Benedikt XVI.
Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
Prophetische Bilder: Wird der Papst einmal – wenn der Antichrist seinen ganzen Zorn entlädt – in einem solchen Aufzug aus dem Vatikan flüchten müssen?
© Papstbild: eürodäna, CC
© Papstbild: eürodäna, CC
(kreuz.net) Am 7. August 2001 meldete sich im österreichischen Servitenkloster Maria Waldrast ein hoher Besuch an.

Maria Waldrast ist ein Wallfahrtskloster des Servitenordens im Tiroler Hochgebirge.

Das Kloster liegt auf 1.600 Meter über Meer, etwa vier Kilometer westlich der 900-Seelen-Marktgemeinde Matrei im Bezirk Innsbruck Land.

Der Besucher war ein Herr im grauen Anzug, blauem Hemd und weißem Haar. Er stellt sich heraus, daß es sich um den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, handelte.

Der Kardinal war mit seinem Bruder Georg – als Priester gekleidet – sowie Freunden aus Südtirol als Pilger nach Maria Waldrast gekommen.

"Gruppenbild vor dem Marienbrunnen" auf der Webseite des Servitenordens
„Gruppenbild vor dem Marienbrunnen“ auf der Webseite des Servitenordens

In Maria Waldrast gibt es den Marienbrunnen. Seinem Wasser wird eine heilende Wirkung zugesprochen. Diese Tatsache haben auch moderne Analysen bestätigt. Bereits im 16. Jahrhundert wurde hier eine Quelle gefaßt.

Kardinal Ratzinger im Gespräch mit P. Provinzial M. Baur (links) und Dr. Alexander von Egen aus Kaltern, Südtirol
Kardinal Ratzinger im Gespräch mit P. Provinzial M. Baur (links) und Dr. Alexander von Egen aus Kaltern, Südtirol

Der damalige Präfekt der Glaubenskongregation unterhielt sich beim Mittagessen mit dem damaligen Serviten-Provinzial Pater Andreas M. Baur und mit dem Gutsbesitzer, Wirtschaftsförderer und Lokalpolitiker Dr. Alexander von Egen aus der Südtiroler Markgemeinde Kaltern, der den Kardinal begleitet hatte.

"Eintrag ins Gästebuch" auf der Webseite des Servitenordens
„Eintrag ins Gästebuch“ auf der Webseite des Servitenordens

Bei der mittäglichen Tafel trug sich der Kurienkardinal in Zivilkleidern auch in das Gästebuch des Servitenklosters ein.

Priorvikar Br. Oskar M. Dünser (zweiter von links) verabschiedet den hohen Gast.
Priorvikar Br. Oskar M. Dünser (zweiter von links) verabschiedet den hohen Gast.

Am Ende seines Besuches wurde der Kardinal vom Vikar des Priors, Bruder Oskar M. Dünser, ebenfalls in Zivilkleidern mit Wolljacke und Schnauz, verabschiedet.
      
74 Lesermeinungen
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#78   Beda   02:41:03 | Dienstag, 19. Januar 2010
Der ex-ex-Papst in Krawatte
und ja und und ja und
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#77   Marcelus   15:24:34 | Montag, 18. Januar 2010
Der Provikar auf dem letzten Foto trägt zivil – Kardinal Ratzinger ist dagegen klar klerikal
gekleidet, allerdings klerikal nach deutscher, und nicht römischer Tradition.
Es gibt viele Arten von Priesterkragen – den römischen, den deutschen … Kardinal Ratzinger trägt hier den deutschen Priesterkragen, wie er auch von der deutschen Hierarchie approbiert ist.
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#76   Beatus Theophilus_89   15:29:15 | Sonntag, 17. Januar 2010
Mir gefällt ehrlich gesagt, der hl. Vater in Zivil…
…besser als Teufel im Talar z. B. Pater Rolf-Herrmann Lingen. Dieser Sedisvakantisten-Trottel und Scheinpriester zu Dorsten! >:)
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#74   Prälat Hinter †   20:40:48 | Samstag, 16. Januar 2010
Unser bay. Hl. Vater sieht immer sehr seriös und integer aus, egal was er trägt – ein feiner Kerl !…
Seine Noblesse überstrahlt jedes outfit !!!
