(kreuz.net) Am 7. August 2001 meldete sich im österreichischen Servitenkloster Maria Waldrast ein hoher
Besuch an.
Maria Waldrast ist ein Wallfahrtskloster des Servitenordens im Tiroler Hochgebirge.
Das Kloster
liegt auf 1.600 Meter über Meer, etwa vier Kilometer westlich der 900-Seelen-Marktgemeinde Matrei im
Bezirk Innsbruck Land.
Der Besucher war ein Herr im grauen Anzug, blauem Hemd und weißem Haar. Er stellt
sich heraus, daß es sich um den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger,
handelte.
Der Kardinal war mit seinem Bruder Georg – als Priester gekleidet – sowie Freunden aus Südtirol
als Pilger nach Maria Waldrast gekommen.
„Gruppenbild vor dem Marienbrunnen“ auf der Webseite des Servitenordens
In Maria Waldrast gibt es den Marienbrunnen. Seinem Wasser
wird eine heilende Wirkung zugesprochen. Diese Tatsache haben auch moderne Analysen bestätigt. Bereits
im 16. Jahrhundert wurde hier eine Quelle gefaßt.
Kardinal Ratzinger im Gespräch mit P. Provinzial M. Baur (links) und Dr. Alexander von Egen aus Kaltern, Südtirol
Der damalige Präfekt der Glaubenskongregation unterhielt
sich beim Mittagessen mit dem damaligen Serviten-Provinzial Pater Andreas M. Baur und mit dem Gutsbesitzer,
Wirtschaftsförderer und Lokalpolitiker Dr. Alexander von Egen aus der Südtiroler Markgemeinde Kaltern,
der den Kardinal begleitet hatte.
„Eintrag ins Gästebuch“ auf der Webseite des Servitenordens
Bei der mittäglichen Tafel trug sich der Kurienkardinal in Zivilkleidern
auch in das Gästebuch des Servitenklosters ein.
Priorvikar Br. Oskar M. Dünser (zweiter von links) verabschiedet den hohen Gast.
Am Ende seines Besuches wurde der Kardinal vom Vikar
des Priors, Bruder Oskar M. Dünser, ebenfalls in Zivilkleidern mit Wolljacke und Schnauz, verabschiedet.
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74 Lesermeinungen
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Der Provikar auf dem letzten Foto trägt zivil – Kardinal Ratzinger ist dagegen klar klerikal gekleidet,
allerdings klerikal nach deutscher, und nicht römischer Tradition. Es gibt viele Arten von Priesterkragen –
den römischen, den deutschen … Kardinal Ratzinger trägt hier den deutschen Priesterkragen, wie er
auch von der deutschen Hierarchie approbiert ist.
Mir gefällt ehrlich gesagt, der hl. Vater in Zivil… …besser als Teufel im Talar z. B. Pater Rolf-Herrmann
Lingen. Dieser Sedisvakantisten-Trottel und Scheinpriester zu Dorsten!
Unser bay. Hl. Vater sieht immer sehr seriös und integer aus, egal was er trägt – ein feiner Kerl !…
Seine Noblesse überstrahlt jedes outfit !!! Toll so einen Hl. Vater zu haben…
Wolljacke und Schnauz Gibt uns nicht gerade dieser Schnauz zu denken? Nach einer Umfrage des IfaM (Institut
für angewandte Moral) in Deggendorf sind 15 % aller Männer, die einen Schnauz tragen, manifest oder
zumindest potentiell homophil, während das bei anderen Männern nur zu 4 % ist. also: DAS GIBT ZU DENKEN,
und wir danken den wackeren Kreuz.net Redakteuren, dass sie uns wieder auf diesen wichtigen Umstand hingewiesen
haben. Und, meine geliebte Redaktion: Bitte diesen Beitrag nicht schon wieder entfernen – das war ungerecht,
meine Ausführungen zu diesem verkommenen Priester in Südafrika einfach zu entfernen, bin mir auch keiner
Schuld bewußt. Ich meine es wirklich ernst, bin ein aufrechter Katholik aus echtem Schrott und Korn,
der ganz dankbar für diese wunderbare Seite ist und täglich der allzeit reinen Jungfrau dankt, dass
hier endlich all das auf den Tisch kommt, woran die Hl. Mutter Kirche so leidet. Danke und jawoll!
