, so würde auch das ein schlechtes Licht auf die
deutschen Bischöfe werfen, indem sie nämlich einem Unrecht nachgegeben hätten. Das durften sie nicht,
selbst wenn es vom Papst kam. Dann hätten sie widerstehen müssen – auch gegen den Papst. Johannes Paul
II. dürfte aber informiert genug, intelligent genug und fromm genug gewesen sein, um die Ausstellung
der eine straffreie Abtreibung ermöglichenden Beratungsscheine durch die katholischen Beratungsstellen
morali(theologi)sch richtig einzuschätzen.
@Chrysanthus Es geht hier um Leben und Tod. Meinen Sie, dass Sie für Ihre Haltung Verständnis bei Ihrem
Herrn finden werden? ich hoffe doch, dass ich vor meinem Herrn Verständnis finden werde. In meinen Augen
hat Johannes Paul II. nicht verstanden, was die deutschen Bischöfe – im Einklang mit der evangelischen
Kirche in Deutschland – mit der Beratung wollten… Abtreibungen verhindern. Im katholischen Polen gibt
es keine kirchliche Beratung – aber eine große Zahl von Abtreibungen. Ich kann diesen Rigorimus in der
Ablehnung eines Weges nicht verstehen … Bordstein-Beratungen sind wohl eher auch ungeeignet…
Päpstliche Vollmacht in Christus Jesus selbst hat Petrus zu seinem Stellvertreter erhoben und ihm die
Löse- und Bindegewalt gegeben. Auch den Aposteln hat er bestimmte Gewalten zugeteilt, das bedeutet meiner
Meinung nach keine Kollegialität mit dem Stellvertreter Christi. Für alle gilt die Bedingung, in der
Liebe Jesu Christi zu bleiben.
Das mit der Augenhöhe An FXaver, alleine die Tatsache das auf höchster Ebene miteinander gesprochen
wird ist gleiche Augenhöhe, es ist schon eine eigenwillige und falsche interpretation von Ihnen. SE.
Kardinal Lehman und SE. Erzb. Zollitsch würden an der Augenhöhe einige Centimer fehlen. LG Jowaho13
@ Chrysantus Bullen von irgendwem sind unerheblich. Die Lehre der Kirche steht in den Konzilsakten und
in dogmatischen Äußerungen, das Recht der Kirche steht im CIC. Nirgends hat der Papst das Recht, Bischöfen
Befehle zu erteilen. Er hat nur das Recht, Bischöfe abzusetzen oder für Bischöfe bindende Gesetze zu
erlassen. Solange ein Bischof aber amtiert und sich im Rahmen des Rechtes bewegt, hat der Papst nicht
das Recht, dem Bischof irgendwelche Weisungen zu erteilen.
@Chrysantus Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs. Ich könnte
das auch. Aber ich tus nicht; vermutlich aus dem gleichen Grund wie der Papst.
#86 Chrysanthus 19:02:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
Päpstliche Vollmacht. @Bei Gelegenheit werde ich das vielleicht heraussuchen. Es braucht nicht explicite
im CIC zu stehen. Die Lehre der Kirche ist älter. Ich erinnere an die Bulle Una Sancta von Papst Bonifaz
VIII. @Paulaner: Das ist mir einigermaßen klar. Christus hat auch mehr gelehrt und vorgelebt als befohlen.
@Joberens. Vergessen Sie nicht, dass der Papst Vicarius Christi ist. Und wie Christus Befehlsgewalt über
alle irdische Herrscher hat, so – nötigenfalls – auch der Papst. Eine andere Frage ist, welcher Nachdruck
einem Befehl gegeben werden kann. Wie schon Christus der Herr, so respektiert der Papst die freie Entscheidung
der Menschen, auch wenn sie falsch handeln. Er setzt auf die Kraft, die der Wahrheit selbst innewohnt –
auch wenn sie noch so oft mit Füßen getreten wird.
ach joberens ch kann mir aber kaum vorstellen, daß es auch nur einen Staatschef gibt, der sich heute
noch vom Papst befehlen läßt. Der Papst gibt niemanden Befehle, schon gar keinem Staatschef, das kann
er nämlich gar nicht. Der Papst gibt Stellungsnahmen ab als Oberhaupt der RKK – und das ist auch sein
Sendeauftrag in seinem hohen Amt, das er bekleidet.