Toll so einen Hl. Vater zu haben…
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#73   Meinerven   20:25:10 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ehrlich gesagt
Ich finde den Herrn Priorvikar Br. Oskar M. Dunser (zweiter von links auf dem untersten Bild) wesentlich drolliger gekleidet. :-]
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#72   aufrechterkatholik   12:07:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wolljacke und Schnauz
Gibt uns nicht gerade dieser Schnauz zu denken? Nach einer Umfrage des IfaM (Institut für angewandte Moral) in Deggendorf sind 15 % aller Männer, die einen Schnauz tragen, manifest oder zumindest potentiell homophil, während das bei anderen Männern nur zu 4 % ist. also: DAS GIBT ZU DENKEN, und wir danken den wackeren Kreuz.net Redakteuren, dass sie uns wieder auf diesen wichtigen Umstand hingewiesen haben.
Und, meine geliebte Redaktion: Bitte diesen Beitrag nicht schon wieder entfernen – das war ungerecht, meine Ausführungen zu diesem verkommenen Priester in Südafrika einfach zu entfernen, bin mir auch keiner Schuld bewußt.
Ich meine es wirklich ernst, bin ein aufrechter Katholik aus echtem Schrott und Korn, der ganz dankbar für diese wunderbare Seite ist und täglich der allzeit reinen Jungfrau dankt, dass hier endlich all das auf den Tisch kommt, woran die Hl. Mutter Kirche so leidet. Danke und jawoll!
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#71   Kairos †   09:18:11 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ ruhrgebietler
Der Priester wird zuerst einmal in der Öffentlichkeit an der Kleidung erkannt!
Na gut, der Schutzpolizist wird auch an der Kleidung erkannt.
Er sollte für Gott arbeiten und ist daher 24 Stunden im Dienste Gottes.
Gibt es auch extra gekennzeichnete Schlafanzüge für Priester oder wird in Priesterkleidung geschlafen?
Ein echter Priester hat daher auch keinen „Urlaub“, da er sich seit seiner Primiz im Dienste Gottes befindet und ausschließlich mit der Rettung von Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel befaßt ist!
Heißt dies, dass es für Priester das Sonntagsgebot der Ruhe, d.h. die Unterbrechung der alltäglichen Mühe und Arbeit nicht gilt? Was ist mit einer Sonntagskultur?
Seine Heimat ist die Kirche und der Beichtstuhl
Dass es auch Seelsorge außerhalb dieser Lokalitäten gibt, hat sich vielleicht noch nicht bei Ihnen herumgesprochen. Die tiefsten seelsorgerischen Gespräche mit Priestern hatte ich oft außerhalb dieser Lokalitäten im Urlaub, auf Wanderungen, als Jugendlicher in Ferienlagern in der kirchl. Jugendarbeit. Kommen Sie raus aus Ihrem Elfenbeinturm!!!
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#70   r.ruhrgebietler   08:56:26 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Kairos: was soll der blödsinn!
Der Priester wird zuerst einmal in der Öffentlichkeit an der Kleidung erkannt! Und das ist sehr gut so. Er sollte für Gott arbeiten und ist daher 24 Stunden im Dienste Gottes. Ein echter Priester hat daher auch keinen „Urlaub“, da er sich seit seiner Primiz im Dienste Gottes befindet und ausschließlich mit der Rettung von Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel befaßt ist! Seine Heimat ist die Kirche und der Beichtstuhl, sein Gewand ist das Skalupier, seine Mutter die Jungfrau Maria, sein Banner ist der Gekreuzigte Jesus Christus!!