@ ruhrgebietler Der Priester wird zuerst einmal in der Öffentlichkeit an der Kleidung erkannt! Na gut,
der Schutzpolizist wird auch an der Kleidung erkannt. Er sollte für Gott arbeiten und ist daher 24 Stunden
im Dienste Gottes. Gibt es auch extra gekennzeichnete Schlafanzüge für Priester oder wird in Priesterkleidung
geschlafen? Ein echter Priester hat daher auch keinen „Urlaub“, da er sich seit seiner Primiz im Dienste
Gottes befindet und ausschließlich mit der Rettung von Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel
befaßt ist! Heißt dies, dass es für Priester das Sonntagsgebot der Ruhe, d.h. die Unterbrechung der
alltäglichen Mühe und Arbeit nicht gilt? Was ist mit einer Sonntagskultur? Seine Heimat ist die Kirche
und der Beichtstuhl Dass es auch Seelsorge außerhalb dieser Lokalitäten gibt, hat sich vielleicht noch
nicht bei Ihnen herumgesprochen. Die tiefsten seelsorgerischen Gespräche mit Priestern hatte ich oft
außerhalb dieser Lokalitäten im Urlaub, auf Wanderungen, als Jugendlicher in Ferienlagern in der kirchl.
Jugendarbeit. Kommen Sie raus aus Ihrem Elfenbeinturm!!!
Kairos: was soll der blödsinn! Der Priester wird zuerst einmal in der Öffentlichkeit an der Kleidung
erkannt! Und das ist sehr gut so. Er sollte für Gott arbeiten und ist daher 24 Stunden im Dienste Gottes.
Ein echter Priester hat daher auch keinen „Urlaub“, da er sich seit seiner Primiz im Dienste Gottes befindet
und ausschließlich mit der Rettung von Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel befaßt ist!
Seine Heimat ist die Kirche und der Beichtstuhl, sein Gewand ist das Skalupier, seine Mutter die Jungfrau
Maria, sein Banner ist der Gekreuzigte Jesus Christus!! Das passt natürlich nicht in das Weltbild der
allermeisten heutigen Kleriker, die lieber Skifahren o.ä. die lieber mit der Welt Freundschaft schließen
als mit Gott!! Vor diesen „Priestern“ ekelte Jesus Christus am Ölberg!
#69 lateiniheini 08:02:29 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@kairos Völlig korrekt! Ich bin abends auch froh, wenn ich meinen Anzug und meine Krawatte los werde
und mich in mein Räuberzivil „zwängen“ darf! Warum sollte es daher einem Priester anders gehen? Ein
Chirurg läuft doch auch nicht mit grünem Kittel und Mundschtuz ins Theater oder in den Supermarkt!
@ rabe Was soll denn dieser Unfug? Ich vermute einmal, wenn Sie KFZ-Mechaniker oder einen sonstigen Beruf
hätten, in dem Sie nicht mit Ihrer Zivilkleidung auftreten können, dass Sie auch froh wären, nach getaner
Arbeit die Berufskleidung abzulegen. Wenn Priester nur an ihrer Kleidung erkannt würden, fände ich dies
sehr beschämend. Vielleicht sollten sie an ihrem Handeln, das kongruent zu ihrer Verkündigung und ihrem
Reden ist, erkannt werden.
Es ist wirklich schade, In kaum einem Beruf wünscht man so schnell aus seiner Berufskleidung heraus zu
kommen wie aus der des Priesters! Dabei schützt die Priesterkleidung den Priester vor Fehltritten und
die Bevölkerung würde ein sichtbares Zeichen sehen. Viele Priester nehme so das allerkleinste Zeichen
von sich um nur ja nicht als Priester erkannt zu werden. So werden sie für die Frauen wieder atraktiv.
@ monti die Zeit rast halt dahin. Wenn jetzt unsere Schreiberlinge auf die Idee komen, dies sei der rasende
Untergang, dann lache ich ziermlich laut. Aber es ist doch einfach Unfug, diese Wallfahrtsbilder von
Kard. Ratzinger als Grundlage für einen Artikel auf +.net zu nehmen.
Gotthard,Gotthard Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Vor 30 Jahren macht ein Priester der hl. Kirche
Urlaub in den Bergen und besucht einen Wallfahrtsort… Hmmm, anscheinend viel Zeit vergangen seit 2001.