Chsanthus Ich kann mir aber kaum vorstellen, daß es auch nur einen Staatschef gibt, der sich heute noch
vom Papst befehlen läßt. In Wirklichkeit ist es doch mitlerweile sogar so, daß überhaupt kaum noch
Jemand sich daran stört, was der Papst zu befehlen versucht. Es dürfte auch nicht Aufgabe eines Papstes
sein, irgend jemand zu befehlen. Der dürfte andere, wichtigere, Aufgaben haben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#82 Paulaner † 18:49:17 | Sonntag, 10. Januar 2010
Merke, Chrysanthus: Diese katholische Lehre akzeptieren nur Katholiken auf dieser Erde. Da kannst du springen
wie ein Geißbock! Der Papst ist nicht so stur und erst recht nicht so dämlich, diese einfache IRDISCHE
Gesetzmäßigkeit zu mißachten. Chrysanthus: Werter RRR, Der Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl
das Recht, einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen. Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar
nichtkatholischen Staatschefs. Er tut es aber nicht oder nur höchst selten.
@ Chrysantus Werter RRR, ob die Bischöfe, die letztlich Beihilfe zum Mord leisteten (jedenfalls kann
man das begründet so sehen) Nein, kann man nicht. Weder nach staatlichen Strafrecht noch nach CIC. Der
Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl das Recht, einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen. Nein,
hat er nicht. Denn das Bischofsamt ist göttlichen Rechtes. Der Papst kann allenfalls als Gesetzgeber
Gesetze erlassen, die für die Bischöfe bindend sind. Aber das ist ein Akt der Judikative, nicht der
Exekutive. Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen Staatschefs. Das behaupten
Religionsführer immer wieder mal von sich.
#80 Chrysanthus 18:44:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
Werter RRR, ob die Bischöfe, die letztlich Beihilfe zum Mord leisteten (jedenfalls kann man das begründet
so sehen), nicht exkommunziert waren, darüber wäre ich mir nicht so sicher, denn für die Exkommunikation
ist nicht immer ein eigener Spruch nötig. Der Papst hat nach katholischer Lehre sehr wohl das Recht,
einem Bischof nötigenfalls auch zu befehlen. Sogar einem Staatschef könnte er befehlen. Sogar nichtkatholischen
Staatschefs. Er tut es aber nicht oder nur höchst selten.
Nicht auf gleicher Augenhöhe! Die Aussage von Herrn Schmidberger ist in etwa so lächerlich, wie wenn
Frau Käßmann einem deutschen Bischof vorwerfen würde, nicht auf dem Boden der katholischen Lehre zu
stehen. Der angesprochene Bischof würde dazu nur bemerken, dass dies festzustellen, nicht Sache der Frau
Käßmann sei. Im Grundsatz gilt dasselbe für die FSSPX. Die FSSPX scheint ein grundsätzliches Problem
mit dem Dialog mit der rrk zu haben: Sie meint dies sei ein Dialog auf gleicher Augenhöhe. Ist es aber
nicht. Es geht darum einer Handvoll Schismatikern die Rückkehr in die rkk zu ermöglichen. Sie haben
keine Forderungen zu stellen, sondern können Zugeständnisse erbitten. Der Papst hat, was ich ausdrücklich
begrüße, Ihnen bereits ein wichtiges Zugeständnis gemacht und die Exkommunikation aufgehoben.
ach je jetzt sind wir von Schmidberger über den Zustand der Gesellschaft Jesu wieder bei dem zweitliebsten
Thema der +-netten angekommen: Donum Vitae und die Diskussions um die Schwangerschaftskonfliktberatung.
Ich glaube fast, es ist egal, welches Thema die Redaktion hier reinwirft, spätestens nach 45 Wortmeldungen
sind wir bei den Standardthemen angekommen. Und übrigends: ich wünsche jedem in der Pastoral tätigen
Menschen, dass er die Gelegenheit zu der AUsbildung hat, die die Mitglieder der Gesellschaft Jesu durchlaufen.
Aber die Dumpfbacken der Piusbrüder leben ja in ihrer eigenen Welt und beklagen nur die Schlechtigkeit
all dessen, was um ihnen herum geschieht.