Das passt natürlich nicht in das Weltbild der allermeisten heutigen Kleriker, die lieber Skifahren o.ä. die lieber mit der Welt Freundschaft schließen als mit Gott!!
Vor diesen „Priestern“ ekelte Jesus Christus am Ölberg!
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#69   lateiniheini   08:02:29 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@kairos
Völlig korrekt! Ich bin abends auch froh, wenn ich meinen Anzug und meine Krawatte los werde und mich in mein Räuberzivil „zwängen“ darf! Warum sollte es daher einem Priester anders gehen? Ein Chirurg läuft doch auch nicht mit grünem Kittel und Mundschtuz ins Theater oder in den Supermarkt!
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#68   Kairos †   06:48:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ rabe
Was soll denn dieser Unfug?
Ich vermute einmal, wenn Sie KFZ-Mechaniker oder einen sonstigen Beruf hätten, in dem Sie nicht mit Ihrer Zivilkleidung auftreten können, dass Sie auch froh wären, nach getaner Arbeit die Berufskleidung abzulegen.
Wenn Priester nur an ihrer Kleidung erkannt würden, fände ich dies sehr beschämend. Vielleicht sollten sie an ihrem Handeln, das kongruent zu ihrer Verkündigung und ihrem Reden ist, erkannt werden.
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#67   DerRabe   05:41:16 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Es ist wirklich schade,
In kaum einem Beruf wünscht man so schnell aus seiner Berufskleidung heraus zu kommen wie aus der des Priesters! Dabei schützt die Priesterkleidung den Priester vor Fehltritten und die Bevölkerung würde ein sichtbares Zeichen sehen. Viele Priester nehme so das allerkleinste Zeichen von sich um nur ja nicht als Priester erkannt zu werden. So werden sie für die Frauen wieder atraktiv.
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#66   Kairos †   05:16:30 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ monti
die Zeit rast halt dahin. Wenn jetzt unsere Schreiberlinge auf die Idee komen, dies sei der rasende Untergang, dann lache ich ziermlich laut. :-D :-D :-D
Aber es ist doch einfach Unfug, diese Wallfahrtsbilder von Kard. Ratzinger als Grundlage für einen Artikel auf +.net zu nehmen.
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#65   monti   23:30:09 | Dienstag, 12. Januar 2010
Gotthard,Gotthard
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
Vor 30 Jahren macht ein Priester der hl. Kirche Urlaub in den Bergen und besucht einen Wallfahrtsort…
Hmmm, anscheinend viel Zeit vergangen seit 2001. Mir kam’s vor wie etwa 8 Jahre und 4 Monate… o.O
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#64   Gotthard   22:40:57 | Dienstag, 12. Januar 2010
die Welt geht unter!
Vor 30 Jahren macht ein Priester der hl. Kirche Urlaub in den Bergen und besucht einen Wallfahrtsort – wie zehntausende andere Menschen auch.
Mich wundert schon, dass dieser Priester mit hochgeschlossenem Kragen in den Bergen unterwegs war – eine leichte Hose, ein offenes Hemd und ein umgehängter Pullover hätten es auch getan …
ich kann den Nachrichtenwert dieses Artikels überhaupt nicht erkennen…
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#63   clarissa colonia   21:56:46 | Dienstag, 12. Januar 2010
Und, wer wäre berufen, das zu beurteilen?
Die SCDF? :-)
Ein ökumenisches Konzil? :-]
Sie? :-D
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#62   Brandenburgis   21:50:00 | Dienstag, 12. Januar 2010
Gegen sein outfit
habe ich nichts. Rechtgläubig ist er aber bei Gott nun gewiß nicht, war es wohl auch nie.
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#61   Johannes Paul I.   21:44:10 | Dienstag, 12. Januar 2010
Absoluter Unsinn
Obiger Artikel entbehrt jeglicher Sinnhaftigkeit. Von „Zivilist“ kann überhaupt keine Rede sein, und wer an solchen Äußerlichkeiten die Rechtgläübigkeit festmacht, hat schon den Schuh in der mißlungenen Unterscheidung der Geister voll und ganz d’rin.