Mir kam’s vor wie etwa 8 Jahre und 4 Monate…
die Welt geht unter! Vor 30 Jahren macht ein Priester der hl. Kirche Urlaub in den Bergen und besucht
einen Wallfahrtsort – wie zehntausende andere Menschen auch. Mich wundert schon, dass dieser Priester
mit hochgeschlossenem Kragen in den Bergen unterwegs war – eine leichte Hose, ein offenes Hemd und ein
umgehängter Pullover hätten es auch getan … ich kann den Nachrichtenwert dieses Artikels überhaupt
nicht erkennen…
Absoluter Unsinn Obiger Artikel entbehrt jeglicher Sinnhaftigkeit. Von „Zivilist“ kann überhaupt keine
Rede sein, und wer an solchen Äußerlichkeiten die Rechtgläübigkeit festmacht, hat schon den Schuh
in der mißlungenen Unterscheidung der Geister voll und ganz d’rin. Es lebe der Papst, es lebe Benedikt
XVI.!
@ undogmatisch: For nothing! Ich vermute, der Artikel soll illustrieren, dass für manche das denkbar
Unspektakuläreste schon ein skanalöser Hinweis auf den Anti-Christen sein könnte! Wer wirklich krank
ist, braucht halt so was… (Abgesehen davon: Freut mich zu hören, dass die Gegend wirklich schön ist!)
#58 undogmatisch 19:54:22 | Dienstag, 12. Januar 2010
so what ? was will uns dieser Artikel sagen ? lapidarien…ausser, dass die gegend um maria waldrast wunderschön
ist ,ich komme mehrfach im jahr daran vorbei…ich glaube aber kaum, dass die +… leute in der lage sind,
die schönheit der natur,so wie sie gott schuf wahrzunehmen…dafür sind sie viel zu…
etwas gewöhnungsbedürftig Kardinal Ratzinger ist auf den Bildern gekleidet wie viele Priester in Deutschland.
Als Zivil würde ich das nicht unbedingt bezeichnen. Die Bilder sind deswegen gewöhnungsbedürftig, weil
wir ihn jetzt eben in einem so ganz anderen Outfit kennen.
#56 PeterHummel2 17:58:43 | Dienstag, 12. Januar 2010
Aufzug? Was ist dagegen zu sagen, wenn ein Kardinal im Urlaub in einem normalen Straßenanzug spazieren
geht? Sollte er in Cappa Magna den Berg rauflatschen? Seid ihr von der Redaktion eigentlich noch ganz
klar im Kopf? – Der Schreiber dieses Artikels sollte unbedingt zum Arzt, damit nachgeschaut wird, ob wenigstens
sonst noch alles in Ordnung ist.
#55 Pascal123 17:43:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ruhrgebietler Mal ehrlich was stört es Sie denn wenn Ratzinger im Schlafanzug den Beg rauf geht?? Sie
sind doch zusammen mit den Pius- Hanseln die alleinseligmachende Kirche was stört es Sie denn dann wenn
eine Sekte mit tausendmal mehr Mitglieder Ihrem Oberhaupt das durchgehen lässt. Einfach ignorieren. Sie
sind der beste Christ wo gibt bestimmt!!!!!!!!!!!!!
rrr – tz tz tz was sollen ihre gezielten beleidigungen? sie sind doch schon so tief gesunken, dass eine
reuevolle Umkehr, ein umfassendes Sündenbekenntnis und bussfertige Sühne ihnen nicht schlecht stünde.
DER PAPST IM STRASSENANZUG, darauf habe ich heimlich schon lange gewartet. Und wenn der Antichrist kommen
wird (ein bisschen ist er ja schon da), werden sowieso aller „füdliblutt“ ihm entgegenrennen.
Siggi 666: Was soll denn die unverschämte Philippika gegen mich… Ich kann kochen, Braten ins Rohr schieben,
saftige Steaks machen, Sauce Hollandaise rühren, wunderbaren Wirsing kochen, ebenso Rotkraut oder ein
schlichtes Risotto Prezzemolo fertigen oder eine Aloi al Olio-Sauce con Chili über die Bavette. Gern
koche ich auch bisfesten Spargel… keine lümmeligen Stangen…die kein Standvermögen haben. Da bin
ich recht autark, beneidenswert autark, andere Geschlechtsgenossen kriegen das nicht hin… Ich habe auch
kein Problem nachher den Abwasch zu machen, am liebsten ohne fremde Hilfe, weil Abwasch ähnlich wie Kochen
mystische Tätigkeit (actio et contemplatio)…ist, geradezu priesterlich, weil beim Kochen ungenießbare
Rohstoffe in verzehrbare Speisen verwandelt(!) werden…und aus dem Chaos der Küche wieder die die ursprüngliche
Ordnung zum Vorschein kommt…!