@ MaryCruz Richtig. Und die Bischöfe waren nicht exkommunziert und es ist ihnen auch nicht angedroht
worden. Der Papst hat ihnen nur seine Meinung gesagt und sie gebeten, aus der Beratung auszusteigen. Selbst
als Bischof Kamphaus das nicht getan hat, wurde er nicht exkommuniziert; der Papst hat ihm nur die Zuständigkeit
für diesen Bereich seiner Diözese entzogen und damit jemand anderen beauftragt. Denn auch der Papst
wusste, dass er in diesem Punkt den Bischöfen überhaupt keine Vorschriften machen kann, das fällt alles
in ihre eigene Entscheidungskompetenz. Er kann ihnen nur eine bestimmte Handlungsweise empfehlen. Wenn
also die Bischöfe bis 2001 nicht exkommuniziert waren, ist Donum Vitae es natürlich auch nicht.
@RRR: Donum Vitae bescheinigt Beratungen. DV macht da weiter, wo die Bischöfe 2001 aufgehört haben. www.kreuz.net/?search=donum+v… fundamental-Christian: Und was ist mit den Mördern in Weiß, die damit
auch noch Geld verdienen…und den Damen und Herren in den Richterroben, die diese Taten als „Recht“ verteidigen
oder die Damen und Herren im Bundestag, die den Massenmord legitimieren…Fragen über Fragen… Sie Alle
sind vor Gott genauso schuldig wie die Eltern der Kinder.
#74 Chrysanthus 18:20:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Gotthard, wenn es so wäre, wie Sie schreiben, dann hätte Papst Johannes Paul II. sich seinerzeit geirrt,
als er die deutschen Bischöfe zwang, aus dem System der staatlich finanzierten Schwangerschaftsberatung
auszusteigen. Er irrte sich aber nicht, sondern die deutschen Bischöfe sind es, die spätestens seit
der Königsteiner Erklärung moraltheologisch sehgeschwächt und dem ihnen anvertrauten Kirchenvolk keine
zuverlässigen geistlichen Führer mehr sind – Gott sei’s geklagt! Sie aber, werter Gotthard, sind zwar
ein intelligenter Mensch, aber verteidigen in Nibelungentreue, oder soll ich sagen Kadavergehorsam? die
falsche Position der deutschen Bischöfe, so als wären Sie vom Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz
eigens dazu für dieses Forum abgestellt. Es geht hier um Leben und Tod. Meinen Sie, dass Sie für Ihre
Haltung Verständnis bei Ihrem Herrn finden werden?
Guten Abend Goldengel: Und was ist mit den Mördern in Weiß, die damit auch noch Geld verdienen…und
den Damen und Herren in den Richterroben, die diese Taten als „Recht“ verteidigen oder die Damen und Herren
im Bundestag, die den Massenmord legitimieren…Fragen über Fragen…
Gotthard Schuldig sind ausschließlich die Erzeuger des Kindes, wenn es abgetrieben wird. Diese Leute
wissen schon, auch wenn sie noch so jung sind, dass sie einen Mord begehen, aber es ist ihnen in der gottlosen
Zeit von heute vollkommen egal. Da nützt weder Beratung, noch Frist, noch sonst was. Wer mordet, ist
ein Mörder und diese Eltern, werden vor dem Letzten Gericht dafür einstehen müssen und sie werden kein
Haus bei Gott haben, weil sie ihrem eigenen Kind ihr Leben verwehrt haben.
@ Mary „Donum Vitae“ stellt genauso Abtreibungsscheine aus Donum Vitae bescheinigt Beratungen. Sie sind
allesamt exkommuniziert Quatsch. Wirf mal einen Blick in den CIC, dann weißt auch Du es besser. , da
nützt das Beichten auch nichts, wenn sie dabei bleiben. Stimmt. Das Nichtexkommuniziertsein wird durch
Beichten nicht geändert.