Es lebe der Papst, es lebe Benedikt XVI.!
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#60   diakonus   21:24:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ undogmatisch: For nothing!
Ich vermute, der Artikel soll illustrieren, dass für manche das denkbar Unspektakuläreste schon ein skanalöser Hinweis auf den Anti-Christen sein könnte!
Wer wirklich krank ist, braucht halt so was…
(Abgesehen davon: Freut mich zu hören, dass die Gegend wirklich schön ist!)
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#59   Sektenbeauftragter   20:16:19 | Dienstag, 12. Januar 2010
Also reicht für einen deutschen Priester und
Kardinal ein Vertreteranzug völlig.
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#58   undogmatisch   19:54:22 | Dienstag, 12. Januar 2010
so what ?
was will uns dieser Artikel sagen ? lapidarien…ausser, dass die gegend um maria waldrast wunderschön ist ,ich komme mehrfach im jahr daran vorbei…ich glaube aber kaum, dass die +… leute in der lage sind, die schönheit der natur,so wie sie gott schuf wahrzunehmen…dafür sind sie viel zu…
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#57   Krak des Chevaliers   18:54:50 | Dienstag, 12. Januar 2010
etwas gewöhnungsbedürftig
Kardinal Ratzinger ist auf den Bildern gekleidet wie viele Priester in Deutschland. Als Zivil würde ich das nicht unbedingt bezeichnen. Die Bilder sind deswegen gewöhnungsbedürftig, weil wir ihn jetzt eben in einem so ganz anderen Outfit kennen. ;-)
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#56   PeterHummel2   17:58:43 | Dienstag, 12. Januar 2010
Aufzug?
Was ist dagegen zu sagen, wenn ein Kardinal im Urlaub in einem normalen Straßenanzug spazieren geht? Sollte er in Cappa Magna den Berg rauflatschen?
Seid ihr von der Redaktion eigentlich noch ganz klar im Kopf? – Der Schreiber dieses Artikels sollte unbedingt zum Arzt, damit nachgeschaut wird, ob wenigstens sonst noch alles in Ordnung ist.
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#55   Pascal123   17:43:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ruhrgebietler
Mal ehrlich was stört es Sie denn wenn Ratzinger im Schlafanzug den Beg rauf geht??
Sie sind doch zusammen mit den Pius- Hanseln die alleinseligmachende Kirche was stört es Sie denn dann wenn eine Sekte mit tausendmal mehr Mitglieder Ihrem Oberhaupt das durchgehen lässt.
Einfach ignorieren. Sie sind der beste Christ wo gibt bestimmt!!!!!!!!!!!!!
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#54   r.ruhrgebietler   17:31:58 | Dienstag, 12. Januar 2010
rrr – tz tz tz
was sollen ihre gezielten beleidigungen?
sie sind doch schon so tief gesunken, dass eine reuevolle Umkehr, ein umfassendes Sündenbekenntnis und bussfertige Sühne ihnen nicht schlecht stünde.
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#52   r.ruhrgebietler   16:49:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
der ratzinger josef in Räuberzivil!
Und das als Vorsitzender der sogn. Glaubenskongregation!
Ein unmöglicher Skandal sondergleichen!
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#51   Hoher Priester   16:39:56 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ Pascal 123: Und ich sage Ihnen,
das ist gar nicht lustig, sondern eine grosse Belastung des Oberstübchens.
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#50   Pascal123   16:36:15 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Beda
Stimmt bei Ihnen im Oberstüchen hat ER sich eingenistet.
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#49   Hoher Priester   16:33:24 | Dienstag, 12. Januar 2010
Oh, ich dachte
der Artikel sei aktuell!
@ cc: Schön, dass Sie wieder da sind und sich nicht von PrintScreens von kreuz.net abschrecken liessen.