#39 Hans im Glück 15:45:32 | Dienstag, 12. Januar 2010
Soll ich mal eins von mir in Badehose reinstellen? ist das Wesentliche immer noch bedeckt! Aber ich hab
keine schwarze, obwohl das durchaus modisch wäre.
Wie schwach muss der Glaube der Redaktion sein, wenn die Kleidung des Papstes darüber entscheidet, ob
sich der Papst gegen eine Märchenfigur wehren kann oder nicht…
#35 Freinsberg 15:32:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
sacerdos helveticus Beispiele: Der Autor rechnet damit, dass das Tagesgebet am Altar vorgetragen wird.
Laut GRM (Grundordnung des Römischen Messbuchs) 124 / 127 ist der Ort der Eröffnung der Vorstehersitz.
Beim Zurüsten des Kelches spricht er davon, dass die Patene auf den Kelch gelegt wird. Das geht nur bei
den Mini-Pastenen für Privatmessen. Sonst sind diese Patenen obsolet (vgl. GRM 331).
@ noch ein Landorganist Thomas von Aquin nennt die Eucharistie „sacrum convivium“ (heiliges Gastmahl /
Festmahl / Gelage / Bankett). In allen Kulturen der Welt gehört dazu ein Gastgeber.
RRR… 1. Ist auch Christus kein Gastgeber und er ist auch kein Wirt und auch kein Caterer! 2. meiner
Laienmeinung nach ist der Priester nicht Christus, sondern handelt in persona Christi – und das auch nicht
24 Stunden am Tag sondern nur an einem bestimmten Punkt der Messe.
das sollten sich manche mal merken „EINFÜHRUNG Eine Einführung soll kurz und keinesfalls eine Predigt
sein. Sie „kann“ gehalten werden, heißt es in der betreffenden Rubrik. Will man sie halten, so ist es
eine gute Regel, daß sie nicht mehr als drei Sätze umfaßt. Eine ausführlichere Stille – namentlich
in Werktagsmessen, an normalen Sonntagen und auch beim Seelenamt – führt oft wenigstens genau so gut
zu den zu feiernden Geheimnissen hin. Bei der Einführung sind die Hände nicht gefaltet, sondern locker
ineinander gelegt. Begrüßungen sind an dieser Stelle nicht statthaft. Der Priester ist nicht Gastgeber.“
@Freinsberg Habe heute auch auf dieser homepage „ars celebrandi“ gelesen. Dinge, die mit dem geltenden
Messbuch (Pauls VI.) nicht in Übereinstimmung sind, sind mir kaum aufgefallen. Es geht dem Verfasser
ja darum, dass einige im neuen Messbuch nicht detailiert geregelte Dinge gemäss der Tradition gehandhabt
werden analog dem Grundsatz „consuetudo optima legum interpres“ und er will eben so zu einer ja gewiss
notwendigen ars celebrandi beitragen.
#28 Freinsberg 15:11:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist Die Site habe ich schon angesehen. Neben vielen guten Anregungen enthält sie
auch Aussagen, die durch das Messbuch nicht gedeckt sind. Also: Kritisch lesen.
Noch eine Theorie Das Kreuz symbolisiert die Zugehörigkeit der Piuspriester zu den Freimaurern, denn
es zeigt in alle vier Richtungen, so wie die Maurerkelle, die ja auch vier Ränder hat. Außerdem ist
das Kreuz abzulehnen, weil es nicht in der europäischen Kultur verankert ist: Es ist ein Fremdsymbol,
das aus dem Nahen Osten kommt, sogar aus einem jüdisch durchrassten Gebiet – das richtige Europa (also
vor 10000 Jahren) kannte keine Kreuze. So drückt das Kreuz die Abhängigkeit der Piussekte von den jüdischen
Freimaurern aus. q.e.d.
@ LM und seine Krawatten-Verschwörungstheorie Da denke ich mir auch was aus… Ja, ich hab’s: manipel
ist ein abhängigkeitssymbol es symbolisiert die schlinge des strickes die gezogen wird beim aus der reihe
tanzen des autonomen handelns. piuspriester und andere zeigen sich dadurch als funktionierende nichtauonome
systemrädchen wo der strick jederzeig gezogen werden kann wenn man den führern adolf, marcel und richard
nicht folgt. bewusster verzicht auf das manipel signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit
zu diesem system.