@Mary Cruz Sie sind verschlagen wie Kaiphas und kreuzigen Jesus Christus täglich in den ungeborenen Kindern
und indem sie die geborenen Kinder und Jugendlichen sittlich und moralisch zugrunderichten! ach du verbale
Schlammschleuder. Keine Ahnung von der Entstehung der „Zwangsberatung“ vor einer möglichen Abtreibung –
aber große Töne spucken. Die „Zwangsberatung“ war eine Forderung der Kirchen gegen eine völlig freie
Dreimonatsfrist… Alle Bordstein-Lebensschützer, die eine Abtreibung nicht verhindern könnten, machen
sich nach Deiner Denke auch mitschuldig …
RRR: Von wegen Christen und Jesuitenpater! „Donum Vitae“ stellt genauso Abtreibungsscheine aus wie der
antichristliche Verein „Pro familia“. Da gibt es nichts zu beschönigen. Sie sind allesamt exkommuniziert,
da nützt das Beichten auch nichts, wenn sie dabei bleiben. Dieser Alois Glück ist alles andere als harmlos.
Er ist nur kurz vor der Wahl unbereut aus DV ausgetreten. Diese ganzen mordlüsternen Namenschristen darf
man nicht in Schutz nehmen. Sie sind verschlagen wie Kaiphas und kreuzigen Jesus Christus täglich in
den ungeborenen Kindern und indem sie die geborenen Kinder und Jugendlichen sittlich und moralisch zugrunderichten!
#66 Paulaner † 17:42:26 | Sonntag, 10. Januar 2010
Die Kirche hat gar keine andere Wahl als sich an die weltweite Information und Bildung anzupassen. HeinrichderZweite:
Früher mal waren die Jesuiten verfolgt, weil sie die Speerspitze des Glaubens waren. Heute sind sie die
Speerspitze des Modernismus und Unglaubens. Dagegen zu strampeln, wie es ihr Traditionalisten trotzig
versucht, ist … falsch. Stattdessen sind die hellsten Köpfe, die höchstgebildeten und fleißigsten
Menschen in der Kirche notwendig, um das Kirchenschiff auf Kurs zu halten. Und da sind die Jesuiten vergleichsweise
besser geeignet als ihr Piusler. Daß ihr sie als unerträgliche Konkurrenz bekämpft, wundert mich nicht.
woran? woran erkennt man, dass dieser SJ-Pater ein Pater ist? an seiner messerscharfen Analyse der Situation
…woran auch sonst? Bei Schmidberger erkennt man seine Zugehörigkeit zum Pius-Verein doch auch an seinen
aller-Jahrhunderte-Absonderungen wie „Theologie aller Jahrhunderte“.
@ Mary Der ZdK hat den Abtreibungsverein „Donum Vitae“ gegründet Donum Vitae ist kein Abtreibungsverein,
sondern ein Schwangerenberatungsverein. trotzdem hat Erzbischof Zollitsch einem der Gründer, Alois Glück,
zum ZdK-Vorsitz gratuliert. Ja, hm, gratulieren (also Gutes wünschen) ist doch nicht verboten, oder?
Kirchenfeinde wie der angebliche Pater Hagenkord Das ist in der Tat der echte Pater Hagenkord. Er gibt
nicht vor es zu sein, sondern er ist es. und das antichristliche ZdK Das ZdK besteht aus Christen und
kann daher schlecht antichristlich sein. ignorieren jedoch die Aussagen des Konzils, nämlich dass Abtreibung
ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist. Irgendwelche Belege dafür, dass das ignoriert wird? Soweit
ich weiß, geht es bei Donum Vitae doch nur darum, dass die Beteiligten es nachvollziehen können, dass
Abtreibung unter bestimmten Bedingungen nicht unter staatliche Strafe gestellt wird. Selbst die Exkommunikation,
die dafür seitens des Kirchenrechtes erfolgt, wird durchaus akzeptiert (so viel ich weiß), aber das
staatliche Strafrecht muss nicht jeder Christ gleich bewerten. Wenn es kirchlicherseits vollständige
Rekonziliation durch die Beichte geben kann, kann es doch staatlicherseits auch den Verzicht auf Strafe
geben. Solche Leute können sich noch so unter ihrem pseudochristlichen Mantel tarnen, man erkennt ihr
wahres Gesicht. Nochmal: Es sind alles Christen.
@Paulaner Früher mal waren die Jesuiten verfolgt, weil sie die Speerspitze des Glaubens waren. Heute
sind sie die Speerspitze des Modernismus und Unglaubens.