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#48   Beda   16:25:36 | Dienstag, 12. Januar 2010
DER PAPST IM STRASSENANZUG,
darauf habe ich heimlich schon lange gewartet. Und wenn der Antichrist kommen wird (ein bisschen ist er ja schon da), werden sowieso aller „füdliblutt“ ihm entgegenrennen.
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#47   Sefirot   15:56:28 | Dienstag, 12. Januar 2010
Siggi 666: Was soll denn die unverschämte
Philippika gegen mich… Ich kann kochen, Braten ins
Rohr schieben, saftige Steaks machen, Sauce Hollandaise rühren, wunderbaren Wirsing kochen, ebenso Rotkraut oder ein schlichtes Risotto Prezzemolo fertigen oder eine Aloi al Olio-Sauce con Chili über die Bavette.
Gern koche ich auch bisfesten Spargel… keine lümmeligen Stangen…die kein Standvermögen haben. Da bin ich recht autark, beneidenswert autark, andere Geschlechtsgenossen kriegen das nicht hin…
Ich habe auch kein Problem nachher den Abwasch zu machen, am liebsten ohne fremde Hilfe, weil Abwasch ähnlich wie Kochen mystische Tätigkeit (actio et contemplatio)…ist, geradezu priesterlich, weil beim Kochen ungenießbare Rohstoffe in verzehrbare Speisen
verwandelt(!) werden…und aus dem Chaos der Küche wieder die die ursprüngliche Ordnung zum Vorschein kommt…!
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#46   Brandenburgis   15:54:20 | Dienstag, 12. Januar 2010
Ein Männlichkeitssymbol
ist noch lange kein Phallussymbol.
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#45   Hans im Glück   15:49:58 | Dienstag, 12. Januar 2010
Warum schneiden die Frauen sie an Wieverfastelovend ab?
Wenns kein Männlichkeitssymbol ist?
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#44   noch ein Landorganist   15:49:26 | Dienstag, 12. Januar 2010
(kein) Symbol
für Altweiber schon
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#43   Freinsberg   15:49:16 | Dienstag, 12. Januar 2010
Gastgeber
Vielleicht könnten wir uns darauf einigen: Der Priester soll sich (z. B. bei Grußworten) nicht so benehmen, als wäre Er der Veranstalter.
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#42   Brandenburgis   15:48:31 | Dienstag, 12. Januar 2010
Eine krawatte ist
kein Phallussymbol
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#40   Schwuler †   15:45:44 | Dienstag, 12. Januar 2010
Ein Krawatte ist ein Phallussymbol
^-^
Und wer keusch und züchtig lebt, trägt keine. ;-)
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#39   Hans im Glück   15:45:32 | Dienstag, 12. Januar 2010
Soll ich mal eins von mir in Badehose reinstellen?
ist das Wesentliche immer noch bedeckt! ^-^
Aber ich hab keine schwarze, obwohl das durchaus modisch wäre.
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#38   Navon   15:42:50 | Dienstag, 12. Januar 2010
Wie schwach
muss der Glaube der Redaktion sein, wenn die Kleidung des Papstes darüber entscheidet, ob sich der Papst gegen eine Märchenfigur wehren kann oder nicht…
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#37   mr. cologne †   15:39:07 | Dienstag, 12. Januar 2010
Jesus als Caterer
finde ich aber auch nicht schlecht :-D Schließlich stellt er ja den Wein und das Brot (sein Blut und der Leib) zur Verfügung :)3
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#36   noch ein Landorganist   15:38:01 | Dienstag, 12. Januar 2010
RRR…
das sind deine Übersetzungen und deine Meinung – mehr nicht
der Sprachgebrauch hat sich über die Jahrhunderte geändert
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#35   Freinsberg   15:32:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
sacerdos helveticus
Beispiele:
Der Autor rechnet damit, dass das Tagesgebet am Altar vorgetragen wird. Laut GRM (Grundordnung des Römischen Messbuchs) 124 / 127 ist der Ort der Eröffnung der Vorstehersitz.