#23 Pascal123 14:57:54 | Dienstag, 12. Januar 2010
@LM????? bewusster verzicht auf die krawatte signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit
zu diesem system. Super dann bin ich also autonom und gehöre nicht diesem Systrem an!!! Jippieh und jetzt
was kann ich mir dafür kaufen??? Wo krieg ich mein Geschenk???
#22 _zeitgeist 14:57:25 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ L.M. Tendiere auch zu dieser Überlegung, zumal das gern vorgebrachte Argument, Krawatten seien nicht
Teil der Landeskultur, durch Sakkos und Anzüge widerlegt wird. Beides wird von den Machthabern sehr wohl
und fast ausschließlich dienstlich getragen.
#21 siggi666 † 14:51:08 | Dienstag, 12. Januar 2010
Wie trivial seid ihr doch im Geiste… Dienstag, 12. Januar 2010 14:45Pascal123: KrawatteMein Gott seit
Ihr bescheuert. Habt Ihr keine anderen Probleme??Nein?? Gut dann freut euch darüber andere Leute müssen
hungern,sind todkrank,Obdachlos, leben im Krieg, werden verfolgt,gefoltert und vergewaltigt. Und euer
Problem ist nen Kragen oder Krawatte mit Anzug. Seit Ihr Bekloppt. :)3
krawatte ist ein abhängigkeitssymbol es symbolisiert die schlinge des strickes die gezogen wird beim
aus der reihe tanzen des autonomen handelns. westl. pollitiker und andere zeigen sich dadurch als funktionierende
nichtauonome systemrädchen wo der strick jederzeig gezogen werden kann wenn man der nwo und der loge
nicht folgt. bewusster verzicht auf die krawatte signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit
zu diesem system.
#19 Pascal123 14:45:42 | Dienstag, 12. Januar 2010
Krawatte Mein Gott seit Ihr bescheuert. Habt Ihr keine anderen Probleme??Nein?? Gut dann freut euch darüber
andere Leute müssen hungern,sind todkrank,Obdachlos, leben im Krieg, werden verfolgt,gefoltert und vergewaltigt.
Und euer Problem ist nen Kragen oder Krawatte mit Anzug. Seit Ihr Bekloppt.
Überschrift nicht ganz zutreffend Ob der Antichrist auf Rom so zornig ist bin ich mir keinesfalls sicher,
ich hätte die Überschrift so geschrieben: Wenn der Zorn Gottes sich entlädt und der Antichrist losgelassen
wird, wird dann der Papst in so einem Aufzug flüchten müssen?
#16 Freinsberg 14:40:25 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ clarissa colonia Ja, aber das Hemd muss weiß sein, sonst ist das Oratorianerkollar ungültig. Drum
das Fegefeuer. Oder rechtzeitige Beichte: „Ich habe <je nachdem: mit Wohlgefallen / aus Jux und Tollerei /
weil ich nicht mehr zum Bügeln gekommen bin / weil in der Waschmaschine ein blauer Socken mitgewaschen
wurde> zur schwarzen Chemisette ein hellblaues Hemd getragen.“
#15 siggi666 † 14:40:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Sefirot: Dürfen auch die Patriarchen Ja sicher. Darum gibt es euch doch. Die Macht hält der Mann in
der Hand und die Frau darf froh sein, wenn sie satt wird. Euer Verständnis von Religion wird aussterben!
Wir Frauen haben es satt, von euch Kerlen unterdrückt zu werden! Lernt selbst zu kochen!
Solch ein Unfug Prophetische Bilder: Wird der Papst einmal – wenn der Antichrist seinen ganzen Zorn entlädt –
in einem solchen Aufzug aus dem Vatikan flüchten müssen? Welcher schwachsinnige Redakteur bei +-net
hat denn da wieder einen geistigen Erguss gehabt. Die sind nicht mehr bei Trost. Der Kardinal in dieser
Aufmachung, er gefällt mir. Dies hat etwas Menschliches an sich.
Soweit mir bekannt, stellt auch der sog. „Oratorianerkragen“ eine rechtmäßige und zugelassene Form klerikaler
Kleidung dar. Oder liegen der Redaktion diesbezüglich anderslautende Entscheidungen vor?
Und… …interessant, dass für kreuz.net ein Kleriker im dunklen Anzug ein „Zivilist“ ist Lasst mich
raten: Piusbrüder baden in Soutane und ziehen die auch beim Kacken nicht hoch? Sonst wären sie ja Zivilisten!
So schnell also geht der character indelibilis wieder flöten…