Der ZdK hat den Abtreibungsverein „Donum Vitae“ gegründet, trotzdem hat Erzbischof Zollitsch einem der
Gründer, Alois Glück, zum ZdK-Vorsitz gratuliert. …Sowohl Kardinal Lehmann [von Mainz] als auch Erzbischof
Zollitsch [von Freiburg] stehen in großer Einheit zum Heiligen Vater und zu den katholischen Bischöfen
der Weltkirche und ganz auf dem Boden der katholischen Lehre, wie sie das Zweite Vatikanische Konzil zuletzt
festgestellt hat“ Kirchenfeinde wie der angebliche Pater Hagenkord und das antichristliche ZdK bestehen
immer auf den Lehren des II. Vatikanums – ignorieren jedoch die Aussagen des Konzils, nämlich dass Abtreibung
ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist. Solche Leute können sich noch so unter ihrem pseudochristlichen
Mantel tarnen, man erkennt ihr wahres Gesicht.
#61 Paulaner † 17:02:19 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ja, stimmt, und FREMD sind sie auch noch, die Jesuiten. Furchtbar! Schlimmer als Timbuktu-Neger! marienkind:
Jesuit Bei den Jesuiten sitzen die meisten Freimaurer und Zerstörer der RKK, z. B. Kardinal em. Carlo
M. Martini.
Ja, Antipacelli, freilich lässt sich dieser Zustand beliebig „verändern“, mal taucht er unverhofft als
Beleidigungsgrund in kreuznett auf, mal verbirgt er sich hinter gestandenen Heteroheros, mal lebt er unter
der jahrzentelangen Tarnkappe von Familien-Vätern und Kardinälen… Insofern lässt er sich verändern…
Vor Gottes Liebe bleibt er aber – gleich welches Gewand er trägt – stets was er seit Schöpfungsbeginn
ist: homoehrbar !
@ noch ein Landorganist woran erkennt man, dass dieser SJ-Pater ein Pater ist? Am character indelebilis.
Und am Celebret. An der Kleidung jedenfalls nicht. Selbst wenn es eine Soutane wäre, würde das nicht
viel aussagen – die gibt es nämlich in jedem Kostümverleih.
RRR und sein Knick International wächst der Jesuitenorden rapide. 1965 38.000 Mitglieder; 2008 18.800
Mitglieder Quelle: jesuiten.de was für ein rapides Wachstum, gell RRR. achja, die Wortverdreher sprechen
ja heute auch bei Rückgang von „negativem Wachstum“
#56 Brandenburgis 16:11:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
JA, das mit dem Zollitsch könnte sein. So wie ja viele Kinder und Jugendliche, die 1945 den Terror der
Okkupanten mierleben mußten, dann Träger deren Ideologie wurden.
Ein Leuchtturm des Glaubens! Die Piusbruderschaft ist ein Leuchtturm des Glaubens! Wenn der neue Leiter,
Pater Hagenkord von Radio Vatikan, die Aussagen von Hw.Pater Schmidberger, Distriktoberer der Piusbruderschaft
in Deutschland kritisiert, so wird einem differenziertem Denken fähigen Katholiken nicht nur die materielle,
sondern auch geistige Ausdünnung der „Amtskirche“ tatsächlich sehr anschaulich vor Augen geführt. In
Deutschland allein haben sich seit 1970 die Anzahl Priesterweihen halbiert. Jährlich verlassen zudem
über 100’000 Gläubige die kath. Kirche. Ware es nicht besser, mit der Piusbruderschaft den Dialog zu
suchen? Habe ich die Rücknahme der Ex-Kommunikation der Pius-Bischöfe durch Papst Benedikt XVI im christlichen
Geist der Versöhnung mitgetragen? Könnte es nicht sein, dass Piusbrüder die einzige Hoffnung bildet,
dass es auch in 100 Jahren Kirchen braucht? Erni.J
#53 Antipacelli † 15:55:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
@„Prälat“, habe ich Sie jetzt richtig verstanden: „Homoehrbar“ steht für „homosexuell veranlagt“? Wenn
es „nur“ ein Zustand wie „Islamist“ oder „katholischer Fundi“ sein soll: Lässt sich dieser beliebig verändern?
Brandenburgis: Über Zollitsch Sowas nennt sich ‘Identifikation mit dem Aggressor’. Passiert meistens
in der Kindheit, und hält ein Leben lang. Siehe die ehrlichen Tränen des russischen Volkes um Väterchen
Stalin.