Beim Zurüsten des Kelches spricht er davon, dass die Patene auf den Kelch gelegt wird. Das geht nur bei den Mini-Pastenen für Privatmessen. Sonst sind diese Patenen obsolet (vgl. GRM 331).
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#34   RRR   15:31:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
Thomas von Aquin nennt die Eucharistie „sacrum convivium“ (heiliges Gastmahl / Festmahl / Gelage / Bankett). In allen Kulturen der Welt gehört dazu ein Gastgeber.
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#33   noch ein Landorganist   15:28:07 | Dienstag, 12. Januar 2010
RRR…
1. Ist auch Christus kein Gastgeber und er ist auch kein Wirt und auch kein Caterer!
2. meiner Laienmeinung nach ist der Priester nicht Christus, sondern handelt in persona Christi – und das auch nicht 24 Stunden am Tag sondern nur an einem bestimmten Punkt der Messe.
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#32   RRR   15:24:51 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
Ich dachte, der Priester ist der alter Christus. Ist er dann nicht Gastgeber der Liturgie?
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#31   noch ein Landorganist   15:20:32 | Dienstag, 12. Januar 2010
das sollten sich manche mal merken
„EINFÜHRUNG
Eine Einführung soll kurz und keinesfalls eine Predigt sein. Sie „kann“ gehalten werden, heißt es in der betreffenden Rubrik. Will man sie halten, so ist es eine gute Regel, daß sie nicht mehr als drei Sätze umfaßt. Eine ausführlichere Stille – namentlich in Werktagsmessen, an normalen Sonntagen und auch beim Seelenamt – führt oft wenigstens genau so gut zu den zu feiernden Geheimnissen hin. Bei der Einführung sind die Hände nicht gefaltet, sondern locker ineinander gelegt.
Begrüßungen sind an dieser Stelle nicht statthaft. Der Priester ist nicht Gastgeber.“
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#30   sacerdos helveticus   15:18:04 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Freinsberg
Habe heute auch auf dieser homepage „ars celebrandi“ gelesen. Dinge, die mit dem geltenden Messbuch (Pauls VI.) nicht in Übereinstimmung sind, sind mir kaum aufgefallen. Es geht dem Verfasser ja darum, dass einige im neuen Messbuch nicht detailiert geregelte Dinge gemäss der Tradition gehandhabt werden analog dem Grundsatz „consuetudo optima legum interpres“ und er will eben so zu einer ja gewiss notwendigen ars celebrandi beitragen.
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#29   Pascal123   15:13:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
lesen
Oder gar nicht lesen!!!!
elektropostalisch welch super Wortschöpfung sitz der Autor in der Redaktion???
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#28   Freinsberg   15:11:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
Die Site habe ich schon angesehen. Neben vielen guten Anregungen enthält sie auch Aussagen, die durch das Messbuch nicht gedeckt sind. Also: Kritisch lesen.
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#27   noch ein Landorganist   15:05:32 | Dienstag, 12. Januar 2010
Leute
lest lieber hier www.kreuz.net/bookentry.6177.html
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#26   RRR   15:05:20 | Dienstag, 12. Januar 2010
Noch eine Theorie
Das Kreuz symbolisiert die Zugehörigkeit der Piuspriester zu den Freimaurern, denn es zeigt in alle vier Richtungen, so wie die Maurerkelle, die ja auch vier Ränder hat.
Außerdem ist das Kreuz abzulehnen, weil es nicht in der europäischen Kultur verankert ist: Es ist ein Fremdsymbol, das aus dem Nahen Osten kommt, sogar aus einem jüdisch durchrassten Gebiet – das richtige Europa (also vor 10000 Jahren) kannte keine Kreuze.
So drückt das Kreuz die Abhängigkeit der Piussekte von den jüdischen Freimaurern aus.
q.e.d.
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#25   freddie schenk   15:01:59 | Dienstag, 12. Januar 2010
Und wenn uns keine Themen mehr einfallen
dann stricken wir eben welche selber!
Gelungenes Strickwerk! Kompliment! :-D
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#24   RRR   14:59:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ LM und seine Krawatten-Verschwörungstheorie
Da denke ich mir auch was aus… Ja, ich hab’s:
manipel ist ein abhängigkeitssymbol
es symbolisiert die schlinge des strickes die gezogen wird beim aus der reihe tanzen des autonomen handelns.
piuspriester und andere zeigen sich dadurch als funktionierende nichtauonome systemrädchen wo der strick jederzeig gezogen werden kann wenn man den führern adolf, marcel und richard nicht folgt.
bewusster verzicht auf das manipel signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit zu diesem system.
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#23   Pascal123   14:57:54 | Dienstag, 12. Januar 2010
@LM?????
bewusster verzicht auf die krawatte signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit zu diesem system.
Super dann bin ich also autonom und gehöre nicht diesem Systrem an!!!
Jippieh und jetzt was kann ich mir dafür kaufen???
Wo krieg ich mein Geschenk???
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#22   _zeitgeist   14:57:25 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ L.M.
Tendiere auch zu dieser Überlegung, zumal das gern vorgebrachte Argument, Krawatten seien nicht Teil der Landeskultur, durch Sakkos und Anzüge widerlegt wird. Beides wird von den Machthabern sehr wohl und fast ausschließlich dienstlich getragen.
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#21   siggi666 †   14:51:08 | Dienstag, 12. Januar 2010
Wie trivial seid ihr doch im Geiste…
Dienstag, 12. Januar 2010 14:45Pascal123: KrawatteMein Gott seit Ihr bescheuert.
Habt Ihr keine anderen Probleme??Nein??
Gut dann freut euch darüber andere Leute müssen hungern,sind todkrank,Obdachlos, leben im Krieg, werden verfolgt,gefoltert und vergewaltigt.
Und euer Problem ist nen Kragen oder Krawatte mit Anzug.
Seit Ihr Bekloppt.
:)3
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#20   LM.   14:49:34 | Dienstag, 12. Januar 2010
krawatte ist ein abhängigkeitssymbol
es symbolisiert die schlinge des strickes die gezogen wird beim aus der reihe tanzen des autonomen handelns.
westl. pollitiker und andere zeigen sich dadurch als funktionierende nichtauonome systemrädchen wo der strick jederzeig gezogen werden kann wenn man der nwo und der loge nicht folgt.
bewusster verzicht auf die krawatte signalisiert die bewahrte autonomie und unzugehörigkeit zu diesem system.
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#19   Pascal123   14:45:42 | Dienstag, 12. Januar 2010
Krawatte
Mein Gott seit Ihr bescheuert.
Habt Ihr keine anderen Probleme??Nein??
Gut dann freut euch darüber andere Leute müssen hungern,sind todkrank,Obdachlos, leben im Krieg, werden verfolgt,gefoltert und vergewaltigt.
Und euer Problem ist nen Kragen oder Krawatte mit Anzug.
Seit Ihr Bekloppt.
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#18   RRR   14:42:06 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ zeitgeist
Ratzinger würde niemals Krawatte tragen www.devilsfinalbattle.com/ger/images/ch5_c.jpg.
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#17   wickerl   14:41:23 | Dienstag, 12. Januar 2010
Überschrift nicht ganz zutreffend
Ob der Antichrist auf Rom so zornig ist bin ich mir keinesfalls sicher, ich hätte die Überschrift so geschrieben: Wenn der Zorn Gottes sich entlädt und der Antichrist losgelassen wird, wird dann der Papst in so einem Aufzug flüchten müssen?