Eine Krankheit ist es nur insofern, als dass sich sehr viele dieser Kreaturen ausgerechnet hinter der
Bezeichnung homo sapiens verstecken wollen, was sie natürlich nie waren und sein werden… Irgendwie
tendiert die Meinung Richtung „engelsgleich“… aber dagegen hat der Teufel was… Schwierig abzuwägen
um welche Spezies hier geht …
Der Vatikan werde die Kritiken von Pater Schmidberger ignorieren Genau das tut der Vatikan. Leider und
nicht anders. Gott verachtend und den Seelen zum schaden.
Homoehrbar bedeutet: das sind rund 60 Prozent der röm.-kath. Kleriker von der obersten Leitung an bis
hin in die einfachen Landpfarren und Seminare… Homoehrbar ist also ein Zustand, wie Islamisten oder
kath. Fundis, mit andern Worten: unheilbar
Höchstwahrscheinlich lässt das meine Herren den Schluss zu: auch Schmidberger ist homoehrbar… weswegen
er sich nicht mit dem Jesuiten-DJ verkrachen sollte…
#43 Antipacelli † 15:33:40 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Brandenburgis: Jetzt haben wir wohl von unterschiedlichen Leuten gesprochen! Ich war (noch) bei Zollitsch,
du (schon) bei Schmidberger! Die Geschichte von der Schmidberger’schen Anti-Sedi-Aktion kenn’ ich auch.
Das zeigt sein wahres Gesicht!!!
#42 Brandenburgis 15:29:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
Darüber weiß ich nur von Hörensagen Um 1980 herum muß es wohl ziemlich mitgliederstarke sedisvakatistisch
orientierte Tradi-Gemeinden in Süddeutschland gegeben haben. Diese waren von der FSSPX völlig unabhängig.
Da soll dann der S. aufgetaucht sein, überall in der Nähe Meßzentren errichtet haben, um die Gläubigen
zur FSSPX hinüberzuziehen, was dank erheblichem finanziellem Einsatz wohl dann auch gelungen ist.
#41 Antipacelli † 15:23:34 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Brandenburgis: Weißt du Näheres drüber? Apropos Hausmeister: So etwas Ähnliches war er ja einige
Zeit: Direktor des Collegium Borromaeum, Theologenkonvikt in Freiburg i. Br. Was ich auch schon gehört
habe: Er soll ausrasten, wenn man ihn fragt, ob die Sakramente, insbesondere das Weihesakrament, überhaupt
noch gültig gespendet werden…! Was weißt du denn hinsichtlich der Sedi-Geschichte?
#40 _zeitgeist 15:22:56 | Sonntag, 10. Januar 2010
ach RRR sagen Sie mir doch, wo der Heilige Vater in seiner Empfangsrede Beliebigkeit im Erscheinungsbild
eines Bruders des SJ in Eigenverantwortung stellt? Sie hätten sicherlich auch nichts dagegen, wenn er
in postmoderner Uniform (gepierct) seine Anmaßungen von sich gibt. Wo bleibt eigentlich die Demut, wenn
sich ein Diener Christi in dieser Weise politisch äußert?
#38 Brandenburgis 15:18:00 | Sonntag, 10. Januar 2010
@anitpazell: Kenne ihn nicht so gut, macht auf mich einen hausmeisterhaften Eindruck. Soll auch eine ungute
Rolle biem Plattmachen des Sedisvakantismus gespielt haben.
@ RJH statt Jesuiten hätte man Kartäusermönche mit der Führung von Radio Vatikan beauftragen sollen!
Von Kartäusern hast du ja noch weniger Ahnung als von Jesuiten… Merke: Ein Kartäuser, der bei Radio
Vatikan arbeitet, ist per definitionem schon kein Kartäuser mehr. Lern einfach mal ein bisschen was über
katholische Orden, ja? Danke dir!
#36 Antipacelli † 15:14:39 | Sonntag, 10. Januar 2010
@RRR: Das Ordensgewand der „Jesuiten“ ist m.W. wie das der Pallottiner das Weltpriesterkleid, d.h. die
Soutane. Da aber die heutigen Jesuiten keine Priester mehr sind, müssen bzw. dürfen sie sich auch nicht
als solche verkleiden!!! o^/