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#16   Freinsberg   14:40:25 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ clarissa colonia
Ja, aber das Hemd muss weiß sein, sonst ist das Oratorianerkollar ungültig. Drum das Fegefeuer. Oder rechtzeitige Beichte: „Ich habe <je nachdem: mit Wohlgefallen / aus Jux und Tollerei / weil ich nicht mehr zum Bügeln gekommen bin / weil in der Waschmaschine ein blauer Socken mitgewaschen wurde> zur schwarzen Chemisette ein hellblaues Hemd getragen.“
;-)
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#15   siggi666 †   14:40:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Sefirot: Dürfen auch die Patriarchen
Ja sicher. :-D
Darum gibt es euch doch. Die Macht hält der Mann in der Hand und die Frau darf froh sein, wenn sie satt wird.
Euer Verständnis von Religion wird aussterben!
Wir Frauen haben es satt, von euch Kerlen unterdrückt zu werden!
Lernt selbst zu kochen!
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#14   Kairos †   14:39:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
Solch ein Unfug
Prophetische Bilder: Wird der Papst einmal – wenn der Antichrist seinen ganzen Zorn entlädt – in einem solchen Aufzug aus dem Vatikan flüchten müssen?
Welcher schwachsinnige Redakteur bei +-net hat denn da wieder einen geistigen Erguss gehabt. Die sind nicht mehr bei Trost.
Der Kardinal in dieser Aufmachung, er gefällt mir. Dies hat etwas Menschliches an sich.
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#13   Sefirot   14:36:19 | Dienstag, 12. Januar 2010
Dürfen auch die Patriarchen
im Bette schnarchen…! o^/
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#12   _zeitgeist   14:34:23 | Dienstag, 12. Januar 2010
beachtenswert, dass
Kardinal Ratzinger keiner Krawatte trägt.
Preisfrage an die Kreuznet-Kenner:
Warum tragen iranische Politiker keine Krawatte?
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#11   clarissa colonia   14:34:16 | Dienstag, 12. Januar 2010
Soweit mir bekannt,
stellt auch der sog. „Oratorianerkragen“ eine rechtmäßige und zugelassene Form klerikaler Kleidung dar.
Oder liegen der Redaktion diesbezüglich anderslautende Entscheidungen vor?
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#10   Freinsberg   14:29:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
Serviten
Hier der Original-Link:
www.serviten.de/…zinger_waldrast.html
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#8   wickerl   14:27:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
guter Artikel , gute Bilder
guter Artikel , gute Bilder, tolle Überschrift!!!!
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#7   Pascal123   14:27:15 | Dienstag, 12. Januar 2010
@hieronymus
Woher Sie das wieder wissen??
Direktleitung zum Vorzimmer Hölle oder wieder nur alltägliche Fantasterreien am hellichten Tag???
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#6   RRR   14:26:02 | Dienstag, 12. Januar 2010
Und…
…interessant, dass für kreuz.net ein Kleriker im dunklen Anzug ein „Zivilist“ ist :-) Lasst mich raten: Piusbrüder baden in Soutane und ziehen die auch beim Kacken nicht hoch? Sonst wären sie ja Zivilisten!
So schnell also geht der character indelibilis wieder flöten…
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#5   hieronymus333   14:25:04 | Dienstag, 12. Januar 2010
Freinsberg
Ich leg noch 1 Mio. Jahre drauf, aber es spielt bei ihm keine Rolle.
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#4   Hans im Glück   14:24:29 | Dienstag, 12. Januar 2010
Wenn ich Papst würde gäbs noch ganz andere Bilder
Ich lach mich schlapp! Ihr habt wirklich ein Rad ab! :-D
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#3   Pascal123   14:22:46 | Dienstag, 12. Januar 2010
Fegefeuer
Und 5 Jahre extra wenn kein Häkeldeckchen- Schlüpfer getragen wird.
:-]
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#2   Freinsberg   14:21:24 | Dienstag, 12. Januar 2010
In Zivilkleidern…
das gibt 2 Jahre Fegefeuer! ^-^
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#1   Pascal123   14:17:47 | Dienstag, 12. Januar 2010
Stuss
Was ist denn das fürn Stuss??
Blöder gehts nicht oder??
Bei so viel Käse fällt einem nichts mehr ein.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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